Copyright © 2001
TINA
and
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Antares Real-Estate
last update: 19.11.2001
Die amerikanische NASDAQ-Börse hat eine Anzeigentafel aufgestellt mit
den Maßen 30m x 40m. Ergibt eine Höhe von 8 Stockwerken. Betrieben
wird die Tafel mit LEDs, wovon man 19 Millionen Stück verbraten
hat.
Ich möchte wetten, daß das Ding schon ein bißchen warm
wird...
19.000.000 x 1 mA = 19.000 A, so nebenbei erwähnt...
TINA
Das chinesische Unternehmen VTech kauft von AT&T für 113 Mio
US-Dollar Fertigungs- und Reparaturanlagen. Und VTech erhält von AT&T
für 10 Jahre das Recht, die AT&T-Marke (den Markennamen
"AT&T") beim Herstellen und Verkaufen von Schnurtelefonen und
Zubehör in Nordamerika und Canada zu benutzen.
Merke: Nicht überall, wo AT&T draufsteht, ist AT&T drin!
TINA
Tyco International kauft Raychem und benennt sich um zu Tyco Electronics
Group.
ELO TouchSystems (California) gehört zu Tyco.
TINA
Der Verbraucherschutzverein hat tolle Sachen auf seiner Website. Solltet Ihr
euch unbedingt ansehen!
Ein paar Beispiele, um Euch den Mund wässrig zu machen:
"LEITSATZ: Werbung für eine Verdiensttätigkeit unter Angabe
der Telefonnummer 0190... (2 sek./12 pf.) ist aus dem Gesichtspunkt des
Einsatzes irreführender Praktiken unzulässig i.S.v. § 1
UWG."
"LEITSATZ: Vorformulierte Einverständniserklärung zur
Telefonwerbung in Kontoeröffnungsanträgen unwirksam."
LEITSATZ: Es ist wettbewerbswidrig für Verdiensttätigkeiten
unter Angabe der Tele-Info-Service-Nr. 0190 zu werben."
Diese Website solltet Ihr unbedingt bookmarken!
TINA
Microsoft hat beschlossen, daß Software in Zukunft nur noch eine
begrenzte Haltbarkeit hat. Als erste und größte Opfer werden
Windows 98 und Windows NT 4.0 über die Klinge springen. Ab Datum x
werden sie nicht mehr verkauft. Das an sich wäre ja nichts neues, weil
viele Firmen ein bestimmtes Produkt irgendwann einstellen. Aber in diesem
Fall hat die Sache einen dicken Haken. Genauer gesagt: sie stinkt!
Es geht nicht einfach darum, ein Produkt A ab einem gewissen Zeitpunkt nicht
mehr zu verkaufen. Sowas tut man nur, wenn das Produkt nicht mehr genug
Gewinn abwirft. Nein, Microsoft will JEDE Software INSGESAMT nach nur 5
Jahren einstellen. Unabhängig davon, ob die noch gekauft wird oder
nicht.
TINA
Völlig falsch. Die Herstellung mieser Software ist Terrorismus!
TINA
In der TAZ vom 10.2.2001 heißt es, Professor Thomas Richmond (Biologe)
und sein Team von der University of New York hätten 200 Affen
untersucht. Hätte man den Affen aus komplizierten Fachbüchern
vorgelesen, hätte ihre Intelligenz gelitten, durch das Sehen von
Talkshows sei sie aber um 6 Punkte gestiegen.
Ich warte auf das Gegenexperiment: Die Teilnehmer von Talkshows werden vor
und nach der Sendung und vor und nach dem Sehen von Affen bei deren
Beschäftigung auf ihre Intelligenz untersucht...
TINA
Laut Artikeln, die quer durch den rauschenden Blätterwald der niederen
und der gehobenen Kategorie gelben, schwarzen, roten und blauen
Papiermißbrauchs ausgetobt werden, erfährt die staunende
Einwohnerschaft des Landes, das sich Deutschland nennt, einer der ihren, ein
Herr Stefan Mross, spiele die Trompete mit einer Technik, die sei
"feld-, wald- und wiesenmäßig."
Na schön, soll sein. Wenn der nicht spielen kann, dann sitzt eben einer
hinter dem Vorhang; der vorne mimt Panto und der hinten macht die Töne
mit dem Blasrohr.
Was mich sehr viel mehr interessiert: Wie ist das mit der Software!? Da sitzt
keiner am zweiten Terminal und schreibt den Source-Code richtig. Nee, woher
denn auch!? Nee, in der Softwarebranche, da wird der Pfusch original
verbraten und verkauft.
Ich habe da so eine Idee: Man müßte die Anwender dazu bringen,
ihren Zeitausfall durch vermurkste Software fein säuberlich zu notieren.
Diese Daten müssen dann vom Amt für Verbraucherschutz fein und
säuberlich Monat für Monat auf dessen Homepage veröffentlicht
werden.
TINA
http://www2.njcc.com/~hjohnson/d_altair.html
http://www.cs.virginia.edu/brochure/museum.html
http://www.prism.uvsq.fr/mirror/CIC/archive/cpu_history.html
http://www.csn.ul.ie/~stephen/buses.html
TINA
Bißchen viel auf einmal, und mit Gasen kenne ich mich nicht aus. Aber
die Frage gefällt mir. Vielleicht meldet sich mal jemand.
Im übrigen warne ich vor Erbsen und Bohnen. In Israel lebte bis vor
einigen Jahren ein Eremit in einer Höhle. Die Abgase seiner
gestörten Verdauung füllten eines Tages die Höhle. Seitdem
lebt er nicht mehr.
TINA
Vor Blödsinn ist man ja nirgendwo mehr sicher. Fernsehen kann man ja
nicht mehr, ohne daß einem speiübel wird. Aber Techniker sind
nüchterne Menschen und daher besser. Denkste! Da gibt es eine
Technikerschule, in einer der Hochburgen deutschen Denkens und Schaffens, in
einer Millionenstadt im kühlen deutschen Norden, die hat sich ihre
Räumlichkeiten nach Feng-Shui machen lassen.
Ob die jetzt die Elektronen auch fernöstlich fragen lassen, ob die
geruhen, schneller zu fließen, oder ob ihnen vielleicht ein grünes
Ambiente genehmer sei???
(Seite 10 einer Stadtteilwerbezeitung aus Hamburg: "Feng-Shui in der
City Nord" -> Technikerschule Heinze, Überseering 9, Hamburg
"Unter Anleitung von Dipl-Ing. Dev Dockendorf wurden Feng-Shui-Elemente
in das Gebäude integriert.")
TINA
Die Autohersteller wollen Fernsehen in die Fahrzeuge integrieren. Dabei ist
bekannt, daß das Hören von Musik schlecht fürs Lernen ist (an
Schülern experimentell bewiesen), und daß das Telefonieren beim
Fahren lebensgefährlich ist (von Fahrern in praxi bewiesen) und deswegen
in mehreren Ländern verboten wurde.
Gefährlich für das Fliegen sind Handys übrigens auch. Deswegen
wurde in Saudi-Arabien ein Fluggast, der nicht vom Handy lassen wollte, zu 77
Stockhieben verurteilt. (Soviele waren es, glaube ich.) Das Gejammere der
Yuppie-Zeitungen, die vom Geplärre über Handys leben, ist
natürlich groß. Schade, daß keiner dieser Schreiberlinge in
einem Flugzeug sitzt, das dann wegen eines Handys abstürzt...
Wozu Tierversuche, wenn es Redakteure gibt!?
TINA
Alle regen sich auf, weil in den Städten Kameras installiert sind, mit
denen die Passanten beobachtet werden. Weil das ja gegen die
Privatsphäre ist und so.
In Kano, Nigeria, ist das alles ganz einfach. Dort erließ im August
2000 der Verwaltungschef Kabiru Sanda: Wer von den Angestellten der
Stadtverwaltung Kano beim täglichen Gebet fehlt, kriegt für diesen
Tag keinen Lohn. Überwacht wird mit Videokameras. Nach islamischem Recht
ist das tägliche Gebet auch an der Arbeitsstätte Pflicht, sagt er.
Es heißt, Gott sieht alles. Wie hat er das bloß gemacht, bevor es
Videokameras gab?
TINA
In einer Industrie-Zeitschrift lese ich die Überschrift: "Die
Zukunft war früher auch nicht besser." Stimmt. Aber die Gegenwart,
Herr Kollege, die Gegenwart!
TINA
Ein Träumer unter den Redakteuren hat Ende letzten Jahres geschrieben,
die Cookies gingen ihrem Ende entgegen. Vor allem läge das daran,
daß Geräte wie PDAs, Mobiltelefone und Laptops (wie bitte!?
Laptops??? Noch nie was von WAP und Notebooks gehört, Herr Kollege!?)
damit nicht zurechtkämen.
Mit Verlaub, dieser Schreiberling hat keine Ahnung! Wenn eine Technologie
für den Verkauf genutzt werden soll, dann wird diese Technologie dem
Verkauf angepaßt - und nicht umgekehrt!
Der Herr Kollege meint, viele Hersteller gingen zu "erlaubnisbasiertem
Marketing über. Das sieht den Zugang mit Zertifikaten und
Paßwörtern vor."
Klar doch! Wer ins Netz will, der muß sein Paßwort eingeben. Und
wer im Netz ist, der ist drin. In der Werbung...
TINA
Die Sendung mit der Maus ist 30. Und was lernen wir aus der Geschichte?
"Wir sind die Maus." (*)
(*) Titel und Text eines Liedes zum Geburtstag, mitten aus dem Leben,
äh, aus der Sendung.
TINA
Vom Tellerwäscher zum Millionär. Aus der Garage zur Weltfirma.
Typisch amerikanisch. Hewlett Packard gönnt sich den Luxus der
Nostalgie: Die Garage, in der Hewlett und Packard ihre Firma gestartet haben,
wurde für den sagenhaften Preis von 1,7 Millionen US-Dollar gekauft.
TINA
Ein Hersteller WOLLTE eine Garage. Ein Computerhersteller. Nötig hatte
er es nicht. Nein, er WOLLTE in einer Garage seine Firma anfangen. Warum?
Damit er immer sagen kann, auch er habe in einer Garage angefangen. Macht
sich gut sowas, in Amerika. Eins hat der Junge aber verpaßt: Er
hätte auch einen Monat in "Joe's Pizza" als Tellerwäscher
arbeiten müssen.
Ja, DIE Chance hat er verpaßt. Das kommt davon, wenn man sich zu fein
ist, sich die Finger schmutzig zu machen, nicht wahr, Michael Dell?
TINA
Nachkomme ist der Yettie: "young, urban, twenty-something".
TINA
("Computer-Zeitung" vom 21.6.2000, Seite 21)
* 30.7.2001
TINA
Wal-Mart hatte August 2000 weltweit 3500 Filialen, Umsatz pro Jahr 358
Milliarden Mark. Im deutschen Mark hat Wal-Mart 3 Prozent des Umsatzes.
TINA
Neue Speichertechnologien sollen das möglich machen. Welche soll das
sein, und warum??? Nichtflüchtige Speichertechniken sollen es sein. Aha.
Oho! Und Booten braucht man nicht mehr, weil ja das gestartete System im
Arbeitszustand "eingefroren" wird. Ach was, ehrlich? Nee, liebe
Kollegen von der schreibenden Zunft, da seid Ihr aber auf dem Holzweg. Wo man
selbst während der laufenden Arbeit seinen PC xmal booten muß,
weil das Ding abgestürzt ist, da sollte es eine Software geben, die
länger als einen Arbeitstag durchhält?
Träumt weiter, Genossen!
TINA
In Deutschland herrscht Bildungsnotstand. Heißt es. Naja, heißt
nicht nur, sondern ist so. Vor allem soll dieser Bildungsnotstand in der
IT-Branche sein, heißt es. Die Russen sind da viel flexibler: Dort gibt
es sogar eine Schule für Hacker. :-)
TINA
Die Banken, die sich so selbstherrlich an unserem Geld vergreifen, die langen
schon wieder zu. Bargeld soll Geld kosten. Wer Bargeld auf ein Konto
einzahlt, muß dafür eine Gebühr zahlen. Die Banken verdienen
sich schon dumm und dämlich, indem sie das Geld, das vorübergehend
bei ihnen eingelagert ist, von ihnen an Andere verliehen wird. Doch das
reicht ihnen nicht: Man muß auch noch dafür zahlen, daß man
ihnen das Geld zum Abzocken in die gierigen Pranken legen darf...
TINA
Wenn man in Urlaub geht, soll man die Milch abbestellen.
(Hat noch IRGENDJEMAND seinen Milchlieferservice??? Gibt es sowas
überhaupt noch in Deutschland?)
Wenn man in Urlaub geht, soll man die Zeitung und die Post umleiten, damit
keine Zeitung vor der Tür liegt und der Briefkasten nicht
überquillt.
Warum? Damit die Diebe nicht sehen, daß keiner im Haus ist. Damit sie
nicht kommen und die Wohnung ausrauben.
Ach je, was für ein Spektakel! Nützt doch nichts, wirklich nicht.
Wenn Firmen (wie beispielsweise die Lufthansa (siehe BILD vom 3.11.2000,
Seite 19!) ihre Tickets im Knast sortieren lassen, dann wird den Knackis die
Information über Urlaub doch sogar direkt in das Patschehändchen
gelegt. Waschkörbeweise!
Ist doch schön, wenn die Angestellten in den Firmen mitdenken.
Und die "Angestellten" in den Knackanstalten denken ganz
bestimmt...
TINA
Was bedeutet das für den Arbeitsmarkt? Den Zwang zur Grenzenbildung.
Waren früher die Landesgrenzen von Herzogtümern und Grafschaften
für die Landeskinder das Ende der persönlichen Freizügigkeit,
setzen jetzt die Seuchen dem Menschen das Ende der Fahnenstange.
Gut ist es auch, wenn die Autos allesamt durch die Desinfektionsmittel
rollen, sogar die LKWs. Was uns lehrt, daß der Dreck an einem Auto nur
außen an den Rädern sitzt, und daß die Erfindung des
Kotflügels völlig unnötig war, weil die Räder eines Autos
niemals Dreck von unten an den Wagen spritzen.
Anders gesagt: Es gibt Aktionen, die noch blöder sind als diese
Desinfektionsbäder.
Aber nicht sehr viele.
TINA
PS: Denkt mal darüber nach, ob die Vögel, die sich keiner Taschen-
und Fußkontrolle unterziehen müssen, immer saubere Füße
haben.
Das Flugzeug soll das sicherste Verkehrsmittel der Welt sein. Ist es nicht.
Weil die Statistik dazu gemogelt ist. Weil sie mit der Zahl der
zurückgelegten Kilometer rechnet und nicht nach der Zahl der Stunden.
Sagt Einer, der darüber auch gleich ein Buch schreibt und damit eine
Menge Moos einstreicht.
Wenn das wahr wäre, was der schreibt, würde ich nichts sagen. Aber
es ist nicht wahr. Die Bahn, schreibt der Herr Statistiker, hätte 9 Tote
pro 10 Millionen Passagierstunden, das Flugzeug aber 24, also fast dreimal
soviel.
Man darf aber nicht nach den Stunden rechnen, sondern nach der
Gefährlichkeit der Einzelaktionen. Das sind beim Fliegen Start und
Landung, bei der Eisenbahn das Passieren von Weichen, Schranken u.s.w. DANACH
Muß man sortieren. Dann sieht alles gaaaaanz anders aus...
TINA
(Titel eines Artikels in der Computer-Zeitung vom 8.3.2001, Seite 14)
Was ist ein Avatar? Ein simulierter Mensch, der auf Fragen antwortet,
Vorschläge macht und unter Umständen sogar als dreidimensionales
Bild über den Bildschirm des PCs spaziert. So eine Art moderne Eliza.
Auf gut Deutsch: die totale Verarschung des Kunden. DIE sollen wir
demnächst knüppelhageldick erleben, auf allen Webseiten, in allen
Telefonanlagen, womöglich am Automaten und als embedded-Version auch
noch in Haushaltsgeräten, von der Waschmaschine bis zum Bügeleisen.
Wann wird der erste Kunde den Betreiber eines solchen Avatars erschlagen?
Dieses BigBrother-Gequake hält nämlich niemand lange aus ohne
seelische Folgeschäden. Bei Gewaltfilmen ist es inzwischen nicht nur
bekannt, sondern offiziell zugegeben, daß Gewaltfilme Aggression
auslösen und AKTIVE Gewalt produzieren. Doofheit tut das aber auch!
Auch Doofheit ist eine Form von Gewalt.
TINA
Es gibt Gerüchte, es gäbe noch irgendwo Bücher. Zum Beispiel:
"Das Ölschieferskelett". Sollte man lesen.
TINA
Ich warte noch immer darauf, daß ein Programmierer ein Programm
schreibt mit Erkennung des Anwenders. Sobald zum Beispiel Bill Gates das
Programm startet, brennt beim Bügeleisen die Sicherung durch. Oder die
HiFi-Anlage spielt die "Internationale".
Oder die Mikrowelle ruft in Belgien an: "Hallo, ich bestelle einen
Kuchen."
TINA
Der Verkauf über das Internet ist doch nicht so genial. Die
Werbefritzen, die über verschandelte Webseiten die Käufer gleich
megaweise umnieten und deren Geld abzocken wollten, sind auf die Frontplatte
gefallen.
Aus einer Zeitungsmeldung von 1999 lese ich von der Idee, ein ans Internet
angeschlossener Kühlschrank würde sich den Nachschub automatisch
über das Netz bestellen. Kommt mir jetzt nicht mit der Bestrafung,
Leute, die sowas erfinden, müßten sich 10 Stunden am Tag
BigBrother ansehen. Was glaubt Ihr wohl, wer BigBrother erfunden hat...!?
TINA
Im November 1999 kam die Meldung, die US-Army zöge sich zurück: von
Windows NT-Servern. Wegen der Hackerangriffe würden die Websites statt
dessen mit Mac-OS laufen. Die "dumm wie ein Deutscher"-doofen
Deutschen haben es erst im Jahr 2001 begriffen: keine Microsoft-Produkte mehr
bei der Bundeswehr!
TINA
TINA
Steven Halbingh is planning a new series "Juridic Bark"
TINA
In der Größe einer Visitenkarte, nur "etwas" dicker,
gibt es einen Web-Server mit TCP/IP-Controller. Er enthält
Knapp 2 Jahre ist das her. Was kriegt man heute auf der gleichen
Grundfläche?
TINA
AOL, der Betreiber des größten internationalen Proxys ins
Internet, hat sich Inhalte gekauft: Time Warner, wie bekannt. Denn das dicke
Geld kommt erst, wenn man auch Inhalte bieten kann.
Deutschland, das Land der Dichte und Denke, hat jetzt auch etwas zu bieten:
Mit Datum vom 5.4.2001 teilt die BILD-Zeitung mit, der Axel-Springer-Verlag
und die T-Online hätten eine gemeinsame Tochter, ein Joint-Venture
namens Bild.de/T-Online AG.
Zitat aus der BILD: "Die Verbindung zwischen den Inhalten, die Bild.de
bieten könne, und der Technik, die T-Online bereitstelle, sei eine
"Idealkonstellation", sagte Döpfner".
Döpfner ist der Multimedia- und Zeitungsvorstand des
Axel-Springer-Verlages.
Ja, richtig gelesen. "Idealkonstellation", steht in der BILD. Aber
es kommt noch schlimmer:
Abgesehen vom bildungsministeriell beglaubigten Analphabetismus
("daß"schreibt man immer noch mit "ß", es sei
denn, man kann gar keine Umlaute verwenden) ist die Idee "Bild - mehr
braucht man nicht" die Krone des BigBrotherismo in Deutschland.
TINA
T-Online will auch Inhalte des ZDF übernehmen. Mit "Heute"
wird es wohl anfangen. Andere Inhalte hat T-Online ebenfalls im Visier. Als
erstes werden wohl Datenbanken dran glauben müssen. Es ist zwar von
"Reise und Verkehr", Geld, Recht, Essen und Trinken die Rede. Aber
das soll schon alles sein??? Die T-Online wird genau das tun, was Bill Gates
schon vor x Jahren gemacht hat: ganze Bibliotheken und Datenbanken am
Stück kaufen.
Ich hätte da was anzubieten: Pinakothek, München. Das macht
T-Online doch aus der Portokasse...
Einen Vorteil hätte die Sache noch: Da gäbe es die Motive für
die Briefmarken ganz umsonst. Merchandising, meine Herren!
TINA
In Frankreich haben die Froschmörder Konkurrenz bekommen: Frösche.
Die aus Nordamerika eingeschleppten Ochsenfrösche Rana catesbeiana
verputzen alles, was ihnen in die Quere kommt. Wenn zwei Kilo Lebendgewicht
mit einem Dreimetersprung durch die Luft fliegen, haben auch Kleintiere
keine Chance mehr.
Wenn ich mich nicht irre, sind Ochsenfrösche ungenießbar.
Könnte es sein, daß sie sogar giftig sind?
In Deutschland sind ausgesetzte Waschbären so heimisch geworden,
daß sie heute zu den "heimischen Tierarten" gezählt
werden. Ausrotten kann man sie nicht mehr.
In den deutschen Küstenregionen sind Krabben aufgetaucht, die die
Bäche und Flüsse und Gräben hinaufwandern und alles ausrotten,
pardon, verspeisen, was ihnen vor die Scheren kommt. Panzerdurchmesser der
Krabben: 6cm. Also keine kleinen Garnelchen, sondern dicke Kampfpanzer.
In Australien haben dorthin eingeschleppte Mäuse und Hasen weite
Landstriche verheert und durch den Kahlfraß der Erosion
überlassen.
Sogar Papageien werden in Deutschland zu den heimischen Tierarten
gezählt. Papageien sind zwar Exoten. Wenn die aber ihren Besitzern
davonfliegen und im Park ein lauschiges Plätzchen finden, und dann auch
noch winterfest sind, dann sind die hier heimisch.
Durch die steigende Temperatur infolge der Klimaänderung treten in
Deutschland mediterrane Parasiten auf.
Der kommende Sommer soll knallheiß werden.
Leute, zieht Euch warm an...
TINA
PS: Wieviele Prozessoren sterben jedes Jahr den Hitzetod?
Das Klima wird wärmer, die Pole schmelzen, der Meeresspiegel steigt.
Prima, da sind die Winter nicht mehr so kalt und im Sommer spart man
Textilien.
Dann lernt mal schön schwimmen, Ihr Nordlichter! Ohne Benzin kein
Deichbau!
TINA
Was passiert, wenn man eine Schicht roten Lacks auf eine Schicht weißen
Lacks aufbringt? Man hat zwei Schichten. Wenn man darauf wieder eine Schicht
weißen Lacks... drei Schichten.
Setzt man diese wechselnde Schichtung fort und zerkleinert anschließend
das ausgehärtete Material zu Körnern, die man hinsichtlich der
Korngröße selektiert, bekommt man Partikel mit einem Durchmesser
von rund 100 y (100 Mikrometer = 1/10 Millimeter).
Mit einem Mikroskop sind bei 50facher Vergrößerung Schichtung und
Farben deutlich zu erkennen.
Mischt man mehrere dieser Pulver in eine Lackfarbe, ist anschließend
unter dem Mikroskop genau erkennbar, welche Farben und Schichtfolgen die
Körner haben.
Soweit, so gut, aber welchen "sittlichen Nährwert" hat das
Ganze?
Sehr einfach: Man mischt die Pulver verschiedener Farben und Schichtungen als
Kodierungsmaterial, analog dem Farbcode bei Widerständen und
Kondensatoren. Wird das Gemisch durch Zugabe von flüssigem Lack zu einer
flüssigen Phase verrührt, kann damit lackiert werden. Schützt
man diese Lackschicht durch einen weiteren Decklack, ist von den Partikeln
nichts mehr zu sehen. Kratzt man für eine Analyse den Lack vom
lackierten Teil, so erhält man genug farbige Partikel, um eine
eindeutige Identifizierung zu erhalten.
Was von außen weiß aussieht und was Teil für Teil gleich
aussieht, ist es nicht mehr, denn jedes einzelne Stück kann andere
Kodierungslacke enthalten. Damit sind Teile bis hinunter zu einzelnen
Widerständen einzeln identifizierbar.
TINA
Eine raffinierte Idee zur Dämpfung von Störstrahlung hat eine
hannoveraner Firma: die Energie der Störung verheizen. Kurzschlüsse
durch Kondensatoren vernichten die Energie nicht, sondern speichern sie nur
und schicken sie zurück in die Leitung. Vernichten geht nur mit reinen
Widerständen von unser aller Urvater Ohm.
Lösung: Wie schon von den Vcc- und Ground-Planes bekannt, werden
Metallflächen in Multilayerplatinen eingebracht. Die Flächen sind
aber nicht durchgängig, sondern, ähnlich den von Transistoren
bekannten Strukturen, winzige Sechsecke, die sich nicht berühren. Den
ohmschen Widerstand bildet eine Schicht zwischen den Metallisierungen. Im
Endeffekt also eine verteilte Schicht Widerstand, über den die Leistung
verbraten wird.
TINA
Gigabell
Friede der Asche ihrer Aktien
TINA
Ende letzten Jahres gab es einen erneuten Blindflug der Politik: Arbeitslose
sollten auf Kosten des Arbeitsamtes einen "PC-Führerschein"
machen. Innerhalb "weniger Jahre" soll sogar JEDER Bürger
Zugang zum Internet bekommen.
Nachdem es ein Finanzministerium und Steuern gibt, ahne ich es: Man will
einen Internetminister und Internetsteuern. Damit das Ganze auch floriert,
wird es mit Brachialgewalt eingeführt: Die Ämter machen einen Teil
ihrer Arbeit nur noch per Internet. Dadurch wird der Bürger zum Gebrauch
des Internet gezwungen. In den Bibliotheken soll ein Internetanschluß
sogar kostenlos sein.
Schön wärs! Die Bibliotheken haben zum Teil hohe
Jahresgebühren, und für das Internet kassieren sie ungefähr so
viel wie eine ganz normale Internetabzockerbude, oh, Entschuldigung, ich
meinte natürlich "InternetCafe".
8 Mark die Stunde! Und dann noch 80 Mark pro Jahr dafür, daß man
da überhaupt ran und zahlen darf...
Die Leute werden in den Bibliotheken Schlange stehen, weil sie ihren
Behördenkram dort abwickeln MÜSSEN. Ist das nicht Klasse? Da werden
die Ämter entlastet und die Bürger werden ja sooooo
selbständig, dafür müssen die Bibliotheken zulegen und die
Bürger blechen.
Ich nenne das Etikettenschwindel und Arbeitsverschiebung von den Ämtern
in die Bibliotheken. Der Internetzugang ist für die Bibliotheken
FACHFREMD.
Macht aber nichts. Merkt doch keiner...
TINA
700.000 Europäer sollen ihn schon gemacht haben, den
PC-Führerschein.
Wenn mir bloß jemand sagen könnte, wozu. Arbeitsplätze gibt
es dadurch nicht, höchstens arbeitslose PC-Führerscheininhaber, die
nach einer Schnellbleiche genauso ahnungs- und arbeitslos in der Schlange
beim Arbeitslosenverwaltungsamt stehen wie vorher.
Die Gewinner sind die Schulungsunternehmungen und die Firmen, die als
lizenzierte "Prüfungszentren" das viele Geld dieser Aktion
einstreichen.
Macht nichts. Merkt doch keiner.
TINA
Was sagt mein heimisches Tagblatt, die Süddeutsche Zeitung, von heute?
"Zahl der abgehörten Telefonate steigt um 170 Prozent."
(Seite 1)
Macht nichts. Merkt doch keiner.
TINA
Was sagt mein heimisches Tagblatt, die Süddeutsche Zeitung, von heute?
"Heimliche Genanalysen sollen bestraft werden." (Seite 1)
Wozu auch? Die macht man ganz offiziell; Teil des Versicherungsvertrags, Teil
des Arbeitsvertrags.
Allianz kauft Dresdner Bank.
Die Deutschland GmbH macht ihre eigenen Gesetze.
Macht nichts. Merkt doch keiner.
Nun sagt aber nicht, ich würde behaupten, die Industrie hätte den
Kanzler gekauft. Den Kanzler kann man nicht kaufen. Der ist unbezahlbar.
Für die Industrie.
TINA
Die Hälfte der Berliner Taxifahrer, heißt es, seien Studenten.
Macht nichts. Merkt doch keiner.
TINA
Jurastudenten müssen vor ihrer Prüfung ein insgesamt dreimonatiges
Praktikum machen. Ein großer Teil mogelt sich aber durch und macht
anscheinend die Prüfungen, ohne je einen Praktikumsplatz auch nur
gesehen zu haben.
Macht nichts. Merkt doch keiner.
TINA
Im Zeichen und in der Zeit der geilen Technik (dies ist wörtlich
gemeint, also im psychologisch-sexuellen Kontext), muß alles Spaß
machen. Auch das Lernen. Edutainment. Und erst das Kaufen! Ohne sexuellen
Anreiz (nackige Weiber jede Menge) läuft schon lange nichts mehr.
Die Denkfähigkeit, allem voran die Assoziationsfähigkeit, ist so
tief gesunken, daß ohne "Botschaft" nichts mehr läuft.
Ich frage mich, wann selbst Viagra-Pillen nicht mehr ohne die Bilder von
nackten Frauen verkauft werden können.
TINA
Das "e" hat sich IBM schützen lassen. Neuester Coup ist IBMs
Vorschlag, Deutschland solle sich einen Minister für E-Commerce zulegen.
Aha, einen eMinister hättens gern, die Herren. Sind Wirtschaftsminister
und Finanzminister denn immer noch nicht folgsam genug? Braucht die Industrie
einen Laffen, den sie an der Leine führen kann?
Die Arbeitsplätze, die Industrie und Handel einsparen wollen, die wird
der Staat aushalten müssen, als Arbeitslose. Bürger zweiter Klasse
sind die Arbeitslosen eh schon, weil Kreditkarten gibt es für die keine.
Ohne Kreditkarte gibt es aber viele Dinge nicht, wie zum Beispiel Fahrkarten
aus dem Automaten.
Wenn das Bargeld ganz abgeschafft ist, was ein erklärtes Nahziel der
Banken ist, weil dann alles über die Computer läuft (und Bankraube
gäbe es dann ja auch keine mehr!), und die Banker sich das Manna nur
noch in den Mund fallen lassen müssen, dann gibt es nichts mehr für
die Arbeitslosen.
Arbeitslose, das sind zur Zeit rund vier Millionen Menschen, alleine in
Deutschland. In Asien sind es um die zwei Milliarden, wenn die Geschichte ins
Rollen kommt. Dann wird es eng auf dem Planeten, weil zu essen es dann ja
auch nichts mehr gibt. Es sei denn, man nimmt Fleisch, wie es jetzt nach
Korea geschickt werden soll: Fleisch, das aus medizinischen Gründen in
Deutschland nicht verkauft werden darf wegen des CJD-Risikos für die
Menschen; dieses Fleisch wird den Menschen woanders zugemutet.
Wann wird BSE-Rindfleisch an Arbeitslose abgegeben? Nicht verkauft, sondern
abgegeben, zwangsweise, als Ration, weil das Geld dafür wird gleich vom
Arbeitslosengeld abgezogen...
Zur Erinnerung: Im Deutschland des letzten Jahrtausends kauften sich die
Armen ihr Fleisch bei der "Freibank". Und selbst jenes Fleisch war
besser als das heutige...
Zur Erinnerung: Wie war das noch mit dem Rindfleisch in den Kasernen!?
TINA
Die oberaffengeile Figur der Lara Croft... Welchen Einfluß hatte die
auf den Verkaufserfolg des Spiels "Tomb Raider"? Die Story kann es
jedenfalls nicht gewesen sein. Und der Rest auch nicht. Also oberaffengeile
Sexuallockfigur. Dann verstehen wir auch, warum eine Firma
"Datamonitor" in Großbritannien zu der Behauptung kommt,
"bessere Kundenbetreuung" würde ein Zehntel der Abbrüche
beim Online-Shopping verhindern, woraus die deutsche Firma "Mummert und
Partner" schließt, daß in Deutschland durch schlechten
Service im Jahr 2001 der Onlineverkauf zwei Milliarden Mark Umsatz
verlöre. (Beide Angaben laut Artikel "Avatare sollen
Milliardenumsatz retten", "Computer-Zeitung" vom
5.4.2001, Seite 14 unten)
Oder?
Also, ich finde das weder logisch noch logisch.
Erstens bezieht sich die britische Zahl von 1/10 auf die Zahl ALLER
Abbrüche, und nicht auf die Zahl der Gesamtzahl der Verkäufe.
Zweitens gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Zahl der Transaktionen und
dem Umsatz bei diesen Transaktionen. Wenn ich einen Kernreaktor für eine
Milliarde Mark verkaufe, dann ist das bei einer möglichen Zahl von (aus
der Luft gegriffen) 10 Millionen Transaktionen eine einzige. Aber diese eine
Transaktion macht vielleicht vierzig Prozent des Gesamtumsatzes aus. Wird ein
potentieller Käufer beim Kauf eines Kernreaktors ebensoleicht den Kauf
abbrechen wie beim Kauf des abendlichen Junkfoods beim Pizzaservice? Nein. Na
also!
Laut erwähntem Artikel sähen (laut "Mummert und Partner")
40 Prozent (!) der Internet-Nutzer die Lösung in virtuellen Assistenten.
Ich glaube, ich hätte da eine Idee. Zugegeben, sie ist vielleicht nicht
so brillant, daß ich dafür einen Nobelpreis erhielte, und der
Verband der Softwareindustrie wird auch nicht begeistert sein, und ich bitte
die megahertzgeilen Hardwaresalesdroids untertänigst um Verzeihung, wenn
ich ihrem Server-, äh, Plattform-Verkauf Sand, hm, Antisilizium, ins
Getriebe werfe. Aber sagen möchte ich doch gerne etwas:
Wenn die Webseiten so gemacht sind, daß man selbst bei den
erlauchtesten Branchengrößen der IT-Industrie eine Viertelstunde
oder eine halbe Stunde suchen muß, um an ein kleines Zipfelchen jener
Information zu kommen, die man eigentlich bräuchte, dann brauchen wir
keine Avatare, keine Megabitbandbreitenvernichter und Verblöder, sondern
dann brauchen wir glasklares, einfaches Webdesign, das diesen Namen verdient!
Mir haben ein paar Kaffeelöffel geschrieben, unser Webdesign sei
altmodisch, wobei altmodisch noch das harmloseste Wort war.
Oh, nein! Wir sind nicht altmodisch, wie machen state of the art! Liebe
Freunde: Wir haben die schnellsten Seiten im Web!
*22.5.2001
Wenn jetzt auch noch megapixelmäßige Avatare die Leitungen
zustopfen, dann wird das nicht die Rettung, sondern Harakiri des Verkaufs.
Sayonara!
TINA
Mitte Dezember 2000 meldet die "Computer-Zeitung" (Seite 14
rechts), eine Studie des britischen ESRC Economic and Social Research Council
hätte ergeben, in den USA und in Großbritannien hätten sich
30 Millionen Menschen aus dem Netz zurückgezogen. Besonders Teenager
hätten keine Lust mehr. Sie hatten nicht das gefunden, was sie im Netz
gesucht hatten. Langeweile und zu viel Werbung sei der Grund gewesen, so
"Forscherin Sally Wyatt". Faszinierendes Fazit der Studie: Die
Auswirkungen des Internet seien weit überschätzt worden.
"Für die Masse der Bevölkerung" werde sich das Leben
durch das Web nicht wesentlich ändern.
Bleiben nur zwei Möglichkeiten: entweder das Netz sausen lassen oder mit
Sex and Crime die Gören ins Netz locken. Oder, Möglichkeit drei,
Gewalt anwenden: Ämter gehen ins Netz, Behördenverkehr gibt es nur
noch über das Netz, Schulen ans Netz, und so weiter.
Hat nur einen Haken: ZAHLEN will niemand dafür, der Staat sowieso nicht.
Also MUSS Werbung reingepumpt werden. Aber Werbung kostet Geld. Diese Kosten
sollen minimiert werden. Also der Zwang zur zielpersonengerechten Werbung.
Nein, nein, nicht zielgruppengerecht, sondern zielpersonengerecht! Deswegen
der Zwang zur Abgabe aller persönlichen Daten, einschließlich
Genscan und Kontostand.
Die Nazis hätten ihre helle Freude gehabt...
TINA
Die britischen Schüler haben einen Präzedenzfall: Seit einer
erfolgreichen Klage eines Schülers vor dem Oberhaus im Juli 2000 habe
sie das Recht, Lehrer, die ihnen die Berufschancen durch mangelhaften
Unterricht beeinträchtigt haben, auf Schadenersatz zu verklagen.
TINA
Aber wohin? Eine Möglichkeit, den Berg Chipkarten zu vermeiden, ist der
Ersatz durch etwas, was jeder Mensch auf der Erde hat: sein Handy.
Fahrkarte zahlen?
Geld überweisen?
Zeitung am Kiosk kaufen?
Zigaretten kaufen am Automat?
Per Handy.
Alles nur noch per Handy!
In den USA wurden schon vor mehr als 10 Jahren Lasercards eingesetzt, auf
denen die Röntgenbilder von Patienten gespeichert wurden. Organisiert
hatten das Krankenversicherungen, die auch die Ausstattung der
Krankenhäuser und Arztpraxen mit den notwendigen
Schreib-/Lesegeräten zahlten. Durch die schnellere Versorgung der
Kranken im Notfall und durch das Wegfallen doppelter Untersuchungen
amortisierte sich das System in wenigen Jahren.
Das Handy kann das auch, aber viel besser. ALLE Daten, die bislang einzeln
auf zig Plastikkarten verteilt, werden in ein Gerät
zusammengefaßt, wo sie nicht nur ständig zur Verfügung
stehen, sondern auch ständig geändert werden können. Wo
übrigens auch jeder drankann, ohne daß er uns fragt oder daß
wir es merken würden...
Vorbei die Zeit, wo Autodiebe in eine Karre sprangen, die Zündung
kurzschlossen und davondüsten! Heute wird die Zündung vom Handy
ausgelöst. Ohne Handy kein Auto. Und schon sparen die Autoversicherungen
pro Jahr durch vermiedene Diebstahlsschäden ungezählte Millionen.
Parken im Halteverbot? Kein Problem! Die Funkbake am Straßenrand
erkennt den Standort des Fahrzeugs genau, holt Daten des Fahrzeugs und
persönliche Daten des Fahrers aus deren Handys. Jawohl, Handys, denn
selbstverständlich hat auch ein Auto sein Handy. Das Bußgeld wird
sofort vom Konto des Fahrers abgebucht. Bei Überschreiten des Limits
wird der Führerschein gelöscht, der Motor blockiert und der
Abschleppdienst gerufen.
Perfekte Welt!
Wenn sie bloß nicht diesen einen furchtbaren Fehler hätte: Es sind
noch Menschen drin...
TINA
In der "Computer-Zeitung" vom 5.4.2001 heißt es auf der
Titelseite zwar "Die USA kneifen beim Datenschutz", aber diesen
Tippfehler will ich ihnen mal verzeihen.
Kneifen tun die amerikanischen Firmen nämlich nicht. Die klauen. Die
klauen Daten, und das nicht zu knapp. Echelon läßt
grüßen...
Gekniffen sind die Bürger.
TINA
Der megageile Volkssport des Couch-Potatoismus erklimmt Rekordraten. Die
Möbelindustrie ist begeistert. Die Volkshochschulen können sich vor
Nachfrage nach Kursen kaum retten. Studien belegen den "wichtigen
Stellenwert im Alltag des Menschen", den der Couchismus inzwischen
einnimmt. Eine Studie ergab eine Steigerung des Couchens im letzten Jahr um
34 Prozent. Auftraggeber dieser Studie waren die deutsche Couchliega und der
Verband der Möbelindustrie.
Soweit die Satire. Die Studie gibt es, wurde aber für Bertelsmann und
Telekom durchgeführt. Sie bezog sich auf die Internetnutzung
(nachzulesen in der "Computer-Zeitung" vom 5.4.2001, Seite 16 unten
links).
Keine Satire sind die Hintergründe. Die Studie jubelt und die
Auftraggeber sinds zufrieden. Wonach keiner gefragt hat: WARUM die Leute am
PC hängen. Antwort: Erstens weil es Couch-Potatoes sind. Zweitens weil
das Fernsehprogramm so zum Heulen ist, daß die Leute davon die Nase
voll haben (und DAS will was heißen!).
Was sich noch nicht herumgesprochen hat: Beim Fernsehen heißt es
Zappen, beim Internet Surfen zur nächsten Homepage...
TINA
In Kanada gibt es eine seltene Bärenrasse, "Ursus americanus
kermodei", von der vielleicht nur noch 50 Exemplare leben. Die Tiere
werden mit weißem Fell geboren und wechseln später die Farbe zu
schwarz.
Boykottiert alles Holz und Papier aus Kanada!
Rettet die Bären!
TINA
In Berlin droht jetzt ein "Finanzdefizit" von 6 Milliarden Mark.
Wer hat denen "da oben" eigentlich so viel Geld in die Hand
gegeben!?
* 11.6.2001
Die mit den Menschen nicht.
TINA
Die geistigen Höchstflüge der Politiker unterstreicht eine
Erklärung eines Hamburger CDUlers, der für unser aller Vaterland in
Brüssel EU-Abgeordneter ist:
"Ich habe einen Fehler gemacht und einen Antrag eines Kollegen mit
unterschrieben, ohne ihn zu Ende gelesen zu haben. Das machen meine
Fraktionskollegen zum Teil auch mit meinen Initiativen, weil sie mir
Vertrauen." (nachzulesen in der Hamburger Morgenpost vom 18.12.2000 auf
Seite 11)
Die Sache war auch zu häßlich: 250 EU-Abgeordnete, davon 40
deutsche, hatten dafür gestimmt, in Europa die Jagd auf Singvögel
AUSZUWEITEN. Richtig gelesen: AUSZUWEITEN.
Wer so infam ist, die paar Vögel, die noch überlebt haben, zu
massakrieren, der gehört in den Knast. Aber leider haben Parlamentarier
Immunität.
Drei Fragen bleiben offen:
TINA
In Heft 29/2000 jubelt der Spiegel auf Seite 165: "Nervtötendes
Handy-Geklingel in U-Bahnen, Restaurants oder Gotteshäusern könnte
bald Lärmbelästigung von gestern sein." Die amerikanische
Firma Blue Linx und die australische Universität von Adelaide haben
"Q-Zone" gebastelt: "eine Technik, die Mobiltelefone zum
Schweigen bringen kann."
Angeblich funktioniert das erst bei Bluetooth-Handys.
Ein bißchen viel in einem kleinen Artikel von 20 Zeilen, möchte
ich mal behaupten.
Ich rede hier nicht von den vielen Yuppies, die es echtvollkuhl finden, der
Welt ihre Wichtigkeit durch Handygeklingel schrillen zu lassen. Ich rede von
Menschen, die aus medizinischen Gründen oder aus anderen wichtigen
Gründen auf darauf angewiesen sind, ständig erreichbar zu sein. Was
ist zum Beispiel mit einem Arzt, der auf Abruf ist, der bei Notfällen
ständig erreichbar sein muß!?
Was ist zum Beispiel mit den Handys, die zur medizinischen Überwachung
von Körperfunktionen des Trägers dienen!?
3. Wenn etwas wirklich nervt, dann diese schrillen und [zensiert]
Geräusche, die den Handys verpaßt werden können, das Gefiepe,
das Geklimper, das Gejaule, das Geheule. Um DAS abzustellen braucht man keine
neue Technik. Es geht mit der gleichen Technik, mit der diese Geräusche
JETZT SCHON in die Handys gebracht wurden!
TINA
Im Fernsehen gibt es eine Serie "Die dümmsten Verbrecher der
Welt".
Ich wüßte was besseres: "Die dümmsten Wähler der
Welt".
* 14.5.2001
TINA
ICE (I crash extreme), der deutsche Superzug, der sich so gerne quer stellt,
ganz besonders vor Brücken, noch hat ihn nicht jeder vergessen - auch
wenn gewisse Herrschaften "da oben" es gerne so hätten.
Doch es geht auch anders. Oberamtsrat Walter Kripgans vom Eisenbahn-Bundesamt
deckte Sicherheitsmängel auf, machte sie publik, obwohl ihn das den Job
kosten sollte. Er wurde "strafversetzt".
Am 14.Dezember 2000 erhielt Walter Kripgans in Bonn für seine Courage
die Feuerwehr-Ehrenmedaille, weil ihm die Sicherheit der Fahrgäste
wichtiger ist als seine eigene Karriere. So hatte er unter anderem kritisiert
(zitiert nach BILD Hamburg vom 14.4.2000, Seite 13):
Bei der Deutschen Bahn gilt (auch und gerade bei Unfällen!) laut
Kripgans: "Wir dürfen unsere Erkenntnisse der Öffentlichkeit
nicht mitteilen." Statt dessen, so Kripgans, würden Bahn-Manager
gern von ""menschlichem Versagen" reden, vorzugsweise bei
unteren Dienstgraden."
Kripgans' Kritik, vorgetragen vor Feuerwehrleuten, brachte ihm eine
Beschwerde des Bahnchefs Mehdorn ein, worauf Kripgans in die Provinz, nach
Hamburg, strafversetzt wurde.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei Walter Kripgans dafür
bedanken, daß durch ihn die Bahn sicherer ist.
Da fällt mir ein: Haben Bahnchefs eigentlich Immunität???
* 11.6.2001
Was uns fehlt, ist noch ein Walter Kripgans, einer, der die deutschen
Gerichte sicherer macht für die Opfer...
TINA
Bluetooth-Module sind inzwischen auf 1 Chip geschrumpft, denen bloß
noch zwei Dutzend Handvoll passiver Bauelemente dazugelötet werden
müssen.
TINA
Philips hat jetzt einen DSP-Controller im Programm, der außer dem Kern,
einem physical layer-Controller für 1/100 Ethernet noch genug Platz
für weitere Controllerelemente bietet. Damit lassen sich Systems-on-Chip
für einen direkten Ethernetanschluß bauen.
TINA
Mit der zunehmenden Schrumpfung durch Extremintegration bleibt auf vielen
PC-Karten nur ein einziger Chip übrig. Das größte Teil ist
dann der Slotstecker.
Ausweg: Durch eine Höchstgeschwindigkeits-Lichtleitung alles über
einen einzigen Draht abwickeln. Der Anschluß erfolgt dann auch nicht
mehr über einen Bus, an dem alles parallel hängt und damit
Prozessorzeit kostet, sondern über einen Switch. Sozusagen ein
Mini-Ethernet im PC.
Die ersten Switches sind schon im Angebot.
TINA
Wozu Draht, wozu Kabel? Warum nicht gleich eine integrierte Antenne, die per
Funk mit den anderen Elementen in Kontakt steht? Das einzige, was wirklich
noch per mechanischem Kontakt verbunden werden müßte, sind die
Anschlüsse für die Stromversorgung.
Da könnte man den Computer Modul für Modul an die Leine hängen
wie die Strahler bei Halogen.
TINA
1. eine Kamera mit Bluetooth
Warum? Weil man damit ohne Kabel jedes beliebige Gelände/Gebäude
ständig überwachen kann. Die Kameras können auch problemlos
auf Wagen mitfahren, zum Beispiel auch auf Laufkatzen von Kränen.
TINA
Die Softwarebranche hat ein erklärtes Ziel: Software nicht mehr
verkaufen, sondern vermieten. Das ist, peinlich, aber wahr, haargenau das,
was die böse, böse IBM damals mit ihren Kunden angestellt hat. Aber
die Kunden sind ja doof und haben alles vergessen.
Die Hardwarehersteller haben das gleiche Ziel. Bei den Druckern hatte ich
schon vor Jahren beschrieben, wie durch die Verbrauchskosten das dicke Geld
reinkommt. Man könnte die Drucker glatt verschenken, der Hammer kommt
bei Toner und Tinte. Hewlett-Packard hatte die Nase vorn, als sie
Tintenpatronen mit Chip drauf entwickelten. Jetzt setzt HP nach eigenen
Worten wieder Maßstäbe: Der Laserdrucker "HP Laserjet
4100" "erkennt, dass sein Toner langsam zur Neige geht und
löst automatisch per E-mail eine neue Bestellung aus." (Zitat aus
der HP-Werbung auf Seite 21 der "Computer-Zeitung" vom 5.4.2001)
Nachdem man sich per Firewall gegen Angriffe von draußen schützen
muß, braucht man nunmehr einen Firewall zum Abfangen von Emails
bestellgeiler Drucker.
Sowas habe ich mir schon immer gewünscht. Ehrlich.
*4.5.2001
Schick denen doch eine alte Socke. Ungewaschen. Vielleicht gibt denen das
zu denken...
TINA
(VDI-Nachrichten vom 6.4.2001, Seite 41, Titel: "Abgespeckte Seiten
bringen mehr Erfolg")
Mein Letterat, äh, Literat, ich meine, mein professioneller Legastiker (*),
mein Lektor also, der sagt, es heiße "die Trance" und
"in einer Art blauem Farbenmeer". Aber ich will mich nicht
echauffieren, wir machen unsere Tippfehler auch selber, so isses ja nicht...
Unsere Webseiten machen wir auch selbst. Es geht doch nichts über
Qualität.
Aus dem Hause Microsoft darf man die aber nicht erwarten, dog@dog.dog hat da
so seine Erfahrungen:
"Ich will mich ja nicht aufregen, aber was mir jetzt passiert ist,
da platzt mir doch der Kragen. Windows 98 SE bleibt beim Runterfahren alle
naselang hängen. In der Zeitung steht was von einem Patch, den man sich
von der Homepage von Microsoft runterladen könnte. Habe ich versucht.
Geht aber nicht! Immer, wenn ich auf den Button "suchen" drücke,
gibt es die Statusmeldung "Fehler in der Seite". Dabei ist das der
Internet Explorer, von Microsoft, und ich bin auf der Homepage von Microsoft
höchstpersönlich. So eine Sch***! [zensiert] Mit dem Netscape
Browser funkt die Seite problemlos."
Vielleicht benutzt auch Bill Gates auf seinem Computer CP/M. Weil es
funktioniert....
Frank Soltis kann uns dazu was erzählen.
"IBM's Frank Soltis, Uncensored
Dieser Artikel steht immer noch im WWW. Prüft es nach! Microsoft hat
geschäumt, aber wenn der Artikel noch immer da steht, dann heißt
das doch glasklar, daß Frank Soltis recht hat...
Congrats, Frank!
TINA
(*) "Legastiker": coined by Friedrich Küppersbusch
Begeisterung heischt das neue Design der Homepage der Süddeutschen
Zeitung: Java! Wer http://www.sueddeutsche.de laden will, kriegt eine
Fehlermeldung auf den Schirm:
Dazu kann ich nur eines sagen, und das in aller Schärfe:
Wehret den Anfängen!
TINA
Die deutsche Justizministerin will mit einem Gesetz sicherstellen, daß
Firmen und Behörden nicht an die Ergebnisse von Gentests
herankönnen.
Schöner Traum. Und bitteres Erwachen. Die EU-Gesetze haben Vorrecht vor
Länderrecht, und wenn die anderen Staaten der EU (allen voran die
Briten, bei denen die Versicherungen schon an die Daten dürfen) mittels
ihrer korrupten Politiker die Freigabe beschließen, dann müssen
die Deutschen nicht Farbe, sondern Gen bekennen.
Also können die deutschen Politiker schön cheeselächelnd
fernsehpromenieren und Bonuspunkte beim Wähler sammeln. Hinter den
Kulissen ist die Sache längst entschieden.
TINA
oder:
Farbe bekennen
Unser aller Bundeskanzler erklärte den Arbeitsämtern, JEDER habe
die Pflicht zur Arbeit und müsse zumutbare Arbeit annehmen. Sonst
weniger Geld.
Wenn die Hälfte der Berliner Taxifahrer Studenten sind, wo ist dann
DIESE Hälfte, die das sonst gemacht hätte?
Wenn die Banken mehrere Hundertausend Angestellte raussetzen, weil der
Shareholder Value erhöht werden muß, wohin mit denen?
Die ollen Griechen hatten eine gute Idee: Wenn die Politiker keine gute
Politik machen, dann raus mit ihnen! Aber nicht in Pension...
TINA
http://www.jva-shop.niedersachsen.de
Noch so eine Klitsche mit Javascript...
TINA
Backplanes mit 20 Slots? Gibts hier:
TINA
Im September letzten Jahres (2000) wurde von AOL verlautbart, das
Schnüffelfunktionen aus dem Download-Assistenten "Smart
Download" würden entfernt. Die hatten die URLs der von den Surfern
besuchten Seiten an Netscape und an das FBI gemeldet.
Und was ist jetzt!?
TINA
DVD-RAMs genannte MO-Laufwerke sind in Deutschland selten, aber zu kaufen:
rund 1.100 DM für Laufwerk mit 9,4 Gigabyte auf einer Scheibe. Das
Medium muß von Hand umgedreht werden: 4,7 Gigabyte pro Seite.
Aber der Preis ist noch zu hoch:
Eine IDE-Platte mit 80 Gigabyte kostet 670 DM.
DVD ist dreimal so teuer. Die IDE-Platte im Wechselrahmen ist kinderleicht
einzusetzen.
Und im Falle eines Falles paßt so eine IDE-Platte in jeden PC.
TINA
Quantum Festplatten gibt es nicht mehr. Maxtor hat diesen Teil des
Branchenriesen gefressen. Quantum als Firma besteht weiter und produziert
Bandlaufwerke.
TINA
Der Orden "Nachfolger der Stasi" gebührt zweifellos
Großbritannien. Überwachungskameras überall an sich
wären ja nicht so schlimm. Die Überwachungsfilme aber auch noch im
Fernsehen zu zeigen, das hat schon Nazi-Format.
Bei Emails sieht es für die Bürger auch schlecht aus. Wie sagte die
britische Ministerin Patricia Hewitt noch zur Situation für die
Angestellten in Firmen? "Der Arbeitgeber zahlt für die
Bereitstellung der Emails, weshalb sie in seinen Besitz fallen." Auch
die privaten Emails der Angestellten! Die Chefs dürfen ALLES lesen, auch
Privates.
TINA
Email von dog@dog.dog
TINA
Was ist so elend groß auf einer Computerplatine? Richtig! Der
Prozessor.
Was kann man dagegen tun?
Die Chips auf der Rückseite des Prozessor montieren...
Ublox aus Thalwil, Schweiz, liefert den kleinsten Embedded-PC der Welt.
http://www.µ-blox.com
TINA
RTL bietet neuerdings einen Internet-Zugang an. Soll spottbillig sein: 2,2
Pfennig pro Minute.
Wenn man sich einwählt, muß man aber als erstes die normale
Einwahlgebühr für eine Telefoneinheit nach Ortstarif zahlen, sagt
der Mensch von RTL-Net am Telefon.
TINA
http://www.anlageschutzarchiv.de/index2.html
TINA
TINA
Die Handys werden immer besser, die Akkus halten immer länger, da sind
sie schon reif für den Müll. Dieceland Tech Corp. (DTC) will diesen
Sommer Wegwerfhandys produzieren. Angeblich liegen schon Bestellungen
für 100 Millionen Stück vor.
Die Homepage von Dieceland:
http://www.dtcproducts.com/home.html
Die Pressemeldung ist so überdreht, daß ich sie hier wiedergebe:
"PRESS RELEASE
Das müßt Ihr auch lesen:
http://www.dtcproducts.com/thepress.html
http://www.dtcproducts.com/future.html
Nachdem das Handy aus Recyclingpapier bestehen und so billig sein soll, gibt
es aus TINAs Designstudio innovative Ideen:
Als Vertriebsweg für diese Handys lassen sich Zigarettenautomaten
benutzen. Für den Preis von 5 oder 10 Euro lassen sich Kleinteile
verkaufen. Angst vor Diebstahl braucht der Automatenaufsteller auch nicht zu
haben. Bei Zigaretten zündet der Dieb sie an und verpafft sein
Diebesgut. Aber elektronische Teile wie das Handy lassen sich so bauen,
daß sie erst im Moment des Zahlens aktiviert werden. Beim Füllen
des Automaten wird ein Automatismus gestartet. Werden sie entnommen ohne
Zahlung, setzt dieser Automatismus eine Selbstzerstörung der Chips in
den Handys in Gang: Eine Sicherung durchbrennen im Chip und das Ding ist tot.
Wozu etwas klauen, was sich nicht klauen läßt!? Meine Methode ist
ein 100prozentiger Schutz gegen Mißbrauch.
Man könnte die Papphandys sogar so falten, daß sie eine Schachtel
bilden, wo Zigaretten reinpassen. Man könnte anstatt der Funktion als
Handy auch andere elektronische Geräte auf diese Weise produzieren und
verkaufen.
Wie immer: Copyright by TINA. :-)
TINA
Eingepfercht in eine Blechdose sterben jedes Jahr 2500 Menschen. Sie zahlen
sogar dafür. Nicht für das Sterben, sondern für das
Einpferchen. Flugtransport nennt man so etwas, Geschäftsreise oder
Urlaubsflug. Die Todesursache ist Thrombose, verursacht durch stundenlanges,
bewegungsloses Sitzen. Ob die Touristenklasse schuld ist?
Sicher ist, daß es zwischen den Flugzeuggesellschaften Unterschiede
gibt, die man in Zentimeter messen kann:
Abstand zwischen den Sitzureihen:
Angeblich spielt die Beinfreiheit keine Rolle. Aber das glaube ich erst, wenn
ich die Sterbestatistiken der einzelnen Fluggesellschaften sehe!
TINA
"PCgo!" (so heißt das Heft wirklich) druckt im Januar
2001 auf Seite 12, eine Akademie für Technikfolgenabschätzung
hätte studiert. Was? Das Kaufverhalten der Internetnutzer. Wer im
Internet kaufe, eine CD oder ein Buch, der habe in der Regel einen
höheren Bildungsabschluß, sei männlich und um die 30.
Ein Drittel der "Life-Style-Avantgarde" nutze das Internet
regelmäßig, im "Arbeitermilieu" (das Wort steht wirklich
in dem Heft) seien es weniger als ein Prozent.
Man sollte, denke ich mir, die Folgen abschätzen von
Technikfolgenabschätzungen. Man sollte die Statistik bemühen und
sich ansehen, wieviel Menschen auf die einzelnen Niveaus entfallen. Wenn
"höherer Bildungsabschluß" Abitur und vielleicht auch
schon Handelsschule einschließt, wieviel Prozent der derzeitigen
Schulabgänger sind das, und wieviel Prozent der Bevölkerung macht
dies aus? Und wie verteilt sich das über die Alterspyramide?
Was sagte schon unser Gansler der Gechichte? "Ist ja alles bloß
halb so doppelt."
TINA
Das Landgericht Berlin, so ist zu lesen, hat verboten. Emails hat es
verboten. Werbeemails. Grundsätzlich sogar. Grundsätzlich verboten
sind Werbeemails an Geschäftsadressen.
Geschwiegen hat das Gericht zur Frage von Werbeemails an Privatadressen. Uff,
Glück gehabt, da kann man den Dödeln ja die Mailboxen vollknallen
mit ScheiB jeder Machart. Weil, wenn die Dödel keine Werbung mehr
kriegen dürfen, dann kann man nichts mehr verkaufen, das schadet der
Wirtschaft, und das geht doch nicht, oh großer Bundeskanzler
Schröder!
Wer, wie unser aller Kanzler Nachfolger, Gerhard Schröder, wie Moses das
Land teilt, um die Fluten ins Emsland zu lassen, koste es was es wolle, damit
im tiefsten Binnenland Hochseeschiffe gebaut werden können, so brav den
Wünschen der Industrie Folge leistet, der wird sich auch dem Wunsch der
Werbetreibenden nicht verschließen dürfen, die Mailboxen
sperrangelweit offen zu halten für jeden Dreck, für jede Werbung,
und sei es Werbung für Kaffeefahrten oder für Parteireklame der
SPD. Der Unterschied ist ja nicht so groß...
Was tun? Ich wüßte etwas, und das wird den Damen und Herren nicht
schmecken. Und es funktioniert! Doch, ganz sicher, denn ich habe dazu ein
Urteil eines Gerichts, ein grundsätzliches sogar!
Mensch deklariere seine Emailadresse als Geschäftsadresse! Unter
Umständen kann das sogar beim ISP so geschaltet werden: Die Emails an
bestimmte Adressen IN EINE FIRMA werden einfach woandershin umgeleitet.
Klagen kann dann die Firma. Warum sollte man sich nicht eine Firma
gründen einzig und allein zu diesem Zweck? Eine Firma, deren einzige
Aufgabe die Weiterleitung von Emails ist. Deren Besitzer (vielleicht als
Genossenschaft) die Inhaber der Emailadressen sind.
Denkt mal drüber nach!
TINA
Vor ein paar Jahren hat es Bäng gemacht und so ein kleines
Stückchen von einem Vulkan in die Luft gejagt. Ein paar
Quadrakilometerchen freie Natur, so richtig schönes Grün mit vielen
Bäumen und Tieren, wurde zu einer toten Mondlandschaft.
Unter der Eifel brodelt es auch...
http://www.uni-geophys.gwdg.de/~eifel/
http://www.uni-geophys.gwdg.de/~eifel/results.html
Dies Bild hat es in sich:
http://www.uni-geophys.gwdg.de/~eifel/Pics/Section1.Presse_gross.jpg
Im Bytelabor auf dem Rütteltisch
TINA
Laut Urteilen des Verwaltungsgerichts Köln dürfen Handynutzer ab
Februar 2002 ihre Telefonnummer behalten, wenn sie von einem Provider zu
einem anderen wechseln. Aktenzeichen: 11 K 4430/00 und 11 K 4437/00.
TINA
Die Banker haben das Internet entdeckt. Als erstes haben sie den kleinen
Handwerkern weisgemacht, wie toll das Internet sei. Die vielen Firmen (und
die Handwerker auch!), die die Banker ins Internet brächten (mit
schönen Krediten, ist doch klar!) seien dank Internet INTERNATIONAL!
Klasse, was? Als ob der Wirkungskreis eines Handwerkes über seinen
Wohnort hinaus reichen würde. Darüber ist auch schon geschrieben
worden. War sogar einer meiner Nachbarn:
http://www.ariplex.com/bhv/bhvwieso.htm
Auch in Hamburg, wie in den meisten anderen Städten, haben die Banker
die große Knete voll im Visier, und schnappen sich die
Städtenamendomains. Kein Wunder! Die Städte haben weder Ahnung von
noch Geld für Websites. Also lassen die sich die Dinger vom
Großkapital hinstellen. Städte und Stadtverwaltungen werden
reduziert auf Alibifunktion.
Gibt es schon eine Stadt mit Namen "Allianz"? Oder benamsen die
erst um, wenn sie ganz Deutschland eingesackt haben?
TINA
"Diese modernen Robin Hoods der Musik wachsen schneller als die
Musikindustrie reagieren kann." [1]
"Die Musikindustrie steht unter einem grauenhaften Druck." [2]
"Wenn wir es nicht ändern, daß im Internet Raubkopien und
Musik kostenlos angeboten wird, steht unsere Musiksparte BMG und die ganze
Musikindustrie vor dem Aus." [3]
"Auf in den digitalen Alltag der Musik!" [4]
"Wir laden alle Plattenfirmen, Verbände und Musiker ein, an Napster
mitzuarbeiten." [5]
"Shawn Fanning macht auf mich einen ähnlichen Eindruck wie ein
anderer Firmengründer, der zum Star der Internet-Wirtschaft aufgestiegen
ist: Steve Case von AOL." [6]
"Die Bereitschaft der Kunden zu zahlen ist da." [7]
"Ich bin überzeugt, daß wir ein funktionierendes Abo-Modell
im Juni oder Juli vorstellen werden." [8]
"Bei Napster sollen auch Filme getauscht und verkauft werden." [9]
[1] in der "FAZ" vom 16.3.2000
In der DDR nannte man solcherlei Wendehals. Ist eben doch so, daß das
Geld die Meinung macht. Auch die eigene.
Oh, Ihr wollt wissen, welche Leute die Sprüche losgelassen haben? Nicht
Leute, sondern Leut. Einer nämlich, Thomas Middelhoff, der seit 1997
Bertelsmann vorsitzt.
Sieh mal einer an...
TINA
Warten wir es ab... :-)
TINA
Die Topware AG, falls sich noch jemand entsinnt, war die Firma, die mit den
Daten der Telefoniker und der Telekomiker einen so lockeren Umgang hatte,
daß die Gerichte bemüht werden mußten.
Nun hat Gericht, meldet "PCgo!" in der Ausgabe 4/2001 auf
Seite 10, wieder zu tun. Diesmal das Konkursgericht. "Buhl Data
Service" soll die Rechte an der "D"-Serie von CDs
erworben haben. "Buhl Data Service" ist die Firma, die durch
den Vertrieb der Disketten und CDs von "Wiso" groß
geworden ist. Fernsehwerbung ist gesund!
TINA
Platten mit 3600 UpM sind ruhige Brummis, solche mit 7200 UpM Heuler und die
mit 10.000 UpM ersparen den Gang zum Zahnarztbohrer.
Geräuschmäßig, meine ich.
Platten mit 15.000 UpM? Solls geben, heißt es.
http://www.seagate.com/cda/products
Das Bild von den 15.000er Laufwerk ist ja schon interessant: Die Scheiben
sind kleiner, das Gehäuse richtig dick und wuchtig. Irgendwie muß
ja das Schwingen aufgefangen werden, sowohl das von außen als auch das
durch die Platte selbst verursachte.
Wegen der Geräusche gibt es jetzt anscheinend die Möglichkeit,
Platten in zwei Modi zu betreiben: leise, aber langsam oder schnell, aber
laut. Um die Geräusche und die Schwingungen zu däpfen, gibt es bei
IBM Flüssigkeitslager.
TINA
TINA
Die Uni Frankfurt, Abteilung Wirtschaftswissenschaften, hat einen Lehrstuhl
für Electronic Commerce.
Würde mich interessieren, was die zu den Wirtschaftskriminellen sagen.
Oder zu deren kriminellen Methoden an sich. Wie zum Beispiel MLM.
TINA
http://classic-radios.bn-online.net/radios
TINA
TINA
TINA
Das Landgericht München hat entschieden gegen Domaingrabbing.
Faszinierend...!
* 11.6.2001
gruene-bayern.de
Ratet mal, wer die gegrapscht hatte! Die SPD? Falsch. Die CSU? Falsch. Die
FDP? Ganz falsch. Die PDS wars, und (wie meine Tageszeitung, die
http://www.sueddeutsche.de)
schreibt, kriegen die Grünen die Domains sogar geschenkt.
"Offizielle" Domain der Grünen in Bayern ist
* 11.6.2001
TINA
A-011.001
written ..........: 04.01.2001
last time revised : 27.06.2001
Größenwahn
A-011.002
written ..........: 04.01.2001
last time revised : 27.06.2001
Darf nicht wahr sein!
A-011.003
written ..........: 04.01.2001
last time revised : 27.06.2001
Ringelreihen
ELO TouchSystems einverleibt sich Carrol Touch Systems...
A-011.004
written ..........: 04.01.2001
last time revised : 27.06.2001
Verbraucherschutzverein
A-011.005
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Es stinkt!
A-011.006
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Hacken gilt in England als Terrorismus.
A-011.007
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Affen intelligenter als Menschen
A-011.008
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
"Gutachter: Stefan Mross spielt "stümperhaft""
A-011.009
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Fürs Herz
A-011.010
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Wieviel CO2?
Email von dog@dog.dog
"Sag mal, Du weißt doch so viel, kannst Du mir bei einem kleinen
Problem helfen? Wieviel Liter CO2 sind in einer Flasche Cola? Wieviel
Kubikmeter Luft veratmet ein Mensch, um die gleiche Menge CO2 zu produzieren?
Wie stark steigt der CO2-Gehalt der Luft in einem Zimmer von 10 qm und 2 m
Deckenhöhe an durch das CO2 aus einer Flasche Cola??"
A-011.011
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Feng Shui und anderer Quatsch
A-011.012
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Mobiler Funk und kein Ende
A-011.013
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Überwachung!
A-011.014
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Zukunft...
A-011.015
written ..........: 16.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Cookies erledigt
A-011.016
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
30 Jahre alter Knacker
A-011.017
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Teure Garage
A-011.018
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Teure Garage
A-011.019
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Yuppie tot.
A-011.020
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 30.07.2001
Aus dem Land Euphoria
"Mit einem Starkapital von 1,4 Millionen Mark ist Intershop,
Softwarehersteller für Internet-Warenhäuser, zu einem Unternehmen
mit einem Marktwert von 15 Milliarden Dollar gereift."
Entlassungen: 200.
A-011.021
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
358 Milliarden Umsatz
A-011.022
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
"Das Booten wird überflüssig"
A-011.023
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Schule der Hacker
A-011.024
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Banken zocken ab. Mal wieder.
A-011.025
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Knack, knack, knack...
A-011.026
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Die Maul- und Klauenseuche weitet sich aus
A-011.027
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Lobhudelei für angewandte Statistik
A-011.028
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
"Avatare können mehr als Kundenpflege"
A-011.029
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Es gibt auch ein Leben außerhalb des WWW
A-011.030
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
"Avatare können mehr als Kundenpflege"
A-011.031
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Ihhhhh!!!!!!!-Kommerse...
A-011.032
written ..........: 19.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Bundeswehr wehrt sich
A-011.033
written ..........: 29.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Entlassungen des Monats
Cisco: 5.000, sowie 2.500 Zeitverträge beendet
Chrysler: 26.000
Dresdner Bank:
Ivensys: 5.000 (von 80.000 Angestellten)
Lucent: 2.000 Teilzeitkräfte
Seagate: 6.000 (von September 1999 bis Juni 2000 hatte man schon mal
18.000 Angestellte entlassen)
Xerox: ......
A-011.034
written ..........: 29.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Planning...
A-011.035
written ..........: 29.03.2001
last time revised : 27.06.2001
Kleinst-Server
Intel 386 EX
512 kByte statischem RAM
512 kByte Flash EEPROM
2 PC-kompatible RS232- Schnittstellen, wovon eine als RS 485 konfiguriert
werden kann
Ethernet-Anschluß mit NE2000-kompatiblem Controller mit 16 kBytes
Puffer und 10Base-T Anschluß.
Sockel für Disk-on-Chip
10 digitale I/O-Leitungen zusätzlich gibt es auf einem preiswertem
I/O-Erweiterungsboard mit AD/DA-Wandler, Relais und geschützten
eingängen.
JK microsystems
1902 East Eitght Street
Davis, CA 95616
USA
Tel: 001-530-297-6073
Fax: 001-530-297-6074
A-011.036
written ..........: 4.04.2001
last time revised : 27.06.2001
BILD Dir meine Meinung!
"Der Springer-Verlag baut auf die Marktführerschaft der beiden
Partner. Döpfner: "Wir wollen den 14,2 Millionen T-Online-Nutzern,
den mehr als elf Millionen Bild-Lesern und allen anderen Interessierten ein
Inhalte-Angebot machen, das in seiner Tiefe und Breite dazu führt, dass
möglichst viele Kunden sagen: Bild - mehr braucht man
nicht.""
A-011.037
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Übernahme
A-011.038
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Futterneid!
A-011.039
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Das Wasser steigt
A-011.040
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Und schon wieder ist man der Lackierte!
Quelle:
SRT Resistor Technology
Ostlandstraße 31
Cadolzburg
Tel: 09103-79520
Fax: 09103-5128
A-011.041
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Heizwiderstand
ILFA Leiterplattentechnik und Leiterplattenfertigung GmbH
Lohweg 3
30559 Hannover
Tel.:0511-959550
Fax.:0511-9596663
A-011.042
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Nachruf
TelDaFax
A-011.043
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Der Führer Schein
A-011.044
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
700.000
A-011.045
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Prozente
A-011.046
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Zahl bar!
A-011.047
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Hälfte
A-011.048
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Prakt...
A-011.049
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Edubuyment
A-011.050
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
eMinister
A-011.051
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Abbruch der Beziehungen
Zona Research, auch ein Marktforschungsunternehmen, meint, 25 Prozent aller
Einkaufsvorgänge im Netz würden abgebrochen. In 82 Prozent aller
Fälle sei die zu langsam ladende Website schuld, bei 8 Prozent seien es
Übertragungsfehler. Damit entgingen den Onlinehändlern dieses Jahr
25 Millionen Dollar. Soweit eine Meldung aus der
"Computer-Zeitung"
vom 17.5.2001, Seite 2.
A-011.052
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Kids haben die Schnauze voll
A-011.053
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Klagerecht
A-011.054
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Weg mit dem Plastikmüll!
Per Handy.
Per Handy.
Per Handy.
Per Handy.
Per Handy.
Per Handy.
Per Handy.
Per Handy.
Per Handy.
A-011.055
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Die USA keifen beim Datenschutz
A-011.056
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Couch-Potatoes voll im Trend!
A-011.057
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Rettet die Bären!
A-011.058
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Ich hab noch einen Koffer in Berlin
In Berlin gibt es einen Ubahnhof "Reichstag", der mit lockeren 1,3
Milliarden geschluckt hätte. Fertig ist er nicht, und er wird es auch
wohl nicht werden. Uralter Film, immer wieder gerne gesehen: "Planet der
Affen". Da hausen die letzten Menschen in den Ruinen der Ubahn von New
York. Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder toten Affen ist rein
zufällig...
A-011.059
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
In Hamburg muß ein Nest sein
A-011.060
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Netz-Terrorismus
A-011.061
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
dumm, dümmer, Fernsehen
Email von dog@dog.dog:
"Mensch, TINA, Du hast die DAUs vergessen!"
A-011.062
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Die haben doch ein Rad ab!
Die Angehörigen der Toten des Zugunglücks von Eschede wollen jetzt,
drei Jahre nach dem Unglück, gegen die Deutsche Bahn auf Schmerzensgeld
verklagen.
A-011.063
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Am Stück oder geschnitten?
Ericsson Microelectronics
16481 Stockholm
Schweden
Fax.: ++46-8-7574776
A-011.064
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
MystiPHY100
Name: MystiPHY100
Hersteller: Philips Semiconductor International
Fax: ++31-79-3685126
A-011.065
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Das Größte ist der Stecker
A-011.066
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Das Größte ist der Stecker
A-011.067
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Was wird der nächste Boom?
2. Transponder für Bluetooth
A-011.068
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
ZIEL!
Email von dog@dog.dog:
"Ich habe mir einen Drucker gekauft. Jetzt nervt mich der Treiber beim
Installieren, ich soll mich bei HP melden. Was soll ich tun?"
A-011.069
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Schon mal?
"Schon mal zu "nike.com" gesurft? Erst erscheint der Bumerang,
oben links, und dann, 48 Bilder später, endlich die Homepage. Schön
bunt hier! Gehen wir doch zu nike "goDress". Das dauert, bis die
schönen Frauen da sind, erst mal tanzt eine ganz alleine in einer Art
blauen Farbenmeer. Dann, Java ist endlich geladen, geht's weiter,
fließende Bilder, schwimmende Worte, gleich ist der Trance da.
Nächste Station, "dom-shop.com". Mal gucken, was die
Aiboo-Imitate kosten. Schon wieder poppen die Bilder, nein, nein, jetzt ist
"Skip intro" fällig. Kaum geschafft, poppt es schon weiter.
Da, Funky Dog erscheint, mit der Maus draufgehauen, hat was von Moorhuhn
schießen. Geschafft. Das Blechtier kostet 59,90 DM. Jetzt nur noch den
Weg zum Ausgang finden."
http://www.midrangecomputing.com/showcase/article.cfm?titleid=b1534&md=200011
by Alex Woodie
Dr. Frank Soltis, the IBM engineer who has been called "the AS/400's
Elvis," recently shared a success story during a keynote speech at a
user conference in Florida. This particular company was in the software
distribution business and at one point had 23 AS/400s located around the
world. The company was a very good customer, went from CISC to RISC, and was
always one of the first to upgrade to new technology, he said.
Then came the Year 2000 problem, and despite five years of dedicated service
during a period of great revenue growth, the company decided that it was time
to move off the AS/400. So in June of 1999, the company unplugged its AS/400s
and powered up the 1,200 NT servers it needed to replace them. But things
didn't quite go as planned. "They found they couldn't make it
work," Soltis told the crowd. "Today, one year after unplugging
their AS/400s, they're back on the AS/400."
That company is Microsoft. "They viewed that as a point of
embarrassment," Soltis said. "We thought it was kind of fun....Can
you think of a company with greater incentive to move to NT, and they
couldn't do it?"
A-011.070
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Lieber Benutzer
Lieber Benutzer,
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sueddeutsche.de anzeigen zu können, muss aber JavaScript eingeschaltet
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können sie
sich bei den führenden Herstellern herunterladen oder von CDs
installieren, die es kostenlos gibt, z.B. von T-Online oder AOL.
So passen Sie Ihre Einstellungen für JavaScript in den am weitesten
verbreiteten Browsern an:
Internet-Explorer 5.x: Unter Extras auf Internetoptionen klicken und dort
die Registerkarte Sicherheit anklicken. Den Schieberegler links unten auf
"mittlere Sicherheit" stellen und mit OK bestätigen.
Netscape Communicator 4.x: Unter Bearbeiten auf Einstellungen klicken
und dort in der Liste links auf den Eintrag "Erweitert" klicken. Im
Fenster
rechts nun den Eintrag JavaScript aktivieren ankreuzen. Mit Ok
bestätigen.
A-011.071
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Gentests
A-011.072
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Rot.
A-011.073
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Die Justiz als Deutscher Shareholder-Value und Lifestyle-Guide
A-011.074
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
20 Slots!
PI Industrial Computers
http://www.pi-ipc.de
Tel.: 08142-598106-0
Fax.: 08142-598106-19
A-011.075
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Nicht vergessen!
A-011.076
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
MO-Laufwerke
DVD-RAM IDE-Platte
Laufwerk 1.100 DM 670 DM
8 Medien 120 DM /Stück
960 DM
Wechselrahmen 30 DM
---------------------------------------------------
2.160 DM 700 DM
A-011.077
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Adios
A-011.078
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Nachfolger der Stasi
A-011.079
written ..........: 06.04.2001
last time revised : 27.06.2001
DOS lebt!
"Auch wenn
Microsoft
DOS für tot erklärt und megageile Monster für megageiles
Megageld verkaufen will (wie Windooze 2000 Meilen unter der Grasnarbe), DOS
lebt!
Bei
http://www.freedos.org
kriegt ihr das neueste Release:
http://www.freedos.org/freedos/files/beta6.html
Supergut sind diese beiden Tools, mit denen man ein Image einer Diskette
auf die Diskette schreiben:
http://www.ibiblio.org/pub/micro/pc-stuff/freedos/files/distributions/beta6/rawrite.exe
oder lesen
http://www.freedos.org/freedos/software/lsm2html.cgi?file=util/raread.lsm
kann.
Damit kann man bootfähige Disketten erst auf Platten und dann auf Band
oder CD-ROMs archivieren."
A-011.080
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Elend
A-011.081
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Wohl dem, der rechnen kann
A-011.082
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
A-011.083
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
A-011.084
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Ex-und-hopp-Handys
http://www.dtcproducts.com/pressRelease.html
They say there are no women in Technology or Telecommunications, well who
ever thinks that, hasn't met Randi Altschul. She's a little bit Disney, a
little bit Edison and a lot of guts!!! She's taking her Toy Mentality to the
Technology and Telecom Industries and having a lot of fun along the way!!!
In November of 1999 Randi Altschul was issued a series of patents for the
World's First Disposable Cell Phone. This was followed by an incredible Media
Blitz that included the New York Times, The CBS Early Show, Reuters, CNN, The
London Times, and numerous other programs, newspapers and magazines around
the World.
Within 6 months of this blitz, she had her first round funding in place and
was able to continue the development of the products. Within four months of
funding she not only had the WORKING MODELS of the phone, which she now calls
the PHONE-CARD-PHONETM. She also has expanded their IP to include more than
20 Patents on products ranging from the PAPER LAP TOP, to the ANTI-VIRUS
CHAMBER and numerous Internet related products too.
Randi's background is Toys and Games, but in 1999 she spun off her technology
products into a new company to focus on their development. DTC has proven
that we can create better than, and move faster than, all the big guys. We
are changing the paradigm from every angle. From our Super Thin Technology
(STTTM), to our unique products. We are a company that makes things happen!!!
Product is KING and unlike all these .com companies, which go public with no
substance behind them, our IPO will bring about changes that put products
that people want, in the palm of their hands!!!
As President and Founder of DTC, Randi makes sure that we surround ourselves
with people that are a lot smarter then us. It makes us look GREAT!!! We are
partnering with the Best to bring our products to market. It's a team
effort!!!
CONCEIVE IT ! ! ! BELIEVE IT ! ! ! ACHIEVE IT ! ! !"
A-011.085
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
2500 Tote pro Jahr
Condor: 76 cm
andere: 81 cm - 83 cm
A-011.086
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Technikfolgenabschätzung
A-011.087
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Verboten
A-011.088
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
I am a survivor of Mount St. Helens
A-011.089
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Phone
A-011.090
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Hamburg.de
A-011.091
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Vom Saulus zum Brutus
[2] im "Spiegel" Nr. 30/2000
[3] in "Capital" vom 10.8.2000
[4] in der "FAZ" vom 22.8.2000
[5] in PR-Mitteilung zu Übernahme von Napster, 31.10.2000
[6] im "Spiegel" Nr. 45/2000
[7] in der "Financial Times Deutschland" vom 31.1.2001
[8] in "Independent" vom 31.1.2001
[9] in In der "Zeit" vom 1.2.2001
A-011.092
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
I am a survivor of Eifel
A-011.093
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
I am a survivor of Topware
A-011.094
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Die Masse machts!
A-011.095
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Einfach schön!
A-011.096
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Electronic Commerce hoffähig?
A-011.097
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Mehr Dampf!
A-011.098
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Geschirr
A-011.099
written ..........: 27.06.2001
last time revised : 27.06.2001
A-011.100
written ..........: 09.04.2001
last time revised : 27.06.2001
Aktenzeichen W 5 KLs 70 Js 12730/00
War ganz schön clever von dem Gericht, hier zu entscheiden. Das war es
wohl, was eine andere Entscheidung beschleunigt hat:
gruene-muenchen.de
Noch ein Fall von Namensgrabbing: Lego, das sind die mit den vielen
Plastiksteinchen, haben ein neues Phantasieweltspiel gebaut namens
"Bionicle", das (sagt mein Tagblatt, die SZ) im Internet und auf
CD-ROM läuft, mit Figuren und all so nem Zeugs. Die Namen für die
Figuren wurden kurzerhand bei den Maoris gekapert: "Onewa",
"Pohatu" und so weiter. Fanden die Maoris aber gar nicht lustig.
Als Entschuldigung könnte Lego den Maoris den Namen "Lego"
schenken. Aber das fänden die wahrscheinlich erst recht nicht lustig...
Copyright © 2001
TINA
and
Copyright © 2001
Antares Real-Estate