Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi663.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  Zahnfleischprobleme bei rauchenden Teenagern

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Autor Thema:   Zahnfleischprobleme bei rauchenden Teenagern
Zeppenfeld
Mitglied
erstellt am: 21. März 2001 23:00     Sehen Sie sich das Profil von Zeppenfeld an!   Senden Sie Zeppenfeld eine eMail!     
Wer bereits als Teenager zur Zigarette greift, trägt ein dreifach erhöhtes
Risiko, mit 20 eine Zahnfleischerkrankung zu entwickeln. Die Ergebnisse einer aktuellen Studie machen deutlich, dass Rauchen bereits früher Auswirkungen auf das Zahnfleisch hat, als bisher angenommen wurde. Um den Zusammenhang zwischen Rauchen und Zahnfleischerkrankungen herzustellen, untersuchten Dr. Murray Thomson und seine Kollegen von der University of Otago in Neuseeland die parodontale Festigkeit bei 900 Männern und Frauen im Alter von 26 Jahren. Die Studienteilnehmer wurden darüber hinaus zu ihrem Zigarettenkonsum im Alter von 15, 18, 21 und 26 Jahren befragt. Je länger geraucht wird, desto größer ist das Ausmaß der Zahnfleischerkrankung Es stellte sich heraus, dass bei jenen Probanden, die seit ihrem 15. Lebensjahr immer geraucht hatten, die Verbindung zwischen Zähnen und Zahnfleisch wesentlich weniger fest war. Dieser Festigkeitsverlust ist ein Hinweis auf eine chronische Zahnfleischerkrankung und war bei diesen Teilnehmern dreimal so häufig anzutreffen wie bei den Nichtrauchern. Generell zeigte sich, dass mit zunehmender Dauer des Tabakkonsums das Ausmaß der Zahnfleischerkrankung anstieg. Die Wissenschafter berücksichtigten in diesem
Zusammenhang auch die zahnhygienischen Gewohnheiten der Studienteilnehmer wie etwa Zähneputzen, Gebrauch von Zahnseide und Zahnarztbesuche. Die Studienautoren berichten über ihre Ergebnisse in der kommenden April-Ausgabe des Fachmagazins "Community Dentistry and Oral Epidemiology". Rauchenden
Teenagern müsste klar werden, so Dr. Marjorie Jeffcoat von der University of Alabama School of Dentistry, dass sie dadurch ein lenslanges Risiko für chronische parodontale Erkrankungen eingehen.
WZ

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 13. April 2001 19:40           
Zeppenfeld:

"Wer bereits als Teenager zur Zigarette greift",

sollte aus der Krankenversicherung ausgeschlossen werden.

RR

--
>>>Jedenpfalz kannste die Fische draus wieder essen, ohne danach an ein
>>>Dialysegerät zu müssen.
>>
>>Wie oft? :-)
>
>Die Fische? Einmal pro Stück, schätze ich. (Wilfried Klaebe in de.org.ccc)

Kurt, Zahnarzt
unregistriert
erstellt am: 13. April 2001 20:39           
Zahnerkrankungen sind kein Schicksal sondern - mit Ausnahme der Unfälle etc. - selbstverschuldet.
Oder: Ein sauberer Zahn wird nicht krank.
Dies ist ein Fakt.
Als Zahnarzt versuche ich aus einer ethischen Verantwortung dies den Patienten und bes. den Eltern zu vermitteln: Gesunde Ernährung, richtige Zahnpflege und mind, 2 x jährlich eine Professionelle Zahnreinigung. Fehlt eins der drei, droht Zahnverlust. Diese Aufklärung kostet bei mir nichts (sollte es aber!) und ist keine Kassenleistung mit Ausnahme bei Kindern. Professionelle Zahnreinigung (nicht zu verwechseln mit Zahnsteinentfernung in 3,6 min. bei einem betriebswirtschaftlichen Kostensatz von 480 DM/h für eine moderne Praxis) ist keine Kassenleistung und kostet bei mir 350 DM/ h, hier verdiene ich also auch nichts.
Alles aus dem Berufsethos motiviert. Nur die wenigsten nehmen leider (leider für die Patienten, nicht für mich, denn ich mache später dann Kronen, Brücken u. a., habe also später Arbeit) dieses Angebot an. Warum? Man wartet erst bis der Zahnschaden eingetreten ist, denn die Solidargemeinschaft zahlt schon. Das sind die heutigen "mündigen Bürger". Die Politiker-, Verwaltungs- und Beamtenkaste weis um diesen Bewußtseingrad und versteht es mit Brot und Spielen = Sachleistung und Gerd-Show die Bürger im Interesse des eigenen Machterhalts so unaufgeklärt zu halten. Dazu bedarf es leider keiner großen Anstrengungen. Müßten die Patienten für ihre Zahnbehandlung etwas zahlen, würde auch ihr Bewußtsein geschärft werden, die Kosten niedrig zu halten, also lieber etwas für Prophylaxe auszugeben als für Kronen. Aber bei Bürgern, die etwas hinterfragen, gäbe es auch keine Gerd-Show mehr.

ama
unregistriert
erstellt am: 13. April 2001 22:56           
>Kurt, Zahnarzt
>unregistriert
>erstellt am: 13. April 2001 20:39


>Zahnerkrankungen sind kein Schicksal
>sondern - mit Ausnahme der Unfälle etc. -
>selbstverschuldet.
>Oder: Ein sauberer Zahn wird nicht krank.
>Dies ist ein Fakt.

Dem ist nicht so.


>Aber bei Bürgern, die etwas hinterfragen,
>gäbe es auch keine Gerd-Show mehr.

Politische Prophylaxe?

Wie denn!? Wo die Leute sich nicht einmal um ihre Zähne kümmern?

ama
http://www.ariplex.com/ama/amaucal1.htm
(über Kümmernisse)

Kurt, Zahnarzt
unregistriert
erstellt am: 13. April 2001 23:50           
ama:
Wann ist dem nicht so? Begründen bitte!

Wer Karies hat, pflegt seine Zähne nicht richtig und ernährt sich nicht verantwortungsbebußt.

Wer eine Zahnfleischentzündung hat, pflegt seine Zähne nicht richtig und ernährt sich nicht verantwortungsbebußt.

In > 90% der Fälle. Dies ist ein Fakt. Mit wirklich seltenen Ausnahmefällen.

ama
unregistriert
erstellt am: 14. April 2001 00:29           
>Kurt, Zahnarzt
>unregistriert
>erstellt am: 13. April 2001 23:50

>ama:
>Wann ist dem nicht so? Begründen bitte!

Weil nicht alles durch Putzen zu vermeiden ist.


>Wer Karies hat, pflegt seine Zähne nicht
>richtig und ernährt sich nicht
>verantwortungsbebußt.

Phosphorsäure wirkt Wunder.

Man kann es auch Cola nennen...


>Wer eine Zahnfleischentzündung hat, pflegt
>seine Zähne nicht richtig und ernährt sich
>nicht verantwortungsbebußt.

Sie vergessen die Opfer von falscher Behandlung durch Zahnärzte. Wieviele Zähne sind durch falsche Behandlung vernichtet worden?


>In > 90% der Fälle. Dies ist ein Fakt. Mit
>wirklich seltenen Ausnahmefällen.

Schön wärs. Besonders die angeblichen Ausnahmen sind so regelmäßig.

ama
http://www.ariplex.com/ama/ama_av1.htm
(über schleichende Vergiftung)

Kurt, ZA
unregistriert
erstellt am: 14. April 2001 14:06           
ama:
Können Sie nicht lesen?
Cola = schlechte Ernährung!

Behandlungsafehler? Es gibt sicher Behandlungsfehler, aber nur wenn es kranke Zähne gibt, die behndelt werden müssen.

Stiens
Mitglied
erstellt am: 14. April 2001 16:12     Sehen Sie sich das Profil von Stiens an!   Senden Sie Stiens eine eMail!     
Sehr geehrter Kurt,ZA:

ama ist "amalgamfan"!

ama
unregistriert
erstellt am: 14. April 2001 16:48           
>Kurt, ZA
>unregistriert
>erstellt am: 14. April 2001 14:06

>ama:
>Können Sie nicht lesen?

[RR]Rhetorische Frage. Irrelevant. [/RR]


>Cola = schlechte Ernährung!

Das müßten Sie erst beweisen. Sie erkennen das Problem?

Denken Sie daran, daß man jetzt endlich zu der Erkenntnis gekommen ist, daß die jahrzehntelang gepredigte Fettarmut der Ernährung nicht beweisbar zu besserer Gesundheit führt.


>Behandlungsafehler? Es gibt sicher
>Behandlungsfehler, aber nur wenn es kranke
>Zähne gibt, die behndelt werden müssen.

Da war eine Ärztin in Ostfriesland, die Zähne quadrantenweise gekürzt hat. Hauptsache, die Kasse stimmt...

Und das war nur ein AUFFÄLLIGES Beispiel.

ama
http://www.ariplex.com/ama/amaau001.htm
(über beispielhafte Ärzte)

ama
unregistriert
erstellt am: 14. April 2001 16:55           
>Stiens
>Mitglied
>erstellt am: 14. April 2001 16:12

>Sehr geehrter Kurt,ZA:
>ama ist "amalgamfan"!

Nein.

Ich bin ausschließlich für wissenschaftliche Medizin.

Aber wenn das in Ihren Augen ein Verbrechen ist, dann bin ich dieses Verbrechens gerne schuldig.

Wissenschaft rettet Menschenleben.

Amalgam ist Mord.

ama
http://www.ariplex.com/ama/amapol01.htm
(über Verantwortlichkeiten)

Horst Atschko
unregistriert
erstellt am: 14. April 2001 17:07           
Diese Masturbationserguesse von ama sind ein Horror. Scheinbar hat der keine Frau wo er sich abregen kann.

Marie
unregistriert
erstellt am: 14. April 2001 17:17           
Horst, lesen Sie sich Ihren Beitrag noch mal in Ruhe durch, vielleicht kriegen Sie dann eine Ahnung von dem, was Sie da geschrieben haben.

Lea
Mitglied
erstellt am: 14. April 2001 18:36     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Kurt, ZA:

zu Ihren sehr wenigen Einzelfällen:

1. Mein Vater, mittlereile 52 Jahre jung, hatte bis vor zwei Jahren KEINE einzige Füllung, NICHT eine Zahnsteinbehandlung war nötig, Löcher oder Schäden waren KEINE vorhanden! Gut Sie mögen nun sagen: Toll, er hat sich gesund ernährt, war regelmäßig beim Zahnarzt und reinigt seine Zähne sorgfältig. IRRTUM!!! Mein Vater wurde in einer Familie groß, in der Zähneputzen als unnötiger LUXUS galt, Zahnärzte als ÜBERFLÜSSIG und gegessen wurde, was man sich LEISTEN konnte. Erst als er meine Mutter, die sehr viel wert auf Hygiene legt, kennenlernte - begann er regelmäßig die Zähne zu putzen. Der Zahnarzt war erst regelmäßig fällig, als es das Bonusheft gab. Mein Vater ist Raucher und ißt, was ihm schmeckt (süßigkeiten mochte er nie). Vor 2 Jahren meinte ein Zahnarzt, es wäre dringend eine Zahnsteinbehandlung fällig. Diese wurde durchgeführt - und zwar so schlecht, dass mein Vater (aufgrund der Tiefe mit der das Gerät in das Zahnfleisch eindrang) sämtliche Backenzähne verlor. Er hat seit 6 Monaten ein Gebiß - bezahlt vom Schadensersatz durch Urteil des Gerichts!

2. Meine 5 jährige Tochter: gesunde Ernährung ist bei uns ein MUSS! Cola und Co gab es in unserem Haushalt nie. Süßigkeiten in Maßen und nur unter der Bedingung sofort die Zähne zu putzen. Morgens, mittags und abends wird sowieso geputzt und der Zahnarzt ist mittlerweile ein guter Freund (ja meine Tochter geht gern hin). Trotzdem fehlt Ihr vorn ein Zahn - abgebrochen, weil porös. Die Backenzähne haben unvermeidbare Löcher - bohren kennt meine Tochter nicht, der Zahnarzt benutzt zur Kariesbehandlung ein Gel. Der Zahnarzt selbst hat uns "beruhigt", dass die Zähne sauber und gepflegt sind (seine begutachtung). Er schließt Karies durch falsche Ernährung und nachlässige Pflege aus. Zumal ihre Zähne auch nicht braun oder verfärbt sind. Meine Tochter hat einfach von "natur aus" anfällige, poröse zähne, die Kariesbehandlung ist reine vorsorge....

und das bitte soll es nicht oder so selten geben? Dann sind diese beiden Tatsachen die berühmte Ausnahme von der Regel?!

Frohe Ostern!

Otto Werninghaus
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 02:39           
Das beste Mittel zur Verbesserung des Zahnfleisches ist Zahnpasta auf Aloe-Basis
ohne Fluorid. Seit dem meine Familie diese Zahnpasta benutzt, kennt keiner mehr Zahnbluten und unser Zahnarzt ist ganz begeistert von dem Aussehen des Zahnfleisches. Ich hatte diese Zahnpasta aus den USA mitgebracht.

Horst Atschko
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 02:42           
Sie haben Recht, ich nehme alles zurueck. Ich war deratig erregt ueber diese staendigen unsachlichen Texte von ama und Konsorten. Text kann geloescht werden.

Manfred Janisch
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 09:54           
Das mit der Aloe Zahnpaste stimmt. Ich muss auch jedes mal wenn ich in die USA fliege ein Dutzend Aloe-Zahnpasta mitbringen. Meine ganze Familie ist begeistert und die Zaehne, besonders das Zahnfleisch kommt wieder in Ordnung. Einfach toll. Hier in Deutschland gibt es sie auch, aber viel zu teuer.
In den USA gibt es soviele Produkte auf Aloe Basis, besonders fuer die Hautpflege. Etwas besseres als Schoenheitsmittel kann man sich nicht vorstellen. Alle sind begeistert.

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 15:21           
Manfred Janisch:

"Das mit der Aloe Zahnpaste stimmt.
[...]
Alle sind begeistert."

Billiger Reklametrick.

RR
--
Ich, für mein Teil, bin der festen Überzeugung,
dass die Injektion toxischer Fremdproteine in den zarten, kindlichen
Organismus *niemals* segensreich sein kann.
(Brigitte Rondholz, nach ihren eigenen Worten die "Nachfolgerin" von Konz,
in d.a.n. über Impfungen)

Erwin P.
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 19:25           
Die Kuesse meiner Frau schmecken jetzt besser, seit sie Aloe Zahnpasta nimmt. Jetzt hat sie kein blutiges Zahnfleisch mehr.
Meine Frau und ich sind zufrieden.

ama
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 19:51           
>Erwin P.
>unregistriert
>erstellt am: 15. April 2001 19:25

>Die Kuesse meiner Frau schmecken jetzt
>besser, seit sie Aloe Zahnpasta nimmt.

1. Eine auffällige Häufung von "Personen" mit Namen nach dem gleichen Schema.

2. Eine auffällige Häufung von dummen Sprüchen nach dem gleichen Schema.

Vestigia terrent.

ama
http://www.bgvv.de
(über gute Gegenmittel gegen Schwindler)

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 15. April 2001 21:03     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Erwin/Manfred/Horst/Otto usw.: Wenn also Aloe bei so vielen Leuten so toll wirkt, sind doch ganz sicher massenhaft Studien da, die beweisen, daß Zahnfleisch mit Aloe deutlich besser wird als Zahnfleich ohne. Betr. Periodontitis oder Periodontose sind ja einigermaßen feste Einordnungskriterien vorhanden. Eine gute würde mir ja schon reichen.

ama
unregistriert
erstellt am: 15. April 2001 21:28           
>Dr. Matthias Solga
>Mitglied
>erstellt am: 15. April 2001 21:03

>Erwin/Manfred/Horst/Otto usw.: Wenn also
>Aloe bei so vielen Leuten so toll wirkt,
>sind doch ganz sicher massenhaft Studien
>da, die beweisen, daß Zahnfleisch mit Aloe
>deutlich besser wird als Zahnfleich ohne.

Diesen Hinweis hat der Herr Peuser bisher stets negiert. Wenn Aloe so wunderbar wirken würde, dann müßte doch in Brasilien die Bevölkerung so herrlich gesund sein und so herrlich lange leben.

Tut sie aber nicht.

ama
http://www.aloe.de
(über.. na sowas!)

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Aribert Deckers