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TINA
and
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Antares Real-Estate
last update: 11.3.2002
Die Zahl alter Tier- und Pflanzenrassen wird immer kleiner. Von den Seuchen
sind die alten Rassen aber auch betroffen. Bloß spricht keiner davon.
Wenn die weg sind, das merkt doch keiner.
Nein, es wurde doch bemerkt. Darum gibt es die "Heritage Gene
Bank". Näheres bei der University of York.
TINA
Sagt unser aller Bundeskanzler Schröder. Stimmt aber nicht. Die
Abgeordneten beweisen es. Täglich.
TINA
Oh, es gibt keine Arbeitsplätze? Wie das? Wie kann jemand essen, wenn
kein Essen da ist? Wie kann jemand arbeiten, wenn keine Arbeit da ist?
Gebt Arbeitsfreiheit, Sire!
TINA
Muß man sich mal vorstellen: Da jagen die Streitkarossen im alten Rom
immer im Kreis rum, das Volk jubelt. Und plötzlich geht einem der Fahrer
das Benzin aus...
Na gut, ganz so schlimm wars nun auch wieder nicht. Mehr unter
TINA
Wenn das kein Aprilscherz war in der TAZ vom 23./24. Dezember 2000, dann ist
die Anzeige echt: "Hitler geht jetzt putzen". Hitler als
Klobürste, DEM 139 pro Stück. Zu bestellen per Email bei
german-jewish@goldmannewyork.com
Ich habe das unbestimmte Gefühl, daß das nicht der letzte
Politiker ist, der als Klobürste endet...
TINA
Aldi, Penny und die anderen Supermärkte überraschen mich immer
wieder. Penny verkauft zum Beispiel Geräte zur Elektroakupunktur:
"Light Wave Medisana Elektroakupunkturgerät LW 901"
für DM 69,95. [So beworben im Oktober 2000]
Wird sie also doch bald wahr, die Idee von der Arztpraxis im Supermarkt?
"Gleich da vorne, neben der Kasse, zwischen Fotokopierer und Mister
Minit!"
TINA
Bei der Analyse von Korallen aus den letzten 130.000 Jahren wurde
festgestellt, daß die "El-Ninos" von 1982/1983 und 1997/1998
die heftigsten in diesen 130.000 Jahren sind.
Wenn ein dicker Asteroid auf die Erde kracht, wie der, der damals die
Dinosaurier aussterben ließ, wird es aber noch schlimmer: Die Flutwelle
wird 400 Meter hoch.
TINA
In Deutschland:
TINA
(Wiglaf Droste, in der
"TAZ"
vom 29.12.2000, Seite 15)
TINA
http://www.nipc.goc/warnings/advisories/2001
TINA
TINA
TINA
In Heft 5/2001 des "PC-Magazin" heißt es auf Seite 28:
Schlimm, schlimm. Ist nix mit kostnix. Schluß mit lustig!
Ja, was ist denn das!? Wenn man genau hinsieht, ist das doch nichts anderes
als das, was AOL macht. Bloß kauft sich AOL die Inhalte und verjubelt
sie dann per Flatrate. Fernsehen gibt es ja auch zur Flatrate, sowohl die
offizielle, wo man bei ARD und ZDF in der ersten Reihe das Grauen kriegt, als
auch bei Kirch, wo man das totale Grausen kriegt.
Ist das das Ende???
Was sagt das "PC-Magazin"?
Es sagt:
Wirklich?
Die Realität der Hochschulen: Sie sind am Ende, sie werden verkauft. Die
Räume werden vermietet, so gut es geht. Alle Wandflächen werden
vermietet. Wofür? Für Reklame! Das fängt in den Grundschulen
an und bei den Hochschulen ist das Ende noch lange nicht erreicht. Wie
wäre es mit Werbung auch in Firmengebäuden? Alle Wände des
Bürogebäudes voll mit Kaffeereklame, Jacobs läßt
grüßen. Oder den Hausflur mit Werbung für Putzmittel, danke
Ajax für die sauberen Fliesen. Oder die Abstellkammern mit
"Mottentod"?
Und da sollen die Webseiten einer Uni kostenlos sein?
Was die privaten Webseiten betrifft: WO sind da wirklich SINNVOLLE Inhalte?
Und wer hat, bitteschön, schon eine private Homepage ohne Werbung???
TINA
Bluetooth, das ist eine Technologie, die man in einen einzigen Chip packen
kann. Ringsrum zwei Dutzend passive Bauelemente, fertig. Kann nicht teuer
sein.
Vobis beweist das Gegenteil: Im Flyer (auf Deutsch
"Hauswurfsendeblatt") 06/2001:
Ach, den Preis wollt Ihr auch noch wissen? Jeweils DM 449,-- pro Stück.
Ist doch nicht teuer, wenn man das Geld nicht rechnet...
Weil man für die Verbindung beide Module braucht, sind für die
Verbindung zwischen Notebook und Drucker 898,-- DM auf den Tisch zu legen und
ein wertvoller PCMCIA-Slot zu verstopfen.
Wenn ich das hier sehe und dann an meine ersten Computer denke, die vor
über 20 Jahren (!) 20 Slots auf dem Mainboard hatten, und in denen ich
16 Prozessoren simultan betreiben konnte, und dann sehe, was heute verkauft
wird, dann wird mir ganz mulmig zumute...
Die Bluetooth-Module kosten übrigens schlappe 10 US-Dollar bei 1 Mio
Stück.
TINA
Immer das dicke "e" vornedran. Auch bei E-Musik?
TINA
Der Pentium 4 von Intel soll 55 Watt verbraten. Warum habe ich nur das
Gefühl, daß 10 "kleine" parallele Prozessoren mit 5 Watt
mehr Rechenleistung bringen als ein dumpfer Infrarotverstahler namens Pentium
4?
TINA
Die Kirchen sind schon merkwürdige Dinge. Da vermieten sie die
Oberstübchen ihrer Bauwerke für Telefonie-Antennen und haben
angeblich doch das Wohl ihrer Schäfchen im Auge.
Irgendwie ist das mit den Dachstübchen eher ein Dachschaden, würd
ich mal sagen...
* 28.6.2001
Dazu wurde mir durchgefunkt (aua), die Antenne befinde sich nur 3m entfernt
von einer Wohnungstür. AUA!
TINA
Immer gut, wenn die großen Zahlen beeindrucken. Nur leisten können
müßte man sich die Rechenriesen.
Dabei geht alles doch viel einfacher, wenn (!) die Zeit keine kritische Rolle
spielt. Nehmen wir doch nur die vielen Tipp-Computer, wo tagein, tagaus
Sekretärinnen und Buchhalter nichts tun als hin und wieder einen
Buchstaben reinzuhacken. Der Prozessor rast mit mehreren Hundert MegaHertz
und inzwischen sogar GigaHertz - immer wieder durch die gleichen
Endlosschleifen... Gigantische Mengen Rechenleistung verpuffen.
Den Rechner abschalten nützt nichts, weil mensch ohne ihn nicht tippen
kann. Also weiterhin sinnlos 99,999 Prozent Leistung völlig sinnlos
vernichten?
Das muß nicht sein. Ein Beispiel für effektive Nutzung von
Rechenzeit ist das SETI-Projekt, bei dem man die weltbewegende Frage nach
Außerirdischen Intelligenzen erforscht und weltweit 2,8 Millionen
PC-Besitzer Datenpakete erhalten, die ihr Rechner bei Langeweile durchackert
und sie hinterher wieder abliefert. Das ist eine Idee, aber sie ist falsch.
Um wirklich etwas zu bewegen, müssen zwei Dinge geändert werden:
Wenn kein Geld da ist, dann kann man keines ausgeben, also auch nicht
für Projekte zahlen, für die kein Geld da ist. Das sollte logisch
erkennbar sein. Wenn kein Geld da ist zum Ausgeben, kann man sich aber
zurückhalten bei den Einnahmen, das heißt bei den Steuereinahmen.
Wieviel Hunderttausend PCs in Deutschland gibt es, und seien es auch nur die
Registrierkassen in den Supermärkten, die für diese Zwecke zur
Verfügung stünden? Und welche gigantische Fortschritte in der
Wissenschaft könnten wir damit so ganz nebenenbei erreichen?
Denkt mal darüber nach.
http://setiathome.ssi.berkeley.edu/
* 10.8.2001
TINA
In der "Computer-Zeitung", 12.04.2001, Seite 1:
Armin Barnitzke schreibt über "Big Brothers kleine
Brüder" und moniert:
Das, lieber Kollege Barnitzke, ist seit Jahren bekannt. Internetuser, die auf
diese Fakten hingewiesen haben, wurden vom alteingesessenen Netzvolk
niedergebrüllt und schikaniert. Wissen Sie denn gar nichts vom Zwang zum
Realnamen, lieber Herr Kollege? Wissen Sie denn nicht, was das Usenet ist,
und was insbesondere im deutschen Usenet in den letzten Jahren über die
Bühne gegangen ist?
Falls Sie es nicht wissen, will ich Sie gerne aufklären: Das
alteingesessene Netzvolk verlangt von allen Teilnehmern die Angabe der echten
Emailadresse und des echten Namens! Warum gibt es denn soviel SPAM, Herr
Kollege? Verrate ich Ihnen auch: Weil die User so dumm waren und sich vom
alteingesessenen Netzvolk haben einschüchtern lassen. Oder weil ihnen
ihr Provider es vorgeschrieben hat. Ja, richtig gelesen: Provider zwingen die
User, ihre persönlichen Daten offenzulegen, ein glasklarer Verstoß
gegen das Datenschutzgesetz!
Provider stellen sich über das Gesetz. Ein Herr Tauss von der SPD soll
sogar gefordert haben, die ganz eindeutig kriminelle "Netikette"
als Gesetz zu verabschieden! Tauss sitzt, soviel ich weiß, im Bundestag
und ist bei der SPD übrigens für die neuen Medien zuständig.
TINA
(Die "ZEIT" zum Geburtstag der "Sendung mit der
Maus", 15.3.2001, Seite 9)
TINA
Erinnert sich noch jemand an seine Jugendtage? An Asterix? An die
Hinkelsteine? Erst waren die Dinger UUUUUUNHEIMLICH teuer, zum Schluß
gab es sie als Zugabe beim Kauf eines Sklaven.
Software ist heute oft nur noch Dreingabe. CD-Rohlinge aber auch. Im Laden an
der Ecke gibt es jetzt eine Packung für sage und rechne 46,45 DM.
(Hersteller sag ich nicht)
Da sind drin:
Ja, die Zeit der Wucherpreise für die Zentrierer ist vorbei. Fast.
Einzeln, aber immerhin mit 6 Labels und 2 Inlets (was für eine
verrückte Kombination!) kostet so ein Zentrierer im gleichen Laden 25
Mark.
TINA
betitelt die "Computer-Zeitung" zum 3.5.2001 ihren Artikel
auf Seite 25.
Was ja nicht so ganz die Wahrheit ist, denn "Studium light"
heißt auch "Bildung light."
Ja, sie ist die Bildung leid, die deutsche Wirtschaft. Sie will sie nicht
zahlen. Deswegen will sie nur genau das bezahlen, was sie im Moment an
Arbeitskräften braucht.
Aber seltsamerweise ist ihr auch das nicht recht. Sie jammert und greint und
schreit, sie habe nicht genug qualifizierte Fachkräfte. Darüber
schreibt die Computer-Zeitung vom 26.4.2001 auf Seite 2 unter der
Überschrift "Ausbildung ist mangelhaft":
Es ist doch eine erstaunliche Fügung des Schicksals, daß Gerhard
Schröder gerade immer DANN etwas machen will, wenn die Industrie etwas
haben will. Noch erstaunlicher, daß Gerhard Schröder DAS tun will,
was die Industrie will.
Man könnte natürlich auch sagen, daß Gerhard Schröder
sein Mäntelchen nach dem Wind hängt...
TINA
Email von dog@dog.dog
Wenn das der Stoiber wüßte...
auahauahauhau!
TINA
Der ADAC sagt, bis zu 20 Prozent Sprit ließen sich durch bessere
Fahrweise sparen. Das sagt er jetzt, wo die Preiserhöhungen prasseln.
Warum hat er es nicht vorher gesagt? Oder ließ sich früher kein
Sprit sparen!?
TINA
Dicker Balken in der "BILD" vom 5.5.2001, mitten auf der
Titelseite.
TINA
Siemens: 6100 Arbeitsplätze, davon 3500 bei "Netze", 2600
befristete Arbeitsverhältnisse
TINA
Zeitung lesen bildet. "Toshiba" soll eine geniale Idee
gehabt haben: "Mit dem Laserpointer wollte der japanische Konzern
erstmals ein Gerät präsentieren, mit dessen Hilfe Kunden rund um
die Uhr hätten einkaufen können."
Ich sehe es schon vor mir: "Schlaflos in Castrop-Rauxel. Der Supermarkt
als letzte Rettung."
Die Zeitung weiter: "Nutzer hätten den Laserpointer nur auf
entsprechend ausgerüstete Schaufenster von Geschäften richten
müssen, wenn sie ein bestimmtes Produkt nach Hause geliefert haben
wollten."
Ach so. Ja, jetzt ist die Sache klarer. Die Ladenschlußzeit wollte man
ganz aushebeln und die Verkäufer so nebenbei auch loswerden. Im
Schaufenster stehen ein paar PCs rum, in die mit dem Laserpointer als Zeiger
geklickt wird. Statt Maus oder Trackball (Die Dinger heißen nicht
umsonst "pointing devices"!) einen Laserpointer. Zur
Identifizierung schickt der Laserpointer einen Code raus, den die PCs im
Fenster ebenfalls speichern, und der mit dem Kundenbestand verglichen wird.
Aber wozu der ganze Aufwand? Das läßt sich doch viel einfacher in
ein Handy stecken. Das kann funken, das hat alles, was man braucht, von
Batterie bis Gehäuse, Prozessor und Tastatur. Vor allem hat es einen
Vorteil, DEN entscheidenden Vorteil: Ein Handy kauft sich JEDER. Falls nicht,
kann man nachhelfen. Aber einen Einkaufsausweis per Laserpointer? Das wird
doch nichts!
Laut Zeitung hat "Toshiba" Lieferschwierigkeiten bei den Bauteilen angeben als
Grund dafür, diesen Laserpointer nun doch nicht zu produzieren. Ist doch
praktisch, wenn man eine Ausrede hat...
TINA
Alle Welt ist wie wild damit beschäftigt, neue PC-Mäuse oder
anderes Ungemach über uns hereinbrechen zu lassen. Mäuse mit
Telefontastatur gibts ja schon. Tastaturen mit Mikrophon auch. Ist aber alles
Schickschnack. Was ist denn WIRKLICH revolutionär?
TINAs Designagentur meldet:
Der Trend geht zum PERSÖNLICHEN Handy als Ersatz für das Telefon.
Das Personal-Handy hat jeder ständig bei sich, daheim, unterwegs und
auch auf der Arbeit. Er bringt es ins Büro. Seines. Sein eigenes. So
spart die Firma Geld.
Der Kontakt mit dem PC erfolgt nicht mehr über eine Maus, sondern
über einen in das Handy integrierten Trackball. So spart die Firma Geld.
Der Kontakt des Handys erfolgt selbstverständlich über Funk,
wodurch sämtliche Netzwerksverkabelungen in der Firma entfallen. So
spart die Firma Geld.
Sämtliche Reparaturen gehen zu Lasten des Verursachers, also des
Angestellten. So spart die Firma Geld.
Sämtliche Telefonate gehen über die hausinternen Knotenrechner der
Firma, die somit alle Gespräche scannen und mitschneiden kann. Auch die
auf dem privaten Handy, die man sonst in der Dienstzeit machen könnte,
aber an der Kontrolle der Firma vorbei.
Das Handy dient als universeller Personalausweis. Mit diesem Personalausweis
werden alle geschäftlichen Transaktionen getätigt, vom Kauf der
Briefmarke bis zum Zahlen im Bahnhofsklo. vom Einloggen im Firmennetzwerk bis
zum Bestellen beim Fernsehverkaufsladen. Und als Fernsteuerung für die
Glotze dient es auch.
Telefonieren kann man damit übrigens auch.
Vielleicht...
Nicht vergessen: Copyright by TINA.
TINA
TINA
Die PCs waren eine Revolution, weil sie endlich jedem Mitarbeiter SEINEN
Computer brachten und SEINE Daten lokal an SEINEM Arbeitsplatz. Darum der
Name: PERSONAL Computer.
Weil man Erbsen zählt, haben die Banausen aus dem Controlling als
Obererbser den Großrechner über die Hintertür wieder
eingeführt: Thin Client heißt es und die totale Verblödung
ist es. Alles, was der einzelne Angestellte an Reichtum für die Firma
hatte, wird ihm wieder weggenommen, dank "Diskless PCs". Was
für ein Betrug alleine dieser Name ist!
Nun knallt es schon wieder: Die Emailberge sind so gewachsen, daß die
minderbemittelten Server unter ihrer Last zusammenbrechen. Was tun? Die
Emails werden archiviert. Statt die Emails auf die lokalen PCs zu schieben,
wo sie ständig verfügbar sind, werden sie ZENTRAL verwaltet, wozu
natürlich besonders aufwendige, weil schnelle Hardware erforderlich ist.
Vor gut 15 Jahren verkündeten gewisse Firmen ihren Kunden die Botschaft
vom papierlosen Büro. Daß man für das Scannen der Briefe
gigantische Mengen Plattenplatz braucht, erfuhr man erst viel, viel
später.
Daß man für die Voice-mails gigantische Mengen Plattenplatz
braucht,...
Bitte nicht weitersagen. Sonst merkt das noch einer...
TINA
Was ist das schlimmste bei den Bastlern? Was kriegen die fast nie auf die
Reihe? Was ist so potthäßlich bei den Selbstbauverstärkern?
Genau! Die Gehäuse.
Gehäuse mit Steckanschlüssen sind noch schlimmer. Wie praktisch,
wenn es das alles fertig zu kaufen gibt.
Beck IPC GmbH aus Wetzlar hat einen "Embedded Webserver" im Programm. Das ist
nicht, wie bei anderen Angeboten (siehe dieses Reagenzglas) eine Steckkarte,
sondern ein Modul im DIL-32-Gehäse-Format.
Für das Modul gibt es auch eine Platine samt Steckern und eine
Abdeckkappe.
Auf Seite
http://www.bcl-online.de/mproducts/products.asp?id=2&pr=12189&status=de_products
sieht man das Modul im Bausatz und auf Seite
http://www.bcl-online.de/mproducts/products.asp?id=2&pr=12108&status=de_products
sieht man es einzeln.
Die Daten
zeigen, daß so viel gar nicht drin steckt. Die Leistung liegt in der
Software und der Kaufanreiz in der fertigen Anschlußmöglichkeit.
TINA
Dort gibt es eine Übersicht über Speicherkapazitäten für
gescannte Pixelseiten:
TINA
"Seit dem Börsengang der Deutschen Telekom entsteht langsam auch
in Deutschland eine Aktienkultur unter Privatanlegern. Unterstützt wird
diese Entwicklung durch die phantastischen Gewinne, die sich ab Mitte der
90er Jahre erzielen ließen. Dass die Börse jedoch keine
Einbahnstraße ist, haben die vergangenen Monate gezeigt. Hoffnungen und
Kursgewinne schmolzen dahin, und viele Vermögen wurden auch wieder
vernichtet. Das im Frühjahr 2000 außer Kontrolle geratene Denken
in zwei- bis dreistelligen Gewinnzuwachsraten wurde wieder
zurechtgerückt."
Wer könnte so etwas schreiben? Jemand mit Namen Hans Fröhlich, in
einer Sonderbeilage "Kapital & Anlage - Eine
Sonderveröffentlichung in der "Woche"" vom
4.5.2001. Titel: "Anlageziele sind Charaktersache."
Dabei ist die Wahrheit doch ganz einfach: Aktien sind Betrug.
Stellt Euch vor, alle Bürger erhielten gleichviel Aktien. Was hätte
das zur Folge? Sie würden das bißchen an Dividende erhalten, das
die Aktien abwerfen. Sie würden aber überall DORT nichts erhalten,
wo es keine Dividende gibt. Und sie würden die Aktien in den Schredder
werfen können, wo die Firma in den Bach geht. Unterm Strich bleibt
für jeden ganz wenig Geld. Die echten Gewinne der Firmen sind
nämlich nur sehr, sehr gering.
Wenn niemand seine Aktien verkaufen kann und auch keine zukaufen kann, was
dann? Dann haben wir das, was in einem Staat die Normalität ist: Geht es
der Wirtschaft gut, haben die Leute zu essen, geht es ihr schlecht, sieht es
finster aus. War früher die Ernte schlecht, gingen die Leute eben
ohne Essen zu Bett...
Von einer Altersvorsorge durch Aktien kann natürlich auch keine Rede
sein. Denn wenn ALLE Eigentümer sind, gibt es niemanden, der Gewinn
zahlt, von dem die anderen leben.
Ein Gewinn ist nur möglich, wenn ihn jemand bezahlt. Wenn keiner die
Aktien kaufen oder verkaufen kann, dann bleibt nur das, was die Firmen
erwirtschaften. Also sind die Aktien eine Beteiligung am Ertrag der Firma.
Vom Ertrag leben kann man aber nur, wenn es der Firma gut geht. Ist doch
logisch.
Mein Beispiel ist extrem. Es ist DAS Extrem. Es ist der Grenzfall. An diesem
Grenzfall muß man messen, was die Politiker uns einreden wollen:
Daß sich jeder selbst seine Altersvorsorge machen soll. Und wie? Mit
Aktien!
Denkt genau nach: Die Politiker wollen, daß sich ALLE mit Aktien die
Zukunft vorbereiten. Aber das ist haargenau mein extremes Beispiel. Dieses
Beispiel zeigt aber, daß die Sache nicht funktioniert. Wenn
nämlich eine Firma pleite geht, dann gehen alle Leute pleite, die deren
Aktien haben. Keine Dividende mehr. Kaufen und Verkaufen ist ja nicht!
Was sollen die Leute tun, die Aktien einer Firma haben, die pleite geht? Geld
vom Staat gibt es keines. Denn DAS ist ja der Sinn der Sache: Der Staat will
keine Rente mehr zahlen. Statt Rente sollen die Aktien das Geld bringen. Aber
ohne Dividende kein Geld!
Kein Geld = kein Dach über dem Kopf, nichts zu essen.
Das wissen die Politiker natürlich. Aber mit einer fetten Staatspension
können die dem dummen Wahlvolk alles erzählen...
Die Wahrheit bei Aktien ist: Was der eine damit verdient, das hat ein anderer
verloren. Unterm Strich gibt es bei Aktien keinen Gewinn, weil die Aktien ein
Spiegelbild der Wirtschaft sind. Und da zockt der Staat ab mittels Steuern.
Woher kommt dann aber das Geld, wenn es aufwärts geht? Von der Natur!
Die Wirtschaft beruht auf der Ausbeutung der Natur. Stellt Euch vor, es
gäbe absolut keine Ausbeutung der Natur mehr. Dann gäbe es auch
kein Wachstum mehr. Das geht nur bei einer viel kleineren Zahl von Menschen
als jetzt auf der Erde leben. In diesem Gleichgewichtszustand ist der Zuwachs
null. Damit ist auch bei den Aktien der Zuwachs null. Diesem Zustand treiben
wir zu. Die Rohstoffe werden aufgebraucht - und dann ist es Essig mit
Zuwachs. Dann kommt die Frage, wie eine viel zu große Menge von
Menschen noch auf dem heruntergekommenen Planeten Erde überleben soll.
Besser gesagt: WER von den Menschen die anderen Menschen überlebt. Und
wie.
Wir treiben einer Katastrophe zu und die Politiker erzählen uns, wir
sollen Aktien kaufen. Dabei ist sogar aus ZWEI Gründen klar, warum das
nichts werden kann mit den Aktien.
Denkt immer daran, wenn Euch einer Aktien verkaufen will: Er betrügt.
TINA
Email von dog@dog.dog
Besser als nix. Das soll Peter Struck erst mal nachmachen!
TINA
"Nun ist es endlich soweit und der
Ich hätte auch gerne eine Adresse:
Verteidigungsministerium.de@Verteidigungsministerium.de
oder Verteidigungsminister@Verteidigungsministerium.de
Schade.
Aber ein Ass habe ich doch im Ärmel. :-)
verteidigungsminsterium.de@verteidigungsministerium.de
Meine Adresse. :-)
Im Impressum heißt es:
"eomedia distanziert sich komplett von den Inhalten dieser Seiten und
deren Betreibern. Die Verantwortlichkeit von eomedia liegt lediglich im
Bereich der technischen Umsetzung, die Inhalte spiegeln nicht unsere Meinung
wieder."
* 7.8.2001
Erfolgsquote 100% in über 12.500 Fällen
"Unser Programm wurde bereits in zahlreichen Fernsehsendungen
vorgestellt und ist so erfolgreich, daß sich sogar schon der Bundestag
damit auseinandersetzen mußte."
Na denn, wenn es der Wahrheitsfindung dient...
* 11.3.2002
Da hilft nur noch eines: Verweigerung!
http://www.verweigerungsministerium.de
verweigerungsminister @ verweigerungsministerium.de
Meine neue Adresse... :-)
TINA
http://www.taz.de/pt/2000/08/29/a0131.nf/text.name,askoe5MIg.n,0
http://www.taz.de/pt/2000/08/29/a0129.nf/text.name,askoe5MIg.n,1
http://www.taz.de/pt/2000/08/29/a0130.nf/text.name,askoe5MIg.n,2
TINA
Maschinen sind produktiver. Also wird der Mensch in der Produktion durch
Maschinen ersetzt.
Kluge Köpfe sind auf die Idee gekommen, den Menschen auch beim Verbrauch
durch Maschinen zu ersetzen. Das ist ein großes Thema in der SF. Die
Geschichten, in denen der Mensche zum Konsum verpflichtet wurde, erlangten
Ruhm. Cleverle ließen sich das Konsumieren abnehmen durch Maschinen.
Was vor 50 Jahren keiner ahnen konnte: Die Ideen wurden wahr.
Auf der einen Seite wird mit einem herkulischen Aufwand Leistung erbracht:
Prozessoren arbeiten mit GigaHertz.
Auf der anderen Seite vernichten Wartschleifen in der Software die Leistung.
Microsoft sei Dank!
Email von do@dog.dog
Warum läßt Du nicht unter DOS einen Simulator für den ZX 81
laufen?
Aber mach vorher die Zeitschleifen raus! :-)
TINA
Email von dog@dog.dog
Zwei Straßen weiter kostet es für Männer nur 25 DM.
Klasse, was?"
Erstklassige Preise beim drittklassigen Friseur, oder was?
TINA
"We believe each surfer needs to know how the adult industry
operates so they wont become a victim of a scam. Please book mark this site
as this will be your best reference to adult pay sites on the net.
900 Millionen Dollar. Da muß eine alte Frau lange für stricken...
Den Rest von dem englischen Sermon laß ich weg. Ist eh Quatsch. Wichtig
ist was anderes: Die "normalen"
http://www.ariplex.com/tina/twebspac.htm * Provider für kostenlosen Webspace
gehen immer härter dazu über, nicht nur Pornos, sondern auch LINKS
zu Pornoseiten zu verbieten. Damit fehlt den Pornosites die Werbung, die die
Leute rankarrt.
Was tun???
Die Pornosites haben einen cleveren Ausweg gefunden: Sie bieten EBENFALLS
kostenlosen Webspace an! Man kann auf den Seiten haben, was man will
(außer kommerziellem Porno).
Nachdem ich immer mehr Homepages von Städten sehe, die gar nicht von
diesen Städten, sondern von Bänkern betrieben werden (die
Städte sind bloß Gast!), könnte es natürlich sein,
daß es Homepages von kleineren Orten gibt, die nicht von einer Bank
bezahlt sind, sondern vom Puff um die Ecke.
Statt "Support your local sheriff" heißt es: "Support
your local tits!"
TINA
Mein neuer Eintrag ins Lexikon.
TINA
Der Schwiegersohn des alten Bill sitzt im Knast. Bill: "That's my son 'n
law."
TINA
Email von dog@dog.dog
Klar, habe ich gleich gemacht. Was erzählt mir die Tante am Schalter?
Das geht nicht, sagt sie. Weil ich eine andere Adresse hab und meine
Auszüge da hingeschickt werden. Mann, ist das doll. Da muß ich ins
Nachbarkaff, wenn ich einen Auszug will. Die sind zu blöd, den Ausdruck
an zwei Orten hinzukriegen. Eyh, du, da fällt mir nix mehr
ein."
Wenn Du Deine Million auf ein anderes Konto schiebst, geht das vielleicht
doch. Du könntest natürlich auch den Leisler-Kiep fragen. Wenn Du
im Moment gerade keine Million zur Hand hast, geht es vielleicht auch
kleiner: Überweis ne Mark zu einem Konto von Leisler-Kiep. Die
hättest Du auf Deinem Konto gefunden.
TINA
Die Münzen für Pfennige und Mark werden bald ungültig. Man
sollte das Zeug aus den Sparschweinen und andere Verliesen rauskramen und
sinnvoll nutzen, zum Beispiel für Telefonrechnungen...
Nein, ganz ernsthaft: Die alten Münzen müssen weg. Die neuen kommen
ja bald. Unser internes Informationssystem warnt aber schon jetzt vor den
neuen Münzen: Das Gelump ist giftig. Da sind 25 Prozent Nickel drin,
wogegen fast jeder allergisch ist oder wodurch man allergisch wird.
Aus der Gerüchteküche verlautet, daß die neuen Münzen
eingeführt werden und kurz danach es heißen wird, das Zeug sei
giftig und jeder solle um Himmels willen die Finger davon lassen. Electronic
Cash sei sowieso praktischer.
Auf so miese eine Tour muß man erst mal kommen. Die Bänker haben
schon tolle Ideen im Ärmel, um ihr Blutsaugerplastik durchzusetzen.
TINA
Unsere Fürst Lady hat es ausgesprochen: "Wir müssen unseren
Kindern Werte vermitteln!"
Welche Werte?
"Pflichtbewußtsein, Fleiß, Aufrichtigkeit,
Hilfsbereitschaft, Verlässlichkeit, Anstand, richtiges Benehmen."
Ist schon komisch. Die kleinen Leute sollen Werte vermitteln. Und die
Großen verschieben sie...
TINA
Gesetzentwurf: Auf in Deutschland verkaufte Waren sollen die Hersteller zwei
Jahre Garantie geben müssen. "Der Gesetzentwurf sieht einen Schutz
vor falschen Werbeversprechen vor. So muß der Verkäufer haften,
wenn die Produkte nicht alle in der Werbung angepriesenen Eigenschaften auch
tatsächlich besitzen."
Das finde ich super, einfach super. Damit würde nämlich fast die
gesamte Software vom Markt sein.
TINA
"Ein "psychologisch geschultes" Computerprogramm soll
Unternehmen helfen, die richtigen Bewerber zu finden. Das Programm PERLS
(Personnel System) sei die derzeit leistungsfähigste Software auf diesem
Gebiet, berichtete die Ruhr-Universität Bochum am Mittwoch."
Sagt die AP.
"Das Programm wurde von Professor Heinrich Wottawa (Fakultät
für Psychologie, Arbeitseinheit Methodenlehre, Diagnostik und
Evaluation) und dessen Mitarbeitern zusammen mit den Firmen Siemens und ELIGO
entwickelt, wie die Ruhr-Uni mitteilte. Es basiert auf psychologischen
Testverfahren und soll es Unternehmen ermöglichen, Bewerber über
das Internet vorab zu selektieren." Sagt die AP.
Eligo? War da nicht was??? HIER KLICKEN!
Alles wiederaufgewärmter, eiskalter Kaffee... Dabei gibt es doch schon
etwas raffitückisches: Per Analyse der Stimme herausfinden, ob der
Sprecher die Wahrheit sagt, unter Stress steht, u.s.w.
Daß Siemens in dem Kaffee rührt, ist echt traurig. Haben die noch
nichts von Stimmanalyse gelesen??? Man kriegt ja richtig Mitleid mit den
armen Leuten. Eindeutig Shareholder-Value- und Controlling-geschädigt.
Nicht mal vernünftige Fachzeitungen zum Lesen...
TINA
Was das ist? Ein neues Berufsbild. Ist doch logisch, oder?
Copyright ausnahmsweise nicht bei mir. Es gibt eine Firma namens
"Communicant...". Die haben sich aber ganz was anderes gedacht,
nehme ich an.
TINA
Wo es das alles gibt? Beim Computerladen an der Ecke? Nee, das nun auch
wieder nicht. Bei der Zeitung.
http://www.BerlinOnline.de/wissen/computer/linux_tips/
Wer hätte DAS gedacht...?
TINA
Nachdem in Napster und anderen Safe Harbors die Raubkopierer Schatzkammern
voll Musik im Web herumstehen haben, bleibt den Musikern nichts anderes
übrig, als alle Server abzuklappern und die Warez aufzuspüren.
Das kann man natürlich automatisieren und Spider lossschicken.
Mit viel Trara ist ein neuer Spider fertiggestellt worden:
IFPI in Deutschland:
http://www.ifpi.de/
Spider "songbird":
http://www.iapu.org/
TINA
Die Bundles von PC und Software muß man nicht so kaufen wie angeboten:
Man kann die M$-Crashware ablehnen und statt dessen Geld nehmen.
Das schmeckt Microsoft natürlich nicht - und schnüffelt: Diesmal
sollen Denunzianten die Namen rausrücken von all jenen, die ihren PC
ohne M$ kaufen. Statt 30 Silberlingen gibt es Armbanduhren oder einen
Gartengrill.
Wenn Microsoft statt solcher kriminellen Mätzchen einmal Software
schreiben würde, die funktioniert, wäre das nicht eine Revolution?
TINA
Nicht lachen! Das soll es geben. Ich weiß nicht, was die sich dabei
gedacht haben, aber ein Handy mit der Bezeichnung "Anycall
Lady" von Samsung soll den weiblichen Zyklus errechnen und Kalorien
zählen. Und es soll Krach schlagen, wenn Madame die Pille vergißt.
Man soll damit aber auch, und da wird es superphantasmagorisch, sogar
telefonieren können...
So ein Handy stelle ich mir Klasse vor: Gleich neben der Batterie ein Fach
für die Pillen und in der Rückseite des Deckels ein Schminkspiegel.
GeWAPt wird auch. Ein Knopfdruck und man ist auf den Weiberseiten im WWW:
Kochrezepte, Diätpläne und Tratschforen über Pupswindeln
für die Gören.
TINA
Das WWW war eine praktische Sache. Wollte man was wissen, kurvte man durch die
Datenbanken, sei es bei NASA, Medline oder auch bloß bei National
Semiconductor die IC-Liste. Knochentrockene Information, ganz präzise,
sauber, lupenrein, von Fachleuten für Fachleute.
Ach, wie war die Welt noch in Ordnung!
Und jetzt? Immer mehr müllen JPG-Psychopathen,
"persönliche" Webseitenexhibitionisten und Forenquatscher die
Server und das Web zu. Dicht. Kaum ein Forum, und sei es noch so
wissenschaftlich, bleibt verschont.
Man will sich unterhalten über Forschungspolitik. Was passiert? Es quakt
eine Göre dazwischen.
Man will sich informieren über Gesundheitspolitik. Und? Es quakt eine
"junge interessierte Mutter" dazwischen. Ahnung natürlich
keine, aber Klappe riesengroß. Leute, die sogar bei Big Brother wegen
Minderintelligenz nicht genommen worden wären.
Die Werbefritzen wollen "zielpersonengerechte" Werbung und deswegen
jedem Einzelnen seine Nummer auf die Finger, die Tastatur, ach am besten in
die Gene brennen.
Die Filter, mit denen die Besucher von Webservern vorsortiert werden und
"personalisierte" Information erhalten, sind kriminell, daran
besteht nicht der geringste Zweifel. Aber ich befürchte, daß wir
in kürzester Zeit ein noch viel schlimmeres Desaster erleben werden, und
DEM werden wir kaum ausweichen können, weil die Ursache nicht die
Serverbetreiber sind, sondern das Publikum.
Aber WAS sollen wir ERNSTHAFTEN Nutzer des Webs machen? Was tun gegen all
das, wogegen selbst BigBrother noch intellektuell nobelpreisverdächtig
ist? Was tun gegen die Verpestung des Usenets, der Suchmaschinen und der
Foren durch Pupswindelnmuttis, Antibundledenunziantenhintermänner und
Parteigeneralsekretäre?
Ich hätte da eine Idee. Nur eine Idee, zugegeben. Aber die Hardware
dafür gibt es schon...
Also, ICH würde Hypernetze starten, Internet III oder Internet IV
sozusagen. Das ganze Netz nur noch als eine REINE Frage der Software.
Cellulare Inseln mit Transponderfähigkeit. Vollkommen redundant und
transparent. Jederzeit könnte ein neues Subnetz gestartet werden, wie
ein Thread in einem Forum.
Die Anpassung nach unten, in das Vulgär-Netz, die wäre wie bei
einem Boten, der mit einer Geheimbotschaft im verschweißten Aktenkoffer
in der Ubahn fährt: alles verschlüsselt, keiner weiß was,
keiner kann ran. Als physikalisches Übertragungsmedium würde
benutzt, was gerade vorhanden ist, von der Wasserleitung bis zum Funknetz.
Die Steuersoftware würde sich die Medien greifen, die sie kriegt.
Fällt das Stromkabel aus, geht es über Funk. Fällt Funk aus,
geht es über die Wasserleitung. Je mehr primäre
Übertragungsanschlüsse, desto besser. Hauptsache, die erreichten
Transponder reagieren!
Statt "spread spectrum" "spread medium". Da kommt kein
anderer rein.
Denkt mal drüber nach...!
TINA
Vor allem: Wer will schon Lehrer werden!? Lehrer werden Mangelware. Die
Kultusministerkonferenz will gegensteuern und Quereinsteiger zulassen. Ist ja
auch merkwürdig: Da werden als Lehrer nur zugelassen Leute, die die zwei
Staatsexeamen als Lehrer haben. Ingenieure haben diese Examen nicht. Also
können sie nicht Lehrer werden. Dabei fehlen in dieser, unserer Republik
DRINGEND Ausbilder für Naturwissenschaft, Technik, Informationstechnik,
Programmierung, Sofwaredesign. Ingenieure wären dafür fachlich
prädestiniert. Aber die DÜRFEN nicht. Und die Lehrer? Die
KÖNNEN nicht...
Vielleicht wird das jetzt anders. Dann wären auch die arbeitslosen
Ingenieure und Biologen und Chemiker und Physiker endlich von der
Straße. ENDLICH Schulunterricht bei Leuten, die was von der Sache
verstehen!
Zu schön um wahr zu sein...
TINA
gehen die Uhren anders. Die Zahl der Langzeitstudenten mit 14 oder mehr
Semestern an den dortigen Hochschulen soll "drastisch" gesenkt
worden sein. Besonders stark soll der Rückgang gewesen sein an den
Universitäten: 42 Prozent! Bei Überschreitung der Regelstudienzeit
um vier Semester müssen Studenten 1000 DM pro Semester blechen. Woher
sollen die das Geld nehmen?
Es sind doch gerade diejenigen Studenten, die ARBEITEN müssen für
ihren Lebensunterhalt, und die DESWEGEN länger brauchen zum Studieren.
Bildung wird damit wieder etwas für die Priviliegierten, wo der Pappa
das Geld springen läßt - sollen doch die Plebejer sehen, wo sie
abbleiben!
Oh, alte Feudalherrlichkeit, wie kommst Du wieder!
TINA
Angela Merkel, wild zerzauste Haare, darunter der Schriftzug: "Mieten
Sie sich ein Cabrio."
Harmlos. Ich würde gerne die Gesichter sehen, wenn dort stünde:
"Mieten Sie sich einen Politiker."
TINA
Hat einen Ratgeber für Arbeitnehmer in Zeitarbeitsfirmen.
Der sollte lieber den Ratgeber des BSI über Javascript lesen, statt
anderen Leute was raten zu wollen!
TINA
TINA
VW will ein neues Auto bauen. Das soll sage und schreibe nur EINEN Liter
brauchen. Nun mal ehrlich, Leute, das ist doch lächerlich. Sowas gibt es
doch schon. Was so viel Sprit kostet, ist die nutzlose Masse, ist das
unglaubliche Gewicht der Fahrzeuge. Solange die Karren 1 oder 2 Tonnen
wiegen, KANN es nichts werden. Seid bescheiden und baut Leukoplastbomber wie
nach dem Krieg. Die hatten 3 Räder, 1 1/2 Sitze und eine
Ladefläche. Die fahren keine 200 km/h auch keine 100 km/h. Aber sie
fahren!
Und baut die Wagen modular. Was bei PCs funktioniert, sollte nicht nur,
sondern MUSS bei modernen Fahrzeugen funktionieren: Alle Teile verschiedener
Hersteller kompatibel und 100 Prozent austauschbar. Totales Recycling.
Große Klappe reicht eben nicht im Autobau. Köpfchen gehört
schon dazu. Sonst rovern die Milliarden...
TINA
Der Lopez war doch bei VW - und vorher woanders. Ist nicht einer der jetzigen
Bosse vorher beim BMW gewesen und hat denen die Rover-Affäre
eingebrockt?
Macht mich irgendwie stutzig.
TINA
Wer den verdient? Zum Beispiele jene Spitzbuben, die Lautsprecher (mit dickem
Verstärker!) zum Einbau in das PC-Gehäuse verkaufen. Es gibt doch
nichts schöneres, als die Platten so richtig durchzuschütteln wie
Frau Holle die Betten, daß die Köpfe beben und die Bits stieben...
TINA
In einer Email von dog@dog.dog wird zitiert aus
Kleiner Hinweis: Es gibt für Landwirte Güllebanken. Da müssen
die Landwirte ihre Gülle verwalten. Man darf die Jauche der Tiere nicht
einfach nach Lust und Laune in die Landschaft kippen. Nein, immer brav und
ordentlich, mit Konto und so, jawoll!
Ich glaube, wir sollten über das Wort "scheckheft-gepflegt"
ganz ernsthaft nachdenken...
Noch was: Wenn es für Landwirte eine maximale Quote für
Gülle gibt, warum dann nicht auch für Städte und Stadtwirte!?
TINA
Die McKinsey&Company sucht Elite. Per ganzseitigem Inserat in der
"Computerwoche". Find ich echt stark. Ich frag mich, was die
machen, wenn die mal einen davon finden? Ganz tief in die Ecke hinter den
Aktenschränken, verstecken, damit der ja keinen Schaden anrichtet?
Die tolle IT-Elite ist ja sowas von Spitze, man glaubt es kaum. Da werden
gigantische Websites geschaffen, damit die Ware Information an den Mann
gebracht wird.
Aber wenn es darum geht, eine Emailadresse in diesem Wust zu finden:
Fehlanzeige.
Wenn es darum geht, nach einem Stichwort zu suchen: Fehlanzeige.
Ich finde es genial, einem Wichtel aus dem Land Neureich und Altdoof eine
Website zu stricken, bei der mensch eine geschlagene halbe Stunde suchen
muß, wo man Email hinschicken kann oder wo denn nun das Detail ist, das
man verzweifelt sucht.
TINA
(Mariae Gloria, Fürstin von Thurn und Taxis, anno 2001 in einem
Interview zur Katastrophe von Tschernobyl.)
Na schön, einverstanden, solange sie sich nicht daran gewöhnt hat,
ist sie keine Leuchte. Dafür sehr, sehr gewöhnungsbedürftig.
TINA
schreibt die
"TAZ"
am 2.5.2001 über die Rolle der Polizei als
Dienstleistungsunternehmen. Was ist daran so schlimm? Die Feuerwehr schickt
doch auch eine dicke Rechnung. Und das schon lange.
"Rent-a-cop", warum nicht?
"Rent-a-minister" gibt es doch auch schon lange.
TINA
Aber was ist mit Krach? Kann man nicht einfach die Lautstärke
runterfahren, wenn Werbung kommt? Die Werbefuzzis drehen doch glatt die
Lautstärke um lockere 140 Prozent hoch. Und die vielen Szenen in den
Filmen, wo sowohl Film als auch Regisseur unterbelichtet sind, dafür der
Radau plötzlich die Erde beben läßt, daß der Leguan
aus der Badewanne hüpft...
Außer dem Mute-Knopf brauchen wir auch einen für die MAXIMALE
Lautstärke!
Im Zeitalter von Bluetooth ist nächste Gadget in Planung: Bei
Überschreitung der Lautstärke automatisch eine DOS-Attacke auf den
Sender.
Zu irgendwas muß das Zeug doch gut sein, oder?
TINA
http://www.aiim.org/edoc/edocdis.cfm?ID=99
TINA
TINA
http://www.ArchiveBuilders.com
Höchst interessant, was die so schreiben! Zum Beispiel:
Gut zu wissen, denn damit kann man deren Strategien und Methoden
einschätzen. Das ist notwendig, weil DIESE Methoden und Strategien in
die Firmen getragen und dort implementiert werden.
Als Vergleich:
Reingefallen! Die Tabelle von "ArchiveBuilders.com"
ist doch für gescannte Vorlagen! Die Daten bei CDU und Banken sind aber
reines Material, kein Pixelmurks. Mit anderen Worten: da sitzt ein Faktor
25!
Für die CDU: 150 Aktenschränke mit Papieren sind verschwunden.
Sollte man lesen:
http://www.ArchiveBuilders.com/books/abb22901fv002.html
"Each of the parts of the book is also available in the native
Microsoft Office format (e.g. Word or PowerPoint) that it was created
in."
Na, also bitte, wir wollen hier doch nicht über Extreme reden, oder!?
Vielleicht hat die CDU im folgenden Text etwas zu ihren Gunsten
mißverstanden.
Das heißt "Government Paperwork Elimination Act", also
Computerdaten statt Papierdaten. Es heißt aber nicht "Computerdaten
eliminieren"!
Im Eliminieren ist die CDU sowieso großzügig. In ihrem Webforum
tobt das Chaos. Mehr darüber in meinen Mirrors des CDU-Forums.
TINA
Jetzt werben die schon mit der Speisekarte. Restaurants? Nein. Die da:
Auch sonst klemmts da gewaltig:
http://www.nccaiim.org/Default.htm
"Terrific downloads". Eher terrifying, würde ich mal sagen.
".PPT"? Jessas, nein! (PPT ist von M$ Powerpoint.)
Und hier wollen die Spaßvögel auch noch Cookies setzen:
http://www.aiim.org/bookstore/
Nein, liebe Leute, so nicht!
TINA
"E-mail Management: Is It an Oxymoron
Email geht schnell, kostet nicht viel und man kann wunderprächtig aus der
alten Email zitieren, geht automatisch und man muß nichts aus
dem Papierberg abtippen.
Erstaunlicherweise hat aber noch niemand den größten Vorteil
bemerkt: keine unlesbaren Hieroglyphen mehr. Nie mehr rätseln, was
der andere da zusammengeschmiert hat. Fragen darf man ihn ja nicht, weil das
Kritik an seiner Schrift wäre!
Email ist was tolles. Bis auf Kroppzeug wie das aus dem Irrenhaus der Geldgier:
Voller Name, Anschrift und Schuldensumme. Schon hat man die Geldhaie am Hals, ist aber auch gleichzeitig sein Bankkonto los, weil die Haie nichts besseres zu tun haben, als die Konto abzuschießen, damit man auf die Haie angewiesen ist.
Habt Ihr eine Ahnung, was diese Informationen wert sind? Die können zu Wucherpreisen an Geldwucherer, Jobvermittler und Banken verkauft werden. Alles sehr dankbare Abnehmer. Je erpressbarer der Kunde ist, desto mehr kann man ihn auspressen.
Diese Mengen Emails bedeuten auch Mengen an Speicherplatz und neue Datenbanksysteme, um diese Datenmengen zu beherrschen.
Andere Stelle aus :
"Nevertheless, according to Ferris Research, there is a growing
market for archiving and retrieval products in the e-mail space and
companies that are required by law to hold the data are likely to be early
adopters."
Nicht nur "by law", sondern aus reiner Gier!
TINA
http://www.opticaltech.com/client_stories/1clientstories.htm
Da habt Ihr viel Stoff zum Lesen... :-)
TINA
Das nenne ich aber einen abgefeimten Schwindel.
"We want to give YOU, and all of the people who share your last name,
equal access to the name on the Internet Register your NAME as......"
Damit verschweigen die, daß DIE sich den Namen unter den
Nagel gerissen haben.
Wenn alle Meier dieser Erde sich zusammentun und das Recht an der Domain
meier.com GEMEINSAM übernehmen, dann ist der Domainname deren
gemeinsamer Besitz. Tragen sie sich aber bei Nameplanet.com ein, dann sind
sie völlig rechtlos. Mit anderen Worten: Sie sind alle Rechte los.
Von wegen kostenlos! Und von wegen "sharing" (teilen)! Reklame wird damit
gemacht! Der Name Meier wird für Reklame verhökert. Das
funktioniert nach dem gleichen Prinzip, mit dem ein Straßenräuber
einem Passanten die Knarre unter die Nase hält und sagt: "Jetzt teilen
wir uns den Inhalt Deines Geldbeutels!"
Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Durch die Urteile zu den Domainnamen
können die Domaingrabber sich jeden Namen unter den Nagel reißen.
Wie sollte man seinen Familiennamen zurückkriegen können!? Mit
Anwalt und viel Geld? Das bei dieser Rechtsprechung und diesen Urteilen?
Weg ist weg!
TINA
Geld spielt ja keine Rolle.
http://www.matrix-logic.com/products/wapdocs.asp
TINA
http://www.mhkw-mainz-sgdsued.de
Ihre Umweltverschmutzer.
TINA
Urteil? Was ist mit der Strafe? 20 Jahre lang BigBrother glotzen?
TINA
In Frankreich sind 8 Studenten in Ausübung ihres Kurses
"Erlebnispädagogik" in eine Höhle geklettert und darin
wegen eines Wassereinbruchs fast ersoffen.
Könnte man das Erlebnis der Pädagogik besser definieren?
TINA
Ab August diesen Jahres will der Verlag nicht nur die Tageszeitung, sondern
auch die Geschäftspost von Unternehmen, Behörden und Organisationen
zustellen. Zu den vorhandenen 500 Austrägern sollen dazu weitere 150
eingestellt werden. Geplant sind bis Ende 2002 täglich rund 50.00
Briefe. Im PLZ-Bereich 68xxx wären das rund 30 Prozent Marktanteil und
schwarze Zahlen.
Auf den Raubzug der Post im Büroartikelbereich (MacPaper) also der
Gegenschlag. Rechnen tut sich das natürlich nur, weil die Austräger
sowieso unterwegs sind und die Post als Beiladung haben.
Nicht auszudenken, wenn andere Zeitungen auf die gleiche Idee kämen...!
TINA
An dieser Titelzeile der "Computer-Zeitung" vom 17.5.2001,
Seite 1 könnte was dran sein. Wenn man den Artikel nicht lesen würde.
"Mit dem Massensterben der Dotcoms hat auch im Geschäft mit den
Webinhalten die große Flaute eingesetzt." Ja, wer schreibt denn
sowas? Die Dotcoms hatten doch gar keine Inhalte. Das waren Luftblasen. Die
sind geplatzt, WEIL sie keine Inhalte hatten. Wenn die Leute dahinterkommen,
daß man Inhalte braucht, dann MUSS das Geschäft mit den Inhalten
kommen. Und es wird kommen!
In dem Artikel stehen noch andere Gloriolen, wie: "Es kommt auf die
richtige Veredelung der Inhalte an." Also zwei Sätze schreiben
und einen drei MegaBytes großen Avatar durch das Kabel schieben, der
diese Sätze lallt?
Das habe ich nicht aus der Luft gegriffen, weil laut Artikel
"Rechtehändler Frank Richter" meint:
"Personalisierte Angebote, multimedial aufbereitete Nachrichten und
animierte Fachinformationen für das E-Learning"...werden...
"dem Inhaltemarkt hohe Wachtstumsraten bescheren."
Nach den Aktionären sind diesmal die Verleger das Ziel der
Lufbläser: "Die Verleger werden mitziehen und sich von ihrer zu
starken Papierorientierung wegbewegen.", denn (so
"Forrester-Berater Eric Scheirer"): "In zwei Jahren
wird das boomen wie verrückt."
TINA
(Klaus Schallhorn, 19 Juni 2000)
Da gibts noch mehr zu lesen!
TINA
Diesen Link zu meinem Nachbarn kann ich mir ja nicht verkneifen:
http://www.ariplex.com/ama/amaforte.htm
* Placebo forte
Warum? Darum:
Allohol unn du füllst disch wohl. Oder so. Besonders das "if x then
a or a" ist genial. Oder so.
TINA
Wenn die Flüsse über die Ufer treten und in die Häuser gucken,
ob da noch wer wohnt, hinterlassen diese Dreckspatzen immer Schlamm. Das
muß aber nicht sein. Es gibt eine sogar sehr einfache Methode dagegen!
Wenn klar ist, daß das Wasser ins Haus kommt, muß man das Haus
vorher auffüllen. Denn wo was anderes ist, kann das Wasser nicht hin.
Also Sand reinschütten!
Das klingt vielleicht so, als ob ein Räuber sich in den Weg stellt und
sagt Geld oder Leben und der Überfallene sich gleich selbst
erschießt. Stimmt aber nicht. Wo Sand auf dem Boden ist und vielleicht
Bretter darüber liegen, kann man bequem laufen.
Wenn das Wasser nur 20 bis 30 cm hoch steigen wird, ist die notwendige
Füllmenge nicht mal groß. Wenn man auf den Sand sauberes Wasser
gießt, wird das Dreckwasser auch nicht in den Sand laufen. Hinterher
den Sand einfach rausschaufeln, abspülen, fertig.
TINA
Diese Überschrift paßt wie die Faust aufs Auge zu einer Email von
dog@dog.dog.
Das ist nicht mal selten. Es gibt sogar große Häuserblöcke,
wo der Ansaugschacht am Gehweg ist.
Ich verstehe nicht, daß das Bauamt dagegen kein Veto einlegt. Stellt
Euch vor, ein durchgeknallter Spinner wie von der AUM-Sekte kippt im
Vorbeigehen "mal eben" einen Eimer Benzin da rein. Benzin hat keine
Fingerabdrücke. Der ist so schnell verschwunden, das kriegt keiner mit.
Den dicken Knall, wenn das Haus in die Luft fliegt, dann aber wohl doch...
TINA
Virales Marketing ist bekannt. Aber Virales Reparieren??? Es soll einen Wurm
geben, der in Linux-Servern automatisch Sicherheitslöcher stopft.
Da warte ich doch mal in aller Ruhe auf einen Wurm, der das größte
aller Sicherheitsprobleme löst, indem er Windoofs von der Platte putzt
und Linux installiert. :-)
TINA
Rich Tennant hat in der "Computer-Zeitung" vom 25.5.2001
eine herrliche, wenn auch unvollendete Idee: "Wir hätten
vielleicht mehr Hits auf unserer Web-site, wenn wir unsere Produkte in
Bewegung zeigen würden."
Die Produkte: Farbtrockner, TV-Testbilddesign, Saftkübel.
Eine doch nicht nicht ganz vollständige Idee. Ich gestatte mir, sie zu
vollenden: "Tortenwerfer".
Hat jemand eine Aufnahme aus Belgien als .MOV?
TINA
Es wird orakelt, die RAIDs aus IDE-Platten würden den SCSI-Systemen den
Rang ablaufen.
Alles gar nicht wahr. Der Gewinner werden nicht RAID-Controller sein, sondern
Server, die hot-plug-fähig sind, mit IDE-Platten. Die Zeit der reinen
Controller ist passee.
* 4.7.2001
TINA
Unter der Überschrift
verbirgt sich in der "Computer-Zeitung" vom 25.5.2001 auf
Seite 3 eine Bombe, für die man ganze Armeen von Tortenwerfern
engagieren sollte.
Die "Computer-Zeitung" schreibt ganz harmlos:
Der Rest ist schon deutlicher:
Das bedeutet im Klartext:
Hat sich eigentlich jemand überlegt, was passiert, wenn die Schufa die
Daten weitergibt!?
Dieser Punkt ist vollkommen obsolete, weil das bereits bei Unterschrift unter
Schufa-Vertrag ("Klausel", also auch nichts anderes als ein
Vertrag!), Arbeitsvertrag, Telefon-Vertrag, oder was auch immer für
einem Vertrag ist, vom Tisch gewischt wird. Der Bürger hat gar keine
Möglichkeit des Wehrens oder Verweigerns mehr.
TINA
Die Leute in den Filmstudios sollten höllisch aufpassen! Zuviel Trickfilmtechnik kann ins Age gehen.
Die Filmindustrie verwendet immer mehr animierte Zeichentricksequenzen, in denen inzwischen sogar ein Katzenfell mit seinen vielen Haaren echt wird. Wie leicht ist da ein menschliches Gesicht zu animieren...
Warum das gefährlich ist? Stellt Euch vor, es gäbe Filmstreifen mit Bill Gates, wie er eins ums andre Mal eine Torte ins Gesicht geknallt bekommt.
Das Ding würde sofort als Standard-Hintergrundbild aller freien PCs installiert.
Wenn ich mir dann auch noch das automatische Updaten von Installationen vorstelle, da könnten solche Filme automatisch reingezogen werden.
Die Idee des automatischen Updatens könnte für Microsoft in einer ganz dicken Katastrophe enden. Die automatische Installation von Linux ist dabei noch das kleinste Übel.
TINA
Excite hat kuriose Eigenheiten. Seht Euch nur die Namen der Spider an:
TINA
Außer HTML-Daten werden seit kurzem auch PDF-Dateien von den Spidern
gescannt und in den Suchmaschinen indiziert und die Treffer oft mit [PDF]
neben dem Namen markiert.
TINA
In den USA wurde kürzlich ein Staubsauger auf den Markt gebracht. Name:
"Monica II".
She is not amused.
TINA
They lied.
Das einfachste Beispiel liefert diese Website selbst. Die Seiten werden von
einem Datenbankserver aufbereitet und haben keine echte URL, sondern nur
einen Zugriffscode.
Nehmen wir das Memo from the President himself:
http://www.aiim.org/edoc/edocdis.cfm?ID=101
Wie speichert ein Browser DAS auf die Platte? Mit Fragezeichen im
Filenamen???
Ist doch immer wieder schön, Fachleute bei der Arbeit zu sehen...
TINA
TINA
Oder mit "e-xitus"?
TINA
Bei den Dotwins wird das Einbrennen wörtlich genommen. Da brennt der
Elektronenstrahl elevierte Photonen in die Scheiben.
TINA
Zeitarbeitsfirmen werden zentrale Outsourcing-Börse, bei der wie im
Fußball die Firmen ihre Arbeitskräfte untereinander verschieben.
Als "recht und billig denkender Mensch" geht man davon aus,
daß die Zeitarbeitsfirmen unabhängige Solitäre sind. Aber
sind sie es wirklich? Es gibt zwei Möglichkeiten, über die man
sich in Zukunft den Kopf nicht mehr zerbrechen muß:
Aber warum lange nachdenken - in der Deutschland GMBH spielt das eh keine
Rolle mehr.
TINA
Arbeitsvorbereitung und Steuerung der Arbeitsabläufe sind heikle
Angelegenheiten. Je mehr Daten in einer Firma anfallen, desto besser, wenn
diese Daten nicht immer wieder von neuem eingetippt oder eingelesen werden
müssen.
Aber womit? Die normalen Anwendungen ("Standard-Software") können das
nicht. Deswegen werden besondere Programme geschrieben, die Daten aus
Standard-Anwendungen konvertieren und vielleicht sogar in eigenen
Datenbanken die gesamten Daten einer Firma konzernweit handhaben.
Die Hersteller dieser speziellen Preogramme sind erstaunlicherweise
winzigkleine Firmen mit nur ein paar Dutzend Mitarbeitern. Solche kleinen
Firmen werden als Spezialisten herangezogen, um die Betriebsabläufe in
Großkonzernen mit Milliardenumsätzen und auch mal 100.000
Angestellten zu programmieren und in den Konzernen "einzubauen".
Interessante Links zu diesem Thema:
TINA
Design ist eine dolle Sache. Webdesign besonders. Ganz doll zum Beispiel sind Tabellen. Viele Webdesickner benutzen Tabellen, um einen Text zu umrahmen. Und sie machen ihn schmäler, weil er dann besser lesbar sein soll. Bei Zeitungsleuten ist das bekannt, die machen Spalten.
Webseiten sind aber keine Zeitungsseiten und schon gar nicht sind sie so breit wie Zeitungsseiten! Aber trotzdem, Design muß sein. Also Tabellen.
Mit einer Spalte geht es noch. Da kann man nicht viel falsch machen. (Außer Tabellen überhaupt zu benutzen). Aber mit zweien? Mit zweien wird es echt gefährlich. Da muß immer der Eintrag rechts zum Eintrag links passen.
Klappt aber nicht immer.
http://www.inmawoco.com/referenz.htm
Auf dieser Seite bin ich über Lekkerland gestolpert. Zu Lekkerland wird tatsächlich als Branche "Speditionen" angegeben. O.k., jeder darf sich mal irren. Aber sich ausgerechnet bei einem Referenzkunden zu irren...
Lekkerland ist nämlich Lebensmittelgroßhändler und hat mit Tabakwarengroßhändler Tobaccoland fusioniert. Mit 11 Milliarden DM Jahresumsatz ist Lekkerland-Tobaccoland Marktführer im "Shop-Markt", das ist Großhandel mit Waren, die an kleine Läden geliefert werden, allen voran Tankstellen und Kioske. Wie in der "Financial Times Deutschland" vom 15.5.2001 auf Seite 9 gemeldet wird, ist die Konkurrenz MCS, Aldi und Spar weit abgeschlagen hinter Lekkerland-Tobaccoland.
Die Financial Time Deutschland als Papierausgabe ist brauchbar.
Die Website von Lekkerland ist ein Paradebeispiel dafür, wie man es nicht
machen sollte: ein absoluter Totalversager.
TINA
Kennen wir doch schon. Der Clou:
Manno, das ist der Witz des Jahrhunderts! Als ob ein paar Worte DAS
beschreiben könnten, und als ob ein PROGRAMM das wiederum analysieren
und dann Rückschlüsse ziehen könnten! Die Korrelation mit
der Zahl der Störche ist extrahyperdimensional.
Chi-Quadrat über die Zahl der Kommata, dividiert durch Schuhbändel
x 2?
Was sagte Seibt so treffend?
TINA
Ein hochrangig besetztes Podium zu diesem Thema - initiiert vom
Kompetenzzentrum eCOMM Berlin-Brandenburg der TSB GmbH und unterstützt
von der workXL AG sowie der Investitionsbank Berlin - setzt sich am 09. Mai
um 18:00 Uhr im Willy Brandt Haus in Berlin (Wilhelmstr. 140) mit diesen
aktuell wichtigen Fragen auseinander."
TINA
In einer Meldung des
http://www.computerchannel.de/
vom 29.5.2001 heißt es in
http://www.computerchannel.de/news/ticker/recht_politik/10379.phtml
Schon mal gut. Aber dann kommt der Hammer:
Das soll heißen, Windows-Firmen, die Handlanger von Bill Gates,
können 5000 PCs liefern und andere können das nicht? Schon mal was
von
http://www.ibm.com * IBM
gehört!? Die liefern Linux sogar auf Mainframes.
Das sieht man mal wieder, welch brillant strahlende intellektuelle
Leuchtkraft unsere Politiker haben.
Neben denen ist sogar ein stockdunkler Kohlenkeller sonnengleich.
TINA
Für Autoscheiben gibt es Scheibenwischer. Und für Solaranlagen? Der
Wirkungsgrad sinkt beträchtlich durch Schmutz auf der Scheibe. Aber von
einer Scheibenwaschanlage dafür habe ich noch nie gehört.
Offen gestanden hätte ich auch nicht groß darüber
nachgedacht, wenn ich nicht ein Inserat für "Antischmutz"
für Solaranlagen gesehen hätte.
TINA
A-012.001
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Maul- und Klauenseuche
A-012.002
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
"Es gibt kein Recht auf Faulheit in dieser Gesellschaft!"
A-012.003
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Die Arbeitslosen sind faul. Sie sollen arbeiten.
A-012.004
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Benzin alle!
A-012.005
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Adolf Hitler als Klobürste
A-012.006
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Sonderangebot
A-012.007
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Schlechtestes Wetter seit 130.000 Jahren
A-012.008
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Leichenberge
Straßenverkehr: 10.000 Tote pro Jahr
Falschmedikation im Krankenhaus: 20.000 Tote pro Jahr
Alkohol: 42.000 Tote pro Jahr
Tabak: ...... Tote pro Jahr
Selbstmord wegen unheilbarer Schmerzen: 2.000 Tote pro Jahr
Selbstmord wegen mieser Software: ...... Tote pro Jahr
Mord wegen mieser Software: ............ Tote pro Jahr
A-012.009
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Stonk!
"Man schlägt keine "Bunte" auf und keinen
"Stern", ohne daß es stönke, süß und
säuerlich, nach Magendarm und nach Sickergrube."
A-012.010
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
FBI
A-012.011
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Buy Deutsch!
A-012.012
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Caldera
A-012.013
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Kostnix
"Immer mehr Anbieter erheben Gebühren für ihre
Dienste."
"Das zeigt eine Trendwende in der Internet-Wirtschaft an.
Zunächst hatte man gehofft, über Bannerwerbung und Partner-Programme
redaktionelle Ausgaben zu decken. Da der Erfolg ausblieb, sollen die Anwender
jetzt pro Webseite oder mit einer Monatsgebühr bezahlen."
Sagt "PC-Magazin".
"Damit dürften private, nicht kommerzielle und
universitäre Seiten wieder an Bedeutung gewinnen. Auch sie bieten viele
Informationen unentgeltlich an."
A-012.014
written ..........: 11.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Steiler Zahn
"Bluetooth PCMCIA-Card
Mit der Bluetooth PCMCIA-Card können Notebooks und PC's mit
PCMCIA-Steckplatz mit anderen Bluetooth-Komponenten zusammenarbeiten.
Art.Nr. 622532
Im Vobis Super-Store erhältlich"
"Bluetooth Printing Module
Das Bluetooth Printing Module ist weltweit die erste Bluetooth kompatible
Druckerlösung. Die Verbindung erfolgt auf der Notebook-Seite durch die
Bluetooth PCMCIA-Card. Die Stromversorgung erfolgt über die
Parallel-Schnittstelle.
Art.Nr. 622543
Im Vobis Super-Store erhältlich"
A-012.015
written ..........: 19.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Alles redet von ECommerce
A-012.016
written ..........: 19.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Glühkerzenmotor
A-012.017
written ..........: 19.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Strahlemann und Söhne
Noch einen Dachschaden gibt es in der größten Metropole der
Nordlichter:
http://archiv.mopo.de/archiv/2001/20010410/200104101210.html
A-012.018
written ..........: 19.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Spende, steuerabzugsfähig
Kommt aber bloß nicht auf die Idee, als Sysadmin sowas in Eurer
Firma installieren zu wollen, ohne die vorher zu fragen! Hat einer gemacht.
Dem drohen jetzt 15 Jahre Knast!
A-012.019
written ..........: 19.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Der Orwell'sche Überwachungsstaat
"Der orwellsche Überwachungsstaat ist längst nicht mehr der
einzige Alptraum der Datenschützer und Bürgerrechtler. Denn durch
zunehmende Nutzung von Internet und IT wachsen überall kleine Ableger
des staatlichen Big Brothers: Hier überwachen Chefs das Surfverhalten
ihrer Angestellten, dort sammeln E-Commerce-Anbieter munter personenbezogene
Daten ihrer Kunden."
A-012.020
written ..........: 19.04.2001
last time revised : 27.06.2001
heimlich 30!
"Die heimliche Volkshochschule des deutschen Fernsehens wird 30 Jahre
alt."
A-012.021
written ..........: 19.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Hinkelstein, oh Hinkelstein...
10 CD-Label
10 Inlets
1 Zentrierer
10 CD-Rohlinge
1 Programm
A-012.022
written ..........: 04.05.2001
last time revised : 27.06.2001
"Studium light verheißt neue Welle junger
IT-Absolventen"
"Da qualifizierte Fachkräfte Mangelware sind, müssen die
Ausbildungsangebote verbessert werden, so Dietmar Hartwig, Vorsitzender des
Zentralverbands für Elektrotechnik und Elektroindustrie. Bundeskanzler
Gerhard Schröder hat daher angekündigt, den Wettbewerb zwischen
staatlichen und privaten Hochschulen zu fördern. Er will in dieser
Legislaturperiode einen Gesetzesentwurf einbringen, der für
Hochschulprofessoren eine leistungsorientierte Bezahlung vorsieht."
A-012.023
written ..........: 04.05.2001
last time revised : 27.06.2001
It stinks
"Im Hamburger Hafen werden Container verladen mit Kränen, die
Containerbrücken genannt werden. Der Hafen braucht neue, also wurden
welche gekauft. Eine Containerbrücke ist 140 m lang und fast 50 m hoch.
Stückpreis "im zweistelligen Millionenbereich". Selbst wenn
eine nur 10 Millionen kosten würde, wären das bei den insgesamt 14
neuen Containerbrücken 140 Millionen Mark.
Die wurden aber nicht in Hamburg oder einer der anderen deutschen Städte
gebaut, nein, nicht einmal in Europa. Sie kommen aus 11.500 km Entfernung,
aus Rotchina. Von Schanghai unter anderem auf dem Schiff "Zhen Hua
5" (Kapitän Gu Wei Guo), gereedert von Cosco. Bestellt wurde von
der HHLA.
Nur damit du weißt, warum die Arbeiter in Deutschland den ganzen Tag
nichts tun.
Der Fisch stinkt vom Kopf!"
A-012.024
written ..........: 04.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Sprit sparen
A-012.025
written ..........: 04.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Industrieboss will Feiertage streichen!"
A-012.026
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Streichungen des Monats
A-012.027
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Einkaufsausweis
A-012.028
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Personal Handy
A-012.029
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.07.2001
Entlassungen des Monats
Clarent > 100 = 10% der Belegschaft
A-012.029
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Dezentrale zentrale dezentrale Datenverarbeitung
A-012.030
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Der Stecker machts
Starterkits - DK41
Komplett-Starterkit mit DK40
Evaluation-Kit für die einfache Inbetriebnahme des IPC@CHIP. Enthält das
Evaluation-Modul DK40, PC-Programmierkabel SM14 und den IPC@CHIP SC12.
Technische Daten:
Chip-Fassung: DIL32 (SC0x bis SC2x)
Bauform: Kunstoffgeh, Wand/Hutschiene
Betriebsspg/Stromaufn.: 10-36VDC, 3W
Schnittstellen: 2xCOM/TTL, 10BaseT
Ein-/Ausgänge: 8 bidirectional I/O pins
Eingänge: 10-36VDC, 10 kHz, LEDs
Ausgänge: 10-36VDC/100mA, 10 kHz, LEDs
Sonderfunktionen: IIC bus, timer output
Anschlußtechnik: Schraubklemmen, RJ-Buchsen
A-012.031
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.06.2001
http://www.ArchiveBuilders.com
Document Imaging Information
Quick Facts About Document Imaging:
1 scanned page (8 1/2 by 11 inches, A4)
= 50 KiloBytes (KByte) (on average, black & white, CCITT G4 compressed)
1 File Cabinet (4 drawer) of Paper (10 thousand pages) (Scanned)
= 1 CD-ROM or CD-WORM
2 File Cabinets of Paper (Scanned)
= 10 cubic feet
= 1,000 MBytes
= 1 GigaByte (GByte)
10 File Cabinets of Paper (Scanned)
= 5 GigaByte (GByte)
= 1 DVD-WORM (Write Once) (2 sided)
20 File Cabinets of Paper (Scanned)
= 10 GigaByte (GByte)
= 1 DVD-ROM (Stamped) (2 sided, 4 layers)
2,000 file cabinets
= 1,000 GigaBytes
= 1 TeraByte (TByte)
= 200 DVDs
1 box (in inches: 15 1/2 long x 12 wide x 10 deep)
= 2,500 pages
= 1 file drawer
= 2 linear feet of files
= 1 1/4 cubic feet
= 125 MBytes
8 boxes
= 16 linear feet
= 2 file cabinets
= 1 GByte
8,000 boxes
= 16,000 linear feet
= 1,000 GBytes
= 1 TByte
A-012.032
written ..........: 07.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Aktien sind Betrug
A-012.033
written ..........: 09.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Full Power!
"Vor ein paar Monaten gab die CDU ein Inserat auf:
"Neuer Typ gesucht."
Für Angela Merkel.
Öffentlich.
Jetzt kam die Antwort.
Für Angela Merkel.
Auch öffentlich.
Na gut, andere haben ihren Coiffeur, Angela Merkel hat ihren Autoverleiher.
Und für den ersten Versuch gar nicht mal schlecht! Endlich hat die CDU
eine dynamische Führungspersönlichkeit - auch wenn es bloß
die Haare sind."
A-012.034
written ..........: 09.05.2001
last time revised : 11.03.2002
http://www.verteidigungsministerium.de
"Sollte hier wer zum Bundesministerium
der Verteidigung wollen kann ich erst mal nur
sagen, das es hier nicht ist."
Freemailer ist online :-) Einfach auf
Anmelden klicken und
DeinName@Verteidigungsministerium.de
als kostenlose Weiterleitungsadresse
registrieren."
"Ihr gewünschter Accountname ist vom Administrator verboten,
weil es den String minister enthält."
http://www.verteidigungsministerium.de/index.php?S=impressum
Das hätte ich beim Verteidigungsministerium auch geschrieben,
ehrlich... :-)
Zum Verteidigungsmysterium hat jemand ein Wörtchen mitzureden:
http://www.zickenrott.de/intro.html
Im Kampf mit den Mächten der Finsternis ... hat die Finsternis obsiegt:
Die Bonn/Berliner Hardthöhen-Badeplanscher haben die Domain einkassiert.
A-012.035
written ..........: 09.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut
A-012.036
written ..........: 09.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Der Mensch ist unproduktiv
"Ich habe meine neue Kiste aufgebohrt mit 768 MB RAM auf einem
Motherboard mit 700 MHz Duron. Kannst Du mir mal erklären, warum das
Ding genauso lahmarschig ist wie mein alter ZX 81? Da krieg ich einen
Haß. Windows 98 ist lahm und Linux ist kein bißchen
besser."
A-012.037
written ..........: 09.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Last minute
"Ich finds ja toll, daß man beim Flughafen in letzter Minute
ein billiges Ticket kriegen kann. Wußtest Du, daß es sowas
auch beim Friseur gibt?
Last minute (ohne Termin)
Frauen: 59,00 DM
Herren 38,00 DM
A-012.038
written ..........: 09.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Dicke Titten, dicke Kohle
http://www.absolutexxx.com/hardcore/hot2/20.jpg
1. The Adult Internet industry generated over $900 billion in revenues in
2000 making it account for 13% of all revenue generated on the internet and
making it the #1 product/service on the internet today!"
A-012.039
written ..........: 10.05.2001
last time revised : 27.06.2001
webligatorisch
A-012.040
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Law
A-012.041
written ..........: 09.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Last exit to Kleinkleckersdorf
"Bitte sprechen Sie mit Ihrem Kundenberater, wenn Sie die Vorteile des
Kontoauszugsdruckers in Zukunft nutzen und Ihre Auszüge selbst abrufen
möchten."
A-012.042
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Schweinische Methoden
A-012.043
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Werte vermitteln!
A-012.044
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Die Bundesregierung hat einen
A-012.045
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Bewerbertest mit Computer
A-012.046
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Kommunikant
A-012.047
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Aller Anfang ist schwer
Aller Anfang ist schwer
Auf welcher Hardware läuft Linux?
Linux Distributionen oder wo bekomme ich Linux?
Wo finde ich Infos zu meinem Linux-System?
Das Usenet - diskutieren in den News über Fun und Frust mit
Linux (und über Gott und die Welt...).
Mit Linux ins Internet
Internet Service Provider
Mit PPP in's Internet
vernetzter Haushalt
A-012.048
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Musiker sollen mit neuer Software gegen Napster vorgehen
A-012.049
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Man muß nicht
A-012.050
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Ein Handy für die Frauenbeauftragte
A-012.051
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Pupswindeln für die Gören
A-012.052
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Wer will schon Lehrer?
A-012.053
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
In Baden-Württemberg
A-012.054
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Tolles Foto
A-012.055
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
http://www.bund-verlag.de
A-012.056
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Wer hoch hinaus will
A-012.057
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
VW und das 1-Liter-Auto
A-012.058
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Was ich nicht verstehe
A-012.059
written ..........: 11.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Orden "Große Klappe - und nichts dahinter!"
A-012.060
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Elite, Elite...
[Zitat]
Montag, 14. Mai 2001
Raver-Urin schadet Berliner Boden nicht
Nicht schlimmer als der Abfall nach der Love Parade: Die
Urinüberschwemmung.
Die enormen Urinmengen, die der Boden im Berliner Tiergarten jeweils an der
"Love Parade" verkraften muss, verursachen keine Langzeitschäden.
Das haben zwei deutsche Jungforscherinnnen herausgefunden.
Die 22-jährige Ute Trauer und die ein Jahr jüngere Seike Gericke
erhielten für ihre Arbeit am Sonntag in Chemnitz zwei Auszeichnungen
beim Wettbwerb "Jugend forscht 2001". Sie heimsten den ersten Preis im
Fachgebiet Biologie ein und erhielten zudem den Sonderpreis von Bundeskanzler
Gerhard Schröder.
Die Love Parade in Berlin wird alljährlich von rund einer Million Ravern
besucht. Dabei hinterlassen die Techno-Fans im Tiergarten grosse Mengen Urin
und Müll.
[tatiZ]
A-012.061
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Elite, El-IT-e, Elite
A-012.062
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Elite
"Wenn sich unsere Generation erst mal an die Radioaktivität
gewöhnt hat, dann habe ich keine Angst, dann leuchte ich eben in der
Nacht."
A-012.063
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
"Supersaftige Sondertarife"
A-012.064
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Die Werbefee blendet Werbung aus.
A-012.065
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Elite
A-012.066
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
AIIM.ORG
A-012.067
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Datensalat
Document Imaging Information
Quick Facts About Document Imaging:
1 scanned page (8 1/2 by 11 inches, A4)
= 50 KiloBytes (KByte) (on average, black & white, CCITT G4 compressed)
1 File Cabinet (4 drawer) of Paper (10 thousand pages) (Scanned)
= 1 CD-ROM or CD-WORM
2 File Cabinets of Paper (Scanned)
= 10 cubic feet
= 1,000 MBytes
= 1 GigaByte (GByte)
10 File Cabinets of Paper (Scanned)
= 5 GigaByte (GByte)
= 1 DVD-WORM (Write Once) (2 sided)
20 File Cabinets of Paper (Scanned)
= 10 GigaByte (GByte)
= 1 DVD-ROM (Stamped) (2 sided, 4 layers)
2,000 file cabinets
= 1,000 GigaBytes
= 1 TeraByte (TByte)
= 200 DVDs
1 box (in inches: 15 1/2 long x 12 wide x 10 deep)
= 2,500 pages
= 1 file drawer
= 2 linear feet of files
= 1 1/4 cubic feet
= 125 MBytes
8 boxes
= 16 linear feet
= 2 file cabinets
= 1 GByte
8,000 boxes
= 16,000 linear feet
= 1,000 GBytes
= 1 TByte
1 page of pure data (8 1/2 by 11 inches, A4)
= 2 KiloBytes (KByte)
1 File Cabinet (4 drawer) of Paper (10 thousand pages)
= 10.000 x 2 kBytes
= 20 kBytes
1 CD-ROM or CD-WORM (650 MBytes)
= 32.5 File cabinets
50 File Cabinets of Paper (pure data)
= 250 cubic feet
= 1,000 MBytes
= 1 GigaByte (GByte)
OLAP online
Archive Builders
1209 Manhattan Avenue, PMB C-14
Manhattan Beach, CA 90266
USA
Phone: 001-(310) 937-7000
Fax: 001-(310) 937-7001
http://www.ArchiveBuilders.com
Sales@ArchiveBuilders.com
http://www.nccaiim.org/Programs/prog0105.htm
The Freedom of Information Act (FOIA) is a federal statute, which affords any
person the right to obtain federal agency records, unless the records (or a
part of the records) are protected from disclosure by any of the nine
exemptions contained in the law. In October 1996, President Clinton signed
into law the Electronic Freedom of Information Act Amendments of 1996 (eFOIA,
for short).
The Government Paperwork Elimination Act (GPEA) allows citizens to use
electronic technologies when filing information with, or retrieving it from
the Federal Government. The Act, signed into law in October 1998, directs
Federal agencies to provide public access to government services and
documents by 2003 and give the public the option of submitting government
forms electronically.
A-012.068
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
DINNER MENU
DINNER MENU:
Harvest Salad - California Baby Lettuces Tossed with Toasted
Walnuts, Dried Cherries and Dijon Vinaigrette
Stuffed Chicken Pesto - Topped with a Red Pepper Coulis, Toasted
Pine nuts and served with Parmesan Risotto, Accompained by
Roasted Zucchini and Squash
Tiramisu - Combination of Cream and Mascarpone Cheese with
Coffee Soaked Lady Fingers
Freshly Brewed Gourmet Bean Coffees, Herbal Teas, Iced Tea,
VASA Waters and Soft Drinks
A-012.069
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Email als Geissel des Internets
http://www.edocmagazine.com/edocdis.cfm?ID=104
Priscilla Emery
I don't think most people need market size confirmation to understand the
overall growth of e-mail usage. The flood of e-mails on people's desktops is
becoming a more common reality on a daily basis. Still, for those who need a
sledgehammer to wake them up to this situation the numbers are all too real.
According to IDC, the number of e-mail messages sent worldwide in 1995
numbered 101 billion, in 2000 should number 2.6 trillion and in 2005 will
number 9.2 trillion. In addition, the average number of e-mails sent per day
continues to grow exponentially."
Reply-To: completeidiotspammer@excite.com
Subject: Got Debt? [v4pac]
Status:
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the Body/Message box, and press CTRL+V. You will then be
able to fill out the form.
Thank You
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this matter or any other matter, please reply to this
e-mail with the word 'Remove' in the subject line.
http://www.edocmagazine.com/edocdis.cfm?ID=104
A-012.070
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
COLD as ICE
COLD-ERM Computer Output to Laser Disk
TIF
EBPP Electronic Bill Payment and Presentment
ECMS Electronic Content Management System
ERM Enterprise Report Management
A-012.071
written ..........: 14.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Domain-Grabbing ist nicht tot!
Policy About us Help Contact Jobs Press centre Advertising
Members:
Log in
Email address
@
Password
Forgotten your password?
Enhanced security
Email Examples:
Jason@Wellings.com
Karen@Brookes.net
Pierre@Ouellette.to
Website Examples:
www.Jason.Wellings.com
www.Karen.Brookes.net
www.Pierre.Ouellette.to
WAP features
Calling all members of the Wickel family...
We want to give YOU, and all of the people who share your last name, equal
access to the name on the Internet Register your NAME as......
an email address (see
below)
a personal website - Click here
Example: Jason@Wellings.com
Example: www.Jason.Wellings.com
Do we have your name?
Check NOW!
There is no obligation and it's free...
First name
@
Last name
e.g. Jason
Wellings
More info?
FREE personal email
Fast, secure, reliable
Access from anywhere
Email forwarding
External email address
Easy to use
More info?
Policy About us Help Contact Jobs Press centre
Back
Who are we and how did it all start?
Sharing
We believe in sharing scarce Internet
resources. Before Nameplanet.com was
founded, only a few people - for instance a
person or a family - shared a domain name.
Many people have the same last names, and
there is no reason why everyone should not
be able to use their own name on the net.
We give you the ability to use your own
name on the net, and the service is
completely free.
Personal
Using your name on the net - and nothing
else - makes this service personal. Your
email address will be easy to remember for
everyone else. There is no longer any need
to have an email address that is connected to
your email provider, your school or your
ISP. Be yourself on the net!
History
The company was founded in 1999 by three
twenty-something Norwegians. It is
presently located in London, England.
Nameplanet.com was incorporated in
January 2000.
A-012.072
written ..........: 15.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Total integration
A-012.073
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Herzlich willkommen!
A-012.074
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Email von dog@dog.dog
"Postpränataler KRACKS!
Die KNA meldet, in den USA sei wegen Mordes zu 12 Jahren Haft verurteilt
worden eine Frau, die durch das Rauchen von Crack eine Fehlgeburt hatte.
Ein guter Anfang. Jetzt harren wir der Urteile wegen der Verblödung der
Kinder durch das Fernsehen."
A-012.075
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Prädikat: "Pädagogisch wertvoll"
A-012.076
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Der "Mannheimer Morgen" macht Konkurrenz
A-012.077
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
"Die Content-Szene rüffelt die online-müden
Verlager"
A-012.078
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
UNREAL mit RealNames?
"RealNames - ein Ärgernis, das man nicht los wird
Bisher warnte ich vor RealNames nur, weil der Kauf eines
sog. RealName reine Geldverschwendung ist und weil
RealNames Inkompetenz Zeitaufwand und Ärger kosten.
Jetzt muß sich RealNames nachsagen lassen, nicht ehrenhaft
zu handeln: Eine Kreditkartenbelastung erfolgte, obwohl der
Kunde RealNames darüber informierte, kein Interesse an
einer Verlängerung der Geschäftsbeziehung zu haben."
http://www.kso.co.uk/
A-012.079
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
LINK!
<Title>www.buergermeister-forte.de</title>
<meta name="description" content="Freie Bürgermeisterwahl
in
Elmshorn.Forte geht uns alle an!!">
<meta name="keywords"
content="Bürgermeister,Buergermeister,Bürgermeisterwahl,
Buergermeisterwahl,Forte,Elmshorn,Elmshorn Stadt,Fronzek,Brigitte
Fronzek,Trinkersatzung,Kulturprogramm,Wandel,Zeit,Wandel der Zeit,für
alle,alle,Wahlstimme,Volk,Gleichberechtigung,freie Wahl,Forte,
Bürgermeisterwahl Elmshorn,Sommer,links,für das Volk,für
Dich">
<script language="JavaScript">
browser = navigator.appName;
if (browser.indexOf("Netscape") >=0) {
self.location.href="flashdemo.html";
}
else {
self.location.href="flashdemo.html";
}
A-012.080
written ..........: 22.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Dreck
A-012.081
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Dumm gelaufen
"Geh ich durch die Stadt und denk ich seh nicht recht. Unter meinen
Füßen wird Luft angesaugt. Ich steh auf dem Gehsteig und am Haus,
vor dem ich steh, ist ein Metallgitter. Wo dahinter die Kellerfenster sind.
Kennst du doch. Ist aber kein Fenster, sondern das Ansaugloch der Klimaanlage.
Lauter Laub auf dem Gitter. Denk ich, das kann doch nicht sein, wenn die die
verbrauchte Luft rauspusten. Da müßten die Bätter weggepustet
werden. Aber die liegen da. Hab ich ein Blatt hochgehoben und wusch wird es
ANGESAUGT!
Sowas von doof hab ich noch nie erlebt. Der ganze Straßenmief und
Staub wird vom Gehsteig ins Haus gesaugt. Arme Schweine, die da drinnen
in der Luft arbeiten müssen."
A-012.082
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Der ultimative Wurm!
A-012.083
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Chirp des Monats
A-012.084
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Orakel
Wer sagts denn!? Adaptec baut den kleinsten RAID-Controller:
"200S".
A-012.085
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
"München (cz) Microsoft befolgt als
eines der ersten großen Unternehmen die Sicherheitsrichtlinien der
Europäischen Union (EU), die im sogenannten Safe-Harbour-Abkommen
festgelegt sind. Diese Bestimmungen zum Schutz personenenbezogener
Kundendaten im elektronischen Handel hat die EU im vergangenen Jahr
verabschiedet."
"Damit können Informationen von
EU-Bürgern in Zukunft an amerikanische Unternehmen weitergegeben werden,
wenn die Betroffenen einverstanden sind. Sie müssen zuvor von der
Weitergabe ihrer Daten benachrichtigt werden. Außerdem haben die
Bürger Zugang zu den Informationen, die über sie gespeichert sind.
Sicherheitsstandards wie Verschlüsselungsmechanismen und
Zugangskontrollen sind für den Datenaustausch vorgeschrieben."
A-012.086
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Alles gar nicht wahr!
A-012.087
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Horatio!
abraham.excite.com - Spider/Robot
bakra.excite.com - Spider/Robot
curtis.excite.com - Spider/Robot
diana.excite.com - Spider/Robot
duncan.excite.com - Spider/Robot
electra.excite.com - Spider/Robot
gajar.excite.com - Spider/Robot
gregory.excite.com - Spider/Robot
gretzky.excite.com - Spider/Robot
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hera.excite.com - Spider/Robot
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hull.excite.com - Spider/Robot
jeera.excite.com - Spider/Robot
joseph.excite.com - Spider/Robot
kabab.excite.com - Spider/Robot
kazoo.excite.com - Spider/Robot
keema.excite.com - Spider/Robot
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leopard.excite.com - Spider/Robot
mandolin.excite.com - Spider/Robot
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piccolo.excite.com - Spider/Robot
ride.excite.com - Spider/Robot
sabian.excite.com - Spider/Robot
xenosaur.excite.com - Spider/Robot
yapok.excite.com - Spider/Robot
A-012.088
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
PDF-Spider
A-012.089
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Sauger
A-012.090
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
A-012.091
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
AKÜFI
VAR value added retailer
SMB
ASP
TBA
IT information technique
GIF
DM document management
CM content management
UPU Pricing is based on UPUs - speed of CPUs x number of CPUs. A small
UPU configuration starts at $110,000 and works it way up.
B2B business to business
XML
XHTML
Java kalter Kaffee
PDF portable document format
TLA three-letter acronym
ROI return of investment
IRS amerikanisches Finanzamt
OLE object linking and editing
ERM
CRM computer report management
KM
DM document management
RM records management
DBRM Digital Business Records Management
HR human resources (Personalabteilung)
eBanking
eCRM
eProcess
e-catalogs
A-012.092
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Wie wäre es mit "eLeben"?
A-012.093
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
brand awareness
A-012.094
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Viehmarkt
A-012.095
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Wo kommen bloß all die vielen Formulare her!?
http://www.hummingbird.com
http://www.staffware.com/ie.asp
http://www.wfmc.org/mainframe.htm
http://www.hummingbird.com/international/germany/index.html
http://www.waria.com/study-volume1-2.htm
http://www.aiim.org/
http://www.documentum.com
http://www.edocmagazine.com/edocdis.cfm?ID=104
http://www.opticaltech.com/
http://www.matrix-logic.com
http://www.ArchiveBuilders.com
http://www.nccaiim.org/Programs/prog0105.htm
A-012.096
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Lekker und Design
A-012.097
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Personalauswahl via Internet
Datum der Mitteilung: 09.05.2001
Absender: Dr. Josef König
Einrichtung: Ruhr-Universität Bochum
Kategorie: überregional
weitere Veranstaltungen, Forschungsergebnisse
Psychologie, Wirtschaft, Medien und Kommunikation
Das derzeit leistungsfähigste Computerprogramm für die
Personalauswahl via Internet ist mit tatkräftiger Unterstützung der
Ruhr-Universität Bochum entstanden. Prof. Dr. Heinrich Wottawa
(Fakultät für Psychologie, Arbeitseinheit Methodenlehre, Diagnostik
und Evaluation) und seine Mitarbeiter haben zusammen mit den Firmen Siemens
und ELIGO das Programm PERLS (Personnel System) entwickelt, das auf
psychologischen Testverfahren basiert. PERLS ermöglicht Unternehmen,
Bewerber über das Internet vorab zu selektieren, die Software spart
somit Zeit und Geld.
Bochum, 09.05.2001
Nr. 126
Die richtigen Perlen aussuchen
PERLS ermöglicht Personalauswahl via Internet
RUB-Psychologen entwickeln Software mit Siemens und ELIGO
Das derzeit leistungsfähigste Computerprogramm für die
Personalauswahl via Internet ist mit tatkräftiger Unterstützung der
Ruhr-Universität Bochum entstanden. Prof. Dr. Heinrich Wottawa
(Fakultät für Psychologie, Arbeitseinheit Methodenlehre, Diagnostik
und Evaluation) und seine Mitarbeiter haben zusammen mit den Firmen Siemens
und ELIGO das Programm PERLS (Personnel System) entwickelt, das auf
psychologischen Testverfahren basiert. PERLS ermöglicht Unternehmen,
Bewerber über das Internet vorab zu selektieren, die Software spart
somit Zeit und Geld. Siemens und ELIGO stellen das Programm auf der Messe
Personal2001 in Frankfurt/M. (22./23. Mai 2001) erstmals der
Öffentlichkeit vor.
Anforderungsprofil mit Softskills PERLS erstellt ein Anforderungsprofil, das
alle Kompetenzen enthält, die ein Kandidat mitbringen sollte. Fragen
nach biographischen Daten und Fachkenntnissen stehen dabei jedoch nicht im
Vordergrund.
"Der Clou des Programms: Es misst insbesondere die so genannten
Softskills, die für Unternehmen immer bedeutsamer werden - etwa die
Kooperationsbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit, die
Leistungsmotivation sowie die Fähigkeit, vernetzt zu denken."
"Kandidaten erhalten per eMail eine persönliche Einladung, die
vorgegebene Testreihe bis zu einem bestimmten Zeitpunkt online zu bearbeiten.
Die Ergebnisse wertet PERLS aus, stellt sie grafisch dar und berechnet ein
Ranking der Teilnehmer."
"Viele Vorteile für Bewerber
Für die Bewerber bietet das Programm den Vorteil der Selbstselektion:
Anhand der Testreihe, die sie online absolvieren, können sie
frühzeitig feststellen, ob sie tatsächlich den Anforderungen der
ausgeschriebenen Stelle entsprechen. So haben sie die Möglichkeit, von
sich aus auf die Bewerbung zu verzichten und sich selbst Misserfolge zu
ersparen.
Stärken-/Schwächenanalyse der Mitarbeiter
Mit PERLS können Unternehmen ihre Personalauswahl effizienter und
zielgenauer gestalten. Zudem können sie das Programm in der
Personalentwicklung einsetzen: Die Software bietet optional eine
stellenbezogene Stärken-/Schwächenanalyse an, aus der sich konkrete
Empfehlungen für die persönliche Weiterentwicklung eines
Mitarbeiters ableiten lassen.
Weitere Informationen
Prof. Dr. Heinrich Wottawa, Fakultät für Psychologie der RUB,
Arbeitseinheit Methodenlehre, Diagnostik und
Evaluation, Tel. 0234/32-22676, eMail: heinrich.wottawa@ruhr-uni-bochum.de
Gefördert vom
Wed, 9 May 2001 09:50:52 GMT "
Tests = rückversichernde Gottesurteile
A-012.098
written ..........: 28.05.2001
last time revised : 27.06.2001
eBusiness: Segen oder Fluch für mittelständische Unternehmen?
"Informationstechnologie, Architektur und Bauwesen, Politik
und Recht, Wirtschaft, Medien und Kommunikation
Seht Euch doch nur mal die Leute auf der Podiumsliste an! Wenn die dabei
sind, dann KANN, dann DARF es doch gar nicht negativ sein. Dann MUSS ja
eCommerce der große Knüller sein.
Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit einerseits und Innovations- und
Kostendruck auf der anderen Seite !?
A-012.099
written ..........: 04.10.2001
last time revised : 27.06.2001
Politiker: Segen oder Fluch?
"Bundestag zieht Linux für seine PC in Betracht
San Francisco (CA), 28.05.2001 (wg) - Der Deutsche Bundestag
spielt mit dem Gedanken, Linux als Betriebssystem für seine
PC-Systeme einzurichten. Dies sagte Eckart von Klaeden,
parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
dem Computer Channel."
"Zweifel hegte von Klaeden an der Fähigkeit von Linux-Firmen, das
benötigte PC-Volumen des Bundestages einrichten zu können. Es
handele sich demnach um zirka 5.000 PC. Außerdem scheint es dem
Politiker an Modellen einer firmenweiten Installation von
Linux-Systemen zu fehlen."
A-011.100
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Scheibenwischer für Elektronik?
Nanosun Antischmutz für Solaranlagen
AET
Telefon: 06897-924870
http://www.aet.de
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