Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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Autor Thema:   Warnung vor "Bea"
Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 24. Februar 2001 00:17           
http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/2930.htm

Impfdruck...
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Bea am 23. Februar 2001 00:55:38:
Meine Kinder haben verschiedenes erlebt im Zusammenhang mit den bei uns obligatorischen schulärztlichen Untersuchungen. Oft werden bei diesem Anlass auch gleich fehlende oder fällige Impfungen gemacht. Also habe ich meinem damals 12jährigen Sohn einen Brief mitgegeben, dass wir keinerlei Impfungen machen möchten. Der Schularzt fragt ihn daraufhin: "Glaubt deine Mutter etwa, dass ihr nie krank werdet?" Aber mein Sohn (seine vielen Bronchialinfekte mit Atemnot noch gut in Erinnerung) antwortet: "So ein Quatsch, darum geht es doch gar nicht! Impfungen schaden dem Körper, viele der Krankheiten gibts bei uns gar nicht mehr und die anderen kann man homöopathisch behandeln!" Der Arzt daraufhin nichts mehr gesagt...:-))
Meiner Tochter wurde anlässich des Übertritt in die Mittelschule (mit 15 Jahren) von der Schulärztin gesagt, sie solle sich besser eine eigene Meinung bilden betreffend Impfungen, sie wäre jetzt alt genug um nicht einfach alles der Mutter nachzuplappern! Nicht zu impfen wäre gefährlich! Meine Tochter hat dann geantwortet: "Nicht zu impfen ist meine EIGENE Überzeugung! Ich bin genügend darüber informiert!"
In der Klasse meines jüngsten Sohnes wurden die Schüler aufgefordert zur Schularztuntersuchungen den Impfausweis mitzubringen. Ich erklärte meinem Sohn, dass er den Ausweis nicht mitnehmen müsste, weil wir ja sowieso nichts impfen lassen wollen. Darauf kam er heim und berichtete, der Schularzt hätte ausdrücklich gesagt ALLE Schüler, egal ob sie impfen wollen oder nicht, müssten den Ausweis mitnehmen und der Lehrer hatte dem noch hinzugefügt: Wer den Ausweise vergesse, der bekomme einen "Eintrag". Von diesem Moment an war unser Impfausweis leider unauffindbar und ich liess ausrichten, wenn der Schularzt etwas wissen müsste, solle er mich anrufen. (Dem war aber nach drei Kindern unser Name schon wohlbekannt und er wollte nichts wissen *g*)

Antworten:
[ Forum Impfen ]

http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/2875.htm

Herzlichen Dank für die Antwort...
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Bea am 16. Februar 2001 13:10:42:
Als Antwort auf: Re: Noch eine Frage... geschrieben von Günther G. am 16. Februar 2001 10:03:46:
Lieber Günther
Es ist auch von uns Homöopathen und Impfkritikern gar nicht die Meinung, dass ungeimpfte und homöopathisch behandelte Kinder nicht krank würden! Ich mache nur die Erfahrung, dass solche Kinder keine Komplikationen bekommen bei Krankheiten und innerhalb einer vernünftigen Frist wieder ganz gesund werden, ohne lästige Nachwirkungen. Ein gewisses Mass an Krankheiten gehört zur Kindheit und ich bin überzeugt, es hilft auch beim erwachsen und reif werden.

Antworten:
[ Forum Impfen ]

http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/2864.htm

Hier eine Fallgeschichte wie gewünscht...
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Bea am 15. Februar 2001 00:14:36:
Die Mutter kam mit dem Jungen zu mir in die Praxis als er 5 1/2 Monate alt war.
Der Kinderarzt hatte bei der Kontrolle mit gut 4 Monaten, als die 2. Impfung fällig war eine neurologische Auffälligkeit diagnostiziert, wollte aber noch einen weiteren Termin vereinbaren, um die Diagnose zu sichern. Bei diesem Termin wurde der Mutter empfohlen einen Ultraschall des Gehirns per Fontanelle durchführen zu lassen, um sicherzustellen, dass keine "raumfordernden Prozesse" vorhanden wären. Als sie bei mir in der Praxis war, war das bereits abgeklärt worden und der Befund negativ. Dignostiziert wurde ein "überstrecken" des Körpers, "verdrehende" Bewegungen und "einseitige" Bewegungen. Das ist das, was mir die Mutter erzählen konnte, den Befund des Arztes habe ich nicht gesehen.
Das Kind war aber bereits für die Invalidenversicherung - Behandlung von Geburtsgebrechen angemeldet. Vorderhand wurde Physiotherapie angeordnet, damit er wegen seiner Behinderung möglichst früh gefördert würde. Auf die Frage der Mutter, mit welchen Problemen sie denn rechnen müsste, ob ihr Kind vielleicht Probleme mit gehen oder mit sprechen haben könnte, konnte ihr der Kinderarzt keine Auskunft geben. Seine Antwort lautete: "Alles ist möglich, er ist einfach auffällig!"
Bei der ersten Untersuchung des Kinderarztes mit 3 Monaten, war noch alles i.O. gewesen.
Die Mutter hatte eine unauffällige Schwangerschaft, Geburt lief bis zu den Presswehen alles normal. Bei den Presswehen fielen die Herztöne des Kindes dramatisch ab, die Geburt wurde mit der Zange beendet. Das Baby hatte eine Nabelschnurumschlingung und zu kurze Nabelschnur. Diese wurde bei jeder Presswehe abgeklemmt, deshalb der Abfall der Herztöne. Der Junge hatte einen Apgar-Wert von 8/9/10
Die Untersuchung durch den Kinderarzt in der ersten Lebenswoche ergab keinerlei Auffälligkeiten. Die Mutter erkundigte sich noch extra, ob der Sauerstoffmangel ihrem Kind geschadet haben könnte, der Kinderarzt beruhigte sie, momentan wäre nichts zu erkennen.
Ich habe also eine Fallaufnahme gemacht und der Mutter empfohlen Vit.D abzusetzen und auf keinen Fall weitere Impfungen machen zu lassen. Der Junge bekam Silicea C200. Nach einem Monat berichtete die Mutter, er habe Riesenfortschritte gemacht. (Die Physiotherapie hatte da erst gerade angefangen) Nach zwei Monaten Wiederholung von Silicea C200. Seither hat er in grösseren Abständen noch Sulfur C200 und Sulfur M bekommen.
Der Junge kann gehen seit der 1 Jahr alt ist. Er wirkt sehr aufgeweckt, hat auch mit gut einem Jahr angefangen die ersten Worte zu sprechen. Die Physiotherapie wurde nach 5 Monaten abgeschlossen, da die Therapeutin keinen Bedarf mehr sah. Er ist jetzt 1 1/2 Jahre alt und völlig unauffällig.
[ Forum Impfen ]

http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/2853.htm

Re: Impfreaktionen meiner Kinder ------ DANKE, BEA !
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Bea am 13. Februar 2001 21:21:58:
Als Antwort auf: Re: Impfreaktionen meiner Kinder ------ DANKE, BEA ! geschrieben von Strogi am 13. Februar 2001 19:19:42:
Ja ich bin Heilpraktikerin und arbeite ausschliesslich mit klassischer Homöopathie. Ich habe angefangen alles über klassische Homöopathie zu lesen, als meine Kinder so krank waren und die anthroposophischen Medikamente zwar Linderung brachten, aber keine Heilung. Damals gabs hier in der Nähe einfach keinen klassischen Homöopathen. Als ich schon eine Menge darüber wusste, wollte ich gerne ans Homöopathieinstitut und dort eine richtige Ausbildung in Homöopathie machen. Aber die nahmen dort nur Apotheker, Ärzte oder Heilpraktiker.
Heilpraktikerin zu werden war dann von allem noch das einfachste. *schmunzel*
Also habe ich halt erst die Heilpraktikerschule der Naturärzte-Vereinigung absolviert und ging nachher ans Homöopathieinstitut.
Ich kann deshalb auch allen aus Erfahrung sagen: Es stimmt gar nicht, dass man mit zunehmendem Alter mehr Mühe hat zu lernen. Ich brauchte ein Semester um mich wieder an's büffeln zu gewöhnen und danach ging's wieder genauso gut wie in meinen jugendlichen Jahren.
[ Forum Impfen ]

http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/2843.htm

Impfreaktionen meiner Kinder, Vorsicht lang!
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Bea am 13. Februar 2001 15:53:52:
Als Antwort auf: Re: das sag ich dazu: geschrieben von eve am 13. Februar 2001 01:54:21:
>hallo bea,
>danke für deine antwort.
>ich habe alle impfungen (bis jetzt ;o)) gut überstanden.
>meinst du, es könnte sein, daß sich beide parteien eigentlich nur um die fälle streiten, die eben grade traurigerweise nicht in das wirkungsschema passen?
>ich könnte mir vorstellen, daß evtl. beide seiten immer die extremen fälle als negativbeispiel heranziehen. so ist es ja oft.
>denkst du denn, daß es besser ist, nicht zu impfen? wie haben sich die heftigen und unerfreulichen reaktionen bei deinen kindern geäußert? wieso bist du dir so sicher, daß es daher kommt/kam?
>hmm... würde mich echt mal interessieren.
>eve
Liebe Eve
Nachdem was ich alles persönlich als Impfreaktionen gesehen habe, würde ich es ganz einfach nicht mehr übers Herz bringen, ein eigenes Kind zu impfen. Ich empfehle meinen Patienten in der Praxis, sich das Ganze gut zu überlegen und erst im 3. Lebensjahr, wenn überhaupt, Tetanus und Polio zu impfen. Von allem anderen rate ich ab. Diphterie würde ich in Erwägung ziehen, falls die wieder einmal zu uns in die Nähe käme. Das ist meine Überzeugung und ich brauch dazu nicht die extremen Impfschadensfälle mit lebenslanger Behinderung herbeizuziehen. Mir reicht schon, dass die letzten 20 Jahre die Mittelohrentzündungen, die Bronchitiden, die Lungenentzündungen, das Asthma und die Allergien bei den Kleinkindern erschreckend zugenommen haben - ebenso das POS (auch Hyperaktivitäts-/Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom genannt) und generell die Verhaltensauffälligkeiten.
Meine ältester Sohn war bis zu den ersten Impfungen gesund. Von den Impfungen an war er immer mal wieder krank. Allerdings noch nicht weiter auffällig. Unmittelbar nach der Masern-Mumps-Rötelnimpfung (und er wurde nicht etwa verschnupft geimpft!) bekam er eine Kombination von Ohren- und Halsentzündung mit hohem Fieber und Schnupfen. Es war damals Mai - warm und trocken - niemand war erkältet. Aber sein Husten und Schnupfen hielten sich bis im August ohne die geringste Heiltendenz. Im August, nachdem der Kinderarzt befand, es sei doch alles i.O. und das seien bestimmt immer wieder neue Erkältungen gewesen, konsultierten wir einen anthroposophischen Arzt. Innerhalb von 14 Tagen hörten die Beschwerden bei meinem Sohn endlich auf. Im folgenden Winter liessen wir nichtsahnend auf Anraten des Kinderarztes einen TB-Test machen (mein Sohn war dagegen nicht geimpft worden)und das Ganze begann wieder von vorne, diesmal allerdings heftiger. Wieder halfen erst die Arzneien des anthroposophischen Arztes. Meine vorsichtige Frage nach dem Zusammenhang mit der Impfung und dem TB-Test verneinte der Kinderarzt. Im nächsten Frühjahr liess ich die Wiederholungsimpfung von Diphterie-Tetanus machen. Von da an hatte mein Sohne immer wiederkehrende Bronchitis mit Atemnot. Es gab schliesslich kaum einen Monat im Jahr wo er nicht hustete. Die Arzneien vom anthroposophischen Arzt linderten zwar immer wieder, konnten aber die dauernden Rückfälle nicht verhindern. Erst im Alter von 10 Jahren, als wir eine klassische Homöopathin konsultierten, hatte der Spuk ein Ende. Mein heute 19jähriger Sohn hatte seither keine einzige Bronchitis mehr, er bekommt nie mehr Atemnot bei einer Erkältung und er ist nach der Behandlung ganz allgemein viel gesunder und fitter geworden. Seine Atemwege sind allerdings immer noch anfällig verglichen mit seinen Geschwistern und das werden wir wohl auch nicht mehr völlig wegbekommen.
Meine Tochter habe ich ebenfalls noch blauäugig impfen lassen. Bis zur ersten Impfung erwachte sie nachts nur einmal zum stillen. Nach der 1. Impfung verweigerte sie das stillen und ihre Schlafstörungen begannen. Nach der 2. Impfung verweigerte sie 2 Tage lang jede Nahrung, nach der 3. Impfung wieder. (ich habe sie jedesmal 2 Tage lang stündlich stillen müssen, damit sie wieder etwas zu sich nimmt!) Danach wachte sie nachts von 23.00 - morgen um 7.00 durchschnittlich 5 - 6 mal auf und brauchte meistens über eine Std. bis sie wieder einschlief. Der Kinderarzt meinte dazu: "Körperlich fehlt ihr nichts, sie haben halt Pech gehabt mit ihr!"
Schliesslich sassen wir wieder beim Anthroposophen. Die Einschlafstörungen besserten bald, das andere liess auf sich warten bis sie 11 Monate alt war. Im folgenden Sommer liess ich die Masern-Mumps-Röteln-Impfung machen. Danach war meine fröhliche-aufgestellte Tochter wie ausgewechselt. Ich hatte den Eindruck, nicht mehr dasselbe Kind vor mir zu haben. Sie jammerte, quengelte, hatte an nichts mehr Spass, war lustlos und unzufrieden. Anfangs dachte ich sie wäre krank oder würde vielleicht so die Impfreaktion ausagieren. Aber es änderte sich nichts nach 3 Wochen und auch nach 4 Wochen nicht. Sie war nicht mehr das Kind von vorher und das hat mir furchtbar wehgetan. Später bekam sie ebenfalls, allerdings in geringerem Umfang wie ihr Bruder, häufige Bronchitis und langanhaltenden Schnupfen. Und auch bei ihr liess sich alles beheben mit der Behandlung bei der klassischen Homöopathin.
Bei meinem 2. Sohn habe ich noch die Di-Te-Per Impfungen machen lassen, weil ich damals dachte, die "schlimme" Impfung wäre die MMR-Impfung. Die einzigen gesundheitlichen Schwierigkeiten die er hatte, lagen deshalb im 1. Lebensjahr! Und das obwohl er wie seine Geschwister voll gestillt wurde. Er hatte nie Bronchitis und seine Schnupfen verschwanden innerhalt von 10 - 14 Tagen.
Danach habe ich bei keinem der Kinder mehr eine Impfung machen lassen. Mein jüngster Sohn hat im Alter von 10 Jahren problemlos die Masern durchgemacht. Er und seine Schwester hatten Scharlach ohne Probleme, alle drei hatten Windpocken.
Meine Kinder sind heute 19, 17 und 14. Sie sind seit Jahren ausserordentlich gesund. Mein Jüngster war seit dem ersten Lebensjahr nie mehr in ärztlicher Behandlung, die anderen beiden nicht mehr seit der Behandlung bei der klassischen Homöopathin. Meine beiden jüngern haben noch nie ein Fieberzäpfchen oder andere Medikamente bekommen. Alle drei brauchten noch nie Antibiotika (bei meinem Ältesten allerdings nur deshalb, weil ich damals darauf bestand, es ohne zu probieren).
[ Forum Impfen ]


http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/2637.htm

Re: Entwurmung
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Bea am 31. Dezember 2000 01:29:09:
Als Antwort auf: Re: Entwurmung geschrieben von Andrea am 30. Dezember 2000 16:33:46:
Liebe Andrea
Ich hatte damals mit Cina Erfolg. Nach dem Abgang der Würmer habe ich noch Calcium verabreicht, das stand bei mir irgendwo in einem Buch, dass Calcium nach der Entwurmung einem Rückfall vorbeugen könnte. Ich vermute allerdings, dass noch eine Menge anderer Mittel, wenn sie durch Symptome oder konstitutionell angezeigt sind, die Würmer abtreiben können.
Liebe Grüsse
Bea
[ Forum Impfen ]


http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/2728.htm

Re: ich bin neu hier...
[ Forum Impfen ]
Geschrieben von Bea am 06. Januar 2001 00:40:44:
Als Antwort auf: ich bin neu hier... geschrieben von Nina**** am 05. Januar 2001 20:05:28:
Liebe Nina
Meine drei Kinder (19, 17 und 14) werden seit 14 Jahren überhaupt nicht mehr geimpft. Zwei meiner Kinder haben Scharlach mit homöopathischer Behandlung geradezu glänzend überstanden, mein jüngster Sohn hatte die Masern ganz ohne irgendwelche Probleme. Windpocken hatten alle drei Kinder. Ausserdem haben wir in unserer Familie die letzten 10 Jahre chronische Bronchitis, eine Lungenentzündung, eine Brustfellentzündung und zwei Stirnhöhlenvereiterungen (immer vom Arzt diagnostiziert!) mit Homöopathie sehr schnell in den Griff bekommen. Von den kleineren Gesundheitsproblemen gar nicht zu reden.
[ Forum Impfen ]

Bitte beachten: Lungenentzündung mit Homöopathie "heilen". So etwas wird den eigenen Kindern angetan!

Renate Ratlos

InfoDiJo
Mitglied
erstellt am: 28. Februar 2001 05:19     Sehen Sie sich das Profil von InfoDiJo an!   Senden Sie InfoDiJo eine eMail!     
Da schau einer her! Das Chamäleon ama hat mal wieder eine neue Maske angelegt.
Chr. J.

Renate Ratlos
unregistriert
erstellt am: 08. März 2001 19:14           
Die Heilpraktikerin "Bea" praktiziert und propagiert Kindesmißhandlung, siehe folgenden Fall.

RR

http://f24.parsimony.net/forum58088/messages/4995.htm

[Zitatanfang]
statt Vorurteile, ausprobieren!
[ Zum Gesundheitsforum von RATIO2000 ]
Geschrieben von Bea am 08. März 2001 02:19:15:
Als Antwort auf Re: Wieder Krupp-Husten, Hilfe mir Homöopathie geschrieben von Bernd am 07. März 2001 20:24:21:
In der Homöopathie gibt es drei bewährte Pseudokruppmittel, die helfen im akuten Anfall innerhalb von Minuten. Dabei würd ich folgendes Vorgehen empfehlen: Kügelchen bei Anfall sofort in die Backentasche schieben, mit Kind auf dem Arm Fenster oder Kühlschrank aufreissen und der Partner soll das Zäpfchen bereit machen. Ich habe noch nie erlebt, dass das Zäpfchen noch nötig war nach den Kügelchen!

Die bewährten Mittel heissen: Aconitum, Spongia und Hepar sulfuris. Aconit gibt man bei einem Anfall aus heiterem Himmel, das Kind erwacht nachts, japst nach Luft und hat Panik. Wenn nach der Aconitgabe noch auffällige Atemgeräusche übrigbleiben oder ein abgeschwächter Anfall nach ein paar Stunden erfolgt, dann gibt man Spongia. Hepar sulfuris passt dann, wenn der Anfall weniger mit Panik und schlimmer Atemnot, sondern mehr mit schmerzhaftem Husten einhergeht. Die Anfälle bei denen Hepar sulfuris passt, ereignen sich häufiger gegen Morgen.
Um die Anfälligkeit auf Pseudokrupp zu vermindern, braucht es dann tatsächlich die Konsultation beim klassischen Homöopathen.
[ Zum Gesundheitsforum von RATIO2000 ]
[Zitatende]

Einem hustenden Kind, das kaum Luft kriegt, KUGELN in den Mund zu tun, wobei die große Gefahr besteht, daß das Kind diese Kugeln (Durchmesser 1 bis 2 mm) in die Lunge kriegt...

holy mosi
unregistriert
erstellt am: 09. März 2001 12:16           
ama, sie sind ein armes licht, ein wurm, ein arschloch, gehen sie, verkriechen sie sich in ihrem modder und lassen sie uns mit diesem scheiß hier in ruhe.

ist ja widerlich.

petze.

meister, ich weiß was, im keller brennt licht.

ich bin wichtig. hab aber angst, andere wissen das nicht.

bäh, sie sind so fies, es schauert mir.

ama
unregistriert
erstellt am: 09. März 2001 21:33           
>holy mosi
>unregistriert
>erstellt am: 09. März 2001 12:16
>
>ama, sie sind ein armes licht, ein wurm,
>ein arschloch, gehen sie, verkriechen sie
>sich in ihrem modder und lassen sie uns mit
>diesem scheiß hier in ruhe.
>ist ja widerlich.
>petze.
>meister, ich weiß was, im keller brennt
>licht.
>ich bin wichtig. hab aber angst, andere
>wissen das nicht.
>bäh, sie sind so fies, es schauert mir.


Sie benutzen das Wort "Petze".

Frau Ratlos hat demnach den Nagel auf den Kopf getroffen.

Nun ist Ihnen bang, ob daß Sie dastehen nackt und bloß in der vollen Größe Ihres Nichts.

Aber nicht nur das! Sie stehen da als totaler Versager.

Aber selbst das wäre noch harmlos.

Ganz und gar nicht harmlos ist dagegen das, was Sie mit Ihrer Echauffage unter den Tisch kehren, weil Sie SICH in den Vordergrund stellen.

Um wen geht es denn eigentlich!?

Geht es um SIE oder geht es um KRANKE und um KINDER!?

Da Sie die Antwort nicht wissen beziehungsweise nicht wahrhaben wollen: Es geht hier AUSSCHLIESSLICH um die Gesundheit und die körperliche Unversehrtheit von Menschen.

Und jetzt erklären Sie uns bitte, mit welchem Recht Sie Ihre persönliche Ehrkäsigkeit über die Gesundheit Ihrer Mitmenschen stellen!

Erklären Sie uns, weshalb in Ihrem Wertgefüge die Kranken und die Kinder so viel weniger wert sind als Ihre Eitelkeit!


Noch ein Wort zur Wichtigkeit. Ich bin nicht wichtig. Aber darum geht es Ihnen auch gar nicht. Ihnen geht es vielmehr darum, zu verhindern, daß Allen klar wird, wie jämmerlich und unwichtig SIE sind. Deswegen, um zu cachieren, greifen Sie mich an. Dabei habe ich die Beiträge gar nicht geschrieben, sondern Frau Ratlos.

Mit dem Angriff spielen Sie sich implizit in den Vordergrund, in dem SIE und IHRE Schauer ("es schauert mir", so sagten Sie doch!) der Mittelpunkt sind.

Ja, Verehrtester, mit solch dilletantischer Rhetorik kommen Sie bei mir nicht weit. Sie liefern sogar noch die Beweise Ihres niederen Charakters.

Ich bedanke mich recht herzlich im Namen derer, denen Sie zu schaden gedachten.

ama
http://www.ariplex.com/ama/amaquack.htm
(über die Sprache)

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