Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi668-3.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


*





Senden Sie diese Seite per eMail an einen Freund!
  Foren
  Gesundheit im Dialog
  Wo könnten Kosten praktisch gesenkt werden? (Seite 3)

Ich will ein neues Thema erstellen  Antwort erstellen
Profil | Registrieren | Voreinstellungen | Hilfe | Suchen

Dieses Thema ist 4 Seiten lang:   1  2  3  4  nächster neuer Beitrag | nächster älterer Beitrag
Autor Thema:   Wo könnten Kosten praktisch gesenkt werden?
Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 19:21           
Zum Beispiel mit 10 Jahren alten, aber äußerst günstigen Medikamenten.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 01. April 2001 19:30     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Veritas kapierts nicht. Ihre Ideen jetzt her! Oder hat V. keine Ideen, sondern will nur mal so rumhorchen?

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 19:39           
Bei uns gibts nix zu sparen,da wir eh schon mindestens 5 Monate im Jahr gratis arbeiten und ein Budget von DM 10 pro Monat und Patient haben.
Eine ausführliche Untersuchung eines Kindes durch mich Facharzt mit 20-jähriger Berufserfahrung bringt mir DM 6.-(mit ausführlicher Beratung).

Was kriegen Sie dafür beim Metzger oder in der Autowerkstatt??????????

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 19:42           
V:

Es muß gespart werden, weil die Beitragszahler nicht mehr hergeben wollen...

Dann muß sich der dämliche Beitragszahler,der sich einen Dreck um die Realität kümmert,mal endlich eine korrekte Versicherung suchen,die ihn nicht maßlos abzockt.

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 21:15           
Hallo Herr Behrmann,


nennen Sie mir eine einzige "korrekte Versicherung die nicht abzockt".

Versicherung und " nicht abzocken " ist doch schon ein Widerspruch in sich. Und in der von Ihnen gewählten Kombination " korrekt und nicht abzocken " wird die ohnehin schon geringe Wahrscheinlichkeit eine solche zu finden immer geringer.

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 21:20           
Herr Ruf, ist "abzocken" eigentlich erlaubt oder ist das was kriminelles ?
Oder, falls es erlaubt ist, ist es unbegrenzt erlaubt ? Gibt eine Grenze ?
Vielleicht so etwas wie eine Schamgrenze ?
K. Vetter

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 21:29           
Hallo Herr Vetter,


zu 1) ist erlaubt

zu 2) unbegrenzt sicherlich auch

zu 3) Schamgrenze ?

Für mich sicherlich ja und für manch andere auch.


Gruß

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 21:37           
Wie ich soeben aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen erfahren habe, werden die Niedergelassenen Ärzte, um jegliche Regreßgefahr zukünftig zu vermeiden, ab sofort täglich nur noch ein Rezept verlosen.

Es ist auch vorgesehen, bestimmte Personen von dieser Lotterie auszuschließen.
Endlich kommt "Bewegung" in das Gesundheitswesen.
K. Vetter

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 21:50           
Versuchen Sie doch einmal einen 100.000 Tonnen Tanker auf hoher See unter Höchstgeschwindigkeit punktgenau zu stoppen.

Jeder erfahrene Seebär wird Ihnen bestätigen, dass Ihnen das nur mit einem Torpedo gelingt.

" Noch Fragen, Kienzle ? "

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 01. April 2001 22:37           
Vielleicht ist die Lotterie das Torpedo ?
K. Vetter

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 02. April 2001 00:03           
Hallo Herr Behrmann,

nennen Sie mir eine einzige "korrekte Versicherung die nicht abzockt".


Sie haben recht: ich weiß keine.

Die Privaten treiben es mit 34.500 Angestellten im Krankenversicherungsbereich fast noch ärger als die GKV mit ihren 155.000.Dennoch scheint mir das Leistungsverhältnis wesentlich besser als auf dem schrottreifen GKV-Dampfer,der völlig unsinniges Personal und nichtstuende Funktionäre aller Provenienz bedient.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 02. April 2001 00:12           
Ich habe ich eben nochmal der zweifelhaften Mühe unterzogen und nachgelesen,was Veritas eigentlich gesagt hat: NICHTS,absolut nichts,nur dämliches Gepöbel.

Also vergessen wir das und unterhalten uns mit normalen Leuten.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 02. April 2001 00:14           
Veritas = Vanitas.
Nur die Löschredaktion hats noch nicht gemerkt.

M. Freis
Mitglied
erstellt am: 02. April 2001 12:58     Sehen Sie sich das Profil von M. Freis an!     
Hi @all!
So viele Akademiker hier beim Diskutieren, und nur Geschwale, von vorn bis hinten,
Medizinergejammere, ......
Aber noch kein einzig vernünftiger Vorschlag!
Alles nur hohles Stammtischeschwätz.
Es ist ja leicht über Politiker, Nichtakademiker, Krankenkassenangestellte, usw. her zu ziehen, die Ansätze einer Neugestaltung des Gesundheitssystems mieß zu machen.
Eins ist klar, es muß eingespart werden, die Kosten müssen im Rahmen des möglichen gehalten werden, niemand der Interessengruppen möchte auf Einnahmen verzichten. Doch ohne dies geht es nicht.

Und wenn ich schon höre, die Krankenkassen sollen an Personal einsparen. Wow, toller Vorschlag. Gründe für das Anwachsen der Personalzahlen waren die Zunahme von Patienten, von Behandlungen, die abgerechnet werden müssen, die "schwarzen" Schafe unter den Medizinern, die immer mehr einnehmen wollten, .....
Auch der Vorschlag "Fremdleistungen" herauszustreichen ist nicht weitergedacht.
Diese Leistungen würden in enem anderem Bereich der Sozialleistungen auftauchen, wären ergo auch nicht eingespart.
Also, erst denken, dann handeln. bzw. auf die Tasten hauen.
Gruß aus dem tiefsten Süden

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 02. April 2001 13:34           
Vielen Dank für die Anerkennung des Akademikers per se, die in ihrem Beitrag durchklingt.Falls es Ihnen entgangen sein sollte, es wird nicht generell über Sozialleistungen diskutiert, sondern über das Gesundheitssystem.Dort ist nichts mehr zu sparen.Ich möchte nicht GKV Versicherter sein.Mir tun die Patienten leid.

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 02. April 2001 14:21           
Hallo M. Freis, Mensch aus dem tiefen Süden,


Ihr Hinweis, der Zuwachs der Personalzahlen in der GKV hätten mit einem "Mehr" an Patienten oder gar einer Zunahme von Behandlungen zu tun, läßt eigentlich nur den Schluß zu, dass Sie vom Abrechnungswesen der GKV nicht den Hauch einer Ahnung haben.

Nur in den wenigsten Fällen wird ein Versicherer - GKV - mit Fragen hinsichtlich oder bezüglich einer stattfindenden Behandlung überhaupt noch konfrontiert.Das einzige was sich allenfalls ändert ist der Betrag auf dem "Überweisungsformular" an die zuständigen ärztlichen Verrechnungsstellen.

Ob dieser "exorbitant hohe Aufwand" zusätzliches Personal rechtfertigt, ist doch mehr als fraglich.

Was nun die angestrebten höheren Einnahmen der freien niedergelassenen Mediziner angeht, so darf ich Ihnen als Nichtmediziner und als Nichtkassenmensch - also fast neutral - dazu doch folgendes mitteilen.

Wir sind uns ja wohl darüber einig, dass es sich bei niedergelassenen Ärzten um einen Berufsstand handelt, der unternehmerisch tätig ist. Soll heißen, dass dieser Personenkreis das Risiko für den Erfolg und/oder Mißerfolg des eigenen Tuns trägt.

Die Ausbildungszeit(dauer) ist ggb. anderen vergleichbaren akademischen Berufsausbildungen überdurchschnittlich, der Zeitpunkt der Berufsaufnahme i.a.R. beträchtlich später.

Das sin nun mal die Fakten.

................................

Wenn Sie sich nun die Besoldungstabellen von Beamten zur Hand nehmen, werden Sie folgendes feststellen;

Ein Beamter in der Besoldungsstufe A 16 ( Endstufe ) verfügt über ein zu versteuerndes Einkommen von derzeit DM 10.394,76 inkl. Familienzuschlag. In dieser Gruppe (A 16 ) finden wir beispielsweise Direktoren von Schulen ( Grund- und Hauptschulen, Gymnasien, u.s.w. ).

Unter Berücksichtigung des Umstandes, dass nun aber fast alle freie niedergelassene Mediziner das Mermal "Personalführung" erfüllen, ist eigentlich davon auszugehen, dass diese in der Gruppe A 16 anzusiedeln wären.

Im Gegensatz zu einem freien niedergelassenen Mediziner trägt der Beamte

- kein Mißerfolgsrisiko bei Behandlungen die von heute auf morgen die Existenz zerstören könnten

- verfügt über wenigstens 30 Tage bezahlten Urlaub

- umfangreichen Kündigungsschutz

u.s.w. , u.s.w. ............


Allesamt nicht unerhebliche Risiken, die zu einem höheren Einkommen führen müssen.

Wie diese einzelnen Risiken einnahmemäßig zu bewerten sind, läßt sich sicherlich ausrechnen - wenn man sich einmal die Mühe macht -. Rein intuitiv würde ich hier schon davon ausgehen wollen, dass eine solche Betrachtungsweise zu einem "notwendigen" Einkommen von wenigstens DM 20 - 25.000 1/12 vor Steuer durchschnittlich führen würde.

Klingt zwar relativ viel, ist aber durchaus realistisch und dem vorliegenden Sachverhalt angemessen.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 02. April 2001 23:36     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Liebes Mitglied M. Freis,

darf ich Sie zitieren ?
"Eins ist klar, es muß eingespart werden, die Kosten müssen im Rahmen des möglichen gehalten werden, niemand der Interessengruppen möchte auf Einnahmen verzichten. Doch ohne dies geht es nicht."

Story von heute:
Patientin, zwei Jahre jünger und zwanzig Zentimeter kleiner als, so schwer wie ich.
Bandscheibenvorfall, Akutphase überstanden. Will und darf in Kur. Die zweite vorgeschlagene Kurklinik gefällt ihr, liegt dreißig Kilometer von hier.
Jeden Tag für die Anwendungen da hinfahren ??? NEEIINN, das ist doch wirklich zuviel. Sie will ein nettes Einzelzimmer, das Essen soll da auch ganz hervorragend sein, und in dem Städtchen kann man so hervorragend shoppen...

M. Freis, ich habe den Eindruck, Sie haben recht.

PR

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 02. April 2001 23:41     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
ganz nebenbei:

es scheint hier einige zu geben, die wirklich keine Ahnung haben und dennoch so tun als ob.

Kassen rechnen mit den KVen nicht ab. Leistungen schon garnicht.
Kassen überweisen Kopfpauschalen, für alle ihre Versicherten gleich.

PR

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 03. April 2001 00:42           
Sehr geehrtes Mitglied M.Freis, Ihr Beitrag zeugt, wie zahlreiche andere Beiträge zum Thema ambulante medizinische Versorgung, von einem erschreckendem Ausmaß an Unkenntnis oder Ignoranz.Sie schreiben:"Und wenn ich schon höre, die Krankenkassen sollen an Personal einsparen. Wow, toller Vorschlag. Gründe für das Anwachsen der Personalzahlen waren die Zunahme von Patienten,...". Ein Blick in diverse, auch im Internet zu findende Statistiken der Krankenkassen und des Bundesministeriums für Gesundheit hätte Ihnen, neben anderen hahnebüchnen Dingen, folgendes gezeigt:
von 1991 bis 1999 stieg die Zahl der GKV-Mitglieder von 50,0332 Mio. auf 50,9074 Mio, also um 1,74724 %.
In der gleichen Zeit stieg die Zahl der Mitarbeiter aber von 102.376 auf 151.704, und in der vom BMG veröffentlichten Statistik scheinen die BKK-Mitarbeiter nicht berücksichtigt zu sein, also auf 148,18316 % gegenüber 1991. Die Verwaltungskosten stiegen auf 147,63 %.
Die Zahl der niedergelassenen Ärzte stieg in der gleichen Zeit um ~ 28 % auf 112 Tausend.
Fazit: Auch permanente Wiederhohlung macht Falsches nicht richtiger.
K. Vetter

M.Freis
unregistriert
erstellt am: 03. April 2001 09:38           
Hi @ all!!
Auch ich kann mit Zahlen und Statisken um mich "werfen"!
Hier nun die Zahlen der von der KV zugelassenen Ärzte und der durchschnittlich zu versorgenden Patienten:


1991 102.328 784
1992 105.878 765
1993 115.469 704
1994 118.339 689
1995 119.939 682
1996 121.876 673
1997 123.266 666
1998 125.071 656
1999 125.213 656

Die folgenden Zahlen geben Auskunft (in Mio DM) über die Gesamtkosten der GKV, dem Anteil der ärztlichen Behandlung (exklusive Zahnärzte!)
und den ausgaben für Verwaltungskosten.
In der jeweils 2. Zeile ist der prozentuale
Anteil an den Gesamtkosten angegeben.

Mit schönsten Grüßen
M. Freis

Leistungsausgaben insgesamt
228,82 236,45 231,35 234,94 240,48
Leistungsausgaben insgesamt
100,00 100,00 100,00 100,00 100,00

Ärztliche Behandlung
38,47 39,33 40,08 40,64 41,46
Ärztliche Behandlung
16,81 16,63 17,32 17,30 17,24
Netto-Verwaltungskosten
12,00 12,80 12,62 13,33 13,85
Netto-Verwaltungskosten
5,24 5,41 5,45 5,67 5,76

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 03. April 2001 10:31           
Ach Herr Rapp,


selbstverständlich rechnen die GKV mit den zuständigen kassenärztlichen Vereinigungen ab. Dies geschieht insoweit, als das hier die aus dem Mitgliederbestand entwickelten "Kopfpauschalen" den kassenärztlichen Vereinigungen in einer Summe zur Verfügung gestellt werden. Diese Kopfpauschalen beinhalten selbstverständlich auch Zahlungen von Mitgliedern die im betreffenden Quartal nicht behandelt werden. Nun können aber im Mitgliederbestand selbst Veränderungen stattfinden, die dann letztendlich zu einer Veränderung der Kopfpauschale - die ja als Gesamtbudget zur Verfügung gestellt wird - führt. Insoweit ändert sich dann natürlich auch die Zahlung.

Und da der Zugriff auf diese zur Verfügung gestellten "Kopfpauschalen" leistungsbezogen erfolgt - aus der Anzahl der jeweiligen Leistungen resultiert letztendlich der jeweilige Punktwert - handelt es sich bei der "Kopfpauschale" um ein Leistungshonorar, welches pauschal abgegolten wurde.

Wenn Sie aber ernsthaft glauben - und Sie schließen sich ja den Ausführungen des Herrn aus dem Süden an -,dass diese einmalige Änderung einer Zahlungsanweisung also die zur Verfügungstellung der "Kopfpauschale" eine Erhöhung des Personalbestandes rechtfertigt, so machen Sie sich lächerlich.


Was nun die Darstellung "Ihres" Falles angeht;

" Patientin 2 Jahre jünger und zwanzig Zentimeter kleiner als, so schwer wie ich. Banscheibenvorfall, Akutphase überstanden. Will und darf in Kur."

verwundert doch schon, wie Sie als Gynäkologe? die Notwendigkeit einer Kur beurteilen können. Abgesehen davon, dass hier keinem bekannt ist, wie alt Sie sind, wäre doch die Formulierung

" kleine fette arbeitsscheue Sau und deswegen Bandscheibenvorfall und auch noch medizinisch nicht indizierte Kur antreten "

passender für Sie gewesen. Hinzu kommt hier dann noch, dass diese Kur ja wohl von einem Ihrer Kollegen - fälschlicherweise -verordnet wurde. Ich hoffe, dass Sie Ihren Kollegen und selbstverständlich auch den Kostenträger hierüber in Kenntnis gesetzt haben, anderenfalls Sie sich ja der Beihilfe einer Leistungserschleichung schuldig machen könnten.

Nur hier generell den Eindruck zu erwecken, Haupverursacher der Probleme der GKV seien die Patienten respektive deren Einforderung "überzogener und auch noch unberechtigter" Ansprüche, ist schon ziemlich dreist.

Klaus Vetter
unregistriert
erstellt am: 03. April 2001 11:15           
Herr Ruf,
Ich habe folgendes Problem: Hin und wieder habe ich das Bedürfnis, Nahrungsmittel zu mir zu nehmen. Da ich diese aber nicht selbst herstelle oder herstellen kann gehe ich zum Händler und kaufe sie.
Wer verursacht die Kosten ?
Der Hersteller der Nahrungsmittel, der Händler, die Verkäuferin oder wer ?
K. Vetter

Seitz
Mitglied
erstellt am: 03. April 2001 12:50     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
<<Nur hier generell den Eindruck zu erwecken, Haupverursacher der Probleme der GKV seien die Patienten respektive deren Einforderung "überzogener und auch noch unberechtigter" Ansprüche, ist schon ziemlich dreist.<<

Zwar schon oft wiederholt aber für die besonders Begriffsstutzigen nocheinmal:

Wir Ärzte sollen die Bevölkerung davon überzeugen, das Auto nur noch für die notwendigen Fahrten zu benutzen. Gleichzeitig wird von der Politik und den Kassen behauptet, es gibt Freibenzin und jeder kann soviel tanken wie er braucht.

Glauben sie die Autofahrten werden weniger?

ja??

sie Träumer!!

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 03. April 2001 13:57     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
verehrter Herr Ruf,

ich fühle mich weiterhin nicht imstande, Sie in irgendeiner Weise ernst zu nehmen.

Sie verzapfen Quatsch und unterschieben Mitschreibern Unverschämtheiten.

Das mag eine Masche sein, die woanders zieht.
Hier disqualifiziert sie perfekt.

PR

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 03. April 2001 17:35           
Die Beurteilung darüber, was hier wen und wann disqualifiziert, sollten Sie doch tunlichst anderen überlassen.

Die sprachliche Darstellung Ihrer letzten "Fälle" oder "Beispiele" sprechen für sich selbst.

Ihre vermeintliche "Befindlichkeit" über die etwas, zugegebenermaßen derbe Formulierung, verwundert mich nun aber doch, zumal diese doch eher einer südlichen Mentalität entspricht bzw. Ihnen persönlich entgegenkommt. Einige Ihrer Beiträge sind mir diesbezüglich noch gut erinnerlich.

Nun will ich Sie aber beim Punktezählen - wir haben ja Quartalsende - nicht weiter stören.


Dieses Thema ist 4 Seiten lang:   1  2  3  4 

Alle Zeiten sind GMT (DE)

nächster neuerer Beitrag | nächster älterer Beitrag

Administrative Optionen: Beitrag schliessen | Archivieren/Bewegen | Beitrag löschen
Ich will ein neues Thema erstellen  Antwort erstellen
Gehe zu:

Kontakt | http://www.dialog-gesundheit.de

Powered by: Ultimate Bulletin Board, Version 5.44a
© Infopop Corporation (formerly Madrona Park, Inc.), 1998 - 2000.
Deutsche Übersetzung von thinkfactory.



*

[ zur Einleitung der Dokumentation ]


hier geht's weiter !
[ Das Amalgam-Zentrum ]


Copyright Inhalt © der jeweilige Autor
Copyright laut Datenbank-Richtlinie © 2002 Gesundheitsministerium
Copyright Dokumentation © 2002
Aribert Deckers
and
Copyright Dokumentation © 2002
Antares Real-Estate

Jegliche Weiterverwendung der Texte der Amalgam-Page ist verboten.
Verlage dürfen sich wegen der Nachdruckrechte per Email an mich wenden.
Aribert Deckers