Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

Die URL dieses Files: http://www.ariplex.com/ama/ama_dial/adi594.htm

Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Arztbesuch - Patienrecht
Peter
unregistriert
erstellt am: 25. Februar 2001 19:41           

Hallo,

meine Lebensgefährtin ist durch einen Schlaganfall linksseitig vollkommen gelähmt.
Auf Anordnung des Rententrägers mußte sie zu
einer Untersuchung bei einer Ärztin für
Neurologie. Diese Ärztin hat bei uns keinen guten Ruf. Sie bezeichnet zum Beispiel schwerkranke Menschen als verblödet und spricht abschätzig über diese.
Meine Freundin bat mich bei der Untersuchung
anwesend zu sein. Die Ärztin weigerte sich
eine Untersuchung in meinem Beisein vorzunehemen und verwies uns der Praxis mit einer Androhung von Konsequenzen.
Hat meine Freundin das Recht auf die Anwesenheit einer Person Ihres Vertrauens bei
einer Untersuchung bzw. Behandlung?

Grüße

Peter

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 25. Februar 2001 20:49     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
JA, Ihre Lebensgefährtin hat unbedingt dieses Recht! Sie muß es jedoch selbst zum Ausdruck bringen. Dies kann normalerweise dadurch geschehen, daß der zu Untersuchende dies im Untersuchungszimmer äußert. Bei dieser Kollegin schient jedoch Einiges nicht normal zu sein. Wenn sie Sie der Praxis verwiesen hat, obwohl Ihre Partnerin eindeutig geäußert hat, Sie mögen bei der Untersuchung dabei sein, würde ich diese Untersucherin als befangen ablehnen.

Kreuter
Mitglied
erstellt am: 28. Februar 2001 19:26     Sehen Sie sich das Profil von Kreuter an!   Senden Sie Kreuter eine eMail!     

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