Netzwerke und Seilschaften

MLM

Wichtiger Hinweis für Forums-Moderatoren, Webmaster und Arbeitslose

Strafanzeigen gegen MLM-er


14.11.2003

MLM-er mißbrauchen alle Server, die sie in die Finger kriegen können. Selbst der Server des Arbeitsamtes (http://www.arbeitsamt.de) wird von ihnen gnadenlos mit ihrer Reklame zubetoniert. [1]

Obwohl sie auf den Mißbrauch hingewiesen werden, obwohl ihnen die Eintragung ihrer Reklame strikt verboten ist und sogar mit Strafen gedroht wird - die MLM-er versuchen es trotzdem, immer wieder, Tag für Tag, rund um die Uhr.

Besonders hartnäckige und perfide Figuren tauchen in Foren auf, stellen scheinbar unverfängliche Fragen und versuchen dann mit einer unglaublichen Penetranz, Teilnehmer des Forums in persönlichen Kontakt zu ziehen. DORT wird dann die Reklamekeule geschwungen. Hintergrund dieser Masche ist die Angst, mit der offenen Reklame sofort zu zeigen, worum es geht. Vor allem wollen die MLM-er den persönlichen Kontakt, weil sie dabei ohne Zeugen ihren Opfern all die Dinge weismachen können, die ihnen per Gesetz strikt verboten sind, wie zB Werbung mit gesundheitsbezogenen Aussagen [2], usw...

Um dennoch dieser Pest Herr zu werden, hier ein paar Tips:

Besonders im Magen liegen den MLM-ern Texte, in denen die Machenschaften der MLM-er haarklein gezeigt werden. Machen Sie Links zu solchen Seiten, zum Beispiel zu:

Das Wutgeheul der MLM-er wird Ihnen zeigen, wie gut Ihre Maßnahmen wirken...

[1] Falls Sie als Arbeitsloser über das Arbeitsamt das Angebot eines 
    MLM-ers erhalten, sollten Sie sich SOFORT mit aller Härte beim 
    Arbeitsamt beschweren!

    Uns sind Fälle bekannt, in denen Mitarbeiter des Arbeitsamtes 
    PERSÖNLICH und GEZIELT Arbeitslose zum MLM überreden wollten. 
    (Arbeitslose sind hiergegen besonders hilflos, da die Mitarbeiter des 
    Arbeitsamtes dabei ihre Amtsmacht übelst mißbrauchen.)

    In solchen Fällen nehmen Sie bitte sofort mit dem Direktor des 
    betreffendes Arbeitsamtes Kontakt auf und erstatten Anzeige wegen 
    Verstoßes gegen das Dienstrecht.

    Außerdem beschweren Sie sich unverzüglich bei der Geschäftsführung 
    des Bundesamtes für Arbeit.
    Auch eine Strafanzeige bei der Kripo kann hilfreich sein. 

    Sorgen Sie dafür, daß sich niemand in der Hierarchie mit 
    "Nichtwissen" herausreden kann. 

    Protokollieren Sie alles und machen sich Aktennotizen 
    mit Beweismitteln. 


[2] [ Erfahrungsberichte: Der Fall Kerstin Lehmann ]
    [ Erfahrungsberichte: Der Fall Silvia Hoffmann] 
 
Aribert Deckers

 


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