TINA's Reaktor - on ARIPLEX.COM, File 10



Copyright © 2000, 2001
TINA
and
Copyright © 2000, 2001
Antares Real-Estate




last update: 27.6.2001

zurück zum Kern des Reaktors


A-010.001
written ..........: 19.01.2000
last time revised : 08.02.2000
Überraschung!

Zum Jahrtausendauftakt eine Überraschung: Der großartige Ingenieur Robert A. Pease von National Semiconductor, dessen Kolumne ich seit Jahren mit Begeisterung lese, hat in seiner neuesten Kolumne in "Electronic Design" http://www.elecdesign.com/Pages/magpages/jan1000/pease/0110pease.htm einen Link auf meine Site gemacht.

Und er hat einen zweiten, zur Site von Jack Ganssle:
http://ganssle.com/misc/wom.html * Scan des Datenblatts des WOM

Auch diese Site ist sehr zu empfehlen! Des weiteren dieser dortige Link:
http://www.psyber.com/~tcj/tcserial.html

Und warum hat er es gemacht? Weil er fragt: "What's All This Retrospective Stuff, Anyhow?" Und das WOM, die beste jemals entwickelte elektronische Schaltung, ist gewiß einen solchen Rückblick wert.

TINA


A-010.002
written ..........: 19.01.2000
last time revised : 19.01.2000
Anschlag auf den Antares Real-Estate InfoPlex

Unsere eiserne Regel war und ist, uns aus Werbung rauszuhalten. Aus diesem Grund haben wir nicht einmal META-Tags benutzt, obwohl die angeblich die Ratings in den Suchmaschinen verbessern, noch haben wir uns an Banner-Tauschringen beteiligt.

Wenn also jemand behauptet, wir würden die Suchmaschinen mit falschen Einträgen "spamdexen", dann ist das eine böse Unterstellung, und derjenige kriegt Ärger mit uns. Und wenn derjenige meint, er könnte uns in seinem Unverstand bei den Suchmaschinen austragen, dann kriegt er mächtigen Ärger mit uns und werden wir ihm darüber hinaus zeigen, was eine Harke ist, und mal ein bißchen Werbung machen, und ab jetzt Suchmaschinen aufnehmen und Chats aufbauen...

Nachdem der ganze Antares Real Estate Infoplex in November 1999, Dezember 1999 und Januar 2000 mehr als 2 Monate lang bei mehreren Suchmaschinen ausgetragen gewesen war, hat sich die Lage inzwischen wieder gebessert, so daß ich unseren Pranger um 1 Person verringern kann.

TINA


A-010.003
written ..........: 08.02.2000
last time revised : 08.02.2000

Kriminelle im Netz!

"Freeware-Skandal" schreibt die "Computerzeitung" in ihrer Ausgabe vom 3.2.2000 auf Seite 14. Recht hat sie! Da soll ein Programm namens "Send it" mit jedem "Rundschreiben" (was das wohl ist?) eine Kopie der Email an die Programmierer von "Send it" schicken.

"Send it" ist ein Freeware-Programm, ein Email-Client, ein Programm zum Senden und Empfangen von Emails, heißt es.

Bloß haben die beiden Programmierer den Begriff "free" so freizügig ausgelegt, daß sie diese nicht dokumentierte Funktion ihres Programms benutzen, um, wie es heißt, "einen Überblick über die Verbreitung und den Einsatz" der frei verfügbaren Software zu er/behalten.

 

Ich sehe für die beiden eine große Zukunft voraus. Nichts würden die Bosse in den Firmen lieber wissen, als was ihre Angestellten treiben. Und so wird jede Email im Firmen-Netzwerk treu und brav kopiert in die Datenbank des Chefs...

Dabei sind die Bosse nicht einmal die Vorreiter dieses Tuns. Das sind nämlich die Banken: Die wichtigste Erfindung der Chip-Karten ist die Speicherung der Transaktionen zum Behufe der späteren Auswertung.

Und niemand geht dabei dreister, unverschämter und krimineller vor als die Banken. Mit einer unglaublichen Kaltschnäuzigkeit treiben sie ihre Machenschaften voran und ignorieren sämtliche Gesetze. "Die Macht", so denken sie, "die Macht wird durch das bestimmt, was wir durch die Macht des Faktischen festlegen."

 

Was den Bankern recht ist, ist den Klickern billig. So meldet die "Computerzeitung" in der gleichen Ausgabe vom 3.2.2000, dafür auf Seite 1: "Doubleclick macht die Surfer gläsern".

"Doubleclick" füllt seine Datenbank mit allem, was es den Surfern an Daten von der Haut ziehen kann: Name, Adresse, Kaufgewohnheiten, "demographische Angaben".

Kunden von "Doubleclick" sind "Altavista" und "CD-Now", meldet die "Computerzeitung".

 

"Realnetworks" will ich auch nicht vergessen. Die haben im November 1999 zugegeben, daß ihr MP3-Player "Realjukebox" bei jedem Abspielen eines Titels heimlich Daten an "Realnetworks" schickt, unter anderem Angaben über Titel und Hörgewohnheiten. Über den ebenfalls mitgeschickten "GUID Global Unique Identifier" mit den Registrierungsinformationen wird dabei die Privatsphäre des einzelnen Menschen Stück für Stück in Stücke gehauen.

Nachdem die Sache aufflog, hat "Realnetworks" zwar ganz eilig einen Patch nachgeschoben. Trotzdem werden auch weiterhin beim jedem Benutzen des "Realjukebox" Daten an "Realnetworks" übertragen: der GUID und weitere Daten... (meldet die "Computerzeitung" am 11.11.1999 auf Seite 4).

 

Alles nichts neues. Vor Praktiken wie diesen warnen http://www.ariplex.com/petra/petracom.htm * Petra und ich schon lange. Nachzulesen unter anderem in http://www.ariplex.com/tina/twebspac.htm * Die weltgroesste Liste ueber Free Webspace, free email addresses, kostenlose Emailadressen und Homepages und andere nette Dinge

TINA


A-010.004
written ..........: 08.02.2000
last time revised : 08.02.2000
Darauf hat die Menschheit gewartet

Email von dog@dog.dog:

Da sehen die Firmen mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht. Auch recht. Werde ich denen ein bißchen Nachhilfe geben. Das wird der Renner in Deutschland, ehrlich. Das hängt sich der Wirt in die Kneipe. Jede Wette. (Copyright, wie üblich, by TINA!):

TINA


A-010.005
written ..........: 08.02.2000
last time revised : 08.02.2000
Total Integration

Philips hat die Elektronik für eine DVD- bzw. CD-ROM-Laufwerk mal wieder geschrumpft: alles in einem einzigen Chip. Der "SAA 7811"macht alles in einem 12x-DVD-Laufwerk oder einem 56x-CD-ROM-Laufwerk.

Philips Semiconductors
Corporate Centre, Building 8E-p047
5600 MD Eindhoven
Nederlands 
Tel +31-40-2722091
Fax +31-40-2724825

TINA


A-010.006 
written ..........: 03.03.2000
last time revised : 08.08.2000
Sicherheitsrisiko Politik

Für die Sicherheit des Bürgers gibt es kein größeres als Politik. Und Politiker.

Die http://www.cdu.de * CDU hat schon lange vor dem Auffliegen ihres Spendenskandals Tag für Tag bewiesen, wes Geistes Kind sie ist.

Das Demokratieverständnis der CDU kann man in bemerkenswerter Weise täglich neu bestaunen:
im http://www.cdu.de/forum/thema3/message.html * WWW-Forum der CDU.

Zensur, Zensur und nochmals Zensur.

Aus diesem Grund habe ich einen Mirror für zensierte Beiträge aus dem CDU-Forum begonnen.

* 8.8.2000
Hochmut kommt vor dem Fall. Nun hat es die CDU nochmal erwischt, aber knüppelhageldick: Mirror für Pornos im CDU-Forum

TINA


A-010.007 
written ..........: 23.06.2000
last time revised : 23.06.2000
Sicherheitsrisiko Juristen

http://www.cyberlawindia.com * CyberLaw India

Ein Blick über den Gartenzaun in das gelobte Land, wo die billigen und willigen Arbeitskraefte nach Schröders Gusto herkommen sollen, ist für manchen sehr ratsam!

TINA


A-010.008 
written ..........: 04.08.2000 
last time revised : 04.08.2000 
GIGAntisch

Maxtor hat wieder zugeschlagen: Maxtor liefert jetzt sowohl die schnellste Platte (mit ULTRA-DMA-100) als auch die größte: mit 80 GigaBytes.

IBM macht es mehr im Kleinen, aber ganz groß

TINA


A-010.009 
written ..........: 10.08.2000 
last time revised : 10.08.2000 

Virus-Warnung

Was die Firmen sich alles so erdreisten...

http://www.jotter.com/partnerships/partnerships.html

Einen Virus als Werbeträger. Wie praktisch...

TINA


A-010.010
written ..........: 10.08.2000 
last time revised : 10.08.2000 

WARNUNG

ICQ: Die Spionage im WWW

Die Anbieter von free we-space und anderen "kostenlosen" Diensten benutzen schon lange kriminelle Methoden, um an die Daten der User und Surfer zu gelangen.

Seit geraumer Zeit gibt es einen neuen Trend: das Erfragen von ICQ-Nummern.

Gebt auf keinen Fall diese Nummern an! Wer ICQ benutzt, hat sowieso selbst schuld. Aber wer seine Nummer an Firmen weitergibt, der handelt grob fahrlässig!

Denkt dran: Wenn jemand Eure ICQ-Nummer hat, weiß er, daß Ihr im Netz seid, und kann somit zielgerichtet spionieren und Sabotage treiben.

In den letzten Monaten ist es in Deutschland zu einer Reihe von Angriffen auf private PCs gekommen, bei denen schwerer Sachschaden angerichtet wurde.

Diese Programme sind erhebliche Sicherheitsrisiken:

Benutzt sichere Produkte wie BeOS und Linux!

Installiert Firewalls!


Warum ist unsere Regierung so schlampig

und hält sich nicht an die Empfehlungen des

Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik !?


TINA


A-010.011 
written ..........: 15.08.2000 
last time revised : 15.08.2000 

Hall of Shame

http://www.iarchitect.com/mshame.htm

TINA


A-010.012 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 
"Ricardo:QXL zahlt weniger"

Der Höhenflug der Internetaktien wird jäh gebremst: Irgendjemand muß verraten haben, daß der Kaiser nackt ist.

Ricardo, zu besten Zeiten mit 222 Euro (Euro? Kann ich ja gar nicht glauben) liegt jetzt mit 30 Euro im Keller. Gerade noch rechtzeitig, um verkauft zu werden an die britischen QXL.

Unangenehm aufgefallen und deshalb Ursache für den letzten Kurssturz: daß beim Handel von Privatteilnehmern Gebühren eingeführt wurden. Sagt die dpa.

Gebühren!? Sowas macht man ja auch nicht!

Und doch: Das Beispiel Ricardo zeigt, wie man aus nichts und mit nichts eine Riesenblase erzeugt: 547 Millionen DM wollen die Briten zahlen...

Nun ja, am Klondike sind auch nicht alle lebend angekommen...

http://www.klondike.com * Klondike

TINA


A-010.013 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""

Wer ist das denn, die "Internet-Industrie"!?

Den Rechtsradikalen soll es an den Kragen. Die Polizei macht bereits unangemeldete Hausbesuche bei Fußballterroristen (beschönigend "Hooligans" genannt), und dieses Schicksal soll die Rechtsradikalen nun auch ereilen.

Und nun im Internet...

Ich will ja nicht sagen, daß das schlecht ist, aber einäugig ist es, und das nicht zu knapp!

Warum darf jemand im WWW eine Site betreiben, in der als Allheilmittel gegen eine extrem hartnäckige Infektionskrankheit Homöopathie angepriesen wird!?

Nur ein Beispiel für viele, wie mir jetzt mitgeteilt wurde:

Warum wird diesem Wahnsinn nicht endlich Einhalt geboten!?

Aber Kranke zählen ja nicht, in dieser unserer Republik...

TINA


A-010.014 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""

Besonders helle sind sie ja schon, die Internet-Experten...

Die Domain http://www.naiin.de * naiin.de haben sie ja aus dem Hut zaubern können. Aber für einen Inhalt reichts nicht: Nicht ein einziger Satz steht dort...

Aber das ist noch ein kleiner Fehler. Das deutsche Markenrecht haben unsere Frontrunner der Intelligentisa auch unter den Tisch fallen lassen: Eine Domain http://www.naiin.com * naain.com gibt es nämlich schon, und die hat gemäß deutschem Recht Vorrang...!

Wobei ich ganz nebenbei auf den Fall der Domain http://www.wdr.org * wdr.org hinweisen möchte, jener Domain, die vom WDR plattgemacht wurde mittels deutschen Namenrechts.

Mehr darüber bei http://www.dl2mcd.de * Wolf-Dieter Roth

In seinem Artikel in der WELT http://www.welt.de/daten/2000/06/28/0628ns176322.htx schreibt Ralf Blittkowsky am 28.6.2000:

Auf der erwähnten Seite habe ich mich umgesehen und bin auf diese Seite gestoßen:

http://www.dl2mcd.de/hhpc.html * Was ist der HHPC ?

Ich kenne den Herrn ja nicht persönlich, weil der vor meiner Zeit gelebt hat, aber ich glaube, der liebe Egon Erwin Kisch würde sich im Grabe umdrehn...

TINA


A-010.015 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""

Die http://www.bild.de * "BILD"-Zeitung ist auch mit von der Partie und kündigt groß an, daß folgende Sites gegen die Rechtsradikalen aktiv sind, so daß man dort auch Anzeige erstatten kann:

  1. http://www.fsm.de * Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia
    http://www.fsm.de/bes/form/index.html
  2. http://www.verfassungsschutz.de
  3. http://www.netzgegengewalt.de

Wer, bitte, hat dann die moralische Autorität, den Anspruch zu erheben, gegen die Rechtsradikalen anzutreten!?

In diesem Staat ist eine ganze Menge faul, und die Rechtsradikalen sind nur ein Teil des Moders...

TINA


A-010.016 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 
"Die Internet-Industrie sagt "naiin""

Was die "BILD" nicht sagt: Es gibt noch eine "Initiative" gegen rechts:

http://www.netzgegenrechts.de/

Dazu heißt es in http://www.netzgegenrechts.de/ueberuns.html

Hört sich gut an, hat aber einen Haken: Geht es hier um Gewalt oder geht es um "rechts"? Bei den rechts der Mitte (wo immer die sein mag) gelegenen Bürgern ist der Ärger damit programmniert: diese fühlen sich zu recht diskriminiert.

Wenn man gegen Rechtsradikale ist, warum sagt man das dann nicht!?

Vielleicht, weil man mit "gegen rechts" so viel leichter auf den schon lange fahrenden Zug der Linken aufspringen kann...?

Anstatt für eine vernünftige Politik zu sorgen, wird wieder einmal gründlich versagt. Und die Journalisten: diesmal nicht als Beobachter, sondern mittendrin, als die Verantwortlichen...

Hoffentlich wird man sie zur Verantwortung ziehen!

TINA


A-010.017 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 
Knopff im Ohr

Die http://www.steiff.de * Margarete Steiff GmbH ist jetzt im Internet, sogar mit zwei weiteren Domains: http://www.steiff-club.de und http://www.steiff-galerie.de

Wenn der Umsatz brummt wie der gute, alte Teddybär, dann ist ja alles gesund.

TINA


A-010.018 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 

Die nette Kleinigkeit von rund 2,5 Milliarden Mark wurde mit der EXPO in den Sand gesetzt. Das hat natürlich niemand vorhersagen können, außer der Kleinigkeit von 80 Millionen Einwohnern eines gewissen Staates namens Deutschland...

So lasset uns denn rechnen, oh liebe Kinderlein:

Item: 2,5 Milliarden Mark, das sind nach Adam Riese 2,5 Millionen mal 1000 Mark.

Ich denke mir, daß die Bestellung von 2,5 Millionen Notebooks einen Hersteller schon beflügeln könnte, für den Preis von 1000 DM einen recht deftigen und gut ausgestatteten Notebook zu liefern.

Hätte man diese 2,5 Milliarden DM also nicht gleich ausgeben können für etwas Sinnvolles?

Es heißt doch "Kinder statt Inder!", oder ist auch das nur eine der vielen Knallschoten unserer Politiker!?

TINA


A-010.019 
written ..........: 19.08.2000 
last time revised : 19.08.2000 
"Zur Motivation das Moorhuhn-Spiel"

So lautet der Titel eines Artikels in der SZ vom 19.8.2000, in dem es heißt:

Das mit dem Moorhuhn, das ist ja wohl ein Gerücht, liebe Kollegen, denn der Schaden, der der amerikanischen Volkswirtschaft durch Herumdödelei und Daddeln der Mitarbeiter während der Arbeitszeit entstanden ist, der ist beträchtlich.

Die Idee, Software über das Internet zu ziehen, ist erst recht für den Mülleimer! Am liebsten würden die Softwarehersteller wie in den Urzeiten der IBM-Despotie Software nur vermieten und nicht mehr verkaufen. Und weil das Vermieten über das Netz so schön ist, will sich Microsoft hierbei gleich mal seinen Claim abstecken.

Aber daraus wird nichts! Wenn Microsoft und andere ihre Raffgier ausleben wollen: gerne. Das Netz wird sie bestrafen: Software kostenlos für jeden, und das mit Sourcecode.

Linux ist erst der Anfang!

TINA


A-010.020 
written ..........: 19.08.2000
last time revised : 19.08.2000
600 Millionen Handys

Fast 600 Millionen Handys wurden bisher produziert. Hochgerechnet wird das auf 600 Millionen Handy-Besitzer, was aber nicht stimmt, weil die alten Handys ständig ersetzt werden durch neue, aber wahrscheinlich nicht weiterverkauft werden.

600 Millionen, das ist 1/10 der Erdbevökerung. In 2 Jahren soll es sogar schon 1 Milliarde Handys sein.

Was für ein Riesenberg Müll...

Hat noch niemand über ein Pfand nachgedacht? Oder über eine Umweltabgabe? Sagen wir: 100 DM Pfand und 100 DM Umweltabgabe, pro Stück natürlich.

TINA


A-010.021 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Grabstein

Wenn es denn stimmt, was im "Stern", Heft 52/99 auf Seite 76 steht: Es gibt einen Grabstein in Form eines Handys (in Ashkelon, Israel)...

TINA


A-010.022 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Ganz schön teuer...

"Altavista.com" war ein teurer Spaß, weil "Altavista.com" nicht Altavista gehörte. Also wurde gezahlt: 3,5 Mio US-Dollar kostete der Name. Nur der Name! Ende 1999 wurde nochmal so richtig abgezockt: "business.com" ging für 7,5 Mio US-Dollar über den Tisch. Soviel Geld haben natürlich nur die echten Abzocker, in diesem Fall das kalifornische Investmentunternehmen Ecompanies. Wie man sieht, ist diese Firma voll auf Zukunft getrimmt, mit dem "E" vornedran, ist doch klar....

Es soll aber auch welche geben, die sich bei ihren Geschäften ganz schön verschätzt haben. BMW hat das Vergnügen am Namen "Rover" gleich etliche Milliarden Mark gekostet.

Es reicht eben nicht, daß die Nieten im Nadelstreifen und Schneider einen guten Schneider haben.

Ach ja: Auch gewisse deutsche Banken hatten ihren Schneider...

Hat sich eben noch nicht herumgesprochen, daß die Intelligenz nicht im Anzug sitzt, sondern im Kopf. Aber so allgemein will ich das nun auch wieder nicht sagen, weil auch in den Köpfen die Intelligenz was seltenes ist...

TINA


A-010.023 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Vorsätzliche Sachbeschädigung

AOL hat Netscape aufgekauft. Und hat ein bißchen an deren Browser herumgeschraubt. Wenn man die AOL-Software installiert, dann schmeißt die das System über den Haufen. Andere Software geht dabei in den Bach. Das habe ich in der Zeitung gelesen! Ist doch enorm, wenn sich sogar schon die einfachen Tageszeitungen damit beschäftigen.

NACHDEM aber das in den Zeitungen stand und ich dachte, das Thema Netscape und AOL sei nun endlich vom Tisch, da kriege ich Post. Von AOL...

Nicht nur einmal. Nein, auch nicht zweimal. Nein, am gleichen Tag kommen mit der Post 3 (in Worten DREI!) Werbesendungen von AOL ins Haus geflattert, davon 2 (in Worten ZWEI) sogar auf den gleichen Namen.

Normalerweise würde ich mich ja nicht besonders aufregen. Aber nun ist es doch so, daß die AOL-Software meine Maschine abstürzen läßt, wenn ich das Zeug installiere. Steht in der Zeitung, weiß jedes Kind. Jetzt frage ich mich, ob man diesen Versuch von AOL als vorsätzliche Sachbeschädigung werten kann.

TINA


A-010.024 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Seagate bergab

1998 gingen bei Seagate 10.000 Leute über die Planke. 1999 folgten nochmal 8.000. Und dann? Dann war Seagate weg vom Fenster und wurde von den Finanzhyänen zerfleischt. Zwar gibt es noch den Namen Seagate und es gibt auch noch eine Produktion unter diesem Namen. Aber wenn sich einer ins Fäustchen lacht, dann ist es IBM. Deren Entscheidung, nicht nur für den Eigenbedarf zu produzieren, sondern die mit zu den weltgrößten gehörenden Produktionsstätten auch für den freien Markt produzieren zu lassen, hat der Konkurrenz mehr geschadet als man damals dachte...

TINA


A-010.025 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Jennifer, Juniper,...

Kennt einer von Euch Juniper? Nicht? Dann seid auf der Hut!

Der "Juniper Internet Processor II" kann die Daten in einem Netzwerk managen ohne Verlangsamung des Traffics. Um die Daten durchzuschnüffeln nach gefährlichen Inhalten wie Viren oder Worten wie "Mao Tse Dong ist ein [blieeeep!]" kann man auf den Maschinen auch Software einsetzen. Aber die schafft nur 200.000 Datenpakete pro Sekunde.

"Junipers" in Silizium gegossene Architektur schafft dagegen 20.000.000 Datenpakete pro Sekunde...

TINA


A-010.026 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Reden ist Silber, Schweigen ist Gold...

Die "Computer-Zeitung" vom 27.4.2000 schießt mal wieder einen Vogel ab: Unter der Überschrift "Sanktionen für Schweigen" orakelt sie auf Seite 12 über das Wissen, das Mitarbeiter im Kopf haben.

Es soll nämlich Leute geben, die behalten ihr Wissen einfach für sich, die igeln sich ein, die bauen in den Firmen ihre eigenen Fürstentümer. Die Lösung, heißt es, seien Arbeitsverträge mit dem Zwang zur Wissensweitergabe.

Nicht schlecht gedacht, aber noch lange nicht gut. Weil die Mitarbeiter, die in die nächste Firma wechseln, ihren Kopf mitnehmen. Und wenn sie ihn dort entleeren, freut sich die nächste Firma, weil es für ein einfaches Gehalt das Wissen der vorigen Firma gratis gibt, und das zwangsweise per Arbeitsvertrag...!!!

TINA


A-010.027 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Wer soll das bezahlen!?

In Großbritannien sind für neue Frequenzen im Mobilfunk Milliarden bezahlt worden: 75 Milliarden, das ist mehr als das 5fache dessen, was sich der Verkäufer der Lizenzen, die britische Regierung, erhofft hatte.

Die Investoren haben damit pro Einwohner Großbritanniens 1500 Mark bezahlt. Weil die Investoren dieses Geld natürlich gerne wieder einnehmen möchten, muß der Mobilfunk so schweineteuer sein, daß er nicht nur dieses Geld wieder einspielt, sondern auch noch die Betriebskosten und die Gewinne.

Werden die Briten so blöd sein und diese Paranoia geldgieriger Berufsneurotiker bezahlen? Wir werden sehen. Die britischen Abzocker wären nicht die ersten, die mit einem zu teuren Produkt ins Gras beißen. Iridium, die milliardenteure Satelliten-Globalfunke, ist auch elend abgestürzt.

Wäre die britische Regierung klug gewesen, hätte sie einen Höchstpreis festgelegt, von - sagen wir - 1 Million Pfund für das ganze Paket. Der Gewinn für die Volkswirtschaft kommt nämlich nicht aus dem Verkauf der Lizenzen, sondern aus den Verbrauchssteuern des Mobilfunks und aus der angekurbelten Wirtschaft, die ihrerseits wieder Verbrauchs- und andere Steuern abwirft.

Gerüchten zufolge soll es in Deutschland auch eine Vergabe von UMTS-Lizenzen geben. Aber solch horrende Preise und Raffkewahnideen wie in Großbritannien wird es Deutschland nicht geben. In Deutschland ist man klug. ;o)

TINA


A-010.028 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Klare Sprache

Die Sprachforscher wissen, daß Kinder die Sprache mit der Muttermilch aufsaugen: Je besser die Eltern mit den Kindern saubere, klare Sprache sprechen, desto besser entwickelt sich das kindliche Gehirn.

Das Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen kam laut dpa-Meldung vom Februar 2000 in einer Studie zum Ergebnis, daß die "Teletubbies" keine Gefahr für die 3-5jährigen sind, sondern deren Lernentwicklung fördern.

Liebe Kollegen vom Fernsehen, liebes Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen, solltet Ihr Wadde-hadde-dudde-da als hochintellektuelle Sprache verstehen und als Ergebnis deutscher Intelligenz, dann kann ich nicht umhin, als Euch in diesem Punkt zuzustimmen.

TINA
(Gott, was bin ich heute wieder gemein... :-))


A-010.029 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
GPS wird der Hammer

Die Amerikaner haben sich endlich durchgerungen, die GPS-Daten nicht mehr so stark zu stören wie bisher, so daß nunmehr viel genauere Positionierung auch im zivilen Bereich möglich ist.

Ein weiterer Hammer ist die zunehmende Miniaturisierung der Empfänger. So gibt es von SiRF eine 2-Chip-Lösung, die auf einer briefmarkengroßen Fläche außer dem GPS-Modul einen komplett nutzbaren Prozessor und einen Radio-Teil besitzt.

Damit wird GPS den gleichen Weg gehen wie die Digital-Uhren, die bis in Kugelschreiber und Aktenklammern gewandert sind.

SiRF Europe
Pasteuerstraße 9
82152 Planegg
Tel.: 089-895 295 13
Fax.: 089-895 295 20

TINA


A-010.030 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Prozessor mit 4,5 GigaHertz

IBM hat am 9.2.2000 in San Francisco auf der ISSCC (International Solid-State Circuits Conference) einen Prozessor in IPCMOS (Interlocked Pipelined CMPS) vorgestellt, bei dem nicht ein zentraler Taktgeber alles steuert, sondern lokale Taktgeber kleinere Einheiten asynchron zu den anderen steuern.

Der 6502 war ein asynchroner Prozessor. Heutige Prozessoren sind so groß, daß man sie voll asynchron nicht mehr sinnvoll herstellen kann. Aber Module abzutrennen ist nicht schlecht: Es erlaubt einen Arbeitstakt von 3,3 - 4,5 GigaHertz bei Standard-Prozesstechnologie. Ein voll synchroner Prozessor kann nicht so schnell getaktet werden, weil zum einen auch der langsamste Teil des Ganzen synchron getaktet werden muß und zum anderen aus Sicherheitsgründen die ganze Chipfläche mit genug Totzeiten belegt werden muß, damit nichts schief läuft.

Was mich zu der Idee bringt, daß ein mit heutiger Technologie gefertigter 6502, der mit 3 GigaHertz durch die Pampa röhrt, die großen Brocken ganz schön ins Schleudern bringen würde in punkto Performance...

Ein Vorteil des asynchronen Taktens ist ein geringerer Stromverbrauch, weil nur noch getaktet wird, was auch benötigt wird. IBM schätzt eine Verringerung des Stromverbrauchs auf die Hälfte.

Ach, so ein Z80 mit 4,5 GigaHertz, das wär was...!

TINA


A-010.031 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Datenklau bei Intel-Prozessoren

Die "Computer-Zeitung" vom 11.5.200 meldet, daß der "Nachfolger" des "Intel Pentium III", "Willamette" ohne Seriennummer ausgeliefert werden soll. Intel hatte sich ja erdreistet, klammheimlich eine Seriennummer einzubauen, was erst später rauskam, als diese auch aktiv benutzt wurde.

Zu spät, lieber Herr Intel. Jetzt gibt es AMD und Transmeta. Die bauen die besseren Chips, und sie stehlen keine Daten!!!

Intel will es indessen auf eine neue Weise versuchen: Mit einem Blue-tooth-Modul für Notebooks. Bei dem soll sich der Benutzer vor Start des Betriebssystems authentifizieren müssen: Die "Protected Access Architecture" ... aktiviert vor dem Booten Identsysteme wie Fingerabdruckscanner, Smartcard oder USB-Dongle.

Tut mir leid, Herr Intel, auch dies solltest Du besser bleiben lassen!

TINA


A-010.032 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Führende Nullen

Angeblich gibt es jetzt im WWW 1.000.000.000 Webseiten. Für die Politiker, die Nullen, die nicht wissen, wieviele Nullen eine Million hat: eine Milliarde Webseiten.

Eine Million Seiten haben wir noch nicht, aber wir arbeiten daran...

* 28.8.2000
Nun sollen es doch viel mehr Milliarden sein. Aber nichts genaues weiß man nicht, weil die auf den Servern schlafen, die zum großen Teil mit Suchmaschinen verbarrikadiert sind, an die die Webspider nicht herankönnen oder -dürfen. Vor allem scheint es viele Seiten nur für den internen Gebrauch zu geben, so daß jede Anfrage von außen zurückgewiesen wird.

TINA


A-010.033 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Jobs!

4 Millionen Arbeitslose, was für Skandal! Da finde ich es wirklich freundlich, wenn sich auch das Fernsehen dieser Sache annimmt und endlich auch Jobs anbietet:

jobs@lindenstrasse.de

(Stelleninserat in der "c't", Heft 25, 1999, Seite 411)

TINA


A-010.034 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
"Vertrauen schaffen!"

Bei der Fusion der GMD mit der FhG knallt es: Der Aufsichtsrat der "GMD Forschungszentrum Informationstechnik GmbH" hat die Fusion unter den derzeitigen Bedingungen (Stand 20.4.2000) abgelehnt.

Was sagte noch der Vertreter des Bundesforschungsministeriums am 13.4.2000?

Und wie schafft man Vertrauen?

Indem man "Fusionsanordnungen" ausarbeitet, indem man das Ganze militärisch "Durchmarsch" nennt, und indem man dem Chef der GMD, Professor Dennis Tsichritzis durch Staatssekretär Uwe Thomas mit Datum 14.4.2000 (einen Tag nach dem "Vertrauen schaffen"!) die Kontakte zur Presse untersagt.

(Näheres solltet Ihr in der "Computer-Zeitung" vom 20.4.2000, auf der Titelseite nachlesen.)

TINA


A-010.035 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
This sounds fishy to me!

http://www.nitroworms.com * NitroWorms

TINA


A-010.036 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Glühlampen sind out

In einem handelüblichen Glaskörper mit E27-Sockel, lieferbar für Spannungen 12/14V, 24V, 120 V ac, 240V ac gibt es LED-Leuchtkörper. Nennt sich "Solid state based white LEDs". Die strahlen rundherum. Gerade strahlende gibt es auch, ebenfalls mit E-27-Sockel, sowie auch kleinere Ausführungen mit anderen Sockeln und Bauformen.

http://www.ledtronics.com * LedTronics

TINA


A-010.037 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 24.11.2000
Gericht verbietet Windows-Dongle

Microsoft ist es untersagt worden, OEM-Versionen von Windows auszuliefern, die nur auf einem bestimmten PC oder PC-Typ lauffähig ist. (Was durch ein Dongle oder eine BIOS- oder Prozessor-Seriennummer oder Mainboard-Seriennummer erreicht werden kann.)

Eine einstweilige Verfügung des Landgerichts München I spricht dieses Verbot aus.

Die Begründung des Richters, Wolfgang Rabl:

Aufgrund dieser Verfügung muß Microsoft eine Betriebssystemsoftware ohne Dongle liefern, so daß diese Software auch nach Austausch beliebiger Hardwarekomponenten läuft und die Erstellung einer Sicherheitskopie einwandfrei funktioniert.

Das war im Februar. Und woran bastelt Microsoft jetzt, um die Kunden dennoch an die Leine zu legen!?

* 24.11.2000
Jetzt wissen wir es: Windows ME spioniert die Anwender aus.

Obwohl Microsoft durch das Kartellverfahren die Rote Karte gezeigt bekommen hat, faehrt diese Firma fort in ihrem kriminellen Verhalten.

Einen kleinen Buerger, der sich so etwas erdreisten wuerde, wuerde die Justiz kurzerhand in die Psychiatrie stecken als unheilbaren kriminellen Psychopathen, vor dem man die Menschheit schuetzen muss...

TINA


A-010.038 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
AOL frißt...

AOL übernimmt Time Warner für 184 MRD US-Dollar: Dafür erhalten sie 55% von Time Warner. Bertelsmann hat 55% an AOL Deutschland.

Das war im Januar. Und was ist jetzt???

TINA


A-010.039 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Programmierbare Filter

Lattice bietet mit dem "ispPAC80" eine neue Generation programmierbarer Filter an. Das Ding kann sich sehen lassen!

Lattice Semiconductor
5555 N.E. Moore Court
Hillsboro, OR 97124
USA
Tel.:001-503-268-8000
Fax.: 001-503-268-8037

TINA


A-010.040 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Read-Only

Im Februar 2000 haben Kodak und die Matsushita-Tochter Panasonic ein Joint-Venture gegründet: "Matsushita Media Manufacturing" soll in erster Linie CD-PROMS herstellen: eine Kombination aus nicht und mehrmals beschreibbaren CDs, wobei sich das Verhältnis zwischen beschreibbaren und Read-Only-Bereichen beliebig festlegen läßt.

Die "CZ" dazu wörtlich: "So können etwa Softwareapplikationen kundenspezifisch personalisiert werden."

So kann man es auch sagen...

Was WIRKLICH dahinter steckt, ist eine ziemlich dicke Bombe: Durch die Einteilung ist es möglich, auf dem Rohling Software unterzubringen. Diese Software kann Treiber enthalten, die eine bestimmte Nutzung festlegen, wozu - kein Kunststück, das zu erraten - ähnliche dümmliche Scherzchen gehören wie die Länderkennung bei den DVDs...

Im Gegensatz zur DVD sind dies aber beschreibare Rohlinge, so daß selbst für einen Rohling der Käufer nicht mehr bestimmen kann, was er damit anfangen kann...

Mit anderen Worten: Mal wieder etwas, das am besten in den Mülleimer wandert, aber ganz, ganz schnell!!!

TINA


A-010.041 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
FLASH!

Die bisher größte PCMCIA-Flash-Karte: 192 MB!

White Electronic Designs
3601 East  University Drive
Phoenix, AZ 85034
USA
Tel.: 001-602-4371520
Fax.: 001-602-4379120 

TINA


A-010.042 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Rabbitz!

Es gibt auch andere Prozessoren als nur das ewige X86-Gemurkse!

"Rabbit2000 (TM)" heißt so einer beispielsweise, und wird - wer hätte das gedacht!? - von Rabbit Semiconductor produziert. Der Befehlssatz soll C-freundlich sein. Der uP enthält zahlreiche I/O-Module und ackert mit 8 Bit.

Rabbit Semiconductor
2932 Spafford Street
Davis, CA 95616
USA 
Tel.: 001-530-757-8400
Fax.: 001-530-757-8402 

TINA


A-010.043 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Alle wollen nur das Beste

Am 24.2.2000 schreibt die CZ auf Seite 36 unter der Überschrift "Kugelschreiber per Klick":

Yo! Klasse! Und das schöne Sparen kann man mit der schönen neuen Software. Klasse! Die funktioniert ja auch ganz von selbst. Und die stürzt auch niemals ab. Und die funktioniert auch offline.

WIE!? Tut sie nicht? Ohhhhhhh, das ist aber jammerschade...

Ich find's auch immer jammerschade, wenn jemand einen Artikel schreibt, wo so viele Haken und Ösen drin sind. Das Bestellen ist nämlich eine Kunst - und wer darin fit ist, der kann eine ganze Menge sparen. Bei vielen Firmen ist es der Einkauf, der das Geld bringt, und das ist nicht nur der Wareneinkauf, sondern auch der von Verbrauchsmaterialien. Hier steckt für viele Firmen der geheime Wettbewerbsvorteil.

Was wirklich unnütz Geld kostet beim Bestellen, das sind die vielen Briefe, die man schreiben muß. Dank Faxgerät braucht man die nicht mehr zur Post schleppen. Aber tippen muß man sie noch. Glücklicherweise gibt es ja schon fertige Bestellscheine: ausfüllen und ab ins Fax! Noch schneller geht es per Email. Aber für Email, werte Kollegen, braucht man keine neue Bestellsoftware! Für Email reicht ein steinaltes Emailprogramm, je älter, desto besser, weil es dann nicht von Javaschrott und Microsoftmotten zerfressen wird, und Einem auch nicht die Platte löschen kann.

Diese alten Programme haben bloß einen ziemlich dummen Nachteil: Die sind schon da und man kann nichts neues mehr verkaufen und man kann auch keine Artikel mehr darüber schreiben und man kann dafür auch keine teuren Seminare veranstalten. Und überhaupt! Das alte Geraffel bringt keine Kohle! Deswegen muß es weg, jawoll!

Ich liebe Leute, die immer nur mein Bestes wollen. Aber das will ich auch. Deswegen behalte ich es!

TINA


A-010.044 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
DOS lebt!

Es gibt sogar "Embedded DOS-Controllers and Web-Servers"!

JK microsystems, Inc. 
1902 East Eigth Street
Davis, CA 95616
Tel.: 001-530-297-6073
Fax.: 001-530-297-6074
Email: sales@jkmicro.com
http://www.jkmicro.com * JK microsystems, Inc.

TINA


A-010.045 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Farb-Plasma-Display

Farb-Plasma-Displays mit 25 Zoll, 37 Zoll und 42 Zoll Diagonale:
http://www.fujitsu-fme.com/products/plasma/

Fujitsu Microelectronics Europe GmbH
Tel.: 06103-690-0
Info-Fax: 089-2913603 
http://www.fujitsu-fme.com * Fujitsu Microelectronics

Besonders interessant die Links:
http://www.fujitsu-fme.com/products/plasma/06.html

Panasonic produziert einen 60-Zoll-HDTV-Plasmabildschirm mit 1366 x 768 Pixeln.

TINA


A-010.046 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Infrarot-Thermometer

Heißt "Pyropen" und hat die Maße eines sehr dicken Kugelschreibers.

Meßbereich:  von +20 Grad Celsius bis +500 Grad Celsius 
Genauigkeit: +-1 Prozent bzw. +- 1 Grad Celsius
Wiederholungsgenauigkeit +- 0,5 Grad Celsius
Anzeigeauflösung: a) von 0,1 Grad C bis 199,9 und 
                  b) von 1 Grad C bis > 200 Grad. 


Calex 
Fax: 0044-1525-851319 

TINA


A-010.047 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
PCI mausert sich

Hitachi baut einen RISC-Prozessor mit on-chip PCI-Controller. Eigentlich logisch. Wo bleiben USB, Glasfaser-Anschluß, IDE-Anschluß und Steuerleitungen für das Netzteil?

TINA


A-010.048 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Hausmänner vor!

Daß Cherry Tastaturen baut, wußte ich ja. Irgendeiner von denen muß sich aber auch mal in die Küche verirrt haben. Oder in der Küche verirrt? Who knows? Jedenfalls hat die Küche auf ihn einen bleibenden Eindruck gemacht. Seit Ende 1999 baut Cherry nämlich Steuerschaltungen, mit denen bei Ceran-Kochfeldern automatisch die Anwesenheit und die Größe des Kochtopfs erkannt und die Heizelemente gesteuert werden.

TINA


A-010.049 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Hausmänner vor!

Die Schalter in den Herden sind eine teure Angelegenheit. Also weg damit. Aber wie!? Cherry probiert es mit einer auf Infrarot-Lichtschranken basierenden Sensor-Lösung (mit Prozessor drin!), mit der die Leistungselektronik angesteuert wird.

TINA


A-010.050 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Retter der Menschheit

Microsoft ist der Retter der Menschheit, großes Politikerehrenwort!

In der "Computer-Zeitung" vom 23.9.1999, Seite 4, ist eine nette kleine Notiz, die sich all diejenigen zu Herzen nehmen sollten, die noch immer die Fahne des Mannes hochhalten, der im Mai 2000 in nicht mal 7 Tagen der Informationstechnik mal wieder Schaden von etlichen Milliarden DM beschert hat: Bill Gates. (Diesmal waren es 20 Milliarden, es läppert sich...)

Damals, im September 1999, kam heraus, daß die 240 Akademiker, die in der "New York Times" und der "Washington Post" in ganzseitigen Zeitungsanzeigen die Ansicht vertraten, ein Urteil gegen Microsoft träfe die Kunden, gekauft waren: Das Independent Institute, das die Inserate in Auftrag gegeben hatte, war dafür von Microsoft mit 150.000 US-Dollar honoriert worden.

Aber nicht nur die Zentrale in Redmond braut heiße Sachen. Auch ihre Dependencen tun Dinge, die man ihnen gerne um die Ohren haut. Wie zum Beispiel das dreiste Stück, das sich laut Computer-Zeitung vom 4.11.1999 der Microsoft-Manager Christian Hess geleistet hat. Da wurden von einer Web-Site die Email-Adressen von Linuxianern abgeschrieben. Und diese Linuxianer wurden dann per Email angeschrieben. Bloß, daß diese Linuxianer gar nicht angeschrieben werden wollten, weil die Website ausdrücklich nur für nichtkommerzielle Kontakte deklariert ist.

Zum Verhängnis wurde dem Microsoftie die eigene Software, denn er schrieb an die Linuxianer mit Microsoft-Word. Das alleine ist schon schlimm genug. Richtig oberdumm ist aber, daß die Schnüffel-Eigenschaften von Word im Text private Dinge notiert...

Die Email an die besagten Linuxianer war ein Fragebogen, heißt es in der "Computer-Zeitung". Der soll frech im beruflichen Umfeld geschnüffelt haben. Das wundert dann ja niemanden mehr...

Die österreichischen Datenschützer haben Microsoft dafür den "Big Brother Award" verabreicht.

Südkorea war mit Bill Gates Sektenmanieren auch nicht so ganz einverstanden: Die Neuordnung der Welt nach Gates' Gnaden fand NICHT ihre Zustimmung, als in der "Encarta", jenem Stück realisiertes "1984", der Kratersee auf dem Mount Paektu Rotchina zugeteilt wurde. Das war 1996, aber wir haben ja viel Zeit für viele Fehler, nicht wahr?

Im Verteilen und Mißbrauchen fremden Eigentums ist Gates ohnehin großzügig: So wurde in der "Encarta" 1996 die südkoreanische Insel Ullung japanisches Gebiet.

TINA


A-010.051 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Moorhuhn, Prerelease...

An einer Frankfurter Realschule hat im Januar 2000 ein Lehrer ein Computerspiel 2 Wochen lang auf der Internetsite der Schule gehabt. Dann war das Ding weg vom Fenster und der Lehrer auch... Weil das graphische Symbol einer Pistole angeklickt werden konnte und dann jeweils ein Bild eines Kindes aus einer Schulkasse einem roten Fleck Platz machte. Peng, und Du bist tot!

Hätte er doch nicht machen müssen. Nur ein kleiner Teil der Lehrer geht heute mit Erreichen der normalen Altersgrenze in den Ruhestand. Die meisten verabaschieden sich schon viel früher, aus psychischen Gründen, weil sie der Belastung durch die Kids nicht mehr standhalten. Und mit seinen 51 Lenzen hätte dieser Pädagoge das doch locker geschafft...

TINA


A-010.052 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Lehrer gesucht

In London hätte man gute Pädagogen dringend brauchen können. Vor allem Englischlehrer. Aber das Bildungsministerium hat die Not erkannt und tut das, was Politiker immer tun: sich loben.

Und so wurden, meldet die dpa am 28.1.2000, Plakate gedruckt, die die Verdienste der Regierung im Kampf gegen den Analphabetismus hochloben.

Aber, man sollte eben nicht lügen! Die Spezialabteilung, die diese Plakate machte, hat darin gleich 2 Rechtschreibfehler hinterlassen: Statt "vocabulary" hieß es "vocabluary", und statt "through" schrieben sie "though".

TINA


A-010.053 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 24.11.2000
Nicht vergessen!

Da gibt es immer noch eine Zeitschrift, die kommt monatlich raus und hat eine CD drin.

Und Leserbriefe kann man per Email schreiben: redaktion@pconline.de

*24.11.2000
Der Vogel-Verlag hat die PC-Online eingestellt.

Friede ihrer Asche...

TINA


A-010.054 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Telefonknochen

Jetzt, wo es wieder so richtig heiß wird, ist die Hitze das Problem. Besonders im Auto genannten Backofen verformen sich die Kunststoffe.

Im Winter ist es die Kälte: Unter -10 Grad Celsius erfrieren die Handys, da sind sie im unrettbar kaputt.

Elektronik als Massenware taugt eben nicht viel, weil sie billig sein muß.

TINA


A-010.055 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Alte Knochen

Drei Männer im Altersheim. Der erste, noch ganz krege: "Ich habe immer gern getrunken, morgens, mittags, abends einige Gläschen Wein - und es hat mir nicht geschadet. Ich bin 80 und fühle mich kerngesund."

Der Zweite: "Ich habe alles gegessen, was mir geschmeckt hat, getrunken, geraucht und ich bin zufrieden mit meinem Zustand. Und 83 Jahre bin ich auch schon!"

Der Dritte, Falten im Gesicht, zitternd, total zerknautscht: "Ich bin schon mit 34 Bereichsleiter in der Fertigung geworden!"

Darauf die beiden anderen: "Und wie alt bist du jetzt?"

"35."

TINA


A-010.056 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Weihnachtsknochen

1999 waren im 4. Quartal von den insgesamt verkauften 2,1 Millionen PCs 12,8% von Aldi.

Fujuitsu/Siemens erreichten 25% und Compaq 9,7%.

Was wird das nun kommende 4. Quartal 2000 bringen?

TINA


A-010.057 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Ganz viele Knochen

In welchem Land gibt es die meisten Handys?

In den USA. Und die zweitmeisten?

Richtig! in Rotchina. ;-)

60 Millionen sind es schon, und jeden Monat kaufen die Chinesen 2 Millionen mehr...

TINA


A-010.058 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
FRAM mit 1 MegaBit

Ramtron ist der Frontrunner.

TINA


A-010.059 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Kostenlose Universität im Internet

http://www.techonline.com * TechOnLine

TINA


A-010.060 
written ..........: 23.08.2000
last time revised : 23.08.2000
Echtzeit-OS gratis

Download an dieser Tankstelle:

http://www.qnx.com/cgi-bin/dir_find.cgi?/usr/free/ * QNX Software Systems Ltd.

TINA


A-010.061 
written ..........: 23.08.2000 
last time revised : 23.08.2000 
Deutsche Scannertreiber langsamer...

Lange, allzu lange, hatten deutsche Anwender ein ernstes Problem mit Scannern: Bei einem sehr großen Teil der Scanner waren die Scan-Zeiten indiskutabel lang, viel länger als in anderen Ländern.

Gesprochen wurde darüber nicht, höchstens hinter der vorgehaltenen Hand. Auch die Presse hielt sich bemerkenswert zurück. Dabei pfiffen es die Spatzen von den Dächern: "Die Sache ist getürkt!"

Kurz die Fakten:

Die Scanner unterliegen seit einiger Zeit einer Urheberrechtsabgabe. Diese Abgabe wurde unseligerweise gestaffelt nach der Scan-Geschwindigkeit, und - schlimmer als schlimm - diejenigen mit weniger als 2 Seiten DIN-A4-4 pro Minute fielen aus der Pflicht zur Abgabe raus. Für schnellere Geräte waren mindestens 46,60 DM pro Stück zu zahlen.

Diesen Betrag muß der Käufer zahlen. Empfänger sind die Verwertungsgesellschaften, die das Geld an die Wahrnehmungsberechtigten ausschütten.

Wahrnehmungsberechtigte sind Autoren, Übersetzer, u.s.w., aber auch die jeweiligen Verlage.

Obwohl die Käufer und nicht die Hersteller und Händler die Urheberrechtsabgabe zahlen müssen, haben die Hersteller mit allen Tricks diese Zahlung zu verhindern gesucht.

Während in anderen Ländern die Urheber noch nicht so gut geschützt sind, ist Deutschland hier Vorreiter, vor allem dank solcher Gesellschaften wie der http://www.vgwort.de * Verwertungsgesellschaft Wort.

In Deutschland, als Vorreiter, gibt es die Scannerabgabe, in den anderen Ländern nicht. Was lag für Industrie und Handel näher, als in diesem obstinaten Land namens Deutschland die Gesetze zu unterlaufen und in den anderen Ländern die Scanner mit voller Geschwindigkeit laufen zu lassen!?

Gesagt, getan. Die für den Verkauf in Deutschland produzierten Geräte unterscheiden sich entweder gar nicht von den anderen, oder sie haben spezielle ICs auf der Platine.

Bei 100% identischen Geräten liegt es nur am installierten Treiber, ob der Scanner schnell oder langsam ist. Bei vielen reicht sogar nur die Auswahl der Sprache: Bei Deutsch ist er langsam, bei Englisch ist er schnell...

Das "PC-Magazin" hat bei Tests solche Unstimmigkeiten bemerkt und kam in einem Fall zu diesen Werten:

Verursacht werden die langen Zeiten durch Warteschleifen im Program... Ein Betrug am Kunden, zweifellos. Und ein Betrug an den Urhebern!

Dieser Betrug ließ die Politiker irgendwann denn doch aufwachen, weshalb inzwischen die 2-Seiten-pro-Minute-Grenze gefallen ist.

Der Betrug mit den künstlich verlängerten Scanzeiten ist nicht der einzige! Auch an einer anderen Stelle werden die Kunden hereingelegt: bei der angeblichen Zeit für den Scan einer Seite.

Ein Beispiel aus einem Test:

Die Umstellung läßt sich problemlos hin- und her machen. Jedes Mal kommt man auf die Tatsache, daß bei Sprache = Englisch das Papier nur so durchsaust, bei Sprache = Deutsch der Scanner rund 3x so lange braucht, bei gleichen Abmessungen des Blatts und bei gleichen grafischen Daten !

Die Werte des Einzugscanners vergleichen wir mit denen eines Flachbettscanners.

Für die bei 1200 dpi anfallende Datenmenge muß erst auf der Platte ausgelagert werden, was bei der langsamen Platte etwas dauert. Auch beim reinen Einlesen der Pixel macht sich das sehr bemerkbar.

Rechnet man die zum Rückkehren des Scannerkopfs notwendige Zeit von rund 11,x Sekunden hinzu, kommt man auf mindestens 34,y Sekunden Scanzeit, gemessen vom Auslösen bis zur Rückkehr an den Ausgangspunkt.

Als Vergleich die Messungen bei Farbe:

Die Ursache der erstaunlich geringen Geschwindigkeit liegt in der realen optischen Auflösung, die 600 x 1200 dpi beträgt, weshalb die schwachen Schrittmotore viele kleine Schritte machen müssen..

Doch zurück zu den Meßwerten. Bei einem Einzugscanner ist nach dem Auswerfen des ersten Blattes das zweite Blatt an der Reihe. Und dann folgt das dritte. Macht bei 10 Blättern die oben genannten 111 Sekunden.

Bei einem Blattscanner ist der Scankopf nach einem Scan am Ende des Rahmens angekommen und muß erst wieder zurückfahren. Und dann muß sich der Scanner vor dem nächsten Scan erst kalibrieren. Das dauert: Statt der behaupteten 22 Sekunden liegen die Zeiten weit über 35 Sekunden.

Auch wenn die Scanzeit von einem Ende des Blattes zum anderen bei beiden Geräten identisch ist, ist der Flachbettscanner langsamer, weil er den Kopf erst wieder in die Ausgangsposition holen muß. Bei 35 statt 22 Sekunden sind das mehr als 50 Prozent "Strafzuschlag"...

Eine Nachfrage im Herstellerwerk lieferte diese (nun nicht mehr verblüffende) Auskunft:

Aber DAS steht natürlich im Handbuch nicht drin. Und in der Werbung schon gar nicht...

TINA


A-010.062 
written ..........: 23.08.2000 
last time revised : 23.08.2000 
Ernst, sehr ernst...

Per Zufall habe ich ein kleines "Journal" entdeckt. Hier ein kleines Zitat:

Ja, wenn Politik mit Geld zusammenkommt, wird es wirklich ernst...

TINA


A-010.063 
written ..........: 23.08.2000 
last time revised : 23.08.2000 
Rabeneltern

Das Internet Underground Music Archive hat sich einen gaaanz, gaaanz dollen Scherz geleistet: Es bietet demjenigen 5000 US-Dollar, der sein Kind Iuma tauft. Damit das Ganze nicht überhand nimmt, gibt es das Geld nur für die ersten 10, die sich melden.

Wer sich ein bißchen mit Ämtern auskennt, der weiß daß, man dort bei jeder Gelegenheit seine gesamten Vornamen angeben muß. Das arme Kind Iuma ist damit gebrandmarkt für sein ganzes Leben...

Hiermit setze ich auch einen Preis aus: Alle, die ihre Mädchen Tina nennen, kriegen dafür ein Kind mit einem süßen Namen. (Ob das Mädchen dann auch süß wird, kann ich natürlich nicht garantieren...)

TINA


A-010.064 
written ..........: 28.08.2000 
last time revised : 28.08.2000 
Heftig, heftig...

Die Rotchinesen üben sich plötzlich in eifriger Geschäftigkeit beim Überwachen ihres Teils des Internets.

Rotchina ist das mächtigste Land in Asien und damit der Handelsplatz Nummer 1 in der Region und in nicht allzulanger Zeit auch für die ganze Erde.

Wenn Rotchina nicht rechtzeitig Wildwuchs auch im Netz bekämpft, kann es später nicht die Rechte seiner eigenen Firmen einklagen. Was ist denn schon EIN Microsoft oder EIN Autocad oder EIN Sun gegen MILLIONEN chinesischer Firmen, die in Kürze das Netz überschwemmen werden!?

TINA


A-010.065 
written ..........: 28.08.2000 
last time revised : 28.08.2000 
Mylex ist weg

Sayonara!

TINA


A-010.066 
written ..........: 28.08.2000 
last time revised : 28.08.2000 
Knallhart

Die Vorgaben von Antares Real-Estate für ihren "InfoPlex" sind knallhart.

Das wußte ich. Was ich noch nicht wußte: Die sind noch schärfer als die MIL-Specs der NATO!

Auf dem "InfoPlex" ist Java(script) strikt verboten. Bis auf meine kleinen Ausnahmen. Ich darf das, zu erzieherischen Zwecken... :-)

Kann die NATO von Antares gehörig was lernen...

Und DAS

ist ein Fehler, der den Antareanern garantiert NIE geschehen wird. Und mir erst recht nicht!!!

TINA


A-010.067 
written ..........: 28.08.2000 
last time revised : 28.08.2000 

http://www.blowthedotoutyourass.com/

no comment...

TINA


A-010.068 
written ..........: 28.08.2000 
last time revised : 28.08.2000 
Ein echtes x86-"System on a Chip"

"MachZ x86 PC", made by http://www.zflinux.com * ZF Linux Devices

TINA


A-010.069 
written ..........: 28.08.2000 
last time revised : 28.08.2000 
Was für ein Moder!

Nachdem ich mich nun schon mehrere Jahre an einem Opera-Browser erfreue, mußte ich (durch Emails informiert), mich mit Inkompatibilitäten beschäftigen: Was der Opera fein und sauber ausführt, gerät beim Netscape-xxx zur optischen Katastrophe.

Der Reaktor wurde deswegen optisch überprüft und geputzt.

Besonders liebe ich es ja, wenn Netscape geschachtelte Befehle nicht ignoriert, sondern stapelt - und ganz besonders, wenn er kursiv anzeigt, obwohl er einen anderen Tag im HTML verschluckt hat...

TINA


A-010.070 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Vorsätzliche Spionage

AOL hat Netscape aufgekauft. Und hat ein bißchen an deren Browser herumgeschraubt. (Siehe Reagenzglas 10 in diesem Rüttelkorb und Reagenzglas 23 in diesem Rüttelkorb )

Und damit hat AOL spioniert:

Deswegen gab es eine Sammelklage gegen AOL, USA. Und nun will AOL diese Funktion wieder ausbauen...

Da fragt man sich doch, welcher Kriminelle diese Funktion hat einbauen lassen. Und man wird sich fragen müssen, was als nächstes kommt...

TINA


A-010.071 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Zeitmaschine

Irgendwie werden die Verlage immer schneller. Nicht besser. Schneller. Den neuen Rekord scheint der Vogel-Verlag aufstellen zu wollen: Noch vor dem 10. Tag des Monats September 2000 kriegt der Abonnent das Heft "Oktober 2000" der "PC-Online".

Ja, liebe Kollegen, da heißt es, sich die Sporen zu geben: Wenn Ihr euch ranhaltet und jeden Monat ein paar Tage einspart, gibt es die Ausgabe "Mai 2001" vielleicht schon im Februar 2001...

TINA


A-010.072 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Permanenter Druck

DER gravierende Nachteil bei Tintenstrahldruckern ist die Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit: Im Sommer das Blatt Papier mit verschwitzten Fingern angefaßt und schon ist der Druck auf dem kostbaren Ding durch Fingerabdrücke ruiniert.

Findige Köpfe haben sich schon Gedanken über das Recycling gemacht: Wenn die Tinte auswaschbar ist, kann man das Papier wiederverwenden. Man müßte bloß das Papier samt Tinte darauf bleichen...

Ob die angeblich "permanente" Tinte so permanent ist wie behauptet, steht auch in den Sternen.

Um den Druck WIRKLICH fest - und dabei vor allem wasserfest - zu machen, könnte man die Druckseite laminieren. Die Kneipe an der Ecke macht es vor: Die Speisekarte wird auf dem heimischen PC erstellt, gedruckt und jedes Blatt mit einer einigermaßen dicken Folie von vorne und hinten versiegelt. Da macht auch der in Brathähnchen und Pommes frites getunkte Finger des Gastes nichts mehr.

Doch das ist teuer!

Eine wirkliche preisgünstige Versiegelung besteht in einer Chemikalie, die in der Tinte selbst enthalten ist. Es muß ja nur die Tinte geschützt werden und nicht das ganze Blatt.

Chemikalien, die an der Luft hart werden, funktionieren nicht. Durch sie würde der Druckkopf durch Eintrocknen unbrauchbar werden!

Aber es gibt ja noch zwei weitere Möglichkeiten: Zweikomponentenverfahren und Temperaturverfahren.

Bei einem Zweikomponentenverfahren wird nach dem Druck das Blatt in eine Chemikalie gegeben, die mit der Tinte reagiert und diese aushärtet. Dazu eignen sich Flüssigkeiten, die Dämpfe entwickeln (wie Ammoniak), in die man das Papier in eine geschlossene Kammer legt. Doch all das ist viel zu aufwendig und die Gase oder Dämpfe sind alles andere als angenehm und gesund.

Bei einem Temperaturverfahren ist die Lösung einfach: Wie beim Laminieren das Papier nach dem Druck durch ein Gerät ziehen lassen, wobei die erhöhte Temperatur die Tinte in sich selbst reagieren läßt.

TINA
PS: Copyright für die Methode by TINA ;o)


A-010.073 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Die Welt ist ein Dorf

In die UNO ist jetzt ein weiterer Staat aufgenommen worden. Tuvalu heißt er und liegt irgendwo im Südpazifik. Das Ländchen ist wirklich faszinierend: Es hat nur 9000 Einwohner. Wenn man so will: eine kleine Stadt irgendwo auf einer kleinen Insel irgendwo im großen Ozean.

Wenn die clever sind, dann können die ganz gut verdienen. Womit? Natürlich mit ihrer Topleveldomain...

TINA


A-010.074 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Der Letzte macht das Licht aus

"Telegramm", das ist doch was! 150 Jahre gibt es das schon. Vor 10 Jahren wurden noch rund 1,6 Millionen Telegramme von Deutschland ins Ausland geschickt. 1999 waren es weniger: nur noch 263.000. Und dieses Jahr, anno 2000, werden es voraussichtlich noch 70.000 Auslandstelegramme sein. Ganz klar: Fax und nun auch noch Email schneiden dem Telegramm den Lebensfaden ab. Die Deutsche Telekom wird deshalb am 31.12.2000 den Auslandstelegrammdienst einstellen.

Inlandstelegramme wird es noch geben. Bis Ende 2001???

TINA


A-010.075 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
VHF Empfänger "on a chip"

In Europa wurde der Frequenzbereich 173-225 MHz (früher TV "VHF-II") kürzlich für den Betrieb von Kommunikationsgeräten geringer Reichweite freigegeben. (Norm ETS 300422)

TINA


A-010.076 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
"Tür auf!"

Mit einem geringen erkennbaren Wortschatz, aber billig, sollen Spracherkennungs-ICs in Spielzeuge und einfache Geräte, aber auch in Meßgeräte und medizinische Geräte eingebaut werden.

Wenn man das noch mit dem Nahbereichsfunk verknüpft, wird das elektronisch gesteuerte Haus in Kürze an die Tür klopfen...

TINA


A-010.077 
written ..........: 07.09.2000
last time revised : 07.09.2000
Computer-aided Wortschatz

In Heft 11/2000 der "c't" stolpert 31337 h4x0r in seinem Leidartikel über das Wort eleet:

Und er findet es ganz, ganz schlimm, der h4x0r. Vor allem, was die "leeten" Leute so anstellen.

Dabei ist er doch ganz, ganz einfach, der computer-based Sprachwitz...

Fangen wir mit der "3" an: Taschenrechner nehmen und die Ziffer "3" eintippen. Was wird daraus? Taschenrechner um 180 Grad drehen und lesen: ein "e".

Ein beliebtes Scherzchen der frühen Taschenrechnerjahre war die Zahl "7353"...

Die Darstellungsmöglichkeit einer 7-Segment-Anzeige ist beschränkt, weshalb die nächste Stufe das Einbauen von entlehnten Ziffern in nicht auf den Kopf gestellten Wörtern ist. Damit ist die "3" ein "e". Andere Zeichen, wie "l" oder "t" werden durch ähnlich aussehende Ziffern ersetzt, wobei das Herumdrehen mal notwendig ist, mal nicht.

Jetzt zum Sprachwitz, der in Deutschland in dieser Form nicht so intensiv möglich ist, weil gesprochenes Deutsch eben doch stärker durch die Schrift wiedergegeben wird. Aber in Englisch klappt so etwas vorzüglich:

Be alert!

We need more lerts!

("Seid wachsam, aufgeweckt!")

Das "a" von "alert" wird abgetrennt und zu "ein" umfunktioniert. So wird aus "Sei wachsam!" das "Sei ein Lert!"

Womit das neue Wort "Lert" entstanden ist.

Und was ist jetzt "eleet"!? Ganz einfach: Das Wort sprechen und nachdenken, was sich wohl phonetisch damit deckt.

Richtig! "Elite"

Daß die Elite NICHT Microsoft benutzt, ist auch klar.

Daß zur Elite natürlich natürlich jeder gehören will, ganz besonders jeder Dackel, der es "oberaffengeil" findet, in jedem Satz mindestens dreimal "echt cool" und "boah, eyh, Mann!" zu sagen, läßt sich nicht verhindern.

Schlimmere Verhunzungen auch nicht. Die Kurzform von "31337" ist nämlich nicht "1337"! "1337" ist ein Substantiv, der von Dummbeuteln als Adjektiv mißbraucht wird.

Die "leeten" Typen sind eben keine "eleet!

TINA


A-010.078 
written ..........: 24.11.2000
last time revised : 24.11.2000

Streichholz

TINA


A-010.079 
written ..........: 24.11.2000
last time revised : 24.11.2000
Lang lebe die hohe Qualität!

Schon seit mindestens 15 Jahren ist die hochwertige Elektronik nur noch eine Randerscheinung. Massenramsch hat der Qualitätsware und deren Herstellern den Garaus gemacht.

Beispiel Stecker: Eines hatte ich schon vor langer Zeit erwähnt, die USB-Stecker, die schon bei der Planung als extrem kurzlebig konzipiert wurden.

Die Stecksockel für die RAM-Module (SIMMs, DIMMs) sind ebenfalls Tinnef: 30 Steckzyklen lang bieten sie "guten Kontakt". Und dann...!?

TINA


A-010.080
written ..........: 24.11.2000
last time revised : 24.11.2000
Trafos plattgemacht

Was ist ein Trafo? Ein Trafo ist ein aufgewickelter Draht, um den herum sich ein Metallkörper befindet. Oder ein Haufen Drahtstücke, um einen Metallkörper gesteckt.

Für Energieübertrager mit hohen Frequenzen darf man daran ein bißchen "drehen" und die schon seit Urzeiten ausprobierten Induktivitäten in Form von Ringen auf Platinen als Multilayer schichten.

Für größere Stromdichten kann man die Kupferringe auch ausstanzen (immer eine Isolierschicht dazwischenlegen). Hauptsache, man kann anschlieáend gut übereinander positionieren und sicher mit einander verbinden.

So kriegt man flache und extrem preiswert herstellbare Trafos (Stanz- und Klebetechnik), die als SMD-Teile im Schwallbad lötbar sind.

TINA


A-010.081
written ..........: 08.12.2000
last time revised : 08.12.2000
FREE DOS

http://www.freedos.org * FREE DOS!

http://www.opensourceland.com * Open-Source-Land

TINA


A-010.082
written ..........: 10.12.2000
last time revised : 10.12.2000
Keytech, Inc.

Seht Euch auf http://www.key-tech.com/key-tech_com.html

das Bild an: http://www.key-tech.com/imgp1b.jpg

1 mil = 1/1000 Zoll = 2,54 cm/1000 = 25,4 my. Das ist mehr als bei vielen Steckern die Metallbeschichtung dick ist. Respekt, Respekt!

Keytech, Inc. 
1280 Jefferson Boulevard 
Warwick, Rhode Island 02886  
Tel (800) 232-5606  
Tel (401) 732-7788 
Fax (401) 732-5669  
Web Site: http://www.Key-Tech.com

TINA


A-010.081
written ..........: 08.12.2000
last time revised : 08.12.2000
FREE DOS

http://www.freedos.org * FREE DOS!

http://www.opensourceland.com * Open-Source-Land

TINA


zurück zum Kern des Reaktors



Copyright © 2000, 2001
TINA
and
Copyright © 2000, 2001
Antares Real-Estate