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Bremerhaven, 13.11.2003
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Die Wirtschaftsankurbler
"Wir arbeiten an Bremerhavens Zukunft." säuselte die SPD beim Wahlkampf diesen Herbst dem Wähler ins Ohr. "Wirtschaftsankurbler" nannten sich die SPDler. Dicke Reklame wurde in die Zeitung gedrückt. Am 11.9.2003 war Jörg Schulz, der Oberbürgermeister mit Foto im "Sonntagsjournal". Als "Wirtschaftsankurbler".
In der "Nordsee-Zeitung" vom 11.11.2003 auf Seite 11 kündigt Kämmerer Michael Teiser (der ist bei der CDU!) einen Kahlschlag an:
-------------------------------------------------------------------------------Laut Teiser wird das Ergebnis, verglichen mit den Finanzplanungen aus dem Jahr 2001 damit für das laufende Jahr um 5,5 Millionen Euro bei den Steuern und 9 Millionen bei den Zuweisungen niedriger ausfallen. Diese Größenordnung sowie Millionendefizite, die überwiegend im Sozial- und Jugendbereich aufgelaufen seien, ließen sich lediglich per Nachtragshausthalt ausgleichen, meint der Kämmerer: "Mit Sparen allein ist da nichts mehr zu machen."
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Diese Zahlen beruhen auf Daten, die der SPD schon lange VOR der Wahl vorlagen. Von der SPD als "Wirtschaftsankurbler" kann also keine Rede sein. Eher von kaltschnäuzigen Wahlbetrügern.
Armes Deutschland
e-Mail: sfb@ariplex.com
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