Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Schaden durch Homöopathie und Pharmazie?
PATIENT
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 05:57           
In der Homöopathie wird versucht mit einer geringen Menge Gift zu heilen ... In der Pharmazie sind diese Giftmengen deutlich höher, viel höher, sehr hoch, auch damit versucht man zu heilen. Auf den Packungen der Pharmazie steht drauf, welche Nebenwirkungen oder gar Langzeitschädigungen Medikamente verursachen können und sie tun es auch (etwa 10.000 Medikamentenopfer pro Jahr in Deutschland!). Ich finde es zynisch nur das eine zu verteufeln, weil es möglicherweise nicht geholfen hat, weshalb das andere nicht?

1. Schädigt die Pharmazie nicht?
2. Was soll der PATIENT wählen?
3. Mit welcher Methode sind bessere Erfolge zu erwarten und weshalb?


Marie
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 12:41           
In der Homöopathie wird nicht mit einer geringen Menge Gift geheilt.
Die Ausgangssubstanz, die auch giftig sein kann, wird durch ein besonderes Verfahren so verdünnt, daß kein Molekül mehr chemisch nachweisbar ist.
Deshalb wird die Homöopathie ja auch so belächelt und von Naturwissenschaftlern nicht ernst genommen, und natürlich weil der Wirksamkeitsnachweis fehlt.

Jeder, der von einem Arzt erfolgreich homöopathisch behandelt wurde, ist überzeugt, daß diese Methode wirkt, alle anderen halten diese Wirkung für einen Placeboeffekt.

Pharmazeutische Produkte haben immer Nebenwirkungen, aber sie wirken auch immer. Ein Asthmapatient kann in einem akuten Anfall auf Cortison nicht verzichten, auch wenn er homöopathisch behandelt wird, er kann aber sicher sein, daß im Laufe der homöo.Behandlung die Anfälle leichter werden oder völlig verschwinden.

Es gibt meiner Meinung nach kein Entweder-Oder, sondern nur ein Miteinander.

Ganz ausführlich wird dieses Thema hier im Forum diskutiert, mit weit mehr als 100 Beiträgen. Ackern Sie sich mal dadurch, dann erhalten Antworten.

ama
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 17:18           
>Marie
>unregistriert
>erstellt am: 18. April 2001 12:41

>Es gibt meiner Meinung nach kein
>Entweder-Oder, sondern nur ein Miteinander.

Das ist so wie das Nebeneinander eines friedlichen Menschen und eines Räubers mit der Knarre in der Hand.

Homöopathie stiehlt Gesundheit und Geld.

ama
http://www.geocities.com/healthbase/homeopathy_memory.html
(über verdünnte Wahrheit)

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 18. April 2001 19:53     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
PATIENT:

1. Was wirkt, hat Nebenwirkungen. Mal ist das Intervall zwischen Nutzen und Schaden größer, mal weniger groß. Man muß abwägen zwischen erwartetem Nutzen und befürchtetem Schaden, im Allgemeinen ist der Nutzen wesentlich größer als der Schaden. Ich bin überzeugt, wenn irgend etwas keine Nebenwirkungen hat, dann hat es auch keine Wirkungen. Dazu ist der menschliche Organismus viel zu kompliziert, als daß wir uns einbilden könnten, wirklich nur auf einen, ganz speziellen Prozeß Einfluß zu nehmen, ohne Nachbarprozesse zu beeinflussen. Das geht der Homöopathie nicht anders.

2. einen Arzt, dem er vertrauen kann

3. Je nach Einsatbereich. Es gibt unbestritten den allergrößten Bereich in der Medizin, in dem die Pharmazie wirkt und die Homöopathie bestenfalls nicht schadet. Grenzbereiche gibt es, da wirkt keine Pharmazie. Manche erzählen, da solle die Homöopathie wirken. Mine Erfahrungen sind da anders.

3a: es gibt ja nun auch noch die chirurgischen (oder besser: instrumentellen) Verfahren, die haben auch ihre Einsatzbereiche! Bei Weitem nicht alles kann durch Pillen oder Tropfen angegangen werden, ob nun mehr oder weniger verdünnt!

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