Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Drogenbericht: Verunglimpfung der Eltern mit HKS/ADS/ADHD
Beate Jung
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 10:58           
Ein weiterer Aspekt der Verunglimpfung wurde noch nicht erwähnt. Leichtfertiger Einsatz von Medikamenten bei Befindlichkeitsstörungen? Es ist bekannt, daß viele Erwachsene mehr oder weniger regelmäßig Psychopharmaka zu sich nehmen. Fragt sich, woran das wohl liegen mag? Psychische Probleme als Befindlichkeitsstörung????
Im Zusammenhang mit ADD/ADHD sollte nicht unerwähnt bleiben, daß diese "Störung" oder "Andersartigkeit" oder wie auch immer man sie nennen mag, vererblich ist und nicht heilbar.
In vielen Fällen beginnt mit der Diagnose eines ADD-Kindes nicht nur ein Kampf um geeignete Therapiemöglichkeiten, um Integration, sondern sehr häufig auch ein weiterer Leidensweg der Eltern, nämlich die Erkenntnis und häufig auch die nachfolgende Diagnose ADD für sie selbst.
Sie beginnen zu reflektieren und stellen fest, daß sie selbst bereits einen langen Leidensweg hinter sich haben, den sie in den seltensten Fällen als solchen erkannt haben. Vielmehr setzt ein Denk- und Lernprozess ein, der u.U. sehr schmerzhaft sein kann und in vielen Fällen ohne Medikamenteneinsatz und psychotherapeutische Unterstützung kaum zu bewältigen ist.
Viele dieser Eltern waren bereits zuvor langjährig in psychotherapeutischer Behandlung mit den verschiedensten Diagnosen und sehr vielseitigen medikamentösen Behandlungen, sehr häufig ist hier der Einsatz von Anti-Depressiva. Auch hier besteht ein großes Defizit in der medizinischen bzw. psychotherapeutischen Versorgung, wie auch in der Akzeptanz. Auch hier die gleichen Probleme, wie sie bei der Suche nach Hilfe für die Kinder auftreten, wobei es an Fachärzten, welche sich mit ADD/ADHD bei Erwachsenen auskennen einen noch größeren Mangel gibt, ebenso an adäquaten Therapieangeboten.
Es ist bekannt, daß Menschen mit ADD eine erhöhte Suchtneigung haben. Demzufolge wäre anzunehmen, daß ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung an einer unerkannten ADD leidet. Auch hier wäre wieder das Gesundheitswesen gefragt und die Qualität jenes in Frage zu stellen.
Ich denke, auch hier wären die Ansätze zu suchen und nicht lapidar die Schuld für Drogenprobleme den Familien anzulasten.
Und nicht zu vergessen den gesellschaftlichen Druck, unter dem heutzutage Familien wie auch Menschen generell leiden. Weshalb finden denn heutzutage Aufputschmittel reissenden Absatz? Die Anforderungen steigen und steigen und wer diesen nicht gewachsen ist, beim Wettlauf um seinen Platz in dieser Gesellschaft schlapp macht, ist draussen aus dem Sozialgefüge. Was dieses bedeutet, möchte ich hier nicht weiter ausführen, darüber möchte sich bitte jeder seine eigenen Gedanken machen. Auch hier halte ich es für völlig unqualifiziert, von einem Dunkelfeld zu sprechen, in welches man Licht bringen müsse. Das Licht ist ausreichend für den, der gesunde Augen hat und sich umschaut........
Die Politik wird von Menschen gemacht und wer kehrt denn schon gerne vor der eigenen Tür?

Susanne Ich1
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 09:45           
Diesem Beitrag gibt es nichts mehr hinzuzufügen. Die Ärztliche Versorgung in Breichen wo es notwendig und angebracht ist, ist unter aller,sorry:S... MfG

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