Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi640-2.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

Die originalen Links in diesem File funktionieren nicht!

Unsere File-Nummern entsprechen dem Aufbau zu dem damaligen Zeitpunkt, als diese Mirror-Seiten als Belegstücke gesichert wurden.

Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

Bitte besuchen Sie auch unsere Nachbarn auf dem http://www.ariplex.com * Antares Real-Estate InfoPlex


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Autor Thema:   Hausgeburt/Geburtshaus aus meiner Sicht
Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 14. März 2001 22:05     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Herr Rapp: als Urologe bin ich zuletzt vor 3 Wochen konsiliarisch zu einem ausgeprägten Dammriß gerufen worden, der Kreißsaal sah immer noch so aus, wie ich ihn seit meinem Studium kenne, ungelogen wie im historischen Semmelweis-Film. Mitten in Berlin, aber bitte ersparen Sie mir hier zu sagen, wo. Hygienisch einwandfrei! Auch gute Gynäkologen! Aber eben Maschinensaalatmosphäre. In unserer Gegend (Nordosten von Berlin) kenne ich keine solche Geburtshaus-Konstruktion, wie Sie sie beschreiben. Schön, daß es sowas schon gibt. Sollte sich ausbreiten.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 14. März 2001 22:38     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Schluck !

Also, wenn Sie mal, so zum Beispiel auf dem Weg in den SoSü oder so, in die diametral entgegengesetzte Ecke dieses unseren Landes kommen, dann biegen Sie wenige Meter vor Europas Grenze links ab, suchen in der nächsten Telefonzelle nach meiner Nummer und rufen mich an. Dann zeig ich's Ihnen.
Bin dort übrigens nicht beteiligt. Ist also keine Schleichwerbung meinerseits.
PR

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 14. März 2001 22:59     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Angebot angenommen! Im Sommer solls nach Südfrankreich gehen, da wird ein Stop gerne eingelegt werden!

Saschi
Mitglied
erstellt am: 15. März 2001 08:34     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Wie schön, danke, Herr Dr. Solga, daß dieses Gespräch nun eine andere Wendung genommen hat. Ihre Idee mit der Geburtseinheit in unmittelbarer Nähe des KHs käme auch mir sehr entgegen, ich bin nicht so verbohrt zu sagen, daß ich grundsätzlich jedes Krankenhaus ablehne (auch wenn mir das hier offensichtlich unterstellt wurde).
Natürlich bin ich auch nicht aus der blinden Überzeugung ins Geburtshaus gegangen, daß nichts passieren kann. Ich hätte mich mit dem Krankenhaus direkt um die Ecke sicher noch ein bisschen wohler gefühlt.
Nun, bei uns ist eine entsprechende Einrichtung (Bethesda Duisburg) leider 50km entfernt, und das Vinzenz-Palotti in Bensberg liegt noch weiter weg. (beides Häuser, die der von Ihnen beschriebenen Idee recht nahe kommen)
So blieb mir nur die Entscheidung: Entweder Geburtshaus oder eine wie von ihnen beschriebene Einrichtung: Zwar ein KH mit dem besten Ruf, was Problem-Geburten angeht, aber auch eine Gebärmaschinerie mit Massenabfertigung, unpersönlich, kalt, steril, hektisch.
Ich habe mich für das Geburtshaus entschieden und empfinde diese Entscheidung auch heute noch als gerechtfertigt, richtig und gut. Aber unser Geburtserlebnis gehörte natürlich auch zu den 95%, die einfach problemlos waren.
Und natürlich würde ich anders darüber denken, wenn es nicht so gewesen wäre.
Bleibt zu hoffen, daß die Kliniken sich weiter in eine Richtung entwickeln, die Mutter und Kind menschlich wie medizinisch unterstützen kann.

Saschi
Mitglied
erstellt am: 15. März 2001 09:01     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Achso, und kurz nochmal zur Infektonsgefahr in Krankenhäusern, Herr Dr. Solga: Es ist nachgewiesen, daß es für ein Neugeborenes in einer Klinik gefährlicher ist, als zu Hause. Die Keime, mit denen es zu Hause konfrontiert wird, "kennt" es quasi durch den Nestschutz der Mutter.
In einer (auch noch so gründlichen)Klinik (oder auch Geburtshaus, natürlich) wird es aber für ihn unbekannten Keimen ausgesetzt, denen es noch nichts entgegenzusetzen hat. Deshalb isrt das Infektionsrisoiko hier höher, als zu Hause.

Dr.C.R.
unregistriert
erstellt am: 15. März 2001 14:14           
Saschi, das ist wissenschaftlich falsch.Ihr Kind hat Antikörper von Ihnen mitbekommen und kann zumindest die entgegensetzen.So ganz wehrlos ist es nicht.

Stephanie
unregistriert
erstellt am: 15. März 2001 15:01           
Kommt mir fast so vor, als hätte ich diesen Diskussionsansatz schon mehrmals in anderen Foren gelesen. In genau dieser Form. Komisch, komisch...

Aber ich möchte auch gerne mal meinen Senf dazugeben.

Meine Tochter wurde auch zu Hause geboren. Ist gesund und munter. Gott sei Dank, würden jetzt sicher einige sagen.

Ich habe beim dritten Kind diesen Schritt zur Hausgeburt gewählt. Ganz bewusst und nach vielen Überlegungen. Ich habe es nicht getan, weil ich ein Öko bin, Hausgeburt vielleicht gerade "in " ist oder weil ich von anderen überredet wurde.
Sondern, weil es leider hier in der Gegend in den meisten Kliniken nicht machbar ist, alleinverantwortlich zu entbinden. Und das ist denke ich, bei den meisten Frauen der Grund, sich für Geburtshaus oder Hausgeburt zu entscheiden.
Das ist der Knackpunkt.

Meine anderen Kinder kamen normal, ohne Probleme in der KLinik zur Welt. Selbst mein Sohn mit seinen 4.900g ohne PDA oder andere Eingriffe. Glücklich mit den Entbindungen war ich für mich selbst jedoch nicht.
Ewig hiess es, kommen sie doch mal hier hin, machen sie mal das usw usw.
Das ist es , was die Frauen stört. Meist wechselndes Personal, unbekannte Gesichter...

Ich stimme zu, dass es unvorhersehbare Probleme geben kann, unter der Geburt und danach auch. Aber gibt es die nicht auch bei ambulanten Entbindungen . Frau geht nach Hause, Baby bekommt Probleme?

Wir haben uns lange mit dem Thema beschäftigt, und uns auch über die Risiken informiert. Uns war klar, dass im Notfall kein Arzt anwesend ist. Aber ich denke nicht, dass ich dadurch pauschal als "Rabenmutter" oder so hingestellt werden kann.
Und Sauerstoff, Intubation und Zugang legen, waren für meine Hebamme keine Fremdwörter.

Fakt ist doch, dass die Kliniken etwas tun müssen. Hebammen schulen, Ihre Geburtsräume anders gestalten und wichtig die Routine abschaffen.
Erste Ansätze sind da, aber wo bleibt der Rest?
Nachbarländer wie z.B. Holland. Da gehen die Frauen auch nicht in Kliniken. Und das ist völlig normal. Hier jedoch wird man gleich komisch angesehen, wenn man seine Geburtsabsichten äussert.

Und in vielen Berichten, Hebammen oder Frauen, kann man lesen: das ganze drumherum hat gestört, gehemmt, verkrampft. Nix ging mehr, weil die Frau einfach" zu gemacht" hat. Warum treten diese Zustände ein?

Könnte ich in eine Klinik gehen, meine eigene Hebamme mitbringen(geht in einer Grosstadt wie Düsseldorf in zwei Stück), mein Kind bekommen, ein -drei Stunden da bleiben und gehen, ich würde es sofort machen. Aber das ist leider noch nicht machbar. Denn auch mit Beleghebamme wird hier erst die Routine in Gang gesetzt und dann geht der Kampf los.

Da müsste sich was ändern.

Viele Grüsse und noch viel Spass bei der weiteren Diskussion
Stephanie


Melanie
unregistriert
erstellt am: 15. März 2001 20:24           
Herr Nicht-Doktor Behrmann, ich staune immer wieder über Ihren Einfallsreichtum. Immer und immer wieder posten Sie denselben Text! Diesen einen Text habe ich schon x-mal im Netz gelesen, können Sie auch noch was Neues dazu sagen, oder haben Sie nur ein und dasselbe auf Lager, das längst veraltet ist (wie Ihre Einstellung sowieso!)

Hochachtungsvoll ;-)

Mel

Katja
unregistriert
erstellt am: 15. März 2001 21:52           
An Melanie,

gehörst Du auch zu denen, für die ein Arzt nur dann Arzt ist, wenn er einen Dr. davor hat?

Carla-Mami
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 00:17           
Ich habe die vorherigen Beiträge gelesen und es brennt mir auf der Seele zu antworten!
Meine Tochter habe ich im Oktober 00 in der Paracelsus-Klinik Langenhagen in Niedersachsen ambulant entbunden. Ich hätte NIE eine Hausgeburt oder eine Geburt im Geburtshaus gewollt! Mein Verantwortungsgefühl für meine kleine Maus hat Alarm geschlagen, als ich während der SS mehrfach darauf angesprochen wurde. Wichtig ist doch, dass wir Gebärenden 1. Vertrauen zu den Hebammen, Ärzten, Personal haben und 2. uns nicht ins Bockshorn jagen lassen in dem was wir wollen!!! Meine SS und die Geburt habe ich als sehr schönes Erlebnis in Erinnerung, trotz 3 Hebammen, 12 Stunden Geburtsarbeit. Mein Mann und ich haben uns vorher sehr intensiv mit den evtl. kommenden Situationen auseinandergesetzt. Ich habe meinen Mann während der Geburt als meinen "Anwalt" betrachtet, der mich vor den Ärzten und Hebammen vertritt, wenn ich mal nicht gerade mich äußern kann (kommt ja vor, während so einer Geburt...). Nun, tatsächlich gab es zwei Situationen, in denen wir entschieden haben und uns gegen die Meinung der Ärztin/Hebamme durchgesetzt haben. Wäre aber nur die leiseste Meinung des Fachpersonals gewesen, dass müßte jetzt aber sein / absolute Notwendigkeit / o. ä. , wir hätten vertraut und uns danach gerichtet. Dies geht selbstverständlich nur auf einer großen Vertrauensbasis.
Naja, bevor ich jetzt die ganze Geburt erzähle, das Ergebnis war eine topfitte Mutter, ein Baby mit Apgar 10/10 und ein Vater auf den wir zwei sehr stolz sind!
Übrigens mußte ich am 8.Tag nach Entbindung mit einer Mastitis und Plazentaresten nochmal ins KH, nach der Ausschabung wollte der behandelnde Arzt mich OHNE Kind über Nacht zur Beobachtung da behalten. Ich habe darauf bestanden, nur mit Baby dazubleiben. Wir haben uns dann darauf geeinigt, dass ich nach Hause gehe und im tel. Kontakt mit ihm bleibe. Dank meiner Nachsorgehebamme, die auch Nachts für uns ständig erreichbar war, haben wir auch das Problem gemeistert. Sie sehen, es geht also auch gemeinsam mit den Schulmedizinern, "Öko-Hebammen" und Eltern, die vetrauen und sich trauen.
Eine Mutter,die sich und anderen vertraut und weiß wie weit sie selbst gehen darf. Für sich und ihr Baby!
So, das lag mir auf der Seele, jetzt kann ich endlich schlafen!
Carla-Mami

Saschi
Mitglied
erstellt am: 16. März 2001 08:09     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Bezeichnend, daß vorwiegend männliche Mediziner meinen, die Weisheit mit Löffeln gegessen zu haben.

Saschi
Mitglied
erstellt am: 16. März 2001 08:14     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
ama, was hat Ihr Beitrag mit dem Thema zu tun?

Petra Hebamme
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 12:01           
was für eine hitzige diskussion! da muss ich doch auch gleich mal was loswerden!
ja, sie haben recht, es kann immer was schiefgehen. ich habe in einer uniklinik gearbeitet, in einer mittelgrossen technisierten klinik und momentan bin ich freiberuflich tätig, nicht als hausgeburtshebamme, sondern einzig in der nachsorge, aus familiären gründen.
nirgendswo hab ich soviel schlimmes erlebt wie in der uniklinik! damit meine ich nicht einmal das umfeld, die weissgekachelten wände, es geht um die würde die man einer frau lässt, ihr recht auf selbstbestimmung, und zwar ncith in extremsituationen sondern im ganz normalen umgang. es gibt unbelehrbare chefärzte, die ohne rücksicht auf mutter und kind immer wieder die Kjelland zangen nahmen, dem kind schwere blessuren im gesicht zufügten und bei jedem 2. mal einen dammriss 3. grades. es gab ärzte die mit einer so grossen kraft kristellerten, dass die mutter eine uterusruptur erleiden musste. die sectio musste sofort im kreissaal erfolgen, dem kind ging es nciht gerade rosig und der uterus musste entfernt werden, dann aber im OP, weil sie nicht kontrahieren konnte.
natürlich gab es auch gute ärzte, und es gab auch hebammen, die schlimm waren.
als ich später mit einer befreundeten kollegin einige hausgeburten begleiten durfte war ich erstaunt wie ruhig sie abliefen. ich hatte mir eine hausgeburt bombastischer vorgestellt. tatsächlich war es so, dass ich mir die ganze zeit dachte : warum machen wir ind er klinik so ein tamtam um die geburt?
viele viele kinder wären ncith schwerbehindert, wenn die in den kliniken keinen mist gemacht hätten! und viele sind behindert, weil man nicht alle risiken abstellen kann! wegen der hausgeburten oder geburtshausgeburten sind diese kinder nämlich ncith behindert.
wenn sie meinen, dass hausgeburten so unsicher sind, wie erklären sie sich die guten statistiken die holland vorzuweisen hat?
ich sehe hausgeburten nicht nur als eine möglichkeit in angenehmer athmosphäre das kind zur welt zu bringen, sondern auch zum teil als prävention.
ich habe beide kinder zuhause geboren. ich würde es wieder tun. komplikationen unte rder geburt treten in der klinik weitaus häufiger auf, als zuhause. das liegt zum einen an die wehenmittelgabe, und zum anderen an den psychischen zustand in der sich die gebärende befindet.
der meinsch ist ein entwickelter säugetier. was machen säugetiere normalerweise wenn sie junges bekommen? sie bauen sich ein nest, ziehen sich zurück und kriegen meist komplikationslos ihren nachwuchs. was passiert nun, wenn man eine maus in einen käfig sperrt, ohen rückzugsmöglichkeit? es sit hell, es ist lärm, es sit nicht die umgebung, die sich diese maus aussuchen würde, weder zur geburt noch sonstwann.
in tests wurde festgestellt, dass diese mäuse sehr häufig komplikationen unte rder geburt hatten! die maus die sich ihr nest gebaut hat, nicht.
klar, ist der mensch viel weiterentwickelter. aber unter der geburt, und im übrigen auch beim GV wird er tierischer. der teil des gehirns, der weniger fürs logische denken etc. verantwortlich ist, wird stärker aktiviert denn je!
frauen mit kindern können oft bestätigen, dass sie sich *tierischer* fühlten. ncith unbedingt vernünftig.
aus diesen gründen kommt es ganz häufig unter der geburt zu komplikationen, die vorher nciht abzusehen waren.
es gibt scharlatane, in jedem bereich. deswegen darf man nicht den fehler machen, vernünftige frauen, die eine hausgeburt machen wollen oder schon gemacht haben zu verurteilen. sie sind weder verantwortungslos noch dumm, noch egozentrisch!!
sie sind meist sehr intellegente frauen die sich gut mit dem thema auseinandergesetzt haben und eine wichtige entscheidung getroffen haben.
ich verurteile eine gesunde schwangere die in einer klinik entbinden möchte ja auch überhaupt nicht, warum kann man ncith akzeptieren, das es beides gibt, dass beides seine vor und nachteile hat und dass sie sich ergänzen?!

ich möchte anmerken, das ich wirklich keine ölo-hebamme bin! ich suche mir aus allem das beste aus. ich finde esoterik unsionnig, kann mit dme mond ncith viel anfangen, halte bach blüten für teure schädliche placebos. aber ich mag hausgeburten, ich bin vollkommen von der homöopathie überzeugt, aus eigener erfahrung, und ein fan der akupunktur!

was für eine hitzige diskussion! da muss ich doch auch gleich mal was loswerden!
ja, sie haben recht, es kann immer was schiefgehen. ich habe in einer uniklinik gearbeitet, in einer mittelgrossen technisierten klinik und momentan bin ich freiberuflich tätig, nicht als hausgeburtshebamme, sondern einzig in der nachsorge, aus familiären gründen.
nirgendswo hab ich soviel schlimmes erlebt wie in der uniklinik! damit meine ich nicht einmal das umfeld, die weissgekachelten wände, es geht um die würde die man einer frau lässt, ihr recht auf selbstbestimmung, und zwar ncith in extremsituationen sondern im ganz normalen umgang. es gibt unbelehrbare chefärzte, die ohne rücksicht auf mutter und kind immer wieder die Kjelland zangen nahmen, dem kind schwere blessuren im gesicht zufügten und bei jedem 2. mal einen dammriss 3. grades. es gab ärzte die mit einer so grossen kraft kristellerten, dass die mutter eine uterusruptur erleiden musste. die sectio musste sofort im kreissaal erfolgen, dem kind ging es nciht gerade rosig und der uterus musste entfernt werden, dann aber im OP, weil sie nicht kontrahieren konnte.
natürlich gab es auch gute ärzte, und es gab auch hebammen, die schlimm waren.
als ich später mit einer befreundeten kollegin einige hausgeburten begleiten durfte war ich erstaunt wie ruhig sie abliefen. ich hatte mir eine hausgeburt bombastischer vorgestellt. tatsächlich war es so, dass ich mir die ganze zeit dachte : warum machen wir ind er klinik so ein tamtam um die geburt?
viele viele kinder wären ncith schwerbehindert, wenn die in den kliniken keinen mist gemacht hätten! und viele sind behindert, weil man nicht alle risiken abstellen kann! wegen der hausgeburten oder geburtshausgeburten sind diese kinder nämlich ncith behindert.
wenn sie meinen, dass hausgeburten so unsicher sind, wie erklären sie sich die guten statistiken die holland vorzuweisen hat?
ich sehe hausgeburten nicht nur als eine möglichkeit in angenehmer athmosphäre das kind zur welt zu bringen, sondern auch zum teil als prävention.
ich habe beide kinder zuhause geboren. ich würde es wieder tun. komplikationen unte rder geburt treten in der klinik weitaus häufiger auf, als zuhause. das liegt zum einen an die wehenmittelgabe, und zum anderen an den psychischen zustand in der sich die gebärende befindet.
der meinsch ist ein entwickelter säugetier. was machen säugetiere normalerweise wenn sie junges bekommen? sie bauen sich ein nest, ziehen sich zurück und kriegen meist komplikationslos ihren nachwuchs. was passiert nun, wenn man eine maus in einen käfig sperrt, ohen rückzugsmöglichkeit? es sit hell, es ist lärm, es sit nicht die umgebung, die sich diese maus aussuchen würde, weder zur geburt noch sonstwann.
in tests wurde festgestellt, dass diese mäuse sehr häufig komplikationen unte rder geburt hatten! die maus die sich ihr nest gebaut hat, nicht.
klar, ist der mensch viel weiterentwickelter. aber unter der geburt, und im übrigen auch beim GV wird er tierischer. der teil des gehirns, der weniger fürs logische denken etc. verantwortlich ist, wird stärker aktiviert denn je!
frauen mit kindern können oft bestätigen, dass sie sich *tierischer* fühlten. ncith unbedingt vernünftig.
aus diesen gründen kommt es ganz häufig unter der geburt zu komplikationen, die vorher nciht abzusehen waren.
es gibt scharlatane, in jedem bereich. deswegen darf man nicht den fehler machen, vernünftige frauen, die eine hausgeburt machen wollen oder schon gemacht haben zu verurteilen. sie sind weder verantwortungslos noch dumm, noch egozentrisch!!
sie sind meist sehr intellegente frauen die sich gut mit dem thema auseinandergesetzt haben und eine wichtige entscheidung getroffen haben.
ich verurteile eine gesunde schwangere die in einer klinik entbinden möchte ja auch überhaupt nicht, warum kann man ncith akzeptieren, das es beides gibt, dass beides seine vor und nachteile hat und dass sie sich ergänzen?!

ich möchte anmerken, das ich wirklich keine ölo-hebamme bin! ich suche mir aus allem das beste aus. ich finde esoterik unsionnig, kann mit dme mond ncith viel anfangen, halte bach blüten für teure schädliche placebos. aber ich mag hausgeburten, ich bin vollkommen von der homöopathie überzeugt, aus eigener erfahrung, und ein fan der akupunktur!

Petra Hebamme
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 12:02           
hoppla! sorry, doppelt reinkopiert!!

Stephanie
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 13:14           
Hallo Petra,

ich sammle Geburtsberichte über Hausgeburten/Geburtshausgeburten. Sie als Hebamme wären da ein schönes Beispiel.
Vielleicht mailen Sie mich mal an?

Viele Grüsse Steffi

windtjammer5@aol.com

nicola
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 14:47           
petra, danke für diesen beitrag. ich sehe die thematik ähnlich: weder stur das eine oder das andere wählen, immer die rosinen rauspicken :-)

ich habe nach einer nicht ganz problemlosen schwangerschaft mein kind 20 tage vor errechnetem termin im geburtshaus zur welt gebracht - und ich würde es jederzeit wieder tun, sofern bis zum geburtsbeginn keine probleme absehbar sind. ich weiss aus dem bekanntenkreis, dass geburtshaus-hebammen sehr bewusst mit ihrer verantwortung umgehen und bei geringsten zweifeln über den verlauf der geburt die schwangeren ins krankenhaus bringen.

ich war während meiner schwangerschaft lange genug im krankenhaus/im kreissaal, um einige geburten live mitzuerleben. diese erlebnisse und die erfahrungen mit gynäkologen (drei an der zahl) haben mich nur in meiner entscheidung bestärkt, zur geburt meines sohnes in ein geburtshaus zu gehen.
eine hausgeburt kam für mich *nicht* in frage, da die nächstgelegenen krankenhäuser nicht wirklich dem entsprachen, was ich von einer geburtsklinik erwartete. das geburtshaus hingegen befindet sich in sichtweite eines sehr guten krankenhauses.

herr dr. solga, ich stimme ihnen uneingeschränkt zu: auch für mich wäre eine ambulante geburt im krankenhaus mit allen medizinischen möglichkeiten für den fall der fälle durchaus eine alternative - wenn die räumlichkeiten angenehmer wären, wenn die atmosphäre derart wäre, dass ich mich *entspannen* und wohlfühlen könnte und nicht zuletzt, wenn freie hebammen zugelassen wären (was in den krankenhäusern in meiner umgebung nicht der fall ist).

bevor ich hier die schreie höre, was entspannung, angenehme atmosphäre und freie hebammen mit der geburt zu tun hätten: alles.
wenn ich mich nicht wohlfühle, verkrampfe ich z.b. leichter - und wie soll die geburt dann gut vorangehen?
wenn *ich* die kontrolle über die geburt meines kindes behalte, wenn *ich* das wichtigste an der geburt bin und mich nicht der krankenhausroutine unterordnen muss, wenn ich vertraute personen wie "meine" hebamme um mich habe, sind das faktoren, die für eine entspanntere und leichtere geburt sprechen.

fürs protokoll: mein sohn war klein und leicht und hatte seine (sehr lange) nabelschnur zweimal um den hals gewickelt, seine apgar-werte waren 9/10/10. er ist jetzt 2 3/4 jahre alt, immer noch klein und leicht (wie die mama eben) und ist ein völlig gesunder, sehr widerstandsfähiger und sehr selbständiger kleiner junge.
die geburt hat ab blasensprung sechs stunden gedauert, verlief bilderbuchmässig und ohne dammriss oder -schnitt.
grüsse, nicola

Anja
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 14:48           
Eine Frage an die werten KA`s:
Wieviele Kinder werden eigentlich durch unerfahrene AiPler und übernächtigte Assistenzärzte geschädigt?
Ich bin keine Verfechterin der Hausgeburt, aber ich finde, dass hier Panik gemacht wird!
Ist es nicht so, dass die Studien zur Hausgeburt(und zwar zur geplanten!)etwas anderes sagen, als Ihre Darstellungen uns hier glauben machen wollen???

nicola
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 15:12           
allgemeiner nachtrag:
es ist trügerisch zu glauben, es gäbe absolute sicherheit. es gibt sie nicht.
nirgends. nicht bei einer hausgeburt, nicht im geburtshaus und auch nicht in einer klinik mit allen technischen möglichkeiten.

das nennt man das allgemeine lebensrisiko.
ich denke, es ist uns allen gemeinsam, dass wir versuchen, dieses risiko so klein wie möglich zu halten, aber das tut jeder auf seine weise und wie er es für sich (und sein kind) für richtig hält.

nur hier wird leider von manchen schreibern (ja, herr ka behrmann) die klinikgeburt so dargestellt, als wäre sie das einzig seligmachende und geeignet, *jedes* risiko auszuschliessen, was schlicht und einfach unmöglich ist.
ein wenig mehr objektivität und toleranz wäre sicherlich kein fehler.

nicola

Saschi
Mitglied
erstellt am: 16. März 2001 15:40     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Schön, daß sich hier welche zu Wort melden, die wissen, wovon sie reden - aus eigener Erfahrung. Schade, daß es vielen (zumeist männlichen) Medizinern so schwer fällt, auf die Bedürfnisse, die hier angesprochen werden, einzugehen.

Nicola, ich kann Dir nur recht geben: Es gibt keine absolute Sicherheit. Aber es gibt eine Risikominimierung.
Und dazu reicht es nunmal nicht, einen Kreißssal mit hochmodernen Apparaturen vollzustopfen und zu glauben, damit alles mögliche für das Wohl der Frauen getan zu haben.

Man muß anfangen, ganzheitlich zu denken - ein Wort, das vollständig im Wortschatz eines Herrn Behrmann fehlt...

Anke J.
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 17:49           
Hallo allseits,

ich verfolge die Diskussion schon einige Zeit und fand und finde einige verbale Entgleisungen, von denen mindestens zwei inzwischen gelöscht sind, einfach nur katastrophal. Niemand sollte es nötig haben, andere, die sich anders entschlossen haben (gar nicht unbedingt so anders denken!) dermaßen massiv und rhetorisch unredlich zu attackieren. Da fragt man sich doch wirklich, warum die in diesem Fall vor allem Herren das tun.
Haus- und Klinikgeburten haben beide Vor- und Nachteile, wobei nicht unbedingt der Vorteil des einen zugleich der Nachteil des anderen ist. Es ist auch von vornherein klar, daß verschiedene Menschen bei gleichem Kenntnisstand doch zu verschiedenem Ergebnis kommen können, einfach, weil jeder anders gewichtet. Wieso dann immer wieder diese zum Scheitern verurteilten Versuche, Leuten, die zu einem anderen Ergebnis gekommen sind, zu beweisen, daß sie "unrecht" haben. Oder schlimmer, sie zu diffamieren. Oder beides. Ich finde die ganz Diskussion unsinnig, solange sie zum Ziel hat, die Über- oder Unterlegenheit der einen oder anderen Geburt zu "beweisen".
Herr Behrmann, Ihren Aufruf am Anfang muß man bewundern. Obwohl man ihn schon so oft gesehen hat, hat er immer wieder Erfolg! Das muß Sie doch freuen. - Wenn Sie aus den von Ihnen genannten Erfahrungen zur Ansicht kommen, Sie könnten Hausgeburten nicht verantworten, - gut. Wenn Sie die Frauen aufrufen, in der Klinik zu gebären - gern; es gibt im Netz, in der Literatur und auch in Parks genug Rufer, da fällt ein weiterer gar nicht auf. Wie aber die Frauen entscheiden, liegt in deren Verantwortung, nicht mehr Ihrer, und wenn abweichende Meinung solche Angriffe wie oben nach sich zieht, disqualifiziert sich eine Person in meinen Augen selbst als Berater.
Ich finde wichtig, daß es sowohl Haus- als auch Klinikgeburten gibt, und daß, wie oben geschrieben, "wir Gebärenden 1. Vertrauen zu den Hebammen, Ärzten, Personal haben und 2. uns nicht ins Bockshorn jagen lassen in dem was wir wollen!!!" Nur dann können wir in Ruhe und größtmöglicher Sicherheit entscheiden, was für uns das beste ist, und in ebendieser Ruhe und größtmöglichen Sicherheit unsere Kinder bekommen.
Übrigens gibt es da noch einige Frauen, deren Geburten so schnell verliefen, daß sie ihre Kinder unvorbereitet zB. zu Hause auf der Couch oder unterwegs im Auto bekamen. Hätte man denen mal vorher was von der Möglichkeit, nur der Möglichkeit! der Hausgeburt erzählt, wäre das vielleicht nicht nötig gewesen. Eine HG vorzubereiten ist nicht aufwendig, in die Klinik fahren kann man immer noch - meistens.

Pfennigfuchser
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 18:22           
Hallo Ihr Lieben,
eigentlich ist´s doch Wurst wo und in welchem
Ambiente unsere Frauen die Kinder bekommen.
Ja, aber doch nur solange sie wirklich dafür
verantwortlich sind. Damit meine ich finanziell. Gäbe es für jede Geburt ein festes "Geburtsgeld" von der KK wäre die
Sache klar. Nun haben wir aber die Problematik, daß viele ( oft auch unsinnige )
mit dem Kinderkriegen in Zusammenhang stehende Dinge von der sogen. "Solidargemeinschaft" getragen werden.
Da sollte diese Gemeinschaft auch von den Frauen fordern können, eine möglichst sichere
und komplikationslose und damit kostenminimierte Geburt zu unterstützen. In diesem Zusammenhang nehmen sich die Forderungen der Damen nach nettem Ambiente und Selbstverwirklichung auf Kosten der Sicherheit sehr abstrus aus.
Oder irre ich, weil ich keinen Uterus habe ?
Pf-f

Saschi
Mitglied
erstellt am: 16. März 2001 18:23     Sehen Sie sich das Profil von Saschi an!   Senden Sie Saschi eine eMail!     
Herr Behrmann, was dabei Ihrer Aufmerksamkeit entgeht ist, daß es einem Kind nur gutgehen kann, wenn es der Mutter gutgeht.
In das Seelenleben eines Neugeborenen sollten Sie vielleicht mal versuchen, sich hineinzuversetzen. Die Kleinen reagieren nämlich noch mit äußerst empfindlichen Antennen auf die Befindlichkeit ihrer Mutter.
So könnte es zB passieren, daß eine Mutter, die gerade frisch entbunden hat, nicht erfreut darüber ist, daß unangemeldet ein wildfremder Arzt in dem Moment hinzukommt (um mal zu gucken, wie es dem propperen Erdenbürger so geht), in dem sie mit ihrem Kind gerne ganz alleine wäre, den Moment des Kennenlernens genießen würde, sich ausruhen möchte.
Sie regt sich darüber so auf (innerlich, denn sie hat keine Kraft um sich zu wehren), daß das Neugeborene es als Gefahr ansieht, es erschrickt sich, würgt Fruchtwasser hoch und verschluckt sich daran...
Rein hypothetisch - und dennoch möglich.
Dann müßte der Arzt, der Auslöser für das Dilemma war, das arme Kind intubieren (das mit Sicherheit einen bleibenden seelischen Schaden von dieser Aktion davonträgt), und der glaubt dann vielleicht nachher noch, der Held zu sein, denn er hat das erstickende Kind ja gerettet...

Pfennigfuchser
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 18:33           
Hallo Saschi,
beziehen Sie Ihr Weltbild aus Rosamunde Pilcher- Filmen. Ich denk mal Sie wissen vom
Seelenleben eines Neugeborenen auch nicht mehr als das Kindchen von der Welt in die es kommt.
Pf-f

Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 16. März 2001 19:16           
Aus einem anderen Forum:

Re: Re: Re: Geburtshaus oder Krankenhaus?
Mo, 12. Mrz. 2001, 23:21

Lasst mich bitte mit geburtshaus in ruhe. Ich war dort zur geburtsvorbereitung und habe mich noch nie so bevormundet gefühlt. Mein eingeklemmter ischiasnerv sollte psychosomatisch sein, weil ich eigentlich nicht schwanger werden wollte und die atemübungen waren ein witz.
Danach war ich bei einer konservativen hebamme, die mir unglaublich geholfen hat. Ich habe im kh entbunden, mit pda, weil der muttermund sich nur äußerst langsam öffnete und dort waren super hebammen, die ärztin schaute laufend vorbei, wir konnten wählen, wo wir sein wollten und niemand drängte mich.
Später hatten wir noch mal einen treff mit den frauen aus dem kurs des geburtshauses. Sie hatten alle dort entbunden, aber außer der pda war es nicht anders als im kh.
Ich werde meine nächsten kinder auf alle fälle wieder im kh zur welt bringen.

H

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 16. März 2001 20:14     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
Saschi: Das ging ja wohl voll daneben! Sollte man das Kind lieber ersticken lassen, nur damit der Arzt sich nicht als Lebensretter aufzuspielen braucht?

Behrmann kann ich nur zustimmen: allerhand *ich*, kaum ein *wir*. Immer nur: wenn es der Mutter gut geht, muß es doch auch dem Kindchen gutgehn! Völlig unlogisch. Nicht eine der Mütter hat mal andersrum gepostet: wenn es meinem Kind gutgeht, muß es auch mir (warum eigentlich nicht uns, als Eltern?) gutgehn.

Meine Frage von weiter vorne, ob diese Einstellungen nicht doch etwas egoistisch sind, wurde nicht beantwortet, es kam nur "ich habs eben gemacht, basta" oder so ähnlich.

Könnte eine der Mütter mal die Frage beantworten, welche Erklärung sie sich für ihr Kind vorgenommen hat, sollte ein erheblicher Schaden dadurch entstanden sein, daß die Geburt eben nicht unter optimalen Konditionen stattgefunden hat? Was sagt sie dann dem Kinde? Hat dann die Hebamme gepfuscht, oder der hinzugerufene Arzt, der nach 5 Minuten Asphyxie abgesaugt hat (s.Behrmanns Erfahrungen)? Oder wie drückt man sich dann weiter um die Verantwortung?

In einer Zeit, in der wir anstreben, höchstmögliche Sicherheit in allen unseren Schritten zu erreichen, sollte doch auch mal gefragt werden, ob die "Solidargemeinschaft" für Schäden aufkommen soll, die dadurch entstanden sind, daß die optimalen Sicherheitsvorkehrungen ausgeschlagen worden sind. Damit wäre dem materielle Schaden vorgebeugt. Dem körperlichen und seelischen Schaden dessen, der sich nicht wehren konnte, nicht.

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