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Autor
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Thema: Von Ärzten verweigert
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Seitz Mitglied
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erstellt am: 26. November 2000 11:52
Es ist auch eine Unsitte der Gesundheitspolitiker die Argumente der Ärzteschaft als Jammern zu bezeichnen. Das ist auch eine Frage des Umgangs miteinander.m.s. |
Seitz Mitglied
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erstellt am: 26. November 2000 11:57
<<Das wurde noch fast immer als reine Standes- und Interessenpolitik abgetan.<< Beispiel: Schon vor über 20 Jahren hat die Ärztekammer vor einer über denm Bedarf liegenden Ausbildung der Midizinstudenten gewarnt. Damals die Reaktion der Politik: Die Ärzte wollen nur ihre Pfründe sichern. Die Studenten von damals sind die Praktiker von heute. Tolles Management!!m.s. |
VERITAS unregistriert
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erstellt am: 26. November 2000 12:18
Lieber Herr Rapp,weshalb so ausfallend in Ihrer Argumentation? Jede Aktion von uns löst eine Reaktion aus. Aktionen werden durch Gedanken ausgelöst. Ein Gedanke ist eine Schwingung bzw. eine Energie. Da jeder Gedanke eine Energiepotential besitzt, hat jeder Gedanke die Tendenz, sich zu verwirklichen. Je kraftvoller Ihr Denken, desto größer ist die Chance, daß sich Ihr Gedanke verwirklicht. Auch Gedanken der Angst sind energiegeladen, diese haben ebenfalls die Tendenz sich zu verwirklichen. Gedanken der Angst sind deshalb niemals vorteilhaft. Ähnliche Gedanken haben ähnliche Schwingungen und ziehen sich deshalb an. Haben 1000 Mitarbeiter eines Unternehmens z.B., von Morgen bis Abend negative Gedanken, dann kann die Geschäftsleitung machen was Sie will, der Erfolg wir negativ sein. Ein Unternehmen kann tatsächlich zum Erfolg oder Mißerfolg gedacht werden. Management beginnt nicht in der Geschäftsführeretage und endet dort, Management machen alle Mitarbeiter. Es hängt aber ganz entscheidend davon ab, ob das Leitmanagement loslassen und lieben kann. Das ist reine Physik. Letztlich ist Management nichts anderes als Energiemanagement. Es kommt ganz entscheidend darauf an, was wir denken. Da Gedanken Schwingungen sind, kommt alles was wir aussenden, wieder an uns zurück nach dem Gesetz: jede Aktion löst eine Reaktion aus. Keine Energie geht verloren, d.h. kein Gedanke geht verloren. Der Gedanke kann in der gleichen Qualität zu Ihnen zurückkommen, oder als Kritik, oder als Krankheit, oder als Entlassung. Der größte Egoist ist derjenige, der dem anderen möglichst viel Gutes wünscht! Das Gute kommt auch wieder zu Ihnen zurück. Wenn dies die Mehrzahl der Menschheit wüßte, dann hätten wir viele Probleme gelöst. Mit gutem Management stellen sich auch Erfolge ein !!! VERITAS |
Seitz Mitglied
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erstellt am: 26. November 2000 12:37
Lieber Veritas, toller Vorschlag zur lösung der aktuellen Probleme un der Gesundheitspolitik. Tolles Argument auf die Beiträge. Sie lösen die bestehenden realen Prbleme mit transzendenten philiosphischen Grundsatzüberlegungen. Daran mangelt es wahrlich in der Gesundheitspolitik.m.s. |
Seitz Mitglied
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erstellt am: 26. November 2000 12:42
<<eine Langzeitstudie der Universität Bremen und der Gmünder Ersatzkasse (GEK),<< Lieber Veritas, Über diese Studie ist übrigens ein Buch erschienen. Wäre eine gute Lektüre. Den Ärzte trifft danach die wenigste Schuld an der Misere. Wohlgmerkt Auftraggeber eine Versicherung.m.s. |
Seitz Mitglied
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erstellt am: 26. November 2000 12:46
Lieber Herr Rapp, Ihr Beitrag: verehrte VERITAS, da sind Sie gleich zweimal auf dem Holzweg. Übung in "Management" reicht bei Weitem nicht, wo ein Gesundheitswesen neu zu ordnen ist. Es geht da um Wertsetzung und um Verantwortung. Bloß sagen, was das Ganze kosten darf, reicht längst nicht mehr. Wer ist hier naiv ? Ärztevertreter sind seit jeher als Teil der Exekutive in die laufende Gesundheitspolitik eingebunden (KV, KBV, gemeinsamer Auschuß, Bewertungsausschuß...). Schon immer hat es zu jedem Eingriff der Gesundheitspolitik Stellungnahmen und Alternativvorschläge gegeben. Gejammert wurde da noch nie, aber immer vor unerwünschten Folgen gewarnt. Das wurde noch fast immer als reine Standes- und Interessenpolitik abgetan. Das labern Sie jetzt halt nach. Ansonsten: durchsuchen Sie mal das gesamte Forum nach den Beiträgen der Vielschreiber. Wenn Sie das alles gelesen und kapiert haben, schreiben wir uns wieder. Wo bleibt Ihr eigener analytischer und konstruktiver Beitrag ? Frage an Herrn Rapp: Wo ist Ihrer Argumentation ausfallend? |
Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 26. November 2000 13:20
verehrte VERITAS, In Einem haben Sie vollkommen recht: Es kommt ganz entscheidend darauf an, was wir denken. Bei Ihren gedanklichen Energieschwingungen und deren Übertragung und ähnlicher Metaphysik komm ich dann nicht mehr mit. Das ist nicht das Thema, in dem ich zuhause sein will. Heißt nicht, daß ich dazu nicht eine begründbare Meinung hätte. Die will ich aber jetzt lieber nicht kundtun, weil sonst bloß eine nutzlose Diskussion losbricht über amerikanische "Management"methoden. Ihr "Energiepotential" würde ich jedenfalls geradewegs als Machtpotential entlarven wollen, womit wir wieder bei der Politik wären. Was immer in den letzten zehn Jahren an gesundheitspolitischem Gewurschtel stattgefunden hat, es hat (gut verdeckt, uneingestanden und in der Bevölkerung weitestgehend unbekannt) einem einzigen Zweck gedient: der Verschiebung und Abtretung von Macht, nicht zuletzt Gestaltungsmacht, an die ("gesetzlichen") Versicherer. N i c h t ist damit jemals eine adäquate Übergabe von Verantwortung verbunden gewesen. Die hat man als persönlich ärztliche, als fachliche, als forensische, als finanzielle Verantwortung lieber bei den Ärzten gelassen, weils so noch immer bequemer war. PR
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Dr. Matthias Solga unregistriert
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erstellt am: 26. November 2000 13:40
Hallo Veritas,am 26.11. haben Sie behauptet, Ärzte hätten keine Vorschläge zu bieten. Vielleicht mal nicht nur die Vorurteile nachplappern, sondern selber nachsehen? Zum Anfang hilft da: http://www.buschtelefon.de/thesen.htm, ansonsten doch mal bitte bei den kassenärztlichen Vereinigungen, den Ärztekammern nachsehen. P.S.: woher haben Sie den Mut, sich das Pseudonym "Veritas" zuzulegen, wenn Ihre Argumente nachweislich falsch sind? Könnten Sie das mal erläutern, wie Sie zu diesem Nickname gekommen sind? |
Peter Rapp Mitglied
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erstellt am: 26. November 2000 16:42
je nun, er ist in bester Gesellschaft: ein Herr Kohl hat grad an seiner veritas gebastelt, ein Herr Merz ist mit seiner Leitkultur noch dran, gewisse Parlaments- und Regierungsmitglieder verkaufen dies und das als Solidaritätsstärkung, wieso soll VERITAS nicht auch ihre höchstpersönliche veritas haben ?Auch wenn man die locker newspeak 2000 nennen könnte ? PR |
Wer/was bin ich? unregistriert
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erstellt am: 26. November 2000 18:16
Liebe Leser,es geht hier um Meinungen und Erfahrungen, meist um sehr persönliche. Wer VERITAS ist, wie er aussieht, welchen wirklichen Namen er hat spielt keine Rolle. Die meisten Journalisten, Buchautoren etc. benutzen einen anderen Namen, auch Künstler. Das ist legitim ... VERITAS ist kein Beamter, kein Arzt, kein Pfarrer und kein Sektierer und kein sog. Radikaler. VERITAS ist ein Bürger dieses Staates und steht auf dem Boden des Grundgesetzes des Bundesrepublik Deutschland. VERITAS ist also ein Bürger dieses Staates in dem freie Meinungsäußerung verbürgt ist. VERITAS wünscht, dass die "schweigende Mehrheit" sich zu Wort meldet, für die Belange von Benachteiligten, Diffamierten, Kranken und Armen. VERITAS KÖNNEN AUCH SIE HIER SEIN! VERITAS wünscht Ihnen alles GUTE!
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Dr. Matthias Solga unregistriert
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erstellt am: 26. November 2000 19:12
Daß fachliches Wissen nicht nötig ist, um Management zu betreiben, ist schlichtweg falsch. Warum dann haben andere Minsterien Fachleute an der Spitze, nur das Gesundheitsministerium leistet sich Laien? Schon mindestens seit Seehofer sieht man ja, was dabei rauskommt: Ungerechtigkeit, Diskriminierung, Vogelfreimachung gegenüber Hunderttausender ihrer Bürger. Fahrlässig? Vorsätzlich? |