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TINA
and
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Antares Real-Estate
last update: 28.8.2000
Das Plastik-Dingens, mit dem man die Aufkleber auf die selbstgebrannten CDs
möglichst mittig draufbefördern kann, kostet rund 100 DM. Es ist
ein simpler Plastik-Klotz, ohne jede Elektronik - primitiv, primitiv,
primitiv...!!!
Wenn man dies vergleicht, dann kann man nur zu dem Schluß kommen,
daß da etwas faul ist im Staate E(lektronika). In der Tat, es ist
etwas faul! Da flattert ein perliges Angebot für einen CD-Labeler
durch Deutschland mit einem Preis von DM 34,66 netto HEK und einer dazu
angegebenen Handelsspanne von 145 Prozent (das sind 50,25 DM!): Endpreis
98,.- DM brutto.
Mit anderen Worten: Hier wird der Preis künstlich hochgehalten so
lange es nur geht. Andere Großhändler verlangen immer noch rund
55 DM netto HEK...
Das Ding kann aber nur 1 oder 2 DM in der Herstellung kosten. Demnach
halten auch in der Kette der Großhändler und Distributoren
mehrere den Preis künstlich hoch.
Was für eine perverse Welt, in der ein 300-dpi-Farb-Scanner,
Flachbett, DIN A4, mit 16 Bit Farbauflösung nur noch 179 DM kostet
(Metro).
TINA
TINA
Katalog-Hotline: (800) 686-SPAM
Die (800) natürlich nur in den USA, SPAM überall....
TINA
TINA
TINA
Dann Dilbert lesen. Das gibt einem den Rest:
http://www.dilbert.com !
"...until you are dilbertized..."
Dilbert gibt es auch als Buch. Sehr zu empfehlen - aber
bitte mit Cola und nur im Amerikanischen, im Original!
TINA
Noch mehr Stoff: IBM gibt seine vor noch nicht allzulanger Zeit begonnene
Shopping-Mall im WWW auf.
TINA
TINA
TINA
Was noch wichtiger ist: Wenn man die Schaltung macht, gibt es beim Ausfall
von einzelnen LEDs keinen Totalausfall der Lampe ("Die Ampel hat aber
nicht 'rot' gezeigt!"), sondern einen schrittweisen Ausfall einzelner
Leuchtpunkte. Kommt das nächste juristische Kriterium: "Wieviel
Prozent einer Signalfläche einer Ampel müssen noch
leuchten...?"?
TINA
TINA
TINA
TINA
Für Deutschland wird für das Jahr 2000 erwartet, daß die
IT-Branche zur Spitze aufsteigt. Geht nur, wenn die anderen absteigen...
Nach Angaben der WTO exportierte Deutschland 1990 Waren für 420 MRD
Dollar und hatte damit einen Anteil von 12.1 Prozent am Weltmarkt. 1995
waren es nur noch 10.1 Prozent. Und heute...?
TINA
Bis zur Massenfertigung muß nur noch das "kleine" Handicap
überwunden werden: die sehr kurze Lebensdauer der derzeit lieferbaren
blauen Laser.
Aber solche Kapazitätswerte sind nichts neues, zumindest nicht bei den
professionellen Laufwerken, die mit ihren 12"-Scheiben zum Beispiel
als WORM 16 GB beherrschen. Gejukeboxed bringen 2 solcher Laufwerke 2300
GB. Wobei das Wesentliche noch fehlt: Diese 12"-Laufwerke haben
"normale" Laser-Dioden. Warten wir auf Blau...
PS: Ein 7-fach CD-ROM-Wechsler kostet im HEK rund 350 DM netto. Der
Unterschied zwischen CD- und DVD-Laufwerk ist minimal. 7x12 GB = 84 GB. Das
dürfte im Jahr 2001 für einen Anfänger reichen. Zur Not
muß er eben einen zweiten Wechsler kaufen.
TINA
Ein anderer Rekord, meiner Meinung nach noch wichtiger, wird ebenfalls von
IBM gehalten: Das "Travelstar 4GT" mit 4 GB bei 12,5 mm
Bauhöhe hat eine Stoßfestigkeit von 600 G!
Weil IBM die Köpfe nicht nur für die eigene Produktion verwendet,
sondern (wie bisher) auch verkaufen wird, werden andere Hersteller
nachziehen können (und müssen).
TINA
Wenn die Regelungen hier geändert werden, kann bei
Großbetrieben, die viele einzelne Elemente in ihren Rechnungen haben,
die Umstellung auf CD-ROMs für Rechnungen immense Einsparungen
bringen. Dazu muß lediglich ein automatischer CD-Recorder eingesetzt
werden, der auch das Label drucken kann. Damit sind zum Beispiel
Telekom-Firmen, die Einzelgespräche ausweisen, bei ihren
Großkunden einen Schritt weiter. Eine Recorder-Station kostet ca
10.000 DM, so daß sich die Umstellung innerhalb allerkürzester
Zeit amortisiert hat, sowohl beim Rechnungsschreiber als auch beim
Rechnungsempfänger.
TINA
Wie sieht ein Schalter aus? Wie wäre es mit diesen Werten: "15
mm breit, ultra-dünn (0,5mm), flexibel und linear (bis zu 8 Meter
lang). An einem Ende ist ein Stecker, das andere kann der Kunde auf die
passende Länge zuschneiden."?
Damit das nicht nur "irgendein dummer Schalter" ist, wird die
Länge intern kontrolliert und der Ort des Schaltens kann durch
Widerstandsbestimmung ermittel werden.
TINA
Sinn der Sache ist es, dem Diebstahl von Board-Pässen
entgegenzuwirken.
Frage: Können die Daten aufgrund der Integration der einzelnen
Subsysteme im Flughafen-Netz kopiert werden? Falls ja: Wohin werden die
Daten kopiert? Wer hat Zugriff darauf?
TINA
* Durch bessere Auflösung der Schrittmotore für den Transport des
Spiegelschlittens. Ob der Transport aber tatsächlich so ruckfrei und so
genau ist, daß eine reproduzierbare Bildaufnahme möglich ist,
wird sich erst zeigen müssen.
Die Verbesserung von "300 x ..." auf "600 x ..." ist
durch eine Verdoppelung der optischen Elemente in den Scanner-Zeilen
möglich geworden. Hier handelt es sich um eine einwandfrei erzielbare
Verbesserung.
Der Markt für Scanner ist im Sommer diesen Jahres stark
zusammengebrochen. Scanner mit einer Auflösung von 300 x 300 dpi in
Bastelqualität gibt es in Supermärkten ab ca. 179,-- DM.
TINA
Wo ist "analog" geblieben?
Im Schatten, aber durchaus nicht untätig! Es gibt jetzt auch analoge
ICs, die unter Windows im laufenden Betrieb umkonfiguriert werden
können.
TINA
TINA
TINA
Der Knackpunkt bei den schnellen Laufwerken ist, daß ihre
Geschwindigkeit durch die hohe Drehzahl kommt. CDs werden aber nicht so
exakt produziert und vor allem nicht so exakt im Laufwerk festgehalten,
weshalb es bei den hohen Drehzahlen zu Vibration kommt, damit zu
Störungen, weshalb dann die Drehzahl wieder heruntergeregelt wird -
wenn sie denn nicht sofort auf die unterste Stufe gesetzt wird...
Ein Ansatz, um diesem Dilemma zu entgegen, besteht darin, einen Cache auf
der Festplatte anzulegen. Dazu reicht ein 2x-Laufwerk allemal aus. Der
Trick mit dem Cache auf der Platte besteht vor allem darin, daß die
Controller der Festplatten ein eingebautes Cache-RAM haben, so das das
CD-ROM-Laufwerk selbst überhaupt keinen RAM-Cache mehr braucht, also
viel günstiger herzustellen ist.
Warum dann nicht bei einem langsamen Laufwerk bleiben und einfach einen
besseren Cache benutzen?
Western Digital arbeitet an einem neuen Standard, der
"SDX" heißen soll. Dabei wird zum Beispiel ein
CD-ROM-Laufwerk nicht mehr direkt am IDE-Anschluß des IDE-Controllers
angeschlossen, sondern an einer Schnittstelle, die sich an der Festplatte
befindet und die mit 10 Leitungen auskommt, also nur einen billigen
10-poligen Stecker benötigt. Unterm Strich übernimmt also die
Intelligenz der Festplatte die Steuerung des CD-ROM-Laufwerks mit, liefert
auch den RAM-Cache - und die Platte selbst hat ebenfalls Cache-Funktion.
Benchmarks sollen zeigen, daß die Lösung von Western Digital
schneller ist als IDE pur. Wen wundert's!? Schließlich
müßte man für einen exakten Vergleich mit einem RAM-Cache
und einem Plattencache vergleichen, der per Software realisiert wird. Ein
Vergleich mit IDE pur nützt wenig.
Zurück auf den harten Boden der Tatsachen: Die Verlagerung der
Funktionen in die Festplatten-Einheit ist nichts anderes als die Bildung
eines intelligenten "Kanals", der die CPU entlastet und der in
diesem Fall Funktionen eines anderen Gerätes mitbenutzt. Dieses andere
Gerät wird dabei aber behindert. Eine Lösung a la SDX
funktioniert nur im zeitlichen Mittel, nicht bei hoher Gesamtbelastung des
Rechners, wenn CPU, Platte und andere Subsysteme alle gleichzeitig jeweils
für sich hoch belastet werden.
Western Digital ist nur einen kleinen Schritt von der wirklichen
Lösung entfernt: Es wird ein besonderer Kanal gebildet, der über
ausreichend RAM-Cache und Festplatten-Cache verfügt. Alle
I/O-Funktionen langsamer peripherer Geräte werden dann über
diesen Kanal abgewickelt. Das ist eine radikale Hinwendung in Richtung
Großrechner-Architektur, vollkommen weg vom von Anfang an (ganz
bewußt!) CPU-Leistung fressenden "native Processing".
Warum nicht für diesen Kanal eine eigene Platte (2,5" mit 10.000
UpM), die huckepack auf die Platine gesetzt wird, wie es das früher
schon einmal gab? 512MB RAM plus 2 Giga schneller Cache-Platte würden
gerade reichen...
Ein Raid-Controller mit 4 Platten dran ist dann erst recht etwas Feines...
Warten wir es ab...!
*
TINA
Sinn des Ganzen ist die Ausstrahlung von Daten via Satellit, so daß
man mit einer Satellitenschüssel und einem Empfänger die Daten
empfangen kann. Das spart Telefonkosten. Interessiert an dieser Technik
sind ganz unterschiedliche Bereiche:
Das paßt zu der Meldung, wonach Bill Gates und Genossen ein
Satellitensystem in den Himmel schicken wollen. Bis zum Jahr 2002 soll es
angeblich 288 Satelliten umfassen und 9 Milliarden Dollar kosten. (Andere
Quellen sprechen sogar von 840 Satelliten...) Nachdem jede Investition ihre
Kosten wieder einspielen muß, bleibt die Frage, wer diese 9
Milliarden Dollar zahlen soll und wofür und in welcher Zeit - ganz
abgesehen von den Gewinnen, die noch oben drauf kommen.
Gates ist nicht der einzige, der hier mitmischt.
TINA
http://uq.edu.au/~bcgriff/Windoze95Badge.html
TINA
Hört sich alles ganz famos an, bis auf die Tatsache, daß dieses
Verfahren die Metalle nicht trennen kann und erst recht nicht die
Kunststoffe. Man kann also nur auf ein Kunststoffpulver und auf ein
Metallpulver jeweils unbekannten Inhalts kommen. Das Verfahren kann also nur
funktionieren, wenn die Bestandteile schon vorher sauber in die
Anlage eingebracht werden. Das ist bei Platinen aber nicht der Fall.
Jetzt würde ich gerne wissen, wie das Problem gelöst
werden soll...
Die Verwendung tiefer Temperaturen ist nichts Neues. Die Kaugummis, die auf
Straße, an Wänden, auf Parkbänken und Schulbänken kleben,
werden durch Tiefkühlung aus der CO2-Flasche abgekühlt und dadurch
so hart, daß sie abgeschlagen werden können. Seit Jahrzehnten
ist es ein Gag der Zauberer und Physiklehrer, eine Blume in flüssigen
Stickstoff zu halten und sie dann auf den Tisch fallen zu lassen, wo sie
in tausend Scherben zerbricht.
Neu ist nur der Ansatz, es großtechnisch zu versuchen bei Platinen.
Andere Stoffe werden schon lange nach der Methode zerkleinert, weil sie
sonst zu weich wären zum Mahlen.
Damit bleibt als einziger Vorteil des neuen Verfahrens die Entfernung
des Metalls aus dem Kunststoff. Denn die Verbrennung des gemischten
Materials bedeutet hohe Mengen an Giftstoffen. Das wird durch eine
Trennung vermieden. Man muß nur noch das Kunststoffgemisch und das
Metallgemisch weiterverarbeiten. Bei dem Metall ist das schwieriger als man
denkt, denn es sind viele hochgiftige Elemente wie Beryllium enthalten.
Schmelzen und die Legierung zu benutzen ist deshalb nicht möglich.
TINA
Wie wär's mit Jukeboxen?
Dafür gäbe es sogar eine Infrarot-Fernsteuerung und ein schniekes
Design-Gehäuse.
Da ist noch eine Menge Luft in den Preisen!!!
Wenn ich mir das so vorstelle: 200x DVD-Disk zu je 30 Giga (die noch in
Entwicklung sind wegen der blauen Laser) - 6 Terabyte (sind 6000 Gigabyte)
als WORM...
Selbst als Rewritable mit den jetzt (!) verfügbaren 5,2
Gigabyte-DVD-RAMs: 1040 Gigabyte (bei nur 1-seitiger Nutzung 520 Gigabyte)
als ständig verfügbarer Plattenspeicher. Wow!
Da wird noch einiges geschehen in den nächsten 3 Jahren.
TINA
Das ist zu wenig! Der Laden läuft nur, und der Rubel rollt nur, wenn
der Rubel rollt. Moment! Stimmt da etwas nicht? Doch, stimmt genau: Der
Rubel rollt nur, wenn der Rubel rollt. Aber der Rubel rollt nur, wenn die
Leute Rubel haben, die sie ausgeben können. Köpfe rollen zu
lassen, bringt nur kurzfristig Luft, langfristig aber...? Papa Ford
wußte schon, warum er seine Leute gut bezahlte: Nur wer Geld hat,
kann auch welches ausgeben!
TINA
Neu auf den Markt sollen jetzt Subsysteme aus der Netzwerktechnik kommen,
die Status- und Fehlermeldungen sprechend von sich geben. Erfüllte
früher die Vermittlungstechnik der Heb-Drehwähler die
großen Hallen mit ihrem Klicken und Schnarren, werden demnächst
die Modems und Hubs und Router vor sich hin brabbeln: "error on port
zero", "error on port zero",...
Wie gut, daß die Entwickler den Stummschalteknopf nicht vergessen
haben...
TINA
EPROMs sind schon lange nicht mehr sicher. Deswegen wird heute mit ICs
gearbeitet, die ihre Arbeitsbedingungen selbst überwachen, zum
Beispiel die Betriebsspannung und Arbeitsfrequenzen. Aus verschiedenen
Bibliotheksteilen zusammengesetzt ist der 83C858 von Philips: Core eines
8051, 20 kB ROM, 640 Byte RAM 8kB EEPROM. Spannungen und Frequenzen werden
von zusätzlichen Sensoren überwacht.
Das Überwachen der Arbeitsfrequenzen ist wichtig, weil man sonst in
aller Ruhe die Schaltung durchtakten könnte und dabei Spannungen
messen. Bei realer Arbeitsgeschwindigkeit ist dieses Durchtakten kaum mehr
möglich.
Etwas ganz Schnuckliges ist ein neuer Prozessor, der einen
kalt/warm-Detektor hat. Er ist allem Anschein nach nicht für
SmartCards vorgesehen. Aber die Idee läßt sich bestimmt für
irgend etwas nutzen...
TINA
* 14.11.1997
Beim Suchen im WWW nach Material über den
Beale-Schatz
habe ich einen Text entdeckt, der so erschreckend ist, daß ich ihn
hier ohne weiteren Kommentar wiedergebe.
COMMERCIAL and government secrets worldwide could be wide open to intruders
who use a code-breaking scheme discovered by a pair of Israeli
mathematicians. The only equipment the code-crackers will need is a
desktop computer and a microwave generator.
The discovery, by Eli Biham of Technion, the Israel Institute of Technology
in Haifa, and Adi Shamir of the Weizmann Institute in Rehovot, is especially
worrying because it applies to virtually all major encryption systems. Until
now, concern about vulnerability of confidential data has focused on
special computer techniques for finding the secret prime-number "keys" used
to encrypt the data.
But such methods can only be used against certain types of encryption
system, and can always be defeated by using longer keys. The new technique
is said to work no matter how long the key is, and does not even require a
knowledge of the encryption system used.
Biham and Shamir discovered the technique, which they call differential
fault analysis (DFA), while studying claims by a team at the Bellcore
research centre in New Jersey that microwaves can subtly damage the data
storage chip of a smart card and prompt it to make errors in encrypting
data. Those errors can be used to reveal its secret keys.
The Bellcore team believed that the technique jeopardised only the security
of certain encryption systems. But Biham and Shamir have found that the same
technique can break virtually any encryption system, including the Data
Encryption Standard (DES), the most widely used in the world. This can be
done without intercepting a huge amount of text, or even knowing which
encryption technique is being used. All that is needed is a way of inducing
errors in the encryption device, and a PC.
First, the encryption device -- for example, the sealed set of
microprocessors and memory chips in a bank's transactions department --
is surreptitiously given a known piece of text to encrypt. Then the same
text is fed in again, but his time the device is exposed to a burst of
electromagnetic radiation such as microwaves from a high-frequency
radiotransmitting unit. This triggers random errors in the circuitry
storing the secret keys. The process is repeated with the same text and
another burst of radiation. The result is a series of encrypted messages,
each produced by progressively corrupted numerical keys.
Using a PC to compare the resulting messages with the original, Biham and
Shamir found they can work out the form of the original key. Feeding this
into a computer simulation of the encryption system then reveals the
contents of every message sent using that key.
According to Biham and Shamir, DFA is extremely efficient at finding the
original key, no matter how long it is -- making it especially worrying for
organisations wanting maximum data security. "Even if DES is replaced
by triple DES, whose 168 bits of key were assumed to make it practically
invulnerable, essentially the same attack can break it," say Biham and
Shamir in a report circulating among data security experts.
The experts are now urgently studying the report to see what can be done
to mend the breach. "All he banks use DES for commercial communications
abroad," says Fred Piper of Royal Holloway, University of London.
"The track record of Biham and Shamir is certainly going to make us
take this very seriously."
Robert Matthews
Further information:
From New Scientist, 9 Nov 96
TINA
Schreiben, wie zusätzlich gerüchtet wird, US-Behörden den
Einbau eines solchen Positionssenders als Pflicht vor, wird es eng für
die Privatsphäre des Benutzers.
TINA
Nein, das alles ist kein Spaß, keine Phantasie, sondern es wird auch
in Deutschland "ernsthaft" (also von Politikern und solchen, die
sich dafür halten) darüber "nachgedacht" (...), in
Deutschland so etwas einzuführen. Wobei das Besondere an dem System
mit der Kettenüberwachung darin besteht, daß der Verurteilte
weiterhin zur Arbeit gehen kann. Sollte er es nicht tun, seinen Zeitplan
nicht einhalten, wird Alarm ausgelöst! Hintergrund der
Überlegungen sind die hohen Kosten von 180 DM, die ein Inhaftierter
den Staat kostet, verglichen mit 100 DM bei Daheim-Unterbringung. Wenn es
nicht einen kleinen Haken gäbe: Was, wenn der Verurteilte ins
Gefängnis will!? "Im Kittchen ist kein Zimmer frei!" -
während der Wintermonate ein warmes Plätzchen ist besser als im
Freien unter einer Brücke zu schlafen. Was, wenn es den Verurteilten
überhaupt nicht interessiert, daß er so eine Kette tragen
muß!? Was, wenn der Verurteilte arbeitslos ist, ohne jede Aussicht
auf eine Zukunft?
Was, wenn das Überwachungssystem unter Windows arbeitet und sich eine
Schutzverletzung ereignet...??? Vorsicht! Diese Frage ist nicht rhetorisch
gemeint! Es hat bereits einen Absturz eines Überwachungssystems
gegeben, bei dem sich die Verurteilten vollkommen frei und ungehindert
bewegen und damit auf und davon machen konnten...
TINA
Ursachen: Marktsättigung und zu schnelle Folgen von neuen Releases,
viele Anbieter, Preisdruck durch Raubkopien.
Bereits Ende '96 in einem Goßhandelskatalog "Winter 96/97":
Im April 1997 zu finden in HEK-Listen
Am 11.3.1997 verschickt Tewi/Softkey an "über 50.000 registrierte
Anwender" ein Angebot über
für jeweils 19,90 DM einzeln oder 99,-- DM für alle 6 Programme
zusammen.
Im Juni folgt von Tewi ("TLC Service Center") unter dem Namen
"Quicksoft Vertriebs GmbH" ein neues Angebot:
Diese Programm auf 4 CDs zum Sonderpreis von DM 29,95 statt bisher 99,-- DM
30 Mark für 18 Programme. (Qualität und Verwendungsfähigkeit
lasse ich außer acht.) Wieviel haben Hotelführer,
Straßen-Atlanten und Fax-Programme oder Sidekick (und ähnliche
Tools) noch vor kurzem gekostet? Wer wird angesichts derartiger
Preisverfälle noch ein neues Programm kaufen wollen!?
Jeder, der ein Programm kauft, unter Umständen mehrere Hundert DM
dafür bezahlt, und es wenige Monate später in der Grabbel-Ecke
für ein-paar-Mark-fuffzich findet, der wird nicht mehr bereit sein,
weiterhin hohe Preise zu zahlen. Daran ändert auch nicht, daß
manche der viel billiger angebotenen Programmversionen abgespeckte Ausgaben
sind. Die aufgeblähten superdicken Programmpakete braucht fast
niemand, beherrschbar sind sie schon längst nicht mehr - von der hohen
Fehlerhaltigkeit ganz zu schweigen. Liegt es da nicht nahe, sich die neuen
Programversionen als Raubkopie zu besorgen, allein schon wegen der Fehler
und des astronomischen Preisverfalls...? In einem halben Jahr kosten die
Programme eh nur noch einen Bruchteil. Falls man jemals erwischt werden
sollte, ist der Streitwert so gering, daß der Aufwand einer
Strafverfolgung für die Justiz nicht mehr vertretbar ist.
Die Inserate-Kampagne der BSA "Wollen Sie sich diese Aussichten
ersparen?" (Blick auf eine Wand mit vergitterten Fenstern) bewirkt
nur noch ein trauriges Lächeln. Wer durch Abstürze und andere
Macken von Programmen tage- oder wochenlang Fehlerbehebung betreiben
muß, wer tagein-tagaus mit schrottreifen Programmen sein Dasein
fristen muß, weil der Arbeitgeber nichts anderes hat oder (was das
Wahrscheinlichste ist) weil es auf dem Markt keine funktionsfähigeren
Programme gibt, der weiß, daß er schon jetzt im Knast sitzt --
zwar ohne Gitter, aber trostlos, trostlos, trostlos, demütigend,
menschenunwürdig. Was soll da noch SO EINE Inseratekampagne der BSA?
Die Trostlosigkeit noch deutlicher zeigen?
Zu Risiken oder Nebenwirkungen fragen Sie bitte Ihren Apotheker und die BSA:
TINA
Im Herbst 96 wurde angeboten Office 95 für DM 1350,-- mit der Angabe
über eine späteren späteren Updatepreis von DM 49,- (ergibt
1399,- DM). Zum Zeitpunkt der Einführung von Office 97 senkte Microsoft
den Preis gegenüber der älteren Version um bis zu 25 Prozent: Die
Vollversion von Office 97 war für 1100,-- zu haben. 300 Mark in den
Sand gesetzt.
Das löst keine Begeisterungsstürme der Kunden aus...
TINA
TINA
Bei weniger Watt gibt es die Dinger auch kleiner
Nur noch ein schöner Kühlkörper und der Seelenfrieden ist
gerettet.
Oh, fast vergessen: die Festplatte, die sich nicht dreht...
TINA
An dieser Stelle lassen wir Peter Pan sein Glück und kehren in die
Gegenwart zurück." ...
Und ich verlasse diesen Text, dessen Quelle ich absichtlich für mich
behalte. Was sich wie ein Vorspann zu einem der üblichen
Yuppie-Werbemärchen liest, geht nämlich weiter und meint,
daß all diese neuen Entwicklungen möglich seien dank Java.
Ich meine anders. Deshalb ein kurzer Ausflug an die Grenzen heutiger
technischer Entwicklungen.
Ein "Smart Phone" ist nichts anderes als das, was schon seit
Jahren in der Werbung eines (nicht nur) Halbleiterherstellers zu finden ist:
ein Computer mit Speicher, Tastatur, Bildschirm, Telefonanschluß
und anderen Funktionen, alles im Volumen eines heutigen Handys.
Die Anschlußmöglichkeiten sind schon heute gegeben durch GSM
(Mobilfunk) und GPS (Ortung durch geostationäre Satelliten).
Ständige Anbindung an Server ist bereits heute im Einsatz und wird zum
Beispiel bei Speditionen benutzt, die ihren LKWs während der Fahrt
neue Aufträge mitteilen, Lieferscheine vorbereiten, die der Fahrer am
Zielort ausdrucken kann, und Routen laufend optimieren und ändern
können. Ein Blick in die entsprechenden Fachzeitschriften zeigt das,
ein Blick in die Kontore der Speditionen ebenfalls...
Heutige Bildschirme sind an Glas gebunden (LCD) oder an andere planare
Träger. Seit mehreren Jahren wird erfolgreich gearbeitet an
Bildschirmen, die auf fast beliebige Oberflächen geformt werden
können, so auf die Oberfläche des Armaturenbretts eines Autos.
Statt der Instrumente, die dort in Löchern eingebaut werden
müssen, was aufwendige Arbeit am Armaturenbrett und die Existenz der
Anzeigeinstrumente bedeutet, wird es dort einen Bildschirm geben, auf dem
die Instrumente nach Belieben dargestellt und in Helligkeit,
Größe und Ort variiert werden können.
Analog dazu wird es auch bei anderen Geräten der Oberfläche
angepaßte Bildschirme geben, auch bei Handys.
Der Stromverbrauch heutiger Handys ist groß, zu groß. Die Akkus
sind zu voluminös und haben zu wenig Leistung. Gearbeitet wird an
Akkus, die man der Gehäuseform anpassen und (fast) beliebig formen
kann. Auch die Energiedichte wird größer sein.
Intelligente Helfer beim Fahren zeigen schon heute Streckenkarten auf
Bildschirmen, geben akustische Signale. Benutzt werden für die dabei
notwendige Navigation GPS, Streckenkarten, die auf CD-ROMs gespeichert
sind, Sensoren, die das Erdmagnetfeld zur Berechnung der
"Geschwindigkeit über Grund" benutzen und natürlich
jene Sensoren, die aus der Radumdrehung den Vortrieb melden.
Heute schon machbar, aber nicht implementiert, sind automatische
übermittlungen von Streckenkarten und Verkehrsstrommeldungen direkt in
die intelligenten Fahrerhelfer.
Heute ebenfalls machbar, aber zum Glück nicht implementiert, sind die
Wegweise und die automatischen Reklamen der Tankstellen, der Restaurants,
der Kneipen, der Spielhallen - und natürlich der Banken.
"Noch 10 Meter, dann entspanne bei einem kühlen Bierchen in
Bichlers Biergarten!
"Haben Sie Geldsorgen? Kommen Sie zu uns? Wir sind immer für
Sie da! Nur 20 Prozent Zinsen! Die Umsonst-und-sauber-Bank!
Heute schon realisiert ist die Erkenntnis, daß nicht eine einzige
Programmiersprache allein Glückseligkeit verheißt, auch nicht,
wenn sie wegen der Verwendung eines Zwischencodes, der in jeder Plattform
interpretiert wird, auch die Kommunikation zwischen verschiedenen
Plattformem ermöglicht. Zur Zeit wird gearbeitet an Visual Basic und
an anderen Programmiersprachen, die ebenfalls nicht sofort ausgeführt
werden, sondern bei denen die Compiler einen Runtime-Code erzeugen, der auf
beliebigen anderen Maschinen interpretiert wird.
Nicht erst heute realisiert ist die Erkenntnis, daß eine Firma von
Gewinn lebt, nicht von Umsatz. Banken sind dabei nur ein Hindernis.
* 28.8.2000
Die USA haben beim GPS auch für nicht-militärische
Zwecke die Ortungsgenauigkeit von GPS-Empängern auf 50 m freigegeben.
Damit haben sie sofort die Raffgier der Werbestrategen geweckt: Man
"denkt" an GPS als Subsystem im Handy, wobei man als Werbekunden
schon eine Gruppe im Visier hat: die Gastronomie...
TINA
TINA
Das war zu erwarten. Private Haushalte haben dank sinkender Einkommen,
erhöhter Steuern und anderer Ausgaben nicht mehr die Kaufkraft wie
früher. (In manchen Städten um mehr als 30 Prozent gefallen!) Der
Markt wird verengt auf den kommerziellen Bereich. Dort werden (noch)
Beratung und betreuender Service honoriert. So lange, bis auch dies von den
Großkonzernen übernommen wird. Doch halt, es gibt eine Grenze!
Großkonzerne haben hohe Overheads durch ihre Verwaltung, hohe Kosten
für das Personal. Also bleibt doch noch eine Lücke? Eine
Lücke, die die weniger kostenträchtigen Kleinunternehmer
füllen können, weil dort die Ehefrauen ohne Geld die Buchhaltung
machen, und der Mann auch für weniger arbeitet, nur um den Auftrag zu
kriegen? Nein. Der neueste Coup besteht darin, Personal nach
Arbeitsstunden zu bezahlen und dieses Personal auf Abruf bereit zu halten.
Begonnen wird damit im Support für Software. Die Vermittler halten
eine Datenbank von Experten, die bei Meldung eines Kunden angerufen werden,
und deren Arbeit dann stundenweise abgerechnet wird. Also keinerlei
Sicherheit für die Arbeitenden, dafür aber tage- und wochenlang
daheim warten, immer auf dem Sprung, immer in Bereitschaft sein für
einen Auftrag - alles Zeit, für die es keinen Pfennig gibt, in der
aber die Kosten weiterlaufen.
Um noch eins drauf zu setzen: Es hat sich gezeigt, daß
Großkonzerne gegenüber mittelständischen Unternehmen einen
Vorteil bei der Steuer haben, der in den Bereich von 3 Prozent kommen kann.
Selbst dann, wenn der Großkonzern mit Null operiert, steht er
wirtschaftlich besser da.
Also Leben auf Abruf, warten auf Arbeit, alles für die Deutschland
GmbH...?
TINA
Informationen bei jeder IHK und beim DIHT (Telefon Bonn, 0228/104-0).
Bleiben Fragen:
Wird Kistenschieber und Rechnerschrauber nun doch als eigenständiger
Berufszweig anerkannt? Nein, ganz im Ernst: Die neuen Berufe decken einen
Bereich ab, der zum Teil von Informatikern und Ingenieuren (in der
Entwicklung, im Support) und zum Teil von DV-Kaufleuten ausgeübt wird.
Die neuen Ausbildungsberufe verlagern dies nach unten, sind also nichts
anderes als ein Mittel zum Reduzieren der Kosten. Entweder werden noch mehr
Informatiker und Ingenieure noch weiter auf der sozialen Leiter absteigen -
oder gleich ganz arbeitslos werden.
TINA
AOL will seine Chat-Rooms für Werbung freigeben und dafür 500 Mio
Dollar kassieren. "Das Unternehmen lockt potentielle Kunden mit der
Behauptung, die Anzeigen würden rund 70% der AOL-User erreichen, die
durchschnittlich 600.000 Stunden pro Tag in Chat-Rooms
verbrächten."
TINA
Beim Einchecken in das Krankenhaus werden für Patienten entsprechend
ihrer individuellen Befürfnisse Ernährungsprogramme erstellt. Die
Patienten bekommen ein Armband mit Transponder. Bei der Essenausgabe wird
zu jedem Patienten entsprechend seiner PIN
(Patienten-Identifizierungs-Nummer) von dem Computer an der Ausgabestelle
angezeigt, was er essen und trinken darf/muß.
Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Kühen ist rein
zufällig.
TINA
Netscape hat die ersten Versionen seiner Browser verschenkt.
Pferdefuß für die Betreiber von Servern: Die passende Software
für Server muß man kaufen. 1996 hat Netscape es 1 Mio mal
geschafft, ein Serverpaket zu verkaufen.
Preise gefällig? Zwar vom September 1996, aber immerhin...
Netscape Enterprise Server
Netscape Suitespot
Als Vergleich:
Novell Netware Webserver 2.1
IBM Internet Connection Server
CD mit Handbuch: 160,-- DM
Microsoft Internet Information Server 1.0
TINA
Kurze Zeit später kommt die Meldung, Windhorst wolle aus der
Distribution aussteigen, denn Margen (!) von 1 bis 1,5 Prozent seien nicht
interessant.
Bei 100 Mio DM Umsatz eine Rohmarge von 1 Mio DM, von der alle Kosten zu
zahlen sind. So weit ist der Markt heißgelaufen. Darüber
muß man erst mal nachdenken...
Nach einer von ESN zitierten Statistik der "PC Europa" sind 1996
in Europa verkauft worden:
Von diesen Zahlen ist "13.000" noch etwas entfernt - erst recht
von der Gesamtzahl, von der die "13.000" 0,97 Promille sind...
Peacock (300.000 PCs) ist nach Untiefen verkauft worden. (Wenn die Zahlen
stimmen, 1996 ein Umsatz von 1,8 MRD DM und dabei ein Verlust von 50 Mio
DM.) Die kleine Maxdata (1996 ein Umsatz von "nur" 673 Mio DM,
nur 185.000 PCs) hat Peacock gekauft. Maxdata gehört aber auch zu 51%
Vobis, und Vobis wiederum zu 90% der Metro...
Rückgerechnet:
Damit liegt Vobis zur Zeit um den 5. Platz in Europa.
Aus der Statistik der ESN (basierend auf Zahlen der "PC Europa")
der führenden PC-Schrauber in Europa nehme ich nur die als eindeutig
in Deutschland für den deutschen Markt Operierenden:
Alle diese Firmen zusammen kommen mit Mühe an Vobis heran.
Beeindruckend...
"13.000" sehe ich auch von den 50.000 von J & W deutlich
entfernt...
* 11.11.1997
(* 25.3.1999
Der Weihnachtsverkauf 1997 muß alles auf den Kopf gestellt haben.
1,1 Millionen PCs mehr als geschätzt, das ist schon was!)
Besonders wichtig ist die Tatsache, daß der Anteil der
"Anderen" gegenüber 1996 von 28,7 auf 20,1 Prozent gefallen
ist.
Aus diesen Zahlen kann man mehrere Schlüsse ziehen:
Genau hier sehe ich die Gefahr: Das Vordringen der verschweißten
Kästen durch die Hintertür. In dem Augenblick, wo diese
Geräte kommen, fällt eine Türe zu...!!! Die Hersteller
können sich damit jede technische Schweinerei erlauben, die man sich
vorstellen kann, einschließlich Betriebsspionage über das Netz.
Die Gefahr ist größer als es aussieht, denn der PC-on-a-Chip
ist bereits in greifbare Nähe gerückt. Der PC-on-a-Chip ist eine
der Voraussetzungen für möglichst kleine Abmessungen, und die
wiederum für verschweißte Gehäuse. Das mag nicht so
erscheinen, weil man auch größere Gehäuse
verschweißen kann, doch erst die kleineren kann man den Kunden
unterjubeln. Bei den größeren vermag er den Sinn des
Zuschweißens noch nicht einsehen - bei den kleinen nimmt er es
stillschweigend in Kauf. Und exitus.
TINA
Betrofffen von dem Produktionsfehler sind 50.000 Cartridges, von denen der
größte Teil jedoch nicht in den Verkauf gelangt sein
dürftte.
Rückrufaktion für Festplatten Western Digital AC31600. Wer mer
darüber wissen will:
http://www.wdc.com und dort suchen. Es
gibt ein Utility, mit dem man seine Platten testen kann. Die
Qualitätskontrolle bei Western Digital ist inzwischen komplett
überarbeitet worden.
TINA
TINA
Die Telekom soll seit November letzten Jahres eine Tochtergesellschaft
"Dete-Immobilien" haben mit 11.000 Mitarbeitern. Die Firma soll
als Dienstleister (natürlich über die Telefonleitungen) die
Fernsteuerung von Heizungen, Klimaanlagen, Beleuchtung und
Sicherheitssystemen übernehmen. Was mit den eigenen 32.000
Gebäuden möglich sein soll, soll auch mit fremden möglich
sein.
Wie verwundbar ist eine Firma, deren Behausung von einer Telefonleitung
abhängig ist. Wie steht es mit den Sicherheitssystemen, wenn diese
ferngesteuert werden? Wie steht es mit Heizung, Klimaanlagen, Beleuchtung,
wenn diese ferngesteuert werden von einer Zentrale, die Kilometer oder zig
Kilometer weit entfernt ist?
TINA
http://www.regensburg.net/sonicht.htm***
http://fub46.zedat.fu-berlin.de:8080/~dittbern/Telekom/Offline.html***
*** Solche Seiten verschwinden so schnell...
Nicht vergessen: Von 45 MRD Umsatz blieben 1995 als Gewinn 14 MRD - eine
Rendite, die noch besser ist als die von Intel.
Zm Vergleich Intel: Satte Zahlen!
TINA
Der 80C51 kommt auf maximal 33 MHz, ist statisch, geht also runter auf 0 Hz!
TINA
Wenn nur das Wort "Recycling" nicht so einen fatalen Beigeschmack
hätte... Denn das Beste ist immer noch Wiederverwendung, wie mein
Nachbar
The German Recycler
zeigt.
TINA
[TAZ?, Datum?]
Vielleicht hilft das?
http://www.chadwyck.co.uk/
TINA
TINA
Eine neue PCI-Steckkarte enthält TV-, FM-Tuner und Capture. Mikrofon
hat sie auch. Aber ein Mikrofon ist nichts neues. Aber Fernsteuerung!?
Die Software erlaubt Videokonferenzen im Internet, kann Einzelbilder und
Video erfassen. TV glotzen und FM-Radio hören ist sowieso klar. Aber
mit der Fernsteuerung kann man die Funktionen bedienen, ohne die aktuelle
Arbeit oder Spiele verlassen zu müssen. DAS ist der Durchbruch!
TINA
TINA
Zwei Monate später, im August 1997:
TINA
Der Große frißt die Kleinen. Also ganz schnell groß
werden, damit man übrig bleibt!
Ingram Micro hat nach eigenem Bekunden den größten
Elektronik-Katalog im Internet:
http://www.ingrammicro.com
Jetzt ist auch Software dran:
http://www.greymatter.co.uk
Software en masse. Ein noch dickerer Fisch: "1&1" geht mit
über 7000 Programmen im Angebot ins WWW.
Der Große frißt die Kleinen. Also ganz schnell groß
werden, damit man übrig bleibt! Wäre da nicht die Geschichte von
den evolutionsmäßig selbst(re)produzierenden kannibalisierenden
Robotern, die auf einer Insel ausgesetzt werden - und über die
Nöte eines Forschers, der auf dieser Insel festsitzt. Anstatt klein,
flink und klug wurden die Roboter groß und größer, stark
und stärker, dafür langsam und immer unbeweglicher. Wenn so ein
Großer einmal umfällt, dann begräbt er viele Kleine unter
sich...
Ganz subversiv: Ist doch nicht schlecht, wenn die Firmen ihre Preise ins
Internet hängen. Fehlt nur noch ein Agent, der die Web-Seiten der
Anbieter scannt und die Preise in einer Tabelle auflistet, für jedes
Produkt die Anbieter nach Preis gestaffelt: eine automatische Preisagentur,
zu kaufen ab DM 100. (Keine Angst, wird nachher billiger!) Wer es einfacher
haben will, kann auf Web-Sites die aktuellen Hitlisten sehen - manche gegen
Geld, andere sogar kostenlos. Der Markt wird für die Kunden endlich
vollkommen transparent, nicht bloß regional, auch nicht national, -
nein! - gleich international!
Ein automatisches Bestellwesen ist natürlich integriert. Bleibt nur zu
hoffen, daß die Programme nicht ebenso besch... können wie die
der Versicherungsmakler, bei denen die Versicherungen mit der besten
Makler-Marge auf wundersame Weise an die Spitze der Punkte-Hitliste gehoben
wurden über wundersame Punktberechnungen...
Wem das noch zu wenig ist: Die Minister wollen Handel über das
Internet steuerfrei machen. Also noch weniger Handel im Inland. Gut
anschnallen - es geht bergab!
TINA
In den Labors kocht man an einer neuen Tamagotchi-Version: mit
Internetanschluß und mit Email zwischen den Tamagotchis.
Gewerkschaftler spitzen schon die Ohren.
TINA
TINA
TINA
"1000 Schriften CD, Vol 3." in Truetype und Postscript Type
1"
für 8,22 DM netto HEK
TINA
Krankminister Seehofers neueste Attacke auf das Gesundheitssystem kann das
schnell zur Realität werden lassen. Die Ärzte beginnen bereits,
Rezepte auf privat auszustellen, den Patienten Privatrechnungen zu
schreiben. Was liegt näher, als das marode System staatlichen
Verwaltungspfuschs zu verlassen und sich der Privatwirtschaft
anzuschliessen? Gerade Ärzte mit einer teuren Laborausstattung
können bereits absehen, in wievielen Monaten sie bankrott sind, wenn
das Versicherungsschiff weiterhin so zielgerade auf das Riff zuschießt.
Also der Spung in die private Wirtschaft, als Subunternehmen eines
Großkonzerns.
Wie sich die Kaufhäuser bemühen, alte Kunden zu halten und neue
zu gewinnen, zeigen die zaghaften Versuche,
"Kundenfreundlichkeit" nicht nur buchstabieren zu können. Da
gibt es Hilfen beim Einpacken der Einkaufstüten oder die
Kinderbetreuung. Alles natürlich kostenlos. Ärzte wären zwar
(noch!) nicht kostenlos, aber immerhin etwas billiger als im staatlichen
Bruchwald.
Genial auch Walton's Idee der Sales Promotion: "3 Untersuchungen
für den Preis von 2!" oder: "Bei Einkauf ab 200 DM
erhalten Sie einen Bluttest gratis!"
TINA
Aber wartet's nur ab! 1,3/1,5 Volt (Hallo, 1,8!) steht vor der Tür und
0,8/0,9 Volt kann es auch kaum erwarten...
TINA
Es gibt nun eine Spiegelreflexlichtschranke, die noch mit 5%
Transmissionsunterschied arbeiten kann.
Ob man es irgendwann schafft, einen Glasbruchmelder zu bauen? Glasbruch
bei Flaschen zu erkennen, ist bis jetzt immer noch ein sehr anstrengender
Beruf, der stark augenschädigend ist.
TINA
Fragt sich nur, wie er das meldet: mit einem Hall-Effektschalter oder etwas
anderem, von der Betriebsspannung vollkommen unabhängig? Zu melden
"Ich bin tot" ist bei Elektronik etwas kompliziert...
TINA
Angeblich wird an einem neuen Verfahren gearbeitet, bei dem der
Kunststoffträger in fester Form aufgerollt (wie Stahlblech oder
Papier) angeliefert wird. Dabei würde die Information der CD als
Laminat aufgetragen und die Scheiben anschließend ausgestanzt.
Im Gegensatz zu Papier oder Stahlblech ist der Kunststoff einer CD nicht so
leicht zu bearbeiten. Kunststoff kann man nicht wie Stahl mit einer
Biegepresse in eine neue Form drücken. Bei einem Thermoplast
müßte man erwärmen. Das scheint mir schwieriger zu sein als
die Herstellung aus einer flüssigen Masse und hat auch den Nachteil,
daß ein Träger aus Thermoplast meiner Meinung nach nur eine
geringe Haltbarkeit hat.
Ein viel gravierenderes Problem ist das der Zentrizität: CDs werden
nur mit 1-facher Geschwindigkeit abgespielt, CD-ROMs aber bis zu 24x so
schnell. Dabei kommt es durch geringste Unwuchten zu Vibration. Schon das
Aufkleben eines Labels auf eine WORM oder eine CD-Recordable ist ein
Kunststück, das ich prinzipiell nicht riskieren würde.
Einzig die Idee des Laminierens hat etwas für sich: Laminate kann man
schichten. Wäre es möglich, Laminate paßgenau
übereinander zu montieren, so könnte man eine CD aus mehreren
Schichten aufbauen. Die DVD lebt davon...
Bleibt also folgende Lösung: Das Rohmaterial, das der Scheibe den
mechanischen Halt geben soll, ist tatsächlich ein Thermoplast und wird
auf Rollen angeliefert. Erwärmt wird es mit Infrarotlicht. In der
Maschine wird es gestreckt, absolut eben gemacht und geglättet. Dann
werden die Laminate Stück für Stück aufgetragen. Die
Laminate tragen optische Passer, mit deren Hilfe die einzelnen Schichten
genau genug über einander positioniert werden können. Oder man
preßt die Information erst während des Laminierens in die
Laminatschichten, so daß die Paßgenauigkeit durch die einzelnen
Mechaniken bestimmt wird.
Anschließend erfolgt der Druck, nicht wie bisher einzeln, sondern als
Rollen-Siebdruck - wesentlich billiger als das bisherige Bedrucken jeder CD
einzeln. Die Scheiben auszustanzen halte ich für keine gute
Lösung, weil die Laminate durch den Zug verformt werden können -
es sei denn, man hat einen sehr breiten Rand. Stanzen ist jedoch sehr viel
schneller als Fräsen und bietet deshalb eine höhere
Maschinenausnutzung. Den Rand der doch recht dicken Scheiben muß man
putzen, also ist Fräsen bei vielen Schichten sinnvoller als Stanzen.
Das ist auch besser für die Zentrierung. (Viereckige oder anders
geformte CDs werden bereits per Fräsen hergestellt.)
Die CDs werden (wegen des Thermoplasts) in der mechanischen Qualität
schlechter. Dafür geht mehr drauf.
Good-bye Schellack, good-bye Pilz. Welcome 30-Pfennig-CD!
TINA
Dabei geht es einfacher und preswerter. Beim Parallelbetrieb von 2 Platten
per RAID läßt sich die Datenrate fast auf das Doppelte
erhöhen. Man nehme zwei ältliche, dicke Platten mit 15 ms, dazu
einen RAID-Controller (ab ca 400 DM) und hat eine virtuelle Platte mit
weniger als 8 ms.
Oder auch nicht... Denkt mal nach!
Ich warte immer noch auf einen preiswerten RAID-Controller für EIDE.
Dann 4 Bigfoots mit je 6 Giga dranhängen, konfigurieren für
Parallelbetrieb und die Datenströme parallel auf die 4 Platten
verteilen...
TINA
TINA
Nicht ganz so groß, aber immerhin:
TINA
TINA
Artur Woll, 1995 in "Focus", Nr 39 auf Seite 58, im Alter von 71
Jahren, Professor für Volkswirtschaftslehre, Gründungsrektor der
Universität Siegen, (arbeitete 1995 im Auftrag der Bundesregierung als
Wirtschaftsbereater im ehemaligen Ostblock)
Wo er recht hat, da hat er recht. Wer für sein Studium arbeiten
muß, der braucht einen gutbezahlten Job zum Überleben. Weil
deren Zahl abnimmt, dauert es eben NOCH länger.
TINA
TINA
Da fragt man sich, wie die CD dann angefaßt werden soll zum
reinstecken und wie man sie nachher wieder heraus bekommt. Ich halte das
für die bisher mit Abstand allerschlechteste Lösung. Wer kann,
sollte sich unbedingt Laufwerke mit Caddys zulegen! Wer CDs brennt oder
gebrannte CDs benutzt, sollte ganz besonders darauf achten.
TINA
"Lemmings are great team players, and see where they end
up."
(responding to criticism that he was not a team player, after resigning as
U.S. navy secretary to protest defense cutbacks)
[International Management, June 1988, p14]
"I want to be in a business so good that even a dummy can make
money."
[International Management, June 1988, p14]
Wie wäre es mit "Internet Service Provider"?
[TINA, July 1997]
TINA
TINA
Einfacher und schriller geht es mit Rating-Systemen:
"Die heissesten Seiten des Web"
"die Top-100 Seiten des Web"
"Die kewlsten Seiten des Monats"
Zeitschriften leben davon, inzwischen vielleicht sogar Anbieter im WWW
selbst. Wie bringt man seine Homepage in so eine Hitliste? 2 Kilo Java,
animated GIFs, wirre Sprüche, Bildhintergründe so grell bunt,
daß der Text nicht mehr so lesen ist??? Vorsichtige Frage: Wem
nützt das? Werden nicht diese Rating-Bruderschaften von Werbung
bezahlt? Na, nun denkt mal nach!
TINA
TINA
Mit 5,2 Giga hat das Laufwerk 600 MB mehr als die größten
MO-Laufwerke (max. 4,6 Giga). Aufzeichnungsverfahren ist "Phase
Change". OEM-Preis ca 800 US-Dollar (IDE oder SCSI, intern)
Weil die DVD-Laufwerke CD-ROM-Scheiben lesen können,
CD-Recordable-Medien und CD-Rewritable-Medien aber nicht beschreiben,
dürfte dies der Todesstoß für die CD-Rewritable sein. Auch
CD-Player für Computer werden im Verkauf sehr schnell vom Markt
verschwinden. Der Massenmarkt wird die Audio-CDs jedoch noch lange
enthalten, weil die bereits installierte Basis vorhanden ist. CD-Audio wird
auf das Niveau einer "Verpackungsgröße" geduziert:
Wozu sollte man eine teurere Scheibe produzieren, wenn eine billigere
ausreicht!? (Das ist ähnlich den Mini-CDs, die nichts anderes tun
außer Material sparen.)
TINA
Die Preise schmelzen, ganz besonders für die 128-MB-Medien.
Interessanterweise sind diese deutlich billiger als die
kapazitätsmäßig und von der Betriebssicherheit deutlich
schwächeren flexiblen Medien ZIP und LS 120.
Die 2,4/2,6-GB-Medien sind deutlich zu hoch angesiedelt: Nach dem
Markteinstieg der DVD-Rewritable wird es hier einen drastischen Absturz
geben.
Die 600/650 MB-Medien halten sich nur aufgrund der installierten
Geräte-Basis. Bei Neugeräten sind die 3,5-Zoll-Medien preislich
günstiger, die Geräte ebenfalls.
Der Preis von 5,75 DM für einen Rohling signalisiert die Fahrtroute...
Mit Vollgas bergab!
Noch nicht enthalten, aber in Arbeit: die MD-Data-Medien, aber nicht die
alten, sondern gleich die neuen mit ihren mehr als 600 MB! Die
MD-Data-Laufwerke sind wegen ihrer Größe (!) die einzige
Konkurrenz zu den DVD-Rewritables.
* 14.11.1997
TINA
(* unverbindliche Preisempfehlung)"
TINA
(CNET)
Das erinnert mich doch... - richtig! - an die Meldung, wonach Paul Allen,
der zweite Microsoft-Gründer, Inhaber von CNET ist...
(Paul Allen gehören: Asymetrix, CNET, Starwave, und ein Anteil an
Hayes.)
TINA
Die Investition ist angegeben in Millionen US-Dollar. Die Kapazität
ist "Wafer pro Monat", wobei es nicht irgendwelche Wafer sind,
sondern 8-Zoll-Wafer!
Je nach Produkt sind aus einem Wafer als Ausbeute sehr unterschiedliche
IC-Zahlen zu entnehmen, weshalb IC-Stückzahlen keine besondere Aussage
darstellen.
Allein im Bereich der 8-Zoll-Fabs ist in ??? (wo wohl!?) eine Summe von
rund 17 Milliarden US-Dollar investiert worden für den Bau von 19
Fabs. Was ist da schon Dresden?
(Tabelle aus "What's new in Electronics, Europe, Heft 2/97", die
die Daten von ERSO/TRI ITIS Project hat. Das Abonnement dieser Zeitschrift
ist SEHR zu empfehlen.)
TINA
TINA
zur Zeit erreicht:
TINA
Muß aber wohl so sein, denn in der Süddeutschen Zeitung, Nummer
289, 1997, ist auf Seite V1/3 ein Inserat:
Neben Funktionalität und Servicequalität ist Preisgestaltung
heute eines der wichtigsten Marketing-Tools, um unsere Dienstleistungen in
den Zielmärkten richtig positionieren zu können.
Steht da. In einem Stellenangebot. Also suchen die einen für die
Preisgestaltung? Ja. Aber nicht nur das! Die haben sogar eine ganze
Abteilung für diese schwere Sache und dazu suchen die:
Sie gestalten mit einem kleinen, schlagkräftigen Team unsere
Tarifstrategie. Ableitend von den strategischen Überlegungen plazieren
Sie service- und zielorientierte Tarifmodelle im Markt und unterstreichen
damit unsere wettbewerbsfähige Marktpositionierung.
TINA
Die größere Ausgabe soll maximal 56 Giga beherrschen. Bei mir
sind 10x 8,4 aber immer noch 84 Giga.
TINA
(Dicker Nachteil der Software: Die Software läuft nur auf Mac OS und
auf Windows 95)
TINA
Der Zustand einer Batterie in ein heikle Sache, gleichgültig, ob sie
nun wiederaufladbar ist oder nicht. Ladegeräte, die nicht nur mit
einem, sondern lauter verschiedenen Exemplaren gefüttert werden,
können sich nicht auf jedes "Individuum" einstellen. Deshalb
wird einer Batterie ihre eigene Elektronik "auf den Leib
geschneidert" und die Kommunikation mit der Außenwelt findet
über diese Elektronik statt - um Material zu sparen, mittels 2
Drähten. Die Leitung wird per Pull-up-Widerständen hochgezogen
und Sender und Empfänger notieren ständig, wer denn nun von
beiden gerade das Potential herunterzieht: "Bin ich es nicht, dann ist
es der andere..." Übertragungsrate zwischen 10 und 100 kHz.
Alarmanlagen, Gebäude-Steuerungen und anderes können mit genau der
gleichen Methode kommunizieren - sie ist die simpelste überhaupt. Nur
eine Frage der Zeit, bis die Controller und ihre Protokolle für diese
Technik so verallgemeinert sind, daß man sie als Einzelprodukt kaufen
und überall einsetzen kann, von
über die
bis zur
Die mit 230 Volt betriebenen Geräte haben natürlich ihre 2
Anschlüsse bereits, so daß hier eine Modulation auf die
Netzspannung sinnvoll ist. Jedoch sind wegen der Entwicklung von lokalen
Energiezentralen Niedervolt-Anlagen nicht nur preiswerter, sondern auch
sicherer - und nicht nur von Do-it-you-Selfern mit weitaus geringerem
Risiko einzubauen und zu warten.
Warum zwei so grundverschiedene Bereiche ("Batterien" und
"Haus-Elektronik") zusammenhängen? Weil die Methoden die
gleichen sind.
Die hohen Stückzahlen der Batterien sorgen für die notwendige
Produktionsmenge der Controller-ICs. Wegen ihrer Leistung und ihres sehr
geringen Preises werden diese ICs dann in anderen Bereichen eingesetzt, wo
sie die bisher eingesetzten, viel aufwendigeren Lösungen "vom
Markt putzen" werden.
TINA
Die Oberflächen eines Fingers sind nicht vollkommen plan, sondern
haben Rillen - Ursache für die bekannten
"Fingerabdrücke". Die erhabenen Hautteile berühren eine
Oberfläche, die Rillen stehen zurück. Die erhabenen Hautteile
drücken also auf die IC-Fläche, lösen die "hohen"
Ströme aus; Rillen dagegen ergeben keinen direkten Strom, bilden
Widerstände.
Bei Landkarten kann man die Höhen des Geländes über dem
Meeresspiegel als Linien eintragen. Analog dazu die "Landkarte"
des ICs, auf der die Höhen der Ströme eingetragen werden: Die
Höhenlinien entsprächen dann den Umrissen der erhabenen
Hautteile, des Fingerabdrucks.
Es gibt bereits andere Ident-Verfahren zur Erkennung von
Fingerabdrücken. Die vermutlich besten dürften jene sein, die die
beleuchteten Finger mit einer Scanner-Optik abtasten. Reflexionen, Schmutz,
und die nur sehr geringen Höhenunterschiede, die zudem bei Druck noch
geringer werden, sind ernste Hindernisse. Ob es Verfahren mit
Infrarot-Scans gibt, ist mir unbekannt. Bei Infrarot könnte man die
Haut als Wärmesender benutzen. Der Anpreß-Druck würde dann
keine so große Rolle spielen.
Bei einer Ströme messenden IC-Oberfläche würden mehrere
Faktoren weniger stören können:
Der Druck preßt zwar die erhabenen Hautteile
zusammen, erhöht aber lediglich die Ströme. Ein Unterschied im
Leit-Verhalten der Haut wird nach wie vor meßbar sein.
Spielen bei einem nicht-optischen Verfahren keine Rolle.
Wer seine Fingerabdrucke durch Abschleifen beseitigen will, legt lediglich
neue, junge Hautschichten frei, die jedoch nach dem gleichen Schema
"arbeiten" wie die alten, entfernten. Die Ströme mögen
in ihrer Stärke anders sein, die Reliefkarte bleibt.
Bei echter Haut ist ein großes Spektrum an verschiedenen
Widerständen meßbar. Bei einer per Druck hergestellten Kopie
eines Fingerabdrucks ist das Trägermaterial dieser Kopie vollkommen
homogen, ebenso das Druckmaterial. Das Druckmaterial wird sich beim Pressen
auf das IC kaum verformen. Sowohl in den Kurven der Ströme als auch
im zeitlichen Verhalten beim Anpressen auf die IC-Oberfläche wird man
deutliche Unterschiede zu einem "echten" Finger messen können.
Das Verfahren mit einer IC-Oberfläche hat gravierende Probleme: die
Verschmutzung der IC-Oberfläche und die Abrasion (Abschmirgeln) durch
Sandpartikel auf der Haut, ganz abgesehen von den aggressiven Substanzen,
die die Haut abgibt. Ein IC-Sensor muß also extrem robust sein,
ständig geputzt werden und hat dennoch eine nur begrenzte Lebensdauer.
Scanner-Lösungen haben diese Nachteile nicht.
Dafür glänzt der IC-Sensor durch einen unschätzbaren
Vorteil: Er ist SCHNELL!!! Bildauswertung ist eine sehr langsame
Angelegenheit mit sehr viel Wahrscheinlichkeitsrechnung und
Näherungen. Die Umrechnung von gemessenen Strömen per Matrix ist
eindeutig und extrem schnell durchzuführen. Der IC-Sensor ist also
"Echtzeit-fest".
Ein weiterer Vorteil ist die geringe Größe: Es gibt weder eine
Kamera noch eine Optik. Damit ist der Sensor auch versteckt montierbar, zum
Beispiel in Türgriffen. Der perverseste Ort: Innerhalb einer
Chipkarte, die von Hand in einen Automaten gesteckt werden muß oder
innerhalb von Tasten einer Tastatur. Wie wäre es mit einem
Touch-Screen..?
Durch neue Halbleiter-Technologien wird ein anderer Vorteil entstehen: die
freie räumliche Anordnung. Bisher sind IC-Oberflächen absolut
plan, weil das Trägermaterial dünn gesägte Scheiben von
Silizium- oder anderen Kristallen sind. Mit dem Übergang auf
Kunststoffe sind frei formbare Oberflächen möglich, also runde
oder anders gebogene - wie zum Beispiel ein Türgriff...
TINA
Fallen Sie nicht auf eine Fälschung herein!
Wenn der Preis einer Microsoft Mouse zu schön aussieht, um wahr zu
sein, ist er es wahrscheinlich auch. Am besten schützen Sie sich vor
dem Risiko einer gefälschten Maus, indem Sie sie über einen
seriösen Fachhändler beziehen.
Wenn Sie Zweifel daran haben, ob Ihre Maus tatsächlich echt ist:
Senden Sie ein E-Mail an piracy@microsoft.com
oder nehmen Sie mit der nächsten Microsoft-Filiale Kontakt auf. Der
Kauf einer echten Microsoft Mouse ist in jedem Fall die beste Entscheidung.
Eigenschaften einer echten Maus:
(Bild der Oberseite)
2. Eine echte Maus trägt das Warenzeichen "Microsoft".
Achten Sie auf die keilförmige Lücke beim ersten "o".
Die Buchstaben stehen dicht beieinander, und die Ränder sind klar
ausgeprägt.
(Bild der Unterseite)
2. Das Label einer echten Microsoft Mouse 2.0A hat einen weißen
Hintergrund mit dunkelgrauer Beschriftung.
3. Der Barcode ist in schwarzer Schrift gedruckt
Wie erkenne ich eine falsche Microsoft Mouse?
Es gibt etliche Warnsignale, an denen Sie erkennen können, ob Sie eine
falsche Microsoft Mouse gekauft haben.
-> Das Microsoft-Warenzeichen ist bei den gefälschten Mäusen
häufig undeutlich und verschwommen.
-> Die rechteckigen Label oder "Füße" sind bei einigen
gefälschten Mäusen schief befestigt.
-> Das Barcode-Etikett ist bei vielen gefälschten Mäusen in
unterschiedlichen Farben gedruckt."
Abgesehen davon, daß dieser Text nur lautes Gelächter
hervorrufen wird, ruft er in mir die Erinnerung wach an ein Gerücht,
wonach jene gewisse Maus von Microsoft mit dem kleinen Rädchen
("für die Rollbalken") im Original von einer asiatischen
Firma entwickelt wurde - und Microsoft diese Maus abgekupfert hat...
Abgesehen davon, daß, wer eine Maus benutzt, selbst schuld hat.
Profis arbeiten mit Trackballs, je größer die Kugel, desto
besser (Minimum 5 cm für einen Desktop). Derjenige, der von
"Conrad" verkauft wird, ist zwar vom Optimum weit entfernt, aber
immer noch besser als jede Maus!
Intracom in Taiwan baut übrigens sehr gute Trackballs. Fragt die mal
nach der Nummer "IDATA 960-Track"! Ein Import lohnt sich!
* 14.11.1997
Die Beleuchtung ist nur eine Kinderei, die aber sehr nützlich werden
kann bei einer Panne: "Habe ich nun geklickt oder nicht...?".
TINA
Ein neuer Monitor duftet meist nicht gerade nach den neuesten Kreationen
von Dior oder Lagerfeld, sondern stinkt ordinär nach Kunststoff.
Dieser Geruch ist zwar unangenehm, aber nicht schädlich und meist
nach ein paar Tagen verschwunden. Ist Ihnen der Geruch zu unangenehm, dann
lassen Sie den neuen Monitor im Nebenraum "ausstinken".
Das ist leider vollkommen falsch, denn (sogar die Berufsgenossenschaften
wissen es besser!) Neugeräte dunsten eine erhebliche Menge von
Lösungs- und anderen Stoffen ab, die alles andere als unschädlich
sind, so auch Stoffe, die als Flammschutz in den Kunststoff eingemischt
wurden, und die Furane und andere hochgiftige Substanzen enthalten, bzw.
beim Brennen Dioxine freisetzen (vielleicht aber auch schon beim Abdampfen).
Wem seine Geräte suspekt sind, sollte sie von einem Untersuchungslabor
ausmessen lassen. Eine Meldung an die Berufsgenossenschaft empfiehlt sich
auf alle Fälle.
Am Beginn ihres "Lebens" geben die Geräte besonders viel
dieser Stoffe ab, hören aber auch später nicht damit auf. Ein
gewisser Pegel von derartigen Giften ist also auch später in der
Raumluft immer vorhanden. Ständiges sehr gutes Lüften ist deshalb
DRINGEND notwendig.
Denkt dran: Ihr habt nur 1 Leben!
Adresse:
Standorte (habe ich noch nicht auf den neuesten Stand gebracht):
TINA
Die Produktion der Tamagotchis benötigt leider auch Controller. Dies
belastet die Chip-Herstellung in Taiwan so sehr, daß dort nach
Schätzungen der "China Times" rund 10 bis 15 Prozent der
gesamten Fertigungskapazität dafür draufgehen.
* 10.11.1997
TINA
TINA
A-003.001
written ..........: 27.8.1997
last time revised : 27.8.1997
Ein CD-ROM-Laufwerk ist ein hochpräzises opto-mechanisches Gerät
mit einem aufwendigen elektronischen Innenleben. Trotzdem kostet es rund
100 DM.
A-003.002
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Wer ist Hartmut Hennige? Warum ich frage? Weil er demnächst sehr
reich werden dürfte, denn er hält ein Patent: ein Patent auf
das, was er die welterste "smart display card" nennt, eine
Smart Card. Sogar Bill Gates hat in seinem Buch darüber geschrieben...
A-003.003
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Für alle Netz-Geschädigten gibt es Erlösung: Ein T-Shirt
von Hormel Inc. mit dem Aufdruck "Spamtastic!".
A-003.004
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die URL des Monats: http://www.blank.org
A-003.005
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Rechenschwäche? Dann
http://www.uni-ulm.de/~s_ssarst/sqrt4.html !
A-003.006
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Total fertig?
A-003.007
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Werbung im Internet ist doch nicht so machbar wie sich viele das
wünschen: Das "Wildpark"-Internet-Magazin wird eingestellt,
denn es sei nicht mehr möglich (sagt der Betreiber), mit solch einem
werbefinanzierten Projekt Geld zu verdienen. 800.000 DM betrug der letzte
Jahresetat. Gibt das nicht Stoff zum Nachdenken für die, die aus dem
Printbereich in die Multimedia-Internet-Worldwide-Glory umsteigen
woll(t)en...?
A-003.008
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die neue 100-Hz-Technik bei Fernsehern kann nicht besser sein als das
Signal, das sie bekommt. Also kann aus einem 50-Hz-Signal kein besseres
100-Hz-Signal werden. Oder doch? Philips hat einen Baustein entworfen (SAA
4991 WP), der die Umsetzung macht durch Interpolieren. Dazu bewältigt
er 10 GOPS: 10 Giga operations per second. Die braucht er auch, denn er
kann zum Beispiel die Zeilenzahl verdoppeln. Kein Wunder, daß das IC
1 Million Transistoren enthält.
A-003.009
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Testclips sind ein Problem je kleiner die Pin-Abstände werden. Bei
Flat TSOP (thin small outline packages) mit einem Abstand von 3/10 Inch und
sehr kurzen Drähtchen wird es eng. Ein kluger Kopf hat sich eine
Lösung mit leitenden Elastomeren ausgedacht, bei der schichtenweise
leitendes/nichtleitendes Material übereinander liegt.
A-003.010
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Hewlett-Packard macht Werbung für seine LEDs. LEDs werden zum Beispiel
als Ersatz für Glühfadenlampen in Verkehrsampeln eingesetzt und
bringen dabei laut HP 90% Stromersparnis und eine längere Lebensdauer.
A-003.011
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die ZIP-Laufwerke von Iomega haben im Markt gut abgeräumt: Bis zur
Comdex 97 wurden laut Iomega 6 Mio Exemplare ausgeliefert. Das macht sich
natürlich bemerkbar: Es werden sogar Meßgeräte
standardmäßig mit eingebauter Harddisk und ZIP-Drive angeboten,
und ohne Floppy-Disk-Laufwerk! Wie wäre es mit einem 8-kanaligen
Datenrecorder mit DSP-Funktionen für Filterung,
10,4"-LCD-Farb-Display, 1 GB Platte + 100 MB ZIP-Drive?
Nachdem die Konkurrenz mit ihrer 120-MB-Floppy LS-120 endlich preisgleich
gezogen ist (270 DM brutto Straßenpreis), geht der Kampf um die
Marktanteile in die nächste Phase: ZIP-Laufwerke gibt es jetzt ab 220
DM (IDE) Straßenpreis.
A-003.012
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Mitsui Toatsu Chemicals gibt an, daß die von ihnen produzierten
CD-Recordable-Medien eine Lebensdauer haben "von im Durchschnitt
über 200 Jahren" und "mit einer statistischen Sicherheit von
95 Prozent immer noch über 145 Jahre".
A-003.013
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Softmaker paßt sich den aggressiven Marktbedingungen an: Unter
http://www.softmaker.de kann man
"Softmaker Home Office 97" kostenlos herunterladen. Diese
Programmversion ist für die private und die geschäftliche
Nutzung freigegeben.
A-003.014
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
In Japan ist die Informations- und Telekommunikationsindustrie die Branche
mit dem größten Umsatz geworden. Wenn man weiß, daß
Japan ein Hochlohnland ist und daß Rotchina gerade anfängt, sein
gigantisches Potential auf diesem Sektor hochzufahren, muß man die
auf den ersten Blick für Japan so positive Meldung auf den Kopf
stellen, um der Wahrheit die Ehre zu geben: Die anderen Branchen sind zum
Teil schon deutlich krisengeschüttelt, die Marktsättigungen sind
erreicht. Deshalb bleiben die anderen Branchen hinter der IT-Branche
zurück. Der Niedergang der IT-Branche selbst ist durch Rotchina
vorgegeben...
1990 1995
21,6% 18,6 Automobile
17,1% 14,7 Chemieprodukte
15,6% 13,3 Maschinen, Transportmittel
14,3% 11,7 Eisen und Stahl
13,4% 9,3 Textilien
7,3% 4,7 Bekleidung
7,0% 5,2 Büromaschinen, Kommunikation
6,1% 5,7 Nahrungsmittel
-----------------------------------------
12,1% 10,1 Exporte gesamt
A-003.015
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die DVD ist noch nicht einmal im Markt, da purzeln neue Rekorde: Sony
arbeitet an einem Laufwerk für wiederbeschreibbare Medien mit 12
Gigabyte auf einer Seite. Die Erhöhung der Kapazität ist
möglich durch 3 Faktoren:
A-003.016
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
IBM schiebt den Rekord bei 2,5"-Festplatten auf 5 GB bei 17 mm
Bauhöhe ("Travelstar 5GS"). Deren neue MRX-Magnetköpfe
sind noch kleiner und haben noch besseres Schreib/Lese-Verhalten.
A-003.017
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Das papierlose Büro ist doch nicht so papierlos, wie immer propagiert
wurde. Vor allem Rechnungen bilden Berge von Papiermüll. Der darf aber
nicht sofort entsorgt werden kann, sondern muß nach Weisung des
Finanzamts mehrere Jahre gelagert werden.
A-003.018
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Was ist ein Schalter? "Ein Schalter ist die elegante Umsetzung eines
Kurzschlußes."
A-003.019
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die schon lange angekündigten Scanner, die eine Identifizierung nach
dem Gesicht machen, laufen jetzt angeblich als Prototypen in der
Pilotphase. Flughäfen sind das erste Ziel des Marketing. Dort sollen
die Geometrie-Daten in die Board-Pässe der Fluggäste eingetragen
werden. Die Board-Pässe sind auch keine einfachen Papier-Ausdrucke
mehr, sondern Smart-Cards.
A-003.020
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 06.11.1997
Scanner sind ein normaler Gebrauchsgegenstand des Alltags geworden.
Hand-Scanner verbleichen, Blatt-Scanner sind in. Ein Blick auf die Werte:
Alt:
200x200 dpi
300x300 dpi geradezu sensationell (und unbezahlbar)
Heute:
Auflösung:
300 x 300 dpi laufen aus.
300 x 600 dpi erklimmen den Zenith
600 x 1200 dpi im semiprofessionellen Bereich Standard
600 x 2400 dpi *
1000 x 1000 dpi im professionellen Bereich
1000 x 2000 dpi im professionellen Bereich
Preise:
300 x 300 dpi ca 200 DM Bastelqualität
300 x 600 dpi ab 200 DM Bastelqualität
600 x 1200 dpi ab 350 DM Bastelqualität
600 x 2600 dpi ca 1000 DM Im Sturzflug in den SOHO-Bereich
1000 x 1000 dpi ca 4000 DM noch im professionellen Bereich
1000 x 2000 dpi ca ???? DM professioneller Bereich
A-003.021
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Digital-Schaltungen sind Analogschaltungen, die "bis zum
Anschlag" gefahren werden. Digital-ICs wurden in wahnwitziger
Stückzahl und Typenvielfalt produziert. Es gibt sogar digitale ICs,
die per Software konfiguriert werden können. Die ersten waren EPROMs,
gefolgt von ICs mit RAMs als Steuerung, die sogar während des
laufenden Betriebs umkonfiguriert werden konnten.
A-003.022
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die Integration kommt auch bei Einzelhalbleitern zum Zug. 2-polige
Bausteine, die aussehen wie keramische Kondensatoren, können jetzt
außer dem Kondensator gleichzeitig einen Varistor enthalten. Es gibt
gekapselte Ausführungen mit Drahtanschluß und
SMD-Ausführungen.
A-003.023
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Integral stellt neue Laufwerke vor. Besonderheit: 3"!
1,65 GB und 2,16 GB, Bauhöhe 10,6 mm. "Featuring dynamic head
loading, MicroGlide intertial head lock and intelligent power
management." Das ist doch was!
A-003.024
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die Datenraten bei den CD-ROM-Laufwerken steigen und steigen. Nun also
sogar "24x-fach-Laufwerke". Kein Wunder, denn in einem Markt, der
so dicht ist, muß man etwas finden, was der Kunde für besser
hält - auch wenn er es gar nicht nutzen kann, weil es nicht immer oder
nur selten funktioniert.
PS: Western Digital soll erst einmal gescheitert sein, weil die restliche
Industrie nicht mitspielt und reine Softwarelösungen bevorzugt, die
auf die Festplatte auslagern.
A-003.025
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Wer jetzt up to überdate sein will, muß sich eine
Satelliten-Karte kaufen. Adaptec arbeitet an einer (ABA-1020, 30 MBit/s),
Hitachi Europe und Pace Micro Technology (Shipley, England) ebenfalls.
* schnell und preiswert ihre Informationen übertragen
* ihre aktuellen Lager- und Preisdaten übermitteln
* die neuesten Releases ihrer technischen Unterlagen überspielen
* auf Anfragen die fertigen Lösungen übermitteln, außerdem
Ergänzungen zum bisherigen Standard-Repertoire
* kostengünstige Auslieferung der neuesten Releases, die Benutzung der
Software ist nur nach Freischaltung möglich, eine Ablösung der
Pay-CDs!
Objekt Satelliten Aufwand
Inmarsat ...........: 12 2,6 MRD US-Dollar
Iridium ............: 66 ??? 3,4 MRD US-Dollar
(Motorola)
ICO ................: 12 ?
Globalstar .........: 64 2,2 MRD US-Dollar
(Alcatel, Dasa,
France Telecom,
Loral Space,
Qualcomm [Eudora!])
Project Odyssey ....: 12 2 MRD US-Dollar
(TRW und Teleglobe)
Teledesic ..........: 840 9 MRD US-Dollar
(Bill Gates + Co.)
A-003.026
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
MS-Hatepage:
A-003.027
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die Daimler-Benz AG hat eine neues Elektronik-Recycling-Verfahren:
Alte Platinen werden in flüssigem Stickstoff gekühlt und dann
zertrümmert. Dabei splittern die Metallteile vom Kunststoff ab. Die
Kunststoff-Splitter lassen sich in einem elektrischen Feld aufladen mit
Korona-Walzenabscheidern aussortieren. Arbeitet bis zu einer
Korngröße von 0,1 mm.
A-003.028
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Zu wenig Platz für die Daten?
100 CDs: 65 GB, 1 CD-ROM-LW, DM 6.500,-- netto HEK
150 CDs: 100 GB, 2 CD-ROM-LW, DM 16.000,-- netto HEK
150 CDs: 100 GB, 4 CD-ROM-LW, DM 17.000,-- netto HEK
150 CDs: 100 GB, 3 CD-ROM-LW, DM 19.000,-- netto HEK
+1 CD-Recorder
Zu teuer? Finde ich auch. Bei Conrad Electronic nämlich findet man
ein Angebot für einen Audio-CD-Wechsler für sagenhafte 200 CDs,
Kostenpunkt 799,-- DM in der einfachen Ausführung. Audio-CD-Laufwerke
arbeiten nur mit "1x-Speed". So ein Laufwerk im PC-Bereich kostet
fast nichts mehr. Wären wir großzügig und verschenkten die
Antriebsmechanik, bauten statt ihrer eine mit ca "4x-Speed" ein,
die es um die 100,-- DM gibt, dann gäbs eine Jukebox für 200 CDs,
4x-Speed zum Straßenpreis von 900,-- DM brutto.
A-003.029
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
1996 wurden laut "European Information Technology Observatory"
(so ein Bericht in ["ComputerPartner" 6/97, p 84]) 559 Milliarden
DM umgesetzt, was 1690 DM pro Einwohner ausmacht.
A-003.030
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Während die ersten Digital-Uhren teure Statussymbole waren, konnte man
sie mehrere Jahre später am Grabbeltisch vor der Kasse für 3 DM
kaufen. Digital-Uhren sind eingebaut in Kugelschreiber, Trackballs,
Tastaturen, Kinderspielzeug. Das gleiche Schicksal droht wieder, diesmal
der Sprachausgabe. Sprechende Uhren und Taschenrechner haben ihre Bedeutung
bei Blinden, die auf diese Hilfen angeweisen sind. Andere Anwendungen sind
dort, wo das Personal nicht mit den kryptischen Hex-Anzeigen oder
flackernden Leuchtdioden umgehen kann oder wo es aus technischen
Gründen sinnvoll ist, akustische Meldungen zu geben. Die erste Pumpe
für den Industrieeinsatz, die die Überschreitung der Grenzwerte
akustisch in klar verständlicher Sprache mitteilte, ist so ein Fall:
Dem Menschen auf dem Betriebsgelände wird - egal, wo er sich befindet,
wohin er sieht, womit er beschäftigt ist - ein ihm verständliches
Notsignal gegeben.
A-003.031
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 14.11.1997
Die ICs, die in SmartCards sitzen, sind gefährdet, denn in ihnen sind
Informationen gespeichert, die zur Identifizierung dienen und über die
man Zugriff auf fremdes Geld oder fremde Informationen bekommen kann. Der
Schutz der Informationen hängt also entscheidend davon ab, wie gut das
IC selbst geschützt ist. Frühe Versuche zur Sicherheit von
Schaltungen benutzten EPROMs, weil die Informationen darin nicht per
Mikroskop-Analyse auszulesen waren. Die EPROMs selbst waren natürlich
nicht einzeln - und damit von außen - zugänglich, sondern
befanden sich auf den Prozessor-Chips, wo sie zusätzlich durch
besondere Flags gegen Auslesen geschützt wurden. Wobei sich jedoch
herausstellte, daß exakt dieser Schutz mit den Flags manchmal
liederlich war und auf Umwegen umgangen werden konnte, unter Umständen
sogar sehr leicht. Besonders peinlich, wenn eine Firma ihr gesamtes Wissen
in eine Schaltung steckte, die Schaltung auf den Markt brachte - und dann
erfahren mußte, daß der "Schutz" doch nicht
funktionierte.
'Unbreakable' code cracked wide open
* The RSA encryption algorithm (coinvented by Adi Shamire)
A-003.032
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Diebstähle bei Handys: Hohe Erfolgsquote, geringes Risiko. Um das zu
ändern, müßte man die Handys erkennen können. Das ist
aber bei den schon existierenden Handys nicht möglich, denn sie
können nicht umgerüstet werden. Rockwell soll angeblich ein
System entwickelt haben, wobei ein GPS-Empfänger die Position des
Geräts ermittelt und diese Position dem Transponder mitteilt.
Angeblich kann man existierende Geräte damit nachrüsten. Das wage
ich, nicht zu glauben, denn dazu muß das Gerät den Platz
für die GPS-Antenne plus die erforderliche Elektronik haben. Und man
braucht die Anschlußmöglichkeit, um die passenden Signale in das
Gerät einzuspeisen.
A-003.033
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Schweden ist wieder einmal Vorreiter bei einer sozialen Revolution: Statt
im Knast sitzen Verurteilte die Strafe im eigenen Heim ab. Statt einer
dicken, schweren Kugel hängt an der Kette heute eine Elektronik, die
den Aufenthalt des Veruteilten meldet und auch Alarm auslösen kann.
Science-Fiction wurde zur Realität. Ich kann mich an den Autor nicht
erinnern, aber eine Frage finde ich doch interessant: Kann er jetzt
Lizenzgebühren verlangen?
A-003.034
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die Softwarepreise sind am Boden
"Micrografx Designer 4.0", voll updatefähig 24,32 DM netto HEK
"Micrografx Picture Publisher 4.0",voll udf. 18,23 DM netto HEK
"Micrografx Snapgrafx" ..................... 18,23 DM netto HEK
"Topware Gold II", 40 Vollversionen ........ 30,40 DM netto HEK
"Topware Gold Games" 15 CDs mit Spielen .... 30,40 DM netto HEK
"Borland: dBase für Windows", priv. Edition 30,40 DM netto HEK
limitiert auf 500 Datensätze, voll updatef.
"Borland: dBase IV", der Klassiker.......... 18,23 DM netto HEK
"Topware Gold III", 10 CDS, 40 Vollversionen 29,60 DM netto HEK
"D-SAT" .................................... 29,60 DM netto HEK
"X-Tree Gold", V 4.0, Win .................. 29,60 DM netto HEK
"Norton Navigator", Win 95 ................. 29,60 DM netto HEK
"Type Maker 4.0", 500 Fonts ................ 29,60 DM netto HEK
"PC-Tools für DOS" V 9.0, Vollversion ...... 29,60 DM netto HEK
"PC-Tools für Win" V 2.0, Vollversion ...... 29,60 DM netto HEK
"Turbo Pascal 6.0, DOS" Student Line ...... 21,75 DM netto HEK
"Turbo Pascal 1.0, Win" Student Line ...... 21,75 DM netto HEK
"Turbo Asembler 3.0" ... Student Line ...... 21,75 DM netto HEK
"Turbo C++ 1,0" ... .... Student Line ...... 21,75 DM netto HEK
"Turbo C++ 3.1 Win" .... Student Line ...... 21,75 DM netto HEK
"BORLAND C++ 2.0 DOS/Win Student Line ...... 21,75 DM netto HEK
"Paradox" Win V 5.0 und V 7.0 (95+NT) ...... 29,60 DM netto HEK
"Corel Word Perfect 7.0 retail" ............ 109,-- DM netto HEK
"Star-Office 3.1 OEM Vollversion" .......... 9,-- DM netto HEK
"Star-Office 4.0 OEM Vollversion" .......... 69,-- DM netto HEK
"Softmaker Office 97, OEM Vollversion" ..... 59,-- DM netto HEK
"Star-Office 3.1 OEM Vollversion" .......... 9,-- DM netto HEK
"Star-Writer 2.0 Textverarbeitung" ......... 5,-- DM netto HEK
- Infopedia 2.0,
- Labels unlimited 1.0,
- PC Paintbrush Plus,
- Key Clip Art 5.001,
- Photo Finish 3
- Marathon
- G-Route Straßenatlas
- Bodyworks 4.5
- Wortwörtlich! Wortschatz im Aufbau: Englisch
("Mit über 2300 Wörtern..." Wirklich wortwörtlich: "im Aufbau...")
- City Maps Städte Atlas '96 lite
- WISO Steuerprüfer
- Das andere Kochbuch
- Omas geheimnisvoller Speicher
- Ambiente
- Führerscheinprüfung und -training
- Marcellino's Deutschland '96
- Deutscher Hotelführer '96
- Labels unlimited
- Calendar Creator 3.0
- UltraFAX
- Infopedia 2.0
- 2002 Color ClipArt
- Sidekick 95/3.11
- Microsoft Internet Explorer 3 (Beta)
BSA Hotline:
Telefon: 0130-171801
Fax: 0130-171802
A-003.035
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Nochmal Preispolitik: Schon im Januar 97 hat ("cm") in
"ComputerPartner" [Ausgabe 1/97, Seiten 81 und 82] über einen
fatalen Schritt Microsofts berichtet:
A-003.036
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Vollkommen fertig? Mit den Nerven runter? Dann hilft vielleicht
A-003.037
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Lüfter zu laut? Wie wäre es mit einem Netzteil, das
geräuschlos arbeitet? Vollständig vergossen, Abmessungen 117 mm
x 56 mm x 13 mm, Strom satt: 80 Ampere bei 5 Volt. Für die anderen
Spannungen gibt es ähnlich große Module. Eingangsspannung: 250
Volt - 425 Volt Gleichspannung. Wirkungsgrad 84%, max. zulässige
Oberflächentemperatur bei 400 Watt: 100øC. Rückwand aus Metall
zum Festschrauben an einem entsprechenden Kühlkörper.
150 Watt: 36,8mm x 57,9mm x 12,7mm
Eingangsspannung 36, 48, 75 Volt DC
Ausgang: 12 Volt DC
112 US-Dollar für ein Einzelstück
A-003.038
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 28.08.2000
"Wir schreiben das Jahr 1997+X. Peter Pan verläßt gerade
die Autobahn, als sein Smart Phone aufgeregt zu piepsen beginnt. Mit einem
schnellen Griff klappt er das kleine Gerät auf und hält nach
einem Blick auf den jetzt sichtbaren Bildschirm überrascht den Atem
an: Die neuesten Umsatzzahlen, die ihm das Büro gerade via Internet
übermittelt hat, sind wesentlich besser als erwartet. Damit ist die
Fahrt zur Bank, die er so widerwillig angetreten ist überflüssig
geworden. Nach einem kurzen Anruf weiß das auch die Bank und Peter
Pan beschließt, den frei gewordenen Vormittag auf angenehmere Weise
zu gestalten. Ein ausgedehnter Brunch wäre jetzt genau das richtige.
Ein paar Knopfdrücke und das Smart Phone zeigt ihm auch den Weg zum
nächsten Restaurant. Zufrieden wendet er den Wagen und fährt
wieder auf die Autobahn.
"Kommen Sie herein! In nur 50 Metern, auf der rechten Seite ist die
Einfahrt zu Meiers Teppichfachgeschäft!
Heute schon realisiert ist die Erkenntnis, daß die Benutzung eines
Handys oder Autotelefons während der Fahrt verboten ist wegen
Verkehrsgefährdung.
Halt! Hallo, Sie da! Nicht vorbeifahren! Gleich hier halten!!!
Und wieder mal recht gehabt!
A-003.039
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Noch kleiner! Flatpack-Gehäuse (SSOP, shrink small outline package)
haben eine noch kleine Konkurrenz bekommen, TVSOP (thin very small outline
package) . Die Werte: 0,4 mm Pinabstand, 1,1 mm maximale Bauhöhe.
A-003.040
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
In einer Insider-Zeitschrift werden Experten zitiert, die befürchten,
daß innerhalb der nächsten 3 Jahre 1/3 der rund 8000
Unterhaltungselektronikhändler in Deutschland ihre Läden
dichtmachen muß. Panikverkäufe auch im PC-Bereich seien zu
erwarten.
A-003.041
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Der DIHT und die IHK führen im August 1997 fünf neue
Ausbildungsberufe ein:
- Informations- und Kommunikations-Systemelektroniker
- Fachinformatiker, Fachrichtung Anwendungsentwickklung
- Fachinformatiker, Fachrichtung Systemintegration
- Informations- und Kommunikations-System-Kaufmann
- Informatikkaufmann
A-003.042
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Microsoft hat Interse gekauft. Interse entwickelt Software zum Verfolgen
und Analysieren des Verhaltens von Web-Site-Besuchern.
A-003.043
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Kühe sind Individualisten. Für jede erstellt der Bauer ein ganz
individuelles Ernährungsprogramm. Dessen Ausführung muß er
nicht mehr selbst machen, weil ein Computer ihm diese Arbeit abnimmt:
Kommt eine Kuh zur Futterstelle, wird von ihrem Transponder ihre CIN
gemeldet (Cattle-Identification-Number, Cow-Identification-Number, auf
deutsch Kuh-Identifizierungs-Nummer). In seiner Tabelle findet der Computer
die Angaben, wieviel die Kuh wovon fressen darf, wieviel sie trinken darf
und was sie heute schon alles gefuttert hat. Dem entsprechend bekommt die
Kuh ihre Rationen - oder muß fasten.
A-003.044
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 25.03.1999
Preiskrieg
1.600 DM (mit LiveWire für Animationen 2.300 DM)
6.350 DM
995 US-$
Standardversion bei Download kostenfrei
Secure-Version: 480,-- DM
bei Download kostenlos
http://www.mußnichtsein...
A-003.045
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Windhorst Electronics machte 1996 einen Umsatz von 94 Mio DM. 1994 waren
es 63 Mio DM. Für 1997 sind 140 Mio DM geplant.
Nach eigenen Angaben hat Windhorst 1995 13.000 "Windhorst-PCs"
verkauft.
PCs Hersteller
1.735.000 Compaq
1.589.000 IBM
1.000.000 Hewlett-Packard
900.000 Siemens/Nixdorf
828.000 Packard Bell
(gehört NEC;
Verkauf enthält auch die aufgekaufte "Zenith Data Systems")
711.900 Apple Europe
705.300 Dell
660.000 Fujitsu (einschließlich ICL und Aquarius)
583.000 Olivetti
550.000 Vobis
548.000 Toshiba Europe GmbH
429.000 AST
400.000 Digitial Equipment Corporation (Europe)
376.200 Acer Computer
300.000 Mitac Europe Ltd
300.000 Peacock Systeme GmbH
280.000 Aquarius
250.000 VIST
250.000 Mitsubishi PC Dicision
248.000 Gateway 2000
200.000 Tulip Computer bv
185.000 Maxdata
135.000 Frank & Walter Computer GmbH
135.000 Optimus
130.000 Unisys
------------------
13.378.400
550.000 Vobis selbst
247.000 aus dem 51%-Anteil an Maxdata (und deren eingekaufte Peacock)
-------
797.000 PCs
129.000 PC Spezialist
120.000 SEH
110.000 Schadt
100.000 Pacomp GmbH
90.000 Actebis
90.000 CTT
90.000 Lion Electronic International
50.000 J & W
-------
779.000 PCs
Laut IDC (veröffentlicht zum Beispiel in "ComputerPartner"
[17/97, Seite 50]) als Vergleich die Zahlen aus dem 3. Quartal 1997. Damit
man die alten Zahlen besser mit den neuen vergleichen kann, habe ich die
neuen versuchsweise hochgerechnet (x4) [*] auf das ganze Jahr.
in Deutschland
3. Quartal '97 1997 real[**] 1997 geschätzt[*] Marktanteil
----------------------------------------------------------------------------------------
123.000 584.244 492.000 15,0% SNI
99.000 381.989 396.000 12,1% Fujitsu
95.000 667.370 380.000 11,8% Vobis
58.000 440.161 232.000 7,1% Compaq/Digital
44.000 186.024 176.000 5,4% Hewlett-Packard
41.000 277.256 164.000 5,0% IBM
39.000 156.000 4,8% Comtech
141.179 Toshiba
136.299 Actebis
32.000 128.000 3,9% PC-Spezialist
30.000 175.852 120.000 3,7% Acer
28.000 178.693 112.000 3,4% Dell
12.000 48.000 1,5% Packard Bell/NEC
10.000 40.000 1,2% Apple
165.000 660.000 20,1% Andere
--------------------------------------------------------------------------------------
ca. 820.000 Summe 3.280.000 4.406.799
Einschub: Die Spalte " 1997 real" wurde nachgetragen. Ist doch ganz
interessant, wie einige Werte ziemlich gut geschätzt waren, andere
dagegen völlig daneben lagen.
A-003.046
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Rückrufaktion für Cartridges für Jaz-Laufwerke von Iomega
mit einem Herstellungsdatum von 13.3.1997 bis 20.4.1997, deren Buchstaben-
und Zahlenkombination unter dem Datum mit "MS" endet.
Wer so eine Cartdrige gekauft hat, sollte sich melden unter
00353-1-807-5599 oder eine E-MAIL an eurosupport@iomega.com schicken
(Betreff: jazmedia). In der Schweiz gilt die Telefonnummer
0041-22-8797-000.
A-003.047
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
DDS-3-Laufwerke sind die neueste Generation bei DAT-Streamern, damit auch
die teuerste: HEK netto DM 1700,--. Dafür hamstern sie 12 GB netto
(SDT-9000).
A-003.048
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Wenn es denn stimmt...
A-003.049
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Sauer auf die Kupfer-Krämerseelen?
Umsatz [MRD $] Gewinn[MRD $]
86 1,265 -0,29
87 1,097 0,34
88 2,875 0,63
89 3,127 0,52
90 3,921 0,80
91 4,799 0,98
92 5,844 1,24
93 8,782 2,60
94 11,521 2,62
95 16,202 3,60
96 20,800 5,20
Quelle: ak/1-97 (ComputerPartner Ausgabe 2/97, Seite 57)
A-003.050
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Laut Semico Research betrug 1995 der weltweite Umsatz mit Microcontrollern
10,8 MRD Dollar, davon 5,7 MRD Dollar für 8-Bit-Controller.
Erfolgreichster 8-Bitter ist der 8051, von dem allein Philips 75 Varianten
anbietet.
A-003.051
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Elektronikschrott-Recycling in Europa (Frost+Sullivan Report 3285)
Mio US-Dollar
1995 144
1996 179,5
1997 214,5
1998 257
1999 301,4
2000 347,7
2001 384,6
2002 419,1
A-003.052
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
"Auch in Deutschland sind Lesedefizite deutlich erkennbar: Nur jeder
zweite Erwachsene, heißt es, könne gedruckte Texte problemlos
erfassen. Jeder dritte Schüler hat nach der 8. Klasse Schwierigkeiten
mit dem Lesen. Und mit der täglichen Lesezeit geht es hierzulande seit
15 Jahren ständig bergab."
Das mußte mal gesagt werden.
A-003.053
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Von 1992 bis 1995 sank die Zahl der Studienanfänger Maschinenbau um
50%, Quelle Bundespresseamt.
A-003.054
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Totale Integration
A-003.055
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Die kleinen elektronischen Kameras, egal wie teuer, haben einen Nachteil:
Man muß sie mit teuren Speichermedien füttern. Die wiederum
erfordern Stecksockel im Kameragehäuse und Rechner. Die Lösung?
Die Kamera in eine PCMCIA-Karte integrieren. Genauer gesagt: Die
Rückseite der Kamera ist wie eine PCMCIA-Karte mit ihrem
Steckanschluß für den PCMCIA-Adapter im Rechner. Klein, aber
oho! Die Optik bleibt dabei nicht auf der Strecke, schließlich steht
"Nikon" drauf! Denkste! Denn es nützt auch die beste Optik
nichts, wenn das Bild hinter der Linse durch eine CCD gerastert wird.
Die CCD ist damit der alles entscheidende Teil der Kamera geworden. Schade.
A-003.056
written ..........: 15.06.1997
last time revised : 15.06.1997
Preise auf der Schußfahrt ins Tal
CD-Rohlinge, BASF, KAO, Pioneer, Ricoh, TEAC, Traxdata:
4,40 DM HEK netto ab 100 Stück
ZIP-Medien: 16,70 DM netto HEK
CD-ROM-Laufwerk EIDE, 24x : 169,-- DM netto HEK
CD-ROM-Laufwerk SCSI, 16x : 205,-- DM netto HEK
SIMM 16 MB EDO, 4Mx32: 94 DM netto HEK ab 6 Stück
Rohlinge (Markennamen): DM 2,99 netto HEK ab 100 Stück
Rohlinge (noname) : DM 2,50 netto HEK ab 100 Stück
A-003.057
written ..........: 10.7.1997
last time revised : 10.7.1997
Preise auf der Schußfahrt ins Tal
A-003.058
written ..........: 10.7.1997
last time revised : 10.7.1997
Elektronik kommt überall rein! Da gibt es zum Beispiel eine
Pfeffermühle mit Beleuchtung. Damit man genau sieht, wohin man den
Pfeffer streut. Aber das ist nur der erste, zaghafte Versuch. Geplant
ist eine Hightech-Variante mit Java. Das Mousepad mit UKW-Radio ist auch
nicht zu verachten.
A-003.059
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Frage: Gibt es im Fall einer Scheinschwangerschaft einen Tamagotchi auf
Krankenschein?
A-003.060
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Alaska holt aus zum Gegenschlag gegen Tamagotchis: Elektronische Huskies
haben die Form eines Hundes und müssen 2x am Tag für jeweils 3
Stunden in den Kühlschrank gelegt werden.
A-003.061
written ..........: 11.7.1997
last time revised : 11.7.1997
Preise auf der Talfahrt:
A-003.062
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Denzil Walton [ID Systems, Ausgabe 1/97] hat eine Idee: "Get Your
Medi-Card Here!" Zu den vielen kleinen Kundenkarten der
Supermärkte und Kaufhäuser kommt eine hinzu, die Medi-Card.
Damit kommt man an ärztliche Behandlung, gleich nach dem Einkauf.
A-003.063
written ..........: 4.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Ach, wie war es vordem doch so schön, als es nur 5 Volt für die
Logik gab... Da gab es nur diese häßlichen
Anpassungsschwierigkeiten bei CMOS. Aber wer nimmt schon CMOS!? Es folgten
stürmische, aber friedliche Jahre, 5 Volt sei's gepriesen! Nach TTL
folgt LS-TTL, S-TTL, ALS gar. Bei HC und ACT wurde es schon
gefährlich, doch dann ging es bergab: 3,3 Volt klopfte mit dem rechten
Huf an den Haustür. Schon wieder diese Anpassungsschwierigkeiten
zwischen den Logikfamilien, diesmal schon wieder mit der
Versorgungsspannung. Da kommt das schiere Entsetzen: 2,5 Volt CMOS ist
angesagt! Zum Glück haben Motorola, Fairchild (die leben wieder, Glue
Logic sei Dank!) und Toshiba einen neuen CMOS Standard entworfen, der bei
2,5 Volt Betriebsspannung an den Ein- und Ausgängen
3,3-Volt-kompatibel ist.
A-003.064
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Was ist das Schwerste für einen Sensor, der mit Licht arbeitet?
Völlig klares Glas, weil das Licht problemlos hindurchgeht.
Förderstraßen für Flaschen sind also schwere Brocken
für die Erkennung mit Licht. Eine Reflex-Lichtschranke für Glas
zu bauen, die mit so geringem Unterschied arbeiten kann, dürfte das
kleinere geringere Problem sein, eher die Justierbarkeit und die
Stabilität dieser Justage über eine ausreichend lange Zeitspanne.
A-003.065
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Wenn Drähte in den Lüfter kommen oder er sich anderweitig
"verabschiedet" hat, kann es teuer werden. Besonders brenzlig bei
den Prozessorlüftern... Ein Lüfter, der über eine
Signalleitung meldet "Rotor dreht / Rotor dreht nicht" ist jetzt
auf dem Markt.
A-003.066
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Zur Herstellung einer CD wird eine flüssige Kunststoffmasse in eine
Form gegeben, rotiert (geschleudert) und dann gepreßt. Die Hersteller
der CDs sind nicht die Hersteller der Kunststoffe, sondern müssen
diese von den Chemie-Konzernen als Rohmassen kaufen. CD-Herstellung ist
Einzelstückfertigung; lediglich der Druckstempel ist immer der
gleiche.
A-003.067
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Langsame Festplatten sind billiger. SPEED! kostet Geld, da wird um die
Zehntel-Millisekunde gekämpft. Die 9 GB Seagate Barracuda ST 19171
kostet DM 2650,-- netto HEK. Bringt ja auch 7,2 ms. Eine IBM Capricorn DCAS
34330 (8,1 ms, 4 GB, Fast SCSI 3) kostet nur 700,-- DM HEK netto. Zum
Vergleich die Seagate Barracuda ST 34371 (4 GB, SCSI Ultra) mit ihren 7,m5
ms: 1500,-- DM netto HEK.
A-003.068
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Einer meiner Lieblingsautoren ist jetzt in seinem eigenen Verlag:
"Electronic Sources"
im "Electronic Sources Verlag"
Steinberger & Bruchmann GmbH
Max-Planck-Straße 12
85716 Unterschleißheim
Tel: 089-317817-01
Fax: 089-317817-09
Geschäftsleitung: Georg Steinberger, Gerhard Bruchmann
Einzelheft 12,--, Jahresabo 128,-- DM
A-003.069
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
In Slots schwelgen kann man bei diesen Backplanes:
14-Slot PCI-ISA PICMG Standard
4x PCI, 10x ISA,
2 PCI-Slots kombiniert mit ISA-Slots für CPU-Card
Maße 317x257mm
DM 119,-- HEK netto
8-Slot PCI-ISA PICMG Standard
3x PCI, 5x ISA,
2 PCI-Slots kombiniert mit ISA-Slots für CPU-Card
Maße 220x257mm
DM 109,-- HEK netto
A-003.070
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Die von mir erfundene Kühlung von vorne durch die Frontblenden wird
inzwischen von mehreren Firmen angeboten.
Ein Angebot:
"Just cooler": Frontblende für eine 5.25-Bay, 2
Lüftern. DM 39,-- HEK netto
A-003.071
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
"Es ist kaum anzunehmen, daß zahlende Studierende erst mit 27
Jahren das Examen machen - ein Alter, in dem Alexander der Große
bereits ein Weltreich erobert hatte."
A-003.072
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Drucker werden immer intelligenter, immer mehr Funktionen werden eingebaut.
Drucker für Identkarten können neuerdings mit einem
Zusatz-Schlüssel versehen werden, der - eingesteckt - dafür
sorgt, daß ein Sicherheitslogo auf einem Firmenausweis gedruckt wird.
Ausgesteckt gibt es nur den normalen Ausweis-Ausdruck ohne Sicherheitslogo.
A-003.073
written ..........: 17.7.1997
last time revised : 17.7.1997
Die ersten CD-ROM-Laufwerke hatten noch Caddys (Kassetten), in die man die
CDs legen mußte. Das war gut, weil die CDs sonst leicht verkratzt
werden können, vor allem die inzwischen auf dem Markt gut vertretenen
CD-Rs. Weil die Caddys teuer waren, wurde hier gespart und Laufwerke mit
"Trays" (Schubladen) auf den Markt geworfen. Weil auch das
einzusparen ist, gibt es "Slots", Schlitze, durch die die CDs in
das Laufwerk gesteckt werden...
A-003.074
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Quotes
James H. Webb Jr.
Warren Buffet
(chairman, Berkshire Hathaway, and one of America's most successful
investors, quoted from an interview with Fortune magazine)
A-003.075
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Die Not mit ihrem Betriebssystem brachte Apple so weit, dem Entwickler
"Be" für sein "Be-OS" 100 Millionen US-Dollar zu
bieten für eine Kopierlizenz. Be wollte mehr - und bekam nichts.
Während der laufenden Verhandlungen wollte Be den Druck und den Preis
erhöhen und stellte dem Vernehmen nach 3600 neue Entwickler ein.
Nachdem der Deal geplatzt ist und seitdem rund 1/2 Jahr verstrichen ist,
wird man fragen dürfen, was aus den 3600 Leuten geworden ist. Ganz
nebenbei: Wie bringt man 3600 Angestellte überhaupt unter? Das
erfordert eine erhebliche Infrastruktur, angefangen von den Gebäuden
bis hin zu den notwendigen Büroausstattungen samt PCs und Netzwerk...
A-003.076
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Jeden Tag werden mehr Web-Seiten ins WWW gestellt, der Dschungel wird
undurchdringlich. Die Suchmaschinen scheinen eine wirksame Hilfe zu sein:
Stichwort eingeben und die URLs abholen, zum Teil sogar mit Beschreibung
des Inhalts der Seiten.
A-003.077
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Siemens meint, daß ab 2010 pro Jahr zwischen 21 und 35 MRD Chipkarten
produziert werden, weil jeder Mensch 3 Chipkarten bei sich hätte.
Da glaube ich eher an das, was ich von
Petra
gelernt habe: Bei 7 Milliarden Menschen braucht man nur 7 Milliarden
subkutane Transponder, und die nur 1 Mal. Das ist schneller, billiger und
verbraucht weniger Rohstoffe, schützt also auch noch die Umwelt.
A-003.078
written ..........: 07.07.1997
last time revised : 17.07.1997
Hitachi liefert das erste DVD-Laufwerk mit wiederbeschreibbaren Medien,
"DVD-RAM" genannt. RAM steht für "Random Access
Memory", ein Begriff, den man lieber den Halbleitern lassen sollte!
Durchmesser der Scheibe: 120 mm
Dicke: 2x je 0,6mm, aneinandergeklebt
Spurbreite: 0,74 um
tpi: 34.000
bpi: 62.000
Wellenlänge des Lasers: 650 nm
Tracks: 48654
A-003.079
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Zum Nachdenken:
HEKs für verschiedene Datenträger (astreines Markenfabrikat eines
Herstellers, aber Verkaufs-Aktion - daher die Preise)
MO-Medien
128 MB, 3,5 Zoll ....: 16,-- DM HEK netto
640 MB, 3,5 Zoll ....: 35,-- DM HEK netto
600/650 MB, 5,25 Zoll: 39,-- DM HEK netto
1,2/1,3 GB, 5,25 Zoll: 44,-- DM HEK netto
2,4/2,6 GB, 5,25 Zoll: 79,-- DM HEK netto
CD-Rohling ..........: 5,75 DM HEK netto
Genau den CD-Rohling für 5,75 DM netto HEK von just dem Hersteller des
obigen Angebots findet man jetzt im Kaufhaus für 5,75 DM brutto, einzeln.
A-003.080
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Antike Stücke: Inserat vom April 1990
"Endlich: Jetzt gibt's die 120-MB-Cartridge, die aus einem
80-MB-Streamer ein 120-MB-Laufwerk macht! Das gibt es jetzt zum COMPUTER
2000-Jubel-Preis von sage und schreibe nur DM 158,-- * und zwar bei Ihrem
Fachhändler, solange der Vorrat reicht. Machen Sie Ihren Daten die
Freude!
A-003.081
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Die neue Philosophie des Cyberlibertarianismus:
"I get mine, you get yours, and the rest eat bits."
A-003.082
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Wilde Debatten, monatelang - in Presse, Funk, Fernsehen - über die
mögliche, vielleicht doch nicht mögliche Halbleiterfabrik in
Dresden. Jedes noch so kleine Gerücht wurde durch den Wolf gedreht und
wiedergekäut. Aber was ist so eine kleine Fab in diesem Riesenland
Deutschland, verglichen mit dem hier?
Firma Fab Investition Baubeginn Beendigung Kapazität
----------------------------------------------------------------------
Vanguard Fab I-A 680 - 1994 15.000 W/M
Vanguard Fab I-B 750 1995 1996 15.000 W/M
TSMC Fab III 1000 1993 1995 25.000 W/M
TSMC Fab IV 1000 1995 1996 30.000 W/M
TSMC Fab V 1000 1995 1997 25.000 W/M
TI-Acer Fab I-B 500 1994 1995 15.000 W/M
TI-Acer Fab II 1100 1995 1997 40.000 W/M
UMC Fab III 1000 1994 1995 25.000 W/M
UMC#1 Fab I 1000 1995 1996 25.000 W/M
UMC#2 Fab I 1000 1995 1997 25.000 W/M
UMC#3 Fab I 1000 1995 1997 25.000 W/M
Nanya Fab I 750 1995 1997 24.000 W/M
Powerchip Fab I 750 1995 1996 25.000 W/M
HMC#1 Fab I 400 1994 1996 15.000 W/M
Macronix Fab II 1100 1995 1997 35.000 W/M
Winbond Fab III 1100 1995 1997 40.000 W/M
Mosel-Vitelic Fab II 1100 1995 1997 25.000 W/M
AS Fab I 750 ? 1997 30.000 W/M
Holtek Fab II 750 1996 1997 25.000 W/M
----------------------------------------------------------------------
16.730 484.000 W/M
A-003.083
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Endlich eine Zeitschrift, die ernsthaft die Qualität von CDs
betrachtet! Unter anderem findet sich dort
Titel:?
System: PC CD-ROM
Genre: Infotainment
Hersteller:?
Vertrieb:?
empf. VK: 19,95
Produktinfo: Nicht ganz ernst gemeinte Multimedia-CD mit Cartoons
und kleinen Spielchen zum Thema Sex
USK-Freigabe: nicht geprüft
Veröffentlichungstermin: im Handel
Besonderheiten: komplett deutsch
Marketing: erwähnt im ?-Katalog
Produktqualität: mangelhaft
Marktchancen: Der größte Schwachsinn,
der je auf CD gepreßt wurde.
Keine Chance!
Abverkaufsrate: D
A-003.084
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Maximale Wirkungsgrade bei Energie-Konvertierung
Stromerzeugung aus Kohle : ca 40 Prozent Wirkungsgrad
Stromerzeugung aus Gas ..: ca 55 Prozent Wirkungsgrad
A-003.085
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
So eine Preisliste ist doch etwas kompliziertes. Arg kompliziertes. Obwohl
nur 5 oder 10, vielleicht auch nur 20 Teile in der Liste stehen.
Donnerwetter! Das ist sooooo kompliziert. Wirklich. Hätt' ich nicht
gedacht. Ehrlich nicht.
Tariff Management
Leiter der Abteilung Tariff Management
A-003.086
written ..........: 21.7.1997
last time revised : 21.7.1997
Endlich gibt es RAID-Systeme preiswert, vor allem, weil sie nicht für
SCSI-Platten, sondern für EIDE sind!
für 5 Drives: HEK netto 1400,-- DM für Gehäuse plus Controller
für 10 Drives: HEK netto 3000,-- DM für Gehäuse plus Controller
A-003.087
written ..........: 21.7.1997
last time revised : 21.7.1997
Wenn das kein "blaues Auge" gibt... Iomega soll angeblich eine
Software im Rucksack haben, die bei Audio-Aufzeichnungen so stark
komprimiert, daß man damit 10 Stunden Tondaten auf eine ZIP-Scheibe
unterbringen kann. Meine akustischen Abenteuer bewegten sich bei über
einem Gigabyte pro Stunde. Aber das nur am Rande. Was wird Iomega tun, wenn
die bisher so schläfrige GEMA plötzlich die Hand aufhält
für die ZIP-Medien!? Einen besseren Beweis als die - sogar von eben
dem gleichen Hersteller, der die Medien anbietet - verkaufte
Recording-Software (und dann auch noch gleich für 10 Stunden pro
Medium!) kann die GEMA sich gar nicht wünschen...
A-003.088
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
Batterien sind nich doof!
A-003.089
written ..........: 21.7.1997
last time revised : 21.7.1997
Angenommen, es gäbe auf einer Chip-Fläche lauter kleine Punkte:
Eine Sorte würde Strom liefern und eine andere würde ihn
schlucken. Dann brauchte man nur mit dem Finger auf den Chip drücken
und ein - wegen des Hautwiderstandes zwar kleiner, aber bemerkbarer - Strom
würde fließen zwischen jeweils zwei Punkten. Weil die kleinen
Stromquellen nicht von einander isoliert sind, ist die Geschichte
wesentlich komplexer, aber ohne weiteres berechenbar.
PS: Fast hätte ich es vergessen: Den Sensor gibt es!
A-003.090
written ..........: 22.7.1997
last time revised : 22.7.1997
"Woran Sie eine Microsoft Mouse 2.0A erkennen
Steht auf einem Flyer, der mir heute gebracht wurde, made by Microsoft.
1. Bei einer echten Maus ist der Abstand zwischen den Tasten und der
Oberfläche des Gehäuses gering und gleichmäßig: Die
Einzelteile fügen sich gut zusammen.
1. Die echte Maus besitzt rechteckige, weiße Gleitfüße,
die dicht an den Außenrändern der Mausunterfläche
angebracht sind.
Aus der Serie "Neulich im Kaufkaus...": Einen mit jenem von
"Conrad" baugleichen Trackball mit Beleuchtung gibt es bei
Quelle" im Laden für 59,95. Macht 10 Mark weniger als bei
"Conrad".
A-003.091
written ..........: 7.7.1997
last time revised : 7.7.1997
In einem Heft der Zeitschrift XXX lese ich:
Der neue Monitor stinkt - keine Panik
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
Körperschaft des öffentlichen Rechts
(die Berufsgenossenschaft der Banken, Versicherungen, Verwaltungen,
freien Berufe und besonderer Unternehmen)
Mönckebergstraße 7
Hamburg
Berlin
Hamburg
Bielefeld
Mülheim
Bergisch-Gladbach
Mainz
Ludwigsburg
München
A-003.092
written ..........: 12.9.1997
last time revised : 12.9.1997
Des Wahnsinns fette Beute!
Dafür freut sich der deutsche Spielwarenhandel, denn ohne die
Tamagotchis hätte er ein Minus gemacht. So ist er mit einer schwarzen
Zahl ganz knapp davongekommen.
A-003.093
written ..........: 12.9.1997
last time revised : 12.9.1997
Die kleinste CCD Video-Kamera kommt aus Israel: Auflösung 500x582
Pixel (CCIR) oder 510x492 (EIA), minimal 0,5 Lux, 5V / 150 mA. Höhe
ohne Linse 14 mm, Durchmesser 17 mm, integrierte LED zur Beleuchtung.
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