(A10110)
10.01.2001
Hallo, ich hatte im Mai dieses Jahres bei einem Beinahe-Sturz eine starke Verdrehung meines Rückens. Ca. eine Woche später begannen starke Schmerzen im Nacken, die in den Arm hineinzogen. Nachts war der Schmerz am schlimmsten. Sämtliche Medikamente wie Voltaren, Ibuprofen, selbst Tramal oral und als Injektion waren wirkungslos. Nach ca 4 Wochen war der akute Schmerz weg, zurück blieb ein tauber Daumen der linken Hand. Kernspinn und CT-Diagnose : schwacher Bandscheibenvorfall C5/C6 sogenanntes "Radikolopathisches Syndrom.
Im Krankenhaus wurde eine Injektion mit Schmerzmitteln und Cortison direkt in den Nervenkanal gesetzt (sogenannte PRT) auch das brachte keine Besserung. Erst nach ca. 3 Monaten war wieder alles in Ordnung, bis ich im November einen Rückfall mit exakt den gleichen, jedoch heftigeren Symptomen erlitt. Diesmal zeigte das CT keinen akuten Vorfall. Weder Orthopäden noch Neurologen können genaueres sagen, sie vermuten eine Wurzelreizung des Nerven durch die Wirbel....mir hilft das ziemlich wenig! Vielleicht nützt Euch diese Geschichte.
Mit freundlichen Grüßen, einem immer noch verspannten, schmerzenden Nacken und tauben Daumen
27.02.2002
Danke für die mail! Mir geht es insgesamt zwar gut, der Daumen is allerdings immer noch parästhesiert.
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