Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Vorschlag zur Verminderung der Krankenhausinfektion
Michael Peuser
Mitglied
erstellt am: 17. Mai 2001 02:22     Sehen Sie sich das Profil von Michael Peuser an!   Senden Sie Michael Peuser eine eMail!     
Vorschlag zur Verminderung der Krankenhausinfektion

Heute sterben weltweit hunderttausende Patienten an Infektionen, die sie sich in Krankenhäusern zugezogen haben. Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldete am 5. 2. 2000 aus Düsseldorf: "Etwa zehntausend Patienten sterben nach Expertenmeinung in Deutschland jedes Jahr durch Krankenhauskeime an Infektionen". Trotz immer besserer Hygiene und konzentrierten Anstrengungen einer jeden Krankenhausverwaltung, steigt die Zahl der Opfer, da die Bakterien und Viren sich auf unsere Antibiotikum-Palette eingestellt haben und immer resistenter werden.

Im Krankenhaus finden sich alle nur denkbaren Bakterien und Viren zusammen, die dort auf Kranke treffen, deren Abwehrkraft vorübergehend geschwächt ist. Dort finden sie natürlich auch offene oder frische Wunden, ein idealer Tummelplatz für diese kleinen Geschöpfe.
Das Krankenhauspersonal wie Ärzte, Krankenschwestern, Krankenpfleger,
Reinigungspersonal, die Handwerker der Instandhaltung und die Besucher sind höchstwahrscheinlich mitverantwortlich für die Verbreitung und Vermischung der Bakterien und Viren unter den Kranken.
Bakterien und Viren können selbst nicht fliegen! Sie brauchen dazu ein ¨Flugzeug¨. Das kann z.B. Staub sein, ein nebelfeines Feuchtigkeitströpfchen vom Niesen oder eine der Millionen Hautzellen, die der Körper abstößt. Wir haben sechs Millionen Hautzellen pro Quadratzentimeter Hautoberfläche, die ständig erneuert werden.

Der Patient, der in seinem Bett liegt und genau wie der gesunde Mensch seine Hautzellen abstößt, erzeugt eine für uns unsichtbare Wolke von Hautzellen. Diese segeln durch das Krankenzimmer und fallen für das Millionenheer der Milben, die wie ¨Schafherden¨ auf den Betten weiden, wie ein ¨Mannaregen¨ herab. Die Milben mästen sich daran wie ¨glückliche Kühe¨.

Nun, die Viren und Bakterien haben auch ihren Spaß. Diese eilen mit bis zu 6 cm/Minute zu den bereitstehenden ¨Flugzeugen¨, besteigen scheinbar gerne diese abgestoßenen Hautzellen und Staubgebilde und fliegen und segeln damit sicherlich vergnügt stunden- und tagelang umher und nutzen die für sie günstigen Aufwinde wie die Segelflieger aus.

Nun kommen die Besucher ins Krankenzimmer, die Schwestern, der Krankenpfleger, das Reinigungspersonal, die Ärzte und sogar der Chefarzt mit seinem Stab. Jeder wirbelt Staub auf, stößt ununterbrochen seine Hautzellen ab und sorgt dadurch für vermehrten Luftverkehr der Hautzellen und Staubgebilde, so daß die Bakterien und Viren ihre wahre Freude haben, denn das Angebot von startbereiten ¨Flugzeugen¨ ist immer mehr als ausreichend.

So machen die Bakterien und Viren mit ihren ¨Flugzeugen¨ auch schon mal Zwischenlandungen auf der Kleidung, den Haaren und der Haut der Personen, die ins Krankenzimmer kommen. Dadurch lernen sie neue Welten, d.h. andere Krankenzimmer kennen und vielleicht sogar ganze Stationen, Abteilungen oder das ganze Krankenhaus. So treffen sich alle nur möglichen Stämme und Völker von Viren und Bakterien eines Krankenhauses wie auf einem Jahrmarkt und verbreiten die tollsten Mischinfektionen, gegen die oft noch kein ¨Kraut¨ gewachsen ist. Der Mediziner ist dann meist hilflos, und der Tod hat eine reiche Ernte.

Eine verwandte Krankenschwester aus Oberschlesien erzählte mir öfters, welche Probleme sie im Kriege in Frankfurt/Oder hatte bei der Betreuung von Soldaten mit Scharlach und Diphtherie. Peinlichst wurde auf höchsten Hygienestandard geachtet. Alles war getrennt per Stockwerk. Vor jeder Tür eines Krankenzimmers war eine Waschschüssel mit Desinfektionsmittel und ein Kittel für die Person, die in das Krankenzimmer wollte. Auch im Zimmer war stets eine Waschschüssel mit Desinfektionsmittel. Die Schwestern der entsprechenden Abteilungen lebten getrennt, um ja keiner Mischinfektion den Weg zu bereiten. Vor dem Krankenhaus stand immer ein bekannter Spaßvogel, der, wenn die Straßenbahn hielt und Personal vom Krankenhaus einstieg, sogar laut ausrief: "Scharlach nach vorne bitte und Diphtherie bitte hinten einsteigen!"

Trotz der ständigen Vorsorge im Krankenhaus kam es doch zu den gefürchteten Mischinfektionen, aber die verzweifelte Suche nach der undichten Stelle wurde, Gott sei Dank, eines Tages von Erfolg gekrönt.
Ein Soldat der Scharlachabteilung seilte sich immer nachts mit dem Bettlaken in die Diphterieabteilung ab, die eine Etage tiefer lag, um dort mit den Kranken Skat zu spielen.

Wußten Sie, daß ein Kubikmeter Stadtluft zwischen 330 -1540 Bakterien und Viren enthält, und die Bakterien im Durchschnitt alle dreißig Minuten eine Zellteilung vornehmen, sich sozusagen verdoppeln? Wenn man dies ungehindert geschehen lassen könnte unter den günstigsten Bedingungen für die Bakterien, würden sich theoretisch nach 1 ½ Tagen aus lediglich einer einzigen Bakterie eine solche Menge Bakterien gebildet haben, daß man für deren Abtransport einen Eisenbahngüterzug mit hundert Waggons haben müßte. Infolge von Nahrungsmangel kann es in Wirklichkeit nie zu solcher Vermehrung kommen (lt. Der Große Brockhaus).

Nun, die oben beschriebene Mischung der Viren und Bakterien im Krankenhaus durch die ¨Flugzeuge¨, ließe sich unterbinden; Man braucht ihnen nur ihre ¨Flugzeuge¨ wegzunehmen!

Und wie macht man das? Denkbar einfach! In jedes Krankenzimmer, in jeden Raum, in jeden Korridor eines Krankenhauses gehörte heutzutage als selbstverständliche Ausstattung ein elektrostatischer (mit kleinem Gebläse) oder ein elektrostatischer-statischer (ruhend ohne Gebläse) Luftfilter, durch den die Luft permanent umgewälzt wird. Alle festen Partikel, wie z.B. Hautzellen, Staub, Fasern des Bettzeuges, der Fußmat-ten, Teppiche, Gardinen und der Kleidung, Tabakrauch usw. werden bei der Flugreise durch den Filter, der aus einer Gruppe parallel eng installierter Aluminiumblech-Platten (Anoden und Kathoden) besteht, bei hoher Spannung von 5.000 - 9.000 Volt und nur 30 VA, ionisiert. Die bei ihrem Flug durch den Filter nunmehr ionisierten ¨Flugzeuge¨ werden dadurch an der Kathode abgeschieden und durch Verglühen vernich-tet. Eine perfektere Flugabwehr ist unmöglich! Zusammen mit dem ¨Flugzeug¨, welches dabei Totalschaden nimmt, werden natürlich auch alle Passagiere (sprich: Bakterien und Viren) verschmort und getötet.

So erringen wir wieder die Luftherrschaft im Krankenzimmer und im Krankenhaus, und die Krankenhausinfektion wird rasch erheblich abnehmen, so daß Hunderttausende Menschen weltweit gerettet werden könnten.

Ein leichter Ozongeruch beim Dauerbetrieb läßt sich durch einen ein-gebauten Aktivkohlefilter sehr einfach beseitigen. Die modernen elektrostatischen Filter sind heutzutage schon sehr klein, nachdem durch das bereits abgelaufene Patent von Hayashi aus den 70er Jahren die Kanten der ionisierenden Anodenbleche mit nagelförmigen Spitzen versehen wurden. Dadurch konnte die Leistung entweder verdreifacht bzw. der Apparat auf ein Drittel verkleinert werden. Die elektrostati-schenstatischen Filter, die z.B. an der Krankenzimmerdecke angebracht werden könnten, lassen auch ohne Gebläse die Luft sehr gut zirkulieren, da der unter Spannung stehende Filter die ¨Flugzeuge¨ sprichwörtlich regelrecht wie ein Magnet anzieht. Der elektrostatische Filter arbeitet auch als Bakterizid, da an den Eletroden O2 zu O3 verwandelt wird, welches sich für 15 Sekunden halten kann, bevor es wieder zu O2 wird. Dieses ständig kurzzeitig gebildete positive Ozon ist ein starkes Bakterizid und hilft ebenfalls mit, die Krankheitskeime zu vernichten. Diesen Standard sollte sich heutzutage jedes Krankenhaus leisten. Eine Investition, die sich sofort, durch gerettetes Leben bezahlt macht, denn ein einziges gerettetes Leben ist viel wertvoller als hunderte oder tausende dieser kleinen elektrostatischen Filter pro Krankenhaus. Es wäre ja eine Tragik, wenn z.B. ein Patient durch die hohe Kunst der Ärzte von seiner Krankheit geheilt wird und dann an einer Krankenhausinfektion stirbt.

Übrigens, wenn der ¨Mannaregen¨ der abgestoßenen Hautzellen durch Einsatz eines elektrostatischen Filters versiegt, verhungert auch das Millionenheer der Milben auf den Bettdecken und in den Matratzen. Auch lassen sich dadurch verschiedene Allergien vermeiden, so daß der Einsatz dieser Filter sich sogar im privatem Schlafzimmer lohnt, wo die Anzahl der Milben noch erheblich größer ist, da dort nicht so oft die Bettwäsche gewechselt wird wie im Krankenhaus.

Um die jährliche Zahl der Verkehrstoten in Deutschland von 20.000 auf unter 10.000 zu vermindern, wurden jahrzehntelang Milliardensummen investiert. Mit einem Bruchteil dieser Investitionen läßt sich auch bei der Krankenhausinfektion ein ähnlicher Sieg erringen.

Bei der Krankenbetreuung wird häufig auch folgender Fehler gemacht. Zur Desinfektion duscht der Kranke, während sein Bett frisch bezogen und seine Wäsche ausgetauscht wird. Die Zahnbürste dagegen, voll mit Viren und Bakterien, bleibt unberücksichtigt, und über Nacht ¨vermehren sich diese Mikroben wie die Karnickel¨ im wohligen feuchten Biotop der Borsten. Am nächsten Morgen, wenn der Kranke bereits durch die medikamentöse Behandlung seine Bakterien und Viren besiegte, erfolgt eine erneute frische Selbst-Infektion durch die verseuchte Zahnbürste. Deshalb sollte man sie im Infektionsfall täglich wechseln oder zumindest desinfizieren.

Elektrostatische Filter sind weltweit seit über hundert Jahren in der Industrie und seit drei Jahrzehnten im modernen Haushalt (z.B. Dunstabsaugung in der Küche, oder als Beseitiger von Tabakrauch aus der Wohnungsluft) im Einsatz. Während meiner dreiundzwanzig Jahre langen führenden Tätigkeit in einer chemischen Industrie Brasiliens, lieferte unsere Anlagenbauabteilung zehntausende elektrostatische Filter für Haushalte, Restaurants und Industrien in Brasilien. Der höchste Schornstein von Lateinamerika, der 150 m hoch ist und dem Glashersteller Cebrace in Jacareí im Bundesland São Paulo, Brasilien gehört, wurde von uns mit einem elektrostatischen Filter versehen. Wo vorher tonnenweise die blauen Schwefeldioxyddämpfe hervortraten, die für sauren Regen sorgten, kommt nun nichts mehr heraus außer warmer sauberer Luft. Die Nachbarn dachten schon, daß die Fabrik ihre Produktion eingestellt hätte, da kein Rauch mehr zu sehen war. Jedesmal wenn ich auf der Autobahn von São Paulo Richtung Rio de Janeiro fahre und an Jacareí vorbeikomme, schaue ich nach rechts und freue mich diesen Schornstein zu sehen, der mich nun schon seit mehr als 10 Jahren umweltfreundlich grüßt.

Hygienebeauftragte BK
Mitglied
erstellt am: 17. Mai 2001 08:51     Sehen Sie sich das Profil von Hygienebeauftragte BK an!   Senden Sie Hygienebeauftragte BK eine eMail!     
Na aber hallo, da interessiert sich doch tatsächlich jemand für Krankenhausinfektionen. Oder war das eine Werbeanzeige? Gibt es schon klinische Studien zu den angepriesenen Filtern? Übrigens besteht laut gängiger Literatur immer noch die Meinung, daß die meisten Bakterien durch die Hände des Krankenhauspersonals übertragen werden. Wenn Sie einmal einen ganzen Tag als stiller Beobachter im Krankenhaus und Pflegeheim zubringen werden Sie feststellen, daß die Händedesinfektion häufig wenig ausreichend und auch nicht allzu diszipliniert durchgeführt wird.

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 17. Mai 2001 09:53           
Hallo Hygienebeauftragte,


den Aufenthalt als "stiller Beobachter" sollte man durchaus auch auf die anschließende Nacht ausdehnen. Ich selbst konnte schon mehrfach Nachts beobachten, dass Ratten und anderes Ungeziefer die sich selbst öffnenden und recht spät schließenden Türen ( behindertengerecht und eigentlich auch durchdacht )in einer neu eingerichteten Kinderklinik hier im Rhein Main Gebiet ständig benutzen. Mein Hinweis diesbezüglich bei der Klinikleitung wurde mit dem Einwand begegnet, dass eine Änderung infolge bautechnischer Problematiken - bei einem Neubau wohlgemerkt - derzeit und auch in naher Zukunft nicht möglich sei.

Was nun die Händedesinfektionen angeht, so erstaunt es doch immer wieder, dass hier auf den dafür vorgesehenen Behältnissen der Hinweis zu finden ist, dass eine solche "ausreichende" Desinfektion über einen Zeitraum von wenigstens 1 - 2 Minuten zu erfolgen hat und andererseits sich die behandelnden Ärzte sowie das Pflegepersonal hierfür nur Sekundenbruchteile Zeit nehmen. Hier fehlt es also einer Vorbildperson.

Noch lustiger wird es dann, wenn das Reinigungspersonal mit einem Eimer Putzwasser und einem Lappen, zwanzig Zimmer und die dazugehörigen sanitären Einrichtungen nacheinander "reinigt".

Fazit

Bevor man tatsächlich über den Einsatz weiterer techn. Instrumentarien nachdenkt, die ja auch sinnvoll erscheinen, sollte man als aller erstes einmal die absolut notwendigen Mindestanforderungen erfüllen.

Tom
unregistriert
erstellt am: 17. Mai 2001 12:23           
Wir schalten um zu Herrn Peusers neuem Werbeblock !

T.

Michael Peuser
Mitglied
erstellt am: 17. Mai 2001 13:20     Sehen Sie sich das Profil von Michael Peuser an!   Senden Sie Michael Peuser eine eMail!     
Werter Herr Tom,
Aus meiner frueheren Taetigkeit habe ich Erfahrungen mit elektrostatischen Filtern sammeln koennen. Seit 9 Jahren habe ich nicht mehr damit zu tun. Ich gebe lediglich Anregungen weiter auf Grund meiner Erfahrungen. Diese Filter gibt es weltweit. Also da gibt es nichts zu werben, zumal schon nicht aus Brasilien.
Liebe Gruesse aus Brasilien.
Ihr
Michael Peuser

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 17. Mai 2001 14:01     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
auch dazu wär Prof.Daschner eine ganz ausgezeichnete Adresse !
Beste Grüße ins Bayerische !
PR

Hygienebeauftragte BK
Mitglied
erstellt am: 17. Mai 2001 18:48     Sehen Sie sich das Profil von Hygienebeauftragte BK an!   Senden Sie Hygienebeauftragte BK eine eMail!     
An Peter Rapp! Ebenfalls beste Grüße. Professor Daschner war mir auch vor Ihrem Hinweis nicht unbekannt. Seine Frau kommt übrigens aus dem Ort in dem ich wohne. Die Ansichten von Prof. Daschner decken sich nicht unbedingt mit meinen Vorstellungen. Mich hat ein anderer etwas steriler angehauchter Prof. ausgebildet.Trotzdem ist er fachlich hervorragend und vor allem mit seinen markigen Sprüchen in der Hygienewelt eine echte Erheiterung. Die Anfrage über die klinischen Studien bzgl. Filtereinsatz war eher ein Scherz am Rande. Im Moment streiten wir immer noch darum, daß das Landesgesundheitsamt, der MDK und die Pflegekassen überhaupt die Notwendigkeit von strengeren Hygienemaßnahmen bei Besiedelungen und Infektionen durch pathogene, resistente Keime in Pflegeeinrichtungen anerkennen.

Falls ich Professor Daschner mal wieder bei meinem Bäcker sehen sollte werde ich ihm erzählen, daß Sie ihn so wärmstens übers Internet empfehlen.

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