Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Suchtprävention
Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 12. März 2001 19:33           
Suchtprävention aus entwicklungspsychologischer Perspektive

Anneke Reese (Institut für Therapieforschung München)
Rainer K. Silbereisen (Friedrich Schiller-Universität Jena)

Auf den Substanzgebrauch von Jugendlichen aus der Perspektive aus der Perspektive eines Entwicklungspsychologen zu schauen heißt, den svstematischen Wandel des Konsums von Zigaretten. Alkohol und illegalen Drogen mit dem Alter bzw. mit dem biopsychosozialen Entwicklungsstand zu beobachten und zu erklären. Was da zu beobachten. wie es zu erklären und wie dem Substanzzmissbrauch aus dieser Per-spektive unter Jugendlichen vorzubeugen ist. ist Gegenstand dieses Beitrags.

Alterskorrelierte Verläfe des Substanzgebrauchs

Epidemiologische Studien. in denen das Alter beim erstmaligen Auftreten von Substanzkonsum und -missbrauch be-stimmt wird. haben gezeigt. dass der regel-mäßige Konsum von Zigaretten im Alter von 13 bis 18 Jahren beginnt (12). Alko-holmissbrauch und -abhängigkeit neh-men zwischen 15 bis l8 Jahren stark zu. Der stärkste Anstieg des Erstgebrauchs von Cannabis liegt in der Altersspanne zwischen 16 und 18 Jahren. Der Gebrauch von anderen illegalen Drogen. wiewohl absolut gesehen selten. nimmt ab 16 Jah-ren langsam zu. häufigerer Gebrauch insbesondere von Kokain oder Opiaten findet etwa ab 18 bzw, 22 Jahren statt. Die Einnahme von nicht verschriebenen Medikamenten beginnt im jungen Er-wachsenenalter (12) Starker Alkoholkon-sum nimmt über die Jugend zu. ist am stärk-sten ausgeprägt im Alter von Anfang 20 und nimmt Ende 20 langsam wieder ab (5). Ein ähnlicher Verlauf ist auch für den Gebrauch von illegalen Drogen zu beobachten (7)
Der Anstieg von Konsum und Missbrauch über die Jugend steht in Zusammenhang mit den spezifischen Entwicklungsanfor-derungen an diese Altersgruppe (18). De-monstration von Erwachsensein, Zugang zu Gleichaltrigengruppen sowie die Auf-nähme intimer Beziehunten sind Aufgaben des Jugendalters (3). die mit Hilfe der sym-bolischen oder enthemmenden Wirkung von Substanzen (scheinbar) erleichtert werden können. Treten Entwicklungspro-bleme auf. d.h. Schwierigkeiten bei der Bearbeitung der Entwicklungsaufgaben (z..B. Außenseitertum. Schulschwierigkei-ten oder zu frühe bzw. zu späte körperliche Entwicklung). ermöglichen psychoaktive Substanzen mittels Rausch oder Rückzug der aktiven Problemlösung aus dem Weg zu gehen (4). Dennoch ist für die absolute Mehrheit der Jugendlichen der Substanzmissbrauch auf die Zeit der Bewältigung von jugendlichen Entwicklungsaufgaben beschränkt (11). Mit dem Hineinwachsen in erwachsene Rollen (Ehe. Beruf, Elternschaft) reduzieren junge Erwachsene ihren Alkohol- und illegalen Drogenkonsum (1).

Entwicklungsaufgaben stellen sich allen Jugendlichen. Die meisten bewältigen sie ohne Substanzmissbrauch. andere aber greifen zu Zigaretten. Alkohol. Cannabis oder sogar härteren Drogen. Was diese Gruppen unterscheidet wird in Studien zu Risiko- und Schutzfaktoren des Substanz-missbrauchs zu bestimmen versucht. Risikofaktoren sind Charakteristika der Person, ihres sozialen Umfelds oder der Gesellschaft, die die Wahrscheinlichkeit des Substanzmissbrauchs erhöhen (14). So betreibt z.B. ein Junge mit positiver Ein-stellung gegenüber Alkohol, dessen Freun-de sich häufig betrinken und der in einem Land lebt, in dem Alkohol zum Erwachsen-sein gehört. mit höherer Wahrschein-lichkeit Alkoholmissbrauch (6). Solchen Risikofaktoren können Schutzfaktoren entgegenstehen, wie ausgeprägte Selbstsi-cherheit, die Konsumangebote abzulehnen erlaubt, oder das Vorbild von Eltern, die verantwortungsvollen Alkoholkonsum vor-leben, oder ein Alkoholwerbeverbot. Die genannten Faktoren haben direkt etwas mit Substanzen zu tun und sind somit substanzspezifisc/i. Wichtig sind auch die substanzunspezifischen Bedingungen, die sich nicht direkt auf Substanzen be-ziehen und dennoch den Missbrauch be-einflussen. So gehen die emotionale Unterstützung durch eine (elterliche) Bezugsperson, gute Berufsaussichten und schulischer Erfolg mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit illegalen Substanzkon-sums einher, während eine Störung der Impulskontrolle, eine hohe Kriminalitäts-rate im nachbarlichen Umfeld oder die Scheidung der Eltern dessen Wahrschein-lichkeit erhöhen (15). Schließlich unter-scheidet man die Einflussfaktoren nach der Nähe zum konkreten Konsumver-halten. Proximale Faktoren der konkreten Konsumsituation, wie die Wirkerwartung an eine psychoaktive Substanz, das Erleben eines Entzugssymptoms oder die freund-schaftliche Unterstützung beim Ablehnen der Droge haben größeren Einfluss auf das tatsächliche Konsumverhalten, als distale Faktoren wie die gesellschaftliche Haltung gegenüber Drogen, schlechte Schulleistun-gen oder die allgemeine psychosoziale Kompetenz.
Für eine Minderheit der Jugendlichen, etwa 10%, (11) muss von einer anderen Entwicklungsgeschichte ausgegangen wer-den (17). Sie sind bereits in der Kindheit verhaltensauffällig geworden, weisen als Jugendliche neben dem Substanzmiss-brauch auch andere Verhaltensstörungen auf und tragen schon daher ein hohes Risiko, auch nach der Jugendzeit auffällig zu bleiben. Die anfängliche Ursache wird in frühkindlichen neuropsychologischen oder anderen Auffälligkeiten gesehen, die dann zu entwicklungsbeeinträchtigenden Inter-aktionen mit Eltern und anderen wichtigen Personen führen können, um sich schließ-lich zu einem »antisozialen Syndrom« mit vielfältigen Manifestationen im Verhal-ten zu entwickeln (11). Der Substanz-missbrauch ist dann ein alterstypischer Ausdruck ihres lang angelegten und tiefer sitzenden Problemverhaltens.
Die Ziele primärer Suchtprävention sind nach den genannten Differenzierun-gen und beispielhaften Befunden leicht zu formulieren. Um die Abstinenz von ille-galen Substanzen, die Verzögerung des Einstiegs in den Tabak- und Alkoholkon-sum bzw. das Verhindern der Verfestigung anfänglichen Probierverhaltens bei der Mehrheit der Jugendlichen zu erreichen, mussen sich Präventionsmaßnahmen so-wohl substanzspezifisehe als auch substanz-unspezifische Ziele setzen. Prävention nach der Maxime »Drogenerziehung und Kompetenzaufbau« (18) soll zum einen in einem fundierten Wissen über Substanzen und einer kritischen Einstellung ihnen gegenüber resultieren. Zum anderen gilt es protektive Fertigkeiten aufzubauen, die eine angemessene Bewältigung von Ent-wicklungsaufgaben selbst bei oft unver-meidlich auftretenden Problemen ermögli-chen. Zusätzliche Maßnahmen sollen eine Umgebung schaffen, in der Kinder und Jugendliche angesichts möglichst weniger Risikofaktoren und möglichst viel unter-stützender Schutzfaktoren heranwachsen können.
Tn sogenannten Lebenskompetenzpro-grarrinien (LKP) mit der Zielgruppe ~in-der und Jugendliche wird dies angestrebt. LKP haben sich als die bisher erfolgreich-ste Strategie der Suehtprävention heraus-gestellt (8,19). Lebenskompetenzen (eng-lisch: Life Skills) sind Fertigkeiten. die eine effektive Auseinandersetzung mit den Anforderungen und Herausforderungen des alltäglichen Lebens ermöglichen (20). Lebenskompetent ist derjenige, der sich selbst kennt und mag und über Empathie verfügt. Weiterhin sind kritisches und krea-
tives Denken sowie die Fähigkeit, zu kom-munizieren und Beziehungen zu knüp-fen und aufrechtzuerhalten von Be-deutung. Darüber hinaus ist derjenige lebenskompetent. der durchdachte Ent-scheidungen trifft, erfolgreich Probleme löst sowie Gefühle und Stress bewältigen kann (20). Mit diesen Lebensfertigkeiten ist eine gesunde Bewältigung der ent-wicklungsimmanenten Anforderungen des Jugendalters wahrscheinlicher. Sucht-präventive LKP beinhalten zusätzlich die Vermittlung von Information über Sub-stanzen sowie Werteklärung und Einstel-lungsbildung gegenüber Substanzkonsum. LKP werden vornehmlich in Schulen durchgeführt und beginnen in der Grundschule oder zu Anfang der wei-terführenden Schule (für Beispiele in Deutschland s.10).
Für die Minderheit der schon in der Kindheit auffälligen Jugendlichen heißt Suchtprävention insbesondere Früherken-nung der belasteten Fälle im Kindesalter und erzieherische, sozialpädagogische oder therapeutische Einflussnahme auf die Verhaltensstörungen (16). Lebenskompe-tenzförderung beim Übergang ins Jugend-alter ist auch für diese Jugendlichen nütz-lich, geht aber nicht die eigentlichen Risikofaktoren dieser Gruppe an (17). Es existieren Programme für aggressive, auf-merksamkeitsgestörte oder hyperaktive Kinder (z.B. 9,13), die erfolgreich sind, auch wenn ihre suchtpräventive Wirkung im späteren Jugendalter noch nicht unter-sucht worden ist.

Suchtprävention in der ärztlichen Praxis

Der ärztliche Beitrag zur Suchtprävention bei Kindern und Jugendlichen auf Grund-lage des beschriebenen Ansatzes kann vie-le Formen annehmen (ausführlicher in 2). Nicht zu unterschätzen ist der Effekt der Vorbildfunktion, die Ärzte gegenüber Eltern, Kindern und Jugendlichen ausüben können, sei es positiverweise durch das Engagement auf Gemeindeebene oder in der Schule oder negativerweise durch eigenes Missbrauchsverhalten. Auch die fachliche Sorgfalt bei der Verschreibung von Medikamenten und die Förderung eines kritischen Umgangs mit Medikamen-ten ist Suchtprävention. Der Jugendliche soll sehen, wie auch der Arzt seine Entscheidung zur Verschreibung kritisch abwägt und diese Entscheidung verstehen. Zudem kann der Arzt Schwangere und ihre Partner bei der Reduktion von Alkohol-und Tabakkonsum unterstützen und bei der Aufrechterhaltung dieses Verhaltens helfen. Die Verhinderung perinatalen »Substanzkonsums« und nichtrauchende und mäßig Alkohol trinkende Eltern haben einen großen Einfluss auf das spätere Konsumverhalten des heranwachsenden Kindes. Zusätzlich hat der Arzt die Mög-lichkeit »Risikokinder« mit frühen Ver-haltensauffälligkeiten zu erkennen und sie indizierten Maßnahmen zuzuführen. Schließlich liegt in der Beratung von Eltern und Jugendlichen suchtpräventives Poten-tial. Eltern sollte vermittelt werden, dass Prävention eine kontinuierliche Erzie-hungsaufgabe darstellt, dass sie frühzeitig beginnen muss und dass ihre Vorbildfunkti-on für das Verhalten ihrer Kinder mitentscheidend ist. Jugendliche mit Fragen zum Bereich Drogen sollten ihre Ärzte als Ver-trauenspersonen erleben, die sie bei even-tuell notwendigen Schritten beraten und weiter verweisen können.
Literatur
1. Bachman J, Wadsworth K. O'Malley P et al. Smoking. drinking and drug use in young adulthood. Mahwah: Eribaum 1997.
2. Bühringer 6. Prävention der Drogenabhängig-keit. In: Fortschritte und Fortbilduiig in der Medizin. Bundesärztekammer (Hrsg). Köln: DÄV 1995;19:1)17-99.
3. Dreher E. Dreher M. Entwicklungsaufgaben im Jugendalter: Bedeutsamkeit und Bewälti-gungskunzepte. In: Entwicklungsaufgaben und Bewältigungsprobleme in der Adoleszenz. D Liepmann und A Stiksrud (Hrsg). Göttingen: Rogrefe 1985; 56-70.
4. Engel IL Hurrelmann K. Was Jugendliche wagen. Weinheim: Juventa 1993.
5. Fillmore KM, Hartka E, Johnstone B et al. A meta-analysis of life coursee variation in drinking. British J Add 1991; 86: 1221-68.
6. Hawkins D, Catalano R. Miller 1 Risk and protective factors for alcohol ard other drug problems in adolescence and early adulthood: Implications for suhstance ahuse prevention. Psych Bull 1992,112:64-105.
7. Kraus L. Bauernfeind R, Bühringer 6. Epide-miologie des Drogenkonsums. Baden-Baden: Nomos 1996.
8. Kürzel-Böhmer 1 Bühringer G.Janik-Koneczy T. Expertise zur Prirnärprävention des Sub-stanzmißbrauchs. Schriftenreihe des Bundes-ministeriums für Gesundheit. Baden-Baden: Nomos 1993.
9. Lauth 0, Schlottke P.Training mit aufmerksam-keitsgestörten Kindern. Weinheim: PVU 1993.
10. Maiwald E. Reese A. Effektivität suchtprä-ventiver Lehenskompetenzprogramme - Er-gebnisse deutscher Evaluationsstudien. Sucht Aktuell 2000; 7:8-12.
11. Moffitt T. Adolescence-limited ard life-course-persistent antisocial behavior: A developmen-tal taxonomy. Psycb Rev 1993; 100:674-701.
12. Nelson C, Wittchen H-U (Hrsg). Early deve-lopmental stages of substance abuse. Euro Add Research 1998,4:5-84.
13. Petermann F, Petermann U,. Training mit aggressiven Kindern. Weinheim: PVU 1993.
14. Petraitis 1 Elay B. Miller T. Reviewing theories of adolescent substance use: Organizing pieces in the puzzle. Psycb Bull 1995; 117:67-86.
15. Petraitis J. Flay, B. Miller T. et al.. Illicit substance use among adolescents: A matrix of prospective predictors. Substance Use & Misuse 1998:33: 2561-2604.
16. Schulz E. Fleischhacker C, Remsschmidt H. Drogenproblematik im Jugendalter: Gefähr-dung erkennen. Kinderärztl Prax 1998:2:78-84.
17. Silbereisen RK. Differenzierungen und Perspektiven für Prävention aus entwicklungs-psychologischer Sicht. In: Programme gegen Sucht. P Kolip. Weinheim: Juventa 1999:70-83.
18. Silbereisen R K, Kastner P Entwicklungspsy-chologische Perspektiven für die Prävention des Drogengebrauchs Jugendlicher. In: Entwicklungsberatung unter dem Aspekt der Lebensspanne. J Brandtstädter, H Gräser (Hrsg). Göttingen: Hogrefe 1985.
19. Tobler N, Stratton H. Effectiveness of school-based drug prevention programs: A meta-analysis of the research. J Prim Prev 1997;18:71-127.
20. World Health Organiszation (WHO) (Hrsg). Life Skills Education in schools. Geneva:
WHO 1994.

Korrespondenzadresse:
Dipl.-Psych. Anneke Reese Itstittt für Therapieforschung Parzivalstr.. 25 D-80804 München
Tel. 089/36 08 04 83
Fax 089/36 08 04 59

aus: Kinder- und Jugendmedizin 1/2001


VERITAS
unregistriert
erstellt am: 13. März 2001 08:27           
Jeder vierte Amerikaner verstirbt heute an den Folgen von Drogenmißbrauch.
Die derzeit die Welt bevölkernde Gesellschaft braucht offensichtlich Drogen zum Überleben.

Wer hilft?

Natürlich die Gesundheitsämter, diese bieten:

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- AIDS - Beratung
- Ernährungsberatung
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- Nikotineiberatung
- Lebensmittelzusatzstoffberatung
- Biozidberatung

Diese Ämter sind derart erfolgreich gewesen,
dass sie sich unverzichtbar gemacht haben!

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 29. April 2001 17:06           
VERITAS:
"Diese Ämter sind derart erfolgreich gewesen, dass sie sich unverzichtbar gemacht haben!"

Süchtig?

RR
--
Brigitte Rondholz: "Ich würde meine Unabhängigkeit und Selbständigkeit um
nichts auf der Welt aufgeben..."
Sascha Potrykus: "Als was sollte man dich auch anstellen?
Als Verkäuferin in der Waschdiskotek?"

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