Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Deutschlands Gesundheitswesen wirklich nur Mittelmaß??
Seitz
Mitglied
erstellt am: 10. Mai 2001 13:34     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Kritisch äußerte sich Bayerns Sozialministerin Christa Stewens zum Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO), wonach das deutsche Gesundheitswesen unter den Industriestaaten nur an 14. Stelle stehe. Grund hierfür sei die im internationalen Vergleich relativ hohe Gesundheitsquote Deutschlands.
Stewens relativierte die Zahlen: Gemessen am Bruttoinlandsprodukt haben die neuen Länder mit rund 13,3 Prozent die höchsten Gesundheitsausgaben, während diese in den alten Ländern nur rund 8,7 Prozent betragen, erklärte Stewens. Im Vergleich dazu liege der Anteil der Gesundheitsausgaben in den USA bei 12,8 Prozent. Hinzu komme, daß es in Deutschland auch eine erhebliche regionale Spreizung bei der Lebenserwartung gebe. So haben etwa in Baden-Württemberg die Frauen eine durchschnittliche Lebenserwartung von 80,7 Jahren, in Mecklenburg-Vorpommern nur von 77,6 Jahren, sagte Stewens. Berücksichtige man zudem, daß in den süddeutschen Ländern das höchste Bruttoinlandsprodukt pro Kopf erwirtschaftet werde, könne man sich, was die innerer Logik bei der Einschätzung durch die WHO betreffe, "beruhigt zurücklehnen".
Diese Zahlen zeigen nach Stewens Ansicht, daß die süddeutschen Bundesländer in der Effizienz des Gesundheitswesens "ganz an der Spitze" stehen, während die "aberwitzigen finanziellen Transfers", die aus den süddeutschen Ländern in andere Regionen abfließen, nur dazu führten, "daß das Gesundheitswesen dort nicht effizienter wird".

wbensch
unregistriert
erstellt am: 10. Mai 2001 23:12           
"aberwitzige finanzielle Transfers"
Wo gibt es dazu wirklich konkrete Angaben und Zahlen?

Seitz
Mitglied
erstellt am: 11. Mai 2001 16:21     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Beim bayr. Sozialministerium

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 15. Mai 2001 23:39           
Bayerns Sozialministerin Christa Stewens meint:"Gemessen am Bruttoinlandsprodukt haben die neuen Länder mit rund 13,3 Prozent die höchsten Gesundheitsausgaben, während diese in den alten Ländern nur rund 8,7
Prozent betragen."
Und ich Depp dachte bisher der Patient sei der Maßstab im Gesundheitswesen.
Denn dann hätte ich erwidern können,die Ausgaben im Osten sind nicht zu hoch (~77% der alten Bundesländer), das Bruttoinlandsprodukt ist zu niedrig und um dies zu ändern wäre auch die Politik gefordert.
Aber so ...???!!!

wbensch
unregistriert
erstellt am: 16. Mai 2001 08:05           
Bei Prozentzahlangaben besteht einfach die Tendenz nur noch in der "Zahl" zu denken und schon ist die "Lüge mit Statistik-zahlen" perfekt!

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