Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi64012.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  Hausgeburt/Geburtshaus aus meiner Sicht (Seite 12)

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Autor Thema:   Hausgeburt/Geburtshaus aus meiner Sicht
Petra
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 09:56           
ich bin pacifist.
wollen wir uns auch vertragen??
diese diskussion scheint eine unvorhergesehene schöne wendung genommen zu haben. )

Petra
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 10:05           
oje, hab vergessen die smileya auszuschalten, der sollte so aussehen: :o)

Dirk Peters
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 10:47           
Ich finde es toll, dass die Diskussionsteilnehmer bei allem was vorausgegangen ist, jetzt wieder auf einander zu gehen.

RESPEKT!!!!

Vielleicht muss man einfach akzeptieren, dass manchmal eben nur eine Annäherung der Standpunkte möglich ist und nicht immer die Überzeugung der "Gegenseite" - soviel Mühe man sich auch gibt.

In Erwartung weiterer Heißer und interassanter Diskussionen....

Saschi
Mitglied
erstellt am: 11. April 2001 11:01     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Lieber Interessanter als heißer, heiß wars hier schon genug durch die erhitzten Gemüter. Dabei bringt uns das nicht weiter.

Und das "Aufeinanderzugehen" wünsche ich mir seit Beginn der Diskussion auch im Thema

Können wir da nochmal ansetzen?

Wer kann den wo was tun, um die Geburtsbedingungen in KHs für die Familien erträglich zu machen?

Oder andersherum: was kann man tun, um die Haus-/Geburtshausgeburten sicherer zu machen (im Sinne der Mediziner)? Wie ist das nun mit dem RTW vor der Tür? Gibt es andere Alternativen?

Dirk Peters
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 11:32           
Also mit dem RTW vor dem Geburtshaus habe ich offen gestanden meine Probleme. Denn realistisch betrachtet lebt das Geburtshaus ja in erster Linie von Geburten (ich weiß es kommen noch Geburtsvorbereitung und Nachsorge dazu). Je nach Größe des Hauses und Anzahl der Geburten, würde das bedeuten, dass praktisch rund um die Uhr ein RTW samt Besatzung vor dem Haus steht und für alle anderen Einsätze ausfällt. Was ist in dieser Zeit mit dem Herzinfarkt oder dem Verkehrsunfall.

Nach einigen Schilderungen von Krankenhauserlebnissen, die ich auch sehr abschreckend fand, kann ich mich nur der hier schon häufiger geäußerten Meinung anschließen, dass die betroffenen Familien sich massiv bei der Klinikleitung beschweren sollten. Wie soll sich etwas ändern, wenn man die Mißstände nicht offenlegt? Wie soll ein Krankenhaus Abläufe ändern, wenn etwaige Mißstände an den entsprechenden Stellen nicht bekannt sind? Von persönlichem Fehlverhalten einzelner Bediensteter - seien es Ärzte, Hebammen oder Krankenschwerstern - mal abgesehen, aber auch das kann man ja ansprechen.

Letztendlich unterliegen auch die Krankenhäuser dem Konkurenzdruck. Dort wird man sehr schnell aufwachen, wenn die Geburtszahlen des Hauses plötzlich nach unten gehen, da die Frauen mit den Füssen abstimmen. Nichts ist für ein Krankenhaus tödlicher, als ein schlechter Ruf und der verbreitet sich sehr schnell.

Saschi
Mitglied
erstellt am: 11. April 2001 12:08     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
"Denn realistisch betrachtet lebt das Geburtshaus ja in erster Linie von Geburten (ich weiß es kommen noch Geburtsvorbereitung und Nachsorge dazu)."
Nein, von Geburten könnte kein Geburtshaus überleben. Sie leben u.A. von Kursen, die sie anbieten, und von Spenden, zumindest das Düsseldorfer.
(http://www.geburtshaus.ddorf.net)

"Je nach Größe des Hauses und Anzahl der Geburten, würde das bedeuten, dass praktisch rund um die Uhr ein RTW samt Besatzung vor dem Haus steht und für alle anderen Einsätze ausfällt."
Ups, nee, so kann man sich das auch nicht vorstellen. Also, ich kenne halt nur unser GH (ja, Herr Behrmann, ich gehe wieder von meinem kleinen Universum aus, nicht gleich wieder draufhauen), und da kommen nicht täglich Kinder auf die Welt. Ich glaube, 1998 waren es rund 200 Kinder, die dort geboren wurden. Das heißt also, daß die Hebamme noch in Ruhe unter der Geburt einen RTW anrufen könnte, der dann quasi in der letzten Phase bereit stehen würde.
Ich glaube auch nicht, daß Geburtshäuser plötzlich Klinikdimensionen annhemen würden, wenn der Trend dorthin gehen würde. Eher würde es mehr Geburtshäuser geben...

"...dass die betroffenen Familien sich massiv bei der Klinikleitung beschweren sollten. Wie soll sich etwas ändern, wenn man die Mißstände nicht offenlegt?"
Das ist sicher richtig und notwenig, aber ich glaube, daß viele das KH ganz schnell vergessen (wollen), sobald sie zu Hause sind, um sich nur noch um diesen neuen kleinen Menschen zu kümmern. Die Konsequenz ist dann daraus nur, daß die Eltern beim nächsten mal entweder ein anderes KH wählen, oder eben zu Hause oder im GH entbinden.
Aber die Forderungen nach anderen Umständen unter und nach der Geburt ist ja nicht neu, und es gibt ja auch schon Pioniere (Vincennz Palotti in Bensberg, Bethesda in Dusiburg), die schon einen gewaltigen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben.
Ich befürchte nur, daß die Dinos Unikliniken auch in 20 Jahren noch so aussehen, wie heute...

"Letztendlich unterliegen auch die Krankenhäuser dem Konkurenzdruck. Dort wird man sehr schnell aufwachen, wenn die Geburtszahlen des Hauses plötzlich nach unten gehen..."
Ja, das ist ein Hoffnungsschimmer!

Dirk Peters
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 12:53           
Bei 200 Geburten pro Jahr komme ich immer noch locker auf 400 Stunden pro Jahr, die der RTW samt Besatzung nicht einsatzbereit ist, da er vor der Tür des Geburtshauses steht.

Und wenn es mehr Geburtshäuser in der Stadt gibt potenziert sich das Problem, da man den RTW ja nicht teilen kann. Es müsste also eine entsprechende Anzahl RTW vorgehalten werden, allein um die Geburtshäuser abzudecken. Ich glaube einfach, dass diese Lösung nicht praktikabel ist.

"... aber ich glaube, daß viele das KH ganz schnell vergessen (wollen), sobald sie zu Hause sind, um sich nur noch um diesen neuen kleinen Menschen zu kümmern. ..."

Schon verständlich, aber trotzdem sollten die Betroffenen noch einmal darüber nachdenken, ob sie die Situation so wirklich hinnehemen wollen. Ohne ihre Initiative und Mitarbeit wird und kann sich nichts ändern. Eine andere Möglichkeit ist die schon erwähnte Abstimmung mit den Füssen. Wie gesagt auch ganz wirkungsvoll.

Zu den Unikliniken muss man glaube ich berücksichtigen, dass hier einfach eine besondere Problematik bei der Finanzierung liegt. In der Regel ist das betreffende Bundesland Träger der Uniklinik. Dies bedeutet - insb. in Zeiten knapper Kassen - einen entsprechend schwerfälligen Apparat, was die Ausstattung mit finanziellen Mitteln insbesondere für Bauvorhaben betrifft. Ich glaube schon, dass auch das Personal in Unikliniken lieber in einer angenehmeren Atmosphäre arbeiten würde.
Aber auch hier kann man sich bei der Klinikleitung beschweren, wenn man sich vom Personal schlecht behandelt oder unzureichend betreut fühle.

Man muss den Kliniken auch die Möglichkeit geben sich zu ändern, in dem man sie auf Schwachpunkte in den Abläufen hinweist.

Dirk Peters
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 13:09           
Kleiner Nachtrag zu:

"... Nein, von Geburten könnte kein Geburtshaus überleben. Sie leben u.A. von Kursen, die sie anbieten, und von Spenden, zumindest das Düsseldorfer.
http://www.geburtshaus.ddorf.net)..."

Nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich glaube kaum, dass die Hebammen das Geburtshaus aus purem Idealismus und reiner Nächstenliebe betreiben. Natürlich rechnen sie sich aus irgendwann mit dem Ding in die Gewinnzone zu kommen. Sie leben schließlich davon. Letztendlich ist auch ein Geburtshaus realistisch betrachtet ein Wirtschaftsunternehmen / Geschäftsbetrieb / wie auch immer man es nennen will.
Es ist eine Nachfrage seitens der Schwangeren da, und die wird wie es sich in einer guten Marktwirtschaft gehört, bedient.

Ich weiß es klingt jetzt sehr profan, aber ein Aspekt, den man meiner Meinung nach nicht ganz außer Acht lassen sollte.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 19:05           
Ich erlaube mir,meinen Text von vor 3 Wochen zu wiederholen:

Ich habe dazu schon früher andernorts Vorschläge gemacht.Immer mit dem Ziel einer ambulanten Geburt mit höchstmöglichem Sicherheitsstandard.

1.)Beleghebammen,die die Frauen länger kennen und mit in die Klinik gehen.

2,)"Aufrüsten" der Kliniken in Richtung Wohlfühlklima einerseits und Fachkompetenz der Mitarbeiter andererseits(Techniken der Neugeborenen-Notfallversorgung).
Dazu gehört auch eine wesentlich verbesserte personelle Besetzung.

3.)Vor der Entbindung Wunschlisten erstellen,die die Kliniksmitarbeiter intensiv verarbeiten sollten.

4.) Kritik an den Kliniken konsequent und klar schriftlich gegenüber Kliniks- UND Verwaltungschefs äußern(tut fast niemand).
Wenns jemand tut gibts einen Riesenwirbel.Das wird absolut ernst genommen.

Erstrebenswert wäre natürlich eine ECHTE Ausbildung der Hebammen in ECHTER Notfalltherapie (Intubieren,Infusion legen usw.).Das gibt aber einerseits das Berufsrecht nicht her und andererseits die Ausbildungskapazitäten.

Behrmann.Pazifist
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 19:08           
ich bin pacifist.
wollen wir uns auch vertragen??
diese diskussion scheint eine unvorhergesehene schöne wendung genommen zu haben. )

Ist das Petra,Heb ?

Mit der würde ich mich auch gerne vertragen.

Lea
Mitglied
erstellt am: 11. April 2001 19:37     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Ralf,

genau das was Du gerade beschrieben hast meine ich auch! (siehe meine erste Geburt, die ich immernoch und immerwieder als eine gewisse Entmündigung und Vergewaltigung meines Körpers und des Kindes sehe - kannst gerne auch den Geburtsbericht, der aufgrund der Schrecklichkeit etwas gekürzt ist auf der HP lesen)

Da ich in DD bei der Geburt meiner beiden mittleren Kinder nur positive Erfahrungen gemacht habe, hier aber leider nicht annähernd so eine Klinik fand, habe ich meinen (noch) jüngsten zu Hause geboren. Wenn es jemanden interessiert, der mailt mich an und ich schreibe gern mal, wie die Klinik hier arbeitet. Ralf das würde auch dich erschrecken und dich sicher auch verstehen lassen, warum ich mich gegen die Klinik hier entschieden habe) Ich hätte es zudem gar nicht ins nächste, wirklich schönere Krankenhaus geschafft - denn Jeremy war bereits nach 2,5 Stunden geboren. Also stand eigentlich nur die Möglichkeit NUR im Notfall und dann ins hiesige, ansonsten Verzicht auf Klinik. Ich denke der Leser weiß was ich meine. Ich bin auf beide Möglichkeiten vorbereitet und die Entscheidung fällt mit dem Beginn der Geburt.

Ich denke, das kann man akzeptieren. Vielleicht und hoffentlich ändert sich auch hier im KH etwas zum Positiven, dann werden sich auch die Frauen dort wohler fühlen und eine Frau nicht nach anderen Möglichkeiten suche - so sie nicht unbedingt mit allen Mitteln ein Kind zu Hause gebären möchte.

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 11. April 2001 20:24           
Ja,Lea,verstehen tu ich alles.
Nur,obs das dann auch brigt,ist die Frage.

Wie ist die Adresse Deiner HP?

Saschi
Mitglied
erstellt am: 11. April 2001 21:54     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
*grins* Und wer verträgt sich denn alles mit mir?! Ich bin Sandra

Lea
Mitglied
erstellt am: 12. April 2001 00:13     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Ralf schau mal in mein Profil.....*g*

Saschi, na ich! Ich weiß deinen Namen aber schon lange *duckundrenn* *feix*

Saschi
Mitglied
erstellt am: 12. April 2001 10:11     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Danke, das hab ich jetzt verstanden, pöh

Lea
Mitglied
erstellt am: 12. April 2001 10:26     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
Ralf, Vorschlag:

Wenn mein kleinstes Zwerglein da ist, gibts nen ausführlichen Bericht, ok? Dann kannst Du gern mit meinen anderen vieren vergleichen und Dir vielleicht ein Bild machen....

Biste einverstanden? Nein, deine Meinung ist ok. Ich denke nur einfach, ich weiß selbst nicht, wie es diesmal "läuft". Es ist bei allen Kindern gewesen, als wäre es das erste. Deshalb lohnt es sich bestimmt, alle 5 dann zu vergleichen....

naja lange rede kurzer Sinn - bin selbst gespannt...

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 12. April 2001 19:42           
Saschi;
Wollen wir uns auch vertragen?

Saschi
Mitglied
erstellt am: 12. April 2001 21:20     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Meinen Sie das ganz doll ehrlich?

Dann gerne

Sehr gerne

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 12. April 2001 21:48           
Fein!

Was heißt Frohe Ostern auf Spanisch?

Lea
Mitglied
erstellt am: 12. April 2001 22:00     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
sagst du es uns?

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 12. April 2001 22:08           
Buenos Aires

Lea
Mitglied
erstellt am: 13. April 2001 12:08     Sehen Sie sich das Profil von Lea an!   Senden Sie Lea eine eMail!     
*ggg*

claudia
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 13:20           
Schwarze Schafe gibt es doch nun wirklich überall! Und wieso bitte haben Sie diesen Menschen nicht angezeigt, wenn das angeblich alles so schrecklich war?

Behrmann
unregistriert
erstellt am: 17. April 2001 17:13           
Ich denke,Sie sprechen von dem kriminellen Gynäkologen.
Der Satz mit den schwarzen Schafen relativiert natürlich alles und jedes.Sowas ist wenig hilfreich.

Warum ich ihn nicht selbst angezeigt habe,steht ja im Texr.

Aber Sie haben recht;ich hätte es später machen sollen(Ich ging dann allerdings aus der Klinik weg und kam nicht mehr an die Krankenakten).

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 13. Mai 2001 23:06           
Ich hatte im letzten Vierteljahr 3 Babies in der Praxis,die bei einer Hausgeburt/Geburtshaus verloren gewesen wären.

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