Diese Seite ist ein Mirror und dient ausschliesslich der Aufklaerung.
Dieses Material wurde mir freundlicherweise von Rolf Schaelike zu meiner freien Verwendung ueberlassen.

Aribert Deckers, 6.3.2007
"Wehrhafte Medizin!"

zurück zur Hauptseite

Beschaffung von Galavit

Als Betreiber dieser Seiten werde ich oft um Rat zur Anwendung und zu den Beschaffungsmöglichkeiten von Galavit gefragt.

Ich bin kein Arzt, kann und darf deswegen keine ärztliche Ratschläge erteilen.

[Diese - gespiegelte - Web-Seite ist gegenueber dem Original gekuerzt. Rolf Schälike und ich wollen keine Reklame fuer Galavit machen, sondern warnen eindringlich davor. Diese Web-Seiten dienen ausschliesslich der Aufklaerung ueber das Leid, das durch Galavit und dessen kriminelle Vermarkter verursacht wurde.
Aribert Deckers, 6.3.2007]


1. Therapie und Kosten in Deutschland
2. Direktbezug aus Rußland
3. Direkte Lieferungen an den Endverbraucher aus Rußland
4. Einzelbezug in Deutschland über die Apotheken

1. Zur Therapie und zu den Kosten in Deutschland
Mir [Rolf Schälike] ist [Stand 18.09.2001] folgendes bekannt:

Das Medikament ist in Deutschland nicht zugelassen - das habe ich offiziell und das kann auch auf den Web-Seiten (http://www.galavit.de/) von Dr. Rauchfuss nachgelesen werden - es wird privat u.a. aus der Schweiz für ca. 9.-20.000,00 DM pro Kur (ca. 15 Injektionsflaschen) angeboten.
Die gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernehmen die Kosten von Galavit nicht.
Der Klinikaufenthalt kostet in Deutschland pro Tag ca. 250,00 DM (ohne den Galavit-Kosten). Diese Kosten übernehmen die Krankenkassen in der Regel, weil die Behandlung in der Klinik nicht nur mit Galavit erfolgt (Mixbehandlung).
.
Die russische Herstellerfirma (Medikor) verwies telefonisch auf einen Prof. Falko Dahms mit der Handynummer +43 6765 577808 (Österreich).
Es ist die (http://www.galavit.at/Galavit/) Mission Pharma AG Informationszentrum, Rennfeld 13, A-6370 Kitzbühl, Österreich, Tel.: 0043-5356-645 22, Fax: 0043-5356-645 2-99
Beim Anruf verwies Prof. Falko Dahms wiederum auf Dr. E. Rauchfuss, Telefon 05672 181 685, und verbal auf 3 Kliniken, die in Deutschland mit Galavit behandeln. Im Internet zeichnet für die Mission Pharma AG ein Dr. Kroiss.
Dieses Informationszentrum betreibt zusammen mit der Mission Pharma AG, Arbeitskreis Krebs-Immun-Therapie, Basteiplatz 5, CH-8022 Zürich eine Internet-Präsenz zu Galavit (http://www.galavit.at/Galavit/).
Außerdem gibt es noch die Octogon Gmbh, Berg am Laim Str. 47, München, Tel.: 089 450 659-0, octogon.lippert@kitz.net, octogon.octogon@kitz.net
Der Schriftverkehr und die Rechnungslegung seitens Dr. Rauchfuss - s. Beispiel auf der Seite Schriftverkehr mit Dr. Rauchfuß - wird über die Euro-Biogen Pharma AG, Widenmeyerstraße 18, D 80638 München, Tel/Fax 089/212140-13/10, Vorstandsvorsitzender Marco Dicenta, abgewickelt.
Als Erfinder werden im Patent Herr Minin Lonid (wahrscheinlich richtig: Leonid) und Herr Salzev, Slava (wahrscheinlich richtig: Vladislav Sajzev), beide CH-1208 Genf, und als Patentinhaber Medinkor ZMM AG (wahrscheinlich richtig: Medikor), CH 6301 Zug, genannt.

Herr Dr. Rauchfuß überarbeitet seine Web-Seiten (http://www.galavit.de/). Früher begründete er seine Preise auf der Basis eines Einkaufspreises von 300,00 US$ für eine Injektionsflasche.
Wir haben bei Medikor nachgefragt und die Information erhalten, daß an alle - auch bei Export - zum gleichen Preis (1 Injektionsflasche ca. 8,00 US$) verkauft wird.
Im russischen Ministerium für das Gesundheitswesen wurde gesagt, daß der Export in kein Land zugelassen ist, da das Medikament nach deutscher Technologie, mit deutscher Ausrüstung und deutschen Komponenten hergestellt wird.
Verstehe das, wer wolle.
[Anmerkung: Auch mit der Frage des Preiswuchers beschaeftigt sich jetzt das Gericht.
Aribert Deckers, 6.3.2007]


2. Direktbezug aus Rußland Neu!!
Sie können Galavit in Moskau beim Hersteller direkt (ohne Rezept) für Ihren Eigenbedarf kaufen. 
[Aber niemand (ich wiederhole: NIEMAND!) wird das tun, denn bei Importen von Medikamenten aus dem Ausland besteht Lebensgefahr wegen Fälschungen. Das gilt für ALLE Medikamente!
Aribert Deckers, 6.3.2007]


Adresse: [geloescht!, Aribert Deckers]

In Moskau kosten 20 Injektionsflaschen zu je 100 mg Galavitpulver beim Hersteller ca. 400,00 DM. Es gibt auch Zäpchen.

In Rußland werden die Injektionsflaschen zu 5 Stück je Packung in Pulverform in einer Schachtel mit russischem Beipackzettel vertrieben.
Die Zäpchen werden von Medikor provisorisch verpackt und ohne Beipackzettel verkauft.
[Anmerkung: Ohne Beipackzettel. Das ist ein absolutes Alarmsignal! So etwas darf man NIEMALS kaufen! Das gilt für ALLE Medikamente!
Aribert Deckers, 6.3.2007]


Die Injektionsflaschen sehen folgendermassen aus:

Im Gebäude von Medikor Werk gab es eine Klinik, die mit Galavit behandelte. Deren Lizenz ist ausgelaufen.
[Danach wurde] in Moskau mit Galavit in der Vertragsklinik von Medikor behandelt.

3. Direkte Lieferungen aus Rußland an den Endverbraucher
Da das Präparat in Deutschland nicht zugelassen ist und in Rußland so gut wie unbekannt, haben die meisten Ärzte das Spritzen mit Galavit in Deutschland abgelehnt.
Trotzdem wurde dieses privat besorgt, von vielen Ärzten auf eigene Verantwortung bzw. selbst gespritzt.
[Anmerkung: Das ist unverantwortlich! Ebensogut kann man sich gleich erschiessen.
Aribert Deckers, 6.3.2007]



4. Einzelbezug in Deutschland über die Apotheken
Vom Pharmaziedirektor, Dr. Oettmeier erhielt ich folgende Informationen:
Galavit ist in Deutschland n i c h t zugelassen (durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) und daher in Deutschland nicht verkehrsfähig.


NIEMAND benutzt Galavit! Nicht umsonst stehen die Taeter heute vor Gericht!


[Diskussion ausschliesslich ueber das Forum]
http://www.galavitforum.de

[Aribert Deckers, 6.3.2007]


Letzte Bearbeitung der Originalseite am 08.05.2001