Copyright © 1998-2001
TINA
and
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Antares Real-Estate
last update: 11.5.2001
Eine raffinierte Werbeidee hat sich die amerikanische Firma
"American Computer Company"
(http://www.american-computer.com)
einfallen lassen, die gleich über mehrere Domains im WWW verfügt.
Die Firma ist nur ein kleiner PC-Händler - und doch gelingt es ihr,
weltweit in die Zeitungen und Zeitschriften zu kommen. Umsonst, kostenlos...
Fast umsonst, denn ein bißchen hat man schon tun müssen für
diese Publicity. 1997 startete man mit einer Site über Roswell
(http://accpc.com/roswell.htm)
und die dort gelandeten Außerirdischen, doch den großen
Knüller brachte 1998 die Ankündigung eines Prozessors mit 12
Tera-Hertz.
Da heißt es in
http://byamerican.com/abouttcap.htm:
Das Ganze ist natürlich Blödsinn. So ist die Grenzfrequenz eines
einzelnen Schaltelements nicht die Arbeitsfrequenz des daraus zu bauenden
Prozessors.
Die Idee des TCAP basiert auf einem Experiment eines staatlichen Labors in
Berkeley
(http://www.lbl.gov/Science-Articles/Archive/electron-dynamics.html),
das seine Position wie folgt festlegt:
Münchhausen hätte seine Geschichten nicht doller erfinden
können, als es ACC
(http://www.accpc.com)
mit dem TCAP und den Roswell-Märchen treiben.
Einen Einstieg in das Lügengebäude gibt es auch bei
(http://accpc.com/publications.htm).
Richtig rund geht es im Forum
(http://byamerican.com/cgi-bin/forum1.cgi),
in dem auch die Hausmeister- und Klempner-Avatare von ACC die Fetzen nur so
fliegen lassen.
Während man es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, achtet man
umso mehr auf das Urheberrecht:
Bleibt die Frage, ob es dem Umsatz frommt...
TINA
Die Umstellung auf den Euro ist bei Handel und Dienstleistungsunternehmen
per Gesetz ab dem 1.1.1999 durchzuführen. Davon betroffen sind auch die
Automaten, die mit Kreditkarten oder andere Ident-Systemen arbeiten. Weil
die Umstellung noch längst nicht überall rechtzeitig
durchgeführt wurde und weil die Software Fehler enthält, wird es
zu Ausfällen kommen. Es wird daher dringend geraten, sich zum 1.1.1999
und für die Monate danach mit ausreichend Bargeld einzudecken!
TINA
Mit Aktenzeichen 6 U 130/98 hat das Oberlandesgericht Frankfurt entschieden,
daß Anwälte keine Kundenberatung nach festen Tarifen per Telefon
durchführen dürfen, weil dies ein Verstoß gegen die
Rechtsanwaltsgebührenverordnung sei. Im vorliegenden Fall hätten
Anrufer pro Minute 3,63 Mark pro Minute an die Telekom bezahlt, wovon der
Anwalt 2,48 DM erhälten hätte.
In TINA's Reaktor - on ARIPLEX.COM, File 6,
Erlenmeyerkolben A-006.036, hatte ich bereits über das Thema der
0190-Nummern berichtet. Um die weitere Entwicklung abzuwarten, hatte ich
bisher über einen anderen Fall geschwiegen:
Myservice.com (Diese Seite ist noch nicht fertig)
Da hatte sich auf unser Angebot eines Reciprcal Links eine der Firma
Myservice.com nahestehende Person gemeldet. Das Email-Geplänkel
mit dieser Person gebe ich anonymisiert wieder. Wir waren jedoch schon
vorgewarnt und haben selbstverständlich keinen Reciprocal Link gemacht,
sondern lieber Fragen gestellt. Wir heißen zwar nicht
Focus, aber wir legen Wert auf Fakten. Weil
es derer eine Menge gibt, wurde eine extra
tinmserv.htm Akte 98, TINMSERV.HTM: Myservice.com, angelegt.
(noch nicht fertig)
* 19.3.1999
Nomen est omen...
Preise : 3,63 pro Minute = 217,80 DM pro Stunde.
Nicht zu vergessen die "Global Connect GmbH", die ebenfalls
mit Rechtsberatung am Telefon Geld machen will:
TINA
Die Industrie röchelt. Sie lechzt nach Absatz. was auch immer es sei.
Über den stillen Abgang der Pager aus der Gewinnzone habe ich in
TINA's Reaktor - on ARIPLEX.COM, File 5,
Erlenmeyerkolben A-005.049, berichtet. Bei Handys hat man diese Niederungen
noch nicht erreicht. So sorgt laut "Computer Zeitung"
(25.2.99, Seite 12) allein in Japan die von NTT (Nippon Telephone an
Telegraph) entdeckte Marktlücke für den Absatz von erhofften
20 Millionen Stück: Schoßtiere wie Hunde und Katzen sollen ein
spezielles Handy um den Hals bekommen, damit die Herrchen und Frauchen immer
wissen, wie sich das Tierchen gerade fühlt.
Mit der typisch japanischen Gründlichkeit wurde vor Jahren ein WC
entwickelt, das die Befindlichkeit des Sitzenden ermittelte. Es darf erwartet
werden, daß man sich der Haustiere mit sogar noch größerer
Gründlichkeit widmen wird. Ich rechne mit einem Monitor für die
Herztöne, einem Temperaturmesser und - als Krönung - mit einem GPS,
damit man die Viecher auch wiederfinden kann, falls sie auf einen Baum oder in
den Gully geraten sind. Telemetrie vom Feinsten.
Angesichts der Stückzahlen werden die anfangs natürlich hohen
Preise bald purzeln. Damit kann dann endlich auch jene Gruppe davon
profitieren, die diese Telemetriegeräte am nötigsten hat: die
Kranken. Telemetrie ist bei der Patientenversorgung absoluter Luxus und wird
nur in extremen Ausnahmen gemacht. Dank japanischer Katzen wird für die
Menschen auch ein Bröckchen abfallen...
TINA
Matsushita Communication Industrial hat angeblich vor, seine Produktion von
Handys von derzeit 4,5 Millionen Stück pro Jahr bis nächstes Jahr
auf 14 Millionen Stück pro Jahr zu steigern.
TINA
Laut "Computer Zeitung" (25.2.99, Seite 30) hat die
ADIC (Advanced Digital Information Corporation) die Firmen
"Emass" und "Emass-Grau" übernommen.
Damit hat das Bandgerät für das Terabytes fassende
"Digital Paper" von "ICI Imagedate", dessen
Hersteller meines Wissens "Emass" ist, sein Häuschen
gewechselt...
Noch im März 1991 gab es eine Ankündigung für das
"Creo 1003", das erste kommerziell verfügbare optische
Bandlaufwerk von Creo Products, für das "Digital
Paper".
Auf einer einzigen 12-Zoll-Spule passen 1 TeraByte, nach damaligen
Geräten der Inhalt von rund 5000 Magnetbandkassetten.
Der Preis für das "Digital Paper" lag 1991 bei unter
1 Us-Cent pro MegaByte. 1 Tera sind 1024 Giga, sind 1.048.576 Mega.
Macht 10.485,76 Dollar pro Band. Ist ja wohl ein bißchen viel...!
Die Mehrspurbeschriftung per Laserdioden-System des Bandes hatte sich
"Creo Products" patentieren lassen.
Das Gerät hatte die Abmessungen eines "gesunden"
Kühlschranks...
Und was gibt es 1999? 1999 bastelt man an Tesafilm...
TINA
Aus gutunterrichteten Kreisen wird gemeldet, daß bei "Back
Office" von Microsoft eine Datei auf die Platte geschrieben wird,
in der Benutzername und Paßwörter stehen. Kleiner Hinweis: Sie
wird nach der Installation nicht automatisch gelöscht.
TINA
75.000 A Stoßstrom für maximal 10 Millisekunden verträgt ein
Thyristor namens DCR1673SZ von "Mitel".
Es ist weniger die Amperezahl, die mich auf dieser Siliziumscheibe aufmerksam
gemacht hat, als vielmehr der Durchmesser von 100 mm. Wieviel defekte Stellen
muß so eine Scheibe haben? Um eine ausreichende Ausbeute zu erhalten,
wird man bei der Produktion vermutlich nicht um ein Defektmanagement
herumkommen. Bei Leistungshalbleitern, die im Betriebsfall mal so eben
Tausende von Ampere schalten können, dürfte das nicht ganz einfach
sein...
Infos bei:
Mitel Semiconductor
TINA
Für alle, die ein Motherboard von "Chaintech" haben,
eine traurige Meldung: laut "ComputerPartner", 7/99 vom
25.2.1999, hat Chaintech in Deutschland Konkurs angemeldet.
TINA
Die Goldgräberzeit im Telefonmarkt ist noch lange nicht vorbei: Tag
für Tag neue Meldungen über Preise. Sogar die auf Telefon
spezialisierten Zeitschriften scheinen davor die Waffen zu strecken.
Dafür ein paar URLs, damit man selbst nachsehen kann, wieviel man gespart
hätte, wenn man gleich mit der Telekom telefoniert hätte anstatt
stundenlang im Internet nach den besten Preisen zu suchen...
www.01051.com
TINA
Abmessungen: 29mm breit, 58mm lang. Das Größte ist natürlich
der Prozessor, ein AMD "Elan", mit gut der Hälfte der
Länge und (natürlich) der vollen Breite.
Es wird Zeit, daß man endlich etwas gegen diese großen Ottos
tut.... Flip-Chip mit Glasgehäusen sind überfällig!
Infos bei:
SORCUS Computer GmbH
TINA
Die "Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände" ist
heuer auch im Netz. Beschwerden über solche Dinge wie wochenlang
blockierte Leitungen wie bei Mobilcom kann man hier melden. Daß mit der
AGV nicht zu spaßen ist, hat sie Mobilcom bereits bewiesen.
Nun fehlt noch der Komödie 2. Teil, in dem die AGV Mobilcom zur
Wiedereröffnung seines 77-DM-Angebotes zwingt, aber so, daß man es
endlich RICHTIG benutzen kann, und daß man nicht mehr rausgeworfen
wird, WEIL man das Angebot wahrnimmt.
TINA
Mit der Namensgebung ist das so eine Sache. Die Kästen, die noch nicht
mal die Leistung heutiger Normal-PCs packten, wurden als
"Workstation" bezeichnet. Die Bezeichnung wurde behalten
- für Rechner, die mehr können als andere - wie auch immer...
Der Gegenschlag kam von Sony: die "Playstation".
Wie wäre es da mit einem neuerlichen Gegenschlag: gegen den
"Walkman" die "Walkstation"? Ganz neue Idee!
Denkste! Mitte 1991 warb Triumph Adler:
Mit unserem Walkstation System schaffen Sie es leicht!"
Walkstation: 386/33, i-386-Prozessor, 33 MHz, FDU, HDU, Herausnehmbare
Tastatur, auswechselbares Display, integrierte Maus: ab DM 3990.--"
TINA
Was sagt uns das?
1. Die Nennung als Bezugsquelle dauert maximal 6 Wochen (siehe Ende am
31.12.97).
2. Für das zweifelhafte Vergnügen, maximal 6 Wochen lang auf einer
Liste von Händlern zu stehen, muß der Händler 3 Pakete eines
Microsoft-Programms kaufen.
3. Microsoft erzwingt die händlereigene Web-Seite als "für
die Verwendung von Microsoft Internet Explorer entwickelt".
4. "Auf der Internet Seite für FrontPage dürfen keine
Wettbewerbsprodukte angeboten werden."
5. Wer so ein abscheuliches Deutsch radebricht, sollte lieber keine
Textprogramme anbieten und schon gar keine Schulprogramme!
TINA
Wie gut Simulatoren auf dem PC sind, bewies ein Mann im Juli 1998: Er klaute
sich auf dem kleinen Flugplatz St. Andrews in Kanada ein einmotoriges Flugzeug
und brauste damit davon. Gelernt hatte er das Fliegen anscheinend
ausschließlich am heimischen PC mit dem "Flight
Simulator". Bei der Landung ging es nach vier Versuchen gut ab:
lehrbuchreife Bruchlandung ohne Verletzung. Dann machte er sich mit einem
Fahrrad davon, das er im Flugzeug mitgenommen hatte... (Aber die Polizei war
schneller.)
Und da sage einer, DOOM hätte keine Folgen! Wo doch schon so ein
Simulator eine gute Schule ist...!
TINA
Die Flugsicherung der USA wird zum Jahr 2000 nicht nur mit beiden Beinen auf
dem Boden bleiben...
Die Computer der US-Flugsicherung (FAA) sind laut "Computer
Zeitung" Nr. 7/98 vom 17.2.1998, Seite 2, bis zu 25 Jahre alt. Was
gab es 1973 an Chips? TTL und ECL. Alles prähistorisch...
Peinlich, daß ausgerechnet dieser Laden für 55 Prozent des
weltweiten Flugaufkommens zuständig ist.
Wie war nochmal der alte Flieger-Spruch?: "Runter kommen sie immer."
TINA
An den Auseinandersetzungen um die "Vermeisterung" (so der Begriff, den Frank
Garrelts gebraucht), ist der "Akzent" Händlerverbund
seit längerem heftigst beteiligt. Eines der Argumente gegen den
Meister-Zwang im EDV-Gewerbe ist immer gewesen, daß dieser Zwang nur
unnütze Kosten verursache und vor allem Firmengründer benachteilige.
Wie ein Artikel von ComputerPartner 23/98 (Seite 18) vom 24.9.98 zeigt,
muß sich da etwas geändert haben. Da haben auf dem zweiten
Mitgliederforum der Akzent-Computerpartner alle 70 Anwesenden einstimmig (!)
beschlossen, die Verkaufsgebiete (es gibt derer 550, von denen 200 vergeben
sind) nur noch an Partner zu vergeben, die ihre Qualifikation unter Beweis
stellen können:
Zudem werde man darauf achten, daß Akcent-Computerparnter
"mindestens so viele Mitarbeiter haben, daß eine Kundenbetreuung
während normaler Geschäftszeiten ohne weiteres möglich
ist", versicherte Garrelts. In der Regel sei das durch vier Mitarbeiter
in einem Betrieb gewährleistet."
("ComputerPartner" 23/98, 24.9.98, Seite 18)
Diese drakonische Einschränkung trifft nicht nur zukünftige,
sondern auch schon vorhandere Mitglieder! Der eiserne Besen kehrt... Vor
allem kehrt er auch Firmengründer vor die Tür, denn wer
fängt schon gleich mit VIER Mitarbeitern an!?
Garrelts in einem Interview (ComputerPartner 25/98, 8.10.98, Seite 20):
Leicht zu beantwortende Frage, denn erstens gibt es Firmen, deren
Haupteinnahmequelle Reparaturen und Beratung sind, und zweitens muß man
nicht alles bei einer Quelle kaufen. Die Verteilung auf mehrere Lieferanten
ist nicht nur eine Frage der jeweiligen Produkte, sondern auch der jeweiligen
Preise der Anbieter für diese Produkte. Vor allem ist die Verteilung auf
mehrere Anbieter eine Absicherung gegen Lieferengpässe. Den letzten Punkt
sollte man nicht unterschätzen!
Garrelts ferner:
(Garrelts im Interview mit "ComputerPartner" 25/98, 8.10.98,
Seite 20)
Darüber sollte man in aller Ruhe nachdenken!
* 26.3.1999
"Querschläger" ein unter Pseudonym schreibender
Fachhändler bringt in "ComputerPartner" 7/99, 25.2.1999,
Seite 10, Einzelheiten, die so unglaublich sind, daß sie es wert sind,
analysiert zu werden:
Das sind deutliche Worte!
Die Idee, umsatzschwache Kunden hinauszuwerfen, hat die nicht jeder
Händler?
Jene 90 Prozent Kunden, die nur 10 Prozent des Umsatzes bringen, aber 95
Prozent des Ärgers, und die mit ihrem lästigen Kleinkram so viele
Angestellte unnütz am Telefon halten, und die so viel Zeit für
Lager und Versand beanspruchen?
Weg mit Ihnen!
Nur möchte ich es mal erleben, welch einen Aufschrei es geben würde,
wenn ein normaler Großhändler auf einen Schlag die Hälfte
oder auch nur ein Viertel seiner Kunden rauswirft!
Eine Genossenschaft hat es da viel einfacher: Per Beschluß der
ehrenwerten Gemeinde wird der Exodus der Unerwünschten beschlossen - und
der Oberguru hat weiterhin seine weiße Weste an, folgt er doch dem
einstimmigen Beschluß der Genossen!
Mit anderen Worten: Der eiserne Besen regiert. Kleinvieh ist ab sofort
unerwünscht!
Wer nicht von der Bildfläche verschwinden will, der muß in den
sauren Apfel einer Zwangsverpflichtung beißen, jene besagte
Abnahme von Waren im Wert von DM 100.000 pro Jahr.
Glücklich jene, die dieses Soll erreichen. Was aber geschieht mit denen,
die im Markt auf der Strecke bleiben und die 100.000 DM nicht erreichen!?
Das ist nach deutschem Recht Sache der Vertragspartner - und da herrscht in
Deutschland Vertragsfreiheit...
Ich weiß nicht, wie bei AKC die Regeln sind, aber von der Zwangsabnahme
der vollen 100.000 DM über nachträgliche Hochstufung in die
Preisgruppe der Endkunden (!) gibt es viel Spielraum.
Und jedes Mal bleibt der kleine Händler mit der Nase im Dreck liegen!
Wenn man sich dann ganz diskret zurückzieht, hat man die Schäfchen
ins Trockene gebracht. Der Markt ist hart...
"Gemeinsam" - war da nicht schon mal so etwas, bei Frank
und Walter? Das ist schon länger her, aber an die Probleme mit
Frank und Walter kann ich mich gut erinnern: Im
"ComputerPartner" wurden sie erwähnt.
Was ist aus Frank und Walter geworden? Verkauft sind sie...!
In Fällen wie diesem hilft nur eines: Alle Lieferanten, die meinen, sich
solcher Mittel bedienen zu können, kurzerhand selbst hinauszuwerfen!
Ruckzuck raus! ... und ohne mit der Wimper zu zucken!
Das erspart einem eine Menge Ärger!
Es gibt genug Großhändler und Distributoren, mit denen man
ehrliche Geschäfte machen kann. Da ist man als Händler
weißgott nicht auf solche angewiesen, die sich durch Repressalien und
Schnüffelei auszeichnen.
Dem darf man wohl entnehmen, daß die Geschaßten den Ausweg
gefunden haben. Preise nicht zu vergleichen bei jeder Bestellung ist
ein Luxus, den man sich nur bei sehr guten Lieferanten erlauben kann. Aber
heute ist es gerade für kleine Fische im Markt fast hoffnungslos, gegen
einen Aldi konkukrrieren zu wollen, der einen PC für 2000,-- DM
herausdonnert. Da kann man nur noch überleben mit Beratung und
Reparatur. Und die Ersatzteile: Die holt man beim Elektronikladen an der
Ecke; bei dem, der meint, daß er noch überleben kann...
Wenn man das weiterspinnt, dann könnten die ungeliebten
Kleinkrämer, die sich zum Teil schon persönlich kennen, und die
ja nicht in räumlichem Wettbewerb zueinander liegen, auf die Idee kommen,
gemeinsam einkaufen zu gehen. Die Kinder fressen ihre Evolution...
Da könnten die Kleinen den Herrn Garrelts und seine Großkopfeten
das Fürchten lehren...
Das ist kein Planspiel nur auf dem Papier! Da ist nämlich eine sehr
rührige Firma Aparis, die aus ehemaligen
KHK-Händlern besteht, die sich von KHK hereingelegt
bzw. schlecht behandelt fühlen. Ein Präzedenzfall - und kein
unbekannter!!!
Siehe das Beispiel Frank und Walter! Die Idee, ob die
Vertriebskonzeption der ehemaligen KHK im Endeffekt nicht auch so
etwas wie eine Pseudogenossenschaft war, ist auch eine Überlegung wert.
Wie ist es denn, wenn ein Softwarehersteller eine Software paketweise
verkauft, die Händler diese Software in unbegrenzter Stückzahl
weiterverkaufen können? Die gegenseitige Anhängigkeit zeigt doch
gerade das Beispiel des Absplittens von Aparis.
TINA
Stärker als alle bisherigen Schnittstellen wird USB eine neue
Chip-Generation auslösen. Basis wird ein Core eines
Schnittstellen-Controllers sein. Aus einem breiten Fächer von
Anwendungen werden folgende Cores als Module verfügbar sein:
Wer so etwas herstellt? "VLSI" zum Beispiel.
TINA
Damit mir keiner vorwirft, ich würde Microsoft ungerechtfertig was ans
Zeug flicken, lasse ich der "Computerzeitung" Nr. 23/98 vom
4.6.1998, Seite 4, das Wort:
Im deutschen Recht gibt es den Begriff des "Abhängigen", das
sind unter anderem auch Auszubildende. Nachdem nunmehr auch in Deutschland
Werbung in Schulen zugelassen ist, sollte sich der Bundesgerichtshof seiner
Aufgaben besinnen und diese direkte und indirekte Ausbeutung von
Schutzbefohlenen verbieten.
TINA
Ausgerechnet die renommierte Firma "NCR" muß sich
diesen Gag leisten: eine Web-fähige Mikrowelle.
Als noch Anfang der 60er Jahre arme Bauern aus Ostblockländern nach
Deutschland kamen, um ihre ausgewanderten Familienangehörigen zu
besuchen, war eines der bestgesehenen Programme
"Waschmaschine": Sie konnten stundenlang vor der
Waschmaschine stehen und ihr beim Arbeiten zusehen.
Mikrowelle, das neueste Programm???
TINA
Zur Zeit der Regierung Kohl (kann sich einer noch daran erinnern?) beklagte
sich die Regierungspostille "Journal für Deutschland" im
Dezember 1997 über die miesen Schüler, die Deutschland Schulen
bevölkern bzw. verlassen.
Da hieß es, daß 10 Prozent der 15jährigen
Hauptschulabgänger überhaupt nicht als ausbildungsfähig gelten.
Die Schüler verteilten sich wie folgt:
TINA
("ComputerPartner" 23/98, 24.9.98, Seite 62)
TINA
DFÜ über Stromkabel soll es geben. Mehre Firmen sind am Buddeln.
Über Versuche ist aber noch keine hinausgekommen.
Eine davon: http://www.nortel-dasa.de
TINA
URL:
http://www.schuhfried.co.at/index_d.htm
TINA
In Japan gehen die Uhren anders. Der Umgang mit Menschen ist dort sehr robust.
So gibt es dort Hotels, in denen man kein Zimmer mietet. Platz ist
nämlich teuer. Nein, man mietet kleine Schlafzellen. Funktioniert wie
bei den Gepäckfächern im Bahnhof: Geld in den Münzautomat,
Klappe auf, reinsteigen. Schlafen...
Eine Meldung in "Automatic I-.D. New Europe" vom Mai 1998
(Seite 17) zeigt, daß in Japan der Fortschritt noch weiter gegangen ist.
Um die Szenerie richtig wiederzugegeben, zitiere ich die ganze Beschreibung:
TINA
TINA
Automaten verselbständigen sich, auch im "papierlosen"
Büro. Canon bietet ein Maschinchen an, das per Einzug A4-Seiten
automatisch scannt und sie direct auf eine CD brennt. Da passen bis zu
14.000 Seiten drauf.
TINA
Star hat eine Kundenkarte entwickelt, bei der der Ladeninhaber dem Kunden
bei jedem Kauf eine für den Menschen mit bloßem Auge lesbare
Meldung auf die Karte schreiben kann. Die alte Nachricht wird dabei
überschrieben. Das soll bis zu 10.000 mal gehen.
Als Anwendung stelle ich mir Inspektionstermine oder andere Kalenderdaten vor,
zu denen der Kunde wiederkommen muß. Auch für Ausweise (zum
Beispiel des Arbeitsamtes) ist ähnliches möglich.
TINA
Die Banken kennen bekanntlich keine Hemmungen, wenn sie an Daten und Geld
ihrer Kunden wollen.
Die Commerzbank hat nach einer Meldung der "Computerzeitung"
Nr. 14/98 vom 2.4.1998, Seite 2, eine Bruchlandung erlitten: Das
Oberlandesgericht Frankfurt hat mit Urteil (AZ 1 U 271/96) in einer Klage des
Berliner Verbraucherschutzvereins gegen die Bank entschieden. Die Bank hatte
sich in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu den
Kontoführungsverträgen sowohl die Weitergabe persönlicher
Daten als auch das Einverständnis zur Telefonwerbung eingeräumt.
Verstoß gegen das AGB-Gesetz, meinte der Schutzverein. Das Gericht gab
ihm recht.
Schon mal die AGBs in Euren Verträgen gelesen?
Nicht vergessen! Alles melden an die
meckerecke@agv.de * Meckerecke der AGV
TINA
Das Jahr 2000 kann ruhig kommen, und wenn es noch so kracht... Laut
"Computerzeitung" Nr. 14/98 vom 2.4.1998, Seite 1, gibt es
ein Handy mit Handkurbel.
Und wer kurbelt am Transponder?
TINA
Inserat der CDU in der "Süddeutschen Zeitung", 9.5.98,
Seite 33, im Wirtschaftteil:
Wie war das noch mit den Leistungen der Schüler?
TINA
Die Bemühungen der Regierung (der alten und der neuen!), die Umstellung
zum Jahr 2000 computermäßig zu schaffen, sind ziemlich schlampig.
So ist zu befürchten, daß nur 1/5 der Firmen die Umstellung auch
tatsächlich bis zum kritischen Termin schaffen werden.
Ich wüßte noch was: Abgeordnetendiäten auf Null setzen.
TINA
Microsoft
TINA
("Microsoft Monatsspiegel" 1/1998, Seite 6)
TINA
Wie es scheint, könnte er recht behalten, so sehr man auch über
ihn gelächelt haben mag. Beachtlich dabei sind jedoch nicht seine nicht
vorhandenen seherischen Fähigkeiten, sondern die Entscheidung des
Gerichts zugunsten der AGV, daß Lockangebote mindestens eine Woche lang
verfügbar sein müssen.
TINA
Laut "Automatic I.D. News Europe", März 1998, Seite 8,
hat "Datamonitor" im März 1998 einen Report
"Global Smart Card Opportunities, 1997-2002"
veröffentlicht, wonach bis zum Jahr 2002 (das sind noch 3 Jahre)
3,85 Milliarden Smart Cards produziert worden sein sollen. Von derzeit 75%
soll der europäische Anteil auf 46,8% in 2002 fallen. Der amerikanische
Markt soll pro Jahr um 107% wachsen. Auf Asien sollen 34% des Marktes
entfallen (jetzt 22,5%).
Bei diesen Zahlen kann man nur bleich werden.
Erstens bedeuten sie eine jährliche Produktion von vermutlich 1
Milliarde Chips pro Jahr alleine für Smart Cards.
Zweitens: Wie soll man mit der gigantischen Müllhalde alter Karten
fertig werden?
Drittens: Wieviel giftige Chemikalien fallen an bei der Herstellung und bei
der Beseitigung der Karten!?
TINA
Beim Projekt "Teramac" wird versucht, Chips so zu einer
Einheit zu verbinden, daß Fehler in den Chips erkannt und umgangen
werden. Solche Techniken sind wichtig, um die Ausbeute zu erhöhen bei
Systems-on-Wafer. Dabei werden Module in mehrfacher Ausfertigung parallel
produziert und erst im Betrieb wird entschieden, welche Module aktiviert
werden. (Bei Teramac waren es 220.000 Chips, die jedoch noch nicht auf einem
Wafer waren.)
Eine andere Awendung gibt es beim Einsatz von Prozessoren auf
Kunststoff-Basis. Die Betriebssicherheit der Kunststoff-Schaltungen ist so
schlecht, daß man ohne Kunstgriffe keine hohe Betriebsdauer ereichen
könnte.
TINA
("ComputerPartner", 14/98, Seite 24)
TINA
Von "Cidco" in den USA gibt es für 500 US-Dollar ein
Telefon mit LCD-Display und integriertem Web-Anschluß.
"Cisco" peilt ein Gerät an, das über Funk (GPS und
GSM) ständigen Kontakt hält, und sowohl Telefon, Ortung, Landkarte
als auch weitere Funktionen wie Terminverwaltung machen kann.
"Hitachi" und "HP" sind auch mit im Spiel.
Wer eigentlich nicht..?
"Alcatels" Handy "one Touch View" besitzt
ein grafikfähiges LCD-Display. Integriert sind Taschenrechner, Notizbuch,
sowie ein internetfähiger Browser.
Noch Fragen...?
TINA
"Elron Software" hat ein Programm entwickelt, mit dem
Firmen überwachen können, welche Internetseiten ihre Mitarbeiter
abrufen.
TINA
http://www.mot.com/sps/general
TINA
Als vor gut 25 Jahren die Verkäufer von elektronischen Armbanduhren mit
dem großen Koffer über den großen Teich geschippert kamen,
war einmal auch jemand dabei, der nicht die Uhr, sondern das Display
demonstrieren wollte. Da gab es LCD, Electrochroic,
Elektrochromic und was sonst noch alles.
Die entscheidende Frage bei den Displays ist - vor allem bei tragbaren - immer
der Stromverbrauch. (War in den ersten Koffern die Elektronik untergebracht,
so waren es später die Batterien...) Dieses besondere Display war
wirklich ein ganz besonderes: Durch Strom flossen Ionen von einer Elektrode
zur anderen. Waren die Ionen hinten, war die Glascheibe hell, waren sie vorne,
so war sie dunkel. Damit kann man Displays bauen! Das Schöne war nun,
daß dieses Display nur dann Strom braucht, wenn man die Ionen
transportiert. Sind sie am Ziel, kann man den Strom abschalten - ein
bistabiles Display.
Einem der Zuschauer der Vorführung kam gleich eine Idee: Wie wäre
es, wenn man man ein Display baut, das durchsichtig ist, bei dem aber
mittels Photozellen die Durchsichtigkeit gesteuert wird, zum Beispiel
für Schweißerbrillen? Kurze Antwort, definitiv: Alles zu langsam!
Heuer gibt es ein Angebot von
Crystaloid Electronics
Das läßt sich (durch)sehen: Elektrisch gesteuerter Light-Shutter
mit 200 Mikrosekunden Schaltzeit. Schweißerbrillen kein Problem!
Außer dieser recht robusten Anwendung gibt es auch andere, z.B. als
steuerbarer Filter oder um durch das Zerhacken der einfallenden Strahlen
Schaltungen von Infrarot-Sensoren empfindlicher zu machen.
Die Idee der "elektronischen Tinten", mit denen "elektronische
Bücher" "geschrieben" werden sollen, ist übrigens
auch aus der damaligen Zeit! Heute ist man soweit, daß man es mit 0,04
Millimeter großen Mikrokapseln versuchen will, die polarisiert sind, und
die sich jeweils an die vordere oder hintere Elektrode bewegen. (Im Gegensatz
zu damals also 2 Farben (weiß und schwarz) gleichzeitig!)
TINA
Laut "ID-Systems Europe" Mai/1998, Seite 50, (Commentary von
Susan Beale) testet Shell in den Niederlanden ein automatischen
Zahlungssystem namens "E-go", bei dem mittels eines
RF-ID-Tags die Tankabrechnung an Tankstellen automatisiert wird: Vorfahren,
Tanken, wegfahren. Die Abrechnung erfolgt mittels den Werten von der
Zahlsäule und der Ident-Kennung, die der Autofahrer als
"TIRIS-Tag" (Texas Instruments) bei sich trägt.
TINA
Der Netscape Navigator ist doch ein tolles Spielzeug... für Hacker. So
meldet die Computerzeitung vom 8.10.98 auf Seite 5, daß man mit einem
präparierten Server ein paar Zeilen Javascript loslassen kann, die bei
den Surfern die Daten über deren mit einem Navigator ab Version 4.0
besuchte Web-Seiten einsammeln. Kreditkarten-Nummern kostenlos...
Netscape Navigator: das Tor zur Welt!
Weit offen...
TINA
1840 betrug die Wochenarbeitszeit in England 69, in Frankreich 78 und in
Deutschland 83 Stunden
TINA
See http://www.ballsemi.com !
TINA
Die SPS verschickt Alamrmeldungen an Handy oder Quix.
Deltalogic
TINA
Die Handys sind eine Landplage. Kaum ist man in der Oper, das Rascheln ist
vorbei, der Held betritt die Bühne... Piep-piep-piep! Es sollen sogar
Alarmanlagen in den Theatern von Handys ausgelöst worden sein.
Schröcklich, schröcklich... Kurzum: Die Handys werden wieder
verboten. Im Theater ist es nix, im Café ist es nix. Hey, das macht
doch keinen Spaß mehr! Eine Möglichkeit ist natürlich, nicht
ins Theater zu gehen. (Nicht das schlechteste... :-)) Aber nicht mehr ins
Café? Das ist hart.
Im wilden Westen mußte man die Colts beim Barkeeper abgeben. Heute die
Handys.
Um das störende Gefiepe der Handys zu vermeiden, gibt es ja auch welche,
die nur vibrieren, wenn jemand anruft. Aber das hat sich wohl nicht
durchsetzen können. Ein neuer Dreh sind die kleinen Melder, die
aufleuchten, wenn ein Anruf kommt: Die HF löst ein Blinken aus. Die
Dinger leuchten aber auch bei fremden Handys...
Aber Spaß macht es trotzdem! Für 19,95 DM netto gibt es einen
Kugelschreiber (der kann tatsächlich schreiben), bei dem leuchtet eine
LED in der Kappe, wenn das Handy piept...
TINA
Raychem hat im Oktober das "Circuit Protection Databook, October 1998"
herausgebracht.
Es lohnt sich!
TINA
Auch die Frankfurter Firma Techem, die ihre Brötchen mit Erfassen und
Abrechnen von Energie und Wasser verdient, ist vom Y2k-Problem betroffen.
Nach ihren Angaben (zu lesen in "Sanitär- und
Heizungs-Report" Nummer 9/98, Seite 8) muß sie 2500 bis 3000
Mann-Tage aufbringen: Kosten von rund 3,5 Millionen DM.
TINA
Beton - oder: Wieder voll auf die Lachmuskeln
Als ich meine ersten Blicke in das Innenleben der Dinge warf, die man
ehrfürchtig Büro-Computer nannte, waren das Riesentrümmer mit
den Maßen eines ausgewachsenen Kühlschranks. Vom Gewicht wollen
wir gar nicht erst reden. Glücklich, wessen Monster Räder drunter
hatte...
Nixdorf und Diehl waren bekannte Namen. Die sah man von weitem,
wenn man in ein Büro kam, weil die Büromöbel den Monstern mit
deren Standfläche von mindestens 0,5 x 1 Meter
angepaßt waren. Die "Telebanda" von Olivetti
war sogar ein großer Schreibtisch, in dem alles eingebaut war, mit der
Tastatur in der eingebauchten Mitte des Trumms.
Wie waren wir froh, als diese Zeit endlich zuende war! Man wird meinen
Schock verstehen, der mich ereilt, als ich jetzt, an einem dunklen
Novembertag des Jahres 1998 - knapp vor der Jahrtausendwende - ...ereilt, als
ich die Ankündigung eines ganz tollen Konzepts in der Zeitung lese:
"Gute Ideen kommen aus der Schublade"...
Computer werden in Schubladen eingebaut. Das Öffnen der Schublade sei so
servicefreundlich... Also, wenn es darum geht, dann waren die Blechdosen von
Nixdorf und Diehl sogar spitzenmäßig
servicefreundlich! Wie bei einem Schnauferl von anno dazumal mußte man
nur die Blechhaube hochheben...
Einen Vorteil hat das Neue natürlich: Wenn der Computer in der Schublade
steckt, dann ist das ganze Gehäuse der Container, in dem die Schublade
steckt! Und den klaut keiner so schnell wie eine der schicken Dosen, die
locker in die Einkaufstasche passen.
Warum ist Nixdorf und Diehl dieses Argument damals nicht
eingefallen...?
Anbieter: Schumm Datensysteme in Mainz-Hechtsheim
Schublade wird "Desk-in" genannt, wird bei Siemens in
Augsburg gebaut.
Als Vergleich dazu ein Griff in die Kiste:
(c't, 8/96, Seite 20)
TINA
Magnetblasenspeicher:
September 1981:
Speicherkarte mit dem Intel 7220 Controller hat 512k Byte.
Speicher-Übetragungsgeschwindigkeit: 12,5 kBd bei 1 Chip (sind parallel)
bis zu 50 kBd bei 512 kB
Leistungsaufnahme:
November 1982: Siemens' Preise:
128 kByte-Speicher (SMP-E141 einschließlich Steuerungsbaugruppe SMP-E140): DM
4500,--
Kaum zu glauben, aber es sollen noch Magnetblasenspeicher im Einsatz sein..
TINA
Horo...
Ist heute mein Glückstag? Vielleicht, aber ich werde es leider nicht
erfahren, denn ich kenne mein Horoskop nicht. Dabei ist es doch so leicht,
im wahrsten Sinne des Wortes: das tragbare Horoskop, für die
Westentasche! Mit 10 x 7 x 0,5 cm paßt die
"HoroscopeCard '99" da prima rein - und 39,95 DM netto
sind nicht die Welt. Wo ich doch alles erfahre, was ich UNBEDINGT wissen muß:
TINA
Kühlkörper müssen eine große Fläche haben, um
Wärme abstrahlen zu können. Die Strangguß-Profilkörper
oder erst recht die spritzgegossenen Alu-Teile sind wegen der aufwendigen
Herstellungsverfahren teuer. Wakefield hat einen neuen Typ von
Kühlkörper entwickelt, der aus einem gefalteten Blech besteht.
Wie kriegt man nun die Wärme aus dem IC in die Faltungen? Mit einer
flach auf das IC gesetzten Metallplatte, auf der die Faltungen aufgeklebt
sind. Die Methode dürfte uralt sein. Neu und entscheidend für die
Machbarkeit ist anscheinend der neue Kleber, mit dem die Teile verbunden
werden. Der muß nämlich die ganze Wärme durchleiten.
Die Bleche sind dünner als Gußprofile, so daß sich eine
erhebliche Gewichtsersparnis ergibt von 30 bis 40 Prozent. Wegen der
Faltungen sind pro Volumeneinheit mehr Oberflächen möglich, was
den Wirkungsgrad an dieser Stelle erhöht. Weil das Blech dünner
ist als Strangguß, ist der Wärmedurchluß geringer. Unterm
Strich soll aber der Wirkungsgrad der gefalteten Kühlkörper
mindestens ebensogut sein wie bei Strangguß. Billiger sein als
Strangguß dürfte das Blech ebenfalls, weil es leicht und schnell
zu verarbeiten ist.
TINA
Samsung liefert als erster 1-GigaBit SDRAMs: seit Oktober 1998.
Chip-Fläche: 18,8 x 30,2 mm. Das bedeutet: Module mit 1
oder 2 GigaByte sind im Anmarsch! Im März wurden sie gesichtet. Preis
unbekannt...
URL: http://www.samsungsemi.com
TINA
Mannomann, was waren das für Zeiten, als ein 2716 ein Vermögen
gekostet hat und die 2708 (diese Biester mit 3 Spannungen, darunter die
exotischen +12 Volt), so schwer zu programmieren waren... Und langsam waren
sie allesamt.
Heute flutscht es: ST (SGS-Thomson) bietet 32-Megabit-EPROMs
an, mit nur einer Versorgungsspannung (5 Volt) und Zugriffszeiten von
80 ns. Bei 8 MHz schluckt so ein Ding 70 mA, im Standby 100 Mikroampere.
Organisation 2M x 16 Bit. Gehäuse : 42-pin DIL.
TINA
Die ICs werden immer kleiner. Nach SC 70
(2mm x 2,1 mm = 4,20 mm2) gibt es jetzt
Mikro-SMD (1,45 mm x 1,45 mm = 2,10 mm2).
Betrachtet man aber das Volumen der Gehäuse, so hat sich nicht allzuviel
geändert. Die benötigte Fläche wird nur deshalb kleiner, weil
die Pins, die sonst aus dem Gehäuse herausragen und abstehen, wegfallen.
Die Kontaktierung erfolgt über die metallisierte Gehäusefläche.
TINA
Der Deal zwischen Metro und CHS ist geplatzt, da geht
Schadt endlich in Konkurs. Endlich, denn es mehren sich die Meldungen,
wonach Schadt schon seit gut einem Jahr Probleme hatte, zum Schluß
sogar per Vorkasse beliefert wurde. Die Zeitungen sind voll von Meldungen wie
diesen, die plötzlich auftauchen. Da ist aber gut und viel geschwiegen
worden im letzten Jahr, alle Achtung!
Auch Chaintech, die vor kurzem den Deckel zugeklappt haben, soll es
in Folge des Schadt-Konkurses erwischt haben: Schadt soll einer der
ganz großen Kunden für Chaintech gewesen sein.
Als Escom in die Grube ging, waren beim Leichenschmaus alle
vergnügter Dinge. Dieses Mal ist den Hinterbliebenen das Lachen
vergangen, weil auch ihnen das Wasser näher ist als sie es zugeben.
Vobis, Comtech, PC-Spezialist und Akcent
übernehmen Betreuung und Service für Schadt-Kunden. Doch von
den Filialen lassen sie lieber die Finger. Sie wissen schon, warum...
TINA
(mc, Juni 1985, Seite 22)
* 25.3.1999
Betrachten wir einmal Westeuropa, wo es nach "Context" laut
"ComputerPartner", 5/99 vom 11.2.1999, Seite 16,
"ComputerPartner", 6/99 vom 18.2.1999, Seite 12, und
älteren Daten
(TINA's Reaktor - on ARIPLEX.COM, File 6,
Erlenmeyerkolben A-006.006, und
TINA's Reaktor - on ARIPLEX.COM, File 3,
Erlenmeyerkolben A-003.045) so aussieht:
Beachtlich, daß Apple als technischer Exote es immerhin noch auf 2,7
Prozent bringt. Eine Chance, die leicht übersehen wird: Wenn sich die
plattformunabhängigen Softwaresysteme auf dem Markt etablieren, ist
Apple damit nicht nur weiterhin im Rennen, sondern hat wegen seiner
idiotensicheren Technik, idiotensicheren Installationsmethoden und
publikumswirksameren Marketings noch Luft...
TINA
(Artikel in mc, Heft 2/1984, Februar 1984, Seite 12)
Dazu ein Foto eines Gerätes, mit folgendem Text: "400.000
Schreibmaschinenseiten speichert dieses laseroptische Laufwerk von
Shugart."
Das Ding auf dem Foto hat die Abmessungen eines kleinen Kühlschranks,
hat keinen Schlitz für die Aufnahme einer Cartridge. Und vorne steht
deutlich lesbar drauf: "Century Data Systems"...
Da kommt die Meldung, IBM habe den Rekord gebrochen und liefere nun
3,5-Zoll-Platten mit 50 GigaByte...
* 26.3.1999
* 26.3.1999
* 26.3.1999
TINA
Wer denkt, die Basic-Interpreter, die es jetzt auf den PIC-Chips gibt,
seien eine neue Erfindung, der irrt gewaltig! Tiny Basic, bekannt
unter anderem durch Li Chen Wang, ist eine der ersten und schönsten
Entwicklungen gewesen.
Tiny Basic gab es nicht nur auf Lochstreifen, sondern (natürlich
erst später) integriert in den Prozessor-Chip. National
Semiconductor, Zilog und danach NEC haben einen
Single-Chipper produziert mit einem Tiny Basic drauf.
Der uPD 7901 von NEC kam im Februar 1983 heraus, war in CMOS
und benötigte 25 mW im Betrieb, 50 Mikrowatt im Standy. Die
Anwenderprogramme konnten damals noch nicht auf mitintegriertem RAM
gespeichert, sondern mußten in einem externen RAM untergebracht werden.
TINA
TINA
Kai Krause ist jetzt Doktor. So richtig mit Titel!
Krause gilt als wegweisender Programmentwickler auf den Gebieten der
Visualisierung komplexer Daten und Sachverhalte sowie der digitalen
Bildverarbeitung. Die Auszeichnung ist die erste Ehrendoktorwürde, die
der Fachbereich 3 der Gesamthochschule Essen während seines
26jährigen Bestehens verliehen hat."
"insider, Borgmeiers Branchenmagazin über die
Consumersoftware-Industrie", Heft 12/98, Seite 19)
Gratulation, Herr Doktor Krause!
Andererseits hätte ich da ein paar Fragen anzumelden...
Wohl kaum.
Hat irgendwer Kai Krause NICHT gekannt???
Wohl kaum.
Nein.
Nachdem dies geklärt ist, entbiete ich der Weltöffentlichkeit
meinen Gruß und verlese nunmehr die allerneueste Presseerklärung,
die soeben per Fax unser Haus verläßt:
Zonk gilt als wegweisender Programmentwickler auf den Gebieten der
Visualisierung komplexer Blutlachen und Sachverhalte sowie der digitalen
DOOM-Verarbeitung. Die Auszeichnung ist die erste Ehrendoktorwürde, die
der Fachbereich 2 1/2 der Gesamthochschule Hängmichdran während
seines 1jährigen Bestehens verliehen hat."
"TINAs Reaktor, TINAs Frühstücksmagazin über das
Consumer-Kaufverhalten und andere pathologische Zeiterscheinungen",
Heft 7 nach Christus, Seite 1)
TINA
TINA
NEC hatte Packard Bell gekauft. Und damit einen Pakt mit dem
Teufel. Auf unerklärliche Weise verläßt Yen um Yen die
japanische Mutterfirma und kommt nicht wieder.
Im Geschäftsjahr 1998, das nun zuende ging, hatten 150 Milliarden Yen
Republikflucht begangen. Gut 1/3 davon geht auf das Konto von Packard
Bell. Genauer gesagt: vom Konto von Packard Bell.
Nun flieht NEC die Mitarbeiter und entfernt sich gleich von 15.000
davon.
TINA
Hitachi geht es nicht besser als NEC: Bei Hitachi sollen
sich im Halbleiterbereich die Verluste türmen (1 Milliarde US Dollar)
und der Umsatz um 1/4 gesunken sein!
TINA
Nachdem schon klitzekleine intellektuelle Brühwürfelinstitute
Ehrendoktoren verleihen, sind wir zu der Überzeugung gekommen, daß
auch wir uns diesem Trend nicht verschließen dürfen. Das ist doch
das mindeste, was wir unseren 2 Milliarden Lesern zumuten müssen...
<TUSCH!>
Und so verleihen wir den Titel des besten Industriedesigners der Welt,
Abteilung Computer und Küchenschürzen, für das Jahr 1998 an
Rich Tennant.
<APPLAUS!>
Laudatio:
Rich Tennant ist Cartoonist und beschreibt in seinem Tryptichon
"Myth-Makers of C/S" neben anderen die Lebensgeschichte des
Bennet Boltbender, der plant, "die Tasten der Keyboards von PCs durch
eine Wählscheibe zu ersetzen".
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Die Behauptung, Tennant habe früher für die Telekom gearbeitet,
halten wir für ein Gerücht. Allerdings arbeiten wir noch an der
Ermittlung seines gegenwärtigen Standorts...
TINA
Nach Blau kommt Violett. Violette Laser haben eine kleinere Wellenlänge
als blaue und können daher feinere Strukturen schreiben und lesen.
DVDs mit violetten Lasern sollen 12 GigaByte erreichen.
TINA
TINA
Hart an der Grenze des Zumutbaren, meist aber weit darüber hinaus, waren
die Baby-Phone, mit denen man Geräusche der Kinder über die
230-Volt-Leitung in alle anderen Zimmer des Hauses übertrug und die
Kinder somit überwachen konnte.
Nun gibt es die Fortsetzung, diesmal aber mit einer guten Idee: Alte
Menschen, die oft allein sind - in einer Notlage meist so hilflos, daß
sie keine Hilfe mehr rufen können -, können mit einem Sender, der
zum Beispiel an einer Halskette hängen kann, die Nachbarn anfunken und
so um Hilfe rufen.
Neu ist auch ein Telefon mit einem Notknopf. Diesen Notknopf gibt es sowohl
im Telefon (eine Idee, die schon lange als Notknopf für Kinder auf dem
Markt ist), als auch mit einem tragbaren Sender, der per Funk ebenfalls
diesen Notalarm auslöst. Im Notfall wird automatisch eine vorgegebene
Telefonnumer angewählt.
Kleine Kinder, die noch keine Nummern eintippen können, brauchen nur auf
den einen Knopf zu drücken und schon wird die Verbindung herstellt.
Bei dem neuen Telefon, "das Leben rettet", ist die Neuheit
eben, daß per Funk ein Notsignal ausgelöst wird. Nun versetzt aber
der kleine Handsender den Benutzer nicht in der Lage, zu telefonieren! Sein
einziges herausragendes technisches Merkmal ist eine große Taste zum
Draufdrücken...
Sein anderes Merkmal ist der sündhaft hohe Preis von über 600 Mark.
Es wird Zeit, daß mal jemand den Designern von Handys ins Kreuz tritt,
damit einer von denen auf die Idee kommt, ein Handy für Notfälle
zu entwickeln!
Angeblich beschäftigt sich der ADAC mit einem Notrufgerät für
Autofahrer. Den neuesten Stand der Dinge dachte ich auf der
Homepage des ADAC zu erfahren, doch
http://www.adac.de
ist eine solche Design-Verwüstung, daß ich dem ADAC nur raten
kann, seinem Web-Designer ebenfalls ins Kreuz zu treten....
TINA
Die ersten ICs waren so kostbar, daß man sie in Sockel steckte. Gute
Sockel hatten sogar vergoldete Kontaktfedern. So spendabel war man damals.
Dann fand man heraus, daß auf Dauer die Sockel doch nicht so gut sind,
weil die ICs herausrutschen oder die Kontakte korrodieren und die
Kapazitäten auf den Leitungen auch erhöht werden. Also weg damit!
Nun wiederholt sich das Spielchen: Die Flash-Harddisks sind so klein geworden,
daß Jumptec neuerdings welche anbietet (mit maximal 64 MegaByte),
die man auf dem Motherboard direkt in den 40poligen IDE-Stecker stecken kann.
TINA
Weil es am besten ist, wenn der Anwender einfach in seinen Computer stopfen
kann, was ihm gerade gefällt, baut man ihn mit Steckern.
Kalter Kaffee!
Jetzt wird dieser Kaffee aufgewärmt mit der Idee, die Steckmodule, die
so ähnlich aussehen wie Artischockenstücke, schön im Kreis
herum offen auf einer Steckplatte zu stecken. Das Ganze ist wahrscheinlich
auch noch schön bunt und kriegt bestimmt einen Preis beim
Design-Wettbewerb...
Und neu ist es auch.
Wenn da nicht die Idee jener gewissen Firma gewesen wäre, die schon zu
Zeiten des ZX 81 die Module übereinander stapelbar machte.
TINA
Alte Meldung:
("ZEIT", 4.12.1992)
Neue Meldung:
Der Vulkan Cameroon in Kamerun ist ausgebrochen.
TINA
(Michael Benninga, Geschäftsführer von Micrografx GmbH, in
"ComputerPartner" 6/99, 18.2.1999, Seite 16)
TINA
Das "native Computing" war schon immer Kinderkram. Es macht
keinen Sinn, einen teuren Höchstleistungsprozessor mit
Höchstleistung zu verheizen, wenn die gleiche Gesamtleistung durch
asynchrones Verarbeiten durch eine Anzahl kleiner und viel billigerer Chips
erfolgen kann.
In "Electronic Design" (14. October 1996, page 124) ist
eine Tabelle, deren Geldangaben heute natürlich anders liegen, die aber
dennoch glasklar zeigt, daß "native Computing" nur
einer der vielen Marketing-Tricks von Intel war.
TINA
(Werbung von Conrad im November 1991)
TINA
Wo Computerläden reihenweise in Konkurs gehen, auch bundesweite
Größtanbieter mit Folgeschäden in mehrstelliger
Millionenhöhe schließen, da ist diese Schlagzeile in
"ComputerPartner" 6/99 (18.2.1999, Seite 16) eine Aussage,
deren Wahrheitsgehalt man als erstes einmal mit Fug und Recht anzweifeln wird.
Doch es ist die Wahrheit. Sony produziert laut diesem Artikel pro Monat 2,5
Millionen Playstations und liefert davon 900.000 nach Europa.
Deutschland ist nach meiner Einschätzung der größte Markt
in Europa, auch für Spielzeug wie die Playstation. Wo
Computerhersteller Halden unverkaufter Ware stehen haben, da hat Sony einen
Engpaß: Es heißt, daß im Weihnachtsgeschäft 250.000
Kunden keine Playstation bekommen konnten, weil die kontingentierte
Auslieferung (die 900.000 Stück pro Monat nach Europa) zu wenig sind.
Das muß man sich einmal vorstellen: Da stehen die Käufer
Schlange und es gibt nichts!
Der Boom ist noch nicht vorbei, und so will man nach den Worten Manfred
Gerdes' (Geschäftsführer von Sony Entertainment Deutschland GmbH) in
diesem Artikel des "ComputerPartner" bis
einschließlich des Weihnachtsgeschäftes 1999 noch 4,5 Millionen
Playstations in Deutschland absetzen.
Und jetzt möchte in mal ein bißchen spekulieren.
2 Dinge sind in den letzten Jahren bemerkenswert vom Glück verfolgt:
Die Spielcomputer wie Playstation und die Handys.
Handys sind ein Statusobjekt, das sogar noch eine gewisse Nützlichkeit
hat.
Die Playstation ist ein reines Spielzeug, ohne jeden Nutzen, aber auch wohl
mit einem gewissen Statuseffekt.
Handy und Playstation sind klein und handlich. Man kann sie überallhin
mitnehmen, was ihren Nutzen als Statusobjekt in höchstem Maß
unterstreicht.
Handy und Playstation sind heute keine reinen 1-Funktions-Geräte mehr.
Letzte Erweiterung der Playstation ist die Kamera. Bei Handys gibt es
mehrere Zusätze.
Was unterscheidet die Playstation von einem Handy?: Die Telefon-Funktionen.
Diese sind heute auf einem einzigen Chip zu haben. Genügend freien
Platz gibt es noch im Gehäuse...
Jetzt dürfen wir uns fragen, wann Sony oder ein anderer Hersteller
dieser kleinen Spielzeuge den Telefonmarkt rückwärts von den
Kindern her aufrollt.
Doch auch dies ist nur ein Zwischenschritt. Wie steht es eigentlich mit der
Marktdurchdrängung von Handys und von Playstation-ähnlichen
Spielcomputern? In den Haushalten gab es bekanntlich die Schwelle zum
Zweitfernseher, dann zum Drittfernseher. Und so weiter...
Daß sich Spielzeuge in Kinderzimmern zu gigantischen Bergen
türmen, ist erst recht kein Geheimnis mehr.
Und nun die Frage, wie sich das mit den Hand-Computern entwickeln wird.
Ich wage eine 2. Prognose:
Die Abrechnung der Handys erfordert eine Identifizierung des Benutzers.
Diese erfolgt zur Zeit mit den berüchtigten kleinen Karten. Diese
Karten sind im Gebrauch sehr unhandlich und werden aus diesem Grund im
Gerät belassen. Bei mehreren Geräten im Haushalt wäre es zu
gefährlich, in jedem Gerät eine Karte zu haben. Aus diesem und
auch aus anderen Gründen wird man deshalb die Identifizierung
vereinfachen müssen. Dies wird man auch wegen der Internetzugänge
machen müssen, bei denen für die verschiedensten Dinge eine
Identifizierung notwendig ist. Mit anderen Worten: Man benötigt eine
neue Methode zur Identifizierung. Der Identifizierer muß nämlich
problemlos und in nur wenigen Sekunden von einem Gerät zu einem
anderen Gerät übertragen werden können.
Biometrische Methoden sind noch extrem teuer und erfordern eine sehr
aufwendige Elektronik. Bis die Entwicklung diese Erkennungsmethoden
marktreif hat, wird man sich als Zwischenschritt auf einen neuen
Datenträger einigen, der wie die Chipkarte einen Prozessor samt
Betriebssystem und Energieversorgung beinhaltet, dazu NV-RAM und etliche
Bereiche zur Kryptographie. Die Freigabe des Geräts erfolgt durch
Kontakt mit des Identmodul mit den Hand-Computer.
Nun fehlt uns nur noch eine Norm dazu, denn alles, was man an Technik
braucht, steht marktreif und lieferbar in Größtmengen zur
Verfügung.
Nun, meine Herren von Sony, Ericsson und Co.: Wer macht den Anfang?
TINA
Den Absturz ins Bodenlose erleben die Bodensauger. Per Email erhielten wir
eine Design-Warnung vor
http://www.rowenta.de.
Berechtigt? Kann ich nicht sagen. Der Schirm ist leer...
TINA
Warnung: Das Ansehen der folgenden Webseiten kann
folgenschwere Magenkrämpfe und Bitkoliken auslösen!
Es empfiehlt sich, eine Spezialversicherung für den Prozessor
abzuschließen. Halten Sie unbedingt Riechsalz für den
Prozessor bereit!
Aufgrund der zunehmenden Verwüstung des WWW durch Pixelfetischisten
sehen wir uns veranlaßt, eine Hall of Shame zu errichten für
diesen
den
Warnung: Das Ansehen der folgenden Webseiten kann
folgenschwere Magenkrämpfe und Bitkoliken auslösen!
Es empfiehlt sich, eine Spezialversicherung für den Prozessor
abzuschließen. Halten Sie unbedingt Riechsalz für den Prozessor
bereit!
TINA
Neu von Toshiba: "FlipDisk", ein steckbares Modul mit einer
2,5-Zoll-Festplatte drin. Das Modul hat ZWEI Anschlüsse: Parallel-Port
und PCMCIA, Kapazität: 2, GB, 4 GB, 6 GB - jeweils netto.
Das Modul kommt komplett mit Backup-Software und Kabel für den
Anschluß an das Parallel-Port.
URL: http://www.toshiba-europe.com
TINA
Für kleine Datenmengen (bis 64 kByte) stellen die
"Stringy Floppies" von Exatron eine interessante
Alternative zu Floppy Disks oder Kassettensspeichern dar. Es handelt sich um
eine kleine Endloskassette mit einer Kapazität von 4...65 kByte. Das
Laufwerk enthält das nötige Betriebssystem für die
Aufzeichnung mit 7200 Bd (800 Byte/s) und kann über ein Flachkabel direkt
mit dem Daten- und Adressbus eines Mikrocomputers verbunden werden. Pro
Kassette können maximal 99 Files gespeichert werden. Die Fehlererkennung
erfolgt durch Paritäts- und Prüfsummenbildung; nach jeder
Abspeicherung erfolgt ein "Verify".
Stringy-Floppy-Laufwerke sind u.a. für TRS 80, PET/CBM, MZ 80K und
für RS 232-Schnittstellen liefernbar."
(Produktbesprechung in "mc", Juli 1981)
TINA
Syquest gibt auf und möchte unter den Schutz von Chapter 11.
Ein harter Schlag für die Druckbranche, wo die Wechselmedien von
Syquest schon lange der Standard-Datenträger sind.
Umsonst! Iomega hat Syquest übernommen...
Iomegas Marktmacht ist stärker, doch gut geht es Iomega bei
weitem nicht. Ich gebe ihnen noch maximal zwei Jahre. Dann übernimmt
Sony den Markt.
TINA
Stream or Scream !
(Super-Angebote für Streamer, September 1986)
TINA
"Einen preiswerten Ersatz für kostspiele Labortechnik haben
italienische Forscher vom Nationalen Institut für Optik in
Florenz entdeckt: LEGO-Bausteine. Im Wissenschaftsjournal Applied
Optics beschreibt die Gruppe, wie sich aus dem stabilen Plastikspielzeug
optomechanische Komponenten für Lehre und Forschung konsturieren lassen.
So wurden LEGO-Module auf dem Versuchstisch des italienischen
Optiklabors zu Schienen, Pfosten, Drehbühnen, Halterungen und
Positionier-Systemen für Spiegel, Linsen, Filter und Leuchtdioden
zusammengefügt.
("Elektronik-Jounal" 11/98, Seite 272)
Not macht erfinderisch. Was bleibt den Wissenschaftlern auch anderes
übrig, als sich preiswerte Alternativen zu suchen? Fischertechnik,
eigentlich als Spielzeug entwickelt, erfreut sich seit Jahrzehnten in
Universitäts- und anderen Instituten als billiges Arbeitsmaterial
großer Beliebtheit. So wurden viele Hochregallager zuerst in
Fischertechnik ausprobiert...
Ob LEGO bei optischen Experimenten Metall wirklich gleichwertig ist?
Langfristig sowieso nicht, weil Kunststoff schrumpft oder quillt. Und
kurzfristig? Das hängt von der Justierbarkeit ab...
TINA
(Blaise Pascal)
TINA
Mathematiker, eineindeutig:
TINA
Mathematiker, einszweideutig:
Der Name "Lisa" wurde der neuen Apple-68000-Maschine von Apple's
Boss Steven Jobs gegeben. Es ist der Name der Tochter einer früheren
Freundin von Jobs. Die Vaterschaft hat er bislang zwar bestritten; ein
Bluttest ergab aber eine Wahrscheinlichkeit von 94% dafür, daß er
der Vater ist, so daß er nun laut Gerichtsurteil jeden Monat 385
US-Dollar Alimente zu bezahlen hat. Jobs, der schon ziemlich alles
ausprobiert hat - vegetarische Kost, einen Meditations-Trip nach Indien,
Kommunenleben, LSD - stellt sich auf den Standpunkt, daß für die
Vaterschaft 28% der männlichen Bevölkerung der USA in Frage
kämen..."
("mc", 4/1983, Seite 20)
TINA
Zahlen laut Marktforschungsunternehmen StoreBoard Inc. für das 2.
Quartal 1987
TINA
TINA
Am 11.8.1999 wird es eine totale Sonnenfinsternis geben, für Orte wie
Stuttgart ein Jahrhundertereignis. Dafür ist es kurz: von 12.33 Uhr bis
12.35 Uhr.
"Takt", die Nahverkehrszeitung der Deutschen Bahn AG
für Südbayern meldet schon im Mai 1999, daß sich Stuttgart
schon für den Ansturm der Besucher bereit macht... Sie hat auch ein
kleines physikalisches Bonbon:
TINA
A-007.001
written ..........: 12.11.1998
last time revised : 12.11.1998
A L I E N A T T A C K !
"ABOUT THE TCAP:
The ACC Transfer Capacitor ("TCAP") --a semiconductor capable of
12-Teraherz-Speed, when used for Microprocessor Logic Gates and for High
Performance Memory Applications
American Computer Company readying a new kind of semiconducting device
which rivals the Transistor --the Transcapacitor: a 12-Teraherz Clock Speed
Microprocessor & Storage "Building Block" Component which could
Revolutionize Consumer Electronics and all forms of Computing and
communications, by making low cost CPUs and Disk Drives run as much as 10,000
times faster, consume minute quantities of power and occupy 50 times less
space."
"The Berkeley Lab is a U.S. Department of Energy national laboratory
located in Berkeley, California. It conducts unclassified scientific
research and is managed by the University of California."
"© Copyright 1998 American Computer Company. All Rights Reserved.
All Information on this NEWS SERVICE WEBSITE MAY NOT BE REPRODUCED, MIRRORED
OR REDISPLAYED BY ANYONE WITHOUT THE EXPRESS WRITTEN APPROVAL OF AMERICAN
COMPUTER COMPANY. Any incorporation of the materials and information on this
Internet News Service Web Site into any other presentation without the
express permission of American Computer Company, whether in electronic form
or printed form or any other form, shall be deemed a violation of applicable
law, and treated with the fullest degree of appropriate legal action.
Unlawful entry here, hacking, tampering, SPAMMING and/or HAVEN SPAMMING here
through a third party website, whether or not deliberate or malicious
interference and all other forms of illegal behavior are in violation of the
regulations governing this NEWS SERVICE and applicable law; and such shall
be prohibited: violators shall be treated with appropriate legal action to
the fullest extent of the law. All Matters of and information contained
within this NEWS SERVICE are Subject to the Laws of the State of New Jersey,
United States of America. Certain information postings also include the
Copyrights and property rights of other News Services, which rights SHALL
NOT BE DEEMED WAIVED."
A-007.002
written ..........: 13.12.1998
last time revised : 13.12.1998
E U R O A T T A C K !
(Diese Warnung kam von mehreren Quellen per Email. Vielen Dank!)
A-007.003
written ..........: 19.01.1999
last time revised : 19.03.1999
0 1 9 0 A T T A C K !
Erstaunlich, aber war: Es gibt zwei neue Firmen auf dem Markt, die es mit
den 0190-Nummern versuchen:
0190-886869 Anwaltshotline GmbH
0190-870434 SteuerRat GmbH
Global Connect GmbH
Business Development & Trading
0190-873240 täglich 8-22 Uhr
auch am Wochenende
3,63 DM pro Minute
A-007.004
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
H A N D Y A T T A C K !
A-007.005
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
H A N D Y A T T A C K !
A-007.006
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 31.03.1999
Digital Paper: Bäumchen, wechsel dich!
A-007.007
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Hacken für Anfänger
A-007.008
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
75.000 Ampere
Pflummernstraße 68
88400 Biberach
Tel: 07531-827723
Fax: 07531-827723
A-007.009
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Konkurs
A-007.010
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 19.03.1999
Telefonitissimusse
www.acctelecom.de
www.alphatelecom.com
www.arcis.de
www.augustakom.de
www.axxon-tele.com
www.bitel.de
www.callas.de
www.citykom.de
www.colt-telecom.de
www.comcept-gl.de
www.dplus.de
www.debitel.de
www.telmi.de
www.dokom.de
www.econophone.de
www.esprittelecom.de
www.ewetel.de
www.first-telecom.com
www.webarkaden.com/Germa
www.gts-deutschland.de
www.hamcom.de
www.hansenet.com
www.hutchison.de
www.interroute.de
www.isis.de
www.kdd-conos.de
www.kielnet.de
www.klondyke.com
www.komtel.net
www.lausitznet.de
www.arcor.de
www.wcom.de
www.microcall.de
www.mobilcom.de
www.mox.de
www.nefkom.de
www.netcologne.de
www.netnet.de
www.newtel.de
www.nikoma.de
www.nordcom.de
www.novento.de
www.o-tel-o.de
www.raffke.de
www.qsc.de
www.redwing.de
www.rslcom.de
www.startel.de
www.null1050.de * Talkline
www.teldafax.de
www.tele2.de
www.telebel.de
www.teleglobe.de
www.telelev.de
www.teleos.de
www.telepassport.de
www.tesion.de
www.vew-telnet.net
www.viaginterkom.de
www.victorvox.de
www.zettelwirtschaft.de
A-007.011
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Kleinster Baukasten-PC der Welt
Im Breitspiel 11
69126 Heidelberg
Tel: 06221/3206-0
Fax: 06221/3206-66
@: info@sorcus.com
WWW: www.sorcus.com
A-007.012
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
meckerecke@agv.de * Meckerecke
A-007.013
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Namen...
"Von Portable zu Desktop und zurück?
A-007.014
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Gestatten, Microsoft...
"Microsoft Händler Betreuung
Postfach 101033
80084 München
Anschrift
<...............>
<...............>
<...............>
Mitte November 1997
Es ist soweit:
Ihr Eintrag als Bezugsquelle für Microsoft Frontpage98 im Internet
Sehr geehrter Herr <...>,
vielen Dank für Ihr Interesse an der Nennung Ihres Unternehmens als
FrontPage98 Bezugsquelle im Internet.
Bitte entschuldigen Sie die aufgetretene Verzögerung, aber die
Nachfrag war so groß, daß wir zunächst prüfen
mußten, ob dieser Testversuch in dieser Größenordnung
realisierbar ist.
Doch jetzt iost es soweit. Bitte lesen Sie die beigefügte
Teilnahmebedinung sorgfltig durch. Ihre unterschreiebene Teilnahmebedinung
und vollständigen Angaben sind die VOraussetzung zur Nennung als
Bezugsquelle.
Wir freuen uns, wenn auch Sie das Internet zur Steigerung Ihres Umsatzes
nutzen.
Mit freundlichen Grüßen
<Unterschrift Markus Landgraf>
Markus Landgraf
Händler Betreuung
Bitte vollständig ausgefüllt zurückfaxen an: 089/ 3176-5420
Bezugsquellen Nachweis für Microsoft FrontPage 98 im Internet
Das Produkt Microsoft FrontPage ist mit einer eigenen Internet Seite
(www.microsoft.com/germany/office/frontpage) innerhalb von
www.microsoft.com/germany dargestellt. Dort können sich Interessenten
bereits jetzt über Microsoft FrontPage informieren. Wenn Sie die unten
genannten Teilnahmebedinungen erfüllen, können Sie auf der
FrontPage Internet Seite als Bezugsquelle genannt werden. Diese Nennung wird
bis zum 31.12.97 begrenzt sein.
Teilnahmebedingungen zur Nennung als Bezugsquelle im Internet:
1.) Bei Verfügbarkeit von Microsoft FrontPage nehmen Sie sich 3 Pakete
von Microsoft FrontPage auf Lager, so daß Kunden Betellungen unmittelbar
beliefert werden können.
2.) sie verfügen über eine eigene Internet Seite, die für die
Verwendung von Microsoft Internet Explorer entwickelt wurde.
3.) Sie erstellen ein Angebot zu Microsoft FrontPage auf dieser Internet
Seite, so daß Kunden, die über die Microsoft Seite auf diese
Internet Seite kommen, das Produkt bestellen können.
Ergänzend plazieren Sie einen Link von Ihrer Homepage auf Ihre eigene
Angebotsseite.
4.) Auf der Internet Seite für FrontPage dürfen keine
Wettbewerbsprodukte angeboten werden.
5.) Microsoft GmbH behält sich vor, Ihre angegebene Internet Seite zu
überprüfen und bei Nichterfüllung der oben genannten Kriterien
Ihren Firmennamen aus dem Bezugsquellennachweis zu löschen.
[ ] Ja, ich möchte als Bezugsquelle im Internet für FrontPage 98
genannt werden und erkläre mich mit den oben genannten Teilnahmebedingungen
einverstanden.
<Unterschrift.........>
<Firmenangaben>"
A-007.015
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
DOOM, BOOM, CRASH!
A-007.016
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
DOOM, BOOM, CRASH!
A-007.017
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 26.03.1999
Geben Sie Qualifikation, Sire!
""Ein Diplom-Informatiker ist ebenso aufnahmeberechtigt wie
ein Büroinformationselektronikermeister; eine Firma, die Novell
autorisierte CNEs beschäftigt, ist ebenso willkommen wie Microsoft
Certified-Partners", erklärt Garrelts.
"Wenn jemand ein Jahreseinkaufsvolumen von 100.000 DM als hoch
empfindet, sei die Frage erlaubt, wovon dieser Händler sich und sein
Unternehmen finanziert."
"Der AKC versteht sich jedoch weder als Sammelbecken für
notleidende Betriebe noch als Hobbyclub für
Freizeitgewerbescheininhaber."
Nun, es hat offensichtlich ein wenig gedauert, bis die Händler endlich
"Millionär gesucht!
Auf Kosten anderer Leute gedeihen
Vom Sprachrohr des Fachhandels zum Minidistributor gewandelt, zeigt die
ehemalige Händler-Kooperation den Kleinen der Branche den halten
Hintern. Ob AKC, Akcent oder PC-Ring nur Teil einer großangelegten
Werbeaktion waren, um sich die Rosinen des Fachhandels herauszupicken, ob
die Clubmitgliedschaft ab 100.000 Mark Mindestumsatz tatsächlich etwas
mit der Zentralregulierung zu tun hat oder etwa nur noch potentielle
Franchisenehmer gehandelt werden?"
"Kommunikation versprechen, aber auf Anfragen nicht reagieren, die
keinen Profit versprechen, all diese Fragen, Gerüchte und Vermutungen
brauche ich nicht mehr zu diskutieren, seit Akcent eine
Aktiengesellschaft ist. Die kleinen Fachhändler brauchen einen Schutz,
und in ihrer Not begeben sie sich oft in eine umsatzbezogene
Abhängigkeit. Endlich macht Garrelts klaren Tisch."
"Eine AG hat die Aufgabe, Aktionäre reich zu machen - oder
besser: auf anderer Leute kosten zu gedeihen (BWL 1). 90 Prozzent Anteile
sind zu Beginn der AG noch riskant, bei 51 sieht es dann allerdings rosiger
aus."
Ja, das ist der Segen einer Aktiengesellschaft: Die Aktionäre tragen das
Risiko, aber das Sagen hat weiterhin mit seiner Mehrheit der
Hauptaktionär. Der Verkauf von Aktien bringt natürlich auch viel
mehr Geld in die Kasse als das Hereinnehmen von Teilhabern.
"Die ehernen Grundsätze, das "gemeinsam sind wir
stark", sind weggewischt wie der Kaffeefleck von der Morgenzeitung. Und
die kostenlose Publicity für einen kleinen
280-Millionen-Umsatz-Distributor wird sich hoffentlich bald auf Kurse und
Bilanzen reduzieren."
"Die Unantastbarkeit eines "Heldes des Fachhandels"
wird auf das Niveau eines Kaack oder Prinz reduziert werden müssen,
obgleich diese Organisationen Unterschiede angeblich erst ab dem Mediamarkt
aufwärts machen."
Verblüffend, was!? Da sind Firmen, die sind viel größer als
AKC - und trotzdem geben die sich mit diesem kleinen Kroppzeug ab, das
keine 100.000 Umsatz pro Nase bringt...
"Was passiert mit den Kleinen? Sie werden, als Umsatzzwerge
abgestempelt, den Distis zum Fraß vorgeworfen, die ob des Makels einer
Kündigung mit Bonitätsanfragen und Kreditreformvertretern wiehern
und deren routinierte Buchhaltungen zuerst einmal einen Lieferstopp
verhängen und auf Vorauskasse bestehen. Da hilft weder eine gute
Zahlungsmoral noch eine erstklassige Bonität, der Ruf ist
futsch."
Darauf muß man erst einmal kommen: Kunden, die bei einem anderen
Anbieter unerwünscht sind wegen Unterschreitung von dessen
unverschämt hohen Mindestumsatz, ebenfalls vor die Tür zu
setzen! Das ist eine solche Dreistigkeit, daß es sogar mir die
Sprache verschlägt.
"Ratschläge an ausgeschlossene Mitglieder, über die Presse
zu publizieren, anstatt auf Anfragen zu reagieren, passen genau. Der Hinweis,
erst einmal Kommunikationspartner zu werden, allerdings nicht - wenn die
Antwort ausbleibt. Die stark kritisierten kleinen Händler sind eben
etwas findiger, wenn es darum geht, ein Produkt günstig einzukaufen.
Da werden noch Preise verglichen, es wird nicht einfach irgendwo
bestellt."
"Bei unsereinem geht es um die Existenz und nicht um
Statistiken. Ein Trost bleibt den "Aussätzigen", daß der
Großteil der ehemaligen AKC-Lieferanten weiterhin gerne die
Kundenbeziehung aufrecht erhalten möchte, und das zum Teil zu, das darf
ich sagen, besseren Bedingungen."
"Mein Fazit: Die Pseudogenossenschaften sollten auch von den
Fachmedien endlich als das angesehen werden, was sie sind:
Großhändler mit relativ wenigen Kunden.
Querschläger"
A-007.018
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
USB POWER !!!
Drucker-Controller (für USB schon realisiert)
Kamera-Controller
ISDN-Controller
Modem-Controller (für USB schon realisiert)
Tastatur-Controller
Trackball-Controller
GSM-Controller
GPS-Controller
Analog/Digital-Wandler (für USB schon realisiert)
TV-Controller
Internet-Funktionen (noch nicht für USB, aber als Core schon vorhanden)
Set-Top-Box noch nicht als Core, aber als 3-Chip-Set (VLSI Technology Ltd.)
SCSI-Controller
EIDE-Controller
FLASH-Controller
Sprachausgabe
Spracheingabe (nicht Erkennung)
zur digitalisierten Speicherung
LCD-Controller
VLSI Technology Ltd.
486-488 Midsummer Boulevard
Saxon Gate West,
Milton Keynes,
UK
Tel: +44-1980-667595
Fax: +44-1908-354300
A-007.019
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Geistige Vergewaltigung
"200 Dollar pro Lob
Bill Gates indoktriniert
Redmond (mr) -. Akademiker, die während ihres Unterrichts
Microsoft-Produkte erwähnen, erhalten dafür 200 Dollar
"Reisekosten".
Die Academic Cooperative, die ihren Sitz im Microsoft-Hauptquartier bezogen
hat, zahlt anscheined jeder akademischen Lehrkraft ein sogenanntes
"Stipendium zur Deckung der Reisekosten" in Höhe von 200
Dollar. Die Mentoren müssen lediglich ein Produkt der Visual-Entwicklung
lobend eräwhnen. Das gleiche Geld erhalten wissenschaftliche
Lehrmeister, wenn sie Werbung für die Developers Edition des
Office-Pakets betreiben."
A-007.020
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Web-fähige Mikrowelle
A-007.021
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Übel, übel, sprach der Dübel...
2,2 Mio Schüler gingen auf Gymnasien
1,2 Mio Schüler gingen auf Realschulen
1,1 Mio Schüler gingen auf Hauptschulen.
Von den 1,1 Mio sind 10 Prozent 110.000. Imposante Zahl. Was machen die
jetzt?
Von 800 damals vom Institut der deutschen Wirtschaft über ihre
Auszubildenden befragten Unternehmen beklagten
94 Prozent die Rechtschreibleistungen,
90 Prozent die Rechenkenntnisse.
34 Prozent erteilen ihren Lehrlingen Nachhilfe...
Übel, übel, sprach der Dübel...
A-007.022
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Zügelloser Holine-Wirrwarr
"Wußten Sie schon, daß Europas Arbeitnehmer eine
halbe Stunde am Tag ziellos in Datennetzen nach Informationen suchen und
damit einen Verlust von 50 Milliarden DM verursachen?"
A-007.023
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Zeigt her Eure Stromkabel!
A-007.024
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 26.03.1999
Bewerber-Test in Unternehmen
"Bewerber-Test in Unternehmen
Durch Software teil-automatisiert
Das Computerprogramm ELIGO enthält das gesamte Know-how für
Bewerber-Tests im Unternehmen. Das jedenfalls behauptet man am Lehrstuhl
für Methodenlehre, Diagnostik und Evaluation der Universität
Bochum (Inhaber: Prof. Dr. Heinrich Wottawa) und bei der Firma Dr. Schuhfried
(Wien, Potsdam), die dieses Programm entwickelten. Es ermögliche
Unternehmen eine Bewerberauswahl auf Basis bewährter, fachlich
fundierter Testverfahren, ohne einen psychologischen Experten einschalten zu
müssen.
Anläßlich des ersten Deutschen Kongresses für Arbeits-,
Betriebs- und Organisationspsychologie im Mai haben die Bochumer Psychologen
ihre Neuentwicklung erstmals vorgestellt. ELIGO stieß dabei nach
Aussagen seiner Entwickler sowohl unter Diplompsychologen als auch
Personalverantwortlichen aus der Wirtschaft auf hohe Akzeptanz und reges
Interesse. Der Bewerbertest erfolgt unmittelbar am Computer. Als Resultat
erstellt die Software einen graphischen Soll-Ist-Vergleich sowie eine
Rangreihe. Personalentscheider können ihre Zeit - so die
Programmentwickler - auf die Endauswahl zwischen besonders interessanten
Bewerbern konzentrieren. Die ELIGO-Software soll helfen, bei gleichzeitiger
Steigerung der Auswertungsqualität und Objektivität die
testgestützte Eignungsdiagnose wohl kostengünstiger als bisher zu
gestalten. rhk."
("Informatik Spektrum", Organ der Gesellschaft für
Informatik e.V., Band 21, Heft 4, August 1998, Seite 228)
A-007.025
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Von der Wiege bis zur Bahre: Bare, Bare, Bare...
"Cemetery is barcoded
Die Zahlen bezweifle ich noch. Mehr als 15.000 DM für ein Begräbnis
oder 7500 DM für eine Urne im Automaten kommt mir doch etwas hoch vor.
Japanese Ccompany Sanryoku Infomedia has launched a chain of automated
warehouses where cremated remains of the dead can be called up using a
barcoded card, reports "The Daily Telegraph", Thrusday 5, March
1998.
Urns surface at at the swipe of a card
Japan is responding to a multiplying population and rising land prices to find
an economic way to honour the dead. Relatives wishing to pay their respects
visit a compact cemetery attached to a temple - inspired by the country's many
automated multi-storey car parks. The remains are stored in caskets at a
temple. When viositors arrive, a card is slotted into the special altar and
the urn surfaces seconds later. The visitors pay their respects and return the
ashes to the machine.
The warehouses, which are just two storeys high ans six coffins wide, can
accomodate 1500 small tombs. The first have opened in Tokyo and Osaka, with
several more to follow. A traditional Japanese gracve would cost more than 1.5
million yen (7500 English Pounds) whereas storing an urn costs less than half
this amount."
A-007.026
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
...weiterhin verboten...
"In den Niederlanden dürfen neuerdings Pferde bestattet
werden, aber nur mit feierlicher Einäscherung. Kühe, Schweine und
Schafe dürfen nicht eingeäschert werden, weil das "emotionale
Band" zwischen ihnen und ihren Besitzern nicht stark genug ist,
heißt es. Normale Gräber für Pferde sind aus hygienischen
Gründen weiterhin verboten."
("TAZ", 13.67.98, Seite 20, "Die Wahrheit")
A-007.027
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Dauerbrenner...
A-007.028
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Kundenkarte sogar lesbar!
A-007.029
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
A-007.030
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Kurbel, kurbel...
A-007.031
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Arbeitslage der Nation
"Wort gehalten!
1996: Programm für Wachstum und Beschäftigung beschlossen
1997: gegen den Widerstand der opposition durchgesetzt
1998: Unsere Entscheidungen greifen. Die Trendwende am Arbeitsmarkt ist
geschafft.
Der Aufschwung geht los
CDU/CSU
Fraktion im Bundestag
A-007.032
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Null
Noch im Juli 1998 meldete das Bundesministerium für Forschung, es
sollten Urlaubssperren für das Fachpersonal verhängt werden.
A-007.033
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
!
Where do you want to go today? (TM)
in court (TM)
against Microsoft! (TM)
A-007.034
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Ruhe und Frieden...
"Freitag, 24.10.97 vormittags, noch herrschte Ruhe und Frieden in der
ländlichen Idylle in der Nähe von Salzburg. Die Sonne scheint und
läßt die in Herbstfarben gekleidete Natur noch ruhiger wirken.
Doch dies sollte sich schlagartig ändern, als 20 Fachhändler, AVM
und einige Microsofties dieses Terrain betraten."
A-007.035
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Erscheinungen und Verfügungen
"Das halte ich für eine Modeerscheinung."
(Walter Gunz, Chef von Media-Markt, zum PC-Vertrieb über Aldi und andere
Lebensmittelketten (in der "Wirtschaftswoche" Nr 35/97)
("ComputerPartner" 19/98, Seite 6)
A-007.036
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Riesenflut
A-007.037
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Teramac und die Ausbeute
A-007.038
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Schnüffeln bringt Geld
"1998 werden weltweit für Data Warehouse 26 Milliarden
US-Dollar ausgegeben. "
A-007.039
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Netigration
A-007.040
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
http://www.elron.com
A-007.041
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Ausbeute...
A-007.042
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Vom dicken Koffer zur Schweißbrille
5282 Hudson Drive
Hudson, OH 44236
Tel: 001-(339)-655 2429
Fax: 001-(339)-655 2176
A-007.043
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Automatisches Zapfen
A-007.044
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Der Tor zur Welt!
A-007.045
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
Maloche
A-007.046
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
3d-Lithographie
A-007.047
written ..........: 28.02.1999
last time revised : 28.02.1999
ALARM!
Tel 07171-916-120
Fax. 07171-62676
A-007.048
written ..........: 05.03.1999
last time revised : 05.03.1999
Handy attack!
A-007.049
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
Circuit Protection Databook
Raychem
Tel.: 089-608-9386
Fax.: 089-608-9394
A-007.050
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
Count-down bis 31.12.1999 teuer
A-007.051
written ..........: 29.12.1998
last time revised : 19.03.1999
Nachtrag...
(nachzulesen in "ComputerPartner" 29/98, Seite 15)
"Beton-Computer
Einen IBM-PC-kompatiblen Rechner in einem Gehäuse aus Beton bietet die
Firma MCT-Micro an. Der Sinn der Konstruktion soll laut Anbieter
"die Integration des Rechners in ein Möbel-Konzept sein. Der
Beton-Computer ist Bestandteil einer Arbeitsplatz-Philosophie, die alle
unnötigen Teile der EDV von der Arbeitsfläche verschwinden
läßt."
Der Beton-Rechner besteht aus einem trapezförmigen Gußteil, das
den Computer, Netzteil und Festplatte aufnimmt und zugleich Fuß eine
Plexiglas-Arbeitstisches ist. Der MCT-Beton-Computer mit 80286-CPU (10
MHzTakt, 1 MB RAM, 20 MByte Festplatte, Hercules-Karte, 14"-Monitor sowie
Betonsockel und Plexiglas-Tischplatte kostet 14.980 DM"
A-007.052
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
Hubble Bubble
5 V : 3 Ampere
12 V : 1,4 Ampere
Februar 1982: Siemens bietet Blasenspeicher auf Europa-Karte an. Mit 256
kByte: 14.000 DM
256-kByte-Speicher (SMP-E142 einschließlich Steuerungsbaugruppe SMP-E140): DM
6500,--.
A-007.053
written ..........: 29.12.1998
last time revised : 19.03.1999
Nachtrag:
"Die HoroscopeCard '99 zeigt auf Knopfdruck das
persönliche Horoskop und die 6 Glückszahlen für Kunden und
Geschäftsfreunde. Nach der Eingabe von Sternzeichen, Geburtsdatum und
gewünschtem Tagesdatum erscheinen astrologische Voraussagen zu Themen
wie z.B. Berufs- und Geldangelegenheiten, Liebe und Persönliches, zur
Gesundheit u.v.m. Für jeden Tag des Jahres abrufbar. Gültig
für 1999."
A-007.054
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
Faltungsintegral
A-007.055
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
1-GigaBit SDRAMs
A-007.056
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
Long time ago...
A-007.057
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
Neue Stufe bei der Miniaturisierung
A-007.058
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 19.03.1999
Leichenschmaus. Aus.
A-007.059
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Heimcomputer: Höhepunkt bald überschritten
"Heimcomputer: Höhepunkt bald überschritten
In diesem Jahr erwartet das Marktforschungsunternehmen Diebold in der
Bundesrepublik einen Absatz von rund 590.000 Mikrocomputern (Preisklasse
bis 1500 DM). Das wäre bislang der Höhepunkt der Heimcomputerwelle.
Danach aber, so Diebold, gehe es mit der Absatzentwicklung bergab. Bis zum
Jahr 1989 erwartet man ein stetiges Absinken der verkauften Einheiten auf
rund 400.000. Weiterhin steigende Absatzzahlen sagt Diebold professionell
genutzten Systemen der höheren Preisklassen voraus."
IDC meldet laut "ComputerPartner", daß im 4. Quartal
1998 weltweit 27,3 Millionen PCs verkauft wurden: gegenüber dem 4.
Quartal 1997 eine Steigerung von 15,4 Prozent.
PC-Markt Westeuropa
-----------------------------------------------------------------
Stückzahl Stückzahl Stückzahl Marktanteil
1998 1997 1996 1998
-----------------------------------------------------------------
Compaq/Digital 4.330.438 3.352.695 2.135.000 17,3 Prozent
IBM 2.144.046 1.840.839 1.589.000 8,6 Prozent
Dell 1.981.832 1.123.859 705.300 7,9 Prozent
Hewlett-Packard 1.607.722 1.286.860 1.000.000 6,4 Prozent
Siemens 1.400.013 1.063.651 900.000 5,6 Prozent
Fujitsu 1.266.458 819.549 660.000 5,1 Prozent
NEC/Packard-Bell 1.195.787 949.590 828.000 4,8 Prozent
Toshiba 915.445 745.782 548.000 3,7 Prozent
Apple 697.795 543.757 711.900 2,8 Prozent
Acer 668.478 532.096 376.200 2,7 Prozent
------------------------------------------------------------------
PC-Markt Deutschland
--------------------------------------------------------
Stückzahl Stückzahl Marktanteil
1998 1997 1998
--------------------------------------------------------
Siemens 763.851 584.244 14,8 Prozent
Vobis 694.385 667.370 13,4 Prozent
Fujitsu 618.913 381.989 12,0 Prozent
Compaq/Digital 542.280 440.161 10,5 Prozent
IBM 307.115 277.256 5,9 Prozent
Hewlett-Packard 249.006 186.024 4,8 Prozent
Dell 239.182 178.693 4,6 Prozent
Actebis 205.193 136.299 4,0 Prozent
Acer 191.800 175.852 3,7 Prozent
Toshiba 169.573 141.179 3,2 Prozent
Andere 1.183.383 1.237.823 22,9 Prozent
--------------------------------------------------------
Gesamt 5.146.681 4.406.799
A-007.060
written ..........: 19.03.1999
last time revised : 26.03.1999
Der helle Wahnsinn: 1000 Millionen Bytes auf einer Plattenseite!
"1000 Millionen Bytes auf einer Plattenseite
Die durchschnittliche Kapazität der heute in PCs verkauften Platten
liegt bei über 6,4 Gigabyte und man erwartet die Steigerung auf 12
Gigabyte in Kürze. Und schneller als 100 Millisekunden sind sie auch:
10x so schnell.
Das unvorstellbare Fassungsvermögen von 1 Gigabyte hat eine optische
Platte von gut 30 cm Durchmesser, die demnächst als Massenspeicher
für Büroanwendungen ihr Debüt feiern wird. Das zugehörige
Laufwerk tastet die "eingebrannte" Information optisch mit Hilfe
eines Lasers ab. Die Tatsache, daß die Daten nicht mehr gelöscht
werden können, fällt kaum ins Gewicht, wenn man bedenkt, welche
ungeheure Informationsmenge ein GigaByte darstellt, nämlich 400.000
Schreibmaschinenseiten. Überdies läßt sich das Speichermedium
auswechseln. Als Hersteller treten gleich mehrere Firmen auf: neben
Thomson-CSF und Xerox auch der Mini-Disketten-Pionier Shugart.
Shugarts Laufwerk trägt die Bezeichnung Optimem 1000. Peter Lloyd,
Vizepräsident und zuständiger Manager für das Produkt, rechnet
erst in ein paar Jahren mit einem respektablen Marktvolumen. Das Problem
besteht wohl derzeit darin, daß noch keine Applikationssoftware
für das Produkt vorhanden ist.
Vom Medium selbst werden zwei Versionen Optimem 1001 und 1002, angeboten.
Dabei handelt es sich um eine einseitig und eine zweiseitig bespielbare
Platte. Die eigentliche Aufzeichnungsschicht wird von einer Plastik- oder
Glasschicht geschützt. Auch einen Controller gibt es bereits
für das System. Er erleichtert die Anpassung an die genormte
SCSI-Schnittstellle. Jeder Controller verwaltet maximal 8 Laufwerke.
Einige Kenndaten: Übertragungsrate 5 MBit/sec, durchschnittliche
Zugriffszeit 100 msec, Laufwerksabmessungen 17,8 x 44,7 x 61 cm.
Derzeitiger Preis: rund 6000 US-Dollar bei Abnahme von mindestens 250
Stück. Microcomputerbesitzer müssen also noch etwas
warten."
Aldi schlägt jetzt zu mit einem unglaublich gut ausgestatteten PC:
Und alles für 2000,-- DM! Der Mülleimer für Windows 98
steht hoffentlich gleich neben das Kasse...
Und Festplatten gibt es wie Pizzas an der Ecke: Flotte 20 GigaByte
für 665,-- DM, 3,5 Zoll, 512kByte Cache. Nur so als Beispiel...
Nur noch ein paar Tage Geduld, dann wird die neue Release Linux 6.1 von SuSE
ausgeliefert!
A-007.061
written ..........: 22.03.1999
last time revised : 22.03.1999
Der helle Wahnsinn: Tiny Basic!
A-007.062
written ..........: 25.3.1999
last time revised : 25.3.1999
Nachschlag aus jener einen Zeitschrift, die die Qualität von CDs
ernsthaft betrachtet! Unter anderem finden sich dort
Titel: ?
System: PC CD-ROM
Genre: Beat'em Up
Hersteller: ?
Vertrieb: ?
empf. VK: DM 90,--
Produktinfo: Blutiger Wettstreit der Gladiatoren in diversen
Arenen, acht Kämpfer stehen zur Auswahl
USK-Freigabe: ab 18 Jahren
Veröffentlichungstermin: bereits erhältlich
Besonderheiten: keine
Marketing: nichts geplant
Produktqualität: mangelhaft
Marktchancen: Miese Produktqualität, kein Marketing,
absolut unverkäuflich
Abverkaufsrate: D
Titel: ?
System: PC CD-ROM
Genre: Golfspiel
Hersteller: ?
Vertrieb: ?
empf. VK: DM 29,95
Produktinfo: 3D-Minigolfspiel mit 36 Kursen für bis zu 4
Mitspieler
USK-Freigabe: nicht geprüft
Veröffentlichungstermin: bereits erhältlich
Besonderheiten: keine
Marketing: umfangreiche Anzeigenkampagne in Computerzeitschriften,
Endkundenmailing
Produktqualität: ausreichend
Marktchancen: Sowohl Produktqualität als auch Marketing
eine absolute Katastrophe
Abverkaufsrate: D
A-007.063
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Hut auf!
"Der Fachbereich "Sprach- und Literaturwissenschaft" der
Universität Essen verlieh dem Software-Pionier Kai Krause am 21.Oktober
98 die Ehrendoktorwürde. Mit der Ernennung zum Doktor der Philosophie
ehrenhalber (Dr. phil. h.c.) wollte die Hochschule "einen
unkonventionellen, außergewöhnlichen Forscher und Entwickler, der
durch Experimentier- und Entdeckerfreude, breitgestreutes Interesse,
kreatives konzeptionelles Denken und technische Erfindungskraft neue Wege im
Umgang mit Informationstechnologie geebnet hat", würdigen.
Besonders hervorgehoben wurden Krauses Erfindungen und Entwicklungen im
Bereich digitaler Bildverarbeitung, ästhetisch orientierter
Computernutzung und intuitiv verständlicher Benutzeroberflächen.
"Der Fachbereich "Brühwürfelforschung" der
Universität Hängmichdran verlieh dem Software-Pionier Zonk de Zonk
am 21.März 99 die Ehrendoktorwürde. Mit der Ernennung zum Doktor
der Kettensäge ehrenhalber (Dr. k.s. h.c.) wollte die Hochschule
"einen unkonventionellen, außergewöhnlichen Forscher und
Entwickler, der durch Experimentier- und Entdeckerfreude, breitgestreutes
Interesse, kreatives konzeptionelles Denken und technische Erfindungskraft
neue Wege im Umgang mit Informationstechnologie geebnet hat",
würdigen. Besonders hervorgehoben wurden Zonks Erfindungen und
Entwicklungen im Bereich sägerischer Bildverarbeitung, ästhetisch
orientierter Maschinengewehr- und Computernutzung und intuitiv
verständlicher Benutzeroberflächen von Plasmakanonen.
A-007.064
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Immer auf der Flucht...
A-007.065
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Immer auf der Flucht...
A-007.066
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Immer auf der Flucht...
A-007.067
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Ordensverleihung
A-007.068
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Hart an der Grenze...
A-007.069
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Grafitti
A-007.070
written ..........: 25.03.1999
last time revised : 25.03.1999
Hart an der Grenze...
A-007.071
written ..........: 26.03.1999
last time revised : 26.03.1999
Lego-Steine
A-007.072
written ..........: 26.03.1999
last time revised : 26.03.1999
Artischocken-Computer
A-007.073
written ..........: 06.04.1999
last time revised : 06.04.1999
Uhrenvergleich...
"Der in der Eifel gelegene Laacher-See-Vulkan stößt nach
neuen Analysen Vulkangase aus (Geographische Rundschau, 12/1992, Seite 734).
Deren Zusammensetzung entspricht den Gasen aus dem Kratersee Nyos in Kamerun;
dort waren 1985 bei einer Gaseruption 2000 Menschen erstickt. Experten vom
Deutschen Komitee der Internationalen Dekade für
Katastrophenvorbeugung befürchten zwar nicht, daß am Laacher
See ähnliches passiert, sprechen sich aber für eine
regelmäßige Kontrolle der Gase aus. Hochexplosive Eruptionen des
Vulkans können nach Ansicht von Geologen nicht
ausgeschlossen werden."
A-007.074
written ..........: 06.04.1999
last time revised : 06.04.1999
Das gilt für Hersteller sowie für deren Partner
gleichermaßen."
A-007.075
written ..........: 06.04.1999
last time revised : 06.04.1999
Kosten für Rechenleistung
Processing Resources and Costs
Processor MIPS US-$/MIP
----------------------------------------------------------
Intel Pentium 166-MHz 166 3.81 US-$ (Februar 1996)
Intel Pentium Pro 166-MHz 250 5.27 US-$ (Februar 1996)
Lucent AVP III video Codec Chip 1800 0.04 US-$
A-007.076
written ..........: 06.04.1999
last time revised : 06.04.1999
VC 20
der Volks-Computer
899,-- DM
A-007.077
written ..........: 06.04.1999
last time revised : 06.04.1999
"Playstation-Umsätze gehen durch die Decke"
A-007.078
written ..........: 07.04.1999
last time revised : 07.04.1999
Bodenlos
A-007.079
written ..........: 07.04.1999
last time revised : 07.04.1999
A-007.080
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
FlipDisk
A-007.081
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
"Stringy Floppy
A-007.082
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
Syquest am Ende
A-007.083
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
Streamer 10 MB 1395,-- DM
Streamer 20 MB 1995,-- DM
Streamer 60 MB 2995,-- DM
or lose it!"
A-007.084
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
Letzte Meldung:
"LEGO im Labor
Weil sich die LEGO-Komponenten modular kombinieren lassen, seien sie für
Versuchsanordnungen besser geeignet als teures Laborzubehör von
Spezialherstellern, so die Forscher. Die mechanische Stabilität, so
demonstrieren sie am Beispiel einer LEGO-Spiegelhalterung, sei
vergleichbar mit derjenigen von Metallkomponenten. So gelang es den
Wissenschaftlern sogar, auf LEGO-Basis eine hochempfindliche
Meßvorrichtung zusammenzubauen, ein sogenanntes
Mach-Zehnder-Interferometer. (RSV)
Verlag "mi moderne industrie AG"
8695 Landsberg
Tel: (08191)125-0
Fax: (8191)125-151
URL: http://www.mi-verlag.de
A-007.085
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
Mathematiker
"Die Mathematiker, die nichts als Mathematiker sind, haben einen
klaren Verstand, vorausgesetzt, daß man ihnen alles durch Definitionen
und Prinzipien erklärt, sonst sind sie wirr und unerträglich,
denn sie denken nur richtig an Hand deutlich gemachter Prinzipien.
Und die Feinsinnigen, die nichts als feinsinnig sind, sind unfähig, die
Geduld aufzubringen, bis zu den ersten Prinzipien der Spekulation und
Abstraktion vorzudringen, denen sie in der Welt niemals begegnet sind und
die man dort nie braucht."
A-007.086
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
Mathematiker
Der Arbeitsspeicher reicht nicht aus.
Es werden 1,2 MB benötigt.
Vorhanden sind aber nur 1,3 MB.
OK
Die Informationsverarbeitung ist auf oberster Ebene fehlgeschlagen.
OK
"Drive D" (Alias) konnte nicht geöffnet werden,
weil dieses Objekt kein Alias ist.!
Das Problem wurde beseitigt.
Bitte versuchen Sie es noch einmal.
OK
Die Ausrichtung der Verknüpfung der Datei
ist mit weniger als 0x1000 nicht zulässig.
Beheben Sie den Fehler, und wiederholen Sie
den Vorgang.
OK
Der Vorgang kann nicht beendet werden.
Der Vorgang kann nicht beendet werden.
OK
A-007.087
written ..........: 09.04.1999
last time revised : 09.04.1999
Mathematiker
"Warum Lisa Lisa heißt
A-007.088
written ..........: 07.05.1999
last time revised : 07.05.1999
Die 5 bestverkauften Textverarbeitungsprogramme
1. WordPerfect ..........(WordPerfect) .... 26.000 Stück
2. Display Write 4 ..... (IBM PC-Text 4) ..
3. WordStar Professional (MicropPro) ......
4. Multimate Advanced .. (Ashton-Tate) ....
5. Microsoft Word ...... (Microsoft) ......
A-007.089
written ..........: 07.05.1999
last time revised : 07.05.1999
TINAs Überlebenshilfe für den Benutzerservice
A-007.090
written ..........: 25.05.1999
last time revised : 25.05.1999
Im Dunkeln ist gut munkeln...
"Durch die Bewegung des Mondes und der Erde rast der Schatten des
Mondes mit einer Geschwindigkeit von über 2000 km/h über die
Erdoberfläche."
Da stellt sich die Frage, und ich stelle sie Euch, wie es denn da mit dem
Überschallknall aussieht.
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TINA
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