2.3.2006
Hamer und seine Fälschungen
Die drei Herren vom Krankenhaus Paul Brousse
Der Betrug Marc Fréchet
Die Studien bei Paul Brousse
"Zeugenaussage" des Marc Fréchet
Fälschungen
Anmerkungen und Links
Auch im Ausland gibt es Tote durch Ryke Geerd Hamer und seinen Wahnsinn "Neue Medizin".
Gerechterweise hat es dabei auch einen seiner üblen Helfer erwischt: Marc Frechét.
Am 27.2.2006 erscheint im WWW folgendes Pamphlet des Ryke Geerd Hamer:
------------------------------------------------------------------------------- Alhaurin, 26. Februar 2006 Liebe Freunde der Germanischen Neuen Medizin Am 10.11.2005 und auch in einer Wiederholungssendung - wurde in ARD Berlin Brandenburg die Sendung "Kontraste" ausgetrahlt: "Falsche Versprechen, die tödliche Gefahr der Germanischen Neuen Medizin". Seit 25 Jahren jagt eine Rufmordsendung die andere mit immer dem gleichen Tenor. Wunderheiler - Scharlatan ... Doch nie durfte ich selbst - live - dazu Stellung nehmen. Die 15 - 20 Millionen Menschen, die in den letzten 25 Jahre in der Vormedizin grauenvoll 'gestorben worden' sind, werden dabei nicht erwähnt. Immer wieder werden einzelne Patienten, die schulmedizinisch bereits aufgegeben waren und viel zu spät von der GNM erfahren hatten - zudem mit schwersten Vorschädigungen durch Chemo und/oder Verstümmelungsoperationen betrachtet, dabei völlig auf sich alleine gestellt, ohne Arzt, ohne Krankenhaus - die also trotzdem versuchen, mit der Germanischen Neuen Medizin noch zu überleben, es aber letztlich nicht mehr geschafft haben, als Negativbeispiel der Germanischen Neuen Medizin dargestellt bzw mir persönlich sogar als Mord zur Last gelegt. Nach dem gleichen Prinzip hatte auch die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt 1995 die 6500 zumeist von der Schulmedizin bereits als inkurabel aufgegebenen Patienten aus Burgau nachgeprüft. Erstaunlicherweise hatten über 90% davon überlebt, mehr als 6000! Diese 6500 ehemals aufgegebenen Patienten wurden von der Presse nie erwähnt. Auch, daß sie nach 5 Jahren noch lebten und zumeist wieder gesund waren, interessierte nicht. Man interessierte sich nur dafür, ob von den verstorbenen Patienten welche (obwohl aufgegeben) in der Schulmedizin noch ein Spur einer Chance gehabt hätten. Dieses verbrecherische Spiel betreibt die Gossenjournaille jetzt seit 25 Jahren! Einerseits darf nicht festgestellt werden, daß die Germanische Neue Medizin naturwissenschaftlich richtig ist, andererseits werden irgendwelche, mir oft unbekannte Fälle als typische GNM-Fälle aufgebauscht, um den Fernsehzuschauern zu vermitteln, wie unwirksam die Germanische Neue Medizin sei, und man solle doch unbedingt die 98%ige therapiemortale Vormedizin machen, die sich Schulmedizin nennt. Auf diese Weise hat die sog. Schulmedizin - mit Unterstützung der Presse / Medien - in den letzten 25 Jahren Millionen Patienten auf dem Gewissen. Und jeden Tag sterben weitere ca. 1500 Patienten alleine in Deutschland! Jetzt plant die ARD auf allen Kanälen (Anfang April) eine Jubelkampagne für Krebs-Chemo-"Therapie" - und vermutlich auch wieder in der Art und Weise von "Kontraste". Diesmal aber, so hoffe ich, treffen unsere Gegner auf ein kampfbereites Heer unserer Freunde, die sich die 25-jährige Verdummung nicht länger gefallen lassen wollen. Ich beschwöre euch, meine Freunde: Jetzt braucht Ihr nicht mehr für meine Freilassung zu kämpfen. Ich wurde freigelassen! Nachdem ich aus sicherer Quelle erfahren habe und das auch publik gemacht habe, daß der Richter Bessy aus Chambery (der mich aufgrund einer Lüge mit einem internationalen Haftbefehl nach Frankreich verschleppt hat), gleichzeitig der Chef der rabbinischen Talmudschule bei Chambery und der ranghöchste Rabbiner Frankreichs ist, wurde die Sache so unendlich peinlich, zumal es ja immer nur darum gegangen war, daß ich die Germanische Neue Medizin abschwören und sie ... und Co. überlassen sollte. Jetzt, meine Freunde, kämpfen wir gemeinsam für uns und unsere Patienten. Wir brauchen eine eigene Akademie, wo Ärzte nach der GNM ausgebildet werden können, wir brauchen ein Krankenhaus (besser Gesundungshaus), und wir brauchen die offizielle Legitimation mit der naturwissenschaftlichen richtigen Germanischen Neuen Medizin! Bitte, helft jetzt mit, daß alle mit, bei diesem Sturmlauf gegen die ARD-Gossenjournaille. Euer Ryke Geerd -------------------------------------------------------------------------------
Stil und Inhalt des Pamphlets sprechen für sich...
Ein Kern des Textes ist die angeblich erfolgreiche Behandlung durch Hamer in Österreich bei den "Patienten aus Burgau".
In einem anderen, schon mehrere Jahre alten Text verweist Hamer auf Marc Frechet. Das ist sein zweiter angeblicher "Beweis" für die Erfolgsquote seiner "Neuen Medizin".
In einer Art "Nachruf" auf Marc Frechet schreibt Hamer:
------------------------------------------------------------------------------- Gedenkstätte der Opfer der grausigsten Erkenntnisunterdrückung "Herr, kannst DU ihnen vergeben - obwohl sie wissen, was sie tun?" Marc Fréchet war von seinem Chef Mathe, einem der drei Chefs neben Prof. Israel und Prof. Schwarzenberg, aus dem allen bekannten staatlichen Krebsbehandlungszentrums Villejuif bei Paris, beauftragt worden, festzustellen, wieviel Patienten denn sterben, wenn man 'gar nichts macht'. Er durfte beide Gruppe, die mit Chemo behandelten Patienten und die unbehandelten, psychotherapeutisch betreuen. Aber natürlich hatten die unbehandelten Patienten, meist Unbehandelbare, also inkurable Fälle, auch bereits den Diagnose- und Prognoseschock erlitten. Normalerweise sterben solche Patienten im gleichen Prozentsatz wie die Chemo-Bearbeiteten. Nicht vorgesehen war, daß Marc Fréchet ihnen die NEUE MEDIZIN erklärte. Als schließlich ruchbar wurde, was er da gemacht hatte, und daß über 85% der Unbehandelten, die aber durch die NEUE MEDIZIN aus der Panik herausgefunden hatten, überlebten, sogar 28% der Chemo-Bearbeiteten, die ebenfalls durch die NEUE MEDIZIN aus der Panik herausgefunden und überlebt hatten, wurde er sofort aus dem Klinikum hinausgeworfen. Die Tragik: Fréchet wollte nun seine Dokumentation veröffentlichen, hatte aber wohl bei dem Rausschmiß den Konflikt erlitten "Das schaffe ich nicht", mit Osteolysen im Schenkelhals auf organischer Ebene. (siehe Tabelle: o.r. + l.b.4) Wenige Tage vor Fertigstellung seiner Dokumentation "Jetzt habe ich es geschafft", gingen seine Osteolysen in die Heilungsphase über und die Leiste schwoll an. Obwohl in Kenntnis der Neuen Medizin ging er unbedachterweise in ein Krankenhaus bei Paris um sich untersuchen zu lassen. Dort passierte etwas sehr Merkwürdiges. Man gab ihm, evtl. auch unter einem Vorwand, möglicherweise auch ohne sein Wissen - Morphium, danach wachte er nicht mehr auf. Nach 10 Tagen, Mitte Januar, war er tot. Besonders makaber: Sein Chef, Prof. Mathe, also einer der Chefs vom Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris, hat sich selbst vor mehr als 10 Jahren von mir und meinen Freunden ein Bronchial-Ca nach der Neuen Medizin (siehe Tabelle: r.r.a.2) therapieren lassen - ohne Chemo. Seit er wieder gesund ist, macht er bei den Patienten wieder weiter Chemo - wohl wissend um die 98%ige Pseudotherapie-Mortalität. Marc Fréchet starb als Märtyrer für die NEUE MEDIZIN. Dr. Ryke Geerd Hamer siehe auch: Marc Fréchet an LG Köln, 20.8.97 - 85% der Patienten überlebten -------------------------------------------------------------------------------
Stil und Inhalt des Pamphlets sprechen ebenfalls für sich...
Bei den Herren "Mathe", "Prof. Israel" und "Prof. Schwarzenberg" handelt es sich um Georges Mathé, Lucien Israël und Léon Schwartzenberg aus dem Krankenhaus "Paul Brousse" in Villejuif.
Zu Georges Mathé habe ich unter anderem diese Quellen gefunden:
------------------------------------------------------------------------------- [Google, "as retrieved on 7 Feb 2005 00:14:19 GMT"] [Tutti i diritti riservati, (c) by Cooperativa editrice culturale Spirali/Vel a r.l. Milano] 7 / 02 / 2005 edizioni AUTORI Georges Mathé Libri 1999. L'uomo che voleva essere guarito Quel calore che cura i tumori. Ipertermia e immunoterapia: un approccio innovativo al trattamento dei tumori Questione cancro AIDS Articoli L'eliminazione L'immunoterapia L'evoluzione dell'immunoterapia Oncologia moderna: come decidere la strategia terapeutica AIDS e cancro La medicina e la parola La medicina, la scienza e la verità Un'ipotesi per l'avvenire Quale medicina in Europa? Etica e libertà Il terrorismo ideologico De rerum peritia Quando i giudici scrivono romanzi Il lusso di parlare Quale medicina per il secondo rinascimento? Finance, décision et science médicale. La solution bancaire Ma le cellule tumorali si dividono sempre cos velocemente? Georges Mathé, immunologo e oncologo di fama internazionale, già direttore del servizio delle malattie ematiche, immunitarie e tumorali dell'Hopital Paul Brousse di Parigi, dirige attualmente l'Istituto di oncologia dell'Hopital Suisse di Parigi ed è presidente del Comitato sui tumori dell'European Hospital di Roma. Ha pubblicato articoli, saggi e libri di argomento scientifico. -------------------------------------------------------------------------------
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Nom : MATHE
Prénom : Georges
Thème : Cancérologie, Hématologie
1948 : Internat.
1950 : Certificat de biochimie et de médecine du travail
1952 : Interne médaille d'or des hôpitaux de Paris, docteur en médecine
1953 : Attaché de recherche à l'INH ; chef de clinique à la faculté de
médecine de Paris (Professeur Chevallier)
1954 : Médecin-assistant des hôpitaux de Paris.
1955 : Directeur-adjoint du Centre de recherche sur les leucémies et les
maladies du sang, Association Claude Bernard Memorial Hospital et
Sloan Keltering Institute, New York, pendant un an (Burchenal et
Karnofsky)
1961 : Chef du service d'hématologie de l'Institut Gustave Roussy,
directeur du Centre de recherche cancérologique et
radiopathologique, Association Claude Bernard.
1964-1984 : Directeur de l'unité Inserm 50 "cancérologie et
immunogénétique", à l'Institut de cancérologie et
immunogénétique (ex centre de recherche cancérologique et
radiopathologique), à l'Hôpital Paul Brousse de Villejuif
(1964-1er janvier 1984).
Activités d'enseignement :
- chef de clinique de la chaire des maladies du sang (Pr Chevallier) ;
- participation à l'enseignement du certificat d'hématologie
(Pr Chevallier et Marchal), de la chaire de cancérologie médicale
et sociale (Pr J. Bernard), de la chaire de cancérologie chirurgicale
(Pr H. Redon), des chaires des Pr Debré, Lelong et Siguier de
l'Institut Gustave Roussy.
Autres activités :
Membre de la commission du Vème Plan à la DGRST (Délégation générale à
la recherche scientifique et technique).
Conseiller technique auprès de Raymond Marcellin, ministre de la Santé.
Vice-président du Conseil d'administration de l'Inserm (1972-1973).
Président de la CSS 2 (1975-1977)
Entretiens avec Georges Mathé
Prix Medawar 2002
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------------------------------------------------------------------------------- "Mathe G"[Author] -------------------------------------------------------------------------------
oder
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=PubMed&cmd=Search&itool=PubMed_Abstract&term=%22Mathe+G%22%5BAuthor%5D
liefert Erstaunliches.
Zu Lucien Israël habe ich unter anderem dies gefunden:
------------------------------------------------------------------------------- Lucien Israël, membre de l'Institut, est professeur émérite de cancérologie. Ses derniers ouvrages sont Destin du cancer (Fayard, 1997), La Jouissance de l'hystérique (Arcanes, 1996), Cerveau droit, cerveau gauche (Plon,1995), Le désir à l'oeil (Arcanes, 1994), La vie jusqu'au bout. L'euthanasie et autres dérives (Pion, 1993). -------------------------------------------------------------------------------
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[Google, "as retrieved 13 Feb 2006 21:43:38 GMT"]
Note de lecture sur Lucien Israel
par Joseph ROUZEL
* Lucien Israël, Le désir à l'œil, érès/Arcanes, 2003.
* Lucien Israël, Marguerite D. au risque de la psychanalyse,
érès/Arcanes, 2003
Quelle joie ! Deux ouvrages coup sur coup du délicieux
Lucien Israël, ce psychanalyste strasbourgeois né en 1925 et
qui nous a quitté trop tôt en 1996. Relire au ras du texte
ces "causeries à bâtons rompus" qui constituent les
séminaires de 1975 (Le perversion de Z à A), 1976 (Le désir
à l'œil), 1979 (Détruire, dit-elle) et 1980 (Franchir le
pas) - ces deux derniers consacrés à l'immense travail
d'écriture de Marguerite Duras - quelle joie ! Sans l'avoir
jamais connu, cet homme là, j'ai l'impression en le lisant,
de l'entendre parler. Présence proche qui trace dans le
corps des lettres.
Certains esprits chagrins, voire jaloux de ce transmetteur
de la psychanalyse qui a imprimé son style décapant à
Strasbourg, ont fait la fine bouche : il ne chante pas dans
le ton, il traverse hors des clous. En fait il y a deux
types de psychanalystes : les mesureurs qui passent leur
temps a créer des dogmes et à évaluer les capacités de leurs
confrères à s'y conformer et les psychanalystes qui font de
la psychanalyse. Lucien Israël, avec son franc parler,
appartient à la deuxième espèce. La psychanalyse est bien
l'exercice libre, voire solitaire, d'une pensée mise en
acte, partagé avec une communauté. On ne saurait totémiser,
comme certains s'y escriment, le Sujet Supposé Savoir. En ce
lieu, comme en d'autres, il n'est ni dieu, ni maître qui
puisse rendre compte de l'assise d'un sujet : la place est
vide. Lucien Israël - il suffit de se plonger dans ces
quatre séminaires pour le toucher du doigt - a payé le prix
de cette "atroce liberté", comme la nommait le poète René
Crevel. D'où le ton, d'où le style. Espiègle, grinçant,
joyeux, sans concession, tout dévoué à la cause freudienne,
à savoir que l'objet du désir demeure obscur et qu'un sujet
se manifeste de la trajectoire qui le fait tourner autour.
Qu'il empoigne la question du désir, justement, de la
perversion, ou qu'il travaille au corps le texte de Duras,
Lucien Israël fait montre de ce que peut promouvoir
d'essentiel la transmission de la psychanalyse. Comme le
firent en leur temps ces grands aînés : Jacques Lacan,
François Perier, Serge Leclaire et bien d'autres. Il donne
de la voix et ça s'entend jusque dans la lettre imprimée. Ce
que produit la psychanalyse, c'est justement, chez celui qui
en tente la transmission dans un enseignement, comme celui
qui en fait l'épreuve dans la cure, coté divan ou coté
fauteuil, "à mème son corps" comme disait Freud, cette
mise en route chatoyante, frémissante, grouillante, du désir
circulant - tel l'écureuil en cage, car nous en sommes
prisonniers ! - dans les réseaux du symbolique.
Je sais d'autre part, pour avoir fréquenté quelques femmes
et hommes qui furent enseignés par cet homme-là, qu'ils ont
été traversés par cet enseignement qui, au-delà de la
disparition de son auteur, poursuit son chemin. On peut en
prendre la mesure dans le fait qu'à Strasbourg, il n'a pas
produit de secte collée à un maître à penser, comme dans
d'autres contrées du monde analytique, mais qu'il a servi
d'étayage pour que chacun fraye sa propre voie. Il y a
certes un savoir, un savoir-faire et un art consommé du
faire savoir chez Lucien Israël, mais on trouve plus,
au-delà du psychanalyste qui a du métier et de l'enseignant
chevronné: comme une floraison de gai savoir. C'est chose
suffisamment rare de nos jours au pays de la psychanalyse
pour le saluer. Goûtez-y vous m'en direz des nouvelles. Au
lieu de l'Autre que vous avez rejoint comme votre ami
Jacques Lacan, je vous adresse, Monsieur Israël, de cet
autre lieu que nous allons encore, sans doute, fréquenter
quelque temps, - si Dieu le veut- mes remerciements.
Quelque chose de la puissance qui anime le travail
analytique circule encore parmi nous, et vous n'y ètes
pas pour rien.
Joseph ROUZEL, psychanalyste, formateur. Directeur de
l'Institut Européen Psychanalyse et travail social
(http://www.psychasoc.com)
www.psychasoc.com
Copyright (c) par PSYCHASOC. Tous droits réservés.
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------------------------------------------------------------------------------- [Google, "as retrieved on 7 Aug 2005 20:56:20 GMT"] Lucien Israel L'académicien En quelques mots Carrière Oeuvres Travaux académiques Discours et conférences Carrière Docteur en médecine, Lucien Israël a tout d'abord été interne des hôpitaux de Paris (1951), puis chef de clinique à la faculté de médecine de Paris (1956), chef de service plein temps à l'hôpital Lariboisière de Paris (1971) et, enfin, chef de service de l'hôpital Avicenne de Bobigny (1976-1995). Parallèlement il a exercé des fonctions dans l'enseignement supérieur médical : maître de conférences agrégé de pneumologie (1963), professeur de cancérologie à la faculté de médecine de Paris (à partir de 1973), professeur titulaire de cancérologie à l'université de Paris XIII (1983-1995) puis professeur émérite. Il a également été professeur invité dans plusieurs universités des Etats-Unis, du Canada et du Japon. Il est membre de l'Eastern Cooperative Oncology Group à Bethesda (Etats-Unis) depuis 1971 et y a présidé le Comité immunologie (1972-1978). Il est membre de l'American Society of Clinical Oncology et de l'American Association for Cancer Research. Il est membre fondateur de la Société internationale pour l'étude du cancer du poumon à Washington (depuis 1973). Depuis 1985, il préside le Laboratoire d'oncologie cellulaire et moléculaire humaine qu'il a fondé à l'Université Paris XIII-Bobigny). -------------------------------------------------------------------------------
Zu Léon Schwartzenberg habe ich unter anderem dies gefunden:
------------------------------------------------------------------------------- SOMMAIRE Mercredi 15 octobre 2003 Nų 538/20560 FRANCE : Léon Schwartzenberg, professeur agrégé de cancérologie à l'hôpital Paul Brousse de Villejuif et auteur, est décédé mardi d'un cancer à l'âge de 79 ans. Non conformiste et engagé, juif résistant (ses 2 frères sont morts en déportation à Matthausen), décoré de la médaille militaire, de la Croix de guerre 39-45 et de la médaille de la Résistance, Léon Schwartzenberg aura tout au long de sa vie dénoncé les contradictions de la société française. Ministre délégué à la Santé (juin-juillet 1988) du gouvernement de Michel Rocard, il doit démissionner après avoir proposé un dépistage systématique du sida chez les femmes enceintes et pour ses propos envers l'usage de stupéfiants. En 1987 il est suspendu par l'Ordre des médecin pour avoir pratiqué l'euthanasie sur un malade incurable, décision annulée en 1993 par le Conseil d'Etat. Militant socialiste il devient député européen (1989-1994) et chef de file de la liste "L'Europe commence à Sarajevo". Fervent combattant du Front National, parti de Jean-Marie Le Pen, il se présente aux élections régionales de 1992 dans les Alpes-Maritimes (tète de liste Energie Sud de Bernard Tapie) où, élu conseiller régional il doit démissioner pour infraction au code électoral (dépassement de frais de campagne). Enfin, il est poursuivi en correctionnelle pour outrages à magistrats. Il est président d'honneur de nombreuses associations humanitaires dont le Droit Au Logement (DAL) et co-Président de l'association "Droits Devant". Ses livres : "Changer la mort" (1977), "Requiem pour la vie" (1985), "Face à la détresse" (1994). ** Le quotidien "Libération" dirigé par Serge July (maoste) fète ses 30 ans. Surnommé "Libé" le journal a beaucoup changé selon la profession et perd toujours ses lecteurs (- 10 % entre 2001 et 2003), et ses comptes sont dans le rouge (perte de 105 000 euros pour ce premier semestre). Notons que Daniel Schneidermann, licencié du quotidien "Le Monde" pour l'avoir critiqué dans le livre "Le Cauchemar médiatique" paru aux éditions Deno ël y tiendra une chronique sur les médias, chaque vendredi. -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- [Google, "as retrieved on 7 Aug 2005 20:56:20 GMT"] Forum LFSEP Auteur: Zouk-BZH Date: 15-10-03 18:23 Léon l'insurgé LE MONDE | 15.10.03 | 13h14 ò MIS A JOUR LE 15.10.03 | 13h11 Le cancérologue Léon Schwartzenberg, mort le 14 octobre à l'âge de 79 ans, était un homme de combats et de convictions. C'était un sale caractère. Cancérologue et franc-tireur, ministre fugitivement et par erreur. Un homme tout entier dans sa passion de la justice sociale, incapable de compromis avec l'institution, enfourchant chacun des combats de la gauche. Pétitionnaire, grande gueule, il prit fait et cause pour le faible et l'opprimé, des sans-papiers aux Palestiniens. Dérangeant, autoritaire et cassant, il transgressa plus d'un tabou de la santé publique, de la dépénalisation des drogues douces au droit à l'euthanasie. Pour dire les choses clairement, un sacré emmerdeur. Le professeur Léon Schwartzenberg est mort, mardi 14 octobre, à l'âge de 79 ans, à l'hôpital Paul-Brousse de Villejuif (Val-de-Marne), l'établissement où il avait exercé et où, une fois retraité, il continuait à suivre des patients. Il est mort en plein renouveau du débat sur l'euthanasie, ce débat qu'il avait tant contribué à populariser. Il est mort de cette mème maladie, le cancer, dont il avait tant de fois "aidé à mourir". -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- [Google, "as retrieved on 3 Apr 2005 19:10:34 GMT"] Mise à jour 03 April 2005 20:10 Les archives de l'Humanité Au sommaire du 15 octobre 2003 Hommage L'homme qui voulait changer la mort Léon Schwartzenberg est décédé hier à l'hôpital Paul Brousse. Résistant, cancérologue réputé, il fut une figure active de la société civile et des combats pour la dignité humaine. Il est mort hier matin à Villejuif dans le service de cancérologie de l'hôpital Paul-Brousse qui longtemps avait été le sien et qui l'avait fait connaître du grand public. Il avait choisi d'y retourner, comme un symbole, pour y livrer son dernier combat : celui d'un homme affrontant à son tour, simplement sa dernière heure. Il avait soixante-dix-neuf ans. La disparition de Léon Schwartzenberg affecte tous ses amis, en France et dans le monde. Ils sont nombreux. Ceux bien sûr, qui ont connu le professeur en blouse blanche au regard bleu d'une infinie douceur, qui n'oublieront jamais comment il les aida à affronter la maladie, à la vaincre. Ceux qui gardent plutôt de lui l'image du résistant, ou de l'infatigable combattant des causes justes, des " sans " - sans-papiers, sans-toit, sans-emploi -, le souvenir de sa silhouette à la fois frèle et carrée, bras dessus, bras dessous avec Jacques Gaillot et Albert Jacquard, aux premiers rangs face aux pelotons de policiers dans les manifs du petit matin, le souvenir de l'homme des coups de gueule à la télé, emporté, séducteur, du poète aussi et du mélomane qui plaçait Beethoven au firmament de l'émotion. La mémoire enfin d'avoir fréquenté, croisé la route, d'un penseur, d'un moraliste, le pacifiste antinucléaire signataire de l'Appel des cent, l'auteur de plusieurs ouvrages qui posent, bien avant d'autres, la question de la mort dans notre société, de la lutte contre la souffrance, et de l'accompagnement des mourants : Changer la mort à quatre mains avec Pierre Viansson-Ponté en 1977, Requiem pour la vie en 1985, Face à la détresse en 1994. Dans ce dernier ouvrage, il évoque notamment ses années de jeunesse, le traumatisme moral que suscita l'interdiction qui lui fut faite de poursuivre à Toulouse, où il s'était réfugié en 1942, ses études de médecine pour cause de numerus clausus antisémite. Il était juif et ses deux frères cadets, compagnons de Résistance, Raymond et Jacques déportés et morts au camp de Mauthausen, n'en réchappèrent pas. C'est une expérience insondable. Probablement ce drame a-t-il renforcé la force de conviction de Schwartzenberg, cette fureur tranquille qu'il mettait à défendre ses engagements et ses choix. Évoquant l'évolution de la médecine, dans son dernier livre, il dénonçait - sans craindre une fois encore de se faire des ennemis - le poids gagné par l'argent dans la profession, il s'indignait des pratiques commerciales où trempaient parfois quelques-uns de ses confrères, sans parler des laboratoires pharmaceutiques qu'il vilipendait pour leur obsession financière. Des adversaires il en eut. Il ne les craignait pas. L'ordre des médecins d'Ile-de-France le poursuivit et le condamna à un an d'interdiction d'exercice, pour avoir révélé en 1987, dans la presse, l'aide qu'il avait apportée à un malade incurable. Cette décision grotesque fut finalement cassée par le Conseil d'État. Il n'empèche : Schwartzenberg ne changea pas d'un pouce son comportement, continuant partout où il le jugeait nécessaire, jusqu'au Comité d'éthique dont il fut membre, de plaider son idéal de la dignité de l'homme : il n'était d'ailleurs pas pour que la loi prévoie tout, encore moins pour les recettes toutes faites. Ce savant qui en 1958, avec son maître Lucien Mathé, réalisa la première greffe mondiale de moelle osseuse qui permit de sauver la vie de savants yougoslaves irradiés, était donc en mème temps et indissolublement l'homme des combats citoyens. A ce titre il croisa régulièrement notre journal qui, disait-il, avait "marqué" son enfance et dont il considérait qu'il "appartient à la vie de la France". Il était membre fondateur des Amis de l'Humanité. Écrivait dans ses colonnes, y signant des "points de vue": sur la médecine chinoise, sur "l'affaire" de Saint-Bernard, sur l'euthanasie. Il écrivit ainsi en 1986 une lettre à Alain Clavaud, militant cégétiste licencié pour avoir témoigné de la condition insupportable du travail de nuit chez Dunlop, en lui confiant sa "solidarité" et sa "révolte". [...] Lucien Degoy Article paru dans l'édition du 15 octobre 2003. -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- [Google, "as retrieved on 23 Aug 2005 17:45:34 GMT"] Leon Schwartzenberg, outspoken French oncologist, dies of cancer at 79 Oct. 14, 2003 Provided by: Canadian Press PARIS (AP) - Leon Schwartzenberg, a leading cancer specialist who became one of France's most outspoken medical figures on topics ranging from euthanasia to AIDS, died Tuesday. He was 79. The doctor died - of cancer - in the cancer division he once headed at Paul-Brousse Hospital in the Paris suburb of Villejuif, said David Machover, a former student of Schwartzenberg's and the department's new chairman. Never one to filter his thoughts, Schwartzenberg dabbled in French politics, but it didn't last. He stayed in the cabinet as a top health official for only nine days during the summer of 1988. He went on to serve as a legislator in the European Parliament from 1989-1994. Many of Schwartzenberg's views won widespread attention among the public but were contested by peers in the medical community. He advocated giving syringes to drug addicts to control AIDS, and ordering mandatory testing of pregnant women for HIV - proposals that cost him his job at the Health Ministry. Born in Paris on Dec. 2, 1923, Schwartzenberg studied law before going to medical school. His family was Jewish and was forced to flee Paris during the German occupation of the Second World War. He joined the Resistance with two brothers, both of whom died in Mauthausen Concentration Camp in German-occupied Austria. Schwartzenberg was an early proponent of euthanasia and spoke publicly of having helped terminally ill patients to die if they asked him repeatedly. "Euthanasia is ugly," he wrote in 1976. "But ... maintaining the life of a dying person who is suffering without hope, is vile." The author of several books on health, Schwartzenberg devoted himself in later years to causes that included opposition to genetically modified foods and the plight of illegal immigrants. Michel Tubiana, president of France's Human Rights League, remembered Schwartzenberg as a "man of character, of convictions, a militant of all causes concerning the oppressed." (c) 1996 - 2005 MediResource Inc. - Targeted Health Solutions -------------------------------------------------------------------------------
Ausgerechnet mit diesen dreien will sich Hamer anlegen...
Bei der Suche nach Georges Mathé gibt es Treffer bei PubMed - wovon
einer diesen abstract einer Studie liefert, an der Mathé beteiligt war
- und anscheinend auch Marc Fréchet:
Es geht um die Suche nach der am schnellsten wirkenden und am
häufigsten wirksamen Methode gegen depressive Symptome während einer
Krebs-Therapie.
------------------------------------------------------------------------------- A comparative trial of a MAOI, iproniazide, and a polycyclic agent, mianserine, for the search of the most rapidly and frequently active treatment of depressive syndromes in an oncology service. Mathé G, Lopez MD, Fréchet M, de Vassal F, Brienza S, Gastiaburu J. Biomed Pharmacother. 1987;41(1):13-26. Many cancer patients of the "Service des Maladies Sanguines et Tumorales" of Hôpital Paul-Brousse, Villejuif, are psychologically studied by: the objective and quantified Szondi test, and in the case a depressive syndrome clinical diagnosis is confirmed, this state is quantified by a quintile questionnaire requiring 25 "yes or no" answers (determined by five grades and five stages), in case an inhibition or/and hysteric component is found, the subjects are submitted to the care of a psychoanalyst. A comparative trial of the MAOI, iproniazide, and the tetracyclic analog, mianserine, has been conducted for the search of the most frequently and rapidly active antidepressant agent among them both. The hypothesis that mianserine is less frequently and rapidly active than iproniazide was drawn from our previous experience of 20 years: thus patients presenting a score less than or equal to 12/25 were given mianserine (20 up to 30 mg/day to be possibly increased according to medical decision), while those presenting a score greater than or equal to 13/25 received iproniazide (50 up to 75 mg/day). The patients who failed with mianserine received iproniazide, while those who failed with iproniazide were supposed to receive mianserine. The registered results are the following: a) out of the 25 patients with major depressive syndromes (score greater than or equal to 13) submitted to iproniazide, 16 (61%) were in complete remission (score at 0/25) and five in partial regression (score decreased by more than half); this makes 21 responses in all, i.e. 80%, obtained between the 10th and the 30th days, which is superior to all placebo responses which have varied in the reliable literature from 13 to 70%; b) out of 18 depressive patients submitted to mianserine, only one had benefited of a complete remission and four of a partial regression at the 30th day, which makes 28% responses. Among the side effects of iproniazide, they were two colon meteorism syndromes, easily corrected by prostigmine, five hyposomnia cases corrected by dipotassium chlorazepate, four anejaculation or delay at ejaculation cases which needed eserine when the patients require their disappearance or attenuation. We did not register either hepatic or hyperthermic or hypertensive complications: this is in good agreement with the true incidences, especially that of hypertensive crisis which could be found in serious and scientifically documented articles, to be 0.3 to 0.5% for their appearance, and 1 per 100,000 for their fatal evolution. Among the side effects of mianserine, we have not registered any of the hepatic, renal and cardiac complications mentioned in the literature. (ABSTRACT TRUNCATED AT 400 WORDS) Publication Types: Clinical Trial Journal Article MeSH Terms: Antidepressive Agents, Tricyclic Clinical Trials Comparative Study Depressive Disorder/*drug therapy/etiology Female Humans Iproniazid/adverse effects/*therapeutic use Male Mianserin/adverse effects/*therapeutic use Middle Aged Neoplasms/*psychology Time Factors Substances: 0 (Antidepressive Agents, Tricyclic) 24219-97-4 (Mianserin) 54-92-2 (Iproniazid) Publication Status: ppublish PMID: 3300808 [PubMed - indexed for MEDLINE] -------------------------------------------------------------------------------
Hamer beschreibt die Aufgabe Fréchet's wie folgt (siehe oben):
------------------------------------------------------------------------------- Marc Fréchet war von seinem Chef Mathe, einem der drei Chefs neben Prof. Israel und Prof. Schwarzenberg, aus dem allen bekannten staatlichen Krebsbehandlungszentrums Villejuif bei Paris, beauftragt worden, festzustellen, wieviel Patienten denn sterben, wenn man 'gar nichts macht'. Er durfte beide Gruppe, die mit Chemo behandelten Patienten und die unbehandelten, psychotherapeutisch betreuen. Aber natürlich hatten die unbehandelten Patienten, meist Unbehandelbare, also inkurable Fälle, auch bereits den Diagnose- und Prognoseschock erlitten. Normalerweise sterben solche Patienten im gleichen Prozentsatz wie die Chemo-Bearbeiteten. -------------------------------------------------------------------------------
Das liest sich aber ganz anders als diese Beschreibung der Motoren der Studie:
------------------------------------------------------------------------------- A comparative trial of a MAOI, iproniazide, and a polycyclic agent, mianserine, for the search of the most rapidly and frequently active treatment of depressive syndromes in an oncology service. Many cancer patients of the "Service des Maladies Sanguines et Tumorales" of Hôpital Paul-Brousse, Villejuif, are psychologically studied by: the objective and quantified Szondi test, and in the case a depressive syndrome clinical diagnosis is confirmed, this state is quantified by a quintile questionnaire requiring 25 "yes or no" answers (determined by five grades and five stages), in case an inhibition or/and hysteric component is found, the subjects are submitted to the care of a psychoanalyst. -------------------------------------------------------------------------------
Das heißt: Bei dieser Studie wurde (siehe abstract!) nur eine Teilmenge der Probanden durch einen Psychologen behandelt, und zwar unter dieser Bedingung:
------------------------------------------------------------------------------- in case an inhibition or/and hysteric component is found, the subjects are submitted to the care of a psychoanalyst. -------------------------------------------------------------------------------
Mit anderen Worten: Hamer lügt. Hamer lügt gleich mehrfach.
------------------------------------------------------------------------------- festzustellen, wieviel Patienten denn sterben, wenn man 'gar nichts macht'. -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- Aber natürlich hatten die unbehandelten Patienten, meist Unbehandelbare, also inkurable Fälle, -------------------------------------------------------------------------------
spricht, denn WOHER sollte man WISSEN, welche dieser Fälle "unbehandelbar" waren?
Hamer spricht von nur 2 Prozent Erfolgsquote der "Schulmedizin". WOHER hätte man WISSEN sollen, WER zu jenen 98 Prozent gehört, der sterben wird!?
Die angebliche Schulmedizin sagt das ja eben nicht. Folglich KANN sie auch nicht vorher wissen, wer sterben wird.
Hamer betrügt. Hamer betrügt alle, auch seine Anhänger, so daß auch (und vor allem!) seine Anhänger durch diese Betruge in den Tod gehen.
Hamer behauptet:
------------------------------------------------------------------------------- Nicht vorgesehen war, daß Marc Fréchet ihnen die NEUE MEDIZIN erklärte. Als schließlich ruchbar wurde, was er da gemacht hatte, und daß über 85% der Unbehandelten, die aber durch die NEUE MEDIZIN aus der Panik herausgefunden hatten, überlebten, sogar 28% der Chemo-Bearbeiteten, die ebenfalls durch die NEUE MEDIZIN aus der Panik herausgefunden und überlebt hatten, wurde er sofort aus dem Klinikum hinausgeworfen. -------------------------------------------------------------------------------
Es ist völlig logisch, daß jemand, der anstatt (wie von ihm verlangt) den Kranken über ihre Depression hinweghilft, ihnen die Hamer'sche Idiotie eintrichtert, hochkant rausfliegt. Wäre ich Chef der Abteilung gewesen und hätte festgestellt, daß jemand sich so abartig an meinen Patienten vergeht, ich hätte ihn mit Fußtritt hinausexpediert. Durch die geschlossene Tür.
Außer dem kriminellen Verfall in Hamer's Wahnsinn und den Vorgängen in dem Krankenhaus Paul Brousse war das Verhalten von Marc Fréchet auch sonst höchst dubios, siehe folgende Fundstücke:
------------------------------------------------------------------------------- Et Marc Frechet Egalement cité par B.L. (http://www.bonjourlavie.be/blabriqueb.htmy), ce psychologue clinicien a écrit à la cour, le 20 août 1997, un témoignage (http://www.pilhar.com/France/MedNouv/Zertif/970820.htm) en faveur du docteur Hamer (http://membres.lycos.fr/morlhach/bl.htm#Hamer) Frechet a également développé une théorie absurde. Sa théorie des "cycles cellulaires mémorisés" est simpliste. Les événements importants de la vie d’une individu se produisent de manière cyclique. Ainsi, le premier événement important de la vie d’un individu détermine un "cycle d’autonomie". Ce cycle est le temps séparant la naissance de cet événement. Selon Frechet, chaque cycle se terminera avec un événement marquant. -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- [Google, "as retrieved on 18 Jul 2005 00:47:12 GMT"] Le Décodage Biologique 2/4 L'origine de la maladie, de la dépression ou du mal ètre de la personne peut se trouver soit dans sa vie et l'on parle de CYCLES CELLULAIRES MEMORISES ; soit dans la période de sa conception jusqu'à sa naissance, c'est LE PROJET SENS ; soit en amont, par une mémoire qui vient de son clan, de sa famille, le déchiffrage ce fera alors en PSYCHOGENEALOGIE. LES CYCLES CELLULAIRES BIOLOGIQUES MEMORISES C'est le décodage des "cycles cellulaires mémorisés" ou plus simplement l'étude des évènements de la vie du patient, depuis son premier anniversaire jusqu'à la date de la consultation. Nous vivons le plus souvent avec des schémas à répétition, comme des divorces, des pertes d'emploi, de la difficulté à trouver un travail stable, des maladies, des relations difficiles avec autrui etc...Marc Frechet, c'est aperçu qu'un évènement vécu dans l'enfance à l'âge de 5ans ou 10 ans se retrouvera 5 ans ou 10 ans plus tard sous une apparence différente mais qui aura pour origine le mème choc psycho affectif que la première fois. C'est comme une date d'anniversaire qui se "fètera" tous les 5 ans ou 10 ans. Un cycle mémorisé à l'intérieur du cerveau qui se perpétue et se réactive à travers différents évènements de la vie. C'est dans la prise de conscience du choc émotionnel mais aussi dans le déblocage de l'émotion qui est restée comme figée à l'intérieur de la personne, que celle-ci pourra se libérer de cette répétition. -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- Bio-decodingSM THEORIES & CONCEPT Home What is Bio-decoding? The original concept The theories & concept Joe's story Find a Practitioner Certification Training program Classes/Seminars About us Contact us Testimonials The original concept - Theories & concept - Joe's story The 5 biological rules of the diseases Memorized Biological Cellular Cycles Psycho-genealogy Neuro-linguistic Programming The 5 biological rules of the diseases The main theory, which is the basis and the starting point of this adventure, comes from Dr Hamer's works. The theory was born from his own history. After the tragic death of his son, Dirk, Dr Hamer was diagnosed with a testicular cancer. He made a relationship between the apparition of his cancer - that nothing suggested that such disease might happen - and his son's death. After having studied thousands cases of cancers during several years, he wrote 5 rules about the biological origins of cancer. He realized that those rules could be applied to any kind of diseases or ill beings, even to mental diseases. 1st rule: Every cancer and related diseases start as a DHS - Dirk Hamer Syndrome - which is a serious, painful, acute-dramatic and isolating life experience called conflict-shock. It manifests simultaneously on three levels: Psyche-Brain-Organ. 2nd rule: The theme of the conflict-shock (specific emotion at the moment of the conflict-shock) determines the location of a focus - also known as Hamer Herd - in the brain, and the location of the disease in the body (organ). We can see these focuses on a brain CAT scan. They look like the surface of water after a stone has been dropped into it (like a target). They appear instantaneously when the conflict-shock hits the subconscious level and at this same second starts the pathological processes of the disease. 3rd rule: There are 2 main phases in the disease processes: the active phase and the healing phase, which are often diagnosed like two different diseases. The determination of the phase of a disease is very important. It gives the direction to the health practitioner on how to accompany efficiently and precisely his client. 4th rule: This law explain the role of microorganisms (microbes, fungi, bacteria, viruses, etc.) in the healing phase of diseases. They don't come by accident but only under control of the brain to accomplish a specific task. Shall we say they are our friends? 5th rule: Finally this last law explains why to deprogram illness we need to find the biological origin instead of the psychological one. We find the answers by studying the evolution of Human beings, by understanding the brain functioning and by observing the animal and vegetal worlds. We realize that the common point between all living beings on Earth is to satisfy the same basic biological needs, which are: Find food, oxygen, water, have a territory and breed. If this basic needs are all satitisfied, it inssures the survival of the specy, which is the main purpose of living for any animals and vegetals on earth. This is the only reality that the brain knows. Its primary function in the evolution is to unsure the biological needs of the body and to maintain its balance (cellular physiology) to insure the continuation of Life. Facing a biological or a psychological conflict, the solution will be always a biological one, meaning on the organic level (on organs and tissues of the body). Through this theory you will learn that diseases are special programs of adaptation to the external changes and events to maintain the survival of the individual at the cellular level, everything under control of the brain. Those specific programs change temporarily the original genetic program of the cells, creating what we call disease. Memorized Biological Cellular Cycles (MBCC) Marc Frechet is the man who rediscovered the existence of cycles in the persons'life. By studying in detail people's life-events, we remarke that they experienced regularly in their life, painful events that are connected. These observations allow him to determine 2 kinds of events: Programming events that are the events that program disease at the origin, and triggering events that launch the disease processes. Frechet introduced a new notion to this concept: The Project-Sense of the child. He pointed the importance of what happened during the period of the conception and the pregancy in the life of the 2 parents. This will determine the purpose of being and/or the mission of this child and will give a specific coloration to his entire life as an adult. When we study those MBCC we can ask to ourselves: Do we really control the events of our lives? Maybe not, until the day we are aware of our cycles and understand their meaning. Then after we can make choices. -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- Überprüfungen der Neuen Medizin von Dr. med. Ryke Geerd Hamer Übersetzung aus dem Französischen: Paris, den 20. August 1997 Marc Fréchet Klinischer Psychologe Vormaliger Beratungsassistent für medizinische und psychologische Onkologie Betr.: Zeugenaussage Hohes Gericht, ich bin mir bewußt, dass diese Aussage vor diesem Gericht verwertet werden kann. Ich bin mir bewußt und akzeptiere eventuelle Konsequenzen aus der nachfolgenden Aussage gegenüber Ihrer Rechtsprechung. Seit 1978 praktiziere ich als freier Klinischer Psychologe. Während neun Jahren habe ich in der Klinik Paul Brousse in Villejuif auf dem Gebiet der medizinischen Onkologie praktiziert und dies in direkter Zusammenarbeit mit Prof. G. MATHE. Die Finanzierung erfolgte durch die Association Claude Bernard. Meine Tätigkeiten waren wie folgt: Jeden Donnerstag war ich ganztägig mit Konsultationen beschäftigt. Personen, die mich konsultierten, waren im wesentlichen mit somatischen Symptomen belastet, die sich in Blutkrankheiten oder Tumoren darstellten. Alle diese Patienten wurden mir von den behandelnden Ärzten der Klinik überwiesen. Währen dieser neun Jahre haben mich ca. 1000 Personen konsultiert. Unter diesen Patienten waren sowohl Erwachsene, als auch Kinder. Als klar war, dass ich die Klinik verlassen würde, habe ich im letzten Jahr keine neuen Patienten mehr angenommen. Außerhalb der Konsultationszeiten war ich in meinem Tätigkeitsbereich, in der Forschung, tätig. Diese Forschung bestand in der Überprüfung von Aussagen zahlreicher Personen, bezüglich der psychologischen Seite von Krebsleiden. Der Grund für diese Überprüfung war folgende: Konfrontiert mit ihrer Verzweiflung bzw. ihren Depressionen und ihrer Suche nach einer wunderbaren und sofortigen Behandlung habe ich sie begleitet einen inneren Sinn ihrer Krankheit zu finden anstatt Lösungen von außen anzustreben. Ich habe sie dazu angeleitet, dass sie gegenüber ihrem Leiden ihre täglich erlebten größeren Probleme identifizieren, um dagegen eine alternative Rolle einzunehmen. Da sich mein Kenntnisbereich nicht in der Medizin befindet, wurden die Patienten angehalten, mich über ihre Symptome, Beschwerden und der positiv oder negativ erlebten Konsequenzen zu informieren. Nachdem mit diesen Personen der Bestand ihrer verschiedenen Schicksalsschläge aufgenommen wurde, haben wir gewisse generelle Ursachen identifiziert. Wenn diese Resultate zur Veröffentlichung vorgesehen hätten werden sollen, wäre man zum Schluß gekommen, daß alle Personen, die solche psychischen Probleme erlebt haben, mit höchster Wahrscheinlichkeit früher oder später in ihrem Leben einen organischen Schaden erlitten hätten. Unser permanentes Suchen im Zuge dieser Arbeit war so präzise wie möglich das psychische Empfinden im Zusammenhang mit den organischen Symptomen zu identifizieren. Um nur ein Beispiel zu nennen: Im Zusammenhang mit Brustkrebs konnten fünf Problemfelder identifiziert werden. Meine Meinung nach erwähnt Dr. Hamer so viele Sorten wie wir auch gefunden haben. Medizinisch habe ich durch meine Tätigkeit in Villejuif die biologische Identifikation des Brustkrebses erarbeitet. Die Methode von Dr. Hamer hat mir erlaubt die gefühlsmäßigen Störungen, die mit dieser somatischen Symptomatologie verknüpft sind, spezifischer zu bestimmen. Wenn man die vorliegenden Altstudien von Frauen und Männer analysiert, so lassen sich die verschiedenen Krebstypen nach den von Dr. Hamer definierten Kategorien einordnen. Unabhängig der Kenntnis der Arbeit von Dr. Hamer bezüglich der von uns detailliert untersuchten Brustkrebs-Patientinnen, können wir die von Dr. Hamer entwickelte Methode hundertprozentig bestätigen. Unsere Sorge war es die Empfindungen der Patienten bezüglich ihrer Krankheit möglichst exakt und vollständig zu identifizieren. Wenn ich die Resultate unserer psycho-somatische Analyse der Probleme, die von unseren Patienten ausgesprochen werden, Dr. Hamer vorlegen würde, wäre er in der Lage den psychischen Problemfeldern exakt die Pathologie der Patienten zuzuordnen. Als ehemaliger praktischer Mitarbeiter des Hospitals habe ich 3 verschiedene Gruppen von Patienten betreut: Gruppe A. bestehend aus 380 Personen (41,38%), die die medizinische Behandlung erhielten, Gruppe B. bestehend aus 215 Personen (26,70%), die die medizinische Behandlung entscheidend ablehnten und Gruppe C. bestehend aus 312 Personen (33,0 %), die nur einmal zur Konsultation erschienen sind. Egal welcher medizinischen Therapie die Patienten folgten oder nicht, kann ich nur bestätigen, das ein intimes Verstehen der biologischen und psychischen Mechanismen, die mit den medizinischen Symptomen verbunden sind, immer zu einer Verbesserung der Situation des Patienten geführt hat. Vielen von ihnen geht es bis heute gut. Ihr Leben hat an Qualität und inneren Frieden gewonnen. Rückblickend auf die sechsjährigen Untersuchungen in Villejuif haben bis zum 29. Juni 1994 von 604 Personen 265 überlebt d.h. 47,18 %. Von diesen Überlebenden gehörten 102 d.h. 28.22% der Gruppe A und 183, d.h. 85.11% der Gruppe B an. Die Patienten der Gruppe A habe ich gemäß ihren Wünschen, im Mittel 8 Stunden pro Person betreut. Die Patienten der Gruppe B hatten ein Anrecht auf mindestens 40 Stunden pro Person. Beide Gruppen hatten die Möglichkeit uns auch außerhalb der Konsultationen, telefonisch zu kontaktieren. Zusammenfassend möchte ich feststellen, daß die meisten der verstorbenen Patienten an ihrer Angst, aufgrund biologischer Müdigkeit und ihrer gefühlsmäßigen Isolation gestorben sind, an den gleichen Ursachen, die auch zu ihrer Krankheit geführt haben. Mit diesen kurzen Ausführungen hoffe ich Ihnen, Hohes Gericht einen kleinen Einblick verschafft zu haben in den Reichtum, den die Beschäftigung mit den Erkenntnissen und Ergebnissen von Dr. Hamer mit sich bringt. Ich wünschte mir an seiner Seite tätig sein zu können. Marc Fréchet -------------------------------------------------------------------------------
Das Original des Geständnisses von Marc Fréchet:
------------------------------------------------------------------------------- [Google, "as retrieved on 22 Feb 2006 20:44:55 GMT"] Témoignage de Marc Fréchet Marc FRECHET Psychologue clinicien Rue Brancoeur 75018 PARIS Paris, le 20 AOUT 1997 Objet: Témoignage Mesdames et Messieurs de la cour Je sais que ce témoignage peut ètre produit devant la cour. J'en accepte la conséquence, conscient que ce que je vais écrire m'engage devant votre juridiction (j'accepte que ce texte soit traduit avec les risques créatifs inhérents aux traducteurs). Depuis 1978 j'exerce en qualité de psychologue clinicien en exercice libéral. Durant neuf années j'ai exercé au sein de l'hôpital Paul Brousse de Villjuif en Oncologie médicale en Collaboration directe avec M. Le Professeur G. Mathe et Rémunéré par l'Association Claude Bernard. Ma présence au sein de cette équipe était double. Ių J'assurais tous les jeudi Matin et Après-midi des consultations. L'essentiel des personnes qui venaient consulter ètaient affectées de troubles somatiques identifiés comme étant des maladies Sanguines ou tumorales. L'ensemble des patients m'était adressé 1000 personnes. La dernière année sachant que je devais quitter l'hôpital, je n'ai pas assuré le suivi de nouveaux patients. Parmi ces patients il y avait aussi bien des adultes que des enfants. IIų Passés les horaires réservés aux consultations j'assurais ma deuxième raison d'ètre là, c'est à dire la recherche. Cette recherche consistait dans la vérification d'affirmations faites par de nombreuses personnes à propos des Cancers d'un point de vue psychologique. Pourquoi cette vérification? Confronté à la désespérance des patients voire la dépression de ceux-ci en quète de traitements miracles et immédiats, je les accompagnais, dans l'élaboration d'un sens en eux, face à leur Cancer, face aux solutions qu'ils attendaient du dehors. Je les accompagnais pour qu'ils s'investissent face à cette solution somatique en identifiant les problématiques majeures rencontrées par eux-mèmes dans leur quotidien afin de devenir partie prenante et actifs. Mon domaine de connaissance n'etant pas la médecine, les personnes elles-mèmes étaient chargées de m'informer de leurs symptômes, des inconvénients ainsi que des conséquences positives ou négatives qu'elles éprouvaient. Faisant avec ces personnes l'inventaires de leurs différents déboires, nous avons identifié certaines problématiques génériques identiques entre elles au point que nous aurions pu, s'il avait été question de publier des résultats, dire que toutes les personnes qui auraient vécu tel problème avaient de fortes probabilités d'avoir été affectées ou d'ètre affectées de telle atteinte organique à tel moment de leur vie. Notre quète permanente au cours de ce travail a été d'identifier au mieux le ressenti attaché aux symptômes. Pour ne citer qu'un exemple, nous avons identifié cinq problématiques différentes dans le cadre des cancers du sein. Aujourd'hui je peux dire "des cancers des seins" car non seulement les humains ont normalement deux seins: Un sein Droit et un sein Gauche mais il y a parmis eux des Droitiers et des Gauchers. Je crois que le Docteur Hamer en cite autant que nous en avons mis à jour. Mèdicalement j'ai acquis par ma présence à Villjuif l'identification biologique des cancers des seins, et par l'approche proposée par le Docteur Hamer une meilleure identification spécifique des troubles émotionnels rattachés à cette symptomatologie somatique. Reprenant les dossiers que nous avions sur ces femmes et ces hommes, chacun des différents types de cancers prennent place dans la visée offerte par le Docteur Hamer. N'ayant pas été confronté à ce jour à toutes les pathologies évoquées par ce médecin il ne m'est pas possible d'affirmer qu'il a raison 100 fois sur 100, mais pour les person! nes avec lesquelles nous avons cherché, 100 fois sur 100 approche à confirmé la nôtre. Dans certaines situations, l'ambidextrure des patients pourrait ètre gènante si nous nous accrochions à celle ci pour faire valoir les théses de ce Médecin. Notre soucis allait dans le sens d'identifier la problématique des patients au mieux de leurs ressentis. M'est avis à ce jour que si je confrontais mes résultats d'enquète de contenus Psychosémantiques des problématiques vécues par les patients chercheurs, Monsieur le Docteur Hamer pourrait dire de quelle pathologie somatique il est question. En tant que ancien praticien hospitalier j'ai eu à accompagner des personnes qui suivaient à la lettre les traitements médicaux (389 personnes Gp A soit 41,38%) et d'autres qui s'y opposaient farouchement (215 personnes Gp B soit 26,70%). 310 personnes Gp C soit 33% - sur les 940 personnes que j'ai en l'occasion de voir pendant mes huit années d'acceuil effectif ne sont venues qu'une fois en consultation. Tous autant qu'ils étaient et quelques furent les choix thèrapeutiques ou les non choix qu'ils avaient fait je peux vous affirmer que bien faire comprendre le mécanisme biopsychique rattaché au fait du symptôme a toujours favorisé une détente des patients. Certains s'en portent toujours bien à ce jour. Leur vie semble avoir gagné en qualité et en paix. Aprés Huit années de recul, sur une population de 604 personnes recencées comme ayant toujours consulté à Villejuif au 29/06/1994 restaient vivantes 285 personnes soit 47,18%. Parmis ces personnes, 102 personnes du Gp A soit 26,22% et, 183 du Gp B soit 85,11%. J'ai suivi les patients du groupe A à leur grés soit une moyenne de Six heures par personnes. Les patients du groupe B étaient tenus à un contract moral d'un minimum de quarante heures. Les deux groupes pouvaient disposer d'un acceuil téléphonique régulier en dehors des consultations. Je crois qu'il me faut conclure plutôt que de faire une thése sans fin. Je dirais la plupart des personnes qui sont décédées sont mortes de peur, de fatigue biologique et d'isolement affectif à l'identique de celui par lequel elles étaient tombées malades. J'espère par ces quelques lignes avoir pu vous apporter à vous Mesdames et Messieurs de la cour un éclairage de la richesse qu'il y a à travailler avec les apports du Docteur Hamer. Je souhaite vivement pouvoir travailler à ses côtés. Marc FRECHET -------------------------------------------------------------------------------
Fréchet erweist sich als ebensolche Bestie wie Hamer.
Hier die wesentlichen Details seines "Zeugenaussage" genannten Geständnisses:
------------------------------------------------------------------------------- [...] Konfrontiert mit ihrer Verzweiflung bzw. ihren Depressionen und ihrer Suche nach einer wunderbaren und sofortigen Behandlung habe ich sie begleitet einen inneren Sinn ihrer Krankheit zu finden anstatt Lösungen von außen anzustreben. Ich habe sie dazu angeleitet, dass sie gegenüber ihrem Leiden ihre täglich erlebten größeren Probleme identifizieren, um dagegen eine alternative Rolle einzunehmen. [...] Wenn diese Resultate zur Veröffentlichung vorgesehen hätten werden sollen, wäre man zum Schluß gekommen, daß alle Personen, die solche psychischen Probleme erlebt haben, mit höchster Wahrscheinlichkeit früher oder später in ihrem Leben einen organischen Schaden erlitten hätten. [...] Zusammenfassend möchte ich feststellen, daß die meisten der verstorbenen Patienten an ihrer Angst, aufgrund biologischer Müdigkeit und ihrer gefühlsmäßigen Isolation gestorben sind, an den gleichen Ursachen, die auch zu ihrer Krankheit geführt haben. [...] -------------------------------------------------------------------------------
Nun zu der Statistik:
-------------------------------------------------------------------------------
3 verschiedene Gruppen von Patienten betreut:
Gruppe A. [...] 380 Personen (41,38%), medizinische Behandlung erhielten,
Gruppe B. [...] 215 Personen (26,70%), medizinische Behandlung entscheidend
ablehnten
Gruppe C. [...] 312 Personen (33,0 %), die nur einmal zur Konsultation
erschienen sind.
[...]
Rückblickend auf die sechsjährigen Untersuchungen in
Villejuif haben bis zum 29. Juni 1994 von 604 Personen 265
überlebt d.h. 47,18 %.
Von diesen Überlebenden gehörten
102 d.h. 28.22% der Gruppe A und
183 d.h. 85.11% der Gruppe B an.
Die Patienten der Gruppe A habe ich gemäß ihren Wünschen,
im Mittel 8 Stunden pro Person betreut.
Die Patienten der Gruppe B hatten ein Anrecht auf mindestens
40 Stunden pro Person. Beide Gruppen hatten die Möglichkeit
uns auch außerhalb der Konsultationen, telefonisch zu
kontaktieren.
-------------------------------------------------------------------------------
Insgesamt waren es also
380 + 215 + 312 = 907 PersonenWenn man eine Statistik macht, muß man ALLE Probanden berücksichtigen. Genau hier ist schon der erste Fehler, der die gesamte Statistik Marc Fréchet's als kompletten Schwachsinn entlarvt.
Man hätte ALLE Krebspatienten berücksichtigen müssen und deren Schicksal. Aber schon die Auswahl derer, die zu Marc Fréchet gingen, ist eine Teilselektion, die zwangsläufig zu falschen Ergebnissen führt.
In dem oben zitierten abstract heißt es:
------------------------------------------------------------------------------- in case an inhibition or/and hysteric component is found, the subjects are submitted to the care of a psychoanalyst. -------------------------------------------------------------------------------
Der entscheidende Punkt ist, daß nur Personen zu Fréchet kamen, die Zeichen von Depression zeigten. Damit bricht Fréchets Zahlenspiel schon bei der Grundvoraussetzung "Selektion der Probanden" zusammen.
Ein weiterer Fehler bei der Selektion: Selbstselektion, dh es werden nicht jeweils 3 vergleichbare Patienten nach dem Zufallsprinzip auf die drei Gruppen aufgeteilt, sondern die Patienten bestimmen, in welcher Gruppe sie landen.
Dies ist ein "systematischer Fehler". Dieser Fehlertyp ist regelmäßig schlimmer als der Zufallsfehler bei der Zuweisung zu einer Gruppe durch Los; dieser Zufallsfehler läßt sich stark durch vorheriges "Parallelisieren" reduzieren.
Systematische Unterschiede zwischen den Gruppen A und B: A Art des Krebses, Intervall seit Erstdiagnose, Intervall seit evtl. Rückfall, Art der bisherigen Bhdl. usw: alles unbekannt B ebenso, wobei es völlig unwahrscheinlich ist, dass sich die Gruppen hinsichtlich der o.a. Kriterien gleichen A an medizinischer Behandlung im Krhs PB interessiert B nicht interessiert A wird medizinisch in PB behandelt B nicht in PB, aber evtl. woanders (dazu keine Angaben) A erhält im Schnitt 8 Stunden Gespräche B keine Angaben zur durchschnittlichen Dauer der Gespräche A keine Angaben zur Höhe des Anspruches auf Gespräche B Anspruch auf 40 Stunden Gespräche
(Meinen herzlichen Dank an Prof. Klosterhalfen für diesen Beitrag.)
Diesen Fehler kann man glatt eine Lüge nennen, und zwar begangen durch Hamer.
Fréchet nennt diese Zahl
-------------------------------------------------------------------------------
102 d.h. 28.22% der Gruppe A
-------------------------------------------------------------------------------
die Hamer sehr wohl kennt: Überlebensrate durch "schulmedizinische
Behandlung": 28,22 Prozent.
Trotzdem behauptet Hamer (siehe auch sein ganz oben zitiertes Pamphlet vom 26.2.2006) eine Überlebensrate von nur 2 Prozent:
------------------------------------------------------------------------------- Einerseits darf nicht festgestellt werden, daß die Germanische Neue Medizin naturwissenschaftlich richtig ist, andererseits werden irgendwelche, mir oft unbekannte Fälle als typische GNM-Fälle aufgebauscht, um den Fernsehzuschauern zu vermitteln, wie unwirksam die Germanische Neue Medizin sei, und man solle doch unbedingt die 98%ige therapiemortale Vormedizin machen, die sich Schulmedizin nennt. -------------------------------------------------------------------------------
Fréchet straft einerseits seinen Meister Lügen, glaubt aber andererseits nicht einmal seinen eigenen Zahlen - und stirbt, weil er, dem Wahn des Meisters verfallen, sich nicht richtig behandeln läßt.
Ein weiterer Fehler, der die gesamte Statistik Marc Fréchet's als kompletten Schwachsinn entlarvt, ist die Gruppe C, bzw die Auswahl jener Gruppen A, B und C. Könnte es vielleicht sein, daß die Probanden der Gruppe C so geschockt waren von ihrem Erlebnis mit Marc Fréchet, siehe zum Beispiel diesen Schwachsinn, den er sogar vor Gericht erklärt
------------------------------------------------------------------------------- Zusammenfassend möchte ich feststellen, daß die meisten der verstorbenen Patienten an ihrer Angst, aufgrund biologischer Müdigkeit und ihrer gefühlsmäßigen Isolation gestorben sind, an den gleichen Ursachen, die auch zu ihrer Krankheit geführt haben. -------------------------------------------------------------------------------daß sie es vorzogen, auf jede weitere "Hilfe" von ihm zu verzichten?
Mich erstaunt, daß die Patienten des Krankenhauses Paul Brousse nicht Sturm gelaufen sind wegen des offenkundig kranken Geistes ihres "Psychologen".
In der Erklärung Marc Fréchet's heißt es:
-------------------------------------------------------------------------------
Von diesen Überlebenden gehörten
102 d.h. 28.22% der Gruppe A und
183 d.h. 85.11% der Gruppe B an.
-------------------------------------------------------------------------------
Hamer kennt diese Zahl ("183 d.h. 85.11% der Gruppe B"), denn Hamer selbst nennt Fréchet und dessen Zahlen als Beweis für die angebliche Richtigkeit seiner, Hamer's, "Neue Medizin".
Damit gesteht Hamer - für Jeden klar zu erkennen - daß er auch die in der Zeile darüber stehende Zahl kennt (bereits in "Fehler 3" genannt), die ihn, Hamer, Lügen straft: die Überlebensrate von "102 d.h. 28.22% der Gruppe A" durch "die Schulmedizin".
Die Zahl "183" ist die Zahl jener Überlebenden, zu denen Marc Fréchet schreibt:
-------------------------------------------------------------------------------
Gruppe B. [...] 215 Personen (26,70%), medizinische Behandlung entscheidend
ablehnten
-------------------------------------------------------------------------------
Warum sollten diese 215 Personen eine medizinische Behandlung "entscheidend ablehnen"?
Auch hier zeigt sich wieder, daß Fréchet Daten unterschlägt.
Wer einen mit ziemlicher Sicherheit tödlichen Krebs der Bauchspeicheldrüse im Endstadium hat, wird einer Operation wohl eher NICHT zustimmen.
Jemand mit einem schwachen Hautkrebs in frühem Anfangsstadium wird, auch wenn er psychisch sehr angeschlagen ist, es vorziehen, auf die "Dienste" des gestörten Psychologen Marc Fréchet zu verzichten und entweder auf Glück oder auf das Skalpell hoffen.
In der statistischen Analyse von Krebs spielt die Zeit eine entscheidende Rolle. Es ist ein Unterschied, ob jemand den Krebs um 1 Tag überlebt, um 1 Monat, um 1 Jahr, um 5 Jahre oder um 10 Jahre.
In der Erklärung von Marc Fréchet wird diese Zeit als Parameter überhaupt nicht berücksichtigt.
Wenn Marc Fréchet schreibt:
------------------------------------------------------------------------------- Rückblickend auf die sechsjährigen Untersuchungen in Villejuif -------------------------------------------------------------------------------
dann haben die Untersuchungen im Jahr X begonnen und 6 Jahre später aufgehört. Die wichtige Zeitspanne "5 Jahre" gilt demnach FÜR WELCHE dieser Probanden?
Auch hier erkennen wir einen Fehler, der schon für sich alleine die gesamte "Statistik" des Marc Fréchet als Blödsinn entlarvt.
Das Deutsche Krebsforschungszentrum hat in seiner Web-Site einen Bericht:
------------------------------------------------------------------- "Entwicklung der Überlebensraten von Krebspatienten in Deutschland" Die 1999 herausgegebene Publikation "Entwicklung der Überlebensraten von Krebspatienten in Deutschland" kann hier kapitelweise online im PDF-Format gelesen werden -------------------------------------------------------------------
Darin heißt es in diesem PDF-File:
----------------------------------- Unter Krebs gesamt werden alle bösartigen Neubildungen einschließlich der primär syste- mischen Lymphome und Leuk- ämien verstanden. Nicht be- rücksichtigt wird, internationa- len Gepflogenheiten folgend, der Hautkrebs mit Ausnahme des malignen Melanoms der Haut (ICD 172). In den weni- gen epidemiologischen Krebs- registern, die nicht-melanoti- sche Hautkrebsformen (ICD 173) trotz der damit verbunde- nen Schwierigkeiten annähernd vollständig erfassen, machen sie 20% und 25% aller Erkran- kungsfälle an bösartigen Neu- bildungen aus, wobei das gleichzeitige Auftreten mehre- rer Tumoren nicht selten ist. Ihr Anteil an allen Sterbefällen durch bösartige Neubildungen beträgt jedoch aufgrund ihrer meist problemlosen ambulan- ten Behandlungsmöglichkeit le- diglich 0,25%. Jährlich erkran- ken in Deutschland 161600 Männer und 171400 Frauen an Krebs ohne die genannten Hautkrebsformen. -----------------------------------
Zu Sterblichkeit bei Krebs gibt es in diesem Bericht des DKFZ eine Grafik:
Quelle: DKFZ
Selbst bei den alten Menschen ist die 5-Jahres-Überlebensrate ÜBER 25 Prozent.
Insgesamt ist die anteilige Fall-Statistik wie folgt (gezeigt am Vergleich DDR mit Saarland):
Quelle: DKFZ
Kann es zum Beispiel sein, daß jene Personen, die eine medizinische Behandlung ablehnen, in der letzten Zeit zu Fréchet kamen, zum Beispiel im Rahmen einer Untersuchung besonderer Krebsarten? Auch dies wird von Fréchet überhaupt nicht berücksichtigt.
In der "Statistik" des Marc Frechet wird nicht unterschieden nach Krebsarten. Was nicht nur der Bericht des RKI zeigt, sondern was allgemein bekannt ist: Die Sterblichkeit ist bei den verschiedenen Krebsarten sehr verschieden.
Aber Marc Fréchet rührt alle Fälle in den gleichen Topf. Schon wieder ein Fehler, der schon für sich alleine die gesamte "Statistik" des Marc Fréchet als Blödsinn entlarvt.
Bei der Gruppenauswahl ist nicht angegeben, WANN sich die Probanden WIE entschieden haben, also für oder gegen eine "medizinische Behandlung". Fréchet selbst schreibt ja, daß er die Kranken beeinflußt hat.
Wieviele von denen, die gestorben sind, haben Fréchet geglaubt und DESWEGEN auf eine möglicherweise hilfreiche "medizinische Behandlung" verzichtet!?
Auch dieser Fehler ist so fatal, daß er die gesamte "Statistik" des Marc Fréchet als Blödsinn entlarvt.
FAZIT:
Fehler 1 Fehler durch unzulässige Teilselektion aus der Gesamtmenge
Fehler 2 Fehler durch Selbstselektion
Fehler 3 Fréchet und Hamer lügen über Fréchet's eigene Zahlen
Fehler 4 Die Gründe der Kranken für ihre jeweilige Entscheidung
werden nicht berücksichtigt.
Fehler 5 Stadium/Schwere der Krebserkrankung wird nicht berücksichtigt
Fehler 6 keine Unterscheidung nach Zeitspanne
Fehler 7 keine Unterscheidung nach Krebsarten
Fehler 8 Rückwirkung des Personals durch nicht-Neutralität
Sind schon die Fälschungen, Verdrehungen und glatten Lügen durch Fréchet und Hamer schlimm genug, so werden sie durch Nachbeter und Plagiatoren erst recht nicht besser.
Ein Beispiel:
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Medizinische Studie über den Einfluss der biologischen
Konfliktlösung auf den Heilerfolg krebskranker Patienten.
Die Studie wurde von Dr. Marc Frechet im
Krebsbehandlungszentrum Villejuif bei Paris durchgeführt.Den
Auftrag, diese Untersuchung durchführenzulassen gab der
Chefarzt der Krebsklinik Prof. Dr. Mathe.
In einem Zeitraum von acht Jahren wurden insgesamt 916
Patienten beobachtet.
Die Patienten wurden in drei Gruppen aufgeteilt:
Gruppe A: Patienten, die ausschließlich schulmedizinisch behandelt
wurden (389 Patienten) 41,38%
Gruppe B: Patienten, die schulmedizinische Behandlungen ablehnten oder
den die Schulmedizin nicht helfen konnte. All diese
Patienten wurden einer Konfliktanalyse unterzogen und
entsprechend behandelt (215 Patienten) 26,7%
Gruppe C: Patienten, die nur einmal zur Konsultation erschienen, deren
Schicksal nicht weiterverfolgt werden konnte
(312 Patienten) 33,0%
Nach acht Jahrenlebten noch102 (26,22%) der Patienten der
Gruppe A, die nur schulmedizinisch behandelt wurden.
Nach acht Jahrenlebten noch 183 (85,11%) der Patienten der
Gruppe B, deren biologischer Konflikt behandelt wurde.
Die Studie zeigt sehr eindrucksvoll, welch ein positiver
Effekt auf die Heilung durch entsprechende biologische
Konfliktbehandlung erreicht wird.
Es wurde die Heilungsquote von 26% auf 85%, also um 69%
verbessert.
[Bild]
Situation zu Beginn der Behandlung
Die helle Fläche zeigt den Anteil der Patienten,
die schulmedizinisch behandelt wurden
Die rote Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die eine
Behandlung nach Neuer Krebstherapie erhalten haben
Situation nach acht Jahren
[Bild]
Die helle Fläche zeigt den Anteil der Patienten,
die schulmedizinisch behandelt wurden
Die rote Fläche zeigt den Anteil der Patienten, die eine
Behandlung nach Neuer Krebstherapie erhalten haben
Interpretation der vorliegenden Studie:
1. bei den Patienten der Gruppe B, die eine Konfliktlösung
und entsprechende Behandlung erhielten, verstarben in einem
Zeitraum von 8 Jahren 15%.
Im gleichen Zeitraum würden statistisch betrachtet ebenso
viele Menschen natürlicherweise sterben.
2. bei den Patienten der Gruppe B handelte sich vor allem um
Patienten, die von der Schulmedizin zum "Sterben" nach Hause
geschickt wurden.
Schlußfolgerung:
1. Patienten, die den krebsauslösenden biologischen Konflikt
erkennen und lösen konnten, wurden von ihrer Krebserkrankung
geheilt.
2. Patienten, die von der Schulmedizin als unheilbar erklärt
worden waren, wurden ebenso geheilt.Seit 2003 führt das
Zentrum für Neue Krebstherapie eine eigene Langzeitsdudie
durch, die sich am Studiendesign der Untersuchung von Dr.
Marc Frechet orientiert.
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Ich erspare mir angesichts der klar erkennbaren Fälschungen und beispielsweise als "Interpretation" bzw "Schlußfolgerung" getarnten Lügen die Detailanalyse.
Besonders krass ist die als Teil der Fréchet'schen Beschreibung (deutlich abgehoben durch die später folgenden Punkte "Interpretation der vorliegenden Studie" und "Schlußfolgerung") gemachte Einlassung:
------------------------------------------------------------------------------- Es wurde die Heilungsquote von 26% auf 85%, also um 69% verbessert. -------------------------------------------------------------------------------
In meinen Augen ist dieser Text ein Fall für den Staatsanwalt.
Aribert Deckers
Anmerkungen
[1] Menschen: "fossile Brennstoffe"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham4.htm)
[2] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer ]
[ - Die Totenliste - ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm)
[3] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Uschi Fischer ]
[ Der reine Wahnsinn: "Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham6.htm)
[4] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Angelo Amstutz ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham8.htm)
[5] "Werkzeuge des Terrors für Ryke Geerd Hamer:
Helmut Pilhar - Zentrum der "germanischen Neuen Medizin"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha12.htm)
[6] "Werkzeuge des Terrors, An ihren Händen klebt Blut..."
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha21.htm)
[7] zu Ryke Geerd Hamer:
[ Report Mainz vom 18.November 2002 ]
[ Krebs heilen durch Nichtstun? - ]
[ Die gefährlichen Thesen der "Neuen Medizin" ]
[ http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html ]
http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm
(http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm)
[ Mit 50 Leichen im Gepäck zu den Sozialwahlen? ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham5.htm)
[ Carmen, So wird ein Mensch gestorben ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm)
[ Hamer's willige Helfer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha11.htm)
[ Werkzeuge des Terrors ]
[ Haßprediger ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha22.htm)
[ Werkzeuge des Terrors ]
[ Leichenverwertung ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha24.htm)
[ Hamer - Das ist das Ende... ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha46.htm)
[ Gutachterliche Stellungnahme ]
[ für die Deutsche Krebsgesellschaft ]
[ zur "Germanischen Neuen Medizin (GNM)" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha47.htm)
[ Krebs-Scharlatan ködert sogar kranke Kinder ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha48.htm)
[ Aufruf des Arbeitskreis Widerstand ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha49.htm)
[ Trnava weist Hamer zurück ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha50.htm)
[ Die Bestialität des Ryke Geerd Hamer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha53.htm)
[ Der Hamer'sche Steinbruch ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha55.htm)
[ Lügen und Fälschungen der Hamer-Fanatiker ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha57.htm)
[ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Frau Schommers ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha58.htm)
[ "Kontraste", Beitrag vom 10.11.2005 ]
[ Falsche Versprechen - die tödliche Gefahr der ]
[ "Germanischen Neuen Medizin" ]
[ http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_drucken_jsp/ ]
[ key=rbb_beitrag_3362703.html ]
[ ein Web-Log: Hintergründe der GNM ]
[ http://hintergruende.blogspot.com/ ]
http://www.agpf.de/hamer1.htm
http://www.krebsinformation.de/body_therapie_nach_hamer.html
http://www.aekstmk.or.at/medien/240597.htm
http://userpage.fu-berlin.de/~wahrheit/publikation/potsdamdrei.pdf
http://tv.orf.at/zur-sache/970914/fakten.htm
http://www.krebs-kompass.de/heilpraktiker_krebstherapie.html
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/21/topnews/hamer.html
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/31/topnews/hamerurteil.html
http://195.170.124.152/archiv/1997/08/30/wel-970830.html
http://www.tages-anzeiger.ch/archiv/97september/970910/179472.HTM
http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer.htm
http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer1.htm
http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer2.htm
http://www.awadalla.at/aktuelles/aktuelles-1998-4.html#akt1998-12-18.00
http://www.awadalla.at/aktuelles/aktuelles-2000-2.html#akt2000-05-08.00
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Aribert Deckers