erstellt am: 14. März 2001 22:31
Sind Ärzte die einzigen Menschen in weißen Kitteln? Ich glaube, daß nicht...
http://f24.parsimony.net/forum59189/messages/359.htm
[Zitatanfang]
Das Ausrottungs-Programm der Max-Planck-Gesellschaft
[ Forum für Lebensmittel und Zusätze ]
Geschrieben von Dr.H.G.Vogelsang am 14. März 2001 21:06:00:
Ausrottung von 4 - 5 Milliarden Menschen gefordert
Daß Markl für die nächsten Jahrhunderte spricht, kann nicht beruhigen. Es handelt sich um einen
"Weichmacher"-Beitrag, wie er auch für den Aufstieg Hitler's typisch war. Markls Begründung,
man müsse den Bakterien die Nährböden entziehen, wird bis heute von den NS-Massenmördern
wie dem KZ-Arzt Münch vorgebracht. Auch der, 87-jährig, plauderte vor kurzem noch bei Kaffee
und Kuchen, die Verbrennung der Juden sei die beste Vorbeugung vor Seuchen gewesen, und
selbstverständlich habe er kein schlechtes Gewissen, dazu seinen gewissenhaften Beitrag geleistetet
zu haben.
Daß der Krebs der Ethik bereits tief in die EU vorgedrungen ist, zeigt die EU-Grundrechte-Charta,
die nur noch ein Recht für alle Menschen kennt, die Würde (Art. 1). Das Recht auf Leben (Art.2)
und alle anderen hat nur noch die Nomenklatura, hier Personen geheißen. Was das heißt, wissen
wir von Peter SINGER: "Wer eine Person tötet, durchkreuzt deren Pläne für die Zukunft. Wer eine
Schnecke oder ein neugeborenes Kind tötet, durchkreuzt keine Pläne, weil diese keine haben, also
ist das belanglos."
Salzburger Nachrichten v. 10. Jan. 2001
SINKFLUG
Zwei Milliarden sind genug: Die Zahl der Menschen sollte nach Ansicht des Präsidenten der
Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Hubert Markl, weltweit drastisch zurückgehen.
"Wir sollten es schaffen, die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrhunderten wieder auf ein bis
zwei Milliarden Menschen absinken zu lassen", meinte Markl in einem Interview mit der
"Frankfurter Rundschau" (Dienstag). In der ersten Ausgabe der neuen wöchentlichen Beilage
"Mensch-Technik-Umwelt" sagte Markl, er hoffe auf eine "sanfte Landung der überhitzten
Populationskonjunktur der Menschheit in diesem Jahrhundert".
"Demnächst zehn Milliarden Menschen stellen ein gigantisches Nahrungsreservoire für
gefährliche Mikroben und andere Kleinstlebewesen dar", betonte er. Die Menschheit müsste
gegen immer neu entstehende Krankheitserreger kämpfen. Allein das Abfallproblem sei zu groß:
"Die Biosphäre könnte eine auf dem Niveau von Amerika oder Europa konsumierende
Weltbevölkerung in dieser Größenordnung nicht aushalten."
Dass die Weltbevölkerung langfristig tatsächlich so stark absinkt, hält der Biologe Markl keineswegs
für unrealistisch: "In 200 Jahren wird überall das eingetreten sein, was heute in den hoch
entwickelten Ländern zu sehen ist. Viele Familien haben dort nur noch ein Kind, viele gar
keines." d.W.
Kommentar: Professor Markl irrt fundamental und ist eine Fehlbesetzung für die Max-Planck-Gesellschaft. Hier die
Tatsachen:
Lt. Positivszenario von F.A.O. und Weltbank können bereits heute fünfzig Milliarden Menschen zugleich in
Würde und Wohlstand auf der Erde leben, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktivität.
Ein Mensch kostet erst etwas, wenn er nicht lebt. Denn die irdische Materie neigt zur Zersetzung, insbesondere durch
Sauerstoff-Prozesse,
also Oxydationen. Dem wirkt das Leben entgegen, weil es an die Alkalität gebunden ist,beim Menschen mit pH ~7,36.
Abtreibung und Euthanasie sind also kosmisch immer falsch. Wenn das finanztechnisch anders aussieht, liegt ein
Fehler der Währungsdeckung vor.
Die Menschheit kann sich Ethik leisten
Hier eine Rechnung zum Raumbedarf, die von dem Ethik-Schutzbund "Ärzte für das Leben", email u.a.
eva.seemanova@lfmotol.cuni.cz, Postadresse: "Ärzte für das .Leben e.V.", Perusastr.3, D-80333 München, stammt
und offenbart, wie falsch das Weltbild vieler durch die Verknappungslüge geprägt ist:
Bitten Sie Ihren Gesprächspartner, sich vorzustellen, alle derzeit lebenden sechs Milliarden Menschen würden nach
Texas umgesiedelt. Das sind knapp 700.000 km², etwa zweimal das vereinigte Deutschland. Frage: Wird das eng? Viele
sagen: Ja.
Tatsächlich ergeben sich >100 m² pro Nase, lauter Bungalows, eine Fläche, die nur wenige Einzelpersonen zum Wohnen
zur Verfügung haben. Wenn es zu eng wird, kann in die Höhe, Tiefe und quervernetzt gebaut werden. Wir haben dann <
1% der Erdoberfläche belegt, vom Wasser, auf und in dem man auch leben kann, zu schweigen, und erst recht vom
Weltall, dessen Besiedlung eine Frage der Zeit ist.
Übrigens beträgt die maximale Bevölkerungsdichte in Singapur in einigen Bezirken 20.000/km², und es geht dort
geordnet zu. In den Industrieländern sind wir größere Schlafzimmer gewohnt - aber Jugendherbergen können ein tolles
Erlebnis sein. Wie sagten unsere Großmütter: "Es gehen viele geduldige Schafe in einen Stall."
Also können wir ruhig schlafen bezüglich der Ressourcen -man nenne einen Bereich, den man verknappen sieht, ohne
daß es Alternativen gäbe!,- nicht aber bezüglich der sich wieder mehrenden Zahl von Geisteskranken der Art, die
Auschwitz verursachten.
Wir müssen das Paradox überwinden, am Wohlstand und der Überproduktion zu verarmen.
Die
Strukturwährung Öko-Mark
kann etwa bei Benzinpreiserhöhungen zum Ausgleich ausgegeben werden. Dafür kann man Produkte und Leistungen mit ökologischem Mehrwert
kaufen, also etwa Gemüse, aber kein Fleisch, und gerade kein Benzin, sondern Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Taxis für die Anfahrt können
jedoch mit Öko-Mark bezahlt werden. Auch Flugreisen mit Wasserstoff sind möglich, aber nicht mit Kerosin. Nach dem ersten Stirnrunzeln wie bei
allem Ungewohnten wird man erkennen: das ist praktikabel, wenn man will.
Menschen sind chemische Reaktions-Maschinen
Diese Abstrusität soll vom Direktor des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in Frankfurt/M
stammen, der zugleich die menschliche Freiheit geleugnet haben soll - vor kurzem.
Auch dieser Professor ist, falls er dies wirklich sagte, schon deswegen für seinen Posten völlig
ungeeignet, weil er die Denktheorie nicht kennt. Sonst müßte er wissen, daß sich seine Behauptung
nicht beweisen läßt.
Ferner hat er dem Horror-Szenario das Wort geredet, das u.a. aus folgender Fundstelle hervorgeht:
" Die Menschheit hat nicht das Recht, ihr eigenes Bewußtsein zu entwickeln", sagt Dr.
José Delgado, Direktor für Neuropsychiatrie an der Yale-Universität, aus der die herrschende Klasse Amerikas sich
rekrutiert und wo der berüchtigte Skulls&Bones-Orden angesiedelt ist, dem u.a. George Bush angehört. Und weiter:
"Wir brauchen ein psychochirurgisches Programm, mit dem man unsere Gesellschaft politisch kontrollieren kann. Der
Zweck ist die physikalische Kontrolle des Bewußtseins. Jeder, der von der vorgegebenen Norm abweicht, kann
chirurgisch verändert werden." (Congressional Record Nr. 26, Vol.1118, 24. Februar 1974, zitiert nach Dr. Helmut
Lammer: "Verdeckte Operationen"). Derartige Projekte gibt es auch in der BRD. 36.000.000,00 DM stellte die
Bundesregierung für die Entwicklung eines implantierbaren Gehirn-Bio-Chips zur Verfügung. (Quelle: Zeitschrift
"Wissenschaft ohne Grenzen" Nr. 2/98). Am 9. Januar 1998 strahlte das Wissenschaftsmagazin "Modern Times" in
ORF2 einen Beitrag aus, in dem ein 0,8 mal 2 Millimeter, also reiskorngroßes, Implantat vorgestellt wurde, das lt.
"Modern Times" in Zukunft allen Bundesbürgern eingesetzt werden soll. Inzwischen sollen die Elemente noch kleiner
und injizierbar in die Blutbahn sein. Damit ist der kriminellen Verabreichung Tür und Tor geöffnet: ein Ampullenpräparat
kann etwa auf dem Weg zwischen Großhandel und Apotheke in eine normale Packung eingeschmuggelt und vom
ahnungslosen Arzt implantiert werden. Dazu sagen die Kriminologen B.L. Ingraham und G.W. Smith: "Die
Entwicklung von Systemen zum Austausch von Informationen durch in den Körper implantierte Sensoren wird es bald
ermöglichen, menschliches Verhalten ohne direkten Kontakt zu beobachten und zu steuern. Durch diese Telemetrie
können Subjekte ( gemeint sind Menschen ) 24 Stunden lang überwacht werden, und durch elektronische Eingriffe
kann ihr Verhalten gesteuert werden..."(Quelle: H.Gehring*): "Versklavte Gehirne. Bewußseinskontrolle und
Verhaltensbeeinflußung", CTT-Verlag). Daher dient Deutschland als Versuchsfeld für Implantate: So zum Beispiel seit
1993 mit dem sogenannten Smart Device, einem von einer Tochtergesellschaft der General Motors in den USA mit
dem Namen Hughes Aircraft entwickelten Biochip. Auch das von der schweizerischen Firma LipoMatrix entwickelte
Implantat Vigliance TM ID wird seit 1994 in Deutschland an Menschen getestet. In der oben erwähnten Sendung des
Wissenschaftsmagazins "Modern Times" wurde als Entwicklungsstätte der Gehirn-Bio-Chips auch die Universität
Bremen genannt mit dem Professor für angewandte Informatik Dr. Klaus Haefner. Für die Öffentlichkeit wird
selbstverständlich der erhoffte medizinische Nutzen herausgestellt und die Manipulationsabsicht verschwiegen. Positiv
hätte der Fall Schmökel durch ein solches Kontroll-Implantat wohl verhindert werden können ebenso wie Gefahren durch
andere Freigänge in der forensischen und allgemeinen Psychiatrie.
*) Dipl.-Psych. Heiner Gehring, Postfach 2105, D-49011 Osnabrück, email: newtonline@web.de
Lt. Dipl.-Ing. W. Lißeck, Rabenhorst 74a, 45355 Essen, Ruhr, Tf. 0201-676758, email: mail@w-lisseck.de, Leiter
eines Arbeitskreises für Elektrosensible, kann Stimmenhören durch spezille Sender auch bei allen errzeugt werden, die
eine metallische Zahnfüllung tragen.
Wie gelangt ein Neurochip ohne Einverständnis und ohne Wissen des Betroffenen in den Körper? Da die Chips
inzwischen so klein sind, daß sie auch injiziert werden können, ist ein möglicher Weg dieser: Auf dem Transport
von Arzneimittelampullen vom Großhändler zum Apotheker tauscht der Fahrer normale Ampullen gegen solche
mit Chip aus. Ahnungslose ÄrztInnen können so Heerscharen von unbewußten Undercover-Agenten erzeugen:
wenn der Chip intravenös injiziert wird, bleibt er in der Regel in der Lungenstrombahn hängen und dürfte einheilen,
wahrscheinlich symptomlos. Fortan kann die Zentrale den Träger mit Schmerzimpulsen quälen, ihn durch
Stimmensenden in die Psychiatrie manövrieren und Informationen abrufen.
xxx
1994 veröffentlichte Dr. Carl W. Sanders (siehe Nexus Magazine June-July 1994), er habe 32 Jahre lang an der
Entwicklung von Microchips gearbeitet im Auftrag verschiedener Regierungsorganisationen und Konzerne, darunter
IBM und General Electric (beide Rockefeller, der BILDERBERGER-Miglied ist.) Dr. Sanders erklärt, da diese
entwickelten Chips in Wechselwirkung zur Körpertemperatur stehen, hätte man versucht, die günstigste Stelle für ein
solches Implantat herauszufinden. Besonders geeignet erschienen die Stirn und der Handrücken. Die Chips können
therapeutisch, aber auch zu Überwachung und ungewollter und, wenn der Chip etwa während einer Narkose eingesetzt
wurde, sogar unbewußter Verhaltenssteuerung eingesetzt werden.Dr. Sanders wurde öfter zu Geheimtreffen eingeladen,
bei denen auch Henry Kissinger und CIA-Angehörige anwesend waren. Er nennt 17 Treffen, bei denen diskutiert wurde,
wie man die Menschen davon überzeugen könnte, daß jeder einem solchen Implantat freiwillig zustimme. Schließlich
einigte man sich darauf, den Chip der Bevölkerung schmackhaft zu machen, indem man ihnen erzählen wollte, so ließe
sich das "Problem der verschwundenen Kinder" lösen (Anmerkung: Nach Angaben des US-Justizministerium
verschwinden jährlich mehrere hunderttausend Kinder in den USA, das Department of Human and Health Services gab
für 1983 sogar eine Zahl von 1,5 Millionen an, Quelle: Kopp-Dossier 1/1999).
Dieser Bericht von Dr. Sanders stammt aus dem Jahr 1994. Im Jahr 1998 erschien in der Zeitschrift "Wissenschaft
ohne Grenzen" ein Artikel mit dem Titel "Bio-Chips: Wächter für unsere Gesundheit oder Wegbereiter für eine
kontrollierte Gesellschaft?". Darin heißt es: "Präsident Bill Clinton verlautbarte am 17. Dezember 1997 bei der
Ehrung von 14 amerikanischen Wissenschaftlern, daß seine Regierung 96 Millionen Dollar für drei Projekte zur
Verfügung stellen wird. Diese Projekte sind:
1.Supercomputer von der Größe eines Microchips
2.die Entwicklung eines Videophones
3.Identifikationssysteme, die mit Hilfe von Radiowellen vermißte Kinder lokalisieren können."
Hier noch ein Zitat, diesmal von Professor Dr. Josef Binder von der Universität Bremen: "...ITES
(Implementierbares Telemetrisches Endo System) ist ein bio-medizinisches Präparat, das direkt dem Menschen ins
Gehirn implantiert wird..."(Quelle: Dr. Lammer:"Schwarze Forschungen. Geheime Versuche unter Ausschluß der
Öffentlichkeit"). Der Konzern IBM, für den auch der oben erwähnte Dr. Carl Sanders gearbeitet hat, hat solche
Implantate bereits an Häftlingen in den USA getestet. Besonders bedenklich ist in diesem Fall, daß eine
"demokratische" Regierung Gefangene für solche Versuche zur Verfügung stellt. Wir sollten nie vergessen, wo die
Mind-Control-Experimente ihren Ursprung haben, nämlich in den Konzentrationslagern des Dritten Reiches. Die dort
gewonnenen Erkenntnisse dienten als Grundlage für Projekte wie das berüchtigte MK-Ultra." (Quelle: Curt Rowlett:
"Project Mind Kontrol" in der Zeitschrift "Steamshovel Press" Nr. 16).
Wie krankhaft diese Herrschafts- und Selektionsvorstellungen sind, geht aus dem Positivszenario von F.A.O. und
Weltbank hervor, wonach bereits heute fünfzig Milliarden Menschen zugleich in Würde und Wohlstand auf der
Erde leben können, Tendenz steigend wegen ständig wachsender Produktivität.
Aber dies wird der Öffentlichkeit verschwiegen, der ständig Verknappungsprobleme vorgetäuscht werden, die es nicht
gibt bzw. die lösbar sind - meist müßte man nur längst fertige Projekte aus der Schublade ziehen.
Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94.
Email: Arzt111@t-online.de
[ Forum für Lebensmittel und Zusätze ]
[Zitatende]
RR
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Anfang der Achziger Jahre, FU-Berlin. Meine Kommilitonen berichteten von
Leuten, die wegen Numerus Clausus eine 1 im Mathe gehabt haben müssen
und die erst mal Bruchrechnung lernen mußten.
(Raimund Nisius in de.sci.medizin.misc über die deutsche Elite)