Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi724-5.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


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  Die Aloe vera L. als ideale Ergaenzung zur Hochschulmedizin (Seite 5)

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Autor Thema:   Die Aloe vera L. als ideale Ergaenzung zur Hochschulmedizin
Dr. A.P.
unregistriert
erstellt am: 14. Mai 2001 17:15           
Warum wird hier eigentlich noch über diesen Blödsinn weiterdiskutiert?
Herr Peuser ist hier zu genüge entlarvt worden, und der einzige der an die angeblichen Wirkungen Aloe veras glaubt, ist er selbst. Sie alle wissen nur zu gut, dass es unmöglich ist, gegen einen Glauben anzugehen und alle Argumente verhallen daher ungehört. Schade um die Zeit.
Lasst ihm doch seinen Glauben, es ist wohl etwas, woran er sich festhalten kann...

A.P.

Michael Peuser
Mitglied
erstellt am: 14. Mai 2001 23:15     Sehen Sie sich das Profil von Michael Peuser an!   Senden Sie Michael Peuser eine eMail!     
Schuppenflechte (Psoriasis)

Die Schuppenflechte hat sehr unspezifische psychische Veränderungen zur Grundlage. Typisch sind Angstzustände, besonders Lebensangst, Angst vor Strafe, sogenanntes ¨schlechtes Gewissen¨ und vor allem Minderwertigkeitsgefühle. Auch eine Autoimmunität kann diese Krankheit verursachen. Die Psoriasis führt oft zu Haarausfall und völliger Glatzenbildung. Die normalerweise verordneten Salben und Bestrahlungsbehandlung können nur zu einer Abheilung und zum zeitweisen Verschwinden der Schuppen führen. Dr. Wiiliam Engel aus Santa Fé in New Mexiko berichtet, daß er diese Patienten mit einem Aloe-Gel behandelt, bei gleichzeitiger Gabe von größeren Mengen Aloe-Saft während der Dauer eines Jahres. Dabei soll gleichzeitig eine Diät beachtet werden, die keine industrialisierten Produkte enthält, keinen Zucker sowie keine tierischen Fette, bei gleichzeitiger Gabe eines Multivitaminpräparates und eines Antioxidanten.

Mitte 1996 führten Dr. Syed und seine Kollegen in Saudi Arabien eine Doppelblindstudie an sechzig Patienten mit Schuppenflechte durch. Diese Patienten litten bereits seit fünf bis sechzehn Jahren an dieser Krankheit. 16 Wochen erhielten dreißig Patienten einen Aloe-Gel und die anderen dreißig Patienten ein Plazebo. Von den dreißig Patienten, die mit Aloe-Gel behandelt wurden, konnten fünfundzwanzig total geheilt werden, ausführlich beschrieben unter dem Titel ¨Management of psoriasis with Aloe vera extracted in a hydrophilic cream: a placebo controlled, double-blind study¨ und veröffentlicht in ¨Trop. Med. International Health¨, August 1996, 1-4, Seiten 505 - 509.

ama
unregistriert
erstellt am: 15. Mai 2001 00:50           
>Dr. A.P.
>unregistriert
>erstellt am: 14. Mai 2001 17:15

>Warum wird hier eigentlich noch über diesen
>Blödsinn weiterdiskutiert?

Diskutiert wohl weniger. Es ist eher ein Krieg gegen den Wahnsinn der Abzocker.


>Herr Peuser ist hier zu genüge entlarvt
>worden, und der einzige der an die
>angeblichen Wirkungen Aloe veras glaubt,
>ist er selbst.

DER glaubt ganz bestimmt nicht daran. Er verkauft das Zeug doch bloß.


>Sie alle wissen nur zu gut, dass es
>unmöglich ist, gegen einen Glauben
>anzugehen und alle Argumente verhallen
>daher ungehört. Schade um die Zeit.

Das würde ich nicht sagen. Michael Peuser scheint unbelehrbar zu sein. Aber das scheint nur so. Er folgt doch nur einer ganz simplen Strategie. Die hatte ich doch beschrieben.

Gegen diese Strategie muß man vorgehen. Ihn gewähren zu lassen, hieße doch, ihm das Feld zu überlassen. DAS Ist das Ziel von Scientology: Die Kritiker mürbe machen, bis die aufgeben.


>Lasst ihm doch seinen Glauben, es ist wohl
>etwas, woran er sich festhalten kann...

Er hält sich eher an etwas ganz anderem fest: am Geld seiner Opfer.

>A.P.

ama
http://www.ariplex.com/ama/amachlor.htm
(über den Betrug mit Algen)

ama
unregistriert
erstellt am: 15. Mai 2001 01:06           
>Michael Peuser
>Mitglied
>erstellt am: 14. Mai 2001 23:15

>Schuppenflechte (Psoriasis)
>Die Schuppenflechte hat sehr unspezifische
>psychische Veränderungen zur Grundlage.
>Typisch sind Angstzustände, besonders
>Lebensangst, Angst vor Strafe, sogenanntes
>¨schlechtes Gewissen¨ und vor allem
>Minderwertigkeitsgefühle. Auch eine
>Autoimmunität kann diese Krankheit
>verursachen. Die Psoriasis führt oft zu
>Haarausfall und völliger Glatzenbildung.

Hochgeschätzter Herr Peuser, ich darf Sie in aller Form daran erinnern, daß dies das Forum des Gesundheitsministeriums der Bundesrepublik Deutschland ist.

Es ist nicht gedacht als wohlfeiler Platz für braungefärbte Patientenbeleidigungen. Ihre Fakes von den angeblichen Juden sind nicht vergessen!

Siehe

http://www.ariplex.com/ama/ama_aloe.htm


>Dr. Wiiliam Engel aus Santa Fé in New Mexiko
>berichtet, daß er diese Patienten mit
>einem Aloe-Gel behandelt, bei gleichzeitiger
>Gabe von größeren Mengen Aloe-Saft während
>der Dauer eines Jahres. Dabei soll
>gleichzeitig eine Diät beachtet werden, die
>keine industrialisierten Produkte enthält,
>keinen Zucker sowie keine tierischen
>Fette, bei gleichzeitiger Gabe eines
>Multivitaminpräparates und eines
>Antioxidanten.


Das war eine ärztliche Behandlung mit einer Arznei.

Sie, hochgeschätzter Herr Peuser, versuchen ein Mittel als Nahrungsergänzung zu verkaufen, dem Sie aber Arzneiwirkung zuschreiben, und das Sie mit dieser Arzneiwirkung bewerben.

Was Sie tun, ist kriminell.

Sie tun dies nicht zum ersten Mal und gesagt worden ist es Ihnen schon oft genug.

Hochgeschätzter Herr Peuser, Sie sind ein Wiederholungstäter. Ich gehe davon aus, man wird sich daran erinnern, wenn Sie wieder einmal den Fuß auf deutschen Boden setzen wollen...

ama
http://www.bka.de
(immer eine gute Adresse)

PS: Die FDA hat einen guten Maildienst.

Die Mail von heute:

[quote]
FDA NEWS DIGEST -- May 14, 2001

FDA Advises Care in Use of Two Antifungal Drugs--Following reports of rare,
but serious, health problems associated with Sporanox products and Lamisil
tablets, which are used to treat fungal infections, FDA has alerted health
professionals about these potential risks.
http://www.fda.gov/bbs/topics/ANSWERS/2001/ANS01083.html

New Drug Treats Rare Form of Leukemia--FDA has approved Gleevec, a promising
oral treatment for patients with chronic myeloid leukemia, a rare,
life-threatening cancer.
http://www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2001/NEW00759.html

Metabolife Recalls Diet & Energy Bars--Metabolife International has issued a
voluntary recall of its Metabolife Diet & Energy Bars because the bars
contain a significantly higher level of vitamin A than indicated on the
label.
http://www.fda.gov/oc/po/firmrecalls/discmetabo5_01.html
[/quote]

DAS ist Fachinformation!


Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 15. Mai 2001 01:10     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Ama, ich tu's jetzt auch, aber zum ersten- und letztenmal:
wollen Sie die hohlen Reklamesprüche dieses doofen Geschäftemachers wirklich immer in der ersten Zeile des Forums lesen ?

PR

ama
unregistriert
erstellt am: 15. Mai 2001 01:24           
>Peter Rapp
>Mitglied
>erstellt am: 15. Mai 2001 01:10         

>Ama, ich tu's jetzt auch, aber zum ersten-
>und letztenmal:
>wollen Sie die hohlen Reklamesprüche dieses
>doofen Geschäftemachers wirklich immer in
>der ersten Zeile des Forums lesen ?

Selbstverständlich nicht.

Aber der Herr Michael Peuser kommt doch immer wieder, mal in dieser, mal in jeder Verkleidung.

Sie müssen sich ein bißchen mit Strategie beschäftigen. Dann erkennen Sie die Handlungsmuster dieser Sorte Mensch.

Es gehört zum elementaren Marschgepäck dieser Abzocker, immer für Frieden und Freundlichkeit zu sein. So tun sie jedenfalls. Diesen Frieden nutzen sie zum Hetzen gegen wissenschaftliche Medizin und zum Verkauf ihrer Mittel.

Herr Michael Peuser ist nicht der erste dieser Art, der mir in den Foren begegnet.

Alle handeln sie nach dem gleichen Schema.

Alle.


>PR

ama
http://www.stratego.de
(über das Verkaufen)

Michael Peuser
Mitglied
erstellt am: 17. Mai 2001 02:02     Sehen Sie sich das Profil von Michael Peuser an!   Senden Sie Michael Peuser eine eMail!     
Fuer mein neues Buch, welches zur Frankfurter Buchmesse herauskommt habe ich einige der freundlichen Zuschriften dieses Forum herauskopiert um historisch dokumentieren zu koennen, was die Gegner der Aloe schreiben. Sie unterscheiden sich durch nichts mit denjenigen, die damals zur Zeit des Alten Fritz gegen die Einfuehrung der Kartoffel waren. Heute ist die Kartoffel eine Selbstverstaendlichkeit. Auch die Aloe wird wieder eine Selbstverstaendlichkeit werden. Wir werden dann viel zu schmunzeln haben, wenn wir dann die hier stattgefundene historische Diskussion wieder einmal nachlesen.

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 17. Mai 2001 11:58           
Michael Peuser:

"Fuer mein neues Buch, welches zur Frankfurter Buchmesse herauskommt"

Reklame.

"habe ich einige der freundlichen Zuschriften dieses Forum herauskopiert um historisch dokumentieren zu koennen, was die Gegner der Aloe schreiben."

Sie wollen Ihre eigene Blamage als Füllmaterial für Ihr wertloses Buch benutzen.

"Sie unterscheiden sich durch nichts mit denjenigen, die damals zur Zeit des Alten Fritz gegen die Einfuehrung der Kartoffel waren."

Lüge.

Sie setzen sich damit in die Pose des Alten Fritz.

"Heute ist die Kartoffel eine Selbstverstaendlichkeit."

Unlogisch.

"Auch die Aloe wird wieder eine Selbstverstaendlichkeit werden."

Lüge.

Aloe ist bekannt.

"Wir werden dann viel zu schmunzeln haben, wenn wir dann die hier stattgefundene historische Diskussion wieder einmal nachlesen."

Wer sollte an Ihren Lügen Interesse haben?

Sie machen nachweislich Werbung mit falschen medizinischen Werbeaussagen.

Nehmen Sie diese Aussagen nicht zurück, sind und bleiben Sie ein Lügner.

RR
--
"Er liebt es, teure Frau'n mit Schaumwein zu bespritzen,
anstatt als arme Filzlaus in Desy abzusitzen"
(Reinhard Bauwe, noch nicht in Desy, 14.4.2000)

Milch...
unregistriert
erstellt am: 19. Mai 2001 09:26           
http://www.ariplex.com/ama/amadoc01.htm

Der Landarzt kommt aus dem Urlaub zurück und bespricht sich kurz mit seinem Vertreter. Wie von der Tarantel gestochen rennt er aus dem Zimmer zu seiner Frau und erklärt ihr ganz aufgebracht: "Uschi, wir sind ruiniert. Stell dir vor, der Trottel hat in drei Wochen meine sämtlichen Patienten geheilt!"

=> Nun surfen alle mit einem " ama " im Internet, wo sie richtig krank werden !

=> Wir müssen unser ganzes Geld "investieren", sonst kommen alle auf den Friedhof und wir auch !!

=> Hätte ich doch bloß nie Urlaub gemacht !!!

Mi...
unregistriert
erstellt am: 20. Mai 2001 00:18           
Wurde angebissen, werde "verschluckt", alles wird so hell _-°-_

.
unregistriert
erstellt am: 20. Mai 2001 00:19           
_-^-_

!
unregistriert
erstellt am: 20. Mai 2001 00:20           
_-`!´-_

Michael Peuser
Mitglied
erstellt am: 21. Mai 2001 04:39     Sehen Sie sich das Profil von Michael Peuser an!   Senden Sie Michael Peuser eine eMail!     
Beobachtungen bei der Mitverwendung der Aloe in der Mund- und Zahnheilkunde.

Im Mai 1984 berichteten Dr. Steven Hayes und Dr. Peter G. Sturn in ¨The Journal of the Bergen Country Dental Society¨ , daß Aloe vera die Schmerzen mildert, blutstillend und endzündungshemmend ist und gleichzeitig auch als Bakterizid, Antiviral und Fungizid wirkt. Im Verhältnis zu den traditionellen Behandlungsarten erbringt die Anwendung von Aloe vera ein viermal so schnelles Heilergebnis. Bei ihren Forschungen wurden keine anderen Produkte als Aloe-Saft angewandt, ein Produkt welches ungiftig und ohne Nebenwirkung ist (abgesehen von den seltenen Fällen der Allergie gegen Aloe). Die Autoren berichteten auch über Forschungen im amerikanischen Walter-Reed-Hospital, bei denen der Zahnstein (Tartar) mit Aloe-Saft bekämpft wurde, da beobachtet wurde, daß Aloe nicht nur das Wachstum der Streptococcus mutans behindert, sondern diese sogar beseitigen hilft.

In den 60er-Jahren erschien ein Bericht von Dr. Ellis G. Bovik in dem Texas Dental Journal, der zu einem Klassiker wurde, unter dem Titel:¨Aloe, Panacea or Old Wives Tale¨ . Auf Grund dieses Berichtes begannen immer mehr Zahnärzte bei ihren Behandlungen frische Aloe-Blätter bzw. Produkte, die stabilisiertes Aloe-Gel enthielten, zu benut-zen. Dr. Thomas Bell aus Dallas berichtete 1977 über seine Erfahrungen, die er neun Jahre lang mit Aloe sammeln konnte. Bei Behandlungen von Zahnfleischentzündungen, Tumoren , Blasen und Herpes simplex im Mundbereich, erreichte er stets erheblich bessere Heilergebnisse unter Anwendung von Aloe, als mit den herkömmlichen Heilmitteln. Zu gleichen Ergebnissen kam auch Zahnarzt Dr. Stuart Wallace aus Dallas, bei 100 Fällen von Gengivitis, 23 Stomatites, 50 Mundhöhlengeschwüren und Periodontitis sowie 200 Fällen von Herpes simplex. Diese Berichte können ausführlich nachgelesen werden in dem Buch The Silent Healer von Bill Coats. Ein anderer Zahnarzt aus Dallas, Dr. Paul Carrington, berichtet über 2600 erfolgreiche Behandlungen mit Aloe, davon jährlich ca. 200 Fälle von Periodontitis. 1993 berichtete Dr. F. Mandeville, von der Medizinischen Fakultät von Virginia, über die Behandlung eines 54-Jährigen, der an einem schweren Tumor im Mundraum litt. Nach einer Strahlenbehandlung entstand zusätzlich eine Zahnfleischentzün-dung, wodurch alle Zähne verlorengingen. Nach der dreimonatigen Strahlenbehandlung zeigten die rechte Seite seiner Zunge und der Mundraum ein 5 cm großes Geschwür, wodurch ein Knochen bloßgelegt wurde, so daß furchtbare Schmerzen entstanden. Der Arzt wandte frischen Aloe vera -Saft an. Der Patient mußte den Saft zwei Monate lang täglich für drei Stunden im Mundraum halten mit anschließender Spülung mit einer Salzlösung. Mit sofortiger Wirkung bei Behandlungsbeginn verschwanden die Schmerzen, der Tumor wurde täglich kleiner, und in der zehnten Woche war keine Spur mehr von diesem zu sehen.

Auch in Rußland findet man wissenschaftliche Berichte zu diesem Gebiet. Unter dem Titel: ¨Periodontosis (Disease of the Bone Holding Teeth) Treated with Aloe Extract¨ schreiben Dr. S. Levenson und Dr. K. Somova vom Irkutak Medical Institut in Rußland über biogen stimulierte Aloe, die in Form von 1ml Aloe-Spritzen zur Anwendung kommt und Periodontosis des 1., 2. und 3. Grades heilt. Dieser Bericht wurde veröf-fentlicht in ¨Extract of Aloe, Supplement to Clinical Data¨ durch die Medexport, UdSSR, Moskau.

Zur Pflege des Mund- und Zahnbereiches empfiehlt es sich Zahnpasta mit Aloe-Zusatz zu benutzen, die schon in den USA zu haben ist. Für die Zähne ist dieser Zusatz sicherlich gesünder als der Zusatz des nur in einer sehr schmalen Bandbreite wirkenden Fluorzusatzes. Zuwenig Fluor bringt nichts für die Zähne und ein Exzeß richtet Schaden an. Es ist traurig mit ansehen zu müssen, wenn Kleinkinder 60% der benutzten fluorhaltigen Zahnpaste beim Zähneputzen herunterschlucken und in der Folge dann fleckige Zähne bekommen. Wie müssen erst dann die Knochen und inneren Organe aussehen! Es gibt Wissenschaftler, nach deren Meinung die Verwendung von Fluoride zur Vergreisung führt!

Vielleicht wird man in einigen Jahren oder Jahrzehnten den Kopf schütteln über unsere Generation, die Fluoride benutzte. Dr. Dean Burke, der ehemalige Chefbiochemiker am Nationalen Krebsinstitut der USA warnte bereits am 18. Juni 1985 vor der US Umweltbehörde „Environmental Protection Agency“ vor der Benutzung von Fluoriden, die seines Erachtens die Hauptursache für Mißgeburten darstellt und den Tod von jährlich 50.000 Amerikanern durch fluoridiertes Trinkwasser, hauptsäch-lich durch Krebs, verursacht.

Um dies einmal zu überprüfen, habe ich einen kleinen Test gemacht.
Auf zwei Glasscheiben gab ich je 5 g Natriumfluorid. Die eine Natrium-fluoridmenge wurde mit 5ml Wasser angefeuchtet, um eine Paste zu bilden, die andere dagegen mit 5ml konz. Salzsäure. Wie wir wissen greift Salzsäure kein Glas an und wird auch in Glasflaschen verwahrt. Nach fünf Tagen wurden beide Glasscheiben abgewaschen und getrocknet. Die Glasscheibe, auf der die Natriumfluorid-Wassermischung war, blieb unverändert. Die Glasscheibe mit der Natriumfluorid-Salzsäuremischung zeigte eine sehr starke Verätzung. Aus diesem Test dürfen wir die Erkenntnis gewinnen, daß wenn irgendwelche Spuren von fluoridhaltiger Zahnpaste in unseren Magen kommen und sich mit der Magen-Salzsäure mischen, es dort zur Bildung einer der gräßlichsten Ätzflüssigkeit kommt, deren Moleküle auf ihrer Wanderung durch unseren Körper in Wirklichkeit verheerende mikroskopische Zerstörungsarbeit leisten und dem Krebs somit einen weiteren Weg ebnen. Jeder Chemi-ker oder Chemiefacharbeiter fürchtet die Arbeit mit Flußsäure und deren sauren Salzen und benutzt dabei einen speziellen Gesichtsschutz, Schutzhandschuhe, Gummischürze und Gummistiefel. Unsere Kinder, die jedoch 60% der fluorhaltigen Zahnpasta herunterschlucken sind völlig schutzlos dieser sich im Magen bildenden Ätzflüssigkeit ausgesetzt, und die Folgen können katastrophal sein. Das gilt auch für Erwachsene, bei denen nur Spuren der Zahnpasta oder fluoriertes Trinkwasser in den Magen gelangen.

Das 20 bändige Chemielexikon Ullman schreibt im Band 10 (1958) auf den Seiten 713-714: „Die Zahbürste soll in ihrem mechanischen Reinigungseffekt unterstützt werden, damit die Ansammlung von Belägen, die aus abgestoßenen Epithelzellen und anhaftenden Speiseresten entstehen, soweit als möglich verhindert wird. Jede weitergehende Forderung an ein Mundpflegemittel erscheint fragwürdig. ....Dabei hat man nicht genügend berücksichtigt, daß die ständige Wiederholung desinfizierender Maßnahmen zu allmählicher Degeneration und Schwächung der noch gesunden physilogischen Anteile der Mundflora führt (H. Kliewe, Th. Lammers, Mittlgsbl. Ärzteschaft Rhld.-Pfalz 1951). ...Während die Behandlung mit Fluorsalzen in der Kariesprophylaxe un-bestreitbare Erfolge aufzuweisen hat, brachte der Zusatz zu Zahnpasten und Mundwässern nicht die erhofften Ergebnisse. Die Wirkung fluoridhaltiger Zahnpflegemittel ist im Vergleich zur direkten Applikation durch Touchieren der Zähne mit Fluoridlösungen oder durch perorale und parenterale Zufuhr so gering, daß sie praktisch vernachlässigt werden kann. ...Trotz gewisser Teilerfolge sind die Mund- und Zahnpflegemittel nicht imstande, Zahnkrankheiten zu verhindern, können sie aber dadurch bekämpfen helfen, daß sie die allg. Mundhygiene unterstützen.“ Nun enthalten viele Zahnpasten auch Aluminiumoxyd, Aluminiumlactat und werden in Aluminiumtuben angeboten. Jetzt vermuten viele Forscher, daß Aluminium die Hauptursache für die Alzheimersche Krankheit ist, die immer mehr um sich greift und heute bereits einer Million Deutschen das Gedächtnis auslöschte. Diese derzeitigen kostspieligen Dauerpflegefälle sind eine große Belastung in jeder dreißigsten Familie. Aluminium ist noch sehr neu im Gebrauch des Menschen und wurde 1855 zum erstenmal auf der Weltausstellung in Paris als ¨Silber aus Lehm¨ ausgestellt. Damals kostete noch ein Kilo 2000 Mark. Die Alzheimersche Krankheit entwickeltete sich parallel zur immer mehr verbreiteten Aluminiumbenutzung. Ein Zufall?

Einen Hoffnungsschimmer brachte die Meldung in ¨DER SPIEGEL¨ 9/2000 auf Seite 205: „Im Kampf gegen Karies könnten bald Kleinstlebewesen die Drecksarbeit zwischen den Zähnen erledigen. Heerscharen des Bakteriums Streptococcus mutans machen sich dort normalerweise über die Essensreste her. Sie fressen Zucker und scheiden ätzende Milchsäure aus, die den Zahnschmelz zerstört. An der Universität von Florida wurde jetzt ein Stamm der bakteriellen Übeltäter gentechnisch umgepolt - nun sollen sie in einer neuartigen Mundspülung als lebende Zahnschutzpolizei dienen. Statt Säuren produzieren die mutierten Streptokok-ken neutralisierendes Acetoin und Alkohol und killen ihre Karies bringenden Verwandten. Eine einzige Spülung mit ‘guten’ Streptokokken würde nach Angaben der Forscher reichen, um die Putzgehilfen ein Leben lang im Mund anzusiedeln.“

Das wichtigste für die Zahnerhaltung ist jedoch die richtige Ernährung, die nicht die vielen Kapillaren verstopft, durch die jeder Zahn mit Wasser, Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen versorgt wird. Wenn diese Kapillaren verstopft sind, werden die Zähne geschwächt und dadurch besonders anfällig gegen Karies.

Ende März 2000 mußte meine Zahnärztin Dra. Meire Maman Fracher eine kleine Chirurgie bei mir vornehmen, um an eine tiefliegende kleine
Karies heranzukommen. Dazu wurden das Zahnfleisch und der Knochen etwas aufgetrennt. Die Zahnärztin sagte mir, daß sich nach sieben Tagen eine zarte Haut bilden würde und nach weiteren sieben Tagen sei alles verheilt. Ich erbat ihre Erlaubnis, um einen Test mit Aloe vera zu machen, und sie stimmte zu. Jeden Tag schnitt ich mir aus dem Gel eines Aloe vera-Blattes einen etwa 50 x 30 x 5 mm großen Lappen, den ich in den Mund nahm und mit der Zunge etwa 15 Minuten um die Wunde bewegte. Ab und zu biß ich etwas auf den Aloe vera-Lappen, damit frischer Saft austreten konnte. Nach 15 Minuten war dann der Aloe vera-Lappen total verbraucht. Dieser Lappen fühlte sich an wie eine feine Scheibe fetter Speck. Sechs Tage nach der Chirurgie be-suchte ich meine Zahnärztin und sie war sehr erstaunt, daß die Wunde total verheilt war, mit einem Resultat, welches sonst erst nach vierzehn Tagen üblich ist. Da sie selbst in ihrem Mundraum eine Wunde hat, die
seit langer Zeit nicht heilen will, wird sie jetzt auch einen Test mit Aloe vera machen.

Gerhard. M.
unregistriert
erstellt am: 24. Mai 2001 13:15           
Vielen Dank Herr Peuser. Ihre Berichte sind sehr interessant. In meiner Familie kennen wir die Aloe seit Jahrzehnten und haben viele Erfolge dieser Pflanze zu verdanken. Besonders wenn meine Kinder zu Erkaeltungen neigten, bekamen Sie stets einen Loeffel Aloesaft aus dem Gel mit Honig gemischt. Wirkte wahre Wunder. Sobald meine Kinder und jetzt schon meine Enkelkinder etwas von einer Erkaeltung spueren, verlangen sie von alleine schon den traditionellen Loeffel Aloe mit Honig.
Von allen Obst- und Gemuesesorten ist die Aloe das Beste. Ein wahres Vitalgetraenk.
Ihren Vorschlag, dass die Aloe eine ideale
Ergaenzung zur Hochschulmedizin sein kann, kann ich nur mitempfehlen.
Ihre Kritiker hier im Forum haben sicherlich noch nie eine Aloe gesehen, geschweige denn das daraus gewonnene Vitalgetraenk getrunken. Deren Kommentare sind ja saudumm und primitiv!
Meine Erfahrungen beruhen nur auf die Anwendung der frischen naturbelassenen Aloe.
Bei uns in Unterfranken kenne ich viele, die die Aloe-Pflanze stets im Hause haben.
Die von Ihnen geschilderten Nebenwirkungen sind sicher nur bei erhitzter und kristallisierter Aloe moeglich. Das ist fuer mich totes Material.

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