Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  Die Aloe vera L. als ideale Ergaenzung zur Hochschulmedizin (Seite 2)

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Autor Thema:   Die Aloe vera L. als ideale Ergaenzung zur Hochschulmedizin
Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 16. April 2001 15:22     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Peuser: habe ich gemacht, es kamen 49 sites, keine 500. Bezeichnenderweise 3 Kategorien, darunter gleich die ersten beiden: business and economy.

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 22:57           
Wer sich fuer wissenschafliche Literatur ueber die Aloe informieren will kann zum Beispiel den Suchdienst des Deutschen Medizin Forum benutzen.
Unter www.medizin-forum.de oeffnen und dann
an der oberen Kante auf MEDLINE druecken.
Danach das Suchwort Aloe eingeben.
Heute war der Stand folgender:
Result Set 111 of 1453 documents may be relevent.

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 16. April 2001 23:36           
Wer sich fuer weitere wissenschaftliche Literatur ueber die Aloe interessiert, kann unter
www4.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fegi mal schauen und das Suchwort Aloe eingeben.
Heute konnte ich dort 393 wissenschaftliche Berichte feststellen.
PubMed, a service of the National Library of Medicine, provides access to over 11 million citations from Medline and additional life science journale.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 17. April 2001 00:45     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Schaun mer mal:

Ich nutze einen Telnet-Zugang (pch.bidmc.harvard.edu) für Medline/PubMed/PaperChase. Wenn ich da Aloe eingebe, bekomme ich 327 Einträge, verknüpft mit Therapie (beides als Titelwort) kommen 5 (in Worten: fünf) Beiträge raus. Mit Adjuvant sinds 4, mit Radiatio sinds 11.

Das gleiche Bild, wenn unter Wort in Zusammenfassung gesucht wird: 222 Einträge zu Aloe, ähnluch bei Therapie, Adjuvant, Radiatio. Die Metaanalyse habe ich ja schon zitiert.

Im telnet bekommt man Aloe vera, im Internet-Zugang kommt u.A. auch Aloe barbadensis . Ob das dasselbe ist, weiß ich nicht. Es sind u.A. auch Journale wie Am J Bot, Photochem Photobiol dabei, die sich gar nicht um medizinische Bedeutung ihrer Beiträge kümmern, rein botanischer oder anderweitig wissenschaftlicher Natur sind.

Ein Beispiel (Nummer 1 der Liste):
Bisrat D, Dagne E, van Wyk BE, et al.
Chromones and anthrones from Aloe marlothii and Aloe rupestris.
Phytochemistry (United States), Dec 2000, 55(8) p949-52

Auch wird da, weil ähnlich klingend, ein Artikel über Alois Alzheimer dargestellt.

Es lohnt wirklich, da mal reinzuschauen.

Das gleiche Bild bietet sich, wenn wir dem zweiten Tip (www4.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query) folgen:

allerhand Artikel sind keinesfalls medizinisch relevanter Natur, z.B. Nr. 5:

5: Kuzuya H, Tamai I, Beppu H, Shimpo K, Chihara T. Related Articles

Determination of aloenin, barbaloin and isobarbaloin in aloe species by micellar electrokinetic chromatography.
J Chromatogr B Biomed Sci Appl. 2001 Mar 5;752(1):91-7.
PMID: 11254203 [PubMed - in process]

Man muß wirklich kritisch zu den Internet-Zugängen der Datenbanken anmerken, daß die kostenlosen Zugänge eine ernsthafte wissenschaftliche Arbeit nicht ermöglichen. Da muß man Peuser nicht unbedingt einen Vorwurf machen, die Listen wirken nur imposant, sollen ja auch größtenteils werben. Warum auch sollte der amerikanische Steuerzahler seine Bibliotheken im Detail weltweit Jedem kostenlos zugänglich machen?

Also: die Metaanalyse zur Aloe-Therapie kann kaum entkräftet werden, auch nicht durch Hunderte Artikel, die die Botanik oder das genetische Material der Aloe beschreiben.

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 14:33           
Wer sich ernsthaft mit der Aloe auseinandersetzen will, kann in den USA zwei hervorragende Schriften anfordern:
1. "Tne Ancient Egyptian Medicine Plant Aloe Vera Hand Book" von Max B. Skousen.
Anschrift 513 Sequoia, Cypress, CA 90630
(soll es gratis geben)
2."Aloe vera Quotation from Medical Journals" wird zugeschickt gegen ein Unkostenbeitrag von US$ 3,00
Anschrift: Aloe vera Research Institute, 268l Cameron Park Dr. 122, Cameron Park, CA 84120
Besonders das letzt genannte gibt Auskunft ueber die verschiedensten Veroeffentlichungen in den medizinischen Fachzeitschriften.
Ideale Lektuere fuer Aerzte.

ama
unregistriert
erstellt am: 18. April 2001 17:14           
>Michael Peuser
>unregistriert
>erstellt am: 18. April 2001 14:33

>Wer sich ernsthaft mit der Aloe
>auseinandersetzen will, kann in den USA
>zwei hervorragende Schriften anfordern:
>1. "Tne Ancient Egyptian Medicine Plant
>Aloe Vera Hand Book" von Max B. Skousen.
>Anschrift 513 Sequoia, Cypress, CA 90630

Zeitschrift für Pyramidenbau?


>(soll es gratis geben)

Vertane Zeit ist verlorene Gesundheit.


>2."Aloe vera Quotation from Medical
>Journals" wird zugeschickt gegen ein
>Unkostenbeitrag von US$ 3,00
>Anschrift: Aloe vera Research Institute,
>268l Cameron Park Dr. 122, Cameron Park, CA
>84120

3$ sind weniger als 50 DM. Im WWW die Medline und andere Server zu befragen ist noch preiswerter.


>Besonders das letzt genannte gibt Auskunft
>ueber die verschiedensten
>Veroeffentlichungen in den medizinischen
>Fachzeitschriften.

Könnte es sein, daß der Herr Peuser sich dort versorgt haben?


>Ideale Lektuere fuer Aerzte.

Die Herren Ärzte aus der Zeit des Ramses sind nun leider alle tot.

Wir brauchen das Wissen von HEUTE, nicht den Moder aus der Vorzeit. Möge er in Frieden ruhen.

ama
http://www.friedhof.de
(über Geld aus Moder)

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 18. April 2001 19:46     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Peuser, besorge ich mir, dann melde ich mich wieder, Grüße aus unserer verregneten, grauen, tristen Einöde nach Brasislien!!

Vielleicht mache ich hier doch so Einiges falsch, immer noch den Schneegriesel draußen anzustarren statt abzuhauen?

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 04:59           
Sehr geehrter Herr Dr. Ama,
scherlich Ramses ist tot und seine Aerzte auch. Aber die Aloe lebt bis heute. Deshalb lohnt es sich auch einmal in den alten Schriften sich ueber die Aloe zu informieren.Aloe in der Geschichte der Jahrtausende

Wenn ich jetzt in meiner Privatbibliothek alte Schriften durchschaue, stoße ich immer wieder überraschenderweise auf die Nennung der Aloe. Diese Heilpflanze begleitet die Menschheit schon seit Jahrtausenden. Sie ist fest verankert mit der Menschheit und Bestandteil der Zivili-sation. Wer sich eingehender mit diesem faszinierenden Gewächs befaßt, wird feststellen, daß die Aloe hinter ihrem bescheidenen Äußeren Heilkräfte von ungewöhnlicher Vielfalt und Wirksamkeit verbirgt. Sowohl äußerlich als auch innerlich angewandt übt sie seit Jahrtausenden zahlreiche heilende Wirkungen auf den menschlichen Organismus aus. Das aus den Blättern gewonnene Mark enthält mehr als 300 verschiedene lebenswichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Enzyme und ist bis heute die beste Medizin aus der Apotheke Gottes hier auf Erden.

Das altehrwürdige erste gesamtdeutsche Apothekerbuch, welches nach der zweiten Reichsgründung durch Fürst Otto von Bismarck mit Verordnung vom 1. Juli 1872 im Jahre 1873 die in den einzelnen Bundes-
staaten geltenden Pharmakopöen ersetze, bringt bereits eine Kurzfassung der Geschichte. Der vier Seiten umfassende Bericht über die ¨Aloë¨ in dem ¨Commentar zur Pharmacopoea Germanica¨, wie das ehr- würdige Werk sich nannte, lautete wie folgt: "Die Aloë scheint seit undenklichen Zeiten medicinische Verwendung gefunden zu haben. Von Alexander dem Großen (333 vor Chr.) wird gesagt, daß er Griechische Männer nach der Insel Socotora, eine Insel an der östlichen Spitze Afrika's, geschickt habe, um die Cultur der Aloë zu unterstützen. DIOSKURIDES und PLINIUS erwähnen die Aloë, unterscheiden mehrere Sorten und wissen von der Verfälschung der Aloë. Seit der christlichen Zeitrechnung ist die Aloë eines der gebrauchtesten Arzneimittel gewesen. ALEXANDER TRALLIANUS, Arzt zu Tralles in Lydien, später in Rom (555), bereitete bereits ein wäßriges Aloë-extract".

In der Dritten Ausgabe des deutschen Apothekerbuches, welches sich im Jahre 1891 ¨Kommentar zum Arzneibuch für das Deutsche Reich¨ nannte, findet man noch ergänzende Hinweise auf die älteste Urkunde, welche die Aloe erwähnte. Es handelt sich um das Ebersche Papyrus, etwa zwei- bis dreitausend Jahre v. Chr.

Die Aloe in Ägypten

Im alten Ägypten der Pharaonen wurde die Heilpflanze Aloe vor mehr als 5000 Jahren sehr verehrt. Auf Grund ihrer Heilkraft wurden ihr religiöse Attribute zuerkannt, und sie war bekannt als die ¨Pflanze der Unsterblichkeit¨. Die alten Ägypter nannten sie auch ¨das Blut der Götter¨. Wir finden ihre Spuren in den Wandmalereien der Tempel und den Gräbern der Pharaonen. Ebenso findet man die Aloe in verschiedenen Hiroglyphen- schriften. Man schmückte in Altägypten seine Eingangstüren mit einem Aloeblatt, benutzte sie als Hochzeitsgeschenk zum Ausdruck der Glück-wünsche für Gesundheit und langes Leben, oder auch als Geschenk zur Geschäftseröffnung.

Die ältesten Funde in Bezug auf die medizinischen Eigenschaften der Aloe stammen jedoch nicht von den Ägyptern, sondern von den Sumerern, die Vorläufer der Hochkultur der Mesopotamier. In einer Tontafel aus dem 18. Jahrhundert v. Chr., die in der sumerischen Stadt Nippur ausgegraben wurde und die im Jahre 1953 entziffert werden konnte, waren bereits recht ausführlich die medizinischen Wirkungen der Aloe beschrieben. Das ägyptische Arzneibuch bzw. das bereits erwähnte Ebersche Papyrus wurde auf das Jahr 1550 v. Chr. datiert. Es befindet sich in der Universität von Leipzig und enthält mindestens zwölf Arzneirezepte, in denen die Aloe besonders hervorgehoben wurde. Angeb-lich sollen bereits Kleopatra und Nofretete die Wirkung der Aloe geschätzt haben. Das extrahierte Gel aus dem Aloe-Blatt eignet sich nämlich vorzüglich für die Pflege der Haut und dient bis heute als Schön-heitsmittel. Die wertvollen Inhaltsstoffe wirken ausgleichend, denn sie binden die Feuchtigkeit und straffen dadurch die Haut. Es darf jedoch angenommen werden, daß die alten Ägypter den Saft der Aloe gegen Sonnenbrand und Moskitostiche benutzten und auch als Deodorant.

Die Aloe in Asien

Die Aloe-Pflanze gehört unbestritten zu den ältesten den Menschen bekannten Heilpflanzen unseres Planeten. Auch in Fernost und Asien galt sie als begehrtes und bewährtes Heilmittel gegen äußere Wunden und innere Leiden. Bereits im Jahre 600 v. Chr. kam die Aloe durch arabische Händler nach Persien, Sumatra und Indien. Es liegen Berichte vor, daß die Aloe-Blätter mit bloßen Füßen ausgedrückt wurden, der Saft an der Sonne getrocknet und das so gewonnene Aloe-Pulver als leicht zu transportierendes Heilmittel durch arabische Karawanen seinen Weg nach Asien fand. Man vermutet, daß das Wort Aloe aus dem Arabischen stammt und ¨bitter¨ bedeutet.

500 Jahre v. Chr. gab es auf der Insel Sokotra am östlichen Horn von Afrika riesige Aloe-Pflanzungen mit hoher Qualität (Aloe soccotrina Lamarck). Diese dort angebaute Ware ging nach China, Indien, Malaysia und Tibet. Die Legende erzählt, daß Alexander der Große diese Insel eroberte, um sein Heer besser mit Aloe zu versorgen, denn er zog nur dann in einen Krieg, wenn er genügend Aloe für die Wundversorgung seiner Truppen hatte.

In seiner Beschreibung der indischen Heilkunst berichtet Copra, daß die Verwendung der Aloe (mussabar) seit dem 4. Jahrhundert v.Chr. selbstverständlich war bei schmerzhaften und entzündeten Körperteilen
und als Abführmittel. In Sanskrit trägt die Aloe den Namen Ghrita-kumari. Kuman bedeutet im Sanskrit auch Mädchen. Man glaubte, daß die Pflanzenheilkunde den Frauen die Energie der Jugend verleiht und von regenerierender Wirkung für die weibliche Natur ist. In der indischen Ayurveda-Medizin findet die Aloe vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, z.B. als Verjüngungsmittel, bei Menstruationsbeschwerden und zur Kreis-laufstabilisierung. Ayurveda umschließt den ganzen Menschen; Seele und Körper müssen in Harmonie zueinander stehen, um gesund zu wer-den und zu bleiben. In China wird die Aloe erwähnt unter dem Namen lu wei (schwarzer Niederschlag) wie auch als hsiang-tqan (Elephantengalle - wegen des bitteren Geschmacks). Schriftliche Dokumente aus China über die Aloe gibt es erst ab der Dynastie Tang (Beginn des 7. Jahrhunderts). Diese Schriften (Li Sun, aus dem Jahre 625) beschreiben sehr ausführlich die Heilerfolge durch innerliche Anwendung bei Sinusitis, von Parasiten verursachtem Fieber bei Kindern und äußerlich angewendet bei Hautproblemen.

Die Aloe bei den Griechen und Römern

Während der Vater der Medizin Hippokrates (460-375 v.Chr.) in seinen Werken die Aloe nicht erwähnte, war der griechische Arzt und Physiker Pedanios Dioskurides im 1. Jahrh. n. Chr. aus Anazarbas (in Kilikien) derjenige, der im Altertum am ausführlichsten die Heilwirkungen der Aloe beschrieb und die Anwendung der Aloe für die einzelnen Krankheiten aufzeigte. Seine Schriften in fünf Bänden waren 1500 Jahre lang die maßgebenden Lehrbücher der Pharmakologie und Pharmazie des Abendlandes, die dann im Jahre 512 sogar mit farbigen Darstellungen der Aloe versehen wurden. In diesen Werken finden wir folgende Text-stellen: ¨....von starkem Geruch und bitterem Geschmack, hat nur eine Wurzel sowie einen Stamm. Wächst viel in Indien, woher auch der Saft geliefert wird. Wächst auch in Arabien und in Asien und in bestimmten Küstenstreifen und Inseln....Hat die Kraft zum Schließen der Wunden, nimmt die Schmerzen, trocknet die Wunden, stärkt den Körper und reinigt den Magen;....wirkt blutstillend und entzündungshemmend. Beim Einnehmen mit Wein, mit Wasser oder Honig wirkt Aloe als Magentoni-kum und bei größeren Mengen als drei Drachmen als Abführmittel. Beim Mischen mit anderen Abführmitteln, wirken diese schonender für den Magen. Trocken und zu Pulver verarbeitet heilt die Aloe Verletzungen und schließt Abszesse. Heilt schnell Geschlechtskrankheiten und die Wunden der Zirkumzision (Beschneidung) jüdischer Knaben (am achten Tage nach der Geburt, die als Symbol des von Gott mit Abraham geschlossenen Bundes vorgenommen wird). Zusammen mit Honig genommen stillt sie die Blutung der Hämorrhoiden und bewirkt, daß sie heilen. Heilt Entzündungen und das Brennen der Augen, lindert Kopfschmerzen durch Aufbringen einer Mischung mit Essig und Rosaceum auf die Stirne und Augenbrauen. Zusammen mit Wein gemischt bekämpft sie den Haarausfall und zusammen mit Wein und Honig heilt sie Mandel- und Zahnfleischentzündungen und Verletzungen im Mundbereich.¨
Heute liegen diese Schriften in Wien als Codex Anicine Julianae in der Österreichischen Nationalbibliothek.

Plinius der Ältere (23-79 vor Chr.), gleichfalls ein berühmter Physiker, bestätigte die Heilungsbeschreibungen von Dioskurides, der während der Herrschaft von Kaiser Nero um 50 n. Chr. lebte und als im ganzen Orient herumreisender Arzt und Naturforscher bekannt wurde. Er erstellte in mehreren Büchern eine Arzneimittellehre mit vielen Rezepten zur Behandlung von einigen hundert Krankheitsbildern. In seinen umfang-reichen Kapiteln über die positive Wirkung von Pflanzen beschreibt er die Aloe als eine seiner bevorzugten Heilpflanzen. Er empfahl die An-wendung des frischen Aloe-Saftes bei zahlreichen Beschwerden zur Wundbehandlung, bei Magen- und Darmbeschwerden, Zahnfleischent-zündungen, Gelenkschmerzen, Juckreiz, Sonnenbrand, Akne und Haar-ausfall. Seit dem 2. Jahrhundert n. Chr. war die Aloe Hauptbestandteil der westlichen Heilkunst und wurde von den römischen Ärzten Galeno, Antillo und Aretaco verwendet. Der griechische Arzt Paulus von Egina beschreibt im Jahre 685 die Aloe als entzündungshemmendes Mittel und wandte es an gegen Geschwüre und äußere Schmerzen.

Kreuzritter bringen die Aloe nach Westeuropa

Im 9. Jahrhundert finden wir die Schriften des berühmten arabischen Philosophen, Architekten und Arztes Avicena, der die Beobachtungen von Dioskurides und Plinio bestätigte und die Behandlung der Augen und interessanterweise auch der Melancholie (!) hinzufügte. In seinen Schriften benutzt er für die Aloe die Bezeichnung sabhra oder sebrara
(Syrisch) bzw. Sabir oder sabr (Arabisch). Alle Bezeichnungen bedeuten
¨bittere und glänzende Substanz¨.

Die Kreuzzüge, die Eroberung von Jerusalem und die Besetzung der Iberischen Halbinsel durch die Araber brachten einen weiteren Aufschwung für die Verbreitung der Aloe und der Erkenntnisse ihrer viel-fältigen Heilkräfte. Im 10. Jahrhundert empfahl schließlich der Patriarch von Jerusalem Alfred dem Großen von England die Aloe-Heilpflanze. Auf diesem Wege gelangte sie nach Britannien.

Während des Mittelalters verbreitete sich die Verwendung in Europa, besonders in Spanien, Portugal und Italien, wo die Aloe auch heimisch wurde. Während seiner phantastischen Reisen in den fernen Orient notierte Marco Polo viele dort angetroffene Anwendungsbeispiele für die Heilung mit Aloe. In der berühmten Ärzteschule von Salermo war die Aloe die meist verwendete Medizin, und Robert Dehin verehrte die Aloe in seinem berühmten Buch Docteur Aloes mit Gedichten. Er selbst schrieb schon damals in einem Gedicht, daß die Aloe den Krebs zerstört.
Selbst Theophrastus Bombastus von Hohenheim, mehr bekannt als Paracelsus, beschreibt in seinem großen Werk aus dem Jahre 1529 aus-führlich die Aloe. Sein Werk wird derzeitig immer wieder neu gedruckt. In einem Brief an Amberg berichtet Paracelsus über die "mysteriöse und geheime Aloe, deren goldener Saft Verbrennungen heilt und das Blut entgiftet."

Die Aloe in Amerika

In Amerika schätzten die Majas auf der Halbinsel Yukatan und die Eingeborenen in Florida die Aloe als ¨Quelle ewiger Jugend¨. Die Indianerstämme waren mit der Aloe-Heilpflanze vertraut. Mit verdünntem Aloe-Saft rieben sie sich den ganzen Körper ein, um bei ihren beschwerlichen Wanderungen in den Sumpfgebieten vor Insekten geschützt zu sein. Diese insektenabweisende Eigenschaft der Aloe wurde später von den Indianern auch dazu genutzt, Materialien, die insektenanfällig waren, z.B. Holz, mit dem Aloe-Saft einzureiben. Dadurch blieben sie viele Jahre unbeschädigt.

Kolumbus war begeistert über die großen Mengen von Aloe, die er bei seinen Entdeckungen vorfinden würde und berichtete dem Verwalter der königlichen Privatschatulle, Luis de Santágel: "Ihre Hoheiten können schon jetzt gewiß sein, daß ich ihnen so viel Gold beschaffen kann, als sie nur wollen (...) Überdies werden ihnen Gewürze, Baumwolle und Mastixharz in jedem gewünschten Ausmaß zu Gebote stehen (...) Auch Aloe und Sklaven werden in jeder gewünschten Menge eingeführt wer-den können." Kolumbus sah sich schon als Retter der Staatsfinanzen! In seinen Tagebüchern zitiert Kolumbus am 21. und 23. Oktober 1492 die in Amerika angetroffenen Aloe-Arten und ordnete an, daß eine gute Menge davon an Bord genommen werden sollte.

Im 15. Jahrhundert ¨entdeckten¨ die Jesuiten in Spanien den hohen Heilwert der Aloe, nachdem sie die alten Schriften der Griechen und Römer studierten. So nahmen sie als Begleiter der Entdecker und Erobe-rer stets Aloe-Pflanzensorten im Gepäck mit und verbreiteten die in Europa und Afrika bekannten Arten in Südamerika bis rauf nach Mexiko und Texas, wo man heute sehr dankbar dafür ist. Die Nachfrage nach Aloe wurde immer größer und die englische Krone beschloß daher in ihrer Kolonie Barbados ein Produktionszentrum zu errichten. 1775 schrieb der Historiker Griffith Hughes: "Jeder Sklave nimmt drei oder vier Eimer. Sie schneiden die Blätter an ihrem Wurzelende ab und legen sie mit ihrer Schnittfläche nach unten in die Eimer. Da die Blätter über Adern verfügen, die längsseitig geführt sind, fließt der Saft tropfenweise ab. Der Saft wird dann fünf Stunden in einem Kupferkessel eingedampft, bis sich ein solider Rest bildet, der in seinem Aussehen ähnlich dem Zucker ist....."
Diese gezielte Großproduktion blieb nicht nur auf Barbados beschränkt.
Man fand sie kurz darauf auch in Südafrika, in Aruba an der Küste des Ro-ten Meeres, in den Holländischen Antillen, auf der Insel Curaçao und auf Jamaika. 1801 berichtete der Historiker Quillame Olivier, daß in Indien Aloe benutzt wird zur Regulierung der Menstruation und zur Erhöhung der Fruchtbarkeit. 1908 publizierte Sir Georg Watt in seinem Nachschlagewerk über die indische Wirtschaft, daß die Aloe dort für mehr als 40 Krankheiten benutzt wird.

Im Jahre 1701 ließ der Herzog von Braunschweig-Wolfenbüttel den Aloetaler mit einer Abbildung der Aloe, als Silbermünze prägen. Anlass war das Blühen einer Aloe.

Aloe bei den Naturvölkern Afrikas

Es wird berichtet, daß der britische Botaniker M. Miller, als er an das Kap der Guten Hoffnung kam, die dortigen Eingeboreren bewunderte wegen ihrer äußerst schönen und glatten Haut, selbst bei den Ältesten.
Er beobachtete ihre Lebensart und stellte fest, daß sie ihren Körper und ihre Haare mit Aloe-Gel wuschen. Heute weiß man, daß die Aloe nicht nur die Haut heilt, sondern auch pflegt und schützt. Gleichzeitig dient die Aloe-Behandlung als Schutz gegen Insektenstiche. Da Aloe auch als Deodorant dient, benutzten die Eingeborenen ein Bad mit Aloe, um ihre
Hautgerüche zu beseitigen. So konnten sie bei der Jagd von ihren Beutetieren nicht mehr gewittert werden.

Der berühmte Afrikaforscher Sir Robert Burton beobachte bei den Eingeborenen in Äthiopien und in Somalia einen Bestattungsbrauch, bei dem um das Grab der Verstorbenen Aloe gepflanzt wurde. Wenn die Aloe dann blühte galt es als Zeichen, daß die Verstorbenen ins Paradies aufgenommen worden waren. Ein anderer Volksstamm in Afrika badete sich öffentlich und gemeinsam mit Aloe beim Ausbruch einer Grippeepidemie. Die Medizinmänner der Bantus unterschieden bereits zwanzig verschiedene Arten von Aloe für die Behandlung von Wunden, Augenentzündungen, Erkältungen, Geschlechtskrankheiten, Hämorrhoiden und Darmträgheit.


Während in den warmen Ländern Europas, Afrikas, Asiens und Amerikas die Aloe als Erste-Hilfe-Pflanze in den Gärten der Einwohner heimisch war, legten sich viele Nord- und Mitteleuropäer Aloe-Pflanzen im Hause oder in Wintergärten zu. Bei den häufigen Brandwunden am häuslichen Herde oder bei Schnittwunden in der Küche, war die frische Aloe von der Topfpflanze die vielgeliebte schnelle Hilfe und erbrachte die Heilung in Rekordzeiten. Selbst Wilhelm Busch zitiert sie in seinen lustigen ge-zeichneten Geschichten: "Da steht die bittre Aloe, wenn man sich draufsetzt, tut es weh!" Also wußten damals die deutschsprachigen Zentraleuropäer sehr genau, daß die Aloe bitter schmeckt und spitze Stacheln an den Blatträndern aufweist.
Das bedeutende deutsche Werk ¨HAGERS HANDBUCH DER PHARMA-ZEUTISCHEN PRAXIS FÜR APOTHEKER, ÄRZTE, DROGISTEN UND MEDIZINAL-BEAMTE¨ aus dem Jahre 1920 berichtet im 1. Band auf den Seiten 217-230 sehr ausführlich über die verschiedenen Aloearten, ihre Anbauge-biete und die Prüfmethoden. Es wird jedoch nur von Aloe berichtet, welche bereits in ihrem Anbaugebiet eingekocht, eingedickt und zu einer kristallinen Masse verarbeitet wurde. Diese erhitzte, also denatu-rierte Ware wurde nach Europa und den USA verschifft. Das Handbuch vergleicht für Aloe die Daten der verschiedenen Apothekerbücher (Ph. Germ., Ph. Austr., Ph. U-St., Ph. Brit., Ph. Hung. und Ph. Helvet.) Nur das Ph. Austr. schreibt die ärztliche Verordnung für die Abgabe vor. In den anderen Ländern ist der Verkauf frei. Das Handbuch legt 127 Formulie-rungen komplett offen, die zu ihrer Herstellung Aloe benötigen und nennt dazu exakt die entsprechenden prozentualen Anteile. Ferner werden 61 Geheimmittel genannt, in denen Aloe enthalten ist, jedoch ohne Nennung der prozentualen Anteile. Man findet da kuriöse Namen wie ¨Kaiserpille¨, ¨Blutreinigungspillen¨, ¨Klosterpillen¨, ¨Mutterpillen¨, ¨Milchpillen¨, ¨Universalpillen¨, ¨Pfarrer Kneipp'sche Abführpillen¨, ¨Richard Brandt'sche Schweizerpillen¨, ¨Frankfurter Pillen¨, ¨Balsamische Pillen¨, ¨Silberpillen¨, ¨Appetit- und Magenpillen¨, zum Einstreuen in schlaffe, übelriechende Wunden und Geschwüre ¨Jerne's Testament¨, ¨Pfarrer Kneipp's Wühlhubertthee I. und II.¨, ¨Heiligenbitter¨, Versüßte Blutreinigungstropfen¨, ¨Warburg's Fiebertropfen¨, ¨Schwarze Blutreini-gungstropfen¨, ¨Wurmsalbe¨, ¨Kolikpille¨, ¨Laxierpille für Pferde und Rinder¨, ¨Latwerge gegen Kreuzlähme der Rinder¨, ¨Klauenseuche-Liniment¨, ¨Hundepille¨, ¨Trank gegen Gelbsucht der Rinder¨, ¨Abolitions-tropfen¨, ¨Alpenkräuter-Magenbitter¨, ¨Augenwasser von Brun¨, ¨Englische Pferdepille¨, ¨Gesundheits-Liqueur¨, ¨Hämorrhoidentod¨, ¨Holländisches Wurmöl¨, ¨Kaisertropfen¨, ¨Schwedische Lebensessenz¨, ¨Menschenfreund¨, ¨Miraculo-Pillen¨, ¨Reinigungspillen¨, ¨Wiener Balsam¨, ¨Suppenpillen¨, ¨Vatikanpillen¨, ¨Elixir de longue vie¨ (Elixir für langes Leben¨), ¨Rothebackenpillen¨, ¨Italienische Pillen¨ und ¨Kapuzinerpillen¨. Diese kleine Aufzählung zeigt deutlich inwieweit in den vergangenen Jahrhundeten von der Aloe Gebrauch gemacht wurde. Diese Art von Zubereitungen wurden jedoch nach und nach durch die modernen Medikamente der pharmazeutischen Industrien verdrängt, da während des 1.Weltkrieges und der Nachkriegszeit der Import der Aloe stagnierte. Dieses bedeutende Handbuch nennt jedoch keine einzige Formulierung, bei der frische und nicht erhitzte Aloe zum Einsatz kam, so daß sich alle diese Rezepturen in ihrer Wirkung gegenüber frischer Aloe total anders verhalten, da erhitzte bzw. kristallisierte Aloe nur noch über einen Bruchteil der ursprünglichen natürlichen Heilkräfte verfügt.

Diese breite Anwendungsskala läßt jedoch schon ahnen, daß die frische Aloe ein Wirkungsspektrum haben muß, welches sich mit keinem anderen Produkt dieser Erde vergleichen läßt. Die Aloe ist und bleibt die ¨Kaiserin der Heilpflanzen¨.

Die Wiederentdeckung der Heilkraft der frischen Aloe

Der erste große wissenschaftliche Durchbruch der Aloe wurde durch die beiden Ärzte Creston Collins (Vater und Sohn mit gleichem Namen) in Maryland in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts erzielt. Immer wie-der kam es vor, daß sich Patienten, Ärzte und Krankenhelfer beim Durch-leuchten mit Röntgenstrahlen schwere Hautverbrennungen zuzogen, da ihnen noch die Praxis fehlte. Alle nur möglichen Behandlungen wurden ausprobiert, und die erfolgreichste war das Anlegen einer Kompresse aus einem in der Mitte aufgeschnittenen frisch geernteten Aloe-Blatt, wobei das fleischige und glitschige Innere der Aloe direkt auf der Wunde zu liegen kam. Alle zwei Stunden wurden die Kompressen getauscht, und die Wunden heilten mit unerwarteter Geschwindigkeit ohne Nebenwirkungen. Die beiden Ärzte Collins fertigten daraufhin ein Gel aus Aloe, welches sie unter dem Markennamen ¨Alvagel¨ auf den Markt brachten. 1935 publizierten sie ihre Erkenntnisse in der Zeitschrift The American Journal of Roentgenology. Die Amerikaner nennen die Aloe noch heute ¨The silent Healer¨ (¨Die stumme Heilerin¨). Diese sensationelle nunmehr wissenschaftliche Meldung ging um den Erdball und viele Ärzte wandten diese neue Technik an. Wir finden nunmehr Berichte von Dr. Carrol D. Wright aus dem Jahre 1936 in Journal of the American Medical Association und von Gilber W. Reynolds in seinem Buch The Aloes of Tropical Africa and Madagascar. In seinem Buch berichtete er, daß er wegen des Fehlens von Aloe vera L. frische Aloe arborescens Miller anwandte und alle Fälle mit vollem Erfolg kurierte.

Nach diesen Erfolgen wandte Dr. J. E. Crewe die frische Aloe bei unzähligen Geschwüren, Ekzemen, Verbrennungen durch Feuer und kochendes Wasser, Sonnenbrand, Verletzungen und Allergien an. Alle seine Behandlungen waren von Erfolg gekrönt, und er berichtete 1937 und 1939 in dem Minnesota Journal of Medicine darüber. Im gleichen Jahr 1939 finden wir auch Erfolgsberichte von Dr. Adolph Loveman und Dr. Frederick Mandeville. Alle wandten die Aloe frisch geerntet an.

Forschung und Einsatz der Aloe seit Hiroshima

Nach den Atombombenabwürfen der US-Luftwaffe auf Hiroshima und Nagasaki 1945 in Japan gab es neben den über 100.000 Toten auch gleichviel Verletzte mit fürchterlichen Brandwunden durch Feuer und Radioaktivität. Um den Verletzten mit den vorher noch nicht gekannten Verbrennungen helfen zu können, wurden alle der Medizin zur Verfügung stehenden Mittel getestet. Die besten Ergebnisse wurden mit frischer Aloe erzielt.

1953 wurden dann wissenschaftliche Versuche in der US-Basis Los Alamos in New Mexico gestartet unter der Schirmherrschaft der amerikanischen Atomenergiekommision. Die Leitung oblag Dr. Lushbagh und Dr. Hale. Man testete radioaktive Verbrennungen an Hasen, und mit frischem Aloe-Gel konnten damit die besten und schnellsten Heilungen erzielt werden.

In den USA wird ein strategisches Aloe-Lager gehalten als Vorsorge
für eine nukleare Katastrophe (GAU oder atomarer Angriff).

Ein weiterer Großtest wurde gemacht, um die Wirkung von 161 Heilpflanzen zu beobachten im Kampf gegen die Tuberkulose. Die vier
Wissenschaftler vom Gesundheitsamt von Michigan, Dr. Gottshal, Dr. Lucas, Dr. Lickfeldt und Dr. Roberts, isolierten zwei Heilpflanzen, die gegen den Bazillus der Tuberkulose wirkten. Es waren die Aloe soccotrina und die Aloe chinensis. Die Versuche wurden leider nicht weiter verfolgt, da die Tuberkulose damals auf dem Rückzug war. Jetzt meldete jedoch die US-Zeitschrift ¨Newsweek¨ vom 8. November 1999 unter dem Titel ¨Tuberculosis Is Making a Comeback¨ in einem Bericht von Thomas Hayden, daß die Tuberkulose mit aller Kraft zurückkommt, da sie jetzt widerstandsfähig ist gegen Antibiotika. Während es in den USA derzeit jährlich 18.000 Tuberkulosefälle gibt mit 1% Antibiotikumresistenten, zählt man in Russland alleine in den Gefängnissen 100.000 Tuberkulöse, von denen 30% Antibiotikumresistenz besitzen. Durch die derzeitige Bewegungsfreiheit der Touristen wird sich die antibiotikumresistente Tuberkulose weltweit verbreiten, so daß schon jetzt auf eine TBC- Seuchengefahr im Jahre 2010 hingewiesen werden muß, wenn nicht sofort etwas unternommen wird. 1999 gab es bereits in 104 Ländern dies TBC-Problem. Hier wäre es gut die Forschung mit der Aloe wiederaufzunehmen. Übrigens, als vor einigen Jahren ein Verwandter von mir in der Bundesrepublik Deutschland an Tuberkulose erkrankte, wurde Nachrichtensperre verhängt. Damit kann man sicherlich nicht diese ansteckende Krankheit verhindern, die 1999 in Deutschland um 50 % zunahm.

Am 23.12.1954 meldete Dr. Alexander Farkas in Miami ein Patent an für die Behandlung von Verletzungen und Verbrennungen der Haut durch Aloe. 1963 war ein weiterer großer Durchbruch. Die drei Ärzte aus Florida, Dr. Blitz, Dr. Gerard und Dr. Smith, berichteten von der Heilung von zwölf Patienten, die an Ulcus pepticus litten und die innerliche Gaben von Aloe verabreicht bekamen. Im gleichen Jahr kamen Untersuchungs-berichte eines Forschungsteams unter der Leitung von Frau Dr. Lorenzetti heraus, die bewiesen, daß die Aloe folgende Mikroorganismen inhibiert: Staphylococcus aureus, Staphylococcus pyogenes, Corynebacterium xerosis, Shigella paradysenteriae, Salmonella typhy und Salmonella paratyphy. 1973 meldeten aus Ägypten Dr. El Zawahry, Dr. Hegazy und Dr. Helal, in dem International Journal of Dermatology die Behandlung und Heilung von chronischen offenen Geschwüren an den Beinen mit frischem Aloe-Saft. 1974 meldete Dr. Logai, ein Anhänger der Ideen des russischen Arztes, Dr. Vladimir Filatow, die Behandlung und Heilung eines verletzten Auges durch Anwendung von Spritzen eines Extraktes aus Aloe. Einer der führenden Wissenschaftler in der ehemaligen Sowjetunion war Prof. Dr. Israel Bekhman, Direktor des Institutes für Biologischaktive Substanzen in Vladivostok. Durch ihn wurde die Aloe im ganzen Ost-block bekannt. Im Gegensatz zu der im Westen verwendeten Aloe vera (oder ¨Babosa¨ in Brasilien) wurde die auch am Schwarzen Meer beheimatete Aloe arborescens verwendet. Inzwischen züchtet man die Aloe striatula Haw. in Rußland, die die tieferen Temperaturen besser verträgt. Genau wie Prof. Dr. Brekhman widmete sich der berühmte russi-sche Augenarzt Dr. Vladimir Filatow aus Odessa der Aloe. Er versuchte die Chemotherapie zu versöhnen mit der Naturheilkunde. Er selbst erhielt sein Diplom persönlich aus der Hand von Zar Nikolaus II. Seine Entdeckungen sind bahnbrechend. In den kaukasischen Ländern und in Sibirien erforschte er selbst die Wirkstoffe von Pflanzen und hinterließ dem Kreis seiner Schüler wertvolle Anregungen, in dieser Richtung weiterzuforschen. So schuf Filatow mit seiner ¨dialektischen Medizin¨, mit der Einheit von Chemotherapie und biologischen Heilmethoden, erstmals die Möglichkeit, den Patienten ganzheitlich zu behandeln, "es ist demnach nicht die Parole auszugeben, den Heilpraktiker gegen den Hoch-schulmediziner in den Kampf um die Heilung des Patienten zu schicken, sondern den Hochschulmediziner eben auch ganzheitlich auszubilden, damit er ganzheitlich heilen kann. Bevor man den kranken Patienten heilt, lehrte er, muß man die ¨kranken Universitäten¨ heilen, die über die Phythotherapie fast völlig hinweggehen, und die ¨kranken Kranken-kassen¨, die Präparate aus der Naturheilkunde als ¨nur erfahrungsheilkundlich¨ nicht finanzieren, obwohl hier ein Umdenken hervorragend kostendämpfend wäre."

Nach seinen aufsehenerregenden erfolgreichen über tausend Verpflanzungen von Hornhäuten bis 1949, die Filatow vorher biogen stimulierte (zehn Tage in Dunkelheit bei 3°C), begann er auch Aloe biogen zu stimulieren. Er trennte Aloe-Blätter von der Pflanze und bewahrte sie etwa zehn Tage ohne Licht bei einer Temperatur von 3°C auf, danach wurden die Blätter zerrieben und der daraus entstandene Saft, nachdem man ihn vorher an Tieren ausprobiert hatte, einem Kranken unter die Haut gespritzt. Der Extrakt wirkte auf die Krankheit. Das Verfahren für die vom Stamm getrennten Blätter, deren Gewebe ihr Überleben organisieren, ist absolut neu und folgt den Gesetzen organischen Lebens, nicht denen der Homöopathie allein. Die Arbeit von Prof. Dr. Filatow mit biogenen Stiumulatoren ist im Zusammenhang mit seinen zahlreichen Indikationsansprüchen (siehe: ¨Mit Aloe heilen¨- von Dr. Wolfgang Wirth) für die westliche Hochschulmedizin ein absolutes Novum.


Brasilianische Aloe-Zubereitung heilt Krebsfälle

Im Jahre 1988 erfuhr der brasilianische Franziskanerpater Frei Romano Zago OFM beim abendlichen Rundgespräch im Kloster in Rio Grande do Sul mit dem gerade gewählten Provinzial Pater Arno Reckziegel OFM von einem seit vielen Generationen in Brasilien benutzten Naturheilmittel, welches sogar Krebs heilen soll. Pater Arno Reckziegel OFM berichtete, daß Krebs in den armen Gegenden von Rio Grande do Sul kaum ein Problem ist. Er ist es schon seit Jahren gewöhnt todkranke arme Krebspatienten kurz darauf wieder gesund und munter zu sehen. Das einfache Volk benutzt eine bereits über Generationen hinweg mündlich überlieferte Formulierung auf der Basis von Aloe/Honig/Alkohol, die auch in verschiedenen brasilianischen Naturheilbüchern seit vielen Jahrzehn-ten zu finden ist, von vielen jedoch wegen ihrer Einfachheit überhaupt nicht ernstgenommen wird. Pater Romano Zago OFM kopierte sich später ungläubig die Formel von einem Mitbruder, der sie sich notiert hatte.

Als er kurz darauf von einer Frau gebeten wurde das Sakrament der Krankensalbung für ihren Mann zu spenden, der mit Prostatakrebs schwer erkrankt in der Endphase im Krankenhaus darniederlag, erinnerte er sich der Formel, und gab sie dem Sohn des Krebskranken. Der Sohn bereitete sofort die Aloe/Honig/Alkohol-Mischung und verabreichtete diese sei-nem Vater. Nach drei Tagen wurde der Vater aus dem Krankenhaus entlassen, nur noch Haut und Knochen, unheilbar, damit er in Ruhe zu Hause sterben könne. Seine Ehefrau bemerkte gleich nach der Heimkehr des krebskranken Mannes, daß die tennisballgroße Ausbuchtung am Bauch weg war, die noch vor wenigen Tagen da war, bevor er mit der Aloe-Behandlung begann. Ihr Mann begann wieder Appetit zu bekommen, nahm zu, stand wieder auf, kümmerte sich um die Tiere und wurde voll gesund. Durch dieses Heilergebnis angeregt, verbreitete Pater Romano Zago OFM die Aloe-Formel, wohin er auch im Hinterland von Rio Grande do Sul kam, wo sich auch viele deutschsprachige Ortschaften befinden. Überall ein Heilerfolg nach dem andern. Kurz darauf wurde er nach Jerusalem versetzt. Hier kam er in Kontakt mit tausenden Pilgern im Laufe der Jahre, die schwer erkrankt waren und vor ihrem Tode noch das Hl. Land kennenlernen wollten. Allen Kranken, die er betreute, gab er die Aloe-Formel mit oder bereitete selbst die Aloe-Mischung für diese Kranken. Heilungsberichte auf Heilungsberichte trafen ein und füllten sein Archiv. Sein Name wurde bekannt, und er wurde nach Portugal, Italien und in die Schweiz eingeladen zu Vorträgen, und viele Kranke benutzten seinen Ratschlag und wurden geheilt. Pater Romano Zago OFM ist heute der Mann, der die meisten Krebsheilungen weltweit durch die Aloe bezeugen kann, dank einer einfachen Formel von Aloe/Honig/Alkohol, die Thema dieses Buches ist. Ich selbst erlebte diesen sympathischen Pater bei zwei Vorträgen in São Paulo, einmal vor dem Imkerverband und einmal im Rahmen einer Vortragsveranstaltung einer deutschsprachigen Körperschaft in den Räumen des Club Transatlântico und lernte ebenfalls viele Menschen kennen, die mit dieser Aloe-Formel geheilt wurden.

Dr. Windel Winters, von der University of Texas Health Science Center in San Antonio, schloß seine weltweite Forschung über die Aloe in einem Satz zusammen: "Wir glauben, daß die Aloe wirklich eine Apotheke in einer einzigen Pflanze ist."

H.R. McDaniel, M.D., Pathologist und Forscher an dem Dallas-Fort Worth Medical Center kam zu folgendem Schluß: "Die Anwendung der Aloe vera wird der wichtigste Schritt in der Behandlung von Krankheiten in der Geschichte der Menschheit sein."

Sabine
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 12:09           
zu Doris:

Ich muss Dir recht geben. Vor allen Dingen schreiben immer häufiger offensichtliche Privatpersonen über AloeVera (die ich bislang eher als Bestandteil von Kosmetika kannte) über deren Vorzüge. Mir scheint auch, dass wieder mal ein Schlaumeier eine super Verdienstmöglichkeit gewittert hat - und nun Privatleute als so eine Art "Avon-Beraterin" für seinen Werbefeldzug einsetzt.

Helga Matthis, Mexico
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 12:39           
Bei uns in Mexico ist die Aloe sehr bekannt und wir benutzen den Saft der Pflanze mit grossem Erfolg bei sehr vielen Krankheiten.
Unsere Aerzte empfehlen die Aloe auch, weil alle diese grossartige Pflanze kennen. Der Bericht der Geschichte der Aloe von Herrn Peuser ist sehr interessant. Schade, dass er nichts von der Aloe aus der Geschichte Mexicos gebracht hat.

ama
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 13:32           
>Helga Matthis, Mexico
>unregistriert
>erstellt am: 19. April 2001 12:39

>Bei uns in Mexico ist die Aloe sehr bekannt
>und wir benutzen den Saft der Pflanze mit
>grossem Erfolg bei sehr vielen Krankheiten.

Ist es nicht erstaunlich, wie nach beinahe jeder Kritik SOFORT einer dieser Geister aus der Pappschachtel auftaucht und von wundersamen erfolgen erzählt?


>Unsere Aerzte empfehlen die Aloe auch, weil
>alle diese grossartige Pflanze kennen. Der
>Bericht der Geschichte der Aloe von
>Herrn Peuser ist sehr interessant. Schade,
>dass er nichts von der Aloe aus der
>Geschichte Mexicos gebracht hat.

Immer das gleiche Strickmuster.

Alles Schwindel!

ama
http://www.ariplex.com/ama/amaquack.htm
(über den Kampf gegen Schwindler)

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 14:23           
Sehr geehrter Herr Dr. Matthias Solga!
Wie ich aus Ihren Kommentaren ersehe, moechten Sie der Aloe auf den Grund gehen und suchen wissenschaftliche Unterlagen.
In PUBMED/NCBI
finden Sie unter
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?SUBMIT=y
wenn Sie das Suchwort Aloe-Therapy eingeben
157 wissenschaftliche Veroeffentlichungen.
Wuensche viel Erfolg
Michael Peuser
mpeuser@hotmail.com

N.B. In vielen amerikanischen Veroeffentlichungen wird die Aloe vera L. mit dem botanisch nicht korrektem Namen Aloe barbadensis Miller
bezeichnet. Es handelt sich immer um die gleiche Pflanze.
In deutschen offiziellen Regierungsschriften fand ich sogar die Bezeichnung "Aloe vera barbadensis Miller". Eine unmoegliche Mixtur von 2 Namen.

Sabine
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 15:32           
Ich hab's mir doch gedacht - es gibt einen Anbieter für Aloe-Vera Produkte namens Forever Livings, der offensichtlich insbesondere Hausfrauen und Mütter zu "Vertriebspartnern" macht. Diese sind recht rege auch im Internet aktiv - und posten in jedem möglichen Forum die Vorzüge der Produkte (sogar in einem Aids-Forum!!!)

Also - wieder mal nur Geschäftemacherei, an der wohl in erster Linie der Anbieter verdient!

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 19:23           
Sehr geehrter Herr Dr. Matthias Solge,
da Sie sich ernsthaft fuer die Aloe interessieren moechte ich Ihnen gerne mein Buch "Aloe, Kaiserin der Heilpflanzen" schicken als Gratisexemplar. Ich habe dort ueber 500 Quellenangaben, die Sie studieren koennen. Einige Quellen behandeln auch die gesunde Ernaehrung. Mein Buch enthaelt folgende Philosophie: l.Bei jeder Krankheit soll jeder Kranke 100% der Hochschulmedizin und den Anweisungen seines Arztes folgen.
2. Es empfiehlt sich zur Verbesserung der Heilergebnisse von Anfang an das Vitalgetraenk der Aloe mitzubenutzen (sowie man auch vitaminhaltige Getraenke empfehlen kann).
3. Die Ernaehrung umstellen auf gesunde Kost.
4. Beten und fuer sich beten lassen (siehe ausfuehrliche Doppelblindstudien darueber).
Bei der gleichzeitigen Anwendung dieser 4
parallelen Wege (Quartett-Strategie) kommt man zu den hoechstmoieglichsten Heilergebnissen.
Uebrigens ich empfehle stets, dass jede Familie wieder ihre eigene Aloepflanze als "Erste-Hilfe-Pflanze" zu Hause hat, so wie es in Deutschland bis ca. 1920 ueblich war.
Es gibt immer einige Schreiber, die glauben, dass ich in irgend einem Verteilergeschaeft oder Pyramide des Aloesaftverkaufes bin. Das bin ich nicht. Ich empfehle das Fuellhorn der Apotheke Gottes die Aloe vera L., oder Aloe arborescens Miller frisch von der Natur.
Herr Dr. Solge, teilen Sie mir bitte Ihre Anschrift mit per email mpeuser@hotmail.com
und Sie erhalten Ihr Exemplar mit Widmung.

ama
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 19:31           
>Michael Peuser
>unregistriert
>erstellt am: 19. April 2001 19:23

>2. Es empfiehlt sich zur Verbesserung der
>Heilergebnisse von Anfang an das
>Vitalgetraenk der Aloe mitzubenutzen (sowie
>man auch vitaminhaltige Getraenke empfehlen
>kann).

Billige Reklame. Die Richtung liegt fest.

So, Herr Michael Peuser, erzählen Sie uns doch mal, wer hängt denn noch mit drin in Ihrem Kartell!?

ama
http://www.ariplex.com/ama/ama_p0.htm
(wo noch VIEL Platz ist...)

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 19:56           
Sind wir jetzt hier auf den Bazar ?
Das ist doch eine ganz trübe Verkaufsmasche.

ama
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 20:25           
>Behrmann
>unregistriert
>erstellt am: 19. April 2001 19:56

>Sind wir jetzt hier auf den Bazar ?

Ja.


>Das ist doch eine ganz trübe
>Verkaufsmasche.

Je aktiver die Substanzen einer Pflanze sind, desto stärker die Wechselwirkung mit Medikamenten! Das kann lebensgefährlich werden!

Aber DAS sagt der ehrenwerte Herr Peuser natürlich nicht.

Hauptsache die Kasse stimmt.

ama
http://www.bgvv.de
(über Nebenwirkungen)

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 22. April 2001 19:01           
Sehr geehrter Herr Dr. Matthias Solga,
es freut mich, dass Sie mein Buch lesen moechten und habe Ihnen heute wunschgemaess ein Gratisexemplar per Post abgesandt.

Da immer einige Herrschaften hinter jedem Diskussionsteilnehmer grosse kommerzielle Gruppen vermuten, moechte ich hier klar legen, dass ich mit keiner dieser vermuteten Gruppen etwas zu tun habe. Ich bin lediglich ein selbststaendiger Unternehmer in Brasilien im pharmazeutisch-chemischen Bereich und ehrenamtlich in verschieden Sozialorganisationen in Brasilien taetig..
Aus diesem Grunde kann ich es mir erlauben, die namhaftesten Adressen mit Gratisexemplare zu versorgen.
Die einzige Genugtuung, die ich habe ist mit den Zuschriften, die ich aus allen Teilen der Welt erhalte. Ebenso freue ich mich, dass fast alle meine Leser Buecher nachbestellen zu Verschenken. Eine bessere Gengtuung fuer mich gibt es nicht, denn finanziell bin ich vollkommen unabhaengig.
Meine Leser freuen sich schon alle auf mein neues Buch, welches zur Frankfurter Buchmesse herauskommen wird.

ama
unregistriert
erstellt am: 22. April 2001 22:46           
>Michael Peuser
>unregistriert
>erstellt am: 22. April 2001 19:01

>Da immer einige Herrschaften hinter jedem
>Diskussionsteilnehmer grosse kommerzielle
>Gruppen vermuten, moechte ich hier
>klar legen, dass ich mit keiner dieser
>vermuteten Gruppen etwas zu tun habe.

Ihre Rundreisen durch Deutschland für die Vorträge werden aber bezahlt. Womit? Warum?

ama
http://www.ariplex.com/ama/amaquack.htm
(übers Zahlen)

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 23. April 2001 09:46           
Sehr geehrter Herr Dr. ama,
ob Sie es glauben oder nicht, bisher habe ich meine Reisekosten immer selber bezahlt. Ich bin Gott sei Dank finanziell unabhaengig.
Fragen Sie alle Veranstaltungsteilnehmer, die mich bisher eingeladen haben.
Liebe Gruesse
Ihr
Michael Peuser

Margot
unregistriert
erstellt am: 23. April 2001 11:12           
Sehr geehrter Herr Peuser,

haben Sie schon gewusst dass Sie Margot sind?
Nicht, ja sowas, aber ama weiss es!

Man kann diese Person wirklich nicht ernst nehmen.

Wäre ich der Leiter dieser Foren hätte ich ihre Eigenwerbung mit endlosen WWW.ADRESSEN schon längst aus diesen Foren gelöscht, ebenso die Angriffe auf Jeden der nicht ihrer (schul)medizinischen?????? Meinung ist.

Der Himmel verschone uns vor Medinziner/innern wie "ama".

Gruss aus München nach Brasilien

Margot

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 23. April 2001 13:57           
Die Zuschrift von Margot habe ich leider nicht verstanden.

Es scheint hier im Forum, dass es nicht gewuenscht ist eine andere Meinung zu haben. Und wenn man noch dazu seine Meinung zu Papier gebracht hat mit allen wissenschaftlichen Unterlagen und Bibliographien (mehr als 500 an der Zahl),
dann ist man scheinbar ein Ketzer.
Aber bei meinen zahllosen Vortraegen als Gast auf der Expo, im Auditorium Maximum der Universitaet Tuebingen, in der ueberfuellten Kongresshalle in Boeblingen, in Berlin, in Hamburg, im Glashallenforum in Leipzig, in Karlsruhe, in Bad Urach usw. waren alle Gaeste, ganz gleich welcher Richtung sie angehoerten, erfreut mal etwas neues zu hoeren.
Aber hier im Forum scheint man Angst vor neuen Ideen zu haben.
Es wird ja keiner gezwungen sich fuer die Aloe vera L. oder die Aloe arborescens Miller zu interessieren. Aber wer sich dafuer interessiert, soll auch die Texte lesen duerfen.
Michael Peuser
mpeuser@hotmail.com

Margot
unregistriert
erstellt am: 23. April 2001 14:45           
Sehr geehrter Herr Peuser,

Hier die Erklärung: ein Wesen namens "ama" alias Renate Ratlos alias anderer Pseudonyme geistert in den Foren herum (Sie hatten ja auch schon das "Vergnügen" ihrer Kommentare)
und behauptet ich seie SIE.
Wenns nicht so traurig wäre müsste man lachen, aber wie mir scheint ist diese Person krank im Kopf.

Ich finde übrigens alle Ihre Ausführungen sehr interessant. Es gibt eben nicht nur die Schulmedizin auch wenn das die Schulmediziner nicht gerne hören.

Wer heilt hat recht! Basta!Und heilen können sehrwohl auch Naturheilärzte und Homäopaten.


Gruss Margot

Margot
unregistriert
erstellt am: 23. April 2001 14:46           
Sehr geehrter Herr Peuser,

Hier die Erklärung: ein Wesen namens "ama" alias Renate Ratlos alias anderer Pseudonyme geistert in den Foren herum (Sie hatten ja auch schon das "Vergnügen" ihrer Kommentare)
und behauptet ich seie SIE.
Wenns nicht so traurig wäre müsste man lachen, aber wie mir scheint ist diese Person krank im Kopf.

Ich finde übrigens alle Ihre Ausführungen sehr interessant. Es gibt eben nicht nur die Schulmedizin auch wenn das die Schulmediziner nicht gerne hören.

Wer heilt hat recht! Basta!Und heilen können sehrwohl auch Naturheilärzte und Homäopaten.


Gruss Margot

Michael Peuser
unregistriert
erstellt am: 23. April 2001 17:46           
Vielen Dank fuer die Erklaerung Frau Margot.
Bitte schicken Sie mir Ihre Adresse per email
an mpeuser@hotmail.com und ich sende Ihnen gratis ein Exemplar meines Buches, welches weltweit Furore macht. Ich bin sicher, dass auch Sie ein begeisterter Leser sein werden.
Michael Peuser
Sao Paulo/Brasilien
mpeuser@hotmail.com
www.hilfe-krebs.de

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