Kein Tribut für Ryke Geerd Hamer


29.05.2007

Aribert Deckers

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Links zum Thema Juden
Fundstellen
Texte über Hamer

In meinem Text "Die Bestialität des Ryke Geerd Hamer" (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha53.htm) habe ich diese beiden Textpassagen zitiert:

Es ist Hamer's Bestialität, das Sterben als Heilung zu bezeichnen.

Textstellen wie obige, in denen Hamer "die Juden" angreift, gibt es etliche. Jetzt bin ich darauf gestoßen, daß es in Zusammenhang mit dem von Hamer immer wieder genannten Rabbi Schneerson sehr seltsame Dinge gibt. Um die zu analysieren, haben wir als erstes einige dieser Textstücke zusammengetragen (siehe die Fundstellen im Anhang).

Die Fundstellen sind zwar erschreckend, geben aber wenig Aufschluß über die Hintergründe. Beim Recherchieren bin ich dann jedoch in einem Telefongespräch durch eine Bemerkung auf ein Faktum gestoßen, das man normalerweise nicht erfährt. Ich gebe zu, daß ich einen Tag brauchte, bis ich die Lösung fand.

* * *

Hintergrund meiner Recherchen war die bizarre Anrede des Rabbi Menachem Mendel Schneerson als Dr. med.. Hamer bezeichnet Schneerson sogar wörtlich als Mediziner.

In Biografien oder Hinweisen auf seine Ausbildung habe ich nirgendwo etwas über ein Studium der Medizin gefunden, schon gar nichts über eine Tätigkeit als Arzt. Soweit mir bekannt ist, wird Menachem Mendel Schneerson einzig und allein von Hamer als Mediziner bezeichnet und mit dem Titel "Dr. med." versehen.

Wie kann das sein?

Hier ein Beispiel einer Biografie (ganz gewiss keine kritische!, man achte auf den Dateinamen!):

Es gibt mehrere Rabbis mit dem Namen Schneerson. Deswegen muß man zur Identifizierung immer den gesamten Namen einschließlich aller Vornamen angeben, sicher ist sicher...

Die Namen am Schluß der Biografie sind die Namen der Rabbis der "Lubawitscher Juden". Es sind nur 7. Und es sollen auch 7 bleiben, denn nach dem Tod von Rabbi Menachem Mendel Schneerson hat "man" beschlossen, daß er der letzte Lubawitscher Rabbi sein soll.

Es gibt bei diesen Lubawitscher Juden "einige" Seltsamkeiten. Die Lücke von über 100 Jahren zwischen Jacob Frank (1726-1786) und Moses Guibbory (1899-1985) ist noch eine der harmloseren.

Ich glaubte nicht, daß Menchem Mendel Schneerson Arzt war. Die einzige Angabe zum Studium war, daß er Mathematik studiert hat; es gibt auch Quellen, die sagen, er habe später als Ingenieur gearbeitet.

Und dann gab es dieses Telefongespräch, in dem ich mich in einem der Chabad-Center erkundigte wegen einer autoritativen Auskunft, was Menachem Mendel Schneerson WIRKLICH studiert und als was er WIRKLICH gearbeitet hat. Ich bezweifelte, daß er Arzt gewesen sei. Da kam die Antwort, ja aber... er hätte auch geheilt, man müßte das spirituell sehen.

Das ist ein Hammer: ein Rabbi heilt Kranke. Von Gurus kennt man solche Geschichten, Jesus war auch in dem Metier tätig - und jetzt der Menachem Mendel Schneerson ebenfalls...

Offenbar gab und gibt es um Menachem Mendel Schneerson einen Kult, der viele andere WEIT in den Schatten stellt. Das zeigt auch ein Zeitungsartikel, aus dem ich den wesentlichen Passus zitiere:

Da steht nicht: "Ich WEISS, daß Rabbi Menachem Mendel Schneerson nicht der Messias war", sondern da steht: "Ich GLAUBE nicht, daß Rabbi Menachem Mendel Schneerson der Messias war".

Dazwischen liegen Welten...

Diese Textstelle erinnerte mich an das Telefongespräch und lieferte mir so DEN Hinweis auf das wirkliche Geschehen zwischen Hamer und Schneerson.

Tatsache ist, daß Hamer an Rabbi Menachem Mendel Schneerson geschrieben hat. Hamer zitiert seine eigenen Briefe. Ob er sie auch abgeschickt hat, weiß ich nicht. Es entspricht aber seiner Psyche.

Tatsache ist, daß Menachem Mendel Schneerson nicht auf Hamer's Briefe geantwortet hat. Hamer beklagt sich deswegen.

Ein Faktum, das ich bisher übersehen hatte: Hamer behauptet, daß Menachem Mendel Schneerson die Hamer'sche "Germanische Neue Medizin" verifiziert hat. Das ist so unmöglich wie, daß der Papst evangelisch ist. Also: Was war geschehen? Vor allem: Woher hatte Hamer von der "Verifikation" erfahren?

In seinen Tiraden über den bösen Juden Menachem Mendel Schneerson, den "Weltoberrabbiner", erwähnt Hamer, daß ein "Rabbi Denoun" ihm das erzählt hat, im Jahr 1986, im April, am 27. Tag, zwischen 21.00 Uhr und Mitternacht:

Adressat dieses Pamphlets ist ein "Rabbi Denoun". Erstens ist dieser Name falsch und zweitens habe ich jetzt mit diesem Herrn gesprochen.

Als ich ihm von Hamer's Ausfällen erzählte, war er sehr irritiert.

Tatsache: Hamer wurde um Hilfe gebeten, weil jemand in Paris an Krebs erkrankt war und die Familie in ihrer Not nach jedem Strohhalm griff. Man hatte ihr von Hamer erzählt, also wandte sie sich an ihn. Hamer kam tatsächlich. Man sah ihn einmal. Das war es dann auch. Bis auf zwei Briefe der "Schwester von Hamer", die später die Familie um eine Bestätigung bat, daß Ryke Geerd Hamer dem Krebskranken geholfen hätte. Man antwortete nicht.

Aber Hamer erzählen, daß Rabbi Menachem Mendel Schneerson Hamer's GNM verifiziert hätte? Ratlosigkeit. Das einzige, was vielleicht gewesen sein könnte: daß Hamer möglicherweise Bilder von Menachem Mendel Schneerson an der Wand gesehen hatte. Und sonst? Nichts!

Mein erster Gedanke war gewesen, daß sich jemand mit Hamer einen Jux erlaubt hatte. Und Hamer baut vom Hörensagen eine seiner Lügenburgen. Aber das war es nicht. Hier war eine Familie, sie hatte um Hilfe gebeten, man sah sich einmal, das war's.

1986, das war vor 21 Jahren. Eine lange Zeit und an jedes Detail des Gespräches wird man sich heute kaum noch erinnern können - erst recht kaum, wenn man damals in Sorge und Trauer um den totkranken Bruder war. Ich glaube, daß in der Zeit, als Hamer dort zu Besuch war, auch einige Worte geredet wurden und - vielleicht mit ganz wenigen, belanglosen Sätzen - Rabbi Menachem Mendel Schneerson erwähnt wurde. Vielleicht, wer die Person auf den Bildern ist. Und daß es der spirituelle Führer der Lubawitscher Juden ist.

Exakt DIES ist der Auslöser. Schneerson hat über den Zusammenhang zwischen Geist und Körper geschrieben, über die Heilung bei Krankheiten. Vermutlich auch - wie bei vielen Religionen - daß "der Geist" heilt. Vor allem über eines: daß der Glaube heilt.

Der Knackpunkt: daß die Psyche auf den Körper wirkt. DAS ist Hamer's Idee. SEINE! Aber hier wird sie verkündet von einem Fremden. Von einem RABBI! Seine, Hamer's, des größten Mediziners aller Zeiten, SEINE IDEE!!!. DIEBE!

Hamer verlangt Ehrerbietung. Ausgerechnet von einem Religionsführer. Ausgerechnet von einem ULTRA-Orthodoxen. Ausgerechnet von einem Juden, die sich doch als DAS auserwählte Volk sehen.

Schneerson hat nichts über Hamer's Wahnideen geschrieben. Es reicht, daß Schneerson über Psyche schreibt. Sofort legt Hamer SEINE Version hinein, so wie er es auch bei Anderen tut: daß sie SEINE 1. und 2. Regeln (und so weiter) bestätigt haben.

Hamer legt Anderen Worte in den Mund. Seine Anhänger glauben in ihrer Naivität, daß diese Anderen WÖRTLICH Hamer bzw dessen Ideen nennen. Doch eben das ist nicht der Fall!

Schneerson schreibt über die Psyche und Hamer macht daraus eine "Verifikation".

Wir wissen von Fällen wie Ernst August Stemmann, der nicht nur einer der wichtigsten Steigbügelhalter Hamer's, sondern zugleich einer der bekanntesten Epigonen ist, der sogar WÖRTLICH bei Hamer abschreibt. Hamer ist fröhlich, weil ihm jemand zustimmt (hurra, eine Verifikation!) und wütend, weil der Räuber (Hamer's Sprachgebrauch) dem Genie nicht den Tribut zollt.

Rabbi Menachem Mendel Schneerson zollt keinen Tribut dem größten aller Mediziner. Er beantwortet nicht mal dessen Briefe...

Und dann auch noch der Gipfel der Frechheit: Der Gott des Menachem Mendel Schneerson ist nicht der Gott des Ryke Geerd Hamer - und der Gott des Menachem Mendel Schneerson, in der Welt, wo der Glaube heilt, heilt nur SEIN auserwähltes Volk. Ryke Geerd Hamer gehört nicht dazu.

Er, Ryke Geerd Hamer, steht draußen vor der Tür...

Hamer muß getobt haben...

Die Situation ist so irre, sie ist zum Brüllen komisch.

* * *

Die "Verifikation" durch den "Weltoberrabbiner" Menachem Mendel Schneerson plus der Verfolgungswahn, die Juden würden die "Heilige Medizin" des Ryke Geerd Hamer für sich allein beanspruchen, ist ein Bildbuchbeispiel der Psychiatrie: der kleine Wurschtl Ryke Geerd Hamer in seiner grenzenlosen Selbstüberschätzung und Geltungssucht lügt, daß sich die Balken biegen.

Kein Antisemitismus, sondern unfaßbare Blödheit und Geltungsgier, der pure Futterneid.


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Links zum Thema Juden:

http://www.stern.de/politik/deutschland/:
Juden-Deutschland-Jetzt-Tacheles-/587598.html
"Juden in Deutschland, Jetzt reden sie Tacheles"

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Fundstellen

http://web.archive.org/web/20001202114600/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/860622ha.htm
 
<quote>
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Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41 
 
22. Juni 1986 
 
Herrn Oberrabi 
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson 
770 Eastern Parkway Brooklyn 
New York 11213 
 
Sehr geehrter Herr Oberrabbi! 
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi 
Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt 
aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten. 
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein Brief 
bei Ihnen an der richtigen Adresse. 
So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch "Krebs, 
Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres 
Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits Order 
gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patienten anzuwenden, so sehr 
enttäuscht bin ich darüber, daß Sie offenbar immer noch nicht an Ihre 
Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN REGEL DES KREBS 
bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. Bitte sagen Sie mir nur nicht: "Wir 
waren es nicht!", denn ich weiß über alles bestens Bescheid. 
Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der 
Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der 
EISERNEN REGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen 
bedeutete das einen qualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in 
dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen "am Tempel" Zions" arbeiten, 
haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste 
Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte zu übernehmen. 
Meine Frau gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie
und ich werden seit Jahren systematisch terrorisiert. 4 Mal hat man einen 
Attentatsversuch auf mich gemacht. 
 
Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt, 
glaube ich. Sie wissen auch genau, daß jedes Wort genau stimmt, was ich 
Ihnen geschrieben habe. Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder 
arbeiten, ist seit 5 Jahren zum Auschwitz Israels geworden, in das sich 
Israel selbst hineinmanövriert hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt 
überhaupt die Vorstellungskraft eines menschlichen Gehirns, meine ich. 
Selbst wenn die Logenbrüder nach der "doppelten Moral" des Talmud 
arbeiten, hätte ich mir niemals früher vorstellen können, daß Menschen zu 
einem Verbrechen dieses furchtbaren Ausmaßes fähig sein könnten. 
Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben oder nicht zugeben mögen, 
darüber mag die Geschichte entscheiden. Das Verbrechen wächst mit jedem 
Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine Chance mehr zu schweigen, denn 
der Brief wird nie mehr aus der Welt verschwinden. 
Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an Ihre Logen, 
den Boykott gegen die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos 
aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York
wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt 
haben, daß die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des 
Krebsgeschehens wiedergibt. 
Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder deren Abgesandte zu mir, um 
über irgendwelche Bedingungen zu verhandeln, unter denen der Boykott 
aufgehoben werden könnte. Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben, 
daß Menschen weiter zu Tode gequält werden! 
Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem 
schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine 
Schande für die gesamte Menschheit. Werfen Sie Ihren Talmud mit der 
doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine 
sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der 
Qual unserer Patienten, Juden wir Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das 
grausige Verbrechen mildern. 
Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden 
Patienten retten zu lassen! 
 
In der Hoffnung, daß sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen 
bewußt sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung 
treffen werden, grüße ich Sie 
Mit vorzüglicher Hochachtung! 
Dr. med. Ryke Geerd Hamer 
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>



Zitat aus 
 
http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1252GNM179.html 
 
<quote>
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Text aus dem Buch "Einer gegen alle" von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd 
Hamer" 
GNM: Geheime Informationen - 1986 Teil I - Der Dalai Lhama ist von der 
Richtigkeit des Systems der GNM überzeugt! 
 
 
Am 22. Juni 1986 schrieb ich einen Brief an Dr. med. Menachem Mendel 
Schneerson - das geistige Oberhaupt der Juden in N. Y.. 
Rabbi Menachem Mendel Schneerson (geb. 1902 in Nikolajew, Ukraine, gest. 1994 
in New York) lehrte und arbeitete, nach Studienjahren in Berlin und Paris, bis
zu seinem Tod in Brooklyn (New York). Nicht nur die Chassidim sollten des 
Rat des "Lubawitscher Rebbe" gesucht haben, sondern auch Geschäftsleute, 
Wissenschaftler und Politiker. 
 
Legendär sollen seine Privataudienzen gewesen sein, die er an drei Abenden 
der Woche abhielt. 
 
Sehr geehrter Herr Oberrabbi ! 
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir 
Rabbi Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle 
Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten. 
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein 
Brief bei Ihnen an derrichtigen Adresse. So sehr ich mich gefreut habe, 
dass Sie mein deutsches Buch "Krebs, Krankheit der Seele, Kurzschluß im 
Gehirn, dem Computer unseres Organismus" gelesen und offensichtlich 
verstanden haben und bereits Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen 
Patienten anzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber, dass Sie 
offenbar immer noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott 
der EISERNEN REGEL DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben... 
 
179 
 
Bedauerlicherweise habe ich von Herrn Menachem Mendel Schneerson nie 
eine Antwort erhalten. 
Dennoch wird dieser Brief niemals mehr aus der Welt zu schaffen sein und 
auch noch nach Jahrzehntenviele Generationen beschäftigen. 
(gesamter Text: siehe Rabbinerbriefe) 
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>




http://unglaublichkeiten.com/unglaublichkeiten/htmlphp2/u2_1198HamerRabbi.html 
 
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Die sog. Rabbinerbriefe 
 ... weitere Rabbinerbriefe 
 
"Einer gegen alle" Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer 
 
Ich schrieb am 06.12.2000 einen Brief an den Zentralrat der Juden in 
Deutschland: 
 
Sehr geehrter Herr Vorsitzender des Zentralrates der Juden in Deutschland, 
Paul Spiegel 
 
In einer vermutlich schrecklichen Angelegenheit, die das gesamte 
Weltjudentum betreffen könnte - und zwar auf Jahrhunderte - wende ich mich 
heute an Sie, als Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland. 
Es geht um die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin für die 
Nichtjuden seit fast 20 Jahren. Vorausschicken möchte ich gleich: Sollten 
Sie oder Ihre Glaubensbrüder oder die Presse mich, der ich nie einen 
Patienten oder Schüler nach seiner Rasse oder Glaubensrichtung gefragt 
habe, nunmehr zum Antisemiten oder Rassisten erklären wollen, so wäre das 
das Gleiche, als würden Sie eine Kuh zum Raubtier erklären. Und sollten 
mich Ihre Freunde von der israelischen Oberloge aller Logen, der B'nai 
B'rith versuchen umzubringen, dann hilft das auch nichts mehr, denn jeder 
würde nach diesem Brief, der im Internet stehen wird, wissen, daß nur die 
B'nai B'rith mich umbringen konnte, wie sie es schon versucht hat 
(Stellvertreter des Menachem Schneerson). Übrigens werde ich 
meinen Anwalt Walter Mendel, der Sie gut kennt, bitten, diesen Brief 
persönlich zu überreichen. Unmittelbar in der Nähe seines Geburtshauses 
bei Krefeld haben meine Eltern - unter Einsatz ihres Lebens - im Krieg 
eine größere Anzahl Ihrer Glaubensbrüder versteckt. 
 
Nun zum Grund meines Schreibens: 
 
Seit fast 20 Jahren gibt es die Neue Medizin. Diese ist bisher 27 mal 
offiziell und öffentlich verifiziert worden, was nur bei einer strengen 
Naturwissenschaft wie der Neuen Medizin möglich ist, nicht bei 5000 
Hypothesen, wie sie die Schulmedizin hat. Die Neue Medizin hat eine 
Überlebensrate, z.B. bei Krebs, von 98 %, während die 
Schulmedizin-Pseudotherapie mit Chemo, Bestrahlung und Morphium 98 % 
Mortalität hat (laut deutschem Krebsforschungszentrum Heidelberg). 
In den 80er Jahren habe ich in Frankreich unendlich viele Seminare 
gehalten, auf denen manchmal bis zu 80 % Rabbiner als Teilnehmer anwesend 
waren und eifrig die Neue Medizin lernten. 1986 traf mich allerdings der 
Schlag, als mir und meinem Freund Antoine Graf D'Oncieu der Oberrabbiner 
in Paris, Herr Denoun verriet, er habe, genau wie alle Rabbiner der 
Welt, ein Schreiben vom obersten Rabbiner, Menachem Schneerson, 
erhalten, des Inhalts, alle Rabbiner sollten dafür sorgen, daß alle 
Juden nach der Neuen Medizin therapiert würden. Man habe sie geprüft und 
sie sei richtig. 
 
335 
 
Allerdings solle das heimlich geschehen und sei nicht für die 
NichtIsraelis gedacht. Mein Schreiben, das ich daraufhin an Herrn Menachem 
Schneerson geschrieben habe, füge ich bei, Seine Antwort erhielt ich 
1989 in Form eines Attentatsversuches durch seinen Stellvertreter. 
 
Kürzlich bekannte ein israelischer Arzt, Dr. Rosenstock aus Argentinien, 
auf einem meiner Seminare vor 33 Teilnehmern und vor laufender Kamera, daß 
seit 15 bis 20 Jahren weltweit alle Israelis -heimlich! und unter falschen 
Etiketten - nach der Neuen Medizin therapiert würden, mit allerbestem 
Erfolg. 
Er nannte sogar inzwischen ein Krankenhaus in Israel, wo unter falscher 
Flagge - den Namen Hamer, so schrieb er, kenne man dort nicht - Neue 
Medizin für Israelis praktiziert werde. Nach Veröffentlichung dieser 
Aussagen des Herrn Dr. Rosenstock im Internet überschlagen sich nun die 
Ereignisse: Der 81-jährige Prof. Israel, der Jahrzehnte lang Leiter des 
nationalen Krebszentrums Villejuif und mein schlimmster Gegner war und 
dessen Assistent Sabbath mindestens 20 mal in meinen Seminaren gesessen 
ist, hätten nun kürzlich ganz unabhängig von mir nochmals die Neue Medizin 
entdeckt; z.B. wurde das SBS (Sinnvolles Biologisches Sonderprogramm) 
kurzerhand in SOS-Geschehen umbenannt. Und plötzlich finden Ihre 
Glaubensbrüder nun heraus, daß Krebs keine Krankheit sei, sondern - ein 
biologisches sinnvolles Programm, das vom Gehirn gesteuert wird. Von Hamer 
hatten die beiden Wissenschafts-Betrüger natürlich nie etwas gehört. Nun 
zu dem Problem, Herr Spiegel: Wie es scheint, haben die Israelis seit 15 
bis 20 Jahren weltweit und heimlich (siehe News Nr. 45 vom 09.11.2000) 
Neue Medizin praktiziert. Von den Israelis konnten 98 % damit überleben. 
Die Medien aber, die quasi zu 100 % Ihren Freunden von der B'nai 
B'rith, also auch Israelis, gehören, propagieren seit 20 Jahren für 
Nicht-Israelis Chemo, Bestrahlung und Morphium. 98% der erkrankten 
Nicht-Israelis, sprich 2 Milliarden Menschen, scheinen auf diese Art 
durch die von Ihren Freunden zu verantwortende Erkenntnisunterdrückung der 
Neuen Medizin auf die grausigste Art und Weise zu Tode geschachtet 
worden zu sein ("Holo-Schächt"!). 
 
Wie gesagt, Herr Spiegel, ich bin das Gegenteil von einem Rassisten. Ich 
würde mich mit der g/eichen Geduld an das Bett jedes Deutschen, Chinesen, 
Afrikaners oder Juden setzen und ihm versuchen zu helfen. Aber wenn 
Chinesen Verbrechen begehen, habe ich etwas gegen diese Chinesen. Und wenn 
Ihre Israelis das grausigste astronomischste Verbrechen der Weltgeschichte 
verbrochen haben sollten, hätte ich etwas gegen diese Israelis, die sich 
überall als Opfer und Verfolgte ausgeben. 
 
336 
 
Wenn Ihre Freunde dieses schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte 
begangen haben - und ich selbst halte nur die Oberloge B'nai B'rith für in 
der Lage zu einem so wasserdichten Verbrechen dieses Kalibers der 
Erkenntnisunterdrückung - dann werden Sie das nicht zugeben, das ist klar, 
fühlen sich wahrscheinlich auch nicht autorisiert, das zuzugeben. 
Aber Sie könnten helfen, dieses Verbrechen nach 20 Jahren und 2 Milliarden 
Toten zu beenden. Es könnten Ihre Freunde gewisse Dinge unterschätzt 
haben, z.B.: Wenn einer die Neue Medizin entdecken konnte, dann kann er 
auch entdecken, wer für die Erkenntnisunterdrückung verantwortlich ist. Es 
hilft nach diesem öffentlichen Brief auch nichts mehr, auf mich nochmals 
Attentate zu machen. 
Ihre Israelis könnten durch die Verhinderung der Neuen Medizin für 
Nichtjuden auf Jahrhunderte sich aus der Gemeinschaft aller Menschen 
disqualifiziert haben. Sie müßten nicht nur die Angehörigen der Ermordeten 
fürchten, sondern auch das "Heer der Toten"! 
Mit freundlichem Gruß 
 
Ich erhielt keine Antwort. 
 
Deshalb schrieb ich am 10.01.2001 einen zweiten Brief: 
 
Sehr geehrter Herr Spiegel 
Keine Antwort - ist auch eine Antwort - obgleich Sie mir auf mein 
Schreiben vom 06.12.2000 die Antwort bis heute schuldig geblieben sind - 
trotz der Brisanz des Inhalts. Wenn es wirklich stimmt, daß alle Rabbiner 
der Welt ihren Glaubensbrüdern die an Krebs erkrankt sind, raten die Neue 
Medizin zu praktizieren, und ihnen dadurch die Möglichkeit geben mit 98 % 
zu überleben, dann wirft das nicht nur viele Fragen auf, z.B. warum dann 
die Nicht-Juden zu 98 % an Krebs sterben müssen, sondern auch 
Unverständnis und Zorn. 
Natürlich kenne ich als Theologe Ihren Talmud, besonders die Stellen, in 
denen der Haß gegen den Rest der Menschheit zum Ausdruck kommt. Siehe 
Zitat: "Selbst den Gerechtesten unter den Nichtjuden umzubringen ist eine 
gute Tat. - Die Güter der Nichtjuden gleichen der Wüste, sind wie ein 
herrenloses Gut und jeder, der zuerst von ihnen Besitz nimmt, erwirbt 
sie." Aber natürlich kann sich kaum ein Mensch vorstellen, daß dieser Haß 
auch wirklich in der Realität praktiziert werden kann. Jedermann meint: 
"Ja, das steht zwar darin, aber die machen das doch nicht." 
Deshalb habe ich ja auch wie ich glaubte - verantwortungsvollerweise -14 
Jahre gezögert, meinen Brief an Menachem Schneerson zu veröffentlichen. 
 
337 
 
Aber jetzt, wo ich glaube den Beweis für die Worte des Pariser 
Oberrabbiners Denoun gefunden zu haben (die ich damals nicht glauben 
wollte), hieße es, ein Verbrechen an der Menschheit zu decken. Ein 
Verbrechen, bei dem zwei Milliarden Patienten (Nicht-Isralis) in den 
letzten 20 Jahren unnötigerweise und auf grausamste Art und Weise mit 
Chemo vergiftet und mit Morphium praktisch eingeschläfert worden sind.
 Denn ein Jude, der mit ansieht, wie seine nichtjüdischen Nachbarn elendig
mit Chemo quasi geschachtet werden, der aber von seinem Rabbiner oder 
sogar aus eigener Erfahrung weiß, wie man den Tod vermeiden könnte, kann 
nur von allen als Monster verachtet werden. 
 
Gleich nach dem Erscheinen des News-Artikels ("Dr. Hamers Wiederkehr") 
haben sich als erste die Sepharden von diesem Verbrecher distanziert und 
geschrieben, jeder fromme Jude müsse in der Gemeinschaft der übrigen 
Menschen leben können. Aber leider machen die Sepharden ja nur 5 % der 
Israelis aus, gegenüber 95 % der türk-mongolischen Khasaren. Damit haben 
die Sepharden aber gleichzeitig meine Vermutung bestätigt, daß die 
Zionisten dieses Verbrechen begangen haben. Sonst hätten sie sich ja nicht 
zu distanzieren brauchen. Aber auch das haben die Sepharden schon richtig 
vorausgesehen, wenn sie schreiben, sie wollen mit den "heldenhaften" bis 
an die Zähne bewaffneten israelischen Soldaten, die auf die mit Steinen 
auf sie werfenden palästinensischen Kinder schießen, nichts zu tun haben. 
"Tollkühne tapfere isralische Soldaten führen Krieg gegen Kinder." 
Überhaupt haben die Sepharden eigentlich schon die Konsequenzen 
vorweggenommen. Denn wenn die Zionisten das größte Verbrechen der 
Weltgeschichte verbrochen haben, dann fragt man sich: Wer war 
verantwortlich? Und Cui bono? Wem kam das zu Nutzen? Natürlich wäre oder 
ist es allen den Israelis zu Nutzen gekommen, die mit der Neuen Medizin zu 
98 % überlebt haben. Aber die Israelis dürften sich auch in den letzen 20 
Jahren von 200 Millionen (weltweit) auf 400 Millionen verdoppelt haben. 
Selbst mein wohlmeinender jüdischer Anwalt sagte: "An die 1000 kleinen 
zufällig bestochenen Täter des Verbrechens der Erkenntnisunterdrückung 
glaube ich auch nicht mehr. Das kann niemand mehr glauben. Dieses 
Verbrechen wurde zentral gesteuert, und zwar weltweit. Daß es die B' nai 
B' rith war, der alle Medien und Banken gehören und alle Politiker und 
Gerichte gehorchen, ist sehr wahrscheinlich." 
 
"Aber", meint er, "es waren doch nicht alle Juden." Diese Frage gilt es 
wegen der Kollektivschuld zu untersuchen. Wenn das aber so geschehen ist, 
dann haben sich die Israelis für die nächsten Jahrhunderte aus der 
ethisch-moralischen Gemeinschaft der Menschen durch Disqualifikation 
herauskatapultiert. 
 
338 
 
Herr Spiegel, wenn ein möglicherweise oder sehr wahrscheinlicherweise 
verübtes Verbrechen, zumal diesen Ausmaßes, aufgedeckt worden ist, dann 
gibt es für die Täter nur zwei Wege: Entweder sie stoppen das Verbrechen, 
versuchen noch wiedergutzumachen was möglich ist und setzen ein Zeichen 
des guten Willens, samt tätiger Reue. Oder sie tun, als wenn nichts 
gewesen wäre, setzen das Verbrechen fort, aber bringen den, der das 
Verbrechen aufgedeckt hat, einfach um. 
Derzeit verbreiten Ihre Glaubensbrüder und deren Logensklaven überall: Ich 
sei so schwerkrank, daß ich bald sterben würde. Das übliche Pläludium, wie 
man weiß, wenn die Loge B'nai B'rith jemanden umbringen will, Denn dann 
könnte man sagen: "Der Hamer ist nicht vergiftet worden, sondern seiner 
schweren Krankheit erlegen." Aber ich habe kein klinisches Symptom, das 
auf einen baldigen Tod deuten könnte, fühle mich ausgesprochen wohl. Herr 
Spiegel, ich hatte Ihre Glaubensbrüder für intelligenter gehalten. Glauben 
Sie doch nicht, man könnte die Aufdeckung des Verbrechens an zwei 
Milliarden Nicht-Isralis auch durch Totschweigen aus der Welt schaffen, 
wie man versucht hat, die Neue Medizin für die Nicht-Isralis 
totzuschweigen. 
Die Lawine rollt bereits. Versuchen Sie Schlimmeres zu verhindern, indem 
Sie rasch und so weitgehend wie möglich wiedergutmachen, denn sonst - da 
haben Ihre sephardischen Halbbrüder recht - bedeutet das die totale 
Katastrophe für alle Ihre Glaubensbrüder auf Jahrhunderte! In dieser 
Richtung gehen meine Wünsche für das Neue Jahr 2001. Bitte, helfen Sie 
mit, das Massaker an den Nicht-Israelis zu beenden, wie Ihre sephardischen 
Brüder es Ihnen auch raten. 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer 
 
339 
 
Am 5. März 2001 schrieb ich auch an das Consistoire centrale 
(Zentralkonsistorium der Oberrabbiner Frankreichs) 
 
Sehr geehrter Herr Oberrabbiner Denoun. 
Mein Freund Antoin Graf Dòncieu und ich waren 1986 bei Ihnen zu Gast, 
wie Sie sich sicher gut erinnern werden, als Ihr Bruder an Krebs erkrankt war.
Bei dieser Gelegenheit berichteten Sie uns damals, meines Wissens auch in 
Gegenwart Ihres anderen Bruders, der Arzt in Marseille ist, folgendes: 
Sie sagten uns damals, Ihr Chef, Oberrabbiner Menachem Schneerson habe 
zusammen mit seinen israelischen Ärzten nachgeprüft, ob die Neue Medizin
naturwissenschaftlich richtig sei, und sie hätten festgestellt, daß dies 
ganz offensichtlich der Fall ist. 
Daraufhin habe M. Schneerson an alle Rabbiner der Welt geschrieben, sie 
sollten sich und ihre Patienten in der Synagoge nach der Neuen Medizin 
behandeln lassen, denn sie sei offenbar richtig, aber sie sollten das 
geheim halten vor den Nicht-Israelis. Ich brachte Ihnen gegenüber mein 
Entsetzen zum Ausdruck (daran werden Sie sich sicher auch noch erinnern), 
daß damit offenbar nur Israelis in den Genuß unserer Neuen Medizin kommen 
sollten, und damit meinem eigenen Volk, ja allen nicht israelischen 
Patienten dieser Welt, die Neue Medizin quasi gestohlen würde. Sie sagten 
uns, es täte Ihnen ja leid, sie wären auch nicht dafür gewesen, aber wenn 
Ihr Chef das so anordne, dann müßten Sie gehorchen. Das, so sagte ich 
Ihnen, empfände ich als verbrecherischen Wahnsinn einer 
Glaubensgemeinschaft. Das sei ja weltweiter Massenmord in Potenz, 
und ich bat Sie, dafür zu sorgen, daß dies unverzüglich rückgängig gemacht 
werde. 
Ich habe damals gleich einen wütenden Brief an M. Schneerson geschrieben 
(offenbar Sohn des Josef S. Schneerson, den der Abwehrchef, Admiral 
Canaris, 1939 mit seiner Familie von Warschau nach New York hat bringen 
lassen?), den Herr M. Schneerson drei Jahre später in der Weise 
beantwortet hat, daß er mir seinen Adlatus Vanderby schickte, der mich 
nach Dänemark gelockt hat, um mich dort mit Gift umzubringen - was ihm 
aber nicht gelang, weil ich es rechtzeitig gemerkt habe. 
Ich habe mir damals nicht vorstellen können, daß die Israelis, voran die 
Chassidim diesen religiösen Wahn des weltweiten "Entsorgens" der 
Nicht-Israelis wahrmachen würden. Es gehört ein Unmaß an Skrupellosigkeit 
und Menschenverachtung dazu, den Nicht-Israelis - durch die weltweite 
israelische Presse (99,9% der Weltpresse) -die zu 98% tödliche 
Chemo-"Therapie" zu empfehlen, selbst aber darauf schlauerweise zu 
verzichten und mit der Neuen Medizin mit 98% Wahrscheinlichkeit zu 
überleben. 
 
340 
 
Herr Denoun, ich habe Sie damals als vernünftigen Mann kennengelernt, war 
Gast in Ihrem Hause, während Ihr werter Bruder im Nebenzimmer um sein 
Leben kämpfte. 
Wenn es eine Glaubensgemeinschaft wie die israelische gibt, die sich 
aus dem Talmud das "Recht" herleitet, 2 Milliarden Nicht-Israelis mit 
Krebs und der Nicht-Krankheit AIDS "entsorgen" zu dürfen, mit Chemo und 
Morphium, dann müssen alle Nicht-Israelis dieser Welt aufstehen und sich 
wehren (dürfen), denn dann kann kein redlicher Mensch mehr mit einem 
Israeli zusammen leben, der ihn nur vernichten möchte und in seinem 
religösen Wahn glaubt, daß er das darf. 
Ich habe das damals wirklich nicht für möglich gehalten (1986) was Sie mir 
gesagt haben. Auch daß offenbar das höchste israelische Medizingremium 
sich durch gründliche Reproduzierungsprüfung von der Richtigkeit der Neuen 
Medizin überzeugt hat, dann aber dafür gesorgt hat, daß die Erkenntnis bei 
allen Nicht-Israelis unterdrückt wurde, konnte ich damals nicht ermessen. 
Nun weiß ich, daß es nicht nur wirklich gestimmt hat, sondern noch einige 
Dimensionen des Schreckens mehr hatte, als sich ein normaler Mensch 
überhaupt vorstellen kann. Auch wenn die Israelis sich inzwischen daran 
gewöhnt haben, durch ihre weltweite Macht - gesteuert durch Beherrschung 
aller Logen dieser Welt - alle Nicht-Israelis für dumm und feige zu 
halten, weil alle kuschen und korrumpierbar sind, bin ich davon überzeugt, 
daß die Menschen allmählich begreifen, sich in Zukunft wehren werden, und 
sich nicht mehr mit Chemo, Bestrahlung und Morphium umbringen lassen. 
Daß Ihr eigener Bruder, Dr. med. Rabbi Denoun aus Marseille, mit seinen 
Freunden, Rabbi Israel aus Paris und Rabbi Sabbath aus Marseille, nach 20 
Jahren und nach 20 Seminarbesuchen bei mir, nunmehr die Neue Medizin 
vorgeben, neu entdeckt oder noch mal entdeckt zu haben, ist lächerlich, 
ist einfach nur israelische Handschrift, jede Entdeckung zu stehlen, dabei 
den wahren Entdecker totzuschweigen und schließlich zu eliminieren. Auch 
wenn Ihre Glaubensbrüder von der B'nai B'rith noch 100 Vanderbys schicken 
würden, um mich umzubringen, nach 10 überlebten Attentaten und nachdem ich 
dem Tod so oft ins Auge blicken mußte, kenne ich die "ars moriendi". 
Außerdem wäre damit das Verbrechen noch nicht aus der Welt geschafft. Ganz 
im Gegenteil. Denn das Globalmassaker an einem Viertel der 
nicht-israelischen Menschheit, das kann und wird niemand mehr verzeihen. 
Herr Denoun, ich habe Sie als klugen, vernünftigen Menschen kennengelernt. 
Sie brauchen mir nicht irgend eine ausweichende dumme Antwort zu geben. 
 
341 
 
Ich bin Theologe und kenne den Talmud. 
Aber angesichts dieses nunmehr aufgedeckten Mega-Verbrechens, gegen das 
alle Verbrechen des 2. Weltkrieges wie kleine Sandkastenspiele wirken, 
sollten Sie den Mut haben, die Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin 
für Nicht-Israelis aufheben zu lassen, durch Ihre Oberrabbiner-Kollegen 
der B'nai B'rith. Denn wenn Sie und Ihre Oberrabiner-Kollegen die 
Erkenntnisunterdrückung der Neuen Medizin für Nicht-Israelis nicht 
augenblicklich aufheben und wieder gutzumachen versuchen, was noch wieder 
gutzumachen ist, dann müssen Sie von jetzt ab gewärtig sein, daß eine 
Katastrophe über Ihre Glaubensgemeinschaft hinwegrollt. 
Ich hoffe, daß Ihre Oberrabbiner-Kollegen so viel Intelligenz aufbringen 
um zu begreifen, daß es l Minute vor 12 ist, weil weltweit eine 
ungeheuerliche Verbitterung gegen die Israelis der ganzen Welt resultieren 
und evtl. ein abgrundtiefer Haß auf sie niedergehen könnte, der vielleicht 
Jahrhunderte anhalten könnte. Zudem sich die Israelis auch geschickt, 
durch ihre eigene Presse gesteuert, den Anschein der Verfolgten zugelegt 
hatten, was durch nicht enden wollende Wiedergutmachungen in Billionenhöhe 
honoriert wurde. Können Sie, Herr Oberrabbiner Denoun, angesichts von zwei 
Milliarden bestialisch mit Chemo, Bestrahlung und Morphium zu Tode 
gefolterter (nicht-jüdischer) Patienten nachts noch ruhig schlafen? Ich 
erwarte Ihre Antwort umgehend. 
Mit freundlichen Grüßen 
P.S. 
Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, daß ich das Gegenteil 
von einem Rassisten oder Religionsfanatiker bin, wie es Ihre Talmudisten 
sind. Wenn aber Chinesen oder Eskimos Verbrechen begehen, bin ich damit 
nicht einverstanden. Das Gleiche gilt auch für die Religionsgemeinschaft 
der Israelis, die ja zu 95 % khasarisch-mongolischen Ursprungs sind. 
Verbrechen ist und bleibt Verbrechen! 
Auch hier habe ich bis heute keine Antwort erhalten. Man hüllt sich in 
Schweigen und hofft offenbar, dass es doch noch gelingt, den Hamer in die 
Psychiatrie stecken zu können, dann könnte man sagen: 
"Seht ihr, der Mann ist doch verrückt, alles Hirngespinste - und seine 
Neue Medizin ebenso." 
 
342 
 
Hier der Wortlaut des Briefes, an Menachem Schneerson - aus dem Jahre 1986 
 
Sehr geehrter Herr Oberrabbi ! 
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir Rabbi 
Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle Oberhaupt 
aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten. Sie sind 
Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein Brief bei Ihnen 
an der richtigen Adresse. So sehr ich mich gefreut habe, dass Sie mein 
deutsches Buch "Krebs, Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem 
Computer unseres Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben 
und bereits Order gegeben habe, es auf Ihre jüdischen Patienten 
anzuwenden, so sehr enttäuscht bin ich darüber, dass Sie offenbar immer 
noch nicht an Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN 
REGEL DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. Bitte sagen Sie mir 
nur nicht: Wir waren es nicht, denn ich weiß über alles bestens Bescheid. 
Ihre Freimaurerlogen haben seit 5 Jahren das grausigste Verbrechen der 
Menschheitsgeschichte begangen durch den Boykott der Entdeckung der 
EISERNEN REGEL DES KREBS. Für Hunderte von Millionen ärmster Menschen 
bedeutete das einen qualvollen Tod. Die Freimaurerlogen und Israel, in 
dessen Diensten alle diese Freimaurerlogen "am Tempel Zions" arbeiten, 
haben die Verantwortung und die Kollektivschuld für dieses schlimmste 
Verbrechen der gesamten Menschheitsgeschichte zu übernehmen. Meine Frau 
gehört auch zu den Opfern dieses Boykott-Terrors. Meine Familie und ich 
werden seit Jahren systematisch terrorisiert. Vier Mal hat man einen 
Attentatsversuch auf mich gemacht. 
Verehrter Herr Oberrabbi, Sie sind der bestinformierte Mensch der Welt, 
glaube ich. Sie wissen auch genau, dass jedes Wort genau stimmt, was ich 
Ihnen geschrieben habe. 
Der Tempel Zions, an dem Ihre Logenbrüder arbeiten, ist seit 5 Jahren zum 
Auschwitz Israels geworden, in das sich Israel selbst hineinmanövriert 
hat. Das Ausmaß des Verbrechens übersteigt überhaupt die Vorstellungskraft 
eines menschlichen Gehirns, meine ich. Selbst wenn die Logenbrüder nach 
der "doppelten Moral" des Talmud arbeiten, hätte ich mir niemals früher 
vorstellen können, dass Menschen zu einem Verbrechen dieses furchtbaren 
Ausmaßes fähig sein könnten. Herr Oberrabbi, was immer Sie auch zugeben 
oder nicht zugeben mögen, darüber mag die Geschichte entscheiden. Das 
Verbrechen wächst mit jedem Tag. Nach diesem Brief bleibt Ihnen keine 
Chance mehr zu schweigen, denn der Brief wird nie mehr aus der Welt 
verschwinden. 
 
343 
 
Ich bitte Sie für meine Patienten: geben Sie endlich Order an ihre Logen, 
den Boykott gegen die Entdeckung der Zusammenhänge des Krebs bedingungslos 
aufzuheben. Jeder Rabbi Schön und Rabbi Seligmann von Koblenz bis New York 
wird Ihre Order befolgen, zumal Sie als Mediziner sich davon überzeugt 
haben, dass die EISERNE REGEL DES KREBS den wahren Sachverhalt des 
Krebsgeschehens wiedergibt. Täglich kommen Rabbis und Logenmeister oder 
deren Abgesandte zu mir um über irgendwelche Bedingungen zu verhandeln, 
unter denen der Boykott aufgehoben werden könnte. 
Aber es darf doch keine Bedingungen dafür geben, dass Menschen weiter zu 
Tode gequält werden! 
Verehrter Herr Oberrabbi, wenn der Zionismus erkauft werden muß mit dem 
schlimmsten Verbrechen dieser Menschheitsgeschichte, dann ist er eine 
Schande für die gesamte Menschheit. Werfen Sie Ihren Talmud mit der 
doppelten Moral weg, er hat sich nicht bewährt. Ich bitte Sie für meine 
sterbenden Patienten auf den Knien: Haben Sie menschliches Mitleid mit der 
Qual unserer Patienten, Juden wie Nichtjuden! Nur dieses Mitleid kann das 
grausige Verbrechen mildern. 
Bitte, geben Sie sofort Order, den Boykott aufzuheben und die sterbenden 
Patienten retten zu lassen! 
In der Hoffnung, dass Sie sich Ihrer Verantwortung und aller Konsequenzen 
bewusst sind und in dieser Verantwortung nunmehr die richtige Entscheidung 
treffen werden, grüße ich Sie mit vorzüglicher Hochachtung. 
Dr. med. Ryke Geerd Hamer 
 
344 
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>



http://members.internettrash.com/medwiss2/krebsdrhameranprofbock.html 
 
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER 
AMICI DI DIRK 
Ediciones de la Nueva Medicina, S. L. 
Camino Urique, 69 
Tel: 952 59 10 - Fax: 952 49 16 97 
Apdo. de Correos 209 
29120 - ALHAURIN EL GRANDE 
 
Alhaurin, 06. 03. 2002 
 
Herrn 
Prof. Dr. Erhardt Bock 
Speemannstraße 11 
72076 Tübingen 
 
[...] 
 
Herr Prof. Bock, Sie kennen die NEUE MEDIZIN. Sie haben sich davon 
überzeugt, daß die NEUE MEDIZIN bisher insgesamt 29 mal verifiziert 
wurde, davon 28 mal öffentlich und 1 mal hinter verschlossenen Türen 
vom obersten Medizinalrat der Juden unter Vorsitz des Weltoberrabbiners 
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson. Alle Verifikationen haben das 
gleiche Ergebnis erbracht: Die NEUE MEDIZIN ist richtig. Sie hat keine 
Hypothese, sie ist in sich kohärent logisch, sie ist eine exakte 
Naturwissenschaft. 
[...] 
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>




http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2007/20070328_Hamer_an_ALBA.htm 
 
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd HAMER 
28. März 2007 
 
Liebe Mitglieder der ALBA 
(Gesellschaft für diagnostisch angewandte Biologische Naturgesetze) 
Zu Eurer Versammlung grüße ich Euch. 
 
Ich möchte Euch bei dieser Gelegenheit noch mal meinen Dank aussprechen, 
für Euren großen Einsatz in Tübingen und Heidelberg, denn das ist 
keineswegs vergessen. 
Meine letzten Briefe, so nehme ich an, habt Ihr alle gelesen, aber 
ergänzend dazu ist es mir wichtig, Euch den roten Faden aufzuzeigen, damit 
Ihr das System, das hinter allem steckt, auch wirklich begreift. 
Der Widerstand gegen die Germanische Neue Medizin kommt weltweit immer aus 
der gleichen Richtung, nämlich aus den Reihen derer, die die Germanische 
stehlen wollen und zwar schon seit 23 Jahren (wie Euch bekannt). 
Denn 1984, als ich in Chambery (Frankreich) Seminare abhielt, und ohne daß 
ich es wußte oder damals ahnen konnte, hatte man 80 bis 90% Rabbinerärzte 
in die Seminare eingeschleust. Damals hatte ich allerdings erst die beiden 
ersten Naturgesetze entdeckt. 
Daraufhin versammelte der Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel 
Schneerson ein Gremium aus diesen inzwischen erfahrenen Ärzten und prüfte
diese beiden ersten Biologischen Naturgesetze auf ihre Richtigkeit. Sie 
kamen zu dem einmütigen Schluß, daß die Germanische Neue Medizin (damals 
Neue Medizin) vollkommen richtig sei. 
Dies wurde sofort in den Talmud aufgenommen und ist seither für alle Juden 
verbindlich. Damit begann die Jagt auf die (Germanische) Neue Medizin, 
denn man wollte sie unbedingt exklusiv besitzen. 
Danach hat man mir 1986 die Approbation entzogen wegen Nichtabschwörens 
der Neuen Medizin und mich Nichtbekehrens zur Schulmedizin. Seitdem tobt 
der Krieg gegen die Germanische bzw. gegen meine Person. 
Am 7. Dezember 1991, eine Woche später, nachdem ein (Rabbiner)-Gericht den 
ital. Kronprinzen V.E. v. Savoyen nach 13 Jahren unter vorsätzlicher 
Rechtsbeugung des Mordes an meinem Sohn Dirk freigesprochen hatte (Ende 
Nov. `91), also am Geburtstag von Dirk (er wäre 32 geworden), mussten die 
1000 anderen Ärzte meiner Seminare offiziell durch Unterschrift der 
Germanischen abschwören. Von den jüd. Ärzten hat man das jedoch nicht 
verlangt. 
Als erster stahl Rabbi Sabbah aus Marseille, der immer fleißig meine 
Seminare besucht hatte, meine Germanische, nannte sie um, in Biologie 
total, Decodierung etc; später folgten dann die Meta-Räuber mit Bader 
und Fieslinger & Co., oder Stemmann, Lenz (Faktuell), Hinz (Scientology) 
u.a. 
2004/05 wurde ich nach Frankreich verschleppt und sollte dort 
unterschreiben, daß ich keine Germanische Neue Medizin mehr mache, sondern 
- sie damit meinen rabbinischen Gegnern übereigne. 
Nun hat aber Rabbi Prof. Joav Merrick aus Israel 2005 inzwischen die 
Katze aus dem Sack gelassen und verkündet: 
daß die beiden ersten Biologischen Naturgesetze (die Weltoberrabbiner 
Schneerson 1984 mit seinen Rabbinerärzten geprüft und für richtig befunden 
hatte) allgemeine Akzeptanz hätten. 
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</quote>




DIESER Brief ist bei Pilhar nicht zu finden!!! 
 
<quote>
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Google's cache of 
http://www.das-gibts-doch-nicht.info/seite3142.php 
retrieved on 27 Mar 2007 16:02:13 GMT 
 
Infos von www.das-gibts-doch-nicht.info 
15.11.04 
 
Info von: 
 
Neue Infos von Dr. Hammer 
Dr. med. Mag. theol Ryke Geerd Hamer 
Maisen d`Arrêt Fleury Mérogis 
Montag, 
 
Abschrift 
 
An dasAußenministerium 
- Auswärtiges Amt - 
Berlin / Deutschland 
über: 
Deutsche Botschaft 
Frau Kerstin U. Jäger 28 rue Morbeau 
F-75116 Paris 
 
Sehr geehrte Damen und Herren, 
Frau G.R., 2. Vorsitzende unseres Vereins für Germanische Neue Medizin, 
hat vor 3 Wochen bei Ihnen angerufen und sich nach mir erkundigt. 
 
[...] 
 
 ... .haben die Patienten " ohne Chemo " wenn sie nach der Germanischen 
Neuen Medizin von Beginn an "betreut- werden, eine Überlebenschance von 
98%! z.B. bei Krebs, wie ja auch die Tiere Krebs als sinnvolles 
biologisches Geschehen zu 90 bis 95% überleben. 
Deshalb sind alle Juden dieser Welt seit über 20 Jahren (März 1984) 
von ihrem damaligen Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel 
Schneersohn verpflichtet, sich nach der Germanischen Neuen Medizin 
"betreuen" zu lassen, aber " nichts davon zu verraten! 
Die Juden überleben Krebs zu 98%!, nennen es nur noch Entzündung. 
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>




http://web.archive.org/web/20001202114600/http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/1986/860622ha.htm 
 
<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dr. med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Köln 41 
22. Juni 1986 
 
Herrn Oberrabi 
Dr. med. Menachem Mendel Schneerson 
770 Eastern Parkway Brooklyn 
New York 11213 
 
Sehr geehrter Herr Oberrabbi! 
Sie sind das geistige Oberhaupt aller Juden dieser Welt, wie mir 
Rabbi Denoun gesagt hat. Sie sind gleichzeitig auch das spirituelle 
Oberhaupt aller Freimaurerlogen, die ja alle "am Tempel Zions" arbeiten. 
 
Sie sind Mediziner und Sie verstehen gut Deutsch. Deshalb ist mein 
Brief bei Ihnen an der richtigen Adresse. 
So sehr ich mich gefreut habe, daß Sie mein deutsches Buch "Krebs, 
Krankheit der Seele, Kurzschluß im Gehirn, dem Computer unseres 
Organismus" gelesen und offensichtlich verstanden haben und bereits 
Order gegeben haben, es auf Ihre jüdischen Patienten anzuwenden, so 
sehr enttäuscht bin ich darüber, daß Sie offenbar immer noch nicht an 
Ihre Logen Order gegeben haben, den Boykott der EISERNEN REGEL 
DES KREBS bezüglich der Nichtjuden aufzuheben. 
Bitte sagen Sie mir nur nicht: "Wir waren es nicht!", denn ich weiß 
über alles bestens Bescheid. 
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>
 



da http://www.nuovamedicina.net 
 
<inizio citazione>
-------------------------------------------------------------------------------
Lettera del 22 giugno 1986 
 
Dr. Med. Ryke Geerd Hamer, Sülzburgstr. 29, 5000 Colonia 41 
 
22 giugno 1986 
Signor Gran Rabbino 
Dr. Med. Menachem Mendel Schneerson 
770 Eastern Parkway Brooklyn 
New York 11213 

Egregio Signor Gran Rabbino, 
 
Lei è il capo spirituale di tutti gli ebrei del mondo, come mi 
ha detto il rabbino Denoun, e contemporaneamente è anche il 
capo spirituale di tutte le logge massoniche che lavorano al "Tempio 
di Sion", Lei è medico e capisce bene il tedesco. Perciò 
è giusto che indirizzi a Lei questa mia lettera. 
Mi sono molto rallegrato che Lei abbia letto ed evidentemente capito 
il mio libro tedesco "Cancro, malattia dell'anima, cortocircuito nel 
cervello, il computer del nostro organismo" e che abbia già 
dato disposizioni di applicarlo per i suoi pazienti ebrei; sono invece 
altrettanto deluso del fatto che palesemente non abbia ancora dato 
ordine alle sue logge di porre fine al boicottaggio della LEGGE FERREA 
DEL CANCRO nei confronti dei non ebrei. La prego solo di non dirmi: 
"Non siamo stati noi!", perché sono perfettamente informato di 
come stanno le cose. 
Le sue logge massoniche da cinque anni commettono il più 
terribile crimine della storia dell'umanità boicottando la 
scoperta della LEGGE FERREA DEL CANCRO. Per centinaia di milioni di 
poveri innocenti ciò significa una morte atroce. Le logge 
massoniche e Israele, che lavorano tutte al servizio del "Tempio di 
Sion", devono assumersi la responsabilità e la colpa collettiva 
del più orribile delitto di tutta la storia 
dell'umanità. Anche mia moglie rientra fra le vittime di questo 
boicottaggio terroristico. Da anni la mia famiglia ed io siamo 
sistematicamente minacciati. Per quattro volte si è già 
attentato alla mia vita. 
Egregio Gran Rabbino, Lei è l'uomo meglio informato del mondo, 
credo. Sa anche bene che ogni parola che le ho scritto corrisponde a 
verità. Il Tempio di Sion, per il quale lavorano i suoi 
fratelli massoni, da cinque anni è diventato la Auschwitz di 
Israele in cui essa stessa si è andata a cacciare. 
L'enormità di tale crimine supera la capacità 
immaginativa del cervello umano, così penso. Anche se i 
fratelli della loggia operano secondo la "doppia morale" del Talmud, 
mai in passato avrei potuto immaginare che gli uomini potessero essere 
capaci di un delitto di tale orrenda entità. Signor Gran 
Rabbino, qualunque cosa Lei potrà ammettere o non ammettere, 
sarà la storia a decidere al riguardo. Questo crimine cresce 
ogni giorno di più. Dopo questa lettera non avrà 
più nessuna possibilità di tacere, perché la mia 
lettera non scomparirà più dal mondo. 
La prego per i miei pazienti: dia quindi ordine alle sue logge di 
porre termine senza condizioni al boicottaggio contro la scoperta 
delle correlazioni del cancro. Ogni rabbino Schoen e Seligmann, da 
Koblenz fino a New York, eseguirà i suoi ordini, una volta che 
Lei quale medico si sarà convinto che la LEGGE FERREA DEL 
CANCRO riflette le vere circostanze dell'evento cancerogeno. 
Tutti i giorni vengono da me rabbini e maestri di logge o altri da 
loro inviati per trattare qualche condizione con la quale si potrebbe 
eliminare il boicottaggio. Ma non possono esistere condizioni di 
fronte al fatto che delle persone continuano ad essere torturate fino 
alla morte! 
Egregio Gran Rabbino, se il sionismo deve essere ottenuto a prezzo del 
più tremendo crimine della storia, allora è una vergogna 
per l'intera umanità. Getti via il suo Talmud con la doppia 
morale, perché non si è dimostrato valido. La prego in 
ginocchio per i miei pazienti che stanno morendo: abbia compassione 
umana per il tormento dei nostri malati, ebrei e non ebrei! Solo 
questa compassione può attenuare l'orribile delitto. 
Per favore, dia subito ordine di terminare il boicottaggio e di 
lasciare che i pazienti morenti si salvino! 
La saluto nella speranza che Lei sia consapevole della sua 
responsabilità e di tutte le conseguenze relative e che in 
questa responsabilità prenderà ormai la giusta 
decisione. 
 
Con la massima stima! 
 
Dr. Med. Ryke Geerd Hamer 
 
 
 
Lettera del 06 dicembre 2000 
 
Dr. Med. Mag. Teol. Ryke Geerd Hamer 
 
6 dicembre 2000 
 
Al Presidente del Consiglio Centrale 
degli Ebrei in Germania 
Signor Paul Spiegel 
Leo-Baeck-Haus 
Tucholskystr. 9 
10117 Berlino 
 
Oggetto: NUOVA MEDICINA 
 
Egregio Signor Presidente del Consiglio Centrale degli Ebrei in 
Germania, Paul Spiegel 
 
Mi rivolgo a Lei, quale presidente del suddetto consiglio, a proposito 
di una questione probabilmente estremamente terribile, che potrebbe 
coinvolgere l'intera comunità ebraica mondiale, e questo per 
molti secoli. Si tratta della repressione della conoscenza della NUOVA 
MEDICINA per i non-ebrei perpetuata da quasi vent'anni. 
Voglio fare subito una premessa: se da Lei o dai suoi fratelli di fede 
o dalla stampa dovessi essere considerato un antisemita o un razzista, 
proprio io che non ho mai chiesto né a un paziente né a 
un allievo di che razza o di che religione fosse, ciò sarebbe 
proprio come affermare che un bovino è un animale predatore. E 
se i suoi amici della loggia suprema israelita, la B'nai B'rith, 
dovessero tentare di uccidermi, neppure ciò sarebbe di nessun 
aiuto, infatti tutti saprebbero da questa lettera che rimarrà 
su Internet che solo la B'nai B'rith poteva assassinarmi, come infatti 
ha già provato a fare (rappresentante del Menachem Schneerson). 
Del resto pregherò il mio avvocato Walter Mendel, che la 
conosce bene, di consegnare personalmente questa lettera. Nelle 
vicinanze della casa natale di questo avvocato, presso Krefeld, i miei 
genitori durante la guerra hanno nascosto un grande numero dei suoi 
fratelli di fede rischiando la propria vita. 
Ecco ora la ragione di fondo del mio scritto: 
la NUOVA MEDICINA esiste da quasi vent'anni. Finora essa è 
stata verificata ufficialmente e pubblicamente 27 volte, cosa che 
è possibile fare solo nel caso di una scienza così 
rigorosa come la NUOVA MEDICINA, non basata su 5000 ipotesi come 
appunto la medicina tradizionale. 
La NUOVA MEDICINA offre una possibilità di sopravvivenza, ad 
esempio nel caso del cancro, del 98%, mentre la pseudo-terapia della 
medicina tradizionale, che fa ricorso a chemio, irradiazioni e 
morfina, ha una mortalità del 98% (secondo il centro di ricerca 
oncologica di Heidelberg). 
Negli anni Ottanta ho tenuto innumerevoli seminari di NUOVA MEDICINA 
in Francia, e a volte l'80% dei partecipanti erano rabbini, che spesso 
si applicavano con zelo allo studio. 
Nel 1986 ricevetti però un duro colpo quando il gran rabbino di 
Parigi, sig. Denoun, rivelò a me e al mio amico Antoine conte 
D'Oncieu di avere ricevuto, come gli altri rabbini di tutto il mondo, 
uno scritto dal rabbino supremo, Menachem Schneerson, in cui si diceva 
che tutti i rabbini dovevano accertarsi che gli Ebrei venissero curati 
con la NUOVA MEDICINA poiché essa è stata verificata e 
risulta essere corretta. L'esercizio però della NUOVA MEDICINA, 
doveva avvenire segretamente e non doveva essere applicata ai 
non-ebrei. 
Allego la mia lettera, che in seguito a questo fatto scrissi al Signor 
Gran Rabbino Menachem Schneerson. Ho ricevuto la sua risposta nel 1989 
in forma di un tentativo di attentato tramite il suo rappresentante. 
Di recente un medico ebreo, Dr. Rozenholc dell'Argentina, ha reso noto 
in un seminario con 33 partecipanti e di fronte a una cinepresa che da 
15-20 anni gli israeliti di tutto il mondo sono curati, in segreto e 
sotto falsa etichetta, secondo la NUOVA MEDICINA con il massimo 
successo. Egli ha citato persino un ospedale in Israele dove sotto 
falso nome (il nome di Hamer là non lo conosce nessuno, 
così dice) si praticherebbe la NUOVA MEDICINA per gli 
Israeliani. 
Dopo la diffusione su Internet di questa dichiarazione del dott. 
Rozenholc gli eventi stanno precipitando. L'ottantunenne professor 
Israel, che per decenni è stato direttore del Centro oncologico 
nazionale di Villejuif nonché il mio peggiore avversario, e il 
suo assistente Sabbah, che ha partecipato almeno 20 volte ai miei 
seminari, senza alcuna considerazione delle mie scoperte, dichiarano 
invece recentemente di essere loro gli scopritori della NUOVA 
MEDICINA; e, per esempio, il Programma Speciale Biologico e Sensato 
è stato ribattezzato di punto in bianco con il nome di evento 
SOS. 
Improvvisamente i suoi fratelli di fede ora scoprono che il cancro non 
è una malattia, bensì un programma biologico sensato che 
viene diretto dal cervello. Ovviamente entrambi questi imbroglioni 
scientifici non hanno mai sentito parlare di Hamer. 
Ma veniamo al problema, signor Spiegel. 
Come pare, gli Ebrei da 15-20 anni hanno praticato la NUOVA MEDICINA 
in tutto il mondo e in segreto (vedi News n. 45 del 09.11.2000). 
Così gli Ebrei hanno potuto sopravvivere al 98%. I mass-media 
però, che in pratica appartengono per il 100% ai suoi amici 
della B'nai B'rith, dunque anche a Israele, da vent'anni propinano ai 
non-ebrei chemio, irradiazioni e morfina. 
Il 98% dei malati non ebrei, cioè due miliardi di persone, in 
questo modo, a causa della repressione della conoscenza della NUOVA 
MEDICINA imputabile ai suoi amici, risultano essere stati "macellati" 
nel modo più atroce "olocausto secondo l'uso ebraico". 
Come detto, signor Spiegel, io sono l'opposto di un razzista. Mi 
accosterei con la medesima pazienza al capezzale di un tedesco, un 
cinese, un africano o un ebreo per cercare di aiutarlo. Ma se i cinesi 
commettono dei reati, mi metto contro tali cinesi. E se i suoi 
israeliti dovessero essere colpevoli del delitto più terribile 
della storia mondiale, avrei qualcosa contro simili ebrei che si fanno 
ovunque passare per vittime e perseguitati. 
Se i suoi amici hanno commesso questo crimine, il più orribile 
nella storia dell'umanità (io stesso ritengo che solo la loggia 
suprema B'nai B'rith sia in grado di compiere un reato così 
impenetrabile di repressione della conoscenza), allora Lei non lo 
ammetterà, è chiaro, né probabilmente si 
sentirà autorizzato ad ammetterlo. Ma potrebbe contribuire a 
porre termine a questo crimine, dopo vent'anni e due miliardi di 
morti. E' possibile che i suoi amici abbiano sottovalutato alcune 
cose, ad esempio: se uno è stato in grado di scoprire la NUOVA 
MEDICINA, allora può anche scoprire chi è responsabile 
della repressione della conoscenza. Dopo la pubblicazione di questa 
lettera non serve più a nulla fare dei nuovi attentati alla mia 
vita. I suoi ebrei tenendo nascosta la NUOVA MEDICINA ai non-ebrei, 
potrebbero essersi squalificati dalla comunità umana mondiale 
per il resto dei secoli. Dovrebbe temere non solo i parenti delle 
vittime, ma anche la giustizia dei morti. 
 
 
Distinti saluti 
 
Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer 
 
 
 
 
Lettera del 10 gennaio 2001 
 
Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer 
Apartado de Correos 209 
E-29120 Alhaurin el Grande 
 
10 gennaio 2001 
 
Al signor Presidente 
del Consiglio Centrale degli Ebrei in Germania 
Signor Paul Spiegel 
Leo-Baeck-Haus 
Tucholskystr. 9 
10117 Berlino 
 
Oggetto: NUOVA MEDICINA / mia lettera del 06.12.2000 
 
Egregio Signor Spiegel, 
 
il non ricevere nessuna risposta può anche già essere un 
modo di rispondere, non importa se Lei mi deve ancor oggi una risposta 
alla mia lettera del 06.12.2000, nonostante l'urgenza del suo 
contenuto. 
Se è effettivamente vero che tutti i rabbini del mondo 
consigliano ai loro fratelli di fede che sono malati di cancro di 
rivolgersi alla NUOVA MEDICINA, dando così loro la 
possibilità di sopravvivere al 98%, allora ciò non solo 
solleva molti interrogativi, ad esempio perché i non-ebrei 
debbano morire al 98%, ma causa anche sconcerto e rabbia. 
Quale teologo ovviamente conosco il suo Talmud, in particolare i punti 
in cui si esprime l'odio contro il resto dell'umanità. Vedi la 
frase: "Uccidere persino il più giusto dei non-ebrei è 
una cosa buona. I beni dei non-ebrei sono pari al deserto, il primo 
che se ne appropria ne acquisisce il possesso." 
Ma naturalmente una persona può a malapena immaginare che 
questo odio possa davvero essere praticato nella realtà. Ognuno 
dice: "Sì, c'è scritto così però non lo 
fanno." 
Per questo anch'io, responsabilmente, ho esitato per 14 anni a 
pubblicare la mia lettera inviata al Menachem Schneerson. Ma ora che 
credo di avere trovato la prova per le parole del gran rabbino Denoun 
(alle quali allora non volevo credere), il non farlo significherebbe 
nascondere un delitto all'umanità. Un delitto per il quale due 
miliardi di pazienti (non ebrei) negli ultimi venti anni sono stati 
avvelenati con la chemio senza alcuna necessità e nel modo 
più orrendo e in pratica sono stati addormentati con la 
morfina. Infatti un ebreo, che sta a guardare come i suoi vicini non 
ebrei sono in pratica "macellati" miseramente con la chemio e che 
però sa dal suo rabbino o persino per propria esperienza come 
si potrebbe evitarne la morte, può solo essere da tutti 
considerato un mostro. 
Subito dopo la pubblicazione dell'articolo di News, "Il ritorno del 
dott. Hamer", i primi a prendere le distanze da questo crimine sono 
stati i sefarditi scrivendo che ogni pio ebreo deve poter vivere nella 
comunità delle altre persone. Ma purtroppo i sefarditi 
costituiscono solo il 5% di Israele, contro il 95% dei khasari 
turco-mongoli. Al tempo stesso però i sefarditi hanno 
confermato la mia congettura che sono stati i sionisti a commettere 
questo crimine, altrimenti non avrebbero avuto bisogno di prendere le 
distanze. Ma i sefarditi avevano giustamente già previsto anche 
questo e infatti scrivono di non voler avere nulla a che fare con gli 
"eroici" soldati israeliani armati fino ai denti che sparano sui 
bambini palestinesi che lanciano sassi contro di loro. "Audaci e 
valorosi soldati israeliani combattono contro i bambini." 
Soprattutto i sefarditi in realtà hanno già precorso le 
conseguenze. Infatti se i sionisti hanno commesso il più grande 
delitto della storia universale, allora ci si chiede: "Chi è 
responsabile? E a chi profittava il crimine? A chi è stato 
utile? Ovviamente è stato o è tutto a vantaggio degli 
israeliti che sono sopravvissuti al 98% grazie alla NUOVA MEDICINA. 
Inoltre negli ultimi vent'anni essi hanno potuto crescere da 200 
milioni (nel mondo intero) a 400 milioni. 
Il mio stesso avvocato, un ebreo con buone intenzioni, ha detto: 
"Anch'io non posso credere che le 1000 corruzioni perpetuate dai 
repressori della conoscenza, siano casuali. Questo, oggi, non 
può più crederlo nessuno. Questo crimine è stato 
diretto da un potere centrale e questo mondialmente. E' molto 
probabile che ne sia autrice la B'nai B'rith cui appartengono tutti i 
mass-media e le banche e a cui ubbidiscono tutti i politici e i 
tribunali. Però, aggiunge lui, non ci sono coinvolti tutti gli 
Ebrei." 
Quest'ultima frase potrà poi essere oggetto di verifica al 
momento della valutazione della colpa collettiva. 
Se però è proprio accaduto così, allora gli 
Israeliti si sono squalificati catapultandosi fuori della 
comunità umana etico-morale per i prossimi secoli. 
Signor Spiegel, quando si scopre che probabilmente o molto 
verosimilmente è stato perpetrato un delitto, e tanto 
più di questa entità, ai colpevoli restano solo due 
possibilità: o smettono di compiere tale reato, tentando di 
riparare per quanto è ancora possibile e dando un segno di 
buona volontà unitamente a un pentimento operoso; oppure fanno 
come se nulla fosse accaduto, portano avanti il loro crimine, 
semplicemente uccidendo chi ha scoperto i loro atti delittuosi. 
Attualmente i suoi fratelli di fede e i loro schiavi della loggia 
diffondono ovunque la notizia che io sono gravemente malato e che 
quindi morirò presto. 
Il consueto preludio, come si sa, quando la loggia B'nai B'rith vuole 
assassinare qualcuno, infatti si potrebbe poi dire: "Hamer non 
è stato avvelenato, bensì è stato ucciso dalla 
sua grave malattia." Ma io non ho sintomi clinici che possano far 
pensare a una morte imminente, mi sento anzi del tutto bene. 
 
Signor Spiegel, avevo ritenuto che i suoi fratelli di fede fossero 
più intelligenti. 
Non creda però che si possa eliminare la scoperta del crimine 
contro due miliardi di non-ebrei mettendo tutto a tacere, così 
come si è tentato di nascondere la NUOVA MEDICINA ai non-ebrei. 
La valanga è già in movimento. 
Tenti di impedire il peggio correndo ai ripari rapidamente e quanto 
più ampiamente possibile altrimenti (qui i suoi fratellastri 
sefarditi hanno ragione) ciò significa la catastrofe totale per 
tutti i suoi fratelli di fede e per tutti i secoli a venire! 
I miei desideri per il nuovo anno 2001 sono orientati in questa 
direzione. 
La prego di collaborare a porre termine al massacro dei non-ebrei, 
come le consigliano anche i suoi fratelli sefarditi. 
 
Dr. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer 
 
 
 
 
Lettera del 05 marzo 2001 
 
Dr. Med. Mag. Theol. 
Ryke Geerd Hamer 
Apartado de Correos 209 
E-29120 Alhaurin el Grande 
 
5 marzo 2001 Signor Rabbino Denoun Concistoro centrale dei Gran 
Rabbini di Francia 19, rue S. Georges 75009 Parigi Oggetto: lettere 
qui allegate indirizzate a: Sig. Paul Spiegel (Consiglio Centrale 
degli Ebrei in Germania) Sig. Gran Rabbino Menachem Schneerson 
Egregio Signor Gran Rabbino Denoun, il mio amico Antoine conte 
D'Oncieu ed io nel 1986 siamo stati suoi ospiti, come Lei sicuramente 
ricorderà, quando suo fratello era malato di cancro. In 
quell'occasione Lei ci ha raccontato, per quanto io ne sappia anche 
alla presenza del suo altro fratello che è medico a Marsiglia, 
quanto segue: allora ci disse che il vostro capo, il gran rabbino 
Menachem Schneerson, aveva fatto delle prove insieme con i suoi medici 
israeliti per verificare se la Nuova Medicina fosse scientificamente 
corretta arrivando a stabilire che, palesemente, è proprio 
così. Quindi M. Schneerson avrebbe scritto a tutti i rabbini 
del mondo ordinando loro di curare se stessi e i propri pazienti nella 
sinagoga secondo i principi della Nuova Medicina, perché 
infatti essa è chiaramente giusta; ciò tuttavia doveva 
restare un segreto da cui i non-ebrei erano esclusi. Espressi tutto il 
mio raccapriccio di fronte a Lei (certamente se ne ricorderà 
ancora) per il fatto che evidentemente in questo modo solo Israele 
poteva godere della nostra Nuova Medicina, in pratica rubandola alla 
mia propria gente, di fatto anche a tutti i pazienti non ebrei di 
questo mondo. Lei ci disse allora che le dispiaceva e che non 
condivideva tale disposizione, ma era tenuto ad ubbidire all'ordine 
dato dal suo capo. Le dissi che avvertivo ciò come una follia 
criminale di una comunità religiosa. Potenzialmente si trattava 
di una strage a livello mondiale e la pregai di preoccuparsi 
affinché questo ordine venisse immediatamente annullato. A 
quell'epoca scrissi subito una lettera furente a M. Schneerson (che 
probabilmente era figlio di Josef S. Schneerson che nel 1939 era stato 
salvato dal capo della difesa, ammiraglio Canaris, che gli aveva 
permesso di partire da Varsavia per trasferirsi a New York) alla quale 
il signor M. Schneerson ha risposto tre anni più tardi 
inviandomi il suo assistente Vanderby, che mi aveva attirato in 
Danimarca, per uccidermi là con del veleno. La cosa però 
non gli riuscì perché me ne accorsi appena in tempo. 
Allora non sono stato capace di immaginare che gli Israeliti, 
soprattutto i Cassidim, avrebbero attuato questa follia religiosa 
dell'annientamento mondiale dei non-ebrei. Ci vuole un'enorme mancanza 
di scrupoli e molto disprezzo per l'umanità per consigliare la 
"terapia" con la chemio, mortale al 98%, mediante la stampa ebrea 
(99.9% di tutta la stampa mondiale), facendone però a meno 
astutamente per se stessi in modo da sopravvivere con la Nuova 
Medicina al 98% delle probabilità. Signor Denoun, quando ci 
siamo conosciuti Lei mi è sembrato un uomo assennato, sono 
stato ospite a casa sua mentre il suo caro fratello nella stanza 
accanto lottava per la vita. Se esiste una comunità religiosa 
come quella ebrea che basandosi sul Talmud si arroga il "diritto" di 
"eliminare" due miliardi di non-ebrei affetti dal cancro e dalla 
non-malattia AIDS con chemio e morfina, allora tutti i non-ebrei di 
questo mondo devono ribellarsi e difendersi. Nessun uomo onesto 
potrà d'ora innanzi convivere con un ebreo, che vorrebbe solo 
distruggerlo, guidato dalla sua follia religiosa ed in più 
convinto di averne il diritto. A quel tempo (1986) davvero non ho 
ritenuto possibile ciò che Lei mi ha detto. E nemmeno ho potuto 
allora comprendere che il più alto ordine medico ebreo 
evidentemente si è convinto della correttezza della Nuova 
Medicina mediante una verifica approfondita e riproducibile, ma si 
è poi preoccupato che tutti i non-ebrei non ne venissero a 
conoscenza. Ora so che non solo ciò era vero, bensì che 
le dimensioni di tale orrore sono ancora più grandi di quanto 
una persona comune possa mai immaginare. Quand'anche gli ebrei si 
fossero nel frattempo abituati, per il loro potere mondiale e per il 
controllo esercitato dalle logge del mondo intero, a considerare tutti 
i non-ebrei stupidi e codardi, perché tutti cedono e sono 
corruttibili, sono convinto che le persone stanno progressivamente 
comprendendo di doversi difendere in futuro per non lasciarsi 
più uccidere con la chemio, le irradiazioni e la morfina. Che 
il suo proprio fratello, Dr. Med. Rabbino Denoun di Marsiglia con i 
suoi amici, il rabbino Israel di Parigi e il rabbino Sabbah di 
Marsiglia, dopo vent'anni e dopo venti frequentazioni dei miei 
seminari, diano ormai ad intendere di avere scoperto loro la Nuova 
Medicina o di averla riscoperta, è una cosa ridicola, è 
semplicemente nel puro stile israelita rubare ogni scoperta mettendo a 
tacere il vero scopritore e infine eliminandolo. Quand'anche i suoi 
fratelli di fede della B'nai B'rith mandassero altri 100 Vanderbys ad 
assassinarmi, dopo essere sopravvissuto a 10 attentati e aver dovuto 
guardare in faccia la morte così spesso, ormai conosco la "ars 
moriendi". Inoltre con ciò non si eliminerebbe ancora l'atto 
criminoso compiuto. Proprio il contrario, infatti il massacro globale 
di un quarto della popolazione non ebrea non potrà essere e non 
sarà mai perdonato da nessuno. Signor Denoun, io l'ho 
conosciuta come una persona intelligente e assennata. Non occorre che 
mi dia una qualunque risposta evasiva e sciocca. Sono teologo e 
conosco il Talmud. Ma di fronte a questo mega-delitto ormai scoperto, 
al cui confronto tutti i crimini della seconda guerra mondiale 
sembrano dei piccoli giochi di guerra, Lei dovrebbe avere il coraggio 
di far porre termine alla repressione della conoscenza della Nuova 
Medicina per i non-ebrei tramite i suoi colleghi gran rabbini della 
B'nai B'rith. Infatti se Lei e i suoi colleghi gran rabbini non 
metterete immediatamente fine alla repressione della conoscenza della 
Nuova Medicina per i non-ebrei tentando di riparare a ciò che 
può ancora essere rimediato, dovrà d'ora innanzi 
aspettarsi che una catastrofe si abbatta sulla sua comunità 
religiosa. Spero che i suoi colleghi Gran Rabbini abbiano sufficiente 
intelligenza in modo da capire che l'ora sta per scoccare, 
perché nel mondo intero potrebbe nascere un'enorme 
esacerbazione contro tutti gli ebrei ed alla fine un odio profondo 
potrebbe sommergerli, forse per secoli. Per di più gli 
israeliti, anche condizionati dalla loro propria stampa, si erano 
procurati l'immagine dei perseguitati, cosa che è stata 
compensata con somme miliardarie in processi di risarcimento 
interminabili. Signor Gran Rabbino Denoun, di fronte a due miliardi 
di pazienti (non ebrei) brutalmente torturati a morte con chemio, 
irradiazioni e morfina, può ancora dormire tranquillo di notte? 
Attendo la sua sollecita risposta. Distinti saluti Dr. Hamer P.S. A 
questo punto desidero sottolineare chiaramente che sono il contrario 
di un razzista o di un fanatico religioso, come siete voi talmudisti. 
Se però i Cinesi o gli Esquimesi commettessero un reato, 
nemmeno allora sarei d'accordo. Ciò vale anche per la 
comunità religiosa di Israele che per il 95% è di 
origine khasaro-mongola. Il crimine è e resta crimine!     
Lettera del 28 novembre 2002 Dott. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer 
Editiones de la Nueva Medicina S.L. Camino Urique 69/ Apdo. 209 E - 29 
120 Alhaurin el Grande Fax: 0034 - 952 49 16 97 e-mail: 
amicididirk@hotmail.com Alhaurin el Grande 28.11.2002 Israel Shahak 
Tramite Luehe - Verlag Casella Postale 1245 D - 24 390 Süderbrarup 
Egregio Signor Shahak, Spero di ricevere una risposta da lei per la 
questione relativa al più terribile crimine della storia 
dell'umanità che la sua comunità religiosa ha del tutto 
palesemente commesso e continua ancora a commettere. Le allego qui le 
mie lettere: 1. Lettera inviata al Gran Rabbino Menachem Schneerson 
nel 1986 2. Lettera ai presidenti del Consiglio Centrale degli Ebrei 
del 06.12.2000 3. Lettera ai presidenti del Consiglio Centrale degli 
Ebrei del 10.01.2001 4. Lettera al Gran Rabbino Denoun di Parigi del 
05.03.2001 A quanto pare questi signori credono di potersi sottrarre 
alla situazione tacendo, mentre continuano ad uccidere ogni giorno; 
solo in Germania i suoi correligionari assassinano quotidianamente 
1000 non ebrei. Posso discutere di questo crimine con lei dato che, in 
quanto rabbino con un'eccellente conoscenza del Talmud (mi riferisco 
al suo libro "Storia ebraica-Religione ebraica"), lei sa di che cosa 
parlo. Cioè che gli Ebrei, già fra il 1982 e il 1984, 
hanno confermato la veridicità della Nuova Medicina mediante il 
vostro ordine di medici diretto dal Gran Rabbino Mondiale e medico 
Menachem Schneerson. Risultato: essa è senza alcun dubbio 
corretta! E' quanto mi ha confidato il Gran Rabbino Denoun a Parigi 
nel 1986. Posso giurarlo. Come pure che M. Schneerson ha scritto a 
tutti i rabbini del mondo, in particolare ovviamente ai suoi cassidim, 
ordinando loro di curare con inizio immediato tutti i pazienti ebrei 
solo in conformità a questa Nuova Medicina riconosciuta come 
giusta - posso giurare anche questo - tenendola però segreta a 
tutti i pazienti non ebrei. Da lì ha inizio il crimine mediante 
l'odio talmudico che, non solo impedisce di far sapere ai non ebrei 
che la Nuova Medicina è giusta e consente una 
probabilità di sopravvivenza del 98%, per esempio nel caso del 
cancro, bensì promuove per i non ebrei attraverso tutti gli 
organi di stampa e televisivi ebrei, che sono il 99%, la chemio e la 
morfina, di cui nel frattempo tutti sanno che causano una 
mortalità del 98% (secondo il Centro tedesco di ricerca sul 
cancro di Heidelberg). Lei in quanto rabbino e io come teologo 
sappiamo che le cose stanno così. Nel suo libro sopra citato 
lei dice con molta precisione che ogni ebreo che avesse nascosto ad un 
altro ebreo questa possibilità di sopravvivenza offerta dalla 
Nuova Medicina verrebbe colpito dalle peggiori punizioni. Quindi dal 
punto di vista ebraico-talmudico è evidente che dal 1982 o 1983 
tutti gli Ebrei del mondo pratichino la Nuova Medicina. Però il 
fatto che i suoi Ebrei abusino di questa scoperta, forse la più 
bella e felice della storia dell'umanità, per uccidere i 
pazienti non ebrei, intenzionalmente e per i motivi più 
abietti, esclude per sempre i suoi fratelli di fede dalla 
comunità umana. La prego di immaginare il seguente scenario: la 
metà di tutti gli oncologi attivi in Germania, lo so da fonte 
sicura, sono di fede ebraica. Se il paziente che viene mandato da un 
simile oncologo ebreo lo saluta con: "Shalom, shalom", sarà 
curato, separatamente, secondo la mia medicina germanica e 
sopravvivrà al 98%. Se un altro paziente si rivolge al medesimo 
oncologo ebreo dicendo: "Buongiorno, dottore", questo "povero maiale" 
già mezz'ora dopo si ritrova a fare la chemio. Di solito dopo 
tre mesi è morto. Il 98% muore nel giro di sette anni, mentre 
dei pazienti ebrei che non usano chemio, muore solo il 2%. Signor 
Shahak, lei sa proprio come me che il Talmud prevede anche le peggiori 
punizioni per coloro che colpevoli di assassinio e inganno, portano 
l'intera comunità ebraica ad essere condannata in eterno per il 
più terribile sterminio di massa. E' proprio quanto sta 
accadendo. A suo tempo ne ho dato avvertimento, come lei può 
vedere nella mia lettera al Gran Rabbino Capo Mondiale Menachem 
Schneerson. Ma la presunzione e la mancanza di scrupoli degli 
israeliti vi ha risposto solo con una repressione della conoscenza 
ancor più brutale, con il risultato di due miliardi di morti 
assassinati. Se anche lei, signor Shahak, non desidera rispondere alla 
mia lettera mi scriva perlomeno di non essere d'accordo con quanto sta 
accadendo. Cordiali saluti  P. S. Finora sono stato ogni volta 
condannato da giudici rabbini, come lei riferisce correttamente nel 
suo libro. L'assassino di mio figlio, è nato da madre ebrea di 
nome "Coburg", ed è stato assolto da un tribunale di rabbini 
costituito appositamente per lui, invocando un fantomatico "dubium" 
costruito con una probabilità teorica di 1:10 milioni. Il 
giudice ebreo Colomb ha consigliato al suo correligionario di ritirare 
la sua confessione scritta. Un altro tribunale di rabbini a 
Chambéry mi ha condannato a un anno e mezzo di prigione senza 
condizionale a causa di un'unica telefonata fatta dalla Germania alla 
Francia (alla presidentessa della nostra associazione) avente il 
contenuto seguente: "Se può inviarmi le TAC le guardo 
volentieri". Da sei anni è scattato il mandato d'arresto 
internazionale emesso dalla Francia. Scopo: rinchiudere Hamer in un 
istituto psichiatrico francese per tutta la sua vita. In Germania, 
sempre in un tribunale di rabbini, come lei riporta, è stato 
ordinato un arresto per un anno e mezzo di prigione (di cui ho 
scontato più di anno) a causa di tre informazioni date 
gratuitamente sulla Nuova Medicina. Tutti questi giudici rabbini sanno 
tanto quanto lei e come tutti i rabbini del mondo che la Nuova 
Medicina è giusta. Altrimenti non la praticherebbero con il 98% 
di successo. Signor Shahak, i suoi fratelli di fede hanno solo una 
"coscienza specializzata" che termina ai confini della vostra 
comunità religiosa. Il vostro credo vi trasforma in lupi in 
mezzo a pecore pacifiche allo scopo di uccidere tutti i non israeliti. 
Signor Shahak, i suoi fratelli di fede, non solo i rabbini, 
perché anche tutti gli altri hanno partecipato come 
beneficiari, hanno potuto perpetrare questo assassinio di massa per 
due decenni tramite la criminosa stampa ebrea e il potere delle logge 
massoniche che hanno tutte un ebreo per maestro, come lei stesso ben 
sa. Ma guai se ora tutto ciò viene reso noto, allora forse si 
saprà pure che i suoi fratelli di fede anche in altre occasioni 
forse non sono stati i perseguitati, come amano farsi passare. Nella 
nostra patria chi fa ricerche e scrive la verità è 
minacciato con due anni di prigione. Faccia in modo che i suoi 
fratelli di fede pongano fine a questo omicidio di massa, altrimenti 
gli ebrei subiranno l'odio secolare di tutte le persone pacifiche non 
ebree. P.P.S. Ho scritto la lettera precedente nel maggio dell'anno 
scorso, 2001. Ho riferito in un seminario di essere l'autore di questa 
lettera e di avere descritto Shahak come uno dei pochi aderenti alla 
fede ebraica che si sia sforzato di essere onesto e ci ha reso un 
enorme servizio spiegandoci il meccanismo dei tribunali rabbini. 
Ovviamente anch'egli in quanto rabbino deve essere stato ben al 
corrente di questo crimine, il più terribile commesso nella 
storia dell'umanità. Adesso, dopo che avevo ultimato questa 
lettera, sono venuto a sapere che Shahak è morto nel luglio 
2001 o è stato fatto morire. Forse Shahak, anche se considero 
assolutamente sbagliata la sua visione per quel che riguarda la storia 
ebrea più antica, avrebbe avuto la statura per portare a 
ragione i suoi confratelli e per porre termine alla follia religiosa 
dell'assassinio, volontario e cosciente di due miliardi di persone. 
Resta in dubbio se in seguito qualcuno possa ancora convivere con 
simili assassini fanatici religiosi e con i loro complici. La mancanza 
di scrupoli da paranoia religiosa supera ogni immaginazione umana. 
Pertanto mi sono deciso a scrivere e a pubblicare la mia lettera, 
praticamente a morte avvenuta in memoria di questa persona ebrea che 
almeno in parte ha dimostrato intenzioni oneste. Indicazione 
bibliografica: Jüdische Geschichte - Jüdische Religion di Israel 
Shahak edizioni Lühe Verlag ISBN 3- 926328- 25- 8     Lettera del 
03 gennaio 2003 Dott. Med. Mag. Theol. Ryke Geerd Hamer Editiones de 
la Nueva Medicina S.L. Camino Urique 69/ Apdo. 209 E - 29 120 Alhaurin 
el Grande Fax: 0034 - 952 49 16 97 e-mail: amicididirk@hotmail.com 
Lettera aperta Alhaurin el Grande 03.01.2003 Rabbino Ben Denoun-Danow 
Josue 29 rue Louis Blanc F - 75010 Parigi Tel.: 0033-1-42393273 
Egregio Signor Gran Rabbino Denoun, lei non ha risposto alla mia 
lettera del 05.03.2001 sebbene l'abbia ricevuta. Gliela allego qui di 
nuovo. Questa volta le scrivo al suo indirizzo privato. Oggi mi 
rivolgo nuovamente a lei per diversi motivi. Innanzitutto desidero 
dirle che ho conservato molto bene in luogo sicuro tutte le mie 
annotazioni che ho scritto nel 1986 alla sua presenza. Se dovesse mai 
avere dei dubbi circa la correttezza delle mie dichiarazioni, allora 
ovviamente pubblicherò tutti i particolari che sono pertinenti 
alla malattia di suo fratello. Lei non può negare, nemmeno 
tacendo, quanto mi ha confidato il 27.04.1986 fra le ore 21 e 
mezzanotte riguardo al suo Gran Rabbino Capo Mondiale Dott. Menachem 
Mendel. Si immagini di nuovo la scena: il mio amico Antoine conte 
d'Oncieu e io siamo venuti a Parigi su sua richiesta per aiutare suo 
fratello con la Nuova Medicina germanica, con le migliori intenzioni. 
Lei mi disse che la mia Nuova Medicina germanica in futuro sarebbe 
stata riservata solo agli Ebrei, offrendo loro una possibilità 
di sopravvivenza del 98%, mentre i miei compatrioti tedeschi non ebrei 
e tutti i non ebrei del mondo saranno costretti a continuare a subire 
la folle medicina religiosa ebrea basata sul concetto di maligno e 
benigno e sulle sue 5000 ipotesi, causando la morte per chemio e 
morfina al 98% (veda anche il Centro tedesco di ricerche sul cancro di 
Heidelberg). Ci ha pure riferito, come avevo annotato, che il Gran 
Rabbino Capo Mondiale dott. Menachem Mendel Schneerson già nel 
1983 aveva letto il mio libro "Cancro, malattia dell'anima" e 
immediatamente, come prescrive in simili casi il Talmud per gli Ebrei, 
aveva convocato i medici rabbini in una conferenza da lui presieduta. 
Questa "conferenza di verifica" ha stabilito, come le ho già 
scritto, che la Nuova Medicina è senza alcun dubbio giusta. Nel 
rispetto del Talmud, Schneerson obbligatoriamente ha subito scritto a 
tutti i rabbini del mondo per ordinare loro di curare senza indugio 
tutti i pazienti ebrei secondo la Nuova Medicina. E' una cosa che 
anche ogni medico non ebreo avrebbe dovuto fare per i non ebrei, se 
solo fosse stato possibile. Però il fatto che il vostro Gran 
Rabbino Schneerson abbia disposto espressamente che questa mia Nuova 
Medicina (germanica) dovesse restare nascosta a tutti i non ebrei 
(proprio come lei mi ha riferito!) a mio avviso rende questo Gran 
Rabbino "messianico" il peggiore massacratore di tutta la storia. 
Ciò concorda con il fatto che tre anni dopo mi ha attirato in 
Danimarca tramite il suo sostituto "Beek" Vanderby (vedi fotografie), 
il capo supremo della loggia B'nai B'rith, per assassinarmi con il 
veleno. Lei lo sa benissimo, infatti si tratta del rabbino suo diretto 
superiore. Non solo la disposizione del Gran Rabbino Capo Mondiale 
è stata strettamente osservata da tutti i rabbini del mondo, 
bensi tutti i gran maestri ebrei della loggia B'nai B'rith hanno 
ordinato ai loro piccoli schiavi di loggia, primari e professori di 
eseguire rigorosamente lo sterminio di massa dei non ebrei. Cosi pure 
hanno costretto tutti i caporedattori dei mass-media a perpetuare una 
campagna di repressione della conoscenza senza precedenti nella storia 
contro la Nuova Medicina e in particolare contro la mia persona 
dichiarandomi "stregone, ciarlatano" e tutti i giudici a collaborare 
al crimine. Il suo Gran Rabbino, che i suoi amici a quel tempo 
consideravano il messia, sarà ricordato come il peggior satana 
in carne ed ossa. In quell'occasione lei ci ha anche detto, come io 
ho accuratamente annotato alla sua presenza, che il Gran Rabbino ha 
spinto alcuni medici rabbini, per esempio Sabbah e per quanto ne so io 
anche suo fratello, entrambi di Marsiglia, a partecipare ai miei 
seminari di Chambéry per scoprire come si applica la Nuova 
Medicina a vantaggio dei vostri pazienti ebrei. Il signor Sabbah e il 
signor Israel, che per due decenni ha fatto morire migliaia di non 
ebrei a Villejuif, ma ha sempre scrupolosamente salvato la vita ai 
suoi confratelli ebrei senza chemio e morfina, entrambi questi signori 
(Sabbah ha partecipato venti volte ai miei seminari) da un po' di 
tempo affermavano, vent'anni dopo, di avere scoperto loro la mia Nuova 
Medicina germanica. Già nel 1991 un giudice ebreo del 
tribunale di Colonia (il cosiddetto "tribunale di rabbini") si 
è alzato e ha detto: "Signor accusato, (accusato di avere 
regalato una stecca di gesso) il tribunale ha deciso di consigliarle 
di non occuparsi più di medicina, bensi di guadagnarsi da 
vivere con qualcos'altro che non abbia nulla a che vedere con la 
medicina; solo cosi lei potrà sottrarsi all'incarcerazione". 
L'intento era quello di tacitarmi e di lasciare in seguito "scoprire" 
di nuovo la Nuova Medicina agli Ebrei. Lo stesso giudice del tribunale 
di Colonia nel 1991 alla fine ammise anche la cosiddetta "trappola di 
Francoforte", un gioco combinato fra quattro tribunali (pretura e 
tribunale di Colonia, alto tribunale amministrativo di Koblenz e corte 
d'appello di Parigi). La trappola consisteva nel rinchiudermi per il 
resto della mia vita in una clinica psichiatrica a causa di "perdita 
del senso della realtà", ovvero alla lettera "insufficiente 
capacità di revisione autocritica" (di abiurare). La Nuova 
Medicina, che allora era già praticata da almeno otto anni da 
tutti gli Ebrei del mondo con il 98% di successo nella cura del 
cancro, secondo loro era falsa. Tutti i giudici ebrei sapevano che 
invece è corretta. Signor Gran Rabbino deve ammettere che 
l'assassinio di massa per la repressione della conoscenza è 
stato sistematico e intenzionale. La prego di rendersi conto della 
gravità e della mancanza di scrupolo di questo crimine. Tutti 
i caporedattori che hanno organizzato la caccia alle streghe contro di 
me e hanno riportato pure menzogne nei loro giornali e nelle loro 
trasmissioni televisive, tutti i professori che avrebbero dovuto 
eseguire una verifica assolutamente necessaria anche per i non ebrei, 
tutti i giudici che di fatto avrebbero dovuto decidere secondo la loro 
coscienza e far controllare la correttezza della Nuova Medicina, sono 
stati costretti a mostrare disinteresse. Beninteso: ben sapendo che 
100 milioni di pazienti ebrei in tutto il mondo praticano questa Nuova 
Medicina germanica e per esempio nel caso di una malattia oncologica 
sono sopravvissuti per il 98% grazie a questa Nuova Medicina 
germanica. L'infamia e la mancanza di scrupoli della follia religiosa 
dei suoi correligionari travalica qualsiasi capacità di 
immaginazione criminosa. Non si tratta certo di un paio di membri, per 
esempio della loggia suprema B'nai B'rith, che collocano un maestro in 
ciascuna loggia bensi negli ultimi vent'anni ciascuna famiglia ebrea 
praticante ne ha tratto beneficio, cioè uno o più membri 
sono sopravvissuti, segretamente, grazie alla Nuova Medicina 
germanica. E ogni famiglia ebrea ha lasciato morire di cancro i membri 
di quella vicina non ebrea pur essendo benissimo in grado di aiutarli; 
questi Ebrei però non hanno potuto farlo per folli motivi 
religiosi. Simili vicini si possono soltanto definire mostri. Signor 
Gran Rabbino Denoun-Danow le offro una possibilità: venga in 
Spagna con il massimo potere possibile a discutere con me di questo 
megacrimine dei suoi correligionari. C'è una cosa sola che lei 
deve sapere: nulla e nessuno a questo mondo può corrompere 
Hamer. Con questo sentimento Dott. Med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer 
P.S. Non costituisce certo nessuna violazione del segreto medico se 
richiamo di nuovo alla sua memoria quanto segue: come lei si 
ricorderà, io ero contrario a somministrare a suo fratello 8 mg 
di Prednisolon i.v. ogni due ore. Suo fratello medico di Marsiglia, 
non si è però lasciato dissuadere. Oggi so che il 
cortisone, nel caso di una cosiddetta "sindrome", ha un effetto 
paradossale: cioè causa un maggiore accumulo di acqua invece di 
aiutarne l'eliminazione. Se avessimo tutti collaborato, mentre invece 
i suoi colleghi hanno bloccato la Nuova Medicina per noi tedeschi e 
per tutti i non ebrei, avremmo potuto scoprire queste cose in modo 
molto più efficiente e rapido. Forse il suo povero fratello che 
mori tre settimane dopo, il 18.05.86, senza cortisone si sarebbe 
potuto salvare. Voglio riferirle ancora tre cose che sono state 
commesse davanti ai suoi occhi a Parigi e a Chambéry dai suoi 
amici ebrei e colleghi rabbini. 1. Abbiamo ricevuto l'ordine dal 
nostro consiglio superiore di non parlare se non in termini negativi 
della famiglia Hamer. Nel 1979, quindi due anni prima della scoperta 
della Nuova Medicina, feci visita al capo ebreo del servizio estero 
della Springer a Parigi, il signor Weissenberger. Chiesi al vostro 
compagno di sinagoga, Weissenberger, perché egli scrivesse solo 
degli articoli negativi e infamanti sulla famiglia Hamer e invece 
parlasse bene del principe ebreo di Savoia, l'assassino del nostro 
Dirk. Il signor Weissenberger innanzitutto allontanò dalla 
stanza il suo assistente e poi mi disse: "Signor Hamer, lei in 
verità è un uomo simpatico e la sua è una 
famiglia modello: entrambi i genitori medici e 4 bei figli in gamba. 
Ma lei ora è il nemico delle case reali europee perché 
non rinuncia al processo. Non si può ottenere un processo 
contro un simile principe (P2). Perciò abbiamo ricevuto 
istruzioni dal consiglio superiore dell'editrice Springer di scrivere 
solo cose negative sulla famiglia Hamer. Anche nel caso ricevesse il 
premio Nobel, sicuramente non sprecheremmo nemmeno una riga per lei, 
ma se lei rubasse una tavoletta di cioccolato al supermercato le 
garantisco che sulla prima pagina del giornale illustrato ci sarebbe 
scritto a caratteri cubitali: Dott. Hamer: "Sono un ladro". 2. 
Giudice rabbino Colomb: abbiamo un "dubium": il principe è 
innocente. Nel novembre 1991 erano terminati i preparativi per uno 
dei processi più spettacolari di un tribunale di rabbini suoi 
amici e colleghi a Parigi, come riferisce Israel Shahak nel suo libro 
"Storia ebraica- Religione ebraica" (edizioni Luhe). Per questo 
processo il proselito Mitterand aveva costituito appositamente un 
nuovo ufficio giudiziario composto da giudici ebrei (Colomb, David, 
Jordan). Per la scelta dei giurati era di turno il quartiere ebreo. Il 
tribunale di rabbini doveva assolvere dall'accusa di omicidio il 
principe ebreo di Savoia. Il giudice rabbino presidente Colomb 
consigliò al suo amico (= amico intimo di Mitterand), il Gran 
Maestro della criminosa loggia P2, commerciante di armi, in passato 
amico dello Scià Resa Puch Lewi (= felice forte Lewi), 
assassino di mio figlio Dirk, di ritirare semplicemente la sua 
confessione scritta. Cosa che il principe di Savoia fece con gioia 
come d'accordo. Quindi il giudice rabbino costrui egli stesso 
un'ipotesi: in via del tutto teorica era possibile che quando erano 
partiti i due colpi dalla carabina K2, la cui traiettoria di circa 
sette metri era stata ricostruita quasi al centimetro, dunque che 
nell'istante in cui erano stati sparati questi due colpi un altro 
tiratore emerso dall'acqua fosse saltato nel canotto del principe 
Savoia (senza però che questo oscillasse) e avesse sparato 
anche lui due colpi contemporaneamente al principe, con lo stesso tipo 
di carabina, dello stesso calibro, con la stessa traiettoria e fosse 
poi di nuovo scomparso. Il caso vuole che nessuno dei 30 presenti, 
che guardavano a 10 metri di distanza l'atto eroico del principe, lo 
vedesse. Era già abbastanza chiaro e inoltre Marina Doria, sua 
complice, aveva puntato sulla scena il faro del suo veicolo fuori 
strada. Ovviamente, cosi ammise il giudice rabbino Colomb, questa 
possibilità puramente teorica andava valutata con una 
probabilità di 1:10 milioni o meno. Ma a quel punto il giudice 
rabbino si alzò e annunciò in modo teatrale: "Abbiamo un 
dubium - in dubio pro reo - il principe accusato è innocente." 
Ottenere il consenso dei giurati ebrei fu una pura formalità. 
Secondo questo giudizio del tribunale-truffa di rabbini Sua Altezza 
Serenissima, l'assassino di mio figlio, ora è "innocente". Lei 
ha visto tutto ciò molto da vicino, infatti come ho saputo il 
giudice rabbino Colomb (= colomba) è suo collega. L'omicida di 
mio figlio, che è il capo della criminosa loggia P2, quest'anno 
è stato invitato in patria dal Parlamento e dal Senato italiano 
per desiderio del suo fratello di loggia Berlusconi (in ebraico: 
grande figlio di Luca). La vigilia di Natale l'assassino con la sua 
complice è stato ricevuto con grande cordialità e 
abbracci dal papa ebreo Woityla-Katz (Katz = Khan Zadok) Giovanni P2. 
Per contro il papa ha il piacere di lasciar languire in carcere da 
molti anni il suo attentatore Ali Aksha. Lo perdona di nuovo tutti gli 
anni. 3. A Chambery: condanna a un anno e mezzo di prigione senza 
condizionale da parte di un tribunale di rabbini per un'unica 
telefonata dalla Germania alla Francia (contenuto della telefonata: 
"Se può inviarmi le TAC le guardo volentieri"), sette anni di 
mandato di arresto internazionale. Signor Denoun-Danow, lei mi 
conosce: non sono né razzista né antisemita (sarebbe 
cosa priva di senso perché gli Ebrei in effetti non sono 
"semiti", che non esistono affatto, bensi al 95% Khasari, dunque 
Turco-mongoli). Sono semplicemente un tribuno incorruttibile dei miei 
pazienti, di tutti pazienti del mondo. Potrebbe pensare che non sia 
necessario rispondere. Ma oggi sarebbe probabilmente molto felice se 
fossimo ancora nel 1986 e lei potesse cancellare l'assassinio di 2-3 
miliardi di non ebrei innocenti. Cosi un giorno si rallegrerebbe di 
avere raccolto questa forse ultima offerta invece di lasciar uccidere 
altri milioni di non ebrei. La collera dei non ebrei cresce 
smisuratamente
------------------------------------------------------------------------------ 
<fine citazione>




http://www.adelaideinstitute.org/Dissenters/toben6.htm 

<quote>
-------------------------------------------------------------------------------
Dipl. Ing. Norbert Steinbach 
Spohrstrasse 9 
34246 Vellmar 
 
Tel.: 0561 / 820 20 277 
email: steinbach@bfed.de 
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Mitglied seit: 15.03.2003 
 
Von 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer 
Editiones de la Nueva Medicina S.L. 
Camino Urique 69 / Apdo. 209 
E-29120 Alhaurin el Grande 
Fax: 0034 952 491697 
e-mail: amicididirk@hotmail.com 
Alhaurin el Grande, den 03.01.2003 
 
An 
Rabbin Ben Denoun-Danow Josue 
[Adresse von mir gelöscht, Aribert Deckers]
 
Offener Brief 
Sehr geehrter Herr Oberrabbiner Denoun, 
 
auf meinen Brief vom 05.03.2001 haben Sie mir nicht geantwortet, 
obwohl Sie ihn erhalten haben. Ich lege ihn sicherheitshalber 
nochmals bei. Diesmal schreibe ich an Ihre Privatadresse. 
 
Heute wende ich mich aus verschiedenen Gründen nochmals an Sie. 
 
Zunächst möchte ich Ihnen sagen, dass ich alle meine Aufzeichnungen, 
die ich 1986 in Ihrer Gegenwart aufgeschrieben habe, sehr gut an 
sicherer Stelle verwahrt habe. Sollte irgendwer einmal an der 
Richtigkeit meiner Angaben Zweifel haben, dann werde ich alle 
Einzelheiten veröffentlichen, natürlich keine, die mit der Erkrankung 
Ihres Bruders in Zusammenhang stehen, dass versteht sich von selbst. 
 
Sie können ja nicht ableugnen, auch nicht durch Schweigen, was Sie mir 
am 27.04.1986 zwischen 21 00 Uhr und Mitternacht über Ihren 
Weltoberrabbiner Dr. med. Menachem Mendel Schneerson verraten haben. 
Stellen Sie sich doch nochmals das Szenario vor: 
mein Freund Antoin Graf D´Oncieu und ich sind auf Ihre 
Bitte nach Paris gekommen, um Ihrem Bruder mit der Neuen germanischen 
Medizin zu helfen " mit redlichem Willen. 
Und Sie verkündeten mir, dass meine germanische Neue Medizin in 
Zukunft nur noch für Juden vorbehalten ist, die damit zu 98% überleben 
dürfen, während meine deutschen nichtjüdischen Landsleute und alle 
Nichtjuden dieser Welt gezwungen werden sollen, weiter die idiotische 
jüdische Gutartig-Bösartig-Religionsmedizin mit ihren 5000 Hypothesen zu 
erdulden, an der man zu 98% an Chemo und Morphium stirbt (siehe auch 
deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg). 
 
Sie haben uns auch berichtet, wie ich notiert hatte, dass 
Weltoberrabbiner Dr. med.  Menachem Mendel Schneerson schon 
1983 mein Buch "Krebs, Krankheit der Seele" gelesen habe und daraufhin 
unverzüglich, wie es in solchen Fällen der Talmud bezüglich Juden 
vorschreibt, eine Konferenz aus Rabbiner-Medizinern einberufen hat 
unter seinem Vorsitz. Diese "Verifikationskonferenz" hat, 
wie ich Ihnen ja schon geschrieben habe, festgestellt, dass die Neue 
Medizin zweifelsfrei richtig sei. Dass Schneerson daraufhin an alle 
Rabbiner der Welt geschrieben hat, sie müssten unverzüglich alle 
jüdischen Patienten nach der Neuen Medizin behandeln, ist nach dem 
Talmud geradezu zwangsläufig. Das hätte eigentlich jeder 
nichtjüdische Medizinprofessor für die Nichtjuden auch machen müssen " 
wenn, ja wenn er gedurft hätte. 
 
Dass aber Ihr Weltoberrabbiner Schneerson ausdrücklich angeordnet 
hat, dass man diese (meine germanische) Neue Medizin allen Nichtjuden 
gegenüber verschweigen müsse " genau so haben Sie es mir berichtet! " 
das macht meines Erachtens diesen "messianischen" Weltoberrabbiner 
zum schlimmsten Massenmörder der Weltgeschichte. 
Dazu passt, dass er mich drei Jahre später durch seinen Stellvertreter 
"Beek" Vanderby (siehe Fotos), den obersten Chef der B´nai 
B´rith, nach Dänemark hat locken lassen, um mich dort mit Gift 
zu ermorden. Das wissen Sie genau, denn das ist ja Ihr direkter 
vorgesetzter Rabbiner. 
 
Die Anordnung des Weltoberrabbiners haben nicht nur alle Rabbiner der 
Welt strikt befolgt, sondern alle jüdischen Großlogenmeister der 
B´nai B´rith haben ihre kleinen Logensklaven Chefärzte und 
Professoren angewiesen, den Massenmord an den Nichtjuden strikt 
durchzuführen, sowie alle Chefredakteure von Medien und 
Fernsehanstalten gezwungen, eine in der Geschichte beispiellose 
Erkenntnisunterdrückungskampagne gegen die Neue Medizin und speziell 
gegen meine Person zu führen ("Wunderheiler, Scharlatan") und alle 
Richter gezwungen, das Verbrechen mitzumachen. 
 
Ihren Weltoberrabbiner, den Ihre Freunde ja zeitweilig für den Messias 
hielten, wird man mal als den schlimmsten leibhaftigen Satan 
bezeichnen. 
 
Sie haben uns damals auch gesagt, wie ich sorgfältig notiert habe in 
Ihrer Gegenwart, dass der Weltoberrabbiner einige Rabbinerärzte, z.B. 
Sabbah, soweit ich weiß auch Ihren Bruder, beide aus Marseille etc. 
bestimmt hat, in meine Seminare in Chambery zu gehen, um für Ihre 
jüdischen Patienten herauszufinden wie die Neue Medizin gehandhabt 
wird. 
 
Herr Sabbah und Herr Israel, der 2 Jahrzehnte zig-Tausende von 
Nichtjuden in Villejuif umgebracht hat, aber seine jüdischen 
Glaubensbrüder stets sorgfältig ohne Chemo und Morphium am Leben 
erhalten hat, diese beiden Herren " Sabbah saß 20 mal in meinen 
Seminaren " behaupten seit Kurzem, sie hätten meine Neue germanische 
Medizin mit 20 Jahren Verspätung noch mal neu entdeckt. 
 
Schon 1991 ist ein jüdischer Richter am Landgericht Köln ("sog. 
Rabbinergericht") aufgestanden und hat gesagt: "Herr Angeklagter,
(angeklagt wegen Verschenkens einer Gipsschiene) das Gericht gibt
Ihnen von Gerichts wegen den Rat, sich nicht mehr mit Medizin zu 
beschäftigen, sondern Ihren Lebensunterhalt mit etwas zu verdienen, 
was nichts mit Medizin zu tun hat, nur so können Sie einer Inhaftierung 
entgehen". 
 
Geplant war, mich still zu legen und die Neue Medizin später durch 
Juden erneut "entdecken" zu lassen. Der gleiche Richter des 
Landgerichts Köln gab 1991 auch schließlich die sog. "Frankfurter 
Falle" zu, ein Zusammenspiel von 4 Gerichten (Amts- und Landgericht 
Köln, Oberverwaltungsgericht Koblenz und Cour d´Appell in 
Paris). Die Falle bestand darin, mich für den Rest meines Lebens in 
eine psychiatrische Klinik einzusperren wegen 
"Realitätsverlust", bzw. wörtl. "mangelnder Fähigkeit zur 
selbstkritischen Revision" (Abschwören). Die Neue Medizin, - die 
damals schon seit mindestens acht Jahren von allen Juden der Welt mit 
98% Erfolg bei Krebs praktiziert wurde - sei falsch. Alle jüdischen 
Richter wussten, dass sie richtig ist. 
 
Sie müssen zugeben, Herr Oberrabbiner, dass der Massenmord durch 
Erkenntnisunterdrückung ein systematischer und absichtlicher war. 
Stellen Sie sich, bitte das Ausmaß und die Skrupellosigkeit des 
Verbrechens vor. 
 
Alle Chefredakteure, die die Hexenjagd gegen mich veranstaltet haben 
und lauter Lügen in ihren Zeitungen und Fernsehsendungen gelogen 
haben, alle Professoren, die eine auch für Nichtjuden zwingend 
notwendige Überprüfung hätten vornehmen müssen, alle Richter, die 
eigentlich nach Ihrem Gewissen hätten entscheiden und die Richtigkeit 
der Neuen Medizin hätten prüfen lassen müssen, wurden durch die 
weltweit befolgte Anordnung Schneersons gezwungen, Desinteresse zu 
heucheln, wohlgemerkt: sehr wohl wissend, dass 100 Millionen jüdische 
Patienten auf der ganzen Welt diese germanische Neue Medizin 
praktizieren und z.B. im Falle einer Krebserkrankung mit 98%igem 
Erfolg mit dieser Neuen germanischen Medizin überlebt haben. 
 
Die Niedertracht und die Skrupellosigkeit des religiösen Wahns Ihrer 
Glaubensbrüder sprengt jedes Maß an Vorstellungskraft für Verbrechen. 
Es sind ja auch nicht nur ein paar Mitglieder, z.B. der jüdischen 
Oberloge B´nai B´rith, die jeden Logenmeister jeder Loge 
stellen, sondern in den letzten 20 Jahren hat jede jüdische 
praktizierende Familie daraus den Nutznieß gezogen, d.h. einer oder 
mehrere Mitglieder haben " heimlich " durch die Neue germanische 
Medizin überlebt. Und jede jüdische Familie hat Mitglieder ihrer 
nichtjüdischen Nachbarn an Krebs sterben lassen, denen diese Juden 
sehr gut hätten helfen können; aber aus religiösem Wahn nicht helfen 
durften. Solche Nachbarn kann man doch nur noch als Monster 
bezeichnen. 
 
Herr Oberrabbi Denoun-Danow, ich biete Ihnen eine Möglichkeit an: 
kommen Sie nach Spanien und zwar möglichst mit Vollmachten und lassen 
Sie uns über dieses Megaverbrechen Ihrer Glaubensbrüder sprechen. 
 
Nur eins müssten Sie dabei wissen: zu bestechen ist der Hamer durch 
nichts und niemanden auf dieser Welt. 
 
In diesem Sinne 
 
Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer 
 
P.S.: Es stellt ja wohl keine Verletzung des Arztgeheimnisses dar, 
wenn ich Ihnen folgendes wieder in Erinnerung rufe: Wie Sie sich 
erinnern, war ich ja gegen die Applikation von 8 mg Prednisolon i.v. 
alle 2 Stunden bei Ihrem Bruder. Aber Ihr Bruder aus Marseille, der 
ja Arzt ist, ließ sich davon nicht abbringen. Heute weiß ich, dass 
das Cortison in solchen Fällen beim sog. "Syndrom" eine paradoxe 
Wirkung hat: d.h. statt auszuschwemmen, wird noch viel mehr Wasser 
eingelagert. 
 
Hätten wir alle zusammen gearbeitet, anstatt dass Ihre Kollegen die 
Neue germanische Medizin für uns Germanen und alle Nichtjuden 
blockiert haben, dann hätten wir viel effizienter und rascher diese 
Dinge herausfinden können. Vielleicht hätte Ihr armer Bruder, der ja 
dann 3 Wochen später, am 18.05.86 starb, ohne Cortison nicht sterben 
müssen. 
 
Drei Dinge will ich Ihnen noch berichten, die vor Ihrer Haustüre in 
Paris und Chambery von Ihren jüdischen Freunden und Rabbiner-Kollegen 
begangen worden sind. 
 
Wir sind von unserer Cheftage angewiesen worden, über die Familie 
Hamer nichts außer nur was Schlechtes zu berichten! 
 
1979, also noch 2 Jahre vor der Entdeckung der Neuen Medizin, besuchte 
ich den jüdischen Chef des Springer-Auslandsdienstes in Paris, Herrn 
Weißenberger. Ich fragte Ihren 
Synagogen-Freund Weißenberger, warum er nur niederträchtige negative 
Artikel über die Familie Hamer schreibe, dagegen über den Mörder 
unseres Dirk, den jüdischen Prinzen Savoien nur nette. 
 
Nachdem Herr Weißenberger zuerst seinen Assistenten aus dem Zimmer 
geschickt hatte, sagte er mir: "Herr Dr. Hamer, Sie sind eigentlich 
ein netter Mensch und Ihre Familie wäre eigentlich eine 
Vorzeigefamilie: beide Eltern Ärzte, 4 wohlgeratene hübsche 
Kinder. Aber Sie sind nun mal der Feind der europäischen Königshäuser, 
weil Sie nicht auf einen Prozess verzichten. Gegen einen solchen 
Prinzen (P2) bekommt man keinen Prozess. Und deshalb haben wir von der 
obersten Springerverlags-Chefetage die Weisung, über die Familie Hamer 
nur Schlechtes zu schreiben. Wenn Sie den Nobelpreis bekämen, würden 
wir mit Sicherheit keine Zeile darüber verlieren. Wenn Sie aber in 
einem Supermarkt eine Tafel Schokolade geklaut hätten, garantiere ich 
Ihnen, dass Sie in 10 cm großen Buchstaben auf der 1. Seite der 
Bildzeitung stehen würden: Dr. HAMER: "Ich bin ein Dieb". 
 
Rabbiner-Gerichtsrichter Colomb; Wir haben ein Dubium: der Prinz ist 
unschuldig! Im November 1991 waren die Vorbereitungen abgeschlossen 
für einen der spektakulärsten Schauprozesse eines Rabbinergerichtes 
Ihrer Freunde und Kollegen in Paris, wie Israel Shahak es in seinem 
Buch "Jüdische Geschichte - Jüdische Religion" (Lühe-Verlag) 
beschreibt. 
 
Der Proselyt Mitterand hatte eigens für diesen Prozess eine neue 
Gerichtskammer aus jüdischen Richtern (Colomb, David, Jordan) 
konstituiert. Für die Geschworenen war das jüdische Quartier (Viertel) 
an der Reihe. Das Rabbinergericht sollte den jüdischen Prinzen Savoien 
vom Mord freisprechen. Der vorsitzende Rabbinerrichter Colomb empfahl 
seinem Freund (= Duzfreund von Mitterand), dem Großmeister der 
Verbrecherloge P2, 
Waffenhändler, früheren Freund des Schah Resa Puch Lewi (= glücklicher 
kräftiger Lewi), dem Mörder meines Sohnes Dirk, er solle doch sein 
schriftliches Geständnis einfach zurückziehen. Das tat der Prinz 
Savoien abgesprochenermaßen mit Freuden. Sodann 
konstruierte der Rabbinerrichter selbst ein Szenario: Es könnte doch 
rein theoretisch möglich sein, dass in der Sekunde der beiden Schüsse 
aus dem Karabiner K2, deren Flugbahn von ca. 7 Metern man fast auf den 
Zentimeter rekonstruieren konnte, dass also in der Sekunde der  beiden 
Schüsse ein weiterer Schütze aus dem Wasser aufgetaucht sei, ins 
Schlauchboot des Prinzen Savoien gesprungen sei (ohne, dass es dabei 
zum Schwanken gekommen sei) und ebenfalls 2 Schüsse in der gleichen 
Sekunde wie der Prinz abgefeuert habe, aus dem gleichen Karabiner, mit 
dem gleichen Kaliber, in die gleiche Flugbahn, danach wieder 
weggetaucht sei. 
 
Zufällig habe das niemand der 30 Umstehenden, die in 10 Meter 
Entfernung der Heldentat des Prinzen zuschauten, gesehen. Es war 
bereits weitgehend hell und außerdem hatte Marina Daria, seine 
Komplizin, das Fernlicht ihres Geländewagens auf die Szene gerichtet. 
Natürlich, so gab Rabbiner-Richter Colomb zu, sei die rein 
theoretische Möglichkeit nur mit 1:10 Millionen oder weniger zu 
bewerten. Aber dann erhob sich der Rabbiner-Richter und 
verkündete theatralisch: "Wir haben ein dubium " in dubio pro reo " 
der angeklagte Prinz ist unschuldig." Die Abstimmung durch die 
jüdischen Geschworenen war reine Formsache. 
 
Nach diesem Rabbiner-Schwindelgerichtsurteil gilt seine Durchlaucht, 
der Mörder meines Sohnes, jetzt als "unschuldig". Das haben Sie ja 
alles aus nächster Nähe miterlebt, denn soviel ich erfahren habe, ist 
Rabbiner-Richter Colomb (= Taube) ja ein Kollege von Ihnen. 
 
Der Mörder meines Sohnes, der Chef der Verbrecherloge P2 ist, wurde in 
diesem Jahr vom italienischen Parlament und Senat auf Wunsch seines 
Logenbruders Berlusconi (hebräisch: großer Lukassohn) ins Land 
gebeten. 
 
Einen Tag vor Weinachten wurde der Mörder samt Komplizin mit großer 
Herzlichkeit und Umarmung vom jüdischen Papst Woityla-Katz (Katz = 
Khan Zadok) Johannes P2 empfangen. 
Seinen eigenen Attentäter Ali Aksha lässt er dagegen seit vielen 
Jahren genüsslich im Gefängnis schmachten. Jedes Jahr vergibt er ihm 
aufs Neue. 
 
In Chambery; 1½ Jahre Gefängnis ohne Bewährung durch 
Rabbinergericht wegen: 
Einmaligen Telefonierens von Deutschland nach Frankreich (Inhalt: 
"Ihr könnt mir die CT´s schicken, ich schaue sie mir an")
7 Jahre internationaler Haftbefehl. 
Herr Denoun-Danow, Sie kennen mich: Ich bin weder ein Rassist oder 
Antisemit (wäre auch unsinnig, denn die Juden sind ja keine "Semiten", 
die es gar nicht gibt, sondern zu 95% Khasaren, also Turk-Mongolen). 
Ich bin einfach nur ein unbestechlicher Tribun meiner Patienten, aller 
Patienten dieser Welt. 
 
Sie könnten meinen, Sie brauchten nicht zu antworten. Aber heute wären 
Sie wahrscheinlich sehr froh, wenn wir noch bei 1986 wären und Sie den 
Mord an 2 - 3 Milliarden unschuldiger Nichtjuden rückgängig machen 
könnten. So würden Sie eines Tages froh sein, wenn Sie dieses 
vielleicht letzte Angebot ergriffen hätten, anstatt weitere Millionen 
Nichtjuden umbringen zu lassen. Die Wut der Nichtjuden wächst ins 
Unermeßliche. 
-------------------------------------------------------------------------------
</quote>

Quelle: 
 
http://www.pilhar.com/Hamer/Korrespo/2003/...r_an_Denoun.htm 
-------------------------------------------------------------------------------


Anmerkungen, Texte über Hamer


[1] Netecho / Grenzecho 
    [ Forum des "Grenzecho"               ]
    [ http://www.netecho.info/treffpunkt/ ]

[2] Menschen: "fossile Brennstoffe" 
    (http://www.ariplex.com/ama/ama_ham4.htm)

[3] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer ]
    [ - Die Totenliste -         ]
    (http://www.ariplex.com/ama/ama_ham2.htm)
    
[4] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Uschi Fischer                          ] 
    [ Der reine Wahnsinn: "Unsportlichkeits-Selbstwerteinbruch-Konflikt" ] 
    (http://www.ariplex.com/ama/ama_ham6.htm)

[5] [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Angelo Amstutz ]
    (http://www.ariplex.com/ama/ama_ham8.htm)

[6] "Werkzeuge des Terrors für Ryke Geerd Hamer: 
    Helmut Pilhar - Zentrum der "germanischen Neuen Medizin"
    (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha12.htm)

[7] "Werkzeuge des Terrors, An ihren Händen klebt Blut..."
    (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha21.htm)

[8] zu Ryke Geerd Hamer: 

    [ Report Mainz vom 18.November 2002                               ]
    [ Krebs heilen durch Nichtstun? -                                 ]
    [ Die gefährlichen Thesen der "Neuen Medizin"                     ]
    [ http://www.swr.de/report/archiv/sendungen/021118/04/index.html  ]

    http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm
    (http://www.ariplex.com/ama/ama_hame.htm)

   [ Mit 50 Leichen im Gepäck zu den Sozialwahlen? ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ham5.htm)

   [ Carmen, So wird ein Mensch gestorben ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ham7.htm)

   [ Carmen starb 2004 und die Verantworlichen tanzen Ringelreihen ]
   (http://www.ariplex.com/ama/amabx001.htm)

   [ Hamer's willige Helfer ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha11.htm)

   [ Werkzeuge des Terrors ]
   [ Haßprediger           ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha22.htm)

   [ Werkzeuge des Terrors ]
   [ Leichenverwertung     ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha24.htm)

   [ Hamer - Das ist das Ende... ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha46.htm)

   [ Gutachterliche Stellungnahme           ]
   [ für die Deutsche Krebsgesellschaft     ]
   [ zur "Germanischen Neuen Medizin (GNM)" ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha47.htm)

   [ Krebs-Scharlatan ködert sogar kranke Kinder ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha48.htm)

   [ Aufruf des Arbeitskreis Widerstand ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha49.htm)

   [ Trnava weist Hamer zurück ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha50.htm)

   [ Die Bestialität des Ryke Geerd Hamer ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha53.htm)

   [ Der Hamer'sche Steinbruch ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha55.htm)

   [ Lügen und Fälschungen der Hamer-Fanatiker ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha57.htm)

   [ Tot durch Ryke Geerd Hamer: Frau Schommers ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha58.htm)
 
   [ Hamer und der Fall Marc Fréchet ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha59.htm)
 
   [ Unterwanderung der ÖDP durch Hamer-Fanatiker   ]
   [ Der Fall Dieter Kuhn, Der Fall Dr. Erich Weber ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha64.htm)

   [ Tot durch Krebs-Pfuscher ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha66.htm)
 
   [ Zwei Frau starben wegen Hamer ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha67.htm)

   [ Tot durch Hamer:                          ]
   [ "Da lag ein mit Haut überzogenes Skelett" ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha68.htm)
   [ Der Psychoterrorismus der Antje Scherret ]
   (http://www.ariplex.com/ama/ama_ha69.htm)


   [ "Kontraste", Beitrag vom 10.11.2005                        ]
   [ Falsche Versprechen - die tödliche Gefahr der              ]
   [ "Germanischen Neuen Medizin"                               ]
   [ http://www.rbb-online.de/_/kontraste/beitrag_drucken_jsp/  ]
   [ key=rbb_beitrag_3362703.html                               ]

   [ ein Web-Log: Hintergründe der GNM  ]
   [ http://hintergruende.blogspot.com/ ]

   http://www.agpf.de/hamer1.htm
   http://www.krebsinformation.de/body_therapie_nach_hamer.html
   http://www.aekstmk.or.at/medien/240597.htm
   http://userpage.fu-berlin.de/~wahrheit/publikation/potsdamdrei.pdf
   http://tv.orf.at/zur-sache/970914/fakten.htm
   http://www.krebs-kompass.de/heilpraktiker_krebstherapie.html
   http://rhein-zeitung.de/old/97/08/21/topnews/hamer.html
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   http://195.170.124.152/archiv/1997/08/30/wel-970830.html
   http://www.tages-anzeiger.ch/archiv/97september/970910/179472.HTM
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   http://www.awadalla.at/aktuelles/aktuelles-1998-4.html#akt1998-12-18.00 
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   http://groups.google.com/groups?selm=3ebbdd30.12801589@news1.ewetel.de&output=gplain 
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