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Autor
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Thema: Amalgam (Gifte) und Persönlichkeit
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Mathias unregistriert
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erstellt am: 12. November 2000 16:13
Es ist sehr schwierig sich an einer "akzeptablen Wortwahl" zu halten, wenn man erfahren hat, das die eigene Gesundheit, Persönlichkeit und die geistigen Fähigkeiten abhängig waren von Stoffen, die die chemische Industrie produziert hat und die von Zahnärzten unmittelbar im Schädel implantiert wurden wo sie sich ins Gehirn verflüchtigen konnten. Doch die Mediziner haben gleich einen Ausweg gefunden haben, indem sie die menschliche Psyche als Ursache der Beschwerden sehen und die nach ihren Aussagen völlig unempfindlich ist gegenüber Giften. Gleichsam ist allen Mitgliedern dieser Berufsgruppe gemein, das ihnen eine „Aura“ umgibt, als ob sie hinter den Naturvorgängen sehen können. Ich selber nenne es einfach Urteilslosigkeit. Da jedoch die Ärzte gleichsam mit dieser besonderen Begabung geboren worden zu scheinen, tragen sie die Nase sehr hoch und sind gegen irdische Argumente einfach immun. Einerseits rufen sie sofort nach wissenschaftlichen Argumenten, wenn diese jedoch vorliegen flüchten sie sich jedoch in die angesprochene (zahn)medizinische Metaphysik. Natürlich sind ja auch alle Aussagen der Psychologie wissenschaftlich belegt. Die technische Universität in Dresden hat herausgefunden, das „Nicht das Quecksilber im Körper, sondern die Psyche bestimmt, ob ein Mensch durch Amalgam-Füllungen in den Zähnen Beschwerden spürt, oder nicht“. Da ich nicht mit der Begabung der Mediziner geboren worden bin sondern mit einer anderen Begabung die ich Verstand nenne, kann ich mich nur in dieser Ebene bewegen. Gemeinsam mit den Medizinern habe ich gemein, das ich mittlerweile meine Nase auch sehr hoch trage. Ich möchte hier auch wissenschaftlichen Diskussion anfangen sondern nur meine Empfindungen die mein Leben begleiteten so gut ich es kann hier kurz wiedergeben. Meine ersten Amalgamfüllungen habe ich ca. mit 7 oder 8 Jahren erhalten. Mein Leben war von Ängsten geprägt, die sich im Laufe des Lebens immer weiter verstärkten. In der Schule habe ich den Mund nicht aufgekriegt und war von der persönlichen Entwicklung der Schwächste in der Schulklasse. Ständig wurde ich von Gefühlen der eigenen Minderwertigkeit und der Schwäche begleitet. Ich war nicht in der Lage bei Gesprächen meinem Gegenüber in die Augen zu schauen. Alles dramatisierte sich, als ich als 19jähriger in eine neue Wohnung zog, die mit PCP vergiftet war. Einen Monat später haben sich die negativen Stimmungen und Empfindungen unendlich verstärkt. Ich habe mit allen meinen damaligen Freunden gebrochen und habe meine Eltern, die im gleichen Haus wohnten, nur ein-oder zweimal im Monat besucht. Mein einziger Freund war der Tod. Die Eiseskälte und Angst die ich verspürte war unerträglich. Ich bin zwar weiter zur Schule gegangen und habe auch studiert, das war jedoch nur möglich, weil ich mich mit diesen Zustand zu arrangieren versuchte. Die Mitschüler verloren mit der Zeit das Interesse an mir und gewöhnten sich an die Pfeife, die unter ihnen saß. Hat mich jedoch jemand einmal angesprochen, war dies ein ungeheures Ereignis für mich, das eine ebenso ungeheure Aggression in mir erzeugte.Immanuel Kant sagt, dass wir uns so Verhalten sollen, dass die eigene Handlung als Richtlinie für alle Menschen gelten kann. Er hat nur leider vergessen zu sagen, wie man sich verhalten soll, wenn die Mitmenschen von dieser moralischen Einstellung nicht überzeugt sind und dagegen verstoßen, indem sie Gifte unter das Volk bringen. Abgesehen von dieser niedrigen moralischen Gesinnung kommt noch die eigene minderwertige moralische Wert der Täter und Dulder hinzu, die aus Angst oder eigene Schwäche an der Unwahrheit festhalten. Ich möchte dieses Forum nutzen, um meine grenzenlose Verachtung gegenüber allen Verantwortlichen insbesondere den Politikern, den Ärzten und den Wissenschaftlern die hier Unheil über alle bringen, zum Ausdruck bringen. Ich habe mich registrieren lassen jedoch das Kennwort nicht erhalten. Mein Name ist Mathias Szymanski Mail: ma_melone@hotmail.com
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joerg unregistriert
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erstellt am: 12. November 2000 19:11
lieber Mathias, ist Dir aufgefallen, daß Du gerade die Perönlichkeitsstörung beschrieben hast, die die Dresden´ner Mediziner offenbar für die übersteigerte Amalgam- Angst als ursächlich ansehen. Insofern ist es wohl kein Beweis, daß Deine Probleme mit Amlagam zusammenhängen. viele Grüße J. |
Mathias unregistriert
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erstellt am: 12. November 2000 23:51
Lieber Joerg,vielleicht ist dir ebenfalls Aufgefallen, das ich nur Angst hatte als ich nicht wußte was ich in den Zähnen hatte und was Amalgam ist. Ferner stand auch nicht an der Haustür meiner Wohnung geschrieben "Vorsicht PCP". Ob du es glaubst oder nicht der Stoff PCP ist geruchlos. Erst als ich die Gifte gemieden habe (und ich damit ohne Angst war) hat sich mein Zustand gebessert und ich habe am eigenen Leib erfahren, was diese Gifte bedeuten. Ich war das Reagenzglas wo sich die Wirkung der Gifte entfaltet haben. Übrigens ist es für mich sehr einfach mich in den schrecklichen Zustand zurückzuwandeln, indem ich in eine Wohnung gehe die mit PCP belastet ist. Solange ich Amalgam in den Zähnen hatte, brachte ein einseitige Expositionsstop vom PCP keinen Erfolg. Heute muß ich alle Gifte meiden. Wenn ich mich an einen PC setze mit polybromierten Flammschutzmittel, kann ich danach keine zwei Schritte mehr gehen und ich falle zu Boden. Die anderen Flammschutzmittel haben auch ihre Wirkung! Du stämmst dich auch mit aller Macht dagegen, das Amalgam schädlich ist. Das einzige was euch Ärzten einfällt, ist die Behauptung, das Ihre Patienten krank sein wollen und das die Krankheit irgentwie von selbst entsteht. |
Mathias Szymanski Mitglied
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erstellt am: 01. Januar 2001 14:18
Das Thema der Gifte müßte, wenn es über die Gesundheit geht, hier an erster Stelle stehen. Da wir jedoch alle eingebunden sind in einer Gesellschaft deren vorrangiges Ziel wirtschaftlichen Interessen gilt sowie die Angst vor den negativen Einflüssen auf sie, ist es um unsere Lebensqualität schlecht bestellt. Dazu kommen noch meine Freunde die Mediziner, die die natürlichen Vasallen dieses Vorganges sind. Man merkt ständig den geschichtlichen Ursprung in den Aussagen der Ärzte. Das etwas handfestes wie ein Stoff der die Wechselvorgänge im Organismus negativ beeinflußt, Ursache ist, das man psychisch auffällig wird (also die Kausalkette ist einbringen des Giftes in den Organismus dadurch verursacht und damit die Wirkung psychische Erkrankung), hat man einfach ausgeschlossen. Es ist schon interessant mit welchen Maßnahmen die Natur immer wieder auf sich aufmerksam macht, indem sie nämlich dem Gehirn durch die Gifte einfach die Nahrungsgrundlage entzieht. Ein chronisch Vergifteter (Kranker) ist immer auch ein Unterernährter!Ich will nun das man das Amalgam, da es wohl eines der ersten Gifte ist, mit denen wir in Berührung kommen ächtet und aus den Zahnarztpraxen verbannt. Es ist mir klar, daß ich keine "Wende" in der Gesundheitspolitik einleiten kann. Aber was ich vielleicht erreichen kann ist, das sich der eine oder andere Verantwortliche etwas unwohl fühlt und ich ihm den Tag versauen kann. Im Moment fühle ich mich nähmlich wieder etwas schlechter. Obwohl ich vor kurzem eine Stufe auf der Gesundheitsleiter nach oben geklettert bin, ist dem allen immer noch eine wellenförmig auftretende Störung vorhanden. Je besser es mir geht umso anspruchsvoller werde ich und je weniger kann ich diese Befindlichkeitsänderungen ertragen. MfG Mathias
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ama unregistriert
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erstellt am: 01. Januar 2001 16:10
Zum Thema Gifte empfehle ich http://www.truemedia.de/FORUM/ ama http://www.ariplex.com/ama/amapayne.htm (über Gifte und über deren politsche Umsetzung)
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Albrecht unregistriert
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erstellt am: 02. Januar 2001 13:37
Warum muß Amalgam nach dem Entfernen aus dem Mund als Sondermüll "entsorgt" werden, es war doch lange Jahre im Mund, dann kann es doch kein Gift sein.  Ärzte sind die einzige Berufsgruppe, die nicht nach Erfolg bezahlt wird. Verdient wird nur solange der Patient krank gemacht oder krank gehalten wird. HIER LIEGT EIN SYSTEMFEHLER VOR; DER DRINGEND KORRIGIERT WERDEN MUß!! Daran müssen Patienten, Krankenkassen (dieses Wort ist schon entlarvend, weil die Krankheit finanziert werden), Politiker und Arbeitgeber interessiert sein. Gruß Albrecht
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