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TINA
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Antares Real-Estate
last update: 28.8.2000
Nun kommen sie doch ans Licht, die wahren Wurzeln...
http://www.martian-tech.com/wintel5.html
TINA
Email, von einem Insider...
Da hätten wir beispielsweise die verwurstete Uhr. Bislang als
kleine Dosen für Wurst bekannt, sind Konservendosen neuerdings
als Marketingvehikel für Uhren auf dem Markt. Preis samt Uhr:
9,95 DM netto. Batterie nicht inbegriffen, denn die Dose, au
Verzeihung, die Uhr, soll erst im Jahr 2000 geöffnet werden. Das
würden die Billigheimer-Batterien als Lagerdauer wohl nicht
durchhalten...
Immer wieder interessant sind die Angebote von rückwärts
zählenden Uhren, die zum 1.1.2000 zählen. Eine selten
dämliche Erfindung, das wird auch die Polizei feststellen, wenn
sie am 1.1.2000 alle Brand- und Sprengbomben findet, die mit so einem
Zeitzünder exakt auf den empfindlichsten Punkt dieses
Jahrtausends datiert sind, wenn nämlich der Jahr-2000-Fehler
zuschlägt und Feuerwehren, sämtliche technischen Hilfswerke
und die Polizei vollkommen überlastet sind. Ein mit der Datumsuhr
warm abgebrochenes Haus wird garantiert abbrennen bis auf die
Grundmauern. Polizei und Feuerwehr werden garantiert nicht kommen. Die
Brandstifter können natürlich noch nachhelfen, indem sie
weitere dieser Brandbomben in der Gegend deponieren, als
Ablenkungsmanöver...
FeministInnen und reinliche Hausfrauen werden dagegen eine andere,
sensationelle Neuerung begrüßen: einen
Näherungschalter. In Baumärkten sind bislang
Kunststoff-Enten und -Frösche zu bewundern, die bei Näherung
quaken. Die wetterfesten Tiere werden im Garten aufgestellt, damit man
gewarnt ist beim FKK-Sonnenbaden, falls sich jemand in den Garten
schleicht.
Der gleiche Apparatismus, Näherungsschalter plus
Geräuschwiedergabe, ist nun für das Klo zu haben: In die
Klobrille geklebt, motzt der elektronische Wachhund bei
Annäherung "...im Stehen pinkeln!?"
Für Leute, die zu dämlich sind, sich einen Freßzettel
zu schreiben, gibt es elektronische Freßzettel. Natürlich
heißen sie nicht so, sondern "Datenbank", sind
elektronisch, und es gibt es sie neuerdings sogar als
Schlüsselanhänger. Computerisierung dient der Vereinfachung.
Na, logisch! Was man in 10 Sekunden auf einen Zettel schreiben konnte,
das klickt man knöpfchenweise in 10 Minuten in den
Elektronikdödel. Vorausgesetzt, man hat die Anleitung dabei...
Raffinierter ist da die Idee mit dem "Furby", oder auf
deutsch, dem "Fellchen". Eine blöde glotzende
Plastikpuppe mit Kunstfellbezug, deren Innenleben nichts anderes ist
als eine Kombination aus Tamagotchi und Sprachwiedergabe. Statt
Aktionen auf dem LCD-Schirm wird Sprache ausgegeben. Wo Tamagotchis
für 10 Mark, Plüschtiere für 3 Mark und
Sprachwiedergaben (auch "Digital Memo" genannt) für 15
Mark bis 20 Mark zu haben sind, ist so ein Furby der Thriller für
den Spielzeugmarkt, kostet das Ding doch satte 120 Mark.
Gänzlich ohne Strom kommt dagegen die perfektionierte
Gelenkabnutzungsmaschine aus. Damit man seine 100 Kilo nicht heben
muß zum Laufen, steigt mensch in ein Gestell, bei dem die Beine
vor- und zurück bewegt werden. Immer hin und her. Weil das der
normalen Bewegungsrichtung der Gelenke widerspricht, freut sich der
Orthopäde: Kundschaft...
Seine Zähne um die Ecke bringen kann man auch, mit den
Weißmachern. Die sind stark sauerstoffhaltig und oxidieren die
Zähne weg, Schicht für Schicht. Dafür wird man zur
Kasse gebeten: von 40 Mark bis über 100 Mark, mit einem
freundlichen Gruß an die Kauleiste.
Gut Plündern ist auch mit Seife. Was als billigste Seife nur 1
oder 2 Mark pro Stück kosten würde, wird mit
Algenbestandteilen versetzt und kostet für 4 Stücke stolze
90 Mark. Von solchen Gewinnspannen kann der Computerhandel nur
träumen.
Mit "Natur" kann man wunderbare Geschäfte machen. Wo
die Preise für Getreide im Keller sind und auch die EU mit
gezielter Abtreibungspolitik die Höfe in ein Massensterben
schickt, da ist ein Kleverle auf die Idee gekommen, seine Getreide
gewinnbringender zu vermarkten: Ein Baumwolltuch, zu einem Beutel
genäht, enthält 1 oder 2 Kilo rohe Getreidekörner.
Statt zermahlen als Mehl im Laden weniger als 1 Mark pro Kilogramm zu
bringen, sackt der Landmann mit dem "Kissen" genannten
Verkaufsobjekt 15 Mark pro Stück ein.
Gefährlich wird die biologische Sales-Epidemie (BSE), wenn
"Augenkissen" angeboten werden: Baumwollbeutel, die
(gefüllt mit Augentrost, Eisenkraut, Lavendelblüten und
Dinkelspelz) auf die geschlossenen Augen gelegt werden sollen. Die
Kräuter werden von Bakterien und Pilzen befallen, die damit eine
ernsthafe Gefährdung für die Augen darstellen.
Und dies zu einem Preis von rund 25 Mark!!!
Eine Pest sind auch die neuen Armbanduhren, deren LCD einen Werbetext
wie ein Börsenticker als Laufband anzeigt.
Daß Hifi-Anlagen inzwischen eine sehr umfangreiche Console mit
allen möglichen Anzeigen haben, ist nichts neues. Wenn die
Hersteller - darunter die bekanntesten Namen! - sich jedoch
erdreisten, eine wild blinkende und flimmernde Lightshow abzuziehen
wie mit der Leuchtreklame auf der Straße, spätestens dann
ist der Punkt erreicht, wo man mit diesen Kästen den
Product-Managern dieser Firmen die Frontplatte frisch formatiert.
Gut Lachen hat, wer bei Aldi einkauft, denn da kostet eine
"Multifunktionsweste" einen Klacks. Im
Werbemittelversandhandel steht sie dagegen mit 50 Mark auf der
Rechnung.
Ebenfalls bei Aldi für 19,95 DM gibt es 250.000 Cliparts auf 10
CD-ROMS. Im Versandhandel kosten sie 35 DM netto...
Immer noch beliebt sind die Chips, die man als Ersatz für die
1-Mark-Stücke bei den Einkaufswagen nimmt. Kostenpunkt
Einemarkfuffzich. Weil die Leute auf Dauer doch nicht so blöd
sind, oder weil der Markt gesättigt ist, gibt es nun fürs
selbe Geld noch einen Anhänger dran an dem Chip. Ehrlich,
Mark-Stücke kaufe ich auch heute noch für nur 1 Mark das
Stück. Und das trotz Inflation...
Wo es im Sommer so heiß ist, werden die Kinder von den
Geschäftsleuten mal wieder so richtig als Werbungshelfer
mißbraucht, und das gleich doppelt. Da gibt es
"Wasserbomben", Stücker 30 für DM 3,95 netto. Das
sind Plastikbeutel, 12,5 x 8,5 cm groß. Nachdem selbst
Studenten, also angeblich Menschen mit dem Zeugnis der Reife, es
fertig bringen, aus Wohnhäusern große Plastiktüten auf
Passanten zu werfen und diese damit in Lebensgefahr zu bringen, jetzt
das gleiche für Kinder. Auch so eine "kleine" Tüte
aus dem 3. oder 4. Stock kann jemanden problemlos erschlagen. Aber
Hauptsache, die Kasse stimmt.
Elektrisch ist dagegen die durchsichtige Uhr: Eine glasklare
LCD-Anzeige, deren Uhrenelektronik in einem schwarzen
Schlüsselanhängerkopf sitzt. Spitze Idee, weil die
Schlüssel die Uhr in kürzester Zeit zerkratzen...
Immer beliebt als Werbemittel sind Regenschirme. Nach dem letzten Gag
- Regenschirme mit Ohren - der interessante Gag "Regenschirm mit
Leuchte" mit als Lichtleiter aus Kunststoff gefertigten Griff.
Für diesen Sommer gibt es den Sternenhimmel von innen (!) in den
Schirm gedruckt. (Der Druck ist von außen nicht sichtbar.)
Alles nicht überzeugend, meine Herren! Wo bleibt der Regenschirm
mit Radio oder GPS!? Ein Handy im Griff wäre auch nicht
übel.
Nachdem die Wohlstandsondermüllfabrik Deutschland in den 60er und
70er Jahren ausgiebig in Nylonhemden und aufblasbaren Möbeln
Wegwerfkultur Fron geleistet hat, kommt diese Zeit heuer zurück:
aufblasbare Dinge, vom aufblasbaren Kleiderhaken über den
aufblasbaren Sessel bis zum aufblasbaren Bett und dem aufblasbaren
Kleiderschrank. Wenn da mal nicht einer einen Knall hat!
Textilien sind immer in. Mit dem Aufdruck "Jahr 2000" oder
ganz schlicht nur "2000" wird die Kaufkraft dieses Jahres
abgeschöpft. Für das nächste Jahr darf ich es wagen,
zum Thema "Jahr 2000" einen Vorschlag zu machen:
"1.1.2000: am Tag als das Licht ausging", aufgedruckt auf
Babystramplern. (Herzliche Grüße aus New York.)
Immer wieder schön ist auch der Trick mit dem "Staubsauger
ohne Beutel", der laut Werbung ohne Beutel auskommt und deshalb
viel Geld spart - auch wenn das Trumm das Mehrfache eines
ordinären Staubsaugerichs kostet. Daß das Ding aber einen
Mikrofilter benötigt (Sonst haut es wohl doch den Motor
raus...?), den man in schöner Regelmäßigkeit als
Verbauchsmaterial kaufen muß, das steht dann eher im
Kleingedruckten...
Die Arbeitsmoral heben kann man mit einem Schild "Wenn
Arschlöcher fliegen könnten, wäre dieser Ort ein
Flugplatz" oder mit einer durchsichtigen Klobrille mit
eingelegtem Stacheldraht, wahlweise zu montieren im Angestellten-WC
oder im Besucher-WC.
Begeisterung erwecken wird auch das Babyphone "mit 400 Metern
Reichweite". Na prima, da hört das ganze Viertel mit: 800
Meter Durchmesser für den Schlafzimmerfunk, das ist schon was!
Gut sind die "Einparkhilfen": Kunststoffkissen, die man an
der Wand befestigt (wegen der Autotüren), und eine
Kunststoffplatte mit Noppen, damit man weiß (man hört es
beim Darüberrollen), daß man richtig eingeparkt hat.
Für das nächste Jahr schon in Arbeit ist die
Bio-Ausführung: Mit Getreide gefüllte Baumwollsäcke.
Da ich gerade aus der Planung plausche: Es soll schon Leute gegeben
haben, die anderen ein Babyphone ins Fenster geworfen haben und durch
den Krach, den diese Geräte dort von sich gegeben haben, die
Ladenbesitzer abgelenkt und derweil die Kasse geklemmt haben.
Von Ärzten sehr geschätzt sind die Gummibänder, mit
denen man Dehnübungen macht: Früher oder später kommt
der Riß, das Klatsch! und das Aua!, weil einem das Ding ins Auge
gepeitscht ist, und der Gang zum Arzt...
Was ich bislang noch vermisse, ist die Bleichungscreme, aufzutragen,
wenn man braungebrannt aus dem Spanien-Urlaub kommt und so ungesund
nach Hautkrebs aussieht."
dog@dog.dog
Die Müdigkeit im Winter in unseren Breiten ist bekanntlich Folge
der geringeren Sonneneinstahlung. Gegen Winterdepressionen werden
deshalb seit Jahren erfolgreich besondere Leuchtstoffröhren mit
besonderem Lichtspektrum eingesetzt.
Die neue Brille macht das alles ganz anders: Bei ihr wird das Licht
per Leuchtdioden (?) erzeugt und per Lichtleiter
(Glasfaserbündel) seitlich ins Auge gestrahlt, "damit das
normale Sehen nicht gestört wird".
Was dabei munter vergessen wird: die Beeinträchtigung des Auges
durch die Lichtintensität. Damit ist die Schädigung der
Augen vorgegeben.
TINA
Aus einer verstaubten Statistik ist zu entnehmen für Deutschland
(alte Bundesländer) im Jahr 1990:
TINA
Long time ago, anno 1996, schrieb ich in
TINA in CF und PCH,
Bohrloch C-001.309, über die Kühlung von Festplatten. Seit
damals hat sich meine Idee der Kühlung durch die Frontblende
verbreitet.
Nichtsdestrotrotz gibt es immer wieder Versuche, anderweitige
Kühlereien zu probieren. So gibt es einen
Passivkühlkörper, der wie ein Einbaurahmen an eine
3,5-Zoll-Platte geschraubt wird.
Die c't hat das Dings getestet (Heft 15/1999, Seite 47, Details bitte
dort nachlesen!) und kam zu folgendem Ergebnis :
Ist sich wieder ein Beweis für mein Design. Danke, c't!
Der Grund für dieses Ergebnis ist einfach: Der
Kühlkörper ist ein Alu-Klotz, der wie ein dicker Deckel
über der Festplatte sitzt. Die Kühlrippen in dem
Kühlkörper geben Wärme ab - das aber nur, wenn genug
Luft an dem Ding vorbeiströmt. Sonst ist die Wärmeabgabe nur
durch Strahlung möglich. Das, was die Platte von sich aus per
Strahlung abgeben könnte, wird durch den Kühlkörper zu
einem großen Teil blockiert.
Womit die Platte effektiv Wärme abgeben kann, das ist über
die mechanische Verbindung des Plattengehäuses mit dem
Gehäuserahmen, in dem sie festgeschraubt ist. Das bedeutet als
erstes, daß die Einbaurahmen aus Plastik Schund sind, weil sie
genau diesen Wärmetransport sehr wirkungsvoll verhindern!
Zweitens lohnt es sich, gute und stabile Gehäuse zu benutzen,
weil bei denen der Wärmetransport über deren dickere Bleche
besser ist.
Wer im Sommer am PC sitzt, sollte einmal die Temperatur der
gequälten Platten mit der Hand fühlen. Wenn es mehr als
"handwarm" ist: Vorne die Frontblenden aus Plastik
rausnehmen und somit die Luft nach hinten durchströmen lassen.
Wenn die Frontblenden einen Lüfter drin haben und die Platten
trotzdem heiß werden, dann ist etwas oberfaul und die gesamte
Konstruktion sollte dringendst überholt werden.
Der Passivkühlkörper ist übrigens ganz schön
teuer: 49 Mark. "Frontblende raus" kostet nichts und
funktioniert besser. Wem das Loch nicht gefällt, der kann ja ein
Fliegengitter aus Kunststoff davorkleben.
Ein dicker Lüfter in der Frontblende ist aber noch besser. Die
bisher auf dem Markt befindlichen Frontblenden mit Lüfter haben
alle nur das Format "5,25 Zoll, halbe Bauhöhe", obwohl
bei vielen Rechnern die Front 2 solcher Slots hat und/oder die Platten
in den 3,5-Zoll-Bays eingebaut sind.
Wer für "ordentlich" Kühlung sorgen will, der kann
die 2 halbhohen Frontblenden zusammenkleben, ein großes Loch
hereinschneiden (Mittelpunkt zwischen beiden Blenden!) und einen
großen Lüfter dranschrauben. Der sorgt dann wirklich
für Kühlung.
Die Platten in die 3,5-Zoll-Bays zu schrauben, ist für die
Platten "ungesund", weil die schmalen Bays weitaus weniger
Kühlluft bringen als die 5,25-Zoll-Bays und die Luftversorgung
der schmalen Bays prinzipiell jämmerlich ist, weil sie vielleicht
sogar komplett im Gehäuse versteckt sind. Es gibt unter den
Gehäusebauern "Spezialisten", die sogar "in der
Ecke" direkt auf dem Netzteil noch Platten reinklemmen. Das kann
ja nichts werden!
Wenn die 5,25-Zoll-Bays durch CD-ROM-Laufwerke oder anderes belegt
sind, dann muß man auch hier nachhelfen und bei den
3,5-Zoll-Blenden die Blenden rausnehmen und/oder mit einem Lüfter
versehen.
Wer sich für das Wohlergehen seiner Platten interessiert, sollte
für knapp 20 Mark ein Fernthermometer mit 1/2 Meter
Meßkabel kaufen, das bis zu 70 oder 80 Grad anzeigt. Den
Temperaturfühler gut wärmeleitend an das Plattengehäuse
geklebt, die Anzeige vorne auf das Gehäuse - und sich gewundert,
wie heiß das Ding wird bei vollständig geschlossenem
Gehäuse.
Wer öfter Fehler in seinem Rechner hat, wird um eine solche
Überwachung ohnehin nicht drumherum kommen.
Achtung: Die Thermometer gibt es bei Aldi für 9,98 DM!
TINA
Lizenzabgaben gehen ganz schön ins Geld. Selbst ein so
unscheinbares Ding wie der Schraubverschluß einer
Getränkeflasche kostet... Ja, der kostet Lizenzgebühr! Wenn
mein Gedächtnis noch intakt ist, dann war es ein deutscher
Konstrukteur, der die Schraubverschlüsse aus Kunststoff erfunden
hat, die damals bei Coca-Cola als Erstem eingesetzt wurden. Ob es
immer noch die seinen sind, das weiß ich nicht, denn inzwischen
wurde das Design geändert. Nachsehen lohnt sich: Innen in der
Kappe ist der Name zu lesen.
Bier mit Schraubverschluß? Das wäre ein Sakrileg wie
Weinflaschen mit Schraubverschluß. Aber auch die gibt es ja
schon.
Veltins hat jetzt Neuland betreten mit einem Kronenkorken mit
Ring dran zum Aufreißen. Der vorgeprägte Metallkorken wird
entlang der Stanzlinie aufgerissen. Das senkt die Zahl der durch
morbide Öffnungsversuche mit Tischkante, Kneifzange oder mit den
Schneidezähnen beschädigten Flaschenhälse. Veltins
freut sich, die Zahnärzte haben weniger Kundschaft.
TINA
Es wird laufend davor gewarnt, Schecks per Brief zu schicken. Obige
Anweisungen sind denn auch nicht in einem Handzettel oder auf der
Rechnung notiert, sondern sind dick und fett auf der Rückseite
des Briefcouverts aufgedruckt, in dem man den Scheck für die
Zahlung der Rechnung an die Firma schicken soll.
Wer sich diesen Schwachsinn leistet? Network Solutions, Inc., jene
Firma, die die Domain-Namen verwaltet...
TINA
"Erfolg im Internet", das ist der Titel einer
Kundenzeitschrift, für die Ahnungslose bei Schlund und Partner
mit DM 4,-- zur Kasse gebeten werden (Jahresabonnemang DM 44,--). Man
kann sie aber auch gratis kriegen, wenn man Firma ist, denn damit
gehört man zum selektierten Kreis der erlauchten Beworbenen.
Und was ist "Erfolg im Internet"?
sagt der Begleitbrief. Und was sagt "Erfolg im Internet"?
Zitat aus Nr. 1 (kam irgendwann Ende Juni, Anfang Juli 1999):
Wie sieht "Keyword-Advertising" aus? Gleichgültig,
wonach man sucht, bei der Ausgabeseite, die der Generator auf dem
Server zusammenstellt, ist für "randvoll" Werbung
gesorgt. Wenn man diese Seite erwartungsvoll herunterlädt:
Werbung, Werbung, Werbung. Das hat es schon bei Altavista gegeben und
zu einigen Irritationen geführt, weil, völlig wurscht, was
man gesucht hat, jedes Mal ein Link zu Amazon.com, dem
Internet-Buchhändler ganz oben auf der Ausgabeseite erscheint..
Sucht man "Banane", dann wird einem angeboten, doch bei
Amazon nach einem Buch über "Banane" zu sehen. Sucht
man "akjhdf", dann wird einem angeboten, doch bei Amazon
nach einem Buch über "akjhdf" zu sehen.
Überwältigend...
TINA
Hans Beck, Geschäftsführer des Softwarehauses SM
(Kommentar überflüssig! Die Red.)
(mc, 4/1983, Seite 96)
Kommentar überflüssig.
TINA
MP3 ist ein Motor, den es nicht zu unterschätzen gilt! Auf der
einen Seite beflügelt der Software gewordene Musikdiebstahl die
Internet-Provider: (Fast) jeder will am Klau teilhaben und besorgt
sich einen Internet-Zugang. Die Zahlen der MP3-Downloads aus dem
Usenet sprechen eine deutliche Sprache:
Auf der anderen Seite schafft es MP3, was jahrelanges gutes Zureden
bei der GEMA nicht vollbracht hatte: Denkvorgänge in Gang setzen.
Was jahrelanger "Amtshilfe" und Aufklärungsversuchen auch
anderer Urheberrechts-Verwertungsgesellschaften nicht gelang, das
schaffte MP3 innerhalb weniger Wochen: Die GEMA bemühte sich zu
einem Vertrag.
Kommentar eines Insiders: "Die VG Wort redet der GEMA das Wort,
doch sie findet nicht den richtigen Ton."
MP3 fand den richtigen Ton: Ein Schlag mit dem Vorschlaghammer auf die
Kniescheibe.
Der saß. Endlich! Man muß sich fragen, wie eine
Verwertungsgesellschaft für die ihr sich anvertrauenden
Künstler und Kunstschaffenden noch ihren Auftrag wahrnehmen kann,
wenn sie weniger Kenntnisse von der Materie hat als ein
12jähriger Schüler. So klagt die GEMA jetzt (!), daß
durch die digitalen Kopien die Qualität der Kopien nicht leidet,
also unbegrenzte Generationen (und damit Zahlen) von Kopien machbar
sind. Dieses Faktum ist der VG Wort seit mindestens 10 Jahren bekannt.
Die um den Faktor "haushoch" der VG Wort an Umsatz und
Finanzmitteln überlegene GEMA erkennt das erst jetzt, nach dem
de-fakto K.O.-Schlag durch MP3.
Die GEMA wird sich warm anziehen müssen, denn die bisher
bekannten MP3-Player wie Rio und andere, unbekanntere, basieren auf
Flash-EEPROM-Technologie, was zu einem hohen Preis und zu kurzer
Spielzeit führt. Laut einer Meldung der Deutschen Presseagentur
Ende Mai 1999 hat Matsushita die von Sony hinlänglich
bekannte - aber durch Unsales glänzende - Silberscheibe namens
MiniDisk Data (MD-Data) in einen MP3-Player eingebaut. Der
MiniDisk-Recorder SJ-MR100 soll 24 Stunden Wiedergabe machen bzw. 12
Stunden Aufnahme.
(Diese Werte scheinen sich auf eine Batterieladung zu beziehen). Damit
betritt ein portabler Recorder die Arena, der im Gegensatz zu den
Flash-EEPROM-Playern auch Kopien herstellen kann, was bei der
Urteilsfindung in den USA, wo es um das Urheberrecht ging, eine
entscheidende Rolle gespielt hat: Die Musik-Industrie verlor den
Prozeß.
Der nicht mal 140 Gramm schwere MiniDisk-Recorder SJ-MR100 ist kaum
größer als die Scheibe selbst und sollte im Juni auf den
Markt gekommen sein. Warten wir auf die Reaktion der GEMA.
Noch in diesem Jahrtausend...?
TINA
Neben der elektronischen Speicherschreibmaschine 5.504 bietet
Siemens mit dem Basis-Textsystem 5.505 jetzt auch eine
Speicherschreibmaschine mit einem zusätzlichen externen Speicher an.
Bei diesem externen Speicher handelt es sich um eine auswechselbare
Mikro-Floppy-Disk (2 1/2 Zoll Durchmesser) mit 8 kByte
Speicherkapazität in einem separaten Laufwerk. Der interne
Arbeitsspeicher hat ebenfalls eine Kapazität von 8 kByte; somit
läßt sich der Inhalt zwischen internem und externen Speicher
jeweils vollständig übertragen.
Die separate, frei bewegliche Tastatur des Basis-Textsystems 5.505
enthält gegenüber der des Modells 5.504 drei
zusätzliche Funktionstasten. Mit der Taste "Ablegen"
können Texte, Tabellen und Formulare auf die Mikro-Floppy
ausgelagert und über die Taste "Holen" kann der Inhalt
wieder in den internen Arbeitsspeicher eingelesen werden.
Über die dritte Taste wird die wahlweise mögliche
Textübertragung zu anderen zu anderen Textsystemen
ausgelöst.
Ein Schreibschutz verhindert das versehentliche überschreiben
extern gespeicherter Inhalte. Zur sicheren und schnellen
Identifikation des Inhaltes können auf den Mikro-Floppys Namen
oder andere Hinweise gespeichert werden, die jeweils vor dem Einlesen
des Inhaltes auf dem 20stelligen Eingabe- und Korrekturdisplay
angezeigt werden."
(Produktbesprechung in mc, Juli 1981)
Man vergleiche die Daten: 2,5 Zoll Durchmesser des Datenträgers
und 8kByte für die Antiquität, 650 MegaBytes Kapazität
der MD Data von heute. Wann wird endlich das Gerät auf den Markt
kommen, das einen Hand-Scanner mit OCR enthält (davon gibt es
schon etliche auf dem Markt), in dem ein MD-Data-Laufwerk eingebaut
ist? Dank Prozessoren wie des AMD ELAN 400 ist damit ein
"Handy-PC" (Copyright by TINA) möglich.
TINA
Seagate's neue Festplatte der Serie Barracuda ATA soll 28 GigaBytes in
die Waagschale werfen. Endlich ein Gegengewicht zuf Maxtor, Quantum
und Western Digital?
Die Zeichen stehen auf "mehr!": Die MP3-Revolution heizt den
Plattenmarkt an. Die 300 G, die das Laufwerk als Stoß im
ausgeschalteten Zustand verträgt, sind anscheinend der neue
Rekordwert für eine Desktop-Platte, die - so heißt es - 9
Filme in VHS-Qualität schlucken kann oder 2 Stunden
Musik-Videoclips. Wieder ein Donnerschlag für die GEMA. Aber
Musiker sind bekanntlich taub und Autoren können nicht lesen.
TINA
MP3 hat die Musikbranche, zu der interessanterweise auch
Halbleiterhersteller wie Sony gehören, in Aufregung versetzt. Man
soll sich angeblich sogar auf ein Aufzeichnungsformat geeinigt haben,
das keine Kopien zuläßt.
Wenn es denn wahr wäre!
TINA
National Semiconductor hat sich einen genialen Werbe-Spruch
schützen lassen: "Scanner On A Chip". Mit dem
landläufigen Namen "LM 9830" gibt es das passende IC dazu, eine
System-on-Chip-Lösung für Farbscanner, die 6 Millionen Pixel
pro Sekunde verarbeitet bei 36 Bit Farbauflösung. Da wird es im
Scanner-Markt noch einmal kräftig krachen...
TINA
Die für den Anschluß eines diskreten Transistors
benötigten Widerstände erhöhen die Kosten für die
Lagerhaltung, erhöhen die Platinenfläche, und sie
erhöhen die Ausfallwahrscheinlichkeit. "Digitale
Transistoren" machen dem ein Ende. "Digitale
Transistoren" sind Schalttransistoren mit bereits auf der
Chip-Fläche integrierten Stromquellen, so daß diese
Einzelhalbleiter direkt vom einem IC aus angesteuert werden
können und auch keine zusätzlichen diskreten
Widerstände in der Emitterleitung benötigen.
Lieferbar beispielsweise von Rohm.
TINA
Mit nur wenigen Zehntel Millimeter Dicke ist ein neues
Elektro-Lumineszenz-Display auf dem Markt, dessen mittels Siebdruck
aufgebrachte Schicht ein breites Farbspektrum ermöglicht.
Passende superdünne Akkus für SmartCards gibt es schon
länger. Die Akkus können bei jeder Transaktion mit der
Smartcard wieder aufgeladen werden. Mit einer Akkuladung soll das
Display 600 Sekunden lang leuchten können, was man umrechnet auf
300 Mal 3 Sekunden. Handlicher scheint mir aber die Gesamtzeit von 10
Minuten zu sein. Abhängig vom Betriebsstrom des embedded PCs
dürfte es damit möglich sein, einen PC-on-a-Chip samt allem
Drum und Dran in eine SmartCard zu integrieren,
einschließlich Display.
Quelle:
TINA
Das GPS verliert immer mehr seine Eigenständigkeit und wird als
Modul ein Konsumbaustein wie ein 7400. Noch sind es Teile, die per
Kabel angeschlossen werden müssen, aber Module, die noch direkter
integriert werden können, sind im Angebot.
Telefonie-Module gibt es ebenfalls, zum Beispiel die
"DECT-Engine MD32". Damit wird die Eigenentwicklung solcher
Teile immer sinnloser, weil bei den Modulen die großen
Stückzahlen den Preis drücken. Letztendlich wird auch ein
Modul immer weniger Chips enthalten und zum Schluß nur noch ein
einziger Chip sein, wie gerade demonstriert beim
"Scanner-on-a-Chip".
TINA
Die Farräder im Anmarsch: Neuer Spitzenwert bei den "Gold
Caps" ist 50 Farad.
Die bei Fahrrad-Rückleuchten bisher eingesetzten Gold Caps sind
wesentlich kleiner und kosten nur wenige Mark pro Stück. Der
Selbstbau solcher Rückleuchten ist also fast problemlos
möglich: Kondensator plus große LED mit einer Plastikkuppel
drüber.
Wer glaubt, daß er hinsichtlich der Korrosion große
Umstände machen muß, der braucht sich nur die kommerziellen
Lösungen ansehen: Da ist es auch nichts mit Korrosionsschutz.
Alle Teile liegen offen.
TINA
(Steve Ballmer, Präsident von Microsoft zu den Vorwürfen des
amerikanischen Justizministeriums
TINA
Cyrix, der von National Semiconductor vor 2 Jahren gekaufte
Chip-Entwickler, ist den Bach runter. Verlust für National
Semiconductor: lieber nicht zählen. National Semiconductor,
als drittgrößter Hersteller nach AMD, mit trotzdem nur 5,4
Prozent Marktanteil laut "F+M" (Feinwerktechnik,
Mikrotechnik, Mikroelektronik, Heft 7/99), muß seine
Prozessorfabrik schließen und 550 Mann entlassen.
AMD ist auch nicht viel besser dran. Weil es im Billigbereich nicht
geklappt hat bei den Prozessoren, wird der jetzt aufgegeben und man
will es im Hochleistungsbereich versuchen. "Nichts gelernt!" kann
man da nur sagen. Wo selbst DEC und HP auf den Bauch gefallen
sind mit ihren den Intel-Prozessoren deutlich überlegenen
Maschinchen, da will ausgerechnet AMD ein Stück vom Kuchen
haben...
Wenn das mal keine Krümel gibt, AMD-Krümel...!
IDT soll auch den Löffel weggesteckt haben bei den Prozesssoren.
Was bleibt da noch übrig ? Intel, Intel und nochmal
Intel. Und was Intel baut, das wird verkauft. Wer das nicht
will, der hat Pech gehabt... Bleibt die Frage, was Intel denn so
verkauft.
TINA
Pech gehabt... Bleibt die Frage, was Intel denn so verkauft.
"Den Pentium III hätten wir da im Angebot. Ein
Spitzenmaschine. Supertoll, und wirklich allererste Klasse!"
Angeblich soll der Pentium III speziell für das internet
entwickelt worden sein und 70 neue Befehle beherrschen für
"mehr Internet-Spaß und höhere
Produktivität".
Vor allem hat er eines: eine Erkennung. Die Website von Intel macht
Nasenkontrolle. Wer mit einem Pentium III die Website betritt,
erhält mehr Informationen als jemand, der ihn nicht benutzt. Der
gleiche Betrug wie mit Netscape, M$ Internet Exlorer oder
Javascript: Der Surfer wird ausspioniert und wird gezwungen, sich diesen
neuen Industriemüll zu kaufen. Sonst gibt es keine Information.
Daß sich die deutsche Bundesregierung und ihre Ministerien und
Ämter mit in die Reihe der Erpresser einreihen, wundert da
niemanden mehr, oder? Dabei sind es im Fall der Regierung noch nicht
einmal auf oberster Ebene gefaßte Beschlüsse. Oder doch!?
Den Fall des Amtsmißbrauchs durch http://www.arbeitsamt.de haben
wir unter
Aktion Rote Karte für das Arbeitsamt!
schon veröffentlicht. Aber auch die anderen Ministerien sind um
keinen Deut besser...
Was noch in der Schublade liegt, und was top-secret gehandelt wird,
ist jedoch so offensichtlich, daß Intel es nicht erwähnen
muß: V-Chip-Funktionen in den Prozessoren. Die
super-hyper-obertollen Prozessoren, deren Funktionsumfang angeblich
speziell für Bildbearbeitung erweitert wurde, sind genau die
Prozessoren, die man im gesamten Video-Bereich einsetzen kann, vom
Fernseher über den Video-Recorder bis zum Handy mit integriertem
GPS, PDA, Internet-PC und Banking-Terminal. Und weil für
Fernseher der V-Chip per Gesetz vorgeschrieben ist, wird er im PC
gleich mit eingebaut. Das macht die Industrie von sich aus. Sie
weiß ja, was sie davon hat.
Was man auf der Website von Intel besonders gut sehen kann,
gefilterte Information und Nasenkontrolle nämlich, das ist jetzt
Standard. Industrie-Standard.
Und da sage einer, die Menschheit hätte aus der Nazi-Zeit und aus der
kommunistischen Diktatur etwas gelernt.
TINA
Gute Umsätze - wenn auch nicht ebensogute Gewinne - machen die
Distributoren:
TINA
(Hans-Jörg Bullinger, Chef des Fraunhofer Instituts für
Arbeitwswirtschaft und Organisation (IAO), in einem Interview mit der
Süddeutschen Zeitung
Nachdem man die Arbeitstiere minderer Ausbildung an den
Fachhochschulen produzierte und den Abgängern dieser
Fachhochschulen ein Diplom genanntes Zeugnis in die Hand drückte,
ihnen später den Titel-Diplom-Ingenieur gab, dank dessen sie fast
titelgleich den Diplom-Ingenieuren auftreten konnten (angeblich um des
internationalen Vergleiches Willen), da ist es den herrschenden
"Wissenschaftlern" nicht recht, daß so eine große
Zahl von Diplomanden ausgebildet wird.
Die Industrie will sich vom Joch der hohen Ausbildungskosten
(finanziert über Steuern) befreien und verlangt wieder nach
minder ausgebildetem Kanonenfutter, wobei man in einem Atemzug die
ganze bislang so leidlich funktionierende hohe Qualität der
Universitäts-Abgänger gleich mit dem selben Bade
ausschüttet.
Perfektionierte Dummbeutelei, auch wenn sie von
Universitätsprofessoren vorgetragen wird, ist und bleibt
Dummbeutelei. Das war so bei der Angleichung der Titel der
Fachhochschulabgänger und das ist so bei der Beerdigung der
universitären Qualitätsausbildung, wie sie nach dem Willen
der Industrie und ihrer Lautsprecher gemacht werden soll.
TINA
Laut OECD ist nach einer Meldung von Anfang Juni 1999 der
Telekommunikationsmarkt in voller Blüte:
"Kein Wunder!", wird da mancher sagen, denn die Zahl von gut
500 Millionen Handys, die zur Zeit im Einsatz sind, trägt mit
ihren zum Teil exorbitanten Mondpreisen statt
Gesprächsgebühren zu einem nicht unbeträchtlichen Teil
dazu bei.
Ungerechnet hat fast jeder 12. Mensch auf der Erde ein Handy!
Kein Wunder, daß Richard Gere bei seinem Aufenthalt im Kosovo
feststellte, daß so viele Flüchtlinge Handys haben. Auch
kein Wunder, daß 98 Prozent der Flüchtlinge im Kosovo
Raucher sind.
TINA
Die in
TINA's Reaktor - on ARIPLEX.COM, File 6,
besprochenen Satellitenanschlüsse kommen wieder. Nachdem Videodat
schon vor Jahren den Bach runter ging, hat heuer die Strato Medien AG
den Markt völlig neu entdeckt. Glaubt sie. Und so bietet sie
unter anderem an den Datenanschluß per Satellitenschüssel.
Ist nicht mehr ganz so teuer wie bei jenen Firmen, wo man im Jahr
locker 2000 DM auf den Tisch legen mußte. Dafür gibt es
auch kein Usenet...
Sinn des Ganzen ist mal wieder die Ausstrahlung von Daten via
Satellit, so daß man mit einer Satellitenschüssel und einem
Empfänger die Daten empfangen kann. Das spart Telefonkosten.
http://www.strato.de/skydsl/zusatz.html
TINA
Dicke Pleite für die Chip-Hersteller. Das US-Patentamt hat in
seiner unergründlichen Weisheit ein Patent erteilt.
Rückwirkend. Das hatten wir schon mal, als es um die Erfindung
des Prozessors ging. Damals ging die Sache für die
Chip-Hersteller glimpflich ab.
Dieses Mal sieht es anders aus: Das Patent wurde laut
elektronik-Journal (Heft Juli 1999, Seite 6) an Fujitsu erteilt
für die BGA-Montagetechnik (Ball Grid Array), die in hohen
Stückzahlen eingesetzt wird. Erteilt wurde das Patent
rückwirkend ab dem 22.9.1980, wodurch ab damals für ALLE
Produkte nach dieser Technik bezahlt werden muß...
Was mich an ein Patent erinnert, das immer noch im Raum schwebt: das
Patent für die Rasterdarstellung auf Monitoren (mit diskreten
Pixeln). Und ein weiteres Patent ist auch am schmoren: das für
die Skalendarstellung auf dem Fernsehschirm, wenn man Einstellungen
auf einer Skala macht, bei der die Skala durch Punkte, Balken oder
Klötzchen dargestellt wird und die Einstellung durch die Zahl
besonders hervorgehobener Punkte, Balken oder Klötzchen gezeigt
wird. So banal, daß man sich keine Gedanken drüber macht,
wofür aber ein Patent erteilt wurde.
Wie wenig logisch und wie wenig nach dem gesunden Rechtsempfinden des
recht und billig denkenden Mannes von der Straße die Regierungen
schalten und walten, zeigt eine zweite Meldung aus
elektronik-Journal (Heft Juli 1999, Seite 6), die auch schon
früher in anderen Medien zu lesen war: Die US-Regierung hat ein
Gesetz erlassen, wonach bei Schadensersatzprozessen gegen
Softwarefirmen wegen des Y2K-Problems die Schadenssumme auf 250.000
US-Dollar begrenzt und eine Friedenspflicht von 30 bis 60 Tagen zum
Nachbessern vorgeschrieben wird.
Angeblich will man damit einer Flut von Schadensersatzprozessen gegen
die Softwarefirmen vorbeugen. Und was wird dabei herauskommen? Die
Anwender sind noch schlimmer dran, weil jetzt nicht einmal in den
wirklich schweren Fällen die Veranwortlichen zur Rechenschaft
gezogen werden können.
Dazu muß man sich überlegen, wie es aussieht mit der
Verteilung der Schadenssummen: Wird es mehr kleine Schäden geben
oder mehr große? In der Versicherungsbranche ist es eindeutig:
Die kleinen Schäden überwiegen bei weiten. Wenn es also um
die Anzahl der Prozesse geht, dann hätte man die Mindestsumme des
Schadens auf eine Zahl X festlegen müssen, analog zur
Produkthaftung, wo (wenn ich mich nicht irre) die Mindestschadenssumme
1800 DM ist.
Wenn die US-Regierung also wirklich die "Prozeßflut"
hätte begrenzen wollen, dann per Mindestsumme - und nicht durch
eine Höchstsumme, wie geschehen. Aber nein, was tut die
US-Regierung? Sie stellt Verantwortungslogiskeit der Softwarefirmen
für ihren Müll noch weiter in den rechtsfreien Raum.
Das wird böse enden...
TINA
Die Transponder-Tags von Texas Instruments (Tirix) oder
andere Firmen (damit kein falsches Bild entsteht, denn es geht ja
nicht um TI alleine) können eingesetzt werden für
Verpackungen und für EAS.
Wenn da nicht die unglaublich große Stückzahl wäre. So
hat die Umstellung der Deutschen Post AG auf die Etikettierung der
Pakete mit selbstklebenden Aufklebern und Dokumententaschen aus
selbstklebenden Plastikfolien die Bearbeitung auf dem Laufweg der
Pakete vereinfacht und damit Zeit und Arbeitskräfte gespart.
Ebenso hat diese Umstellung aber den Müllberg deutlich
vergrößert, denn die neue Methode benutzt Kunststoffe, die
anschließend wegen Verschmutzung nicht mehr recycled werden
können.
Wenn ein Frachter und Logistiker wie DPD schon vor Jahren auf 100
Millionen Pakete pro Jahr kam, wie hoch ist dann die Zahl der heute in
Deutschland pro Jahr benutzten Etiketten, und wieviel Tausend Tonnen
Kunststoffabfälle entstehen alleine hierfür?
Papier ist vielleicht kein so elegantes und festes Material wie
Plastikfolie, aber es ist biologisch abbaubar.
TINA
Ein ungewöhnliches IC mit außergewöhnlichem Einsatz
wird von Philips angeboten: SAA 6712, SAA 6712A und SAA 6721. Es
erledigt die Umsetzung von 24-bit single-pixel oder
48-bit-double-pixel interlaced RGB und setzt sie um für
Flachbildschirme und LCD-Projektoren.
Damit wird der bislang kostspielige Einsatz von Flachbildschirmen
wesentlich erleichtert. So wie die Integration aller Elemente in einen
einzigen Chip zu Grafikkarten geführt hat, die nur noch aus
diesem einen Chip bestehen plus RAM-Bausteinen, so wird der
Anschluß eines Flachbildschirms nur noch einen neuen Converter
benötigen (natürlich plus Stromversorgung). Flachbildschirm
werden also nicht mehr Geräte sein, sondern endlich auch vom
Enduser ansteckbare Module.
TINA
Maxim hat im Frühjahr 1999 einen Satellitentuner vorgestellt, MAX
2105, der Tuner alter Bauart mit Abschirmblech drumherum ersetzt und
dabei ohne die Erzeugung der internen Zwischenfrequenz auskommt. Das
spart die Zwischenfrequenz-Oszillator, den Mischer und das SAW-Filter,
und natürlich die Blechdose. Dramatische Senkung der
Produktionskosten...
So neu ist die Idee aber nicht, denn schon ein Jahr früher (1998)
wurde von Philips mit dem TDA 8060 ein IC hergestellt, das direkt das
Signal von der Schüssel verarbeitet, und dabei Mischer,
Bandpässe und Zwischenfrequenzstufen überflüssig macht.
TINA
Softbank hatte 1996 für 1,5 Milliarden US-Dollar 80 Prozent von
Kingston Technology gekauft.
Jetzt ist der Deal aufgelöst worden und die beiden
Kingston-Gründer haben die 80 Prozent zurückgekauft für
450 Millionen Dollar, sagt die Computer-Zeitung (Nr. 29 vom
22.Juli 1999, Seite 2).
Mal eben die Firma ausleihen und für 3 1/2 Jahre 1 Milliarde
Dollar Leihgebühr kassieren... Das lohnt sich! Nach so einem
Geschäft würden NSC, AMD und all die anderen
Chiphersteller (Intel natürlich ausgenommen) sich die Finger
schlecken.
TINA
TINA
Der private Fernsehsender SAT 1 ist auf die Nase gefallen. Mit
Schmackes, sozusagen. Laut Email von dog@dog.dog ist im April 1999 von
Landgericht Frankfurt ein Antrag auf einstweilige Verfügung
abgeschmettert worden, mit dem SAT 1 ein Gerät mit dem
schönen Namen "Fernseh-Fee" verbieten lassen wollte,
das dem Zuschauer das Fernsehen märchenhaft verschönt, indem
es Werbung automatisch ausblendet.
Das würde ja zum Ruin des Privatfersehens führen, behauptet
SAT 1.
Das Gericht begründet seine Enscheidung damit, daß es jedem
Fernsehzuschauer freistehe, ob er Werbung ansehen wolle oder nicht. So
könnte er auch bisher schon ohne jedes Zusatzgerät durch
"Zappen" unerwünscht Werbung ausblenden.
SAT 1 hat sich in den Schmollwinkel zurückgezogen und will beim
Oberlandesgericht Revision beantragen.
Über den neuesten Stand bin ich nicht informiert.
Interessant wird dieses Urteil in einem ganz anderen Licht: wenn es um
die Werbefreiheit von Internet-Angeboten geht. Der Spiegel, der
bekanntlich gerne die
Ritter der Kloschüssel
vors Gericht zitieren würde, weil die Herren Ritter die Werbung
im Internet-Angebot des Spiegel so gekonnt ins Klo spülen, wird
nach diesem Präzedenzfall schlechte Karten haben. Und auch die
anderen Anbieter werden in die Röhre gucken, wenn ihnen jemand
ihr Internet-Werbegepansche um die Ohren haut und die Informationen
pur abzieht per Skript oder anderen Methoden.
Was vordergründig nur wie eine Ohrfeige für die
Marketing-Kanaillen beim Fernsehen aussieht, kann sich, wenn es
richtig angewendet wird, zu der seit Jahren geforderten und dringendst
notwendigen Qualitätsverbesserung in den Medien entwickeln: Die
Werbung muß deutlich besser werden, darf nicht so aufdringlich
sein und darf nicht wie ein Jauchekübel über jeden
ausgegossen werden, der sich Fernsehen oder WWW antut.
Gut spül!
* 12.10.1999
TINA
Es gibt ein neues Computer-Museum:
http://www.ariplex.com/compusee/computop.htm *
Das Computer-Museum auf Antares
TINA
(dpa, 25.5.1999)
TINA
Vor nicht allzulanger Zeit ist in den USA eine Bande von Betrügern
aufgeflogen, die sich mit der Methode "0190-Nummer" gut und reichlich Geld
verschaffte: Ohne daß es die Surfer ahnten, wurde ihnen "unterm Hintern
weg" die existierende Telefonverbindung unterbrochen und eine neue aufgebaut.
Die neue Telefonverbindung erfolgt über eine der horrend teuren
Service-Leitungen, deren Einkünfte die Betrüger in ihre Tasche
fließen ließen. Die Sache flog auf, als Kunden überhöhte
Telefonrechnungen monierten mit Nummern, die sie nie angerufen hatten.
Ein Schlimmer, wer sich Böses dabei denkt, wenn die Telekom genau die
gleiche Methode ab September in Deutschland einsetzen will. Laut
"Computer Zeitung" vom 29.7.1999, Seite 14, will T-Online,
die Telekom-Tochter, beim Anklicken eines entsprechenden Links in einer
Web-Seite die bestehende Telefonverbindung abbbrechen, eine spezielle
0190-Nummer wählen lassen und anschließend die alte Verbindung
über die vorherige Nummer wieder aufbauen. Diese Methode soll es
ermöglichen, den Abruf bestimmter Seiten im Web kostenpflichtig zu
machen. Micro-Payments, also das Abbuchen von Beträgen bis in den
Pfennig-Bereich, sollen damit möglich sein. Wenn die Sache nur nicht so
viele Haken hätte!
Zum Speichern der alten Nummer und dem Bedienen des Dialers (des
Wählprogramms) muß diesem Wählprogramm eine Reihe von
Befehlen erteilt werden. Wie soll das über die Bühne gehen? Mit
ActiveX? Mit Java? Oder mit einer anderen Verletzung der persönlichen
Integrität und Sicherheit des PCs des betreffenden Surfers?
Die Telekom erwartet, mit dem neuen Verfahren bereits im ersten Jahr 250 Mio.
DM einnehmen zu können - doppelt so viel wie bisher.
TINA
Laut "c't", Heft 10/1999, Seite 17, machen 95 Prozent der
Online-Shops Verluste. Das muß man sich einmal vorstellen: Von 20
Firmen macht nur eine einzige keinen Verlust! Daß sie einen Gewinn
macht, ist damit noch lange nicht gesagt, weil eine 0 als Bilanzsumme kein
Verlust ist. Aber leben kann man davon trotzdem nicht...
Ein Grund für die Verluste ist die Blutsaugerei der Provider, die sich
mit Beträgen von durchaus 20 oder 50 Pfennig Minimumgebühr pro
Transaktion eines Endkunden fürstlich bedienen. Ein echtes Micro-Payment
im Pfennigbereich, wie es dringend notwendig ist, gibt es also nicht. Kein
Kunde wird es sich gefallen lassen, für eine Ware 5 Pfennig zu zahlen
und dann noch obendrein das Vierfache oder gar das Zehnfache als Gebühr
loszuwerden.
Angeblich haben die Online-Shops große Vorteile für die
Geschäfte: Laut der Meldung der "c't") können nach
Einschätzung der Analystin Erica Rugullies der "Giga Information
Group" 90 Prozent der Kosten in den Bereichen Bestellabwicklung und
Kundenservice gespart werden. Das mag zum Teil zutreffen.
Aber bei Licht betrachtet ist die Bestellabwicklung über das Internet
mit vorgefertigten HTML-Formularen nichts anderes als die Benutzung eines
Verkaufsautomaten!
Ein Online-Shop ist ein Verkaufsautomat.
Ganz sicher ist es preiswerter, Kaugummi in einem Verkaufsautomaten zu
verkaufen als einen Verkäufer hinzustellen, der als Mensch seinen
Monatslohn will und noch die ganzen Zusatzkosten wie Lohnnebenkosten und
Ausrüstung des Arbeitsplatzes als monatliche Ausgaben mit sich bringt.
Ganz sicher ist aber auch, daß - wenn alle Jobs wegrationalisiert sind
- keiner mehr Geld hat, um noch Waren zu kaufen.
TINA
Er hat bereits begonnen, der Krieg: Stück für Stück
veröffentlichen emsige Surfer Preisvergleiche. Die Daten stammen meist
aus den Online-Angeboten von Händler. Daten abzutippen, nein, das ist den
meisten Preisvergleichern zuviel Arbeit. Am einfachsten ist es
natürlich, online zu gehen und dort automatisch die Preise der
verschiedenen Händler einsammeln zu können. (Die Programme zum
Suchen nennt man Agenten.) Der Preisvergleich wird dann per Skript erstellt.
Alles vollautomatisch.
Und ebenso vollautomatisch kann man sich natürlich bei den verschiedenen
Preisvergleichern die Preisvergleiche einsammeln und dann nochmals
vergleichen. Bleibt eine Rangfolge der Preise. Wo wird dann bestellt?
Beim Billigsten!
Das hat Folgen. Auf der einen Seite ist klar, daß die rigorose
Verfolgung einer billig!-Strategie die Händler in einen gnadenlosen
Wettbewerb treiben wird. Auf der anderen Seite ist aber ebensoklar, daß
die Händler zum Teil aussterben, zum Teil aber Gegenmaßnahmen
ergreifen werden.
Nun kann man über die Kriege der Einkaufsagenten im Internet noch
spekulieren, aber es gibt ein Gebiet, auf dem man sie ganz real Tag für
Tag beobachten kann: im deutschen Telefonmarkt.
Seit dem Fall des Telefonmonopols der Post sind etliche Anbieter auf den
Markt gekommen und die Preisgestaltung ist für den Kunden vollkommen
undurchsichtig geworden. Das ist genau die Situation, die für den
Käufer im Einzelhandel schon immer bestand, und die erst durch die
Einkaufsagenten geändert werden könnte.
Die entscheidende Frage: Was geschieht in diesem Moment?
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Zeitungen brachten
Vergleichstabellen, es entstand sogar eine eigene Zeitschrift nur mit
Vergleichstabellen. Und es wurden Zusatzgeräte produziert, die beim
Telefonieren in Abhängigkeit von der Tageszeit automatisch den jeweils
günstigsten Anbieter heraussuchen.
Weil sich die Tarife der Telefonfirmen ständig ändern, müssen
die Telefonagenten ständig mit den neuen Daten gefüttert werden.
Das ist praktisch, weil die Hersteller der Telefonagenten die Daten im
Abonnement verkaufen. Wer nicht aufpaßt, zahlt mehr für das Abo
als er beim Telefonieren spart.
Nun ist eine Telefonminute eine extrem primitive Angelegenheit. Andere Waren
sind komplizierter und müssen vielleicht auch per Frachtdienst
zugestellt werden. Damit haben die Verkäufer Unterscheidungsmerkmale,
die ein einfach gestrickter Preisagent nicht feststellen kann.
Manche Preisagenten werden, wie sich inzwischen herausgestellt hat, von den
Web-Servern blockiert und erhalten keine Informationen. Auch das ein Gegenzug
der Händler.
Eine andere Strategie besteht im Verkomplizieren des Angebots. Die Telekom
macht es vor: Ihre Tarifzeiten unterscheiden sich von denen der anderen
Anbieter. Bei anderen Waren könnten Extras oder sonstige Kosten und Boni
ins Spiel gebracht werden, die ein Preisagent nicht beherrschen kann.
Bei einfachen Waren wird es solche Verkomplizierungen nicht geben. Ein
Pfund Zucker ist immer ein Pfund Zucker und ein AMD Flash-EEPROM ist immer
ein AMD Flash-EEPROM, welcher Händler es auch immer verkaufen mag. Was
geschieht hier? Eine Antwort ist, daß die Händler Allianzen bilden
- oder (um das unfeine Worte zu gebrauchen) Kartelle.
Ein Kartell ist eine Vorstufe zu einer Fusion. Eine Fusion ist eine andere
Art eines Kartells. Wie auch immer, der Kunde bleibt auf der Strecke, weil
sich die Anbieter konzentrieren. Damit sind die Preisagenten ad absurdum
geführt. Die Frage ist nur, wo das geschieht, wie das geschieht, und ob
der Kunde es bemerkt.
Suchmaschinen, deren Robots ohnehin die Web-Sites abgrasen, sind
natürlich prädestiniert, ihre eingesammelten Daten zu
Preisvergleichen auszuwerten. Ohnedies sind Suchmaschinen sowieso für
eine Aufgabe ideal: für Auswertungen, wie sie bislang von
Zeitungsauschnittdiensten wahrgenommen werden. Solche Dienste sind recht
teuer und sehr personalintensiv. Der Einsatz von Robots und von Data Mining
ist dagegen extrem schnell und und extrem billig. Bleibt die Frage, wann die
Suchmaschinen diese Dienste gegen Entgelt anbieten werden (denn kostenlos
werden sie es garantiert nicht tun).
http://bf.cstar.ac.com/bf/
TINA
Der Verband der Szenenbildner, Filmarchitekten und Kostümbildner
ist ab 7.12.1998 im Internet:
TINA
Im Fernsehen kommt die Serie "Der Sentinel". Das ist doch
zum Verwechseln ähnlich mit "Sentinel". Oder etwa
nicht? Das ist doch in der Tat das tupfengleiche Wort. "Rainbow
Technologies GmbH" in 85716 Unterschleißheim, also nahe bei
den Fernsehmächtigen, vertreibt einen Dongle mit dem Namen
"Sentinel". Wenn das der Herr von Gravenreuth
wüßte...
("Sentinel" ist nach Angaben von "Rainbow"
die Nummer 1 bei den Dongles, und das sogar weltweit. 12 Millionen Dongles
sollen verkauft worden sein.)
TINA
Wer sich über Cookies oder andere Eingriffe in die Privatsphäre
beschweren will, kann und soll dies sofort tun:
Email an meckerecke@agv.de
TINA
("Computer Zeitung" am 29.7.1999, Seite 14 über das
Buch "Durchblick im Netz" von Joachim Kauffels)
TINA
Weil der Ehemann im Internet mit anderen Frauen geplaudert hat (und das Nacht
für Nacht...) hat seine Frau das Kabel kappen wollen. Mit einem Beil.
Voll auf die PC-Kabel...
Danach ging sie dem PC ans Leder, äh Blech.
Der Ehemann konnte sie davon noch abhalten, doch hielt sich seine Frau an ihm
dann so festgeklammert, daß ihn erst die Polizei befreien konnte.
(gemeldet 1.7.1999)
TINA
Kaum verläßt man die Ruhe der Straße und geht in ein
Geschäft, wird man von allen Seiten mit Werbung beschallt. Mal ist es
der besondere Tapeziertisch, mal das Haarfärbemittel, die von
Video-Wiedergabegeräten mit Endlosbändern angepriesen werdern. Vor
dem Verkaufsregal stehen und die Waren in Ruhe aussuchen, ist nicht: Jede
strategisch günstige Position ist mit einem verkaufsunterstützenden
Beschallungsapparat besetzt. Und von der Decke dröhnt aus x
Lautsprechern die Globaldröhnung. Einkaufen ist zur Qual geworden.
Früher konnte man die Geräte noch abstellen. Es waren einfache
Geräte, noch nicht modifiziert, so daß der Ein/Ausschaltknopf
vorne leicht zu drücken war. Dann hatte man wenigstens im Umkreis von 2
Metern keinen Lärm. Bis man in Ruhe die Ware aussuchen konnte,
mußte man 3, 4, 5 oder sogar 6 Lärmquellen stilllegen.
Natürlich ohne vom Personal erwischt zu werden...
Ich kann mir gut vorstellen, daß das Personal gerne weggesehen hat. Wer
hält schon jeden Tag 8 Stunden in so einem Höllenspektakel aus?
An die in der Höhe verteilten Lautsprecher des Grundbeschallungssystems
kommt man nicht heran. Viel zu hoch...
Heute ist es mit dem Abschalten Essig, weil die Schalter gar nicht mehr
vorhanden sind, höchstens noch in Ausnahmefällen. Die dann probate
Methode "Stecker ziehen!" funktioniert auch nicht mehr, weil auch das
verhindert wird: Die Geräte haben keine Kaltgerätebuchsen und die
Kabel verschwinden fest angebunden tief ins Innere der Verkaufsgondel.
Was tun? Isolierten Seitenschneider mitnehmen und das Kabel durchkneifen...?
TINA
Die Beschallung der Verkaufsräume mit Verkaufsförderautomaten und
Deckenlautsprechersystemen ist schon eine erdrückende Qual, da kommt die
nächste Orgie der Verkaufsroboter: sprechende Verpackungen, deren
Pappwände Lausprecher sind: "Sie müssen mich einfach
kaufen. Ich bin das beste Bier, das es je gab!"
Ob die Pappe wasserfest ist, wenn man sie mit einem Glasreiniger
besprüht, den es im 2. Gang gibt?
TINA
Welche Unmenge von Batterien bei den sprechenden Verpackungen
anfällt...? Die Umweltbilanz dieses Mülls ist verheerend. Man denke
nur an die Batterieverpackungen mit "eingebautem Batterieprüfer"!
Eigentlich müßte die Regierung, die händeringend nach jeder
Möglichkeit zum Steuereinnehmen greift, eine gestufte Verpackungssteuer
einführen: Alles was unnötigt ist, bekommt pro Exemplar einen
Extrasteuer pro Extra von mindestens 1 DM!
Mein Vorschlag an die Bundesregierung:
TINA
(Jens Großmann aus Stade zum Spiegel-Titel "Totale
Sonnenfinsternis - Der Jahrhundertschatten",
Spiegel 34/1999, Seite 8)
TINA
Um die eingehenden Faxe hausintern sofort richtig weiterzuleiten, werden die
Faxe vom Empfangsgerät umformatiert und als Email im LAN weiterversandt.
TINA
http://yi.com/home/KosturjakVlatko/fakebo.htm
TINA
(Scott McNealy, Chef von Sun, der nichts dabei findet, wenn Intel oder
Microsoft ihren kriminellen Energien freien Lauf lassen und den Bürger
mit Nummern in Prozessoren, Programmen, Texten, Kalkulationstabellen und was
sonst noch ausspionieren - in einem Interview mit der "Computer
Zeitung", abgedruckt am 25.3.1999, Seiten 1 und 2.)
TINA
("c't", Heft 15/99, Leitartikel)
Das sind doch kleine Fische, liebe "c't". So richtig
interessant wird es in dieser Situation: Letzter Termin für die Abgabe,
sonst Studium futsch, nur noch 10 Minuten Zeit zum Drucken, man braucht 5
Minuten zur Uni - es ist Viertel vor zwölf und das Programm geht ihn die
Grätsche...
TINA
Werbung ist beim Fernsehen von Übel, weil sie bestimmte Richtlinien
einhalten muß. n-tv hat im Frühjahr 1999 ein Tabu verletzt
und im unteren Bildbereich ein Laufband eingefügt. In diesem Laufband
kommt außer Börsenmeldungen Werbung...
Nachdem die linke obere Ecke, die rechte obere Ecke und auch noch die rechte
untere Ecke durch Logos der Fernsehsender verunstaltet sind (und inzwischen
natürlich auch die linke untere Ecke...), fällt jetzt ein ganzer
Streifen quer über den Bildschirm der Werbung zum Opfer. Wenn das Ding
stehen würde, wäre es ja noch zu ertragen. Aber ununterbrochen
laufender Text, das hält doch kein Mensch aus! Was tun? Einfachste
Lösung: einen Papierstreifen über das Laufband kleben. Und schon
herrscht wieder Stille.
Bastler können das Bild einfach in der Vertikalen nach unten
verschieben. Problem gelöst.
Nachdem die Kritik gegen n-tv (ein Antrag auf einstweilige
Vergnügung der Anwälte) vom Oberverwaltungsgericht Berlin
(erstattet von der Berliner Medienanstalt (MABB)) zurückgewiesen
wurde und die Laufbänder bein n-tv noch immer den Bildschirm
verhunzen, darf man Böses ahnen.
Wie wäre es zum Beispiel mit einem weiteren Laufband oben auf dem
Schirm? Keine falschen Hoffnungen! Das ist keine überdrehte Phantasie,
sondern der nächste glasklar logische Schritt. Wer, wie die
BILD-Zeitung seine Webseiten so jämmerlich verhunzt, daß
nur in der Bildmitte ein klägliches Restchen des Bildschirms
Nutzinformation enthält, der Rest entweder rot oder mit Werbung
vollgeschmiert ist, der ist in den Augen der sogenannten Web-Designer ein
Könner. Tag für Tag werden immer mehr Web-Seiten von derartigen
""Könnern" gebrauchsuntauglich gemacht.
Was denn das Fernsehen mit dem Internet zu tun hat? Ebensoleicht zu
beantworten: Internet von heute ist Fernsehen von morgen!
Die Verschmelzung der Geräte bringt zwangsweise die vom WWW bekannte
Bildschirmnutzung ins Fernsehen. Damit kommt die Werbung nicht mehr
zeitversetzt, sondern ist permanent auf dem Bildschirm. Schluß mit dem
Zappen! Gucklochfernsehen.
TINA
Laut "Elektronik JOURNAL" (Heft August 1999, Seite 7) hat
Fujitsu einen Quantensprung in der Magnetaufzeichnung vollbracht und
speichert in 3 magnetisierbaren Schichten übereinander, was einer
Verdreifachung der Kapazität bei ansonstem identischem Volumen und
gleicher Scheibenzahl bedeutet. Aber das ist es nicht, was mich stutzig
gemacht hat, sondern die Flughöhe des Kopfs: nur noch 15 nm. 1 my =
1/1000 Millimeter. Flughöhe alter Platten: 1 my. 1 my = 1000 nm. Damit
liegt die Flughöhe nur noch bei 0,015 my!
TINA
Angeblich gibt es erfolgreiche Versuche mit Festplatten aus Kunststoff statt
Glas als Scheibensubstrat.
Das erinnert mich an die MD-Data von Sony. Die hat mehrere
Bereiche, von denen mehrere nicht vom Anwender überschrieben und
vielleicht noch nicht einmal gelesen werden können, so daß dort
die Hersteller interne Daten, zum Beispiel Urheberrechtsvermerke,
Sperrbereiche (Länder-Codes) usw. unterbringen können.
Wie wäre es mit einer Mischung aus Festplatte und CD-ROM?
TINA
Die "c't" meldet in Heft 15 auf Seite 17 ("Homerun
mit Nachspiel"), daß Websites wie "Farmsex",
"Europerv" oder "Schoolgirls'R'Us" von einem
gewissen Engländer Graham Waddon betrieben werden, der in England lebt,
seine Sites aber auf Servern in den USA hosten läßt. Harte
Pornographie, so heißt es in dem Artikel, sei in den Niederlanden und
in den USA zulässig, solange sie sich ausschließlich an Erwachsene
wende. Nun sind aber, wie mir dog@dog.dog per Email mitteilt, die
Sodomie-Sites nicht nur Kindern problemslos zugänglich, sondern es wird
täglich für sie Reklame gemacht mit Bildern übelster Art, die
vollkommen ungeschützt sind. Wozu haben wir eine Justizministerin?
TINA
Ein Videorecorder für 450 Mark hat eine Lebenszeit von 12 Jahren und
verbrät indiesem 12 Jahren bei 15 Watt im Standby-Zustand für 450
Mark Strom.
Den Durchschnittshaushalt kostet Standby im Jahr 130 Mark.
11 Prozent des Stromverbrauchs in Privathaushalten und Büros geht
für Standby drauf. Macht 4,3 Prozent des gesamten Stromverbrauchs. Macht
2 Milliarden Mark im Jahr.
In den USA frißt Standby angeblich 50 Prozent des Stromverbrauchs der
privaten Haushalte. (Quelle: New Scientist, laut dog@dog.dog) Das kann aber
nicht stimmen, weil die Kosten dafür 1,8 Milliarden US-Dollar betragen
sollen. Kein kann mir erzählen, daß 11 Prozent des deutschen
Stromverbrauchs die Hälfte des amerikanischen seien!
Genial sind Geräte, die bei Vollast 15 Watt verbrauchen, im Standby satte
11 Watt (CD-Player) oder bei Vollast 15 Watt und im Standby 14 Watt
(Sat-Receiver). Höhepunkte sind auch Werte wie 28 Watt im Standby
für einen CD-Player.
Ein Gerät, das im Standby mehr als 1 Watt verbraucht, taugt nichts.
TINA
Die ersten 8-Zoll-Laufwerke hatten eine bestimmte Höhe, eine bestimmte
Dicke und eine bestimmte Breite. Wer Konkurrenz machen wollte, muß
seine Laufwerke als austauschbare Teile herstellen, also mit den gleichen
Außenmaßen. Das war schon damals so, wenn es auch heute niemandem
mehr in den Sinn kommt. Bei den 5 1/4-Zoll-Laufwerken weiß man es aber,
auch heute noch. Der 5,25-Zoll-Formfaktor ist als Begriff bekannt, und erst
recht der 3,5-Zoll-Formfaktor. Das 3-Zoll-Laufwerk hat es nicht geschafft,
aber das 2,5-Zoll-Laufwerk.
Zu welchen Blüten das führt, zeigen Netzteile im
3,5-Zoll-Formfaktor. Die können in standardisierten (also billigen!) und
in in das ohnehin beim PC vorhandene System von Gehäusen problemlos
eingebaut werden. Niedlich sind solche Netzteile, wenn sie in Gehäuse
eingebaut werden, die 5,25-Zoll-Bays haben, so daß die Netzteile wie
Festplatten erst mit einem Rahmen oder Montagewinkeln versehen werden
müssen...
Ich habe schon früher darauf hingewiesen, daß die Stecker der
RAM-Module ebenfalls einen Formfaktor bestimmen. Das fing mit den 30-poligen
SIMMs an: Da wurden interne Modem-Module mit diesem Stecker versehen. Der
Clou ist heute ein kompletter Server (!), der in einen standardisierten
144-pin-Sockel ("PS2-SIMM") paßt. Es ist der kleinste Web-Server:
Breite 40mm. Gedacht ist der Mini-Server für den Einsatz in
Geräten, die ihren Anschluß an das Internet erhalten (so wie
früher die Aufzüge ihren Anschluß an das Telefonnetz hatten).
Embedded Control mit Zugriff via Internet...
TINA
Wie oft ist nicht schon eine Schraube in das Gehäuse gefallen und dort
verschwunden??? Blindniete kann man nicht benutzten, weil man die schlecht
wieder herauskriegt. Eine Mutter von innen an der Gehäusewand festkleben
oder anlöten??? Was tun!? Eine Lösung, die mir von der Idee her
sehr gefällt, sind Muttern, die man wie einen Dübel in ein Bohrloch
steckt. Die Mutter sieht aus wie ein Dübel und zieht sich beim Schrauben
auch wie ein Dübel zusammen. Weil das Ding aus Blech ist, ist die
Verformung irreversibel und das Ding "hängt" fest im Loch. Bei dieser
"Blindnietmutter" ist das hintere Ende ein Ring, der als Mutter wirkt. Beim
Anziehen der Schraube wird dieser Ring nach vorne gegen die Gehäusewand
gezogen.
TINA
(Peter Welchering in einem Leitartikel in der Computer Zeitung vom
26.8.1999, Seite 2)
TINA
Die kleinen Laser-Pointer sind ja schon gefährlich genug. Doch das
reicht offensichtlich nicht: Jetzt bietet ein Versandhändler doch
tatsächlich einen Diode mit 5 mW an! (für lächerliche DM 9,80)
Und ein fertiges Gerät ("professionelles Hilfsgerät
für alle Ausricht-/Markierungsarbeiten, fokussierbar von 1m -
200m") gibt es bereits für 174 DM.
TINA
Weil Sex-Angebote, die über die Vorwahlen 0130, 0190 und 0800 laufen,
auch über öffentliche Telefonzellen zu erreichen sind und damit
Kindern unkontrollierten Zugang ermöglichen, sollen alle
öffentlichen Telefonzellen für die Sex-Nummern gesperrt werden. So
will es die bayerische Sozialministerin Barbara Stamm laut SZ
vom 31.7.1999.
Und was sagt die Frau Stamm zu Sex-Filmen im Fernsehen, zu primitiver Werbung
für Sex-Hotlines im Fernsehen, zu primitivstem sexistischen
Proleten-Verhalten schon im mittäglichen Fernsehen?
TINA
Karstadt (und nicht nur Karstadt!) verkauft seine dicken Stapel
mit CD-Rohlingen schon einige Zeit. Nun werden auch die CD-Brenner
Massenartikel für die Hausfrau: neuestes Angebot: 249 DM (SCSI!)
(in der c't Nr. 18, 1999) .
TINA
Produktionsplanungssysteme (PPS) sind jetzt auch den Bach runter. Was
früher Zigtausende vom Mark kostete, gibt es heuer für 100 Nutzlos
(= 195,50 DM). Das Programmpaket ist "eine vollwertige
PPS-Lösung, inklusive Einkauf, Vertrieb und
Materialwirtschaft". Das Programm ist in keiner Funktion
eingeschränkt, weder z.B. in der Nutzungszeit, der Zahl der Anwender
noch anderem. Wovon der Hersteller dann leben will? Vom Service
natürlich! Der kostet Geld...
TINA
(Reklame von Bruno S... H...
TINA
Das Landgericht Hamburg hat dem Tele-Info-Verlag (Garbsen) verboten,
gescannte Bilddaten von Häusern zu verkaufen. Auch der
schleswig-holsteinische Landtag soll sein Veto eingelegt haben.
(laut Computerzeitung vom 22.7.1999, Seite 3)
Wenn das etwas nützen würde, könnte man zufrieden sein. Aber
das Kernproblem ist bei weitem nicht gelöst! Solange es kein
generelles Verbot gibt, können die anderen Firmen ungeniert mit
ihrer Spionage weitermachen. Dem Datenschutzbeauftragten kann ich in diesem
Zusammenhang keinen Sommerschlaf bescheinigen, weil die Übeltäter
in Richterroben sogar zaghafte Versuche des Datenschutzbeauftragten
abgeschmettert haben...
Das aus Skandinavien bekannte kostenlose Telefonieren, bei dem während
des Gesprächs vom Provider in gewissen Abständen Werbung
eingeblendet wird, ist nach einem Urteil des Berliner Landgerichts (gegen den
Anbieter Teleflash) in Deutschland nicht zulässig. Der Grund: Die
alle 90 Sekunden eingespielte Reklame könne von dem Angerufenen
als Eingriff in seine Privatsphäre verstanden werden.
TINA
Iridium hat nach einem Verlust von 1,25 Milliarden US-Dollar im letzten
Geschäftsjahr Konkurs angemeldet und sich unter den Schutz von
Chapter Eleven begeben.
TINA
TINA
Die Farben, die bisher bei Steckern nach Lust und Laune des Herstellers
ausfielen oder nach dem Marketing angepaßt waren (Corporate Identity
bis hin zur Farbe der Produkte), sollen normiert werden. Was
Widerständen, Kondensatoren und Induktivitäten recht und billig
war, die Farbcodierung nämlich, das soll es jetzt bei Steckern geben.
Aber nicht durch aufgedruckte Farbcodes, sondern durch die Farbe des
Trägermaterials, nach "PC 99".
TINA
Januar 1983: Amlyn stellt ein neues Laufwerk vor, das mit einem
Fünfer-Pack Disketten geladen wird: Amlyn A-506 und 5850. Von den 5
Disketten zieht ein Greifer eine automatisch heraus in das Laufwerk. Nach
getaner Arbeit wird die Diskette wieder in den Pack zurückbefördert.
Die Gesamtkapazität des Packs ist (unformatiert) 8 MegaBytes.
Datenübertragungsrate 500 Kilobit/s. Durchschnittliche Zugriffszeit 88
ms. Der Diskettenwechsel dauert 4,67 Sekunden.
Amlyn war eine Tochterfirma von Dysan.
TINA
"Dual BIOS (TM)" ... ist schon wieder eine Neuheit, die es
in sich hat. Gigabyte stellt Motherboards her, die zwei BIOS-EPROMs
onboard haben. Werbung von Gigabyte: "Wenn das erset BIOS aussetzt,
übernimmt das zweite automatisch die Funktion des anderen. Und das ohne
Verzögerung. Sollte das BIOS durch einen Virus oder durch falsches
Flashen versagen, rettet Sie das zweite BIOS."
TINA
Sicherheitsschalter für gefährliche Maschinen gibt es schon lange:
Zweihand-Sicherheitsschalter. Idioten gibt es schon lange. Länger als
Zweihand-Sicherheitsschalter... Um diesen Idioten die Möglichkeit zu
nehmen, Gewichte oder sonstwas auf die Schalter zu legen, und sich dann in
ihrer Dämlichkeit die Hände oder die Finger in der Presse zu Mus zu
quetschen, sind die Sicherheitsschalter verbessert worden. So gibt es welche
mit elektronischer Steuerung im Innern, die einen bestimmten Schaltrythmus
erzwingt. Wird der Rythmus nicht eingehalten, steht die Maschine still. Noch
besser sind 2 Drucktaster pro Hand, die in einer Kugel sind, die der
Bediener greifen und dabei mit dem Daumen den einen Taster, mit den anderen
Fingern den anderen Taster betätigen muß.
TINA
Die Anonymen Workoholics haben ein Problem: Sie kennen ihren Verein, aber sie
haben einfach keine Zeit hinzugehen. Zuviel Arbeit...
Die Netoholics haben es da leichter. Ihre Sucht besteht ja in zwanghafter
Kommunikation.
Einen bundesweiten Selbsthilfeverein für Online-Süchtige (HSO e.V.)
gibt es in Deutschland auch. Und natürlich im Netz!
Ich wage zu behaupten, daß die Firmen ein großes und leuchtendes
Auge auf die Mitglieder werfen werden. Noch wird der Verkauf an Netz-Junkies
nicht als Drogendelikt geahndet.
Ach, noch was: Ist es nicht etwas pervers, ausrechnet im Netz einem Netzjunkie
eine URL hinzustellen? Ist das nicht so, als ob man einem Alkoholiker
Alkohol als Medizin gegen Alkoholismus einflößt?
TINA
Nach einer Meldung in der "ZEIT" vom 8.4.99, Seite 39, hat
eine Gruppe der Universität Montpellier in Frankreich bei 20
zufällig ausgewählten Lemuren festgestellt, daß alle Tiere die
kranken Prione in sich haben. Zwei der Tiere zeigten bereits
Krankheitssymptome; sie hatten bis 1996 BSE-verseuchtes Futter bekommen.
Nachdem mehrere Tierarten nur in Zoos vor dem Aussterben bewahrt werden
können, ist das Problem durch BSE gelöst...
TINA
(ComputerZeitung, 4.Juni 1999, Seite 12)
Ich finde es bemerkenswert, daß - und wie schnell! - sich die Redaktion
entschuldigt für diese Panne. Die anderen Pannen, wie zum Beispiel
übertriebene oder schlichtweg falsche Berichte, werden nicht korrigiert
- und Bitten um Entschuldigungen gibt es dafür auch keine...
Zum Beispiel für Artikel wie diesen hier:
"Eine 3D-Bewegungsanalyse des Instituts für Physiotherapie der
Universität Jena diagnostiziert erstmals objektiv das sogenannte
Schleudertrauma. Mit drei am Patientenkopf befestigten Ultraschallsendern
wird der Bewegungsspielraum trigonometrisch gemessen und ein Bewegungsmuster
aufgezeichnet. Laut Projektleiter Thomas Schreiber läßt sich nun
die Diagnose der Halsmuskel- und Bänderzerrung absichern und die
Therapie auf den Schweregrad abstimmen. Versicherer werden künftig die
jährlich 400.000 Schleudertraumageschädigten in Deutschland
zweifelsfrei mit Schmerzensgeld bedenken können. (rr)"
"Computer Zeitung", Nr. 22, 4.6.1999, Seite 17)
TINA
Eine Studie der Medizinischen Fakultät der Kölner Uni soll ergeben
haben, daß Handys "sich negativ auswirken können"
auf die Funktionsbereitschaft von Herzschrittmachern. Sagt die
Computerzeitung (29.7.1999, Seite 4). Die Ärzte empfehlen einen
Mindestabstand von 16 cm zwischen Handy und Herzschrittmacher, heißt
es. Rein statistisch gesehen dürfte damit bei einer ausreichend
großen Zahl von Patienten ein signifikanter Unterschied zu bemerken
sein, denn die meisten haben ihr Herz links und telefonieren mit dem Handy in
der linken Hand. Man kann natürlich auch nachhelfen, wie dog@dog.dog
in seiner Email anmerkt: Erben in spe schenken heuer besonders gerne Handys...
TINA
(Vobis-Werbung, April 1983)
TINA
A-008.001
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
HÖLLE!
A-008.002
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Wärbung!
elektronik-Journal (Heft Juli 1999, Seite 173) meldet etwas
ähnlich Ungesundes: Die Firma Enlightened Technologies
Associates soll eine Brille auf den Markt bringen gegen
Wintermüdigkeit.
"Aus der Reihe "Geschichten, die das Leben schreibt" eine
neue Episode: Werbung, die das Leben schreibt. Mit Speck fängt
man Mäuse und mit Werbung Menschen. Mitunter mit Kapriolen...
A-008.003
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Energiefresser
Energiefresser im Haushalt (das dicke Ende kommt zuletzt)
17 andere Geräte
2 Dunstabzugshaube
2 Fön, Trockenhaube
2 Staubsauger
3 Bügeleisen
5 Kaffeemaschine
9 Geschirrspülmaschine
16 Radio, Fernseher
26 Waschmaschine
36 Licht
42 Kochen
65 Gefrierschrank, Kühltruhe
240 Warmwasser
1395 Heizung
Einheit: Petajoule. Nun rechnet mal schön!
A-008.004
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Voll cool
Leerlauf Volllast
Ohne besondere Kühlung: 50 Grad C 59 Grad C
mit Passivkühlkörper: 46 Grad C 52 Grad C
Frontblende mit 2 Lüftern: 36 Grad C 41 Grad C
A-008.005
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Cool voll
A-008.006
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Dämlichkeit hat ihren Preis
To Help Us Process Your Payment Faster, Please:
A-008.007
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Erfolg im Internet
"Erfolg im Internet" ist die neue Zeitschrift zu wichtigen
Fragen und aktuellen Themen des Internets. Auf informative und
verständlliche Weise erfahren Sie, wie Sie Ihren
Internet-Auftritt erfolgreich gestalten und das Medium Internet und
seine vielfältigen Möglichkeiten effizient und zielgerichtet
netzen können."
"www.crawler.de hat ein neues Design erhalten. Die beliebte
Suchmaschine sieht nicht nur gut aus, Crawler läßt sich
schnell und einfach bedienen. Mittels Keyword-Advertising wird
erreicht, daß zum jeweiligen Suchbegriff passende Angebote
erscheinen."
Darauf hat die Menschheit gewartet!
A-008.008
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Copyright Attack!
daß der Bildschirm durch hohe Stromwerte zerplatzen
wird, sobald unerlaubte Kopien verwendet werden."
A-008.009
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
M P 3 A T T A C K
From: news&de.uu.net (News-Administrator)
Newsgroups: de.admin.lists
Subject: TOP 100 Newsgruppen (nach Volumen) fuer Monat Jun99
Date: 1 Jul 1999 07:01:01 +0200
Organization: UUNET Deutschland GmbH, Dortmund, Germany
Approved: news&de.uu.net
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alt.binaries.erotica 28371 1049082.88 0.15 %
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Total UUNET-News.Jun99 14613100 694570002.00 100.00 %
A-008.010
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Mikrofloppy
"Mikrofloppy für Speicherschreibmaschine
A-008.011
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Gigabytes Attack!
A-008.012
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Copyright Attack
A-008.013
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Copyright Attack
A-008.014
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Widerstand!
A-008.015
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Superdünne Displays
Cambridge Consultants
Tel: 089-381-901-40
Fax: 089-381-901-59
A-008.016
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
GPS
A-008.017
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Dicke Pötte
Panasonic
Tel: 040-853-86-136
Fax: 040-853-86-330
A-008.018
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
"Wir haben uns immer korrekt verhalten."
(im Manager-Magazin 12/1998.
A-008.019
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Farewell Honeychild!
A-008.020
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Last Farewell...
A-008.021
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Dickes Geld
A-008.022
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
"Es ist doch unsinnig, daß Kaufleute, Informatiker oder
Ingenieure immer noch so ausgebildet werden, als müßten sie
unbedingt Wissenschaftler werden"
SZ, 24.1.1998)
A-008.023
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Dicke Kohle
Umsatz in Milliarden US-Dollar
78,1 NTT (Nippon Telephone and Telegraph)
51,3 AT&T (USA)
39,0 Deutsche Telekom
30,2 Bell Atlantic (USA)
26,9 France Telecom
25,6 BT (British Telecom)
25,2 Telecom Italia
24,9 SBC Communications (USA)
23,3 GTE (USA)
20,6 Bell South (USA)
19,7 MCI (USA)
16,1 Telefonica (Spanien = der Bangemann-Verein!)
16,0 Ameritech (USA)
15,2 US West, Inc. (USA)
14,9 Sprint (USA)
13,6 Cable and Wireless (UK)
A-008.024
written ..........: 19.07.1999
last time revised : 19.07.1999
Dicke Pleite?
A-008.025
written ..........: 23.07.1999
last time revised : 23.07.1999
Dicke Pleite!
A-008.026
written ..........: 23.07.1999
last time revised : 23.07.1999
Tausche Zeit gegen Müllberg
A-008.028
written ..........: 23.07.1999
last time revised : 23.07.1999
Converter RGB - TFT per Graphic Engine
Philips Semiconductor
P.O. Box 218
5600 MD Einhoven
Tel: ++31-40-2722091
Fax: ++31-40-2724825
A-008.029
written ..........: 23.07.1999
last time revised : 23.07.1999
Weg mit dem Blech!
Maxim Integrated Products
Fax: ++44-118-9305577
Philips Semiconductor
Eindhoven
Fax: ++31-40-10 458 9196
http://www.semiconductors.philips.com
A-008.030
written ..........: 23.07.1999
last time revised : 23.07.1999
1 Milliarde Gewinn
A-008.031
written ..........: 23.07.1999
last time revised : 23.07.1999
Windows NT ist endlich auch Back-Orifice-kompatibel
A-008.032
written ..........: 23.07.1999
last time revised : 12.10.1999
Märchenhafte "Fernseh-Fee"
Der aktuelle Link: http://www.fernsehfee.de
A-008.033
written ..........: 30.07.1999
last time revised : 30.07.1999
Computer Museum
A-008.034
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Nie wieder Pommes mit Mayo!
"Mit nur zwei Gläsern Mayonnaise hat ein Wanderer, der sich in
den Bergen Zentral-Japans verirrt hatte, mehr als zwei Wochen überlebt.
Der 59jährige Eiichi Urata wurde gestern von einem anderen Wanderer
gerettet."
A-008.035
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Telekom kupfert bei Kriminellen ab
A-008.036
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Online-Shops in den roten Zahlen
A-008.037
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Krieg der Agenten
http://www.shopbot.com
http://www.shopfido.com/
http://www.jango.com/xsh/index/dcg
http://www.research.ibm.com/infoecon/paps/html/alife6_public.html
A-008.038
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
S/F/K/-Verband
http://www.sfk-verband.de
S/F/K/-Verband
Bavariaplatz 7
82031 Geiselgasteig
Tel: (089) 949 3139
A-008.039
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Abmahnung?
A-008.040
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Cookies
A-008.041
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Steinig...
"Ein viel publizierender Autor hat mal wieder seine Textbausteine
kombiniert und das Produkt mit Aktualität angereichert."
A-008.042
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Eifersucht
A-008.043
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Quatsch nich'!
A-008.044
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Quatsch nich'!
A-008.045
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Quatsch nich'!
A-008.046
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Sonnenfinsternis, Teil 2
"Das Phänomen der Sonnenfinsternis kommt in der Natur
häufiger vor, als man glaubt. Der Vorgang wird allgemein als
'Sonnenuntergang' bezeichnet und ohne großes Brimborium zur
Kenntnis genommen."
A-008.047
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Fax to Email
Matsushita Electric Europe
3 Furzeground Way
Stockley Park
Uxbridge, Middlesex
UB11 1DD
Großbritannien
A-008.048
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Wie man einem Angreifer ein Back Orifice simuliert
A-008.049
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Das Letzte!
"Anonymität ist nicht das Höchste"
A-008.050
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Viertel vor zwölf
"Viertel vor zwölf, zwei Monate vor Abgabe der Diplomarbeit:
Ohne Vorwarnung stürzt die Textverarbeitung ab. Beim Neustart mag
Star-Writer die Datei, an der sämtliche akademischen Hoffnungen
hängen, nicht mehr öffnen. Das letzte Backup stammt von der Nacht
vorher."
A-008.051
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Die Verbrowserung des Fernsehens
A-008.052
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Tiefflieger
A-008.053
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Alles Scheibe
A-008.054
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Sodomie für Kinder
A-008.055
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Strom sparen!
A-008.056
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Formfaktor
MMC Embedded
Tel: 0991-29079-0
Fax: 0991-29079-20
A-008.057
written ..........: 01.09.1999
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Blindniet
Heyman
Tel: 0641-97423-0
Fax: 0641-97423-11
A-008.058
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Gut gebrüllt, Löwe!
"... Die Fokussierung auf Software für Telekommunikation hat aus
personalpolitischen Gründen dummerweise nicht geklappt. Andere Firmen
achten bei den Personalresourcen eben auf die Ersten und Besten, Alcatel-SEL
blieben allzuoft nur die Erstbesten. Und die sollen ab sofort auf Wunsch
ihres Vorstandsvorsitzenden in der Dienstleistung reüssieren. Damit soll
aus der über Jahrzehnte aufgebauten und gepflegten leistungsfeindlichen
Mischung aus Pvivilegienverteidigern im mittleren Management,
betriebsrätlichen Gartenzwergmarxisten und Vorständen, deren
visionäre Kräfte schon mit der Führung eines
Schrebergartenvereins überfordert gewesen wäre, ein
dienstleistungsorientiertes Unternehmen werden."
A-008.059
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 19.01.2000
Gefahr durch Laser-Dioden
A-008.060
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Telefonzensur
A-008.061
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Raubkopierer ahoi!
A-008.062
written ..........: 01.09.1999
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Alles umsonst!
A-008.063
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Reklame
Computer abgestürzt"
für Herren-Konfektion
im Spiegel, 27.10.1997)
A-008.064
written ..........: 01.09.1999
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Verboten...!
A-008.065
written ..........: 01.09.1999
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Satellitenfunk am Boden zerstört
A-008.066
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Ein MUSS für jeden!
A-008.067
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Farbwunder
A-008.068
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Amlyn
A-008.069
written ..........: 01.09.1999
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Dual BIOS
A-008.070
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Vierhändig
Jokab Safety
Tel: 02234-480026
Fax: 02234-74071
A-008.071
written ..........: 01.09.1999
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oholics unite!
A-008.072
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
BSE vernichtet gefährdete Tierarten
A-008.073
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
"Entschuldigung
In Ausgabe 20 vom 20.Mai 1999 hat die Redaktion auf Seite 21 der
ComputerZeitung eine Fotomontage zum Thema "Thin Servers"
veröffentlicht. Viele Leserinen und Leser haben diese Fotomontage
beanstandet und verwahren sich dagegen, daß zwei abgebildete
Schwimmerinnen "als komische Metapher für die veraltete
Mainframe-Welt stehen". Die Redaktion hat dies nicht beabsichtigt. Wir
bedauern, daß Leserinnen und leser sich durch die Abbildung verletzt
fühlen, und entschuldigen uns.
Peter Welchering
-Chefredakteur-"
"3D-Meßtechnik
dog@dog.dog schreibt uns dazu per Email, daß ein Anruf bei dem im
Artikel erwähnten Projektleiter Thomas Schreiber großes Erstaunen
hervorrief. Man kann zwar gewisse Dinge messen, eine Diagnose ist jedoch
keinesfalls möglich. Und schon gar keine eindeutige, präzise und
erst recht keine "zweifelsfreie"...
Software erkennt Schleudertrauma"
A-008.074
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
Die Ärzte sind mal wieder ganz schnelle...
A-008.075
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999
zum meisterlichen Preis von VOBIS:
Sinclair Specturm
Es gibt keinen besseren Computer in dieser Preisklasse!
498,-- DM mit 16 k RAM
(mit 48 K : 725,-- DM)
Sinclair-Drucker: 249,-- DM
Copyright © 1999, 2000
TINA
and
Copyright © 1999, 2000
Antares Real-Estate