Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Überflüssige Krankenkassen
Ernst
unregistriert
erstellt am: 01. Mai 2001 23:44           
Sehr geehrte Frau Bundesgesundheitsministerin Schmidt !

In der Presse las ich:
Der Streit zwischen der Bundesregierung und den Krankenversicherungen um die Reform des Finanztransfers zwischen armen und reichen Kassen ist beigelegt. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat sich in der Nacht zum Donnerstag mit den Spitzenvertretern der Krankenkassen auf einen Stufenplan geeinigt. Ziel ist es, die Abwanderung von Versicherten aus den teureren Großkassen zu den billigeren Betriebskrankenkassen einzudämmen. Ein Kernelement des Kompromisspakets ist die Einführung eines Mindestbeitragssatzes von 12,5 Prozent. Dieser soll für drei Jahre gelten. Allerdings können die Pläne vom Bundesrat noch gestoppt werden, denn die Regelungen sind zustimmungspflichtig.

Sie könnten unsinnigen " Wettbewerb " zwischen den KK`s vermeiden, wenn Sie rigoroser durchgreifen !!

Wenn überhaupt, dann könnten die KK`s " im Wettbewerb " nur :
1.) Beiträge vermehren (durch Gewinnbringende Anlagen) und
2.) Beiträge schützen (vor Diebstahl für Fremdzahlungen z.B. in die Renten-Vers.)
Alles andere ist "dümmliche Beitrags-Veruntreuung" !!
Die -G K V- ist eine "Einheitsversicherung", deren Leistungen und Kosten bereits gesetzlich definiert sind !!
Daher könnten tausende überflüssiger KK`s verschwinden ! Es sei denn, sie würden Namen und Aufgaben neu benennen: z.B.: Die -A O K- in "GKV-Allgemein" und andere KK`s in "GKV-Augen", "GKV-Chirurgie", GKV-Frauen", "GKV-Haut", "GKV-HNO", "GKV-Innere", "GKV-Nerven" u.s.w. !!
Dann würden die KK`s überschaubare Aufgabenbereiche verwalten und endlich das ihnen von Ärzten gelieferte umfangreiche Zahlenmaterial (zur vermehrten Transparenz) ausgewertet (!) zurückliefern.
Dafür müßten die KK`s aber vom "Omnipotenz-Thron" herabsteigen und konkrete "Quartalsarbeit" leisten, wie die 'Vertragsärzte' in ihren Fachbereichen !! Einmal pro Jahr eine "Kopfpauschale" (für den Hauptversicherten) zahlen ==> das reicht dann NICHT mehr !!
Daß KK`s sich um KRANKE "kümmern" ist eine Illusion. Sie wollen Kosten senken und nicht Leiden !! Die KK`s wollen NICHTS ändern, sondern MIT und ÜBER Geld herrschen, das den PATIENTEN gehört !!
Würden den KK`s begrenzte Aufgaben (mit überschaubarem Zahlenmaterial) übertragen, dann trügen sie das Morbiditätsrisiko(!). Strukturiert wie ärztliche Fachbereiche müßten sie ARBEITEN und SOFORT verbindlich über Kosten entscheiden !! - Aber eher finde ich heute ein " goldenes Osterei ".
Gerechtigkeit hieße : der Patient ist für seine Gesundheit selbst (mit)verantwortlich ! Die Vollkasko-Mentalität in der GKV muß aus den Köpfen, bevor die Europäische Einigung die Grundversorgung (durch Beiträge zur GKV) und Kostenerstattung (durch private Zusatzversicherung) ERZWINGT !!
" Dieses Osterei " finden wir erst ab 2010 (von selbst) ! Dann aber gibt es hier KEINE ÄRZTE mehr !!

Mit freundlichem Gruß

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