Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi849-2.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


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Autor Thema:   22 Milliarden
Ernst...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 17:36           
" so isses " wacht aus der Narkose auf und fragt: "habe ich so lange geschlafen, Sie haben ja schon einen Bart".
Antwort: 1. bin ich kein Arzt 2. heiße ich Petrus und 3. kommen SIE nach UNTEN !
" so wird es sein " : dort gehören SIE schon JETZT hin !

Rechengenie
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 18:22           
Ich kipp hier gleich aus den Latschen !!!

Diese Angaben sind von der Homepage der KV Berlin ! http://www.kvberlin.de/

1.Qu.gutschrift (abgerundet!) 73000,-- DM
Und nochmals für Milchschnitte etc.: in 3 Monaten !!!!!!!!!
Und der ganze PRIVATE KRAM + IGEL kommt noch dazu!!!!


2. 120 Ärzte (in Worten: Einhundertzwanzig) in 2 Jahren nur in Berlin mehr !!!!!!!!!!!!

2001 – Ärzte in Berlin
Gesamt: 6051
1998 – Ärzte in Berlin
Gesamt: 5931


Vergleich der durchschnittlichen Honorargutschriftenje Vertragsarztgruppe (in DM)
Fachgruppe Quartal I/99 Quartal I/2000 Veränderung absolut Veränderung in Prozent
Urologen 79.022 73.217 - 5.805 - 7,35
Fachgruppen gesamt 76.478 72.755 - 3.723 - 4,87
Quelle: KV Berlin (KV 55)

KV-Honorargutschriften (ohne Betriebskosten)
zeigt die KV-Honorargutschriften nach Abzug der Betriebskosten. (Vergütungen aus privatärztlicher Tätigkeit werden hier also nicht berücksichtigt!)
Gesamtüberschuß vor Steuern Nach Abzug der Betriebskosten von den Gesamteinnahmen ergibt sich der Überschuß vor Steuern: Der durchschnittliche Überschuß über alle Berliner Vertragsärzte liegt bei rd. 148.000 DM und damit noch unter dem Durchschnittswert der neuen Bundesländer mit 149.000 DM.

@Medicus: Was wollt Ihr eigentlich????????

So isses
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 18:53           
> 22-23,50 DM U.M.S.A.T.Z.(nicht Arzteinkommen)minus 60% Praxiskosten,minus 40% Steuern.<
Wenn Iher Diagnosen so klar sind wie Ihre "Schreibe", hoffe ich Sie nie zu benötigen.
Wo lassen Sie schreiben ?

So isses
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 18:58           
Hallo Ernst,
obiges war natürlich für Behrmann, aber Sie sollten sich einen neuen Witz suchen. Wiederholungen sind einfach langweilig.

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 20:15           
" so isses " ich wollte Sie nur "spiegeln" (wenn Sie wissen , was das ist)

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 20:16           
@ "Rechengenie" : Wollen SIE ärztlich behandeln ?

1.) Schulabschluß Abitur (mit guten Noten) ist selbstverständlich !
2.) Wehr- oder Zivil-Dienst auch !
3.) 6 Jahre selbstfinanziertes Studium => (0 Verdienst, 0 Versicherung, 0 Rentenbeitrag)
4.) 1 Jahr "Arzt im Praktikum" => (Hungerlohn, Dienst rund um die Uhr, Freizeit = 0)
5.) 5 Jahre Facharztausbildung => ("Verdienst" da Nacht- u. Wochenendarbeit, Freizeit = 0)
6.) 6 Monte "Kassenarzt auf Probe" => (weit weg vom "privatem Umfeld")
**> Praxisgründung (mit ca 33 Jahren - im Osten oft erst mit 50 Jahren) !!
==> Kreditaufnahme bei der Bank 500.000 bis 1.000.000 DM (mindestens)
==> Vertragsarzt der Krankenkassen => (Augenarzt ca 35 DM pro Pat. pro QUARTAL !?)
**> Patienten meinen, Ausbildung und Arztpraxis seien "kostenfrei vom Himmel gefallen"

### Wann hat der ARZT diesen Schuldenberg abgetragen ==> NIE ###

### Wann fängt der Arzt an, für sein Leben und sein Alter Geld zu "verdienen" , Na ...

NEIN mit ZAHLEN insbesondere den zitierten können SIE NICHTS deuten nur verdummen !

Besser ist, sie versuchen zu addieren 1 bis 1 Milliarden (1 + 2 + 3 + usw)
Behandlung bei mir erst, wenn Sie das Ergebnis darlegen 5.050.000.000

GLAUBEN SIE WIRKLICH, SIE FINDEN HIER IN 5 - 10 JAHREN NOCH EINEN ARZT ?

Sie sind ein Narr, der auf Propaganda reinfällt und stirbt

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 20:28           
@ " so isses " : lesen Sie vollständig (!) nach :
" Palmström "
Eingepackt in feuchten Tüchern saß er vor Gesetzes Büchern ...
. . .
Denn, so schloß er Messerscharf, weil nichts sein KANN was nicht sein DARF !

Rechengenie
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 20:48           
@Ernst

Ich kann Ihnen nur das empfehlen: :-))))

Betriebswirtschaftliches Beratungsangebot

der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen


--------------------------------------------------------------------------------

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen bietet als dezentral organisierte Kassenärztliche Vereinigung in allen elf Bezirksstellen eine qualifizierte Niederlassungsberatung und eine betriebswirtschaftliche Praxisberatung. Diese wendet sich sowohl an junge, vor ihrer Niederlassung stehende als auch an bereits niedergelassene Vertragsärzte, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie Psychologische Psychotherapeuten. Dieser kostenlose Service steht allen Mitgliedern zur Verfügung, die zur Lösung ihrer individuellen wirtschaftlichen Fragestellungen Hilfe in Anspruch nehmen möchten. Mögliche Fragestellungen sind unter anderem:

Niederlassungsberatung:

Zulassungsvoraussetzungen
Standortwahl
Kooperationsformen (Gemeinschaftspraxis / Praxisgemeinschaft / Praxisnetz)
Beratung zum Jobsharing und zur Dauerassistenz
Praxisübernahme und Praxisabgabe
EDV-gestützte Mindestfallzahlermittlung auf Grundlage der individuellen Gegebenheiten (3-Jahres-Vorschau)
Beratung zur haus- und fachärztlichen Versorgung
Betriebswirtschaftliche Beratung:

Liquiditätsplanung
Beratung bei Liquiditätsproblemen („Praxis-Schieflagen")
Amortisationsrechnungen bei Neu- oder Ersatzinvestitionen
Kooperationsformen (Gemeinschaftspraxis / Praxisgemeinschaft / Praxisnetz)
Individuelle Gesundheitsleistungen
Senkung von Personalkosten
In Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen der jeweiligen Bezirksstellen sind ebenfalls Beratungen in den Bereichen Abrechnung, Budgetierung sowie Analysen der Abrechnungsunterlagen möglich. Steuer- und Rechtsberatungen sind ausgeschlossen.

Ziel ist es im Interesse optimaler ökonomischer Niederlassungsbedingungen den Arzt, Psychologischen Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten frei von kommerziellen Interessen in existentiellen Fragen objektiv und kompetent zu beraten.

Die Beratungen bieten eine qualifizierte Hilfe zur Selbsthilfe, um von vornherein Liquiditätsprobleme zu verhindern. Durch die Einführung von Kontrollinstrumenten in der Praxis soll das unternehmerische Denken und Handeln gefördert und letztendlich Lösungswege aus einer eventuellen Praxiskrise aufgezeigt werden.

Die Gesprächsinhalte und die zur Beratung notwendige Einsichtnahme in interne Praxisunterlagen werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Um eine optimale Beratung zu gewährleisten, ist eine rechtzeitige telefonische Anmeldung wünschenswert und sinnvoll. Die jeweiligen Ansprechpartner in den einzelnen Bezirksstellen sowie deren E-Mail-Adressen, Fax- und Telefonnummern finden Sie auf den folgenden Seiten und im Internet unter http://www.arzt.de.

Im Rahmen der betriebswirtschaftlichen Praxisberatung finden in einigen Bezirksstellen Veranstaltungen zu unterschiedlichen betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Themen statt. Eine Auswahl dieser dezentral organisierten Veranstaltungen finden Sie ebenfalls auf den folgenden Seiten. Fragen zu den jeweiligen Seminaren richten Sie bitte an die jeweilige Bezirksstelle.

So isses
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 20:51           
Hallo Ernst,
ich habe den Eindruck, dass Sie dringend psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen sollten. Bisher scheinen Sie hauptsächlich eine Fixierung auf Smilies zu haben.
Anscheinend sind Sie allerdings auch von Ihrem Finanzberater schlecht informiert worden. Wie könnte es sonst sein, dass Sie sich zu einem Kredit von DM 500 000 - 1 000 000 überreden ließen. Vielleicht waren Sie auch einfach größenwahnsinnig. Sie hätten sich einfach früher informieren sollen wie die Einkommensmöglichkeiten bei Augenärzten sind und danach Ihre Investitioinen richten sollen. Mein Augenarzt, übrigens ein Könner, kommt ganz gut zurecht. Hängt das möglicherweise mit der Smilie-Fixierung zusammen

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 21:27           
@ " so isses " :
Warten Sie ab, bis wieder Polikliniken aufgemacht werden, dann kommen Sie mit diesen popligen Beträgen von 500.000 - 1.000.000 NICHT mehr zurecht !
" Mein Augenarzt, übrigens ein Könner [toller Typ was ?], kommt ganz gut zurecht [na also !]."
SIE meinen doch nicht etwa MICH ?? [meine Pat.sagen das gleiche von mir !!]

Es gibt wie gesagt nicht nur "alte Hasen" sondern auch "junge Idealisten" und DIE brauchen SIE SPÄTER !
Ich habe dankbare Patienten und mein Auskommen, MICH brauchen SIE nicht MEHR.
Richtig: Die photodynamische Therapie (zur Austrocknung der feuchten Makulopathie) kostet pro Sitzung mehrere TAUSEN DM. So tolkühn bin nicht einmal ich; sollte ihr cooler Augenarzt Sie Ihnen anbieten, wenn SIE erkranken ?
Nicht mal ein Hagelkorn wird er Ihnen entfernen, ohne daß SIE zahlen, denn die KrK`n zahlen NUR für den HAUPT-Versicherten EINMAL pro JAHR eine KOPFpauschale von 400 - 1000 DM für SÄMTLICHE ambulante Behandlungen bei ALLEN Ärzten !
http://www.augeninfo.de/honorar.htm

@ "Rechengenie" :
Die KV berät NICHT, sie kostet (überflüssiges) Geld und macht sich zwischen Politikern u. KrK-Verbänden "in die Hose"; müßte also erst (kostenintensiv) trocken gelegt werden. Sorry, ist aber so - Leider

Milch...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 22:09           
@ "so isses" :
Was kostet ein Vibrator kostet, um mich "rumzukriegen" ?
Was kostet ein Operationsraum, um dir "Püstelchen" porentiev zu entfernen ?
Wie teuer ist ein Op-Tisch und ein Op-Mikroskop : Du hast den "Grauen Star"
Wie teuer ist ein Fernsehlesegerät für deinen Opa ?
Willst Du nach Schlaganfall mit verlust der halben Sehhälfte wieder lesen lernen? Dann komm : Mein Heilmittelbudget => 1 PFENNIG(!) pro Patient pro Quartal, sorry der Punktwert: es sind nur 0,6 PFENNIGE(!). Für ALLE Patienten im Quartal habe ich 10 DM; soll ich ALLES für Deine Logopädin hergeben, die ganzen 10 DM ?? Ob sie dafür kommt ? (einen Vibrator nimmt sie aber nicht von dir)

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 19. Mai 2001 23:08     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Hallo Ernst,
doch, die KV berät.

Hat sie mit mir auch gemacht und zuvor meine gesamte Buchführung von zwei Jahren durchgesehen.

Resultat war: eine so hohe Verschuldung könne ich mir mit einer durchschnittlichen Fachpraxis halt nicht leisten. Hatte damals grad 120 qm Reihenhaus gekauft.
Habs dann später wieder verkauft. Käufer war ein angestellter Mechanikermeister.

PR

.
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 23:22           
_-^-_

wbensch
unregistriert
erstellt am: 20. Mai 2001 17:46           
Wie soll eine KV für die Zukunft beraten, wenn sie keine "harten" Fakten zu Punktwerten und Honorarverteilungsmaßstäben, Änderungen des EBM, SGB V in ihre Zukunftsvision eingeben kann? Alles nur vage Schätzungen!

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 20. Mai 2001 18:18           
Zunächst müßte die KV "trocken gelegt" werden ! Zur Zeit macht sie sich bei Verhandlungen mit Politikern und KrK-Verbänden noch "in die Hosen",(merkt langsam, daß sie überflüssig wird), BERÄT SICH NUR NOCH MIT SICH SELBST, und läßt Ärzte (im weißen Kittel) als Statisten auf dem Opernplatz stehen. (nennt das: "Demonstration") - LACHNUMMER !

°
unregistriert
erstellt am: 21. Mai 2001 00:15           
_ :P _
(°ô°)
::^::

Ernst...
unregistriert
erstellt am: 21. Mai 2001 23:38           
_ _ @ " ernst'Mitglied' ": Ihre "Registrierung" ist zwar witzig aber tippen Sie auch mit den Fingern ?
(°û°)
::^::

Trotzdem
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 11:34           
Ist doch ganz einfach, Herr Dr. Behrmann hat eine Frau die auch Ärztin ist!

Ausserdem wenn die Herren und Damen Ärzte wirklich so wenig verdienen, bzw. Nettogewinn haben warum praktizieren sie dann weiter?

Ausserdem habe ich schon in mancher Praxis 3 und mehr "Arzthelferinnen gesehen. Natürlich geht auch deren Gehalt "ins Geld". Die Frage ist doch, ist das nötig?

Ich kann mir nicht vorstellen dass ausgerechnet die Ärzte aus purem Idealismus arbeiten, wenn sich die Arbeit nicht lohnt.
Das wäre Realitätsfern.

Was soll also das Gejammere?
Es ist doch schon so dass selbst bei sinnvollen oder notwendigen Untersuchungen (z.B. Augenhintergrund) die Krankenkasse nichtmehr zahlt und der Arzt Barzahlung einfordert.
Ebenso bei der Ultraschalluntersuchung beim Gynokologen sind sie mit 94.--DM dabei.

Die IGL-Liste tut ein übriges.

Da habe ich doch den Eindruck dass die finanziellen Möglichkeiten bis zur letzten Patientenmark ausgenützt werden.

Sollte der Patient allerdings Medikamente oder Anwendungen benötigen sind die Ärzte plötzlich taub.

Seltsamens Verhalten.
Vielleicht würde es ja schon was bringen wenn alle Ärzte die sich nicht damit abfinden können dass sie keine 100tausende im Jahr mehr verdienen ihre Praxis schliessen würden.
Dann hätten wir vielleicht mehr Ärzte die "zum Wohle des Patienen" sind.

Was passiert statt dessen?
Manche Praxis die bislang Patienten aller Kassen behandelt hat mutiert zur Praxis "nur für Privatpatienten", die kann man wenigstens richtig abzocken.

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 11:58           
Trotzdem, unregistriert:
Tip: Alle Beiträge anzeigen lassen und erst mal lesen.
Vielleicht auch nochmal woanders informieren.
Der Qualität Ihrer Beiträge würde es sicher nicht schaden.
K. Vetter
PS: Und immer schön gesund und, fast noch wichtiger, immer anonym bleiben.

Trotzdem
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 12:15           
Was Herr Vetter haben Sie davon wenn Sie meinen Namen wissen?
Ausserdem weiss ich ob Sie wirklich "Vetter" heissen? Interessiert mich auch nicht!
Sie sind doch hier auch nicht registriert, also! Was mosern Sie mich an.

Gottseidank habe ich seit 25 Jahren einen ausgezeicheneten Hausarzt mit dem ich recht zufrieden bin.
Doch ich war auch schon bei z.B. einen Orthopäden der nicht nur die Frechheit besaß mich trotz Termin 3 Stunden warten zu lassen sondern mir auch noch kaltlächelnd sagte ich verschreibe ihnen nur 6x Krankengymnastik wenn sie die in meiner angeschlossenen Krankengymnastikpraxis machen, sonst verschreibe ich nur 3 Anwendungen.

Toller Arzt!!!!!
Der hat mich nie wiedergesehen!
Ich denke auch nicht daran trotz Termin stundenlang zu warten.
Entweder kann der Arzt seine Praxis nicht organisieren oder was wahrscheinlicher ist für einen Zeipunkt werden 5 Termine vergeben damit "die Kasse" stimmt. D.h. der Patient wartet bis er schwarz wird. Scheint sich aber für den Arzt zu rechnen.

Aber ich habe meine Zeit auch nicht gestohlen und stundenlanges Warten trotz Termin ist bei mir nichtmehr drin.
Da hilft nur den Arzt wechseln und siehe da es gibt auch orthopädische Praxen die ihre Termin im Griff haben, woran das wohl liegt?

Weniger Geldgeil nehme ich an.

Gruss
Trotzdem

schumacher
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 12:35           
Es ist schon faszinierend diese Stereotypien immer und immer wieder sich entwickeln zu sehen.
Immer gibt es einen "Patient" oder ein "trotzdem" die über üble Abzocke berichten,Herr S. berichtet von Krankenschwestern, die dem zu entlasseneden noch schnell ins Ohr tuscheln, welch üble Kunstfehler passiert seien.
Aber immer gibt es den "guten" Hausarzt, der noch prompt und umsonst behandelt und Rezepte nach Wunsch ausstellt:Wie gut,dass Sie verglichen haben!
Wenn es nur darum geht seine eigenen schlechten? Erfahrungen ohne Hinterfragen der komplexen Handlungsstränge im Gesundheitswesen zu formulieren,wird dieses Forum lediglich eine andere Art von "BILD Dir deine Meinung" sein.
Möglichkeiten Zahlen und Behauptungen zu überprüfen gäbe es genug.Leider ist ein grosser Teil des Forums gelöscht vom BMG;ein Schelm ,wer Böses denkt.

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 15:28           
Hallo, Trotzdem, meine Hausärtin ist auch einsame Spitze !
Aber D I E Ärzte ....
Da könnte ich Ihnen Sachen erzählen ....
Oder von Krankenkassen und deren Mitarbeitern
oder von Patienten !!!!!
oder...
oder ...
Nix für ungut.
Ihr Name interessiert mich nicht; war nur als Tip gedacht, damit Sie nicht zufällig von Nachbarn, Bekannten, Kollegen oder Ihrem Hausarzt erkannt werden.

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 15:56           
Um mal mit einem ganz großen Irrtum bei den Patienten aufzuräumen:Wenn Sie beleidigt gehen, möglichst gleich nach den ersten Mal, verdient der Arzt wenigstens an Ihnen , erst ab dem dritten Besuch wirds defizitär.Sie haben dem Orthopäden einen Gefallen getan.Wir haben nämlich keine Einzelleistungsabrechnung.Je weniger wir tun, um so mehr verdienen wir.Und Sie bringen noch was ins Budget ein.Das nehmen wir dann für nette Patienten.

wbensch
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 18:25           
Also da wird die Diskussion etwas gefährlich, jeder Arzt könnte sich sonst als "Familien-doc" sehen nach dem Motto: wenn ich Ihnen richtig helfen soll oder was gutes verschreiben, dann müssen sie mir auch noch die chip-karten der nicht-behandlungsbedürftigen Familienmitglieder bringen, das steigert mein Budget!

ama
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 18:34           
>wbensch
>unregistriert
>erstellt am: 22. Mai 2001 18:25

>Also da wird die Diskussion etwas
>gefährlich, jeder Arzt könnte sich sonst
>als "Familien-doc" sehen nach dem Motto:
>wenn ich Ihnen richtig helfen soll oder was
>gutes verschreiben, dann müssen sie mir
>auch noch die chip-karten der
>nicht-behandlungsbedürftigen
>Familienmitglieder bringen, das steigert
>mein Budget!

Wo denken Sie hin!? Doch nicht auf diesen mickrigen Krankenschein oder Chipkarte!

Nur die Privatabrechnung bringt das schöne Geld.

Wie war das mit der Dame, die eine "Amalgamausleitung" machen sollte und dazu die Famlienpsychologie als ZWINGEND voraussetzte!? Lau hießt die Frau, falls sich jemand der Sache annehmen will.

Ein Fall für die Ärztekammer.

Und nicht nur für die!

ama
http://www.ariplex.com/ama/ama_volk.htm
(über einen Fall für die Ärztekammer)

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