Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Dieses File ist ein MIRROR. Es ist ein Teil einer Dokumentation. Das Original dieses Files befand sich in der Web-Site des http://www.dialog-gesundheit.de * Gesundheitsministeriums.

Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die Deutsche Amalgam-Page ist mit dem Gesundheitsministerium weder assoziiert noch sonstwie verbunden.

Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  Das gelobte Land der Managed Care, 2. Problem

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Autor Thema:   Das gelobte Land der Managed Care, 2. Problem
lucky
unregistriert
erstellt am: 31. Januar 2001 21:48           
Das Problem 1 der Rapp`schen Lady und ihrer Tochter war die mangelnde Koordination unter den Ärzten, der Lösungsvorschlag hierfür materieller Anreiz zur Bildung von Kooperationsstrukturen wie z.B. Netzwerken.

Das 2. Problem war die inadäquate Behandlung.

Frage: Gibt es Vorschläge, wie innerhalb eines Netzwerkes die Dienstleistung verbessert werden kann?

Dr. Matthias Solga
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 21:55     Sehen Sie sich das Profil von Dr. Matthias Solga an!   Senden Sie Dr. Matthias Solga eine eMail!     
ja, wer bessere Qualität und bessere Dienstleistung erbringen will, muß mehr Geld bekommen. Effektive Netzstrukturen mit tatsächlicher Vernetzung von Hardware kostet Geld. Ohne Moos nix los.

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 31. Januar 2001 22:21     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Liebe Mitleser, war nicht meine Lady, aber sei's drum.

Ihr Problem war jedenfalls "daytime lethargy°, was auch immer sich ein Nichtamerikaner darunter vorzustellen hat.

Die medikamentösen Behandlungsversuche waren wohl nicht verkehrt, aber nebenwirkungsbehaftet und teuer. Das ist bei psychotropen Pharmaka immer drin.
Ich hätte die Lady wahrscheinlich noch nach ihrem Nachtschlaf gefragt und ihr womöglich abends ein paar Tropfen Coffeinum gegeben.

Am Bemerkenswertesten ist mir, daß die Krankenschwester eine eßbare Lösung gefunden hat. einer Beschäftigungstherapeutin wären andere eingefallen, dem Vorsitzenden eines Briefmarkensammlervereins wahrscheinlich auch.

Nun wird's doch noch eine Binse: es gibt Lebensumstände, um die sich die Medizin nicht adäquat kümmern kann, und um die sie sich deswegen besser nicht kümmern sollte.

PR

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