Copyright © 2001
TINA
and
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Antares Real-Estate
last update: 19.11.2001
Große RAMs mit KiloBytes oder größer Hunderten von KiloBytes
sind kalter Kaffee. Jetzt werden kleine Brötchen gebacken: NV-RAMS mit
wirklich nur 8 Bit. Die stecken in 8-fach D-Flipflops vom Typ 573 und 574.
NV hat Gluelogic erreicht. Eine echte Revolution.
TINA
Die nächste Generation von Kameras rollt heran: Winzlinge für
Handys und Telefone.
TINA
Ist Euch schon aufgefallen, daß so vieles aus Kunststoff so billig ist?
Dann fragt Euch mal, wie es möglich ist, einen Gartenstuhl zum
Endverbraucherpreis von 7 DM brutto zu verkaufen. Wieviel von diesen 7 Mark
kriegt der Hersteller!?
Durch das Recyceln entstehen riesige Mengen Kunststoff, die IMMER WIEDER in
den Markt geschoben werden. Das Vernichten des Kunststoffs ist so teuer durch
die vielen Auflagen, daß das Wiederinverkehrbringen Vorteile hat.
Wieviele Hundert Kilogramm pro Nase werden auf diese Weise schon in den
Wohnungen deponiert?
Und wieviel Weichmacher und Furane werden dabei in diese Nasen deponiert?
TINA
Bei Schulbeginn ist nur noch die Hälfte der Mädchen gesund. Bei den
Buben sind es sogar nur noch 40 Prozent.
Mehr als 1/3 der Zehnjährigen hat Allergien.
Jetzt warte ich auf eine Untersuchung zur Korrelation zwischen der Menge an
Kunststoffen in den Wohnungen und den Krankheiten der Kinder.
TINA
Einer meiner Nachbarn auf dem InfoPlex hat eine brandheiße Meldung:
http://www.ariplex.com/ama/amatoner.htm
Die Farben in Tintenstrahldruckern sind ja auch nicht ohne...
TINA
10-14-jährige: 27 Prozent rauchen
14-27-jährige: 47 Prozent rauchen
TINA
Email von dog@dog.dog
Schreibt Holger Dambeck in der "c't", Heft 9/2001 auf
Seite 51 als Beginn seines Artikels "Behörden-EDV
privat".
Wir sind doch schon mit Haut und Haaren Besitztum der Industrie.
TINA
3Com: 3.000
TINA
Erinnert sich noch einer an die Zusätze für den Schneider CPC, der
eigentlich ein Amstrad war? Da stammte doch auch etwas von einer Firma
Vortex. Später hat Vortex Raid-Controller für PCs gebaut. Jetzt
wurde Vortex an Intel verkauft. Sieh einer an!
TINA
Laut "Elektronik-Journal" Juni 2001 (Seite 9) hat eine neues
Festplattenlaufwerk von "Toshiba" 1 (in Worten: eine) Scheibe mit 5 GigaByte.
Durchmesser der Scheibe: 4,5 cm. Bauhöhe des Laufwerks: 5 mm.
Mit 2 (in Worten: zwei) Scheiben ist die Kapazität 10 Giga bei einer
Bauhöhe von 8 mm.
Habt Ihr mal wieder in Euren Diskettenstapel gesehen? Solltet Ihr tun! 3
3,5-Zoll-Disketten übereinander sind 10 mm dick.
Dünner als 2 Disketten - und dann 5 Giga. Das hat was!
TINA
Wenn die Preise weiter runtergehen, wird der Tag kommen, wo Festplatten statt
Disketten in die Kiste gesteckt werden.
Wer weiß, vielleicht ist auch der Tag nicht fern, wo Software auf
diesen kleinen steckbaren Festplatten ausgeliefert wird. Da ist der
"Kopierschutz" gleich mit eingebaut. Nicht mehr mit Dongle oder
Microsoft-Registrierungsschnüffelei_und_Terror... Nein, alles noch viel,
viel schlimmer. Der reine Terrorismus.
Technisch toll, aber sozial nicht mehr vertretbar, genauso wie Genfood,
George Bush oder andere Abgründe.
TINA
In einem Vergnügungspark (ach, wie heißt er noch gleich?) hat es
gekokelt. Eine große stationäre Achterbahn ist in Rauch
aufgegangen. Weil das Baumaterial feuergefährlicher Kunststoff war, ist
auch Gift in die freie Natur gegangen, freiwillig, wie sich das bei so einem
Brand gehört.
Flughäfen sollen das ja auch schon mal erlebt haben, sogar hier in
Deutschland. Hat ein paar Tote geben. Aber was solls, es springen ja noch
genug Menschen herum. Da fallen die paar weniger gar nicht auf. Und das Feuer
zahlt die Versicherung, wozu blecht man denn die Prämie?
Stellt Euch vor, es wird etwas gebaut und später stellt sich heraus, es
enthält gefährliche Kunststoffe, die beim Bau vielleicht noch
erlaubt waren, inzwischen aber verboten sind. Dann müßte der
Kunststoff entfernt werden, keine Frage - rein theoretisch. Praktisch wird
dagegen gehalten, das dann ja die Statik des Bauwerks nicht mehr gegeben sei.
Was heißt, daß das Bauwerk ohne die Kunststoffe (also bei deren
Ausbau) zusammenbrechen würde.
Also läßt man den Kunststoff drin und läßt die Leute
fröhlich Achterbahn fahren, denn dieses Bauwerk ist eine Achterbahn,
genau diese eine, die jetzt in einem Flammenmeer aufgegangen ist.
Erstens war klar, daß der Kunststoff feuergefährlich war. Aber man
hat es darauf ankommen lassen.
Zweitens war noch etwas ganz anderes klar, was aber den hochverehrten Damen
und Herren TV-Journaillisten entgangen ist: Wenn ohne den Kunststoff
"die Statik nicht mehr gegeben ist", dann wird es bei einem Feuer
nicht nur brennen, sondern die Achterbahn wird (brennend!) in sich
zusammenstürzen!
Wenn ein Haus brennt, können die Leute darin vielleicht noch raus. Aber
wenn es brennend über ihnen zusammenstürzt, dann werden sie
lebendig verbrannt.
Aber so eine Achterbahn brennt ja nicht. Von Ausnahmen einmal abgesehen. Und
hinterher tut es allen auch ganz, ganz furchtbar leid, ehrlich. Und
außerdem, die Prämie für die Versicherung hat man doch immer
brav und artig bezahlt.
TINA
Bei dem Brand der Achterbahn im Fantasialand bei Brühl ist ein
Angestellter des Vergnügungsparks ohne Rücksicht auf das eigene
Leben immer wieder in die brennende Achterbahnkonstruktion gegangen und hat
nach Kindern und Erwachsenen gesucht, um sie aus der Flammenhölle zu
retten.
Ich weiß seinen Namen (*) nicht. Aber eines möchte ich ihm sagen:
TINA
* PS: Bitte schickt mir seinen Namen!
Vom Flugzeug (oder wenn es die Urlaubskasse erlaubt, auch mal von 'ner
Raumstation) ist der Blick auf die nächtliche Erde
überwältigend: Alles dunkel, pechrabenschwarz. Nur dort, wo
Menschen sind, leuchtet es. Beim Blick auf Deutschlands Nordende ist es aber
ziemlich dunkel. Nordsee. Überhaupt ist im Norden nicht viel los. Was
klar daran liegt, daß da nicht so viele Leute wohnen. Im Ruhrpott geht
es schon viel heller zu.
Im nicht so gut beleuchteten Ende Deutschlands liegt eine Stadt, in der man
es sich in den Kopf setzte, einen gigantischen Vergnügungspark in den
Sand zu setzen. 1,5 Milliarden Mark sollen in Beton und Korruption
verschwinden. Aber man hats ja. Die Stadt heißt Bremerhaven und einer
meiner Nachbarn auf dem InfoPlex hat darüber eine Homepage gemacht:
http://www.ariplex.com/ocean/oceantop.htm
* Milliardengrab in Bremerhaven
Wie der Blick auf den Ruhrpott zeigt, ist dort viel los, Millionen von
Menschen auf engem Raum, die auch mal eben in den Park spazieren. Ist ja
nicht weit. Im unterbelichteten Norden? Nichts. Tote Hose. Wer in den Park in
Bremerhaven wollte, müßte von weit her anreisen, 200, 300 km! Und
das bei steigenden Benzinpreisen! Dabei hätte den Planern doch
spätestens seit der Energiekrise in den Siebzigern klar sein
müssen, daß das zu teuer wird. Und wenn es kein Benzin mehr gibt,
so um 2020 herum, ist es ganz Essig mit der Fahrerei.
Die 200 oder sogar 300 km Anfahrtweg sind übrigens Bestandteil der
Ertragsplanung! Die hatten tatsächlich EINGEPLANT, daß die
Besucher von so weit her kommen und pro Nase und Tag 70 oder mehr Mark
ausgeben...
Angenommen, der Park wäre gebaut worden, 1,5 Milliarden Mark sind
verpraßt und die Geldgeber halten die Hand auf für die Tilgung der
Kredite. Da fackelt plötzlich jemand eine Achterbahn ab, nicht mal im
Bremerhavener Milliardengrab, sondern ganz woanders - und die Besucher
bleiben schlagartig weg.
Vielleicht bauen die Nordlichter erst mal eine Imbißbude. Obwohl, auch
die sollen schon abgebrannt sein...
TINA
Für Vergnügungsparks gibt es eine Überwachung. Das ist
vorgeschrieben und meist macht sie der TÜV. Außer stationären
Vergnügungsparks wie dem Prater oder dem Achterbahnverbrennungspark (*)
gibt es auch fahrendes Volk. Dem kann man nicht so sehr auf die Finger schauen
bei seinem Budenzauber. Deswegen fliegt auch schon mal eine Gondel vom
Karrussel oder ein Wagen aus der Achterbahn.
Wie wird eine Verkaufsbude, ein Scooter oder eines der Technikmonster
transportiert oder gewartet? Gibt es einen Service der Art "Sie, isch
hab da ein Problem, könnsema n Teschnikker schickn!?"
Erstens gibt es keinen permanenten Service und zweitens würden die
Jahrmarktsfahrer den ganz einfach nicht zahlen. Hauptsache, die Lampen
leuchten und der Zaster rollt. The Show must go on. Falls mal was
ausfällt, ruft man einen der Elektriker an, die mal so eben, nebenbei,
und an der Steuer ganz vorbei, ein bißchen schrauben und löten.
Und ist der Bursche nicht mal Elektriker, na, das macht doch nichts!
Hauptsache, er schraubt und der Laden läuft.
Da macht es auch gar nichts, wenn es keinen Schaltplan gibt. Hauptsache, der
Laden läuft.
"Keinen Schaltplan, das gibts nicht", sagt Ihr? Gibts nicht gibts
nicht! Habt mal ein Auge auf die Burschen, die beim Auf- und Abbau in den
Anlagen herumturnen. Da könnt Ihr was erleben...
Nicht die Vorderseite der Geisterbahn lehrt das Gruseln, sondern die
Rückseite...
TINA
* 63 Verletzte. Es bestand akute Einsturzgefahr. Es gab keine Hämmer, um
die Glasfenster zu zerschlagen.
Über das Fahrende Volk würde ich micht nicht auslassen, hätte
ich mich auch gar nicht mit beschäftigt, wenn nicht ausgerechnet einer
dieser Leute etwas gemacht hätte, was wir nicht im Traum erwartet
hätten: Er hat uns beklaut.
Unsere Liste der kostenlosen Free-Webspace-Provider
(http://www.ariplex.com/tina/twebspac.htm)
ist international
bekannt. Nicht nur das, sie ist auch die weltweit größte.
Ausgerechnet diese, weltweit als unsere Arbeit bekannte Webseite wurde
geklaut. Nicht einmal unseren Copyrightvermerk hat der Dieb entfernt. Die
gesamte Seite, mit allem drum und dran, so wie sie ist, mehr als 680 Kilobyte
am Stück, wurde von dem Dieb auf seine Homepage gestellt und
verlinkt. Als ich ihn deswegen abgemahnt habe, kam als Antwort nur eine
beleidigende Email zurück.
Aber wozu gibt es denn eine Staatsanwaltschaft? Die wird dem Herrn schon noch
das Gruseln beibringen...
TINA
("Computer-Zeitung" vom 7.6.2001, mitten auf der Titelseite)
Der Artikel in der Computerzeitung paßt voll in den derzeitigen Trend.
Darum steht er dort wohl auch. Und er vermischt zwei Dinge, die gar nichts
mit einander zu tun haben. Dabei steckt der Teufel nicht einmal im Detail,
sondern schon im Groben.
So ist eine Standardisierung durchaus zu erreichen über eine gemeinsam
geplante KAUFsoftware.
Daß Mietsoftware billiger ist als Kaufsoftware, ist ein Märchen.
Auch das kommt langsam ans Tageslicht. Aber möglichst viele Lobartikel
sollen das verdecken.
Die Kosten betreffend muß man fragen, wer denn das Geld erhält.
Das sind doch Firmen und Angestellte hier in Deutschland, also Arbeitnehmer,
die damit ihren Lebensunterhalt und ihre Steuern bezahlen. Warum sollte man
diese Menschen arbeitslos machen? Was ist so gut daran, Menschen ihren Lohn
zu nehmen, wenn man sie danach als Arbeitslose fremdbezahlen muß!?
Die Idee, durch Rationalisierung ÜBERALL ließe sich im Staat
sparen, ist eine Milchmädchenrechnung. Der Staat ist keine Privatfirma,
die ihre Angestellten mal so eben ins Vakuum entlassen kann.
So ganz unter uns: Wie sind denn die aktuellen Entlassungzahlen für
diesen Monat? Lucent sieht gar nicht gut aus und Xerox schließt bis auf
eine verbleibende seine Niederlassungen in Deutschland. Wo werden die
Angestellten dieser Firmen bleiben? Wenn sie Glück haben, im sozialen
Netz des Staates, wenn sie Pech haben, fallen sie da durch...
Das soziale Netz zu HALTEN ist auch Aufgabe der Kommunen. Jede Mark, die sie
an Lohn oder für Sachleistungen zahlen, kommt zu einem kleinen Teil zum
Empfänger, zum größten Teil aber zurück in die Kassen von
Staat und Kommunen!
Wie hoch ist die derzeitige Auszahlung für einen Arbeitslosen und wie
hoch dürfte die bei gleicher Auszahlungshöhe liegende Lohnzahlung
sein, wenn der Arbeitslose nicht arbeitslos, sondern Lohnempfänger der
Stadt wäre?
Rechnet das nach und Ihr werdet staunen.
Soweit zum Thema Kosten und Miete. Jetzt zur Standardisierung. Lassen die
Kommungen gemeinsam eine Software erstellen oder kaufen sie alle die gleiche,
ist der Standard da. Wozu dann mieten!? Zumal mieten deutlich teurer ist.
Mieten kann für eine Firma sogar lebensbedrohlich werden, denn bei Miete
kann die Miete jederzeit beendet werden. Was macht eine Stadt ohne Software?
Was macht eine Firma ohne Software? Die Firma macht kurzerhand pleite. Was
eine Stadt ohne Geld macht, wissen wir noch nicht; Berlin übt sich
gerade darin.
Fehler in der die Grundsubstanz einer Firma (neudeutsch mit
"Workflow" beschrieben) betreffenden Dingen ist lebensbedrohlich.
Mietsoftware ist ein solcher Fehler.
Virtuelles Leben in virtuellen Rathäusern? Nein, eher virtuelle
Artikel...
TINA
Was kostet ein Buch, was kostet ein Programm? Ein kleines Lexikon, ganz
aktuell herausgebracht, wird als Taschenbuch nicht unter 10 Mark zu haben
sein. Auch für eine CD dürfte dieser Preis nicht niedriger liegen.
Und jetzt dies: Der "Fischer Weltalmanach, 2001, interaktiv, mit
300.000 Datensätzen" als Giveaway auf einer Zeitschriften-CD,
dazu noch "AskSam 3.07" und andere Programme, alles als
Vollversion.
Die CDs in den Zeitschriften waren zuerst eine Sensation, dann normal, dann
Plage und Hohn.
Auf der einen Seite Überbieten mit immer größeren Zahlen von
Programmen. Die entpuppen sich meist als Shareware. Die ist schon lange out,
weil die Nutzungssicherheit fehlt.
Auf der anderen Seite "Vollversionen", die sich als ziemlich
stümperhaft erweisen oder so belanglos sind, daß man sie nur noch
als Edelmüll bezeichnen kann. Das tausendste Programm für die
Briefmarkensammlung, das tausendunderste Programm für die
Kronkorkensammlung, das tausendundzweite Programm für die
Schallplattensammlung, das tausendundvierte Programm für die CD-Sammlung:
alles der gleiche Plunder. Als ob es nicht schon seit 20 Jahre Programme
gäbe, die universell sind und ALLES handlen können.
Die Welle mit "Vollversionen" ebbt ab. Gott sei dank!
Dafür Ausverkauf. Eines der ersten Opfer: Lotus. Kennt jeder, hat jeder.
Benutzt bloß keiner. DESWEGEN auch keine Nachkäufe der Updates.
Das Produkt ist verbrannt.
Nun auf zum letzten Gefecht, nachlegen in die Verkaufs- und
CD-Preßkanonen, was das Zeug hält. Der Kohlenkeller ist leer, das
Wohnzimmermobiliar muß dran glauben.
Lexika und Bücher werden verschossen. Die Herstellungskosten sind
gering.
Eine Frage: Die Autoren, was kriegen die? Die Autoren, ach Gott die Autoren,
wer sind DIE denn schon!? Die sollen sich doch freuen, daß sie auf
diese Weise überhaupt gelesen werden.
Im Mittelalter waren Bücher kostbar. Und Bücher werden wieder
kostbar werden, verlaßt Euch darauf...
Oder könnt Ihr Euch vorstellen, daß jemand ein Buch oder eine CD
kaufen würde mit dem kompletten Gequake von BigBrother drauf...?
Geistig hochwertige Inhalte haben ihren Preis. Wer diesen Preis nicht zahlen
will an die Urheber, der wird verblöden. Falls er es nicht schon ist.
TINA
Im Zeitalter der TLAs und TLDs gewinnen die TRIs an Bedeutung. TRIs? Third
rate individuals, die Leute, für die BigBrother geschaffen ist.
TINA
Von seinen 120.000 Angestellten sind 3000 per "freiwilligem
Ausscheiden" verabschiedet, nun noch einmal 1000 per Kündigung.
Soll 400 Mio US-Dollar pro Jahr einsparen.
400.000.000/4.000 = 100.000 Dollar pro Nase pro Jahr
200.000 Mark pro Jahr. Nicht schlecht. Da muß ne alte Frau lange
für stricken...
TINA
Wenn ich eine URL eingebe, dann erwarte ich, von DIESER URL eine Antwort zu
erhalten. Okay, okay, es gibt Redirectors. Aber die dienen nur dazu, eine
Umleitung zu bewirken in den Fällen, wo jemand umgezogen ist, oder wo es
einen zentralen Anlaufplatz gibt, wie zum Beispiel www.go.to/nixwiehin.
Aber was sich Lycos erlaubt, das spottet jeder Beschreibung. Wenn ich eingebe
http://www.lycos.com, dann WILL ich eine Antwort von Lycos.com. Doch was hat
sich dieser Kochlöffel von einem Webmaster gedacht, der mir als Antwort
jedes Mal vorsetzt das doitsche www.lycos.de?
Man könnte ja noch auf die internationalen Seiten gehen und dort
"USA-Englisch" anklicken, schon ist man bei lycos.com, englisch.
Aber wehe, man sucht etwas! ZACK ist man wieder beim doitschen Lycos. Das
nennt sich geo-demographische Zuordnung oder "Geolocation", erfaßt über die IP, mit
der man gerade im Netz ist. Damit der Surfer auch ja mit der lokal plazierten
Werbung bedröhnt wird.
Lycos hinterläßt in den Medien Reklame mit einem Hund. Nicht zu
Unrecht, denn ganz offensichtlich treten die Surfer bei Lycos in
Hundespuren...
Oh, Hundesch...nauze...!
TINA
Oh, Hundesch...nauze...!
TINA
Gerhard Schröder ist unser aller designierter Ex-Bundeskanzler. Auch der
von den faulen Säcken, genannt Lehrer. Auch der von den Faulenzern,
genannt Arbeitslose. Nun ist die Blamage perfekt, die Zeitungen posaunen es
genüßlich raus: Der Faule-Sack-Bundeskanzler muß nicht weit
suchen, um einen Faulenzer zu finden. Ist ja alles in der Familie; sein
Bruder ist auch so einer von denen. Oder in den Spiegel sehen...
TINA
Zu singen nach der Melodie "I'am just a poor lonesome Cowboy..."
TINA
TINA
http://www.konsument.at/seiten/p500.htm
TINA
http://andromeda.rutgers.edu/~ehrlich/465/url-journal.htm
Nicht übel, Herr Dübel. Wenn ich drin stehe, MUSS es ja gut sein.
:-)
TINA
Wo es das alles gibt? Na, hier natürlich:
TINA
Hammer Nummer 1: die Originalpatronen
Laut Preisliste eines Billiganbieters die Preise von heute für die
Original-Tintenpatronen:
An einem Scanner ist nicht viel dran, an einem Drucker ebensowenig. Einen
Scanner kriegt man im Supermarkt schon für 80 Mark. Billigangebote
für Drucker liegen bei 140 DM.
Ein paar Kubikzentimeter Tinte in einem Plastiktopf kosten dagegen 62 DM
bis 78 DM. Die beiden Patronen für einen HP 610 kosten (wenn
ich mich recht erinnere an die letzten Preise, für die der Drucker in
den Markt gedrückt wurde) genausoviel wie der Drucker. Kann ja wohl
nicht sein, oder!?
Kommt mir jetzt nicht damit, die Patronen hätten einen Druckkopf! Im
Drucker für 139 DM sind doch auch schon zwei Patronen drin mit so einem
Druckkopf! Die Patronen unterscheiden sich doch bloß durch die
Füllmenge. Die beim Kauf des Druckers haben weniger drin...
Warum sind denn so viele Drucker ("fast neu") so billig in den
Kleinanzeigen? Weil die Tinte alle ist oder fast alle - und ein neuer Satz
Patronen fast so teuer wie ein ganz neuer Drucker mit Patronen... Also weg
mit der alten Gurke, neue kaufen.
Man könnte natürlich selbst Tinte in die alten Patronen
füllen. Geht sogar, mit Spritze und so. Gibt es fertig zu kaufen,
Spritze inbegriffen. Aber selbst die Nachfülltinten kosten ein
Vermögen.
Wenn man es genau nimmt, sind die Nachfülltinten sogar teurer als die
Originale!
Bei den Originalen sind die Pastikteile, die Tintenbehälter, die
Farbspritzer (Bubble, Piezo, was auch immer) und die Elektronik dabei. Bei
den Nachfüllern bloß eine Flasche und eine mickrige Spritze...
Hammer Nummer 2: Gift
Tinten sind giftig. Aber was denn nun enthalten ist in dieser Giftbrühe,
darüber schweigen sich die Hersteller aus. Tatsache dürfte
inzwischen sein, daß die ersten Leute krank geworden sind nicht durch
Hautkontakt mit Tinte, sondern durch das Einatmen der Dämpfe von
danebenstehenden Druckern. Besonders großformatige Drucke geben eine
beträchtliche Menge Dämpfe ab. Großformatige Drucke werden
meist gemacht an Orten, an denen nicht bloß "ab und zu mal"
ein Ausdruck gemacht wird, sondern wo täglich nonstop gedruckt wird.
Bei Laserdruckern ist endlich rausgekommen, daß die Toner und die
Abluft der Dinger giftig sind. Dabei hieß es (und heißt wohl noch
immer), daß die Patronen "problemlos in den Hausmüll"
sollen. Auf meinen Tonerkartuschen und Cartridges stand das jedenfalls.
Aber auf den Tintenpatronen stand schon DAMALS, daß die giftig sind.
Was würde da heute stehen müssen? Besser gesagt: Was hätte
dort schon immer stehen müssen!?
Hammer Nummer 3: Kundenverarschung statt Service
Anrufen bei HP und fragen? Keine Chance! Bei HP ist nämlich kein Mensch
am Apparat, sondern eine Deppenmaschine: Man soll auf eine Zifferntaste
drücken. Funktioniert aber nicht. Dafür kostet es was, weil es eine
0180-Nummer ist. Kommt irgendwann tatsächlich ein Mensch dran, sitzt der
aber nicht in der Abteilung, die man will, sondern ist aus der Zentrale. Als
ob man die nicht selbst hätte anrufen können! Und in die richtige
Abteilung verbindet er auch nicht. Das WILL er nicht! Die totale Verarschung.
Danke, HP. Wir haben verstanden. HP, die tun was. Genau! Abzocken...
Auf der anderen Seite des großen Teichs sind nicht nur große
Bürgerrechtsbewegungen, sondern auch Verbraucherschutzorganisationen.
Zimperlich sind die nicht! Und die FTC ist auch kein solcher Bettvorleger wie
die deutschen Schnarchsäcke. In den Webservern der FTC kann man
wunderbar stöbern nach Prozessen. In den USA wird sowas
veröffentlicht. Da werden die Bürger um ihre Meinung gefragt. Aber
nicht, um die Bevölkerung wangentätschelnd bei Laune zu halten,
nee, die Meinung wird veröfffentlicht!
Schlag nach bei
Da steht was drin!
Man sollte von den Amerikanern lernen. Warum nicht Beschwerden von hier an
die FTC oder die Verbraucherorganisationen drüben schicken? HP ist eine
amerikanische Firma. Deren Produkte in Deutschland sind die gleichen wie in
den USA.
Man sollte auch von den Chemikern lernen: Was ist einer Tinte drin? Wie macht
man sie selbst?
Linux ist computing by everybody. Freien Source-Code für alle. Warum
dann nicht auch freie Tintenrezepte für alle?
Warum nicht der Zwang zur Offenlegung der Chemikalien bei Tonern und Tinten?
Bei Lebensmitteln müssen die Bestandteile deklariert werden. Warum nicht
auch bei Stoffen, die wir einatmen oder über die Haut aufnehmen!?
Danke, HP. Wir haben verstanden. Jetzt tun WIR was...
TINA
Informix hat seinen Bereich Informix-Datenbanken für 1 Milliarde
US-Dollar an IBM verkauft.
TINA
Die vielen Handys werden zu einem ernsten Problem. Wieviel sind es jetzt?
Eine Milliarde? Was ist in den Handys drin? Elektronik und Akkus. Akkus mit
Nickel und mit Cadmium. Cadmium ist hochgiftig...
Man überlegt sich, was man tun könnte? Hab ich doch gesagt: Pro
Stück 100 Mark Pfand und pro Stück 100 Mark Steuer. Ab 1.1.2002 100
Euro Pfand und 100 Euro Steuer. Ist doch nicht schwer, oder? Bei den
Getränkedosen soll es auch ein Pfand geben. Warum dann nicht für
die VIEL giftigeren Akkus?
TINA
Dann würden auch keine Farbdosen mehr herumliegen und keine Öldosen
für Schmieröl.
Und nicht bloß für Blechdosen, sondern auch für
Plastikbehälter!
TINA
Der Massentourismus hat eine nette Variante: Last-Minute-Flüge.
Das könnte zu einem neuen Boom führen, dem Naturtourismus-Angebot:
"Last-Minute-Flug. Sehen Sie die letzten Minuten von Borneo!"
TINA
http://VerbraucherNews.de/artikel/
TINA
Am Wochenende sind Hacker in vier Microsoft-Websites eingedrungen.
Wie? Durch Sicherheitslücken im "Internet Information Server"
(IIS) unter Windows NT und 2000.
Mei, des is fei peinlich... Hatte doch ausgerechnet Microsoft selbst vor
einer ernsten Lücke im IIS eindringlich gewarnt.
Zu ihren Vergnügungen an den M$-Websites feeds.mobile.msn.com,
redsand.rte.Microsoft.com, arulk.rte.Microsoft.com und webcfeedback.msn.com
bekannte sich die Gruppe "Prime Suspectz".
Die freundlichen Herren Hacker hinterließen am Ort von Microsofts
Gebrechen eine Notiz: "Wie wir sehen, ist dieser IIS-Server sehr gut!!
Micro$oft, wo finde ich sichere Produkte von dir? WO?"
(Danke an die Computerwoche für die Information!)
TINA
TINA
"In Berlin, dem teuersten Fleck auf Deutschlands roter
Buchhaltungsweste, stellt sich Einer hin und sagt: "Ich bin schwul,
und das ist gut so."
Mannomann, der wagt sich aber was! Der ist nämlich von der SPD. Die
SPD ist doch die Partei, die sich immer aufgeregt hat, weil die Frauen nach
dem Krieg den Adenauer so toll fanden, als Mann (hach ja, kicherkicher,
rotwerd) und ihn DESWEGEN gewählt hatten. Und jetzt stellt sich ein
SPDler hin und sagt, er stünde auf Männer. WOW!
In Italien ist am Ende des letzten Jahrtausends eine
Superbusenpornodarstellerin in die Politik gegangen. Darf man jetzt
Vergleiche anstellen zwischen den Neuerungen in der italienischen und der
deutschen Politik?"
Irgendwie hatte ich mir unter Politik immer etwas anderes vorgestellt. Und
unter Fernsehen auch etwas anderes als Big Brother.
Habt Ihr übrigens Münteferings Interpolation kirchlichen
Zölibats mitgekriegt? Sagt der doch einfach: "Im Prinzip sind
Lesben und Schwule für alles geeignet - sogar als Papst."
Nun ja, SPDler sind auch zu allem fähig...
TINA
"Atron electronic GmbH" hatte vor 10 Jahren eine pfiffige
Idee: eine kleine Schachtel in einen Schlitz stecken. Der Schlitz ist in einem
Standardgehäuse (5.25 Zoll oder 3.25 Zoll), das Anschlüsse hat wie
eine Floppy. Die Schachtel enthält einen Computer mit beispielsweise 16
MByte CMOS-RAM. Per Infrarotübertragung werden Daten in die Schachtel
übertragen und dort gespeichert. Eine Batterie hält die Information
mehrere Jahre am Leben.
Weder Schachtel und Standardgehäuse enthalten beweglichen Teile noch
Steckeroberflächen, so daß diese Technik für rauhen Einsatz
geeignet ist.
Im Archiv der Computerwoche gibt es dazu eine Notiz:
http://www.computerwoche.de/archiv/1990/08/9008c052.html
Wo es heutzutage Mäuse, Tastaturen und Drucker mit
Infrarotschnittstelle gibt, warum nicht auch endlich wieder kleine
Schachteln zum Speichern?
Festplatten mit PCMCIA waren von Anfang an kompletter Blödsinn, weil man
immer nur eine oder zwei einstecken kann, und auch das nur bei bestimmten
Betriebssystemen. PCMCIA ist teuer und empfindlich. Wozu muß denn eine
Platte superdünn und damit superteuer gemacht werden?
Für Laptops und Notebooks wären solche Laufwerke die geniale
Erweiterung. Alle existierenden Rechner könnten damit völlig
problemlos nachgerüstet werden.
"Es muß nicht immer Kaviar sein" hieß ein Buch vom
Simmel. Und es muß auch nicht immer Bluetooth sein!
TINA
Eines der dümmsten Schlagworte zur Zeit ist "Content". Es
heißt "Inhalt"!
Die ach so tollen Internetprovider und die ach so tollen Fernsehprovider und
die ach so tollen Medienagenturen, alle reden sie vom "Content".
Big Brother ist auch so ein "Content"...
Je mehr die Leute darüber reden, desto mehr wird klar, daß sie
über etwas reden, was sie gar nicht haben: nützliche Inhalte.
Deswegen wollen sie sich diese holen. T-Online bei der BILD. AOL bei
Time-Warner.
Es geht aber auch anders: Man zockt die Autoren ab. Bestes Beispiel ist
Deja.com. Immer mehr und immer mehr gingen die Leute ins Netz und damit auch
ins Usenet. Sie alle wurden von Deja.com abgezogen: Alle News aus dem
Usenet wanderten auf die Platten von Deja. Einfach so. Wer hinterher etwas
suchte, konnte sich bei Dejanews.com bedienen und wurde mit Werbung
vollgeknallt. Die Werbeflächen wurden verkauft. So kam das Geld rein.
Das heißt: Es wurde mit fremden Inhalten als Vehikel Geld verdient. Die
Leute wollten doch nicht die Werbung sehen, sondern die Inhalte. Aber die gab
es nur, wenn man die Werbung in Kauf nahm. Also ganz klarer Fall von Nutzung
fremden geistigen Eigentums. Soweit Teil 1.
Nun zu Teil 2: Mit rund 1 TeraByte an Daten und mit Millionen von
Emailadressen auf den Platten wurde dieser Datenbestand verkauft an Google,
den Betreiber der unseriösen Suchmaschine Google.com. Unseriös
deshalb, weil bei Google das "Ranking" (auf Deutsch die
Sortierfolge) davon abhängt, wieviele Sites einen Link auf eine Webseite
machen.
Die Kaufsumme für diese Daten ist unbekannt, dürfte aber ein dicker
Batzen Geld sein. Aber nicht ein einziger Pfennig davon geht an die Urheber!
Der Kauf von Deja ist einer der größten Diebstähle von
geistigem Eigentum in den letzten Jahren. Aber kein Aufschrei, nicht einmal
ein Wimmern. Dabei gibt es einen eindeutig gegen geltendes Recht
verstoßenden Teil der Inhalte von Dejanews und inzwischen Google.com!
Ein beträchtlicher Teil der Usenet-Postings enthält Texte und
Bilder, die aus Datenbanken, Museen, Büchern und so weiter und so weiter
einfach abgekupfert wurden. Auch dieses Diebesgut wurde beim Kauf von
Dejanews durch Google bezahlt. Auch hier keinen Pfennig für die Urheber
bzw. die Rechteinhaber.
Dejanews ist aber nur eine von vielen solcher Datenbanken! Jeder kleine Hinz
und Kunz kann sich hinstellen und die von ihm aus dem Usenet gezogenen Daten
zu CDs pressen und verkaufen. Angestellte von Internetprovidern haben sich
damit eine goldene Nase verdient: Ihre Firma hing sowieso am Netz, so
daß es überhaupt nicht auffiel, wenn ein Sicherungsband mit
Bildern aus den Sexgroups gezogen wurde und verschwand. Auf CDs gebrannt oder
sogar gepreßt, ließ sich damit die ganz dicke Kohle verdienen.
Alles unter der Hand und ohne Quittung, und natürlich ohne Steuer.
Das Tüpfelchen auf dem i ist ein juristisches: die Datenbankrichtlinie.
Die bestimmt, daß jemand, der Daten sammelt, an diesen Daten ein Recht
hat in ihrer Zusammenstellung, also am Datenbestand. Das ist einer der
Punkte, um die es seinerzeit bei der Klage Telekom gegen D-Info ging.
Bezogen auf die zum Beispiel aus dem Usenet abgezogenen Daten sieht das so
aus: Wer diese Daten abgezogen hat, hat laut Datenbankrichtlinie ein Recht zu
ihrer Nutzung und es ist keinem Anderen gestattet, sich aus dieser Datenbank
zu bedienen und diese Daten weiter zu verwenden! Sonst wäre der dran
wegen "leistungsloser Übernahme". Daß der erstere sich
die Daten einfach so gezogen hat, interessiert niemanden mehr.
So schön sie aussieht, so häßlich ist die
Datenbankrichtlinie, wenn es um ihre praktische Nutzung geht: Die
Datenbankrichtlinie festigt die Position der Datenräuber.
Neben dem Usenet gibt es eine weitere, schier unerschöpfliche Quelle
fremder Daten, die sich ausplündern läßt: Diskussionsforen.
Die Betreiber von Foren leben nicht nur davon, daß sie
Werbeflächen verkaufen, sondern auch vom Verkauf der Emailadressen der
Poster. Und im Kleingedruckten heißt es nur zu oft, daß die als
Forumsbeitrag eingestellten Texte mit dem Einstellen in die zeitlich
unbefristete Nutzung durch den Forenbetreiber gehen.
Das läßt sich zeitlich in mehreren Staffeln nutzen:
Phase 1: Die Teilnehmer werden mit Werbung zugeschüttet.
Phase 2: Die Themen sind längst passee, aber mit internen
Suchmaschinen sind die alten Beiträge noch zu lesen. Jahr um Jahr
kostenlose Nutzung der Beiträge, indem die Leser mit bezahlter Werbung
belästigt werden.
Phase 3: Das ganze Forum an eine Firma verkaufen, die damit den ganz
dicken Reibach machen will, weil sie Inhalte braucht.
TINA
Mein Abenteuer mit einem der vielen "Who is who" sind
im Kristallgefüge des Kernspeichers vermerkt:
Huhu, who is who?
Per Email kam ein Tip zu Nordlichtens Eskapaden, betitelt: "Das
"Who is Who" für Hans und Franz", nachzulesen
bei
http://www.mopo.de/seiten/gestern/20010627/hamburg-artikel14.html
Verraten tu ich nichts. DAS müßt Ihr bei meinen Kollegen lesen.
Falls sich die URL ändert (wovon ich ausgehe), nehmt die Suchmaschine
und probiert es mit der Titelzeile.
TINA
Washington: Das Berufungsgericht hebt das Zerschlagungsurteil gegen Microsoft
auf. Das Distriktgericht hält aber den Vorwurf aufrecht, daß
Microsoft sein Windows-Monopol wettbewerbswidrig ausgenutzt habe.
Microsoft läßt keine Gelegenheit zu kriminellen Handlungen aus.
Was macht das Gericht? "Du Böser, du!"
Wer hat denn diesmal die Silberlinge für den Verrat an Recht und Gesetz
bekommen?
TINA
Petra is back! Und wie! Müßt Ihr unbedingt lesen!
http://www.ariplex.com/petra/petra002.htm * Petra
TINA
Petra is back! Die hat gleich dreifach zugeschlagen, sackzementnochmal!
http://www.ariplex.com/petra/petra002.htm * Petra
TINA
Petra is back! Die putzt die Attachments von der Platte. Aber wie!
Ihr neues Perl-Skript solltet Ihr euch unbedingt downloaden!
http://www.ariplex.com/petra/petra002.htm * Petra
TINA
Daß es in München deftig zugeht, ist klar. Daß nach einem
Streit die Advokaten zur Hand sind, ist auch klar. Aber daß in einem so
kleines Nestchen wie Hamm (kennt das überhaupt jemand?) so viele
Advokaten sind, das macht mich doch etwas bedrückt. Was ist in Hamm, das
die Leute so streitsüchtig macht?
Die Zahlen stammen von der Bundesanwaltskammer und wurden in der
"ZEIT" vom 23.5.2001 auf Seite 33 gedruckt.
TINA
dann ist es mit der Seriosität der Telefonfirmen nicht so weit her.Im
"Elektronik-Journal" Juli/2001 wird eine Behauptung des
"Internationalen Forums für Irregulären Netzzugang"
zitiert, wonach weltweit pro Jahr Schäden in Höhe von 55 Milliarden
US-Dollar entstehen.
Die 55 Milliarden sind geschätzt. Was die Kunden weniger schätzen:
Wer muß denn für die Schäden geradestehen? Ist es nicht so,
daß der Kunde seine Unschuld BEWEISEN muß, was er aber meist
nicht kann. Deswegen blechen die Kunden. Wenn also Schäden entstehen,
dann NICHT den Telefonfirmen, sondern den Privat- und Firmenkunden.
Aber DIE Statistik werden die Telefonfirmen wohlweislich nicht
herausrücken...
TINA
TINA
Ist nix mit Seeler. AOL hat sich für die nächsten 5 Jahre das Namensrecht auf das Stadion des HSV erkauft. Das heißt jetzt "offiziell" "AOL-Arena".
Was heißt hier "offziell"!? Wenn das Ding "Seeler-Stadion" heißt, dann heißt das so. Sollen die AOLer wüten, wie sie wollen.
Die Nordlichter können sich übrigens eine Domain besorgen:
Ob die Hamburger mit HSV und AOL oder mit HSV ohne AOL glücklich werden,
wird sich zeigen. Auch in Nordlichthausen gibt es Buchautoren. Zwei davon
haben ein Buch geschrieben, von dem der Verlag vorsichtshalber nur eine
kleine Auflage gedruckt hat: Wäre doch schade um das Geld, wenn die
Einstweiligen Verfügungen Einstampfungsaktionen zur Folge hätten.
Jörn Breiholz + Frank Wieding: "Das Machtkartell. Die Stadt als Beute"
Miko-Edition Verlag, 296 Seiten, 39,80 DM
Inhalt: Filz, Skandale, SPD, Medien-Centrum, HSV-Stadion, und viele Namen.
TINA
Die Industrie meckert. Nichts neues. Worüber sie meckert, DAS ist aber
schon verdammt peinlich, alle Achtung!
Die Industrie meckert, ihr gingen durch den illegalen Handel übers
Internet Milliarden verloren.
Erst will die Industrie wie wild den internationalen Handel und hinterher
paßt ihr der nicht. Jeder kleine Klempner wird ins internationale
Biznizz geschickt und kriegt eine knackige Homepage. Zehn Mille ist er los
und die Bank lacht sich ins Fäustchen. Die Handelsfirmen stecken noch
viel mehr Knete in die Weborgie und versülzen sich die Site mit
Pixelquark und Datenbankzugriff.
Daß die Kunden aber nicht aus dem Ausland kaufen, sondern aus dem
Inland im AUSLAND gekauft wird, DAS haben sie vorher nicht
gewußt. Frage: Was wollten denn die Hiesigen bei den Dasigen?
Räubern wollten sie! Aber der Schuß ging nach hinten los.
Kommt davon, wenn die Raffgier das Denken hemmt.
Nachdem der Kahn in Isar, Rhein, Elbe und Donau abgesoffen ist, soll
plötzlich der Staat schützend die Hand über die
Räuber halten.
Warum sollte er!? War da nicht ein Abkommen, wonach Internethandel zollfrei
sein sollte???
Denkt mal ganz scharf nach!
TINA
Wer braucht schon die elektrischen Rostlauben? Aufgemotzte Dreiräder, verstärkt mit dem Chassis eines Fahrradständers, etikettiert als Mercedes und vermarktet wie Bugatti. Und die Stückzahl? Unter ferner liefen...
Die echt heißen Kisten sind doch ganz woanders!
Netzwerkprozessor: IBM und Enea NPG4GS3
Microcontroller: TC11IB
Microcontroller : PIC16C926
Microcontroller: VR4131 (64-Bit-RISC mit 0.13 um)
Microcontroller: LH795631
DSP : QuickDSP QL7100, QL7120, QL7160, QL7180,
Comm-Controller:
Comm-Controller: Sonet : PSI2G100S
Für 2001 werden angepeilt 400 Millionen verkaufte Handys. Da steckt
Leistung drin!
TINA
Laut "Gartner", sagt die "Markt+Technik" in der Ausgabe vom 29.6.2001 auf den Seiten 22ff, scheitern mehr als 70 Prozent alller CRM-Projekte. Warum wohl???
"Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare". Kennt Ihr alle. Was ist denn CRM anderes als Formulargefutzel?
Ach, was CRM sein soll? Customer-Relationship-Management. Zum Beispiel die statusträchtigen Notebooks für die Außendienstler. Oder die Datenbanken, wo die Daten eingetragen werden müssen, damit (nicht) jeder ran kann. JEDER in der Firma muß von diesem Programmen berücksichtigt werden.
Schon mal einen Programmierer gesehen, der sich um die Wünsche der Anwender kümmert?
Na also...
TINA
"Markt+Technik", Ausgabe vom 29.6.2001 auf den Seiten 37ff:
Bild eines "Prototyps einer
"System-on-Card"-Chipkarte mit Display und biometrischem
Sensor "Fingertip" von "Infineon"
Man muß nicht alles bauen, Leute!
TINA
Besonderen Humor bewies der Autor eines Beitrags im WDR, der am 15.6.2001
verkündete:
TINA
Gleichen Tags, am 15.6.2001, untertitelte die "Süddeutsche Zeitung" auf Seite 13 (fatal):
"Wie der frühere Weltbank-Managere Peter Eigen ausgerechnet von
Berlin aus gegen die weltweite Korruption kämpft."
Ganz schön böse, Herr Kollege.
Chapeau, Chapeau!
TINA
Ausgezogen bis aufs Hemd wurden sie, die Mitläufer der Dotcomorgiasten.
Und dann: Bruch, pleite. 54 große Firmen sollen dichtgemacht haben
dieses Jahr. Nicht gerechnet die anderen, die noch nicht dicht sind und
nur noch röcheln.
Die bekannten blauen Briefe zur Entlassung gibt es in pink, weshalb die
Gefeuerten sich bei Pink-Slip-Partys trösten.
Reaktionen, wenn man per Email die Kündigung kriegt, zusammen mit der
Aufforderung, das Firmengebäude innerhalb von 20 Minuten zu verlassen:
TINA
Nach "Klempner 2000" der Spruch des Jahres?
dog@dog.dog meint, das hätte er tatsächlich auf einem Auto gesehen.
TINA
Warum erschießt einer bloß die Herrchen von vespernden Tigern?
Verstehe einer die Welt, äh, BILD*.
TINA
(* BILD vom 12.6.2001)
Email von dog@dog.dog:
TINA
"Das rechnet sich nicht", sagt der Kaufmann. Und er rechnet sich was aus. Sich rausgerechnet haben die Dotcommisten. Rausgerechnet wurden auch jedes Jahr Zigtausende aus den Banken und den Verkehrsbetrieben, um nur zwei Branchen zu nennen.
Aber die zählen ja nicht. Zählen tut nur, wer überlebt. Sozialdarwinismus, dargelegt an den Zahlen, die der "Bitkom" und das Statistische Bundesamt lieferten für einen Artikel in der "ZEIT" vom 3.5.2001, auf Seite 19: "Die Job-Schere".
Wo sind die Zahlen der Entlassenen?
TINA
Die Messitsch raff ich wohl,
doch ich will die Mäuse!
TINA
Quelle: Artikel in der "ZEIT", 11.1.2001,Seite 16
TINA
Handys brauchen eine Zusatzfunktion: das Einloggen in lokale Netzwerke. Damit
kann man zum Beispiel in ein Museum gehen und sich in das Netz dieses
Museums einklinken.
Innerhalb diese Netzes kann man Gruppen bilden. Zum Beispiel eine erhält
eine Schulklasse Informationen von ihrem Lehrer und vom Bordnetz des Museums.
Zusätzlich können vom internen Server des Museums weitere Dinge
abgerufen werden.
Ein Schritt weiter: Das Handy einklinken am PC - und das einsetzen in der
Universität, als mobiles Terminal.
Noch ein Schritt weiter: Über den internen Server die Verbindung
herstellen zum großen Netz. Reingehen ins Kaufhaus, Handy stellt
Verbindung zum Internet Server her, zack ist man im Internet!
Copyright: Wie immer by TINA.
TINA
TINA
Zu den großen Sprechblasen unserer Zeit gehört zweifellos "Fisches
Gesang". Das ist Kunst.
Zu den kürzesten Rezensionen gehört jene von George Bernard Shaw,
dessen Resumée eines Konzertes eines Chors von Ärzten in einem
einzigen Satz bestand: "Die Herren hätten sich ihrer Schweigepflicht
erinnern sollen." Das ist Kultur.
Gibt es beides nicht mehr. Heute gibt es Fernsehen. Zu der Wortschlachtplatte
Schwarzer versus Feldbusch kommentierte die "Berliner Zeitung": "Blubb,
blubb". Das ist gut.
Ohne Gutenbergianer fehlt der Welt etwas.
TINA
Ist nicht meine Art, hier einfach Geburtstagsgrüße zu schreiben.
Aber für eines der intelligentesten Wesen der Erde mache ich gerne eine
Ausnahme.
Die Dame heißt Koko und ist 30 geworden. Nachträglich alles Gute!
Zum Geburtagsschmaus wünschte sie sich (sagt mein täglich
Leseblatt, die SZ): Tofuburger, Maiskolben, Kohlsalat, Nüsse und
Apfelcidre. Ein erlesener Geschmack. Keine Schokolade, keine Torte. Das hat
geistige Reife. Koko redet mit Zeichensprache und beherrscht mehr als 1000
verschiedene Zeichen. Wenn man bedenkt, daß die menschliche
Umgangssprache mit bloß 2000 Wörtern auskommt, eine beachtliche
Leistung. Koko ist nämlich ein Gorilla.
Daß sich auch in einem so hochstehenden Haushalt wie dem ihren die
Niederungen von Fernsehen und Video breitgemacht haben, merkt man allerdings
doch: Ihren Lebensabschnittspartner Ndume hat sie sich aus einem Video
ausgesucht und sie trägt gerne Lippenstift (den sie auch gerne
verspeist)...
TINA
Schießwütige Gorillas gibt es nicht im Zoo, jedenfalls nicht in
dem für Affen. Im menschlichen Zoo dagegen... "TV Today" hat in
seiner Ausgabe vom 30.6.2001 dem hirnlosen Gewaltrausch gehuldigt und bietet
sogar Aufkleber in Form eines Werbeaußenteils mit Abziehbildern von
Lara Croft.
Ist aber nicht das wahre! Ist bloß ein Mensch. Keine Ahnung, wie die
heißt.
Die echte Lara Croft lebt nur im Computer.
So soll es auch bleiben!
TINA
http://sunpool.mathematik.uni-freiburg.de/home/didaktik/DidSem/schornstein.html
Wenn Ihr wissen wollt, wie gut man mit Statistik belogen wird.
TINA
Zu den Umzügen nach Berlin gehören auch die der Zeitungen, die
meinen, am Blechnapf der Politiker besser mitspeisen zu können, wenn sie
sich ihnen in Berlin zu Füßen legen. Hierzu schreibt die TAZ vom
7.7.2001 auf Seite 24:
Solange die Nordlichter das unter sich ausmachen, habe ich nichts dagegen.
Aber wehe, die wagen sich nach München! Das walte unser Oberbazi,
Edmund, der Zerstoiber!
TINA
PS: In der TAZ stehen noch viel mehr dicke Dinger, zum Beispiel von der
Schlange, die einem Bauern in den Schniedelwutz gebissen hat. Aber ich
verrate nichts. Lest die
TAZ !
http://www.cs.unb.ca/profs/wdu/cs4613/lang-list.txt
TINA
80 Mark für 5 Seiten. DAS lohnt sich... Andere Infos sind auch schon
billiger zu haben, kosten aber immer mindestens 1 $. Ist doch praktisch, wenn
man als Betreiber einer Suchmaschine an die Fakten kommt, sie umschreibt und
dann als Ware verkaufen kann. Die originalen Quellen werden bei der Anzeige
der Treffer einfach ausgeblendet... Nicht, daß ich das Northern Light
unterstelle (denn noch findet man auch mit Northern Light die originalen
Quellen!), aber ich behaupte, daß dies in absehbarer Zeit so sein wird.
TINA
http://sunsite.berkeley.edu/Dienst/Repository/2.0/Body/ncstrl.ucb/CSD-87-391/ocr
TINA
http://www.ewpt.ocps.k12.fl.us/DOS/cpu_history.htm
TINA
http://inventors.about.com/education/inventors/library/blcoindex.htm
TINA
Das Dictionary ist 4,8 MBytes groß. Wenn diese Leute daran mitarbeiten,
halte ich es für gerecht, ihren Anteil hier zu erwähnen.
Online-Lesen ist sinnlos. Ladet es in einer verkehrsschwachen und billigen
Telefonzeit runter. Flatrater sind natürlich im Vorteil.
TINA
http://www.rcmp-grc.gc.ca/html/satellite-e.htm
http://www.rcmp-grc.gc.ca/tsb/pubs/bulletins/bull43_4.htm
Was macht denn das Pferd auf dem Dach!?
TINA
Pressemeldungen gibt es wie Sand am Meer. Alles ab in die Rundablage. Aber hier muß ich eine Ausnahme machen.
Datenschutzkonformes Schnüffeln. Klasse.
Warum gibt es kein Gesetz, daß die Geschäftsführer von Firmen, die solche Verbrechen gegen die Menschheit begehen, im Circus Maximus den Löwen zum Fraß vorgeworfen werden? Die Alten Römer waren vielleicht doch nicht so schlecht...
Petra, Du bist noch viel zu sanftmütig...
TINA
DAS sagen ausgerechnet Leute, die ihre eigene Website verhunzen durch zu
kleine Eingabefenster... Kommentare, die in deren Forum darauf hinwiesen,
wurden übrigens gelöscht, wurde mir mitgeteilt.
Webdesign von Blinden für Blinde gibt es hier:
http://www.redwhiteandblue.org/forwhat.html
TINA
Zitat aus
http://www.nytimes.com/2001/06/06/opinion/06ANDE.html
(Roger Anderson, director of the Energy Research Center at the
Lamont-Doherty Earth Observatory at Columbia University.)
TINA
TINA
Fingerabdrücke oder Gesichtserkennung sollen nach Meinung von "Experten"
demnächst Geheimnummern ersetzen. Es gibt sogar schon Notebooks mit
diesem Zeug.
"Den Ausschlag wird die Bequemlichkeit der Menschen geben, die lieber
eine Hand auf einen Sensor legen statt sich Zahlen zu merken", sagt
ein gewisser Henning Daum von einem gewissen "Fraunhoferinstitut
für Graphische Datenverarbeitung" (IGD).
Natürlich, es ist ja so bequem, mit dem Strom zu schwimmen und immer
zu allem ja sagen.
Aber eines Tages ist der Tag da, an dem niemand mehr nein sagen darf. Sonst
Kopf ab. Technofaschismus. Faschismus pur. Alles schon mal dagewesen.
"Ich glaube ..., dass die Technik ihren Siegeszug über die
Computerarbeitsplätze antreten wird", sagt Daum.
Aber nur solange, wie niemand Sekundenkleber draufschmiert.
Widerstand ist machbar, Herr Nachbar!
TINA
Das ist zu finden auf einer Website eines Herstellers von Medizingeräten. Wer aus medizinischen Gründen etwas über diese Geräte wissen muß, und daher diese Website lesen MUSS, wird erpreßt. So habe ich mir die persönliche Freiheit und die Freiheit im Netz immer vorgestellt, ehrlich...
TINA
"Die Internet-Nutzer fühlen sich bedrängt und
zugeschüttet", sagt Heinz Fischer, Ehrenpräsident des
Deutschen Direktmarketing Verbandes (DDV), bei seiner Rede zu den 2.
Deutschen Mailingtagen in Nürnberg.
Da kommt der Herr aber früh drauf, alle Achtung.
"Das Versenden von elektronischen Werbesendungen verlange gerade bei
Neukunden sehr viel Fingerspitzengefühl von den Akteuren." sagt
er laut einer Meldung.
GAR KEINE Emailwerbung! Ich plädiere für die Installation von
DOS-Attacken-Netzwerken gegen solche Spammerbuden.
http://www.mailingtage.de * Deutsche Mailingtage 2001 am 5. und 6. Juli in Nürnberg
Denkt immer dran: Die Gesetze werden so gemacht, daß die Daten
besonders gut ausgebeutet werden können, alles streng gesetzeskonform.
Ihr seid die Dummen.
TINA
"Barnes & Noble.com" will neuerdings US-Kunden, die zwei
oder mehr Produkte online kaufen, die Versandkosten übernehmen, sagt das
"Wall Street Journal".
Das haben die auch bitter nötig. Die SPAM-Aktionen von "Barnes
& Noble" sind berüchtigt: Selbst intensive Beschwerden
von durch "Barnes & Nobles" Werbemüll geplagten
Kunden haben nicht verhindert, daß diese mehr als ein Jahr immer wieder
mit dem Werbemüll von "Barnes & Noble"
geschädigt wurden. Es wurde zwar geschrieben, man würde das nie
wieder tun. Das Versprechen hielt - bis zur nächsten SPAM-Aktion.
Da hilft nur eines: Totalboykott!
TINA
TINA
TINA
Die Banken wollen für den Tausch von Bargeld DM -> Euro Gebühren
kassieren. Es soll 10 Mark kosten! Manche Banken weigern sich sogar,
Münzen anzunehmen.
Die Banken benehmen sich als Staat im Staat. Ist aber nichts neues, weil
schon Fugger - oder andere, weniger bekannte Geldsäcke - die Politik
bestimmt und die Kaiser und Könige bezahlt haben.
TINA
Zum Illustrieren, wie das funktioniert, was Firmen treiben, ein Auszug aus
einem Log-File, gesandt von dog@dog.dog :
Jemand hat Email erhalten und liest die. In dieser Email ist ein Link. Beim
Zugriff auf die angegebene URL wird dem Server mitgeteilt, WER die
Information gegeben hatte ("Referer"). Die meisten Browser können diesen
Parameter nicht abschalten, so daß der Server in seinem Log-File immer
diese Referenzen speichern - und auch DIREKT darauf reagieren kann!
Im vorliegenden Fall hat die Email eine Nummer. Man kann auch eine URL mit
einer eindeutigen Nummer schaffen, so daß die Variable "Referer" eine
völlig eindeutige Zuordnung zu einer Email und damit einer Person und
einem Vorgang herstellt.
Bei den Abrechnungsverfahren wird auf diese Weise ein Nummer einer Person
zugeordnet. Taucht die Nummer auf, wird sofort im Server der Eintrag gemacht
UND dabei auch das Buchungsverfahren aktiviert.
TINA
die Solidarität!
Grüße an Wolf in NL!
TINA
Dafür Javascript!? Wahrscheinlich knöpft der sich auch die Hose mit
der Kneifzange zu.
TINA
Der Verbraucherdienst
http://www.VerbraucherNews.de/
meldet, daß GMX Kunden abmahnt, die bei der Anmeldung eine falsche
Anschrift angegeben haben: "Eigenen Angaben zufolge ueberprueft GMX
die Kundenadressen anhand von Daten der Einwohnermeldeaemter und findet so
auch Personen, die nicht in Telefonbuechern gespeichert sind."
Hab ich doch schon immer gesagt: Im Land eines Schily macht man keinen
Email-Account auf! Wer Accounts braucht, soll in meiner Liste nachsehen:
TINA
Gibt es eine Domain
http://www.namensbildungen.de
oder
http://www.namensbildung.de ?
Wie wäre es mit einer Domain
http://www.brago.de ?
TINA
Ganzseitiges Inserat der "Viag Interkom" in der
"SZ" vom 19.8.2000, auf Seite 7
Die "Viag Interkom" hat eine der ******teuren UMTS-Lizenzen
gekauft und meint nun, daß sie damit glücklich werden wird.
Vielleicht wird sie denen aber auch im Schlund hängenbleiben.
TINA
TINA
dog@dog.dog meldet:
TINA
Die meisten Unfälle passieren zuhause. Logisch, liegt an der
Verteilungsstatistik.
Man kann sich mit allem verletzen. Logisch, liegt auch an der
Verteilungstatistik.
Man kann sogar sterben. Logisch, liegt... Es gibt aber Dinge, die ziemlich
häufig auftauchen in der Unfallstatistik, und solche, die ganz selten
auftauchen. Vom Eifelturm fallen sicher weniger Leute als vom
Küchentisch. Logisch, es gibt nur einen Eifelturm, aber viele Küchentische.
Obwohl sie harmlos scheinen, sind Haushaltsgegenstände ein Teufelszeug.
Jack Daniels, prohibitionsbegnadeter Whiskyhersteller kam zu Tode, weil er in
seiner Wut gegen ein Ofen getreten und sich dabei den Zeh gebrochen hat. Der
Bruch infizierte sich, die Sache wurde schlimmer, das Bein mußte ab,
und schließlich Jack Daniels den Löffel ganz abgeben.
Mit ganz normalem Schreibpapier kann man sich eklig schneiden. Auch Klopapier
ist nicht ohne. In Großbritannien gibt es laut der Unfallstatistik des
Wirtschaftsministers für 1999 die Zahl von 329 Unfällen mit
Klopapier. Die molligeren Mützen für Kaffeekannen und Teekannen
(God save the Queen!) brachten es immerhin noch auf stattliche 37
Unfälle.
Beim Klopapier wüßte ich gar zu gerne, wie sich das auf die
einzelnen Qualitätsstufen verteilt: einlagig, zweilagig, dreilagig, ...
Bei einer ganz anderen Art von Gebrauchsgegenständen dürfte die
Statistik schlechter aussehen:
Netzkabel, Datenkabel, Computergehäuse, Drucker, Tastatur, Diskette,
Bildschirm.
Könnte sein, der Computerkram läuft Küchentischen und
Stehleitern den Rang ab.
TINA
aus der Unfallstatistik des britischen Wirtschaftsministers für 1999
Unfallursache Nr. 2: Ausrutschen, z.B. auf Teppich
Mehr als 600.000 Unfälle durch Zusammenstoßen mit anderen Leuten
oder mit Gegenständen, wie z.B. Armsesseln.
Mehr als 3000 Unfälle durch Stolpern über Wäschekörbe
Mehr als 6000 Unfälle dadurch, daß der Reißverschluß
der Hose nicht zuzukriegen war (Brüche, Verrenkungen)
TINA
will Gysi:
http://www.take-it-gysi.de
Dürfen wir diese Bruchlandung auch in der Unfallstatistik verbuchen?
TINA
Kosten des Castor-Transports vom März 1997 laut Innenministerium
Hannover.
TINA
http://www.regelwerk.de
Alles meins. :-)
TINA
Wie kann man mit einer Statistik Eindruck schinden? Zum Beispiel so:
TINA
(IBM "Directions", Sommer 1990)
TINA
A-013.001
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
NV-Rams mit 8 Bit
Ramtron Corporation
1850 Ramtron Drive
Colorado Springs, CO 80921
USA
Telefon: 001-719-481-9000
Fax: 001-719-481-9170
A-013.002
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Neue Kameras braucht das Land!
Abmessungen 10 x 10 x 8 mm
Anschluß per Flachbandkabel
2,8 V
50 mW
15 frames per second
Formate:
CIF: 352 x 288 pixel Common Intermediate Format
QCIF: 176 x 144 pixel Quarter CIF
A-013.003
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Billiger Kunststoff
A-013.004
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Mehr als die Hälfte der Kinder krank
A-013.005
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Warnung: Toner gesundheitsgefährlich
A-013.006
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
It stinks!
A-013.007
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Au-sourcing
""Ein Joint venture von IBM und der Stadt Leipzig übernimmt
die gesamte EDV der Kommune.
Bremen und Ludwigshafen haben ähnliche Projekte gestartet. Die
beteiligten Datenschutzbeauftragten bleiben erstaunlich gelassen und gewinnen
dem Outsourcing eher Gutes ab."
Wenn man weiß, wie jämmerlich ahnungslos, verschlafen, versumpft,
verlottert und verfilzt die Städte sind, dann wundert einen gar nichts
mehr. Wenn eine Stadt wie Berlin mit 6 Milliarden Mark in der Kreide steht,
dann ist es doch kein Wunder, daß solche Städte von der Industrie
gekauft werden.
Wenn eine Stadt wie Berlin noch ihren Namen behält und nicht
"BASF-IBM-undsonstwas-Holding GmbH" genannt wird, dann doch nur, um
den Schein zu wahren. Die wahren Besitzer sind ganz woanders, wie ELF und das
300.000-Mark-Unschuldslamm-der-Gechichte uns täglich vor Augen
halten."
A-013.008
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Entlassungen des Monats
A-013.009
written ..........: 30.05.2001
last time revised : 27.06.2001
Vortex
A-013.010
written ..........: 05.06.2001
last time revised : 27.06.2001
Wow, Scheibe!
A-013.011
written ..........: 05.06.2001
last time revised : 27.06.2001
ScheiBe!
A-013.012
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 27.06.2001
Abgebrannt
A-013.013
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Wir stehen in Deiner Schuld
A-013.014
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Im 4. Quadranten brennt kein Licht
A-013.015
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Vergnüglicher Stromschlag
A-013.016
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Fahrendes Diebesvolk
A-013.017
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Virtuelles Leben in virtuellen Rathäusern
"Durch den Aufbau nichtstandardisierter E-Government-Angebote in den
Großstädten drohen unnötige Kosten in Milliardenhöhe.
Mietsoftwarelösungen könnten für Abhilfe sorgen und frischen
Wind in die elektronische Verwaltung bringen."
A-013.018
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Es geht ans Eingemachte
A-013.019
written ..........: 08.06.2001
last time revised : 28.06.2001
TLA, TLD, TRI
A-013.020
written ..........: 11.6.2001
last time revised : 28.06.2001
Disney.go
A-013.021
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Lycos verhundet die Surfer
A-013.022
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Die Financial Times vom 15. Mai schreibt über Terra-Lycos, deren
Werbeeinnahmen wären im ersten Quartal 2001 um 14 Prozent gesunken, bei
T-Online und 18 Prozent und bei Wanado.fr sogar um 50 Prozent.
A-013.023
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Faule Säcke!
A-013.024
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
I am just a dotcom
A-013.025
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Die neue URL des Finanzministeriums
A-013.026
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Österarm
Verein für Konsumenteninformation
Mariahilfer Str.81
A-1061 Wien
Telefon: Österreich -(0)1/588 77 - 0
A-013.027
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
TINA at work
A-013.028
written ..........: 11.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Live-Kameras im Allgäu und den Alpen
Informationen zu weiteren Themen:
Regionen
Berge
Freizeit
Ausflüge
Über Nacht
Medien
Verkehr
Eine kaum überschaubare Anzahl von Webcams, Live-Cams
und Standbild-Kameras sind im Allgäu und in den Alpen
online. Ich habe für Sie die 42 schönsten Webcams aus den
Gebieten :
Westallgäu/Oberallgäu
Oberjoch/Hindelang
Ostallgäu/Tannheimer Tal
Private Web Cams im Allgäu
in einer Übersicht zusammengestellt. Mit einem Klick
bekommen Sie das Bild in Originalgröße angezeigt, die
Bildbeschreibung führt Sie zur Webseite des Betreibers. Es gibt
weiterhin auf dieser Seite die großen Alpen-Server, und
Linklisten auf die WebCams im Raum
Allgäu und Bodensee
Österreich und Schweiz
die nur auf der Homepage des Betreibers auftauchen. Es sind
sehr interessante Web Cams!
A-013.029
written ..........: 20.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Die Abzockerei bei den Tinten für Drucker kennt keine Grenzen
schwarz/weiß Farbe Summe
HP-DeskJet SW: 79 DM
HP-Deskjet Plus SW: 79 DM
HP-DeskWriter SW: 79 DM
HP-DeskJet C SW: 79 DM
HP-DeskJet 400 SW: 79 DM
HP-DeskJet 400L SW: 79 DM
HP-DeskJet 500 SW: 79 DM
HP-DeskJet 500C SW: 79 DM
HP-DeskJet 510 SW: 79 DM
HP-DeskJet 520 SW: 79 DM
HP-DeskWriter 520 SW: 79 DM
HP-DeskJet 540 SW: 79 DM
HP-DeskWriter 540 SW: 79 DM
HP-DeskJet 550 SW: 79 DM
HP-DeskWriter 550 SW: 79 DM
HP-DeskJet 560 SW: 79 DM
HP-DeskWriter 560 SW: 79 DM
HP-DeskJet 600 SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskWriter 600 SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskJet 610C SW: 62 DM F: 75 DM = 137 DM
HP-DeskJet 640C SW: 62 DM F: 75 DM = 137 DM
HP-DeskJet 660C SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskWriter 660C SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskJet 670C SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskWriter 670C SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskJet 690C SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskJet 695C SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-DeskJet 710C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-DeskJet 720C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-DeskJet 815C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-DeskJet 820Cxi SW: 73 DM
HP-DeskJet 840C SW: 62 DM F: 68 DM = 130 DM
HP-DeskJet 842C F: 68 DM = 130 DM
HP-DeskJet 843C SW: 62 DM
HP-DeskJet 850C SW: 73 DM
HP-DeskJet 770Cxi SW: 73 DM
HP-DeskJet 880C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-DeskJet 890C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-DeskJet 895Cxi SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-DeskJet 930 SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-DeskJet 950 SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-DeskJet 959 SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-DeskJet 970Cxi SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-DeskJet 980Cxi SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-DeskJet 990Cxi SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-Photosmart P1000 SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-Photosmart P1100 SW: 73 DM F: 82 DM = 155 DM
HP-DeskJet 1100C SW: 73 DM
HP-DeskJet 1120C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-DeskJet 1600C SW: 73 DM
HP-DeskJet 1600CM SW: 73 DM
HP-DesignJet 200
HP-DesignJet 220
HP-DesignJet 600 SW: 79 DM
HP-DesignJet 700 SW: 73 DM
HP-DesignJet 750C SW: 73 DM
HP-DesignJet 750C Plus SW: 73 DM
HP-DesignJet 755CM SW: 73 DM
HP-OfficeJet LX
HP-OfficeJet 350
HP-OfficeJet 500 SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-OfficeJet 590 SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-OfficeJet 635 SW: 74 DM
HP-OfficeJet 700 SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-OfficeJet 710 SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-OfficeJet 725 SW: 74 DM F: 75 DM = 149 DM
HP-OfficeJet Pro 1150C SW: 73 DM
HP-OfficeJet Pro 1170C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-OfficeJet Pro 1175C SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-OfficeJet R45 SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-OfficeJet R65 SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-OfficeJet T45 SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-OfficeJet T65 SW: 73 DM F: 78 DM = 151 DM
HP-PSC500 SW: 72 DM F: 78 DM = 150 DM
Die Tinten im einzelnen:
HP-DeskJet Tinte 51626A 79,00 DM
HP-DeskJet Tinte 51629A 74,00 DM
HP-DeskJet Tinte 51645AE 73,00 DM
HP-DeskJet Tinte 51649A 75,00 DM
HP-DeskJet Tinte C1823D 78,00 DM
HP-DeskJet Tinte C6578D 82,00 DM
HP-DeskJet Tinte C6614D 62,00 DM
HP-DeskJet Tinte C6615D 62,00 DM
HP-DeskJet Tinte C6625A 68,00 DM
Die aktuell angebotenen Drucker:
HP-DeskJet 840C 199,00 DM
HP-DeskJet 930C 333,00 DM
HP-DeskJet 990Cxi 649,00 DM
Das Zeug ist giftig!
A-013.030
written ..........: 20.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Informix => IBM
A-013.031
written ..........: 20.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Dreck
A-013.032
written ..........: 20.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Pfand für ALLE Dosen!
A-013.033
written ..........: 20.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Last minute
A-013.034
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
A-013.035
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
WO!? WO!? WO!?
A-013.036
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Entlassungen des Monats
Disney: 1000
Cap Gemini: 2700 (weltweit)
Nortel: 330 in Nordirland
LSI Logic Corp. 225 (=3%)
Maxtor 1.400 700 sofort, der Rest bis Jahreseende
Level 3 1.400
Nokia 1.000 bis Jahresende
A-013.037
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Der sexuelle Reiz der Politik
Email von dog@dog.dog
A-013.038
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Kontaktlose RAM-Floppy Renosem
A-013.039
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
No content with Content!
A-013.040
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
Who is Who
A-013.041
written ..........: 28.06.2001
last time revised : 28.06.2001
PIE CHARTS!
A-013.042
written ..........: 29.06.2001
last time revised : 29.06.2001
Wieviele Arbeitsplätze gibt es in der PC-Industrie?
A-013.043
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Der Bitkom lügt
A-013.044
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Killer-Attachments
A-013.045
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Gefährliches Pflaster
Mitglieder der Rechtsanwaltskammer
München 12.744
Frankfurt am Goethebach 11.404
Hamm 10.243
Köln 8.688
Berlin 7.939
A-013.046
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Wenn ich es recht bedenke,
A-013.047
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Ab in die Kiste!
A-013.048
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 16.07.2001
Seeler vor, noch ein Tor!
Uwe-Seeler-Stadion.de
A-013.049
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Als ob ichs geahnt hätte
"Der Gesetzgeber müsse die Zollverwaltung deshalb mit einer
breiteren Zuständigkeit im Kampf gegen illegalen Internethandel
über die Grenzen hinweg ausstatten, schlug der Rechtsprofessor Achim
Rogmann vor. Patentrechtsverletzungen und Produktpiraterie im Netz
würden bislang zu wenig verfolgt."
A-013.050
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Popelige x86er
http://www.enea.com
http://www.infineon.com
http://www.nec.com
http://www.sharp.com
http://www.impact.de
Bluetooth: Evaluation-Kit
http://www.taiyo-yuden.com
http://www.cypress.com
A-013.051
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
70 Prozent Bruchlandungen
A-013.052
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Big Brother
A-013.053
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Auf der Klippe
A-013.054
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Auf der Klippe
A-013.055
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Pink, und in Unterhosen
A-013.056
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Lehrerin 2001
A-013.057
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Menschen fressender Tiger erschossen
A-013.058
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Zunftologisches
"Auch wenn ich nicht der wortigen Zunft angehörte,
müßte ich Dir doch dieses schreiben:
Die Deutschen können nicht schreiben und nicht reden.
Vortrag, an der Uni. Der Student legt die Folie auf den Projektor.
Fein säuberlich steht da zu lesen:
Einleitung
Hauptteil
Schluß
Sogar ohne Tippfehler. Aber falsch.
Doch der Herr Studiosus tritt in berühmte Fußtapfen:
"Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger", sagte kein Höherer
als Unser Bundespräsident Heinrich Lübke (1962 in Liberia).
"Früher zitterten mir die Knie, wenn ich ein Referat halten
sollte", zitiert die ZEIT vom 17.5.2001 (Seite 79) einen Schüler. Sie
vergißt die logische Fortsetzung: "dafür heute den
Zuhörern"."
A-013.059
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Die Deutschen können nicht rechnen
Erwerbstätige in Informationstechnik und Telekommunikation
1995: 655.000
1996: 663.000
1997: 701.000
1998: 734.000
1999: 761.000
2000: 794.000 (geschätzt)
A-013.060
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
A-013.061
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Wo
Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft und Fischerei
1960: 13,4 [Prozent der Erwerbstätigen]
1970: 9,0
1980: 5,3
1985: 4,7
1986: 4,6
1987: 4,4
1988: 4,2
1990: 3,7 bis hierher altes Bundesgebiet
1991: 3,6 ab hier einschließlich neue Bundesländer
1992: 4,2
1993: 3,7
1994: 3,4
1995: 3,3
1996: 3,2
1997: 3,0
1998: 2,9
A-013.062
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Personal Internet
A-013.063
written ..........: 04.07.2001
last time revised : 04.07.2001
Medium Kapazität Seiten
Floppy 360 kB 157
720 kM 313
1,2 MB 522
1,44 MB 626
Floptical 20 MB 8.696
Festplatte 20 MB 8.696
60 MB 26.087
Syquest 100 MB 43.478
MD-Data 140 MB 60.870
200 MB 86.957
330 MB 143.478
CD-ROM 580 MB 252.174
670 MB 291.304
1 Giga 434.783
DAT-Streamer 2 Giga 869.565
9 Giga 3.913.043
Jukebox 10 Giga 4.347.826
A-013.064
written ..........: 09.07.2001
last time revised : 09.07.2001
~~~~~~ ~~~~~~ ... ~~~~~~~~~ .. - ~~ ~~~~~
A-013.065
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Happy Birthday, dear Koko!
A-013.066
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Gorrilas
A-013.067
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Wie genau ist genau?
A-013.068
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Das Boot ist voll
"Glückliche Hamburger! Ganz ohne eigenes Zutun wird ihre Stadt
schöner, denn immer mehr Werbefritzen und Trendhansel wandern aus und
verlagern ihre nutzlose Existenz nach Berlin. Aber es kommt noch besser:
Heute hat die Redaktion der Welt am Sonntag ihren letzten Produktionstag in
Hamburg. "Am Dienstagmorgen treffen wir uns alle im Konferenzraum in Berlin",
sagte Chefredakteur Thomas Garms. Liebe Hamburger: Es muß auch mal
Schluß sein. Das Boot ist voll!"
A-013.069
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
8 MB RAM für die Weltelite!
http://www.unixhub.com/docs/misc/cpu.html
http://www.usatoday.com/life/cyber/tech/ct250.htm
http://www.cbi.umn.edu/exhibits/cray/
http://www.mbbnet.umn.edu/hoff/hoff_sc.html
http://agora.rdrop.com/users/cary/html/computer_architecture.html
http://inventors.about.com/library/blcoindex.htm?once=true&
http://einstein.et.tudelft.nl/~offerman/chiplist.long.html
http://www.ewpt.ocps.k12.fl.us/DOS/cpu_history.htm
http://www.nightflight.com/foldoc/Dictionary
http://www.lpds.sztaki.hu/aca/book.html
http://www.hrz.uni-dortmund.de/computerPostille/Dezember1994/supercom.htm
A-013.070
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Wie Suchmaschinen Geld machen
The following is a free summary of a premium quality document from
Northern Light's Special Collection.
Money Back Guarantee
Title: THINKING MACHINES CORP.
Report Summary: (5 page report) Report of CORPORATE TECHNOLOGY
INFORMATION SERVICES, INC.
Source: Thomson Financial Investext
Date: 09/13/1999
Price: $39.96
Document Size: 5 pages
Document ID: IX20000318010377562
Subject(s): CA; PCUSA; USA; NORA
Huntington Beach, California; Huntsville, Alabama; United States
Author(s): (CORPORATE TECHNOLOGY INFORMATION SERVICES, INC.),
TECHNOLOGY INFORMATION SERVICES, INC.
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Table of Contents: Purchase Individual Pages
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Page 1
Title Page
Page 2
Name, Address and Telephone
Sales and Employees
Executives
Ownership and Description
Products
Corporate Family
Page 3
Corporate History
Executive History
Page 4
Page 5
Sales and Employment Performance Analysis
Peer Group Comparison
Data Currency
Money Back Guarantee
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refund your money. Please press the "Money Back Guarantee" link for additional
information about this policy.
What is the Special Collection?
The Special Collection is a unique combination of premium data representing over
7,100 journals, books, magazines, databases and newswires not easily found on the
World Wide Web. Not only is most of the data completely unavailable on the
Internet, the collection and breadth of information offered in one place is unique
to Northern Light.
A-013.071
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Dicke Eisen
http://www.hoise.com/primeur/00/articles/live/UH-PL-06-00-1.html
http://www.sdsc.edu/~mikev/sdscinfo.html
http://www.nsf.gov/pubs/stis1993/nsb93205/nsb93205.txt
http://www.cecm.sfu.ca/PSG/book/intro.html
http://www2.cddc.vt.edu/gutenberg/etext92/jargn10.txt
http://peintj.narod.ru/microinstruction/
http://www.otterbein.edu/home/fac/dvdjstck/CSC100/CSC100TMTCTW.htm
A-013.071
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Mehr Eisen
http://www3.sk.sympatico.ca/jbayko/cpu.html
http://bwrc.eecs.berkeley.edu/CIC/
http://www.comlab.ox.ac.uk/archive/cards.html
http://www.islandnet.com/~kpolsson/comphist/
http://www.islandnet.com/~kpolsson/timeline.htm
http://www.islandnet.com/~kpolsson/handheld/
http://www.islandnet.com/~kpolsson/comphist/
http://www.islandnet.com/~kpolsson/workstat/
http://www.cs.clemson.edu/~mark/architects.html
http://inventors.about.com/library/blcoindex.htm?once=true&
http://wombat.doc.ic.ac.uk/
http://www.afm.sbu.ac.uk/transputer/
http://www.paralogos.com/DeadSuper/
A-013.072
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
A-013.073
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Free On-line Dictionary of Computing
FOLDOC is a searchable dictionary of acronyms, jargon,
programming languages, tools, architecture, operating systems,
networking, theory, conventions, standards, mathematics,
telecoms, electronics, institutions, companies, projects,
products, history, in fact anything to do with computing.
This dictionary is Copyright 1993 by Denis Howe.
Permission is granted to make and distribute verbatim copies
of this dictionary or works derived from it, provided that
every such copy or derived work carries the above copyright
notice and is distributed under terms identical to these.
Individual definitions from this dictionary may be used
without restriction provided no more than twenty are used in
any one work.
Please refer to the dictionary as "The Free On-line Dictionary
of Computing, http://www.foldoc.org/, Editor Denis Howe" or
similar.
The dictionary has been growing since 1985 and now contains
over 13000 definitions totalling nearly five megabytes of
text. Entries are cross-referenced to each other and to
related resources elsewhere on the net.
Where {LaTeX} commands for certain non-{ASCII} symbols are
mentioned, they are described in their own entries. "\" is
also used to represent the Greek lower-case lambda used in
{lambda-calculus}. Cross-references to other entries look
{like this}. Note that not all cross-references actually lead
anywhere yet, but if you find one that leads to something
inappropriate, please let me know. Dates after entries
indicate when that entry was last updated. They do not imply
that it was up-to-date at that time.
You can search the latest version of the dictionary by {WWW}
(URL http://www.foldoc.org/). If you find an entry that
is wrong or inadequate please let me know.
See {Pronunciation} for how to interpret the pronunciation
given for some entries.
(2000-05-18)
Acknowledgements
Many thanks to the hundreds of {contributors
(contributors.html)}, and especially to the {Guest Editors
(editors.html)}, mirror site maintainers and the maintainers
of the following resources from which some entries originate:
Mike Sendall's STING Software engineering glossary
A-013.074
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Satellite
A-013.075
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Das ist doch die Höhe!
Informationsdienst Wissenschaft (idw) - Pressemitteilung
Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO,
18.06.2001
CERENA - Personalisiertes Online-Banking
Das neu formierte Konsortium des EU-Forschungsprojekts ¯CERENA® von
Fraunhofer IAO konzentriert sich auf die Analyse von
Kundennutzungsmustern zur personalisierten Interaktion mit
Online-Bankkunden.
Am 1. Januar 2001 hat das EU-Forschungsprojekt CERENA mit einem neuen
Konsortium die Arbeit aufgenommen.
CERENA wird im Rahmen der Forschungstätigkeit des internationalen
Konsortiums das Nutzungsverhalten von Online-Kunden eines
Finanzdienst-leisters, ABN AMRO, analysieren und für eine
Personalisierung dessen Online-Angebots verwenden. Dafür werden zum
einen Data-Mining Algorithmen entwickelt, die diese Muster in den Daten
aufspüren können. Ebenso werden im CERENA-Projekt spezielle Verfahren
entwickelt, um die so gewonnenen Informationen für eine gezielte,
personalisierte Kundeninteraktion einzusetzen. Darüber hinaus werden
auch Methoden erforscht, die den wirtschaftlichen Erfolg dieser
personalisierten Kundenansprache anhand geeigneter Kennzahlen
(e-Metrics) ermitteln können.
Gerade im Nutzungsverhalten der Online-Kunden verbergen sich eine
Vielzahl an Informationen, die zu einer genaueren Bestimmung der
Kundenbedürfnisse herangezogen werden können. Die Nutzungsdaten der
Online-Kunden lassen sich dabei datenschutzkonform aufzeichnen und
analysieren und ermöglichen dann eine gezielte, auf die individuellen
Bedürfnisse der Kunden optimierte Ansprache. Durch die Innovation des
CERENA-Projekts wird es somit möglich, aussagekräftige Kundenprofile zu
erstellen, ohne dass dazu ein Eingriff in die Privatsphäre der Kunden
notwendig wird.
Projektpartner sind außer Fraunhofer IAO, dem Institut für
Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement der Universität Stuttgart
(IAT) als Projektkoordinator und der University of Ulster aus Belfast,
die niederländische Bank ABN AMRO aus Amsterdam und die Firma GSM aus
Zürich. Als Unterauftragnehmer sind die Firmen Mindlab, Esslingen und
MineIt, Belfast an der erfolgreichen Forschung am Projekt beteiligt.
Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Michael Schütz
Nobelstraße 12, D-70569 Stuttgart
Telefon +49 (0) 7 11/9 70-23 27, Telefax +49 (0) 7 11/9 70-23 00
E-Mail: Michael.Schuetz@iao.fhg.de
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.cerena.iao.fhg.de
Gerade im Nutzungsverhalten der Online-Kunden verbergen sich eine
Vielzahl an Informationen, die zu einer genaueren Bestimmung der
Kundenbedürfnisse herangezogen werden können. Die Nutzungsdaten der
Online-Kunden lassen sich dabei datenschutzkonform aufzeichnen und
analysieren und ermöglichen dann eine gezielte, auf die individuellen
Bedürfnisse der Kunden optimierte Ansprache.
Durch die Innovation des CERENA-Projekts wird es somit möglich,
aussagekräftige Kundenprofile zu erstellen, ohne dass dazu ein Eingriff
in die Privatsphäre der Kunden notwendig wird.
A-013.076
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Blind
Tipps damit Blinde auch Ihre Webseiten nutzen koennen finden Sie
hier: http://www.witch.de/blrichtlinien.php3
A-013.077
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
SAFT!
In 1995 there were 20,000 servers in the world. Today there are six million.
Just one new server farm, proposed for the economic development zone of the
South Bronx, will draw more than twice as much power as the entire World
Trade Center complex.
A-013.078
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Entlassungen des Monats
ABB 12.000
BP/Aral 1.500
Brokat 300
Clarent 270 = 27% der Belegschaft
Coca-Cola 700
Compaq 4.000 zusammen mit den bisherigen: 8.500
Epcos 750
Gateway GmbH ? wird geschlossen
Grundig 1.300
Deutsches Handwerk 120.000 Schätzung des Zentralverbands
des Deutschen Handwerks für 2001
HP 6.000
HypoVereinsbank AG, München 8.000 bis anno 2003
IBM 1.000
Infineon Technologies AG 5.000 = 15% der Gesamtbelegschaft
Karstadt 7.000
Lucent 15.000 - 20.000
Lucent-Tochter Agere 4.000 http://www.lucent.com/micro/
Marconi 4.000
NEC 4.000 bis März 2002
Network of the World (NOW) 340 (=alle =40% von Pacific Century
Pixelpark 300
Post 3.000
Praktiker (Baumarkt) 1.000 - 2.000 Stellen
SuSE Linux AG 50 = 10% der Belegschaft
Sun 300 bis Juni 2002
Webvan 2.000 fristlos, durch Pleite
Zeiss-Augenoptik Aalen 180
A-013.079
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Fingerabdruck statt Geheimnummer
A-013.080
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
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A-013.081
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Feingefühl
A-013.082
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
SPAM von Barnes & Noble
A-013.083
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
webmergers
A-013.084
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
submergers
A-013.085
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Geldsäcke
A-013.086
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Schnüffelei
castorproxy.bundesbank.jp - MS Internet Exploder v4 (Windoze)
http://mail.schnueffelmail.jp/MAD/all4free/ID=313B433ED45/MSG:1
11 Jun -- 12:14:34 -- -- /susi/oberweite100.htm
A-013.087
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Und nicht vergessen...
A-013.088
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Armutszeugnis
javascript:MM_openGloss('MBR','Der Master Boot Record ist der erste
physikalische Sektor einer Festplatte. In diesen
512 Byte sind der Bootloader und die Partitionstabelle
untergebracht.')
A-013.089
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
GMX vergißt sich
A-013.090
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Realsatire?
http://forum.cdu.de/forum/thema2/aaaa004kA.ovr/aaaa004kA
A-013.091
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Maulsperre?
A-013.092
written ..........: 12.07.2001
last time revised : 12.07.2001
Strahlende Betonburg?
A-013.093
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
New Absturz
Aus dem Angebot des SIS des Arbeitsamts:
64 von 112 (vom 18.06.2001) Letzte Aktualisierung: 19.06.2001
Netzwerk-Spezialist Unix/Security (BKZ 7744)
STELLENBESCHREIBUNG
Beschreibung..: Konzeption, Installation, Konfiguration und Dokumentation von
IT-Security,
Kenntnisse....: Studium der Informatik oder vergleichbar, IT Berufserfahrung,
Netzwerkerfahrung, Englisch
Betriebsart...: Medien
Arbeitsort....: Hamburg
Arbeitszeit...: Vollzeit/40 Std/wö
Gehalt/Lohn...: n.Vereinb.
Frei ab.......: sofort
Befristet.....: nein
Führerschein..:
Alter.........: gleich
Stellenanzahl.: 1
BKZ...........: 7744
Arbeitgeber...: Kabel New Media GmbH
Schulterblatt 58
20357 Hamburg
Rückfragen an.:
Telefon.......: nur schriftliche Bewerbung
Über Kabel New Media:
Ging 1999 an die Börse: 4,2 Millionen Aktien, 6,15 Euro Ausgabekurs.
Höhenflug: März 2000 Börsenwert 2,6 Milliarden Euro.
März 2000: Aktienkurs 80 Euro
Januar 2001: Aktienkurs 12 Euro
April 2001: Aktienkurs 3 Euro
Anfang Juli 2001: Aktienkurs 0,52 Cent
Dann Feierabend, dicht, wegen Insolvenz.
Am 29.6. wurde ein vorläufiger Zahlungsstop verhängt. Wenige Tage
später war es ganz aus.
Das Stellenangebot wurde noch am 18. Juni 2001 aufgegeben...
Am 18. oder 19.6. wurde noch alles rosa gemalt, sagen die Anleger. Jetzt ist
das Gericht dran...
A-013.094
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
Gefährliche Gegend
Fallen über das Kabel - kommt wie oft pro Jahr vor?
Finger im Drucker eingeklemmt, wie oft?
A-013.095
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
Mehr
A-013.096
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
Den Rang ablaufen
A-013.097
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
111.139.528,50 DM
A-013.098
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
Domains
http://www.sperrwerk.de
http://www.mundwerk.de
http://www.preisskat.de
http://www.kredithai.de
http://www.pleitegeier.de
http://www.anmeldung.de
http://www.eindeutscher.de
A-013.099
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
Eindruck
In den USA ist 1/3 der Ingenieure und Wissenschaftler im Bereich Forschung
und Entwicklung angestellt beim US-Verteidigungsministerium oder bei
Firmen, die mit dem Verteidigungsministerium Verträge haben.
(1990 ?)
A-013.100
written ..........: 16.07.2001
last time revised : 16.07.2001
30-30
"Did you know that hard disk drives came to be known as Winchesters
after the familiar "30-30" rifle: The first drive held 30 Mbytes on each of
its two spindles."
Copyright © 2001
TINA
and
Copyright © 2001
Antares Real-Estate