Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Autor Thema:   Harte Zahlen zur Masern-Mumps-Röteln-Impfung
Behrmann,KA
unregistriert
erstellt am: 21. Februar 2001 18:09           
Mir scheint die Nebenwirkungsrate und die Schadensrate für hiesige Verhältnisse deutlich zu hoch;aber immerhin:Spätestens jetzt ist dieses Impfgegnergeschwätz gerade gegen die MMR vom Tisch

.Ärzte Zeitung Online > Schlagzeilen --------------------------------------------------------------------------------Ärzte Zeitung, 21.02.2001 --------------------------------------------------------------------------------

MMR-Impfung: Nutzen viel größer als Risiko

Finnland: 14 Jahre Erfahrung - nur 173 ImpfschädenHELSINKI (eis). Impfraten bei Masern-Mumps-Röteln (MMR) sind in Deutschland nicht optimal. Ein Grund dafür ist Angst vor möglichen Impfschäden. Eine große finnische Studie gibt jetzt genau Auskunft darüber, wie oft solche Schäden zu erwarten sind.Ein umfassendes Meldewesen für Impfschäden - das es jetzt auch seit Januar in Deutschland gibt - wurde in Finnland bereits 1982 zusammen mit einer große Impfkampagne gegen MMR geschaffen. Bis 1996 sind bei 1,8 Millionen Impflingen und drei Millionen Impfungen 173 schwere Erkrankungen in zeitlichem Zusammenhang mit der MMR-Immunisierung gemeldet worden, berichten Professor Heikki Peltola vom Zentralen Universitätskrankenhaus in Helsinki und seine Kollegen (Ped Infec Dis J 19, 2000, 1127). Es handelt sich dabei um 73 schwere allergische Reaktionen wie Anaphylaxie, Urtikaria oder Asthma, um 77 neurologische Erkrankungen wie Fieberkrämpfe, Enzephalitis oder Meningitis und 22 vermischte Diagnosen wie Pneumonie, Orchitis und Diabetes. Ein 13 Monate alter Junge war acht Tage nach einer MMR-Impfung gestorben

.Bei 78 der gemeldeten Erkrankungen sei belegt worden, daß sie wahrscheinlich andere Ursachen als die Impfung hatten, so Peltola. Es sei daher von einer Rate möglicher Impfschäden von 5,3 pro 100 000 Impflingen auszugehen.Peltola gibt zu bedenken, daß allein für Masern eine Rate von 35 Enzephalitiden pro 100 000 Erkrankungen zu erwarten wäre. Bei klinischer Mumps-Erkrankung kämen zum Beispiel 100 Meningitiden auf etwa 100 000 Erkrankungen. Durch das Impfprogramm ist Finnland aber frei von Masern, Mumps und Röteln (wir berichteten). Hierdurch würden unter anderem auch 50 schwere Röteln-Embryopathien pro Jahr vermieden.

Kommentar Behrmann:

Es sieht dann wohl so aus,daß ca. 9000 schwerwiegende und behinderungsbedrohte,potentiell tödliche Erkrankungen(7000 Masern-Encephalitidenund 2000 Mumpsmeningitiden) verhindert wurden.Bei den 77 impfbedingten neurologischen Erkrankungen wurden ja auch letztlich harmlose Fieberkrämpfe mitgezählt,die denn allergrößten Teil der 77 ausmachen dürften.Also vergleichbare Schädigungen: 9000 zu 77 minus x.Wen das nicht überzeugt.........

Andreas Krueger
unregistriert
erstellt am: 27. Februar 2001 20:25           
Lieber Herr Behrmann !
Verrechnet ?
wenn ich 1,8 Mio Impflinge habe und auf 100000 Personen ,die erkranken, je 35 eine Masernencephalitis bekommen, sind das wohl eher 630 max. verhinderte Encephalitiden.

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