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Autor
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Thema: Wann gibt es Gesetze zum Nichtraucherschutz ???
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Passivraucherin unregistriert
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erstellt am: 26. November 2000 00:02
Warum werde ich, wenn ich mein Recht auf Bildung wahrnehmen will zum Passivrauchen gezwungen ??? Bei mir an der Fachhochschule wird über all auf den Gängen gequalmt und ich komme oft mit Kopfschmerzen nach hause. Nun mußte ich feststellen, dass es noch nicht mal ein Gesetz gibt, dass das Rauchen in oeffentlichen Gebaeuden verbietet...ein Skandal !!! |
verkifftesGehirn unregistriert
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erstellt am: 27. November 2000 00:19
Da hast Du allerdings eine gute Frage gestellt. Zigaretten sind harte Drogen nicht nur das sie legal sind, es ist auch vollkommen erlaubt andere Menschen (die das auch gar nicht wollen ) mit Nikotin zu vergiften. Und Du wirst auch noch dazzu gezwungen Dir das antun zulassen.Stell Dir vor Du wirst mit der zeit davon abhangig dann bekommst Du Kopfweh wenn Dich Nimand mehr anqualmt. Das könnte Dir mit Deiner Einstellung sicher nicht passieren wenn es sich um weiche Drogen Handeln würde!!! Aber wenn jemand weiche Drogen in diesem Land besitzt und Heimlich ohne irgendjemand anderen damit zu belästigen oder zu schaden macht er sich Strafbar, verliert seinen Führerschein und wird von seinen mitschülern die nicht kiffen von allen gemeinsamen unternehmungen ausgeschlossen. Gott sei Dank das es genug Kiffer gibt Die Euch von ihrem Leben und ihren Unternehmungen ausschließen. Und es gibt etwas was uns zusammen hält! Niemand darf wissen was wir tun. Nicht die Eltern, nicht die Geschwister, und auch nicht die Klassenkameraden. Solange bis wir merken das sie selbst kiffen! selbst die unter
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VERITAS unregistriert
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erstellt am: 27. November 2000 06:45
Die gewünschten Gesetze wird es geben, wenn die schweigende Nichtrauchermehrheit sich organisiert und Lobbyarbeit betreibt ... |
Qualmgegner unregistriert
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erstellt am: 27. November 2000 07:34
Die Bundesregierung und die Parteien tun zu wenig gegen das Rauchen und für den Nichtraucherschutz. Die Printmedien, Parteien und die Werbeindustrie hängt am Werbetropf. Die Bundesregierung müsste ein strikteres Werbeverbot erlassen und Werbekampagnen finanzieren die in Geld und Umfang die Tabakwerbung in den Schatten stellt. Wer für Tabak wirbt erhält keine Öffentlich finanzierte Werbungs Aufträge mehr. Wenn die Printmedien mehr Geld mit Nichtraucherschutzwerbung verdienen als mit Tabak, erscheinen auch in den redaktionellen Artikel aller Erfahrung nach die Fakten über die Schäden die Raucher sich selbst und anderen zufügen. Nächster Vorschlag: eine Nichtraucher-Krankenkasse, mit billigeren Beiträgen. ..last not least ein paar streitwillige Anwaltsbüro die die Betreiber öffentlicher Gebäude schriftlich verantwortlich machen für Schäden die enstehen wenn sich Nichraucher dem Qualm aussetzen müssen weil rauchen zugelassen wird. Was passiert wenn meine Schwiegermutter (die schweres Asthma hat), in einer verrauchten Messehalle plötzlich Atemnot bekommt? Hätte man hier juristisch eine Chance?
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VERITAS unregistriert
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erstellt am: 27. November 2000 12:17
Ihre Mutter wird da ein Problem bekommen. Sie wußte es ja, dass dort geraucht wird ... Der Bergsteiger auf der Zugspitze kennt die Risiken, er nimmt sie jedoch bewusst auf sich.In Polen steht in grossen Buchstaben über der Tabakwerbung: "Rauchen erzeugt Krebs und ist verantwortlich für Herz- Kreislauferkrankungen" Trotzdem wird mehr in Polen geraucht, vor allem von Frauen. Der Mensch will sich bewußt selbst umbringen!
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Stiens Mitglied
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erstellt am: 27. November 2000 18:01
Im 17./18: Jahrhundert wurde den Rauchern schon mal auf Befehl des Landesherren die Ohren abgeschnitten und die Nase aufgeschlitzt. Herrliche Zeiten für Nichtraucher, nicht wahr? Also: Ab mit den militanten Nichtrauchern in`s 17. Jahrhundert! |
VERITAS unregistriert
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erstellt am: 27. November 2000 18:28
Militant sind offensichtlich Sie ... Was hat man im Mittelalter mit Brunnenvergiftern gemacht? |
Stiens Mitglied
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erstellt am: 27. November 2000 19:56
Scheiterhaufen? |
Josef Mitglied
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erstellt am: 27. November 2000 21:29
gevierteilt oder gefählt glaube ich... |
VERITAS unregistriert
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erstellt am: 28. November 2000 06:29
Die Lösung ist ganz einfach:Wer rauchen will, der soll das tun, er soll aber andere die nicht rauchen wollen in Ruhe lassen ... |
Stiens Mitglied
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erstellt am: 28. November 2000 16:32
und anders herum. |
Verhärmtes Gesicht ... unregistriert
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erstellt am: 29. November 2000 06:38
Es gilt aber Paragraph 1:"Wer rauchen will, der soll das tun, er soll aber andere die nicht rauchen wollen in Ruhe lassen ..."
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@Stiens unregistriert
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erstellt am: 03. Dezember 2000 10:46
Du bist intoleant, verblendet und unfähig.Es gilt immer noch das Grundgesetz, nach diesem hat jeder das Recht auf freie Entfaltung, SOLANGE er niemanden bedrängt, zwingt oder beeinflußt bzw. schädigt mit diesen Handlungen, somit darfst Du rauchen soviel Du willst, wenn Du niemanden belästigst, ganz einfach.
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ama unregistriert
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erstellt am: 03. Dezember 2000 12:00
Wenn die Person X die Person Y beleidigt, kann die Person Y mit viel Trara zum Gericht gehen, die Person X verklagen. Die Person X wird verknackt und muß kräftig blechen. Wenn die Person X aber die Person Y schlägt und sie verletzt, dann kann Person Y zwar immer noch klagen, aber die Strafe für Körperverletzung ist geringer als die für Beleidigung. Rauchen ist ebenfalls eine bewußt herbeigeführte Körperverletzung anderer Menschen. Eine B*republik, in der die Weiße Weste von Verbechern mehr wert ist als das Leben von Menschen, sollte das Rauchen verbieten? Niemals... ama http://www.ariplex.com/ama/ama_p0.htm (über staatlich diktierte Körperverletzung)
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VERITAS unregistriert
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erstellt am: 03. Dezember 2000 20:06
Die Justiz jagt auch lieber einen kleinen Kaufhausdieb, als diejenigen die geschworen haben jeglichen Schaden (auch Gesundheitsschaden!) vom Volk abzuwenden ... |
Gast unregistriert
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erstellt am: 28. Januar 2001 16:15
Was kostet es, wenn ein ganzes Stadtviertel mit Dreck in der Luft verseucht wird? Wieviel kostet ein Lokalpolitiker im Durchschnitt? |