Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi736.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Impfschäden
Dr. Andrew
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 22:42           
Wer Kontakt zu anderen Eltern mit impfgeschädigten Kindern sucht, dem sei die Webseite www.impfkritik.de empfohlen

gruss
Dr. Andrew

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 23:51           
Schnee von vorgestern: ungenau-schlampig-verlogen.
Laienspieler.

minx
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 15:33           
... also bloss nicht lesen die Site!!!
Es könnte passieren, daß Sie sich eine eigene Meinung bilden, die - möglicherweise auch noch - nicht bis ins Detail der von Meister Behrmann entspricht. Und dann..... Gnade Ihnen Gott!!!

Hoefer
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 16:03           
Informationen des Robert Koch Instituts zum
Thema "Impfgegner":

http://yellow-fever.rki.de/PRAEV/IMPFEN/SONST/SON_F4.HTM

[Zitatanfang]
Nützlichkeit und Notwendigkeit von Impfungen

Sechs häufige Argumente, die Impfgegner in der Praxis benutzen
- und wie sie widerlegt werden können; von Ullrich Kunde


Einleitung

Die tägliche kinderärztliche Praxis zeigt, wie schwierig es manchmal ist, Impfgegner von der Nützlichkeit und Notwendigkeit von Impfungen zu
überzeugen. Im folgenden sollen sechs Argumente von Impfgegnern widerlegt werden und dem praktizierenden Kinderarzt Handwerkszeug und
Argumentationshilfe zur Überzeugung für das Impfen liefern.

Als Grundlage dient eine Informationsschrift des US-Department of Health and Human Services mit dem Titel "Sechs übliche Argumente gegen
das Impfen und wie ihnen entgegnet werden kann"

Weitere Angaben zur Veröffentlichung finden Sie im Impressum am Ende dieser Seite.


1. These von Impfgegnern: "Krankheiten sind bereits verschwunden, bevor Impfstoffe eingeführt wurden, weil sich die Hygiene
verbessert hat."

Dieses Argument möchte suggerieren, daß Impfungen nicht mehr nötig sind. Tatsächlich hat die verbesserte sozio-ökonomische
Gesamtsituation zweifelsfrei einen Einfluß auf Krankheiten. Bessere Ernährung, die Entwicklung von Antibiotika und anderen
Behandlungsmöglichkeiten hat die Rate von erfolgreich behandelten Kranken erhöht. Schaut man aber auf die aktuelle Krankheitsinzidenz über
die Jahre, so ist zweifelsfrei eine bedeutende Verringerung der Erkrankungen durch Impfungen zu sehen (s. Tabelle 1: Masernerkrankungen in
den Vereinigten Staaten 1920-1994).

Tabelle 1: Masernerkrankungen in den Vereinigten Staaten 1920-1994

Warum sollte der Rückgang der Masernerkrankungen seit dem Jahr der Zulassung der Masernimpfung durch alleinige Hygiene zustande
kommen?

Die Impfung gegen Haemophilus influenzae Typ B ist ein anderes gutes Beispiel, weil seit der Einführung im Jahr 1990 die Erkrankung in den
Vereinigten Staaten von 20.000 Fällen pro Jahr auf 1419 Fälle im Jahr 1993 absank. Allerdings ist die Hygiene im Jahr 1990 ebenso gut gewesen
wie 1993!

Ebenso ist die Impfung gegen Keuchhusten ein gutes Argument gegen die erste These. Großbritannien, Schweden und Japan reduzierten ihre
Keuchhustenimpfungen aus Angst vor Nebenwirkungen durch den Impfstoff. Der Effekt war dramatisch und unmittelbar. In Großbritannien
erkrankten 1978 mehr als 100.000 Patienten an Keuchhusten, und 36 starben an der Erkrankung, nachdem seit 1974 die Impfung nicht mehr
öffentlich empfohlen wurde. In Japan, ungefähr zur gleichen Zeit, führte ein Abfallen der Impfung von 70% auf 20% der Kinder zu einem Sprung
von 393 Fällen und keinen Todesfällen im Jahr 1974 zu 13.000 Krankheitsfällen und 41 Todesfällen im Jahr 1979. In Schweden stieg die Anzahl
der Keuchhustenerkrankungen von 700 Fällen pro 100.000 Kindern im Jahr 1981 auf 3200 Krankheitsfälle pro 100.000 Kindern 1985 an. Aus
diesen Erfahrungen ist abzuleiten, daß, wenn keine Impfungen erfolgen, diese Krankheiten sehr rasch wieder zurückkommen können.

Ein weiteres Beispiel für die Rückkehr von Erkrankungen nach dem Nachlassen der Impfbereitschaft ist der Anstieg der
Diphtherie-Erkrankungen in den GUS-Staaten von 839 Fällen 1989 auf 50.000 Fälle und 1700 Tote 1994, da der Zusammenbruch des
öffentlichen Gesundheitswesens und Geldmangel zu einem Rückgang von Impfungen gegen Diphtherie führten.


2. These von Impfgegnern: "Die Mehrheit der Menschen, die krank werden, ist bereits geimpft worden."

Tatsache ist, daß bei einem Krankheitsausbruch die Zahl der gegen eine Krankheit Geimpften die Zahl der Ungeimpften übersteigt, auch bei der
Impfung gegen Masern, die, wie wir wissen, über 98% Effektivität hat, wenn sie wie empfohlen geimpft wird. Trotzdem erkranken bei einer
Masernepidemie mehr Geimpfte.

Diese offensichtliche Paradoxie wird durch zwei Faktoren verständlich gemacht.

Erstens: Keine Vakzine ist 100%ig erfolgreich. Um eine Vakzine sicherer zu machen als die Krankheit, wird das Bakterium oder das Virus
getötet oder abgeschwächt (attenuiert). Aus individuellen Gründen kann es vorkommen, daß nicht alle geimpften Menschen auch eine Immunität
erwerben. Die meisten Routineimpfungen in der Kindheit sind 85-98%ig effektiv im Sinne einer Antikörperbildung.

Zweitens: In Ländern wie den Vereinigten Staaten oder Deutschland überwiegt die Zahl der Menschen, die geimpft sind, deutlich die Zahl der
Ungeimpften. Wie diese beiden Faktoren zusammenarbeiten, kann an einem hypothetischen Beispiel geschildert werden.

Hypothese: In der medizinischen Fakultät einer Hochschule mit 1000 Studenten hatte keiner jemals Masern. Alle außer 5 Studenten hatten 2
Dosen einer Masernimpfung und waren insofern voll immunisiert. Die gesamte Fakultät wird Wildmasern ausgesetzt, und somit werden alle
Studenten infiziert. Die 5 ungeimpften Studenten werden natürlich auch infiziert. Aber von den 995 anderen Studenten, die geimpft wurden,
würden wir erwarten, daß einige nicht auf die vorhergehenden Impfungen reagiert haben. Die Antikörperrate für 2 Dosen der Masernimpfung
kann bis zu 99% der Impflinge erreichen. In dieser Fakultät haben 10 Studenten nicht auf die Impfungen mit Antikörperbildung reagiert, und nun
bekommen sie ebenfalls Masern. Deshalb bekommen 10 der 15 Erkrankten, oder ungefähr 66% der erkrankten Studenten die Masern, obwohl sie
durchgeimpft waren. Dies entspricht numerisch einer Mehrheit.

Wäre nicht die Mehrzahl der Studenten geimpft worden, hätten 100% der Studenten die Erkrankung durchgemacht, verglichen mit weniger als
1% derjenigen, die geimpft worden sind. Die Masernimpfungen haben also die überragende Mehrheit der Studenten geschützt.

Tabelle 2: Vergleich von Krankheitsfolgen mit Impfreaktionen bzw. Impfkomplikationen


3. These von Impfgegnern: "Durch Impfstoffe können gefährliche Krankheiten übertragen werden."

Durch die Übertragung von HIV-Viren "über" Blutprodukte sind auch Impfungen wieder ins Gerede gekommen. Viele Eltern sind verunsichert
und sorgen sich, ob ihren geimpften Kindern Schaden zugefügt worden ist oder wird.

Diese Sorge ist jedoch unbegründet, da eine Übertragung von HIV und anderen Viren durch aktive Impfungen ausgeschlossen ist. Impfstoffe
bestehen entweder aus attenuierten, lebenden oder aus abgetöteten Krankheitserregern oder auch nur aus Bruchstücken dieser
Krankheitserreger. Impfstoffe kommen nicht mit menschlichem Blut in Kontakt. Auch der früher aus Blutpools gewonnene Hepatitis B-Impfstoff
wird jetzt gentechnologisch hergestellt. Insofern sind Aktiv-Impfstoffe frei von gefährlichen Krankheitserregern.


4. These von Impfgegnern: "Die Erkrankung ist weniger gefährlich als die Impfung, die auch noch Nebenwirkungen und sogar
Langzeitwirkungen, die wir noch nicht kennen, auslösen kann."

Komplikationsraten durch Impfungen sind keineswegs vergleichbar mit den Komplikationen nach Wilderkrankungen. So kommt es z.B. bei
Masern bei 1 von 2000 Erkrankten zu einer Masern-Encephalitis, jedoch nur bei 1 von 1.000.000 Maserngeimpften.

Bei den anderen Impfungen ist das Verhältnis der Komplikationen nach Erkrankung oder nach Impfung ähnlich. Die Tabelle 2 zeigt die
Komplikationsrate der Erkrankungen sowie die Komplikationsrate durch Impfungen und kann als Kopie Impfgegnern vorgelegt werden, um auch
durch diese Zahlen von den Impferfolgen zu überzeugen.


5. These von Impfgegnern: "Durch Impfungen ausgelöschte Erkrankungen benötigen keine weiteren Auffrischimpfungen."

Es ist wahr, daß einige Erkrankungen durch Impfungen fast ausgelöscht worden sind (Poliomyelitis, Diphtherie, Pocken). Trotzdem sind einige
dieser Erkrankungen in anderen Teilen der Welt noch sehr häufig anzutreffen. Reisende können diese Krankheitserreger wieder importieren, und
wenn die Bevölkerung nicht durch Impfungen geschützt wäre, würden diese Erkrankungen äußerst rasch wieder als Epidemie auftauchen. Daher
sind Auffrischimpfungen bei den meisten Erkrankungen nötig, um uns selbst zu schützen sowie die Menschen um uns herum.

Einige Menschen können nicht geimpft werden (z.B. wegen schwerer Allergie) oder reagieren nicht auf Impfungen. Diese Menschen sind
natürlich besonders anfällig für Krankheiten, und ihre einzige Hoffnung ist, daß die Menschen um sie herum immun sind und die
Krankheitserreger nicht übertragen können. Zum Beispiel bedroht uns wieder die längst besiegt geglaubte Diphtherie, auch "Würgeengel der
Kinder" benannt, seit 1990. Gerade Erwachsene im mittleren Alter sind oft nicht mehr gegen Diphtherie geschützt, weil ihre Impfungen sehr
lange zurückliegen (Tab. 3).

Tabelle 3: Durchimpfungsraten bei ausgewählten Impfungen 1995

Die kleine Poliomyelitis-Epidemie in Holland (1992 durch ungeimpfte religiöse Gruppen verursacht) hätte zu einem schnellsten Ausbruch einer
Poliomyelitis-Epidemie führen können, wäre nicht die überwiegende Zahl der Niederländer ausreichend geimpft gewesen.


6. These von Impfgegnern: "Mehrfachimpfung bedeutet eine besonders große Belastung, führt zu einer Erhöhung der Nebenwirkungen
durch Impfungen und überlädt das Immunsystem."

Täglich müssen sich Säuglinge und Kleinkinder mit Krankheitserregern und Antigenen auseinandersetzen. Sie entwickeln dadurch eine
kompetente Immunabwehr. Antigene, durch Impfstoffe zugeführt, machen somit nur einen kleinen Bruchteil der Auseinandersetzung aus. Dabei
ist es egal, ob 1, 2 oder noch mehr Antigene gleichzeitig verabreicht werden. Da es sich bei Impfstoffen um attenuierte oder tote Erreger oder nur
Erregerteile handelt, werden nicht die gleichen aggressiven Eigenschaften wie bei natürlichen Krankheitserregern übertragen. Da die Kinder vor
Impfungen untersucht werden müssen, um behandlungsbedürftige Erkrankungen auszuschließen, wird damit ein für das Immunsystem günstiger
Zeitpunkt für die Impfung gewählt.

In vielen Studien wurde die Verträglichkeit und spezifische Wirksamkeit von Mehrfachimpfungen untersucht, sie unterscheidet sich nicht von
Impfstoffen, mit denen nur vor einer Krankheit geschützt wird.


Schlusswort

Wenngleich die Überzeugung von Impfgegnern oft schwierig und langwierig ist, sollten gerade wir als Kinder- und Jugendärzte kompetente
Antworten zu skeptischen Fragen beherrschen und unsere Kompetenz als Impfspezialisten herausstellen können. Die oben genannten
Ausführungen sowie die Tabelle der Impfkomplikationen versus Krankheitskomplikationen sollten als Überzeugungsmaterial dienen.


Quelle / Literatur

1.Kunde, U. (1992) "Masern, Mumps und Co.". Verlag Wolfgang Kastner (vergriffen) Neuauflage im Eigendruck 1997
2.Quast, U., Ley, S. (1996) "Schutzimpfungen im Dialog". Kilian-Verlag
3.US Department of Health and Human Services, Public Health Service, Centers for Disease Control and Prevention, National
Immunization Program (1996), "Six common misconceptions about vaccinations and how to respond to them", Atlanta

Impressum

der kinderarzt, 28. Jg. (1997), Nr. 5 , S. 543-547.

Herausgeber:
Berufsverband der Ärzte für Kinderkrankheiten und Jugendmedizin Deutschlands e.V.

Redaktion:
Schriftleiter:
Prof. Dr. Hermann Olbing (Essen)
Dr. Klaus Gritz (Hamburg)
Dr. Paul Wirtz (Düsseldorf)
Adresse:
Redaktion der kinderarzt
Mengstraße 16
23552 Lübeck
Tel.: 0451 / 7031-210
FAX: 0451 / 7031-384
Internet-Adresse:
www.paediatrie.net
Datenbank ab Heft 1/98
[Zitatende]

Hier eine Informationsseite der WHO:

http://www.who.int/vaccines-diseases/safety/index.html

A. Hoefer

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 17:05           
Zu minx:

Die Seite ist voller sachlicher Fehler;und das wurde an anderer Stelle alles schon fein säuberlich aufgedröselt.

Dr. Andrew
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 21:01           
Manche Kinderärzte können auch dann keinen Impfschaden erkennen, wenn man sie mit der Nase draufstösst.

Aber nicht alle können etwas dafür. Schliesslich wird das Erkennen von Impfschäden im Studium mehr als schlampig vermittelt...

Am besten selber lesen, was Eltern aus ihrem Alltag so alles berichten.
www.impfkritik.de (die ham sogar ein Forum!)

Dr. Andrew

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 21:13           
Manche Kinderärzte können auch dann keinen Impfschaden erkennen, wenn man sie mit der Nase draufstösst.


Werter Herr;
Es ergibt sich in einer Kinderpraxis so,daß fast alle Kinder(bis auf die,die wegziehen)im Laufe von JAHREN nachuntersucht werden.

Da war nichts.

Und Eltern,die ein schlechtes Abitur den Impfungen anlasten gibt es immer wieder.

Stellen Sie uns doch nicht blöder dar,als wir sind.Wir passen heftig auf.Und eventuelle Impfschäden wären sofort an der großen Glocke.Schon mal was von Berufsethos gehört?

Ich bin in einem Intranet mit 1800 KÄ und habe dort auch eine Umfrage gemacht bez. Impfschäden: das Ergebnis war mager....die blöde BCG-Impfung(TBC) macht den Hauptteil aus(3 Fälle),geringst bei der alten Polio(2 Fälle),1 Fall bei FSME.

Ich berichte von 25.000 Injektionen(ca. 78.000 Einzelimpfstoffe) ohne Probleme und sicherem Impfschutz.Ein anderer Kollege dasselbe von 90.000 Injektionen in 23,5 Jahren,was wohl ca. 250.000 Einzelimpfstoffen entspricht.

Und so geht das weiter...........

minx
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 23:25           
minx schrieb:"... also bloss nicht lesen die Site!!!
Es könnte passieren, daß Sie sich eine eigene Meinung bilden."
Behrmann schrieb:
"Die Seite ist voller sachlicher Fehler;und das wurde an anderer Stelle alles schon fein säuberlich aufgedröselt."

Eine eigene Meinung sollte man sich ohnehin niemals aufgrund solch einseitiger Informationen bilden. Dazu gibt es weit weit mehr Möglichkeiten. Auch außerhalb des Internets.
Behrmann schrieb:
"Es ergibt sich in einer Kinderpraxis so,daß fast alle Kinder(bis auf die,die wegziehen)im Laufe von JAHREN nachuntersucht werden.

Da war nichts."

Es ist völlig praxisfern zu glauben, daß man ein Kind im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen soweit beurteilen kann, um einen Impfschaden festzustellen, der z.B. ein verändertes Verhalten zur Folge hat. Da ist zum Einen der zeitliche Abstand der Untersuchungen und zum Anderen die Tatsache, daß jedes normal entwickelte Kind während der kurzen Zeit des Besuches in der Kinderarztpraxis ein anderes Verhalten als gewöhnlich an den Tag legt.

Übrigens: Der FSME-Impfstoff wurde sicher nicht wegen seiner guten Verträglichkeit vom Markt genommen.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 16. April 2001 23:50     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
ja heilanzack,
die FSME-Impfung gehört ja nun nicht gerade zu den Standardimpfungen für Kinder.

Da verkauft wohl wirklich einer die anderen für blöd.

PR

minx
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 00:22           
"die FSME-Impfung gehört ja nun nicht gerade zu den Standardimpfungen für Kinder.
Da verkauft wohl wirklich einer die anderen für blöd."
So hart würde ich nun nicht über H. Behrmann urteilen!!


Übrigens: Auch die BCG-Impfung und die "alte" Polioimpfung gehören nicht mehr zu den Empfehlungen.

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 01:30           
Ich gehörte nachweislich zu den Ersten,die mit dafür gesorgt haben,daß diese FSME-Skandalimpfung in der Versenkung verschwand.

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 01:41           
minx:
Es ist völlig praxisfern zu glauben, daß man ein Kind im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen soweit beurteilen kann, um einen Impfschaden festzustellen, der z.B. ein verändertes Verhalten zur Folge hat. Da ist zum Einen der zeitliche Abstand der Untersuchungen und zum Anderen die Tatsache, daß jedes normal entwickelte Kind während der kurzen Zeit des Besuches in der Kinderarztpraxis ein anderes Verhalten als gewöhnlich an den Tag legt.

Die Vorsorgeuntersuchung ist ein machbarer Kompromiß.Und man kann sehr wohl viel beurteilen,wenn man es sorgfältig macht.-Nicht alles;natürlich nicht.

Sehen Sie Alternativen?

Es ist überdies völlig hanebüchen,anzunehmen,daß die Impferreger-Partikel schädlicher sein könnten als der echte Erreger.Das ist der Denkfehler der Impfgegner schlechthin.
Die Konservierungsstoffe auch nicht(siehe ausführliche Darlegungen der klinischen Pharmakolodin Claudia37;z.B. Quecksilber auf dem Niveau einer Fischmahlzeit).

Wenn wir auf Ihrem Argumentationsniveau bleiben müßten,kann man jeden Beinbruch mit 78 auf ein Aspirin mit 12 zurückführen.

minx
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 16:14           
Die Vorsorgeuntersuchung ist ein machbarer Kompromiß.Und man kann sehr wohl viel beurteilen,wenn man es sorgfältig macht.-Nicht alles;natürlich nicht.

Sehen Sie Alternativen?

Ihre Bemühungen und Ernsthaftigkeit im Umgang mit den kleinen Patienten sind wirklich überaus lobenswert, aber leider nicht die Regel.
Die Vorsorgeuntersuchungen machen durchaus Sinn, das wurde nicht in Abrede gestellt.
Es ging darum, daß eine Veränderung im Verhalten des Kindes (ob als Folge einer Impfung oder aus sonstiger Ursache) einzig und alleine von den Personen festgestellt werden kann , die das Kind im täglichen Umgang erleben und kennen.

Es ist überdies völlig hanebüchen,anzunehmen,daß die Impferreger-Partikel schädlicher sein könnten als der echte Erreger.Das ist der Denkfehler der Impfgegner schlechthin.

Vermutlich gibt es tatsächlich "Impfgegner" die so denken. Tatsache ist aber doch, daß die in den Impfstoffen enthaltenen Erreger dem Körper auf eine völlig unnatürliche Weise (durch die Injektion, unter Umgehung sämtlicher körpereigener Schutzmechanismen) und in einer in der Natur niemals vorkommenden Zusammensetzung und Quantität(z.B. bei der 6-fach Impfung) zugebracht werden.

Die Konservierungsstoffe auch nicht (...schädlich)

Soso, Formaldehyd ist also nicht als krebserregend eingestuft. (Stimmt, die Menge im einzelnen Impfstoff ist unproblematisch, aber die Kombination machts!!). Thiomersal kann also keine Allergien auslösen (insbesondere die in der Mehrfachimpfung verabreichte Dosis, die die maximal erlaubte Tagesdosis für einen ERWACHSENEN erreicht) oder die Entwicklung des Nervensystems schädigen (Bericht der WHO; theoretisch niedriges Risiko). Unserem Organismus fremde Eiweiße können also auch keine Allergien auslösen. Sehr interessant.


Wenn wir auf Ihrem Argumentationsniveau bleiben müßten,kann man jeden Beinbruch mit 78 auf ein Aspirin mit 12 zurückführen.

Und von Menschen wie Ihnen, die mit in bestimmte Richtungen geschlossenen Augen durch die Welt gehen und keine Meinung neben der eigenen für überlegenswert geschweige denn akzeptabel halten, würde vermutlich nicht einmal ein anerkannter Impfschaden als solcher beachtet oder erkannt werden.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 17:04           
Es gibt klare Richtlinien für die Anerkennung eines Impfschadens;und ich gehe mit sehr offenen Augen durch die Welt.

Man liest ja auch viel:es gibt nun mal auf der ganzen Welt reichlich Untersuchungen,die
die von Ihnen behaupteten schädlichen Zusammenhänge nachweisen wollten.Es ist nie gelungen.(z.B. für SIDS,ADS,MS,Infektanfälligkeit,Neurodermitis,Allergien).
In einer finnischen Studie mit 450.000 Kindern wurde sogar klar nachgewiesen,daß geimpfte Kinder deutlich weniger Allergien haben,was sich bei mir in der Praxis auch bestätigt.

Keine Sorge: ich kenn mich schon aus.

Dr. Andrew
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 21:33           
Hallo, Herr Behrmann,

mag sein, dass weder Sie noch viele Kollegen von Ihnen jemals Impfschäden gesehen haben.
Das kann natürlich daran liegen, dass es tatsächlich keine gab, evt. aber auch daran, dass Sie diese nicht erkennen konnten oder wollten.

Jedenfalls sind die Berichte von Eltern, z.B. bei www.impfkritik.de und anderen Seiten, erschütternd und das, was sie von Ärzten erdulden mussten, oft durchaus erbärmlich.

gruss
Dr. Andrew

ama
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 21:42           
Wenn es Impfschäden gibt, dann muß sich ihre Zahl feststellen lassen.

Wievel Impfschäden werden gemeldet?

Wo wurden sie gemeldet?

Wer hat sie gemeldet?

ama
http://www.ariplex.com/ama/amacal02.htm
(über Qualitätskontrolle)

Udo Enchelmayer
Mitglied
erstellt am: 17. April 2001 22:16     Sehen Sie sich das Profil von Udo Enchelmayer an!   Senden Sie Udo Enchelmayer eine eMail!     
>Wenn es Impfschäden gibt, dann muß sich >ihre Zahl feststellen lassen.
>Wievel Impfschäden werden gemeldet?

>Wo wurden sie gemeldet?

>Wer hat sie gemeldet?

Hallo ama, Sie finden doch sonst alles was dazu dient andere Meinungen niederzumachen. Dann suchen Sie mal nach den Statistiken über Impfschäden.
Möglicherweise zu finden beim BMG oder beim Statistischen Bundesamt.
Vieleicht fragen Sie auch mal ihr alter ego Renate Ratlos

lucky
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 22:17           
Hi, minx,
thematisiert wird von Ihnen hier die kindliche Verhaltensauffälligkeit als Impfschaden?
Dann kommen Sie doch mal rüber mit Ihren Schäden:
Was ist eine kindliche Verhaltensauffälligkeit? Und wie ist diese gegen eine andere abzugrenzen? Wie sah das Verhalten des Impflings vor der Injektion aus, wie nachher? Welche Anteile des Verhaltensinventars haben sich geändert?
Wie sieht der Zusammenhang zwischen Impfung und Verhaltensauffälligkeit aus? Können Sie den sicheren Nachweis des Zusammenhanges führen?
Handelt es sich um einen Einzelfall? Gibt es Häufungen?
Ist zudem die Umgebung untersucht worden? Gibt es beispielsweise auch bei den Erwachsenen in der Umgebung (vielleicht sogar beim Doktor) Verhaltensauffälligkeiten?

MfG

l.

ama
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 23:19           
>Udo Enchelmayer
>Mitglied
>erstellt am: 17. April 2001 22:16
     
>>Wenn es Impfschäden gibt, dann muß sich >>ihre Zahl feststellen lassen.
>>Wievel Impfschäden werden gemeldet?
>>Wo wurden sie gemeldet?
>>Wer hat sie gemeldet?

>Hallo ama, Sie finden doch sonst alles was
>dazu dient andere Meinungen niederzumachen.
>Dann suchen Sie mal nach den Statistiken
>über Impfschäden.

Warum sollte ich!? ICH habe mich nicht über Impfschäden beklagt.


>Möglicherweise zu finden beim BMG oder beim
>Statistischen Bundesamt.

Unmd wie sind die Zahlen? Legen Sie die doch mal vor!


>Vieleicht fragen Sie auch mal ihr alter ego
>Renate Ratlos

Ich bin vielleicht alt und ich habe ein Ego, aber diesem Feminismus der Frau Ratlos stehe ich doch zu skeptisch gegenüber. Ich glaube, Sie sollten die Dame mal in voller Fahrt erleben. Dann wissen Sie, was für ein Lämmchen ich dagegen bin.

ama
http://www.ariplex.com/ama/amacal02.htm
(Überraschung!)

Katja
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 00:06           
Ob Dr. Andrew vielleicht mit Hans Tolzin identisch ist, da er hier pausenlos die URL von Tolzins Homepage postet?

Wer sich richtig über die "Herrschaften" informiert, wird recht schnell feststellen, dass es zumindest lockere Verbindungen zu Scientology-ähnlichen (um es mal ganz vorsichtig auszudrücken) gibt.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 00:56           
"Locker" ist gut..........!

minx
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 01:30           
Es gibt klare Richtlinien für die Anerkennung eines Impfschadens

Meinen Sie etwa das Infektionsschutzgesetz? Das enthält tatsächlich eine neue gesetzliche Meldepflicht (an das zuständige Gesundheitsamt) möglicher Impfschäden für Ärzte und Heilpraktiker, die bei ihren Patienten eine „über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehende gesundheitliche Schädigung“ feststellen. Dazu bedarf es zunächst einmal der Klärung der Frage, was das übliche Maß ist. Die entsprechenden „üblichen Reaktionen“ wurden in Form einer „Negativliste von der Stiko zusammengestellt. Alle anderen Symptome, die nach einer Impfung auftreten, müssen gemeldet werden, sofern sie nicht offensichtlich eine andere Ursache haben. Und da wäre es wieder, unser Problem. Ärzte, die davon überzeugt sind, daß es keine Impfschäden geben kann, werden nun nicht eher als vor Inkrafttreten des Gesetzes eine solche Diagnose stellen. Insbesondere dann nicht, wenn sie mit erheblicher Mehrarbeit (Ausfüllen des Meldebogens) und weiteren Unannehmlichkeiten verbunden ist.

Man liest ja auch viel:es gibt nun mal auf der ganzen Welt reichlich Untersuchungen,die
die von Ihnen behaupteten schädlichen Zusammenhänge nachweisen wollten.Es ist nie gelungen.(z.B. für SIDS,ADS,MS,Infektanfälligkeit,Neurodermitis,Allergien).

Ist es jemals gelungen nachzuweisen, daß es keine Zusammenhänge gibt?


In einer finnischen Studie mit 450.000 Kindern wurde sogar klar nachgewiesen,daß geimpfte Kinder deutlich weniger Allergien haben,was sich bei mir in der Praxis auch bestätigt

Ich kann mir nicht vorstellen, daß es in Ihrer Praxis auch nur ein ungeimpftes Kind gibt. Woher also wollen Sie die Vergleichsmöglichkeiten nehmen?

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 03:15           
Ich kann mir nicht vorstellen, daß es in Ihrer Praxis auch nur ein ungeimpftes Kind gibt. Woher also wollen Sie die Vergleichsmöglichkeiten nehmen?

In "Auto-Motor-Sport" stehen auch keine Vergleichstest zwischen dem Golf 4 und einer Dampfmaschine..oder entsprechende Kaufempfehlungen für das ältere Modell mit dem Dampf.

Machen Sie sich doch nicht lächerlich.
Alle genannten Krankheiten nehmen unter der geimpften Bevölkerung ab.ADS wir durch verbesserte Diagnostik etwas häufiger befundet(auch das ist statistisch untersucht und nachgewiesen).

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 03:17           
Und der plötzliche Kindstod hat durch unsere neueren Erkenntnisse und Ratschläge un ein Drittel bis um die Hälfte abgenommen....bei höherer Durchimpfungsrate.

Sie wissen einfach nicht Bescheid.

Margot
unregistriert
erstellt am: 25. April 2001 10:48           
Impfschäden gibt es sehrwohl und es hat sie immer schon gegeben, nur---sie werden "vertuscht".

Die Geschädigten sind auch bekannt, denn sie stellen bei dem für sie zuständigen Versorgungsamt einen Antrag nach dem Bundesseuchengesetz.


Und glauben Sie, es gibt es sind erheblich mehr Impfgeschädigte wo die Schädigung ein Leben lang anhält,mehr als der Bürger weiss.Da bei den Ämtern über personenbezogene Daten geschwiegen werden muss wird die interessierte Öffentlichkeit auch über die Anzahl nichts erfahren.

Dass Impfen risikolos ist wird nur von den Impfenden behauptet.


Margot

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