Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi827.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


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Autor Thema:   Runder Tisch Gesundheitsreform
Alfred Steinforth
Mitglied
erstellt am: 07. Mai 2001 21:12     Sehen Sie sich das Profil von Alfred Steinforth an!   Senden Sie Alfred Steinforth eine eMail!     
Nach der heutigen Sitzung hat Frau Schmidt angedeutet, daß sie eine Einschränung des Leistungsumfanges in der GKV anstrebt. Das konnte man auch aus dem in der Welt am Ostersonnabend veröffentlichten Interview herauslesen. Es soll also wieder gegen die Bweitragszahler vorgegangen werden, damit den Wünschen der Ärzteschaft einigermaßen nachgekommen werden kann.
Der Sachverständigenrat für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen hat mit der von Politikern gern kolportierten Behauptung, unser Gesundheitssystem habe einen weltweit einmalig umfangreichen Leistungskatalog. ER ist gerade mal durchschnittlich. Für den durchschnittlichen Leistungsumfang müssen wir als Beitragszahler zu den gesetzlichen Krankenkassen viel mehr Geld aufbringen, als bei unseren Partnern in der EU üblich. Der Sachverständigenrat hat unserem Gesundheitssystem Rationalisierungsreserven attestiert. Ich rufe deshalb alle Leser auf, sich mit Briefen an die Ministerin, die Gesundheitsminister des jeweiligen Landes und Abgeordnete des Bundestages gegen die von der Ministerin beabsichtigten Manipulationen am Leistungskatalog der GKV zu verwahren. Die Ministerin soll endlich die Reformen auf den Weg bringen, die die SPD vor der letzten Bundestagswahl versprochen hat.
Die Fachleute haben Rationalisierungsreserven festgestellt. Jeder weiß, was das heißt: Wir müssen zu hohe Krankenkassenbeiträge aufbringen. Fordern Sie Beitragssenkungen. Diese sind möglich, wenn die Politiker, voran die Ministerin dies nur wollte. Sie will aber nicht. Sie braucht unsere "Ermutigung".
Fordern sie von allen Politikern, denen Sie schreiben, seine pertsönliche Stellungnahme zu Ihrer Forderung.
Übrigens hat sich der Sachverständigenrat für die begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Lage zur Höhe möglicher Einsparungen geäußert: 30 - 35 % (siehe Textziffern 467 ff, Seite 237 geginnend). Das weiß die Regierung. Der Sachverständigenrat hat das Gutachten vor laufender Kamera bei Herrn Dr. Schröder abgeliefert.
Und wenn das mit der Ausschöpfung der Rationalisierungsreserven zu Gunsten derjenigen, die zu viel Geld für Krankenkassenbeiträge aufbringen müssen, nicht klappt, dann müssen wir uns bei der nächsten Wahl solche Politiker suchen, von denen dies eher zu erwarten ist.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 07. Mai 2001 22:00     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Herr Steinforth,

es könnte sich ganz leicht herausstellen, daß, was Sie gern weiterhin an Leistung aus der solidarisch finanzierten GKV herauskitzeln möchten, genau das ist, was Sie fordern: eine Rationalisierungsreserve.

Sie baggern mit Sturheit am eigenen Fundament und merken es nicht. Was soll ich Ihnen da in die Schaufel fallen ?

PR

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 22:04           
Herr Dr.Schröder......
Er sieht überall Dokters!

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 22:36           
Herr Steinforth überblickt ja ALLES.

Ich zumindest kann nur für die Kinderärzte und etliche mir gut bekannte andere Kollegen sprechen.Zahnärzte nehm ich aus,weil da außerhalb der GKV echt gut verdient wird.

Zu den KÄ in Hessen:
Wir bekommen DM 63-73 für eine 3-monatige Rundumversorgung eines Kindes.Wir=Praxis und nicht Arzt,also UMSATZ minus 60% Praxiskosten minus 35-45% Steuern minus all dessen was beim Angestellten der Arbeitgeber zahlt.

Anderen Kollegen gehts etwas besser,wieder anderen schlechter.Sicher ist nur hne Privatpatienten kommt keiner auf einen grünen Zweig.Hier haben alle so 2-4 %,weil wir 18 Chefärzte am Ort haben.Dafür sind die Patienten vom Feinsten.

Medikamentenmäßig haben wir unter Androhung von Zahlung durch uns selbst mit DM 10 pro Monat und pro Patient auszukommen.Das geht auch solange gut bis schwieriger Erreger oder besondere Krankheiten auf uns zukommen.
Dann zahlt der Doc.Finden Sie,daß das in Ordnung ist?

Ich bin übrigens ein Igel-Gegner(privat zu bezahlende Leistungen),denn ich mache nichts Überflüssiges.

Aber es mag schon Bereiche geben,in denen die Leute für Sinnvolles Zusätzliches bezahlen müßten.

Bei uns wäre das vielleicht eine Zwischen-Vorsorgeuntersuchung mit 3 Jahren.

wbensch
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 23:57           
Lieber Herr S,
falls es Sie nicht gäbe, könnte man hier ja kaum etwas schreiben! Sie sind everybody`s darling!

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 13:16           
Herr Steinforth, an welche Politiker hatten Sie denn gedacht bei der nächsten Wahl? Mehr Staatsgelder zurück ins System,Leistungen kürzen oder Selbstbeteiligung einführen, graduell bis zur reinen Privatversicherung.Tertium non datur.

Dieter, Zahnarzt
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 13:54           
Lieber Herr Kollege Behrmann,

Sie sagen: "Zahnärzte nehm ich aus, weil da außerhalb der GKV echt gut verdient wird."
Wussten Sie, dass unsere GOZ von 1988 stammt und seitdem nicht mehr - aus Ihnen sicher bekannten Gründen - erhöht wurde! Personalkosten, Hightech-Ausstattung einer modernen Praxis, Miete, Inflation etc. sind ja nicht eingefroren worden. Am Ende kommt da bei diesen knochenharten Job nicht mehr viel raus. Besonders junge Praxen, die nicht von den guten Jahren zähren können, haben schon öfteres ernstere Gespräche mit ihren Kriditgeber führen müssen.
Keinen Kuchenverteilungskampf bitte, lieber Herr Behrmann, das ist doch die bekannte Strategie unserer Politiker, die bei den Ärzten leider schon erfolgreich war! Was halten Sie von den politischen Vorschlägen der Zahnärzte, z. B. des Freien Verbandes? Wir lehnen uns da schon sehr weit aus dem Fenster, zum Vorteil aller, auch der Humanmediziner und aller Patienten.

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 16:19           
Meiner Meinung nach machen die Zahnärzte es ganz richtig.Wir müssen schon mal feststellen, daß "gut verdienen" nicht ehrenrührig ist.Irgendwie geistert im Gesundheitssystem die Vorstellung, daß am "Leid" anderer nicht verdient werden darf.Am besten alles umsonst, wie kann man denn Geld verdienen wollen!Echt unmoralisch!

Keeper1de
Mitglied
erstellt am: 09. Mai 2001 16:28     Sehen Sie sich das Profil von Keeper1de an!   Senden Sie Keeper1de eine eMail!     
Wieso hab eich den Eindruck als dieser runde Tisch nichts anders als eine Schmusedecke ist, der dafür soegen soll das die Parteien damit einlullt werden soll. Was Frau Schmidt schon alles je nach Bedarf versprochen hat. Ebtbehrt meiner meinung doch jeglicher Ralität.
Vielleich haben wir es auch mit einer neuen
Ausführung von Superwoman zu tun?
Ich denke es wird hier nur auf Zeit gespielt.
Bis zu den Wahlen .


Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 09. Mai 2001 22:44     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Keeper1de: sehe ich genau so! Der große Zampanu hat bekanntgegeben, er braucht Ruhe vor der Wahl, wo noch 2 Jahre Zeit sind (!), und stellt eine neue Ministerin ein, die die Verzögerungstaktik ganz wunderbar beherrscht. Und wir lassen uns gleich mit beherrschen.

Dieter, Zahnarzt
unregistriert
erstellt am: 09. Mai 2001 22:55           
Lieber Dr. C. R.,

Danke!
Wir sollten uns nicht schämen, Geld zu verdienen. Im Gegenteil, es ist unsere gesellschaftliche und moralische Pflicht!
Pflicht unseren Familien gegenüber, unseren Angestellten, unseren sozialen Umfeld, uns selbst und nicht zuletzt unseren Patienten gegenüber. Nur ein wirtschaftlich abgesicherter Arzt ohne Not kann als Arzt tätig sein. Sonst handeln wir bald wie der Apotheker in Romeo und Julia, zum Schaden unserer Patienten. Dies ist in der Zahnmedizin besonders deutlich, denn man steht täglich vor der Entscheidung zu Investieren oder auf Inovationen zu verzichten. Ein Beispiel: Wurzelbehandlungen, wenn man sie gut machen will, erfordern so viel Zeit und so hohe Materialkosten (Nickel-Titan Feilen - nur ein paar Mal verwendbar, drehmomentbegrenzter Motor usw.), dass man bei einem Kassenpatienten viel draufzahlt würde. Zuzahlung ist hier verboten, zum Schaden des Patienten! Denn der bekommt dann eine "ausreichende Wurzelfüllung" oder Ex! Wir haben hier keine Wahl anders zu handeln, sonst können wir zusperren. Wir sollten aber hier keine Schuldgefühle bekommen, solange die Politiker die Gesetze aus Vorsatz zum Schaden der Patienten so schreiben.

Alfred Steinforth
Mitglied
erstellt am: 11. Mai 2001 01:03     Sehen Sie sich das Profil von Alfred Steinforth an!   Senden Sie Alfred Steinforth eine eMail!     
Werter Dieter,
deutsche Zahnärzte erbringen unter den Industriestaaten gemessen am DMFT-Index mit schlappen 4,3 die drittschlechtesten Leistungen. Meinetwegen können Sie auch fehlende Zähne in der Altersklasse 30 bis 40 Jahre nehmen. Da kommt man zu dem gleichen Ergebnis. Die Kosten die deutsche Zahnärzte für diese schlechten Leistungen erbringen, die sind Spitzenklasse, mit riesigen Abstand, die weltweit höchsten. Selbst in der teueren Schweizer sind die Kosten fast 20 % niedriger. Erstklassige Leistungen erhalten dänische und niederländische Patienten. Wie machen das ihre dortigen Kollegen nur? Deren Kosten sind sagtenhafte 61 % niedriger. Und beim DMFT-Index (oder gehlender Zähne in der erwähnten Alterklasse), da nehmen diese Länder Platz 1 und 2 ein.
Wenn eine Sache sicher ist, die ambulante zahnärztliche Versorgung in Deutschland ist überteuert, viel massiver als die ärztliche Versorgung, wo auch immer diese stattfindet.

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 11. Mai 2001 02:14           
Herr Steinfurth, stammen diese Angaben auch aus der Studie "Gesundheitskosten im internationalen Vergleich" ? Autorenkollektiv, veröffentlicht 1950, 1970, 1997 oder wann oder gar nicht ?

Hocherfreut Klaus Vetter

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 12. Mai 2001 13:08     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
verehrter Herr Steinforth,

ich wohne in Rufnähe zur Schweizer Grenze.

Die gesetzliche Krankenversicherung
der Schweiz schließt Zahnbehandlung normalerweise nicht ein. Was zur Folge hat, daß es (neben Bordellen) entlang der Schweizer Grenze auf deutscher Seite alle paar Kilometer eine private Zahnklinik hat, die fast ausschließlich Schweizer Staatsbürger behandelt. Für Schweizer sind offenbar sogar deutsche GOÄ-Sätze noch attraktiv.

Wenn Sie aus der Schweiz Zahlen haben, die mir hier widersprechen, sollten Sie sie hier bitte vorlegen.

PR

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 12. Mai 2001 14:14           
Anmerkungen zur Qualität Steinforth'scher "Fakten":
" München (Info-Z) - 07.04.2000 - Die Kosten typischer Zahnbehandlungen in Deutschland liegen in einem europäischen Ländervergleich im Mittelfeld; von überteuerten deutschen Behandlungskosten kann keine Rede sein. Dies ist das Kernergebnis einer Studie des Institutes der Deutschen Zahnärzte (IDZ) und der Beratungsgesellschaft für angewandte Systemforschung (BASYS), Augsburg, über Zahnbehandlungskosten in Deutschland und sechs europäischen Staaten. Auffallend sei, dass die Selbstbeteiligungsrate der
Patienten durchweg deutlich höher liege als in Deutschland. Beim Zahnersatz rangiere das zahnärztliche Honorar bezogen auf die Gesamtkosten in Deutschland am Schluss des Ländervergleichs.
.....
Im einzelnen wurde festgestellt, dass sich mit Ausnahme der großen (dreiflächigen) Einlagefüllung (Inlay) die deutschen Behandlungskosten im Mittelfeld bewegen. Bei keiner der elf Behandlungsformen liegen die
deutschen Preise an der Spitze. Wichtige Leistungen, wie "eingehende Untersuchung" und
"Wurzelkanalfüllung", werden in der Schweiz am höchsten bewertet. Der deutsche Zahnarzt erhält für die "eingehende Untersuchung" umgerechnet am wenigsten, der Schweizer Zahnarzt mehr als dreimal so viel.
Gleiches gilt die "Wurzelkanalfüllung". Bei prothetischen Leistungen liegen die Länder Dänemark und Frankreich an der Spitze. Dabei fällt auf, dass das zahnärztliche Honorar beim Zahnersatz in Deutschland in Relation zu den Gesamtkosten durchweg am niedrigsten ist. Das mit Abstand niedrigste Preisniveau für Prothetik findet sich im britischen System. Selbst Ungarn liegt bei einigen Versorgungen über dem Preisniveau in Großbritannien. Die meisten der untersuchten Behandlungen gehören im europäischen
Ausland nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung.

Die Studie, so Dr. Willmes, zeige, wohin der europäische Weg führe. Ganz offensichtlich werde bei den europäischen Nachbarn die Eigenverantwortung der Patienten höher bewertet als in Deutschland, was sich
in den teilweise hohen Selbstbeteiligungsraten ausdrücke. Die Zahnärzteschaft, so Dr. Willmes, favorisiere
ihr Reformkonzept von Vertrags- und Wahlleistungen. Dieses Konzept in Verbindung mit Festzuschüssen
habe den Charme, sozialverträglicher zu sein als die teilweise rigorosen Selbstbeteiligungsmodelle in den
untersuchten europäischen Ländern. Die deutlichen Unterschiede in der Bewertung gerade bei sogenannten zahnerhaltenden Maßnahmen sei, so Dr. Schirbort, ein Alarmzeichen. Die Taktik des ständigen Drucks auf die Vergütung könne nicht ewig fortgesetzt werden, solle das System insgesamt nicht eines Tages zusammenbrechen. Die Zahnärzteschaft könne zur strikten Kostendämpfungspolitik bessere Alternativen
aufzeigen. Dr.Schirbort verwies darauf, dass die Zahnärzteschaft seit Anfang 1999 dabei sei, das gesamte zahnärztliche Leistungsspektrum umzustrukturieren und dabei die Zahnerhaltung und Vorsorge in den
Vordergrund zu rücken. Auch das sei im europäischen Kontext zu sehen, weil einige Nationen hier Deutschland einiges voraus hätten.
Die Studie dokumentiere die erheblichen Systemunterschiede zwischen den Ländern. Bei zunehmender Mobilität der Bevölkerung und nicht zuletzt nach Einführung des Euro als gemeinsame Währung müssten sich auch die Bedingungen zur Patientenbehandlung langfristig angleichen. Die deutsche
Gesundheitspolitik wäre gut beraten, so Willmes, die europäische Entwicklung stärker zu berücksichtigen.
Die Tatsache, dass in den meisten der untersuchten Länder das Prinzip der Kostenerstattung gelte, mache das in Deutschland herrschende Sachleistungssystem zu einem "Auslaufmodell".

Für Rückfragen: Christof Schumacher, Tel. 0221-4001-260"
Zitat Ende.

Herrrrr ALFRED STEINFORTH ??????????????

ama
unregistriert
erstellt am: 12. Mai 2001 15:57           
>Klaus Vetter
>unregistriert
>erstellt am: 12. Mai 2001 14:14

>" München (Info-Z) - 07.04.2000 - Die
>Kosten typischer Zahnbehandlungen in
>Deutschland liegen in einem europäischen
>Ländervergleich im Mittelfeld; von
>überteuerten deutschen Behandlungskosten
>kann keine Rede sein. Dies ist das
>Kernergebnis einer Studie des Institutes
>der Deutschen Zahnärzte (IDZ) und der
>Beratungsgesellschaft für angewandte
>Systemforschung (BASYS), Augsburg, über
>Zahnbehandlungskosten in Deutschland und
>sechs europäischen Staaten.

Sehr geehrter Vetter,

den Rest von diesem Schwachsinn lasse ich weg. Der Knackpunkt all dieser Betrachtungen liegt ganz woanders.

Der Knackpunkt sind die GEAMTKOSTEN.

Aber das sagt keiner. Sonst käme es ja ans Tageslicht, das Elend des Pfuschs in der Zahnmedizin.

Statt des so teuren Amalgams mit den teuren Bestandteilen wie Silber könnte man doch Amalgam nehmen mit 2/3 Quecksilber und 1/3 Kupfer. Und schon wieder hätte man Millionen gespart und könnte zeigen, wie leicht das doch geht, das Sparen.

Aber man tut es nicht. Warum? Weil das verfluchte Zeug hochgiftig ist!

Kupferamalgam wurde wegen seiner Giftigkeit in Deutschland um 1930 verboten.

Aber auch das jetzige Amalgam ist giftig. Es bringt die Leute schleichend um. Die vielen Wirkungen des Gifts werden aber nicht dem Amalgam angelastet, sondern allen möglichen anderen Ursachen. Deswegen werden auch die vielen, vielen, vielen Wirkungen NICHT in die Kostenrechnung des Amalgams einbezogen.

Milliarden DM Schäden pro Jahr!!!

Milliarden Mark könnten gespart werden, wenn man endlich aufhören würde, die Bevölkerung systematisch und mit Gewalt zu vergiften.

Ganz abgesehen davon, daß ihr schleichender Giftmord an der Bevölkerung ethisch nicht gerade hochstehende Menschen an den Schalthebeln der Macht offenbart...

Eine Frage habe ich noch: Wußten Sie, daß in Deutschland wieder Kupferamalgam verwendet wird?


ama
http://www.ariplex.com/ama/ama_p0.htm
(über Amalgam und Kupferamalgam)

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 12. Mai 2001 16:11           
Hinsichtlich Amalgam bedarf es keiner Aufklärung an meine Adresse. Aus der Studie, in die auch andere zahnärztliche Tätigkeiten eingeflossen sind, geht hervor, daß diese in Deutschland preiswerter als in den meisten anderen sind.

ama
unregistriert
erstellt am: 12. Mai 2001 17:01           
>Klaus Vetter
>unregistriert
>erstellt am: 12. Mai 2001 16:11

>Hinsichtlich Amalgam bedarf es keiner
>Aufklärung an meine Adresse. Aus der
>Studie, in die auch andere zahnärztliche
>Tätigkeiten eingeflossen sind, geht hervor,
>daß diese in Deutschland preiswerter als in
>den meisten anderen sind.

Daß Sie dies schreiben, zeigt, daß Sie das Problem gar nicht erkannt haben.

Auch wenn es pro Füllung nur EINEN einzigen Pfennig kosten würde, das Amalgam hineinzuschmieren, so sind die Folgekosten Milliarden! Und die zerstören Leben ungezählter Opfer.

ama
http://www.ariplex.com/ama/amapol01.htm
(über Politiker)

Milch...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 09:42           
http://www.ariplex.com/ama/amadoc01.htm

Der Landarzt kommt aus dem Urlaub zurück und bespricht sich kurz mit seinem Vertreter. Wie von der Tarantel gestochen rennt er aus dem Zimmer zu seiner Frau und erklärt ihr ganz aufgebracht: "Uschi, wir sind ruiniert. Stell dir vor, der Trottel hat in drei Wochen meine sämtlichen Patienten geheilt!"

=> Nun surfen alle mit einem " ama " im Internet, wo sie richtig krank werden !

=> Wir müssen unser ganzes Geld "investieren", sonst kommen alle auf den Friedhof und wir auch !!

=> Hätte ich doch bloß nie Urlaub gemacht !!!

!
unregistriert
erstellt am: 22. Mai 2001 20:48           
.-._.-. @ "Steinforth": Ein Pat. nannte Ihre "Phantasie-Registrierung" => Querarsch !
--( )---
._.-._.

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