Copyright © 2000, 2001
TINA
and
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Antares Real-Estate
last update: 27.6.2001
Zum Jahrtausendauftakt eine Überraschung: Der großartige Ingenieur
Robert A. Pease von National Semiconductor, dessen Kolumne ich seit
Jahren mit Begeisterung lese, hat in seiner neuesten Kolumne in
"Electronic Design"
http://www.elecdesign.com/Pages/magpages/jan1000/pease/0110pease.htm
einen Link auf meine Site gemacht.
Und er hat einen zweiten, zur Site von Jack Ganssle:
Auch diese Site ist sehr zu empfehlen! Des weiteren dieser dortige Link:
Und warum hat er es gemacht? Weil er fragt: "What's All This
Retrospective Stuff, Anyhow?" Und
das WOM, die beste jemals entwickelte elektronische Schaltung,
ist gewiß einen solchen Rückblick wert.
TINA
Unsere eiserne Regel war und ist, uns aus Werbung rauszuhalten. Aus diesem
Grund haben wir nicht einmal META-Tags benutzt, obwohl die angeblich die
Ratings in den Suchmaschinen verbessern, noch haben wir uns an
Banner-Tauschringen beteiligt.
Wenn also jemand behauptet, wir würden die Suchmaschinen mit falschen
Einträgen "spamdexen", dann ist das eine böse
Unterstellung, und derjenige kriegt Ärger mit uns. Und wenn derjenige
meint, er könnte uns in seinem Unverstand bei den Suchmaschinen
austragen, dann kriegt er mächtigen Ärger mit uns und
werden wir ihm darüber hinaus zeigen, was eine Harke ist, und mal ein
bißchen Werbung machen, und ab jetzt Suchmaschinen aufnehmen und Chats
aufbauen...
Nachdem der ganze Antares Real Estate Infoplex in November 1999, Dezember
1999 und Januar 2000 mehr als 2 Monate lang bei mehreren Suchmaschinen
ausgetragen gewesen war, hat sich die Lage inzwischen wieder gebessert, so
daß ich unseren Pranger um 1 Person verringern kann.
TINA
"Freeware-Skandal" schreibt die "Computerzeitung"
in ihrer Ausgabe vom 3.2.2000 auf Seite 14. Recht hat sie! Da soll ein
Programm namens "Send it" mit jedem
"Rundschreiben" (was das wohl ist?) eine Kopie der Email an die
Programmierer von "Send it" schicken.
"Send it" ist ein Freeware-Programm, ein Email-Client, ein
Programm zum Senden und Empfangen von Emails, heißt es.
Bloß haben die beiden Programmierer den Begriff "free" so
freizügig ausgelegt, daß sie diese nicht dokumentierte Funktion
ihres Programms benutzen, um, wie es heißt, "einen
Überblick über die Verbreitung und den Einsatz" der
frei verfügbaren Software zu er/behalten.
Ich sehe für die beiden eine große Zukunft voraus. Nichts
würden die Bosse in den Firmen lieber wissen, als was ihre Angestellten
treiben. Und so wird jede Email im Firmen-Netzwerk treu und brav kopiert in
die Datenbank des Chefs...
Dabei sind die Bosse nicht einmal die Vorreiter dieses Tuns. Das sind
nämlich die Banken: Die wichtigste Erfindung der Chip-Karten ist die
Speicherung der Transaktionen zum Behufe der späteren Auswertung.
Und niemand geht dabei dreister, unverschämter und krimineller vor als
die Banken. Mit einer unglaublichen Kaltschnäuzigkeit treiben sie
ihre Machenschaften voran und ignorieren sämtliche Gesetze. "Die
Macht", so denken sie, "die Macht wird durch das bestimmt, was wir
durch die Macht des Faktischen festlegen."
Was den Bankern recht ist, ist den Klickern billig. So meldet die
"Computerzeitung" in der gleichen Ausgabe vom 3.2.2000,
dafür auf Seite 1: "Doubleclick macht die Surfer
gläsern".
"Doubleclick" füllt seine Datenbank mit allem, was es
den Surfern an Daten von der Haut ziehen kann: Name, Adresse,
Kaufgewohnheiten, "demographische Angaben".
Kunden von "Doubleclick" sind "Altavista"
und "CD-Now", meldet die "Computerzeitung".
"Realnetworks" will ich auch nicht vergessen. Die haben im
November 1999 zugegeben, daß ihr MP3-Player
"Realjukebox" bei jedem Abspielen eines Titels heimlich
Daten an "Realnetworks" schickt, unter anderem Angaben
über Titel und Hörgewohnheiten. Über den ebenfalls
mitgeschickten "GUID Global Unique Identifier" mit den
Registrierungsinformationen wird dabei die Privatsphäre des einzelnen
Menschen Stück für Stück in Stücke gehauen.
Nachdem die Sache aufflog, hat "Realnetworks" zwar ganz
eilig einen Patch nachgeschoben. Trotzdem werden auch weiterhin beim jedem
Benutzen des "Realjukebox" Daten an
"Realnetworks" übertragen: der GUID und weitere
Daten... (meldet die "Computerzeitung" am 11.11.1999
auf Seite 4).
Alles nichts neues. Vor Praktiken wie diesen warnen
http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm * Petra
und ich schon lange. Nachzulesen unter anderem in
http://www.ariplex.com/tina/twebspac.htm
* Die weltgroesste Liste ueber Free Webspace, free email addresses,
kostenlose Emailadressen und Homepages und andere nette Dinge
TINA
Email von dog@dog.dog:
Jetzt warte ich auf die gestreifte Version: als
"Tigerente".
Wenn es leuchtet, dann ist wohl ein Betastrahler drin, moechte ich
wetten. Ob die Strahler so gesund sind...!?
In dem mit Klebstoff zusammengeruehrten Sand ist ein Plastiksaurier.
Laut meinem Woerterbuch ist das Ausbuddeln von Fossilien (wie versteinerten
Sauriern) Palaeontologie. Aber das zu wissen kann man heute, im Zeitalter
der Gesamtschul(d)igen, von einem Katalogmacher nicht mehr erwarten,
oder..?
Und noch einen Wermutstropfen habe ich entdeckt: Haben diese Pavillioener
nicht eine fatale Aehnlichkeit mit den Zeltdoerfern im Kosovo oder im
tuerkischen Erdbebengebiet? Und die Asylanten sollen ja teilweise auch so
hausen. Na, ich wollte ja nur mal fragen..."
Da sehen die Firmen mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht. Auch
recht. Werde ich denen ein bißchen Nachhilfe geben. Das wird der
Renner in Deutschland, ehrlich. Das hängt sich der Wirt in die Kneipe.
Jede Wette. (Copyright, wie üblich, by TINA!):
TINA
Philips hat die Elektronik für eine DVD- bzw. CD-ROM-Laufwerk
mal wieder geschrumpft: alles in einem einzigen Chip. Der
"SAA 7811"macht alles in einem 12x-DVD-Laufwerk oder einem
56x-CD-ROM-Laufwerk.
TINA
Für die Sicherheit des Bürgers gibt es kein größeres
als Politik. Und Politiker.
Die
http://www.cdu.de * CDU
hat schon lange vor dem Auffliegen ihres Spendenskandals Tag für Tag
bewiesen, wes Geistes Kind sie ist.
Das Demokratieverständnis der CDU kann man in bemerkenswerter Weise
täglich neu bestaunen:
Zensur, Zensur und nochmals Zensur.
Aus diesem Grund habe ich einen
Mirror für zensierte Beiträge aus dem CDU-Forum
begonnen.
* 8.8.2000
TINA
http://www.cyberlawindia.com * CyberLaw India
Ein Blick über den Gartenzaun in das gelobte Land, wo die billigen und
willigen Arbeitskraefte nach Schröders Gusto herkommen sollen, ist
für manchen sehr ratsam!
TINA
Maxtor hat wieder zugeschlagen: Maxtor liefert jetzt sowohl die
schnellste Platte (mit ULTRA-DMA-100) als auch die größte: mit 80
GigaBytes.
IBM macht es mehr im Kleinen, aber ganz groß
TINA
Was die Firmen sich alles so erdreisten...
http://www.jotter.com/partnerships/partnerships.html
"Jotter System Requirements
Einen Virus als Werbeträger. Wie praktisch...
TINA
Die Anbieter von free we-space und anderen "kostenlosen" Diensten
benutzen schon lange kriminelle Methoden, um an die Daten der User und Surfer
zu gelangen.
Seit geraumer Zeit gibt es einen neuen Trend: das Erfragen von ICQ-Nummern.
Gebt auf keinen Fall diese Nummern an! Wer ICQ benutzt, hat sowieso selbst
schuld. Aber wer seine Nummer an Firmen weitergibt, der handelt grob
fahrlässig!
Denkt dran: Wenn jemand Eure ICQ-Nummer hat, weiß er, daß
Ihr im Netz seid, und kann somit zielgerichtet spionieren und Sabotage
treiben.
In den letzten Monaten ist es in Deutschland zu einer Reihe von
Angriffen auf private PCs gekommen, bei denen schwerer Sachschaden
angerichtet wurde.
Diese Programme sind erhebliche Sicherheitsrisiken:
TINA
TINA
Der Höhenflug der Internetaktien wird jäh gebremst: Irgendjemand
muß verraten haben, daß der Kaiser nackt ist.
Ricardo, zu besten Zeiten mit 222 Euro (Euro? Kann ich ja gar nicht
glauben) liegt jetzt mit 30 Euro im Keller. Gerade noch rechtzeitig, um
verkauft zu werden an die britischen QXL.
Unangenehm aufgefallen und deshalb Ursache für den letzten Kurssturz:
daß beim Handel von Privatteilnehmern Gebühren eingeführt
wurden. Sagt die dpa.
Gebühren!? Sowas macht man ja auch nicht!
Und doch: Das Beispiel Ricardo zeigt, wie man aus nichts und mit nichts
eine Riesenblase erzeugt: 547 Millionen DM wollen die Briten zahlen...
Nun ja, am Klondike sind auch nicht alle lebend angekommen...
http://www.klondike.com * Klondike
TINA
Wer ist das denn, die "Internet-Industrie"!?
Den Rechtsradikalen soll es an den Kragen. Die Polizei macht bereits
unangemeldete Hausbesuche bei Fußballterroristen (beschönigend
"Hooligans" genannt), und dieses Schicksal soll die
Rechtsradikalen nun auch ereilen.
Und nun im Internet...
Ich will ja nicht sagen, daß das schlecht ist, aber einäugig ist
es, und das nicht zu knapp!
Nur ein Beispiel für viele, wie mir jetzt mitgeteilt wurde:
Warum wird diesem Wahnsinn nicht endlich Einhalt geboten!?
Aber Kranke zählen ja nicht, in dieser unserer Republik...
TINA
Besonders helle sind sie ja schon, die Internet-Experten...
Die Domain
http://www.naiin.de * naiin.de
haben sie ja aus dem Hut zaubern können. Aber für einen Inhalt
reichts nicht: Nicht ein einziger Satz steht dort...
Aber das ist noch ein kleiner Fehler. Das deutsche Markenrecht haben unsere
Frontrunner der Intelligentisa auch unter den Tisch fallen lassen: Eine
Domain
http://www.naiin.com * naain.com
gibt es nämlich schon, und die hat gemäß deutschem Recht
Vorrang...!
Wobei ich ganz nebenbei auf den Fall der Domain
http://www.wdr.org * wdr.org
hinweisen möchte, jener Domain, die vom WDR plattgemacht wurde mittels
deutschen Namenrechts.
Mehr darüber bei
http://www.dl2mcd.de * Wolf-Dieter Roth
In seinem Artikel in der WELT
http://www.welt.de/daten/2000/06/28/0628ns176322.htx
schreibt Ralf Blittkowsky am 28.6.2000:
Auf der erwähnten Seite habe ich mich umgesehen und bin auf diese Seite
gestoßen:
http://www.dl2mcd.de/hhpc.html * Was ist der HHPC ?
Ich kenne den Herrn ja nicht persönlich, weil der vor meiner Zeit gelebt
hat, aber ich glaube, der liebe Egon Erwin Kisch würde sich im Grabe
umdrehn...
TINA
Die
http://www.bild.de * "BILD"-Zeitung
ist auch mit von der Partie und kündigt groß an, daß
folgende Sites gegen die Rechtsradikalen aktiv sind, so daß man dort
auch Anzeige erstatten kann:
auch nicht gerade bekleckert ist von deutschem Anstand und Zucht und Ordnung...
(Original-URL des dreiteiligen Bildes:
Wie heißt es auf
"Der ewige Streit um die schönsten und erotischsten Frauen...
Und mit Javascript verpestet ist die Website der "BILD"
natürlich auch...
Die CDU, eine Partei, die 16 Jahre an der Entwicklung maßgeblichen
Einfluß hatte, sogar als Regierungspartei, die kommt nun
plötzlich, als gäbe es keine Aktenvernichtung im Kanzleramt,
als gäbe es keinen Spendenskandal, als gäbe es (ich sags mal ganz
vorsichtig) keine Seltsamkeiten bei Leuna, ausgerechnet diese Partei
kommt jetzt als Trittbrettfahrer...
Wobei ich auf folgenden Text verweise, in dem gezeigt wird, wie
"effizient" die CDU, die SPD, die FDP, und ihre Regierungen auch in
anderer Hinsicht waren:
http://www.ariplex.com/sfb/sfba0140.htm * Kinderschänder sind ordentliche Menschen!
Was dort in Form einer Satire beschrieben wird, hat, so wurde mir auf
Anfrage vom SFB mitgeteilt, einen realen Hintergrund, einen Hintergrund,
angesichtes dessen der SFB fragt - und ich mich auch, und eigentlich jeder
vernünftige Mensch sich fragen muß -, wofür es in diesem
Land überhaupt eine Justiz gibt...
Und auch der Verfassungsschutz kann es nicht lassen, seine Webseiten mit
Javascript vollzukleistern.
Wer, bitte, hat dann die moralische Autorität, den Anspruch zu erheben,
gegen die Rechtsradikalen anzutreten!?
In diesem Staat ist eine ganze Menge faul, und die Rechtsradikalen sind nur
ein Teil des Moders...
TINA
Was die "BILD" nicht sagt: Es gibt noch eine
"Initiative" gegen rechts:
http://www.netzgegenrechts.de/
Dazu heißt es in
http://www.netzgegenrechts.de/ueberuns.html
Hört sich gut an, hat aber einen Haken: Geht es hier um Gewalt oder geht
es um "rechts"? Bei den rechts der Mitte (wo immer die sein mag)
gelegenen Bürgern ist der Ärger damit programmniert: diese
fühlen sich zu recht diskriminiert.
Wenn man gegen Rechtsradikale ist, warum sagt man das dann nicht!?
Vielleicht, weil man mit "gegen rechts" so viel leichter auf den
schon lange fahrenden Zug der Linken aufspringen kann...?
Anstatt für eine vernünftige Politik zu sorgen, wird wieder einmal
gründlich versagt. Und die Journalisten: diesmal nicht als Beobachter,
sondern mittendrin, als die Verantwortlichen...
Hoffentlich wird man sie zur Verantwortung ziehen!
TINA
Die
http://www.steiff.de * Margarete Steiff GmbH
ist jetzt im Internet, sogar mit zwei weiteren Domains:
http://www.steiff-club.de
und
http://www.steiff-galerie.de
Wenn der Umsatz brummt wie der gute, alte Teddybär, dann ist ja alles
gesund.
TINA
"Wann können Sie denn da sein?"
Die nette Kleinigkeit von rund 2,5 Milliarden Mark wurde mit der EXPO
in den Sand gesetzt. Das hat natürlich niemand vorhersagen können,
außer der Kleinigkeit von 80 Millionen Einwohnern eines gewissen Staates
namens Deutschland...
So lasset uns denn rechnen, oh liebe Kinderlein:
Item: 2,5 Milliarden Mark, das sind nach Adam Riese 2,5 Millionen mal 1000 Mark.
Ich denke mir, daß die Bestellung von 2,5 Millionen Notebooks einen
Hersteller schon beflügeln könnte, für den Preis von 1000 DM
einen recht deftigen und gut ausgestatteten Notebook zu liefern.
Hätte man diese 2,5 Milliarden DM also nicht gleich ausgeben
können für etwas Sinnvolles?
Es heißt doch "Kinder statt Inder!",
oder ist auch das nur eine der vielen Knallschoten unserer Politiker!?
TINA
So lautet der Titel eines Artikels in der SZ vom 19.8.2000, in dem es
heißt:
Das mit dem Moorhuhn, das ist ja wohl ein Gerücht, liebe Kollegen, denn
der Schaden, der der amerikanischen Volkswirtschaft durch Herumdödelei
und Daddeln der Mitarbeiter während der Arbeitszeit entstanden ist,
der ist beträchtlich.
Die Idee, Software über das Internet zu ziehen, ist erst recht
für den Mülleimer! Am liebsten würden die Softwarehersteller
wie in den Urzeiten der IBM-Despotie Software nur vermieten und nicht mehr
verkaufen. Und weil das Vermieten über das Netz so schön ist,
will sich Microsoft hierbei gleich mal seinen Claim abstecken.
Aber daraus wird nichts! Wenn Microsoft und andere ihre Raffgier ausleben
wollen: gerne. Das Netz wird sie bestrafen: Software kostenlos für
jeden, und das mit Sourcecode.
Linux ist erst der Anfang!
TINA
Fast 600 Millionen Handys wurden bisher produziert. Hochgerechnet wird das
auf 600 Millionen Handy-Besitzer, was aber nicht stimmt, weil die alten Handys
ständig ersetzt werden durch neue, aber wahrscheinlich nicht
weiterverkauft werden.
600 Millionen, das ist 1/10 der Erdbevökerung. In 2 Jahren soll es sogar
schon 1 Milliarde Handys sein.
Was für ein Riesenberg Müll...
Hat noch niemand über ein Pfand nachgedacht? Oder über eine
Umweltabgabe? Sagen wir: 100 DM Pfand und 100 DM Umweltabgabe, pro Stück
natürlich.
TINA
Wenn es denn stimmt, was im "Stern", Heft 52/99 auf Seite 76
steht: Es gibt einen Grabstein in Form eines Handys (in Ashkelon, Israel)...
TINA
"Altavista.com" war ein teurer Spaß, weil
"Altavista.com" nicht Altavista gehörte. Also
wurde gezahlt: 3,5 Mio US-Dollar kostete der Name. Nur der Name! Ende 1999
wurde nochmal so richtig abgezockt: "business.com" ging
für 7,5 Mio US-Dollar über den Tisch. Soviel Geld haben
natürlich nur die echten Abzocker, in diesem Fall das kalifornische
Investmentunternehmen Ecompanies. Wie man sieht, ist diese Firma voll
auf Zukunft getrimmt, mit dem "E" vornedran, ist doch klar....
Es soll aber auch welche geben, die sich bei ihren Geschäften ganz
schön verschätzt haben. BMW hat das Vergnügen am Namen
"Rover" gleich etliche Milliarden Mark gekostet.
Es reicht eben nicht, daß die Nieten im Nadelstreifen und Schneider
einen guten Schneider haben.
Ach ja: Auch gewisse deutsche Banken hatten ihren Schneider...
Hat sich eben noch nicht herumgesprochen, daß die Intelligenz nicht im
Anzug sitzt, sondern im Kopf. Aber so allgemein will ich das nun auch wieder
nicht sagen, weil auch in den Köpfen die Intelligenz was seltenes ist...
TINA
AOL hat Netscape aufgekauft. Und hat ein bißchen an deren
Browser herumgeschraubt. Wenn man die AOL-Software installiert, dann
schmeißt die das System über den Haufen. Andere Software geht dabei
in den Bach. Das habe ich in der Zeitung gelesen! Ist doch enorm, wenn sich
sogar schon die einfachen Tageszeitungen damit beschäftigen.
NACHDEM aber das in den Zeitungen stand und ich dachte, das Thema
Netscape und AOL sei nun endlich vom Tisch, da kriege ich Post.
Von AOL...
Nicht nur einmal. Nein, auch nicht zweimal. Nein, am gleichen Tag kommen mit
der Post 3 (in Worten DREI!) Werbesendungen von AOL ins Haus
geflattert, davon 2 (in Worten ZWEI) sogar auf den gleichen Namen.
Normalerweise würde ich mich ja nicht besonders aufregen. Aber nun ist
es doch so, daß die AOL-Software meine Maschine abstürzen
läßt, wenn ich das Zeug installiere. Steht in der Zeitung,
weiß jedes Kind. Jetzt frage ich mich, ob man diesen Versuch von
AOL als vorsätzliche Sachbeschädigung werten kann.
TINA
1998 gingen bei Seagate 10.000 Leute über die Planke. 1999 folgten
nochmal 8.000. Und dann? Dann war Seagate weg vom Fenster und wurde von
den Finanzhyänen zerfleischt. Zwar gibt es noch den Namen Seagate
und es gibt auch noch eine Produktion unter diesem Namen. Aber wenn sich
einer ins Fäustchen lacht, dann ist es IBM. Deren Entscheidung,
nicht nur für den Eigenbedarf zu produzieren, sondern die mit zu den
weltgrößten gehörenden Produktionsstätten auch für
den freien Markt produzieren zu lassen, hat der Konkurrenz mehr geschadet als
man damals dachte...
TINA
Kennt einer von Euch Juniper? Nicht? Dann seid auf der Hut!
Der "Juniper Internet Processor II" kann die Daten in einem
Netzwerk managen ohne Verlangsamung des Traffics. Um die Daten
durchzuschnüffeln nach gefährlichen Inhalten wie Viren oder Worten
wie "Mao Tse Dong ist ein [blieeeep!]" kann man auf den
Maschinen auch Software einsetzen. Aber die schafft nur 200.000 Datenpakete
pro Sekunde.
"Junipers" in Silizium gegossene Architektur schafft dagegen
20.000.000 Datenpakete pro Sekunde...
TINA
Die "Computer-Zeitung" vom 27.4.2000 schießt mal
wieder einen Vogel ab: Unter der Überschrift "Sanktionen
für Schweigen" orakelt sie auf Seite 12 über das Wissen,
das Mitarbeiter im Kopf haben.
Es soll nämlich Leute geben, die behalten ihr Wissen einfach für
sich, die igeln sich ein, die bauen in den Firmen ihre eigenen
Fürstentümer. Die Lösung, heißt es, seien
Arbeitsverträge mit dem Zwang zur Wissensweitergabe.
Nicht schlecht gedacht, aber noch lange nicht gut. Weil die Mitarbeiter, die
in die nächste Firma wechseln, ihren Kopf mitnehmen. Und wenn sie ihn
dort entleeren, freut sich die nächste Firma, weil es für ein
einfaches Gehalt das Wissen der vorigen Firma gratis gibt, und das
zwangsweise per Arbeitsvertrag...!!!
TINA
In Großbritannien sind für neue Frequenzen im Mobilfunk Milliarden
bezahlt worden: 75 Milliarden, das ist mehr als das 5fache dessen, was sich
der Verkäufer der Lizenzen, die britische Regierung, erhofft hatte.
Die Investoren haben damit pro Einwohner Großbritanniens 1500 Mark
bezahlt. Weil die Investoren dieses Geld natürlich gerne wieder
einnehmen möchten, muß der Mobilfunk so schweineteuer sein,
daß er nicht nur dieses Geld wieder einspielt, sondern auch noch die
Betriebskosten und die Gewinne.
Werden die Briten so blöd sein und diese Paranoia geldgieriger
Berufsneurotiker bezahlen? Wir werden sehen. Die britischen Abzocker
wären nicht die ersten, die mit einem zu teuren Produkt ins Gras
beißen. Iridium, die milliardenteure Satelliten-Globalfunke, ist auch
elend abgestürzt.
Wäre die britische Regierung klug gewesen, hätte sie einen
Höchstpreis festgelegt, von - sagen wir - 1 Million Pfund für das
ganze Paket. Der Gewinn für die Volkswirtschaft kommt nämlich nicht
aus dem Verkauf der Lizenzen, sondern aus den Verbrauchssteuern des
Mobilfunks und aus der angekurbelten Wirtschaft, die ihrerseits wieder
Verbrauchs- und andere Steuern abwirft.
Gerüchten zufolge soll es in Deutschland auch eine Vergabe von
UMTS-Lizenzen geben. Aber solch horrende Preise und Raffkewahnideen wie in
Großbritannien wird es Deutschland nicht geben. In Deutschland ist
man klug. ;o)
TINA
Die Sprachforscher wissen, daß Kinder die Sprache mit der Muttermilch
aufsaugen: Je besser die Eltern mit den Kindern saubere, klare Sprache
sprechen, desto besser entwickelt sich das kindliche Gehirn.
Das Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen kam laut
dpa-Meldung vom Februar 2000 in einer Studie zum Ergebnis, daß
die "Teletubbies" keine Gefahr für die 3-5jährigen
sind, sondern deren Lernentwicklung fördern.
Liebe Kollegen vom Fernsehen, liebes Zentralinstitut für das Jugend-
und Bildungsfernsehen, solltet Ihr Wadde-hadde-dudde-da als
hochintellektuelle Sprache verstehen und als Ergebnis deutscher Intelligenz,
dann kann ich nicht umhin, als Euch in diesem Punkt zuzustimmen.
TINA
Die Amerikaner haben sich endlich durchgerungen, die GPS-Daten nicht mehr so
stark zu stören wie bisher, so daß nunmehr viel genauere
Positionierung auch im zivilen Bereich möglich ist.
Ein weiterer Hammer ist die zunehmende Miniaturisierung der Empfänger.
So gibt es von SiRF eine 2-Chip-Lösung, die auf einer
briefmarkengroßen Fläche außer dem GPS-Modul einen komplett
nutzbaren Prozessor und einen Radio-Teil besitzt.
Damit wird GPS den gleichen Weg gehen wie die Digital-Uhren, die bis in
Kugelschreiber und Aktenklammern gewandert sind.
TINA
IBM hat am 9.2.2000 in San Francisco auf der ISSCC
(International Solid-State Circuits Conference) einen Prozessor in
IPCMOS (Interlocked Pipelined CMPS) vorgestellt, bei dem nicht ein
zentraler Taktgeber alles steuert, sondern lokale Taktgeber kleinere
Einheiten asynchron zu den anderen steuern.
Der 6502 war ein asynchroner Prozessor. Heutige Prozessoren sind so
groß, daß man sie voll asynchron nicht mehr sinnvoll herstellen
kann. Aber Module abzutrennen ist nicht schlecht: Es erlaubt einen Arbeitstakt
von 3,3 - 4,5 GigaHertz bei Standard-Prozesstechnologie. Ein voll synchroner
Prozessor kann nicht so schnell getaktet werden, weil zum einen auch der
langsamste Teil des Ganzen synchron getaktet werden muß und zum anderen
aus Sicherheitsgründen die ganze Chipfläche mit genug Totzeiten
belegt werden muß, damit nichts schief läuft.
Was mich zu der Idee bringt, daß ein mit heutiger Technologie
gefertigter 6502, der mit 3 GigaHertz durch die Pampa röhrt, die
großen Brocken ganz schön ins Schleudern bringen würde in
punkto Performance...
Ein Vorteil des asynchronen Taktens ist ein geringerer Stromverbrauch, weil
nur noch getaktet wird, was auch benötigt wird. IBM schätzt
eine Verringerung des Stromverbrauchs auf die Hälfte.
Ach, so ein Z80 mit 4,5 GigaHertz, das wär was...!
TINA
Die "Computer-Zeitung" vom 11.5.200 meldet, daß der
"Nachfolger" des "Intel Pentium III",
"Willamette" ohne Seriennummer ausgeliefert werden soll.
Intel hatte sich ja erdreistet, klammheimlich eine Seriennummer einzubauen,
was erst später rauskam, als diese auch aktiv benutzt wurde.
Zu spät, lieber Herr Intel. Jetzt gibt es AMD und
Transmeta. Die bauen die besseren Chips, und sie stehlen keine
Daten!!!
Intel will es indessen auf eine neue Weise versuchen: Mit einem
Blue-tooth-Modul für Notebooks. Bei dem soll sich der Benutzer vor
Start des Betriebssystems authentifizieren müssen: Die
"Protected Access Architecture" ... aktiviert vor dem Booten
Identsysteme wie Fingerabdruckscanner, Smartcard oder USB-Dongle.
Tut mir leid, Herr Intel, auch dies solltest Du besser bleiben lassen!
TINA
Angeblich gibt es jetzt im WWW 1.000.000.000 Webseiten. Für die
Politiker, die Nullen, die nicht wissen, wieviele Nullen eine Million hat:
eine Milliarde Webseiten.
Eine Million Seiten haben wir noch nicht, aber wir arbeiten daran...
* 28.8.2000
TINA
4 Millionen Arbeitslose, was für Skandal! Da finde ich es wirklich
freundlich, wenn sich auch das Fernsehen dieser Sache annimmt und endlich
auch Jobs anbietet:
jobs@lindenstrasse.de
(Stelleninserat in der "c't", Heft 25, 1999, Seite 411)
TINA
Bei der Fusion der GMD mit der FhG knallt es: Der Aufsichtsrat der
"GMD Forschungszentrum Informationstechnik GmbH" hat die
Fusion unter den derzeitigen Bedingungen (Stand 20.4.2000) abgelehnt.
Was sagte noch der Vertreter des Bundesforschungsministeriums am 13.4.2000?
Und wie schafft man Vertrauen?
Indem man "Fusionsanordnungen" ausarbeitet, indem man
das Ganze militärisch "Durchmarsch" nennt, und
indem man dem Chef der GMD, Professor Dennis Tsichritzis durch
Staatssekretär Uwe Thomas mit Datum 14.4.2000 (einen Tag nach dem
"Vertrauen schaffen"!) die Kontakte zur Presse
untersagt.
(Näheres solltet Ihr in der "Computer-Zeitung" vom
20.4.2000, auf der Titelseite nachlesen.)
TINA
http://www.nitroworms.com * NitroWorms
TINA
In einem handelüblichen Glaskörper mit E27-Sockel, lieferbar
für Spannungen 12/14V, 24V, 120 V ac, 240V ac gibt es
LED-Leuchtkörper. Nennt sich "Solid state based white
LEDs". Die strahlen rundherum. Gerade strahlende gibt es auch,
ebenfalls mit E-27-Sockel, sowie auch kleinere Ausführungen mit anderen
Sockeln und Bauformen.
http://www.ledtronics.com * LedTronics
TINA
Microsoft ist es untersagt worden, OEM-Versionen von Windows auszuliefern,
die nur auf einem bestimmten PC oder PC-Typ lauffähig ist. (Was durch
ein Dongle oder eine BIOS- oder Prozessor-Seriennummer oder
Mainboard-Seriennummer erreicht werden kann.)
Eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München I
spricht dieses Verbot aus.
Die Begründung des Richters, Wolfgang Rabl:
Aufgrund dieser Verfügung muß Microsoft eine
Betriebssystemsoftware ohne Dongle liefern, so daß diese Software auch
nach Austausch beliebiger Hardwarekomponenten läuft und die Erstellung
einer Sicherheitskopie einwandfrei funktioniert.
Das war im Februar. Und woran bastelt Microsoft jetzt, um die Kunden dennoch
an die Leine zu legen!?
* 24.11.2000
Obwohl Microsoft durch das Kartellverfahren die Rote Karte gezeigt
bekommen hat, faehrt diese Firma fort in ihrem kriminellen Verhalten.
Einen kleinen Buerger, der sich so etwas erdreisten wuerde, wuerde die Justiz
kurzerhand in die Psychiatrie stecken als unheilbaren kriminellen
Psychopathen, vor dem man die Menschheit schuetzen muss...
TINA
AOL übernimmt Time Warner für 184 MRD US-Dollar:
Dafür erhalten sie 55% von Time Warner. Bertelsmann hat
55% an AOL Deutschland.
Das war im Januar. Und was ist jetzt???
TINA
Lattice bietet mit dem "ispPAC80" eine neue
Generation programmierbarer Filter an. Das Ding kann sich sehen lassen!
TINA
Im Februar 2000 haben Kodak und die Matsushita-Tochter
Panasonic ein Joint-Venture gegründet: "Matsushita Media
Manufacturing" soll in erster Linie CD-PROMS herstellen: eine
Kombination aus nicht und mehrmals beschreibbaren CDs, wobei sich das
Verhältnis zwischen beschreibbaren und Read-Only-Bereichen beliebig
festlegen läßt.
Die "CZ" dazu wörtlich: "So können etwa
Softwareapplikationen kundenspezifisch personalisiert werden."
So kann man es auch sagen...
Was WIRKLICH dahinter steckt, ist eine ziemlich dicke Bombe: Durch die
Einteilung ist es möglich, auf dem Rohling Software unterzubringen.
Diese Software kann Treiber enthalten, die eine bestimmte Nutzung festlegen,
wozu - kein Kunststück, das zu erraten - ähnliche dümmliche
Scherzchen gehören wie die Länderkennung bei den DVDs...
Im Gegensatz zur DVD sind dies aber beschreibare Rohlinge, so daß selbst
für einen Rohling der Käufer nicht mehr bestimmen kann, was er
damit anfangen kann...
Mit anderen Worten: Mal wieder etwas, das am besten in den Mülleimer
wandert, aber ganz, ganz schnell!!!
TINA
Die bisher größte PCMCIA-Flash-Karte: 192 MB!
TINA
Es gibt auch andere Prozessoren als nur das ewige X86-Gemurkse!
"Rabbit2000 (TM)" heißt so einer beispielsweise, und
wird - wer hätte das gedacht!? - von Rabbit Semiconductor
produziert. Der Befehlssatz soll C-freundlich sein. Der uP enthält
zahlreiche I/O-Module und ackert mit 8 Bit.
TINA
Am 24.2.2000 schreibt die CZ auf Seite 36 unter der Überschrift
"Kugelschreiber per Klick":
Yo! Klasse! Und das schöne Sparen kann man mit der schönen neuen
Software. Klasse! Die funktioniert ja auch ganz von selbst. Und die
stürzt auch niemals ab. Und die funktioniert auch offline.
WIE!? Tut sie nicht? Ohhhhhhh, das ist aber jammerschade...
Ich find's auch immer jammerschade, wenn jemand einen Artikel schreibt, wo so
viele Haken und Ösen drin sind. Das Bestellen ist nämlich eine
Kunst - und wer darin fit ist, der kann eine ganze Menge sparen. Bei vielen
Firmen ist es der Einkauf, der das Geld bringt, und das ist nicht nur der
Wareneinkauf, sondern auch der von Verbrauchsmaterialien. Hier steckt
für viele Firmen der geheime Wettbewerbsvorteil.
Was wirklich unnütz Geld kostet beim Bestellen, das sind die vielen
Briefe, die man schreiben muß. Dank Faxgerät braucht man die nicht
mehr zur Post schleppen. Aber tippen muß man sie noch.
Glücklicherweise gibt es ja schon fertige Bestellscheine: ausfüllen
und ab ins Fax! Noch schneller geht es per Email. Aber für Email, werte
Kollegen, braucht man keine neue Bestellsoftware! Für Email reicht ein
steinaltes Emailprogramm, je älter, desto besser, weil es dann nicht von
Javaschrott und Microsoftmotten zerfressen wird, und Einem auch nicht die
Platte löschen kann.
Diese alten Programme haben bloß einen ziemlich dummen Nachteil: Die
sind schon da und man kann nichts neues mehr verkaufen und man kann auch
keine Artikel mehr darüber schreiben und man kann dafür auch keine
teuren Seminare veranstalten. Und überhaupt! Das alte Geraffel bringt
keine Kohle! Deswegen muß es weg, jawoll!
Ich liebe Leute, die immer nur mein Bestes wollen. Aber das will ich auch.
Deswegen behalte ich es!
TINA
Es gibt sogar "Embedded DOS-Controllers and Web-Servers"!
TINA
Farb-Plasma-Displays mit 25 Zoll, 37 Zoll und 42 Zoll Diagonale:
Besonders interessant die Links:
Panasonic produziert einen 60-Zoll-HDTV-Plasmabildschirm mit 1366 x 768
Pixeln.
TINA
Heißt "Pyropen" und hat die Maße eines sehr
dicken Kugelschreibers.
TINA
Hitachi baut einen RISC-Prozessor mit on-chip PCI-Controller.
Eigentlich logisch. Wo bleiben USB, Glasfaser-Anschluß,
IDE-Anschluß und Steuerleitungen für das Netzteil?
TINA
Daß Cherry Tastaturen baut, wußte ich ja. Irgendeiner von denen
muß sich aber auch mal in die Küche verirrt haben. Oder in der
Küche verirrt? Who knows? Jedenfalls hat die Küche auf ihn einen
bleibenden Eindruck gemacht. Seit Ende 1999 baut Cherry nämlich
Steuerschaltungen, mit denen bei Ceran-Kochfeldern automatisch die
Anwesenheit und die Größe des Kochtopfs erkannt und die
Heizelemente gesteuert werden.
TINA
Die Schalter in den Herden sind eine teure Angelegenheit. Also weg damit.
Aber wie!? Cherry probiert es mit einer auf Infrarot-Lichtschranken
basierenden Sensor-Lösung (mit Prozessor drin!), mit der die
Leistungselektronik angesteuert wird.
TINA
Microsoft ist der Retter der Menschheit, großes Politikerehrenwort!
In der "Computer-Zeitung" vom 23.9.1999, Seite 4, ist eine
nette kleine Notiz, die sich all diejenigen zu Herzen nehmen sollten, die
noch immer die Fahne des Mannes hochhalten, der im Mai 2000 in nicht mal 7
Tagen der Informationstechnik mal wieder Schaden von etlichen Milliarden DM
beschert hat: Bill Gates. (Diesmal waren es 20 Milliarden, es läppert
sich...)
Damals, im September 1999, kam heraus, daß die 240 Akademiker, die in
der "New York Times" und der "Washington
Post" in ganzseitigen Zeitungsanzeigen die Ansicht vertraten, ein
Urteil gegen Microsoft träfe die Kunden, gekauft waren: Das
Independent Institute, das die Inserate in Auftrag gegeben hatte,
war dafür von Microsoft mit 150.000 US-Dollar honoriert worden.
Aber nicht nur die Zentrale in Redmond braut heiße Sachen. Auch ihre
Dependencen tun Dinge, die man ihnen gerne um die Ohren haut. Wie zum
Beispiel das dreiste Stück, das sich laut Computer-Zeitung vom 4.11.1999
der Microsoft-Manager Christian Hess geleistet hat. Da wurden von einer
Web-Site die Email-Adressen von Linuxianern abgeschrieben. Und diese
Linuxianer wurden dann per Email angeschrieben. Bloß, daß diese
Linuxianer gar nicht angeschrieben werden wollten, weil die Website
ausdrücklich nur für nichtkommerzielle Kontakte deklariert ist.
Zum Verhängnis wurde dem Microsoftie die eigene Software, denn er
schrieb an die Linuxianer mit Microsoft-Word. Das alleine ist schon schlimm
genug. Richtig oberdumm ist aber, daß die Schnüffel-Eigenschaften
von Word im Text private Dinge notiert...
Die Email an die besagten Linuxianer war ein Fragebogen, heißt es in
der "Computer-Zeitung". Der soll frech im beruflichen Umfeld
geschnüffelt haben. Das wundert dann ja niemanden mehr...
Die österreichischen Datenschützer haben Microsoft
dafür den "Big Brother Award" verabreicht.
Südkorea war mit Bill Gates Sektenmanieren auch nicht so ganz
einverstanden: Die Neuordnung der Welt nach Gates' Gnaden fand NICHT ihre
Zustimmung, als in der "Encarta", jenem Stück
realisiertes "1984", der Kratersee auf dem Mount
Paektu Rotchina zugeteilt wurde. Das war 1996, aber wir haben ja viel
Zeit für viele Fehler, nicht wahr?
Im Verteilen und Mißbrauchen fremden Eigentums ist Gates ohnehin
großzügig: So wurde in der "Encarta" 1996 die
südkoreanische Insel Ullung japanisches Gebiet.
TINA
An einer Frankfurter Realschule hat im Januar 2000 ein Lehrer ein
Computerspiel 2 Wochen lang auf der Internetsite der Schule gehabt. Dann war
das Ding weg vom Fenster und der Lehrer auch... Weil das graphische Symbol
einer Pistole angeklickt werden konnte und dann jeweils ein Bild eines Kindes
aus einer Schulkasse einem roten Fleck Platz machte. Peng, und Du bist tot!
Hätte er doch nicht machen müssen. Nur ein kleiner Teil der Lehrer
geht heute mit Erreichen der normalen Altersgrenze in den Ruhestand. Die
meisten verabaschieden sich schon viel früher, aus psychischen
Gründen, weil sie der Belastung durch die Kids nicht mehr standhalten.
Und mit seinen 51 Lenzen hätte dieser Pädagoge das doch locker
geschafft...
TINA
In London hätte man gute Pädagogen dringend brauchen können.
Vor allem Englischlehrer. Aber das Bildungsministerium hat die Not erkannt
und tut das, was Politiker immer tun: sich loben.
Und so wurden, meldet die dpa am 28.1.2000, Plakate gedruckt, die die
Verdienste der Regierung im Kampf gegen den Analphabetismus hochloben.
Aber, man sollte eben nicht lügen! Die Spezialabteilung, die diese
Plakate machte, hat darin gleich 2 Rechtschreibfehler hinterlassen: Statt
"vocabulary" hieß es "vocabluary",
und statt "through" schrieben sie "though".
TINA
Da gibt es immer noch eine Zeitschrift, die kommt monatlich raus und hat
eine CD drin.
Und Leserbriefe kann man per Email schreiben:
redaktion@pconline.de
*24.11.2000
Friede ihrer Asche...
TINA
Jetzt, wo es wieder so richtig heiß wird, ist die Hitze das Problem.
Besonders im Auto genannten Backofen verformen sich die Kunststoffe.
Im Winter ist es die Kälte: Unter -10 Grad Celsius erfrieren die Handys,
da sind sie im unrettbar kaputt.
Elektronik als Massenware taugt eben nicht viel, weil sie billig sein
muß.
TINA
Drei Männer im Altersheim. Der erste, noch ganz krege: "Ich habe
immer gern getrunken, morgens, mittags, abends einige Gläschen Wein -
und es hat mir nicht geschadet. Ich bin 80 und fühle mich
kerngesund."
Der Zweite: "Ich habe alles gegessen, was mir geschmeckt hat,
getrunken, geraucht und ich bin zufrieden mit meinem Zustand. Und 83
Jahre bin ich auch schon!"
Der Dritte, Falten im Gesicht, zitternd, total zerknautscht: "Ich bin
schon mit 34 Bereichsleiter in der Fertigung geworden!"
Darauf die beiden anderen: "Und wie alt bist du jetzt?"
"35."
TINA
1999 waren im 4. Quartal von den insgesamt verkauften 2,1 Millionen PCs 12,8%
von Aldi.
Fujuitsu/Siemens erreichten 25% und Compaq 9,7%.
Was wird das nun kommende 4. Quartal 2000 bringen?
TINA
In welchem Land gibt es die meisten Handys?
In den USA. Und die zweitmeisten?
Richtig! in Rotchina. ;-)
60 Millionen sind es schon, und jeden Monat kaufen die Chinesen 2 Millionen
mehr...
TINA
Ramtron ist der Frontrunner.
TINA
http://www.techonline.com * TechOnLine
TINA
Download an dieser Tankstelle:
http://www.qnx.com/cgi-bin/dir_find.cgi?/usr/free/ * QNX Software Systems Ltd.
TINA
Lange, allzu lange, hatten deutsche Anwender ein ernstes Problem mit Scannern:
Bei einem sehr großen Teil der Scanner waren die Scan-Zeiten
indiskutabel lang, viel länger als in anderen Ländern.
Gesprochen wurde darüber nicht, höchstens hinter der vorgehaltenen
Hand. Auch die Presse hielt sich bemerkenswert zurück. Dabei pfiffen es
die Spatzen von den Dächern: "Die Sache ist
getürkt!"
Kurz die Fakten:
Die Scanner unterliegen seit einiger Zeit einer
Urheberrechtsabgabe. Diese Abgabe wurde unseligerweise gestaffelt nach der
Scan-Geschwindigkeit, und - schlimmer als schlimm - diejenigen mit weniger
als 2 Seiten DIN-A4-4 pro Minute fielen aus der Pflicht zur Abgabe raus.
Für schnellere Geräte waren mindestens 46,60 DM pro Stück
zu zahlen.
Diesen Betrag muß der Käufer zahlen. Empfänger sind die
Verwertungsgesellschaften, die das Geld an die Wahrnehmungsberechtigten
ausschütten.
Wahrnehmungsberechtigte sind Autoren, Übersetzer, u.s.w., aber
auch die jeweiligen Verlage.
Obwohl die Käufer und nicht die Hersteller und Händler
die Urheberrechtsabgabe zahlen müssen, haben die Hersteller mit allen
Tricks diese Zahlung zu verhindern gesucht.
Während in anderen Ländern die Urheber noch nicht so gut
geschützt sind, ist Deutschland hier Vorreiter, vor allem dank solcher
Gesellschaften wie der
http://www.vgwort.de * Verwertungsgesellschaft Wort.
In Deutschland, als Vorreiter, gibt es die Scannerabgabe, in den anderen
Ländern nicht. Was lag für Industrie und Handel näher, als in
diesem obstinaten Land namens Deutschland die Gesetze zu unterlaufen und in
den anderen Ländern die Scanner mit voller Geschwindigkeit laufen zu
lassen!?
Gesagt, getan. Die für den Verkauf in Deutschland produzierten
Geräte unterscheiden sich entweder gar nicht von den anderen, oder sie
haben spezielle ICs auf der Platine.
Bei 100% identischen Geräten liegt es nur am installierten Treiber, ob
der Scanner schnell oder langsam ist. Bei vielen reicht sogar nur die Auswahl
der Sprache: Bei Deutsch ist er langsam, bei Englisch ist er schnell...
Das "PC-Magazin" hat bei Tests solche Unstimmigkeiten
bemerkt und kam in einem Fall zu diesen Werten:
("PC-Magazin", September 1998, Seite 93, Kasten unten rechts)
Verursacht werden die langen Zeiten durch Warteschleifen im Program...
Ein Betrug am Kunden, zweifellos. Und ein Betrug an den Urhebern!
Dieser Betrug ließ die Politiker irgendwann denn doch
aufwachen, weshalb inzwischen die 2-Seiten-pro-Minute-Grenze gefallen ist.
Der Betrug mit den künstlich verlängerten Scanzeiten ist nicht der
einzige! Auch an einer anderen Stelle werden die Kunden hereingelegt: bei der
angeblichen Zeit für den Scan einer Seite.
Ein Beispiel aus einem Test:
Die Umstellung läßt sich problemlos hin- und her machen. Jedes Mal
kommt man auf die Tatsache, daß bei Sprache = Englisch das Papier
nur so durchsaust, bei Sprache = Deutsch der Scanner rund 3x so
lange braucht, bei gleichen Abmessungen des Blatts und bei gleichen
grafischen Daten !
Die Werte des Einzugscanners vergleichen wir mit denen eines
Flachbettscanners.
Für die bei 1200 dpi anfallende Datenmenge muß erst auf der Platte
ausgelagert werden, was bei der langsamen Platte etwas dauert. Auch beim
reinen Einlesen der Pixel macht sich das sehr bemerkbar.
Rechnet man die zum Rückkehren des Scannerkopfs notwendige Zeit von
rund 11,x Sekunden hinzu, kommt man auf mindestens 34,y Sekunden
Scanzeit, gemessen vom Auslösen bis zur Rückkehr an den
Ausgangspunkt.
Als Vergleich die Messungen bei Farbe:
Die Ursache der erstaunlich geringen Geschwindigkeit liegt in der realen
optischen Auflösung, die 600 x 1200 dpi beträgt, weshalb die
schwachen Schrittmotore viele kleine Schritte machen müssen..
Doch zurück zu den Meßwerten. Bei einem Einzugscanner ist nach dem
Auswerfen des ersten Blattes das zweite Blatt an der Reihe. Und dann folgt
das dritte. Macht bei 10 Blättern die oben genannten 111 Sekunden.
Bei einem Blattscanner ist der Scankopf nach einem Scan am Ende des Rahmens
angekommen und muß erst wieder zurückfahren. Und dann muß
sich der Scanner vor dem nächsten Scan erst kalibrieren. Das dauert:
Statt der behaupteten 22 Sekunden liegen die Zeiten weit über 35
Sekunden.
Auch wenn die Scanzeit von einem Ende des Blattes zum anderen bei beiden
Geräten identisch ist, ist der Flachbettscanner langsamer, weil er den
Kopf erst wieder in die Ausgangsposition holen muß. Bei 35 statt 22
Sekunden sind das mehr als 50 Prozent "Strafzuschlag"...
Eine Nachfrage im Herstellerwerk lieferte diese (nun nicht mehr
verblüffende) Auskunft:
Aber DAS steht natürlich im Handbuch nicht drin. Und in der Werbung
schon gar nicht...
TINA
Per Zufall habe ich ein kleines "Journal" entdeckt.
Hier ein kleines Zitat:
It just doesn't get any more serious than that..."
Ja, wenn Politik mit Geld zusammenkommt, wird es wirklich ernst...
TINA
Das Internet Underground Music Archive hat
sich einen gaaanz, gaaanz dollen Scherz geleistet: Es bietet demjenigen 5000
US-Dollar, der sein Kind Iuma tauft. Damit das Ganze nicht
überhand nimmt, gibt es das Geld nur für die ersten 10, die sich
melden.
Wer sich ein bißchen mit Ämtern auskennt, der weiß daß,
man dort bei jeder Gelegenheit seine gesamten Vornamen angeben muß. Das
arme Kind Iuma ist damit gebrandmarkt für sein ganzes Leben...
Hiermit setze ich auch einen Preis aus: Alle, die ihre Mädchen
Tina nennen, kriegen dafür ein Kind mit einem süßen
Namen. (Ob das Mädchen dann auch süß wird, kann ich
natürlich nicht garantieren...)
TINA
Die Rotchinesen üben sich plötzlich in eifriger Geschäftigkeit
beim Überwachen ihres Teils des Internets.
"You are in: World: Asia-Pacific
Wenn Rotchina nicht rechtzeitig Wildwuchs auch im Netz bekämpft, kann es
später nicht die Rechte seiner eigenen Firmen einklagen. Was ist denn
schon EIN Microsoft oder EIN Autocad oder EIN Sun gegen
MILLIONEN chinesischer Firmen, die in Kürze das Netz überschwemmen
werden!?
TINA
"About Mylex
" Mylex was founded in 1983 and acquired by IBM
Sayonara!
TINA
Die Vorgaben von Antares Real-Estate für ihren
"InfoPlex" sind knallhart.
Das wußte ich. Was ich noch nicht wußte: Die sind noch
schärfer als die MIL-Specs der NATO!
Stand 21.März 2000:
"Design Standards and use of Non-Standard Features
Auf dem "InfoPlex" ist Java(script) strikt verboten. Bis auf
meine kleinen Ausnahmen. Ich darf das, zu erzieherischen Zwecken... :-)
"Your "default" page for any particular
Kann die NATO von Antares gehörig was lernen...
Und DAS
"The EUCOM standard editor is Microsoft Front Page 2000."
TINA
no comment...
TINA
"MachZ x86 PC", made by
http://www.zflinux.com * ZF Linux Devices
TINA
Nachdem ich mich nun schon mehrere Jahre an einem Opera-Browser erfreue,
mußte ich (durch Emails informiert), mich mit Inkompatibilitäten
beschäftigen: Was der Opera fein und sauber ausführt, gerät
beim Netscape-xxx zur optischen Katastrophe.
Der Reaktor wurde deswegen optisch überprüft und geputzt.
Besonders liebe ich es ja, wenn Netscape geschachtelte Befehle nicht
ignoriert, sondern stapelt - und ganz besonders, wenn er kursiv anzeigt,
obwohl er einen anderen Tag im HTML verschluckt hat...
TINA
AOL hat Netscape aufgekauft. Und hat ein bißchen an deren
Browser herumgeschraubt. (Siehe
Reagenzglas 10 in diesem Rüttelkorb
und
Reagenzglas 23 in diesem Rüttelkorb )
Und damit hat AOL spioniert:
("(PC-Online", Heft Oktober 2000, Seite 26 unten links)
Deswegen gab es eine Sammelklage gegen AOL, USA. Und nun will AOL diese
Funktion wieder ausbauen...
Da fragt man sich doch, welcher Kriminelle diese Funktion hat einbauen
lassen. Und man wird sich fragen müssen, was als nächstes kommt...
TINA
Irgendwie werden die Verlage immer schneller. Nicht besser. Schneller. Den
neuen Rekord scheint der Vogel-Verlag aufstellen zu wollen: Noch vor dem 10.
Tag des Monats September 2000 kriegt der Abonnent das Heft "Oktober
2000" der "PC-Online".
Ja, liebe Kollegen, da heißt es, sich die Sporen zu geben: Wenn Ihr
euch ranhaltet und jeden Monat ein paar Tage einspart, gibt es die
Ausgabe "Mai 2001" vielleicht schon im Februar 2001...
TINA
DER gravierende Nachteil bei Tintenstrahldruckern ist die Empfindlichkeit
gegenüber Feuchtigkeit: Im Sommer das Blatt Papier mit verschwitzten
Fingern angefaßt und schon ist der Druck auf dem kostbaren Ding durch
Fingerabdrücke ruiniert.
Findige Köpfe haben sich schon Gedanken über das Recycling gemacht:
Wenn die Tinte auswaschbar ist, kann man das Papier wiederverwenden. Man
müßte bloß das Papier samt Tinte darauf bleichen...
Ob die angeblich "permanente" Tinte so permanent ist wie
behauptet, steht auch in den Sternen.
Um den Druck WIRKLICH fest - und dabei vor allem wasserfest - zu machen,
könnte man die Druckseite laminieren. Die Kneipe an der Ecke macht es
vor: Die Speisekarte wird auf dem heimischen PC erstellt, gedruckt und jedes
Blatt mit einer einigermaßen dicken Folie von vorne und hinten
versiegelt. Da macht auch der in Brathähnchen und Pommes frites getunkte
Finger des Gastes nichts mehr.
Doch das ist teuer!
Eine wirkliche preisgünstige Versiegelung besteht in einer Chemikalie,
die in der Tinte selbst enthalten ist. Es muß ja nur die Tinte
geschützt werden und nicht das ganze Blatt.
Chemikalien, die an der Luft hart werden, funktionieren nicht. Durch sie
würde der Druckkopf durch Eintrocknen unbrauchbar werden!
Aber es gibt ja noch zwei weitere Möglichkeiten:
Zweikomponentenverfahren und Temperaturverfahren.
Bei einem Zweikomponentenverfahren wird nach dem Druck das Blatt in eine
Chemikalie gegeben, die mit der Tinte reagiert und diese aushärtet. Dazu
eignen sich Flüssigkeiten, die Dämpfe entwickeln (wie Ammoniak), in
die man das Papier in eine geschlossene Kammer legt. Doch all das ist viel zu
aufwendig und die Gase oder Dämpfe sind alles andere als angenehm
und gesund.
Bei einem Temperaturverfahren ist die Lösung einfach: Wie beim
Laminieren das Papier nach dem Druck durch ein Gerät ziehen lassen,
wobei die erhöhte Temperatur die Tinte in sich selbst reagieren
läßt.
TINA
In die UNO ist jetzt ein weiterer Staat aufgenommen worden. Tuvalu
heißt er und liegt irgendwo im Südpazifik. Das Ländchen ist
wirklich faszinierend: Es hat nur 9000 Einwohner. Wenn man so will: eine
kleine Stadt irgendwo auf einer kleinen Insel irgendwo im großen Ozean.
Wenn die clever sind, dann können die ganz gut verdienen. Womit?
Natürlich mit ihrer Topleveldomain...
TINA
"Telegramm", das ist doch was! 150 Jahre gibt es das schon.
Vor 10 Jahren wurden noch rund 1,6 Millionen Telegramme von Deutschland
ins Ausland geschickt. 1999 waren es weniger: nur noch 263.000. Und dieses
Jahr, anno 2000, werden es voraussichtlich noch 70.000 Auslandstelegramme
sein. Ganz klar: Fax und nun auch noch Email schneiden dem Telegramm den
Lebensfaden ab. Die Deutsche Telekom wird deshalb am 31.12.2000 den
Auslandstelegrammdienst einstellen.
Inlandstelegramme wird es noch geben. Bis Ende 2001???
TINA
"XE1218 - Single Chip Ultra Low-Power VHF Analog FM Receiver
In Europa wurde der Frequenzbereich 173-225 MHz (früher
TV "VHF-II") kürzlich für den Betrieb von
Kommunikationsgeräten geringer Reichweite freigegeben. (Norm ETS 300422)
TINA
http://www.tespar.com * Tespar
http://www.ddl.ision.co.uk/wordrec2.htm:
"Things that do what they're told
Mit einem geringen erkennbaren Wortschatz, aber billig, sollen
Spracherkennungs-ICs in Spielzeuge und einfache Geräte, aber auch in
Meßgeräte und medizinische Geräte eingebaut werden.
Wenn man das noch mit dem Nahbereichsfunk verknüpft, wird das
elektronisch gesteuerte Haus in Kürze an die Tür klopfen...
TINA
In Heft 11/2000 der "c't" stolpert 31337 h4x0r in
seinem Leidartikel über das Wort eleet:
"c't", Heft 11/2000, Seite 3, Leitartikel)
Und er findet es ganz, ganz schlimm, der h4x0r. Vor allem, was die
"leeten" Leute so anstellen.
Dabei ist er doch ganz, ganz einfach, der computer-based Sprachwitz...
Fangen wir mit der "3" an: Taschenrechner nehmen und die
Ziffer "3" eintippen. Was wird daraus? Taschenrechner um 180
Grad drehen und lesen: ein "e".
Ein beliebtes Scherzchen der frühen Taschenrechnerjahre war die Zahl
"7353"...
Die Darstellungsmöglichkeit einer 7-Segment-Anzeige ist beschränkt,
weshalb die nächste Stufe das Einbauen von entlehnten Ziffern in nicht
auf den Kopf gestellten Wörtern ist. Damit ist die "3"
ein "e". Andere Zeichen, wie "l" oder
"t" werden durch ähnlich aussehende Ziffern ersetzt,
wobei das Herumdrehen mal notwendig ist, mal nicht.
Jetzt zum Sprachwitz, der in Deutschland in dieser Form nicht so intensiv
möglich ist, weil gesprochenes Deutsch eben doch stärker durch
die Schrift wiedergegeben wird. Aber in Englisch klappt so etwas
vorzüglich:
("Seid wachsam, aufgeweckt!")
Das "a" von "alert" wird abgetrennt und
zu "ein" umfunktioniert. So wird aus "Sei
wachsam!" das "Sei ein Lert!"
Womit das neue Wort "Lert" entstanden ist.
Und was ist jetzt "eleet"!? Ganz einfach: Das Wort sprechen
und nachdenken, was sich wohl phonetisch damit deckt.
Richtig! "Elite"
Daß die Elite NICHT Microsoft benutzt, ist auch klar.
Daß zur Elite natürlich natürlich jeder gehören will,
ganz besonders jeder Dackel, der es "oberaffengeil" findet,
in jedem Satz mindestens dreimal "echt cool" und
"boah, eyh, Mann!" zu sagen, läßt sich nicht
verhindern.
Schlimmere Verhunzungen auch nicht. Die Kurzform von
"31337" ist nämlich nicht "1337"!
"1337" ist ein Substantiv, der von Dummbeuteln als Adjektiv
mißbraucht wird.
Die "leeten" Typen sind eben keine "eleet!
TINA
TINA
Schon seit mindestens 15 Jahren ist die hochwertige Elektronik nur noch
eine Randerscheinung. Massenramsch hat der Qualitätsware und deren
Herstellern den Garaus gemacht.
Beispiel Stecker: Eines hatte ich schon vor langer Zeit erwähnt, die
USB-Stecker, die schon bei der Planung als extrem kurzlebig konzipiert
wurden.
Die Stecksockel für die RAM-Module (SIMMs, DIMMs) sind ebenfalls
Tinnef: 30 Steckzyklen lang bieten sie "guten Kontakt". Und
dann...!?
TINA
Was ist ein Trafo? Ein Trafo ist ein aufgewickelter Draht, um den herum sich
ein Metallkörper befindet. Oder ein Haufen Drahtstücke, um einen
Metallkörper gesteckt.
Für Energieübertrager mit hohen Frequenzen darf man daran ein
bißchen "drehen" und die schon seit Urzeiten ausprobierten
Induktivitäten in Form von Ringen auf Platinen als Multilayer schichten.
Für größere Stromdichten kann man die Kupferringe auch
ausstanzen (immer eine Isolierschicht dazwischenlegen). Hauptsache, man kann
anschlieáend gut übereinander positionieren und sicher mit einander
verbinden.
So kriegt man flache und extrem preiswert herstellbare Trafos (Stanz- und
Klebetechnik), die als SMD-Teile im Schwallbad lötbar sind.
TINA
http://www.freedos.org * FREE DOS!
http://www.opensourceland.com * Open-Source-Land
TINA
"Founded in 1981
Seht Euch auf
http://www.key-tech.com/key-tech_com.html
das Bild an: http://www.key-tech.com/imgp1b.jpg
1 mil = 1/1000 Zoll = 2,54 cm/1000 = 25,4 my. Das ist mehr als bei vielen
Steckern die Metallbeschichtung dick ist. Respekt, Respekt!
TINA
http://www.freedos.org * FREE DOS!
http://www.opensourceland.com * Open-Source-Land
TINA
A-010.001
written ..........: 19.01.2000
last time revised : 08.02.2000
Überraschung!
http://ganssle.com/misc/wom.html * Scan des Datenblatts des WOM
http://www.psyber.com/~tcj/tcserial.html
A-010.002
written ..........: 19.01.2000
last time revised : 19.01.2000
Anschlag auf den Antares Real-Estate InfoPlex
A-010.003
written ..........: 08.02.2000
last time revised : 08.02.2000
Kriminelle im Netz!
A-010.004
written ..........: 08.02.2000
last time revised : 08.02.2000
Darauf hat die Menschheit gewartet
"Ausgrabungsset "Fossilien:"
Der Steinblock ist aus hochreinem
kanadischen Quarzsand hergestellt.
Dieser ist mit einem Bindemittel verdichtet,
so dass ein realistisches Ausgrabungserlebnis
gewaehrleistet ist.
Das Ausgrabungsset leuchtet im Dunkeln."
Nach dem Schema der Fußball- oder Tennisturnierübersichten
ein Schema der Parteien: mit ihren Funktionsträgern und Abgeordneten,
alle fein säuberlich mit einem Kästchen zum Ankreuzen und einem
Feld für das Datum. So eine Art Wahlzettel, aber viel größer.
Und bei jeder ertappten Lüge und jedem Gesetzesverstoß Kreuzchen
machen. BINGO!
A-010.005
written ..........: 08.02.2000
last time revised : 08.02.2000
Total Integration
Philips Semiconductors
Corporate Centre, Building 8E-p047
5600 MD Eindhoven
Nederlands
Tel +31-40-2722091
Fax +31-40-2724825
A-010.006
written ..........: 03.03.2000
last time revised : 08.08.2000
Sicherheitsrisiko Politik
im
http://www.cdu.de/forum/thema3/message.html * WWW-Forum der CDU.
Hochmut kommt vor dem Fall. Nun hat es die CDU nochmal erwischt,
aber knüppelhageldick:
Mirror für Pornos im CDU-Forum
A-010.007
written ..........: 23.06.2000
last time revised : 23.06.2000
Sicherheitsrisiko Juristen
A-010.008
written ..........: 04.08.2000
last time revised : 04.08.2000
GIGAntisch
A-010.009
written ..........: 10.08.2000
last time revised : 10.08.2000
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A-010.010
written ..........: 10.08.2000
last time revised : 10.08.2000
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A-010.011
written ..........: 15.08.2000
last time revised : 15.08.2000
Hall of Shame
A-010.012
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
"Ricardo:QXL zahlt weniger"
A-010.013
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""
Warum darf jemand im WWW eine Site betreiben, in der als Allheilmittel
gegen eine extrem hartnäckige Infektionskrankheit Homöopathie
angepriesen wird!?
http://www.melhorn.de/Gesundheit/Artikel/Borreliose/Borreliose.htm
"Borreliose breitet sich zunehmend aus.
Offenbar wird sie inzwischen sogar schon von Stechmücken übertragen.
Die Übertragungswege sind mir nicht bekannt, aber wohl davon
abhängig, dass die Mücke zuvor das Blut eines borreliosekranken
Tieres gesaugt hatte. In einem Fall habe ich sichere Kenntis von einer
Patientin, die nach einem Mückenstich - sie hat die Mücke selbst
erschlagen - an dieser Stelle eine später nachgewiesene
Borrelioseinfektion bekam. Mir sind weitere Fälle bekannt,
wo nach Insektenstichen die typischen Erscheinungen auf der Haut auftraten,
aber keine Borrelioseüberprüfung stattfand, weil ein Zeckenbiss
ausgeschlossen wurde. Diese Patienten - meist Kinder - hatten aber
später Krankheitsbilder, die denen von Borreliose-Spätfolgen
entspachen.
Mein Rat an diese Patienten:
Besorgen Sie sich vorsorglich in der Apotheke: 10g Borrelia Nosode SDF, D
200 Glob (nur bei: [Nein, soweit kommt's noch, daß ich hier Reklame
für die mache!]).
Nach einem Insektenstich, der borrelienverdächtig ist und immer nach
einem Zeckenbiss, nehmen Sie 5 Tage lang täglich 3x1 Streukügelchen.
Das wird in der Regel ausreichen. Auch wer unter Spätfolgen
leidet, sollte es zunächst so versuchen!"
A-010.014
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""
Registrant:
Parasu Komaradat (NAIIN-DOM)
7/9-18 Arunamarin Road
Bangkoknoi, Bangkok 10700
TH
Domain Name: NAIIN.COM
Administrative Contact, Billing Contact:
Komaradat, Parasu (PK915) parasu@AMARIN.CO.TH
Amarin Printing and Publishing PCL
7/9-18 Arunamarin Road
Bangkoknoi
Bangkok
10700
TH
+662 4340286 (FAX) +662 4348699
Technical Contact, Zone Contact:
Amarin DCN (AD6159-ORG) dcn@AMARIN.CO.TH
Amarin Printing and Publishing
Public Company Limited
7/9-18 Arunamarin Road
Bangkoknoi, Bangkok 10700
TH
+662-4340286
Fax- +662-4348699
Record last updated on 03-Dec-1999.
Record expires on 03-Dec-2001.
Record created on 03-Dec-1999.
Database last updated on 19-Aug-2000 20:43:28 EDT.
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FABORKUN.AMARIN.CO.TH 203.146.81.223
RAY.AMARIN.CO.TH 203.146.81.222
"Im übrigen: Wenn es ein Recht auf die Wortmarke
"WDR" gäbe, fiele das wohl eher der Wyker-Dampfschiff-Reederei
zu, die seit 1895 diese Abkürzung nutzt."
"Welche Ziele verfolgt der HHPC ?
Wir sind es leid, dauernd zu Presseterminen quer durch die ganze Republik
in den südlichsten Zipfel des Landes reisen zu müssen. Abgesehen
von den damit verbundenen hohen Kosten lassen Redaktionsalltag und
Stellenknappheit kaum derart häufige/aufwendige Reisen zu.
Wir möchten IT-Unternehmen die Medienhauptstadt Hamburg als
ausgezeichnete Plattform für die Publikums- und Fachpresse empfehlen.
Ein selektierter Kreis kompetenter Fachjoumalisten setzt sich jeweils mit
einem aktuellen Thema auseinander. In einer lockeren, ungezwungenen Umgebung
suchen wir das intensive Gespräch mit Entscheidungsträgem der
IT-Branche und anderen fachlich hochqualifizierten Referenten.
Nach einem Eingangsreferat (15-20 Min.) soll uns vor allem das intensive
Gespräch Hintergrundwissen vermitteln, das weit über das Niveau
gewöhnlicher Presskonferenzen hinausgeht. Auch für informelle
Gespräche wird genügend Raum sein.
"
A-010.015
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""
http://www.fsm.de/bes/form/index.html

http://www.bild.de/home/gfxbody/mitte_180800.jpg
http://www.bild.de/home/gfxbody/oben_160800.gif
http://www.bild.de/home/gfxbody/unten_180800.jpg)
http://daten.bild.de/fun/traudich/index.hbs
Passend dazu das "Netz gegen Rechts"-Logo in der oberen linken Ecke!
Jetzt geht der aufregendste Foto-Wettbewerb des Sommers in die
heiße Phase.
"Hunderte von Trau Dich!" - Frauen haben uns ihre Fotos geschickt.
Heraus kam ein Feuerwerk der Erotik. Überraschend, explosiv und
sinnlich.
Sex-Appeal und Lebenslust im Jahre 2000."
http://www.netzgegengewalt.de/home.htm
"Liebe Internet-User,
alle Demokraten in Deutschland sind
sich in dem Ziel einig, dass Gewalt,
Fremdenfeindlichkeit und Rassismus in
unserem Land nicht geduldet werden
können. Die übergroße Mehrheit der
Deutschen lehnt jede Form des
politischen Extremismus ab.
Dies gilt auch für die "Netzbürger". Wir schauen nicht weg,
wenn kleine Gruppen zu Hass und Gewalt aufrufen, wenn
Menschen anderer Hautfarbe oder anderen Glaubens
beleidigt und bedroht werden oder wenn nazistische
Propaganda verbreitet wird. Ausländerfeinde sind
Verfassungsfeinde, Gewalttäter sind Schwerstkriminelle.
Ihre virtuellen Angriffe sind sehr real und konkret. Die
Antwort der Netzgemeinde muss dies auch sein. Deshalb
rufen wir zu der Initiative "Netz gegen Gewalt" auf.
Ein großer Teil der Propaganda und Kommunikation der
Rechten findet im Internet statt. Wir fordern daher alle
Internet-Nutzer auf:Decken Sie Seiten mit extremistischem
Inhalt auf. Auch im Netz muss gelten: keine Chance für
Extremisten.
Dr. Angela Merkel
Vorsitzende der
CDU Deutschlands
Thomas Heilmann
Internet-Sprecher der
CDU Deutschlands"
A-010.016
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""
"Zur Entstehung dieser Site
NetzGegenRechts.de entstand auf Initiative der
Zeitung DIEWOCHE. Es begann mit einer
Forderung. Angesichts der Gewalttaten von
Rechtsextremisten und ihrer zunehmenden
Propaganda im Internet, plante die Redaktion
einen Streitfall: "Online-Allianz gegen Rechts!"
E-Commerce-Firmen und Provider sollten dazu
Stellung nehmen, ob sie ein freiwilliges Bündnis
schließen, um mit Hilfe einer Taskforce gegen
rechte Inhalte im Netz vorzugehen. Prompt setzte
der neue Startup-Verband enef (www.enef.org)
die These um und gründete die Aktion "Startups
gegen Rechts".
Doch eine Frage blieb: Was machen eigentlich
die Medien? Sie müssen die Geschehnisse
beobachten, Distanz halten zu den Objekten ihrer
Berichterstattung. Doch eine klare Haltung
schließt das nicht aus. Ein Kommentar gegen
Hass und Gewalt - wie könnte er über den Tag
hinaus Bestand haben? In der
Redaktionskonferenz der WOCHE fand die Idee
Anklang, mit journalistischen Mitteln ein Zeichen
zu setzen. Medien verbünden sich, um ein
Informations-Portal gegen Rechtsextremismus zu
betreiben. Die wichtigsten Fragen zum Thema
werden durch die Artikel der Medienpartner
beantwortet. Information gegen Agitation: Dieses
Konzept wird nun von zahlreichen Zeitungen und
Sendern getragen.
Erstellt und ausgebaut wird es derzeit von einem
Team von WOCHE-Redakteuren. Kontakt über
redaktion@netzgegenrechts.de ."
A-010.017
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
Knopff im Ohr
A-010.018
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
Anruf bei der EXPO: Wann öffnen Sie denn heute?"
A-010.019
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
"Zur Motivation das Moorhuhn-Spiel"
"Eine weitere Umwälzung ist in Sicht: Der Bezug
der Software über das Internet durch so genannte
Application Service Provider (ASP), wobei die
Programme nur für die Dauer der jeweiligen
Arbeit gemietet werden. Hier ist die
Software-Industrie nach Meinung der Experten
gefragt, Programme in der neuen Browser-Sprache
XML zu schreiben. Durch ASP werde auch der
Thin Client neuen Auftrieb erhalten."
A-010.020
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
600 Millionen Handys
A-010.021
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Grabstein
A-010.022
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Ganz schön teuer...
A-010.023
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Vorsätzliche Sachbeschädigung
A-010.024
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Seagate bergab
A-010.025
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Jennifer, Juniper,...
A-010.026
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold...
A-010.027
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Wer soll das bezahlen!?
A-010.028
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Klare Sprache
(Gott, was bin ich heute wieder gemein... :-))
A-010.029
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
GPS wird der Hammer
SiRF Europe
Pasteuerstraße 9
82152 Planegg
Tel.: 089-895 295 13
Fax.: 089-895 295 20
A-010.030
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Prozessor mit 4,5 GigaHertz
A-010.031
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Datenklau bei Intel-Prozessoren
A-010.032
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Führende Nullen
Nun sollen es doch viel mehr Milliarden sein. Aber nichts genaues weiß
man nicht, weil die auf den Servern schlafen, die zum großen Teil mit
Suchmaschinen verbarrikadiert sind, an die die Webspider nicht
herankönnen oder -dürfen. Vor allem scheint es viele Seiten
nur für den internen Gebrauch zu geben, so daß jede Anfrage von
außen zurückgewiesen wird.
A-010.033
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Jobs!
A-010.034
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
"Vertrauen schaffen!"
"Wir müssen jetzt Vertrauen in die Fusion schaffen, halten
aber an der Fusion fest."
A-010.035
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
This sounds fishy to me!
A-010.036
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Glühlampen sind out
A-010.037
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 24.11.2000
Gericht verbietet Windows-Dongle
"Anwender müssen die Software auch auf anderen Computern
verwenden können."
Jetzt wissen wir es: Windows ME spioniert die Anwender aus.
A-010.038
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
AOL frißt...
A-010.039
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Programmierbare Filter
Lattice Semiconductor
5555 N.E. Moore Court
Hillsboro, OR 97124
USA
Tel.:001-503-268-8000
Fax.: 001-503-268-8037
A-010.040
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Read-Only
A-010.041
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
FLASH!
White Electronic Designs
3601 East University Drive
Phoenix, AZ 85034
USA
Tel.: 001-602-4371520
Fax.: 001-602-4379120
A-010.042
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Rabbitz!
Rabbit Semiconductor
2932 Spafford Street
Davis, CA 95616
USA
Tel.: 001-530-757-8400
Fax.: 001-530-757-8402
A-010.043
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Alle wollen nur das Beste
"250 bis 350 Mark kostet ein großes Unternehmen jeder
Beschaffungsvortgang - unabhängig davon, ob es sich um ein teures
Ersatzteil für die Produktion oder einen Stapel Papier für den
Drucker handelt. Mit Software für die elektronische Beschaffung
erledigen Mitarbeiter die Kleinbestellungen direkt am PC und sparen den
Firmen dadurch sehr viel Geld."
A-010.044
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
DOS lebt!
JK microsystems, Inc.
1902 East Eigth Street
Davis, CA 95616
Tel.: 001-530-297-6073
Fax.: 001-530-297-6074
Email: sales@jkmicro.com
http://www.jkmicro.com * JK microsystems, Inc.
A-010.045
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Farb-Plasma-Display
http://www.fujitsu-fme.com/products/plasma/
Fujitsu Microelectronics Europe GmbH
Tel.: 06103-690-0
Info-Fax: 089-2913603
http://www.fujitsu-fme.com * Fujitsu Microelectronics
http://www.fujitsu-fme.com/products/plasma/06.html
A-010.046
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Infrarot-Thermometer
Meßbereich: von +20 Grad Celsius bis +500 Grad Celsius
Genauigkeit: +-1 Prozent bzw. +- 1 Grad Celsius
Wiederholungsgenauigkeit +- 0,5 Grad Celsius
Anzeigeauflösung: a) von 0,1 Grad C bis 199,9 und
b) von 1 Grad C bis > 200 Grad.
Calex
Fax: 0044-1525-851319
A-010.047
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
PCI mausert sich
A-010.048
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Hausmänner vor!
A-010.049
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Hausmänner vor!
A-010.050
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Retter der Menschheit
A-010.051
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Moorhuhn, Prerelease...
A-010.052
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Lehrer gesucht
A-010.053
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 24.11.2000
Nicht vergessen!
Der Vogel-Verlag hat die PC-Online eingestellt.
A-010.054
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Telefonknochen
A-010.055
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Alte Knochen
A-010.056
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Weihnachtsknochen
A-010.057
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Ganz viele Knochen
A-010.058
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
FRAM mit 1 MegaBit
A-010.059
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Kostenlose Universität im Internet
A-010.060
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Echtzeit-OS gratis
A-010.061
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Deutsche Scannertreiber langsamer...
Scanzeiten
Auflösung Treiber Treiber
deutsch englisch
Farbe 300 dpi 87 Sekunden 38 Sekunden
S/W 200 dpi 35 Sekunden 16 Sekunden
Einzugscanner
a) Sprache = Englisch
bei 200 dpi, lineart, DIN A4
für 10 Blätter: 111 Sekunden, also ca 11 Sekunden pro Seite A4
b) Spache = Deutsch
für 1 Blatt :
bei 100 dpi, lineart: ca 14 Sekunden
150 dpi, lineart: ca 33 Sekunden
200 dpi, lineart: ca 33 Sekunden
Flachbettscanner
Messung der Zeit für die Fahrt von links (nach Auslösung) bis zum
rechten Rand (OHNE Rückkehrzeit!!!)
Sprache = Englisch :
lineart, DIN A4
50 dpi ca 22,7 sec
72 dpi ca 22,7 sec
75 dpi ca 22,7 sec
100 dpi ca 22,7 sec
144 dpi ca 22,7 sec
150 dpi ca 22,7 sec
200 dpi ca 22,7 sec
240 dpi ca 22,8 sec
300 dpi ca 23,0 sec
400 dpi ca 42,8 sec
600 dpi ca 43,4 sec
1200 dpi ca 112,4 sec (davon alleine 35 Sekunden Vorbereitung
auf der Festplatte)
Sprache = Englisch
Truecolor, DIN A4
50 dpi ca 28,0 sec
100 dpi ca 41,0 sec
200 dpi ca 73,5 sec
300 dpi ca 106,0 sec
"During scanning procedure, there have 4 phases:
phase 1, do calibrate, about 3 - 5 sec.
phase 2, scanning.
phase 3, optical unit return to home position.
phase 4, host received image data completely and showed on screen.
We measure the scanning time is only phase 2."
A-010.062
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Ernst, sehr ernst...
http://www6.compaq.com/rcfoc/19990628.html * Rapidly Changing Face of Computing
"And So Are Two Software Pirates -- You really don't want to pirate
software. That's good advice in general, but it takes on very special meaning
if you're in China, especially if you're using Autodesk software.
According to the June 17 Computergram, while piracy of most software in China
is a civil offense, due to a special deal between Autodesk and Chinese
authorities, "...using unlicensed copies of Autodesk products is a
criminal offense." And now,
"Two people were executed in China for pirating Autodesk software
last year."
A-010.063
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Rabeneltern
A-010.064
written ..........: 28.08.2000
last time revised : 28.08.2000
Heftig, heftig...
http://news.bbc.co.uk/hi/english/world/asia-pacific/newsid_897000/897413.stm
Rotchina ist das mächtigste Land in Asien und damit der Handelsplatz
Nummer 1 in der Region und in nicht allzulanger Zeit auch für die ganze
Erde.
Saturday, 26 August, 2000,
China tackles cybersquatters
Internet use exploding in China
China has introduced tough new measures to
stop people from cybersquatting following legal
wrangles involving companies such as Microsoft.
The aim of new rules, said the China Daily
newspaper, was to stop "vicious domain name
registering."
The measures were introduced after Chinese
individuals started registering the web addresses
of international companies such as Proctor and
Gamble with the suffix, .CN for China, and then
offering to sell them at an inflated price.
The newspaper said anyone caught cybersquatting
would be fined, though it gave no details of the
size of the penalty.
"Anyone who deliberately confuses their domain
name with a famous trademark to confuse
people, to help sell goods or fulfil some other
goal will not be allowed to get away with it,"
say the new rules."
A-010.065
written ..........: 28.08.2000
last time revised : 28.08.2000
Mylex ist weg
http://www.mylex.com/company/index.html * Mylex
Mylex, an IBM company, develops intelligent, high
performance hardware and software for moving, storing,
protecting and managing data in desktop and networked
environments."
in September 1999. IBM is the world's largest information
technology provider with hardware, software and service
products and is the worldwide leader in e-business solutions.
IBM's 1999 revenue exceeded $87 billion. The company
has more than 300,000 employees and does business in
more than 160 countries."
A-010.066
written ..........: 28.08.2000
last time revised : 28.08.2000
Knallhart
http://www.eucom.mil/tools/pages/standards.htm * United States European Command
As stated in the DoD Policy for Establishing and
Maintaining a Publicly Accessible Web Information
Service, design of publicly accessible documents should
conform to the current Hypertext Markup Language
(HTML) standards from the World Wide Web
Consortium (W3C).
While the new HTML 4.0 standard was recommended
by the W3C Dec. 18, 1997, until further notice, pages
built for this site should be fully HTML 3.2 compliant.
The use of JavaScript is allowed provided that pages
have been tested with a variety of browser/operating
system combinations to minimize the possibility that
some users will encounter JavaScript errors."
"Use our standard templates, and please, do not
use frames."
subdirectory should be called index.htm
All files should be lowercase, end in .htm vice
.html, and follow the DOS 8.3 naming
convention whenever possible. This prevents long
filenames from being truncated when sending
them over our e-mail system. Do not use blank
spaces or non-standard characters in your
filenames."
http://www.eucom.mil/tools/pages/editors.htm
ist ein Fehler, der den Antareanern garantiert NIE geschehen wird. Und mir
erst recht nicht!!!
A-010.067
written ..........: 28.08.2000
last time revised : 28.08.2000
A-010.068
written ..........: 28.08.2000
last time revised : 28.08.2000
Ein echtes x86-"System on a Chip"
A-010.069
written ..........: 28.08.2000
last time revised : 28.08.2000
Was für ein Moder!
A-010.070
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Vorsätzliche Spionage
"Smart Download ist im Netscape-Browser
integriert. Vom Benutzer unbemerkt registiert die umstrittene Funktion
besuchte Internet-Seiten und meldet sie einem Rechner der Firma Netscpae und
ans FBI"
A-010.071
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Zeitmaschine
A-010.072
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Permanenter Druck
PS: Copyright für die Methode by TINA ;o)
A-010.073
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Die Welt ist ein Dorf
A-010.074
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Der Letzte macht das Licht aus
A-010.075
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
VHF Empfänger "on a chip"
http://www.xemics.ch/wireless.html * XEMICS.SA
The XE1218 chip is a fully featured single low-IF
conversion narrow-band FM receiver which can operate
down to 1 Volt. Its current consumption is only 2 mA
and requires only 4 to 7 external components."
A-010.076
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
"Tür auf!"
http://www.ddl.ision.co.uk/frmhome.htm * Domain Dynamic Ltd.
Key TESPAR Advantages for Word Recognition applications:
Enables cheap low power chip-based word recognition
solutions for toys, games, etc.
Can fit on existing chips used for toys, games and car/mobile phones
Works in noisy and other difficult environments
Small memory space and processing power requirements
Ideal for use in battery-powered applications
Works with ALL speakers for the trained vocabulary,
independent of accent, pitch and gender.
Easily tailored to suit different requirements"
A-010.077
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Computer-aided Wortschatz
"31337 bedeutet eleet. wer eleet ist, erkennt das; die "3" ist ein
"e", die "1" ist ein "l" und die "7" ein "t". warum? weil es eleet (kurz:
leet,1337) ist. doch was ist leet? die antwort ist verblüffend einfach:
leet ist, was nicht lame ist"
Be alert!
We need more lerts!
A-010.078
written ..........: 24.11.2000
last time revised : 24.11.2000
A-010.079
written ..........: 24.11.2000
last time revised : 24.11.2000
Lang lebe die hohe Qualität!
A-010.080
written ..........: 24.11.2000
last time revised : 24.11.2000
Trafos plattgemacht
A-010.081
written ..........: 08.12.2000
last time revised : 08.12.2000
FREE DOS
A-010.082
written ..........: 10.12.2000
last time revised : 10.12.2000
Keytech, Inc.
http://www.key-tech.com/corphis.html
Invented and patented the Thermostatic Printing Process
Holds patents internationally for product, process, apparatus, and dyes
By 1988 every major computer keyboard manufacturer licensed to use keycap
printing system
By 1989 approximately 70 percent of all computer key caps worldwide printed
with Keytech's process
Successful introduction of technology to non-keyboard applications 1990 to
present
Designs, builds, and services equipment and tooling unique to the process
Complete in house prep/pre-press capabilities, multi color printing
equipment, controlling the entire process"
"Graphics that stand the test of time
Wear and tear can quickly deteriorate the results of
alternative printing methods-not to mention that
registration is usually far from perfect. While molded
images are durable, the molding process limits image
intricacy and makes graphic changes very costly.
Compare these processes with what we
deliver-precisely registered images that penetrate up
to 6 mils into materials, that become integral to the
product, can be changed frequently and endure beautifully."
Keytech, Inc.
1280 Jefferson Boulevard
Warwick, Rhode Island 02886
Tel (800) 232-5606
Tel (401) 732-7788
Fax (401) 732-5669
Web Site: http://www.Key-Tech.com
A-010.081
written ..........: 08.12.2000
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FREE DOS
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and
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