Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Rätselhafte Reaktionen auf Chemikalien
Poe
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erstellt am: 27. Mai 2001 21:08     Sehen Sie sich das Profil von Poe an!     
Rätselhafte Reaktionen auf Chemikalien
http://news.gtonline.de/RED/LOKALES/story36667.html

Nach einer misslungenen Operation zeigten sich bei Kalin die ersten Symptome. Unter Kopfschmerzen, Reizungen der Atemweg und Schleimhäute, Schnupfen, Durchfall, Haarausfall und Konzentrationsstörungen leidet sie heute. Verzichten muss sie auf Medikamente oder Kosmetikprodukte. Menschenmengen meidet sie. Bei Lebensmittel und Kleidung achtet sie auf natürliche Produkte, um einen Krankheitsschub zu vermeiden. Ihr Haus hat sie komplett umbauen müssen, um Ausdünstungen von Chemikalien zu vermeiden. Bundesweit wird die Zahl von MCS-Erkrankten auf etwa 50 000 geschätzt. Die Dunkelziffer dürfte allerdings höher liegen, da sich viele Erkrankte, wie Kalin weiß, nicht trauen, mit der Krankheit offen umzugehen. Zwar sei MCS seit etwa einem Jahr auch in Deutschland als Krankheit anerkannt, aber noch immer wüssten die Ärzte zu wenig darüber.

Die Auslöser für die Überempfindlichkeit gegenüber Chemikalien sind noch nicht bekannt. Vermutet werden Formaldehyd, Asbest, Lösungsmittel oder andere Wohngifte in Möbeln oder Textilien. "Bei Ärzten stößt man auf viel Unverständnis, wird oft als Simulant hingestellt und allein gelassen", sagt Kalin.

Erschwerend kommt hinzu dass, die Symptome von Patient zu Patient verschieden ausfallen und auch die auslösenden Stoffe nicht immer gleich sind. Zur Zeit gibt in Deutschland nur zwei Kliniken, die auf die Behandlung von MCS-Patienten spezialisiert sind.


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"I've heard people say we still don't have a smoking gun," says Chris De Rosa of the Agency for Toxic Substances and Disease Registry. "And then I've heard others say, 'Yes, but there are bullets all over the floor.' "

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