Copyright © 2001-2004
TINA
and
Copyright © 2001-2004
Antares Real-Estate
last update: 26.4.2004
Glaubenskrieg in der EDV. Wir fliegen zum Mond, Schulkinder haben
Großrechner im Formfaktor eines dicken Schreibblocks, doch tief im
Herzen drin regieren die Mächte der Finsternis, da herrscht die
Steinzeit.
TINA
Wißt Ihr noch, wie das war mit den Computern mit 667 MHz Taktfrequenz?
Die hatten keine 667, sondern nur 666 MHz. Aber das durfte man nicht sagen,
denn 666 ist der Name des Teufels.
Und dann wundern sich die Leute über das:
http://www.ariplex.com/tina/tina_wtc.htm
TINA
TINA
Spediteure im Netz, Frachtverfolgung:
TINA
Die Flachbildschirme werden immer besser. IBMs neuer hat die Bezeichnung
"T220". Abmessungen: 22,2 Zoll. 200 Pixel pro Zoll. Rechnet das
um auf Pixel pro Quadratzentimeter und vergleicht mit den Werten von
Röhren-Monitoren...
TINA
TINA
Es braucht keine PISA-Studie, um zu zeigen, wie knackedumm die Deutschen sind.
Sieht man an einer Meldung der AP vom 26.7.2001.
Geschäftsleuten aus Braunschweig und Umgebung flatterte in jenen Tagen
ein Bescheid einer angeblichen "überregionalen
Steuerfahndung" in den Briefkasten. Die Firmen, hieß es in
dem Schreiben, hätten 20 Prozent des Umsatzes unterschlagen. Die Firmen
müßten deswegen ein Buhsgeld zahlen - jeweils mehrere
Tausend Mark - ein fertig ausgefülltes Überweisungsformular lag bei.
Gezahlt hat niemand. Das Konto der angeblichen Steuerfahndung war bei einer
bayerischen Bank.
TINA
Nicht nur die deutschen Kleinganoven sind totalverblödet, die
nigerianischen sind es auch. Wenn die versuchen, EINEN (in Worten E*I*N*E*N)
Trottel zu finden, dem sie ihre Lügenstory auftischen, wäre das ja
noch zu verstehen.
Aber die Nigerianer schicken unter zig Namen zig Geschichten immer wieder AN
DIE GLEICHEN EMPFÄNGER! Da merkt doch auch der größte Idiot,
daß die Geschichten erstunken und erlogen sind.
* 27.3.2003
Über die "Nigeria Connection" sind uns mehrere Hundert Emails ins Haus
geflattert. Darüber haben wir Notizbuch geführt:
Mehr von der "Nigeria Connection":
TINA
Die Dummheit der Leute kennt keine Grenzen. Alles, was man nicht sieht, ist
geheimnisvoll und man kann es den Doombolts dieser Welt andrehen. Wie im
im Kristallgefüge des Kernspeichers vermerkt:
FTC: Knack, knack,knack!
Die FTC hat in den USA drei Firmen verknackt, weil sie angebliche
Schutzvorrichtungen gegen Handy-Smog verkauft haben.
Mirror der Pressemeldung:
http://www.ariplex.com/tina/tinaftc1.htm
Da kommen die aber früh drauf... :-)
WIR haben das
schon 5 (in Worten FUENNEF) Jahre früher gewußt.
TINA
Die Dummheit der Leute kennt keine Grenzen. Da wurden sich im letzten Jahr
(2001, falls einer nicht zählen kann) tatsächlich mehr als 400
Millionen Handys verkauft. Und jetzt? Jetzt jammert die Branche der Geldgierer
und Handyschnösel, der Markt wäre gesättigt.
Alles gar nicht wahr! Leute, das ist wie bei den digitalen Armbanduhren und
den Taschenrechnern. Nachdem der erste Reiz verflogen war, wurden die
überall, aber auch wirklich ÜBERALL eingebaut, sei es im
Kugelschreiber, in der Küchenwaage oder im Klorollenhalter.
Denkt doch an die vielen kleinen Autos der infantildebilen Schickimickis.
Jedem Auto sein Handy! Jedem Auto seine Emailadresse! Jedem Auto sein WAP!
Jedes Haus HAT DOCH SCHON seine Emailadresse. Herrje, ist das denn SOOOO
schwer, jedem Haus auch ein Handy zu verkaufen!? Am besten ein Handy pro
Zimmer. Der Fahrstuhl hat sowieso eins, das wissen wir schon lange.
(Muß sein wegen der Notrufe, der Fernwartung und wegen des
Pizzaservice!)
Und erst die Mülleimer! Die rufen automatisch die Müllabfuhr, wenn
sie voll sind. Na, ist das nichts!?
TINA
PS: Macht Euch keine falschen Hoffnungen. Alles, was ich hier geschrieben
habe, ist wirklich wahr. Alles!
http://www.ifi.uio.no/pgp
TINA
TINA
TINA
Um die Dummheit der Deutschen, die sich ja nicht mehr verheimlichen
läßt, möglichst schnell und effektiv zu beseitigen, tagt ein
Ausschuß. Der Name tut nichts zur Sache, auch wenn er
Kultusministerkonferenz heißt.
Erster Wunsch des Ausschusses: Der Ganztagsunterricht muß her!
Da erlaube ich mir die bescheidene Frage, wie bescheiden die Intelligenz der
Deutschen heute ist. FRÜHER haben die Kinder am Vormittag alles gelernt
und haben Deutsch BEHERRSCHT, sie konnten lesen, schreiben und rechnen.
Und heute braucht man die doppelte Zeit für nicht mal die Hälfte an
Wissen...???
Ganztagsunterricht ist ScheiBe, um das mal klar und deutlich zu sagen.
Ganztagsunterricht ist Lebenszeitvernichtung von Kindern, alles bloß
debile Beschäftigungstherapie von Lehrern und anderen Versagern.
TINA
PS: Falls sich wer wegen dieser harten Worte beschweren will: Legt Euch
NIEMALS mit uns an!
In
Sicherheitsbehälter 12
ging es um die Domain
http://www.verteidigungsministerium.de,
die nicht dem
http://www.verteidigungsministerium.de,
sondern einem wackeren Purschen aus dem Volk gehörte.
Der ging ihrer verlustig.
Im Kampf mit den Mächten der Finsternis ... hat die Finsternis obsiegt:
Die Bonn/Berliner Hardthöhen-Badeplanscher haben die Domain einkassiert.
Da hilft nur noch eines: Verweigerung!
http://www.verweigerungsministerium.de
verweigerungsminister @ verweigerungsministerium.de
Meine neue Adresse... :-)
Ich will ja nicht sagen, die hätte ich mir schon immer gewünscht.
Aber wenn ich sie mir hätte wünschen können, dann hätte
ich. Ich glaub, unser Musäumsspezl Karl Valentin hätt sie auch
genommen.
TINA
Am 22. Maerzenarius im finsteren Sternjahr 2003 bemüht jemand die
Tastatur zwecks Versendung einer Email diesigen Inhaltes:
Der Herr irrt. Und das gleich mehrfach. Wer ihm wohl den Bären mit der
Abmahnungsstory und dem Denic aufgebunden hat?
Was mich am meisten verblüfft: Warum beschwert er sich nicht bei Schily,
daß der Denic gegen das Datenschutzgesetz verstößt!?
Nicht einmal die Telekom darf alle Daten veröffentlichen. Aber der
Denic tut es einfach... So ist das!
Wenn die Bürgerrechtler im Netze SELBER so einen Mist bauen, DANN
dürfen die das natürlich. Die dürfen selbstverständlich
auch andere User schikanieren, verleumden, beleidigen, mit Schrottemails
bombardieren, bis der Account platzt. Ja, die Bürgerrechtler im Netze
dürfen Netzterrorismus JEDER Art betreiben. Dabei schlagen sie sich auf
die Brust schlimmer als King Kong. Das Usenet ist voll solcher Gloriosen der
Evolution, und wenn man sich Denic nennt, DANN darf man die Daten der
Betreiber aller angemeldeten Domains veröffentlichen und auf den
Datenschutz pfeifen.
Bei mir ist Er an der falschen Adresse, werter Herr Joe User. Verklage Er
den Denic wegen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz und gegen das
Persönlichkeitsrecht! Aber DAS traut Er sich nicht... :-)
TINA
Nein, ich mache keine Reklame für Pornos! Deswegen sage ich Euch auch
nicht die URL, die uns dieser Tage ein verspätetes Osterei
präsentiert hat. Die Zahl der Zugriffe auf
Sex sells. Wie auch immer.
TINA
Unsere österreichischen Kollegen vom "Standard" haben in einer
kurzen Notiz
http://derstandard.at/Text/?id=1274726
über Reklame geschrieben, die gar keine Reklame ist:
Dazu gibt es Links:
http://www.spiegel.de
Den folgenden Text kopiere ich hier rein, weil er typisch ist. Mal wieder so
richtig typisch... :-(
Wenn es ein offener Brief ist, dann soll ihn auch jeder lesen. Dies auch
für den Fall, daß der Gawker wieder dahin verschwindet, wohin er
gehört: ins Nichts.
Dazu ein Haufen Links:
http://www.gawker.com/03/03/004851.html
Na, dann wollen wir mal... :-)
Fast alle "Satiriker" taugen nichts, bis auf Ausnahmen wie diese:
Microsoft Word for Blondes 1.0
Untereinander klauen sich die "Satiriker" die Motive. Den Bleistift mit
Radiergummi als "Microsoft Word for Blondes" gibt es auch in anderen
Varianten...
Den Link habe ich übrigens von einem Nachbarn:
http://www.ariplex.com/ama/ama_cold.htm
Daß Puma sich wehrt, und sagt, die Werbung sei aber gar nicht von Puma,
nützt überhaupt nichts. Die Lawine läuft und Dementis heizen
die Lawine ebenso an wie alles andere auch.
Im Standard heißt es:
Warum ist das Werbung!? Wer sagt, daß das Werbung ist!?
Die Werbungsmacher haben sich in den letzten 100 Jahren immer mehr von der
Ware weg und hin zu Schleichwerbern, Gedankeninjektoren und
Lebenssituationsdieben entwickelt.
Im Fernsehen gibt es Sendereihen wie "Die dicksten Dinger". Da sieht man die
perversesten Reklamen. Man weiß gar nicht, wofür die Reklame
eigentlich gut sein soll. Man kriegt es nur raus, wenn der Name der Firma
oder des Produkts irgendwann auftaucht. Überraschung!
Manche Werbung enthält nicht mal den Namen des Produkts oder der Firma,
sondern eine Melodie (die aus anderer Werbung bekannt ist, die dann aber das
Produkt oder die Firma namentlich nennt).
Es gibt sogar Werbung, bei der das Produkt durch die Form eines Schnitts in
einem Seidentuch angedeutet wird. Diese extravagante Chose ist so pervers,
daß ich sie mir gemerkt habe. Allerdings habe ich mir das nur deswegen
gemerkt, weil in einer Sendung auf diesen Dreh hingewiesen wurde. Von selbst
wäre ich nie darauf gekommen. Den Namen der Firma habe ich inzwischen
längst vergessen und kaufen würde ich mir das Zeug NIE. :-)
Tatsache ist: Die angebliche Puma-Reklame ist gar keine Reklame. Man
hält es nur für Reklame, weil die Werbung Produkte und Namen als
"Placement" überall hineinvergewaltigt.
Was hat ein vergnügt über eine Wiese hopsendes Kind mit
Altersversorgung zu tun? Nichts. Was hat eine Flasche Schampus mit
Diamantringen zu tun? Nichts. Was hat nackter Busen mit Autoreifen zu tun?
Nichts.
Fast keine einzige Reklame hat heute noch einen Bezug zur Ware. Alle Werbung
dient nur noch dem unterschwelligen Ansprechen von Gefühlen und
Assoziationen.
Das schlechte Gewissen der Hausfrau. Sie sollte besseren Weichspüler
nehmen.
Warum nicht mal das schlechte Gewissen der Industrie!?
Industrie und Handel sollten endlich mit dieser gottverdammten ScheiBe
aufhören, die uns heute als Werbung 24 Stunden am Tag heimsucht. Nicht
mal einkaufen kann man im Supermarkt, ohne daß ein Psychopath, der aus
rein überlebensnotwendigen körperlichen Erwägungen NICHT
persönlich anwesend ist, uns die Ohren volldröhnt mit seinen
Wahnvorstellungen über Babynahrung, Winkelsägen, Holzleim oder
Hundefutter. In persona würde man ihm alle Knochen brechen.
Fast alle Werbung ist heute ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Wie oft wird im Supermarkt von den Kunden aus reiner Notwehr bei den
Werbeabspielgeäten der Stecker rausgezogen? Das hat doch Gründe!
Und wie oft sieht man die Lautsprecher so hoch, daß niemand rankommt,
und die Videoabspieler und deren Stromkabel so verklebt, daß die Kunden
die Kästen nicht mehr ausschalten oder den Stecker ziehen können?
Das hat doch Gründe!
Es gibt heute nichts, was nicht von der Werbung vergewaltigt wird.
Werbung wird heute gemacht von intellektuellen Randexistenzen.
Und es ist keine Werbung für die Waren, sondern Umweltverschmutzung
allerschlimmster Sorte. Nicht immer, aber immer öfter...
Jetzt dreht jemand den Spieß und macht ein Foto, und jeder hält es
für Werbung? Warum? Weil die Werbung so pervers ist, daß sie alles
und jedes vergewaltigt, auch ganz einfache Fotos. Es gibt eben nichts, was
keine Werbung ist.
"Benetton" ist eines der bekanntesten Beispiele, wo zum Teil
haarsträubende Fotos auf den Plakatwänden zu finden waren (und
hinterher im Gericht). Keinerlei Bezug zur Ware. Keinerlei Bezug zur Firma
"Benetton". Aber Reklame. Weil "Benetton" daraufsteht.
Und jetzt steht "Puma" auf den Schuhen.
Das kommt davon!
Hätte die Industrie ihre Werbung nicht von Leuten machen lassen, die in
der geschlossenen Psychiatrie besser aufgehoben sind, gäbe es das
Problem der Assoziationen nicht. Und wir, die 80 Millionen Bürger in
diesem unseren Land (auch so eine Assoziation!) müßten uns nicht
in Notwehr gegen die Vergewaltigung unserer (Um)welt wehren.
Wie wäre es, wenn "Puma" sich von Werbung distanziert, die gar
keine Werbung ist?
Wie wäre es, wenn "Puma" den potentiellen Kunden erzählt,
was ihre Ware eigentlich ist, nämlich Schuhe? Wie wäre es, wenn
"Puma" Filme über die Herstellung der Schuhe zeigt oder über
die Tests, die für die Produktentwicklung und die Herstellung gemacht
werden?
Nicht auszudenken. Das wäre ja eine Revolution!
Ja, da ist was dran. Das Logo "Puma" wird zu Markte getragen. Nicht
von Puma, sondern von ganz bösen Menschen. Daß der Markt von
"Puma" nicht der Markt ist, auf den diese bösen Menschen
"Puma" schleppen, ist so eine Sache. Darauf komme ich noch.
Macht sich gut, so ein Vergleich. Aber zwischen einer Katze und weißem
Sexualschleim ist immer noch ein Unterschied. Was würde "Nokia"
sagen, wenn ihre Handys sexuell bekleckst auf Fotos zu sehen wären?
Im übrigen ist Journalismus so eine Sache. Allein der Wortlaut
"Wesentlich relaxter" ist eine Wertung. Und diese Wertung verbietet
sich einem seriösen Journalisten. Das möchte ich hier mal
klarstellen, meine lieben Herren Kollegen!
Wenn eine Firma mit dem Rücken zu Wand steht, weil sie öffentlich
mit Sexualmüll beschmutzt wird, dann ist das eine sehr ernste Bedrohung
für das Ansehen der Firma. Was wäre, wenn
"Standard"-Exemplare zu sehen wären, mit denen Sadisten kleine
Kinder schlagen? Ob der "Standard" dann ebenfalls "relaxt"
bliebe...?
Der "Open letter to Puma"
Man muß schon sehr krank sein, um DAS als gute Werbung zu bezeichnen.
Das ist unverschämt, siehe oben.
Es ist nicht sexy, sondern vulgär. "Puma" als prüde und
vermufft zu bezeichnen, weil "Puma" keine ekelhafte Werbung macht,
ist krank.
Was die "Werbung" der Konkurrenz betrifft: boykottieren!
Totalboykott für alle waren einer Firma, die solche "Werbung" macht!
Das ist krank.
Das ist krank.
Nein, das ist keine Kultur, das ist krank.
Erstens muß man keine altbackenen Betschwestern als Vergleich heranziehen.
Zweitens ist die Frage nach der Zielgruppe krank. Wie überhaupt der
Schreiber krank ist. Und das deutlich.
Hier ist in der Tat eine Schwachstelle. Diese liegt aber im juristischen
System der USA begründet, das einen Schaden in Dollars bemißt. Aber wie
will man einen Schaden bemessen, der sich über Jahrzehnte hin auswirkt
wie weiland die ruinöse Reklamespruch (das war ein ECHTER, von
"Hanomag", bei den Zahlen habe ich jetzt aber geraten)?
Falls man den Schaden bemessen können sollte, kommt die nächste
Falle: Kann der Täter überhaupt auch nur einen einzigen Dollar
zahlen?
Nun wird der Bursche auch noch beleidigend.
Das ist krank.
Die Grenzen des guten Geschmacks oder der Würde des Menschen, aber
auch der Würde einer Firma sollte man nicht überschreiten. Das
tun nur Soziopathen.
Das ist eine sehr ernste Warnung an die Werbung...!
TINA
Es gibt nichts, was man nicht verkaufen könnte. Sogar Schreie kann man
verkaufen. Tim Thaler verkauft sein Lachen und die "Hamburger
Morgenpost" verkauft den "Brüller vom Schlump".
Was kommt als nächstes? Ein "Säcke!" vom Kanzlerschröder?
Die "Hamburger Morgenpost" ist übrigens voll im Trend: internet.com
behauptet am 16.01.2003:
Ja, wenn das so ist, sollte man die Posaunentöne von meim Spezl Karl
Valentin ins Handy laden. Oder das Babylachen aus dem uralten
"Babysitter-Blues".
Schreibt ein Programm, mit dem man eine WAV-Datei vom PC in das Handy
überspielen kann!
TINA
Auflösung folgt später. :-)
TINA
TINA
http://www.genevieve-cory.150m.com/music/martin.html
TINA
http://www.ariplex.com/ama/ama_akut.htm
TINA
http://www.ariplex.com/ama/ama_akub.htm
TINA
TINA
Na, dann schafft doch die Telefonbücher überhaupt mal ab. Vor 200
Jahren gab es schließlich auch keine Telefonbücher... :-)
Wenn jemand 4,3 Milliarden Euro (8,6 Milliarden Mark) für so ein paar
lumpige Telefonbücher auf den Tisch legt, was hat der wohl davon?
Ist doch logisch: Der will damit das große Geld machen und
MEHR als diese 4,3 Milliarden Euro einkassieren. Natürlich
nicht mit den Büchern. Sondern mit den Kundendaten! Die Adressen werden
für Reklame verhökert. Da seht Ihr, wieviel eine einzige Adresse
wert ist...
Nehmt die 4,3 Millarden Euro und dividiert die durch die Einwohnerzahl von
Italien. Nettes Sümmchen pro Nase...
TINA
240.000 Bücher und 60.000 CDs und DVDs sind mit RFID-Tags versehen.
Na toll. Und wieviel RFID-Tags gehen bei Karstadt oder einem der anderen
Läden pro Tag durch die Kassen? DAS sind Stückzahlen!
TINA
Da gab es mal einen schon vor 100 Jahren alten Witz, wo der
Würstchenverkäufer und die Bank, vor der sein Stand steht, einen
Vertrag schließen: Er vergibt keine Kredite und die Bank verkauft keine
Würstchen.
Heute verkauft die Tankstelle keine Würstchen ohne Senf und der
Lebensmittelladen verkauft kein Benzin. Dafür hat der Lebensmittelladen
Ladenschlußzeit und der Tankwart nachts zu tun.
Oder so ähnlich...
TINA
http://www.google.com/intl/xx-klingon/
Wundert sich da noch jemand über PISA?
TINA
Ist doch kein Wunder. Da kommt von den durchgeknallten Web-Desicknern. Die
sollte man im tiefsten Sibirien einsperren und Heizöl hacken lassen.
Dann wäre die Welt wieder in Ordnung.
TINA
Rund 130 Mark pro Monat. Und das Arbeitsergebnis reicht den Bossen noch immer
nicht. Infineon, der deutsche Jeckyll and Siemens, ist ja auch nach China
gegangen. Warum wohl...?
Man sollte nachdenken über eine Weltgewerkschaft und ein Weltlohnniveau.
Und die oberen Etagen gewisser Firmen sang und klanglos im Jangtse-kiang
versenken... Der 3-Schluchten-Staudamm ist aber auch nicht schlecht. Da
passen mehr rein...
TINA
Das kam aus dem Usenet per Email geflattert:
Wißt Ihr, was der ist? Der ist ARZT...
Merkt man aber nix von...
TINA
Noch eine Mail, nochmal aus dem Usenet...
TINA
Knallhart, was man so aus dem Usenet kriegt...
Alles für die Katz. Vor allem die deutsche Ärzteausbildung...
Seht mal da: http://www.ariplex.com/ama/amahoer1.htm
TINA
Noch so ein Hammer aus dem Usenet:
Bald gibt es Diplome dafür, daß man ein "a" und ein "b"
unterscheiden kann. "c" ist für Fortgeschrittene und für das "d"
gibt es das deutsche Abitur.
TINA
http://www.ueberseiten.de/uebermutter/auf2.htm
Das war der harmlose Teil. Der Rest :
http://www.ueberseiten.de/uebersicht/inhalt.htm
Is' mir schlecht...
TINA
TINA
Das kam im Usenet. Was da so alles rumschwimmt...
Darüber kann ich gar nicht lachen. Diesen Mist verbrechen diese Hexen an
ihren Kindern. Wie das ins Auge geht, könnt Ihr da lesen:
TINA
Was sind Patienten doch für arme Schweine... Nirgendwo ist man mehr
sicher. Seht doch mal, was mein Nachbar gesammelt hat:
TINA
Wow, die kommen aber früh auf diese Dinge...
Wieviele Jahrzehnte sind an diesem Institut spurlos vorbeigegangen?
TINA
aus dem Usenet :
TINA
PENG!
TINA
http://www.andypryke.com/pub/BealeCiphers
TINA
Hier kann ich mir das breite Grinsen nicht verkneifen:
Kein Wunder, daß die mir so bekannt vorkommen. Alles meins. :-)
TINA
Die Firma Telcopay
http://www.telcopay.com
will Handys als Zahlwerkzeug einbinden und so auf einen Schlag 30 Millionen
Handy-Besitzer in ihre (Mikro)payment-Struktur für Electronic Banking
reinziehen. Auf einen Schlag 30 Millionen Kunden. Kein Pappenstiel...
Paßwortschutz auf dem PC? Integriert mit dem Handy.
Elektronic Banking? Integriert mit dem Handy.
Und schon ist der Kartenvertrag verkauft. :-)
Dann noch die Schnittstellen für die Wohnungs- und die
Gebäudeautomation. Vom Garagentor bis zum Kühlschrank und dem
automatischen Klopapier-ist-alle-Sensor mit Nachbestellrobot. So macht man
das!
TINA
Die Melonen im raumsparenden Würfelformat waren der letzte Gag. Davor,
schon etliche Jahre her, waren es viereckige Eier. Dieses Jahr sind es
viereckige Nudeln. Nicht bloß viereckig, sondern mit einer
rutschhemmenden Oberfläche. Da hoff ich doch, daß kein
Autoreifenhersteller mit von der Partie ist...
TINA
Statt "genetisch benachteiligter Nachkomme" heißt es Mädchen.
Statt "einzeln erziehender Kinderproduzent" heißt es jetzt Elter. Die
Rechtschreibreform und die Gesellschaft zur Verhunzung der deutschen
Sprachreste tun ihr Bestes.
Aber das Beste ist eben nicht gut genug! Wenn schon aus Glimmstengel
Glimmstängel werden, dann bitte auch nicht Elter, sondern Älter! Im
Englischen heißt es "Elder". Das sind die Älteren. Ist doch
logisch. Deswegen "Älter" und nicht "Elter".
Alles muß man selber machen... :-)
TINA
Der höchste Wolkenkratzer der Erde ist neuerdings einer in Taipeh. 508 m
hoch. Warten wir mal, wie lange es dauert, bis El Kaida den plattmacht, oder
eines der vielen Erdbeben in der pazifischen Zone. Dummheit, dein Name ist
Architekt!
TINA
Die Nordlichter sind ja etwas breiter mit der Sprache. Statt "Bonbon" sagen
die "Bommbomm" oder sogar "Bonnsche" (geschrieben "Bonsche"). Nun stellt Euch
eines der mehr oder weniger klebrigen Etwasse aus Zucker vor: 1 cm lang, 1/2
cm breit und 1/2 cm dick. Glaubt Ihr, jemand würde für so ein Dings
Zweimarkundfünfzig zahlen? Top, die Wette gilt!
Nein, nicht ich wette, sondern die Firma Wrigley. Sonst macht sie Kaugummi.
Diesmal hyperteure Bonschen. Damit das mit den Bonschen und dem hyperteuer
nicht so auffällt, verpackt sie die Bonsche in ein Kunststoffetui. So
richtig schickimicki, mit Schnappverschluß, extraflach, und hinterher
garantiert nicht für was anderes zu gebrauchen. Die Bonsche selbst nicht
schickmicki, sondern oberoberschickimicki. Wie das? Indem die Bonbonmasse
nicht zu einem großen Tropfen geformt, sondern als dünne Folie
ausgewalzt und in kleine Blättchen geschnitten wird. Die Blättchen
nimmt man eines nach der anderen umständlich raus und läßt sie
auf der Zunge zergehen. Ein Wunder, daß nicht jedes einzeln verpackt
ist...
Und jetzt wettet die Firma Wrigley, daß sie so eine plattgefahrene
Bonsche für sage und schreibe 1,29 Euro verkaufen kann... Und das in
großem Maßstab...
TINA
So langsam fällt auf, daß Schießen kinderleicht ist: Abzug
drücken, und peng! Üben am PC bis zum Umfallen. (Im wahrsten Sinne
des Wortes.) Wieviel Monster, Terroristen und andere Politker knallt heute
ein Kind durchschnittlich pro Jahr ab? Alle 2 Minuten einen. Mal rechnen...
Das sind 30 die Stunde... Bei 1 Stunde am PC pro Tag macht das rund 1000 pro
Jahr. Bei 1 Stunde pro Tag.
Aber welches Kind ballert nur 1 Stunde pro Tag???
Sei's drum. Auch bei nur 1 Stunde pro Tag und knapp gepeilten 1000 pro Jahr
sind das bis zur mittleren Reife 10.000 Leichen. Bis zum Abi 12.000.
Hauptschüler mit 9 Schuljahren schaffen 9.000. Von mangelnder Übung
kann also keine Rede sein. Von Bundeswehrverweigerung wegen "nix Dienst an
der Waffe" auch nicht. Aber das zähl ich jetzt mal nicht.
Was zählt, ist das reflexartige, perfektionierte Töten im
Sekundentakt. Anlegen, und bumm! Bumm, bumm, bumm. Bumm!
Das verursacht Hirnschäden. PISA ist nicht die einzige Verblödung.
Beseitigung der Tötungshemmung, jahrelanges, gnadenloses Niedermetzeln,
das hinterläßt seine Spuren. Die physiologisch nachweisbaren
Hirnänderungen kommen nicht von ungefähr. Und sie zeigen
gesellschaftliche Wirkung. Zum Beispiel so:
http://www.ariplex.com/sfb/sfba0140.htm
Die Politiker sind unter Druck, und den geben sie weiter, als neues
Jugendschutzgesetz: Magazine für Computerspiele müssen jetzt die
Verbreitung von Gewalt reduzieren. Zeitschriften werden in zwei verschiedenen
Ausgaben erscheinen: Kinderausführung und "ab 16". Geschäfte, die
nicht peinlich auf das Alter sehen, kriegen Besuch von der Staatsmacht...
Vorbei die Zeiten, wo die Internetcafes im Hinterzimmer, aber auch vorne ganz
offen schon am Vormittag die Schule schwänzende Kinder herumlungern
hatten, die Doom schon als Säugling reingezogen hatten und bei Half-Life
jeden Erwachsenen kaltlächelnd auf dem Beton hinter sich lassen. Dabei
sind diese Spiele für Kinder verboten, und waren verboten. Aber das hat
die Ladenbesitzer nicht gestört... Jetzt wird es für sie teuer...
P2P, peer to peer, oder auf deutsch Peng!-to-peng! ist die nächste
Stufe. Wäre doch gelacht, wenn sich Kinder von Politikern am Ballern
hindern ließen. Verschlüsselte Zugänge machen's möglich.
Jawoll. Solange im Real Life nur Lehrer abgeschossen werden und die Politiker
bequem in ihren Führungsbunkern untergebracht sind, bei Kaviar und Koks,
solange ist alles im grünen Bereich.
TINA
Die Wirtschaftswunderzeit hatte ihre Besonderheiten. Wir haben sie auf dem
Weg in den Fortschritt gerne hinter uns gelassen. Eine war der Henkelmann:
die Blechdose für das Essen. Mit Griff dran zum tragen. Mit
Gummidichtung, damit nichts rausläuft. Aus Blech, damit es stabil ist.
Nun kommen sie wieder, die Blechdosen. Warum? Weil CDs und DVDs licht-,
kratz- und bruchempfindlich sind. Blechdosen sind leicht, stabil und
lichtdicht. Also her damit!
Wenn es doch so einfach wäre...! Nach wochenlangem Suchen bin ich auf
eine einzige finanziell tragbare Lösung gekommen. Ohne Henkel und ohne
Schnappverschluß. Leider. So wurde es nur ein Spargeltopf.
Überall in den Geschäften findet man Dosen. Aber die sind fast alle
zu klein! Kaffeedosen, gut und billig: leider zu klein. Teedosen: leider zu
klein. Keksdosen: leider zu unhandlich und meist auch noch viel zu teuer.
Günstig sind sie nur, wenn man die Kiloangebote nimmt und die Kekse mit
Genuß verspeisen kann.
Der Spargeltopf mit Deckel hat ausreichenden Durchmesser, ist über 20 cm
hoch, so daß allerlei CDs reinpassen. Und er hat ein Schmankerl: einen
Korb, mit dem man den Spargel reinsetzt. Entweder benutzt man den wirklich
für die selbstgebrannten CDs (und tut ihn in die Dose) oder man nimmt
ihn für gepreßte Zeitschriften-CDs. Die stehen dann ganz offen
außen herum. Die sind lichtunempflich, da geht das. 9,99 Euro kostet
der Topf samt Korb. Das ist eine Menge Geld. Aber nach wochenlangem Suchen
ÜBERHAUPT etwas zu finden ist schon ein Sieg. Verglichen mit Preisen von
50 Euro für ein Etui für 160 bis 200 CDs sind 9,99 Euro geschenkt.
Mal sehen, vielleicht kommt ein findiger Marmeladehersteller auf die Idee,
brauchbare Größen zu nehmen. Die Senfhersteller nehmen schon seit
Jahrzehnten Trinkgläser als Verpackung für Senf. Warum nicht
Marmelade in Blechdosen für CDs? Das wird ein Renner, das ist sicher.
Copyright natürlich bei mir. :-)
TINA
PS: Die Blechdose von "Dimple" geht natürlich auch. Aber die hat weder
Verschluß noch Griffe. Aber der Begriff "selbstgebrannt" hat hier
besondere Bedeutung... :-)
Was ist "Mehrwert"? Das ist eine Sache, die auf ein Teil noch oben drauf
kommt. So wie die Schokoglasur auf dem Eis. Man will zwar ein Eis, aber die
Glasur ist ein Mehrwert oben drauf.
Das kostet natürlich. Umsonst gibt es den Mehrwert nämlich nicht.
Erst später, wenn die Ware sich nicht mehr anders verkaufen
läßt, wird der Preis gesenkt. Dann ist der Mehrwert der Anreiz,
die Ware doch noch zu kaufen. Wie das Radio im Klorollenhalter. Wie die Uhr
im Lineal.
Die Schweizer Offiziersmesser, von denen es x Varianten gibt, bis pfundschwer
- und damit schon als Schlagwerkzeug gefährlich - haben jetzt auch einen
Mehrtwert bekommen: Victorinox hat hinieden eines mit Höhenmesser.
Ab wann ist denn endlich die Version mit eingebautem Handy zu haben...???
* 26.4.2004
TINA
Handys jede Menge.
Bis zum Erbrechen.
Wer will denn heute noch ein Handy???
Im Keller stapeln sich die alten, weil a) zu groß und schwer und b) der
Akku kaputt. Ein Ersatzakku kostet um die 70 Mark. Oder mehr. Da nimmt man
doch lieber ein neues Handy, wenn der Vertrag mit der Telefonfirma
ausläuft. Erstens hat dann das ganze Handy mitsamt Akku Garantie,
zweitens ist es technisch auf einem besseren Stand, und kleiner und leichter
ist es wahrscheinlich auch. Also weg mit dem alten Zeug!
Jetzt könnte man so rechnen: 1 Milliarde Menschen kriegt alle 2 Jahre
ein neues Handy. Macht 500 Millionen Stück pro Jahr. Aber nicht wirklich
verkauft, sondern aus Zugabe zum Telefonvertrag...
Also reiner Verdrängungswettbewerb in einem übersättigten
Markt. Da hilft nur Design, Design, Design.
Aber bitte NICHT von Web-Desicknern!!!
Nein, echte Designer, vor allem für Schickimicki. Echte Innovationen
gibt es sowieso nicht mehr.
Also Schnickschnack. Zum Beispiel Spiele. Statt Spieljunge. Kommt voll gut,
weil das den Akku schneller leer werden und die Tastaturen und
Anzeigeverkleidungen zerbröseln läßt. Merkt aber keiner. :-)
Oder mit GPS-Ortung drin. Gut, falls man sich im 3 Stock des Parkhauses
verirrt hat oder die Schuhabteilung nicht findet.
Bei den Taschenmessern gibt es jetzt eines mit Höhenmeser. Wieso noch
kein Handy mit Höhenmesser? Wird aller-HÖCHSTE Zeit!
Ein Handy mit Rasierapparat drin wär auch nicht schlecht. Oder mit
Zahnbürste, so richtig vollektronisch.
Dagegen ist das Handy, das jetzt in Form einer Puderdose mit Spiegel auf dem
Markt ist, noch harmlos. Etwas mehr Innovation, wenn ich bitten darf!
TINA
In der Handtasche etwas finden? Da gibt es nur eines, wie in jedem guten Film
zu sehen: Alles auf den Tisch schütten und dort suchen.
Das soll demnächst anders werden, wenn es für die erlauchte
Business-Class eine Handtasche mit Innenbeleuchtung gibt. Geformte,
leuchtende Plastikfläche - funktioniert mit Elektrolumineszenz - ... und
fertig!
Sowas habe ich mir für unsere Maschinen schon lange gewünscht :
Leuchtende Innenraumflächen, damit man die Teile SEHEN kann, die man da
drinnen überwachen und/oder montieren oder justieren will.
Aber das ist noch gar nichts!
Der Oberknüller ist nämlich ganz was anderes. Design natürlich
by TINA. :-)
Die leuchtenden Flächen sind hervorragend geeignet für
SELBSTleuchtende Kleidungsaccessoires, also Punkte, Ringe oder Streifen, die
- auf der Jacke angebracht - Kinder im Verkehr schützen.
Ich vergebe noch Lizenzen. Bitte hinten anstellen...!
TINA
TINA
TINA
A-015.001
written ..........: 19.11.2001
last time revised : 19.11.2001
Krieg
Angebot auf der Web-Site des Arbeitsamtes (http://www.arbeitsamt.de):
43 von 89 (vom 25.09.2001) Letzte Aktualisierung: 25.09.2001
Netzwerkadministrator/in (BKZ 7744)
Anforderungen: Berteuung von NT-4 Netzwerk, von gesamter Hardware und von
: Datenbanken-ACCESS 97, Ausbildung als NT-4 Administra tor
: notwendig, Konfession rk/ev zwingend erforderlich, auch
: Beschäftigung in Teilzeit möglich
Betriebsart..: Solidaritätsaktion
Arbeitsort...: Freising
Arbeitszeit..: Vollzeit/Teilzeit/flexibel
Gehalt/Lohn..: BATIII-IIa
Frei ab......: sofort
Befristet....: über 18 Monate 2 Jahr
Führerschein.:
Alter........: gleich
Stellenanzahl: 1
BKZ..........: 7744
Arbeitgeber..: Renovabis
: Domberg 27
: 85354 Freising
Rückfragen an: Herr Wilkowski
Telefon......: nur schriftliche Bewerbung
A-015.002
written ..........: 19.11.2001
last time revised : 19.11.2001
666
A-015.003
written ..........: 19.11.2001
last time revised : 19.11.2001
Go FORTH, and multiply!
A-015.004
written ..........: 19.11.2001
last time revised : 19.11.2001
Verfolgung
A-015.005
written ..........: 19.11.2001
last time revised : 19.11.2001
Flunder
A-015.006
written ..........: 19.11.2001
last time revised : 19.11.2001
Wer Webseiten mit Javascript verseucht, der verschickt auch Briefe.
A-015.007
written ..........: 02.02.2002
last time revised : 02.02.2002
Dumm, dümmer, deutsch...
A-015.008
written ..........: 02.02.2002
last time revised : 28.12.2003
Dumm, dümmer, nigerianer...
* 28.12.2003
(http://www.ariplex.com/tina/tina_nig.htm)
(http://www.ariplex.com/tina/tina_ni2.htm)
(http://www.ariplex.com/tina/tina_ni3.htm)
(http://www.ariplex.com/tina/tina_ni4.htm)
(http://www.ariplex.com/tina/tina_ni5.htm)
(http://www.ariplex.com/tina/tina_ni6.htm)
A-015.009
written ..........: 22.02.2002
last time revised : 22.02.2002
Dumm, dümmer, am handygsten...
A-015.010
written ..........: 01.03.2002
last time revised : 01.03.2002
Dumm, dümmer, Mülleimer...
A-015.011
written ..........: 01.03.2002
last time revised : 01.03.2002
Mixed hickles
http://math-www.uni-paderborn.de/pdp/
http://bcn.boulder.co.us/~neal/pgpstat
http://www.marktwain.com/ecash.html
http://www.stack.urc.tue.nl/~galactus/remailers/index.html
http://weber.u.washington.edu/~phantom/cpunk/cpunk.manifesto
http:/www.misha.net/~elfdi/declare.html
A-015.012
written ..........: 01.03.2002
last time revised : 01.03.2002
ei, ei...
A-015.013
written ..........: 01.03.2002
last time revised : 01.03.2002
Der Schmock der Woche
"Meine Fans liegen auf der Lauer, um kein Wort von mir zu verpassen,
wälzen sich dann in der eigenen Wut und teilen mir anschließend
mit, wie sehr sie leiden mußten, wie sehr sie das verachten, was ich
mache und wie sehr sie sich wünschen, daß ich aufhöre, sie zu
nerven."
(http://www.henryk-broder.com)
A-015.014
written ..........: 01.03.2002
last time revised : 01.03.2002
Die Schieflage der Nation
Die Wächter der Gutenberg-Galaxis
A-015.015
written ..........: 11.03.2002
last time revised : 11.03.2002
Die Plage der Nation
A-015.016
written ..........: 27.03.2003
last time revised : 27.03.2003
Falsche Adresse
-------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Damen und Herren,
unter der Adresse
http://www.ariplex.com/tina/tinadom1.htm
haben Sie meinen Namen inkl. Adressdaten in Verbindung mit der Domain
[...] veröffentlicht.
Sie verstossen hiermit sowohl gegen die Datenschutzbestimmungen, die
Nutzungsbedingungen der Denic
e.g. und ebenfalls gegen das Persönlichkeitsrecht.
Ich gebe Ihnen
bis zum 01.04.2003
die Gelegenheit, meine Daten on Ihrer
Homepage zu entfernen.
Sollten Sie meiner Bitte bis zum o.g. Datum nicht nachkommen, werde ich
Ihnen nach Ermittlung
Ihrer Kontaktdaten eine kostenpflichtige Abmahnung zustellen lassen und
falls notwendig über einen ausländischen Anwalt Strafanzeige stellen
lassen.
Mit freundlichen Grüßen
[den Namen will er hier bestimmt nicht sehen :-)]
-------------------------------------------------------------------------------
Der Denic veröffentlicht ALLE Adreßdaten sämtlicher Domains,
die bei ihm gemeldet sind.
A-015.017
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Keine Reklame für Pornos!
A-015.018
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Pornos für keine Reklame!
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
17.04.2003 17:56
Gefakte Puma-Ads
Der Sportartikelhändler läuft gegen einen Internet-Hype an
Der deutsche Sportartikelhändler Puma muss sich derzeit mit
einem Hype herumschlagen, der sich virusartig im Internet
verbreitet. In Weblogs werden gefakte Ads des Unternehmens
verbreitet. Das Unternehmen reagiert mit
Unterlassungserklärungen gegen Webseiten und erklärt, dass
es sich um keine offiziellen Puma-Anzeigen handle. [1]
Warum Puma gegen die "Werbung" derartig ankämpft? Man stößt
sich an der Anzüglichkeit der professionell wirkenden Fotos:
Zu sehen sind die Beine eines Mannes, ein Mädchen kniet vor
ihm, milchig-weiße Flüssigkeit am Oberschenkel, am Boden
eine Puma-Tasche, beide Tragen Schuhe mit dem Puma-Logo. [2]
"Als Marke sind wir bemüht, unsere Anzeigenkampagnen aus
einem einmaligen Blickwinkel heraus zu präsentieren und
daher auch zu gewissen Grenzüberschreitungen fähig", zitiert
"Spiegel Online" eine Pressemitteilung. Diese Werbemethoden
kämen für Puma "unter keinen Umständen in Betracht". [3]
Im Netz reagiert man auf die juristischen Geschütze mit
Spott: Die Zielgruppe verbreite das Markenzeichen und "ihr
habt nicht einmal für das Product Placement bezahlt", heißt
es auf der Homepage Gawker.com in einem "Offenen Brief" an
Puma. [4]
Wesentlich relaxter konterte laut "Spiegel Online" der
Handy-Hersteller Nokia, als ein Video im Internet verbreitet
wurde, bei dem eine Katze an einem Ventilator hängt und die
Szene von einem Nokia-Handy festgehalten wird. Es sei
unaufgefordert angeboten und umgehend abgelehnt worden,
sagten die Finnen. (sb) [5]
© derStandard.at
2003
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
http://www.gawker.com/03/03/004875.html
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
FRI
14
MAR
Open letter to Puma
It's the best ad that's been done for your company in
years, and you didn't design it. [6]
Thousands of people are circulating images emblazoned
with your brand and you didn't even pay for product
placement. [7]
It's sexy and a bit risque, but your primary competitor
just hired a well-known porn star to push their
wares, and you look prudish and stuffy in
comparison. [8]
So you pop open the champagne, pat yourself on the back
for work not done, and lazily watch your sales numbers
climb. [9]
Oh, wait. No you don't. You call your lawyer and
threaten to sue anything that moves. Not like
corporate counsel has anything better to do, you
laugh. [10]
Note to Puma's marketing department: these people
passing around your images? The web-savvy pop
culture addicts? They're your target market. [11]
The people telling you that the ads are offensive?
(The Christian Coalition? I'm just guessing here.)
Those people wouldn't have bought your sneakers anyway. [12]
You'd be very hard pressed to make the argument
that the ad is affecting your sales in a negative
manner, which I would think would be necessary
for a defamation suit. [13]
But we don't really think you're that naive. [14]
Somewhere in the deep recesses of Puma marketing,
someone is snickering into their computer monitor and
toasting Photoshop. And by god, we're going to find
him! Or her. Or them. [15]
The ad itself, however, is beside the point. The ad is
fake, and we've stated as much, but if someone wants
to insinuate that Puma sneakers remind them of blow
jobs, isn't that freedom of expression? [16]
RELATED LINKS:
- Kate Winslet photomanipulation
- More "BJ" marketing: Flirt ad
- Pony and porn stars
FASHION LINKS:
- Raelian fashion
- Gym fashion
- Fashion fatigue
- Fashion wars
- Bonnie Fuller's fashion faux pas
- Sean Combs and fashion week
- Rainbows and fabulous fashions for peace
UPDATE: See also:
- Legal bloggers hash out the issue
- Adrants' response
- Felix Salmon's response
[send your responses to tips@gawker.com.]
-----
- Back to Gawker front page
about
"Ever-amusing" -- Flavorpill
"Welcome to the world of nano-publishing" [Dan Gillmor]
About Elizabeth Spiers
Launch party missed connection
Launch party, the sequel: Kurt Andersen
New York without the rent
Overheard at the Gawker launch party: Justin Smith
Picked up by the gossip columns
Spoiled NYC kids [stereogum]
Who knows what I did without it?
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
http://www.gawker.com/03/02/004593.html
http://www.gawker.com/03/03/004874.html
http://www.gawker.com/03/01/003428.html
http://www.gawker.com/03/03/004866.html
http://www.gawker.com/03/02/004593.html
http://www.gawker.com/03/03/004798.html
http://www.gawker.com/03/02/003596.html
http://www.gawker.com/03/02/004375.html
http://www.gawker.com/03/02/004351.html
http://www.gawker.com/03/02/004396.html
http://www.gawker.com/03/02/004334.html
http://www.gawker.com/03/03/004717.html
http://techlawadvisor.blogspot.com/2003_03_01_techlawadvisor_archive.html#90593742
http://adrants.rantworks.com/2003_03_09_archive.php#90717749
http://www.felixsalmon.com/000150.php
So ein "Hype" ist das gar nicht. Kritik hat es schon immer gegeben. Besonders
Künstler und wer sich dafür hält, war schon immer vorne mit
dabei, wenn es darum ging, durch "Verfremden" Satire zu machen.
Heartfield ist einer der älteren dieser Macher, später Staeck, und
heute jeder, der die Knöpfe auf der Tastatur findet. Davon gibt es immer
mehr. Nicht, weil die Leute klüger werden, sondern weil es mehr PCs mit
Internetanschluß gibt.

http://www.attrition.org/gallery/
Alles, was im Standard und in dem "Offenen Brief" des Gawker steht, geht an
einer Tatsache meilenweit vorbei, obwohl diese Tatsache der Kern ist, um den
sich alles dreht.
"Warum Puma gegen die "Werbung" derartig ankämpft? Man
stößt sich an der Anzüglichkeit der professionell wirkenden
Fotos"
- und so weiter und so weiter.
"Als Marke sind wir bemüht, unsere Anzeigenkampagnen aus
einem einmaligen Blickwinkel heraus zu präsentieren und
daher auch zu gewissen Grenzüberschreitungen fähig", zitiert
"Spiegel Online" eine Pressemitteilung. Diese Werbemethoden
kämen für Puma "unter keinen Umständen in Betracht"."
"Im Netz reagiert man auf die juristischen Geschütze mit
Spott: Die Zielgruppe verbreite das Markenzeichen und "ihr
habt nicht einmal für das Product Placement bezahlt""
"Wesentlich relaxter konterte laut "Spiegel Online" der
Handy-Hersteller Nokia, als ein Video im Internet verbreitet
wurde, bei dem eine Katze an einem Ventilator hängt und die
Szene von einem Nokia-Handy festgehalten wird."
"It's the best ad that's been done for your company in
years, and you didn't design it."
"Thousands of people are circulating images emblazoned with your brand and
you didn't even pay for product placement."
"It's sexy and a bit risque, but your primary competitor just hired a
well-known porn star to push their wares, and you look prudish and stuffy in
comparison."
"So you pop open the champagne, pat yourself on the back for work not
done, and lazily watch your sales numbers climb."
"Oh, wait. No you don't. You call your lawyer and threaten to sue
anything that moves. Not like corporate counsel has anything better to do,
you laugh."
"Note to Puma's marketing department: these people passing around your
images? The web-savvy pop culture addicts? They're your target market."
"The people telling you that the ads are offensive? (The Christian
Coalition? I'm just guessing here.) Those people wouldn't have bought your
sneakers anyway."
"You'd be very hard pressed to make the argument that the ad is affecting
your sales in a negative manner, which I would think would be necessary for a
defamation suit."
"20 Kilo Blech, 20 Kilo Lack, fertig ist der Hanomag"
"But we don't really think you're that naive."
"Somewhere in the deep recesses of Puma marketing, someone is snickering
into their computer monitor and toasting Photoshop. And by god, we're going
to find him! Or her. Or them."
"The ad itself, however, is beside the point. The ad is fake, and we've
stated as much, but if someone wants to insinuate that Puma sneakers remind
them of blow jobs, isn't that freedom of expression?"
A-015.019
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Das Handy des Dr. Dracula
-------------------------------------------------------------------------------
11.04.2003
Den Horror-Schrei vom Schlump anhören und runterladen
Hamburg sucht den unheimlichen Schreier vom Schlump.
MOPO bietet den Original-Schrei als polyphonen Klingelton an.
TV-Teams schlichen durch die Büsche, Radio-Reporter legten
sich auf die Lauer und Anwohner können vor Aufregung nicht
schlafen: Seit Monaten sorgt der "Schreier vom Schlump" in einem
Häuserblock direkt am U-Bahnhof für Aufregung.
Jetzt konnte die MOPO mit einem professionellen Bandgerät
den Schrei aufnehmen.
Den Schrei am Telefon anhören: 0190-270 138 (legion, 0,62 Euro/Minute).
Den Schrei als polyphonen
Klingelton aufs Handy holen: 0190-83 38 05 (legion, 1,86 Euro/Minute,
nur für Nokia 7650 + 3650
sowie Sharp GX10)
Der Schrei anhören (mp3-Format, 35 kb)
http://www.mopo.de/media/schlumpschrei.mp3
-------------------------------------------------------------------------------
"2003: Weltweit mehr als eine Milliarde Dollar Umsatz mit
Handy-Klingeltoenen, Mehrstimmige Sounds bringen Wachstumsschub"
http://de.internet.com/index.html?section=Homepage&id=2018768
A-015.020
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Befehlssatz eines biomineralischen Prozessors
-------------------------------------------------------------------------------
acon., adam., adon., aesc., agar.,
agav-t., alum-sil., am-be., am-c., am-m., ambr., aml-n., ang., ant-t.,
apis, apisin., apoc., apoc-a., arg., arn., ars., ars-s-f., arund., asaf.,
aur., aur-ar., bapt., bar-c., bell., benz-ac., berb., berb-a., bry.,
buni-o., calc., calc-caust., calc-p., camph., caps., carb-v., carbn-s.,
caul., caust., cedr., chel., chin., cimic., cina, clem., Cocc., colch.,
coloc., com., con., croc., cupr., daph., dios., elat., ephe., ery-a.,
euon., eup-per., eup-pur., ferr., ferr-p., fl-ac., form., gels., goss.,
graph., haliae-lc., hydr., hyper., ictod., ign., iod., irid., iris,
Kali-bi., kali-c., kali-fcy., kali-n., Kali-s., kalm., Lac-c., lac-cpr.,
lach., Led., lil-t., lyc., lycps., mag-c., mag-m., mag-p., magn-gr., manc.,
mang., menth-pu., meny., meph., merc., merc-i-r., mez., myric., naja,
nat-m., nat-s., nit-s-d., nux-m., nux-v., op., orig-v., ox-ac., pall.,
ph-ac., phos., phys., phyt., plan., plat., plb., polyg., prun., psil.,
ptel., Puls., puls-n, pyrog., pyrus, rad-br., ran-b., rat., rhod., rhus-t.,
rhus-v., rumx., sabad., sabin., sac- alb., sal-ac., sang., sanic., sars.,
sec., senec., sep., sil., spig., spong., stann., staph., stel., sulph.,
syph., tab., tarent., tax., tell., thlaspi, thuj., tub., tub-m., valer.,
verat., verat-v., zinc., zinc-chr.
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.021
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Patent-Volltextdatenbank erschließt Schutzrechtsschriften des DPMA
-------------------------------------------------------------------------------
Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung
Fachinformationszentrum Karlsruhe, 11.04.2003
Patent-Volltextdatenbank erschließt Schutzrechtsschriften des DPMA
FIZ Karlsruhe bringt deutsche Patente und Gebrauchsmuster im Volltext
auf STN International / PATDPAFULL bietet Zugriff auf knapp eine Million
deutscher Patent- und Gebrauchsmusterschriften / Dokumente zwei bis drei
Tage nach der Publikation in der Datenbank / Wortstamm-Suche mit Vor-
und Nachsilbensubstitution möglich
April 2003
Karlsruhe, April 2003 - Das Fachinformationszentrum (FIZ) Karlsruhe
erweitert sein Angebot an Fachdatenbanken, die Patent- und
Schutzrechtsinformationen durch schnelle elektronische Bereitstellung
unter effizienten Suchfunktionen verfügbar machen. Mit der neuen
Patentdatenbank PATDPAFULL bringt der Anbieter von umfassender
wissenschaftlich-technischer Information in enger Zusammenarbeit mit dem
Deutschen Patent- und Markenamt DPMA nun knapp eine Million deutscher
Patent- und Gebrauchsmusterschriften im Volltext online und bietet damit
eine Ergänzung zu bereits vorhandenen Volltextdatenbanken wie
EUROPATFULL, PCTFULL und USPATFULL mit Beständen des Europä-ischen und
des U.S.-amerikanischen Patentamtes und der WIPO.
Die neue Patentdatenbank PATDPAFULL wurde Ende März im
wissenschaftlich-technischen Informationsverbund STN International
freigeschaltet. Bis Ende April werden alle vom DPMA seit 1987
veröffentlichten Patentschriften im vollen Wortlaut und mit allen
Patent-Dokumentationsdaten sowie alle Gebrauchsmusteransprüche seit 1999
geladen sein. Die Datenbank wird wöchentlich aktualisiert, so dass die
Dokumente spätestens zwei bis drei Tage nach ihrer Publikation durch das
DPMA in PATDPAFULL bereitstehen. Geplant ist zudem, auch die
Konstruktionszeichnungen von den Titelseiten der Schutzrechtsschriften
mit den Volltextdokumenten verfügbar zu machen.
Auf die Schutzrechtsinformationen kann über STN mit effizienten
Suchfunktionen zugegriffen werden. So ist beispielsweise die Suche mit
einem Wortstamm möglich, an dem Vor- und/oder Nachsilbe durch ein
Fragezeichen substituiert werden. Diese Links- und
Rechts-Trunkierungs-Funktion ist für die umfassende und präzise Suche im
vollständigen Text besonders hilfreich. Wöchentliche Profilläufe (Alert
Services) sind ebenfalls verfügbar.
Mit der Auflage von PATDPAFULL sind nun 29 Patentdatenbanken auf STN
International bereitgestellt, die Zugriff auf insgesamt ca. 35 Millionen
Patentdokumente von 40 nationalen und internationalen
Patentorganisationen bieten. Der Informationsverbund hält rund 220
Fachdatenbanken online bereit.
Zugänglich ist das Angebot über proprietäre Datennetze und im Internet
über "STN on the Web" mit einem üblichen Web-Browser
(http://stnweb.fiz-karlsruhe.de).
PATDPAFULL wird voraussichtlich zu
einem späteren Zeitpunkt auch im Patent-Cluster von "STN Easy", der
Web-Oberfläche für Anfänger und gelegentliche Recherchen, angeboten
werden.
Weitere Informationen erhalten Sie über:
FIZ Karlsruhe
STN Europe
Postfach 2465
D-76012 Karlsruhe
Tel. 07247 808-555
Fax 07247 808-131
E-mail: helpdesk@fiz-karlsruhe.de
http://www.stn-international.de
Pressekontakt:
Rüdiger Mack
Tel. 07247 808-513
Fax 07247 808-131
eMail: RM@fiz-karlsruhe.de
Das FIZ Karlsruhe ist eine gemeinnützige wissenschaftliche
Serviceeinrichtung, die wissenschaftliche und technische
Informationsdienste in elektronischer und gedruckter Form produziert und
vermarktet. Es bietet seine Dienstleistungen international an.
Größter Geschäftsbereich ist der weltweit führende Online-Dienst für
wissenschaftlich-technische Datenbanken STN International (The
Scientific and Technical Information Network), den das FIZ Karlsruhe als
europäischer Partner im Verbund mit dem amerikanischen Chemical
Abstracts Service (CAS), Columbus, Ohio und der Japan Science and
Technology Corporation (JST), Tokio betreibt. Über STN International
bietet es weltweit Zugang zu bibliografischen, numerischen, Fakten- und
Volltextdatenbanken aus allen Fachgebieten von Wissenschaft und Technik,
darunter die weltweit größten und bedeutendsten Patentdatenbanken. In
seinem breitgefächerten Produktspektrum befinden sich zurzeit mehr als
220 Datenbanken mit insgesamt ca. 400 Mio. Dokumenten aus allen
Fachgebieten von Wissenschaft und Technik.
In Zusammenarbeit mit Institutionen aus dem In- und Ausland erstellt das
FIZ Karlsruhe Datenbanken in den Fachgebieten Energie, Kernforschung und
Kerntechnik, Kristallografie, Kunststoffe, Mathematik, Informatik und
Physik und bietet einen Recherchedienst für alle Unternehmen oder
Institutionen mit F&E- Aktivitäten an.
Das FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft (WGL e.V.), in
der sich außeruniversitäre Forschungs- und Serviceeinrichtungen
verschiedener Wissenschaftsbereiche zusammengeschlossen haben, die
gemeinsam von Bund und Ländern gefördert werden.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.stn-international.de
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.022
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Ich bin der Martin, ne.
A-015.023
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Totaaaal akut
A-015.024
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Totaaaal akut
A-015.025
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Aus dem aid-PresseInfo Nr. 17/03 vom 24. April 2003:
-------------------------------------------------------------------------------
aid-PresseInfo Nr. 17
24. April 2003
Umstrittener Stoff in Kunststoffgegenständen
Studie zu BPA gibt neue Hinweise
(aid) - Eine neue amerikanische Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die
Plastikchemikalie Bisphenol A (BPA) erbgutschädigende Wirkungen bei Mäusen
auslösen kann. Die Forschergruppe unter Leitung der Genetikerin Patricia
Hunt stellte fest, dass bereits sehr niedrige Dosen der Substanz zu einem
signifikanten Anstieg der Gendefekte in den Eizellen von Mäusen führt. BPA
ist Bestandteil der Kunststoffsorte Polycarbonat. Daraus werden zum Beispiel
Babyflaschen, Trinkbecher, aber auch Beschichtungen von Konservendosen
hergestellt. Der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss der Europäischen
Kommission war aufgrund aller bisher bekannten Studien davon ausgegangen,
dass Bisphenol A keine genotoxischen Eigenschaften aufweist. "Es ist
möglich, dass für Bisphenol A ein Wirkpotential Effekte entdeckt wurden,
das die bisher noch nicht bekannt istwaren", meint Frau Dr. Barbara
Heinrich-Hirsch vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Berlin. Die
Ergebnisse der neuen Studien passen jedoch nicht zu den Befunden zur
Gentoxizität die bereits vorliegen. Die Untersuchungsergebnisse sollten nach
Auffassung des BfR experimentell überprüft werden. Das Umweltbundesamt hatte
bereits mehrfach dazu aufgefordert, die Verwendung der Chemikalie in
Lebensmittelverpackungen und Babyflaschen einzuschränken.
aid, Gesa Maschkowski
weitere Infos unter:
http://europa.eu.int/comm/food/fs/sc/scf/out128_en.pdf
aid infodienst
Friedrich-Ebert-Str. 3
53177 Bonn
Tel. 0228 8499-0
Fax. 0228 8499-177
http://www.aid.de
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.026
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Totaaaal Buch
-------------------------------------------------------------------------------
Grossbritannien: BT-Konkurrenten wollen Auslieferung von neuen
Telefonbuechern verhindern
Regulierer soll Missbrauch der Daten fuer Eigenwerbung verhindern
Sonntag, 06.04.2003, 16:21
http://de.internet.com/index.html?id=2020460§ion=Marketing-News
-------------------------------------------------------------------------------
-------------------------------------------------------------------------------
Britische Yell will italienische Telefonbuchsparte fuer 4,3 Milliarden Euro
kaufen
Ehemalige British Telecom-Tochter plant Aufstieg in Spitzenliga
Sonntag, 06.04.2003, 15:37
http://de.internet.com/index.html?id=2020459§ion=Marketing-News
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.027
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Totaaaal kalter Kaffe
-------------------------------------------------------------------------------
Infineon: 300.000 Funkchips schaffen Selbstbedienungsbuecherei in Wien
Buchrueckgabe bald rund um die Uhr moeglich
Montag, 07.04.2003, 15:01
http://de.internet.com/index.html?id=2020474§ion=Tech-Hardware
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.028
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Totaaaal kalter Kaffe
-------------------------------------------------------------------------------
BP nimmt Notebooks und Zubehoer ins Sortiment
Nach den Lebensmittel-Discountern werden Tankstellen zu Computer-Anbietern
Mittwoch, 16.04.2003, 13:30
http://de.internet.com/index.html?id=2020652§ion=Marketing-News
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.029
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Totaaaal Kaff
A-015.030
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Schluß mit lustig!
-------------------------------------------------------------------------------
USA: Immer mehr Nutzer kehren dem Internet den Ruecken
17 Prozent aller "Offliner" sind ehemalige User - Tendenz steigend
Donnerstag, 17.04.2003, 14:45
http://de.internet.com/index.html?id=2020683
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.031
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Menschenschinder, Seelenverkäufer, Ausbeuter!
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
China: Sony-Beschaeftigte erhalten 66 Euro Monatslohn
Motivationsprogramme sollen Effektivitaet erhoehen
Dienstag, 18.03.2003, 11:08
http://de.internet.com/index.html?id=2020090§ion=Marketing-News
China: Sony-Beschäftigte erhalten 66 Euro Monatslohn
Der Elektronikkonzern Sony will seine Beschäftigten in
China mit speziellen Motivationsprogrammen zur
Produktivitätssteigerung anhalten. Im Sony Precision
Devices-Werk im chinesischen Huizhou gibt es
beispielsweise in jeder Abteilung eine Gruppe von 21
Mitarbeitern, die sich durch besonders schnelle Arbeit
hervorgetan haben. Wie die japanische
Wirtschaftszeitung 'Nihon Keizai Shimbun' unlängst
berichtete, sind diese an violetten Westen zu erkennen,
die zu den im Betrieb üblichen weißen Kitteln getragen
werden.
[...]
</quote>
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.032
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Quiz
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
From: Rhino Ceros
A-015.033
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Oneway-Ticket genügt.
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
From: Rhino Ceros
A-015.034
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Alles für die Katz
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
From: Rhino Ceros
A-015.035
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Gläser und Tassen bitte auf den Tisch stellen.
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
From: Rhino Ceros
A-015.036
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Gestern mußte ich einen Hochzeitskuchen backen - Herzform mit
Zuckerschrift: Dem glücklichen Brautpaar.
A-015.037
written ..........: 28.04.2003
last time revised : 28.04.2003
Muß man lesen...
A-015.038
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Krötenzahn und Tausendfüßlerpastillen
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
From: Rhino Ceros
A-015.039
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Mehr als 40.000 Spritzen in 40 Jahren
-------------------------------------------------------------------------------
Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung
Universitätsklinikum Heidelberg, 18.11.2002
Der "Nadelmann" : Mehr als 40.000 Spritzen in 40 Jahren
Wie ein Patient die Folgen einer Schilddrüsenoperation erträgt und
endlich auf Tabletten umgestellt wird
Mehr als 40.000 Spritzen in 40 Jahren musste ein Patient über sich
ergehen lassen, bevor er auf die völlig ausreichende Einnahme der
Medikamente als Tabletten umgestellt wurde. Über das Schicksal des
"Nadelmannes" berichtet Dr. Stefan Schiekofer von der Abteilung für
Endokrinologie und Stoffwechsel der Medizinischen Universitätsklinik
Heidelberg in der "Deutschen Medizinischen Wochenschrift" vom 15.
November. "Wir haben diesen Fall veröffentlicht, um zu zeigen, wie
schlecht es heute nach wie vor um die Ausbildung der Ärzte in der
Therapie von Hormonstörungen bestellt ist", sagt Prof. Dr. Peter
Nawroth, Ärztlicher Direktor der Abteilung.
Eine Schilddrüsenoperation vor 40 Jahren hatte fatale Folgen für den
"Nadelmann": Seine Nebenschilddrüsen waren versehentlich entfernt oder
stark beschädigt worden. Da das Parathormon dieser kleinen Drüsen
essentiell für die Aufnahme von Kalzium ist, musste dem Patienten
Kalzium zugeführt werden, um schwere Krämpfe und Herzprobleme zu
vermeiden. Der Patient bekam mehrfach wöchentlich, mitunter täglich,
Kalzium ins Blut gespritzt. Keiner der insgesamt 15 Ärzte, zehn
Hausärzte und fünf Notärzte, die ihn im Laufe von 40 Jahre behandelten,
kam je auf die Idee, ihn auf Tabletten umzustellen, obwohl sein
Kalziumspiegel immer wieder gefährlich abrutschte.
Erst seine eigene Initiative beendete das Martyrium des "Nadelmannes".
Da er sich trotz intensiver Therapie nicht wohlfühlte, suchte er im
Internet nach Alternativen, bis er das Therapieangebot der Heidelberger
Universitätsklinik für Patienten mit seiner Hormonstörung, dem
"Hypoparathyreoidismus", entdeckte. Dort wurde er erfolgreich auf je
eine Tablette Kalzium und Vitamin D umgestellt, das die Aufnahme und
Wirkung des Kalziums verbessert, und hat heute keine Beschwerden mehr.
Allerdings haben sich bereits Spätfolgen der falschen Therapie
eingestellt. Kalk hat begonnen sich im Gehirn, den Nieren und der
Augenlinse einzulagern. Glück im Unglück: Schwerwiegende psychiatrische
Symptome aufgrund der Kalzium-Ablagerungen im Gehirn sind dem
"Nadelmann" erspart geblieben. Auch seine Venen haben die zahlreichen
Stiche überstanden.
Den Beitrag finden Sie unter: http://www.thieme.de/dmw/index.html unter
der Rubrik Kasuistiken.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.thieme.de/dmw/index.html
Ansprechpartner:
Dr. Annette Tuffs
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
des Universitätsklinikums
Voßstrasse 2, 69115 Heidelberg
Tel.: 06221 / 56-4536
Fax: 06221 / 56-4544
e-mail: Annette_Tuffs (x) med.uni-heidelberg.de
-------------------------------------------------------------------------------
-------------------------------------------------------------------------------
Leben und Überleben in Deutschland
"Hunde, wollt Ihr ewig leben!?"
[ Gnade uns Gott, wenn wir mal soweit sind... ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_zz01.htm)
[ Wahrheitsgebot in der Werbung / Wo bleibt die Polizei !? ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_zz02.htm)
[ Herrn Ohnemichels (zu) späte Einsicht ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_zz03.htm)
[ Altenpflege ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_korr.htm)
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.040
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Hurra! Ein Geistesblitz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
-------------------------------------------------------------------------------
Informationsdienst Wissenschaft - idw - - Pressemitteilung
Universität zu Köln, 11.12.2002
Bremsen ist umweltschädigend
Die häufig zu lesende Parole: "Bremsen für die Umwelt" scheint sich nun
sogar in doppelter Hinsicht als irreführend zu erweisen. Schon immer
hätte es präziser heißen müssen: "Verzicht auf unnötige Beschleunigung
für die Umwelt", weil nur das Benzin spart und Abgase vermindert. Nach
Erkenntnissen von Gerd Weckwerth vom Institut für Mineralogie und
Geochemie der Universität zu Köln kommt das Abbremsen von
Kraftfahrzeugen jetzt sogar unmittelbar in den Verruf umweltschädigend
zu sein. Demnach verbleibt gesundheitsschädlicher, zu Teilen sogar
krebserregender Brems-abrieb weit länger als bisher gedacht als
Schwebstaub in der Luft und wird dadurch auch entfernt von Verkehrswegen
noch eingeatmet oder über Nahrungsmittel aufgenommen.
Bremsen ist umweltschädigend
Schwermetallverbindungen aus Bremsabrieb im Schwebstaub nachgewiesen
Die häufig zu lesende Parole: "Bremsen für die Umwelt" scheint sich nun
sogar in doppelter Hinsicht als irreführend zu erweisen. Schon immer
hätte es präziser heißen müssen: "Verzicht auf unnötige Beschleunigung
für die Umwelt", weil nur das Benzin spart und Abgase vermindert. Nach
Erkenntnissen von Gerd Weckwerth vom Institut für Mineralogie und
Geochemie der Universität zu Köln kommt das Abbremsen von
Kraftfahrzeugen jetzt sogar unmittelbar in den Verruf umweltschädigend
zu sein. Demnach verbleibt gesundheitsschädlicher, zu Teilen sogar
krebserregender Brems-abrieb weit länger als bisher gedacht als
Schwebstaub in der Luft und wird dadurch auch entfernt von Verkehrswegen
noch eingeatmet oder über Nahrungsmittel aufgenommen.
Nach Auffassung von Dr. Weckwerth ist für diese traurige Erkenntnis in
unterschiedlicher Weise das dem Arsen verwandte Schwermetall Antimon
verantwortlich. So ist der Nachweis von Bremsabrieb nur deswegen so gut
möglich, weil das in der Mehrzahl aller Bremsen als Festschmierstoff
zwischen 1 bis 5 Prozent eingesetzte Antimon auf der Erdoberfläche sonst
äußerst selten ist. Das erlaubt es, dass bereits Promille-Anteile an
Bremsabrieb im grobkörnigen Schwebstaub dazu führen, dass Antimon darin
stärker als alle anderen Schwermetalle angereichert wird und sich diese
Herkunft über Bremsbelag-typische mittlere Konzentrationsverhältnisse
nachweisen läßt.
Mehrtägige Messungen des Instituts an zwölf verschiedenen Meßstationen
in Köln und Umgebung zeigen nach Aussage Dr. Weckwerths auch abseits von
Verkehrswegen unerwartet hohe und unverwechselbare Anteile von
Bremsabrieb. Dieser verteilen sich demnach vor allem bei trockenem
Wetter über den gesamten Kölner Ballungsraum. Obwohl seit Nutzung in
Bremsen die Antimon-Gehalte im städtischen Schwebstaub meist höher
lägen, als die des toxisch ähnlich zu bewertenden Arsen, fände Antimon
bei Umweltkontrollen wegen seiner geringeren natürlichen Häufigkeit weit
weniger Beachtung und fehlten entsprechend kontrollierte Grenzwerte.
Hinzu kommt, dass ein größerer Teil des in Bremsbelägen verwendeten
Antimontrisulfids beim Bremsen vor der Emission noch in das als
krebserregend eingestufte Antimontrioxid umgewandelt wird. Auch hierzu
fehlten bisher genauere Untersuchungen, speziell über denkbare
Vermeidungsstrategien.
Da das Bremsen zunächst ganz unmittelbar lebenswichtig sein kann, genügt
es nicht, nur auf eine der selteneren Antimon-freien Bremsen
umzusteigen, wie das Magazin Ökotest Anfang des Jahres vorgeschlagen
hatte. Die meisten dieser Bremsen weisen nach Aussage von Fachleuten
technische Nachteile und Risiken auf (wie z.B. höhere Neigung zum
Quietschen oder Überhitzen) und die Umwelteignung der statt dessen als
Festschmierstoffe eingesetzten Materialien seien meist noch weniger
bekannt. Nur mit einer gemeinsamen Optimierung technisch,
wirtschaftlicher und ökologischer Faktoren können solche
Antimon-Emissionen so schnell und effektiv wie möglich vermieden werden.
Für ein genau auf dieses Ziel ausgerichteten gemeinsamen
Forschungsprojekts habe Dr. Weckwerths zwar den größten deutschen
Bremsbelaghersteller gewinnen können, doch fehle es nach Dr. Weckwerths
Angaben bisher an öffentlichem Interesse, da der hier dringend
notwendige Forschungsbedarf noch zu wenig bekannt sei.
(54 Zeilen ca. 60 Anschläge)
Verantwortlich: Dr. Wolfgang Mathias
Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Gerd Weckwerth unter den Telefonnummern
0221/470-6112, 0221/470-3241, 0221/470-5616, der Faxnummer 0221/470-5199
und der E-Mail Adresse weckwerth@min.uni-koeln.de zur Verfügung.
Unsere Presseinformationen finden Sie auch im World Wide Web
(http://www.uni-koeln.de/organe/presse/pi/index.html).
Für die Übersendung eines Belegexemplars wären wir Ihnen dankbar.
--------------------------------------------------------------
Presse- und Informationsstelle
der Universitaet zu Koeln
Albertus-Magnus-Platz 1
50923 Koeln
Tel. 0221 470 2202
Fax 0221 470 5190
E-mail: Rutzen@uni-koeln.de
http://www.uni-koeln.de/organe/presse
--------------------------------------------------------------
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.041
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Lachen ist die beste Medizin. Reine Naturheilkunde. Hier die heutige
Dosis:
-------------------------------------------------------------------------------
<quote>
From: Rhino Ceros
A-015.042
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
...
-------------------------------------------------------------------------------
On March 1, 1872, the Pennsylvania College of Dental Surgery in Philadelphia,
conferred the degree of Doctor of Dental Surgery upon twenty-six men, one of
whom was John Henry Holliday. Upon completion of his training and graduation,
Dr. Holliday opened an office with a Dr. Arthur C. Ford in Atlanta in 1872. The
Atlanta Constitution on July 26, 1872, ran the following item:
"I hereby inform my patients that I have to attend the session of the Southern
Dental Association in Richmond, Virginia, and will be absent until about the
middle of August, during which time Dr. John H. Holliday will fill my place in
my office. Office: 26 Whitehall Street - Arthur C. Ford, D.D.A."
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.043
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Mehr über Beale
A-015.044
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Back to the future - Domains anno 1999!
-------------------------------------------------------------------------------
Back to the future - Domains anno 1999!
Verfolgt man die Entwicklung der
Registrierung von .de-Domains
ueber die Jahre, so ist im
Rueckblick 1999 eindeutig das
Jahr, in dem der Domain-Boom in
Deutschland eingesetzt hat.
[...]
Von den bereits 1999 freien Domains sind
(immer noch oder wieder) frei unter anderem:
busenterror.de,
der-ueber-den-reichstag-fliegt.de,
die-regierung-luegt-nicht-immer.de,
einweckglas.de, gartenweg.de,
haarspalter.de, hab-verpennt.de,
hafturlaub.de, hosenboden.de,
ins-chaos-mit-der-spd.de,
kein-moos.de, kriegsmaschine.de,
kuestendampfer.de, mach-krach.de,
morgenrock.de, mueslifresser.de,
nur-fuer-ossis.de,
nur-fuer-wessis.de,
politprominenz.de, rehbraten.de,
rehruecken.de, rentenzahler.de,
ruecksitz.de, sterling-motor.de,
tanzlied.de, uhrglas.de,
waehrungsreform.de,
waldmeisterbowle.de,
wunderglaube.de
Quellen: Domain Recht
* http://www.ariplex.com/tina/tinadom1.htm
* http://www.denic.de/DENICdb/stats/index.html
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.045
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Handys als Zahlwerkzeug
A-015.046
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Heiliges Viereck!
A-015.047
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Die Ollen
A-015.048
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Bruch
A-015.049
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Bommbomm für Zwofuffzich
A-015.050
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Kinderschießen wird zur Gewohnheit
A-015.051
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Die Rückkehr des Henkelmanns
A-015.052
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 26.04.2004
Mehrwert
Kein Handy, aber schon mal den Anfang dazu liefert das Schweizer Messer von
"Swissbit": einen 128-MegaByte USB-Stick.
A-015.053
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Marktsättigung
Handys jede Menge.
Handys jede Menge.
A-015.054
written ..........: 28.12.2003
last time revised : 28.12.2003
Das Schwarze Loch
A-015.055
written ..........: 18.04.2004
last time revised : 18.04.2004
Abmahnung gegen die norisbank!
-------------------------------------------------------------------------------
Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale vom 16. März 2004
Keine "Freundschaftswerbung" per E-Mail
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat auf Antrag der Wettbewerbszentrale
der Nürnberger norisbank im Wege der einstweiligen Verfügung mit
Beschluss vom 4.3.2004 (4 HKO 2056/04) untersagt, auf der eigenen
Internetseite Verbraucher aufzufordern, persönliche Nachrichten an
Freunde zusammen mit einer Produktempfehlung zugunsten der Bank per
E-Mail zu versenden.
Die Wettbewerbszentrale hatte diese Werbepraxis als unzulässig
beanstandet, da - getarnt als private E-Mail - letztlich
Produktwerbung für die norisbank veranlasst wurde. "Unverlangte
Produktwerbung über elektronische Medien stellt eine unzulässige
Belästigung des Verbrauchers dar", so Hans-Frieder Schönheit,
stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Wettbewerbszentrale.
äDieses Verbot kann nicht dadurch umgangen werden, dass Privatleute
als Werbemittler eingesetzt werden“.
An dem klaren Verbot belästigender Werbung über elektronische Medien
wird sich auch im Rahmen der anstehenden Novelle zum Gesetz gegen den
unlauteren Wettbewerb nichts ändern.
Vielmehr soll dies nach dem Willen des Gesetzgebers ausdrücklich als
Regelbeispiel für unlauteres Verhalten im Wettbewerb in einem eigenen
Tatbestand festgeschrieben werden.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Herrn Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit
E-Mail: schoenheit@wettbewerbszentrale.de
-------------------------------------------------------------------------------
A-015.056
written ..........: 18.04.2004
last time revised : 18.04.2004
SONY: "Wir stecken in der Scheiße"
-------------------------------------------------------------------------------
Pressemitteilung der Wettbewerbszentrale vom 16. April 2004
Wettbewerbszentrale mahnt Sony-Werbung mit angeblichem Armee-Brief ab
Die Wettbewerbszentrale hat ein kürzlich verbreitetes Werbemailing der
Firma Sony Computer Entertainment Deutschland GmbH, Neu-Isenburg,
abgemahnt. Das Mailing hat zu massiven Verbraucherbeschwerden geführt.
Es bestand aus einem bräunlichen Umschlag mit einem Stempel "US Army
Postal Service" und enthielt einen blutgetränkten Stofffetzen mit der
Aufschrift "Wir stecken in der Scheisse - hol uns hier raus".
Betroffene Bürger vermuteten hinter dieser Zusendung, die keinen
Hinweis auf den eigentlichen Absender enthielt, den Hilferuf eines in
einem Krisengebiet stationierten Freundes oder Verwandten. Tatsächlich
sollte hier jedoch Werbung für ein neues Computerspiel gemacht werden.
Die Wettbewerbszentrale hat diese Art der Werbung als grobe Form der
Tarnung von Werbung und Verschleierung der Identität des Werbenden wie
auch der unzulässigen Werbung mit Angstgefühlen beanstandet. "Bei
dieser Werbung geht es nicht allein um Fragen des guten Geschmacks,
sondern vielmehr um die Täuschung des Verbrauchers über den Charakter
der Zusendung", so Hans-Frieder Schönheit, stellvertretender
Hauptgeschäftsführer der Wettbewerbszentrale. "Es ist auch
wettbewerbsrechtlich nicht hinnehmbar, aufgrund einer solchen
Irreführung mit der Angst und Besorgnis von Bürgern über das Schicksal
in Krisengebieten eingesetzter nahe stehender Personen zu spielen", so
Schönheit weiter.
Sony Computer Entertainment hat nun bis 16. April 2004, 12.00 Uhr
Zeit, die Werbung einzustellen und sich strafbewehrt zur Unterlassung
zu verpflichten. Anderenfalls droht die Beantragung einer
einstweiligen Verfügung bei Gericht.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Herrn Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit
E-Mail: schoenheit@wettbewerbszentrale.de
-------------------------------------------------------------------------------
Was schreibt Sony? "Wir stecken in der Scheiße". Dem
würde ich nicht widersprechen wollen. Recht geschieht ihnen. (sic!)
Copyright © 2001-2004
TINA
and
Copyright © 2001-2004
Antares Real-Estate