Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Was will Konz?
Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 10. März 2001 20:48           
Das schreibt er in seinem Machwerk "Grosse Gesundheits Konz": die Beiseitigung aller
Hochschulmediziner.

Und das hier will Konz auch:

http://www.bfgev.de/dggk/1/51.html

[Zitatanfang]
»Immerhin: wenn es das Insulin nicht gäbe, müßten sie sterben!« sagst Du.

Nun, das will die Natur ja, das ist ja ebenfalls Sinn gefährlicher Krankheiten - soll die Welt in ein paar hundert Jahren nur aus Zuckerkranken und Insulinfabriken bestehen? Du weißt wohl auch, daß Diabetes erblich ist.

»Sicher, aber Du würdest wohl genau so wenig an die nachkommenden Generationen denken wie die Zuckerkranken, wenn Du vor der Entscheidung stündest, früh ins Gras zu beißen oder Insulin zu spritzen.«

Da bist Du aber schief gewickelt! Ich würde mein Leben doch nicht von einem Tier- oder Chemieprodukt abhängig machen! Es sind Fremdstoffe, die da in einen gelangen, die ständig Antikörper erzeugen. Das verkraftet auf Dauer kein Körper! Ich würde meine Selbstbehandlung mit der UrMedizin aufnehmen, weil ich weiß, dann kommt alles von selbst ins Lot. Nein, wir dürfen einfach nicht so kurzsichtig sein und nur an uns denken!
[Zitatende]

Konz' Ziel ist demnach: "Weg mit den Diabetikern!"

Wehret den Anfängen!

RR
--
Ich, für mein Teil, bin der festen Überzeugung,
dass die Injektion toxischer Fremdproteine in den zarten, kindlichen
Organismus *niemals* segensreich sein kann.
(Brigitte Rondholz, nach ihren eigenen Worten die "Nachfolgerin" von Konz,
in d.a.n. über Impfungen)

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 17. März 2001 02:42           
Die nach ihren eigenen Worten designierte Nachfolgerin von Konz erklärt seit rund einem Jahr, daß ein Fuchsbandwurm ungefährlich sei und daß man Obst ungewaschen essen solle.

On 16 Mar 2001 00:04:56 GMT, brondholz@aol.com (Brigitte Rondholz) wrote:

[Zitatanfang]
Hallo allerseits,

<Lyrik-button on:>
Nun beginnt sie wieder, diese tolle Jahreszeit, die alles neu macht, unsere
Herzen erhebt und unsere Augen labt mit dem bezauberndsten Grün...diesem
speziellen Grün (lindgrün), welches es nur jetzt im Frühjahr gibt...

Es ist wie Balsam auf computergestressten Augen (fast so gut wie
Sehtraining!)... ...und für die Seele und niemals aufdringlich oder kitschig,
wie die schrillen Farben gezüchteter Primeln, die es jetzt als Massenware in
allen Gartencentern billig zu kaufen gibt...
Schon rein gefühlsmäßig empfinden wir die *Hauptfarbe der Natur*, das Grün,
als schön und angenehm, und viele Dichter, Maler und Musiker feiern dieses Grün
in ihrer Kunst.

Wenn wir mit liebenden, aufmerksamen Augen durch die jetzige Natur streifen,
sehen wir (hier in A zumindestens) riesige, lindgrüne Teppiche aus Bärlauch
in den Wäldern.
Bärlauch schmeckt hervorragend als Salataufpeppung und ist überhaupt einfach
genial...
<Lyrik-button off>

Aber HALT! jetzt kommt's: :-)

Gibt es da nicht diese schrecklichen Kleinstlebewesen , die uns alle
bedrohen??
Bedrohen uns nicht alle die Eier des Fuchsbandwurms, diese gar schröcklichen
Echinococcus multilokularis.

Ja, auch das Internet ist voll von Warnungen vor diesem bösen bösen Feind, der
angeblich auf jeder Beere und jedem grünen Blatt hinterhältig auf uns lauert.

Aber wie groß ist diese Gefahr denn nun wirklich?

Bevor ich darauf komme, dies vorweg: Die Menschen zu früheren Zeiten kannten
diese Gefahren gar nicht, und selbstverständlich verschmähten sie die Früchte
und Gaben der Natur nicht , wie sie es auch in anderen Ländern nicht tun, denn
es kann sich ein halbwegs gesund lebender Mensch vor Mikroorganismen ganz gut
selbst schützen, weil eben durch die beständige Reizung mit diesen die
Abwehrkräfte ja gestärkt werden. "Ja - die Mikroorganismen sind sogar bitter
nötig, um das natürliche Immunsystem in Gang zu halten!" (F. K.)

Nein, die realen Gefahren lauern nicht im Wald, sie lauern ganz woanders...

An nosokomialen Pneumonien (durch Krankenhausaufenthalt verursacht...) sterben
in D z.B jährlich 40. 000 Menschen!! Etwa 100. 000, meist Beatmungspatienten
erkranken daran!
Dies hat die unterschiedlichsten Ursachen, die ich jetzt nicht aufführen
möchte.
(Das kann Roland eh besser... ;-)

Auf jeden Fall kommentierte der Hessische Rundfunk vor einigen Jahren die
vielen durch Pilze verursachten Toten im Krankenhaus mit den markigen Worten,
dass die Menschen "wie die Fliegen" dahingerafft wurden.... (Der Spiegel,
52/92)

Nosokomiale Infektionen sind auch eine der wesentlichen Ursachen für Morbidität
und Mortalität bei krebskranken Kindern (Ärzte Zeitung 122/ 5.7. 93)

Oder wie der Tübinger Professor Klaus-Dieter Zander es drastisch formulierte:
" Kliniken sind hygienische Sauställe!"

Aufgeklärte Menschen wissen dies natürlich längst, aber wie steht es nun mit
den *realen* Gefahren des Fuchsbandwurmes in der herrlichen Umgebung eines
Waldes, den man nun wirklich nicht als Saustall bezeichnen kann?

Die
UNIVERSITÄT BERN STELLE FÜR ÖFFENTLICHKEITSARBEIT schreibt:
Medientext 8.8.00

Nicht nur der Fuchs, sondern auch der Hund ist für den Menschen gefährlich
upb. Einige Infektionskrankheiten können von Tieren auf den Menschen übertragen
werden. Zu diesen gehört eine schwere Lebererkrankung, die alveoläre
Echinokokkose. Sie wird durch den "Kleinen Fuchsbandwurm" verursacht, der in
der Leber des Menschen eine tumorähnliche Veränderung bewirkt. Überträger auf
den Menschen ist nicht nur der Fuchs, sondern auch der Hund. Mit einem
Nationalfonds-Projekt soll nun herausgefunden werden, wie die körpereigene
Immunabwehr zu unterstützen ist, damit die Erkrankung erfolgreich abheilen
kann.
Eier des Fuchsbandwurms werden vom Fuchs ausgeschieden, wenn er Kot absetzt.
Die Vorstellung, dass es deshalb riskant ist, Waldbeeren zu essen, ist weit
verbreitet. Über diese Behauptung muss Prof. Bruno Gottstein, Direktor des
Instituts für Parasitologie an der Universität Bern, eher schmunzeln.
"Waldbeeren sind kaum relevant für eine Ansteckung", erläutert er. "Der eigene
Hund oder die eigene Katze sind als Überträger viel wichtiger."

Fuchs, Katze und Hund erkranken nicht
Obwohl der Fuchs in den letzten Jahren zunehmend auch in städtischen Gebieten
zu beobachten ist, kommt der Mensch nur selten mit ihm in direkten Kontakt.

Als Überträger gefährlicher sind Hund und Katze, wenn sie Mäuse jagen und
dabei infizierte Tiere fangen.

Allerdings erkranken Fuchs, Hund und Katze als sogenannte Endwirte nicht
selber. Sie tragen die erwachsenen Parasiten, die nur 2 bis 5 Millimeter gross
sind, im Darm. 31 Tage, nachdem sie infizierte Mäuse gefressen haben, scheiden
sie mit dem Kot mikroskopisch kleine (Durchmesser 1/20 Millimeter) Bandwurmeier
aus, die wiederum für Mäuse und auch den Menschen infektiös sind. "Die
Ansteckung erfolgt meist über den Mund.

Wenn ein Mensch einen infizierten Hund, an dessem Fell Bandwurmeier kleben,
streichelt und anschliessend mit der Hand unbewusst zum Mund fährt, kann es
geschehen, dass er Bandwurmeier aufnimmt. Indirekte Ansteckungen durch
Nahrungsmittel oder Trinkwasser, die mit Bandwurmeiern bzw. Hunde- oder
Katzenkot verunreinigt wurden, sind ebenfalls möglich."

Und an anderer Stelle:
"Die Verbreitung ist jedoch auch durch das Verstäuben von Hundekot und das
Verschleppen durch Fliegen möglich."

<Tja, wie schützen wir uns wohl vor den bösen Fliegen im Sommer?
Am besten mit Paral... gell? Oder am besten gar nicht mehr
in die Natur gehen..? ;-( >

Wie groß sind nun die "Gefahren"?

"Die Zahl der Krankheitsfälle in der Schweiz zeigt, dass die Lage bei uns nicht
dramatisch ist. Alljährlich werden landesweit 8 bis 10 neue Patienten
registriert (in einigen Regionen Chinas und Alaskas hingegen sind 5-10 % der
Bevölkerung betroffen). 1987 wurden in der Schweiz 17 000 Blutspender auf den
Erreger hin untersucht. Fündig wurde man gerade in 2 Fällen!

Eine spätere Untersuchung von 2000 Blutspendern ergab keinen einzigen Befund
mehr. Gottstein weiss sogar von einer Person aus dieser Studie, bei der die
Heilung von selbst erfolgte.

Selbstheilungen sind auch bekannt von den Inuit, die in Alaska leben.
Gottstein nimmt an, dass viele Leute wahrscheinlich gar nicht gefährdet sind,
sie werden trotz Kontakt mit Fuchsbandwurmeiern nicht angesteckt. "Es könnte so
sein wie bei einer Grippe. Viele können von Grippeviren befallen werden, aber
lange nicht bei allen bricht die Krankheit aus", verdeutlicht er.

Ich halte fest:
1. Nicht Übertragung durch die Waldfrüchte und Pflanzen ist die wirkliche
Gefahr!

2. Es sind in der Schweiz (und in Deutschland ist es nicht anders!) lächerlich
wenige Personen, die wirklich daran erkranken!

3.. Jeder gesunde Mensch hat genügend Abwehrkräfte , um mit möglichen Erregern
fertig zu werden.

...und an anderer Stelle lese ich:

"Der Mensch ist für E. multilocularis ein höchst uninteressanter Zwischenwirt.
Anders lassen sich die über Jahre gleichbleibenden Inzidenzraten (1,5 auf 1
Mio. Einwohner/ Jahr) kaum erklären!"

Und die Hamburger werden beruhigt durch folgende Meldung:


Keine Gefahr durch den Fuchsbandwurm in Hamburg (01.11.99)
(...) Eine neue Untersuchung zeigt jetzt, dass seine Wanderungsbewegung noch
nicht bis zur Elbe gelangt ist.
In einer Aktion der Gesundheitsbehörde mit Unterstützung der Umweltbehörde
wurden während des Sommers 1999 einundfünfzig erlegte Füchse von den Tierärzten
des Hygiene Institutes in Hamburg auf den Fuchsbandwurm untersucht. "Keiner der
untersuchten Füchse war von dem Parasiten befallen," berichtet Dr. Wolfgang
Hahn.

Und:
Das Landratsamtes Cham schreibt im letzen Sommer: Datum: 26.06.2000 :

Erhebung des Gesundheitsamtes Cham belegt geringes Infektionsrisiko durch den
Fuchsbandwurm
Bis zu 30 % der Füchse in unserem Landkreis sollen, wie frühere Untersuchungen
zeigten, Bandwürmer im Darm tragen und Eier ausscheiden. Eine konkrete
Befragung aller als Hausärzte im Landkreis tätigen niedergelassenen Ärzte,
Internisten und Radiologen zeigte, dass bisher im Landkreis nur eine
Fuchsbandwurmerkrankung beim Menschen diagnostiziert wurde und
erfreulicherweise konnte bei diesem Patienten die Heilung durch eine Operation
erreicht werden.
Zu Beginn der Beerensaison rückt jedes Jahr das Interesse der Bevölkerung an
den Gefahren durch den Fuchsbandwurm in den Vordergrund. Welche Gefahren drohen
beim Genuss von Walderdbeeren, Heidelbeeren oder Himbeeren?

Wir wissen, dass etwa 30 % der Füchse in unserem Landkreis Bandwürmer im Darm
tragen und damit Eier ausscheiden. Wie hoch aber ist die Zahl von Erkrankungen
an Bandwurmfinnen beim Menschen? Der Leberbefall durch einen Fuchsbandwurm ist
nach dem Bundesseuchengesetz nicht meldepflichtig, es gibt deshalb keine
statistisch gesicherten Daten. Um unserer Bevölkerung einen Anhalt zu geben,
wurden vom Gesundheitsamt Cham alle als Hausärzte tätigen niedergelassenen
Ärzte, die Internisten und Radiologen im Landkreis befragt.

Erfreulicherweise zeigte sich, dass die befragten Ärzte bei ihren Patienten
bisher nur eine Fuchsbandwurmerkrankung diagnostizierten. In diesem Fall war
zudem die Heilung durch eine Operation möglich.

Als Ergebnis der Befragung kann also festgestellt werden, dass das Risiko einer
Erkrankung an einem Fuchsbandwurm für die hiesige Bevölkerung sicherlich nur
sehr gering ist.

Offensichtlich entwickelt sich beim Mensch nicht aus jedem aufgenommenen
Bandwurmei eine Leberzyste. Dem entgegen zu halten ist, dass die Zahl der
Füchse in den letzten Jahren zugenommen hat und dadurch eventuell das Risiko
gestiegen ist. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Diagnosestellung wegen
des manchmal bis zu 15 Jahre dauernden Wachstums der Bandwurmfinne zeitlich
verzögert erfolgt.

Das Infektionsrisiko ist insgesamt gering. Es besteht kein Grund zur Panik,
wenn z. B. Kinder vom Verlangen nach den appetitlichen Beeren getrieben, eine
handvoll davon ungewaschen verzehren.

Das Gesundheitsamt dankt auf diesem Wege nochmals allen Ärztinnen und Ärzten,
die freundlicherweise die Umfrage unterstützten."


Man betrachte sich also einfach mal die Relation der Gefahren und fasst sich -
auch in Relation zu den jährlichen Verkehrs- und Drogentoten - wieder einmal
nur an den Kopf, gell?

Ich bin der Meinung, der Panic-button sollte diesbezüglich *wirklich* nicht
betätigt werden, oder?

Ich werde jedenfalls weiterhin die segensreichen Gaben der Natur *ohne Angst*
genießen! Wie jeder vernünftige und rationale Mensch.

Schöne Grüße
Brigitte

--
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Lukaschik, E. Schultz, Th. Schulz, P. Zeller, A. Schnabl, Renate Ratlos,
Howorka, "Juergen Luethje", Newsfisch-Fischer.
http://www.urkostmitbrigitte.de
[Zitatende]

Möge das Finazamt über sie kommen!

RR
--
(brondholz@aol.com) ## 08 Mar 01 ##
>Ich finde, dass kleine Kinder überhaupt keine Medikamente erhalten sollten.

Stattdessen wird seitens brondholz@aol.com *Whiskey* empfohlen....
(Bernd Kassler in d.a.n.)

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 29. März 2001 22:12           
Brigitte Rondholz, die nach ihren eigenen Worten designierte Nachfolgerin von Konz verkündete heute der Welt in ihrer Usenetaudienz:

On 28 Mar 2001 07:24:37 GMT, brondholz@aol.com (Brigitte Rondholz) wrote:

[Zitatanfang]

Im Artikel <3ac0f15c.34567825@news.t-online.de>, th-zimmermann@t-online.de
(Thomas Zimmermann) schreibt:

Lieber, verehrter Thomas Zimmermann :-)

>Und was Schwangerschaft und Roeteln angeht: Was glaubst Du
>eigentlich, wie viele ungewollte Schwangerschaften es sogar in
>Berufsgruppen gibt, die es eigentlich besser wissen muessten! (Ich
>war mal Pruefungsbeisitzender beim Krankenschwestern-Examen, da wurde
>Empfaengnisverhuetung abgefragt. Danach stand fuer mich fest: Nie
>ohne Gummi!)
>
>Und gerade diese Leuchten der Wissenschaft denken dann auch noch an
>ihren Roeteln-Impfschutz? ROTFL

Ja, das mit den "Leuchten der Wissenschaft" kann ich ja gut nachvollziehen.
Wie ja jeder weiß, halte ich sehr viele davon eher für Armleuchter...;-)

... aber das mit dem Gummi erschließt sich mir noch nicht so ganz:
Möchtest du damit andeuten, dass du als Prüfungsbeisitzer die angehenden
Krankenschwestern nur noch mit Gummi gevögelt hast?

Oder hast du einfach nur so vom Einzelfall auf die allgemeine Frauenschaft
geschlossen?

Interessiert
Brigitte

--
..
Aktuell im Filter: Anhut (Freimann), Kassler, Trippolt, Musto (Klexi), Nitsche,
Lukaschik, E. Schultz, Th. Schulz, Zeller, Schnabl, Ratlos, Howorka,
"Luethje", Newsfisch-Fischer, "Hartwig", Koon.
http://www.urkostmitbrigitte.de
[Zitatende]


Erstaunt über den Wortschatz einer Lehrerin,

Renate Ratlos

--
Vielleicht, schalten sie sich ja hier - demnächst - auch ein, dann kriegen
Sie die Packung, die Sie verdienen, und ich fürchte, da werden Sie noch blöder
dastehen, als Sie es jetzt ohnehin schon tun... believe it or not...
(UrKonzUrRohUrWaschdiskKinderpensionsbetreiberin Brigitte Rondholz
zu Freimann-Gefecht in d.a.n.)

Stiens
Mitglied
erstellt am: 30. März 2001 17:58     Sehen Sie sich das Profil von Stiens an!   Senden Sie Stiens eine eMail!     
Selbstgespräche???

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 31. März 2001 19:26           
Stiens:

"Selbstgespräche???"

Unlogisch.

RR

--
Wo lassen Sie denken?

Stiens
Mitglied
erstellt am: 01. April 2001 18:09     Sehen Sie sich das Profil von Stiens an!   Senden Sie Stiens eine eMail!     
China :-)

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 03. April 2001 20:37           
Stiens:
"China :-)"

DZáÉÃx 4\H ìS.

RR
--
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Apotheker XY
unregistriert
erstellt am: 03. April 2001 21:21           
Konz gehört zu den kranken Hirnen, die das Leben unnötig schwer werden lassen und es zum Kampf machen.

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