Dokumentation: Der Fall Forum des Gesundheitsministeriums


17.3.2002

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Zum Verständnis dieses Files ist es ZWINGEND erforderlich, die Einleitung dieser Dokumentation zu lesen!

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Die in diesem File gemachten Ausagen dürfen auf keinen Fall bedenkenlos als wahr hingenommen werden! Fragen Sie bitte UNBEDINGT immer einen oder mehrere GUTE Ärzte. Denken Sie daran: Es geht um Ihre Gesundheit! Aus genau diesem Grund wurde diese Dokumentation erstellt!

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  Ersatzkassen versinken tief in den roten Zahlen... (Seite 1)

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Autor Thema:   Ersatzkassen versinken tief in den roten Zahlen...
Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 02:53     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Rechnungsergebnisse für die ersten drei Quartale 2000 / Ersatzkassen versinken tief in den roten Zahlen

Berlin (rv/br). Die vorläufigen GKV-Finanzergebnisse für die ersten drei Quartale 2000 sind für die Ersatzkassen dramatisch: Im Rechtskreis West summiert sich der negative Finanzsaldo auf 1,265 Milliarden DM, im Osten auf 140 Millionen DM. Allein die DAK hat im Jahresverlauf bundesweit ein Defizit von 654 Millionen DM eingefahren, bei der Barmer (BEK) beträgt das Minus 486 Millionen DM.

Rote Zahlen schreiben auch die Techniker Krankenkasse (TK, 226 Mio. DM), die Hamburg-Münchener Krankenkasse (HaMü, 47 Mio. DM), die Hanseatische Krankenkasse (HEK, 16 Mio. DM) sowie die Handelskrankenkasse (hkk, 13 Mio. DM). Einen Überschuß in Höhe von 38 Millionen DM konnte einzig die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) erzielen.

Im Vergleich zu 1999 hat sich damit die deutlich defizitäre Entwicklung der Ersatzkassen nochmals verstärkt, wobei die Beitragssatzsenkung der DAK zum 1.9.1999 als Einflußfaktor weiter zu berücksichtigen sei, heißt es in einer internen Einschätzung des Verbandes, die der "Ärzte Zeitung" vorliegt.

Die Defizite der VdAK-Kassen sind Ausdruck der Schere zwischen den Veränderungsraten der Leistungsausgaben je Mitglied (+ 2,37 Prozent West und + 2,45 Prozent Ost) und der beitragspflichtigen Einnahmen (+ 1,31 Prozent West und - 0,79 Prozent Ost). Überdurchschnittliche Zuwächse gab es bei Arzneimittel- und Krankenhausausgaben. Nach Einschätzung des VdAK "dürfte die defizitäre Situation in diesem Kalenderjahr über Beiträge aus Einmalzahlungen nicht gänzlich auszugleichen sein".

Ein Blick auf den Saldo der Einnahmen und Ausgaben insgesamt je Mitglied im ersten bis dritten Quartal zeigt, welche Kassen besonders stark unter Druck sind: Die HaMü (- 168,53 DM je Mitglied West, - 136,40 DM Ost), sowie im Westen die DAK (- 139,46 DM) und im Osten die TK (- 149,51 DM je Mitglied).

Copyright © Ärzte Zeitung vom 20.12.00

Kommentar: Während die AOKèn schon länger nur durch den RSA am Leben erhalten werden können, sind nun die in den RSA einzahlenden Ersatzkassen offensichtlich am Ringen. "Keine Sorge", es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die in den RSA einzahlenden BKKèn das Los der Ersatzkassen teilen. Bleibt nur noch anzumerken, dass es Klagen über die Arzteinkommen gibt und die Patienten/Kunden nach mitunter stundenlanger Wartezeit in der Arztpraxis ein Arzneimittel verschrieben bekommen, dessen Verkaufspreis unterhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Eigenanteils liegt und somit budgetneutral zu Lasten des Versicherten geht.

Es gibt noch viel zu tun...

WM

Seitz
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 12:29     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Lieber Herr Meuresch,
<<nach mitunter stundenlanger Wartezeit in der Arztpraxis ein Arzneimittel verschrieben bekommen, dessen Verkaufspreis unterhalb des gesetzlich vorgeschriebenen Eigenanteils liegt und somit budgetneutral zu Lasten des Versicherten geht. <<

Sie irren auch hier. Auch sogenannte 0-Rezpte werden auf das Budget des Artzes verrechnet. Er muß auch Strafe dafür zahlen, daß den Kassen gar kein Schaden entstanden ist!!

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 19:12     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Lieber Herr Seitz,

um so schlimmer, wenn der Patient/Kunde das Arzneimittel voll bezahlen muss und dem Arzt für so ein 0-Rezept auch noch ein budgetrelevanter Posten entsteht. Das ist mir jetzt wirklich neu! Können Sie den Wert mal beziffern?

WM

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 19:15     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Liebe Mitleser,

es ist ja richtig wohltuend, dass die Zahlen der Ärztezeitung nicht in Zweifel gezogen werden...

Schade aber auch, dass zu dem o.a. Artikel so gar keine Reaktionen z.B. in Richtung Verständnis oder wenigstens Würdigung des Sachverhalts erfolgt.

Doch ein wenig Nabelschau der Ärztelobby...

WM

Seitz
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 20:57     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Lieber Herr Meuresch,
ich bin kein Funktionär. Meine Beiträge kommen aus meiner praktischen Erfahrung oder aus den Medien hier z.B. Internet:
http://www.kvb.de/prax-edv/faqs/kvba0001.htm
Stichwort: Nullrezept

Seitz
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 20:59     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Die Richtgrößen sind Bruttowerte inkl. Versichertenzuzahlung und Apothekenrabatt.
Auch der Apothekenrabatt wird beim Budget nicht berüchsichtigt!!

Seitz
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 21:15     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Lieber Herr Meuresch,
<<es ist ja richtig wohltuend, dass die Zahlen der Ärztezeitung nicht in Zweifel gezogen werden...<<

Ich kann nur für mich sprechen. Ich zweifle nicht an den solchen Zahlen.
Im Gegesatz zu manch anderen in diesem Forum

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 21:23     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Lieber Herr Seitz,

gelesen habe ich wörtlich: "Die Nullrezepte (= Rezepte, deren Preis unter dem Versichertenzuzahlungsbetrag liegt) werden nicht abgezogen."

Was heißt das denn im Klartext? Erfolgt eine Belastung des Budgets? Wenn ja, in welchem Ausmaß?

WM

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 21. Dezember 2000 21:55     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Ärztelobby ? Von wegen ! Wo denn ?

Abrechnungstag ist immer ein besonderer Tag. Wie heute. Ja, den Rest des zweiten Jahrtausends werde ich ohne Patienten zubringen. Am Schreibtisch freilich trotzdem.

Irgendein Murks ist am Abrechnungstag immer. Wie heute.
Alle vorhandenen Überweisungsscheine, Chipkarten und wegen Nichtvorlage bei Notfallbehandlung bei der Kasse telefonisch angeforderten hergefaxten Versicherungsbescheinigungen sind erfaßt, auf der Maschine läuft der letzte knapp einstündige Statistik- und Prüflauf mit Erfassung verspätet nachgereichter Behandlungsausweise bis ein Jahr zurück (waren heute immerhin nur zwei), mit ICD-Abgleich und Kontrolle auf formale Korrektheit des Datensatzes.
Die Maschine beginnt, zwei Meter Papier zu spucken, und - richtig - wie erwartet bleiben allein die sieben noch immer fehlenden Behandlungsausweise übrig. Der Fehlerausdruck kann bis Ende März im Fach "Nachzügler" verschwinden. Bleibt noch, in sieben Patientendateien den Vermerk anzubringen "Schein 4/00 anlegen und als NZ abrechnen" und zu hoffen, daß das dann nicht vergessen wird. Falls die Patientin mal wiederkommt.
Dann klingelt es, ein aufrechter Bürger bringt die vor vier Wochen auf den nächsten Tag versprochene Chipkarte seiner Frau vorbei.
Komisch, für die haben wir doch eine FAX-Versicherungsbescheinigung der AOK vorliegen, gültig bis Juni 2001. Die gebrachte Chipkarte jedoch gilt bis Dezember 2001 und ist von der BKK Bahn.
Da die KV einen maschinengelesenen Chipkarten-Eintrag mit etwas weniger Mißtrauen betrachtet als irgendein FAX,
und da ich im ausgehenden Quartal bereits ausbezahltes Honorar aus 4/99 samt dem Honorar für die damals veranlaßte Zytologie auf zwei im Nachhinein von der Kasse als nicht mehr als gültig erkannte Scheine an die KV "erstatten" und die wirklich gültige Kasse ausfindig machen durfte, um den Honoraranspruch ein Jahr später nochmals vorzulegen,
wird also die Karte eingelesen. Das hat einen Kassenwechsel mit Anlage eines neuen "Scheins" zur Folge, der alte wird gelöscht, und dann wird die Abrechnungsprozedur wieder neu gestartet. Es muß immer das Ganze durchlaufen, sonst sind die Datensätze falsch sortiert

Im Quartal 4/00 haben zehn Patientinnen mehr als eine, bis zu vier, gültige auf ihren Namen ausgestellte Chipkarten vorgelegt, zum Teil von unterschiedlichen Kassen.

Daß die Kassen schon heute nicht annähernd in der Lage sind, ihre höchsteigenen Hausaufgaben zu machen, das hatten wir schon. Den Vorschlag, Chipkarten mit 20 DM Pfand auszugeben, auch. Die von den Kassen zu überwachende Pflicht, alte noch und nicht mehr gültige Chipkarten zurückzugeben, auch. Daß die Kassen das als teuer ablehnen, weil es billiger ist, dem Chipkartenmißbrauch Vorschub zu leisten, daß der sie nicht im Geringsten stört, weil den ja die Leistungsträger zahlen, auch.

Und jetzt was ganz Neues: bringt endlich Transparenz und Effizienz in die Kassen !

Ich komme auf Meuresch's Vorschlag mit dem Zentralrechner zurück. Jede Chipkarte beim Einlesen online auf Gültigkeit prüfen, haut nicht hin. Ich weiß, wie oft zu Stoßzeiten im Baumarkt meine Scheckkarte eingelesen werden muß, bis gebucht ist. Ja, gebucht, der Unterschied muß auch noch weg.

Die Fischerin will die Zentralrechner ja auch.

Jeden Abend eine DFÜ laufen lassen, verschlüsselte Abrechnungsdaten des Tages auf einen KV-Kassen Zentralrechner schieben und am nächsten Morgen online die Honorargutschrift quittieren- das wärs.

Quartalsabrechnung, unser Denken und Arbeiten im Quartalsrhythmus ist doch der Scheiß des vorigen Jahrhunderts !

PR

Dr. Matthias Solga
unregistriert
erstellt am: 21. Dezember 2000 23:32           
Zu Beitrag: "Arme Ersatzkassen": Niemand kümmert sich darum, welche Einkommen die Leistungserbringer haben, da sagt Frau Fischer immer: es ist genug Geld da, sollen die es nur richtig verteilen, ob das nun stimmt oder nicht, ist ihr völlig egal. Auch Sie, Herr Meuresch, darf ich zitieren: " Es manifestiert sich der Eindruck, dass die ultimative Nabelschau einiger Forumsteilnehmer über die Arzteinkommen selbst mich inzwischen anödet".

Die Einkommen aller Krankenkassen haben in den letzten 20 Jahren JÄHRLICH um 10 %, in den letzten 10 Jahren JÄHRLICH um 6% zugenommen. Was kümmert es mich, wenn eine Kasse oder eine Kassnart weniger einnimmt? Sollen die es doch richtig verteilen! Das ist genau so viel oder so wenig unser Aller Problem, wie es das der Ärzte zu sein scheint. Seltsam und ungerecht finde ich nur, daß Sie, Herr Meuresch, dasselbe Problem bei Ärzten Sie ANÖDET, bei Krankenkassen Ihnen aber Anlaß ist, ein neues Thema zu eröffnen. Seltsam... Ach, ich vergaß es fast: Sie sind ja auch bei einer Versicherung angestellt! Na, wenn das mal keine Lobbypolitik ist!!

schumacher
unregistriert
erstellt am: 22. Dezember 2000 00:36           
Bewährte Taktik,kaum adaptiert.Zahlen ins Netz stellen,eine kleine Replik ans Ende stellen( deren Gehässigkeit erst so ganz langsam aufgeht) und andernorts darüber klagen,warum die Leute nicht dialogisieren.
Aber seis drum:
Die Steigerungen der Ausgaben können gar nicht durch ärztliche Leistungen verursacht sein, die sind ja gesetzlich grundlohnsummenorientiert fixiert.Ausgaben, die die Krankenkasse satzungsbedingt durchführt (Stichwort Wettbewerb) werden nicht aufgeführt (aus gutem Grund).Nachträgliche Erstattungen, die der behandelnde Arzt wg. SGB V als nicht verordnungsfähig sich "geweigert" hat zu rezeptieren,wo sind die erfasst?
Wie erklärt sich die Steigerungsrate von 22% von Zuzahlung befreiter Versicherter 1995 zu über 50% 1999?
Die Statusmeldung über die voraussichtliche Überschreitung des Arzneimittelbudgets 1999 unterscheiden sich je nach Veröffentlichungsort (AOK Pressestelle,ABDA,KV) um Unterschreitung von 200 Mio bis Überschreitung von 900 Mio!
Herr Meuresch, es sollte etwas Festtagsstimmung aufkommen,ihre Zahlen lasse ich Ihnen jetzt mal.
Morgen mache ich eine Narkoseuntersuchung bei einem Kleinkind,mittlerweile gegen Ende des Quartals zu einem geschätzten Punktwert von 2.35 Pf.Konsequenterweise müsste man es ins Krankenhaus einweisen.Da ist sie wieder, diese verfluchte Schizophrenie:es geht an dieser Stelle ja gar nicht um Zahlen,was mach ich jetzt?
CS

Seitz
Mitglied
erstellt am: 22. Dezember 2000 08:27     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Lieber Herr Meuresch,
<<Die Nullrezepte (= Rezepte, deren Preis unter dem Versichertenzuzahlungsbetrag liegt) werden nicht abgezogen.<<

ist das so schwer zu verstehen??
Die Rezepte werden NICHT aus den Verordnungen des Arztes herausgerechnet. Sie belsten zu 100% das Budget!! Nicht herausgerechnet wird auch der Apothekenrabatt von 5%. Belastet ebenfalls zu 100% das Budget, obwohl die Kassen diesen Betrag nicht ausgeben müssen. Gestern abend habe ich irgendwo im Internet auch absolute Zahlen gefunden, mußte dann zum Notarzteinsatz. Hat lange gedauert, meine Frau hat den Rechner leider ausgeschaltet.

m.s.

A. Hoh
Mitglied
erstellt am: 22. Dezember 2000 09:27     Sehen Sie sich das Profil von A. Hoh an!     
Hmmmm, ein Forumsthema zu den Ersatzkassen geht wieder in Richtung Ärzteeinkommen. Ich denke das ist knapp am Thema vorbei.

Die roten Zahlen der EKen überraschen mich eigentlich nicht. Die Einnahmen-/Ausgaben-Schere klafft dieses Jahr deutlich auseinander, nicht nur bei diesen Kassen. Ich rechne im nächsten Jahr mit einer breiten Beitragssatzerhöhungswelle quer durch alle Kassenarten.

An Herrn Schumacher:
>Die Steigerungen der Ausgaben können gar nicht durch ärztliche Leistungen verursacht sein, die sind ja gesetzlich grundlohnsummenorientiert fixiert.< Das hat Herr Meuresch bzw. die Ärztezeitung doch gar nicht behauptet.

>Wie erklärt sich die Steigerungsrate von 22% von Zuzahlung befreiter Versicherter 1995 zu über 50% 1999?< Seit 1999 werden chronisch Kranke schon ab 1% Zuzahlungen auf Dauer befreit. Hat bei unserer Kasse zu einer Verdoppelung der Befreiungen geführt (geschlossene BKK). Wo Sie Ihre 50 % herhaben würde mich mal interessieren. Das erscheint mir viel zu hoch.

Zur vorweihnachtlichen Versöhnung: Die Probleme des Gesundheitswesens lassen sich nicht nur auf einen Bereich reduzieren. ALLE - auch die Krankenkassen – betreiben nicht nur in diesem Forum eine Nabelschau, sind auf die eigenen Probleme fixiert, was ich verstehe. Lösungen gibt’s aber nur, wenn alle bereit sind auf liebgewonnene Ansprüche, Sicherheiten etc. zu verzichten

In diesem Sinne: Allen Forumsteilnehmern ein schönes Weihnachtsfest sowie Glück und Gesundheit im neuen Jahr.

Und jetzt auch beim richtigen Thema.

doc budget
unregistriert
erstellt am: 22. Dezember 2000 21:02           
gleiches Recht für alle
wir leben doch in einem Rechtsstaat???!!!

Warum jammern eigentlich alle wenn irgendwelche Kassen in den roten Zahlen versinken,
haftet etwa irgendein Angestellter oder Aufsichtsmensch dieser Kassen für das Desaster, sicher nein!!
also was soll das gejammere

20 % der Arztpraxen ist zuviel da -> die Chefs dieser Praxen haften voll und müssen sehen wie sie anschließend klar kommen, mit zumeist einem Haufen Schulden

was soll das gejammere um die ach so kranken unwirtschaftlichen Versicherten, die soooo teuer sind und die Kassen in den äRuin treiben,
kümmert es etwa jemanden das ehrlich arbeitende Ärzte in den Ruin schlittern weil sie zuviel chronisch kranke nicht budgetkonforme Patienten haben??

hilft ihnen etwa jemand ( nicht mal die KV tut das, weil sie ja eine Körperschaft des öffentliochen Rechts ist )

Solange die Gesellschaft und die KK dies akzeptieren, weg mit den Pleitekassen

gleiches Recht für alle

heißt natürlioch auch das die Chefs der KKs haften für den Schaden den sie anrichten

heißt natürlich auch Budgets für die KKs auf dem Kostensdatz von 1996

heißt natürlich auch Be3zahlung in Punktwerten

heißt natürlich auch dem Versicherten klar machen das nicht alles bezahlt wird

heißt natürlich auch nicht immer die halbe Wahrheit zu erzählen

Mein Wunsch zu Weihnachten

online Abrechnung und Quittung für den Patienten zu Handwerkerpreisen in harter Währung, sofort online verbucht auf meinem Konto ( ist doch wohl nicht zuviel verlangt, das würde mir schon reichen )

Datentransparenz - her damit, Verordnungszahlen online am Morgen danach, mit EDV heute doch eigentlich ein Klacks

eine gesetzliche KK mit Wahltarifen und Grundversorgungsmodul so wie es der mündige Patient und Kunde nheute wünscht

weg mit dem ganzen alten total überholtem Schwachsinn

Kompetente Leute im BMG die zumindest ein Grundwissen aus dem medizinsichen ´Sektor haben und wissen wovon sie reden

denn
der Mensch ist keine Maschiene
er
hat einen individuellen Körper
einen individuellen Geist
und dies macht ihn
u n k a l k u l i e r b a r

Trotz all dem Frust

Frohe Weihnachten

Dr. Matthias Solga
unregistriert
erstellt am: 22. Dezember 2000 22:06           
Doc Budget ist nichts hinzuzusetzen. Gleiches Recht für Alle. Für Kassenvorstände von Pleitekassen UND für Ärzte. Nicht hier die Leitungsanbieter kaputt diffamieren, und auf der anderen Seite Krokodilstränen für die Versicherungen. Das stinkt!

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 22. Dezember 2000 23:11     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Liebe Herren Schumacher, Seitz und Solga,

da brat mir doch einer `nen Storch:

Da zitiere ich aus der Ärztezeitung einen Artikel über die roten Zahlen der Ersatzkassen und verweise auf den generellen Zustand dieser Branche. Und schon heißt es an meine Adresse: "Nicht hier die Leitungsanbieter kaputt diffamieren, und auf der anderen Seite Krokodilstränen für die Versicherungen. Das stinkt!" oder aber in etwa "Auch diese Zahlen sind fragwürdig"

Die leider vorhandene Notlage der Ärzteschaft nimmt in diesem Forum wahrhaftig den breiteseten Raum ein. Hier gibt es genügend Standesvertreter, wobei einige recht heftig auftreten. Nun ja.

Die Notlage der Kassen wird von der Gesundheitspolitik gerne heruntergespielt. Hier gilt es vehement Aufklärungsarbeit zu leisten - auch bei den Ärzten.

Die Notlage der Patienten/Kunden wird von den Betroffenen hier im Forum verhältnismäßig gering geäußert. Eine absolute Einseitigkeit der Themenschwerpunkte ist hier also gegeben und sollte m.E. in eine gewisse Balance gebracht zu werden.

Zu den von mir zitierten Zahlen jeweils mit Quellenangaben stehe ich selbstverständlich nach wie vor. Ob "Stern" oder "Ärztezeitung" etc. - den dort vermerkten Fußnoten über die Datenquelle wie z.B. das BMG oder der AOK bringe ich kein pathologisch vorhandenes Misstrauen entgegen. Das wird aber nicht nur zwischen den Zeilen verlangt...

Na, ich bleibe dran!

Herrn Rapp ausdrücklich und Ihnen wünsche ich schöne Weihnachten und ein erfolgreiches neues Jahr.

WM

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 22. Dezember 2000 23:20     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
War heute ein harter Tag - die größere Anzahl Tippfehler bitte ich zu entschuldigen.

WM

Seitz
Mitglied
erstellt am: 23. Dezember 2000 13:41     Sehen Sie sich das Profil von Seitz an!   Senden Sie Seitz eine eMail!     
Lieber Herr Meuresch,
<<Die Notlage der Patienten/Kunden wird von den Betroffenen hier im Forum verhältnismäßig
gering geäußert.<<

Sie scheinen viele Beiträge von mir und dem Kollegen Rapp nicht gelesen zu haben. Ich habe oft die schlechte Versorgung der Patienten mit Arzneimittel angeprangert. Dies liegt nicht in meinem persönlichen Interesse und ist auch nicht zu meinem Nutzen!! Auch Herr Rapp hat oft genug betont, daß es ihm eben nicht um seine Finanzen sondern um die Versorgung der Bevölkerung geht. Dies sind zwei völlig unterschiedliche Dinge, die man strikt trennen muß. Viele verstehen die Zusammenhänge nicht. Das Arzteinkommen hat nichts, aber auch gar nichts mit dem Arzneimittelbudget zu tun. Nur wenn bei ordentlicher Versorgung der Bevölkerung das Budget überschritten wird, dann muß der Arzt mit empfindlicher Bestrafung rechnen. Die Politik stellt eine ordnungsgemäße Behandlung der Patienten mit Arzneimittel unter Strafe. Das regt mich in erster Linie auf. Wobei hier so viel falsch gemacht wird (siehe Nullrezepte, Apothekenrabatt, Nichtberücksichtigung der Patientenzuzahlung, Verbuchung von Verordunungen von Nichtvertragsärzten - sogenannten ermächtigten Ärzten, Zahnärzten usw.) daß jeder, der die Zusammenhänge durchschaut nur den Kopf schütteln kann. Vertreten der AOK geben offenmütig zu, daß die Daten Fehlerquellen bis zu 5% aufweisen und sagen das gehe eben nicht anders. Unsere Gesundheitspolitiker erheben auf Medikamente den vollen Steuersatz, dies ist in keinem anderen europäischem Land mehr der Fall, während die Leser von Pornoheften nur den halben Steuersatz zahlen müssen, usw usw,
Wo sind denn die Patienten und Selbsthilfegruppen, deren Aufgabe es wäre dies alles zu kritisieren?? Statt dessen lassen sich Selbsthilfegruppen für politische Zwecke mißbrauchen (siehe Rheumaliga).
Ich sehe als Teilnehmer in diesem Forum nur Ärzte und Ärztegegner. Nennen sie mir einen Teilnehmer, der sachkundig die Interessen der P A T I E N T E N vertritt!!

Ich wünsche Ihnen und allen anderen Teilnehmern und Lesern frohe Weihnacht und einen guten Rutsch

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 23. Dezember 2000 22:11     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Lieber Herr Seitz,

selbstverständlich habe ich die vielen Beiträge von Ihnen und Herrn Rapp gelesen.

Ihre Anprangerung der schlechten medikamentösen Versorgung gerade der chronisch Kranken ist durchaus haften geblieben. Dies kann natürlich auch nicht in Ihrem Interesse und das wurde auch von niemandem behauptet.

Die Anprangerung der Arzteinkommen ist legitim, ja - nachvollziehbar. Während sich aber beispielsweise Herr Rapp für einen Erhalt der GKV bei aller Kritikwürdigkeit und Änderungsbedarf ausspricht, würden seine Berufskollegen wie "schumacher" oder "Doc Budget" das System am liebsten zerschlagen und die Vorkasse einführen.

Zu Ihrer Aufklärung über die Nullrezepte, Apothekenrabatt, Nichtberücksichtigung der Patientenzuzahlung, Verbuchung von Verordunungen von Nichtvertragsärzten sowie den vollen Mehrwertsteuersatz auf Arzneimittel kann ich nur betreten den Kopf schütteln.

zu: "Wo sind denn die Patienten und Selbsthilfegruppen, deren Aufgabe es wäre dies alles zu kritisieren?" => Meine ich doch mit der Einseitigkeit. Hier im Forum ist bis auf wenige Ausnahmen keiner dieser Interessenvertreter wahrnehmbar.

zu: "Ich sehe als Teilnehmer in diesem Forum nur Ärzte und Ärztegegner." Danke für die klaren Worte. Und mutmaßlich sehen das Ihre in diesem Forum vertretenen Standeskollegen ganz überwiegend ähnlich. Kein Wunder, dass hier meine nichtärztlichen Beiträge derart angegriffen, bezweifelt, torpediert und was-weiß-ich-noch-alles werden und mitunter ganz persönliche Angriffe nach sich ziehen... Jetzt Nichtarzt ist also ein Ärztegegner, wobei die Dr. med. in Verwaltungs- und Sachverständigenräten auch schon zum Feindbild gerechnet werden.

zu: "Nennen sie mir einen Teilnehmer, der sachkundig die Interessen der P A T I E N T E N vertritt!!" =>Das Wort sachkundig impliziert die ärztliche Heilkunde. Die sachkundige Vertretung der Patienten unterstelle ich Ihnen, Herrn Rapp und weiteren ärztliche Forumsteilnehmern fraglos.

Und diese sachkundige Vertretung der Patienten kostet Geld. Geld, was nicht vorhanden ist. Diese Tatsache drängt sich auf, da von einer Kostenexplosion im Gesundheitswesen nicht die Rede sein kann, aber die Einnahmenproblematik der GKV weiter zunimmt. (Was von den Gesundheitspolitikern allerdings verschwiegen wird, um den gesundheitspolitischen Offenbarungseid nicht leisten zu müssen.

Das deutsche Gesundheitswesen rangiert im europäischen Kosten/Nutzen-Vergleich in der Mittelklasse. Nur ein Verteilungsproblem? Das wohl sicher nicht.

Leider greift der reine Patientenschutz viel zu kurz. Denn er ist "nur" ein Teil der Wahrheit. Der Großteil dieser "Wahrheit" steckt nun mal in der Finanzierbarkeit des Systems und natürlich merken es die am deutlichsten welche viele Leistungen daraus beanspruchen müssen.

Während die PKV an ihr einmal gegebenes Leistungsversprechen gebunden ist und dieses nur mit Beitragserhöhungen finanzieren kann, orientiert sich die GKV an den finanziellen Möglichkeiten ihrer Mitglieder und kann die Beitragssatzstabilität primär nur über Leistungskürzungen kompensieren.
Doch das erzählt den Kassenmitgliedern niemand von den Gesundheitspolitikern.

Und dann ist da noch die offensichtliche Misere der Arzteinkommen die an die jetzt schon desolate Kassenlage weitere Forderungen stellt.

Dabei wird von den Ärzten gerne ein Vergleich mit der Geschäftsüblichkeit eines Handwerksmeisters gezogen: Leistungserbringung - Rechnungsstellung - Cash! Die Forderung ist verständlich aber für das bestehende System undenkbar. Aus dem bedingt kontrollierbaren Sahleistungsprinzip der GKV entstünde breitflächig das Erstattungsprinzip. Und dieses wurde wohl wegen der mangelnden Budgetkontrolle und des unmöglich anmutenden Regresses erst kürzlich für die Pflichtversicherten wieder gestrichen. Dieses Szenario könnte dazu führen, dass die Versicherten neben ihren steigenden Beiträgen zusätzlich immer tiefer in die Taschen greifen müssen...

Doch was ist ehrlicher: Die Platte "Es reicht für alle - keine Panik" oder aber das Eingeständnis einer sich zwischenzeitlich überlebten Struktur, die vom Grundsatz absolut erhaltenswert, aber so nicht mehr überlebensfähig ist...

WM

schumacher
unregistriert
erstellt am: 23. Dezember 2000 22:27           
Ich wüßte nicht ,welches Patienteninteresse man damit demonstriert, wenn man Zahlen über die Ersatzkassensituation oder "Ärzteeinkommen" ins Netz stellt. Über die vielen Hinweise, wie ambulante Medizin im Alltag aussieht wird nonchalant hinweggegangen oder es wird einfach negiert, wie die Realität hinter den Zahlen aussieht.
Glorreiche Klimax einer solchen "Patientenorientiertheit" ist dann der Ausspruch :"Das k... mich an!" Aber dieser Ausspruch ist ja mit der Hallenser Vorstellung von Frau Fischer ministrabel geworden.
Ich bin mir auch dessen bewußt nicht in Weihnachtsgrüsse des BMG eingeschlossen zu sein ,trotzdem sollte die intellektuelle Trennschärfe soweit entwickelt sein, daß man nicht Dinge vermengt , die nichts miteinander zu tun haben.
In diesem Sinne :Frohe Weihnachten an alle Forumsteilnehmer, (schließt aber immer feste druff auf Zahlenhengste nicht aus ,gell?)
CS

schumacher
unregistriert
erstellt am: 23. Dezember 2000 22:45           
Ganz speziell noch mal für Herrn Meuresch und Herrn Hoh!

Wenn ich einen Ärztezeitungsartikel über Ersatzkassenbilanzen zitiere und in einem Dreisatz"kommentar" Ärzteeinkommen und lange Wartezeiten unterbringe unterstütze ich eine einseitige und polemische Argumentations"leit"kultur!

Peter Rapp
Mitglied
erstellt am: 23. Dezember 2000 22:57     Sehen Sie sich das Profil von Peter Rapp an!   Senden Sie Peter Rapp eine eMail!     
Das alte Lied, immer das Gleiche.

Trotzdem hat es mich eben wieder vom Hocker gerissen: fertige Spezialisten, charismatischer Dirigent, eiserne Disziplin auf allen Seiten boten die schwierigen Chöre in glasklarer Transparenz, wie ich sie noch nie gehört hatte.

Wäre schön, wenn das nicht nur heute, nicht nur im Basler Münster, und nicht nur für BWV 248, Teil 1 bis 3 gälte.

In diesem Sinne, liebe Mitleser, lasset das Zagen, verbannet die Klage,
und gute Nerven sowie viel Kreativität fürs Dritte Jahrtausend !

PR

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 23. Dezember 2000 22:59     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Tach auch Herr Schumacher,

ich vertrete keine Patienteninteressen, habe ich zu keiner Zeit behauptet, dass überlasse ich Ihnen!

Die Ersatzkassensituation sollte den Blick für die ganze Wahrheit schärfen helfen. Diese auf den Punkt gebracht: Die AOKèn sind so platt, dass sie vom RSA alimentiert werden müssen. Die Ersatzkassen nicht zuletzt wegen ihrem Obulus in den RSA fangen auch schon an zu schwächeln. Und die BKKèn als RSA-Zubringer werden wohl auch bald folgen. Wer seine Augen vor der Wahrheit nicht verschließt, nimmt zur Kenntnis, dass weitere Forderungen an die Kassen weltfremd anmuten müssen.

Die Zahlen über das "Ärzteeinkommen" sollen das Gesamtbild abrunden helfen. Von Ihnen erwarte ich nicht, dass Sie mir diesen Versuch der Objektivität glauben. Kein Problem.

Stimmt, wie die ambulante Medizin im Alltag aussieht, vermag ich nicht zu beurteilen - und maße es mir auch nicht an.

Wer aus dem BMG hat denn Weihnachtsgrüße verteilt? Ich nicht. ;-)

Ich rechne fest damit, dass Sie mich dabei unterstützen, meine intellektuelle Trennschärfe weiter zu entwickeln. Vielleicht lernen Sie aber dabei auch etwas hinzu?

Sie werden es wohl nie begreifen: Aus Zahlen wird Politik gemacht. Gestern - heute - morgen. Und nichts ist einfacher, als diese zu bezweifeln. Schwieriger ist da schon eine konstruktive Erwiderung.

WM

schumacher
unregistriert
erstellt am: 23. Dezember 2000 23:58           
HALLELUJA!

Ich sags doch :FIAT LUX!

>Ich vertrete keine Patienteninteressen, das überlasse ich Ihnen!<

Dieses Statement nehme ich Ihnen sofort und 100%ig ab.Damit ist kurz und knapp der Knackepunkt zwischen Verwaltungs- und Leistungserbringern beschrieben.
Ja ,ist denn heut scho' Weihnachten?

Wolfgang Meuresch
Mitglied
erstellt am: 24. Dezember 2000 00:02     Sehen Sie sich das Profil von Wolfgang Meuresch an!   Senden Sie Wolfgang Meuresch eine eMail!     
Ja, in der Tat!

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