Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums
17.3.2002
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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr
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einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre
Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation
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Autor
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Thema: Können so Kosten gespart werden VERITAS
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Seitz Mitglied
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erstellt am: 25. April 2001 17:33
ver.di fordert 25.000 neue Arbeitsplätze in Krankenhäusern Die Schaffung von 25.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen in den Krankenhäuser hat die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) gefordert. Der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske verwies am Sonntag in Berlin auf das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu den Bereitschaftsdiensten in Kliniken. Danach müssten die Dienstpläne so geändert werden, dass Bereitschaftsdienste als Arbeitszeit und nicht als Ruhezeit gelten. "Das schafft alleine in den Krankenhäusern rund 25.000 neue Arbeitsplätze und endlich humanere Arbeitsbedingungen." Bsirske betonte, dass sich der Bereitschaftsdienst von seinem ursprünglichen Zweck weit entfernt habe. Die unzureichende Personalausstattung habe dazu geführt, dass in der Bereitschaft Arbeiten erledigt würden, die eigentlich während der regulären Arbeitszeit ausgeführt werden müssten. "Von Ruhezeit kann keine Rede sein. 80 Arbeitsstunden pro Woche sind durchaus an der Tagesordnung", sagte Bsirske. |
VERITAS unregistriert
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erstellt am: 25. April 2001 18:51
Schlechter Vorschlag Seitz, die haben einen "Patscher" ...Aber, die Leute machen sich Gedanken! |
Hygienebeauftragte BK Mitglied
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erstellt am: 25. April 2001 19:09
Dazu noch eine Randbemerkung aus der lästigen Altenpflege. Um die von den Kontrollorganen und sowie von Pflegebedürftigen und Angehörigen lautstark geforderte Leistung zu erbringen bräuchten wir mindestens 1/3 mehr Personal. Die momentan erbrachte Qualität können wir nur leisten weil ein Großteil der Mitarbeiter Zusatzstunden leistet ohne diese in Anrechnung zu bringen. Auch in der Altenpflege kann wohl kaum gespart werden. Der Witz ist: selbst wenn die Krankenhäuser oder die Pflegeeinrichtungen mehr Personal zugestanden bekämen würden diese Stellen aufgrund der Engpässe auf dem Arbeitsmarkt für examiniertes Fachpersonal unbesetzt bleiben.Birgit Kannengießer |
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