Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Abrechnungsbetrug nimmt nicht zu.
Seitz
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erstellt am: 08. Mai 2001 12:59     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Ärzte Zeitung, 08.05.2001
Abrechnungsbetrug als Massendelikt?
Kriminalstatistik zeigt nicht, gegen wie viele Tatverdächtige ermittelt wurde
NEU-ISENBURG (msc). Wird Abrechnungsbetrug zu einem Massenphänomen? "Nein", sagt Dr. Dieter Everz, Kammerpräsident in Rheinland-Pfalz. "Es handelt sich um Einzelfälle." Er wehrt sich gegen Vorwürfe von Kassenvertretern, die aufgrund aktueller Statistiken erneut von "organisierter Kriminalität" sprechen.
Die Kriminalstatistik weist für das Jahr 2000 in Rheinland-Pfalz nach Presseberichten 15 230 Betrugsfälle aus, im ganzen Bundesgebiet gab es 1999 insgesamt 13 476 Fälle. Auch in Baden-Württemberg und in Bayern soll die Zahl der Verdachtsfälle zugenommen haben.
Everz geht davon aus, daß die Zunahme vor allem auf die "besonders akribischen Prüfungen in Rheinland-Pfalz" mit mehreren polizeilichen Sonderkommissionen zurückzuführen sei. Außerdem habe die Beschlagnahme von Unterlagen in KVen dazu geführt, daß viele neue Verfahren eingeleitet
wurden. "Die Ärzte sind hier bestimmt nicht krimineller als anderswo", ergänzt der Chef der KV Rheinhessen, Dr. Günter Gerhardt.
In die Kriminalstatistik gehen alle Fälle ein, in denen ein Ermittlungsverfahren eröffnet wurde - auch wenn das Verfahren ohne Urteil eingestellt wird.
Außerdem zählt jede angezeigte falsche Quartalsabrechnung für jeden einzelnen Patienten und jede einzelne Privatrechnung als Betrugsfall. "Ein Arzt kann
mehrere hundert Fälle verursachen", erklärt Dirk Büchner, stellvertretender Sprecher des Bundeskriminalamts.

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