Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Rauchen tötet und alle scauen zu ...
Jerusalem
unregistriert
erstellt am: 16. Mai 2001 11:02           
„Rauchen tötet" ab 2004 auf jeder Zigarettenschachtel

STRASSBURG/BERLIN. Mit abschreckenden Warnhinweisen auf Zigarettenpackungen und strengeren Grenzwerten für Schadstoffe im Tabak will die Europäische Union (EU) den Kampf gegen das Rauchen verstärken. Ab 2004 sollen nach einer Richtlinie, die das Europaparlament am 15. Mai verabschiedet hat, großflächige Warnungen wie „Rauchen tötet" auf jeder Schachtel stehen. Zudem sollen irreführende Bezeichnungen wie „leicht", „light" oder „mild" verboten und die Höchstwerte für Schadstoffe gesenkt werden. Damit wurde ein Kompromiss abgesegnet, auf den sich das Parlament und der EU-Ministerrat inlangen und zähen Verhandlungen geeinigt hatten. Die deutsche Werbewirtschaft kritisierte die Änderungen. Die Verbraucher würden „mit Warnhinweisen überfrachtet", sagte der Geschäftsführer des Branchenverbandes ZAW, Manfred Parteina, in Berlin. Dabei hätten diese Hinweise bereits jetzt „keinen großen Einfluss". Mit den EU-Vorgaben soll der Höchstwert für Teer (Kondensat) im Tabak ab Januar 2004 von bisher zwölf auf zehn Milligramm je Zigarette reduziert werden. Erstmals sollen ab diesem Zeitpunkt Grenzwerte für Nikotin (ein Milligramm) und Kohlenmomoxid (zehn Milligramm) eingeführt werden. Für Zigaretten, die in Länder außerhalb der Union exportiert werden, sollen diese Bestimmungen allerdings erst ab 2007 gelten. Darauf hatten einige Unionsländer mit großer Tabakproduktion, wie Griechenland, bestanden. Die neue Richtlinie sieht vor, dass auf beiden Seiten von Zigarettenpackungen unübersehbare Warnhinweise angebracht werden, die auf der einen Seite mindestens 30 Prozent der Fläche ausfüllen und auf der anderen mindestens 40 Prozent. Dafür soll die EU-Kommission bis 2002 detaillierte Vorschriften erlassen. EU-Verbraucherkommissar David Byrne begrüßte die Regelung als wichtigen Schritt zur Suchtprävention. Sprecher mehrerer Fraktionen warfen der Kommission jedoch Doppelzüngigkeit vor, weil diese nach wie vor den Tabakanbau in der EU fördert - mit derzeit rund einer Milliarde Euro pro Jahr. /afp

Doris Schmitt
Mitglied
erstellt am: 16. Mai 2001 20:44     Sehen Sie sich das Profil von Doris Schmitt an!     
Rauchen ist schädlich, wer etwas anderes behauptet, der träumt.

Ich selbst wäre froh, ich wäre diese eine Laster los. Denn ansonsten konsumiere ich keinen Alkohol ect...

In der EU müsse man sich aber wirklich mal entscheiden.

Entweder nichts mehr gegen das Rauchen sagen, oder keine Subventionen mehr an Tabakpflanzer.

Denn für was sollen die Tabakpflanzer denn anbauen, wenn alle aufhören sollen?

Dadurch werden große Summen unnötig ausgegeben.

Im übrigen müsste sich unser Staat mal überlegen, ob er sich weiter am Rauchen beteiligen kann, denn die Steuereinnahmen durch das Rauchen sind enorm.

Würden alle Raucher heute die letzte Zigarette anzünden, würde der liebe Herr Eichel bald entsetzt aus der Wäsche gucken, weil große Summe fehlen. Da gibt es die Tabaksteuer und die Mehrwertsteuer, das sind nicht unerhebliche Summen in den Haushaltseinnahmen.

Man sollte also eine gerade Linie fahren:

Entweder Ruhe geben (ja ama ich weiß, was Sie sagen werden: Keine aber auch keine Drogen)

oder der Staat soll rigoros dagegen vorgehen, aber dann auch keine Steuern mehr damit einnehmen.

Ich finde, dass es mit dem Alkohol auch so gemacht werden sollte. Wenn jemand säuft und dann auch noch fährt, gefährdet er andere.
Da muss man ansetzen. Da müssen auch die Strafen noch höher werden.

Doris

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