29.05.2007
Aribert Deckers
Top Links zum Thema Juden Fundstellen Texte über Hamer
In meinem Text "Die Bestialität des Ryke Geerd Hamer" (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha53.htm) habe ich diese beiden Textpassagen zitiert:
------------------------------------------------------------------------------- Und Sie verkündeten mir, dass meine germanische Neue Medizin in Zukunft nur noch für Juden vorbehalten ist, die damit zu 98% überleben dürfen, während meine deutschen nichtjüdischen Landsleute und alle Nichtjuden dieser Welt gezwungen werden sollen, weiter die idiotische jüdische Gutartig-Bösartig-Religionsmedizin mit ihren 5000 Hypothesen zu erdulden, an der man zu 98% an Chemo und Morphium stirbt Dass aber Ihr Weltoberrabbiner Schneerson ausdrücklich angeordnet hat, dass man diese (meine germanische) Neue Medizin allen Nichtjuden gegenüber verschweigen müsse - genau so haben Sie es mir berichtet! - das macht meines Erachtens diesen "messianischen" Weltoberrabbiner zum schlimmsten Massenmörder der Weltgeschichte. Die Anordnung des Weltoberrabbiners haben nicht nur alle Rabbiner der Welt strikt befolgt, sondern alle jüdischen Großlogenmeister der B'nai B'rith haben ihre kleinen Logensklaven Chefärzte und Professoren angewiesen, den Massenmord an den Nichtjuden strikt durchzuführen, [...] -------------------------------------------------------------------------------
------------------------------------------------------------------------------- Denn seit 20 Jahren praktizieren alle Juden dieser Welt auf Geheiß ihrer Rabbiner die Germanischen Neuen Medizinr, während alle Nichtjuden gezwungen werden, die dumme alte Schulmedizin mit ihren 5000 Hypothesen zu praktizieren und sich zu 98% mit Chemo und Morphium umbringen zu lassen. Die dumme sog. Schulmedizin ist eigentlich eine jüdische Medizin. Alles ist eingeteilt in "gutartig und bösartig". Es ist der wahnsinnige Kampf der Talmud-Zionisten in ihrem religiösen Wahn alle Nichtjuden der Welt umbringen zu wollen. -------------------------------------------------------------------------------
Es ist Hamer's Bestialität, das Sterben als Heilung zu bezeichnen.
Textstellen wie obige, in denen Hamer "die Juden" angreift, gibt es etliche. Jetzt bin ich darauf gestoßen, daß es in Zusammenhang mit dem von Hamer immer wieder genannten Rabbi Schneerson sehr seltsame Dinge gibt. Um die zu analysieren, haben wir als erstes einige dieser Textstücke zusammengetragen (siehe die Fundstellen im Anhang).
Die Fundstellen sind zwar erschreckend, geben aber wenig Aufschluß über die Hintergründe. Beim Recherchieren bin ich dann jedoch in einem Telefongespräch durch eine Bemerkung auf ein Faktum gestoßen, das man normalerweise nicht erfährt. Ich gebe zu, daß ich einen Tag brauchte, bis ich die Lösung fand.
Hintergrund meiner Recherchen war die bizarre Anrede des Rabbi Menachem Mendel Schneerson als Dr. med.. Hamer bezeichnet Schneerson sogar wörtlich als Mediziner.
In Biografien oder Hinweisen auf seine Ausbildung habe ich nirgendwo etwas über ein Studium der Medizin gefunden, schon gar nichts über eine Tätigkeit als Arzt. Soweit mir bekannt ist, wird Menachem Mendel Schneerson einzig und allein von Hamer als Mediziner bezeichnet und mit dem Titel "Dr. med." versehen.
Wie kann das sein?
Hier ein Beispiel einer Biografie (ganz gewiss keine kritische!, man achte auf den Dateinamen!):
------------------------------------------------------------------------------- home : index : Judaea : Messiah : article by Jona Lendering © Later Messiahs (7) (©!!!) Menachem Mendel Schneerson Menachem Mendel was born in 1902 in Nikolayev in Ukraine - then a part of tsaristic Russia - as the son of an aristocratic mother and a teacher who was to become the chief rabbi of Yekaterinoslav (Dnepropetrovsk) in 1907. Menachem proved himself to be a clever student of Mosaic Law; when he was twenty-one, he met the spiritual leader of the Lubavitch movement of Chassidic Judaism, rabbi Yosef Yitzchock Schneerson. The two men became closely related, moved to Poland - outside the newly founded Soviet Union - and soon, the young man was the Lubavitcher rebbe's son-in-law. Later, Menachem Mendel Schneerson and his wife settled in Berlin, where he studied mathematics. After the Nazis had come to power in 1933, they had to move again, this time to Paris, from where they were forced to flee in 1940. They finally settled in New York. In 1950, rabbi Yosef Yitzchock Schneerson died; next year, his son-in-law became the new spiritual leader of the small Lubavitch community. Under Menachem's direction, rabbis were sent out to educate the liberal Jews, who, according to the Lubavitcher rebbe, had to be brought back to traditional Judaism. Social service programs contributed to the success of these missionary activities. In the 1980's, the Lubavitcher movement had some 200,000 members worldwide. Some of his followers believed that the Lubavitcher rebbe was the Messiah, a claim that Menachem Mendel Schneerson has neither rejected nor supported. In his own words: "We stand poised at the threshold of a spiritual revolution, a world filled with divine knowledge, the time of the Messiah. A single good deed on your part can transform the world." After the end of the Cold War (1989) and the Second Gulf War (1991), he frequently spoke about the messianic age of peace, enticing his follower to prepare for the coming of the Messiah. In 1994, he died. No successor was appointed because most of his followers expect his early return. Asher Lämmlin (c.1500) Isaac Luria (1534-1573) Hayyim Vital (after 1542) Sabbathai Zwi (1626-1676) Jacob Frank (1726-1786) Moses Guibbory (1899-1985) Menachem Mendel Schneerson (1902-1994) -------------------------------------------------------------------------------
Es gibt mehrere Rabbis mit dem Namen Schneerson. Deswegen muß man zur Identifizierung immer den gesamten Namen einschließlich aller Vornamen angeben, sicher ist sicher...
Die Namen am Schluß der Biografie sind die Namen der Rabbis der "Lubawitscher Juden". Es sind nur 7. Und es sollen auch 7 bleiben, denn nach dem Tod von Rabbi Menachem Mendel Schneerson hat "man" beschlossen, daß er der letzte Lubawitscher Rabbi sein soll.
Es gibt bei diesen Lubawitscher Juden "einige" Seltsamkeiten. Die Lücke von über 100 Jahren zwischen Jacob Frank (1726-1786) und Moses Guibbory (1899-1985) ist noch eine der harmloseren.
Ich glaubte nicht, daß Menchem Mendel Schneerson Arzt war. Die einzige Angabe zum Studium war, daß er Mathematik studiert hat; es gibt auch Quellen, die sagen, er habe später als Ingenieur gearbeitet.
Und dann gab es dieses Telefongespräch, in dem ich mich in einem der Chabad-Center erkundigte wegen einer autoritativen Auskunft, was Menachem Mendel Schneerson WIRKLICH studiert und als was er WIRKLICH gearbeitet hat. Ich bezweifelte, daß er Arzt gewesen sei. Da kam die Antwort, ja aber... er hätte auch geheilt, man müßte das spirituell sehen.
Das ist ein Hammer: ein Rabbi heilt Kranke. Von Gurus kennt man solche Geschichten, Jesus war auch in dem Metier tätig - und jetzt der Menachem Mendel Schneerson ebenfalls...
Offenbar gab und gibt es um Menachem Mendel Schneerson einen Kult, der viele andere WEIT in den Schatten stellt. Das zeigt auch ein Zeitungsartikel, aus dem ich den wesentlichen Passus zitiere:
------------------------------------------------------------------------------- I do not believe that Rabbi Menachem Mendel Schneerson, who died in 1994, was the Moshiach, or Messiah, but it is clear that the Rebbe was, in the words of Rabbi Norman Lamm, a leading Orthodox rabbi, "an indomitable leader, a preeminent scholar and a truly creative visionary of organization." Rabbi Sholom Riskin, a leading Israeli rabbi, in a New York Jewish Week article, said that Rabbi Schneerson was "truly the great leader of this past generation." -------------------------------------------------------------------------------
Da steht nicht: "Ich WEISS, daß Rabbi Menachem Mendel Schneerson nicht der Messias war", sondern da steht: "Ich GLAUBE nicht, daß Rabbi Menachem Mendel Schneerson der Messias war".
Dazwischen liegen Welten...
Diese Textstelle erinnerte mich an das Telefongespräch und lieferte mir so DEN Hinweis auf das wirkliche Geschehen zwischen Hamer und Schneerson.
Tatsache ist, daß Hamer an Rabbi Menachem Mendel Schneerson geschrieben hat. Hamer zitiert seine eigenen Briefe. Ob er sie auch abgeschickt hat, weiß ich nicht. Es entspricht aber seiner Psyche.
Tatsache ist, daß Menachem Mendel Schneerson nicht auf Hamer's Briefe geantwortet hat. Hamer beklagt sich deswegen.
Ein Faktum, das ich bisher übersehen hatte: Hamer behauptet, daß Menachem Mendel Schneerson die Hamer'sche "Germanische Neue Medizin" verifiziert hat. Das ist so unmöglich wie, daß der Papst evangelisch ist. Also: Was war geschehen? Vor allem: Woher hatte Hamer von der "Verifikation" erfahren?
In seinen Tiraden über den bösen Juden Menachem Mendel Schneerson, den "Weltoberrabbiner", erwähnt Hamer, daß ein "Rabbi Denoun" ihm das erzählt hat, im Jahr 1986, im April, am 27. Tag, zwischen 21.00 Uhr und Mitternacht:
------------------------------------------------------------------------------- Sie können ja nicht ableugnen, auch nicht durch Schweigen, was Sie mir am 27.04.1986 zwischen 21 00 Uhr und Mitternacht über Ihren Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson verraten haben. -------------------------------------------------------------------------------
Adressat dieses Pamphlets ist ein "Rabbi Denoun". Erstens ist dieser Name falsch und zweitens habe ich jetzt mit diesem Herrn gesprochen.
Als ich ihm von Hamer's Ausfällen erzählte, war er sehr irritiert.
Tatsache: Hamer wurde um Hilfe gebeten, weil jemand in Paris an Krebs erkrankt war und die Familie in ihrer Not nach jedem Strohhalm griff. Man hatte ihr von Hamer erzählt, also wandte sie sich an ihn. Hamer kam tatsächlich. Man sah ihn einmal. Das war es dann auch. Bis auf zwei Briefe der "Schwester von Hamer", die später die Familie um eine Bestätigung bat, daß Ryke Geerd Hamer dem Krebskranken geholfen hätte. Man antwortete nicht.
Aber Hamer erzählen, daß Rabbi Menachem Mendel Schneerson Hamer's GNM verifiziert hätte? Ratlosigkeit. Das einzige, was vielleicht gewesen sein könnte: daß Hamer möglicherweise Bilder von Menachem Mendel Schneerson an der Wand gesehen hatte. Und sonst? Nichts!
Mein erster Gedanke war gewesen, daß sich jemand mit Hamer einen Jux erlaubt hatte. Und Hamer baut vom Hörensagen eine seiner Lügenburgen. Aber das war es nicht. Hier war eine Familie, sie hatte um Hilfe gebeten, man sah sich einmal, das war's.
1986, das war vor 21 Jahren. Eine lange Zeit und an jedes Detail des Gespräches wird man sich heute kaum noch erinnern können - erst recht kaum, wenn man damals in Sorge und Trauer um den totkranken Bruder war. Ich glaube, daß in der Zeit, als Hamer dort zu Besuch war, auch einige Worte geredet wurden und - vielleicht mit ganz wenigen, belanglosen Sätzen - Rabbi Menachem Mendel Schneerson erwähnt wurde. Vielleicht, wer die Person auf den Bildern ist. Und daß es der spirituelle Führer der Lubawitscher Juden ist.
Exakt DIES ist der Auslöser. Schneerson hat über den Zusammenhang zwischen Geist und Körper geschrieben, über die Heilung bei Krankheiten. Vermutlich auch - wie bei vielen Religionen - daß "der Geist" heilt. Vor allem über eines: daß der Glaube heilt.
Der Knackpunkt: daß die Psyche auf den Körper wirkt. DAS ist Hamer's Idee. SEINE! Aber hier wird sie verkündet von einem Fremden. Von einem RABBI! Seine, Hamer's, des größten Mediziners aller Zeiten, SEINE IDEE!!!. DIEBE!
Hamer verlangt Ehrerbietung. Ausgerechnet von einem Religionsführer. Ausgerechnet von einem ULTRA-Orthodoxen. Ausgerechnet von einem Juden, die sich doch als DAS auserwählte Volk sehen.
Schneerson hat nichts über Hamer's Wahnideen geschrieben. Es reicht, daß Schneerson über Psyche schreibt. Sofort legt Hamer SEINE Version hinein, so wie er es auch bei Anderen tut: daß sie SEINE 1. und 2. Regeln (und so weiter) bestätigt haben.
Hamer legt Anderen Worte in den Mund. Seine Anhänger glauben in ihrer Naivität, daß diese Anderen WÖRTLICH Hamer bzw dessen Ideen nennen. Doch eben das ist nicht der Fall!
Schneerson schreibt über die Psyche und Hamer macht daraus eine "Verifikation".
Wir wissen von Fällen wie Ernst August Stemmann, der nicht nur einer der wichtigsten Steigbügelhalter Hamer's, sondern zugleich einer der bekanntesten Epigonen ist, der sogar WÖRTLICH bei Hamer abschreibt. Hamer ist fröhlich, weil ihm jemand zustimmt (hurra, eine Verifikation!) und wütend, weil der Räuber (Hamer's Sprachgebrauch) dem Genie nicht den Tribut zollt.
Rabbi Menachem Mendel Schneerson zollt keinen Tribut dem größten aller Mediziner. Er beantwortet nicht mal dessen Briefe...
Und dann auch noch der Gipfel der Frechheit: Der Gott des Menachem Mendel Schneerson ist nicht der Gott des Ryke Geerd Hamer - und der Gott des Menachem Mendel Schneerson, in der Welt, wo der Glaube heilt, heilt nur SEIN auserwähltes Volk. Ryke Geerd Hamer gehört nicht dazu.
Er, Ryke Geerd Hamer, steht draußen vor der Tür...
Hamer muß getobt haben...
Die Situation ist so irre, sie ist zum Brüllen komisch.
Die "Verifikation" durch den "Weltoberrabbiner" Menachem Mendel Schneerson plus der Verfolgungswahn, die Juden würden die "Heilige Medizin" des Ryke Geerd Hamer für sich allein beanspruchen, ist ein Bildbuchbeispiel der Psychiatrie: der kleine Wurschtl Ryke Geerd Hamer in seiner grenzenlosen Selbstüberschätzung und Geltungssucht lügt, daß sich die Balken biegen.
Kein Antisemitismus, sondern unfaßbare Blödheit und Geltungsgier, der pure Futterneid.
Links zum Thema Juden:
http://www.stern.de/politik/deutschland/:
Juden-Deutschland-Jetzt-Tacheles-/587598.html
"Juden in Deutschland, Jetzt reden sie Tacheles"
http://web.archive.org/web/20001202114600/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/860622ha.htm
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41
22. Juni 1986
Herrn Oberrabi
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson
770 Eastern Parkway Brooklyn
New York 11213
Sehr geehrter Herr Oberrabbi!
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi
Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt
aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten.
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein Brief
bei Ihnen an der richtigen Adresse.
So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch "Krebs,
Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres
Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits Order
gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patienten anzuwenden, so sehr
enttäuscht bin ich darüber, daß Sie offenbar immer noch nicht an Ihre
Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN REGEL DES KREBS
bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. Bitte sagen Sie mir nur nicht: "Wir
waren es nicht!", denn ich weiß über alles bestens Bescheid.
Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der
Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der
EISERNEN REGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen
bedeutete das einen qualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in
dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen "am Tempel" Zions" arbeiten,
haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste
Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte zu übernehmen.
Meine Frau gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie
und ich werden seit Jahren systematisch terrorisiert. 4 Mal hat man einen
Attentatsversuch auf mich gemacht.
Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt,
glaube ich. Sie wissen auch genau, daß jedes Wort genau stimmt, was ich
Ihnen geschrieben habe. Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder
arbeiten, ist seit 5 Jahren zum Auschwitz Israels geworden, in das sich
Israel selbst hineinmanövriert hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt
überhaupt die Vorstellungskraft eines menschlichen Gehirns, meine ich.
Selbst wenn die Logenbrüder nach der "doppelten Moral" des Talmud
arbeiten, hätte ich mir niemals früher vorstellen können, daß Menschen zu
einem Verbrechen dieses furchtbaren Ausmaßes fähig sein könnten.
Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben oder nicht zugeben mögen,
darüber mag die Geschichte entscheiden. Das Verbrechen wächst mit jedem
Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine Chance mehr zu schweigen, denn
der Brief wird nie mehr aus der Welt verschwinden.
Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an Ihre Logen,
den Boykott gegen die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos
aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York
wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt
haben, daß die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des
Krebsgeschehens wiedergibt.
Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder deren Abgesandte zu mir, um
über irgendwelche Bedingungen zu verhandeln, unter denen der Boykott
aufgehoben werden könnte. Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben,
daß Menschen weiter zu Tode gequält werden!
Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem
schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine
Schande für die gesamte Menschheit. Werfen Sie Ihren Talmud mit der
doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine
sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der
Qual unserer Patienten, Juden wir Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das
grausige Verbrechen mildern.
Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden
Patienten retten zu lassen!
In der Hoffnung, daß sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen
bewußt sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung
treffen werden, grüße ich Sie
Mit vorzüglicher Hochachtung!
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
Zitat aus
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1252GNM179.html
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Text aus dem Buch "Einer gegen alle" von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd
Hamer"
GNM: Geheime Informationen - 1986 Teil I - Der Dalai Lhama ist von der
Richtigkeit des Systems der GNM überzeugt!
Am 22. Juni 1986 schrieb ich einen Brief an Dr. med. Menachem Mendel
Schneerson - das geistige Oberhaupt der Juden in N. Y..
Rabbi Menachem Mendel Schneerson (geb. 1902 in Nikolajew, Ukraine, gest. 1994
in New York) lehrte und arbeitete, nach Studienjahren in Berlin und Paris, bis
zu seinem Tod in Brooklyn (New York). Nicht nur die Chassidim sollten des
Rat des "Lubawitscher Rebbe" gesucht haben, sondern auch Geschäftsleute,
Wissenschaftler und Politiker.
Legendär sollen seine Privataudienzen gewesen sein, die er an drei Abenden
der Woche abhielt.
Sehr geehrter Herr Oberrabbi !
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir
Rabbi Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle
Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten.
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein
Brief bei Ihnen an derrichtigen Adresse. So sehr ich mich gefreut habe,
dass Sie mein deutsches Buch "Krebs, Krankheit der Seele, Kurzschluß im
Gehirn, dem Computer unseres Organismus" gelesen und offensichtlich
verstanden haben und bereits Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen
Patienten anzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber, dass Sie
offenbar immer noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott
der EISERNEN REGEL DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben...
179
Bedauerlicherweise habe ich von Herrn Menachem Mendel Schneerson nie
eine Antwort erhalten.
Dennoch wird dieser Brief niemals mehr aus der Welt zu schaffen sein und
auch noch nach Jahrzehntenviele Generationen beschäftigen.
(gesamter Text: siehe Rabbinerbriefe)
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1198HamerRabbi.html
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Die sog. Rabbinerbriefe
... weitere Rabbinerbriefe
"Einer gegen alle" Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Ich schrieb am 06.12.2000 einen Brief an den Zentralrat der Juden in
Deutschland:
Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland,
Paul Spiegel
In einer vermutlich schrecklichen Angelegenheit, die das gesamte
Weltjudentum betreffen könnte - und zwar auf Jahrhunderte - wende ich mich
heute an Sie, als Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland.
Es geht um die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin für die
Nichtjuden seit fast 20 Jahren. Vorausschicken möchte ich gleich: Sollten
Sie oder Ihre Glaubensbrüder oder die Presse mich, der ich nie einen
Patienten oder Schüler nach seiner Rasse oder Glaubensrichtung gefragt
habe, nunmehr zum Antisemiten oder Rassisten erklären wollen, so wäre das
das Gleiche, als würden Sie eine Kuh zum Raubtier erklären. Und sollten
mich Ihre Freunde von der israelischen Oberloge aller Logen, der B'nai
B'rith versuchen umzubringen, dann hilft das auch nichts mehr, denn jeder
würde nach diesem Brief, der im Internet stehen wird, wissen, daß nur die
B'nai B'rith mich umbringen konnte, wie sie es schon versucht hat
(Stellvertreter des Menachem Schneerson). Übrigens werde ich
meinen Anwalt Walter Mendel, der Sie gut kennt, bitten, diesen Brief
persönlich zu überreichen. Unmittelbar in der Nähe seines Geburtshauses
bei Krefeld haben meine Eltern - unter Einsatz ihres Lebens - im Krieg
eine größere Anzahl Ihrer Glaubensbrüder versteckt.
Nun zum Grund meines Schreibens:
Seit fast 20 Jahren gibt es die Neue Medizin. Diese ist bisher 27 mal
offiziell und öffentlich verifiziert worden, was nur bei einer strengen
Naturwissenschaft wie der Neuen Medizin möglich ist, nicht bei 5000
Hypothesen, wie sie die Schulmedizin hat. Die Neue Medizin hat eine
Überlebensrate, z.B. bei Krebs, von 98 %, während die
Schulmedizin-Pseudotherapie mit Chemo, Bestrahlung und Morphium 98 %
Mortalität hat (laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg).
In den 80er Jahren habe ich in Frankreich unendlich viele Seminare
gehalten, auf denen manchmal bis zu 80 % Rabbiner als Teilnehmer anwesend
waren und eifrig die Neue Medizin lernten. 1986 traf mich allerdings der
Schlag, als mir und meinem Freund Antoine Graf D'Oncieu der Oberrabbiner
in Paris, Herr Denoun verriet, er habe, genau wie alle Rabbiner der
Welt, ein Schreiben vom obersten Rabbiner, Menachem Schneerson,
erhalten, des Inhalts, alle Rabbiner sollten dafür sorgen, daß alle
Juden nach der Neuen Medizin therapiert würden. Man habe sie geprüft und
sie sei richtig.
335
Allerdings solle das heimlich geschehen und sei nicht für die
NichtIsraelis gedacht. Mein Schreiben, das ich daraufhin an Herrn Menachem
Schneerson geschrieben habe, füge ich bei, Seine Antwort erhielt ich
1989 in Form eines Attentatsversuches durch seinen Stellvertreter.
Kürzlich bekannte ein israelischer Arzt, Dr. Rosenstock aus Argentinien,
auf einem meiner Seminare vor 33 Teilnehmern und vor laufender Kamera, daß
seit 15 bis 20 Jahren weltweit alle Israelis -heimlich! und unter falschen
Etiketten - nach der Neuen Medizin therapiert würden, mit allerbestem
Erfolg.
Er nannte sogar inzwischen ein Krankenhaus in Israel, wo unter falscher
Flagge - den Namen Hamer, so schrieb er, kenne man dort nicht - Neue
Medizin für Israelis praktiziert werde. Nach Veröffentlichung dieser
Aussagen des Herrn Dr. Rosenstock im Internet überschlagen sich nun die
Ereignisse: Der 81-jährige Prof. Israel, der Jahrzehnte lang Leiter des
nationalen Krebszentrums Villejuif und mein schlimmster Gegner war und
dessen Assistent Sabbath mindestens 20 mal in meinen Seminaren gesessen
ist, hätten nun kürzlich ganz unabhängig von mir nochmals die Neue Medizin
entdeckt; z.B. wurde das SBS (Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm)
kurzerhand in SOS-Geschehen umbenannt. Und plötzlich finden Ihre
Glaubensbrüder nun heraus, daß Krebs keine Krankheit sei, sondern - ein
biologisches sinnvolles Programm, das vom Gehirn gesteuert wird. Von Hamer
hatten die beiden Wissenschafts-Betrüger natürlich nie etwas gehört. Nun
zu dem Problem, Herr Spiegel: Wie es scheint, haben die Israelis seit 15
bis 20 Jahren weltweit und heimlich (siehe News Nr. 45 vom 09.11.2000)
Neue Medizin praktiziert. Von den Israelis konnten 98 % damit überleben.
Die Medien aber, die quasi zu 100 % Ihren Freunden von der B'nai
B'rith, also auch Israelis, gehören, propagieren seit 20 Jahren für
Nicht-Israelis Chemo, Bestrahlung und Morphium. 98% der erkrankten
Nicht-Israelis, sprich 2 Milliarden Menschen, scheinen auf diese Art
durch die von Ihren Freunden zu verantwortende Erkenntnisunterdrückung der
Neuen Medizin auf die grausigste Art und Weise zu Tode geschachtet
worden zu sein ("Holo-Schächt"!).
Wie gesagt, Herr Spiegel, ich bin das Gegenteil von einem Rassisten. Ich
würde mich mit der g/eichen Geduld an das Bett jedes Deutschen, Chinesen,
Afrikaners oder Juden setzen und ihm versuchen zu helfen. Aber wenn
Chinesen Verbrechen begehen, habe ich etwas gegen diese Chinesen. Und wenn
Ihre Israelis das grausigste astronomischste Verbrechen der Weltgeschichte
verbrochen haben sollten, hätte ich etwas gegen diese Israelis, die sich
überall als Opfer und Verfolgte ausgeben.
336
Wenn Ihre Freunde dieses schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte
begangen haben - und ich selbst halte nur die Oberloge B'nai B'rith für in
der Lage zu einem so wasserdichten Verbrechen dieses Kalibers der
Erkenntnisunterdrückung - dann werden Sie das nicht zugeben, das ist klar,
fühlen sich wahrscheinlich auch nicht autorisiert, das zuzugeben.
Aber Sie könnten helfen, dieses Verbrechen nach 20 Jahren und 2 Milliarden
Toten zu beenden. Es könnten Ihre Freunde gewisse Dinge unterschätzt
haben, z.B.: Wenn einer die Neue Medizin entdecken konnte, dann kann er
auch entdecken, wer für die Erkenntnisunterdrückung verantwortlich ist. Es
hilft nach diesem öffentlichen Brief auch nichts mehr, auf mich nochmals
Attentate zu machen.
Ihre Israelis könnten durch die Verhinderung der Neuen Medizin für
Nichtjuden auf Jahrhunderte sich aus der Gemeinschaft aller Menschen
disqualifiziert haben. Sie müßten nicht nur die Angehörigen der Ermordeten
fürchten, sondern auch das "Heer der Toten"!
Mit freundlichem Gruß
Ich erhielt keine Antwort.
Deshalb schrieb ich am 10.01.2001 einen zweiten Brief:
Sehr geehrter Herr Spiegel
Keine Antwort - ist auch eine Antwort - obgleich Sie mir auf mein
Schreiben vom 06.12.2000 die Antwort bis heute schuldig geblieben sind -
trotz der Brisanz des Inhalts. Wenn es wirklich stimmt, daß alle Rabbiner
der Welt ihren Glaubensbrüdern die an Krebs erkrankt sind, raten die Neue
Medizin zu praktizieren, und ihnen dadurch die Möglichkeit geben mit 98 %
zu überleben, dann wirft das nicht nur viele Fragen auf, z.B. warum dann
die Nicht-Juden zu 98 % an Krebs sterben müssen, sondern auch
Unverständnis und Zorn.
Natürlich kenne ich als Theologe Ihren Talmud, besonders die Stellen, in
denen der Haß gegen den Rest der Menschheit zum Ausdruck kommt. Siehe
Zitat: "Selbst den Gerechtesten unter den Nichtjuden umzubringen ist eine
gute Tat. - Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein
herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt
sie." Aber natürlich kann sich kaum ein Mensch vorstellen, daß dieser Haß
auch wirklich in der Realität praktiziert werden kann. Jedermann meint:
"Ja, das steht zwar darin, aber die machen das doch nicht."
Deshalb habe ich ja auch wie ich glaubte - verantwortungsvollerweise -14
Jahre gezögert, meinen Brief an Menachem Schneerson zu veröffentlichen.
337
Aber jetzt, wo ich glaube den Beweis für die Worte des Pariser
Oberrabbiners Denoun gefunden zu haben (die ich damals nicht glauben
wollte), hieße es, ein Verbrechen an der Menschheit zu decken. Ein
Verbrechen, bei dem zwei Milliarden Patienten (Nicht-Isralis) in den
letzten 20 Jahren unnötigerweise und auf grausamste Art und Weise mit
Chemo vergiftet und mit Morphium praktisch eingeschläfert worden sind.
Denn ein Jude, der mit ansieht, wie seine nichtjüdischen Nachbarn elendig
mit Chemo quasi geschachtet werden, der aber von seinem Rabbiner oder
sogar aus eigener Erfahrung weiß, wie man den Tod vermeiden könnte, kann
nur von allen als Monster verachtet werden.
Gleich nach dem Erscheinen des News-Artikels ("Dr. Hamers Wiederkehr")
haben sich als erste die Sepharden von diesem Verbrecher distanziert und
geschrieben, jeder fromme Jude müsse in der Gemeinschaft der übrigen
Menschen leben können. Aber leider machen die Sepharden ja nur 5 % der
Israelis aus, gegenüber 95 % der türk-mongolischen Khasaren. Damit haben
die Sepharden aber gleichzeitig meine Vermutung bestätigt, daß die
Zionisten dieses Verbrechen begangen haben. Sonst hätten sie sich ja nicht
zu distanzieren brauchen. Aber auch das haben die Sepharden schon richtig
vorausgesehen, wenn sie schreiben, sie wollen mit den "heldenhaften" bis
an die Zähne bewaffneten israelischen Soldaten, die auf die mit Steinen
auf sie werfenden palästinensischen Kinder schießen, nichts zu tun haben.
"Tollkühne tapfere isralische Soldaten führen Krieg gegen Kinder."
Überhaupt haben die Sepharden eigentlich schon die Konsequenzen
vorweggenommen. Denn wenn die Zionisten das größte Verbrechen der
Weltgeschichte verbrochen haben, dann fragt man sich: Wer war
verantwortlich? Und Cui bono? Wem kam das zu Nutzen? Natürlich wäre oder
ist es allen den Israelis zu Nutzen gekommen, die mit der Neuen Medizin zu
98 % überlebt haben. Aber die Israelis dürften sich auch in den letzen 20
Jahren von 200 Millionen (weltweit) auf 400 Millionen verdoppelt haben.
Selbst mein wohlmeinender jüdischer Anwalt sagte: "An die 1000 kleinen
zufällig bestochenen Täter des Verbrechens der Erkenntnisunterdrückung
glaube ich auch nicht mehr. Das kann niemand mehr glauben. Dieses
Verbrechen wurde zentral gesteuert, und zwar weltweit. Daß es die B' nai
B' rith war, der alle Medien und Banken gehören und alle Politiker und
Gerichte gehorchen, ist sehr wahrscheinlich."
"Aber", meint er, "es waren doch nicht alle Juden." Diese Frage gilt es
wegen der Kollektivschuld zu untersuchen. Wenn das aber so geschehen ist,
dann haben sich die Israelis für die nächsten Jahrhunderte aus der
ethisch-moralischen Gemeinschaft der Menschen durch Disqualifikation
herauskatapultiert.
338
Herr Spiegel, wenn ein möglicherweise oder sehr wahrscheinlicherweise
verübtes Verbrechen, zumal diesen Ausmaßes, aufgedeckt worden ist, dann
gibt es für die Täter nur zwei Wege: Entweder sie stoppen das Verbrechen,
versuchen noch wiedergutzumachen was möglich ist und setzen ein Zeichen
des guten Willens, samt tätiger Reue. Oder sie tun, als wenn nichts
gewesen wäre, setzen das Verbrechen fort, aber bringen den, der das
Verbrechen aufgedeckt hat, einfach um.
Derzeit verbreiten Ihre Glaubensbrüder und deren Logensklaven überall: Ich
sei so schwerkrank, daß ich bald sterben würde. Das übliche Pläludium, wie
man weiß, wenn die Loge B'nai B'rith jemanden umbringen will, Denn dann
könnte man sagen: "Der Hamer ist nicht vergiftet worden, sondern seiner
schweren Krankheit erlegen." Aber ich habe kein klinisches Symptom, das
auf einen baldigen Tod deuten könnte, fühle mich ausgesprochen wohl. Herr
Spiegel, ich hatte Ihre Glaubensbrüder für intelligenter gehalten. Glauben
Sie doch nicht, man könnte die Aufdeckung des Verbrechens an zwei
Milliarden Nicht-Isralis auch durch Totschweigen aus der Welt schaffen,
wie man versucht hat, die Neue Medizin für die Nicht-Isralis
totzuschweigen.
Die Lawine rollt bereits. Versuchen Sie Schlimmeres zu verhindern, indem
Sie rasch und so weitgehend wie möglich wiedergutmachen, denn sonst - da
haben Ihre sephardischen Halbbrüder recht - bedeutet das die totale
Katastrophe für alle Ihre Glaubensbrüder auf Jahrhunderte! In dieser
Richtung gehen meine Wünsche für das Neue Jahr 2001. Bitte, helfen Sie
mit, das Massaker an den Nicht-Israelis zu beenden, wie Ihre sephardischen
Brüder es Ihnen auch raten.
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
339
Am 5. März 2001 schrieb ich auch an das Consistoire centrale
(Zentralkonsistorium der Oberrabbiner Frankreichs)
Sehr geehrter Herr Oberrabbiner Denoun.
Mein Freund Antoin Graf Dòncieu und ich waren 1986 bei Ihnen zu Gast,
wie Sie sich sicher gut erinnern werden, als Ihr Bruder an Krebs erkrankt war.
Bei dieser Gelegenheit berichteten Sie uns damals, meines Wissens auch in
Gegenwart Ihres anderen Bruders, der Arzt in Marseille ist, folgendes:
Sie sagten uns damals, Ihr Chef, Oberrabbiner Menachem Schneerson habe
zusammen mit seinen israelischen Ärzten nachgeprüft, ob die Neue Medizin
naturwissenschaftlich richtig sei, und sie hätten festgestellt, daß dies
ganz offensichtlich der Fall ist.
Daraufhin habe M. Schneerson an alle Rabbiner der Welt geschrieben, sie
sollten sich und ihre Patienten in der Synagoge nach der Neuen Medizin
behandeln lassen, denn sie sei offenbar richtig, aber sie sollten das
geheim halten vor den Nicht-Israelis. Ich brachte Ihnen gegenüber mein
Entsetzen zum Ausdruck (daran werden Sie sich sicher auch noch erinnern),
daß damit offenbar nur Israelis in den Genuß unserer Neuen Medizin kommen
sollten, und damit meinem eigenen Volk, ja allen nicht israelischen
Patienten dieser Welt, die Neue Medizin quasi gestohlen würde. Sie sagten
uns, es täte Ihnen ja leid, sie wären auch nicht dafür gewesen, aber wenn
Ihr Chef das so anordne, dann müßten Sie gehorchen. Das, so sagte ich
Ihnen, empfände ich als verbrecherischen Wahnsinn einer
Glaubensgemeinschaft. Das sei ja weltweiter Massenmord in Potenz,
und ich bat Sie, dafür zu sorgen, daß dies unverzüglich rückgängig gemacht
werde.
Ich habe damals gleich einen wütenden Brief an M. Schneerson geschrieben
(offenbar Sohn des Josef S. Schneerson, den der Abwehrchef, Admiral
Canaris, 1939 mit seiner Familie von Warschau nach New York hat bringen
lassen?), den Herr M. Schneerson drei Jahre später in der Weise
beantwortet hat, daß er mir seinen Adlatus Vanderby schickte, der mich
nach Dänemark gelockt hat, um mich dort mit Gift umzubringen - was ihm
aber nicht gelang, weil ich es rechtzeitig gemerkt habe.
Ich habe mir damals nicht vorstellen können, daß die Israelis, voran die
Chassidim diesen religiösen Wahn des weltweiten "Entsorgens" der
Nicht-Israelis wahrmachen würden. Es gehört ein Unmaß an Skrupellosigkeit
und Menschenverachtung dazu, den Nicht-Israelis - durch die weltweite
israelische Presse (99,9% der Weltpresse) -die zu 98% tödliche
Chemo-"Therapie" zu empfehlen, selbst aber darauf schlauerweise zu
verzichten und mit der Neuen Medizin mit 98% Wahrscheinlichkeit zu
überleben.
340
Herr Denoun, ich habe Sie damals als vernünftigen Mann kennengelernt, war
Gast in Ihrem Hause, während Ihr werter Bruder im Nebenzimmer um sein
Leben kämpfte.
Wenn es eine Glaubensgemeinschaft wie die israelische gibt, die sich
aus dem Talmud das "Recht" herleitet, 2 Milliarden Nicht-Israelis mit
Krebs und der Nicht-Krankheit AIDS "entsorgen" zu dürfen, mit Chemo und
Morphium, dann müssen alle Nicht-Israelis dieser Welt aufstehen und sich
wehren (dürfen), denn dann kann kein redlicher Mensch mehr mit einem
Israeli zusammen leben, der ihn nur vernichten möchte und in seinem
religösen Wahn glaubt, daß er das darf.
Ich habe das damals wirklich nicht für möglich gehalten (1986) was Sie mir
gesagt haben. Auch daß offenbar das höchste israelische Medizingremium
sich durch gründliche Reproduzierungsprüfung von der Richtigkeit der Neuen
Medizin überzeugt hat, dann aber dafür gesorgt hat, daß die Erkenntnis bei
allen Nicht-Israelis unterdrückt wurde, konnte ich damals nicht ermessen.
Nun weiß ich, daß es nicht nur wirklich gestimmt hat, sondern noch einige
Dimensionen des Schreckens mehr hatte, als sich ein normaler Mensch
überhaupt vorstellen kann. Auch wenn die Israelis sich inzwischen daran
gewöhnt haben, durch ihre weltweite Macht - gesteuert durch Beherrschung
aller Logen dieser Welt - alle Nicht-Israelis für dumm und feige zu
halten, weil alle kuschen und korrumpierbar sind, bin ich davon überzeugt,
daß die Menschen allmählich begreifen, sich in Zukunft wehren werden, und
sich nicht mehr mit Chemo, Bestrahlung und Morphium umbringen lassen.
Daß Ihr eigener Bruder, Dr. med. Rabbi Denoun aus Marseille, mit seinen
Freunden, Rabbi Israel aus Paris und Rabbi Sabbath aus Marseille, nach 20
Jahren und nach 20 Seminarbesuchen bei mir, nunmehr die Neue Medizin
vorgeben, neu entdeckt oder noch mal entdeckt zu haben, ist lächerlich,
ist einfach nur israelische Handschrift, jede Entdeckung zu stehlen, dabei
den wahren Entdecker totzuschweigen und schließlich zu eliminieren. Auch
wenn Ihre Glaubensbrüder von der B'nai B'rith noch 100 Vanderbys schicken
würden, um mich umzubringen, nach 10 überlebten Attentaten und nachdem ich
dem Tod so oft ins Auge blicken mußte, kenne ich die "ars moriendi".
Außerdem wäre damit das Verbrechen noch nicht aus der Welt geschafft. Ganz
im Gegenteil. Denn das Globalmassaker an einem Viertel der
nicht-israelischen Menschheit, das kann und wird niemand mehr verzeihen.
Herr Denoun, ich habe Sie als klugen, vernünftigen Menschen kennengelernt.
Sie brauchen mir nicht irgend eine ausweichende dumme Antwort zu geben.
341
Ich bin Theologe und kenne den Talmud.
Aber angesichts dieses nunmehr aufgedeckten Mega-Verbrechens, gegen das
alle Verbrechen des 2. Weltkrieges wie kleine Sandkastenspiele wirken,
sollten Sie den Mut haben, die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin
für Nicht-Israelis aufheben zu lassen, durch Ihre Oberrabbiner-Kollegen
der B'nai B'rith. Denn wenn Sie und Ihre Oberrabiner-Kollegen die
Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin für Nicht-Israelis nicht
augenblicklich aufheben und wieder gutzumachen versuchen, was noch wieder
gutzumachen ist, dann müssen Sie von jetzt ab gewärtig sein, daß eine
Katastrophe über Ihre Glaubensgemeinschaft hinwegrollt.
Ich hoffe, daß Ihre Oberrabbiner-Kollegen so viel Intelligenz aufbringen
um zu begreifen, daß es l Minute vor 12 ist, weil weltweit eine
ungeheuerliche Verbitterung gegen die Israelis der ganzen Welt resultieren
und evtl. ein abgrundtiefer Haß auf sie niedergehen könnte, der vielleicht
Jahrhunderte anhalten könnte. Zudem sich die Israelis auch geschickt,
durch ihre eigene Presse gesteuert, den Anschein der Verfolgten zugelegt
hatten, was durch nicht enden wollende Wiedergutmachungen in Billionenhöhe
honoriert wurde. Können Sie, Herr Oberrabbiner Denoun, angesichts von zwei
Milliarden bestialisch mit Chemo, Bestrahlung und Morphium zu Tode
gefolterter (nicht-jüdischer) Patienten nachts noch ruhig schlafen? Ich
erwarte Ihre Antwort umgehend.
Mit freundlichen Grüßen
P.S.
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, daß ich das Gegenteil
von einem Rassisten oder Religionsfanatiker bin, wie es Ihre Talmudisten
sind. Wenn aber Chinesen oder Eskimos Verbrechen begehen, bin ich damit
nicht einverstanden. Das Gleiche gilt auch für die Religionsgemeinschaft
der Israelis, die ja zu 95 % khasarisch-mongolischen Ursprungs sind.
Verbrechen ist und bleibt Verbrechen!
Auch hier habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Man hüllt sich in
Schweigen und hofft offenbar, dass es doch noch gelingt, den Hamer in die
Psychiatrie stecken zu können, dann könnte man sagen:
"Seht ihr, der Mann ist doch verrückt, alles Hirngespinste - und seine
Neue Medizin ebenso."
342
Hier der Wortlaut des Briefes, an Menachem Schneerson - aus dem Jahre 1986
Sehr geehrter Herr Oberrabbi !
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi
Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt
aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten. Sie sind
Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein Brief bei Ihnen
an der richtigen Adresse. So sehr ich mich gefreut habe, dass Sie mein
deutsches Buch "Krebs, Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem
Computer unseres Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben
und bereits Order gegeben habe, es auf Ihre jüdischen Patienten
anzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber, dass Sie offenbar immer
noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN
REGEL DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. Bitte sagen Sie mir
nur nicht: Wir waren es nicht, denn ich weiß über alles bestens Bescheid.
Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der
Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der
EISERNEN REGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen
bedeutete das einen qualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in
dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen "am Tempel Zions" arbeiten,
haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste
Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte zu übernehmen. Meine Frau
gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie und ich
werden seit Jahren systematisch terrorisiert. Vier Mal hat man einen
Attentatsversuch auf mich gemacht.
Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt,
glaube ich. Sie wissen auch genau, dass jedes Wort genau stimmt, was ich
Ihnen geschrieben habe.
Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder arbeiten, ist seit 5 Jahren zum
Auschwitz Israels geworden, in das sich Israel selbst hineinmanövriert
hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt überhaupt die Vorstellungskraft
eines menschlichen Gehirns, meine ich. Selbst wenn die Logenbrüder nach
der "doppelten Moral" des Talmud arbeiten, hätte ich mir niemals früher
vorstellen können, dass Menschen zu einem Verbrechen dieses furchtbaren
Ausmaßes fähig sein könnten. Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben
oder nicht zugeben mögen, darüber mag die Geschichte entscheiden. Das
Verbrechen wächst mit jedem Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine
Chance mehr zu schweigen, denn der Brief wird nie mehr aus der Welt
verschwinden.
343
Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an ihre Logen,
den Boykott gegen die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos
aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York
wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt
haben, dass die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des
Krebsgeschehens wiedergibt. Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder
deren Abgesandte zu mir um über irgendwelche Bedingungen zu verhandeln,
unter denen der Boykott aufgehoben werden könnte.
Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben, dass Menschen weiter zu
Tode gequält werden!
Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem
schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine
Schande für die gesamte Menschheit. Werfen Sie Ihren Talmud mit der
doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine
sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der
Qual unserer Patienten, Juden wie Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das
grausige Verbrechen mildern.
Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden
Patienten retten zu lassen!
In der Hoffnung, dass Sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen
bewusst sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung
treffen werden, grüße ich Sie mit vorzüglicher Hochachtung.
Dr. med. Ryke Geerd Hamer
344
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
http://members.internettrash.com/medwiss2/krebsdrhameranprofbock.html
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
AMICI DI DIRK
Ediciones de la Nueva Medicina, S. L.
Camino Urique, 69
Tel: 952 59 10 - Fax: 952 49 16 97
Apdo. de Correos 209
29120 - ALHAURIN EL GRANDE
Alhaurin, 06. 03. 2002
Herrn
Prof. Dr. Erhardt Bock
Speemannstraße 11
72076 Tübingen
[...]
Herr Prof. Bock, Sie kennen die NEUE MEDIZIN. Sie haben sich davon
überzeugt, daß die NEUE MEDIZIN bisher insgesamt 29 mal verifiziert
wurde, davon 28 mal öffentlich und 1 mal hinter verschlossenen Türen
vom obersten Medizinalrat der Juden unter Vorsitz des Weltoberrabbiners
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson. Alle Verifikationen haben das
gleiche Ergebnis erbracht: Die NEUE MEDIZIN ist richtig. Sie hat keine
Hypothese, sie ist in sich kohärent logisch, sie ist eine exakte
Naturwissenschaft.
[...]
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2007/20070328_Hamer_an_ALBA.htm
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER
28. März 2007
Liebe Mitglieder der ALBA
(Gesellschaft für diagnostisch angewandte Biologische Naturgesetze)
Zu Eurer Versammlung grüße ich Euch.
Ich möchte Euch bei dieser Gelegenheit noch mal meinen Dank aussprechen,
für Euren großen Einsatz in Tübingen und Heidelberg, denn das ist
keineswegs vergessen.
Meine letzten Briefe, so nehme ich an, habt Ihr alle gelesen, aber
ergänzend dazu ist es mir wichtig, Euch den roten Faden aufzuzeigen, damit
Ihr das System, das hinter allem steckt, auch wirklich begreift.
Der Widerstand gegen die Germanische Neue Medizin kommt weltweit immer aus
der gleichen Richtung, nämlich aus den Reihen derer, die die Germanische
stehlen wollen und zwar schon seit 23 Jahren (wie Euch bekannt).
Denn 1984, als ich in Chambery (Frankreich) Seminare abhielt, und ohne daß
ich es wußte oder damals ahnen konnte, hatte man 80 bis 90% Rabbinerärzte
in die Seminare eingeschleust. Damals hatte ich allerdings erst die beiden
ersten Naturgesetze entdeckt.
Daraufhin versammelte der Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel
Schneerson ein Gremium aus diesen inzwischen erfahrenen Ärzten und prüfte
diese beiden ersten Biologischen Naturgesetze auf ihre Richtigkeit. Sie
kamen zu dem einmütigen Schluß, daß die Germanische Neue Medizin (damals
Neue Medizin) vollkommen richtig sei.
Dies wurde sofort in den Talmud aufgenommen und ist seither für alle Juden
verbindlich. Damit begann die Jagt auf die (Germanische) Neue Medizin,
denn man wollte sie unbedingt exklusiv besitzen.
Danach hat man mir 1986 die Approbation entzogen wegen Nichtabschwörens
der Neuen Medizin und mich Nichtbekehrens zur Schulmedizin. Seitdem tobt
der Krieg gegen die Germanische bzw. gegen meine Person.
Am 7. Dezember 1991, eine Woche später, nachdem ein (Rabbiner)-Gericht den
ital. Kronprinzen V.E. v. Savoyen nach 13 Jahren unter vorsätzlicher
Rechtsbeugung des Mordes an meinem Sohn Dirk freigesprochen hatte (Ende
Nov. `91), also am Geburtstag von Dirk (er wäre 32 geworden), mussten die
1000 anderen Ärzte meiner Seminare offiziell durch Unterschrift der
Germanischen abschwören. Von den jüd. Ärzten hat man das jedoch nicht
verlangt.
Als erster stahl Rabbi Sabbah aus Marseille, der immer fleißig meine
Seminare besucht hatte, meine Germanische, nannte sie um, in Biologie
total, Decodierung etc; später folgten dann die Meta-Räuber mit Bader
und Fieslinger & Co., oder Stemmann, Lenz (Faktuell), Hinz (Scientology)
u.a.
2004/05 wurde ich nach Frankreich verschleppt und sollte dort
unterschreiben, daß ich keine Germanische Neue Medizin mehr mache, sondern
- sie damit meinen rabbinischen Gegnern übereigne.
Nun hat aber Rabbi Prof. Joav Merrick aus Israel 2005 inzwischen die
Katze aus dem Sack gelassen und verkündet:
daß die beiden ersten Biologischen Naturgesetze (die Weltoberrabbiner
Schneerson 1984 mit seinen Rabbinerärzten geprüft und für richtig befunden
hatte) allgemeine Akzeptanz hätten.
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
DIESER Brief ist bei Pilhar nicht zu finden!!!
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Google's cache of
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite3142.php
retrieved on 27 Mar 2007 16:02:13 GMT
Infos von www.das-gibts-doch-nicht.info
15.11.04
Info von:
Neue Infos von Dr. Hammer
Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer
Maisen d`Arrêt Fleury Mérogis
Montag,
Abschrift
An dasAußenministerium
- Auswärtiges Amt -
Berlin / Deutschland
über:
Deutsche Botschaft
Frau Kerstin U. Jäger 28 rue Morbeau
F-75116 Paris
Sehr geehrte Damen und Herren,
Frau G.R., 2. Vorsitzende unseres Vereins für Germanische Neue Medizin,
hat vor 3 Wochen bei Ihnen angerufen und sich nach mir erkundigt.
[...]
... .haben die Patienten " ohne Chemo " wenn sie nach der Germanischen
Neuen Medizin von Beginn an "betreut- werden, eine Überlebenschance von
98%! z.B. bei Krebs, wie ja auch die Tiere Krebs als sinnvolles
biologisches Geschehen zu 90 bis 95% überleben.
Deshalb sind alle Juden dieser Welt seit über 20 Jahren (März 1984)
von ihrem damaligen Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel
Schneersohn verpflichtet, sich nach der Germanischen Neuen Medizin
"betreuen" zu lassen, aber " nichts davon zu verraten!
Die Juden überleben Krebs zu 98%!, nennen es nur noch Entzündung.
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
http://web.archive.org/web/20001202114600/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/860622ha.htm
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41
22. Juni 1986
Herrn Oberrabi
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson
770 Eastern Parkway Brooklyn
New York 11213
Sehr geehrter Herr Oberrabbi!
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir
Rabbi Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle
Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten.
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein
Brief bei Ihnen an der richtigen Adresse.
So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch "Krebs,
Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres
Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits
Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patienten anzuwenden, so
sehr enttäuscht bin ich darüber, daß Sie offenbar immer noch nicht an
Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN REGEL
DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben.
Bitte sagen Sie mir nur nicht: "Wir waren es nicht!", denn ich weiß
über alles bestens Bescheid.
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
da http://www.nuovamedicina.net
<inizio citazione>
-------------------------------------------------------------------------------
Lettera del 22 giugno 1986
Dr. Med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Colonia 41
22 giugno 1986
Signor Gran Rabbino
Dr. Med. Menachem Mendel Schneerson
770 Eastern Parkway Brooklyn
New York 11213
Egregio Signor Gran Rabbino,
Lei è il capo spirituale di tutti gli ebrei del mondo, come mi
ha detto il rabbino Denoun, e contemporaneamente è anche il
capo spirituale di tutte le logge massoniche che lavorano al "Tempio
di Sion", Lei è medico e capisce bene il tedesco. Perciò
è giusto che indirizzi a Lei questa mia lettera.
Mi sono molto rallegrato che Lei abbia letto ed evidentemente capito
il mio libro tedesco "Cancro, malattia dell'anima, cortocircuito nel
cervello, il computer del nostro organismo" e che abbia già
dato disposizioni di applicarlo per i suoi pazienti ebrei; sono invece
altrettanto deluso del fatto che palesemente non abbia ancora dato
ordine alle sue logge di porre fine al boicottaggio della LEGGE FERREA
DEL CANCRO nei confronti dei non ebrei. La prego solo di non dirmi:
"Non siamo stati noi!", perché sono perfettamente informato di
come stanno le cose.
Le sue logge massoniche da cinque anni commettono il più
terribile crimine della storia dell'umanità boicottando la
scoperta della LEGGE FERREA DEL CANCRO. Per centinaia di milioni di
poveri innocenti ciò significa una morte atroce. Le logge
massoniche e Israele, che lavorano tutte al servizio del "Tempio di
Sion", devono assumersi la responsabilità e la colpa collettiva
del più orribile delitto di tutta la storia
dell'umanità. Anche mia moglie rientra fra le vittime di questo
boicottaggio terroristico. Da anni la mia famiglia ed io siamo
sistematicamente minacciati. Per quattro volte si è già
attentato alla mia vita.
Egregio Gran Rabbino, Lei è l'uomo meglio informato del mondo,
credo. Sa anche bene che ogni parola che le ho scritto corrisponde a
verità. Il Tempio di Sion, per il quale lavorano i suoi
fratelli massoni, da cinque anni è diventato la Auschwitz di
Israele in cui essa stessa si è andata a cacciare.
L'enormità di tale crimine supera la capacità
immaginativa del cervello umano, così penso. Anche se i
fratelli della loggia operano secondo la "doppia morale" del Talmud,
mai in passato avrei potuto immaginare che gli uomini potessero essere
capaci di un delitto di tale orrenda entità. Signor Gran
Rabbino, qualunque cosa Lei potrà ammettere o non ammettere,
sarà la storia a decidere al riguardo. Questo crimine cresce
ogni giorno di più. Dopo questa lettera non avrà
più nessuna possibilità di tacere, perché la mia
lettera non scomparirà più dal mondo.
La prego per i miei pazienti: dia quindi ordine alle sue logge di
porre termine senza condizioni al boicottaggio contro la scoperta
delle correlazioni del cancro. Ogni rabbino Schoen e Seligmann, da
Koblenz fino a New York, eseguirà i suoi ordini, una volta che
Lei quale medico si sarà convinto che la LEGGE FERREA DEL
CANCRO riflette le vere circostanze dell'evento cancerogeno.
Tutti i giorni vengono da me rabbini e maestri di logge o altri da
loro inviati per trattare qualche condizione con la quale si potrebbe
eliminare il boicottaggio. Ma non possono esistere condizioni di
fronte al fatto che delle persone continuano ad essere torturate fino
alla morte!
Egregio Gran Rabbino, se il sionismo deve essere ottenuto a prezzo del
più tremendo crimine della storia, allora è una vergogna
per l'intera umanità. Getti via il suo Talmud con la doppia
morale, perché non si è dimostrato valido. La prego in
ginocchio per i miei pazienti che stanno morendo: abbia compassione
umana per il tormento dei nostri malati, ebrei e non ebrei! Solo
questa compassione può attenuare l'orribile delitto.
Per favore, dia subito ordine di terminare il boicottaggio e di
lasciare che i pazienti morenti si salvino!
La saluto nella speranza che Lei sia consapevole della sua
responsabilità e di tutte le conseguenze relative e che in
questa responsabilità prenderà ormai la giusta
decisione.
Con la massima stima!
Dr. Med. Ryke Geerd Hamer
Lettera del 06 dicembre 2000
Dr. Med. Mag. Teol. Ryke Geerd Hamer
6 dicembre 2000
Al Presidente del Consiglio Centrale
degli Ebrei in Germania
Signor Paul Spiegel
Leo-Baeck-Haus
Tucholskystr. 9
10117 Berlino
Oggetto: NUOVA MEDICINA
Egregio Signor Presidente del Consiglio Centrale degli Ebrei in
Germania, Paul Spiegel
Mi rivolgo a Lei, quale presidente del suddetto consiglio, a proposito
di una questione probabilmente estremamente terribile, che potrebbe
coinvolgere l'intera comunità ebraica mondiale, e questo per
molti secoli. Si tratta della repressione della conoscenza della NUOVA
MEDICINA per i non-ebrei perpetuata da quasi vent'anni.
Voglio fare subito una premessa: se da Lei o dai suoi fratelli di fede
o dalla stampa dovessi essere considerato un antisemita o un razzista,
proprio io che non ho mai chiesto né a un paziente né a
un allievo di che razza o di che religione fosse, ciò sarebbe
proprio come affermare che un bovino è un animale predatore. E
se i suoi amici della loggia suprema israelita, la B'nai B'rith,
dovessero tentare di uccidermi, neppure ciò sarebbe di nessun
aiuto, infatti tutti saprebbero da questa lettera che rimarrà
su Internet che solo la B'nai B'rith poteva assassinarmi, come infatti
ha già provato a fare (rappresentante del Menachem Schneerson).
Del resto pregherò il mio avvocato Walter Mendel, che la
conosce bene, di consegnare personalmente questa lettera. Nelle
vicinanze della casa natale di questo avvocato, presso Krefeld, i miei
genitori durante la guerra hanno nascosto un grande numero dei suoi
fratelli di fede rischiando la propria vita.
Ecco ora la ragione di fondo del mio scritto:
la NUOVA MEDICINA esiste da quasi vent'anni. Finora essa è
stata verificata ufficialmente e pubblicamente 27 volte, cosa che
è possibile fare solo nel caso di una scienza così
rigorosa come la NUOVA MEDICINA, non basata su 5000 ipotesi come
appunto la medicina tradizionale.
La NUOVA MEDICINA offre una possibilità di sopravvivenza, ad
esempio nel caso del cancro, del 98%, mentre la pseudo-terapia della
medicina tradizionale, che fa ricorso a chemio, irradiazioni e
morfina, ha una mortalità del 98% (secondo il centro di ricerca
oncologica di Heidelberg).
Negli anni Ottanta ho tenuto innumerevoli seminari di NUOVA MEDICINA
in Francia, e a volte l'80% dei partecipanti erano rabbini, che spesso
si applicavano con zelo allo studio.
Nel 1986 ricevetti però un duro colpo quando il gran rabbino di
Parigi, sig. Denoun, rivelò a me e al mio amico Antoine conte
D'Oncieu di avere ricevuto, come gli altri rabbini di tutto il mondo,
uno scritto dal rabbino supremo, Menachem Schneerson, in cui si diceva
che tutti i rabbini dovevano accertarsi che gli Ebrei venissero curati
con la NUOVA MEDICINA poiché essa è stata verificata e
risulta essere corretta. L'esercizio però della NUOVA MEDICINA,
doveva avvenire segretamente e non doveva essere applicata ai
non-ebrei.
Allego la mia lettera, che in seguito a questo fatto scrissi al Signor
Gran Rabbino Menachem Schneerson. Ho ricevuto la sua risposta nel 1989
in forma di un tentativo di attentato tramite il suo rappresentante.
Di recente un medico ebreo, Dr. Rozenholc dell'Argentina, ha reso noto
in un seminario con 33 partecipanti e di fronte a una cinepresa che da
15-20 anni gli israeliti di tutto il mondo sono curati, in segreto e
sotto falsa etichetta, secondo la NUOVA MEDICINA con il massimo
successo. Egli ha citato persino un ospedale in Israele dove sotto
falso nome (il nome di Hamer là non lo conosce nessuno,
così dice) si praticherebbe la NUOVA MEDICINA per gli
Israeliani.
Dopo la diffusione su Internet di questa dichiarazione del dott.
Rozenholc gli eventi stanno precipitando. L'ottantunenne professor
Israel, che per decenni è stato direttore del Centro oncologico
nazionale di Villejuif nonché il mio peggiore avversario, e il
suo assistente Sabbah, che ha partecipato almeno 20 volte ai miei
seminari, senza alcuna considerazione delle mie scoperte, dichiarano
invece recentemente di essere loro gli scopritori della NUOVA
MEDICINA; e, per esempio, il Programma Speciale Biologico e Sensato
è stato ribattezzato di punto in bianco con il nome di evento
SOS.
Improvvisamente i suoi fratelli di fede ora scoprono che il cancro non
è una malattia, bensì un programma biologico sensato che
viene diretto dal cervello. Ovviamente entrambi questi imbroglioni
scientifici non hanno mai sentito parlare di Hamer.
Ma veniamo al problema, signor Spiegel.
Come pare, gli Ebrei da 15-20 anni hanno praticato la NUOVA MEDICINA
in tutto il mondo e in segreto (vedi News n. 45 del 09.11.2000).
Così gli Ebrei hanno potuto sopravvivere al 98%. I mass-media
però, che in pratica appartengono per il 100% ai suoi amici
della B'nai B'rith, dunque anche a Israele, da vent'anni propinano ai
non-ebrei chemio, irradiazioni e morfina.
Il 98% dei malati non ebrei, cioè due miliardi di persone, in
questo modo, a causa della repressione della conoscenza della NUOVA
MEDICINA imputabile ai suoi amici, risultano essere stati "macellati"
nel modo più atroce "olocausto secondo l'uso ebraico".
Come detto, signor Spiegel, io sono l'opposto di un razzista. Mi
accosterei con la medesima pazienza al capezzale di un tedesco, un
cinese, un africano o un ebreo per cercare di aiutarlo. Ma se i cinesi
commettono dei reati, mi metto contro tali cinesi. E se i suoi
israeliti dovessero essere colpevoli del delitto più terribile
della storia mondiale, avrei qualcosa contro simili ebrei che si fanno
ovunque passare per vittime e perseguitati.
Se i suoi amici hanno commesso questo crimine, il più orribile
nella storia dell'umanità (io stesso ritengo che solo la loggia
suprema B'nai B'rith sia in grado di compiere un reato così
impenetrabile di repressione della conoscenza), allora Lei non lo
ammetterà, è chiaro, né probabilmente si
sentirà autorizzato ad ammetterlo. Ma potrebbe contribuire a
porre termine a questo crimine, dopo vent'anni e due miliardi di
morti. E' possibile che i suoi amici abbiano sottovalutato alcune
cose, ad esempio: se uno è stato in grado di scoprire la NUOVA
MEDICINA, allora può anche scoprire chi è responsabile
della repressione della conoscenza. Dopo la pubblicazione di questa
lettera non serve più a nulla fare dei nuovi attentati alla mia
vita. I suoi ebrei tenendo nascosta la NUOVA MEDICINA ai non-ebrei,
potrebbero essersi squalificati dalla comunità umana mondiale
per il resto dei secoli. Dovrebbe temere non solo i parenti delle
vittime, ma anche la giustizia dei morti.
Distinti saluti
Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Lettera del 10 gennaio 2001
Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande
10 gennaio 2001
Al signor Presidente
del Consiglio Centrale degli Ebrei in Germania
Signor Paul Spiegel
Leo-Baeck-Haus
Tucholskystr. 9
10117 Berlino
Oggetto: NUOVA MEDICINA / mia lettera del 06.12.2000
Egregio Signor Spiegel,
il non ricevere nessuna risposta può anche già essere un
modo di rispondere, non importa se Lei mi deve ancor oggi una risposta
alla mia lettera del 06.12.2000, nonostante l'urgenza del suo
contenuto.
Se è effettivamente vero che tutti i rabbini del mondo
consigliano ai loro fratelli di fede che sono malati di cancro di
rivolgersi alla NUOVA MEDICINA, dando così loro la
possibilità di sopravvivere al 98%, allora ciò non solo
solleva molti interrogativi, ad esempio perché i non-ebrei
debbano morire al 98%, ma causa anche sconcerto e rabbia.
Quale teologo ovviamente conosco il suo Talmud, in particolare i punti
in cui si esprime l'odio contro il resto dell'umanità. Vedi la
frase: "Uccidere persino il più giusto dei non-ebrei è
una cosa buona. I beni dei non-ebrei sono pari al deserto, il primo
che se ne appropria ne acquisisce il possesso."
Ma naturalmente una persona può a malapena immaginare che
questo odio possa davvero essere praticato nella realtà. Ognuno
dice: "Sì, c'è scritto così però non lo
fanno."
Per questo anch'io, responsabilmente, ho esitato per 14 anni a
pubblicare la mia lettera inviata al Menachem Schneerson. Ma ora che
credo di avere trovato la prova per le parole del gran rabbino Denoun
(alle quali allora non volevo credere), il non farlo significherebbe
nascondere un delitto all'umanità. Un delitto per il quale due
miliardi di pazienti (non ebrei) negli ultimi venti anni sono stati
avvelenati con la chemio senza alcuna necessità e nel modo
più orrendo e in pratica sono stati addormentati con la
morfina. Infatti un ebreo, che sta a guardare come i suoi vicini non
ebrei sono in pratica "macellati" miseramente con la chemio e che
però sa dal suo rabbino o persino per propria esperienza come
si potrebbe evitarne la morte, può solo essere da tutti
considerato un mostro.
Subito dopo la pubblicazione dell'articolo di News, "Il ritorno del
dott. Hamer", i primi a prendere le distanze da questo crimine sono
stati i sefarditi scrivendo che ogni pio ebreo deve poter vivere nella
comunità delle altre persone. Ma purtroppo i sefarditi
costituiscono solo il 5% di Israele, contro il 95% dei khasari
turco-mongoli. Al tempo stesso però i sefarditi hanno
confermato la mia congettura che sono stati i sionisti a commettere
questo crimine, altrimenti non avrebbero avuto bisogno di prendere le
distanze. Ma i sefarditi avevano giustamente già previsto anche
questo e infatti scrivono di non voler avere nulla a che fare con gli
"eroici" soldati israeliani armati fino ai denti che sparano sui
bambini palestinesi che lanciano sassi contro di loro. "Audaci e
valorosi soldati israeliani combattono contro i bambini."
Soprattutto i sefarditi in realtà hanno già precorso le
conseguenze. Infatti se i sionisti hanno commesso il più grande
delitto della storia universale, allora ci si chiede: "Chi è
responsabile? E a chi profittava il crimine? A chi è stato
utile? Ovviamente è stato o è tutto a vantaggio degli
israeliti che sono sopravvissuti al 98% grazie alla NUOVA MEDICINA.
Inoltre negli ultimi vent'anni essi hanno potuto crescere da 200
milioni (nel mondo intero) a 400 milioni.
Il mio stesso avvocato, un ebreo con buone intenzioni, ha detto:
"Anch'io non posso credere che le 1000 corruzioni perpetuate dai
repressori della conoscenza, siano casuali. Questo, oggi, non
può più crederlo nessuno. Questo crimine è stato
diretto da un potere centrale e questo mondialmente. E' molto
probabile che ne sia autrice la B'nai B'rith cui appartengono tutti i
mass-media e le banche e a cui ubbidiscono tutti i politici e i
tribunali. Però, aggiunge lui, non ci sono coinvolti tutti gli
Ebrei."
Quest'ultima frase potrà poi essere oggetto di verifica al
momento della valutazione della colpa collettiva.
Se però è proprio accaduto così, allora gli
Israeliti si sono squalificati catapultandosi fuori della
comunità umana etico-morale per i prossimi secoli.
Signor Spiegel, quando si scopre che probabilmente o molto
verosimilmente è stato perpetrato un delitto, e tanto
più di questa entità, ai colpevoli restano solo due
possibilità: o smettono di compiere tale reato, tentando di
riparare per quanto è ancora possibile e dando un segno di
buona volontà unitamente a un pentimento operoso; oppure fanno
come se nulla fosse accaduto, portano avanti il loro crimine,
semplicemente uccidendo chi ha scoperto i loro atti delittuosi.
Attualmente i suoi fratelli di fede e i loro schiavi della loggia
diffondono ovunque la notizia che io sono gravemente malato e che
quindi morirò presto.
Il consueto preludio, come si sa, quando la loggia B'nai B'rith vuole
assassinare qualcuno, infatti si potrebbe poi dire: "Hamer non
è stato avvelenato, bensì è stato ucciso dalla
sua grave malattia." Ma io non ho sintomi clinici che possano far
pensare a una morte imminente, mi sento anzi del tutto bene.
Signor Spiegel, avevo ritenuto che i suoi fratelli di fede fossero
più intelligenti.
Non creda però che si possa eliminare la scoperta del crimine
contro due miliardi di non-ebrei mettendo tutto a tacere, così
come si è tentato di nascondere la NUOVA MEDICINA ai non-ebrei.
La valanga è già in movimento.
Tenti di impedire il peggio correndo ai ripari rapidamente e quanto
più ampiamente possibile altrimenti (qui i suoi fratellastri
sefarditi hanno ragione) ciò significa la catastrofe totale per
tutti i suoi fratelli di fede e per tutti i secoli a venire!
I miei desideri per il nuovo anno 2001 sono orientati in questa
direzione.
La prego di collaborare a porre termine al massacro dei non-ebrei,
come le consigliano anche i suoi fratelli sefarditi.
Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Lettera del 05 marzo 2001
Dr. Med. Mag. Theol.
Ryke Geerd Hamer
Apartado de Correos 209
E-29120 Alhaurin el Grande
5 marzo 2001 Signor Rabbino Denoun Concistoro centrale dei Gran
Rabbini di Francia 19, rue S. Georges 75009 Parigi Oggetto: lettere
qui allegate indirizzate a: Sig. Paul Spiegel (Consiglio Centrale
degli Ebrei in Germania) Sig. Gran Rabbino Menachem Schneerson
Egregio Signor Gran Rabbino Denoun, il mio amico Antoine conte
D'Oncieu ed io nel 1986 siamo stati suoi ospiti, come Lei sicuramente
ricorderà, quando suo fratello era malato di cancro. In
quell'occasione Lei ci ha raccontato, per quanto io ne sappia anche
alla presenza del suo altro fratello che è medico a Marsiglia,
quanto segue: allora ci disse che il vostro capo, il gran rabbino
Menachem Schneerson, aveva fatto delle prove insieme con i suoi medici
israeliti per verificare se la Nuova Medicina fosse scientificamente
corretta arrivando a stabilire che, palesemente, è proprio
così. Quindi M. Schneerson avrebbe scritto a tutti i rabbini
del mondo ordinando loro di curare se stessi e i propri pazienti nella
sinagoga secondo i principi della Nuova Medicina, perché
infatti essa è chiaramente giusta; ciò tuttavia doveva
restare un segreto da cui i non-ebrei erano esclusi. Espressi tutto il
mio raccapriccio di fronte a Lei (certamente se ne ricorderà
ancora) per il fatto che evidentemente in questo modo solo Israele
poteva godere della nostra Nuova Medicina, in pratica rubandola alla
mia propria gente, di fatto anche a tutti i pazienti non ebrei di
questo mondo. Lei ci disse allora che le dispiaceva e che non
condivideva tale disposizione, ma era tenuto ad ubbidire all'ordine
dato dal suo capo. Le dissi che avvertivo ciò come una follia
criminale di una comunità religiosa. Potenzialmente si trattava
di una strage a livello mondiale e la pregai di preoccuparsi
affinché questo ordine venisse immediatamente annullato. A
quell'epoca scrissi subito una lettera furente a M. Schneerson (che
probabilmente era figlio di Josef S. Schneerson che nel 1939 era stato
salvato dal capo della difesa, ammiraglio Canaris, che gli aveva
permesso di partire da Varsavia per trasferirsi a New York) alla quale
il signor M. Schneerson ha risposto tre anni più tardi
inviandomi il suo assistente Vanderby, che mi aveva attirato in
Danimarca, per uccidermi là con del veleno. La cosa però
non gli riuscì perché me ne accorsi appena in tempo.
Allora non sono stato capace di immaginare che gli Israeliti,
soprattutto i Cassidim, avrebbero attuato questa follia religiosa
dell'annientamento mondiale dei non-ebrei. Ci vuole un'enorme mancanza
di scrupoli e molto disprezzo per l'umanità per consigliare la
"terapia" con la chemio, mortale al 98%, mediante la stampa ebrea
(99.9% di tutta la stampa mondiale), facendone però a meno
astutamente per se stessi in modo da sopravvivere con la Nuova
Medicina al 98% delle probabilità. Signor Denoun, quando ci
siamo conosciuti Lei mi è sembrato un uomo assennato, sono
stato ospite a casa sua mentre il suo caro fratello nella stanza
accanto lottava per la vita. Se esiste una comunità religiosa
come quella ebrea che basandosi sul Talmud si arroga il "diritto" di
"eliminare" due miliardi di non-ebrei affetti dal cancro e dalla
non-malattia AIDS con chemio e morfina, allora tutti i non-ebrei di
questo mondo devono ribellarsi e difendersi. Nessun uomo onesto
potrà d'ora innanzi convivere con un ebreo, che vorrebbe solo
distruggerlo, guidato dalla sua follia religiosa ed in più
convinto di averne il diritto. A quel tempo (1986) davvero non ho
ritenuto possibile ciò che Lei mi ha detto. E nemmeno ho potuto
allora comprendere che il più alto ordine medico ebreo
evidentemente si è convinto della correttezza della Nuova
Medicina mediante una verifica approfondita e riproducibile, ma si
è poi preoccupato che tutti i non-ebrei non ne venissero a
conoscenza. Ora so che non solo ciò era vero, bensì che
le dimensioni di tale orrore sono ancora più grandi di quanto
una persona comune possa mai immaginare. Quand'anche gli ebrei si
fossero nel frattempo abituati, per il loro potere mondiale e per il
controllo esercitato dalle logge del mondo intero, a considerare tutti
i non-ebrei stupidi e codardi, perché tutti cedono e sono
corruttibili, sono convinto che le persone stanno progressivamente
comprendendo di doversi difendere in futuro per non lasciarsi
più uccidere con la chemio, le irradiazioni e la morfina. Che
il suo proprio fratello, Dr. Med. Rabbino Denoun di Marsiglia con i
suoi amici, il rabbino Israel di Parigi e il rabbino Sabbah di
Marsiglia, dopo vent'anni e dopo venti frequentazioni dei miei
seminari, diano ormai ad intendere di avere scoperto loro la Nuova
Medicina o di averla riscoperta, è una cosa ridicola, è
semplicemente nel puro stile israelita rubare ogni scoperta mettendo a
tacere il vero scopritore e infine eliminandolo. Quand'anche i suoi
fratelli di fede della B'nai B'rith mandassero altri 100 Vanderbys ad
assassinarmi, dopo essere sopravvissuto a 10 attentati e aver dovuto
guardare in faccia la morte così spesso, ormai conosco la "ars
moriendi". Inoltre con ciò non si eliminerebbe ancora l'atto
criminoso compiuto. Proprio il contrario, infatti il massacro globale
di un quarto della popolazione non ebrea non potrà essere e non
sarà mai perdonato da nessuno. Signor Denoun, io l'ho
conosciuta come una persona intelligente e assennata. Non occorre che
mi dia una qualunque risposta evasiva e sciocca. Sono teologo e
conosco il Talmud. Ma di fronte a questo mega-delitto ormai scoperto,
al cui confronto tutti i crimini della seconda guerra mondiale
sembrano dei piccoli giochi di guerra, Lei dovrebbe avere il coraggio
di far porre termine alla repressione della conoscenza della Nuova
Medicina per i non-ebrei tramite i suoi colleghi gran rabbini della
B'nai B'rith. Infatti se Lei e i suoi colleghi gran rabbini non
metterete immediatamente fine alla repressione della conoscenza della
Nuova Medicina per i non-ebrei tentando di riparare a ciò che
può ancora essere rimediato, dovrà d'ora innanzi
aspettarsi che una catastrofe si abbatta sulla sua comunità
religiosa. Spero che i suoi colleghi Gran Rabbini abbiano sufficiente
intelligenza in modo da capire che l'ora sta per scoccare,
perché nel mondo intero potrebbe nascere un'enorme
esacerbazione contro tutti gli ebrei ed alla fine un odio profondo
potrebbe sommergerli, forse per secoli. Per di più gli
israeliti, anche condizionati dalla loro propria stampa, si erano
procurati l'immagine dei perseguitati, cosa che è stata
compensata con somme miliardarie in processi di risarcimento
interminabili. Signor Gran Rabbino Denoun, di fronte a due miliardi
di pazienti (non ebrei) brutalmente torturati a morte con chemio,
irradiazioni e morfina, può ancora dormire tranquillo di notte?
Attendo la sua sollecita risposta. Distinti saluti Dr. Hamer P.S. A
questo punto desidero sottolineare chiaramente che sono il contrario
di un razzista o di un fanatico religioso, come siete voi talmudisti.
Se però i Cinesi o gli Esquimesi commettessero un reato,
nemmeno allora sarei d'accordo. Ciò vale anche per la
comunità religiosa di Israele che per il 95% è di
origine khasaro-mongola. Il crimine è e resta crimine!
Lettera del 28 novembre 2002 Dott. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer
Editiones de la Nueva Medicina S.L. Camino Urique 69/ Apdo. 209 E - 29
120 Alhaurin el Grande Fax: 0034 - 952 49 16 97 e-mail:
amicididirk@hotmail.com Alhaurin el Grande 28.11.2002 Israel Shahak
Tramite Luehe - Verlag Casella Postale 1245 D - 24 390 Süderbrarup
Egregio Signor Shahak, Spero di ricevere una risposta da lei per la
questione relativa al più terribile crimine della storia
dell'umanità che la sua comunità religiosa ha del tutto
palesemente commesso e continua ancora a commettere. Le allego qui le
mie lettere: 1. Lettera inviata al Gran Rabbino Menachem Schneerson
nel 1986 2. Lettera ai presidenti del Consiglio Centrale degli Ebrei
del 06.12.2000 3. Lettera ai presidenti del Consiglio Centrale degli
Ebrei del 10.01.2001 4. Lettera al Gran Rabbino Denoun di Parigi del
05.03.2001 A quanto pare questi signori credono di potersi sottrarre
alla situazione tacendo, mentre continuano ad uccidere ogni giorno;
solo in Germania i suoi correligionari assassinano quotidianamente
1000 non ebrei. Posso discutere di questo crimine con lei dato che, in
quanto rabbino con un'eccellente conoscenza del Talmud (mi riferisco
al suo libro "Storia ebraica-Religione ebraica"), lei sa di che cosa
parlo. Cioè che gli Ebrei, già fra il 1982 e il 1984,
hanno confermato la veridicità della Nuova Medicina mediante il
vostro ordine di medici diretto dal Gran Rabbino Mondiale e medico
Menachem Schneerson. Risultato: essa è senza alcun dubbio
corretta! E' quanto mi ha confidato il Gran Rabbino Denoun a Parigi
nel 1986. Posso giurarlo. Come pure che M. Schneerson ha scritto a
tutti i rabbini del mondo, in particolare ovviamente ai suoi cassidim,
ordinando loro di curare con inizio immediato tutti i pazienti ebrei
solo in conformità a questa Nuova Medicina riconosciuta come
giusta - posso giurare anche questo - tenendola però segreta a
tutti i pazienti non ebrei. Da lì ha inizio il crimine mediante
l'odio talmudico che, non solo impedisce di far sapere ai non ebrei
che la Nuova Medicina è giusta e consente una
probabilità di sopravvivenza del 98%, per esempio nel caso del
cancro, bensì promuove per i non ebrei attraverso tutti gli
organi di stampa e televisivi ebrei, che sono il 99%, la chemio e la
morfina, di cui nel frattempo tutti sanno che causano una
mortalità del 98% (secondo il Centro tedesco di ricerca sul
cancro di Heidelberg). Lei in quanto rabbino e io come teologo
sappiamo che le cose stanno così. Nel suo libro sopra citato
lei dice con molta precisione che ogni ebreo che avesse nascosto ad un
altro ebreo questa possibilità di sopravvivenza offerta dalla
Nuova Medicina verrebbe colpito dalle peggiori punizioni. Quindi dal
punto di vista ebraico-talmudico è evidente che dal 1982 o 1983
tutti gli Ebrei del mondo pratichino la Nuova Medicina. Però il
fatto che i suoi Ebrei abusino di questa scoperta, forse la più
bella e felice della storia dell'umanità, per uccidere i
pazienti non ebrei, intenzionalmente e per i motivi più
abietti, esclude per sempre i suoi fratelli di fede dalla
comunità umana. La prego di immaginare il seguente scenario: la
metà di tutti gli oncologi attivi in Germania, lo so da fonte
sicura, sono di fede ebraica. Se il paziente che viene mandato da un
simile oncologo ebreo lo saluta con: "Shalom, shalom", sarà
curato, separatamente, secondo la mia medicina germanica e
sopravvivrà al 98%. Se un altro paziente si rivolge al medesimo
oncologo ebreo dicendo: "Buongiorno, dottore", questo "povero maiale"
già mezz'ora dopo si ritrova a fare la chemio. Di solito dopo
tre mesi è morto. Il 98% muore nel giro di sette anni, mentre
dei pazienti ebrei che non usano chemio, muore solo il 2%. Signor
Shahak, lei sa proprio come me che il Talmud prevede anche le peggiori
punizioni per coloro che colpevoli di assassinio e inganno, portano
l'intera comunità ebraica ad essere condannata in eterno per il
più terribile sterminio di massa. E' proprio quanto sta
accadendo. A suo tempo ne ho dato avvertimento, come lei può
vedere nella mia lettera al Gran Rabbino Capo Mondiale Menachem
Schneerson. Ma la presunzione e la mancanza di scrupoli degli
israeliti vi ha risposto solo con una repressione della conoscenza
ancor più brutale, con il risultato di due miliardi di morti
assassinati. Se anche lei, signor Shahak, non desidera rispondere alla
mia lettera mi scriva perlomeno di non essere d'accordo con quanto sta
accadendo. Cordiali saluti P. S. Finora sono stato ogni volta
condannato da giudici rabbini, come lei riferisce correttamente nel
suo libro. L'assassino di mio figlio, è nato da madre ebrea di
nome "Coburg", ed è stato assolto da un tribunale di rabbini
costituito appositamente per lui, invocando un fantomatico "dubium"
costruito con una probabilità teorica di 1:10 milioni. Il
giudice ebreo Colomb ha consigliato al suo correligionario di ritirare
la sua confessione scritta. Un altro tribunale di rabbini a
Chambéry mi ha condannato a un anno e mezzo di prigione senza
condizionale a causa di un'unica telefonata fatta dalla Germania alla
Francia (alla presidentessa della nostra associazione) avente il
contenuto seguente: "Se può inviarmi le TAC le guardo
volentieri". Da sei anni è scattato il mandato d'arresto
internazionale emesso dalla Francia. Scopo: rinchiudere Hamer in un
istituto psichiatrico francese per tutta la sua vita. In Germania,
sempre in un tribunale di rabbini, come lei riporta, è stato
ordinato un arresto per un anno e mezzo di prigione (di cui ho
scontato più di anno) a causa di tre informazioni date
gratuitamente sulla Nuova Medicina. Tutti questi giudici rabbini sanno
tanto quanto lei e come tutti i rabbini del mondo che la Nuova
Medicina è giusta. Altrimenti non la praticherebbero con il 98%
di successo. Signor Shahak, i suoi fratelli di fede hanno solo una
"coscienza specializzata" che termina ai confini della vostra
comunità religiosa. Il vostro credo vi trasforma in lupi in
mezzo a pecore pacifiche allo scopo di uccidere tutti i non israeliti.
Signor Shahak, i suoi fratelli di fede, non solo i rabbini,
perché anche tutti gli altri hanno partecipato come
beneficiari, hanno potuto perpetrare questo assassinio di massa per
due decenni tramite la criminosa stampa ebrea e il potere delle logge
massoniche che hanno tutte un ebreo per maestro, come lei stesso ben
sa. Ma guai se ora tutto ciò viene reso noto, allora forse si
saprà pure che i suoi fratelli di fede anche in altre occasioni
forse non sono stati i perseguitati, come amano farsi passare. Nella
nostra patria chi fa ricerche e scrive la verità è
minacciato con due anni di prigione. Faccia in modo che i suoi
fratelli di fede pongano fine a questo omicidio di massa, altrimenti
gli ebrei subiranno l'odio secolare di tutte le persone pacifiche non
ebree. P.P.S. Ho scritto la lettera precedente nel maggio dell'anno
scorso, 2001. Ho riferito in un seminario di essere l'autore di questa
lettera e di avere descritto Shahak come uno dei pochi aderenti alla
fede ebraica che si sia sforzato di essere onesto e ci ha reso un
enorme servizio spiegandoci il meccanismo dei tribunali rabbini.
Ovviamente anch'egli in quanto rabbino deve essere stato ben al
corrente di questo crimine, il più terribile commesso nella
storia dell'umanità. Adesso, dopo che avevo ultimato questa
lettera, sono venuto a sapere che Shahak è morto nel luglio
2001 o è stato fatto morire. Forse Shahak, anche se considero
assolutamente sbagliata la sua visione per quel che riguarda la storia
ebrea più antica, avrebbe avuto la statura per portare a
ragione i suoi confratelli e per porre termine alla follia religiosa
dell'assassinio, volontario e cosciente di due miliardi di persone.
Resta in dubbio se in seguito qualcuno possa ancora convivere con
simili assassini fanatici religiosi e con i loro complici. La mancanza
di scrupoli da paranoia religiosa supera ogni immaginazione umana.
Pertanto mi sono deciso a scrivere e a pubblicare la mia lettera,
praticamente a morte avvenuta in memoria di questa persona ebrea che
almeno in parte ha dimostrato intenzioni oneste. Indicazione
bibliografica: Jüdische Geschichte - Jüdische Religion di Israel
Shahak edizioni Lühe Verlag ISBN 3- 926328- 25- 8 Lettera del
03 gennaio 2003 Dott. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer Editiones de
la Nueva Medicina S.L. Camino Urique 69/ Apdo. 209 E - 29 120 Alhaurin
el Grande Fax: 0034 - 952 49 16 97 e-mail: amicididirk@hotmail.com
Lettera aperta Alhaurin el Grande 03.01.2003 Rabbino Ben Denoun-Danow
Josue 29 rue Louis Blanc F - 75010 Parigi Tel.: 0033-1-42393273
Egregio Signor Gran Rabbino Denoun, lei non ha risposto alla mia
lettera del 05.03.2001 sebbene l'abbia ricevuta. Gliela allego qui di
nuovo. Questa volta le scrivo al suo indirizzo privato. Oggi mi
rivolgo nuovamente a lei per diversi motivi. Innanzitutto desidero
dirle che ho conservato molto bene in luogo sicuro tutte le mie
annotazioni che ho scritto nel 1986 alla sua presenza. Se dovesse mai
avere dei dubbi circa la correttezza delle mie dichiarazioni, allora
ovviamente pubblicherò tutti i particolari che sono pertinenti
alla malattia di suo fratello. Lei non può negare, nemmeno
tacendo, quanto mi ha confidato il 27.04.1986 fra le ore 21 e
mezzanotte riguardo al suo Gran Rabbino Capo Mondiale Dott. Menachem
Mendel. Si immagini di nuovo la scena: il mio amico Antoine conte
d'Oncieu e io siamo venuti a Parigi su sua richiesta per aiutare suo
fratello con la Nuova Medicina germanica, con le migliori intenzioni.
Lei mi disse che la mia Nuova Medicina germanica in futuro sarebbe
stata riservata solo agli Ebrei, offrendo loro una possibilità
di sopravvivenza del 98%, mentre i miei compatrioti tedeschi non ebrei
e tutti i non ebrei del mondo saranno costretti a continuare a subire
la folle medicina religiosa ebrea basata sul concetto di maligno e
benigno e sulle sue 5000 ipotesi, causando la morte per chemio e
morfina al 98% (veda anche il Centro tedesco di ricerche sul cancro di
Heidelberg). Ci ha pure riferito, come avevo annotato, che il Gran
Rabbino Capo Mondiale dott. Menachem Mendel Schneerson già nel
1983 aveva letto il mio libro "Cancro, malattia dell'anima" e
immediatamente, come prescrive in simili casi il Talmud per gli Ebrei,
aveva convocato i medici rabbini in una conferenza da lui presieduta.
Questa "conferenza di verifica" ha stabilito, come le ho già
scritto, che la Nuova Medicina è senza alcun dubbio giusta. Nel
rispetto del Talmud, Schneerson obbligatoriamente ha subito scritto a
tutti i rabbini del mondo per ordinare loro di curare senza indugio
tutti i pazienti ebrei secondo la Nuova Medicina. E' una cosa che
anche ogni medico non ebreo avrebbe dovuto fare per i non ebrei, se
solo fosse stato possibile. Però il fatto che il vostro Gran
Rabbino Schneerson abbia disposto espressamente che questa mia Nuova
Medicina (germanica) dovesse restare nascosta a tutti i non ebrei
(proprio come lei mi ha riferito!) a mio avviso rende questo Gran
Rabbino "messianico" il peggiore massacratore di tutta la storia.
Ciò concorda con il fatto che tre anni dopo mi ha attirato in
Danimarca tramite il suo sostituto "Beek" Vanderby (vedi fotografie),
il capo supremo della loggia B'nai B'rith, per assassinarmi con il
veleno. Lei lo sa benissimo, infatti si tratta del rabbino suo diretto
superiore. Non solo la disposizione del Gran Rabbino Capo Mondiale
è stata strettamente osservata da tutti i rabbini del mondo,
bensi tutti i gran maestri ebrei della loggia B'nai B'rith hanno
ordinato ai loro piccoli schiavi di loggia, primari e professori di
eseguire rigorosamente lo sterminio di massa dei non ebrei. Cosi pure
hanno costretto tutti i caporedattori dei mass-media a perpetuare una
campagna di repressione della conoscenza senza precedenti nella storia
contro la Nuova Medicina e in particolare contro la mia persona
dichiarandomi "stregone, ciarlatano" e tutti i giudici a collaborare
al crimine. Il suo Gran Rabbino, che i suoi amici a quel tempo
consideravano il messia, sarà ricordato come il peggior satana
in carne ed ossa. In quell'occasione lei ci ha anche detto, come io
ho accuratamente annotato alla sua presenza, che il Gran Rabbino ha
spinto alcuni medici rabbini, per esempio Sabbah e per quanto ne so io
anche suo fratello, entrambi di Marsiglia, a partecipare ai miei
seminari di Chambéry per scoprire come si applica la Nuova
Medicina a vantaggio dei vostri pazienti ebrei. Il signor Sabbah e il
signor Israel, che per due decenni ha fatto morire migliaia di non
ebrei a Villejuif, ma ha sempre scrupolosamente salvato la vita ai
suoi confratelli ebrei senza chemio e morfina, entrambi questi signori
(Sabbah ha partecipato venti volte ai miei seminari) da un po' di
tempo affermavano, vent'anni dopo, di avere scoperto loro la mia Nuova
Medicina germanica. Già nel 1991 un giudice ebreo del
tribunale di Colonia (il cosiddetto "tribunale di rabbini") si
è alzato e ha detto: "Signor accusato, (accusato di avere
regalato una stecca di gesso) il tribunale ha deciso di consigliarle
di non occuparsi più di medicina, bensi di guadagnarsi da
vivere con qualcos'altro che non abbia nulla a che vedere con la
medicina; solo cosi lei potrà sottrarsi all'incarcerazione".
L'intento era quello di tacitarmi e di lasciare in seguito "scoprire"
di nuovo la Nuova Medicina agli Ebrei. Lo stesso giudice del tribunale
di Colonia nel 1991 alla fine ammise anche la cosiddetta "trappola di
Francoforte", un gioco combinato fra quattro tribunali (pretura e
tribunale di Colonia, alto tribunale amministrativo di Koblenz e corte
d'appello di Parigi). La trappola consisteva nel rinchiudermi per il
resto della mia vita in una clinica psichiatrica a causa di "perdita
del senso della realtà", ovvero alla lettera "insufficiente
capacità di revisione autocritica" (di abiurare). La Nuova
Medicina, che allora era già praticata da almeno otto anni da
tutti gli Ebrei del mondo con il 98% di successo nella cura del
cancro, secondo loro era falsa. Tutti i giudici ebrei sapevano che
invece è corretta. Signor Gran Rabbino deve ammettere che
l'assassinio di massa per la repressione della conoscenza è
stato sistematico e intenzionale. La prego di rendersi conto della
gravità e della mancanza di scrupolo di questo crimine. Tutti
i caporedattori che hanno organizzato la caccia alle streghe contro di
me e hanno riportato pure menzogne nei loro giornali e nelle loro
trasmissioni televisive, tutti i professori che avrebbero dovuto
eseguire una verifica assolutamente necessaria anche per i non ebrei,
tutti i giudici che di fatto avrebbero dovuto decidere secondo la loro
coscienza e far controllare la correttezza della Nuova Medicina, sono
stati costretti a mostrare disinteresse. Beninteso: ben sapendo che
100 milioni di pazienti ebrei in tutto il mondo praticano questa Nuova
Medicina germanica e per esempio nel caso di una malattia oncologica
sono sopravvissuti per il 98% grazie a questa Nuova Medicina
germanica. L'infamia e la mancanza di scrupoli della follia religiosa
dei suoi correligionari travalica qualsiasi capacità di
immaginazione criminosa. Non si tratta certo di un paio di membri, per
esempio della loggia suprema B'nai B'rith, che collocano un maestro in
ciascuna loggia bensi negli ultimi vent'anni ciascuna famiglia ebrea
praticante ne ha tratto beneficio, cioè uno o più membri
sono sopravvissuti, segretamente, grazie alla Nuova Medicina
germanica. E ogni famiglia ebrea ha lasciato morire di cancro i membri
di quella vicina non ebrea pur essendo benissimo in grado di aiutarli;
questi Ebrei però non hanno potuto farlo per folli motivi
religiosi. Simili vicini si possono soltanto definire mostri. Signor
Gran Rabbino Denoun-Danow le offro una possibilità: venga in
Spagna con il massimo potere possibile a discutere con me di questo
megacrimine dei suoi correligionari. C'è una cosa sola che lei
deve sapere: nulla e nessuno a questo mondo può corrompere
Hamer. Con questo sentimento Dott. Med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
P.S. Non costituisce certo nessuna violazione del segreto medico se
richiamo di nuovo alla sua memoria quanto segue: come lei si
ricorderà, io ero contrario a somministrare a suo fratello 8 mg
di Prednisolon i.v. ogni due ore. Suo fratello medico di Marsiglia,
non si è però lasciato dissuadere. Oggi so che il
cortisone, nel caso di una cosiddetta "sindrome", ha un effetto
paradossale: cioè causa un maggiore accumulo di acqua invece di
aiutarne l'eliminazione. Se avessimo tutti collaborato, mentre invece
i suoi colleghi hanno bloccato la Nuova Medicina per noi tedeschi e
per tutti i non ebrei, avremmo potuto scoprire queste cose in modo
molto più efficiente e rapido. Forse il suo povero fratello che
mori tre settimane dopo, il 18.05.86, senza cortisone si sarebbe
potuto salvare. Voglio riferirle ancora tre cose che sono state
commesse davanti ai suoi occhi a Parigi e a Chambéry dai suoi
amici ebrei e colleghi rabbini. 1. Abbiamo ricevuto l'ordine dal
nostro consiglio superiore di non parlare se non in termini negativi
della famiglia Hamer. Nel 1979, quindi due anni prima della scoperta
della Nuova Medicina, feci visita al capo ebreo del servizio estero
della Springer a Parigi, il signor Weissenberger. Chiesi al vostro
compagno di sinagoga, Weissenberger, perché egli scrivesse solo
degli articoli negativi e infamanti sulla famiglia Hamer e invece
parlasse bene del principe ebreo di Savoia, l'assassino del nostro
Dirk. Il signor Weissenberger innanzitutto allontanò dalla
stanza il suo assistente e poi mi disse: "Signor Hamer, lei in
verità è un uomo simpatico e la sua è una
famiglia modello: entrambi i genitori medici e 4 bei figli in gamba.
Ma lei ora è il nemico delle case reali europee perché
non rinuncia al processo. Non si può ottenere un processo
contro un simile principe (P2). Perciò abbiamo ricevuto
istruzioni dal consiglio superiore dell'editrice Springer di scrivere
solo cose negative sulla famiglia Hamer. Anche nel caso ricevesse il
premio Nobel, sicuramente non sprecheremmo nemmeno una riga per lei,
ma se lei rubasse una tavoletta di cioccolato al supermercato le
garantisco che sulla prima pagina del giornale illustrato ci sarebbe
scritto a caratteri cubitali: Dott. Hamer: "Sono un ladro". 2.
Giudice rabbino Colomb: abbiamo un "dubium": il principe è
innocente. Nel novembre 1991 erano terminati i preparativi per uno
dei processi più spettacolari di un tribunale di rabbini suoi
amici e colleghi a Parigi, come riferisce Israel Shahak nel suo libro
"Storia ebraica- Religione ebraica" (edizioni Luhe). Per questo
processo il proselito Mitterand aveva costituito appositamente un
nuovo ufficio giudiziario composto da giudici ebrei (Colomb, David,
Jordan). Per la scelta dei giurati era di turno il quartiere ebreo. Il
tribunale di rabbini doveva assolvere dall'accusa di omicidio il
principe ebreo di Savoia. Il giudice rabbino presidente Colomb
consigliò al suo amico (= amico intimo di Mitterand), il Gran
Maestro della criminosa loggia P2, commerciante di armi, in passato
amico dello Scià Resa Puch Lewi (= felice forte Lewi),
assassino di mio figlio Dirk, di ritirare semplicemente la sua
confessione scritta. Cosa che il principe di Savoia fece con gioia
come d'accordo. Quindi il giudice rabbino costrui egli stesso
un'ipotesi: in via del tutto teorica era possibile che quando erano
partiti i due colpi dalla carabina K2, la cui traiettoria di circa
sette metri era stata ricostruita quasi al centimetro, dunque che
nell'istante in cui erano stati sparati questi due colpi un altro
tiratore emerso dall'acqua fosse saltato nel canotto del principe
Savoia (senza però che questo oscillasse) e avesse sparato
anche lui due colpi contemporaneamente al principe, con lo stesso tipo
di carabina, dello stesso calibro, con la stessa traiettoria e fosse
poi di nuovo scomparso. Il caso vuole che nessuno dei 30 presenti,
che guardavano a 10 metri di distanza l'atto eroico del principe, lo
vedesse. Era già abbastanza chiaro e inoltre Marina Doria, sua
complice, aveva puntato sulla scena il faro del suo veicolo fuori
strada. Ovviamente, cosi ammise il giudice rabbino Colomb, questa
possibilità puramente teorica andava valutata con una
probabilità di 1:10 milioni o meno. Ma a quel punto il giudice
rabbino si alzò e annunciò in modo teatrale: "Abbiamo un
dubium - in dubio pro reo - il principe accusato è innocente."
Ottenere il consenso dei giurati ebrei fu una pura formalità.
Secondo questo giudizio del tribunale-truffa di rabbini Sua Altezza
Serenissima, l'assassino di mio figlio, ora è "innocente". Lei
ha visto tutto ciò molto da vicino, infatti come ho saputo il
giudice rabbino Colomb (= colomba) è suo collega. L'omicida di
mio figlio, che è il capo della criminosa loggia P2, quest'anno
è stato invitato in patria dal Parlamento e dal Senato italiano
per desiderio del suo fratello di loggia Berlusconi (in ebraico:
grande figlio di Luca). La vigilia di Natale l'assassino con la sua
complice è stato ricevuto con grande cordialità e
abbracci dal papa ebreo Woityla-Katz (Katz = Khan Zadok) Giovanni P2.
Per contro il papa ha il piacere di lasciar languire in carcere da
molti anni il suo attentatore Ali Aksha. Lo perdona di nuovo tutti gli
anni. 3. A Chambery: condanna a un anno e mezzo di prigione senza
condizionale da parte di un tribunale di rabbini per un'unica
telefonata dalla Germania alla Francia (contenuto della telefonata:
"Se può inviarmi le TAC le guardo volentieri"), sette anni di
mandato di arresto internazionale. Signor Denoun-Danow, lei mi
conosce: non sono né razzista né antisemita (sarebbe
cosa priva di senso perché gli Ebrei in effetti non sono
"semiti", che non esistono affatto, bensi al 95% Khasari, dunque
Turco-mongoli). Sono semplicemente un tribuno incorruttibile dei miei
pazienti, di tutti pazienti del mondo. Potrebbe pensare che non sia
necessario rispondere. Ma oggi sarebbe probabilmente molto felice se
fossimo ancora nel 1986 e lei potesse cancellare l'assassinio di 2-3
miliardi di non ebrei innocenti. Cosi un giorno si rallegrerebbe di
avere raccolto questa forse ultima offerta invece di lasciar uccidere
altri milioni di non ebrei. La collera dei non ebrei cresce
smisuratamente
------------------------------------------------------------------------------
<fine citazione>
http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters/toben6.htm
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dipl. Ing. Norbert Steinbach
Spohrstrasse 9
34246 Vellmar
Tel.: 0561 / 820 20 277
email: steinbach@bfed.de
IP: [ ---------- ] Beitrag einem Moderator melden
admin Geschrieben am: 14.11.2003 - 15:01:25
Administrator
Gruppe: Admin
Beiträge: 495
Mitgliedsnummer.: 1
Mitglied seit: 15.03.2003
Von
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
Editiones de la Nueva Medicina S.L.
Camino Urique 69 / Apdo. 209
E-29120 Alhaurin el Grande
Fax: 0034 952 491697
e-mail: amicididirk@hotmail.com
Alhaurin el Grande, den 03.01.2003
An
Rabbin Ben Denoun-Danow Josue
[Adresse von mir gelöscht, Aribert Deckers]
Offener Brief
Sehr geehrter Herr Oberrabbiner Denoun,
auf meinen Brief vom 05.03.2001 haben Sie mir nicht geantwortet,
obwohl Sie ihn erhalten haben. Ich lege ihn sicherheitshalber
nochmals bei. Diesmal schreibe ich an Ihre Privatadresse.
Heute wende ich mich aus verschiedenen Gründen nochmals an Sie.
Zunächst möchte ich Ihnen sagen, dass ich alle meine Aufzeichnungen,
die ich 1986 in Ihrer Gegenwart aufgeschrieben habe, sehr gut an
sicherer Stelle verwahrt habe. Sollte irgendwer einmal an der
Richtigkeit meiner Angaben Zweifel haben, dann werde ich alle
Einzelheiten veröffentlichen, natürlich keine, die mit der Erkrankung
Ihres Bruders in Zusammenhang stehen, dass versteht sich von selbst.
Sie können ja nicht ableugnen, auch nicht durch Schweigen, was Sie mir
am 27.04.1986 zwischen 21 00 Uhr und Mitternacht über Ihren
Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson verraten haben.
Stellen Sie sich doch nochmals das Szenario vor:
mein Freund Antoin Graf D´Oncieu und ich sind auf Ihre
Bitte nach Paris gekommen, um Ihrem Bruder mit der Neuen germanischen
Medizin zu helfen " mit redlichem Willen.
Und Sie verkündeten mir, dass meine germanische Neue Medizin in
Zukunft nur noch für Juden vorbehalten ist, die damit zu 98% überleben
dürfen, während meine deutschen nichtjüdischen Landsleute und alle
Nichtjuden dieser Welt gezwungen werden sollen, weiter die idiotische
jüdische Gutartig-Bösartig-Religionsmedizin mit ihren 5000 Hypothesen zu
erdulden, an der man zu 98% an Chemo und Morphium stirbt (siehe auch
deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg).
Sie haben uns auch berichtet, wie ich notiert hatte, dass
Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson schon
1983 mein Buch "Krebs, Krankheit der Seele" gelesen habe und daraufhin
unverzüglich, wie es in solchen Fällen der Talmud bezüglich Juden
vorschreibt, eine Konferenz aus Rabbiner-Medizinern einberufen hat
unter seinem Vorsitz. Diese "Verifikationskonferenz" hat,
wie ich Ihnen ja schon geschrieben habe, festgestellt, dass die Neue
Medizin zweifelsfrei richtig sei. Dass Schneerson daraufhin an alle
Rabbiner der Welt geschrieben hat, sie müssten unverzüglich alle
jüdischen Patienten nach der Neuen Medizin behandeln, ist nach dem
Talmud geradezu zwangsläufig. Das hätte eigentlich jeder
nichtjüdische Medizinprofessor für die Nichtjuden auch machen müssen "
wenn, ja wenn er gedurft hätte.
Dass aber Ihr Weltoberrabbiner Schneerson ausdrücklich angeordnet
hat, dass man diese (meine germanische) Neue Medizin allen Nichtjuden
gegenüber verschweigen müsse " genau so haben Sie es mir berichtet! "
das macht meines Erachtens diesen "messianischen" Weltoberrabbiner
zum schlimmsten Massenmörder der Weltgeschichte.
Dazu passt, dass er mich drei Jahre später durch seinen Stellvertreter
"Beek" Vanderby (siehe Fotos), den obersten Chef der B´nai
B´rith, nach Dänemark hat locken lassen, um mich dort mit Gift
zu ermorden. Das wissen Sie genau, denn das ist ja Ihr direkter
vorgesetzter Rabbiner.
Die Anordnung des Weltoberrabbiners haben nicht nur alle Rabbiner der
Welt strikt befolgt, sondern alle jüdischen Großlogenmeister der
B´nai B´rith haben ihre kleinen Logensklaven Chefärzte und
Professoren angewiesen, den Massenmord an den Nichtjuden strikt
durchzuführen, sowie alle Chefredakteure von Medien und
Fernsehanstalten gezwungen, eine in der Geschichte beispiellose
Erkenntnisunterdrückungskampagne gegen die Neue Medizin und speziell
gegen meine Person zu führen ("Wunderheiler, Scharlatan") und alle
Richter gezwungen, das Verbrechen mitzumachen.
Ihren Weltoberrabbiner, den Ihre Freunde ja zeitweilig für den Messias
hielten, wird man mal als den schlimmsten leibhaftigen Satan
bezeichnen.
Sie haben uns damals auch gesagt, wie ich sorgfältig notiert habe in
Ihrer Gegenwart, dass der Weltoberrabbiner einige Rabbinerärzte, z.B.
Sabbah, soweit ich weiß auch Ihren Bruder, beide aus Marseille etc.
bestimmt hat, in meine Seminare in Chambery zu gehen, um für Ihre
jüdischen Patienten herauszufinden wie die Neue Medizin gehandhabt
wird.
Herr Sabbah und Herr Israel, der 2 Jahrzehnte zig-Tausende von
Nichtjuden in Villejuif umgebracht hat, aber seine jüdischen
Glaubensbrüder stets sorgfältig ohne Chemo und Morphium am Leben
erhalten hat, diese beiden Herren " Sabbah saß 20 mal in meinen
Seminaren " behaupten seit Kurzem, sie hätten meine Neue germanische
Medizin mit 20 Jahren Verspätung noch mal neu entdeckt.
Schon 1991 ist ein jüdischer Richter am Landgericht Köln ("sog.
Rabbinergericht") aufgestanden und hat gesagt: "Herr Angeklagter,
(angeklagt wegen Verschenkens einer Gipsschiene) das Gericht gibt
Ihnen von Gerichts wegen den Rat, sich nicht mehr mit Medizin zu
beschäftigen, sondern Ihren Lebensunterhalt mit etwas zu verdienen,
was nichts mit Medizin zu tun hat, nur so können Sie einer Inhaftierung
entgehen".
Geplant war, mich still zu legen und die Neue Medizin später durch
Juden erneut "entdecken" zu lassen. Der gleiche Richter des
Landgerichts Köln gab 1991 auch schließlich die sog. "Frankfurter
Falle" zu, ein Zusammenspiel von 4 Gerichten (Amts- und Landgericht
Köln, Oberverwaltungsgericht Koblenz und Cour d´Appell in
Paris). Die Falle bestand darin, mich für den Rest meines Lebens in
eine psychiatrische Klinik einzusperren wegen
"Realitätsverlust", bzw. wörtl. "mangelnder Fähigkeit zur
selbstkritischen Revision" (Abschwören). Die Neue Medizin, - die
damals schon seit mindestens acht Jahren von allen Juden der Welt mit
98% Erfolg bei Krebs praktiziert wurde - sei falsch. Alle jüdischen
Richter wussten, dass sie richtig ist.
Sie müssen zugeben, Herr Oberrabbiner, dass der Massenmord durch
Erkenntnisunterdrückung ein systematischer und absichtlicher war.
Stellen Sie sich, bitte das Ausmaß und die Skrupellosigkeit des
Verbrechens vor.
Alle Chefredakteure, die die Hexenjagd gegen mich veranstaltet haben
und lauter Lügen in ihren Zeitungen und Fernsehsendungen gelogen
haben, alle Professoren, die eine auch für Nichtjuden zwingend
notwendige Überprüfung hätten vornehmen müssen, alle Richter, die
eigentlich nach Ihrem Gewissen hätten entscheiden und die Richtigkeit
der Neuen Medizin hätten prüfen lassen müssen, wurden durch die
weltweit befolgte Anordnung Schneersons gezwungen, Desinteresse zu
heucheln, wohlgemerkt: sehr wohl wissend, dass 100 Millionen jüdische
Patienten auf der ganzen Welt diese germanische Neue Medizin
praktizieren und z.B. im Falle einer Krebserkrankung mit 98%igem
Erfolg mit dieser Neuen germanischen Medizin überlebt haben.
Die Niedertracht und die Skrupellosigkeit des religiösen Wahns Ihrer
Glaubensbrüder sprengt jedes Maß an Vorstellungskraft für Verbrechen.
Es sind ja auch nicht nur ein paar Mitglieder, z.B. der jüdischen
Oberloge B´nai B´rith, die jeden Logenmeister jeder Loge
stellen, sondern in den letzten 20 Jahren hat jede jüdische
praktizierende Familie daraus den Nutznieß gezogen, d.h. einer oder
mehrere Mitglieder haben " heimlich " durch die Neue germanische
Medizin überlebt. Und jede jüdische Familie hat Mitglieder ihrer
nichtjüdischen Nachbarn an Krebs sterben lassen, denen diese Juden
sehr gut hätten helfen können; aber aus religiösem Wahn nicht helfen
durften. Solche Nachbarn kann man doch nur noch als Monster
bezeichnen.
Herr Oberrabbi Denoun-Danow, ich biete Ihnen eine Möglichkeit an:
kommen Sie nach Spanien und zwar möglichst mit Vollmachten und lassen
Sie uns über dieses Megaverbrechen Ihrer Glaubensbrüder sprechen.
Nur eins müssten Sie dabei wissen: zu bestechen ist der Hamer durch
nichts und niemanden auf dieser Welt.
In diesem Sinne
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer
P.S.: Es stellt ja wohl keine Verletzung des Arztgeheimnisses dar,
wenn ich Ihnen folgendes wieder in Erinnerung rufe: Wie Sie sich
erinnern, war ich ja gegen die Applikation von 8 mg Prednisolon i.v.
alle 2 Stunden bei Ihrem Bruder. Aber Ihr Bruder aus Marseille, der
ja Arzt ist, ließ sich davon nicht abbringen. Heute weiß ich, dass
das Cortison in solchen Fällen beim sog. "Syndrom" eine paradoxe
Wirkung hat: d.h. statt auszuschwemmen, wird noch viel mehr Wasser
eingelagert.
Hätten wir alle zusammen gearbeitet, anstatt dass Ihre Kollegen die
Neue germanische Medizin für uns Germanen und alle Nichtjuden
blockiert haben, dann hätten wir viel effizienter und rascher diese
Dinge herausfinden können. Vielleicht hätte Ihr armer Bruder, der ja
dann 3 Wochen später, am 18.05.86 starb, ohne Cortison nicht sterben
müssen.
Drei Dinge will ich Ihnen noch berichten, die vor Ihrer Haustüre in
Paris und Chambery von Ihren jüdischen Freunden und Rabbiner-Kollegen
begangen worden sind.
Wir sind von unserer Cheftage angewiesen worden, über die Familie
Hamer nichts außer nur was Schlechtes zu berichten!
1979, also noch 2 Jahre vor der Entdeckung der Neuen Medizin, besuchte
ich den jüdischen Chef des Springer-Auslandsdienstes in Paris, Herrn
Weißenberger. Ich fragte Ihren
Synagogen-Freund Weißenberger, warum er nur niederträchtige negative
Artikel über die Familie Hamer schreibe, dagegen über den Mörder
unseres Dirk, den jüdischen Prinzen Savoien nur nette.
Nachdem Herr Weißenberger zuerst seinen Assistenten aus dem Zimmer
geschickt hatte, sagte er mir: "Herr Dr. Hamer, Sie sind eigentlich
ein netter Mensch und Ihre Familie wäre eigentlich eine
Vorzeigefamilie: beide Eltern Ärzte, 4 wohlgeratene hübsche
Kinder. Aber Sie sind nun mal der Feind der europäischen Königshäuser,
weil Sie nicht auf einen Prozess verzichten. Gegen einen solchen
Prinzen (P2) bekommt man keinen Prozess. Und deshalb haben wir von der
obersten Springerverlags-Chefetage die Weisung, über die Familie Hamer
nur Schlechtes zu schreiben. Wenn Sie den Nobelpreis bekämen, würden
wir mit Sicherheit keine Zeile darüber verlieren. Wenn Sie aber in
einem Supermarkt eine Tafel Schokolade geklaut hätten, garantiere ich
Ihnen, dass Sie in 10 cm großen Buchstaben auf der 1. Seite der
Bildzeitung stehen würden: Dr. HAMER: "Ich bin ein Dieb".
Rabbiner-Gerichtsrichter Colomb; Wir haben ein Dubium: der Prinz ist
unschuldig! Im November 1991 waren die Vorbereitungen abgeschlossen
für einen der spektakulärsten Schauprozesse eines Rabbinergerichtes
Ihrer Freunde und Kollegen in Paris, wie Israel Shahak es in seinem
Buch "Jüdische Geschichte - Jüdische Religion" (Lühe-Verlag)
beschreibt.
Der Proselyt Mitterand hatte eigens für diesen Prozess eine neue
Gerichtskammer aus jüdischen Richtern (Colomb, David, Jordan)
konstituiert. Für die Geschworenen war das jüdische Quartier (Viertel)
an der Reihe. Das Rabbinergericht sollte den jüdischen Prinzen Savoien
vom Mord freisprechen. Der vorsitzende Rabbinerrichter Colomb empfahl
seinem Freund (= Duzfreund von Mitterand), dem Großmeister der
Verbrecherloge P2,
Waffenhändler, früheren Freund des Schah Resa Puch Lewi (= glücklicher
kräftiger Lewi), dem Mörder meines Sohnes Dirk, er solle doch sein
schriftliches Geständnis einfach zurückziehen. Das tat der Prinz
Savoien abgesprochenermaßen mit Freuden. Sodann
konstruierte der Rabbinerrichter selbst ein Szenario: Es könnte doch
rein theoretisch möglich sein, dass in der Sekunde der beiden Schüsse
aus dem Karabiner K2, deren Flugbahn von ca. 7 Metern man fast auf den
Zentimeter rekonstruieren konnte, dass also in der Sekunde der beiden
Schüsse ein weiterer Schütze aus dem Wasser aufgetaucht sei, ins
Schlauchboot des Prinzen Savoien gesprungen sei (ohne, dass es dabei
zum Schwanken gekommen sei) und ebenfalls 2 Schüsse in der gleichen
Sekunde wie der Prinz abgefeuert habe, aus dem gleichen Karabiner, mit
dem gleichen Kaliber, in die gleiche Flugbahn, danach wieder
weggetaucht sei.
Zufällig habe das niemand der 30 Umstehenden, die in 10 Meter
Entfernung der Heldentat des Prinzen zuschauten, gesehen. Es war
bereits weitgehend hell und außerdem hatte Marina Daria, seine
Komplizin, das Fernlicht ihres Geländewagens auf die Szene gerichtet.
Natürlich, so gab Rabbiner-Richter Colomb zu, sei die rein
theoretische Möglichkeit nur mit 1:10 Millionen oder weniger zu
bewerten. Aber dann erhob sich der Rabbiner-Richter und
verkündete theatralisch: "Wir haben ein dubium " in dubio pro reo "
der angeklagte Prinz ist unschuldig." Die Abstimmung durch die
jüdischen Geschworenen war reine Formsache.
Nach diesem Rabbiner-Schwindelgerichtsurteil gilt seine Durchlaucht,
der Mörder meines Sohnes, jetzt als "unschuldig". Das haben Sie ja
alles aus nächster Nähe miterlebt, denn soviel ich erfahren habe, ist
Rabbiner-Richter Colomb (= Taube) ja ein Kollege von Ihnen.
Der Mörder meines Sohnes, der Chef der Verbrecherloge P2 ist, wurde in
diesem Jahr vom italienischen Parlament und Senat auf Wunsch seines
Logenbruders Berlusconi (hebräisch: großer Lukassohn) ins Land
gebeten.
Einen Tag vor Weinachten wurde der Mörder samt Komplizin mit großer
Herzlichkeit und Umarmung vom jüdischen Papst Woityla-Katz (Katz =
Khan Zadok) Johannes P2 empfangen.
Seinen eigenen Attentäter Ali Aksha lässt er dagegen seit vielen
Jahren genüsslich im Gefängnis schmachten. Jedes Jahr vergibt er ihm
aufs Neue.
In Chambery; 1½ Jahre Gefängnis ohne Bewährung durch
Rabbinergericht wegen:
Einmaligen Telefonierens von Deutschland nach Frankreich (Inhalt:
"Ihr könnt mir die CT´s schicken, ich schaue sie mir an")
7 Jahre internationaler Haftbefehl.
Herr Denoun-Danow, Sie kennen mich: Ich bin weder ein Rassist oder
Antisemit (wäre auch unsinnig, denn die Juden sind ja keine "Semiten",
die es gar nicht gibt, sondern zu 95% Khasaren, also Turk-Mongolen).
Ich bin einfach nur ein unbestechlicher Tribun meiner Patienten, aller
Patienten dieser Welt.
Sie könnten meinen, Sie brauchten nicht zu antworten. Aber heute wären
Sie wahrscheinlich sehr froh, wenn wir noch bei 1986 wären und Sie den
Mord an 2 - 3 Milliarden unschuldiger Nichtjuden rückgängig machen
könnten. So würden Sie eines Tages froh sein, wenn Sie dieses
vielleicht letzte Angebot ergriffen hätten, anstatt weitere Millionen
Nichtjuden umbringen zu lassen. Die Wut der Nichtjuden wächst ins
Unermeßliche.
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
Quelle:
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2003/...r_an_Denoun.htm
-------------------------------------------------------------------------------
[1] Netecho / Grenzecho
[ Forum des "Grenzecho" ]
[ http://www.netecho.info/treffpunkt/ ]
[2] Menschen: "fossile Brennstoffe"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham4.htm)
[3] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer ]
[ - Die Totenliste - ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm)
[4] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Uschi Fischer ]
[ Der reine Wahnsinn: "Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham6.htm)
[5] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Angelo Amstutz ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham8.htm)
[6] "Werkzeuge des Terrors für Ryke Geerd Hamer:
Helmut Pilhar - Zentrum der "germanischen Neuen Medizin"
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha12.htm)
[7] "Werkzeuge des Terrors, An ihren Händen klebt Blut..."
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha21.htm)
[8] zu Ryke Geerd Hamer:
[ Report Mainz vom 18.November 2002 ]
[ Krebs heilen durch Nichtstun? - ]
[ Die gefährlichen Thesen der "Neuen Medizin" ]
[ http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html ]
http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm
(http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm)
[ Mit 50 Leichen im Gepäck zu den Sozialwahlen? ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham5.htm)
[ Carmen, So wird ein Mensch gestorben ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm)
[ Carmen starb 2004 und die Verantworlichen tanzen Ringelreihen ]
(http://www.ariplex.com/ama/amabx001.htm)
[ Hamer's willige Helfer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha11.htm)
[ Werkzeuge des Terrors ]
[ Haßprediger ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha22.htm)
[ Werkzeuge des Terrors ]
[ Leichenverwertung ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha24.htm)
[ Hamer - Das ist das Ende... ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha46.htm)
[ Gutachterliche Stellungnahme ]
[ für die Deutsche Krebsgesellschaft ]
[ zur "Germanischen Neuen Medizin (GNM)" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha47.htm)
[ Krebs-Scharlatan ködert sogar kranke Kinder ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha48.htm)
[ Aufruf des Arbeitskreis Widerstand ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha49.htm)
[ Trnava weist Hamer zurück ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha50.htm)
[ Die Bestialität des Ryke Geerd Hamer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha53.htm)
[ Der Hamer'sche Steinbruch ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha55.htm)
[ Lügen und Fälschungen der Hamer-Fanatiker ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha57.htm)
[ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Frau Schommers ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha58.htm)
[ Hamer und der Fall Marc Fréchet ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha59.htm)
[ Unterwanderung der ÖDP durch Hamer-Fanatiker ]
[ Der Fall Dieter Kuhn, Der Fall Dr. Erich Weber ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha64.htm)
[ Tot durch Krebs-Pfuscher ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha66.htm)
[ Zwei Frau starben wegen Hamer ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha67.htm)
[ Tot durch Hamer: ]
[ "Da lag ein mit Haut überzogenes Skelett" ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha68.htm)
[ Der Psychoterrorismus der Antje Scherret ]
(http://www.ariplex.com/ama/ama_ha69.htm)
[ "Kontraste", Beitrag vom 10.11.2005 ]
[ Falsche Versprechen - die tödliche Gefahr der ]
[ "Germanischen Neuen Medizin" ]
[ http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_drucken_jsp/ ]
[ key=rbb_beitrag_3362703.html ]
[ ein Web-Log: Hintergründe der GNM ]
[ http://hintergruende.blogspot.com/ ]
http://www.agpf.de/hamer1.htm
http://www.krebsinformation.de/body_therapie_nach_hamer.html
http://www.aekstmk.or.at/medien/240597.htm
http://userpage.fu-berlin.de/~wahrheit/publikation/potsdamdrei.pdf
http://tv.orf.at/zur-sache/970914/fakten.htm
http://www.krebs-kompass.de/heilpraktiker_krebstherapie.html
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/21/topnews/hamer.html
http://rhein-zeitung.de/old/97/08/31/topnews/hamerurteil.html
http://195.170.124.152/archiv/1997/08/30/wel-970830.html
http://www.tages-anzeiger.ch/archiv/97september/970910/179472.HTM
http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer.htm
http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer1.htm
http://web.archive.org/web/20010714072413/http://www.vrzverlag.com/esoterik/lehamer2.htm
http://www.awadalla.at/aktuelles/aktuelles-1998-4.html#akt1998-12-18.00
http://www.awadalla.at/aktuelles/aktuelles-2000-2.html#akt2000-05-08.00
http://groups.google.com/groups?selm=3ebbdd30.12801589@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3eccacc4.915160@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3f0450b2.3190263@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3ee9b19d.3801359@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3eccacc4.915160@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3ee7278e.2582408@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3f08520a.3534204@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3ef8be4b.7032432@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3efbc053.7552297@news1.ewetel.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=1ddje054e8g2sf15hamsehpdk0v0gqik1m@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3f88c276.2428838@news.ibm.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3fa9895a.9255246@newscache2.freenet.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=3fac8cc9.10125643@newscache2.freenet.de&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=488o70pmv94uj4er5h7rkaqmn0g643hu6k@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=mouba0dgqj3aujo8ff01k5oqapg11nth0v@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=ncped0lbbg48j6uhbsn87kleodp57m3g0f@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=q5ped0t8snnknshqi8e76l768alrs7ub5n@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=58ped0taa7qin4gud1fp755m749d2soqau@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=v8ped0t3ci0ebr6pem3jgvdnu2am8o5kr8@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=u9ped0590cj1vo59m4imnjaa0pfjinsvau@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=0tm6i0hedccam3asoto9nj1ta5gv3ci9f8@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=16l1i09f9pv5n2q0g0jilmmt088tvphelh@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=ncped0lbbg48j6uhbsn87kleodp57m3g0f@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=6g9dh0hn0kds4i8cmv6l87ekvmssb8sr04@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=imqih0pvqvon16k32lg60nr65siusvt4nv@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=88nah0tlqvvsk8rhh9ars49ejrrat8r4m8@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=dlp9h0d28t5dq6vaick46jphua0aae33ee@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=kp81j0140435vsuqvaoto48c5k7vtlpqqv@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=mpu3l0l3k3uet378p3dagj1a3p4rtia4as@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=dpu3l051heskkjmeidh8003hm7qroa9mqs@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=cgu3l0dmjlmojco1tnmq0ng8i44maab21a@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=kp81j0140435vsuqvaoto48c5k7vtlpqqv@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=g576k09lknelq1r9i94lbus35gase80756@4ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=ru86l0tkf6j9v4v0d53v5g6atfhavq23g3%404ax.com&output=gplain
http://groups.google.com/groups?selm=bhjp21tq2cjfkn40sled3bve2kfc6c12me@4ax.com&output=gplain
Jegliche Weiterverwendung der Texte von "Wehrhafte Medizin!" ist verboten.
Verlage dürfen sich wegen der Nachdruckrechte per Email an mich wenden.
Aribert Deckers