Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi722.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   fakten zur Homöopathie
Franke, Heilpraktiker
unregistriert
erstellt am: 12. April 2001 14:40           
guten tag,

in einer wissensch. studie befaßt sich dr. rer. nat. schmolz
mit dem einfluß verschiedener homöopathischer arzneien
auf die provokation bzw. modulation von transforming
growth factor beta 1(TGF-ß1) in vollblut. das durch
TH3-lymphozyten produzierte zytokin ist ein entscheidender
faktor in der induktion bzw. aufrechterhaltung der toleranz
des immunsystems gegenüber körpereigenen bestandteilen.

abhängig von der homöopathischen verdünnung (D2,D3,D4,D5,D6)
und von den verwendeten substanzen (z.B. luffa, mercurius,
ambra, cartilago-suis) waren unterschiedliche konzentrationen
des zytokin TGF-ß1 meßbar.
der kommentator dr.med.frase faßt das ergebnis wie folgt zusammen:
1.deutliche beeinflussung des TGf-ß1 zur down-regulation
von entz. durch homöopath. dilutionen.

2. einige substanzen zeigen bei den untersuchten
verdünnungsstufen eine bessere provokation des zytokins
in höheren verdünnungsstufen.

veröffentlich wurde die studie in der zeitschrift für
biomedizinische forschung u. industrie april 2001 issn
0340-8671

vielleicht ergiebt sich aus diesem diskussionsbeitrag
ein fruchtbarer dialog über inhalte.

Saschi
Mitglied
erstellt am: 12. April 2001 14:56     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Das ist sicherlich eine Diskussion wert.
Leute wie Claudia37, Ralf Behrmann und die diversen anderen medizinisch bewandten hier im Forum, werden sicher auch mit den Ausdrücken was anfangen können.

Ich leider nicht - ich habe nur verstanden, daß es sich offensichtlich um den von den Wissenschaftlern verlangten Wirksamkeitsnachweis handeln könnte?

Vielleicht gehts aber auch nochmal auf normaldeutsch? Das wäre nett!

Herzlich willkommen

Hoefer
unregistriert
erstellt am: 12. April 2001 15:13           
Wurde homoeopathische Verduennung ("Verschuettelung") gegen
nichthomoeopathische Verduennung getestet?

Es handelt sich bei den betreffenden
Loesungen ausnahmslos um sogenannte Niedrigpotenzen, in denen folglich Molekuele
in einer Konzentration vorhanden sind, dass
es prinzipiell einen Effekt geben kann.

Warum wurden nicht auch Hochpotenzen
getestet?

Was hat das ganze eigentlich mit Homoeopathie
zu tun?
Eine Loesung mit der Verduennung
1:100, 1:1000 etc. kann ich auch herstellen
ohne das Etikett "Homoeopathie" daraufzukleben.

Es handelt sich ausserdem um eine in-Vitro-Studie, was ja eigentlich dem
homoeopathischen Gedanken der
"Individualmedizin" widersprechen sollte.

Auch fehlen mir Informationen zur medizischen Relevanz dieser Studie.

Ich wuerde das ganze so ausdruecken: man
hat Loesungen verschiedener (noch relevanter)
Konzentration irgendwo raufgekippt
und geguckt was passiert.
Das ganze "Homoeopathie" zu nennen, erscheint
mir aeusserst willkuerlich.

Ob diese Studie reproduziert werden kann,
bleibt auch abzuwarten.
Wenn es sich tatsaechlich um einen realen
Effekt handeln sollte, so wird man auch in
der Lage sein, das entsprechende Molekuel zu
identifizieren.
Das ist dann aber Naturwissenschaft.
Hahnemann spielt dabei keine Rolle.

MFG,

A. Hoefer

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 12. April 2001 15:50           
So isses!

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 12. April 2001 16:27           
Sag ich doch .Pseudonaturwissenschaftlich.Nach Herrn Schuhmacher müssen die Homöopathen in ihrer Kategorie bleiben.Sind sie mit dieser Methode auch geblieben, aber unwissentlich.

renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 13. April 2001 19:34           
Franke, Heilpraktiker:

"in einer wissensch. studie befaßt sich dr. rer. nat. schmolz mit dem einfluß verschiedener homöopathischer arzneien
auf die provokation bzw. modulation von transforming growth factor beta 1(TGF-ß1) in vollblut."

Werbekampagne für eine Zeitschrift.

"abhängig von der homöopathischen verdünnung (D2,D3,D4,D5,D6) und von den verwendeten substanzen (z.B. luffa, mercurius, ambra, cartilago-suis) waren unterschiedliche konzentrationen des zytokin TGF-ß1 meßbar."

Mercurius ist Quecksilber. Eine Verdünnung von Quecksilber mit dem Faktor 1:100 ist idiotisch.

Quecksilber ist hochgiftig.

Quecksilber ist wesentlich giftiger als andere Metalle.

Lies http://www.ariplex.com/ama/amaucal1.htm

RR

--
Ihre Sanduhr hat Obstipation.


Stiens
Mitglied
erstellt am: 14. April 2001 15:51     Sehen Sie sich das Profil von Stiens an!   Senden Sie Stiens eine eMail!     
An behrmann und C.R.:

Habe etwas gefunden, das man lesen sollte, um über den Wirksamkeitsnachweis der Homöopathie reflektieren zu können:

www.frank-thissen.de/ivanovas

Klingt nicht dumm und vermag vielleicht etwas Schärfe (Lügen usw.") aus der Diskussion zu nehmen.

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 04:20           
Stiens:

"Habe etwas gefunden, das man lesen sollte, um über den Wirksamkeitsnachweis der Homöopathie reflektieren zu können:
www.frank-thissen.de/ivanovas"

Lesen Sie lieber die Quellen dieses religiösen Wahnsinns:

http://www.dzvhae.de/Organon/Organon.html

http://www.homeoint.org/books4/organon/einleitung.htm

"Klingt nicht dumm und vermag vielleicht etwas Schärfe (Lügen usw.") aus der Diskussion zu nehmen."

Homöopathie ist Schwindel.

Samthandschuhe sind da völlig fehl am Platz!

RR
--
The homeopaths' intellectual brilliance is in highest homeopathic potencies.

DR.C.R.
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 14:35           
Vielen Dank Herr Stiens, für den Literaturhinweis.Sehr interesssant.Aber bei den Hochpotenzen geht es nicht um Plazebowirkung, die sicher auch da ist, sondern um die Tatsache, daß ein Mittel, das nicht da ist, nicht wirken kann.Intraindividuelle double blind Tests wären ohne weiteres machbar.Der Placeboartikel ist eher im Zusammenhang mit Darmsanierung interessant.Da ist wenigstens nachweisbares Material (Bakterien) vorhanden.

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