Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Homöopathie als Kriminalfall
Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 19. April 2001 00:54     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Heiler: der Heiler hier bin ich. Und Rapp. Und Behrmann. Und viele andere, die mir hier nicht gleich einfallen (mögen mir verzeihen!) aber nicht Sie, denn wir tun das täglich nachweisbar, jeder -zigfach täglich.

Die Homöopathie war schon immer ein Flop, warum hat sich denn dann erst die moderne Pharmakologie entwickeln können?

Dr. A. P.
unregistriert
erstellt am: 19. April 2001 11:47           
"Heiler": "Die Homöopathie hat ihre Wissenschaft über inzwischen mehr als 200 Jahre betrieben und in der Hand des Kundigen ihre einzigartige Wirkung bewiesen."

Ach so ist das. Warum hat denn dann in den fünfziger Jahren die letzte Universität für Homöopathie in den USA ihre Pforten geschlossen? Freiwillig, weil die letztlich nach vielen Jahrzehnten echter Forschung keinen Beweis für die Homö finden konnten...
Und warum gibt es auch seitdem keine einzige WISSENSCHAFTLICHE Studie, die die angebliche "einzigartige Wirkung" der Homö belegt hat?

Ich zumindest konnte während meiner ärztlichen Tätigkeit bis heute noch nie einen signifikanten Unterschied zwischen Homö und offiziellem Placebo feststellen - geeignete Indikation vorausgesetzt.
Da, wo Placebo und Homöoplacebo jedoch nicht wirken können, müssen wirklich wirksame Pharmaka vom kompetenten Arzt eingesetzt werden. Und es ist immer wieder schön, zu sehen, wie man einem Patienten weit über den Placeboeffekt hinaus helfen kann. Nur leider können DIESE Erfahrung halt nur echte Heiler, sprich Ärzte machen...
:P

Margot
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 14:26           

Wenn mich mal wieder meine kaputten
Rückenwirbel plagen habe ich die Wahl.
Gehe ich zu meinem Hausarzt wendet der Neuraltherapie an, dauert zwar etwas (so 5 Behandlungen) hilft aber.

Oder ich gehe zum Orthopäden, der spritzt mir Cortison, das schwemmt auf, verändert den Stoffwechsel, auch den Hirnstoffwechsel.


Ich habe also die Wahl ob ich eine schonende und wirksame Behandlung haben will oder mit Cortison wie ein aufgeschwemmter Gozilla mit dessem geistigen Niveau (Cortison macht das Hirn allmählich zu Matsch) herumlaufen will.

Jeder darf wählen was er will. Fest steht dass die Schulmedizin oft mit Kanonen auf Spatzen schiesst, siehe Antidepresiva (Haldol führt zu Hirnfunktionsstörungen die irreperabel sind) Cortison, Antibiotika usw.
Schulmedizin und Homöopathie schliessen sich nämlich nicht aus, es gibt genug Ärzte die beides praktizieren. Jeder der nur die eine oder nur die andere Richtung für allein seleligmachend hält ist ein Eiferer aber kein Arzt.

Da mir ein Leben als Gozilla nicht erstrebenswert erscheint ist mir meine Neuraltherapie lieber.

Margot

Dr. A.P.
unregistriert
erstellt am: 24. April 2001 15:30           
Liebe Margot!

Kann es sein, dass Sie Hömöopathie und Naturheilkunde als Synonyme verwenden?

Zur Klärung: Homöopathie hat mit Naturheilkunde im Wesentlichen nichts zu tun, auch wenn dies von ihren Anwendern gerne behauptet wird. Bei der Hömöopathie handelt es sich um ein sog. Alternativverfahren. Dazu gehört auch die Neuraltherapie, die jedoch sehr häufig gute Erfolge erzielt.
Warum Sie aber das körpereigene Hormon Cortison verteufeln und sich dafür ein Lokalanästhetikum spritzen lassen, welches auch schwere Nebenwirkungen haben kann und letzlich nur symptomatisch wirkt, schreiben Sie leider nicht.

MfG

A.P.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 24. April 2001 23:44     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Margot: Wenn Sie keine Ahnung haben, halten Sie sich doch einfach raus, dann riskieren Sie sich nicht, sich lächerlich zu machen.

"Cortison macht das Hirn allmählich zu Matsch" ist absoluter Dummfug, stimmt einfach überhaupt ganz und gar nicht, beweisen Sie das, EIN Zitat aus einem Lehrbuch würde schon mal reichen.

"Fest steht dass die Schulmedizin oft mit Kanonen auf Spatzen schiesst, siehe Antidepresiva (Haldol führt zu Hirnfunktionsstörungen die irreperabel sind) Cortison, Antibiotika usw" Beweisen Sie das mit dem Haloperidol, und zeigen Sie doch mal, wo mit Antibiotika auch nur annähernd so kritiklos umgegangen wird wie in Ihrer Argumentation für die Homöopathie.

Wenn Sie keine Ahnung haben, halten Sie Ihre Finger zurück, sonst wirds heiter hier. Mit so einem haltlosen Unfug erreichen Sie lediglich, daß Sie vollends unglaubwürdig werden.

Margot
unregistriert
erstellt am: 25. April 2001 15:09           
Mit Haldol werden in der Psychatrie Patienten ruhiggestellt und es ist wissenschaftlich erwiesen dass es irreperable Hirnschäden anrichtet.

Die Neuraltherapie ist kein Narkotikum das nur die Schmerzen beseitigt, das ist eine Lüge.

Cortison schwemmt den Körper auf, der Patient nimmt bei regelmässigen Cortisongaben pausenlos zu. Zudem beeinflusst Cortison (nicht körpereigenes Cortison, davon war nie die Rede!) das Gehirn.

Nicht jeder Nichtmediziner ist doof.
Es gibt auch Patienten die sich mit Fachliteratur schlau machen.


Den allwissenden Ärzten hier die sich über mich mokieren empfehle ich das Buch "die bitter Pille".

Aber was unterhalte ich mich überhaupt mit Menschen die mich nur fertigmachen wollen.

Therapieren sie doch bitte IHRE Parienten zu tode, (Haldol ist ja harmlos gleicht der Aussage: rauchen ist gesund, gez. Dr. Marlboro) und verschonen Sie mich mit Ihrem unqualivizierten Gelabere.

Margot

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 25. April 2001 19:20     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Margot: "unqualiviziertes Gelabere", klar, ein Tippfehler. Lächerlich machen Sie sich nicht mit den Tippfehlern.

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 25. April 2001 20:13           
Margot, kann es sein, daß Sie Erfahrung mit Haldol haben?

Dr. A.P.
unregistriert
erstellt am: 25. April 2001 22:49           
Hallo Margot!

Das Buch "Bittere Pillen" gehört auf jeden Fall in den Bücherschrank eines jeden Arztes. Nämlich genau neben das Buch "Bittere Naturheilkunde".
Das sollten gerade Sie mal lesen, da erfahren Sie wirklich aufschlussreiche Dinge, z.B. über die Neuraltherapie...

A.P.

Margot
unregistriert
erstellt am: 26. April 2001 07:10           
Sehr geehrter Herr Dr.C.R.

ich nehme zwar en dass Sie das abwertend meinen, trotzdem will ich Ihnen antworten.
Nein, ich persönlich habe keine Erfahrungen mit Haldol.
Ich habe jedoch lange ein einer Klinik mit psychatrischer Abteilung gearbeitet und Patienten die mit Haldol "behandelt" wurden waren klar zu erkennen. Diese Patienten bewegen sich wie Roboter, sie zeigen keinerlei Emuotionen, sind geistig abwesend, leben wie im Nebel, angeblich werden sie mit Haldol zu ihrem eigen Schutz "ruhiggestellt".
Einen Kommentar zu dieser "Ärztebehauptung" möchte ich nicht abgeben.
Haldol verändert den Hirnstoffwechsel, Nerven sterben ab, wird der Patient länger mit Haldol "behandelt" erleidet er unheilbare Schäden.

Gruss
Margot

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 26. April 2001 08:31     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
zu Margots Beitrag: Haloperidol ist ein sehr wirksames Mittel, auch was Nebenwirkungen angeht, nicht unerheblich. Es bewirkt jedoch nach Absetzen KEINE Hirnschäden.

Die behandelte Krankheit, nämlich die Depression, ist eine Erkrankung, an der selbst unter optimaler Therapie ein Drittel der Patienten sterben. Ohne Therapie erheblich mehr, Depression ist eine schnell zum Tode führende Erkrankung ohne Behandlung. Und an Suizid stirbts sichs nicht immer menschenwürdig, Margot!

Margot
unregistriert
erstellt am: 26. April 2001 08:47           

Ärzte streiten immer ab dass sie Arzneimittel verschreiben die mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Haldol erzeugt bereits während der Behandlung Hirnschäden die sich nach Absetzen NICHT wieder regulieren, wurde von Gutachtern festgestellt die vor Gericht auftraten wo Haldolgeschädigte gegen die behandelnden Ärzte klagten.

Nur weil ein ARZT behauptet ein Mittel richte keine unumkehrbaren Schäden an ist das noch lange nicht die Wahrheit.

Margot

Margot
unregistriert
erstellt am: 26. April 2001 08:58           
Nachtrag:

Haldol ist eine suchterzeugenes Mittel.
Wird es länger verordnet wird der Patient abhängig davon und hat zu seiner Depressionen oder der Schizophrenie ein neues Problem er muss zum Entzug und anschliessend in eine Fachklinik für Suchtkranke.

Meiner Meinung nach gehört ein depressiver Mensch in eine Psychotherapie dort werden gute Erfolge erziehlt und zwar ohne Medikamente.

Mit Haldol wird der Patient nur ruhig gestellt, geheilt wird er dadurch nicht, im Gegenteil, im ungünstigen Fall hat er dann eine neue Krankheit zu seiner alten, nämlich die Medikamentensucht.

Margot

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 26. April 2001 16:16     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Psychotherapie bei Depression ist kontraindiziert. Antidepressiva haben weder eine Suchtausbildungstendenz, noch führen sie zu Hirnschäden.

harald Ruf
unregistriert
erstellt am: 26. April 2001 17:05           
Hallo Dr. Solga,


ist es denn nicht so, dass mehrere verschiedenartige Formen der Depressionen beschrieben werden. Und ist es nicht weiter so, dass sehr viele im allgemeinen Sprachgebrauch als "Zwangsstörungen" beschriebene Erkrankungen letztendlich auf eine - unbehandelte und/oder schlecht behandelte - Depression - also quasi als Art "Grunderkrankung" zurückzuführen sind. Und diese werden i.a.R. zum überwiegenden Teil Psychotherapeutisch behandelt. Und eigentlich unbestritten ist doch auch, dass zumindest hinsicht der älteren eingesetzten Medikamente eine erhebliche Suchtproblematik bekannt und auch beschrieben wurde. Dies soll sich heute - allerdings erst seit wenigen Jahren - einschneidend verändert, also zum positven hin gewandelt haben.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 29. April 2001 19:33     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Ruf:

"ist es denn nicht so, dass mehrere verschiedenartige Formen der Depressionen beschrieben werden."

Nein. Depression ist eine Form der affektiven Störungen, zu letzteren gibt es zwei Verlaufstypen: unipolar und bipolar. Die andere Form der affektiven Störungen ist die Manie.

"Und ist es nicht weiter so, dass sehr viele im allgemeinen Sprachgebrauch als "Zwangsstörungen" beschriebene Erkrankungen letztendlich auf eine - unbehandelte und/oder schlecht behandelte - Depression - also quasi als Art "Grunderkrankung" zurückzuführen sind."

Nein. Eine Zwangsstörung(Zwangsneurose) gehört zu den Angsstörungen, die sind ein eigenständiger Komplex, parallel zu den affektiven Störungen. Ätiologisch gibt es auslösende Lebensereignisse wie Trennungserlebnisse, finanzielle Probleme usw., mit affektiven Störungen, zu denen die Depression gehört, hat ein Zwang definitiv nichts zu tun. Möglicherweise kommen Zwänge und exogene Depression gelegentlich zusammen, ausgelöst durch dieselbe Ursache, vor, aber keinesfalls ist die Depression eine Folge oder Ursache eines Zwanges.

"Und diese werden i.a.R. zum überwiegenden Teil Psychotherapeutisch behandelt."

Das ist korrekt, Zwänge werden u.A: psychotherapeutuisch behandelt, auch Antidepressiva werden als medikamentöse Behandlung eingesetzt, dennoch sind Zwänge keine Depression, vielleicht kommt daher das Mißverständnis.

Die einzige Indikation zur Psychotherapie bei Depression ist diese, wenn der Pat. die durch die Krankheit entstandenen beruflichen, individuellen oder sozialen Schwierigkeiten nicht alleine bweältigen kann, also die Therapie von Folgen der Depression, die Depression selbst wird durch Psychotherapie nicht erreicht.

"Und eigentlich unbestritten ist doch auch, dass zumindest hinsicht der älteren eingesetzten Medikamente eine erhebliche Suchtproblematik bekannt und auch beschrieben wurde."

Dies mag sein, ist mir nicht bekannt. Margot jedoch beschrieb dies vom Haldol, und dieses hat als Nebenwirkung, selbst als sehr seltene Nebenwirkung, die Suchtauslösung in der Roten Liste und in Lüllmann/Mohr, Pharmakologie und Toxikologie, Thieme-Verlag 1999, nicht beschrieben.

Womöglich meinen Sie Benzodiazepine, die gelegentlich als Angstlöser zusätzlich im Rahmen der Depressionsbehandlung eingesetzt werden können, die können zur Sucht führen, allerdings sind diese nur in Ausnahmefällen bei einer Depression indiziert, soweit ich weiß auch nur rel. kurzfristig, sodaß Suchtauslösung bei der Depression durch Benzodiazepine selten sein dürfte.

Im Übrigen halte ich persönlich es für sehr nützlich, zum Auseinanderhalten der psychiatrischen Erkrankungen ein modernes Lehrbuch der Psychiatrioe herzunehmen, auch die Anwendung des DSM-IV ist sehr nützlich, da sehr strukturiert. Der Lorenzsche Einheitsbrei und die jahrzehntelange Fixierung und Reduktion der Psychiatrie im deutschsprachigen Raum auf Freud hat mir das Verständnis der Psychiatrioe durch das ganze Studium unmöglich gemacht, erst nach kurzer Ansicht des DSM-IV habe ich verstanden, wie genau Diagnosen in der Psychiatrie gestellt werden können.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 29. April 2001 19:44           
Margot : Sie sind eine labernde Luftnummer.
Der Unterhaltungswert nimmt ab.

Mit Haldol werden in der Psychatrie Patienten ruhiggestellt und es ist wissenschaftlich erwiesen dass es irreperable Hirnschäden anrichtet.
Die Neuraltherapie ist kein Narkotikum das nur die Schmerzen beseitigt, das ist eine Lüge.

Cortison schwemmt den Körper auf, der Patient nimmt bei regelmässigen Cortisongaben pausenlos zu. Zudem beeinflusst Cortison (nicht körpereigenes Cortison, davon war nie die Rede!) das Gehirn.

Nicht jeder Nichtmediziner ist doof.
Es gibt auch Patienten die sich mit Fachliteratur schlau machen.


Den allwissenden Ärzten hier die sich über mich mokieren empfehle ich das Buch "die bitter Pille".

Aber was unterhalte ich mich überhaupt mit Menschen die mich nur fertigmachen wollen.

Therapieren sie doch bitte IHRE Parienten zu tode, (Haldol ist ja harmlos gleicht der Aussage: rauchen ist gesund, gez. Dr. Marlboro) und verschonen Sie mich mit Ihrem unqualivizierten Gelabere.

Margot

Behrmann,Kinderarzt
unregistriert
erstellt am: 29. April 2001 19:54           
Das Problem dieser Margot dürfte(wie bei vielen anderen) sein,daß sie ein Teilwissen hat und selbiges überhöht und als ALLEINIGES
Argument verwendet.
Ihr fehlt einfach der Hauch eines Überblickes.
Aber das Internet ist ja voll von solchen Wichtigtuer-Figuren.

Erstaunlich übrigens die Psychiatrie-Kenntnisse des Urologen Solga.

Haldol wird übrigens nicht als Antidepressivum eingesetzt.

Die modernen SSRI-Antidepressiva sind sehr segensreich und sehr teuer.

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 29. April 2001 21:41     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Behrmann:

"Haldol wird übrigens nicht als Antidepressivum eingesetzt.": völlig korrekt, Haloperidol ist ein Neuroleptikum (Margot: mal nachschlagen, was das ist und wofür das angewendet wird!), Inikation bei der Depression lediglich als Kombinationspräparat bei gleichzeitigen psychotischen Syndromen.

Als Kinderarzt wissen Sie aber auch mehr über die Psychiatrie, als das gemeinhin üblich ist!

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