Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi857.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  BKK stellt sich gegen ärztl. Verordung (Seite 1)

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Autor Thema:   BKK stellt sich gegen ärztl. Verordung
violetta
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 12:50           
Krankenkasse zahlt keine Kompressionsstrumphosen

Argumentationshilfe gesucht, BKK entscheidet sich gegen ärztliche Verordnung, da die beratenden Ärzte Kompressionsbestrumpfung für medizinisch nicht notwendig halten.

Was kann ich tun, da ich die Ware schon erhalten und auch schon getragen, sind richtig strapaziert worden., gebe ich sie dem Sanitätshaus wieder zurück? Erhalte ich meinen Eigenanteil zurück?

wbensch
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 15:38           
Worauf beruft sich die BKK?
Zumindest sind hier 2 unterschiedliche evt. auch ärztliche Meinungen vorhanden? (Als wer führte bei der BKK die Feder der Begründung?)

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 17:16           
Soweit ich weiß sind K-Strümpfe eine ausgesprochen sinnvolle Maßnahme.

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 18:11           
Soweit ich weiß, hat vor der Verordnung eine Diagnose zu stehen.Man geht also zum Arzt und der überprüft, ob mit Kompressionsstrümpfen Klasse 2(nicht die schicken in bunt, Klasse l, die kauft man sich selbst, weil sie wenig bis garnichts nützen) die venöse Insuffizienz etwas verzögert werden kann.Im Prinzip werden aber die äußeren Venen gestrippt-je nach Fortschritt der Erkrankung und Status der inneren Venen und..Die Kompressionsstrümpfe werden also nicht vom Sanitätshaus verordnet( sind im übrigen maßlos teuer),sondern der Arzt entscheidet ob "nach Maß" (sündteuer)oder "Konfektion" je nach Schwere der Erkrankung.Kompressionsstrumpfnotfälle sind nicht bekannt, man kann durchaus vorher zum Hausarzt gehen.

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 18:15           
Oder habe ich da was mißverstanden-daß ist doch nur ein Problem der Diagnose-abgelehnt wird nur ohne ärztliche Diagnose.Oder ist die Kompressionsklasse falsch?

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 13. Mai 2001 20:26     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Hallo violetta,

da muß ziemlich viel schief gelaufen sein.

Ich verordne ziemlich vielen Schwangeren Kompressionsstrumpfhosen und Oberschenkelkompressionsstrümpfe, Kompressionsklasse grundsätzlich höher als 1.
K-Klasse 1 ist nicht zu Kassenlasten verordenbar weil unnütz, siehe Dr. C.R.
Aus mir unerfindlichen Gründen ist es leider nicht mehr gestattet, den Hersteller dazuzuschreiben. Aber ich schreibe dazu: "nach Anpassung" (nicht "nach Maß"), denn nur wenn das gute Stück exakt zu den Beinen paßt, wird es auch getragen. Für den Schrank ist auch Konfektionsware enorm viel zu teuer. Und die Diagnose. Und immer kommt die 7 (stimmt die ?, macht der Compi allein) ins Heil-Hilfsmittelfeld.

Mir ist niemals untergekommen, daß eine Kasse überhaupt davon erfahren hat, bevor sie das Rezept vom Sanitätshaus vorgelegt bekommen hat. Den MDK hat bisher auch noch keine Kasse angerufen wegen K-Strumpfhosen. Mir ist bisher auch noch niemals untergekommen, daß ich wegen der Strümpfe vom Prüfungsausschuß dumm angegangen worden wäre.

Wohl aber habe ich mehrfach den MDK angerufen, wenn Kassen im Erstattungsverfahren Dinge finanziert hatten, die sie nicht hätten finanzieren dürfen.

Ob diese Verordnung medizinisch richtig war oder nicht, das muß jetzt eigentlich Ihr Doktor mit dem MDK ausmachen. Wenn nein, dann ist eh Ihr Doktor dran, Sie sind da eigentlich aus dem Schneider. Zurückgeben geht ja nicht.

PR

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 14. Mai 2001 13:38           
Ich habe auch nie Schwierigkeiten, aber wenn Kassen nicht bezahlen steht häufigst ein formaler( hier z.B."Schwangerschaft" statt "venöse Insuffizienz" )dahinter.Bei SS genügen ja oft zur Prophylaxe Kompr.Kl.I, die werden aber soviel ich weiß nicht ersetzt.Nur Kompr.Kl.II.Und Diagnose auf`s Rezept.

wbensch
unregistriert
erstellt am: 14. Mai 2001 18:59           
>>violetta, violetta, warum antwortest Du nicht?

violetta
unregistriert
erstellt am: 14. Mai 2001 21:39           
Danke, danke

da kommen echt große Hilfen, violetta geht auch noch arbeiten, mit KKL III, und benutzt nur nach Feierabend die Internetseiten.

Also ich habe bei meiner BKK erst einmal Widerspruch erhoben und um Akteneinsicht gebeten, damit ich den Widerspruch begründen kann und damit ich weiß woher der Wind sprich die Ablehnung herkommt.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 14. Mai 2001 22:32     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
ich kenne niemand, die/der KomprKlasse III freiwillig anzieht und sie nicht braucht.
Was ich nicht kapiere, ist, warum den ganzen Papierkram nicht Ihr Doktor macht.
Der ist doch dran, wenn eine Indikation oder auch bloß eine Verordnungsformalie nicht stimmt, nicht Sie

PR

violetta
unregistriert
erstellt am: 16. Mai 2001 21:25           
jetzt kommt die sache mit der BKK ins rollen und ich ins grübeln, die ersten Rechnungen der K.- Strümpfe trudeln ein. bei der zuletzt erhaltenen flachgestrickten sogar mit originalrezept. ganz schön teuer für so viel häßlichkeit. über 1000 dm.

violetta
unregistriert
erstellt am: 21. Mai 2001 21:38           
damit Gesundheit im Dialog auch wieder den ernsthaft interessierten etwas bietet, ein kleiner Sachstandsbericht zur Tätigkeit der Sachbearbeitung meiner BKK.

Der KKL III verordnende Arzt wurde von meiner BKK aufgefordert eine schriftliche Stellungnahme zur Notwendigkeit der Verordnung aufgefordert. Diese hat er vorgelegt. Da die Sachbearbeiter ja keine Mediziner sind, nehmen sie gerne die Hilfe der beratenden Ärzte (MDK) in Anspruch, versorgen diese nicht mit den nötigen Unterlagen und lehnen dann großzügig ab.

Aber was mache ich jetzt mit den Sanitätshausrechnungen? Na klar, ich warte auf den Gerichtsvollzieher.

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 21. Mai 2001 22:46           
@ violetta :
Wenn eine KrK meinem Pat. Kostenübernahme für Hilfsmittel trotz klarer Diagnose u. Indikation verweigert, passiert folgendes:

1.) Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Vorgesetzten des "Ablehners".
2.) Über die KV: Anregung eines Disziplinarverfahrens gegen den Leiter der KrK.
3.) Über den Berufsverband: Klage gegen die KrK wegen Rufschädigung.
4.) Veröffentlichung im Internet und mit wenigen Mausklicken zu alle Medien.

Wie also heißt diese BKK, die Kostenübernahme für KKL III ablehnt ?

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 21. Mai 2001 22:54           
Ich vergaß:
Sollte ein Arzt des "Medizinischen Dienstes der KrK" meine Diagnose und Indikation "anzweifeln", wird er SOFORT verklagt; da er das weiß, läßt er es sein !

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 22. Mai 2001 00:28     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Violetta: Haben Sie denn irgendwann einmal eine Bestellung unterzeichnet? Kommen Sie denn irgendwo als Auftraggeber vor? Haben Sie irgend einen Vertrag geleistet? Sie nutzen die Hilfsmittel, die Ihnen die Solidargemeinschaft gestellt hat. Aber die Straßen nutzen Sie auch, und zahlen müssen Sie nur, wenn Sie da etwas falsch machen, ansonsten ist die Straßenbenutzung mit dem Zahlen der Steuern abgegolten. Genau so haben Sie Ihren Beitrag geleistet und fertig. Ich würde die Rechnungen zurückschicken, Sie sind kein Vertragspartner in diesem Verhältnis. Wenn der Lieferant liefert, und zwar an die AOK, nicht an Sie, dann muß er sich sicher sein, bezahlt zu werden, sonst geht er ein Risiko ein. Wenn die Hilfsmittel genehmigungspflichtig sind, und in manchen Verträgen zwischen Herstellern und Kassen ist das so (ob rechtmäßig oder nicht, sei dahingestellt), so muß doch vor Lieferung die Genehmigung abgewartet werden. Daß dies manch ein Lieferant aus Marketinggründen nicht tut, ist sein Problem, nicht Ihres. Wenn die Hilfsmittel nicht genehmigungspflichtig sind, ist die Kasse im Unrecht, überhaupt eine Genehmigung zu erwirken. Da muß sie zahlen. Dies aber muß der Lieferant erstreiten, nicht Sie.

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 00:58           
@ violetta :
Genauso wie Dr.Solga schreibt, machen SIE es: Rechnungen gehen an den Absender zurück => "basta" !

wbensch
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 01:06           
re ernst:
Die Auflistung 1-4 ist sehr imponierend.
Sind hierzu konkrete Fälle aus der Vergangenheit bekannt? Erlebe nämlich hier ähnliches mit Verordnungen, die von der Kasse abgelehnt wurden. Wüsste daher gerne mehr!

violetta
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 08:41           
Vielen, vielen Dank,
Sie können sich gar nicht vorstellen, wie hilfreich mir diese Antworten im Forum Gesundheit im Dialog sind.

Ich werde diese ausdrucken und dementsprechend handeln.

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 13:58           
@ Bensch :
Eine Verunglimpfung der AOK-Gö ging über 1 Jahr durch die Rechtsabteilung der AOK-Nieders.

1.) Dienstaufsichtsbeschwerde wurde "zurückgewisen" (formlos, fristlos, fruchtlos).
2.) KVN "machte sich in die Hose" (einen Prozeß solle ich selber führen).
3.) Berufsverband schwieg (sei wohl ein Einzelfall).
4.) Ich selbst war (- leider -) VIEL zu zurückhaltend !

Letzte Woche sollte Kostenübernahme für die Verlegung in ein anderes Krh abgelehnt werden.
4.) Nach "Gespräch" um 15 Uhr : um 22 Uhr E-mail an den Leiter der Krankenkasse :
... sollten Sie mir bis Morgen vorab keine Telefonische Bestätigung der Kostenübernahme geben, erscheint der Vorgang auf allen Webseiten meiner Freunde u. Bekannten im Internet und wird mit wenigen Mausklicken an alle Zeitungen und Medien weitergeleitet. ...
Um 8.30 Anruf des Leiters: "Warum ich nach dem Gespräch denn jetzt "mit der Maus klicken wolle"
Antwort: "Ich will nicht "klicken", sondern möchte eine Kostenübernahmebestätigung !"
Leiter : "Selbstverständlich übernehmen wir alle Kosten und besorgen auch einen Krankentransport (dieser kostet NICHT 2000 DM, sondern nur 600 DM)"
Antwort: "Dann ist ja alles geklärt, geben Sie es dem Pat. bitte auch schriftl.=> 'Frohes Schaffen' !"

==> Wer nicht "mit dem Internet wedelt", kommt durch die "Mafia" um. => Versuchen Sie es ! Es klappt immer !

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 15:19           
Nachdem ich noch nie solche Willkür seitens der Kassen erlebt habe, wie lautet denn die Begründung der Ablehnung? Sind es vielleicht die dritten Strümfe dieses Jahr?Wieso mußte eine ärtzliche Begründung nachgeliefert werden, die Diagnose stand doch sicher auf dem Rezept.Irgendetwas ist da (formal) angreifbar.Sie sind ja nun nicht meine besten Freunde, aber doof sind sie auch nicht.V.a. die Vorgesetzten.Die wissen meist wie weit sie gehen dürfen.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 22. Mai 2001 21:22     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Dr. C.R.: ich hätte selber nicht geglaubt, wie dreist die Kassen sind. Hilfsmittel aus dem Hlfsmittelverzeichnis werden trotz beigefügter Begründung vom Sachbearbeiter abgelehnt, gelieferte Katheter zur Einmalkatheterisierung mit Hilfsmittelverzeichnisnummer zur intermittierenden Einmalkathetersierung von Querschnittpatienten einfach ohne irgendwelche Begründung oder auch nur schriftliche Äußerung dem Lieferanten nicht bezahlt, Windeln werden nur noch quartalsweise geliefert von einem durch die Kasse bestimmten Lieferanten (kann man sich vorstellen, wie eine Einzimmerwohnung vollgestellt ist, uws. usf. Es geht bei uns nur noch mit massivem Druck und Kenntnis jeder Gesetzeszeile. Das alles quer durch alle KAssenarten, da gibts ganz sicher Absprachen. Sie versuchens einfach. Und es gibt niemanden, der sie in die Schranken weist.

lucky
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 22:15           
Man sollte nicht alles was Ernst schreibt auch ernst nehmen.
Selbstverständlich ist die Kasse aufgefordert, die Verordnung auf Notwendigkeit, Sinnhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit zu prüfen. Und ich persönlich würde sofort die Kasse wechseln, wenn meine ihre Hilfsmittelausgaben nicht kontrollieren würde. Denn längst nicht jede Verordnung jedes Kollegen ist medizinisch auch indiziert und/oder wirtschaftlich.
Und weshalb wollte man den Gutachter des MDK denn verklagen? Das Gutachten von dort ist eine Hilfe zur Entscheidung. Mehr nicht.

ama
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 22:25           
>lucky
>unregistriert
>erstellt am: 22. Mai 2001 22:15

>Und ich persönlich würde sofort die Kasse
>wechseln, wenn meine ihre
>Hilfsmittelausgaben nicht kontrollieren
>würde.

Die AOK verlassen? Wie denn!?

Das Wechseln der Kasse löst die WAHREN Probleme sowieso nicht, weil dabei alle Kassen am Komplott beteiligt sind. Als Beispiel nenne ich Amalgam.

Statt das Vergiften der Bevölkerung mit Amalgam zu erzwingen, sollten die Kassen eine medizinisch einwandfreie Versorgung durchführen.

Das hätte eine radikale Senkung der Krankheitsfälle und dementsprechend der dadurch verursachten Kosten zu Folge.

Aber die Politik ist an dem Komplott beteiligt und deckt die verantwortlichen Funktionäre in der Ärzteschaft.

Ist eigentlich noch niemandem aufgefallen, daß die gigantischen Kosten durch mörderisch schlampige Zahnärzte entstehen?


>Denn längst nicht jede Verordnung jedes
>Kollegen ist medizinisch auch indiziert
>und/oder wirtschaftlich.

Sie sagen es.


>Und weshalb wollte man den Gutachter des
>MDK denn verklagen? Das Gutachten von dort
>ist eine Hilfe zur Entscheidung.
>Mehr nicht.

Wie wollen Sie gegen ein nationales Komplott klagen, bei dem alle beteiligen Funktionäre so dick drinstecken, daß sie lebenslänglich kriegen würden, käme die Wahrheit je ans Tageslicht?

ama
http://www.ariplex.com/ama/amaucal1.htm
(über wissenschaftliche Fakten)

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 22. Mai 2001 22:37     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
hallo lucky,

da haben Sie ganz recht.

Was sagen Sie übrigens dazu, wenn eine gesetzliche Kasse kosmetische Operationen zahlt, ohne Befragung des MDK oder wiederholt gegen dessen dezidiertes Votum ? Hier liegen dazu fünf gut dokumentierte Fälle. Eine der Frauen ist mittlerweile das sechste mal operiert.

Oder was ist davon zu halten, daß die hiesige AOK mich mit der Anzeige "Pflichtverletzung als Kassenarzt" zur Verordnung des teuerstmöglichen Wechseljahreshormons zwingen will ?

Ich kann diese Kassen leider nicht wechseln.

PR

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 22:43           
@ lucky : Sie machen doch nur Spaß - oder ? sind Sie wirklich so dumm ??!
Glauben Sie die Verwaltung (der KrK) könnte eine Medizinische Kontrolle (des Arztes) durchführen ?? Auch der Medizinische Dienst (die "Krankenkassen-Polizei" ?) müßte schon den Patienten erneut eingehend untersuchen; dafür ist dieser aber weder Personell noch Apparativ ausgerüstet.
Was SIE befürworten ist eine "Zwangsmedizin durch KrK`en" (noch schlimmer als eine "Staatsmedizin").
Ich bin zwar nicht so unabhängig wie ein RICHTER, aber als erfahrener Facharzt erwarte ich von der Gesellschaft auch RESPEKT und nicht primär "Kontrolle" durch (oft) "dämliche" 'Verwaltung' !
Ein ARZT kann nur durch einen Arzt kontrolliert werden (der erfahrener und besser ausgerüstet ist !) => den finden Sie aber NICHT bei einer KrK !!!!

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