Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi808.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


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Autor Thema:   Gifte im Parfüm - Doa legst' Di nieda !!!
Schocking !!!
unregistriert
erstellt am: 05. Mai 2001 06:54           
Breath of Fresh Air Day - "use sense not scents"

http://ncchem.com/aware/bfad3.htm


Am 12. Mai ist es wieder so weit. Der "Breath of Fresh Air Day" -ein
Parfüm- und Duftstofffreier Tag !

Über die Gesundheitsschädlichkeit von Parfüm:
http://www.tox-doc.com/deutsch/duft.htm

Auszug:
"Produkte wie Moschus-Xylol oder Moschus-Ambrette sind neben ihrer
verheerenden nervenschädigenden Effekte auch als krebserrregend und
erbgutschädigend eingestuft worden. Terpene, Terpenoide und organische
Lösemittel beschädigen und zerstören Blutgefäße und Organe, sie sind
gesundheitlich bedrohliche "Gebrauchsartikel"" und gehören als
"Medikamente" ("ätherische Öle") zum Bedenklichsten."

Bedenkliche Chemikalien in Parfüms laut Studie der amerikanischen
EPA-Behörde:
http://www.ourlittleplace.com/chemicals.html

Zitate vom Umweltbundesamt: "...erbgutschädigenden Duftstoffe (z.B.
bestimmte Moschusverbindungen) ", "Bei der Verwendung von Duft- und
Aromastoffen sind gesundheitliche Probleme nicht auszuschließen", "Wenn
Personen über Allergien, Befindlichkeitsstörungen und unspezifische
gesundheitliche Symptome klagen, sollte auch an Riech- und Aromastoffe als
mögliche Ursache gedacht werden. " , "Es muss dringend davon abgeraten
werden, Riech- und Aromastoffe einzusetzen, um eine mangelhafte Qualität
der Innenraumluft zu überdecken. "

siehe: http://www.umweltbundesamt.de/
und dann "Profisuche" nach "Duftstoffen"

Öko-Test über Parfüms etc.:
http://www.oekotest.de/suche/ergebnis.asp?N=9574

Fragrance Products Information Network:
http://www.ameliaww.com/fpin/fpin.htm

Doris
unregistriert
erstellt am: 05. Mai 2001 15:17           
Bummel über den Marktplatz einer malerischen Kleinstadt: vor einer Parfümerie steht ein großer Kasten, der Schwaden übelstriechenden Parfüms in die Luft pustet. Ich konnte mich ja schnellstens auf die Socken machen; - die armen Leute, die dort wohnen oder arbeiten können das nicht!
Ich empfinde diese Art der Werbung als Körperverletzung, ebenso wie die "Beduftung" von Schuhgeschäften oder anderen Kaufhäusern, wo der chemische Geruch der Ware mit einem widerlichen Parfüm-Geruch überdeckt wird.

ama
unregistriert
erstellt am: 05. Mai 2001 17:35           
>Doris
>unregistriert
>erstellt am: 05. Mai 2001 15:17

>Ich empfinde diese Art der Werbung als
>Körperverletzung, ebenso wie die
>"Beduftung" von Schuhgeschäften oder
>anderen Kaufhäusern, wo der chemische
>Geruch der Ware mit einem widerlichen
>Parfüm-Geruch überdeckt wird.

Was für eine Körperverletzung für Babys, die schon aber der Geburt in Frühlingswindeln gelegt werden!?

Was für ein Körperverletzung für die Angestellten in den Supermärkten, die diese Marktkriegsführung mit der chemischen Keule Tag für Tag ertragen müssen, bis zum Umfallen!?

Den Lärm darf man nicht vergessen. Auch der Lärm wird künstlich gemacht:

http://www.ariplex.com/tina/tinaa008.htm
[quote]
A-008.043
written ..........: 01.09.1999
last time revised : 01.09.1999

Quatsch nich'!

Kaum verläßt man die Ruhe der Straße und geht in ein Geschäft, wird man von allen Seiten mit Werbung beschallt. Mal ist es der besondere Tapeziertisch, mal das Haarfärbemittel, die von Video-Wiedergabegeräten mit Endlosbändern angepriesen werdern. Vor dem
Verkaufsregal stehen und die Waren in Ruhe aussuchen, ist nicht: Jede strategisch günstige Position ist mit einem verkaufsunterstützenden Beschallungsapparat besetzt. Und von der Decke dröhnt aus x Lautsprechern die Globaldröhnung. Einkaufen
ist zur Qual geworden.

Früher konnte man die Geräte noch abstellen. Es waren einfache Geräte, noch nicht modifiziert, so daß der Ein/Ausschaltknopf vorne leicht zu drücken war. Dann hatte man wenigstens im Umkreis von 2 Metern keinen Lärm. Bis man in Ruhe die Ware aussuchen konnte, mußte man 3, 4, 5 oder sogar 6 Lärmquellen stilllegen. Natürlich ohne vom Personal erwischt zu werden...

Ich kann mir gut vorstellen, daß das Personal gerne weggesehen hat. Wer hält schon jeden Tag 8 Stunden in so einem Höllenspektakel aus?

An die in der Höhe verteilten Lautsprecher des Grundbeschallungssystems kommt man nicht heran. Viel zu hoch...

Heute ist es mit dem Abschalten Essig, weil die Schalter gar nicht mehr vorhanden sind, höchstens noch in Ausnahmefällen. Die dann probate Methode "Stecker ziehen!" funktioniert auch nicht mehr, weil auch das verhindert wird: Die Geräte haben keine Kaltgerätebuchsen und die Kabel verschwinden fest angebunden tief ins Innere der Verkaufsgondel.

Was tun? Isolierten Seitenschneider mitnehmen und das Kabel durchkneifen...?

TINA
[/quote]

Wie schneidet man Gestank und Gifte in der Luft?

ama
http://www.ariplex.com/ama/amatoner.htm
(über Gestank und Gifte in der Luft)

Counter
unregistriert
erstellt am: 07. Mai 2001 17:19           
Nur noch 5 Tage !!!

Morrigane
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 11:09     Sehen Sie sich das Profil von Morrigane an!   Senden Sie Morrigane eine eMail!     
Ich bin von der "anderen" Seite: ich empfinde alles, was NICHT riecht als lanweilig, fade und nehme/ kaufe es NICHT.
Das fängt bei Tomaten und Karotten an: gute RIECHEN nun mal nach Karotte oder Tomate!
Und Seife muss auch riechen ...
Zu Euerem Entsetzen (und das der Hebamme damals): ich habe extra bei der Entbindung meiner Kinder selbstverständlich mich mit meinem Parfum besprüht. Seit sie auf der Welt sind, versuche ich, ihren Geschmack- und Riechsinn zu trainieren... Ich bin eine sogenannte "Nase" (ohne Ausbildung, aber dennoch!)und außerdem Französin... Vielleicht erklärt es meine Haltung zu Düften aller Arten. (Klar, ich mag nur reine oder teuere...)

Morrigane .p

IngridScherrmann
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 13:41     Sehen Sie sich das Profil von IngridScherrmann an!   Senden Sie IngridScherrmann eine eMail!     
Anschliessend eine Kurzinfo, die ich auf einem Poster zusammengetragen habe.
Ingrid Scherrmann
--------

In handelsueblichen Duftstoffen gibt es mehr als 4000 Chemikalien, die ihrerseits zu 95 % aus Petroleum hergestellt werden. In einem einzigen vielbenutzten Parfüm wurden 182 verschiedene Chemikalien gefunden. Diese Substanzen sind zu einem grossen Teil ähnlich langlebig und fettlöslich wie Chlorpestizide. Sie irritieren den Geruchs- und den Geschmackssinn. Sie verursachen reizende, sensibilisierende und phototoxische Reaktionen und können selbst in winzigen Dosen Wirkungen im zentralen Nervensystem auslösen. Fieber, Migräne, Hautausschläge, Bronchitis, Asthma, Schwindel, Herzbeschwerden, Panikattacken, Krebs, Unfruchtbarkeit, Geburtsschäden und viele andere Beschwerden und Krankheiten können in Zusammenhang mit Duftstoffen stehen. Todesfälle nach Parfüm-schnüffeln sind dokumentiert. Auch ätherische oekologische Duftöle können Unverträglich-keitsreaktionen auslösen.
In den USA und Kanada werden aus dem vorliegenden Wissen vermehrt die Konsequenzen gezogen und duftstofffreie Zonen in öffentlichen Gebäuden, Restaurants, Hotels, Kindergärten, Schulen, Unis, Kirchen, Sportstätten, Fluglinien, öffentlichen Verkehrsmitteln, Betrieben etc. eingerichtet. In Halifax z. B. werden Fahrgäste gebeten, unparfümiert in den Bus zu steigen, und die Zeitung “Halifax Chronicle-Herald” verhängte ihren 350 Angestellten Duftverbot.
Hierzulande gilt wohl eher - wie beim Rauchen - das Recht auf die individuelle Freiheit, sich selber und andere zu vergiften, als das Recht auf körperliche Unversehrtheit der anderen.
Wenn Sie auf Duftstoffe verzichten, erleichtern Sie nicht nur das Leben von Menschen mit Chemikalienunverträglichkeit, sondern Sie tun auch etwas für Ihre eigene Gesundheit, und Sie leisten einen Beitrag für weniger Chemikalien in Luft, Boden und Wasser!
Die Auswahl an duftstofffreien Kosmetikas, Wasch- und Putzmitteln wächst auch hierzulande stetig.
---------------------------------------------Weitere Informationen: www.safer-world.org, info@safer-world.org,
c/o Ingrid Scherrmann

IngridScherrmann
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 13:48     Sehen Sie sich das Profil von IngridScherrmann an!   Senden Sie IngridScherrmann eine eMail!     
Und noch eine weitere Info:

Analyse eines gebraeuchlichen (und teuren) Parfuems (durch Gaschromatographie und Masspectrometrie):

Butanoic acid, 1,1-dimethyl-2-phenylethyl ester, Benzeneacetic acid, phenylmethyl ester, 2H-Cyclopropa[g]benzofuran, 4,5,5a,6,6a,6b-hexahydro-4,4,6b-trimethyl-2-(1-methylethenyl)- Bicyclo[4.1.0]hept-4-en-3-ol, 3,7,7-trimethyl- [1S-(1-alpha,3-alpha, 6-alpha)]- 2-Propen-1-ol, 3-phenyl, acetate, Phenoxy ethyl isobutyrate, Benzene, 1-methoxy-4-propyl- 2(3H)-Furanone, dihydro-5-pentyl,2(3H)-Furanone,5-heptyldihydro-Benzene,1-methoxy-4-methyl Ethylene brassylate, 1-Propanol, 2-(2-hydroxypropoxy) Octanal, 7-hydroxy-3,7-dimethyl Isopropyl Myristate, Isojasmone, 2-Propanol, 1,1'-oxybis-8-Octen-1-ol, 3,7-dimethyl- (R) Myristoyl chloride, 1-Tridecanol, Naphthalene-d8, 3-Penten-2-one,4-(2,6,6-trimethyl- 2-cyclohexen-1-yl), 1,6-Octadien-3-ol, 3,7-dimethyl-, acetate, Benzoic acid, 2-hydroxy-, phenylmethyl ester, Bicyclo[7.2.0]undec-4-ene, 4,11,11-trimethyl-8-methylene-[1R-(1R*,4z,9S*)]- 2-Buten-1-ol, 3-methyl-, acetate, Methyl Salicylate, Benzyl Benoate, Piperonal, Ethyl Vanillin, Vanillin, Cyclopenta[g]-2-benzopyran, 1,3,4,6,7,8-hexahydro-4,6,7,8,8-hexamethyl-2-Propanone1, (4-methoxyphenyl) Nonanoic acid ethyl ester, beta-Myrcene, alpha-Isomethyl ionone, beta-Pinene, Benzoic acid, 2-amino-, methyl ester, 3-Carene, Acetic acid. phenylmethyl ester, Cyclohexanone, 5-methyl-2-(1-methylethyl)-(2S-trans)- 2,6-Octadien-1-ol, 3,7-dimethyl-, acetate (Z), Butanoic acid, 3,7-dimethyl-6-octenyl ester, Santalol, E-cis, epi-beta-2,6-Octadien-1-ol, 3,7dimethyl, .................... ............................................. i
nsgesamt ueber 150 verschiedene Chemikalien)

Ingrid Scherrmann

Morrigane
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 17:12     Sehen Sie sich das Profil von Morrigane an!   Senden Sie Morrigane eine eMail!     
Du schreibst:
Wenn Sie auf Duftstoffe verzichten, erleichtern Sie nicht nur das Leben von Menschen mit Chemikalienunverträglichkeit, sondern Sie tun auch etwas für Ihre eigene Gesundheit, und Sie leisten einen Beitrag für weniger Chemikalien in Luft, Boden und Wasser!

NEIN NEIN UND NOCHMALS NEIN! Von den Stoffen, die Du nennst, sind sehr viele "normale" chemische Verbindungen (dass sie einen wissenschaftlichen Namen haben, die Du Dir die Mühe gegeben hast, im zweiten Beitrag aufzulisten) besagt nicht, dass sie "giftig" sind!).
Die "guten" Parfums sind auch so teuer,WEIL sie "natürlich-vorkommende" Düfte verwenden. Insofern sind sie "FRESH AIR". Ich rieche auch jeden chemisch hergestellten Bestandteil heraus.
Ich WEIß, daß Menschen allergisch reagieren. Soll ich meine Duftveilchen, meinen Geißblatt, meine Maiglöcken (geschützt!!!), mein Goldlack, meine Päonien etc... aus dem Boden reißen???? Wir haben Freunde, die darauf allergisch reagieren. Sie haben GELERNT, damit umzugehen, weil sie wissen, dass ihre Allergie woanders herstammt (Überempfindlichkeit, die bei Urzeitmenschen zum Tode und zu natürlicher Auslese geführt hätte oder "keimfreie" Jugend etc.. ). Rücksicht nehme ich jedenfalls: meine Mitmenschen (Schüler insbesondere) dürfen sagen, dass es ZUVIEL ist, und ich handle dementsprechend.
ZWINGT uns aber bitte nicht, in einer GERUCHSLOSEN Welt zu leben!!!
Ich vertrage die Menschen, die KEIN Deo benutzen wollen!!!
Und zu dem "Titel" des Beitrags: ich nutze, benutze und genieße meine Sinne. Dementsprechend sind Duftstoffe willkommen, auch wenn ich sie nicht mag!

und
Morrigane

IngridScherrmann
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 21:51     Sehen Sie sich das Profil von IngridScherrmann an!   Senden Sie IngridScherrmann eine eMail!     
Hallo Morrigane,

Ich vermute, dass ich einiges missverstaendlich ausgedrueckt habe.

Aber zuerst eine Frage:
Was verstehen Sie unter „natürlich-vorkommende" Düfte? Da Sie den Begriff in Anfuehrungsstrichen schreiben, gehe ich davon aus, dass Sie meinen: der Natur nachempfundene Duefte, also letztlich chemisch hergestellte Duefte?

Zu der Giftigkeit der Substanzen in Parfuems und auch in oekologisch hergestellten Duftoelen koennte ich Ihnen einen Berg von Unterlagen ausbreiten, aber dies wuerde den hier vorgegebenen Rahmen bei weitem sprengen.

Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass insgesamt – vor allem in den Kosmetika, den Putz- und Waschmitteln, aber auch ueber Klimaanlagen in Kaufhaeusern etc. chemisch hergestellte Duftstoffe in Massen in die Luft gelassen werden, die viele Menschen nicht vertragen und gegen die sie sich i.a. nicht wehren koennen.
In Europa sind die gesundheitlichen Auswirkungen von kuenstlich hergestellten Duftstoffen noch weitgehend unbekannt und werden noch kaum thematisiert.
Zu analysieren, warum das so ist, ist uebrigens eine spannende Sache.

Ich selber habe viele Menschen in meinem Verwandten-, FreundInnen- , Bekanntenkreis, die - seit sie auf meine Anregung - duftstofffreie Kosmetika, Wasch- und Putzmittel verwenden, u.a. weniger Kopfschmerzen und weniger Hautprobleme haben.

Ausserdem: Immer mehr und immer juengere Menschen verlieren – wahrscheinlich aufgrund der permanenten „Bombardierung“ des Geruchssinns ihr Riechvermoegen.

Ich will Ihnen nicht den Duft an Pflanzen vermiesen, insbesondere nicht, wenn sie im Freien stehen.
Ich will Ihnen auch nicht das „Sinne geniessen“ vermiesen.
Vielleicht haben wir unterschiedliche Definitionen von Sinnlichkeit.
Fuer mich bedeutet ein sinnenfrohes Leben u.a. :
Hoeren, insbesondere Musik, aus der Stille heraus, (nicht mit grossem Hintergrundslaerm),
und ebenso Riechen von Dueften der Natur (ohne Ueberlagerung durch chemische Duefte).
Ich finde, ein Weniger an kuenstlich hergestellten Duftstoffen steht keinesfalls der Sinnlichkeit entgegen, ganz im Gegenteil.

>ZWINGT uns aber bitte nicht, in einer GERUCHSLOSEN Welt zu leben!!! >
Diesen Satz von Ihnen verstehe ich nicht.
Die Natur, Menschen, Raeume und Verkehrsmittel sind alles andere als geruchlos .
Die Erde z. B. riecht recht unterschiedlich (je nach Bewuchs, Jahreszeit, Wetter, Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windstaerke, Windrichtung, Duengung).

Noch einen sinnenfrohen Abend
Ingrid Scherrmann
info@safer-world.org
www.safer-world.org

Coma
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 22:01     Sehen Sie sich das Profil von Coma an!   Senden Sie Coma eine eMail!     
@safer world GmbH u. Co KG....
Sie haben völlig recht. Auch ich geniesse tagtäglich den naturgegebenen Geruch der Füsse meiner Patientinnen im Untersuchungsstuhl.
Ein seit Wochen nur sporadisch gewaschener Intimbereich ist für mich das Größte...
Und der Geruch des Versagthabens von Hakle Feucht treibt mir täglich Tränen ( der Freude natürlich) in die Augen..
Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr.....

Dr. F.Aust
unregistriert
erstellt am: 08. Mai 2001 22:29           
Feigling,
bevor Sie ins Koma fallen, sagen Sie Ihnen doch sie sollen sich waschen. Oder haben Sie Angst, dass Sie dann nicht mehr aufgesucht werden ?

Norbert Dichter
Mitglied
erstellt am: 08. Mai 2001 23:39     Sehen Sie sich das Profil von Norbert Dichter an!     
Red, White Diamonds, Giorgio, Charlie, Opium, Poison...

....und wie sie alle heißen mögen, machen (nicht nur) Asthmatikern das Leben schwer.
Immerhin hat das jetzt auch die US-Amerikanische Öffentlichkeit erreicht.
Mdm. Morrigane, lesen Sie bitte, was dort gefunden wurde:

4.3.2ooo

Asthmatics' reactions to common perfumes

SAN DIEGO-Fragrances are often cited by asthmatics as initiating or exacerbating asthma; and different fragrances vary in the number and intensity of allergic reactions they cause, researchers said today at the AAAAI Annual Meeting. (American Academy of Allergy, Asthma & Immunology) Samuel B. Lehrer, Ph.D., FAAAAI from Tulane University Medical Center investigated asthmatics for their responses to fragrances.

Of the 77 adult asthmatics completing a questionnaire, 77 percent indicated they were allergic to fragrance. Of the 38 fragrances identified as causing reactions, the top six were Red, White Diamonds, Giorgio, Charlie, Opium and Poison. Investigators then tested 15 subjects by randomly exposing them to each of the fragrances in an inhalation chamber, 20 minutes for each fragrance. Spirometry was performed during the last 10 minutes of each exposure period. After each exposure, the chamber was flushed with filtered air.

Of the 15 subjects challenged, 11 had a small decline in lung function, as measured by FEV1, to one or more fragrances. Red and Charlie equally elicited the most frequent decline in lung function followed by Giorgio, Opium and White Diamonds. Researchers conclude that fragrances cause frequent respiratory symptoms in individuals with asthma. However, the degree of decline in lung function was much less than that expected from the subject's clinical histories.

IngridScherrmann
Mitglied
erstellt am: 09. Mai 2001 10:50     Sehen Sie sich das Profil von IngridScherrmann an!   Senden Sie IngridScherrmann eine eMail!     
Hallo Coma,

ich vermute, Sie haben meinen Hinweis zu dufstoffreien Kosmetika, Wasch- und Putzmittel ueberlesen.

just for information: Safer World ist ein privates internationales Internet-Netzwerk. Ich versuche u.a. Informationen zu "Zusammenhaengen zwischen Schadstoffen aller Art und Krankheiten aller Art" zu publizieren.
Meine taegliche Erfahrung ist, dass insbesondere AerztInnen sich ziemlich schwer tun, den SchadStoffhintergrund zu erkennen.

Hallo Norbert Dichter,
danke fuer die Info.

Ingrid Scherrmann
Info@safer-world.org
www.safer-world.org

Keine Allergikerin
unregistriert
erstellt am: 11. Mai 2001 14:09           
Passiert, notiert:

"Umweltbehinderte" muss man sich nennen lassen von leider uneinsichtigen "Normal"-Behinderten

http://www.stern.de/forum/read.php?f=45&i=7196&loc=0&t=7196
http://www.stern.de/forum/read.php?f=45&i=7279&loc=0&t=7279

Total Recall
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 05:18           
Today is the day...

Total Recall
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 05:21           
ach nee, gestern. Ups...,zu spät.

Genuwine
unregistriert
erstellt am: 15. Mai 2001 04:20           
Ääähm, ich hab erstmal mein ganzes Parfüm weggeschüttet !

Alle Zeiten sind GMT (DE)

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