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Autor
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Thema: Amalgam
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Dr. Matthias Solga unregistriert
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erstellt am: 28. Oktober 2000 21:48
An Herrn Hain: mein Eindruck ist, daß sich vor Amalgamsanierung, wohl wegen mangelnden wissenschaftlichen Ehrgeizes auf diesem Gebiet, ein objektiver Nachweis, daß Amalgam die Ursache von Beschwerden/Erscheinungen ist, extrem selten führen läßt, zumal, wenn man auf Quecksilber reduziert. Ich war selber überrascht, wieviele Metalle da drin sind. Und so sollte m.E. (aber ich bin beileibe kein Experte!) der Beweis ex juvantibus erlaubt sein? Letztlich lassen sich aber auch Kopfschmerzen oder deren Verschwinden (noch) nicht wissenschaftlich exakt nachweisen. an Zack: eben der NACHWEIS, daß es sich um eine Vergiftung hanelt, stand bei meinen Patienten bislang aus. Alleine die Tatsache, daß da Metall im Körper ist, ist nicht zwangsläufig der Beweis einer Vergiftung. In Hüftprothesen und Schrittmachern ist auch allerhand an Metallen drin, Kupfer, Blei, in Spuren auch Quecksilber, Chrom, Zink, und meines Wissens ist bei diesen Patienten die unspezifische Beschwerdesymptomatik (noch?) nicht thematisiert worden. Trotzdem halte ich es für richtig und notwendig, auf die möglichen Gefahren hinzuweisen und weitere Forschung zu initiieren. |
Zick unregistriert
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erstellt am: 28. Oktober 2000 22:06
mit etwas medizinischem Sachverstand sollte Sie wissen, Herr Zack, daß eine Ausschlußdiagnostik lediglich eine Vermutung mit einiger Wahrscheinlichkeit und nur bezogen auf den aktuellen Stand medizinischen Wissens ist. Ihr unfachmännisches Geschwafel langweilt soch sehr. Das ist eben das Problem des Internet´s: Nichtfachleute sammeln aus obskuren Quellen Informationen, die sie dann mangelnder Erfahrung als wahr ansehen. Auf diesem Stand ist zunächst jeder Schüler oder Student. Erst später lernt man eine gewisse Wissenschaftlichkeit im Denken. Manche allerdings leider nie. MfG Zick |
ama unregistriert
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erstellt am: 28. Oktober 2000 22:36
>Autor Dr. Matthias Solga >erstellt am: 28. Oktober 2000 21:48 >An Herrn Hain: >mein Eindruck ist, daß sich vor >Amalgamsanierung, wohl wegen mangelnden >wissenschaftlichen Ehrgeizes auf diesem >Gebiet, ein objektiver Nachweis, daß >Amalgam die Ursache von >Beschwerden/Erscheinungen ist, extrem >selten führen läßt, zumal, wenn man >auf Quecksilber reduziert. Ich war selber >überrascht, wieviele Metalle da drin sind. Die Bestandteile sind angegeben in http://www.ariplex.com/ama/ama_av1.htm Dort ist ein Link zur Metalldatenbank. Die Metalldatenbank umfaßt derzeit über 500 Legierungen. Sie werden staunen! >Letztlich lassen sich aber auch >Kopfschmerzen oder deren Verschwinden >(noch) nicht wissenschaftlich exakt >nachweisen.
Das ist aber grob falsch, werter Herr Doktor! Wozu gibt es denn eine Anamnese? Zählt die Aussage des Patienten nicht mehr? >an Zack: eben der NACHWEIS, daß es sich um >eine Vergiftung hanelt, stand bei meinen >Patienten bislang aus.
Amalgam, bzw. seine Bestandteile SIND giftig. Das ist seit über 120 Jahren bekannt, wie Sie diesem Text aus dem Jahr 1874 entnehmen können: http://www.ariplex.com/ama/amapayne.htm >Alleine die Tatsache, daß da Metall im >Körper ist, ist nicht zwangsläufig der >Beweis einer Vergiftung.
So einfach istg das aber auch wieder nicht, werter Herr Doktor. Die im Amalgam enthaltenen Metall sind ja hochgradig giftig. Und alle Metall liegen in einer einfach zu korrodierenden Masse vor. >In Hüftprothesen und Schrittmachern ist >auch allerhand an Metallen drin, Kupfer, >Blei, in Spuren auch Quecksilber, Chrom, >Zink, und meines Wissens ist bei diesen >Patienten die unspezifische >Beschwerdesymptomatik (noch?) nicht >thematisiert worden.
Sie müssen aber doch die Relationen beachten. In Amalgam ist 50 Prozent Quecksilber. Das sind keine "Spurenmengen mehr". Denken Sie mal nach: Wieviel wiegt eine Amalgamfüllung? Wieviel Quecksilber haben Sie in einer einzigen Füllung in einem Backenzahn? 1/4 bis 1/2 Gramm!!! Silber ist aks Gift ebenfalls bekannt. Seine Symptome sind ebenfalls bekannt. Wieviel Silber ist in einer Füllung? Wieviel Füllungen haben die Menschen in den Zähnen? Wie häufig sind Münder mit mehr als 5, mehr als 10 und mehr als 15 Füllungen? Rechnen Sie das mal zusammen! >Trotzdem halte ich es für richtig und >notwendig, auf die möglichen Gefahren >hinzuweisen und weitere Forschung zu >initiieren.
Die Gefahren sind bekannt. Die Quellen und die Folgen sind erforscht. Aber Politik und Versicherungen WEIGERN sich, diese Ergebnisse anzuerkennen. Es könnte ja herauskommen, daß Politik und Versicherungen schon lange wußten, was da läuft. Es könnte herauskommen, daß man die Patienten ganz bewußt über die Klinge springen läßt... ama http://www.ariplex.com/ama/amapol03.htm
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ama unregistriert
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erstellt am: 28. Oktober 2000 22:41
>Autor Dr. Matthias Solga >erstellt am: 28. Oktober 2000 21:48 >An Herrn Hain: >mein Eindruck ist, daß sich vor >Amalgamsanierung, wohl wegen mangelnden >wissenschaftlichen Ehrgeizes auf diesem >Gebiet, ein objektiver Nachweis, daß >Amalgam die Ursache von >Beschwerden/Erscheinungen ist, extrem >selten führen läßt, zumal, wenn man >auf Quecksilber reduziert. Ich war selber >überrascht, wieviele Metalle da drin sind. Die Bestandteile sind angegeben in http://www.ariplex.com/ama/ama_av1.htm Dort ist ein Link zur Metalldatenbank. Die Metalldatenbank umfaßt derzeit über 5000 (!) Legierungen. Sie werden staunen! >Letztlich lassen sich aber auch >Kopfschmerzen oder deren Verschwinden >(noch) nicht wissenschaftlich exakt >nachweisen.
Das ist aber grob falsch, werter Herr Doktor! Wozu gibt es denn eine Anamnese? Zählt die Aussage des Patienten nicht mehr? >an Zack: eben der NACHWEIS, daß es sich um >eine Vergiftung hanelt, stand bei meinen >Patienten bislang aus.
Amalgam, bzw. seine Bestandteile SIND giftig. Das ist seit über 120 Jahren bekannt, wie Sie diesem Text aus dem Jahr 1874 entnehmen können: http://www.ariplex.com/ama/amapayne.htm >Alleine die Tatsache, daß da Metall im >Körper ist, ist nicht zwangsläufig der >Beweis einer Vergiftung.
So einfach istg das aber auch wieder nicht, werter Herr Doktor. Die im Amalgam enthaltenen Metall sind ja hochgradig giftig. Und alle Metall liegen in einer einfach zu korrodierenden Masse vor. >In Hüftprothesen und Schrittmachern ist >auch allerhand an Metallen drin, Kupfer, >Blei, in Spuren auch Quecksilber, Chrom, >Zink, und meines Wissens ist bei diesen >Patienten die unspezifische >Beschwerdesymptomatik (noch?) nicht >thematisiert worden.
Sie müssen aber doch die Relationen beachten. In Amalgam ist 50 Prozent Quecksilber. Das sind keine "Spurenmengen mehr". Denken Sie mal nach: Wieviel wiegt eine Amalgamfüllung? Wieviel Quecksilber haben Sie in einer einzigen Füllung in einem Backenzahn? 1/4 bis 1/2 Gramm!!! Silber ist aks Gift ebenfalls bekannt. Seine Symptome sind ebenfalls bekannt. Wieviel Silber ist in einer Füllung? Wieviel Füllungen haben die Menschen in den Zähnen? Wie häufig sind Münder mit mehr als 5, mehr als 10 und mehr als 15 Füllungen? Rechnen Sie das mal zusammen! >Trotzdem halte ich es für richtig und >notwendig, auf die möglichen Gefahren >hinzuweisen und weitere Forschung zu >initiieren.
Die Gefahren sind bekannt. Die Quellen und die Folgen sind erforscht. Aber Politik und Versicherungen WEIGERN sich, diese Ergebnisse anzuerkennen. Es könnte ja herauskommen, daß Politik und Versicherungen schon lange wußten, was da läuft. Es könnte herauskommen, daß man die Patienten ganz bewußt über die Klinge springen läßt... ama http://www.ariplex.com/ama/amapol03.htm
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Zack unregistriert
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erstellt am: 29. Oktober 2000 07:25
An Herrn Solga:<Alleine die Tatsache, daß da Metall im Körper ist, ist nicht zwangsläufig der Beweis einer Vergiftung> Das habe ich nie behauptet ... Der vorherige Eintrag erklärt alles ... Nachtrag: - vergleichen Sie nicht Legierungen mit einer Metallmischung, wenn Sie Rückschlüsse ziehen wollen zu den Inhaltstoffen ... - Amalgam ist eine Mischung !!! An Zick: Wie kann mann nur derart die Nerven verlieren, dann noch als Arzt? |
ama unregistriert
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erstellt am: 31. Oktober 2000 06:01
In den Selbsthilfegruppen regieren Dummheit und Verblödung. Und Abzocker. Immer und immer wieder wird den Kranken dort eingeredet, sie müßten diese oder jene "Ausleitung" machen, weil "die hat mir auch geholfen". [ aus einem WWW-Forum ] Ich bin keine Spezialistin in Sachen Quecksilber-Ausleitung, habe mir aber doch ein paar Gedanken gemacht, zu dem, was Du geschrieben hast. Und ich hoffe auch, dass sich ein paar Leute noch melden, die Erfahrungen haben. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich in einigen Erfahrungsberichten gelesen, dass nach der ersten DMPS-Injektion kaum Quecksilber ausgeschieden wurde - erst ab der 2. oder 3 Injektion. Wie kommst Du darauf, dass Dir ein Enzym zum Ausleiten fehlt? Wer hat bei Dir die Injektion gesetzt - ein Arzt ohne Erfahrung in der Amalgam-Ausleitung? Achtest Du auf den Säure-Basen-Haushalt? In der Drogerie gibt es Stäbchen, mit denen Du den Säuregehalt Deines Urins messen kannst. Er sollte irgendwo zwischen den pH-Werten 6,4 -7,4 liegen. Ich messe seit Jahren, weil ich an Weichteilrheumatismus litt. Ist Dein pH zu sauer (ich wette 1:10, er ist zu sauer), gibt es im Reformhaus oder in der Drogerie sogenannte basische Mineral-Salz-Mischungen, die Du zu Dir nehmen kannst. Zum Thema Algen: Ich nehme seit 1 Jahr ein Algenpräparat. Das heisst Alen, besteht aus Getreide, Sojabohnen, Braun- und Rotalgen und hat bei mir das Restless-legs-Syndrom im nu zum verschwinden gebracht. Heute, wo mich all meine Gebrechen, die ich seit Jahren mit teuren Mittelchen bekämpfe, in die Amalgam-Abklärung geführt haben, nehme ich mit Erstaunen zur Kenntnis, dass dieses Präparat auch in er Amalgam-Ausleitung empfohlen wird (eine nahgelegene Klinik z.B. Verwendet Alen). Mein Arzt (er arbeitet mit chinesischer Medizin und hat Erfahrung in der Amalgam-Ausleitung) hat mir als erstes Chlorella Pyrenoidosa mitgegeben. Das ist eine Süsswasseralge, die Schwermetalle aufsaugen soll wie ein Schwamm. In der Homepage, zu der dieses Forum gehört, findest Du einen Artikel zu Chlorella. Ebenso findest Du ein Ausleitungsprotokoll nach Dr. Klinghardt, mit einem Link zu einem 18-Seitigen Vortrag von ihm. Sehr interessant. Er empfiehlt zur Ausleitung von Quecksilber aus dem Gehirn Koriander. Ich nehme an, dass Du beim Ausleitungsverfahren nach Daunderer mit DMPS auf der Schulmedizinischen Schiene bist; bei Klinghardt auf der alternativen Schiene. Ich habe in der "Medline" nachgeschaut, das ist eine Datenbank wo alle schulmedizinischen Artikel abgerufen werden können und dort ist Klinghardt eine unbekannte Grösse. A propos alternative Schiene: Seit ca 10 Jahren mache ich die sogenannte Ölzieh-Kur (auch eines dieser Mittelchen, mit denen ich meine tausendundein Gebrechen kuriere). Es brachte meine Akne zum Verschwinden und soll auch Schwermetalle ausleiten. Sicher nicht in riesigen Mengen, sonst wäre ich jetzt nicht in der Amalgam-Abklärung, aber ein bisschen vielleicht doch. Zum Arzt: Sicher solltest Du eine Entgiftung nicht ohne erfahrenen Arzt machen, sonst geht es Dir bald noch schlechter. Ich empfehle Dir, das Telefon-Buch durchzuarbeiten und gleich am Telefon zu fragen, ob Erfahrungen in der Amalgam-Ausleitung vorhanden sind. Ich habe das so gemacht. Ich wusste schon, dass der Arzt alternativ arbeitet und er war mir empfohlen worden, dennoch fragte ich am Telefon gleich: Arbeiten sie mit Amalgam - Ausleitung, Behandeln Sie Verpilzung des Darmes? (Ich vermutete damals eins von beiden - der Arzt tippt jetzt auf Amalgam). Und: wenn du gar keinen Arzt findest, vielleicht ein Heilpraktiker der Erfahrung hat? Bei meinem Arzt musste ich zum ersten Termin gleich mit einem Gesundheits-Lebenslauf erscheinen. Da habe ich auf vier A4-Seiten meine gesammelten Beschwerden und Ernährungsgewohnheiten aufgeschrieben. Diese vier Seiten hat er erst mal durchstudiert, um sich ein Bild meiner Gesundheitssituation zu machen. Ich denke, das ist wichtig. Wenn ich recht verstanden habe, hast Du einen Verdacht auf Amalgam-Schädigung, aber keine klare Diagnose einer Fachperson? Es wäre schon wichtig, dass eine Fachperson eine klare Diagnose stellt, bevor entgiftet wird. Die Probleme könnten ja auch andere Ursachen haben. [ ENDE ]
Algen, Verpilzung, Ölziehen, Säure-Basen-Haushalt: alles durch und durch Schwindel, mit denen einem Kranken pro Monat mehrere Hundert Mark aus der tasche gezogen werden, ohne daß es ihm auch nur im geringsten besser geht. Im Gegenteil: Dieses Geld fehlt ihm für eine Behandlung lege artis. Und das Gesundheitsministerium will diese Idiotie auch noch verstärken: durch Förderung der Homöopathie, einem der größten Schwindel der Medizin. ama http://www.ariplex.com/ama/ama_noni.htm (danke für den Tip!)
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Veritas unregistriert
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erstellt am: 31. Oktober 2000 12:34
Rundumschläge und Visitenkarte von ama:- gegen Ärzte - gegen Juristen - gegen die Regierung - gegen Selbsthilfegruppen - gegen Betroffene - in diversen Foren nur nicht gegen sich selbst! Ama ist dafür bekannt, bitte dehalb nicht auf seine Argumente eingehen ... Ganz ruhig bleiben ... |
ama unregistriert
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erstellt am: 04. November 2000 13:56
Über die Machenschaften der Netzwerke ist eine neue Dokumentation fertig geworden : http://www.ariplex.com/ama/ama_noni.htm Der Generalstaatsanwaltschaft von Californien und den Behörden von Finnland sei für ihre Mithilfe gedankt!
ama
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Harry Hain Mitglied
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erstellt am: 07. November 2000 19:54
Lieber Herr Solga!Eigentlich hatte ich keinen "Bock" hier zu diesem Thema noch etwas zu sagen. Da hier eher eine Glaubensfragenritus abgehalten wird. Mit Wissenschaft hat das überhaupt nichts zu tun. Da fehlte die "Denke". Aber: Mangelnder wissenschaftlicher Ehrgeiz? Ganz im Gegenteil. Ich habe vor gut 8 Jahren mit einem Amalgamthema promoviert und mich seit 1988 intensiv mit Amalgam beschäftigt. Schwerpunkt: Haltbarkeit, Mißerfolgsanalyse. Bei dem obligatorischen Literaturstudium stolperte ich zwangsläufig über eine Reihe - auch historischer - Artikel zur Toxizität von Amalgam. In der Mehrheit: Unbdenklich, auch bei jüngeren Studien. Dies mußte sogar von den - bekannt kritischen - naturheilkundlichen ZÄ bestätigt werden. Amalgam ist ein Metallgemisch. Hg bildet hier Komplexe mit Kupfer, Zinn, Zink und Silber. In diese Komplexe ist Hg eingebunden, quasi wie eine neue chemische Verbindung. Ich werde mich auf die Suche machen, und ihnen eine gut zulesende Abhandlung zu Amalgam heraussuchen. Haben Sie eine EMail-Adresse? Ansonsten gebe ich Ihnen in Kürze eine Link. Mit freundlichen H. Hain |
Zack unregistriert
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erstellt am: 07. November 2000 23:28
Bravo, H.H. hat endlich bestätigt, dass Amalgam ein Gemisch ist. Kurz vorher noch behauptete H.H. es wäre eine Legierung.Studien über die Bedenklichkeit von Amalgam gibt es genug, man muss nur lesen wollen. Außerdem sollte der Wunsch von Patienten respektiert werden, wenn diese kein Amalgam wollen. Beschwichtigung ist da sehr bedenklich! |
ama unregistriert
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erstellt am: 08. November 2000 19:11
>Harry Hain >erstellt am: 07. November 2000 19:54 >Lieber Herr Solga! >Eigentlich hatte ich keinen "Bock" hier zu diesem Thema noch etwas zu sagen. Da >hier eher eine Glaubensfragenritus abgehalten wird. Mit Wissenschaft hat das >überhaupt nichts zu tun. Da fehlte die "Denke".Das müssen ausgerechnet SIE sagen... >Aber: >Mangelnder wissenschaftlicher Ehrgeiz? >Ganz im Gegenteil. Ich habe vor gut 8 Jahren mit einem Amalgamthema promoviert >und mich seit 1988 intensiv mit Amalgam beschäftigt. Schwerpunkt: Haltbarkeit, >Mißerfolgsanalyse. Bei dem obligatorischen Literaturstudium stolperte ich >zwangsläufig über eine Reihe - auch historischer - Artikel zur Toxizität von >Amalgam. In der Mehrheit: Unbdenklich, auch bei jüngeren Studien. Dies mußte >sogar von den - bekannt kritischen - naturheilkundlichen ZÄ bestätigt werden.
Was haben die bestätigt? Daß diese Studien sagen, es sei unbedenklich? Kein Problem, dazu muß man eben bloß solche Studien nehmen, die das sagen. Die anderen läßt man unter den Tisch fallen... >Amalgam ist ein Metallgemisch. Hg bildet hier Komplexe mit Kupfer, Zinn, Zink und >Silber. In diese Komplexe ist Hg eingebunden, quasi wie eine neue chemische >Verbindung.
Ich wäre Ihnen sehr zu Dank verpflichtet, wenn Sie uns hier nicht solche Lügen auftischen würden. Die Amalgamfüllungen geben nachweislich das Quecksilber unter anderem als DAMPF ab. >H. Hain
ama http://www.ariplex.com/ama/amapayne.htm (Mord mit Amalgam schon vor über 120 Jahren bekannt)
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Maunderer unregistriert
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erstellt am: 09. November 2000 15:45
Bis zum Nachweis, daß Amalgam den Speichel vergiftet (Kaugummitest) wurde offiziell behauptet, daß die Giftmetalle nicht aus Amalgamfüllungen freigesetzt würden, da diese stabil seien. Noch 1989 wurde behauptet, daß anorganisches Quecksilber nicht in organisches im Körper verwandelt würde. Mittlerweile ist auch dies eindeutig richtiggestellt worden. Die globale Bevölkerungsvergiftung wird jetzt nur noch damit motiviert, daß dies die billigste Zahnflickmethode sei. |
Zeppenfeld Mitglied
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erstellt am: 10. November 2000 00:53
Liebe(r) Herr/Frau Maunderer, Amalgam "wird jetzt nur noch damit motiviert, daß dies die billigste Zahnflickmethode sei." Damit treffem Sie den Nagel auf den Kopf! Leider sind alle Alternativen so viel aufwändiger, dass sie den GKV-Rahmen sprengen. Kunststoff, Gold und Keramik gehen eben nur mit Zuzahlung des Patienten. Da aber nicht alle Patienten Geld haben, und Zweiklassenmedizin ein Taboo ist, muss Amalgam gut und gleichwertig sein. Logo, oder ? WZ |
Udo Enchelmayer Mitglied
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erstellt am: 10. November 2000 19:22
Heute war folgendes in der AOK-Zeitschrift >Bleib gesund< zu lesen: Karies-Herde Kunststoff Füllungen begünstigen Zahnfäule: Bakterien wachsen daran im Vergleich zu Amalgam- und Zement-Füllungen schneller. Im Bereich der Seitenzähne fast doppelt so stark. Das haben Forscher der Universität Greifswald festgestellt. Vorbeugung ist deshalb besonders notwendig. Neben der regelmäßigen Zahnpflege ist es wichtig, zuckerhaltige Lebensmittel einzuschränken. Sinnvoll ist auch ,,harte Kost“, die zum kräftigen Kauen zwingt, das Gebiss stärkt. Das regt den Speichelfluss an und trägt zur Selbstreinigung bei.PERFEKT : Zur Pflege sollte täglich Zahnseide im Zahnzwischenraum angewendet werden. Ich nehme an,das liegt an dem giftigen Quecksilber, da trauen sich die Bakterien nicht mehr ran. ;-))))) Warum also ist ama dagegen ? Gruß U.E. |
ama unregistriert
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erstellt am: 10. November 2000 20:19
>Udo Enchelmayer >erstellt am: 10. November 2000 19:22 >Heute war folgendes in der AOK-Zeitschrift >Bleib gesund< zu lesen: Die AOK sagt nicht die Wahrheit. >Karies-Herde >Kunststoff Füllungen begünstigen Zahnfäule:
Es ist nicht so, daß Kunststoff die Bakterien "begünstigt". Vielmehr ist Amalgam noch giftiger als Kunststoff. >Bakterien wachsen daran im Vergleich zu >Amalgam- und Zement-Füllungen schneller. [...] >Ich nehme an,das liegt an dem giftigen >Quecksilber, da trauen sich die Bakterien >nicht mehr ran. ;-))))) >Warum also ist ama dagegen ?
Weil das gleiche giftige Amalgam, das die Bakterien vergiftet, auch den Menschen vergiftet. ama http://www.ariplex.com/ama/ama_av1.htm
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Zeppenfeld Mitglied
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erstellt am: 10. November 2000 21:33
Lieber Herr Enchelmeyer, Sie schreiben: <<Kunststoff Füllungen begünstigen Zahnfäule: Bakterien wachsen daran im Vergleich zu Amalgam- und Zement-Füllungen schneller. Im Bereich der Seitenzähne fast doppelt so stark. Das haben Forscher der Universität Greifswald festgestellt.>> Es kommt sehr darauf an, wie Kunststoffe verarbeitet werden. Alle Kunststoffe schrumpfen, das führt bei unkorrekter Verarbeitung zu Randspalten und Randkaries, weil sich in diesen Spalten - im Gegensatz zu Amalgam - eben keine für Bakterien unbekömmlichen Schwermetalle befinden. Die Schrumpfung läßt sich mit sehr aufwändigen Vefahren überlisten, indem man durch Schichtechniken freie Oberflächen schafft, so dass bei der Schrumpfung keine Spannungen entstehen. Der Mehraufwand ist erheblich, und er muß vom Patienten bezahlt werden. Ich beobachte inzwischen mehr als zehn Jahre alte Kunststoff-Füllungen - ohne eine Spur von Karies! Versucht man jedoch Kunststoff-Füllungen mit einem Aufwand zu legen, den das Kassenhonorar ermöglicht, so sind die Ergebnisse oft katastrophal! Ein Kunststoff-Füllung muß dicht sein, damit sie funktioniert; eine Amalgamfüllung ist nie dicht, aber dafür für die Bakterien unbkömmlich. In dieser Beurteilung bin ich mit Professor Meyer, Greifswald, mit dem ich das Problem nach der Veröffentlichung ausführlich diskutiert habe, absolut einig. WZ |
Frisch gepreßt unregistriert
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erstellt am: 12. November 2000 18:34
Quecksilber-Grenzwerte offensichtlich zu hoch bemessen Datum der Mitteilung: 12.11.2000Friedrich-Schiller-Universität Jena Jena (12.11.00) Geringere Quecksilberkonzentrationen, als bisher angenommen, können die Funktion des Mutterkuchens beeinträchtigen. Das stellten Mediziner der Universitäts-Frauenklinik Jena bei Laborversuchen mit vitalen Plazenten fest, deren Lebensfunktionen nach der Geburt des Kindes über einen künstlichen Kreislauf mehrere Stunden lang aufrecht erhalten wurden. Das giftige Schwermetall beeinträchtigte bereits bei Dosierungen von 30 Mikrogramm pro Liter Blut die Hormonproduktion und den Stoffwechsel des Mutterkuchens erheblich. Außerdem überwand es die Plazentaschranke, so dass es in den Kreislauf des Fötus hätte gelangen können. Die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlenen und in Deutschland geltenden Grenzwerte liegen indes bei 50 Mikrogramm. "Wir haben aufgrund unserer in-vitro-Versuche nun ernstzunehmende Hinweise darauf, dass Konzentrationen unter diesen Grenzwerten nicht unbedenklich sind", erklärt Dr. Ekkehard Schleußner." Üblicherweise finden sich in entwickelten Industrieländern Quecksilberkonzentrationen von drei bis zehn Mikrogramm im Blut werdender Mütter. In stark umweltbelasteten Regionen oder bei berufspezifischer Belastung können diese Werte jedoch deutlich höher liegen. Quecksilber wirkt vor allem schädlich auf das sich entwickelnde Nervensystem, nach schweren Chemieunfällen kam es auch zu Fehlgeburten oder Missbildungen der Kinder. "Den Schutz werdender Mütter am Arbeitsplatz können wir eigentlich gar nicht ernst genug nehmen", warnt Dr. Schleußner, "Auch internationale epidemiolgische Studien lassen die derzeitigen Richtlinien über die Exposition von Schwermetallen und giftigen Substanzen als zu hoch erscheinen." Schleußners Kollegin Katrin Seiler, die die Jenaer Studien maßgeblich betreute, wurde für ihre Arbeiten jetzt beim sechsten Meeting der International Federation of Placenta Associations in den USA mit einem Nachwuchswissenschaftlerpreis des National Institutes of Child Health and Human Development ausgezeichnet. Ansprechpartner: Dr. med. Ekkehard Schleußner Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Friedrich-Schiller-Universität Jena Tel.: 03641/933478 E-Mail: Ekkehard.Schleussner@med.uni-jena.de Friedrich-Schiller-Universität
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Gast unregistriert
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erstellt am: 28. Januar 2001 16:10
Diese Amalgamausleiter betrügen, was das Zeug hält. Wer ersetzt mir meine Zähne, die man mir wegen Amalgamvergiftung gezogen hat? Wer ersetzt mir den Kieferknochen, der ausgefräst wurde? Wer ersetzt mir das Geld, das ich Monat für Monat für völlig wirkungslose Tabletten aus dem Fenster geschmissen habe? |