31.05.2007
Aribert Deckers
Beim Recherchieren über Hamer wurden wir in altem Material fündig. Es war erschreckend: Schon 1982 bzw 1983 - vor über 25 Jahren! - war bekannt, daß wegen Hamer reihenweise Menschen starben. Der Stern titelte damals: "Leichen pflastern seinen Weg".
Hamer, der immer behauptet, man würde ihn nicht gewähren lassen, ist ein elendiger Lügner. Die Klinik, die er in Katzenelnbogen führte, war so, wie er sie wollte. In Katzenelnbogen konnte er BEWEISEN, daß seine "Germanische Neue Medizin" wirkt. In der Tat, sie wirkt: sie ist absolut tödlich. Die Patienten starben reihenweise. Wegen der ungeheuerlichen Zustände wurde die Klinik durch die Behörden geschlossen, Hamer wurde angeklagt und ihm die Approbation entzogen.
Ich habe mit Journalisten gesprochen, die damals in Zeitung und Fernsehen berichteten. Und ich habe nach den Menschen gesucht, die damals mit dem Fall Hamer persönlich zu tun hatten: Patienten, Ärzte, Klinikpersonal.
Die Patienten sind tot. Die Liste der uns bekannten Toten http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm wuchs von rund 60, was an sich schon ein Alptraum ist, auf inzwischen mehr als 130. Ich befürchte, daß es HUNDERTE Tote sind, mindestens 300, und selbst das ist extrem zurückhaltend geschätzt.
Aus der Zeit im Rosenhof gibt es ein Video, von Hamer und seinen Anhängern selbst gedreht: man sieht Menschen, die von der Krankheit gezeichnet sind. Hamer führt sie als geheilt vor. Kurze Zeit später sind sie tot. Ihre Namen - man findet sie im Artikel des "Stern". Man sieht das Video, man hört ihre Namen - und man weiß, daß sie, alle, danach tot sind. Gestorben wegen eines geisteskranken Mörders, der seit 1981 nahezu unbehelligt in Europa und Amerika sein Unwesen treiben kann, der in Spanien Hof hält und dort ganze Busladungen von Anhängern empfängt, es gibt ein Bild mit mehr als 100 Personen!...
Hunderte von Toten und noch immer läuft Hamer frei herum und noch immer sterben wegen ihm Menschen...
Ich habe mit den Ärzten des Schiedsgerichts von Gyhum gesprochen und es gelang mir, die Klinik in Katzenenbogen ausfindig zu machen, Angestellte von dort, und Interviews zu organisieren.
Silke Bauer aus Tübingen hat die Interviews gemacht. Michael Redecke
hat die Interviews transkribiert und auch ins Italienische übertragen:
http://www.transgallaxys.com/~italix/testimonianze/
http://www.transgallaxys.com/~italix/
Wir bitten um Hilfe bei der Übersetzung in andere Sprachen.
Die Daten der Interviews von Silke Bauer:
Die ursprüngliche Dauer der Sendung ist 54 Minuten, wovon 20 Minuten Musik sind. Ich habe die Aufnahme überarbeitet und die Musik entfernt.
Dies ist der reine Text: http://www.ariplex.com/ama/ama_ha73.mp3 (rund 31 Minuten, ca 31 MegaBytes)
Text wurde von Michael Redecke transkribiert.
Das Lesen ist wichtig. Beim Lesen sieht man Dinge, die man beim Hören allzuleicht überhört.
Wörtliche Abschrift des 1. Interview von Silke Bauer
mit Frau Gemmer
13.4.07
Abschrift MP3 Bauer
1985 Klinik "Amici di Dirk" in Katzenelnbogen
B: Silke Bauer, G:Gemmer
Interview 1: Frau G
(angestellt in der Verwaltung Klinik "Amici di Dirk")
<quote>
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B: Ich beginne jetzt mit Frau G, sie hat damals in der Verwaltung von der
Klinik von Dr. Hamer gearbeitet, in Katzenelnbogen.
B: Frau G, mich interessieren erstmal die Patienten, die sich damals in die
Hände von Dr. Hamer begeben haben. Was waren denn das für Leute
?
G: Das waren praktisch Leute, die von der Schulmedizin schon aufgegeben wurden
und bei Dr Hamer halt die letzte Hoffnung gesehen haben. Sie kamen aus
Frankreich, aus Italien hatten wir welche und aus ganz Deutschland.
B: Haben Sie eine Erklärung, warum da so viele Franzosen auch bei waren
?
G: Da war ein Sponsor, das weiss ich noch, ein französischer Graf, der
hat mit seinem Geld da dringehängt, irgendwie, in dieser ganzen Sache.
Und dadurch ist der Dr. Hamer auch in Frankreich bekannt gewesen.
B: Das war der Herr D'Oncieu, nehme ich mal an. Der hat nämlich den Dr.
Hamer damals unterstützt. Es waren aus Ihrer Sicht Patienten, die von der
Schulmedizin komplett aufgegeben waren ?
G: Das waren schon totkranke Patienten. Verschiedene hat er verlegen lassen
noch in andere Krankenhäusen, weil er wusste, die sterben sowieso gleich,
und dann sind die in anderen Krankenhäusern gestorben, damit es nachher
nur nicht so aussieht, als wenn die bei ihm gestorben wären. Da gab es
auch ein Problem: plötzlich haben sich die Krankenhäuser in Limburg
und Koblenz geweigert, immer wieder die Patienten da zum Sterben aufzunehmen.
B: Ich habe auch gehört, was die Transporte der Leichen anging, daß
die irgendwie dezent abgewickelt wurden.
G: ja ja, das ist alles abends oder nachts erst passiert, damit das nicht so
offensichtlich war, daß des öfteren der Bestattungswagen da
angefahren kam, damit die Leute das nicht so sehen.
B: Wie lange haben Sie denn gearbeitet unter Dr. Hamer ?
G: Es ging nicht lange, am 1. August [1985] habe ich angefangen und Anfang
Dezember, nachdem die Kripo alles beschlagnahmt hatte, war ja die Klinik
wieder geschlossen.
B. Am Anfang waren Sie kurzfristig von Herrn Dr. Hamer beeindruckt, als er in
Ihre Stadt kam. Ist das richtig?
G: Das ist richtig, ich habe den Mann kennengelernt und habe gedacht: "Oh ja,
das ist ein ganz anderer Arzt. Die Ärzte sind sonst Gott in weiss". Ich
dachte: "der ist menschlich", aber so circa nach drei Tagen habe ich gedacht:
"nee, der Dr. Hamer, der ist ziemlich wirre im Kopf". Da konnte ich nicht mehr
so dahinter stehen, hinter seiner Sache.
B: Was meinen Sie damit ?
G: Ich war ja mehr die Sekretärin, er hat mir so Briefe diktiert, an die
Bezirksregierung, an die Landesregierung, er lag mit jedem im Clinch, er hatte
auch diesen Verfolgungswahn, immer, dass jemand ihm was anhaben wollte. Es
waren total wirre Briefe - da konnte ich nicht mehr dahinter stehen, da dachte
ich gleich: "Mit dem Mann ist etwas nicht in Ordnung".
B: Sie sind aber trotzdem fast ein halbes Jahr bei ihm geblieben.
G: Ja, er hatte ja mittlerweile Patienten und irgendwie mussten die ja
versorgt werden. Das waren ja arme Menschen, oft schwerkranke Menschen, und
ich habe mitorganisiert, daß eine Krankenschwester zumindest für
einen halben Tag - hatten wir eine eingestellt. Geld war ja nicht da. Geld war
ja kaum da, das war ja das schlimme. Dann hatten wir noch eine Putzfrau - die
habe ich von unserem früheren Krankenhaus angeheuert, und auch in der
Küche mussten ja Leute wieder kommen, die für die Patienten gekocht
haben. Wir konnten die Leute nicht im Stich lassen, die armen Kranken.
B: Sie hatten schon vorher in diesem Krankenhaus vor Dr. Hamer gearbeitet und
sind quasi als Sekretärin übernommen worden. Sie sind also nicht aus
dem internen Kreis um Herrn Dr. Hamer, so wie Sie mir das erzählt
haben.
G: Nein, nein, ich hatte vorher nichts mit dem Dr. Hamer zu tun. Ich war in
dem Krankenhaus, das wurde ja geschlossen als kleines Krankenhaus, und damals
freuten wir uns: "Das geht irgendwie weiter ... da kommt ein neuer Arzt der
will das Krankenhaus übernehmen und für uns Angestellte gibt es
wieder eine Arbeitsstelle." Aber das hat sich dann ja ganz anders entpuppt.
B: Jetzt habe ich noch eine letzte Frage an Sie, Frau G: Aus der Zeit, in der
Sie mit Dr. Hamer zusammengearbeitet haben, was ist Ihnen da besonders in
Erinnerung geblieben ?
G: Ja, da kann ich eine Sache berichten, da werde ich mich immer daran
erinnern. Und zwar hat eine junge schwer krebskranke Frau auf Station gelegen,
die hatte als Begleitung ihren Bruder dabei. Und eines Tages ist der Dr. Hamer
mit dem Auto morgens weggefahren und hat uns aber nicht gesagt, wo er
hinfährt oder wann er zurückkommt oder eine Telefonnummer
hinterlassen - nichts. Und der Bruder, der kam dann zu mir und hat gesagt
seine Schwester hat starke Schmerzen, und wo der Dr. Hamer ist. Ich habe ihm
gesagt: "Ich kann ihn nicht erreichen, er hat uns nicht hinterlassen, wo er
ist." Und der Bruder kam zwei, drei mal: "Die Schwester schreit vor
Schmerzen." Und ich habe überlegt: "Ich hole einen anderen Arzt, es geht
nicht." Und dann habe ich unseren ehemaligen Arzt, der im Krankenhaus Chirurg
war vorher, angerufen. Der hat jetzt eine Praxis gehabt. Und der hat gesagt:
"Ich komme, aber ich bringe einen zweiten Arzt mit. Alleine gehe ich nicht in
die Klinik da rein." Der kam mit einem zweiten Arzt und die haben der jungen
Frau Schmerzmittel gegeben. Und daraufhin haben die beiden Ärzte auch den
Dr. Hamer angezeigt. Da kam die Sache ins Rollen. Später kam deswegen
auch später die Kripo und hat alles beschlagnahmt. Diese Sache hat
eigentlich die Schliessung ins Rollen gebracht.
B: Warum wollte denn dieser Arzt nicht alleine kommen ? Wissen Sie das noch
?
G: Ja, das war schon eine ganz umstrittene Sache.. Er sagt ja immer: "die
Schulmedizin"... Die Ärzte waren ja mit der Methode von Dr. Hamer
überhaupt nicht einverstanden... Jedenfalls wollte der Dr. D...... nicht
alleine dorthin gehen, er wollte einen Zeugen dabei haben, einen zweiten Arzt.
B: Wie kommt es dass dann, dass er diese Medizin so macht? Wie erklären
sie sich das ?
G: Meine Erklärung ist: Er war total überzeugt von seiner Methode,
von seiner neu erfundenden Heilungschance für Krebskranke - der war
geradezu besessen davon.
B: Vielen Dank für das Gespräch.
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</quote>
Wörtliche Abschrift des 2. Interviews von Silke Bauer, mit Frau
M
1985 Klinik "Amici di Dirk" in Katzenelnbogen
B: Bauer
Interview 2: Frau M
(war angestellt in der Verwaltung der Klinik "Amici di Dirk")
<quote>
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B: ...Frau M., wie sind Sie denn dazu gekommen [bei Dr. Hamer in der Klinik
"Amici di Dirk" gearbeitet zu haben] ?
M: Das Krankenhaus vorher wurde geschlossen am 31.12.1984, weil das
Krankenhaus aus dem Krankenhauszielplan genommen worden ist. Ich war da noch
bis zum 30.6.85 dort beschäftigt für die Abschlussarbeiten. Und dann
hat sich Dr. Hamer eben vorgestellt in einer Bürgerversammlung und hat
dann gefragt, wer bei ihm arbeiten will. Ich hatte auch Familie und habe mich
natürlich bei ihm gemeldet und gesagt, ich möchte gerne bei Ihnen
arbeiten.
B: Sie haben als Sekretärin dort gearbeitet und kommen aus der Verwaltung
?
M: Ich komme aus der Verwaltung, genau.
B: Wie würden Sie rückblickend Ihre Erlebnisse, Ihre Zeit bei Dr.
Hamer beschreiben?
M: Ich beschreibe es als eine sehr chaotische sehr aufreibende Zeit. Chaotisch
aus dem Grunde dadurch, daß er kein Geld hatte, dadurch, daß wir
zeitweise auch zuwenig Geld hatten, um den täglichen Nahrungsbedarf
für die Patienten zu besorgen, war es ganz ganz schwierig dort zu
arbeiten. Er konnte nicht richtig therapieren, weil auch zeitweise keine
Medikamente zur Verfügung standen, um zum Beispiel nur Schmerzen zu
lindern. Ich weiß auch nicht, wie er weiter therapiert hat, mit was er
therapiert hat.
B: Haben Sie jemals gesehen, weil, das ist ja das, wovon er spricht, dass er
Leute geheilt hätte mit seiner Methode ?
M: Nein, nein. Ich habe in dieser Zeit niemand erlebt, der geheilt worden ist.
Ich weiss eben auch im Nachhinein, daß durch die Naturheilkunde oder die
Chemotherapie richtig Menschen von diesem Krebs geheilt sind ,und man sagt ja:
"Ich habe den Krebs besiegt". Aber in dieser Zeit habe ich niemand erlebt, dem
es auch nur annähernd besser gegangen ist, im Nachhinein. Es war
zeitweise so, dass die Menschen Lebensfreude bekamen, weil er ihnen auch
Lebensfreude übermittelt hat, und hat ihnen versprochen, wenn sie positiv
denken, und wenn sie an seine Methode glauben, und mit ihm daran denken, dass
sie geheilt werden. Aber es gab keine Person, an die ich mich erinnere, die
wirklich als geheilt rausgegangen ist, bzw. der es besser gegangen ist nach
einer gewissen Zeit.
B: Dann sind wohl einige Leute in dieser Zeit auch gestorben. Es ist so ein
halbes Jahr, wo sie dort gearbeitet haben ?
M: Es war von August bis Dezember [1985], es war noch nicht einmal ein halbes
Jahr. Es waren 4, 5 Monate. Länger hat diese ganze "Geschichte" nicht
gedauert.
B: Was ist danach mit den Toten passiert oder den todkranken Menschen, also
kurz bevor sie starben?
M: Mir ist also etwas ganz Schlimmes passiert. Er war ja immer auf der Suche
nach Geld. Und Freunde in Frankreich haben ihn auch da viel mehr
unterstützt. Und wenn mal wirklich gar kein Geld da war, da hat er sich
ins Auto gesetzt und ist eben nach Frankreich gefahren. Dann hat er die
Patienten und uns auch tagelang alleine gelassen. Das hat manchmal zwei, drei
Tage gedauert, bis er wieder zurück kam.
Und ein ganz, ganz schlimmes Erlebnis hatte ich, da war er auch unterwegs oder
wollte eben nach Frankreich fahren, früh morgens, und hat mir gesagt, ich
soll mich doch bitte um eine französische Patientin kümmern bzw. ich
soll sie betreuen. Und dann fuhr er weg und zwei Stunden später oder eine
Stunde ... hab ich gedacht "Okay, dann gehst du jetzt mal auf die Station."
Ich war ja normalerweise in der Verwaltung. Und bin in dies Zimmer gegangen
und habe mich vor das Bett gestellt und dachte: "Komisch, die Frau atmet nicht
mehr." Und sie hat auch nicht mehr geatmet und dann habe ich sie angefasst,
und sie war schon kalt. Also, die Todesstarre hatte schon lange eingesetzt.
Wenn ich jetzt daran denke, dann läuft es mir noch kalt und heiß
den Rücken runter, und ich komme noch ganz viel in Schwierigkeiten,
jetzt, weil ich mich da so mit einem ganz schlimmen Gedanken daran erinnere.
Wenn ich das von seiner Sicht aus betrachte, dann hat er nur aus dem Grunde so
gehandelt, weil er diesen Tag als Pflegesatz noch von der Familie haben
wollte. Aber diese Frau, die war meines Erachtens schon vorher gestorben,
schon in der Nacht vorher, und er hat das auch gewusst, und er hat sich dann
einfach aus dem Staub gemacht.
B: Wäre es auch denkbar aus ihrer Sicht, dass er es nicht wahr haben
wollte?
M: Das denk ich auch. Also, er wollte vieles nicht wahr haben. Er war in
seinem Handeln so absolut, er hat sich so absolut gesehen, er war so
selbstherrlich, er konnte überhaupt nicht zugeben, dass seine Methode
nicht wirkt. Das konnte er sich selbst und der Welt überhaupt nicht
zugeben.
B: Er behauptet ja auch gerne, daß sehr wenige Menschen bei ihm
sterben.. also viel weniger als bei der "Schulmedizin". Meine Frage ist jetzt
nun: Diese Toten, die gibt er ja nicht an...?
M: [unterbricht] Ja, ja, Frau Bauer, das hat er ja auch manchmal anders
gehandelt. Wenn er gemerkt hat, die Menschen sterben, dann hat er sie oftmals
schnell noch verlegen lassen in ein anderes Krankenhaus, in ein naheliegendes
Krankenhaus. Ich weiss, dass einmal eine Patientin schon auf dem Transport
gestorben ist, und die Menschen in den Krankenhäusern dann gestorben sind
innerhalb ganz ganz kurzer Zeit. Und er hat sich nie eine Schuld eingestanden!
Er hat nie gesagt: "Die Menschen waren so totkrank, daß die
Krankenhäuser die auch nicht mehr retten konnten." Er hat immer gesagt,
daß die anderen Krankenhäuser oder die Ärzte... oder daß
die Patienten selbst zu spät zu ihm gekommen sind. Er hat nie eine Schuld
eingestanden.
B: Haben die anderen Krankenhäuser die so sang- und klanglos aufgenommen
?
M: Es war schon in der Gegend bekannt, daß der Dr. Hamer als
selbsternannter Krebsarzt eben im Krankenhaus in Katzenellnbogen praktiziert,
was man ja nicht praktizieren nennen kann. Man kann es nicht praktizieren
nennen. Er hat ja keine Methode angewandt, er hatte auch keine Medikamente,
weder in naturheilkundlicher Art noch in schulmedizinischer Art, wo er
wirklich therapieren konnte und wo er wirklich helfen konnte. Auch die
umliegenden Krankenhäuser und Ärzte, die wussten davon, daß
er...
B: Es waren ja auch sehr viele Franzosen und Französinnen unter seinen
Patienten damals in ihrer Zeit. Wo sind die denn hingebracht worden ? Auch in
die umliegenden Krankenhäuser ?
M: Ja, teilweise, auch ... oder er hat sie nach Hause verlegen lassen. Er hat
sie abholen lassen. Was er den Anghörigen oder den Patienten dann
erzählt hat, das ist mir nicht bekannt, er sprach ja ein gutes
Französisch und wir sprachen ja kein Französisch...
B: Also er hat diese Patienten, kurz bevor sie starben, in Krankenwagen nach
Frankreich...
M: Ja, bzw die eine Patientin, die ich betreut habe, die ich betreuen sollte,
die ist eben auch gestorben. Das war auch eine Sache aus Geldnot. Auch aus
Geldnot hat er das gemacht. Nicht, um sich zu bereichern, einfach um..
daß alle überleben konnten.
B: Also nicht aus Geldgier, sondern weil er an seine Idee glaubte ?
M: Ja, ja. Er glaubte an seine Idee und es musste alles gekauft werden, was
für das Überleben notwendig war. Er hat Hühner gekauft, obwohl
kein Geld da war für den täglichen Nahrungsbedarf.
B: Was hat er mit den Hühnern gemacht ?
M: Es sollten reinrassige Hühner sein, und Eier von reinrassigen
Hühnern, die sind so wichtig für den Heilungsprozeß in einem
so hohen Krebsstadium. ... Er hat mal eine Ente gekauft, die hat er dann in
der Pflegestation herumlaufen lassen. Natürlich haben die Menschen, die
Patienten, darüber gelacht. Natürlich hatten die in dem Moment eine
Lebensfreude. Und dann hat er allen gesagt: "Sehen Sie, unsere Patienten sind
auf einem guten Wege, und sie werden wieder gesund. Hören Sie nur, Frau
M., wie sie lachen." Natürlich hatten die da ihren Spass, aber ich hatte
da keinen Spass mit.
B: Die Patienten, die bei Ihnen waren, ich weiß nicht, ob Sie da einen
Überblick haben, waren die alle von der "Schulmedizin" aufgegeben oder
gab es da auch Leute, die noch Chancen gehabt hätten?
M: (Pflegekraft): Es gab auch Leute, die noch Chancen gehabt hätten. Ich
kann mich an eine junge Frau aus Frankreich erinnern, wobei ich auch nicht
weiss, wie weit dieser Prozess schon war. Aber sie war, als sie gekommen ist,
für meine Begriffe " für meine nicht-medizinischen Kenntnisse " noch
relativ gesund. Aber er sagte " es war eine ganz junge Frau, es war ein junges
Mädchen " "Sie hat Krebs." Und sie hat auch in den ersten 14 Tagen, als
sie bei uns in Katzenellenbogen war, an Lebensfreude gewonnen. Sie war
aufgeschlossen, und dann hat er sie als geheilt nach Hause geschickt. Und
diese Frau kam - drei, vier Wochen später - und war wieder ein bisschen
kranker und war abgemagert. Und so hat er es zweimal praktiziert. Und
irgendwann hieß es, diese junge Frau ist auch gestorben. Wie der
medizinische Stand war, kann ich Ihnen nicht sagen, ich bin nicht Patientin,
ich hatte keine Angehörigen, die in diesem Krankenhaus gestorben sind,
die er behandelt hat nach seiner Methode. Ich kann es eben nur aus der Sicht
einer Verwaltungsangestellten betrachten. Aber es war chaotisch. Ich
würde mich und meine Familie nicht in seine Hände begeben.
B: Wenn man seine Homepages sieht und seine Darstellungen: Hatten Sie denn den
Eindruck, daß er sehr gerne und viel streitet oder sich besonders
verfolgt fühlt ?
M: Natürlich... Ich glaube, das ist sein Problem, daß er sich
verfolgt fühlte. Und eben daß der Tod seines Sohnes... Und was er
eben damals auch immer gesagt hat: daß seine Frau durch den Tod seines
Sohnes den Krebs gekriegt hat und [diese] auch nicht an seine Methode geglaubt
hat - und deshalb auch gestorben ist. Und er hat mit jedem gestritten. Er hat
nur sich selbst selbst anerkannt und er hat auch das Schliessen [der Klinik]
überhaupt nicht anerkannt und hat weiter "praktiziert". Wir waren auf
einmal ein Privatbetrieb, wir waren von den Bezirksregierung ja gar nicht mehr
befähigt, ein Krankenhaus zu sein. Dann hat er gesagt: "Okay, dann bin
ich ein Gastbetrieb." Er hat mit allen gestritten.
Es gab keine Möglichkeit mit ihm über irgendwas zu diskutieren, auch
in verwaltungstechnischen Sachen nicht.
B: Mich würde noch interessieren, ab wann Sie eigentlich gemerkt haben,
daß mit ihm was nicht stimmt. Sie haben ja angefangen, dort zu arbeiten,
weil Sie in dem Krankenhaus vorher auch gearbeitet hatten als
Verwaltungsangestellte. Und ab wann ist Ihnen das komisch vorgekommen ?
M: Es war ja grundsätzlich eine sehr kurze Zeit. Mir ist im Nachhinein
die Zeit ganz ganz lange vorgekommen. Wenn ich das jetzt so überlege,
dann ist es mir gar nicht glaubhaft, daß es nur fünf Monate waren,
weil die Zeit sowas von aufregend und chaotisch... und im Nachhinein
wünschte ich mir, ich hätte es überhaupt nicht gesehen. Es ist
uns ganz schnell eingefallen.. nach vier, sechs Wochen war uns eigentlich
schon klar: "Es ist chaotisch und es kann mit dem Dr. Hamer nichts werden."
Auch wenn wir dies medizinisch nicht nachvollziehen konnten, und es ihm auch
nicht weismachen konnten, weil wir keine Ahnung davon haben. Ich bin
Verwaltungsangestellte und medizinisch überhaupt nicht ausgebildet. Alle
die mit ihm zusammengearbeit haben - und die Bezirksregierung -, die haben ihm
alle gekündigt, auf irgendeine Weise.
B: Vielen Dank, Frau M., für das Gespräch.
M: Gerne geschehen.
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Abschrift MP3 Silke Bauer
Interview 3
Frau F (damals noch nicht ausgebildete Pflegekraft, arbeitete jedoch trotzdem
im pflegerischen Bereich bei Hamer)
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B: ..Sie haben ja beschrieben in einem Ihrer Gespräche, daß Sie
zuerst
ganz angetan waren von Herrn Hamer.
F: Ja.
B: Wie hat denn damals Hamer am Anfang auf Sie gewirkt ?
F: Er strahlt eine Güte aus, eine Menschenliebe strahlt er aus, dass man
wirklich meint, er liebt alle seine Patienten. Das kam gut rüber. Er kann
sich wirklich gut rüber bringen, also, man hatte gleich Sympathie zu ihm,
Vertrauen zu ihm.
B: Später waren Sie dann fassungslos. Wie kam das ?
F: Ja, nach ein paar Nächten wo ich dort gearbeitet habe, war ich doch
etwas schockiert, weil er nicht das hielt, was er am Anfang so versprochen
hatte.
B: Was hatte er denn versprochen am Anfang ?
F: Ah ja, dass er die Patienten alle heilt, die da jetzt zu ihm gekommen sind.
Die meisten waren ja im Endstadium, und man war auch glücklich, dass er
jetzt das mal so anging von einer anderen Seite wie von der Schulmedizin. Dass
man gedacht hat, endlich mal jemand, der das anders sieht, und jeder hat auch
geglaubt, dass er das schafft, würde ich mal sagen.
B: Sind denn Patienten geheilt worden in dieser Zeit?
F: Also in dieser Zeit, wo ich da gearbeitet hab, nicht. Da hab ich nichts
davon gemerkt, dass einer als geheilt entlassen wieder heim ginge oder nach
Frankreich zurück ginge.
B: Sie haben auch erlebt, wie er sich um Patienten auch nicht gekümmert
hat ?
F: Ja, dass ich abends, wenn ich mal bei dem und dem reingeschaut hab, dass
die gesagt haben: "Ach, ist das wirklich möglich, dass mal jemand nach
uns schaut oder? Ich hab ja die ganze Woche noch niemand gesehen." Außer
natürlich die [vom] Tagsdienst, die denen das Essen gebracht haben und
so. Aber so medizinisch betreut, das ist anscheinend da verloren gegangen. Die
waren dann immer so ganz bisschen geschockt, dass da nicht mal der Arzt
regelmäßig, wies üblich ist in jedem Krankenhaus, dass der
Arzt so ein-, zweimal am Tag nach den Patienten schaut.
B: Sie haben ja auch in dem Vorgespräch erzählt von einem Fall, wo
eine Patientin ein Loch im Oberschenkel hatte und ein offenes Bein hatte, und
es nicht behandelt wurde. Wie war denn das?
F: Ja, da hab ich auch zufällig bei der Frau reingeschaut, weil ich son
Wimmern hörte, und da dachte ich, was ist denn da hinter der Tür,
und da hab ich mal reingeschaut, und dann hab ich mich zu ihr gesetzt und
gefragt, was sie denn so hätte, welche Probleme und so weiter und so
weiter. Und dann sagte sie: "Ja, der Dr. Hamer, der wird mein
Krebsgeschwür..." ... Also, die Krebskrankheit wollte er heilen. Und dann
sag ich: "Also, warum weinen Sie denn, was haben Sie denn für Schmerzen?"
Da schlug sie halt die Bettdecke zurück, und da hab ich gesehen, dass sie
ein faustgroßes Loch im Oberschenkel hatte, wo man gucken konnte bis auf
den Knochen. Und das wurde halt nicht behandelt. Da sag ich: "Ja, warum wird
denn nichts getan?" "Ah ja, da hat er mir Wundpuder halt hingestellt und wenns
weh tut, soll ich ein bisschen Puder reinschütten." Dacht' ich: "Das hab
ich ja noch nie gesehen, so was!"
B: Haben Sie denn noch andere solche Fälle erlebt? Also, wo Sie sagten,
dass ist ein bisschen extrem, was da mit dem Patienten ist ?
F: Ja, was mir besonders aufgefallen ist, das war mit dem jungen Mädel.
Ich schätze mal, das war Knochenkrebs, was die hatte, und die hatte
tierische Schmerzen ... an manchen Tagen, die schlug wirklich vor Schmerzen
mit dem Kopf gegen die Wand nachts. Und wenn ich dann zu ihm sagte: "Wir
müssen unbedingt dem Mädel was geben, Herr Doktor, das ist doch
nicht normal", dann sagte er: "Um Gottes willen, wir dürfen ihr doch
keine Schmerzmittel geben, das verändert doch so das Blutbild, dass kein
Heilungsprozeß dann stattfindet." Ja, dann hab ich das auch so in dem
Moment geglaubt, unwissend, wie ich war, dachte ich, er wirds ja wissen.
B: Sie selbst hatten damals keine spezielle Ausbildung, sondern wurden
letztendlich angefragt, um ein paar Nächte auf Leute aufzupassen.
F: Ja, speziell für die eine Französin sollte ich arrangiert werden:
Die hatte Brustkrebs und der Verband sollte zwei- dreimal die Nächte
gewechselt werden und ansonsten sollte ich auch nach keinem schauen, weil, es
ging mich nichts an, denn ich war ja nicht von ihm engagiert worden, sondern
von dem Franzosen, dem Ehemann der Frau. Aber trotzdem, wenn man so die ganze
Nacht alleine in dem Haus ist, da guckt man schon mal hier und da rein, und
wenn jemand weint, sowieso, oder stöhnt - dann denkst du: "Da musst du
doch mal reingucken - und da..."
B: Sie sind dann aber längere Zeit geblieben, weil, wie ich es verstanden
habe, sollten sie bleiben, bis man eine Krankenschwester findet.
F: Ganz genau. Es hiess: "einfach nur mal vorübergehend, bis eine
Krankenschwester kommt", die mich ablöst und Nachtwache macht. Aber in
den sechs Wochen, die ich da war, kam keine Krankenschwester, also musste ich
das jede Nacht so weitermachen.
B: Wissen Sie denn, wer den Herrn Hamer finanziert hat ?
F: Nein, genau weiss ich das nicht. Es wurde immer nur so gemunkelt, er
hätte ja kein Geld. Der Graf, so nannte man ihn, aus Frankreich, der
würde das Ganze finanziell unterstützen, und der hätte auch
Geld, und so weiter und so weiter.. Aber genaues kann ich dazu nicht sagen.
Wie die finanzielle Sache da lief, das weiss ich nicht.
B: Also der Herr Dr. Hamer, also hat der sich auch gekümmert um ein
Mädchen mit Knochenkrebs? Von dem Fall hatten wir vorher schon
gesprochen, und vielleicht können Sie das noch mal schildern.
F: Ja, also ich hab mitgekriegt, wenns ihr ganz schlecht ging, und dass wir
gedacht haben: "Gott, das arme Mädel, dem muß doch geholfen
werden" ... dass ich zu ihm gesagt habe: "Herr Doktor, was kann ich denn
machen?" Da sagt er: "Ach, da brauchen Sie sich jetzt nicht drum zu
kümmern, ich werde heut nacht bei ihr schlafen, und das beruhigt sie, und
die fühlt sich dann wohl und geborgen.- Und so weiter und so weiter, und
da hab ich noch gedacht: "Das ist aber éne seltsame Methode, dass ein
Arzt bei dem Patienten schläft, um die zu beruhigen und Geborgenheit zu
geben." Noch nie gehört und so, war schon ein bisschen mysteriös.
Und es war ja auch nur das eine Mädel, also bei den anderen Patienten hat
er das ja nicht gemacht, dass er da auch mal, wenn die so nachts geweint haben
vor Schmerzen, dass er da auch mal ... "da muß ich auch mich mal
dazulegen, um die n bisschen zu trösten oder Geborgenheit zu geben.-
B: Er hat auch in Ihrer Zeit den Patienten überhaupt keine Medikamente
gegeben?
F: Nein.
B: Also Knochenkrebs, in dem Fall, oder auch für Schmerzmittel.. da hat
er nichts gegeben ?
F: Nein. Das durfte nicht, das sollte nicht sein. Was vorher war.. ich hatte
ja erst im Oktober angefangen... Es müssen mal Medikamente dagewesen
sein, weil ich ja nachher gehört habe: "Die Apotheke gibt ihm nichts
mehr." Also muss er sich ja in der Apotheke vorher was besorgt haben.
B: Sie hatten doch mal erzählt, Sie hätten dies in den Nachtwachen
mitbekommen, daß er sich viel mit diesen CTs beschäftigt.
F: Ja, er rief mich mal runter, weil ich auch anfing, so langsam seine Theorie
anzuzweifeln.. und da sagte er: "Ich zeige Ihnen das mal, ich kann Sie mal
aufklären, daß Sie sehen, wieso das Ganze entsteht." Da kam ich
runter in sein Arztzimmer und da hatte er an der Wand lauter so
Schädel-CTs hängen - und da hat er mir erklärt: "Das ist die
Frau sowieso und das der Herr sowieso. Sehen Sie den Schädel an hier: da
sitzt dieser Punkt, dieser Herd, und da sitzt der Herd, der das ausgelöst
hat durch die psychischen Probleme." Schockzustände, in denen die sich
damals befunden haben anscheinend, und was Krebs nachher ausgelöst hat.
Und das war für mich neu und das hatte ich bis dato auch noch nie gesehen
und gehört, so daß man damals dachte: "Da kann ja doch was dran
sein." Wenn man das vorher noch nie gehört hat und gesehen hat, dann
denkst du... Vor allem als Laie - ich war ja ein Laie zu der Zeit. Wenn ich
meine Ausbildung schon gehabt hätte als Krankenschwester, dann hätte
ich ihn das eine oder andere fragen können oder auch gemacht. Aber als
Laie ist man da... bisschen unschuldig der ganzen Sache gegenüber.
[Unterbrechung]
F: ..Das hat er anscheinend alles vergessen, denn er hat ja auch praktiziert
als Schulmediziner. Aber das war alles Vergangenheit und nur das, was er sich
jetzt in seinen Kopf gesetzt hatte, das war jetzt das Wahre.
B: Also, er war von seiner Idee absolut überzeugt ?
F: Absolut. Ohne Zweifel, keine Sekunde hat er an seiner Methode gezweifelt.
Er hat ja auch keinen Einwand von aussen zugelassen. Wenn einer einmal so den
Versuch gewagt hat, ihm zu sagen: "Doktor Hamer meinen Sie nicht, so und so
wär vielleicht auch der richtige Weg..?" "Nein, nein um Gottes Willen!"
Alleine die Andeutung "Man muss doch dem Mädel was geben, damit die
Schmerzen nachlassen..." "Um Gottes Willen!"
B: Sie haben ja später mit anderen Ärzten gearbeitet, waren die auch
so absolut dann ?
F: Nein.
B: Also das war schon aussergewöhlich ?
F: Das war aussergewöhnlich.
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</quote>
Anmerkungen, Texte über Hamer
[1] Netecho / Grenzecho
[ Forum des "Grenzecho" ]
[ http://www.netecho.info/treffpunkt/ ]
[2] Menschen: "fossile Brennstoffe"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham4.htm)
[3] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer ]
[ - Die Totenliste - ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm)
[4] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Uschi Fischer ]
[ Der reine Wahnsinn: "Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham6.htm)
[5] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Angelo Amstutz ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham8.htm)
[6] "Werkzeuge des Terrors für Ryke Geerd Hamer:
Helmut Pilhar - Zentrum der "germanischen Neuen Medizin"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha12.htm)
[7] "Werkzeuge des Terrors, An ihren Händen klebt Blut..."
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha21.htm)
[8] zu Ryke Geerd Hamer:
[ Report Mainz vom 18.November 2002 ]
[ Krebs heilen durch Nichtstun? - ]
[ Die gefährlichen Thesen der "Neuen Medizin" ]
[ http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html ]
http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm
(http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm)
[ Mit 50 Leichen im Gepäck zu den Sozialwahlen? ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham5.htm)
[ Carmen, So wird ein Mensch gestorben ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm)
[ Carmen starb 2004 und die Verantworlichen tanzen Ringelreihen ]
(http://www.ariplex.com/ama/amabx001.htm)
[ Hamer's willige Helfer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha11.htm)
[ Werkzeuge des Terrors ]
[ Haßprediger ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha22.htm)
[ Werkzeuge des Terrors ]
[ Leichenverwertung ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha24.htm)
[ Hamer - Das ist das Ende... ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha46.htm)
[ Gutachterliche Stellungnahme ]
[ für die Deutsche Krebsgesellschaft ]
[ zur "Germanischen Neuen Medizin (GNM)" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha47.htm)
[ Krebs-Scharlatan ködert sogar kranke Kinder ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha48.htm)
[ Aufruf des Arbeitskreis Widerstand ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha49.htm)
[ Trnava weist Hamer zurück ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha50.htm)
[ Die Bestialität des Ryke Geerd Hamer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha53.htm)
[ Der Hamer'sche Steinbruch ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha55.htm)
[ Lügen und Fälschungen der Hamer-Fanatiker ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha57.htm)
[ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Frau Schommers ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha58.htm)
[ Hamer und der Fall Marc Fréchet ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha59.htm)
[ Unterwanderung der ÖDP durch Hamer-Fanatiker ]
[ Der Fall Dieter Kuhn, Der Fall Dr. Erich Weber ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha64.htm)
[ Tot durch Krebs-Pfuscher ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha66.htm)
[ Zwei Frau starben wegen Hamer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha67.htm)
[ Tot durch Hamer: ]
[ "Da lag ein mit Haut überzogenes Skelett" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha68.htm)
[ Der Psychoterrorismus der Antje Scherret ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha69.htm)
[ Kein Tribut für Ryke Geerd Hamer! ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha75.htm)
[ "Kontraste", Beitrag vom 10.11.2005 ]
[ Falsche Versprechen - die tödliche Gefahr der ]
[ "Germanischen Neuen Medizin" ]
[ http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_drucken_jsp/ ]
[ key=rbb_beitrag_3362703.html ]
[ ein Web-Log: Hintergründe der GNM ]
[ http://hintergruende.blogspot.com/ ]
http://www.agpf.de/hamer1.htm
http://www.krebsinformation.de/body_therapie_nach_hamer.html
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Aribert Deckers