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Jogini sind Frauen in Indien, die im Rahmen eines religiösen Brauchs namens devadasi
zur Prostitution gezwungen werden. Junge Mädchen werden an eine lokalen Gottheit verheiratet und erhalten damit die religiöse Pflicht, den Männern des Ortes – vor allem Mitgliedern höherer Kasten – sexuell zu Diensten zu sein.
In Indien ist dieser Brauch seit 1988 verboten, aber das Gesetz wird nicht in allen Teilen des Landes durchgesetzt. |